Schlagwort: Predictive Maintenance

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Die Jury würdigte die Line-of-Code-Behavior-Technologie von Aurora Labs, die die Sicherheit von software-basierten Funktionen in Autos gewährleistet

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Tel Aviv/München, 15. Oktober 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den eMove360° Award for Electric & Autonomous Mobility in der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ gewonnen. Die Jury würdigte die innovative Line-Of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs, die Automobilherstellern eine einzigartige und umfassende Lösung für das Management, die Zertifizierung und die Wartung software-basierter Fahrzeugfunktionen bietet.

Die Lösungen der Finalisten wurden nach zahlreichen Kriterien wie wissenschaftliche und technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Technik und Sicherheit analysiert. In der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ erzielte die Line-of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs die beste Leistung.

Die innovative Lösung von Aurora Labs nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um Fehler im Verhalten und der Funktionalität des Software-Codes im Fahrzeug zu erkennen und die Software wieder auf die letzte sichere und zertifizierte Version zu bringen. Dadurch gewährleistet Aurora Labs die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer. Das Unternehmen ermöglicht es Automobilherstellern auch, ihren Kunden ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten, indem sie alle elektronischen Steuergeräte (ECUs) per Fernwartung (Over-the-Air) und ohne Ausfallzeiten aktualisieren.

Die neueste Entwicklung des Unternehmens, Auto Validate, stellt sicher, dass OEMs eine klare Transparenz über die tatsächlich im Fahrzeug verwendete Software haben. Dadurch können sie den Regulierungsbehörden nachweisen, ob die Software im Zuge eines Updates um neue Funktionen erweitert wurde. Dies beschleunigt den zeitaufwändigen und teuren Typgenehmigungsprozess. Indem Aurora Labs alle vier Phasen des Software-Managements im Fahrzeug übernimmt (Problem-Erkennung und -Behebung, Software-Aktualisierung und -Validierung), macht es die nächste Generation software-basierter Fahrzeugfunktionen zukunftssicher.

Vertrauen in autonomes Fahren herstellen

Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs, nahm die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens im festlichen Ambiente des Gloria Filmpalastes in München entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine branchenweite Anerkennung unserer Technologien und Lösungen, die den Automobilherstellern die Werkzeuge und Fähigkeiten an die Hand geben, um Fahrzeuge auch im Falle eines Softwarefehlers sicher und reibungslos laufen zu lassen. Neue Automobiltechnologie und Mobilitätsdienstleistungen werden von der breiten Masse nur dann angenommen, wenn sie der Technologie vertraut“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Indem wir die Sicherheit des Fahrzeugs bei Softwareproblemen gewährleisten, stärken wir das Vertrauen der Menschen in neue Fahrzeuginnovationen und -systeme. Wir ermöglichen eine Fahrzeugsicherheit, die noch über das Bewertungssystem der Euro NCAP hinausgeht.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-BehaviourTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang – schrittweise vorgehen

Warum und wie Fabriken die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion prozessbezogen in Einzellösungen umsetzen sollten

FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang - schrittweise vorgehen

FUJI stellte Lösungen für die Smart Factory auf der SMTconnect 2019 vor

Kelsterbach, 20. Mai 2019 – Die Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal realisiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Dies unterstreicht die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten. Das Unternehmen empfiehlt, Industrie 4.0 schrittweise – in Einzellösungen – umzusetzen und sich dabei auf die Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse zu konzentrieren, die „naheliegend“ sind, so dass ein schneller Mehrwert erzielt und die Basis für die Smart Factory geschaffen werden kann.

„Die Industrie 4.0 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Thema. Es lohnt sich jedoch, klein zu beginnen. Das bedeutet, Verantwortliche sollten sukzessive vorgehen und zunächst die „Low hanging fruits“ greifen. Welche Prozesse lassen sich relativ einfach automatisieren und damit schnell ein gutes Ergebnis erzielen? Großes Potenzial liegt hier beispielsweise in der Automatisierung von Programmwechseln und Wartung“, so Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Höhere Anforderungen in der Elektronikfertigung verlangen Automatisierung
Die Bestückungsautomaten von FUJI spielen eine Rolle bei der Platzierung verschiedener Teile auf Platinen, die das Herz elektronischer Geräte sind. Das Ziel ist Autonomie: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und effizientere und selbständige Arbeit.

