Schlagwort: Preisentwicklung

billiger.de: Die Preise rund um das Smart Home immer im Blick

Laut solute Preis-Monitor unterliegt der Smart Home-Markt regelmäßigen Preisänderungen. Wer die Preise vergleicht, kann von Preissenkungen profitieren.

Karlsruhe. Der Smart Home-Markt unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Im einen Monat sinken die Preise für bestimmte Produkte erheblich, im darauffolgenden Monat steigen die Preise sogar möglicherweise auf ein Allzeithoch. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Bei Modellwechseln beispielsweise können die Preise für ältere Modelle gegenüber hochpreisigen neuen Modellen deutlich absinken. Oder der zunehmende Wettbewerb macht Preissenkungen notwendig. Wer sich bei seinen Kaufentscheidungen auf einen Preisvergleich stützt, kann diese Schwankungen mitverfolgen und sich dann für einen Kauf entscheiden, wenn es besonders lukrativ ist. Die Preisexperten der solute GmbH, die das beliebte Preisvergleichsportal billiger.de betreiben, haben in ihrem monatlichen Preis-Monitor die Preise für Smart Home Produkte genauer analysiert.

Im Smart Home Bereich lassen sich die Preisbewegungen am Beispiel der Türsprechanlagen im Monat Juni gut beobachten. Im Monat Mai lag der Durchschnittspreis für Türsprechanlagen noch bei rund 293 Euro und damit auf dem tiefsten Stand seit April 2018. Im Monat Juni dagegen hat sich der Durchschnittspreis für Türsprechanlagen um satte 43 Euro erhöht. Aktuell liegt der Durchschnittspreis dementsprechend bei rund 336 Euro. Der deutliche Preisanstieg könnte sich in diesem Fall durch die stark angestiegene Nachfrage erklären, denn immer mehr Hausbesitzer setzen auf eine smarte Türsprechanlagen-Lösung.

„Es ist spannend, den Smart Home-Markt zu beobachten. Die Preise verändern sich kontinuierlich und auch wenn sie sich grundsätzlich weiter nach unten bewegen, so kommt es doch durchaus immer wieder zu starken Preisbewegungen nach oben. Dies durch einen Preisvergleich zu beobachten, bietet eine großartige Möglichkeit, erst im richtigen Moment zuzugreifen und so der Haushaltskasse zu hohe Ausgaben zu ersparen“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH.

In den anderen Produktkategorien bleibt es ruhig

Während die Türsprechanlagen im Monat Juni sehr auffällig waren, geht es in den anderen Produktkategorien der Smart Home Preisanalyse eher ruhig zu. Die Kategorie Rauchmelder hat keinerlei Änderung erfahren und bleibt weiterhin und bereits seit März 2019 konstant auf einem Preisniveau von durchschnittlich 44 Euro. Auch die Kategorie Lautsprecher liegt erst einmal fest auf ihrem Preisniveau von rund 128 Euro.

Neben den Türsprechanlagen erfahren die Überwachungskameras ebenfalls eine Preissteigerung. Während der Durchschnittspreis im Mai noch bei rund 125 Euro lag, stieg er im Juni um knapp 10 Euro und damit auf 135 Euro an. Einzig und allein die beiden Kategorien Smart Home mit Steckdosen, Tür- und Fensterkontakte und Heizkörperthermostate und die Bewegungsmelder erfahren einen Preisnachlass. Dieser ist allerdings nicht sehr hoch. Bei den Bewegungsmeldern sinkt der Preis gerade einmal um drei Euro, bei dem Bereich Smart Home sind es dann immerhin fünf Euro.

Smart Gardening ergänzt das intelligente Zuhause

Ein Bereich, der auch zu den Smart Home Bereichen gehört ist das interessante Thema Smart Gardening. Mähroboter, Bewässerungssystem und Co. gestalten die Gartenarbeit wesentlich einfacher und können einem die Arbeit im Garten um ein deutliches Maß erleichtern. Die Nachfrage nach solchen Produkten stieg im Juni nochmals an.

„Es macht Sinn, das Thema „Smart“ ganzheitlich zu betrachten und damit nicht nur die eigenen vier Wände, sondern auch und falls vorhanden den Garten mit in die Automatisierung einzubeziehen. Langfristig lassen sich damit Energiekosten sparen und der Hobbygärtner kann sich mehr seinen Pflanzen widmen, wenn er Bewässerung und Rasen mähen automatisiert,“ erklärt Thilo Gans.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Preisvergleich bei Smart Home Produkten lohnt sich

Preisanalyse von billiger.de: Das intelligente Zuhause kostet zunehmend weniger

Karlsruhe. Die Preise für Produkte, welche die eigenen vier Wände intelligenter machen und den Aufbau eines eigenen Smart Home ermöglichen, sind innerhalb der letzten zwölf Monate um durchschnittlich über acht Prozent gesunken. Smarte Türsprechanlagen sind sogar fast 23 Prozent günstiger als noch vor einem Jahr. Das hat eine Analyse der solute GmbH auf Basis von Preisdaten des Preisvergleichsportals billiger.de ergeben.

