Schlagwort: Praktikum

Ausbildung? – Ja, aber bitte fair!

Einladung zum Karrieretag des Gastronomie- und Hotelgewerbes

Ausbildung? - Ja, aber bitte fair!

Junge Leute für eine der schönsten und abwechslungsreichsten Branchen begeistern.

Wie werden Maultaschen zubereitet? Was ist beim Servieren von Getränken zu beachten? Wie viele Arten gibt es, um eine Serviette zu falten? Und wie wird eigentlich der Preis für eine Übernachtung kalkuliert? Auf diese und viele andere Fragen rund um das Gastronomie- und Hotelgewerbe gibt es beim Karrieretag spannende Antworten.

Unter dem Motto „Ausbildung? – Ja, aber bitte fair!“ findet der Karrieretag am Dienstag, 23. Juli 2019 von 11 bis 14.30 Uhr im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport (Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen) statt.

Eingeladen sind alle Ausbildungsinteressenten, interessierte Schüler ab Klasse 8 aller Schularten, zukünftige BOGY- und BORS-Praktikanten, Lehrer und Eltern. Ziel ist es, junge Leute für eine der schönsten, abwechslungsreichsten und internationalsten Branchen zu begeistern.

Programm:
-Hausführung durch die öffentlichen Räumlichkeiten
-Mitmach-Aktionen, beispielsweise kleiner Kochkurs in der Show-Küche, Cocktails mixen, Parcours mit Tablett, Fehler-Schnitzeljagd im Zimmer
-Quiz mit anschließender Preisverleihung auf der Dachterrasse
-Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen (Hotelfach, Restaurantfach, Küche – alle auch mit Zusatzqualifikation Management für Abiturienten möglich), dualen Studiengängen sowie Praktika im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport
-Snacks und Getränke-Buffet
-Präsentation der Fair Job Trophy: Die Markenbotschafterin der „Fair Job Hotels“ Maria Mittendorfer stellt das Konzept vor. Als Mitglieder der Vereinigung hat sich das Parkhotel zum Ziel gesetzt, verbindliche Werte und Standards für den Umgang in der Hotelbranche zu schaffen und Jobs nachhaltig zu verbessern.
-persönliche Gespräche mit dem Hoteldirektor Elouan Pecheur, der HR Managerin Christine Widmann und weiteren Abteilungsleitern

Anmeldung erbeten, es können gerne auch Klassenverbände teilnehmen. Ansprechpartnerin: Christina Widmann, Telefon 0711/63344-278, christina.widmann@parkhotel-stuttgart.de

Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt im Herzen von Echterdingen und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen und der Messe Stuttgart, direkt verbunden durch die S-Bahn Station vor der Tür. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport bietet 220 designorientierte Zimmer und 18 Tagungsräume für bis zu 256 Personen. Ob Echterdinger Brauhaus, Parkrestaurant mit Showküche, ob Kaminlounge mit Bar oder Havanna Lounge: Das Haus bietet gastronomische Vielfalt. Entspannung finden die Gäste im Wellness und Spa inklusive Yoga-Stunden oder in der Indoor Golfanlage.

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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Auf nach Norwegen – Jobs, Studium & Praktikum

Fußfassen in Norwegen – Land, Menschen und Leben

Auf nach Norwegen - Jobs, Studium & Praktikum

Leben in Norwegen

Wer schon immer mal in seiner Mittagspause mit den Füßen im Fjord baumeln oder einen Tag an der Uni mit einem Mitternachtsspaziergang im Sonnenschein abschließen wollte, dem sei ein Auslandsaufenthalt in Norwegen empfohlen. Ob Farmarbeit, Saisonjob im Tourismus, Studium, Praktikum, Freiwilligendienst oder Au-pair – Möglichkeiten gibt es viele. Doch wie an die Sache herangehen?
Der Ratgeber „Auf nach Norwegen“ liefert nach einer Einführung zu Land und Leuten viele konkrete Tipps sowie Insiderwissen zur Planung und Durchführung eines Auslandsaufenthalts.
So wird etwa geklärt, welche Behördengänge anstehen, wie man ein Bankkonto eröffnet und wie es mit der Job- und Wohnungssuche klappt.
Neben diesen allgemeinen Fragen werden die verschiedenen Arten eines Aufenthalts beleuchtet: Wieviel verdiene ich bei einem Saisonjob im Tourismus? Wer ist Ansprechpartner, wenn ich als Auszubildender ein Praktikum machen möchte? Passt ein Freiwilligendienst oder Au-pair-Aufenthalt besser zu mir? Mache ich meinen Master in Norwegen oder absolviere ich doch ein Austauschsemester?

Persönliche Zitate und Erfahrungsberichte norwegenerfahrener Reisender geben dem Leser einen lebendigen Einblick in das, was auf ihn zukommt. So erzählt die ehemalige Praktikantin, dass sie alle Kollegen und sogar den Chef mit Vornamen anredete. Die Erasmus-Studentin erinnert sich, dass sie den ein oder anderen Obstbaum plünderte, um im teuren Norwegen Geld zu sparen, und der Hundeschlittenführer erzählt von den Herausforderungen im hohen Norden: Temperaturen bis -35 Grad, wochenlange Dunkelheit und sich dann noch die Namen der 150 Huskys merken. Doch in einem Punkt sind sich die Reisenden einig: Der Aufenthalt in Norwegen war für sie eine Bereicherung und eine Zeit, an die sie alle gerne zurückdenken.

Überall im Buchhandel erhältlich oder beim Verlag
https://www.interconnections-verlag.de/content/auf-nach-norwegen

Verlag. Gründung 1984.

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Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Unternehmenssprecher / Spezialist Externe Kommunikation
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Praxiserfahrung im Ausland: Reisejournalismus in Edinburgh

Möglichkeit für mehr Auslandserfahrung mit dem Praktikumsprogramm Reisejournalismus in Schottland

Praxiserfahrung im Ausland: Reisejournalismus in Edinburgh

CTR Edinburgh Cover 2017 (Bildquelle: @CTR)

Zwischen Tradition und Moderne, zwischen Mystik und Popkultur findet jeder unserer Studierenden in Edinburgh das ganz persönliche Reisethema und verwandelt es mit Recherche, reise-journalistischem Know-How und Teamwork in den eigenen Reiseguide des Teams.

Die ausgewählten Teilnehmer des Trainingsprogramms verfassen mit Anleitung schottischer Fachleute einen Reiseführer über Edinburgh und dazu muss die Stadt natürlich erlebt werden. Schottische Lektoren, Journalisten stehen in den Workshops zur Verfügung und wer die Englischkenntnisse feintunen möchte, hat bei allen Schwerpunkten des Projekts auch dazu die Gelegenheit.

In der geschichtsträchtigen Stadt brachte nicht nur J.K. Rowling die ersten Zeilen ihrer Harry-Potter-Reihe zu Papier. Mächtige Königsgeschlechter fochten hier ihre blutigen Kämpfe aus, spannen ihre schmutzigen Intrigen und hinterließen in Edinburghs altem Stadtkern einen mittelalterlichen Charme, der bis heute spürbar und lebendig ist. Die Metropole im Norden ist auch eine moderne, junge Stadt. Moderne Festivals, Kunst, Cafes aus verschiedensten Bereichen, machen die Stadt zum Anziehungspunkt für junge Menschen.

Zahlreiche Meetings und Workshops mit festgelegten Inhalten bieten Gelegenheit zum Lernen und kreativen Arbeiten. Während der gesamten Zeit unterstützen die Teilnehmer/in Experten des Bildungsprogramms CTR: schottische Journalisten, Lektoren, Grafiker und Projektmanager stehen den Teams zur Seite, und bieten Anleitung sowie Unterstützung beim Schreiben, Editieren und Layouten. Die Arbeitssprache ist selbstverständlich Englisch. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, von den Fachleuten persönliches Feedback und Unterstützung einzuholen, egal ob es um Themenfindung, Umsetzung oder grafische Gestaltung geht.

