Schlagwort: Preisverleihung

Nobelpreis ist steuerfrei, andere Preisgelder nicht

Nobelpreis ist steuerfrei, andere Preisgelder nicht

Preisgelder für ein Lebenswerk sind steuerfrei (Bildquelle: Diflope)

Seit dem Jahr 1901 werden im Monat Oktober Menschen, die einen großen Beitrag für die Menschheit geleistet haben, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Insgesamt wurden bislang exakt einhundert Deutsche mit einem Nobelpreis belohnt. Zuletzt wurde er im Jahr 2017 an den Deutschen Joachim Frank für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie vergeben. Wer diesen Preis bekommt, erhält neben einer hochkarätigen Goldmedaille, einer Urkunde und einer Einladung zu einem Bankett auch in diesem Jahr einen Geldbetrag in Höhe von umgerechnet 830.000 Euro.

Von diesem Preisgeld zwackt die Bundesrepublik nichts ab. Der Nobelpreisträger darf das Geld komplett behalten und muss es nicht versteuern. Diese Steuerbefreiung trifft jedoch auf viele andere Preisgelder im wissenschaftlichen und künstlerischen Metier nicht zu. Die Finanzbehörden unterscheiden zwischen nicht steuerpflichtigen und steuerpflichtigen Preisgeldern. „Maßgebend sind die Ausschreibungsbedingungen und die Ziele, die eine Preisverleihung verfolgt“, erklärt Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi).

Steuerpflichtige Preisgelder

Preisgelder müssen immer dann versteuert werden, wenn sie in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Tätigkeit des Ausgezeichneten stehen. Das ist der Fall, wenn ein spezielles Werk geschaffen wurde, um einen Preis zu gewinnen bzw. der Preis den Charakter eines leistungsbezogenen Entgelts hat. Wird an einem Ideenwettbewerb teilgenommen, bewirbt man sich dafür und erschafft etwas, um zu gewinnen. Auch Angestellte einer Universität, die mit Wissenschaftspreisen ausgezeichnet werden, müssen diese als Arbeitslohn angeben, da ein klarer Zusammenhang mit ihrer beruflichen Forschungstätigkeit an der Universität gegeben ist.

Ein wirtschaftlicher Zusammenhang besteht zudem, wenn der Preis die berufliche Tätigkeit fördert oder dadurch Mehreinnahmen generiert. Wird z.B. ein Kunstwerk im Zusammenhang mit der Preisverleihung ausgestellt, stellt der Preis eine positive Werbung dar, so dass ein wirtschaftlicher Nutzen aus der Preisverleihung gezogen werden kann. Erschafft ein Regisseur einen Film, der mit einem Preis ausgezeichnet wird, ist das Preisgeld in der Regel zu versteuern. Denn einerseits ist der Film ein einzelnes Werk aus seiner beruflichen Tätigkeit und andererseits wird die Ehrung publikumswirksam Mehreinnahmen in die Kasse spielen.

Steuerfreie Preisgelder

Wird jemand für sein Lebenswerk oder gesamtes Schaffen ausgezeichnet oder erfolgt die Ehrung aufgrund seiner Vorbildfunktion, Persönlichkeit oder Grundeinstellung, steht dieses Preisgeld nicht im Zusammenhang mit den steuerbaren Einkünften, die das Einkommensteuergesetz kennt. Daher sind diese Preisgelder steuerfrei. Hierunter fallen die Nobelpreise, denn sie werden für die herausragende Persönlichkeit des Preisträgers im Zusammenhang mit seinen bahnbrechenden Gesamtleistungen vergeben – sei es im Rahmen einer führenden wissenschaftlichen Forschungstätigkeit in Physik, Chemie oder Medizin, des vorbildlichen politischen Engagements für Weltfrieden oder Menschenrechte oder eines literarischen Lebenswerks.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in über 300 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Oscar der Schuhbranche: schuhplus erhält schuhkurier AWARD 2019

Übergrößen-Schuhfachhändler aus Niedersachsen mit Sonderpreis „social media“ geehrt

Oscar der Schuhbranche: schuhplus erhält schuhkurier AWARD 2019

schuhplus erhält schuhkurier AWARD 2019 (Bildquelle: schuhkurier AWARD 2019)

Er ist so etwas wie der Oscar der Schuhbranche. Er steht für Tradition, Qualität und Visionskraft zugleich. Jährlich wird im Rahmen der Internationalen Schuhmesse in Düsseldorf der schuhkurier AWARD verliehen, ein Preis, der Marken, Hersteller, Händler sowie Unternehmer für außergewöhnliches Engagement im Wirtschaftsmarkt ehrt. Märkte unterliegen einer stets dynamischen Entwicklung. Das war auch der hochkarätigen Fach-Jury bewusst, die zielgerichtet mit der neuen Kategorie „social media“ in diesem Jahr zum allersten Mal ein Segment schuf, um den Wandel der Zeit auch in der Schuhindustrie zu betonen. Das Ergebnis für einen würdigen Preisträger war eindeutig. „Wenn es in Deutschland ein Unternehmen gibt, was durch social media in einer authentischen und leidenschaftlichen Art auf sich aufmerksam macht, dann ist es der Übergrößen-Spezialist schuhplus aus Niedersachsen, der wegweisend für unsere ganze Schuhbranche zeigt, wie moderner und höchst erfolgreicher Marken-Vertrieb aussehen kann“ so Carl-August Seibel, geschäftsführender Gesellschafter der Josef-Seibel-Gruppe und Urenkel des Firmengründers, in seiner Laudatio über schuhplus am Montagabend.

Insgesamt vier Preisträger wurden in diesem Jahr mit dem schuhkurier AWARD 2019 ausgezeichnet, darunter SKECHERS als beste Schuhmarke. Für den schuhplus-Firmengründer Kay Zimmer (45) ist der Award ein unvergleichbarer Moment seines bisherigen Berufsweges. „Dieser Preis ist für ein Unternehmen der Schuhbranche schlichtweg die größte Anerkennung überhaupt – und ich kann es kaum in Worte fassen, welch ein hoher Grad an Stolz und Freunde mich mit dieser Auszeichnung beflügelt“. Auch Mitgründer Georg Mahn teilt den emotionalen Wert. „Ich empfinde tiefe Dankbarkeit. Große Namen, Marken und Firmen wurden in den vergangenen Jahren geehrt, ob Heinz-Horst Deichmann für sein Lebenswerk oder Produzenten wie Converse für die beste Marketingkampagne. Hinter den Preisen stehen stets hochkarätige Menschen mit unfassbar viel Know-How und Kompetenz. Die Branchenanerkennung nun uns gegenüber ist herausragend, zugleich auch ein purer Motivationsschub mit klarer Signalwirkung, dass insbesondere Unternehmen des Mittelstandes die Power haben, mit Innovationen und Ideenreichtum den Markt zu beeinflussen“, so der 43-Jährige.

Gegründet im Jahre 2002 hat sich schuhplus auf das Segment Schuhe in Übergrößen spezialisiert und nutzt die vollständige Bandbreite sozialer Medien, um neue Zielgruppen zu erschließen. Durch sogenanntes Kopf-Branding stellen sich die Unternehmer Zimmer und Mahn selbst an die mediale Front, präsentieren und visualisieren ihr Unternehmen in jeder Alltagssituation und lassen Kunden dabei am aktiven Unternehmensprozess teilhaben. Ob Zusammenstellung von Kollektionen oder Umfragen: Die schuhplus-Macher wollen mehr bewirken als nur eine sinnlose Klick-Interaktion. Sie wollen die virale Verschmelzung, eine authentische Kundenbeziehung. „Wir bieten eine hohe Transparenz und nehmen Kunden sowie Interessenten mit auf die Reise durch unser Unternehmen – bei jedem Wetter, bei jedem Thema. Das erzeugt pure Glaubwürdigkeit und Vertrauen, das Fundament einer jeden Beziehung“, beschreibt Kay Zimmer die Ausrichtung.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
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Luitpold Apotheke gehört zu BAYERNS BEST 50

Versandapotheke medikamente-per-klick.de wird von der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet

Luitpold Apotheke gehört zu BAYERNS BEST 50

Auszeichnung für die Luitpold Apotheke im Schloss Schleißheim

BAYERNS BEST 50: Ehrung mittelständiger Unternehmen

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeichnet seit 2002 mittelständische Unternehmen aus, die sich in den Bereichen Mitarbeiter- und Umsatzwachstum besonders hervorgetan haben. Hubert Aiwanger möchte mit der Preisverleihung die Leistung mittelständischer Unternehmen würdigen, denn diese beschäftigten in Bayern 75 % aller Angestellten. Damit bilden mittelständische Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft im Freistaat. Zu den Preisträgern zählen ausschließlich inhabergeführte Unternehmen. Die diesjährige feierliche Preisverleihung fand am 22.07.2019 im Schloss Schleißheim statt.