Gesamtausstattung für intelligentes Zuhause kostet immer weniger

Wer sich seine eigenen vier Wände umfassend mit intelligenter Technik ausstattet, muss dafür immer weniger investieren. Die Anschaffung von Steckdosen, Tür- und Fensterkontakten, Heizkörperthermostaten, Bewegungsmeldern, intelligenten Lautsprechern, Rauchmeldern, Überwachungskameras und Türsprechanlagen lag im April 2019 bei einem Gesamtdurchschnittspreis von 827 Euro. Vor einem Jahr betrug dieser Gesamtdurchschnittspreis noch 948 Euro. Rund 120 Euro können damit gespart oder je nach Budget in weitere Geräte investiert werden.

Bei den beliebten Lautsprecher-Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod oder Google Home sind die Preise für einzelne Modelle zwischen 20 und 60 Euro günstiger als noch vor einem Jahr. Bei den notwendigen Steuerungszentralen für Smart Home Geräte liegen die Preissenkungen durchschnittlich zwischen 30 und 40 Euro.

„Die Preiskurven zeigen bei fast allen Produktarten langsam, aber stetig nach unten. Wer die Preise regelmäßig vergleicht und auch auf Aktionspreise achtet, kann viel Geld sparen. Dabei bieten nicht immer die großen und bekannten Online-Händler die günstigsten Preise. Auch bei kleineren Shops können die Kunden zu fairen Preisen komfortabel und sicher einkaufen“, erklärt E-Commerce-Experte Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Vergleichsportal billiger.de betreibt.

Preisanalysen ergänzen den Preisvergleich

Die solute GmbH bietet mit dem solute Preis-Monitor künftig regelmäßig Preisanalysen zu verschiedenen Produktbereichen und Kategorien an. Dazu werden Millionen von Preisen aus den mehr als 22.500 angeschlossenen Shops ausgewertet.

„Mit den Preisanalysen als zusätzlichem Infoservice wollen wir die Verbraucher in die Lage versetzen, sich einen besseren Marktüberblick zu verschaffen. Wer den Markt überblicken kann und Preise neutral vergleicht, spart Geld. Am Ende ist nicht immer das zunächst nahe liegende Angebot auch der beste Kauf“, so Thilo Gans.

Für diesen Service betreibt das Preisvergleichsportal einen hohen technischen Aufwand und verfügt über eine ausgereifte, riesige Datenbank. Um den Nutzern jederzeit die besten Preise anbieten zu können, werden die Daten auf billiger.de stündlich aktualisiert – und das rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche. Damit sind die dargestellten Preise jederzeit aktuell.

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Die Grillsaison im Garten wird dieses Jahr billiger

Preisanalyse von billiger.de: Die wichtigsten Gartenutensilien sind dieses Jahr günstiger zu haben

Karlsruhe. Garten- und Grillfreunde können in diesem Frühjahr entweder Geld sparen oder etwas mehr in die Qualität des geliebten Grillgutes investieren. Die meisten Utensilien, die für die Eröffnung der Garten- und Grillsaison benötigt werden, sind in diesem Jahr im durchschnittlichen Einkaufspreis günstiger als noch vor einem Jahr. Das hat das Verbraucherportal billiger.de festgestellt. Die Experten des Preisvergleichsportals haben die Preisentwicklungen der wichtigsten Gartengeräte und was Gartenfreunde so zum Saisonauftakt benötigen, betrachtet. Rund 250 Produkte in 12 Produktkategorien wurden dafür analysiert.

Grills sind insgesamt deutlich günstiger geworden

Für einen neuen Grill müssen die Freunde dieser Art der Fleischzubereitung fast 40 Euro weniger ausgeben als im April 2018. Damals lag der durchschnittliche Preis noch bei rund 313 Euro. Im April ist er auf 274 Euro gesunken. Bei den einzelnen Produkten ging der Anschaffungspreis innerhalb eines Jahres zum Teil fast um die Hälfte zurück. Der Gasgrill Spirit E-310 Classic beispielsweise kostete vor einem Jahr noch satte 584 Euro und ist jetzt für gerade einmal 300 Euro zu haben.