So erreichen unsere Studierenden sicher das Ziel des Projektes und verfügen am Ende über ein Reise-Guidebuch in fachlich und sprachlich überzeugender Qualität, das nicht nur im Studium, sondern auch für die weiteren Karrierreschritte hilfreich sein wird.

Das Teilnehmerfeld am Trainingsprogramm ist international und bunt gemischt. Es bietet die Möglichkeit, theoretische Studieninhalte sinnvoll mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu verbinden. Die Auswahlmöglichkeiten für das Thema der eigenen Berichte sind vielfältig. Hier kann sich jeder individuell einbringen und auch an persönlichen Interessen und Kenntnissen orientieren. Der kreativen Entfaltung wird reichlich Raum geboten.

Exkursionen sowie kulturelle Trainings zusammen mit fachkundigen Teamleitern bringen unseren Studierenden die historische und moderne Stadt nahe, Sehenswürdigkeiten werden besichtigt, Gespräche geführt. Das vielfältige Angebot der Stadt im Norden der Insel, seine Architektur, die Bewohner und das lebhafte Pulsieren des Lebens hier wird sicher jedem schnell ein eigenes Thema bieten. Die schottischen Fachleute geben vielfältige Optionen.

Journalistisches Können ist nicht alles: Teamwork ist gefragt in diesem Praktikumsprogramm. Für den Erfolg des Projektes braucht es Engagement, Eigeninitiative und Teamspirit. Die teilnehmenden Studierenden sind international, eine bunt zusammengewürfelte Gruppe, in der jeder jedem bei der Umsetzung der eigenen Idee hilft. Die gemeinsamen Unternehmungen und Ausflüge, das Teamwork und gemeinsame Teilnahme an Workshops und Meetings fördern den Teamspirit und die sozialen Kompetenzen aller.

Lust auf neue Leute und spannende Erfahrungen? Mehr Praxis im theorielastigen Uni-Alltag? Dann nichts wie rein in Schottlands pulsierende Großstadt im Norden, das Bildungsprogramm CTR Edinburgh ist genau das richtige Angebot und bringt Abwechslung und Ergänzung gleichzeitig ins Studium.

Die nächsten CTR/Curso Praktikumsprogramme Reisejournalismus am Standort Edinburgh finden im August, September, Oktober 2017 statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schnell sein lohnt sich.

Weitere Infos rund um den Projektstandort Edinburgh finden Sie hier

Jetzt für die Projekte in Edinburgh bewerben via Website oder E-Mail

Projektergebnisse zur Ansicht

CTR / Curso führt reise-journalistische Programme Citytravelreview in Edinburgh, Berlin, Madrid, Lyon, Barcelona durch. Während ihres Aufenthaltes schreiben und layouten die team member, unter Anleitung von einheimischen Lektoren, Journalisten, Layoutern und ortskundigen Mitarbeitern, ein professionelles Reiseguide-Buch, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und üben sich in interkultureller Kommunikation.

Kontakt
CTR / Curso
Lutz Kessner
Alexanderstr. 7
10178 Berlin
030555761960
030555761969
citytravelreview@curso24.de
http://www.curso24.de/

https://www.youtube.com/v/xEnxGy4_jU0?hl=de_DE&version=3

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Trotz Marktwachstum immer weniger Praktikanten für Webdesign in Deutschland?

Trotz Marktwachstum immer weniger Praktikanten für Webdesign in Deutschland?

(NL/2782410967) Ausgebildete oder auch studierte Webdesigner werden händeringend in Deutschland gesucht. Am Angebot an Ausbildungsplätzen und Arbeitsstellen scheint es nicht zu mangeln. Doch wie kommt es zu dieser Lücke zwischen Nachfrage und Angebot im Berufsfeld Webdesign? Warum interessieren sich zunehmend weniger junge Menschen für diesen Berufszweig? Warum weichen Angebot und Nachfrage an Webdesignern immer weiter voneinander ab?

Webdesign ist überall
In dem heutigen, hochmodernen Zeitalter verwendet fast jeder das Internet und schaut sich automatisch die verschiedensten Webseiten an. Das Design spielt bei der technischen Innovation des Internets und den verschiedenen technischen Geräten eine ausschlaggebende Rolle. Das Webdesign ist nicht mehr nur als eine Branche zu betrachten. Sie fungiert als eine Art Schnittstelle, die mehrere Bereiche miteinander verbindet. Ohne das passende Webdesign kann das Marketing und vor allem das Online Marketing nicht arbeiten.

Was gehört alles zu der Branche Webdesign
Das Webdesign umfasst viele verschiedene Bereiche mit spannenden Aufgaben, die in Verbindung mit der Begeisterung und Leidenschaft für eigens kreierte Projekte stehen. Nicht nur das Webdesign an sich, auch die Webprogrammierung und ein gewisser Grad der Informatik sollte beherrscht werden.

Praktikum im Webdesign
Junge Leute sind neugierig und probieren sich gerne selber aus. Verantwortung im Webdesign und eigenständiges Arbeiten kombiniert mit einer ausgeprägten Kreativität sollte ein Praktikant, der sich für Webdesign interessiert, mitbringen. Bei einem Praktikum geht es zunächst nicht um Spaß, sondern um die praktischen Erfahrungen in der Berufswelt.

Das Problem: Mangel an Fachkräften
Doch durch eine hervorragend prognostizierte Zukunft für die Webdesigner herrscht ein erheblicher Mangel an Fachkräften in der Branche des Webdesigns. Der Mangel an ausgebildeten Fachkräften hat schwerwiegende Folgen, was sich langfristig auf Unternehmen auswirken kann und diese in ihrer Handlungsfreiheit einschränkt. Der Bedarf an Experten des Webdesigns ist vor allem bei Start-Ups und mittelständischen Unternehmen zu erkennen. Das Gehalt spielt auch in dieser Branche eine Rolle. Große Unternehmen können meistens auch höhere Einstiegsgehälter zahlen, was einen Webdesigner eher bei Großkonzernen als bei kleinen Unternehmen einsteigen lässt. Auch in Zukunft wird es eher schwierig den Mangel an Fachkräften zu verringern. Es werden Experten auf dem Gebiet des Webdesigns gesucht, die nicht nur das das ABC des Webdesigns beherrschen, sondern auch den technischen Hintergrund verstehen und zukünftige Trends aufspüren können. Das Webdesign wird auch zukünftig vor großen Herausforderungen stehen, zu dem ebenfalls auch die technische Anforderung gehört, die es in Kombination mit dem Kreativen zu bewältigen gilt. Die Kombination des Webdesigns mit anderen Bereichen wird sich auch in Zukunft weiter halten.

Karrierechancen für Webdesigner
Der Direkteinstieg in ein Unternehmen stellt immer noch die häufigste Einstiegsform dar, um im Berufsleben Fuß zu fassen. An zweiter und dritter Stelle folgen Traineeprogramme und Einführungsprogramme. Das Schlusslicht bilden die Assistenzpositionen.
Der Bedarf an ausgebildeten und studierten Webdesignern in allen Unternehmensgrößen besteht nach wie vor. Insbesondere erfolgreich abgeschlossene Studenten in diesem Bereich werden gesucht. Auffällig ist jedoch, dass immer weniger Unternehmen Praktikumsplätze in dieser Branche anbieten, da sie vermeindlich nach ausgelernten Experten suchen. Doch ein Praktikum ist oft der Start in eine Berufszukunft und lehrt vor allem die praktische Erfahrung, die Unternehmen voraussetzen.