Versandapotheke meistert strenge Auswahlkriterien

Als Sparringspartner holte sich die Bayerische Landesregierung einen erfahrenen Partner aus dem Bereich Wirtschaftsprüfung ins Boot. Die Münchner Sozietät Peters, Schönberger & Partner (PSP München) standen als Juroren bereit. Die Wirtschaftsprüfer besuchten dabei auch den Apotheker Karlheinz Ilius vor Ort und wagten einen Blick hinter die Kulissen. Der Unternehmer beeindruckte mit Innovationsgeist. Gleichzeitig ist sich der Apotheker seiner sozialen Verantwortung bewusst und stolz auf sein wachsendes Team. Schließlich begründe sich der Erfolg des Unternehmens auf Teamwork.

Ein Porzellan-Löwe mit großer Bedeutung

Karlheinz Ilius verrät, dass er über diese Auszeichnung besonders stolz ist. „Das kommt nicht so oft vor im Leben.“, sagt er sichtlich gerührt. Sein Dank geht an seine herausragenden Mitarbeiter sowie an seine treuen und zufriedenen Kunden, denn diese haben gemeinsam das Wachstum erst ermöglicht.

Das Online-Portal medikamente-per-klick.de ist eine der größten Versandapotheken Europas. Sie gehört mit drei stationären Standorten zur Luitpold Apotheke, die Herr Ilius bereits 1980 in Bad Steben eröffnete. Seit 2004 begeistert medikamente-per-klick.de Kunden mit ihrer Devise „Leistung oben – Preise unten!“. Gemäß dem Motto wurde das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis mehrfach prämiert. 17.000 Pakete versendet die in Oberfranken ansässige Apotheke täglich. Zum Gelingen einer schnellen Bearbeitung, erstklassigen Beratung und der hohen Kundenzufriedenheit tragen insgesamt rund 200 Mitarbeiter bei.

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parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

parameta gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand in Deutschland

parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

Christian Wulff überreicht parameta den TOP CONSULTANT Preis 2019 (Bildquelle: @ KD Busch/compamedia)

Die parameta Projektmanagement GmbH mit Sitz in Erding zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Geschäftsführer Michael Frieß nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.

Der Wettbewerb TOP CONSULTANT kürt bereits im zehnten Jahr die besten Berater für den deutschen Mittelstand und sorgt damit für mehr Transparenz in einem unübersichtlichen Markt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn intensiv geprüft. Eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der Beratungsunternehmen ist Kern der Untersuchung. Die parameta Projektmanagement GmbH darf sich auch im zweiten Jahr der Teilnahme am Wettbewerb über die Auszeichnung als TOP CONSULTANT freuen.

„Unsere Kunden haben uns mit ihrem Feedback noch einmal eine tolle Anerkennung unserer Arbeit ausgesprochen. Besonders freut uns, dass wir neben den sehr guten Bewertungen im Kompetenzbereich in diesen drei Kategorien die jeweils höchste Bewertung erhalten haben: Integrität, Zufriedenheit und Weiterempfehlung. Wir sind auf dem richtigen Weg!“ erklärt Michael Frieß im Rahmen der Preisverleihung.

Die parameta Projektmanagement GmbH ist seit Gründung 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Immer unter der Prämisse: WIR MACHEN MENSCHEN IN PROJEKTEN ERFOLGREICH. GARANTIERT.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheiden als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs allein Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. In diesem Jahr erreichten insgesamt 104 der 137 Teilnehmer eine „gute“ oder „sehr gute“ Bewertung und schafften damit den Sprung unter die Top-Consultants 2019.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Über parameta Projektmanagement GmbH
parameta ist seit 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Vertiefend zur allgemeinen Projektberatung bietet parameta herstellerneutrale Marktstudien zu Projektmanagement-Software sowie Beratung zur Auswahl- und Einführung von Projektmanagement-Software. Das parameta-Team betreut Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten seiner Kunden.

Mehr Informationen unter www.parameta.de sowie im Unternehmensporträt auf dem Top Consult Onlineportal https://www.beste-mittelstandsberater.de/2019/parameta-projektmanagement-gmbh-1.html.

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BECKER + PARTNER Personalberatung als Top-Consultant ausgezeichnet

BECKER + PARTNER gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

BECKER + PARTNER Personalberatung als Top-Consultant ausgezeichnet

Top Consultat Preisverleihung (von links: Klaus Becker, Wolfgang Häfner, Christian Wulff) (Bildquelle: presse@compamedia.de)

Frankfurt – BECKER + PARTNER Personalberatung und Managementberatung für den Mittelstand PartG. zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Die geschäftsführenden Partner Klaus Becker und Wolfgang Häfner nahmen die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.

Bereits zum zehnten Mal ehrt der Wettbewerb TOP CONSULTANT die besten Berater für den deutschen Mittelstand. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn auf Herz und Nieren geprüft. Herzstück der Untersuchung ist eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der teilnehmenden Unternehmen.

Die BECKER + PARTNER Personalberatung und Managementberatung für den Mittelstand PartG. schaffte auf Anhieb den Sprung in die Riege der Top-Consultants. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2002 haben sich die deutschlandweit tätigen Personalberater vor allem mit ihrer Expertise für Executive Search und Headhunting einen guten Namen gemacht. Ihre Auftraggeber sind mittelständisch geprägte Technologie- Unternehmen.

„Wir wissen, dass der Mensch einen der wichtigsten und zugleich kapitalintensivsten Investitionsbereiche eines Unternehmens darstellt“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Wolfgang Häfner, der – ebenso wie Gründer Klaus Becker – selber lange Jahre als Führungskraft im Mittelstand gearbeitet hat. Dadurch haben beide Partner ein großes Verständnis für die Bedürfnisse, Erwartungen und Sichtweisen ihrer mittelständischen Kunden aus verschiedenen Technologiebereichen. Auch ihre zehn Personalberaterkollegen, die über ganz Deutschland verteilt für ihre Kunden tätig sind, können auf mindestens 10 bis 15 Jahre internationale Erfahrung in leitenden Positionen zurückblicken. „So sind wir in der Lage, mit Top-Kandidaten tiefgreifende Interviews zu führen und dem Kunden zielgerichtet die passenden und potenziellen neue Mitarbeiter vorzustellen“, erklärt Häfner.

Ein ausführliches Porträt über BECKER + PARTNER Personalberatung und Managementberatung für den Mittelstand PartG. findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de

Dank seines wissenschaftlichen Hintergrunds sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem unübersichtlichen Beratermarkt. „Die Auszeichnung ist für die Berater eine Empfehlung par excellence und für Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Beratersuche“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und gemeinsam mit Bianka Knoblach Leiter der WGMB.
Als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs entscheiden allein Fink und Knoblach, welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Wolfgang Häfner für Sie bereit.

Langfristiger Erfolg durch langjährige Erfahrung

BECKER + PARTNER unterstützt bereits seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Gewinnung von hochqualifizierten Fach- und Führungskräften sowie Geschäftsführern. Hierbei basiert unser Erfolg auf einschlägigen Erfahrungen aus der Praxis. Alle Teammitglieder unserer Personalberatung weisen eine erfolgreiche Karriere in Führungspositionen mittelständischer Unternehmen und internationaler Konzerne vor und können dementsprechend auf ein breit gefächertes berufliches Fachwissen zurückgreifen. Diese Branchenkenntnis und ein weitreichendes Netzwerk von Top-Kandidaten ermöglichen es der Personalberatung BECKER + PARTNER innerhalb kürzester Zeit die für die gesuchte Position idealen Kandidaten zu finden und zu vermitteln.

