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Brokerwahl 2017 – das sind die Sieger

Consorsbank siegt vor comdirect und Degiro

Brokerwahl 2017 - das sind die Sieger

Die Wahl zum Broker des Jahres 2017 ist entschieden. Mehr als 39.000 Trader haben ihren Lieblingsbroker gewählt. Die Wahl, bei der Anleger vom 1. März bis zum 30. März auf www.brokerwahl.de ihre Stimme für den besten Broker abgeben konnten, fand bereits zum 17. Mal statt und gilt damit als das Qualitätssiegel im deutschen Brokerage-Markt. Insgesamt konnten die Trader in 6 Kategorien abstimmen:

Online Broker
Daytrade Broker
Forex Broker
Fonds & Zertifikate Broker
CFD Broker
Futures Broker

In der Hauptkategorie „Online Broker des Jahres 2017“ konnte die Consorsbank zum ersten Mal seit 2012 wieder den Titel gewinnen und den Vorjahressieger comdirect auf den zweiten Platz verweisen. Vielleicht hat die Übernahme der DAB Bank der Consorsbank bei der diesjährigen Wahl den entscheidenden Impuls gegeben. Eine Überraschung gab es auf Platz 3 – denn hier konnte mit Degiro ein relativ neuer Broker an vielen etablierten Brokern vorbeiziehen. Auf den nächsten Plätzen folgen flatex, IG, LYNX Broker und die DKB.

Beim Titel „Daytrade Broker des Jahres 2017“ konnte die Consorsbank ihren Vorjahreserfolg nicht wiederholen und kam auf den zweiten Platz. Den Titel schnappte sich dieses Jahr Degiro, die im Vorjahr in dieser Kategroie noch auf Platz zwei gelandet waren. Den dritten Platz konnte sich ViTrade sichern, die 2016 noch auf dem Platz 4 gelandet waren. Dort lag am Ende der Kulmbacher Broker flatex vor LYNX Broker und CapTrader.

In der Kategorie „CFD Broker des Jahres 2017“ gab es dagegen einen Wiederholungserfolg für IG. Auf Platz 2 folgte Ayondo Markets, die im Vorjahr den Titel erringen konnten. Platz 3 ging an WH SelfInvest vor XTB, JFD Brokers und der Consorsbank.

Bei der Wahl zum „Futures Broker des Jahres 2017“ konnte WH Selfinvest nach dem zweiten Platz im Vorjahr die Consorsbank auf den zweiten Platz verdrängen und sich nach 2015 erneut den Titel sichern. Auf Platz drei folgt LYNX Broker vor BANX, der OnVista Bank und CapTrader.

In der Kategorie „Fonds & Zertifikate Broker des Jahres 2017“ konnte flatex einen Start-Ziel-Sieg feiern und S Broker auf Platz 2 und die OnVista Bank auf Platz 3 hinter sich lassen. Dahinter folgten dann die Postbank und die 1822direkt. Ingesamt machte sich in dieser Kategorie natürlich auch das Fehlen der DAB Bank bemerkbar (wurde von der Consorsbank übernommen), die hier in den Vorjahren viele Erfolge feiern konnte.

In der sechsten Kategorie wurde der „Forex Broker des Jahres 2017“ gewählt. Hier gab es einen Sieg von GKFX, die sich frühzeitig an die Spitze setzte und den Vorsprung bis zum Schluß halten konnte. Platz 2 belegte wie schon 2016 der Berliner Forexbroker Admiral Markets. Auf Platz 3 kam JFD Brokers vor FXCM, XTB, WH Selfinvest und ActivTrades.

Die gesamten Ergebnisse finden Sie hier: Brokerwahl 2017 Ergebnisse
Die Ergebnisse und Berichte zu allen Brokerwahlen ab 2000 finden Sie auf Broker-Test.de/brokerwahl/

Fazit:
In der Hauptkategorie konnte die Consorsbank den Sieger der letzten Jahre, die comdirect aus Quickborn, auf den zweiten Platz verweisen. Nach der Integration der DAB Bank im letzten Jahr hat der Nürnberger Onlinebroker offensichtlich einen guten Lauf – denn es konnte ja jeweils auch noch der zweite Platz in der Kategorie Daytrade Broker sowie in der Kategorie Futures Broker gewonnen werden.