Interview
ONMA: Welche Perspektiven bieten Sie Webdesign-Praktikanten in Ihrer Agentur?
Winfried Wengenroth: Wir, die ONMA Online Marketing GmbH, haben weit über 16 Jahre Erfahrung und haben in diesem Bereich schon immer eine Bildungsherausforderung gesehen. In engerer Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer wurden hier auch insbesondere für Online Marketing eigens erstellte Curricula erarbeitet, die es sogar ermöglichen, engagierte und leistungsstarke Praktikanten mit einem IHK-Zertifikat nach sechs Monaten erfolgreicher praktischer sowie theoretischer Abschlussprüfung zu honorieren. Unsere Agentur hat einen wirklich hochgradigen Ausbildungscharakter.

ONMA: Inwiefern hat sich der Markt von ausgebildeten Webdesignern oder Interessenten für diese Branche verändert?
Winfried Wengenroth: Der Markt hat sich in den letzten zwölf bis fünfzehn Jahren stark verändert. Wir hatten teilweise Interessenten im Jahr 2010, 2011 und 2012 von je 100 Bewerbungen für eine Webdesign Ausbildung. Die Nachfrage für Ausbildungen ist stark zurückgegangen. Heute sind es nur noch zehn Prozent davon, also ungefähr zehn Bewerbungen im Jahr. Die Branche wird überdurchschnittlich gut in diesem Bereich vergütet. Demnach kann es an diesem Aspekt nicht liegen. Wir stellen einen Nachfragerückgang in den Bereichen Webdesign und Informatik fest.

ONMA: Woran liegt das Ihrer Meinung nach?
Winfried Wengenroth: Wir vermuten, dass die allgemeine mathematische, rational denkende Herausforderung oder die Leidenschaft in diesem Bereich bei vielen Leuten fehlen. Wir stellen aber auch fest, dass nicht mehr Webdesign an sich und Informatik und Hardware den Reiz der jungen Leute darstellt, sondern vielmehr Animation und Visualisierung. Was eigentlich positiv für den Beruf Webdesigner ist, jedoch das nötige Know-how des technischen Hintergrundes fehlt. In den letzten Jahren war aber zu beobachten, dass wir immer mehr kreative Leute haben. Es herrscht ein überdurchschnittlicher Bedarf an Ausbildung und Studienplätze für den Bereich Online Marketing. Daraus ergibt sich eine Verschiebung. Gleichzeitig sind jedoch die Bedürfnisse unserer Kunden, die technischen Anforderungen an ihre Webseiten immer komplexer und anspruchsvoller und die müssen beherrscht werden.

Kontakt
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Rühmkorffstraße 5
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info@praktikumwebdesign.de
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Wer später erfolgreich in der Branche des Webdesigns arbeiten möchte, der braucht das entsprechende Know-how. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit diesen Fragen. Die Tätigkeiten der Webdesignbranche bestehen schon längst nicht mehr nur daraus, Webseiten zu erstellen. Die verschiedensten Arten von Seiten im Internet, wie eine Landing oder Target Page, ist nur ein Beispiel. Außerdem müssen diese Seiten oftmals noch in anderen Sprachen und anderen Ausprägungen funktionieren können und auf allen Browsern laufen. Doch warum mangelt es an Auszubildenden? Möchte niemand mehr den Job des Webdesigners machen?

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AZUBImap.de – die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

Auf Azubimap.de finden Schüler bundesweit freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in ihrer Nähe

AZUBImap.de - die neue Ausbildungslandkarte für ganz Deutschland

AZUBImap.de ist die Ausbildungssuche 4.0

Die Berufswahl ist die erste große Hürde, vor der Schüler stehen. Soll es eine betriebliche Ausbildung sein? Kaufmännisch, handwerklich oder vielleicht doch lieber ein Studium?

Bei der Entscheidungsfindung sollte man viele Dinge berücksichtigen. Für eine betriebliche Ausbildung muss man auf jeden Fall Lust aufs Arbeiten haben und sollte unbedingt auch eine gewisse Affinität für den Beruf mitbringen. Idealerweise verfügt man auch über eine praktische Begabung in diesem Bereich. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man vorher unbedingt ein Praktikum in dem favorisierten Beruf absolvieren.

Über 345 anerkannte Berufe
Hat man sich entschieden und will einen, von aktuell rd. 345 staatliche anerkannten Ausbildungsberufen erlernen, kommt nun der nächste Schritt auf einen zu: Die Ausbildungsplatzsuche. Welche Unternehmen bilden diesen Beruf in der Wunschregion eigentlich aus?

Neue Web-Seite
Um diese Frage schnell und übersichtlich zu beantworten, gibt es eine neue Webseite. Auf Azubimap.de werden bundesweit viele tausend Ausbildungsangebote übersichtlich und intuitiv bedienbar auf einer Landkarte angezeigt.

Azubimap.de verlinkt zudem nicht direkt auf einzelne Stellenangebote, sondern zeigt Arbeitgeber an, die Ausbildungsangebote entsprechend der Suchauswahl und in der gewünschten Region anbieten. Das bietet viele Vorteile. So kann man sich z.B. gleich über das Unternehmen auf deren Webseite informieren oder auf deren Karriereseiten erkennen, ob vielleicht auch noch andere Ausbildungsberufe oder Praktika angeboten werden.

Für Arbeitgeber ist ein Eintrag ihrer freien Ausbildungsplätze in die Ausbildungslandkarte Deutschland vollkommen kostenlos und unverbindlich.

Azubimap.de-Bewertungen
Für potentielle Auszubildende gibt es wohl keine bessere Referenz als ein gutes Urteil von zufriedenen Azubis und Mitarbeitern. Wer will schon bei einer Firma anfangen, in der der Ausbildungsleiter cholerisch ist oder das Gehalt ständig verspätet angewiesen wird? Darum kann man auf Azubimap.de seine Erfahrung mit einem Arbeitgeber teilen. Dazu gibt es ein kleines Bewertungstool über das Ausbildungsplatz-Sucher anderen Azubimap-Usern mitteilen können, was ihnen an einem Arbeitgeber gefällt oder auch nicht.

Weitere Infos: www.Azubimap.de

JOBERY ist ein StartUp, das neue Wege bei der Ausbildungsplatzsuche aufzeigen will

Kontakt
Jobery UG
Dieter Lau
Gutenbegrring 41
22848 Norderstedt
040 64 666 1600
info@azubimap.de
http://www.azubimap.de

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Mit Recht zur neuen Website.

ipanema2c realisiert responsive Internetpräsenz für FRP-Rechtsanwälte.

Mit Recht zur neuen Website.

Ralf Andereya und Olaf Bruno Pahl von ipanema2c stehen für erfolgreiches, markenprägendes Webdesign.

Die Rechtsanwälte Fischer Roloff und Partner, haben ihren Online-Auftritt von der Wuppertaler Werbeagentur ipanema2c überarbeiten lassen. Die Kanzlei stellt ihre Fachanwaltskompetenz jetzt verstärkt in den Fokus. „Den Leitsatz „Mit Recht an Ihrer Seite“ galt es dabei auf eine neue Ebene zu heben,“, erklärt Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Strategie & Beratung bei ipanema2c. Deshalb wurde eine intuitive Benutzerführung entwickelt, die es dem User noch leichter macht, sich zurecht zu finden. Neben technischen Komponenten, wie erhöhter Ladegeschwindigkeit und multimedialen Impressionen, besticht die Seite durch eine lebendige und markenprägende Bildsprache, die von der Wuppertaler Fotografin Silke Kammann umgesetzt wurde. „FRP ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch in kommunikativ zurückhaltenden Branchen eine Marke aufbauen kann“, ergänzt Pahl. Infos unter www.ipanema2c.de