Personalberatung mit Vertrauen & Leidenschaft

Die Experten der Personalberatung BECKER + PARTNER arbeiten bundesweit und betreuen unsere Kunden direkt und persönlich vor Ort. Mit Vertrauen und Leidenschaft wollen wir die Zukunft unserer Auftraggeber und Top-Kandidaten aktiv mitgestalten und setzen auf eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft. Unsere Personalberatung überzeugt deutschlandweit und regional vor Ort. BECKER + PARTNER ist spezialisiert auf technologieorientierte Branchen, ausgestattet mit entsprechender, langjähriger Branchen-Kenntnis und jederzeit bestrebt, unsere Mandate effizient zur maximalen Kundenzufriedenheit durchzuführen.

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Auszeichnung: CTO Balzuweit ist TOP 100 Innovator

Stuttgarter Softwarehersteller erhält begehrten Innovationspreis

Auszeichnung: CTO Balzuweit ist TOP 100 Innovator

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Die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders im Bereich „Innovative Prozesse und Organisation“.

398 Unternehmen bewarben sich in diesem Jahr für die TOP 100-Auszeichnung, 65 Prozent der ausgezeichneten Unternehmen sind familiengeführte Betriebe – so auch CTO: Markus Balzuweit leitet das 1990 gegründete Unternehmen mit seinem Bruder Dennis in zweiter Generation. Der ECM-Spezialist befasst sich mit der umfassenden digitalen Dokumentenverwaltung.

2017 nutzte nur jede dritte Firma eine digitale Dokumentenverwaltung. Mittlerweile seien einzelne Kunden zwar schon weiter und sammelten Erfahrungen in Teilbereichen wie dem Personalwesen oder dem Rechnungseingang, um dann das digitale Dokumentenmanagement für alle Geschäftsprozesse zu implementieren. Vor allem im Mittelstand sieht Markus Balzuweit aber noch Nachholbedarf: „Viele unserer Kunden sind tatsächlich noch mit dem Hin- und Herreichen von Papierakten beschäftigt. Unsere Aufgabe ist es dabei, Potentiale aufzuzeigen, wie mit Hilfe digitaler Prozesse die Arbeit vereinfacht und Ressourcen gespart werden können.“ Daher überrascht es auch nicht, dass CTO in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ die Auszeichnung TOP100 erhalten hat.

Der Dreh- und Angelpunkt jeder Lösung ist die CTO-eigene Softwareplattform CLARC. Das System extrahiert und klassifiziert Informationen aus Word- und PDF-Dokumenten, Tabellen oder E-Mails, um sie dann geordnet etwa in ERP-Systeme von SAP einzuspeisen. Bisher waren die IT-Spezialisten vordringlich damit beschäftigt, die Funktionen der Plattform kontinuierlich zu erweitern und zu optimieren. Gegenwärtig geht es vor allem um den Aufbau einer Cloud-Infrastruktur.

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

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Kiwanis strahlt weiter!

Die Mitgliederversammlung des Kiwanis Distrikts Deutschland e.V. und das Rahmenprogramm brachten viele Highlights und Motivation für das kommende Amtsjahr.

Kiwanis strahlt weiter!

Die „Convention-Kids“ werden nach einem großartigen Tag im Wunderland Kalkar verabschiedet.

Unter dem Motto „Kiwanis strahlt“ trafen sich Vertreter der Kiwanis Clubs aus ganz Deutschland im (niemals aktiv gewesenen) Atomkraftwerk in Kalkar, jetzt ein Hotel und Vergnügungspark. Governor 2018/2019, Axel Götze-Rohen, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das Treffen so frisch und produktiv zu machen wie noch nie – und hatte Erfolg!

Angefangen damit, dass die Teilnehmer Kinder aus dem SOS Kinderdorf Kleve, dem St. Elisabeth Kinderheim in Emmerich, dem Kinderdorf in Duisburg und vom Immersatt Kinder- und Jugendtisch in Duisburg einladen konnten, einen Tag im Wunderland Kalkar zu verbringen. So hatten über 200 Kinder den ganzen Samstag Spaß und wurden am Ende mit Scout-Turnbeuteln der Unternehmensgruppe Steilmann von den Kiwaniern verabschiedet.

Dazu kam die Verleihung des Kiwanis Preises. Hier durften sich gleich mehrere Organisationen freuen:
1. Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V., Duisburg – 5.000 Euro
2. Malteser-Jugend Moers – 1.000 Euro
3. Jugendrotkreuz Alpen – 1.000 Euro
4. Jugendrotkreuz Xanten-Sonsbeck – 1.000 Euro
5. Dom Musikschule Xanten – 1.000 Euro
6. Jugendspielgemeinschaft Borussia Veen und Viktoria Alpen – 500 Euro
7. Kinder- und Jugendfeuerwehr Kalkar – 500 Euro
8. Der Key-Club Wittenberg erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis der Kiwanis-Stiftung. (kiwanis-stiftung.de) 270.000 Schülerinnen und Schüler sind weltweit in Key-Clubs engagiert. ( www.keyclub.org)

Dank einer kurzen, aber produktiven Hauptversammlung blieb am Nachmittag noch Zeit für das Forum Kinderrechte. Der Anlass: Kiwanis Deutschland ist Anfang des Jahres der „National Coalition – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention“ beigetreten. Auf der Convention moderierte Axel Götze-Rohen nun einen Dialog zu dem Thema mit Vertretern aus der Politik und verschiedenen Organisationen: Staatssekretär Andreas Bothe (Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Dr. Gaby Flösser (1. Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes NRW), Julia Selle (Büroleiterin Düsseldorf von SOS Kinderdörfer weltweit), Anne Lütkes (Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen und Vizepräsidentin des Deutschen Kinderhilfswerks), Detlef Dzembritzki (Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen), Dr. Sebastian Sedlmayr (Leiter „Politik, Kinderrechte und Bildung“ bei UNICEF Deutschland) und Nicole Elshoff (Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V. in Duisburg).

Auch die eigentliche Mitgliederversammlung war erfolgreich. Unter anderem steht nun der Distrikt-Vorstand für das kommende Amtsjahr 2019/2020 fest. Der werdende Governor Hermann Büsing wird dabei ab dem 1. Oktober von seinem geschäftsführendem Vorstand (Governor elect Eric Meurer-Eichberg, Vice Governor Karl-Wilhelm Groß, District Treasurer Ralf-Otto Gogolinski, Immediate Past-Governor Axel Götze-Rohen und District Secretary Alexander Thiemer), sowie den Bereichssprechern, Lt. Governors der Divisionen und verschiedenen District Chairs unterstützt.

Bis Ende September leitet Axel Götze-Rohen den Distrikt weiter, getreu seinem Motto „Wachsen.Freuen.Helfen.“ Den Schwung, den er bisher schon generiert hat, werden die Kiwanier mitnehmen in Hermann Büsings Amtszeit, mit seinem Wahlspruch „Kinder stärken – Zukunft sichern.“

Informationen über Kiwanis, unsere Ziele und den Distrikt Deutschland gibt es auf www.kiwanis-germany.de

Kiwanis Deutschland ist eine Charity-Organisation, die sich für Kinder in Deutschland und auf der ganzen Welt einsetzt. Als eigener Distrikt von Kiwanis International ist Kiwanis Deutschland Teil des zweitgrößten Kinderhilfswerkes der Welt, mit knapp 600.000 Freiwilligen – zum Wohle der Kinder, der Freundschaft und des gegenseitigen Respektes.

Kontakt
Kiwanis Deutschland e.V.
Stefanie Uhrig
Am Schöllenberg 10
64711 Erbach
06062-3882
stefanie.uhrig@kc-erbach.de
http://www.kiwanis-germany.de

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Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

Am 29. Mai im Roten Rathaus zu Berlin

Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019

SmartHome Deutschland Award 2019

Am 29. Mai verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Berlin die SmartHome Deutschland Awards 2019 an die Gewinner in den vier ausgelobten Kategorien. Die Veranstaltung gibt nicht nur spannende neue Impulse für Entwicklungen im Smart Home Markt, sondern dient auch als hochkarätige Netzwerkplattform.

