Schlagwort: Preis-Monitor

Das intelligente Eigenheim ist auf dem Vormarsch

Preis-Monitor von billiger.de: Während auf der IFA viele neue Smart Home-Produkte vorgestellt wurden, sinkt der Durchschnittspreis für das intelligente Eigenheim erstmals unter die 700 Euro Marke

Karlsruhe. Bei der diesjährigen IFA, der Internationalen Funkausstellung in Berlin, wurden zahlreiche neue Smart Home-Produkte vorgestellt. Das Thema Smart Home wird damit zunehmend zum Trend. Die Motive für die Ausstattung der eigenen vier Wände mit Smart Home Geräten sind oft unterschiedlich. Für die einen Verbraucher geht es dabei um den Komfort, für die anderen um die Sicherheit, darum, Energiekosten zu senken oder schlicht für mehr Entertainment im digitalen Zuhause zu sorgen. Die Preisexperten von billiger.de begleiten diese Entwicklung und analysieren monatlich die Preisentwicklung für Smart Home Produkte.

Smart Home Standardausstattung erstmals unter 700 Euro

Auch im Monat September ist der durchschnittliche Preis für eine Smart Home-Grundausstattung weiter gesunken. Der Durchschnittspreis für eine definierte Musterausstattung befindet sich nun mit rund 698 Euro erstmals unter der 700 Euro Marke. Im Januar lag diese Investitionssumme für die smarte Grundausstattung noch bei knapp 738 Euro.

Vielfältiges Angebot an smarten Lautsprechern lässt Preise sinken

Amazon Echo, Sonos One Smart, Google Home Mini und der Telekom Magenta Smart Speaker sind nur eine kleine Auswahl von vielen smarten Lautsprechern, die inzwischen zur Ausstattung des Eigenheims auf dem Markt verfügbar sind. Die Preise der Lautsprecher haben im vergangenen Monat mit durchschnittlich rund acht Euro den größten Preissturz seit den Aufzeichnungen von billiger.de erfahren. Dies lässt sich unter anderem darauf zurückführen, dass bei der IFA viele Produktneuheiten im Bereich der Lautsprecher vorgestellt wurden und damit die Preise der älteren Produkte sinken. Inzwischen möchten viele Menschen gar nicht mehr auf den Komfort eines intelligenten Lautsprechers verzichten, denn noch nie war es so einfach Musik abzuspielen, Anrufe zu tätigen oder gar die Verkehrslage und Sportergebnisse abzurufen.

„Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen intelligenten Lautsprecher zuzulegen, sollte nicht zögern, denn aktuell sind die Preise auf einem neuen Allzeittief,“ rät Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Preisvergleichsportal billiger.de betreibt.

Mehr Sicherheit durch Türsprechanlagen

Aber nicht nur Komfort und Entertainment spielen eine große Rolle für die Verbraucher, auch die Sicherheit des Eigenheims wird immer relevanter. Intelligente Türsprechanlagen sind dabei eine Möglichkeit, die Sicherheit des Eigenheims deutlich zu erhöhen. Auch hier sind die Preise weiterhin deutlich auf dem Kurs nach unten und sinken um sechs Euro im Vergleich zum Vormonat. Betrachtet man alle Kategorien, so erfahren die Türsprechanlagen den deutlichsten Rückgang von allen. Eigenheim- und Wohnungsbesitzer müssen rund 63 Euro weniger ausgeben als noch vor einem Jahr.

Bei den anderen smarten Produkten geht es dagegen eher ruhig zu. Die Überwachungskameras befinden sich auf fast identischem Niveau wie im Vormonat. Die Rauchmelder verharren mit rund 50 Euro auf dem Durchschnittspreis wie noch im Monat August. Bei beiden Produkten ist es daher ratsam die Preise zunächst weiter zu beobachten und zu vergleichen, um eventuell künftig von sinkenden Preisen zu profitieren.