„Die vergangenen Jahre unserer Agentur sind durch zahlreiche Marken-Projekte und viele langfristige Kundenbeziehungen geprägt. Dafür stehen auch die FRP-Rechtsanwälte, die wir heute in sämtlichen kommunikativen Bereichen beraten“, führt Ralf Andereya, Geschäftsführer Konzept und Kreation bei ipanema2c aus. „FRP hat sich in dieser Zeit von der klassischen Anwaltskanzlei zu einem zu einem Dienstleistungsunternehmen für Recht entwickelt“ ergänzt sein Agenturpartner Olaf Bruno Pahl. Passend zum FRP-Markenkern erhalten alle 13 FRP-Rechtsanwälte ab sofort mehr visuelle Präsenz und zeigen sich auf der neuen Seite sehr oft im Mandantengespräch. Dazu Christoph Maus, der die Entwicklung der Website intensiv begleitet hat: „Der Grund für den Erfolg von FRP liegt im persönlichen Einsatz und in unserer Hands-On-Einstellung – genau diese Einzigartigkeit möchten wir kommunizieren.“

Fischer, Roloff und Partner hat sich als Kanzlei, die in allen wichtigen juristischen Bereichen tätig ist, seit Gründung 1965 einen Namen gemacht – weit über die Rhein-Ruhr-Wupper-Region hinaus. Neben Einzelmandanten betreuen die FRP-Anwälte heute zahlreiche mittelständische Unternehmen und auch kommunale Auftraggeber. Wie gut der Transfer des Markenanspruchs von FRP ins Netz gelungen ist, können potenzielle Mandanten auf Smartphones, Tablets und Desktops jetzt durchgehend in der besten Darstellung erleben. Vor allem Optimierungen in Bezug auf Usability-Aspekte wurden gezielt vorgenommen, um die Webseite, der im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld niedergelassenen Kanzlei, fit für die Herausforderungen von morgen zu machen. „Schließlich sollen zukünftige Mandaten die FRP Rechtsanwälte auch von unterwegs besser finden“, schließen Olaf Bruno Pahl und Ralf Andereya zum Launch der Website www.fr-p.de ab.

Über ipanema2c: Die Kommunikationsagentur ipanema2c mit Sitz in Wuppertal hat sich seit ihrer Gründung auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Die Kommunikationsspezialisten arbeiten täglich an der Verwirklichung kreativer Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben klassischer Konsumentenansprache hat sich der B2B-Bereich für erklärungsbedürftige Branchen als weiterer Schwerpunkt etabliert. Die Wuppertaler Werbeagentur ipanema2c legt großen Wert auf eine partnerschaftliche und authentische Arbeitsweise. Zum Kundenstamm gehören u.a.: Medtronic, SAMINA, MEDION, Syncos, DURIT-Gruppe, germanwings, VON ESSEN BANK, Zwilling, das Reformhaus Bacher sowie dessen Premium-Marke betterlife.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Vom Entschlüsseln und dem Kilt

Neue Edinburgh-Bücher der Curso/Citytravelreview Absolventen erzählen den Lesern von Schottlands Mystik und Moderne

Vom Entschlüsseln und dem Kilt

Cover „Unlocking Edinburgh“

Ideale Begleiter auf Ihren Reisen in die schottische Hauptstadt Edinburgh kommen von den Absolventinnen der CTR Trainingsprogramme. Tiefgründig aber locker präsentieren unsere Studierenden ihre Entdeckungen. Vom historischen Edinburgh bis hin zu Edinburghs moderner Seite ist alles dabei. So oft wie möglich wird versucht eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu bauen. Die historischen und die kulturellen Schlüssel zu finden. Die Schlüssel für den Mainstream und die Alternativen. Statt nur an der Oberfläche zu kratzen, bieten die Bücher mit einer Mischung aus Sightseeing, Nightlife und vielem dazwischen viel Abwechslung. Wir wagen einen Blick zurück in Edinburghs dunkle Geschichte mit blutigen Kämpfen, durchtriebenen Intrigen und mächtigen Königinnen und Königen. Der mittelalterliche Charme wird in den verwinkelten Gässchen und der spektakulären Architektur in Edinburghs altem Stadtkern zu neuem Leben erweckt. Hier wurden nicht nur Klassiker der Literatur geschrieben, die Harry Potter Reihe aus der Taufe gehoben oder das jährlich stattfindende Kult-Festival Royal Edinburgh Tattoo ausgetragen. Heute steht Edinburgh auch für Popkultur und Moderne. Für Musik, moderne Kunst und Architektur.

Also raus aus dem Uni-Alltag und hinein in Schottlands Kultur. Im März 2017 bietet das Praktikumsprogramm Reisejournalismus von CTR Studierenden und Interessierten erneut die Möglichkeit, in Schottlands Hauptstadt Edinburgh reise-journalistische Erfahrungen zu sammeln, ihre Englischkenntnisse zu verbessern und die schottische Kultur lieben zu lernen. Ziel des vierwöchigen Projekts ist die gemeinsame Erstellung eines Reise-Guidebuchs, das die CTR Absolventen an der Uni präsentieren oder als Referenz während der weiteren Karriere angeben können. Engagement, Eigeninitiative und Teamspirit sind gefordert. Die bunt zusammen gewürfelte Gruppe aus internationalen Studierenden arbeitet auch im Team. Ohne Konkurrenzdruck hilft jeder jedem bei der Umsetzung der eigenen Ideen. Es wird gemeinsam diskutiert und entwickelt, die Stadt erkundet sowie an Workshops und Meetings teilgenommen.

In Edinburgh werden die Studierenden von schottischen Lektoren, Journalisten, Grafikern und Projektmanagern begleitet, die Edinburgh im Detail kennen und beim Schreiben, Editieren und Layouten unterstützend anleiten. Alle Studierenden bekommen von den Fachleuten ein persönliches Feedback, Anregung und Unterstützung in englischer Sprache – ob bei der Themenfindung, der Umsetzung oder der grafischen Gestaltung.

Thematisch werden umfassende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Jeder kann sich bei der Themenfindung aber auch an seinen persönlichen Interessen orientieren, frei entfalten und seine Ideen kreativ umsetzen. Als weitere Unterstützung wird nachmittags auf Exkursionen zusammen mit fachkundigen Teamleitern die Stadt erkundet und vereinbarte Gesprächstermine wahrgenommen. Es gilt für die Studierenden aber auch, eigene spannende Themen zu finden, über die berichtet wird. So liegt zum Projektabschluss ein Reise-Guidebuch vor, das fachlich und sprachlich überzeugt.

Das nächste CTR Trainingsprogramm, Reisejournalismus am Standort Edinburgh, findet im März 2017 statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, schnell sein kann sich lohnen.

* die neuesten Reiseguide-Bücher aus Edinburgh in Auszügen zur Ansicht:
Unlocking Edinburgh
Beyond the Kilt

* weitere Infos rund um den Projektstandort Edinburgh finden Sie hier.

* jetzt für das März Projekt in Edinburgh bewerben via Website oder per E-Mail.

CTR / Curso führt reise-journalistische Programme CTR in Edinburgh, Berlin, Madrid, Lyon, Barcelona durch. Während ihres Aufenthaltes schreiben und layouten die team member, unter Anleitung von einheimischen Lektoren, Journalisten, Layoutern und ortskundigen Mitarbeitern, ein professionelles Reiseguide-Buch, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und üben sich in interkultureller Kommunikation.

Kontakt
CTR / Curso
Lutz Kessner
Alexanderstr. 7
10178 Berlin
030555761960
030555761969
citytravelreview@curso24.de
http://www.curso24.de/

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Unser Sponsoring – Young Leadership im Cockpit trainieren

für Oberstufe und Studierende

Unser Sponsoring - Young Leadership im Cockpit trainieren

Leadership in Perfektion – der Trainingsraum Cockpit

Ein professioneller A320-Simulator, integriert in unser eigens dafür gebautes Seminarzentrum im Herzen Hamburgs, bietet den praxisnahen Raum zum Training nach der Methode des Crew-Resource-Managements (CRM) der Verkehrsluftfahrt.
Das CRM bildet den Schlüssel zum durchschlagenden Erfolg der Luftfahrt in den letzten 30 Jahren. Es gilt als das weltweit fehlerärmste und erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell.
Unser Training wird ständig unter Beteiligung von EASA zertifizierten Human-Factor und CRM Trainingsexperten führender Airlines sowie Trainingsentwicklern der ESA mit uns zusammen weiterentwickelt.