Unter der Schirmherrschaft des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, findet am 29. Mai 2019 im Roten Rathaus zu Berlin erneut die Verleihung der SmartHome Deutschland Awards statt. Den Veranstalter, die SmartHome Initiative Deutschland, haben wieder zahlreiche Bewerbungen in den vier Kategorien

-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung

erreicht. Die Jury, bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, hat die vertrauensvolle Aufgabe, die smartesten, zeitgemäßesten und nachhaltigsten Ideen und Projekte herauszufiltern.

Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Akteure sämtlicher Teilnehmer der Wertschöpfungskette Smart Home und darüber hinaus auch alle anderweitig Interessierten sind herzlich zur Verleihung der Awards am 29. Mai 2019 in Berlin eingeladen! Um eine kurze Anmeldung auf der Website des Veranstalters und Ausrichters wird unbedingt gebeten. Bitte auch die dort beschriebenen Einlassbestimmungen beachten: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Rahmendaten:

Was: Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2019
Wann:29. Mai 2019, Start 9.30 Uhr, Ende 14.15 Uhr, dann Imbiss und Netzwerken
Wo: Rotes Rathaus zu Berlin, Großer Festsaal und Wappensaal, Rathausstraße 15, 10178 Berlin (nähe Alexanderplatz)

Agenda:

09:30Eintreffen der Gäste und Öffnung des Welcome Desk
10:30Eröffnung durch den Ausrichter des Awards – die SmartHome Initiative Deutschland e.V. Günther Ohland
10:45Eröffnungsansprache des Schirmherrn – der Regierende Bürgermeister von Berlin, vertreten durch Dr. Varnhorn (Leiter Energie, Digitalisierung, Innovation)
10:55Keynote „Smart Living und Künstliche Intelligenz: Gegensatz oder Weiterentwicklung “ Heinz Lux, CEO, KNX Association International
11:15Vorstellung der Jury durch die Vorsitzende der Jury Frau Birgit Wilkes
11:30Präsentation der besten 3 Projekte und Benennung der Platzierungen. Pate Heinz Lux (KNX Europe).
12:00Präsentation der besten 3 Studentischen Arbeiten und Benennung der Platzierungen. Pate Prof. Dr. Michael Krödel (Geschäftsführer IGT Institut).
12:30Präsentation der besten 3 Start-Ups und Benennung der Platzierungen. Patin Prof. Birgit Wilkes (Hochschule Wildau).
13:00Präsentation der besten 3 Produkte und Benennung der Platzierungen. Pate Yüksel Sirmasac (Geschäftsführer RocketHome). Übergabe der Urkunden und Trophäe.
13:30Interaktive Podiumsdiskussion der Gewinner und Jurymitglieder. Moderation: Ann-Caroline Erbstößer, Technologiestiftung Berlin
14:15Imbiss im Wappensaal und Netzwerken
(kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Die Veranstaltungsinformation zum Download sowie Bildmaterial der Verleihung 2018 stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/verleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2019-29-mai-2019-rotes-rathaus-berlin.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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„Die Deutsche Wirtschaft“ zeichnet CryptoTec aus

"Die Deutsche Wirtschaft" zeichnet CryptoTec aus

Dr. Michael Raumann, CEO von CryptoTec, und DDW-Herausgeber Michael Oelmann.

Im Wirtschaftsclub Düsseldorf ist der Preis „Innovator des Jahres 2017“ von der Unternehmensplattform „Die Deutsche Wirtschaft“ verliehen worden. In einem feierlichen Rahmen mit rund 150 Gästen wurden erstmalig Unternehmen mit außergewöhnlicher Innovationskraft ausgezeichnet. Die CryptoTec AG aus Köln überzeugt die Jury und sichert sich den 2. Platz als Innovator in der Kategorie „Produkte“.

In den vier Kategorien „Technologie“, „Produkte“, „Beratung“ sowie „Standorte und Öffentliche Hand“ werden innovative Unternehmen mit dem „Innovator des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Über die Gewinner der einzelnen Kategorien konnten die Leser der Unternehmensplattform abstimmen. Zuvor wählte die Redaktion aus den Bewerbern drei Kandidaten für jede Kategorie aus. Rund 10.000 Nutzer und Leser von „Die Deutsche Wirtschaft“ gaben ihre Stimme ab.

Die CryptoTec AG ist mit ihrer mobilen Anwendung „CryptoTec Pay“, die Transaktionen mit digitalen Währungen, auf Blockchain-Basis, sicher und hochverschlüsselt ausführt, in der Kategorie „Produkte“ angetreten. Die User der Unternehmensplattform belohnten diese technische Neuentwicklung mit dem 2. Platz. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und werden auch in Zukunft weiter an innovativen Lösungen arbeiten, die zu sicheren Unternehmensabläufen führen sowie einen Nutzen für die Gesellschaft haben“, so Dr. Michael Raumann, Executive Board Member und Founder von CryptoTec.

Link zur Pressemeldung

Die CryptoTec AG bietet als Technologieunternehmen Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Dabei ist es unerheblich, ob die Kommunikation zwischen Menschen oder Maschinen stattfindet. Kunden von CryptoTec setzen höchste Sicherheit voraus.

Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat seine Wurzeln im Segment der Bezahlindustrie, einem Geschäftsumfeld mit Milliardenumsätzen und somit der ständigen Gefahr der äußeren und inneren Manipulation. Die hohe Dezentralisierung der Eingabegeräte, erfordert ein höchstmögliches Maß an Sicherheit, insbesondere in der M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine), die gegen Manipulation und Abhören geschützt wird. Die Gründer der CryptoTec AG gelten in der Branche als der systemrelevante Lieferant bei der Realisation eben dieser Sicherheitslösungen.
Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

Als Anbieter von Sicherheitskonzepten und Verschlüsselungslösungen verfügen die Gründer des Kölner Technologieunternehmens bei der Entwicklung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zwischen dezentralen, computergesteuerten Systemen über eine 25jährige Expertise.

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??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

(Mynewsdesk) München – Der polnische Film „Kommunion“ ist mit dem SOS-Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet worden. Der Regisseurin Anna Zamecka gelang ein großartiger Film über ein 14-jähriges Mädchen, dessen Familie auseinanderzubrechen droht“, befand die Jury. Der Preis wurde im Rahmen des 32. Internationalen Dokumentarfilmfestival München (DOK.fest) am 13. Mai verliehen. Ziel des SOS-Preises ist es, den Blick von Filmemachern und der Öffentlichkeit stärker auf das kulturelle Umfeld zu lenken, in dem Kinder aufwachsen.

„Ich fühle mich sehr geehrt, dass die SOS-Kinderdörfer diesen Film ausgezeichnet haben. Ich hoffe immer, dass es mir gelingt mit meinen Filmen die Welt etwas zu verändern. Es gelingt mir wahrscheinlich nur selten. Eine Organisation wie SOS schafft es dagegen seit Jahrzehnten das Leben von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Deswegen ist es mir eine besondere Ehre, diesen Preis zu erhalten“, sagt Filmemacherin Anna Zamecka, nachdem sie mit dem Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit empfangen hat. .

In „Kommunion“ (Komunia) begleitet die polnische Filmemacherin die 14-jährige Ola, deren Familie auseinander zu brechen scheint. Olas Mutter ist mit einem anderen Mann zusammen gezogen und ihr Vater kümmert sich kaum um sie und ihren autistischen Bruder Nikodem. Ola will die Zügel selbst in die Hand nehmen und versucht mit allen Kräften die zerrüttete Familie wieder zusammenzuführen und ihren Bruder erfolgreich auf die Erstkommunion vorzubereiten. „Eine der größten Herausforderungen von Kommunion war es, das Vertrauen der Protagonisten zu gewinnen. Es hat etwas gedauert. Aber am Schluss waren wir wie eine Familie“, erinnert sich Zamecka.