Zur Methodik

Mit dem solute Preis-Monitor Smart Home analysieren die Experten der solute GmbH die Preisentwicklungen von rund 800 Produkten in den 22.500 Online-Shops auf Basis der Daten des Preisvergleichs von billiger.de. Betrachtet werden in dieser Analyse die Produkte aus den Kategorien Smart Home (Steckdosen, Tür- und Fensterkontakte, Heizkörperthermostate, Leuchtmittel, Türschlösser), Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Lautsprecher, Rauchmelder, Überwachungskameras und Türsprechanlagen. Für die Gesamtbetrachtung der Preisentwicklung wird eine Standardgrundausstattung zugrunde gelegt.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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billiger.de: Hitzewelle lässt Preise für Klimageräte explodieren

solute Preis-Monitor für Klimageräte: Aufgrund der hohen Nachfrage der letzten Wochen sind die Preise für Klimageräte auf kontinuierlichem Kurs nach oben

Karlsruhe. Der Juni war der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und auch der Rest des Sommers ist schon jetzt rekordverdächtig. Auch mit Jalousien, Rollläden und geschlossenen Fenstern ist es für viele Menschen nicht möglich, ihre Wohnung kühl zu halten. Darunter leidet dann auch die Lebensqualität, insbesondere während eines langen Arbeitstages, der möglicherweise in nicht klimatisierten Räumen stattfindet. Viele Verbraucher zieht es daher in die Elektromärkte, um ihr Eigenheim oder das Büro mit entsprechenden Klimageräten auszustatten. Dort sind die Geräte oft nicht mehr verfügbar und auch in manchen Online-Shops müssen zum Teil längere Lieferzeiten in Kauf genommen werden. So mancher Händler will von dem Run auf die begehrten Luftkühler profitieren oder muss beim Einkauf mehr an den Hersteller bezahlen. Entsprechend entwickeln sich die Preise, wie das Preisvergleichsportal billiger.de bei einer Analyse festgestellt hat.

Split-Klimageräte erfahren deutlichen Anstieg

Split-Klimageräte, also Geräte die sowohl kühlen als auch bei Bedarf wärmen können, ziehen seit Mitte Juni fast kontinuierlich mit den Preisen an. Beginnend mit rund 1.607 Euro hat sich der Durchschnittspreis inzwischen auf knapp 1.776 Euro erhöht. Damit verzeichnen die Split-Klimageräte ein Plus von im Durchschnitt 169 Euro. Auch die mobilen Klimageräte verzeichnen seit Mitte Juni einen hohen Anstieg, wenn dieser auch etwas geringer ausfällt. In nur etwas mehr als einem Monat ist der durchschnittliche Preis für die mobilen Klimageräte um rund 105 Euro angestiegen und befindet sich demnach aktuell bei einem Durchschnittspreis von 588 Euro.

Durch den deutlichen Anstieg der Durchschnittspreise von Klimageräten lohnt sich ein entsprechender Preisvergleich. Denn wer genau hinschaut, kann dennoch von günstigeren Produkten profitieren. Manche Hersteller haben die Preise ihrer Produkte deutlich erhöht während andere ein nahezu gleiches Preisniveau beibehalten – auch trotz der lukrativen Marktbedingungen

„Wer die Hitze im Haus oder im Büro nicht mehr aushält und sich ein Klimagerät zulegen will, sollte dringend einen Preisvergleich durchführen. Die Preise sind stark angestiegen und dennoch lassen sich mit dem Blick auf die Details einige Euro beim Kauf eines klimatisierenden Gerätes sparen“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH.

Günstigere Alternative: Preise für Luftkühler steigen weniger stark

Luftkühler sind eher für kleine Räume konzipiert und können die Temperatur nicht so stark senken wie ein Klimagerät. Der entscheidende Unterschied besteht allerdings darin, dass der Luftkühler die Luftfeuchtigkeit nicht verringert, sondern erhöht. Das ist gerade bei Menschen, die unter trockener Luft leiden, wichtig. Außerdem hat dieser keinen Abluftschlauch, womit ein Mauerdurchbruch vermieden werden kann und der Aufwand sich auf ein Minimum reduziert.

Bei den Luftkühlern lässt sich zwar auch ein Preisanstieg beobachten, dieser fällt allerdings nicht ganz so drastisch wie bei den anderen beiden Kategorien aus. Hier erfolgte der Anstieg erst etwas später und der Durchschnittspreis für die Luftkühler hat sich seither um rund 45 Euro erhöht.

„Die beste Strategie ist immer noch, solche saisonabhängigen Geräte antizyklisch im Herbst oder gleich im Frühjahr zu kaufen, dann dürften die Preise wieder gesunken sein“, erklärt Thilo Gans. Der Preisvergleich hilft aber auch in diesem Fall, denn der Kunde kann herausfinden wann der beste Zeitpunkt ist, sich vor der nächsten Hitzewelle ein Klimagerät anzuschaffen und nicht wegen gestiegener Preise oder fehlender Produktverfügbarkeit weiter schwitzen zu müssen.