Wir trainieren Führungskräfte der Wirtschaft aller Branchen und leitende Klinikärzte mit einer für „nicht-Piloten“ speziell entwickelten Methodik.
Das CRM findet immer mehr Anklang in Mittelstandsbetrieben, Konzernen, Banken und Kliniken, weil es durch die sehr realitätsnahen Trainingskomponenten im Cockpit äußerst nachhaltig wirkt.
Im Rahmen der Seminare treffen wir auf zunehmend junge Führungskräfte mit wenig Berufserfahrung aber einer steilen Karriere, bedingt durch ihre hohe fachliche Qualifikation und immer knapper werdenden personellen Ressourcen.
In einer Führungsposition werden jedoch mehrheitlich soziale Kompetenzen gefordert.
Sowohl die leitenden Personalverantwortlichen als auch die Human Resource (HR) Abteilungen für Führungskräfte- und Personalentwicklung bestätigen uns, dass genau diese Qualitäten oft gar nicht oder nur nach alten, hierarchischen Mustern vorhanden sind. Es liegt nach deren Einschätzung an unserem Ausbildungs- und Hochschulsystem.

Aus dieser Anregung ist bei uns der Gedanke entstanden, bereits Studenten und Abiturienten, die wahrscheinlich in größerer Anzahl in Führungsaufgaben hineinwachsen, ein solches Training zu ermöglichen.
Die Komponenten des CRM sind:

Kommunikation, Führen in einer positiven Hierarchie, Entscheidungsfindung unter Druck nach FOR-DEC, Stressvermeidung und Management sowie Fehlermanagement.

Um diese Trainingsmethode auch für Studierende und Abiturienten ohne Berufs- und wesentliche Führungserfahrung wertvoll zu gestalten, haben wir den Ablauf des Trainings dahingehend angepasst.
Es besteht aus 4 Einheiten a 5 Stunden für max. 5 Teilnehmer pro Gruppe.
Die Teilnehmer/innen werden dort in die Aufgaben einer Cockpitbesatzung eingewiesen und mit den Inhalten des CRM trainiert. Sie erhalten dadurch wertvolle Leadership- Voraussetzungen und Kenntnisse für Ihre spätere berufliche Karriere.

Der Verkaufswert eines solchen 20-stündigen Kurses beträgt bei uns normalerweise 2.490 EUR inkl. Mehrwertsteuer/Teilnehmer.
Durch Verzicht auf jeglichen Ertrag, einen Teil der Simulator- und Raumkosten sowie das Honorar für den Trainer können wir das in diesem Fall erheblich sponsern.

Pro Teilnehmer kostet das gesponserte Training 449 EUR inkl. Mehrwertsteuer.

Interessenten führen wir in einer Liste und legen dann jeweils einen Kurszyklus bei ausreichender Anzahl von Interessenten terminlich fest.

Es können auch geschlossene Kurse Hochschul-, oder Schulintern durchgeführt werden.
Die Konditionen fragen Sie bitte an.

Der Kursort ist Hamburg, im ADAC-Haus in 20097 Hamburg.

Der Kurszyklus ist wöchentlich.
Der Wochentag im Zyklus ist immer gleich.

Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre.
In Ausnahmen können wir 17-jährige Teilnehmer/innen nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten genehmigen.

Teilnahmevoraussetzung:
Schüler/in der gymnasialen Oberstufe oder Hochschul-Student/in (jeweils mit Nachweis)
Bei Interesse und Fragen wenden Sie bitte gerne an Herrn Thomas Fengler, E-Mail tf@imcockpit.de

Dieses Angebot ist freibleibend und die Frequenz der Kurse richtet sich nach unseren dafür verfügbaren Kapazitäten.
Wir berücksichtigen die Interessenten nach Datum der Aufnahme in die Interessentenliste.

Führen – Kommunizieren – Entscheiden.
Seminare und Coaching im Cockpit eines original Airbus-A320-Simulators in Hamburg

Das Crew-Resource-Management (CRM)
im Verkehrsflugzeug ist das erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell der Welt

Aktuelles lesen Sie auch in unserem Blog
http://besserkommunizieren.blogspot.de/

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Jobmesse offeriert Arbeit für Geflüchtete und Migranten

Zweite Jobbörse findet am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin statt / Würdigung durch Bundespräsident Joachim Gauck

Jobmesse offeriert Arbeit für Geflüchtete und Migranten

Die Jobbörse für Geflüchtete und Migranten findet am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin statt.

Das Estrel Berlin veranstaltet am 25. Januar 2017 zum zweiten Mal eine Jobbörse für Geflüchtete und Migranten. Bereits die Erstauflage im Februar dieses Jahres war ein Erfolg. Mit über 5.000 Teilnehmern und 211 Ausstellern war die Veranstaltung im Estrel ausgebucht. Mehr als 1.000 Stellen waren zu besetzen. „Aufgrund der positiven Resonanz von Arbeitgebern und Messebesuchern wollen wir Anfang kommenden Jahres erneut im Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft eine Integrationsplattform für Ausbildung und Arbeit schaffen. Wir sehen dies als unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung für eine zukunftsfähige Wirtschaft und ein tolerantes Miteinander“, erläutert Ekkehard Streletzki, Initiator der größten Veranstaltung dieser Art in Deutschland und Eigentümer des Estrel Berlin.

Die vom Estrel Berlin ausgerichtete Jobbörse für Geflüchtete wurde diesen September von Bundespräsident Joachim Gauck, im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative „Wir zusammen“ gewürdigt. „Wir zusammen“ bündelt das Engagement von über 100 Wirtschaftsunternehmen, um Zuwanderern durch Integration in den Arbeitsmarkt eine Perspektive für ein eigenständiges Leben in Deutschland zu geben.

Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar 2017 wieder mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und Berlin Partner initiiert wird, möchte arbeitsberechtigte Geflüchtete in einen direkten Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen bringen. Die Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten.

„Viele Migranten und Menschen mit Flüchtlingshintergrund verfügen über die Potentiale, die Unternehmen in Berlin-Brandenburg nachfragen. Beide Seiten zusammenzubringen und möglichst vielen Flüchtlingen, die eine gesicherte Bleibeperspektive haben, eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle zu vermitteln – das ist unsere Aufgabe“, sagt Mario Lehwald, stellvertretend für die Geschäftsführungen der Berliner Jobcenter sowie Arbeitsagenturen und fügt hinzu: „Darum beteiligen sich die Berliner Arbeitsagenturen und Jobcenter auch im Jahr 2017 an der Jobbörse mit einem eigenen Stand und werden mit einem vielsprachigen Team vor Ort sein.“ Andrea Joras, Geschäftsführerin von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, ergänzt: „Die Jobbörse ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie stark sich Berliner Unternehmen für Geflüchtete und Migranten engagieren und die Integration von Menschen durch gemeinsames Arbeiten voranbringen.“

Besonderes Augenmerk liegt bei der Neuauflage auf den Branchen Gastgewerbe, Gesundheit und Handwerk, deren Berufsfelder praxisnah vorgestellt werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und zahlreichen Vereinen können vor Ort Fragen zu rechtlichen Konstellationen sowie zur Anerkennung von Qualifikationen und Zeugnissen geklärt werden. Unternehmen die Geflüchteten Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, finden unter www.jobboerse-estrel.de weitere Informationen.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter www.jobboerse-estrel.de

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet das Estrel Berlin, Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center, auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Bauunternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis Hotelier des Jahres 2000 erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

(Mynewsdesk) Zeitintensive Pflichtübung? Ingenieurwissenschaftliche Laborveranstaltungen auf dem Prüfstand

München/Berlin, 16. September 2016. Wer Ingenieurwissenschaften in Deutschland studiert, verbringt viel Zeit in Laboren. Entgegen ihrer Bedeutung sind diese Laboraufenthalte kaum untersucht. Sie bleiben deshalb fachlich und didaktisch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Vom digitalen Wandel ist in den Laboren noch wenig zu spüren, obwohl er innovative Angebote wie virtuelle und teleoperative Labore ermöglicht. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften analysiert in einer heute erschienenen Studie bestehende Laborveranstaltungen, formuliert Gestaltungsempfehlungen und gibt Lehrenden entsprechende Checklisten an die Hand.