„Wer rechtzeitig die Preise vergleicht, kann mit einem echten Schnäppchen in die neue Grillsaison starten“, erklärt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt.

Gartengeräte sind jetzt günstiger zu haben

Gartenbesitzer, die ihr kleines Reich zuerst noch auf Vordermann bringen wollen und dazu neue Gerätschaften anschaffen wollen können sich freuen. Sie müssen dafür deutlich weniger investieren, als noch im letzten Jahr. Geräte wie Heckenscheren, Hochdruckreiniger, Kettensägen, Rasenmäher und -trimmer oder Vertikutierer haben alle im durchschnittlichen Preis der Produkte nachgegeben.

Die bei der zu erwartenden erneuten Trockenheit so wichtige Bewässerung ist erfreulicherweise kaum teurer geworden. Die entsprechenden Produkte kosten im Durchschnitt lediglich vier Euro mehr als vor dem letztjährigen Jahrhundertsommer.

Preise für Gartenmöbel stabil mit leichtem Aufwärtstrend

Gartentische kosten im Durchschnitt kaum weniger als letztes Jahr. Gartenstühle und ganze Gartenmöbel-Sets sind im Durchschnitt etwa zehn Euro teurer geworden. Ordentlich gespart hat jedoch, wer im Februar bereits eine Gartenmöbelgarnitur erworben hat. Der durchschnittliche Preis lag mit 311 Euro deutlich unter dem Preis im April von 402 Euro.

„Gerade bei saisonal benötigten Produkten lohnt es sich, die Preisentwicklungen rechtzeitig zu verfolgen und zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen. Deshalb stellen wir die Preisentwicklung von Produkten in unseren Preisvergleichen dar. Diese machen es dem Kunden einfach, den richtigen Zeitpunkt für einen Kauf zu finden“, erklärt Thilo Gans.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Immobilien mit großem Wertpotenzial im Hamburger Raum

www.hansetor-immobilien.de

Die Immobilienpreise bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau mit steigender Tendenz. Eine aktuelle Studie der Postbank belegt, dass ein geplanter Hauskauf insbesondere in begehrten Regionen wie dem Hamburger Raum bis zum Jahr 2030 eine gute Idee ist. Ein Werthaltigkeitsindex, der im Rahmen dieser Studie erstellt wurde, bescheinigt der norddeutschen Metropole und dem Umland einen hohen bis sehr hohen Werterhalt, der sich bei einem späteren Verkauf der Immobilie als lukrativ erweisen dürfte. Die geeignete Immobilie zu finden gestaltet sich bei der anhaltend hohen Nachfrage jedoch mitunter als schwierig. Filetstücke aus dem Immobilienangebot zu finden, gleicht schon fast einem Glücksspiel.

Hansetor Immobilien ist Experte in der Immobilienvermittlung für die Region Hamburg und verfolgt die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre. Wer sich heute oder in Zukunft mit dem Gedanken trägt, eine Immobilie zu erwerben oder zu verkaufen, findet bei Hansetor Immobilien einen Partner, der neben einer qualifizierten Wertermittlung auch Tipps für das Immobiliengeschäft gibt. Mit viel Gespür für begehrte Wohnlagen und Objekte mit guter Substanz arbeitet das Unternehmen seit über 25 Jahren erfolgreich für seine Kunden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Gibt es noch Luft nach oben? Noch keine Blase auf dem Immobilienmarkt in Sicht

Leinfelden-Echterdingen, 27.06.2016 – In den vergangenen sechs Jahren sind die Preise deutschlandweit um durchschnittlich 20 Prozent gestiegen, in den sieben größten deutschen Städten sogar um 46 Prozent. Angesichts dieser rasanten Preisanstiege fragen sich viele Kaufinteressenten, ob und wann der Trend sich umdrehen könnte. Immobilienprofis geben, zumindest mittelfristig, Entwarnung: Der Boom wird voraussichtlich nicht zur Blase.

Die Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt sei nicht mit dem Boom des vergangenen Jahrzehnts in den USA oder in Spanien vergleichbar. Marktbeobachter sehen daher derzeit keine Gefahr für einen Crash: „Massenhafte spekulative Preisübertreibungen, die auch noch durch riskante Kredite finanziert werden, gibt es in Deutschland nicht, erklärt Peter Czauderna von der Hypovereinsbank.

Überhitzungstendenzen erkennen die Experten lediglich in angesagten Lagen von Metropolen wie München, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart, wo die Nachfrage nach Wohnungen auf ein stetig knapperes Angebot trifft. Hier liegen die erzielbaren Renditen bereits unterhalb der Drei-Prozent-Marke.