„Anna Zameckas Film lebt von der Nähe und Zuneigung zu der Protagonistin und skizziert auch das mögliche Scheitern des Mädchens“, befand die Jury, unter anderem bestehend aus Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung), Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und VPRT-Verbandschef), Jutta Krug (WDR) und Doris Hepp (ZDF).

„Dieser Film ist ein wunderbares Beispiel für die vielen Kinder in dieser Welt, die aufgrund der gesellschaftlichen und familiären Zwänge zwischen Schattendasein und Parentifizierung zermürbt werden und dennoch die Kraft besitzen, ihre Familie zumindest teilweise zusammenzuhalten“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer, Dr. Wilfried Vyslozil. „Es ist ein dringender Appell, nie aufzuhören, Kindern auf ihrem Lebensweg zur Seite zu stehen.“

Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit (München) wurde zum vierten Mal verliehen. Er ist mit 3000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst, München, gestiftet. „Kommunion“ läuft seit dem 4. Mai in den deutschen Kinos.

Hörfunk: Ein Interview mit der Preisträgerin Anna Zamecka können Radiosender als sendefertiges Audio auf der Website von Medienkontor unter www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer herunterladen.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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14. Medienpreis Mittelstand – Preisverleihung am Brandenburger Tor

14. Medienpreis Mittelstand - Preisverleihung am Brandenburger Tor

(Mynewsdesk) Pressemitteilung vom 26. April 2017

14. Medienpreis Mittelstand verliehen

Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen Journalisten aus

Berlin, 26.04.2017. Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien ist am Abend zum 14. Mal der Medienpreis Mittelstand verliehen worden. Die Preisübergabe fand wie im vergangenen Jahr, im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben.

„Als bundesweit größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland mittelständisch geprägt“, so Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb sind wir Wirtschaftsjunioren Träger des ´Medienpreis Mittelstand´. Mit ihm zeichnen wir herausragende Beiträge rund um das Thema Mittelstand, den wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, aus und würdigen Journalisten, die sich intensiv mit den Herausforderungen und den Erfolgen mittelständischer Unternehmen auseinandersetzen. Das haben die diesjährigen Preisträger auf besonders eindrucksvolle Weise getan. Mit ihren Arbeiten haben sie sich unter einer Vielzahl eingegangener Bewerbungen durchgesetzt.“

Der Juryvorsitzende Roland Tichy (Ludwig-Erhard-Stiftung) bestätigte: „Der Medienpreis Mittelstand zeichnet Journalisten aus, die sich demjenigen Bereich der Wirtschaft widmen, der Arbeitsplätze und Fortschritt schaffst – aber nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

Auch unter den diesjährigen Einsendungen beeindruckt neben der hohen Qualität der Beiträge wie immer die Vielfalt der Themen. Die mittelständische Wirtschaft ist ein Quell der Ideen, die Qualitätsjournalismus zu großer Form auflaufen lassen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wieder einmal gelungen, auf hohem Niveau neue, überraschende und erhellende Geschichten zu erzählen. Sie bieten spannende Einblicke in eine Welt, die zu allererst von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt wird. Ihr fühlen wir uns als handwerknahe Krankenversicherung ganz praktisch, aber auch emotional eng verbunden.“ , so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Der Mittelstand in Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ein innovativer Jobmotor mit Leistungskraft und erfolgreichen Ideen: Das sind im Herzen Europas mehr als drei Millionen Unternehmen, die oft spezielle Sicherheitslösungen benötigen. Dieses Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft birgt viele spannende Geschichten hervor, die es wert sind, erzählt und weitergegeben zu werden“, so Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland.

„Wirtschaftsjournalismus muss die gewaltige Komplexität und Dynamik der Wirtschaftswirklichkeit in einfachen Bildern und klarer Logik abbilden. Viele scheitern daran, wirtschaftliche Themen sachlich korrekt und zugleich emotional ergreifend darzustellen. Denn auf der Ebene des Einzelbetriebs, im Alltag des Selbständigen oder Mittelständlers, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, trotz aller Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit, immer mit harten wirtschaftlichen Konsequenzen. Die zum Medienpreis Mittelstand eingereichten Beiträge waren eine Freude, weil hier starker journalistischer Anspruch mit tiefem Verständnis für die Themen einherging“, so Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

„Auch in diesem Jahr wurden in qualitativ ausgezeichneten Beiträgen die Stärken und auch Herausforderungen des deutschen Mittelstandes dargestellt. Viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeitsfelder konnten so einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Beiträge zeigen einmal mehr die Vielschichtigkeit des Mittelstandes. Den Gewinnern des Medienpreises Mittelstand gratuliere ich, auch im Namen der privaten Sicherheitswirtschaft, herzlich zu diesem Erfolg “, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.

Der Preis wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert waren.

Eine Nachwuchsjournalistin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchssonderpreis.

Insgesamt hatten sich 120 Journalisten um die Auszeichnung beworben.

Die Preisträger des Medienpreis Mittelstand 2017 sind:

Kategorie Print regional: Christoph Heinemann, Hamburger Abendblatt: „Die Fachkräfte von irgendwann“

Kategorie Print national: Silke Gronwald, Stern: „Kuh 2665 – die 100 000-Liter-Maschine“

Kategorie TV min: Daniel Hoh, Hessischer Rundfunk: „Zweitverwerter“

Kategorie TV max: Ulrich Crüwell, WDR: „Könnes kämpft: Massenware Tierhaut – Das Geschäft mit demLeder“

Kategorie Hörfunk: Stefan Schmid, Bayerischer Rundfunk 2 „Von Braugiganten und Mikrobrauern – 500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern“

Kategorie Crossmedial: Team Hochschule der Medien – Julia Funk, Larissa Urbiks, Sarah Gebhard, Julia Habla, Claudia Bednorz: „Fischers Fritz fischt nicht mehr“.

Kategorie Nachwuchssonderpreis: Hanna Hesselbarth, MDR: „Jobs nach der Flucht – Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt“. Ein Beitrag aus der Kategorie TV max.

Insgesamt nominierte die Jury die 38 besten Beiträge, von denen sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt wurden. Die am stärksten umkämpfte Kategorie des Wettbewerbs war wieder „Print national“ mit insgesamt 44 eingereichten Beiträgen.

Unter den 120 Teilnehmern befinden sich namhafte Medien wie zum Beispiel Capital, Stern, WirtschaftsWoche, Welt am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Impulse, Brand Eins, MDR, SWR, BR und FAZ.

Nach der feierlichen Würdigung der diesjährigen Preisträger, die traditionell von Gerald Meyer (rbb) moderiert wurde, gab es einen gesprächsreichen Ausklang des Abends, den alle, so die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so schnell nicht vergessen werden. Besondere Wertschätzung erfuhr neben den großartigen journalistischen Werken dabei auch das großartige Ambiente im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor.

Der Medienpreis Mittelstand wird von namhaften und engagierten Partnern unterstützt, damit der Wirtschaftszweig Mittelstand die wohl verdiente Aufmerksamkeit und Würdigung erfährt. Zu den Partnern gehören die Signal Iduna Gruppe, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), die IKK classic, Securitas Deutschland GmbH, die Commerzbank AG, die Oskar-Patzelt-Stiftung und mynewsdesk. Neu an Bord ist in dieser Runde war die Cherry GmbH.

Der nächste Wettbewerb – 15. Medienpreis Mittelstand – startet am 1. September 2017.

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb vom Initiator des Preises, Michael Schulze und seiner Firma comprend, in enger Zusammenarbeit mit medienlabor aus Potsdam, Grünkauf und der wbpr Kommunikation München.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.medienpreis-mittelstand.de verfügbar und bei Facebook.

Kontakt:

Michael Schulze

comprend UG

Dennis-Gabor-Str. 2

14469 Potsdam

Tel: +49 331-581158-00

Mobil: +49 152-31061207

E-Mail: info@medienpreis-mittelstand@comprend.de

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MEDIENPREIS MITTELSTAND

der jährliche Wettbewerb für den Journalismus mit dem Fokus auf den Mittelstand in Deutschland

Träger

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V.