„In der Elektronikfertigung sind Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen sowie zur Automatisierung manueller Bestückungsmontageprozesse unabdingbar geworden. Daher entwickeln wir seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung und Wartung unterstützen. Dies sind bereits wichtige Stellhebel auf dem Weg zur Industrie 4.0. Hier können wiederkehrende Prozesse schon mit wenigen Mitteln auf Knopfdruck automatisiert werden“, erklärt Klaus Gross.

Immer schnellere und autonome Maschinen und Rüstwechsel bestimmen die Elektronikfertigung. Klaus Gross gibt einen Ausblick: „Hierzu wird es aus dem Hause FUJI zum Ende des Jahres eine besondere, neue Entwicklung geben.“ Auch im Bereich der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich großes Potenzial erkennen.

Datenbasis nutzen und immer weiter automatisieren
Vorhandende Daten nutzbar zu machen ist daher ein weiteres Feld, dem sich FUJI annimmt. Mit Tools, beispielweise zur Visualisierung von Daten und Prozessen (in den Bereichen Traceability, Performance, Maintenance etc.), entsteht Transparenz. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen und Optimierungen sowie automatische Handlungen ableiten.

FUJI setzt dabei auf verschiedene Standards zur Vernetzung von SMT-Maschinen. So hat das Unternehmen die Standard-Suite „SEMI SMT-ELS“, mit der Bestückungslinien intelligenter werden, auf der „SMTconnect 2019“ vorgestellt.

„Der Weg zur Industrie 4.0 führt von der Automatisierung kleiner Prozesse über die Digitalisierung wie M2M und IoT bis hin zur Autonomization und Prediction. Letzteres hat das Ziel der Fertigung in Light-off und ist sehr komplex. Wer klein anfängt, kann sukzessive automatisieren, um später einmal selbstoptimiert und autonom zu produzieren“, erklärt Klaus Gross und fasst zusammen: „Alle Knöpfe, die an der Linie nicht mehr gedrückt werden müssen, entlasten. Bei wiederkehrenden Aufgaben, in der Warenwirtschaft, Materialversorgung und durch das Visualisieren und Qualifizieren von Daten, lässt sich bereits Industrie 4.0 im Kleinen mit großer Wirkung realisieren. Hierzu ist keine umfassende IT-Abteilung erforderlich, sondern es gibt Tools und Schnittstellen, die eine einfache Umsetzung möglich machen.“

FUJI EUROPE CORPORATION zieht positives Messefazit zur SMTconnect
Den Ansatz „Mit Einzellösungen zur Industrie 4.0“ hat FUJI auch auf der SMTconnect 2019 am eigenen Messestand unter dem Motto „All about Smart Factory“ und im Bereich „Future Packaging“ vorgestellt. Stefan Janssen, Assistent der Geschäftsführung der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, resümiert: „Die SMTconnect ist richtungweisend für unsere Branche. Wir haben mit unseren Industrie 4.0-Lösungen exakt den Nerv des Fachpublikums getroffen. Wir konnten vielversprechende Gespräche führen und Leads generieren.“

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

Neue MES-/LES-Module für Digital Twin, Predictive Maintenance und Machine-Learning

ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

ISI Plus® DT und ISIPlus® VIBN

Extertal, 6. Dezember 2017 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com) stellt vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT praxistaugliche, erprobte Industrie 4.0-Lösungen für die Produktion und Intralogistik vor. So zeigt das Unternehmen in Halle 8 am Stand 8B10 neue Kernfunktionalitäten seines Manufacturing and Logistics Execution Systems (MES/LES) ISIPlus®. Dabei handelt es sich zum einen um die Digital-Twin-Technologie ISIPlus® DT und ISIPlus®VIBN, die unter anderem zur verkürzten und risikominimierten Anlageninbetriebnahme zum Einsatz kommen. Eine weitere Neuheit ist das Software-Modul ISIPlus® RTA (Realtime Analytics) für Predictive Maintenance und Machine-Learning-Konzepte.

ISI Automation bietet durchgängige smarte Systemlösungen zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene. Für die Shopfloor-Ebene kommen Automatisierungslösungen (Fördertechniksteuerungen, Kransteuerungen, Schaltschrankbau etc.) aus dem Geschäftsbereich ISIPro® zum Einsatz.