Damit ist die Consorsbank 2017 kategorieübergreifend der erfolgreichste Broker bei der diesjährigen Brokerwahl.

Dahinter folgt Degiro, die neben dem ersten Platz bei den Datrade Brokern auch noch den dritten Platz bei den Online Brokern erringen konnten. Genauso erfolgreich war WH Selfinvest, die neben dem Titel bei den Futures Brokern noch den dritten Platz bei den CFD Brokern gewinnen konnte.
Insgesamt gab es dieses Jahr nur zwei Titelverteidigungen – das zeigt, wie stark der Wettbewerb im deutschen Brokeragemarkt ist. Da sich die Geschäftsmodelle der einzelnen Broker teilweise sehr deutlich unterscheiden, ist es daher für Trader wichtig, sich Zeit zu nehmen bei der Suche nach dem richtigen Broker. Vom spezialisierten Nischenanbieter bis zum Full-Service-Broker ist alles dabei – ein Vergleich der Broker bei Leistungen und Gebühren lohnt sich also!

Der unabhängige Finanzverlag testet und vergleicht Broker, Banken und Finanzinstitute seit 2000.

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devolo und Postbank bieten ein attraktives Leasingangebot für den Rollout.

devolo und Postbank bieten ein attraktives Leasingangebot für den Rollout.

devolo und die Postbank richten sich mit ihrem Leasingangebot speziell an die Energiebranche.

Aachen, 17. Februar 2017 – Die Aachener devolo AG und die Postbank bilden eine starke Partnerschaft. Das gemeinsam entwickelte Leasingangebot richtet sich speziell an die Energiebranche. Die attraktive Finanzierungsmöglichkeit sichert die benötigte Liquidität. Hohe Anfangsinvestitionen beim Rollout von intelligenten Messsystemen können somit vermieden werden.

Der Rollout intelligenter Messsysteme (iMsys) und der Umbau des Stromnetzes zu einem intelligenten Netz ist eine Herkulesaufgabe für die Energiebranche. Bei der Planung und Umsetzung des Rollouts gibt es eine Vielzahl von Parametern zu beachten. Als Hardware-Hersteller der Energiebranche bietet devolo, neben seinem umfangreichen Produktsortiment, nun ein attraktives Finanzierungskonzept an. Zusammen mit der Postbank entstand ein speziell für die Energiebranche entwickeltes Leasingangebot. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde ein komplettes iMsys, bestehend aus einem devolo 3.HZ Basiszähler, devolo SMGWplus und einer Kommunikationstechnik von devolo bestellt oder nur einzelne Bestandteile wie die moderne Messeinrichtung oder PLC-Modems ordert.

Das Leasingangebot erlaubt es, die hohen Anfangsinvestitionen (capital expenditure, kurz Capex) in laufende Betriebsausgaben (Operational expenditure, OPEX) umzuwandeln. Dadurch bleibt die Liquidität des Unternehmens erhalten und der Rollout lässt sich finanziell planbarer gestalten. Die Leasing-Laufzeit des devolo/Postbank-Angebotes beträgt acht Jahre und ist ab sofort erhältlich.

Für weitere Fragen und Details zu diesem Leasing-Angebot wenden Sie sich bitte an Walter Krott, Leiter Vertrieb devolo Smart Grid (+49 241 18279-150, smart@devolo.de).

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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30 Euro Startguthaben beim Jugendkonto der Sparda-Bank München

München – „SpardaYoung+“ heißt das kostenlose Konto der Sparda-Bank München für junge Kunden unter 18 Jahren. Ab 3. März 2015 gibt es bei der erstmaligen Eröffnung eines „SpardaYoung+“ ein Startguthaben von 30 Euro auf das Konto.