Marktbeobachter empfehlen daher, in kleinere und mittelgroße Städte mit solider wirtschaftlicher Basis zu investieren. Also B-Städte mit positiver Bevölkerungsentwicklung und guter Infrastruktur, wie es oft bei Universitätsstädten der Fall ist. Diese bieten Wachstumspotential bei begrenztem Risiko, stabilere Preisentwicklungen und höhere Mietrenditen. Lohnend sind auch Städte in Großstadtnähe oder auch die
B-Lagen von Metropolen, also einfache Lagen, wo die Mieten teilweise sogar schneller steigen als die Immobilienpreise.

Quartiere mit Potenzial

„Käufer sollten nicht nur die Qualität des Objekts, sondern auch das Potenzial des Quartiers genau prüfen“, empfiehlt Stefan Gawarecki, Vorstandssprecher des Kreditvermittlers Dr. Klein. „Es ist ratsam, sich über die demographische und wirtschaftliche Entwicklung der Region und über die kommunalen Infrastrukturpläne zu informieren.“

Privatkäufern, welche die historisch niedrigen Zinsen für Wohnbaukredite nutzen, um ein Eigenheim zu finanzieren, rät Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest, die persönlichen Risiken im Auge zu behalten: „Günstige Zinsen verleiten dazu, hohe Kredite aufzunehmen, was bei einer Anschlussfinanzierung mit deutlich höheren Zinsen zum Problem werden könnte.“ Friedl empfiehlt daher eine hohe Anfangstilgung: Insgesamt sollten Zinsen plus Tilgung bei 5 bis 6 Prozent liegen.

Wer die Immobilie als Kapitalanlage nutzen möchte, sollte auf das Kaufpreis-Miete-Verhältnis achten, rät Heike Nicodemus von der Stiftung Warentest. „Braucht es mehr als 20 Jahre, bis die Nettokaltmieten den Kaufpreis eingeholt haben, besteht die Gefahr, dass ein späterer Verkauf ein Verlustgeschäft wird.“

Wie geht es weiter?

„Wir rechnen weiterhin mit steigenden Mieten und vor allem steigenden Kaufpreisen“, meint Rainer Braun, Geschäftsführer des Marktforschers Empirca. Angesichts eines zunehmend gesättigten Marktes und anziehender Neubautätigkeit müsse man mittelfristig jedoch mit kleineren Zuwächsen rechnen. „Der Immobilienzyklus endet vermutlich dann, wenn die Hypothekenzinsen wieder ansteigen“, prognostiziert Max Herbst, Inhaber der FMH Finanzberatung. Dann würden alternative Anlageformen wieder attraktiv für Verbraucher. Doch eine Anhebung des Leitzinses ist bislang nicht abzusehen.

Quellen: Expertenbefragung Handelsblatt online, welt.de, spiegel.de, zeit.de, handelsblatt.com

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 300 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX etwa 104.500 Immobilienmakler in ca. 6.900 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland ca. 700 Makler rund 200 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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Leitungsunabhängige Brennstoffe

Wärmekomfort ohne Netzanbindung

Leitungsunabhängige Brennstoffe

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Wenn in den Weltnachrichten von Energielieferungen die Rede ist, geht es meistens um Pipelines oder Leitungsnetze. Auch im privaten Haushalt ist zumindest für die Menschen in Großstädten und Ballungsgebieten die Netzanbindung ihrer Heizung meistens der Normalfall. Abseits dieser Zentren sehen die Energiekonzepte für Wohnraumwärme und warmes Wasser jedoch anders aus. In vielen ländlichen Regionen und immer häufiger auch in Neubaugebieten gibt es beispielsweise keinen Anschluss an die allgemeinen Gasversorgungsnetze. Hier kommen transportable Energieträger zum Einsatz, die per Lieferfahrzeug zum Verbraucher gebracht werden. Hinsichtlich der verfügbaren Heiztechnik und des Wärmekomforts ergeben sich dadurch keinerlei Unterschiede. Moderne Brennwertkessel, die auch noch das Energiepotenzial aus den Abgasen verwerten, stehen heute problemlos auch zum Betrieb mit Heizöl oder mit dem leitungsunabhängigen Flüssiggas zur Verfügung. Sogar das Heizen mit Holz hat technisch aufgeschlossen: Bei zeitgemäßen Pelletkesseln überwachen Hightech-Sensoren die Abgaswerte und liefern damit Daten für die permanente Justierung einer verbrauchs- und emissionsarmen Verbrennung.