Mit ISIPlus® steht ein MES/LES, das weit über gängige Manufacturing Execution Systems hinausgeht, zur Verfügung. So besitzt die Lösung Module, die Unternehmen dabei unterstützen, die aktuellen Industrie 4.0-Anforderungen umzusetzen. Eine von ISI Automation komplett automatisierte und nach realem Vorbild simulierte Produktionsanlage veranschaulicht den Messebesuchern diese Möglichkeiten.

ISIPlus® Digital Twin (DT) und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN)
ISI Automation setzt seit 2017 Digital Twins ein, damit anspruchsvolle Anlagenautomatisierung in reduzierter Zeit, mit geringerem Risiko und zusätzlicher Kosteneinsparung durchgeführt werden kann. „Normalerweise beanspruchen Anlageninbetriebnahmen vier bis sechs Monate. Mit dem Einsatz unserer Digital Twin-Technologie und virtuellen Anlageninbetriebnahme können Anlagenbauer und -betreiber dies auf sechs Wochen oder ähnliche Zeiten signifikant reduzieren“, erklärt Frank Marek, Geschäftsführer der ISI Automation GmbH & Co. KG.

„Anlagenbetreiber können somit vor dem Go-Live die Umgebungen testen und Schulungen durchführen. Zusätzlich entsteht ein über den gesamten Lifecycle nutzbares Modell der Anlagen, das jeden Schritt von Erweiterungen und/oder Modernisierung mitgehen kann“, fährt Frank Marek fort.

Die Vorteile im Überblick:
– Modelle aus Vertriebs- & Simulationsphase können wiederverwendet werden
– Standardelemente und kundenspezifische Elemente möglich
– Virtuelle Inbetriebnahme in Low Level und High Level von SPS, MFR, LVS und MES-Systemen
– Mechanik, Aktorik und Sensorik werden emuliert
– Test-Szenarien: Funktionstest, Massentests, Sondersituationen, Integrationstests bis zu Factory-Acceptance-Tests
– Kosten und Zeitaufwand der IBN auf der Baustelle werden minimiert
– Geeignet für Retrofit und Neuanlagen
– Trainingsumgebungen/Test-Szenarien für Personalschulungen
– Virtual Reality (VR-Brillen zur Einarbeitung)
– Herstellerunabhängige Konnektivität zu Automatisierungssystemen (Siemens, PxC, Allen Bradley, Beckhoff…)

ISIPlus® Realtime Analytics (RTA):
Predictive Maintenance und Machine-Learning
ISIPlus® RTA macht aus Big Data nutzbringende Smart Data. Die Realtime Analytics-Lösung ermöglicht die intelligente Erfassung und Verarbeitung immenser Datenmengen (Big Data). „Unser System sammelt nicht einfach nur Daten, sondern es stellt Antworten bereit. Dabei werden alle Daten – z.B. von Kunden und Betreiber – einbezogen. Dies dient der Predictive Maintenance und der Anomalieerkennung, z.B. um Gerätefehler/Maschinenausfälle vorhersagen zu können. Diese Informationen ermöglichen es, eine vorbeugende Wartung vorzunehmen und dadurch Ausfallzeiten zu minimieren. Gleichzeitig forcieren wir Prescriptive Maintenance-Szenarien und maschinelles Lernen, damit die Maschine irgendwann weitestgehend eigenständig in der Lage ist, Fehler zu korrigieren“, erklärt Frank Marek.

Die Vorteile im Überblick:
– Datenvisualisierung (Histogramme, Graphen, Kreisdiagramme, Ringdiagramme etc.)
– Visualisierung von Geo-Daten
– Komplexe Zeitreihenanalysen
– Reports, Dashboards
– Auswertungen können per Link mit anderen Personen geteilt werden
– Durchführung von Echtzeit- und historischen Analysen
– Simultane Verarbeitung von Datenströmen aus unterschiedlichen Quellen
– Diverse Filter einsetzbar/konfigurierbar/speicherbar
– Vereinfachte und schnellere Fehleranalysen
– Im Service-Fall direkter Zugriff auf betroffene Daten durch den ISIPlus®Support möglich
– Einfache Visualisierung von komplexen Relationen
– Machine Learning (modelliert automatisch das Verhalten der Daten – Trends, Regelmäßigkeit)
– Anomalieerkennung mit Alerting-Funktionalität
– Realtime KPIs
– Predictive Support möglich, bevor ein Fehler eintreten wird (0-Fehler-Produktion)

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und MES/LES-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Industrie 4.0-Lösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES/LES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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SOLIHDE schafft Brückenschluss zwischen IoT und Businessprozessen

Bielefelder Unternehmen besticht auf Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision und zieht positives Fazit.

BildBielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Frau Linda Brunzlik
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com.

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Herr Team SOLIHDE
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78050 Villingen-Schwenningen

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Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

SOLIHDE besticht auf der Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision. Große Nachfrage nach universellen Lösungen im Zusammenspiel von IoT, Prozessen und Menschen.

Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

IONE schlägt Brücke zwischen IoT und Businessprozessen mit Digital Twin

Bielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

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Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
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Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Experten erklären, wie sich mit dem komplexen Zusammenspiel digitaler Geschäftsmodelle Geld verdienen lässt

Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Saarbrücken, 11. April 2017 – Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert eurodata innovative Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Auf dem BITKOM-Stand (Halle 6, Stand K01) demonstriert das eurodata-Team konkrete Vorgehensmodelle und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle helfen.

Der durch die Digitalisierung eingeleitete Wandel zwingt die Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse zu überdenken und im Kontext einer globalen Marktwirtschaft neu zu definieren. Dabei gewinnt das Zusammenspiel unterschiedlichster Ecosysteme immer mehr an Bedeutung.

Lösungen und Konzepte für den Mittelstand
Hier setzen die Vorgehensmodelle und Smart Service Solutions der eurodata an, die vor allem dem Mittelstand konkrete Unterstützung liefern – beispielsweise hat eurodata in Zusammenarbeit mit IBM ein Mittelstandspaket aufgelegt, das exakt für diese Anforderungen maßgeschneidert ist. Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata AG: „Bei uns erfahren die Messebesucher, wie man beispielsweise eine Taskforce Industrie 4.0 aufbaut, welche fünf Schritte bei der Digitalen Transformation unbedingt zu beachten sind und wie Unternehmen Digitale Ecosysteme zu ihrem Wettbewerbsvorteil machen können.“

Vorträge & Guided-Tour
Auch in seinem Vortrag, den Reinelt am Dienstag, den 25. April um 11.30 Uhr auf dem Bitkom-Stand hält, konzentriert er sich auf die zahlreichen Aspekte, die durch neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung entstehen. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf konkrete Praxisbeispiele und Best Practice. Ferner referiert Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec. Am Mittwoch, den 26. April spricht er über „Dezentralisierte Ecosysteme: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“. In seinem Vortrag skizziert Boureanu Konzepte und Modelle, in denen durch die Integration verschiedener Systeme ein neues, übergeordnetes Ecosystem entsteht. Dieser Vortrag findet um 10.30 Uhr ebenfalls auf dem Bitkom-Stand statt. Darüber hinaus ist der eurodata-Stand im Rahmen der Guided Tours als Referenzunternehmen zu den Themen „Predictive Maintenance“ gelistet. Weitere Informationen zu den Smart Services unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. referiert auf „Industrie 4.0 Summit“: Von Big Data zu Smart Data

Industrie 4.0-Initiative stellt Predictive Maintenance-Szenarien & Co. vor

SEF Smart Electronic Factory e.V. referiert auf "Industrie 4.0 Summit": Von Big Data zu Smart Data

Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Oktober 2016 – Die Extraktion von Fabrikdaten, deren Analyse und Nutzbarkeit ist eine Kernaufgabe der Industrie 4.0. Wie dies funktioniert, demonstriert der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) auf dem „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ der Zeitschrift Markt & Technik. Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH und Pressesprecher des Smart Electronic Factory e.V., referiert im Zuge dessen am 18. Oktober um 17.30 Uhr im Ramada Hotel der Messe München zum Thema „Die Smart Electronic Factory – Intelligent vernetzt für die Industrie 4.0“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist darauf spezialisiert, Industrie 4.0-Lösungen in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH unter realen Produktionsbedingungen zu evaluieren, validieren und zu testen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung praxistauglicher Anwendungen für den Mittelstand. Die Initiative ist deutschlandweit die einzige Smart Factory-Evaluierungsumgebung, die in einer „lebenden Fabrik“ aufgebaut ist – ein klares Differenzierungsmerkmal zu den Modellfabriken.