Organisator

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Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet

Sparda-Bank München erreicht im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ Rang 8 – Auszeichnung steht für die Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterzufriedenheit

Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet

Preisverleihung in Berlin: Sparda-Bank München ist einer von „Deutschlands Besten Arbeitgebern“. (Bildquelle: Gero Breloer)

München – Die Sparda-Bank München eG zählt zu den besten Arbeitgebern in der Bundesrepublik. Im jährlichen Wettbewerb von Great Place to Work Institut Deutschland erreichte die Sparda-Bank München in der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter den achten Platz und ist damit zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Mitarbeiterzufriedenheit durch Stärkenorientierung und Achtsamkeit
„Wir pflegen eine von Achtsamkeit und Wertschätzung geprägte Unternehmenskultur, in der jedem Mitarbeiter Raum für seine Individualität gegeben wird“, betont Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Wir gestalten die Arbeitsplätze entsprechend der Stärken und Talente unserer Mitarbeiter und nicht andersrum – weil wir überzeugt sind, dass alle glücklicher, zufriedener und auch erfolgreicher sind, wenn sie, aufbauend auf ihren Talenten, mitgestalten können.“

Repräsentative Befragung der Beschäftigten
Bewertungsgrundlage ist die ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeiter zu Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Außerdem fließen Angaben zu Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen mit ein.

700 Unternehmen aller Größen und Branchen hatten sich am aktuellen Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work Deutschland beteiligt. Partner des bereits seit 2002 jährlich durchgeführten Wettbewerbs sind „Das Demographie Netzwerk“, das „Handelsblatt“ und das „Personalmagazin“.

Informationen über den Wettbewerb und Wettbewerbsregeln:
http://www.greatplacetowork.de/beste-arbeitgeber/deutschlands-beste-arbeitgeber-2017

Über die Sparda-Bank München eG: www.sparda-m.de, www.zum-wohl-aller.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Herbst 2016 hat die Sparda-Bank München für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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DePROM-Medienpreis 2017 an Juliette Irmer verliehen

Wissenschaftsjournalistin Juliette Irmer für beste Berichterstattung zum Thema Mikrobiom Der Darm im Zentrum der modernen Medizin ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) hat am vergangenen Freitag zum zweiten Mal den DePROM-Medienpreis in Berlin verliehen. In einem hochkarätigen Bewerberfeld konnte sich die Wissenschaftsjournalistin und Spektrum-Redakteurin Juliette Irmer mit ihrem Beitrag „Ein Fenster zur verborgenen Welt der Mikroben“ durchsetzen und den mit 5.000 Euro dotierten Preis entgegen nehmen. Die journalistische Auszeichnung würdigt Arbeiten aus der Fach- und Publikumspresse, die in wissenschaftlich fundierter und gleichzeitig leicht verständlicher Weise über das Thema „Mikrobiom – Der Darm im Zentrum der modernen Medizin“ berichten.

Unter den fünf Finalisten machte die Wissenschaftsjournalistin und Spektrum-Redakteurin Juliette Irmer das Rennen. Sie konnte die Jury mit ihrem Beitrag „Ein Fenster zur verborgenen Welt der Mikroben“ (Spektrum – Die Woche vom 03.11.2016) überzeugen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Wir haben zahlreiche qualitativ hochwertige Einreichungen von Fach- und Publikumsjournalisten erhalten. Der Artikel von Juliette Irmer hat uns am Ende besonders begeistert: Wissenschaftlich fundiert beleuchtet er einige der spannendsten Felder der Mikrobiomforschung. Zudem zeigt er auf verständliche Art und Weise, wie unser moderner Lebenswandel unser Mikrobiom und unsere Gesundheit beeinflusst“, erläutert Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM.

Neben der Gewinnerin durften sich zudem die Finalistinnen Dr. Anika Geisler (Stern), Angela Grosse (Berliner Morgenpost) und Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann (Sachbuch Schlau mit Darm) sowie Viola Seiffe und Christine Werner (beide hr-iNFO) über Ehrenpreise freuen. „Wir haben uns über die große Anzahl an Einreichungen aus den unterschiedlichsten Medienbereichen sehr gefreut. Das bestätigt einmal mehr, welche Relevanz das Thema Mikrobiom heute sowohl in der Publikums- als auch in der Fachpresse einnimmt und wie vielfältig die Einflüsse eines gesunden Darms auf unsere physische und psychische Gesundheit sind“, kommentiert Mag. Anita Frauwallner, Vizepräsidentin der DePROM und Leiterin des Instituts AllergoSan.

Die Ausschreibungsphase für den DePROM-Medienpreis 2018 startet im Sommer 2017. Weitere Informationen sind unter www.deprom.org/medienpreis erhältlich.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma? Jetzt geht´s los: Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017

Wer wird Deutschlands beste Schülerfirma? Jetzt geht´s los: Startschuss beim Bundes-Schülerfirmen-Contest 2017

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. Januar 2017. Ab sofort können sich Schülerfirmen unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de wieder für den Titel der besten Schülerfirma Deutschlands bewerben. Als Anreiz winken Preisgelder im Wert von insgesamt 8000 Euro sowie eine Reise in die Bundeshauptstadt.

Teilnehmen können Schülerfirmen aller Schularten und Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland. Dazu legen sie auf dem Portal www.bundes-schülerfirmen-contest.de ein Profil an und beschreiben dort ihre Geschäftsidee, ihre Produkte und Dienstleistungen. Natürlich können dort auch Bilder, Videos und Verlinkungen zu Social Media Kanälen oder der eigenen Homepage hochgeladen werden.

Danach gilt es, andere auf sich aufmerksam zu machen: Von Januar bis Juli kann jeder Website-Besucher per Email zugunsten seiner Lieblings-Schülerfirma abstimmen. Dieses Voting wird täglich aktualisiert, so dass die Schülerfirmen genau verfolgen können, ob sie gerade die Nase vorn haben oder noch die Werbetrommel rühren sollten. Dazu haben sie bis Ende Juli 2017 Zeit. Aus den 20 Schülerfirmen, die bis dahin die meisten Votes gesammelt haben, wählt die BSC-Jury die Top 10 aus, die zur Preisverleihung nach Berlin, ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eingeladen werden.

Alle Informationen zur Anmeldung und Teilnahme beim Bundes-Schülerfirmen-Contest gibt es unter www.bundes-schuelerfirmen-contest.de.

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Über den Bundes-Schülerfirmen-Contest
Der Bundes-Schülerfirmen-Contest ist ein Onlinewettbewerb für alle reellen Schülerfirmen in Deutschland, ungeachtet, welcher Schulart sie angehören. In Schülerfirmen erfahren junge Menschen wirtschaftliche Grundkenntnisse in Theorie und Praxis, sie erwerben Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit. Der Bundes-Schülerfirmen-Contest möchte den deutschen Unternehmernachwuchs fördern und Jugendliche darin unterstützen, sich bereits während der Schulzeit unternehmerisch zu betätigen. Das Projekt wurde 2010 von der Unternehmensfamilie Müller Medien ins Leben gerufen.

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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ in Mainz

„Die Menschen müssen mitgenommen werden“

Preisverleihung "Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz" in Mainz

Die Preisträger und Jury-Mitglieder der Auszeichnung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland Pfalz“ (Bildquelle: ISB/Alexander Sell)

Staatssekretärin Daniela Schmitt prämierte in Mainz acht rheinland-pfälzische Unternehmen mit der Auszeichnung als „Attraktiver Arbeitgeber“. Ob Geschäftsführer-Frühstück, Kennenlern-Wochenenden für neue Mitarbeiter oder umfassende Gesundheitsförderung: Alle Preisträger demonstrieren eindrucksvoll, wie innovative Personalpolitik den Weg in die Zukunft weisen und Belegschaften glücklich machen kann. In ihrem Key Note-Vortrag plädierte Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE, Hochschule Ludwigshafen, für eine Demokratisierung von Führung in Unternehmen. „Wir brauchen alle an Bord“, stellte sie angesichts stetig steigender Anforderungen und Aufgabenprofile fest. Die rund 150 Gäste des Abends konnten sich in Form des neuen Leitfadens „Strategie für die Zukunft – Ein Leitfaden zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke“ zudem ein komprimiertes Ideen-Paket zu werteorientierter Personalpolitik mit nach Hause nehmen.