Intensive Laboraufenthalte haben Tradition in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Diese umfangreiche Praxiserfahrung bildet ein Alleinstellungsmerkmal für Absolventen deutscher Hochschulen. Nur wenige ingenieurwissenschaftliche Studiengänge weltweit haben das bewährte Lehrformat mit so vielen Wochenstunden in den Curricula verankert. Kaum untersucht und noch seltener formuliert sind jedoch Lernziele und didaktische Konzepte: Die Labordidaktik ist ein blinder Fleck in der Hochschulforschung. Eine Expertengruppe der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften hat deshalb die Laborausbildung überprüft.

Projektleiter A. Erman Tekkaya, Institutsleiter des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau und aktueller Dekan der Fakultät für Maschinenbau an der TU Dortmund, hält diese Überprüfung für überfällig: „Die Labordidaktik in Deutschland wird zu wenig hinterfragt. Laborpraktika können viel mehr sein als eine Tradition, die Hochschulen pflegen und Studierende fürchten. Sie werden sogar an Bedeutung gewinnen, wenn wir angehende Ingenieurinnen und Ingenieure auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten. Dafür müssen wir die Laborausbildung überprüfen, verbessern und mit digitalen Hilfsmitteln anreichern.“

Die acatech Projektgruppe hat Expertinnen und Experten in Interviews befragt, bestehende Laborangebote analysiert und auch als Beobachter an Laborveranstaltungen teilgenommen. A. Erman Tekkaya: „Studierende wünschen sich praxisnahe Labore, die sie auf die Berufspraxis vorbereiten, die mit „Aha-Erlebnissen“ Wissen veranschaulichen und die auch mal Spaß machen. Die Erwartungen der Studierenden lassen sich durchaus mit den Zielen der Lehrenden in Einklang bringen“

Jedoch macht vielen Studierenden der enorm hohe Zeitaufwand zu schaffen. Wartelisten und geringe zeitliche Flexibilität führen dazu, dass sie Laborveranstaltungen nur schwer ins Studium integrieren können. Zudem sind Labore häufig überfüllt; die praktische Zeit ist deshalb knapp. Ursachen sind geringe Mittel für Laborveranstaltungen, hohe Studierendenzahlen in den doppelten Abiturjahrgängen, aber auch mangelnde Konzeption und Didaktik.

An diesen Herausforderungen orientieren sich 25 Gestaltungsempfehlungen der Projektgruppe für eine bessere Laborausbildung – fachliche, didaktische und organisatorische. Sie zielen auf fachlich und didaktisch modernisierte Laborveranstaltungen. Checklisten unterstützen die Entwicklung und Überarbeitung konkreter Laborveranstaltungen. „Studierende und Lehrende gleichermaßen legen Wert auf Praxiserfahrung im Ingenieurstudium. Laborangebote sind deshalb keine Tradition, die wir pflegen und erdulden. Sie sind ein integraler Bestandteil des Ingenieurstudiums, aus dem wir viel mehr machen können. Diese Diskussion wollen wir anstoßen und auch Lehrenden einen praxisorientierten Leitfaden an die Hand geben, der ihnen bei der Modernisierung ihrer Laborveranstaltungen hilft.“

Die Studie „Das Labor in der ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung – Zukunftsorientierte Ansätze aus dem Projekt IngLab“ ist das Ergebnis eines gleichnamigen Projekts von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Der Projektgruppe gehören Expertinnen und Experten des Instituts für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) und des Zentrums für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund an. Die Projektleiter sind A. Erman Tekkaya auf Seiten des IUL und Johannes Wildt (bis 31. März 2012) bzw. Uwe Wilkesmann (seit 1. April 2012) auf Seite des zhb.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
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Pariser Platz 4a
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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
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Bewerbertag im Estrel Berlin: Zukunft zum Anfassen

Estrel Berlin sucht neue Mitarbeiter: Bewerbertag am 5. Oktober

Bewerbertag im Estrel Berlin: Zukunft zum Anfassen

Der Bewerbertag des Estrel Berlin am Mittwoch, den 5. Oktober 2016, ist eine einzigartige Chance, direkte Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder von Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center zu erhalten. Von 11 bis 19 Uhr können sich Schüler, Berufsstarter, Quereinsteiger und Fachkräfte über Job- und Ausbildungsangebote informieren. Personalverantwortliche aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen des Estrel geben einen Einblick in den Arbeitsalltag und beraten über Karrierechancen. Wer seine Bewerbung mitbringt, kann diese direkt vor Ort abgeben.

„Das Estrel hat ambitionierte Ziele für die Zukunft und ist daher auf der Suche nach Talenten, die unsere Leidenschaft als Gastgeber teilen, unsere Werte schätzen und die an den breitgefächerten Aufgaben in unserem Unternehmen wachsen wollen“, erklärt Personaldirektorin Annette Bramkamp. „Im Rahmen des Bewerbertages haben wir so die Möglichkeit direkt in den Austausch mit den Bewerbern zu gehen und gemeinsam über konkrete Einstiegsmöglichkeiten zu sprechen.“

Die Intention des Bewerbertages unterstreicht den verantwortungsvollen Umgang des Estrel Berlin mit seinen Beschäftigten. Dass sich die Angestellten wohl fühlen, zeigt die Betriebszugehörigkeit: Sieben Jahre sind Mitarbeiter im Durchschnitt im Estrel beschäftigt, üblich sind in der 4- und 5-Sterne-Hotellerie Werte von zwei Jahren. Jährlich feiern mehrere Kollegen ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Estrel Berlin arbeiten derzeit 550 Mitarbeiter, zudem sind aktuell 20 Positionen u.a. in den Bereichen Küche, Service, Rezeption, Reservierung, Veranstaltungs- und Haustechnik vakant. Außerdem besteht schon jetzt die Möglichkeit, sich für das Ausbildungsjahr 2017 zu bewerben.

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Lehrer und Eltern sind willkommen, um sich über das Ausbildungsangebot zu informieren.

Bewerbertag
Mittwoch, 5. Oktober 2016 von 11:00 bis 19:00 Uhr
Im Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter 030 6831 22741 sowie www.estrel.com

„Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ lautet das Motto des Estrel Berlin, Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center. Bestehend aus einem multifunktionalen Congress Center, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem ganzjährigen Entertainment-Programm im Festival Center hat sich das Estrel mit seinem Konzept längst national und international einen Namen gemacht.

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Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Randstad-ifo-flexindex: Mindestlohn verschlechtert Chancen auf Praktikum

Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Einführung des Mindestlohns verschlechtert Chancen auf Praktikumsplatz.

Ein Jahr nach der Einführung des Mindestlohns ist die Anzahl der Praktikaplätze in den Unternehmen rapide zurückgegangen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex. Damit steigen die Hürden für Bewerber und es verschlechtern sich die Chancen für Kandidaten, die über ein Praktikum Berufserfahrung sammeln wollen. Personaler dagegen müssen sich womöglich langfristig auf Bewerber mit weniger Praxiserfahrung einstellen.