„Im Gegensatz zu den zahlreichen Demo-Smart Factories zeigen wir bereits heute in einer real produzierenden vernetzten Fabrik auf, was im Industrie 4.0-Umfeld möglich ist“, erklärt Siegfried Wagner. „Neben der stetigen Erhöhung der Mitgliederanzahl unseres Vereins und damit einhergehenden Kompetenzen wurde die Smart Electronic Factory in den vergangenen Monaten technologisch stark weiter ausgeprägt. Hierbei stehen unter anderem die Extraktion von Daten aus der Fabrikhalle sowie deren Analyse und Nutzbarkeit im Vordergrund“, ergänzt Siegfried Wagner. Derzeit arbeitet der Verein daher intensiv an der Realisierung von Data Science und Big Data Analytics mit dem Ziel, Predictive Maintenance in die Produktion einfließen zu lassen.

Im Zuge des „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ demonstriert Siegfried Wagner den Status-quo der Entwicklungen sowie die künftigen Zielsetzungen des Projektes. Erklärtes Ziel ist es, dass die Qualität und Ausbringung der hochautomatisierten Smart Electronic Factory sich mittels ausgeklügelter Algorithmen ohne Eingriff des Menschen optimieren wird. Perspektivisch sollen daher Cloud Computing, Tracking & Tracing, Analytics, Intelligente Systeme, Vernetzung, Assistenzsysteme, Virtualisierung und Simulation, Additive Fertigung und Sicherheit in der Smart Electronic Factory vereint werden. Siegfried Wagner erläutert darüber hinaus, wie Nutzen und die daraus resultierende Wertschöpfung für die Unternehmen entstehen kann.

Weitere Informationen zum „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ unter: http://www.industrie4-summit.de/home.html

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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iTAC präsentiert auf „Industrie 4.0 Summit“: Big Data Analytics in der Elektronikfertigung

MES-Hersteller stellt Predictive Maintenance-Szenario zur Prozessoptimierung am Beispiel eines Automobilzulieferers vor

iTAC präsentiert auf "Industrie 4.0 Summit": Big Data Analytics in der Elektronikfertigung

Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG

Montabaur, 30. September 2016 – „Fit für die digitale Transformation?“ – so lautet der Titel des „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ der Zeitschrift Markt & Technik. Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG, referiert im Zuge dessen am 18. Oktober um 15 Uhr im Ramada Hotel der Messe München zum Thema „Big Data Analytics in der Elektronikfertigung eines Automobilzulieferers“. Der Experte zeigt auf, wie hier eine Prozessoptimierung durch Verhaltensvorhersage erzielt werden kann.

Ursachenforschung optimiert die Produktion: Prävention ist im Zuge der Industrie 4.0-Anforderungen gefragt. „Bisher gab es in einem MES keinerlei vorbeugende Fehlerverhütungsmechanismen auf Basis praxisbezogener Big Data Analytics-Methoden. Neue Entwicklungen gehen jedoch weit über Prozesse wie die bisher eingesetzte Rückverfolgbarkeit und Prozessverriegelung hinaus“, erklärt Dieter Meuser. „So erfassen und dokumentieren zukünftige Lösungen nicht nur Fehler, sondern erkennen vollautomatisch die Ursache. Es sind konkretere und rückkopplungsfähige Aussagen über prozessspezifische Problemstellungen möglich – Maschinenprozesse werden leistungsfähiger“, ergänzt Dieter Meuser.

Dabei kann beispielsweise ein Predictive Maintenance (PdM)-System aufgebaut werden, das die Wartungsintervalle von Betriebsmitteln automatisch parametrisiert und somit sowohl die qualitative als auch die quantitative Ausbringung von Produktionsanlagen signifikant erhöht. Hiermit lässt sich die Gesamtanlageneffektivität (GAE) erheblich steigern.