„Die Herausforderungen des Fachkräftemangels sind in Rheinland-Pfalz angekommen“, so Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), in seiner Begrüßung. Mit welch kreativen Ansätzen kleine und mittelständische Unternehmen im Land diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen, konnte im Verlauf der Veranstaltung vielfach unter Beweis gestellt werden. Die Preisverleihung bildet gleichzeitig den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2016 zum Thema Fachkräftesicherung. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die ISB sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Stolz auf tolle Arbeitgeber im Land

Attraktive Arbeitgeber sind aus Sicht von Daniela Schmitt, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, nicht immer nur diejenigen mit außergewöhnlichen Einfällen. Ebenso könne eine konsequente Werteorientierung im Unternehmen eindrucksvoll zeigen, dass Arbeitgeber in stürmischen Zeiten des Wandels eine Art Familie für alle Beschäftigen sind. Im Talk mit Moderatorin Patricia Küll vom SWR zeigte sich Schmitt außerdem stolz auf das im internationalen Vergleich einzigartige Modell der dualen Ausbildung in Deutschland. Gerade jetzt, wo sich etwa durch die Digitalisierung viele Berufsbilder verändern und Beschäftigte stetig neues Wissen erlangen müssen, könnten junge Menschen durch das duale System ein umfassendes Fundament erwerben, auf das sich lebenslang aufbauen lässt. Das macht Ausbildungsberufe auch in Zukunft attraktiv.

Die Führungskraft als eierlegende Wollmilchsau

Technische Innovationen in der Arbeitswelt bedürfen immer auch sozialer Innovationen. „Die Menschen müssen mitgenommen werden“, erläutert Prof. Dr. Jutta Rump in ihrem Vortrag. Doch gerade beim digitalen Wandel würde viel zu selten bedacht, was dieser für das Personal in einem Unternehmen bedeutet. Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt sind Führungskräfte heute zudem ständig wachsenden Aufgaben- und Anforderungsprofilen ausgesetzt. Sie müssen balancieren zwischen traditionellen und digitalen Geschäftsmodellen, zwischen Bewahren und Verändern, zwischen Kern-Teams und Satelliten-Teams. Die Führungskräfte werden selbst zu Personalentwicklern und Coaches. Doch kein Mensch kann all diese gefragten Kompetenzen in sich vereinen. Die Lösung? „Wir müssen Führungsteams zusammenstellen, die sich ergänzen“, so Rump. Demokratisierung und partizipative Führung sind dabei die zentralen Stichworte, um die Mega-Trends der Arbeitswelt erfolgreich bewältigen zu können.

Acht Leuchttürme für Rheinland-Pfalz

Feierlicher Höhepunkt war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den IHKs und HWKs der vier Kammerbezirke eingebracht worden. Zentrale Kriterien der Bewertung waren unter anderem die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Personalpolitik sowie die Frage, ob die jeweiligen Ansätze auch auf andere Unternehmen übertragbar sind. In ihren Laudationes unterstrichen Staatssekretärin Daniela Schmitt und Ralf Heller von der LPKF Laser & Electronics AG aus Garbsen bei Hannover, der als Unternehmensvertreter eines anderen Bundeslandes ebenfalls Mitglied der Jury war, die Einzigartigkeit jedes ausgezeichneten Unternehmens.

Das Atrium Hotel Mainz Dr. Lothar Becker e.K. – das größte inhabergeführte Hotel in Rheinland-Pfalz – bildet beispielsweise Azubis weit über den eigenen Bedarf hinaus aus, um dem Fachkräftemangel im Hotel- und Gaststättengewerbe entgegenzutreten. Die Clemens GmbH & Co. KG aus Wittlich setzt neben einer hohen Ausbildungsquote auf soziales Engagement und Diversität. Das Unternehmen bildet derzeit fünf Flüchtlinge aus und altersgemischte Teams gehören ebenso zum Repertoire des Getränketechnik-Herstellers wie hausinterne Sprachkurse und Entsendungen ins Ausland. Die Berge & Meer Touristik GmbH in Rengsdorf legt Wert auf einen dialogorientierten Führungsstil, bei dem die Mitarbeiter beispielsweise regelmäßig Gelegenheit für ein Frühstück mit dem Geschäftsführer bekommen. SK-Hörakustik Sabine Köbel aus Frankenthal beweist, dass auch kleinere Betriebe mit innovativer Personalpolitik überzeugen können. Inhaberin Sabine Köbel setzt unter anderem auf monatliches umfassendes Feedback von ihren Mitarbeitern sowie verschiedene betriebliche Gesundheitsmaßnahmen.

Die Preisträger im Überblick

Pfalz

Karl Otto Braun GmbH & Co. KG (Wolfstein)
SK-Hörakustik Sabine Köbel (Frankenthal)

Koblenz

Berge & Meer Touristik GmbH (Rengsdorf)
Unternehmensgruppe Heuft (Bell)

Rheinhessen

Atrium Hotel Mainz Dr. Lothar Becker e.K. (Mainz)
Bernd Süssenberger Zimmerei und Holztreppenbau (Jugenheim)

Trier

Clemens GmbH & Co. KG (Wittlich)
M&S Zahntechnik GbR (Trier)

Was Sie von King Kong, Maja und Flipper lernen können

Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch der neue Leitfaden „Strategie für die Zukunft – Ein Leitfaden zum Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke“ vorgestellt, herausgegeben vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium. Das Autoren-Team vom IBE um Prof. Dr. Jutta Rump gibt darin vor allem Mittelständlern praxisnahe Tipps, wie sie für sich eine einzigartige Arbeitgebermarke entwickeln können. Im Fokus der wissenschaftlich fundierten Broschüre steht, was die Werteorientierung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik ausmacht und wie sie insbesondere in der Unternehmenskultur gelebt und umgesetzt werden kann. Außerdem bietet der Leitfaden einen „Kultur-Check“, mit dem Betriebe ihre eigene Unternehmenskultur im Selbsttest bewerten können. Es gilt herauszufinden, ob sie zum Beispiel bei den Aspekten Führungsverständnis, Arbeitsverhalten oder Innovationsgeist eher einem Führungsstil à la King Kong, Maja oder Flipper ähneln. Der Leitfaden, der aus dem Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ heraus entwickelt wurde, kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt. Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“. Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

Pressekontakt:
Carsten Frederik Buchert

Felix Burda Stiftung
Tel.: +49(0)89 9250 2710
Fax: +49(0)89 9250 2713
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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QUIRIS-Therapiepreis 2016

Innovatives Behandlungskonzept prämiert

QUIRIS-Therapiepreis 2016

Die Geschäftsführung von QUIRIS (links Dr. Peer Lange, rechts Hauke Thoma) gratuliert den Gewinnern

Am 12. November 2016 wurde in München der 1. QUIRIS Therapiepreis für innovative Behandlungskonzepte verliehen. Zahlreiche Therapeuten hatten sich beworben und folgten dem Aufruf für Heilpraktiker und naturheilkundlich ausgerichtete Ärzte. Dr. med. Bernhard Dickreiter überzeugte die Fach-Jury mit seiner zellbiologischen Regulationstherapie und nahm den mit 5.000 Euro dotierten 1. Platz glücklich entgegen.