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn, der auch bei Praktikaplätzen relevant ist. Ausgenommen sind lediglich Pflichtpraktika sowie freiwillige Praktika von bis zu drei Monaten. Diese neue Regelung hat gravierende Auswirkungen und zwar auf alle Arten von Praktika. Auch wenn laut Randstad-ifo-flexindex knapp zwei Drittel (65%) der Unternehmen Praktika generell als nützliches Rekrutierungsinstrument sehen, geben nur noch 43% der Unternehmen an, seit Anfang 2015 freiwillige und/oder Pflichtpraktika anzubieten. Vor 2015 und der Mindestlohnregelung waren es noch 77%, die ein Praktikum ermöglichten, so die Personalleiterbefragung. 47% der Unternehmen, die zuvor Praktika angeboten haben, bieten seit 2015 nicht nur weniger, sondern gar keine Praktika mehr an.

Praxiserfahrung: HR-Anspruch und Wirklichkeit am Markt klaffen stärker auseinander
Gerade für Studenten kann dieser Trend eine gravierende Veränderung bedeuten, denn während des Studiums sind qualifizierende Praktika unerlässlich, in den meisten der Bachelor- und Master-Studiengängen sogar Pflicht und für den Berufseinstieg umso wichtiger. „Mangelnde Praxiserfahrung ist bei der Hochschulrekrutierung oft ein Einstellungshindernis. Unsere Erfahrung zeigt, dass Personalentscheider der Berufspraxis oft eine größere Bedeutung beimessen als den Noten auf dem Abschlusszeugnis“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources beim Personaldienstleister Randstad. „Doch hier klaffen Anspruch an Bewerber und Wirklichkeit in Unternehmen auseinander. Denn, wenn immer weniger Praktika angeboten werden, wird sich längerfristig auch der Bewerbermarkt in diese Richtung verändern. Sprich, Berufseinsteiger werden weniger Praxiserfahrung haben. Es ist davon auszugehen, dass Praktikumsstellen in Zukunft deutlich umkämpfter sein werden als noch vor der Einführung der Mindestlohn-Regelung.“

Der Rückgang ist laut den Ergebnissen der Studie übergreifend in allen Wirtschaftsbereichen zu beobachten und bei Unternehmen der verschiedensten Größen zu verzeichnen. Selbst in großen Firmen gehen die Anteile fast um ein Drittel zurück.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen .

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Get-Life-Experience ermöglicht günstigen Auslandsaufenthalt in China

Junge Menschen sollen die Möglichkeit haben, für wenig Geld möglichst viel von der Welt zu sehen.

Hamburg- Das Unternehmen Get-Life-Experience bietet seit Ende 2015 unter anderem den günstigsten China Aufenthalt auf dem Markt an. Jungen Erwachsenen wird die Chance geboten, als Deutsch und/oder Englisch Lehrer in einem chinesischen College zu arbeiten. Dabei sind bestehende Qualifikationen immer anzugeben, allerdings nicht zwingend notwendig, solange die gewählte Sprache fließend gesprochen und beherrscht wird und dies auch durch Tests belegt werden kann. Wer sich zudem bereits in einem Sprach – und/oder Lehramt Studium befindet, sollte nicht versäumen, auch dies in der Bewerbung zu erwähnen. Teilnehmer erhalten einen Flugkostenzuschuss, einen Abholservice vom Flughafen, ein regelmäßiges Gehalt von ca. 700EUR (5000 RMB) und eine bezahlte Wohnung für den gesamten Aufenthalt.

Melvin Halstedt, Geschäftsführer des Unternehmens, ist überzeugt: „Die Lehrtätigkeit in China ist eine Erfahrung für´s Leben. Durch die vorbildliche Betreuung unserer Partner Colleges können die Teilnehmer China frei erkunden und in die reiche Kultur eintauchen, ohne sich um Unterkunft und Verpflegung Sorgen zu machen. Alle unsere Auslands Programme sind genau nach diesem Schema konzipiert. Junge Leute müssen die Chance kriegen, fremde Länder zu erleben und Erfahrungen für ihr zukünftiges Leben zu sammeln, ohne dabei unnötig Geld auszugeben und so womöglich ihre Reise einzuschränken.“

In China können die Teilnehmer jederzeit mit einer der Partner Organisationen vor Ort Kontakt aufnehmen und eventuelle Probleme oder Hindernisse besprechen und hinter sich lassen. So will das Unternehmen sicherstellen, dass die Teilnehmer sich stets gut aufgehoben fühlen und ihre Zeit im Ausland optimal nutzen können. Der Geschäftsführer verspricht weiterhin: „Mit einer Vermittlungsgebühr von nur 50EUR ist unser Angebot von einzigartiger Attraktivität, vor allem für die jüngeren Teilnehmer, die möglichst günstig reisen wollen.“ Neben dem China Programm bietet Get-Life-Experience auch viele weitere Freiwilligenprogramme an. Teilnehmer können an Schulen, Kindergärten, Tierschutzorganisationen und vielen anderen sozialen Einrichtungen in Indien, Uganda, Ghana, Tansania und Namibia unterstützend tätig werden.

Get-Life-Experience ist ein Vermittler für Auslandspraktika und Freiwilligendienste in verschiedenen Afrikanischen und Asiatischen Ländern.
Angeboten werden Aufenthalte um als Englischlehrer, Deutschlehrer, im medizinischen Bereich, sozialen Bereichen oder auch in der Entwicklungshilfe. Ob zur eigenen Entwicklung oder auch zur beruflichen Weiterentwicklung. In Ghana zum Beispiel lebt Ihr mit anderen Freiwilligen in einem großen Haus. Ihr könnt gemeinsam das Land erkunden, Spaß haben und Erfahrungen sammeln und teilen. Das Ziel ist es möglichst vielen diese Möglichkeiten bieten zu können.
Aus diesem Grund haben wir bezahlbare Pakete die anderen Angeboten im nichts nachstehen.
Das Auswahlverfahren erfolgt nach eingegangener Bewerbung und ist in der Abwicklung sehr unkompliziert.

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Finde den Job, den Du liebst

Estrel Berlin lädt am 3. Mai 2016 zum Bewerbertag ein

Finde den Job, den Du liebst

Wer sich für eine Karriere in der Hotel- und Veranstaltungsbranche interessiert, sollte schon einmal anfangen seine Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen: Beim Bewerbertag des Estrel Berlin am Dienstag, den 3. Mai 2016, können sich Berufsstarter, Fachkräfte sowie Quereinsteiger aus erster Hand über Karrierechancen informieren. Die Chancen stehen gut, denn das Neuköllner Unternehmen ist aktuell auf der Suche nach 20 Berufsstartern, Quereinsteigern und qualifizierten Fachkräften. Auf dem Bewerbertag von Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center haben Bewerber die Möglichkeit, sich über Job- und Ausbildungsangebote zu informieren und ihre vielleicht bald zukünftigen Chefs kennenzulernen.

Aktuell sind insbesondere Service-Mitarbeiter für die fünf Hotelrestaurants und den Bankettservice, Köche, Hausdamenassistenten sowie Haustechniker mit dem Schwerpunkt Klimatechnik begehrt. Darüber hinaus werden junge Talente gesucht, die im August 2016 mit ihrer Ausbildung zum Koch oder zur Restaurantfachkraft starten wollen. Für das Ausbildungsjahr 2017 werden außerdem Hotelfachleute und Veranstaltungstechniker gesucht. „Auf dem Bewerbertag bieten wir im Rahmen von Hausführungen zudem einen interessanten Blick hinter die Kulissen. Auch in mitgebrachte Bewerbermappen werfen wir gern einen Blick und führen direkt vor Ort Vorstellungsgespräche“, so Personaldirektorin Annette Bramkamp.

Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Auch Lehrer und Eltern sind herzlich willkommen, um sich über das Ausbildungsangebot zu informieren.