Am Beispiel eines Proof of Concept in der Elektronikfabrik eines Automobilzulieferers demonstriert Dieter Meuser, wie anhand von Big Data Analytics-Methoden eine Prozessoptimierung durch Verhaltensvorhersage umgesetzt werden kann. Implementiert wird dazu ein selbstlernendes System, das einen entsprechenden Datenfluss und statistisch auswertbare Aussagen sicherstellt. Zielsetzungen sind die Vorhersagen von erforderlichen Betriebsmitteln, Wartungen und Eingriffen in die Prozessabläufe einer SMT-Linie, die mit AOI-Systemen ausgestattet ist. Somit können Vorteile wie verbesserte Produktionsplanung und Instandhaltung erzielt werden.

Weitere Informationen zum „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ unter: http://www.industrie4-summit.de/home.html

Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES). Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat ihren deutschen Hauptsitz in Dernbach bei Montabaur mit einer Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 kooperieren für Predictive Maintenance-Szenario

Von der Fehlerursachenanalyse bis zur vorbeugenden Wartung

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 kooperieren für Predictive Maintenance-Szenario

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 20. September 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de ) und das Labs Network Industrie 4.0 ( www.lni40.de ) arbeiten künftig zusammen. Ziel ist die Entwicklung von Lösungen für die intelligente Produktion. Im ersten Schritt soll die Fehlerursachenanalyse zur vorbeugenden Wartung in der SMT-Bestückung umgesetzt werden. Daraus resultieren soll ein Predictive Maintenance-Szenario für die Smart Electronic Factory, die in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH betrieben wird.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt in der Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Im Zuge dessen generieren, testen und validieren Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Der neue Partner Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) unterstützt diese Strategie als Experimentier-, Dialog- und Kompetenzplattform. Es ist das übergeordnete Ziel des Vereins LNI 4.0, den Unternehmen in Deutschland – mit Fokus auf den Mittelstand – den praktischen Einstieg in das Thema Industrie 4.0 zu erleichtern. Dies wird unter anderem durch die Bereitstellung von Testumgebungen, den Know-how-Transfer sowie durch Impulse für eine konsensbasierte oder konsortiale Standardisierung umgesetzt.

Worum geht es in dem Projekt?
Die beiden Partner bündeln ihre Kompetenzen und bringen derzeit ein Predictive Maintenance-Projekt auf den Weg. Die gemeinsam entwickelte Lösung soll in der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik zum Einsatz kommen. Ziel ist es, konkretere und rückkoppelungsfähige Aussagen über Fehler zu erhalten sowie weit über die Fehlererfassung und Qualitätsberichte hinaus zu gehen: Das System wird vollautomatisch Produktionsprozessparameter anpassen, um Produktionsfehler zu vermeiden.

„Über moderne Datenanalyse-Techniken (Data Mining) auf Basis der bereits erfassten Produkt- und Qualitätsdaten als auch zusätzlich erfasster SMT-Prozessdaten wie z.B. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Temperaturprofile usw. lässt sich die Fehlerursache deutlich besser eingrenzen. Bisher fehlen solche automatischen Rückschlüsse“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik. Die Fehlerdatenerfassung wird auf dem MES der iTAC Software AG, das bei Limtronik im Einsatz ist, durchgeführt. Die erweiterte Big Data-Analyse zur automatischen Fehlerursachenanalyse soll auf einer Oracle Exadata/Cassandra/Apache Spark-Plattform stattfinden.

Wer übernimmt welchen Part?
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. bringt mit Limtronik die Testumgebung sowie die Erfahrungen und Anforderungen einer mittelständischen Elektronikfabrik ein. Des Weiteren stellt das SEF-Mitglied iTAC moderne Datenanalyse-Techniken und die Oracle-Database zur Verfügung. Das SEF-Mitglied DUALIS entwickelt einen digitalen Zwilling zum Testen von Extremszenarien in der Produktion. Fuji Machine, ebenfalls der SEF angehörig, liefert die Kompetenz rund um die Bestückungsautomaten als Kernmaschinen des Predictive Maintenance-Projektes. Labs Network Industrie 4.0 initiiert den Austausch mit notwendigen Experten aus Datamining, Datenanalyse, Datascience, bringt Inhalte in Standardisierungsgremien ein und veröffentlicht die Projektergebnisse international.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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econ solutions richtet Portfolio auf Industrie 4.0 aus

econ solutions richtet Portfolio auf Industrie 4.0 aus

Industrie 4.0 ready: econ 3.0 integriert Messdaten von Energieträgern, Produktions- und Prozessdaten (Bildquelle: econ solutions)

Straubenhardt, Oktober 2015 – econ solutions richtet sein Portfolio aus Komponenten für das betriebliche Energiemanagement gezielt auf den Einsatz im Rahmen der Industrie 4.0 aus. Alle Komponenten sind Industrie 4.0 ready und unterstützen neben dem automatisierten Energiemanagement auch die Prozessanalyse.