Die Verleihung fand im Rahmen der 85. Tagung für Naturheilkunde mit rund 200 geladenen Gästen im Hilton Hotel statt. Moderiert wurde der Abend durch den bundesweit bekannten Ernährungsexperten und Heilpraktiker Lothar Ursinus (Hamburg), der auch gleichzeitig Mitglied der Jury war. Neben dem Siegerkonzept von Dr. Bernhard Dickreiter (Ohlsbach) wurden zwei weitere Preise vergeben, die jeweils mit 500 Euro dotiert waren. Der zweite Platz ging an Heilpraktikerin Andrea Kornfeld (Isselhorst), die ein Behandlungskonzept für Tinnitus-Patienten vorlegte. Mit Platz drei wurden Heilpraktikerin Sabine Bayr (Konzenberg) und Orthopädiemeisterin Manuela Zimmermann (Königsbrunn) ausgezeichnet. Sie entwickelten gemeinsam eine ganzheitliche Schmerztherapie mit neurophysiologischen Therapiesohlen. „Wir freuen uns sehr, drei innovative Behandlungskonzepte zu ehren. Ärzte, Therapeuten und Apotheker sind für uns die entscheidende Schnittstelle zum Patienten. Auch zukünftig werden wir die Forschung und die Entwicklung neuer Therapien unterstützen“, betonte Hauke Thoma, Geschäftsführender Gesellschafter von QUIRIS.

Den anschließenden Festvortrag hielt der renommierte Arterioskleroseforscher Prof. Dr. Horst Robenek (Münster). Er referierte zu geschichtlichen Hintergründen und aktuellen Ergebnissen der Arginin-Forschung bei Bluthochdruck und Diabetes.

Das Siegerkonzept
Dr. med. Bernhard Dickreiter, Chefarzt einer staatlichen Rehabilitationsklinik für Innere Medizin, Neurologie und Orthopädie, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, warum bei chronisch Kranken die unterschiedlichsten Zellen versagen. Er entwickelte daraufhin eine zellbiologische Regulationstherapie – ein offenes Konzept, welches die Grenzen zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde überwindet. Es basiert auf der Prämisse, dass jede Körperzelle in eine organtypische extrazelluläre Matrix (EZM) eingebettet ist. Daher soll die Zelle auch im Kontext mit ihrem Milieu in die therapeutische Praxis eingebunden werden. Denn chronische Zivilisationskrankheiten beginnen mit pathologischen Veränderungen der Zellumgebung, die dann sukzessive auf die Zellen übergreifen. Therapieschritte wie Ernährung, Entspannung, Wärmeanwendungen oder Entgiftung sollen daher zuerst den Diffusionsraum verbessern, um die Zellversorgung zu optimieren. In der Rehabilitationsklinik Klausenbach in Nordrach wird das Konzept bereits umgesetzt, weitere Häuser sind in Planung.

QUIRIS wurde im Jahr 2004 in Gütersloh gegründet. Das mittelständische, kontinuierlich expandierende Gesundheitsunternehmen entwickelt erfolgreich natürliche Produkte im Bereich der Selbstmedikation und etabliert diese im Gesundheitsmarkt. Dabei setzt QUIRIS auf Modernität und Innovation, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Alle Produkte werden apothekenexklusiv angeboten.

Kontakt
QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG
Tina Thiesbrummel
Isselhorster Straße 260
33334 Gütersloh
05241/403-4331
thiesbrummel@quiris.de
http://www.quiris.de

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wind-turbine.com verleiht den Wind Website Award 2016

Feierliche Preisverleihung im Rahmen der 25. Windenergietage in Potsdam

wind-turbine.com verleiht den Wind Website Award 2016

wind-turbine.com-Gründer und Geschäftsführer Bernd Weidmann verleiht den Wind Website Award 2016

Bereits zum zweiten Mal wurde der Wind Website Award von wind-turbine.com im Rahmen der Windenergietage verliehen, die in diesem Jahr vom 8. bis 10. November 2016 in Potsdam stattfanden. Der Award prämiert den besten Internetauftritt deutscher Windkraft-Unternehmen. Dazu nahm die achtköpfige Jury die Websites von insgesamt 35 Bewerbern aus den verschiedensten Bereichen der Windbranche unter die Lupe – die drei besten unter ihnen erhielten bei der Potsdamer Verleihung wertvolle Preise und eine Trophäe, die wind-turbine.com-Gründer und -Geschäftsführer Bernd Weidmann feierlich überreichte.

Die Kriterien: Suchmaschinen- und nutzergerechte Gestaltung

Eine gute Website zeichnet sich durch weit mehr aus als nur durch ein optisch ansprechendes Design. Damit sie von den Suchmaschinen überhaupt als relevant eingestuft werden kann, muss sie technisch sauber programmiert sein, über kurze Ladezeiten verfügen und -einer der wichtigsten Punkte überhaupt – an mobile Endgeräte angepasst sein. Schließlich steigt der Anteil der Smartphone- und Tabletnutzer von Jahr zu Jahr und der Online-Vertriebsweg gewinnt daher auch für Unternehmen der Windbranche immer mehr an Bedeutung. Da Suchmaschinen wie Google ihren Nutzern außerdem stets die besten Suchergebnisse bieten möchten, kamen für die Jury des Wind Website Awards neben technischen Aspekten auch die Inhalte der angetretenen Internetpräsenzen auf den Prüfstand. Die Bewertungsfaktoren lauteten hier unter anderem: Zeitgemäßes Design, Nutzerfreundlichkeit und interessante Inhalte.

Nützliche Inhalte, originelle Konzepte

Drei Unternehmen stachen bei der Auswahl besonders hervor und konnten sich für die finale Runde qualifizieren: Die Projektentwickler der juwi AG aus Wörrstadt, die Oldenburger Betriebsführer windpunx GmbH & Co. KG sowie das Dresdner Planungs- und Projektierungsunternehmen VSB Holding GmbH. Letztere erhielt den Pokal für den dritten Rang sowie einen 300 EUR Werbegutschein für wind-turbine.com, welchen VSB-Marketingleiterin Doreen Göbel entgegennahm. Hier gefiel der Jury besonders die intuitive Seitenstruktur, die vielseitigen Informationen sowie die gelungene Webseitengestaltung. Einen für die Branche eher unkonventionellen, jedoch sehr sympathischen Weg schlugen hingegen die windpunx mit ihrer Website ein, die fast ein wenig wie ein junger, wilder Paradesvogel gegen den Wettbewerb antrat. Das frische, authentische und zugleich wagemutige Konzept brachte den Oldenburgern, bei der Preisverleihung vertreten durch Yannic Jenzevski, den zweiten Rang und einen Werbegutschein im Wert von 500 EUR ein.

Persönliche Note beschert den Sieg des Wind Website Award 2016

Mit dem besten Gesamtpaket konnte sich die juwi AG den ersten Platz beim Wind Website Award sichern. Es waren nicht nur die schnelle Ladezeit, das moderne Design und die vielseitigen Text-, Bild- und Videoinhalte, sondern vor allem auch die persönliche Note, die für den Sieg entscheidend waren. Hier geben die Mitarbeiter ihrem Unternehmen ein Gesicht und zugleich auch einen Einblick in die Arbeit des Projektentwicklers. Das überzeugte die Jury ebenso wie auch die hohe Nutzerfreundlichkeit der Seite. Neben dem begehrten Pokal, welchen juwi-Geschäftsführer Thomas Kubitza entgegennahm, gehört zum ersten Preis ebenso ein Ticket für die OMX in Salzburg, eine der bekanntesten SEO-Konferenzen, inklusive Hotelübernachtung. Hier erhalten die Gewinner des Wind Website Award 2016 sicherlich noch viel mehr Input und Inspirationen, um ihren Webauftritt weiter zu verfeinern.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Alle drei Sieger des Wind Website Award 2016 haben ein hervorragendes Beispiel vorgelegt, wie man einen Internetauftritt sowohl suchmaschinengerecht gestaltet als auch an die Bedürfnisse der Nutzer und Besucher anpassen kann. wind-turbine.com ist in jedem Fall gespannt, welche Unternehmen wohl im nächsten Jahr die vorderen Ränge belegen werden.

wind-turbine.com ist der weltweit größte Marktplatz der Windindustrie, welcher Nachfrage und Angebot zusammenführt und neue Geschäftschancen ermöglicht.
Besucher aus über 190 Ländern und Unternehmen aus allen Bereichen der Windenergiebranche der Branche nutzen die internationale Plattform, um Ihre neuen und gebrauchten Windkraftanlagen, Komponenten oder Services im Windenergiebereich anzubieten, Angebote zu vergleichen und neue, interessante Geschäftskontakte zu knüpfen.

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