Viele Hausbesitzer schätzen die Vorteile, die sich durch die Unabhängigkeit von langen Leitungen ergeben. Über den Zeitpunkt, die Menge und den Lieferanten der nächsten Brennstoffbestellung können sie jeweils frei entscheiden. Dadurch besteht die Möglichkeit, Angebote zu vergleichen und beim Kauftermin auf die Preisentwicklung zu reagieren. Außerdem gibt es für die Nutzer transportabler Wärme-Energien einen praktischen Verbraucherservice: Mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel werden speziell überwachte Brennstoffanbieter ausgezeichnet, die die Zuverlässigkeit ihrer Lieferfahrzeuge und die Genauigkeit der Zähleranlagen zur Tankbefüllung regelmäßig unter Beweis stellen müssen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die strengen Kontrollen bieten optimalen Schutz vor unnötigen Mehrkosten, die beispielsweise durch eine fehlerhafte Erfassung der Liefermenge entstehen können.

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Immobilienpreise in Nürnberg könnten weiter steigen – warum auch nicht?

Kurzanalyse zum Immobilienmarkt in Nürnberg. Dank positiver Bevölkerungsentwicklung dürften die Immobilienpreise in Nürnberg weiter steigen.

Die Plattform immobilie-sicher-verkaufen.de kommt in einer Kurzstudie zu dem Schluss, dass die Immobilienpreise in Nürnberg weiter steigen dürften.
Dabei wurde zum einen die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt, zum anderen die Kaufkraft sowie die Bautätigkeit.

Grundlage der Analyse ist, dass in Nürnberg gemäss des Landesamts für Statistik die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt Nürnberg bis ins Jahr 2031 positiv verlaufen sollte.
Für die umliegenden Regionen wird nur mit einem geringen oder gar stagnierendem Verlauf der Bevölkerungsentwicklung gerechnet.
Auf der Nachfrageseite ist ein Zustrom an neuen Einwohnern eine substanzielle Grundlage für eine positive Entwicklung der Immobilienpreise. Rechnet man damit, dass ein Großteil des Zuzugs aus den umliegenden Städten und Gemeinden erfolgen dürfe – frei nach dem Motto : “ Rein in die Kernstadt“ – dann dürfe damit auch ein „Import“ weiterer Kaufkraft verbunden sein, ist doch die Kaufkraft der umliegenden Einwohnerschaft vergleichsweise hoch. Eine vergleichsweise hohe Kaukraft wirkt sich ebenfalls positiv aus.

Bis 2010 konnte auch keine übertriebene Bautätigkeit festgestellt werden.
Auch wenn die Neubautätigkeit durch ein günstiges Zinsumfeld derzeit ansteigen sollte, so dürfe dies zu keinem Überangebot ( und damit sinkenden Preisen) führen.

Entwickelt sich die Region Nürnberg weiter positiv – vielleicht sogar hin zu einem metropolitanen Raum wie er sich auch in München derzeit weiterentwickelt – so dürfen die Immobilienpreise in Nürnberg (weiter) steigen.

Für Immobilienkäufer in Nürnberg brechen zwar keine Goldene Zeiten an, doch im Vergleich zu München müssen in Nürnberg keine Phantasiepreise gezahlt.

Wer seine Immobilie in Nürnberg derzeit verkaufen will, stößt dabei sicher auf eine große Nachfrage. Stimmt der Preis, dann findet eine Immobilie in Nürnberg dieser Tage recht schnell einen neuen Eigentümer.
Die Plattform www.immobilie-sicher-verkaufen.de verfügt über ein hochkarätiges Netzwerk zu lokalen, ortsansässigen Immobilienmaklern. Jeder Immobilienmakler / in der empfohlen wird, wird fortlaufend überwacht und verpflichtet sich zu einem außerordentlichen Serviceniveau.

Über:

Verkauf.OptimierungsUG(haftungsbeschränkt)
Herr Stephan Schindler
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86916 Kaufering
Deutschland

fon ..: 081913319374
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email : info@immobilie-sicher-verkaufen.de

Die Plattform für private Immobilienverkäufer. Hier werden Immobilienverkäufer und ausgewählte Immobilienmakler zusammengebracht. Es werden nur Immobilienmakler weiterempfohlen, die die harten Kriterien der Plattform erfüllen. Dazu zählt eine hohe Qualität der Präsentation, lokale Marktkenntnis sowie ein hohes Mass an Kundenorientierung. Ziel ist es innerhalb einer anvisierten Zeitperiode einen höchstmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.

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