Mit vielfältigen Schnittstellen und offenen Standards ermöglichen die Komponenten von econ solutions die herstellerübergreifende Kommunikation sowie die Integration und automatisierte Analyse relevanter Daten. Damit entsprechen sie den zentralen Gedanken von Industrie 4.0 und ermöglichen die Umsetzung eines betrieblichen Energiemanagements als Element der Smart Factory. „Während in Bereichen wie der Bauteil-bezogenen Datenerfassung den Unternehmen der unmittelbare Mehrwert nicht immer ersichtlich ist, bietet das betriebliche Energiemanagement bereits heute ein ganz konkretes Nutzenversprechen mit Einsparungen durch die Reduzierung des Energieverbrauchs und durch Steuererleichterungen. Die Möglichkeiten zu Prozessoptimierungen und Predictive Maintenance kommen noch hinzu“, erläutert Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer der econ solutions GmbH. „Damit ist das Energiemanagement der ideale Einstiegspunkt für Unternehmen, die erste Schritte im Bereich Industrie 4.0 bzw. Smart Factory gehen wollen.“

Multifunktionsmessgerät als Integrator
Auf der Feldebene fungiert das Multifunktionsmessgerät econ sens3 mit fünf unterschiedlichen Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software) als Integrator für zahlreiche energierelevante Daten. Offene Schnittstellen sorgen für die nahtlose Integration in bestehende Systeme, die weit über das Feld des Energiemanagements hinausgehen können. Das econ sens3 LOG Upgrade ergänzt das Messgerät um eine Datenlogger-Funktion, mit der zusätzlich bis zu vier Zähler oder Fühler über die flexibel zu konfigurierenden digitalen oder analogen Eingänge angebunden werden können. So dient der econ sens3 als Erfassungseinheit für unterschiedliche Produktions- und Prozessdaten und ermöglichen die schnelle Umsetzung einer Datenerfassung. Weitere Hardware-Komponenten sind nicht erforderlich.

Big Energy Data Analytics
Auf Systemebene ermöglicht die webbasierte Auswertungssoftware econ 3.0 die flexible Zusammenführung von unterschiedlichen Technologie-Standards wie OPC, BacNET und SQL, Datenlogger verschiedener Hersteller sowie unterschiedliche Dateiformate wie z.B. Texte oder komma-separierte CSV-Formate. So können Unternehmen die Messdaten unterschiedlicher Energieträger sowie Produktions- und Prozessdaten aus bestehenden Systemen (MDE/BDE) in die Analysen einbeziehen. Bei Bedarf integriert econ auch ERP-Systeme, z.B. SAP. econ 3.0 verarbeitet die Daten und liefert Anwendern automatisiert vielfältige Analysen und Berichte, die individuell konfiguriert werden können. Korrelationsanalysen wie X-Y-Plots und Balken-Linien-Diagramme zeigen detailliert die Wechselwirkungen von Energie- und Produktionsdaten. Produktionsbezogene Kennzahlen, z.B. Energiekosten pro Produktionslos, Rüst- und effektive Produktionszeiten, ermöglichen die Prozessoptimierung.

Durch die zunehmende Ausstattung der Produktion mit Sensoren und Messgeräten werden die Datenmengen zukünftig rasant ansteigen. Hier gilt es den Überblick zu behalten und stets die relevanten Aussagen daraus ableiten zu können. Mit der econ 3.0 Software erhalten Unternehmen nicht nur eine state-of-the-art Unterstützung für ihr automatisiertes betriebliches Energiemanagement inklusive ISO 50001 Zertifizierung, sondern auch die Grundlage für eine kontinuierliche Prozessanalyse basierend auf den Energiedaten.

Über econ solutions (www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com) gegründet.

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