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billiger.de: Die Preise rund um das Smart Home immer im Blick

Laut solute Preis-Monitor unterliegt der Smart Home-Markt regelmäßigen Preisänderungen. Wer die Preise vergleicht, kann von Preissenkungen profitieren.

Karlsruhe. Der Smart Home-Markt unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Im einen Monat sinken die Preise für bestimmte Produkte erheblich, im darauffolgenden Monat steigen die Preise sogar möglicherweise auf ein Allzeithoch. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Bei Modellwechseln beispielsweise können die Preise für ältere Modelle gegenüber hochpreisigen neuen Modellen deutlich absinken. Oder der zunehmende Wettbewerb macht Preissenkungen notwendig. Wer sich bei seinen Kaufentscheidungen auf einen Preisvergleich stützt, kann diese Schwankungen mitverfolgen und sich dann für einen Kauf entscheiden, wenn es besonders lukrativ ist. Die Preisexperten der solute GmbH, die das beliebte Preisvergleichsportal billiger.de betreiben, haben in ihrem monatlichen Preis-Monitor die Preise für Smart Home Produkte genauer analysiert.

Im Smart Home Bereich lassen sich die Preisbewegungen am Beispiel der Türsprechanlagen im Monat Juni gut beobachten. Im Monat Mai lag der Durchschnittspreis für Türsprechanlagen noch bei rund 293 Euro und damit auf dem tiefsten Stand seit April 2018. Im Monat Juni dagegen hat sich der Durchschnittspreis für Türsprechanlagen um satte 43 Euro erhöht. Aktuell liegt der Durchschnittspreis dementsprechend bei rund 336 Euro. Der deutliche Preisanstieg könnte sich in diesem Fall durch die stark angestiegene Nachfrage erklären, denn immer mehr Hausbesitzer setzen auf eine smarte Türsprechanlagen-Lösung.

„Es ist spannend, den Smart Home-Markt zu beobachten. Die Preise verändern sich kontinuierlich und auch wenn sie sich grundsätzlich weiter nach unten bewegen, so kommt es doch durchaus immer wieder zu starken Preisbewegungen nach oben. Dies durch einen Preisvergleich zu beobachten, bietet eine großartige Möglichkeit, erst im richtigen Moment zuzugreifen und so der Haushaltskasse zu hohe Ausgaben zu ersparen“, so Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH.

In den anderen Produktkategorien bleibt es ruhig

Während die Türsprechanlagen im Monat Juni sehr auffällig waren, geht es in den anderen Produktkategorien der Smart Home Preisanalyse eher ruhig zu. Die Kategorie Rauchmelder hat keinerlei Änderung erfahren und bleibt weiterhin und bereits seit März 2019 konstant auf einem Preisniveau von durchschnittlich 44 Euro. Auch die Kategorie Lautsprecher liegt erst einmal fest auf ihrem Preisniveau von rund 128 Euro.

Neben den Türsprechanlagen erfahren die Überwachungskameras ebenfalls eine Preissteigerung. Während der Durchschnittspreis im Mai noch bei rund 125 Euro lag, stieg er im Juni um knapp 10 Euro und damit auf 135 Euro an. Einzig und allein die beiden Kategorien Smart Home mit Steckdosen, Tür- und Fensterkontakte und Heizkörperthermostate und die Bewegungsmelder erfahren einen Preisnachlass. Dieser ist allerdings nicht sehr hoch. Bei den Bewegungsmeldern sinkt der Preis gerade einmal um drei Euro, bei dem Bereich Smart Home sind es dann immerhin fünf Euro.

Smart Gardening ergänzt das intelligente Zuhause

Ein Bereich, der auch zu den Smart Home Bereichen gehört ist das interessante Thema Smart Gardening. Mähroboter, Bewässerungssystem und Co. gestalten die Gartenarbeit wesentlich einfacher und können einem die Arbeit im Garten um ein deutliches Maß erleichtern. Die Nachfrage nach solchen Produkten stieg im Juni nochmals an.

„Es macht Sinn, das Thema „Smart“ ganzheitlich zu betrachten und damit nicht nur die eigenen vier Wände, sondern auch und falls vorhanden den Garten mit in die Automatisierung einzubeziehen. Langfristig lassen sich damit Energiekosten sparen und der Hobbygärtner kann sich mehr seinen Pflanzen widmen, wenn er Bewässerung und Rasen mähen automatisiert,“ erklärt Thilo Gans.

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