Bewerbertag
Dienstag, 3. Mai 2016 von 11:00 bis 19:00 Uhr
Im Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter 030 6831 22741 sowie www.estrel.com

„Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“: So lautet das Motto des Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- & Hotel-Komplex. Bestehend aus einem multifunktionalen Congress & Messe Center, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem Entertainment-Programm im Festival Center hat sich das Estrel mit seinem Konzept längst national und international einen Namen gemacht.

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Arbeitnehmer raten: Studenten sollten Fokus auf MINT-Berufe legen

Arbeitnehmer raten: Studenten sollten Fokus auf MINT-Berufe legen

Mehr Studenten sollten ihren Fokus auf Mint-Berufe legen.

Viele Schüler büffeln jetzt fürs anstehende Abitur. Danach steht für viele die Entscheidung an, was sie studieren wollen. Wie würden sich Arbeitnehmer, die schon im Beruf stehen, entscheiden, wenn sie noch einmal die Wahl hätten? Die Frage, ob sie sich für ein Fach im Bereich Online/Digitales wählen würden, beantworten 52 Prozent der Beschäftigten mit Ja. 49 Prozent würden auch eines der sogenannten MINT-Fächer, wie Mathematik, Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften, studieren, so die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers.

Mehr Studenten sollten ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen legen, sagen 52 Prozent der Arbeitnehmer. Insbesondere in diesem Bereich, aber auch im wachsenden Digital-Sektor suchen Unternehmen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Rund 65 Prozent der Befragten glauben, dass ihr Unternehmen auch in Zukunft Schwierigkeiten haben wird, die richtigen Talente zu finden. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist auch im Ausland groß. Wer später einmal international beruflich durchstarten möchte, hat mit technischen und naturwissenschaftlichen Berufen ebenfalls gute Chancen. Jeweils 53 Prozent der Arbeitnehmer in Spanien und Italien geben zum Beispiel an, dass ihr Arbeitgeber steigenden Bedarf für MINT-Qualifikationen hat.

„Bevor sich jemand für einen MINT-Beruf entscheidet, lohnt es sich, vorher ein Praktikum in diesem Bereich zu machen. So sieht man, ob einem dieses Fachgebiet wirklich Spaß macht und ob man die eigenen Talente dort erfolgreich einbringen kann. Durch unsere tägliche Arbeit haben wir Einblick in viele Unternehmen. Da der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern sehr groß ist, sind viele aufgeschlossen, wenn junge Leute einmal in den Beruf hineinschnuppern wollen. Außerdem werden so auch schon nützliche Kontakte geknüpft“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Jobbörse für geflüchtete Menschen im Estrel Hotel Berlin

Das Estrel Hotel Berlin veranstaltet am 29. Februar 2016 eine Jobbörse für geflüchtete Menschen.

Jobbörse für geflüchtete Menschen im Estrel Hotel Berlin

Das Estrel Hotel Berlin veranstaltet am 29. Februar 2016 eine Jobbörse für geflüchtete Menschen. Gegenwärtig haben über 150 Firmen und Beratungsorganisationen – darunter Berliner Sparkasse, Berlin-Chemie, DAK Gesundheit, Gegenbauer, IHK Berlin, Randstad Deutschland, Vattenfall sowie Zalando – ihre Teilnahme zugesagt.

„Einer der wichtigsten Schritte der Eingliederung der zu uns geflüchteten Menschen ist die Integration in den Arbeitsmarkt. Mit der Jobbörse bringen wir geflüchtete Menschen mit Unternehmen zusammen, die Arbeitskräfte suchen“, sagt Ekkehard Streletzki, Eigentümer des Estrel Berlin. „Wir haben hier die notwendige Infrastruktur und möchten den Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingssituation mit unseren Mitteln möglichst pragmatisch begegnen.“ Die Jobbörse für geflüchtete Menschen findet in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd statt. So wird für die teilnehmenden Unternehmen sichergestellt, dass vor allem geflüchtete Menschen mit guter Bleibeperspektive eingeladen werden. Die Teilnahme an der Jobbörse ist kostenlos; eine Anmeldung unter www.jobboerse-estrel.de wird empfohlen.

Die Agentur für Arbeit Berlin Süd wird mit einem mehrsprachigen Team während der Jobbörse anwesend sein, um konkret aufkommende Fragen, etwa arbeitsrechtlicher Art, direkt vor Ort zu antworten. Das Estrel stellt für die Jobbörse seinen 2015 fertiggestellten neuen Kongress- und Messebereich kostenfrei zur Verfügung. Hier können sich die Unternehmen auf 10.000 qm Fläche den geflüchteten Menschen vorstellen. Die Jobbörse wird unterstützt durch Berlin Partner, visitBerlin, DEHOGA Berlin, IHK Berlin, Arrivo Berlin, Work for Refugees sowie zahlreicher weiterer Initiativen.

An einer Teilnahme interessierte Unternehmen bzw. Bildungsträger, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, melden sich im Estrel Berlin bei Janine Hassler unter j.hassler@estrel.com.

Jobbörse für geflüchtete Menschen
Montag, 29. Februar 2016 von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Mehr Infos unter www.jobboerse-estrel.de

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SKIDATA-Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen

Erfolgreiche Verknüpfung von Praxis und Bildung

SKIDATA-Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen

SKIDATA-Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen

Immer wieder entscheiden sich SKIDATA-Mitarbeiter für ein berufsbegleitendes Studium. Die Nähe zur Fachhochschule Salzburg ist ein großer Vorteil des Unternehmensstandorts in Grödig bei Salzburg. Durch die kurze Anfahrt sowie die flexiblen Arbeitszeitlösungen lassen sich Weiterbildung und Beruf perfekt vereinbaren. Auch dieses Jahr konnten sich mehrere Absolventen über ihren Studienabschluss freuen.
Die Zusammenarbeit mit österreichischen Bildungseinrichtungen umfasst außerdem Exkursionen von Schüler- und Studentengruppen ins SKIDATA-Headquarter, Vorträge und praxisorientierte Vorlesungen von Mitarbeitern bei Schulen und Universitäten, die Beteiligung an verschiedenen Karriereevents sowie die Optionen, Praktika zu absolvieren oder eine Abschlussarbeit im Unternehmen zu schreiben. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von SKIDATA pflegt vielfältige Kooperationen und Forschungsprojekte, beispielsweise mit dem Linz Center of Mechatronics, der Universität Klagenfurt, dem Austrian Institute of Technology (AIT) und dem Z-GIS der Universität Salzburg.

Bachelorarbeit für den FH-Studiengang Informationstechnik & Systemmanagement

Auf der Suche nach einem spannenden Thema für seine Abschlussarbeit an der FH Salzburg wurde Thomas bei SKIDATA fündig. Sein Projekt widmete er der Erweiterung des bestehenden IT-Monitoring-Systems um gebäudetechnische und umwelttechnische Parameter. Ziel war, die Verfügbarkeit der IT-Komponenten zu steigern. Im Rahmen eines Praktikums in der IT Infrastruktur bei SKIDATA entwickelte er die Idee selbstständig weiter und konnte dabei jederzeit auf das Know-how seiner Kollegen zurückgreifen: „Das Arbeiten im IT-Team hat sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte sehr eigenständig an die Lösung der Aufgabe herangehen, bei Fragen hatten meine Kolleginnen und Kollegen immer ein offenes Ohr für mich.“

Interesse an einem Praktikum oder Abschlussarbeit bei einem innovativen Unternehmen?

Abschlussarbeiten bei SKIDATA sind nicht nur im Entwicklungs- und IT-Bereich möglich, sondern wurden dieses Jahr beispielsweise auch im Bereich Human Resources betreut. Interessierte Studenten, die ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit im Unternehmen schreiben wollen, finden unter http://www.skidata.com/karriere/schueler-studenten.html weitere Informationen.
Praktika für Schüler und Studenten werden regelmäßig angeboten, eine Initiativbewerbung ist ebenfalls jederzeit willkommen.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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