Bis zu einem Guthaben von 1.500 Euro gilt ein Zinssatz von 1,25 Prozent per anno, die SpardaBankCard gibt es gratis und die BonusUnfallversicherung der DEVK ein Jahr lang kostenlos dazu. Die Sparda-Kunden zahlen nichts für Kontoführung, Daueraufträge, Inlands- und Euro-Überweisungen. Gebührenfrei ist auch die Bargeldversorgung an über 2.900 Automaten mit dem CashPool-Zeichen und an über 2.100 Filialen der Postbank.

Und mit der SpardaApp kann der aktuelle Kontostand im Blick behalten und Überweisungen beauftragt werden. Die App ist sowohl für Android- als auch für Apple-Geräte in den jeweiligen App-Stores verfügbar.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 266.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,2 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.

Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2014 zum siebten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter).

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Wie schützen sich Vermittler und Anleger gegen falsche Informationen von Produktgebern?

Akte Postbank – systematische Falschberatung. Die wichtige und bisher so nicht erkannte Teambildung zwischen Vermittler und Anleger.

BildDer Stern überschreibt in seiner Ausgabe vom 26.9.2013 den Bericht über den Postbank mit den Worten

„Der Verrat“

Es ist ein unbeschreiblicher Skandal. Über 10 Jahre hinweg hat die Postbank, die mit ihrem Geschäftsgebaren zum „Global Player“ aufsteigen wollte, etwa 60.000 Fondsbeteiligungen an Hochhäusern, Schiffen, Ölbohrinseln und Solarparks verkauft. Das Gesamtvolumen beträgt rund 1,3 Mrd. Euro.

Viele Kleinsparer erhielten Anlagen aufgedrängt, die sie bis heute nicht verstehen und die nicht zu ihnen passen.

Durch ein Leck innerhalb der Postbank tauchten nun hunderte interne und teils streng vertrauliche Dokumente der Bank wie – Risiko- und Revisionsberichte, Präsentationen und Updates für die Vorstände auf. Diese Papiere geben Einblick ins Innere der größten deutschen Privatkundenbank. Sie offenbaren ein System der systematischen Falschberatung getragen von Verantwortungslosigkeit und Gier.

Genau hier gilt es nun anzugreifen!

Anders als bei den bereits bekannten Fällen, in denen insolventen Fonds gegenüberstehen, ist die Postbank solvent und in der Lage, Schadensersatzforderungen zu tragen.

Wer sind die Leidtragenden des Skandals?

Während die Vorstände der Postbank ihr Haus in unvorstellbarem Maße bereichert haben, sind die Vermittler und Anleger die Betroffenen.

Gerade in diesem besonderen Fall macht es daher Sinn, wie übrigens in vielen anderen Fällen auch, dass sich Vermittler und Anleger zusammenzuschließen und gemeinsam eine starke Front bilden.

Sonst bleibt es beim Üblichen:

„Die kleinen Schwachen müssen die Suppe der Großen auslöffeln“

Nur durch Schulterschluss zwischen Vermittler und Anleger – aktives aufeinander Zugehen und gemeinsames Agieren – ist ein effektives und sinnvolles Vorgehen möglich.

Die Anleger wie Vermittler wie beispielsweise folgender Anlageprodukte wurden systematisch hinters Licht geführt:

Gebab Ocean Shipping I
König & Cie. Produktentanker II
Lloyd Fonds Flottenfonds VIII
MPC Reefer Flottenfonds 1
MPC Reefer Flottenfonds 2
Ideenkapital Prorendita
CS Euroreal
KanAm Grundinvest
SEB Immoinvest
BVT Games Funds III Dynamic

Vermittler, die belegen können, dass auch sie, genau wie die Anleger, Falschinformationen aufgesessen sind, können und müssen sich bei der Postbank schadlos halten.

Hier ist Teambildung gefragt!

Der Vermittler muss im Zweifel seinen Kopf für die maroden Produkte hinhalten. Nur durch Vortrag der Tatsache, dass der Vermittler von Seiten der Postbank bewusst falsch geschult und somit zum willigen Werkzeug gemacht wurde, öffnet sich der Weg zu einem Schadensersatz für den Kunden und Anleger genauso wie zur Abwendung von Schadensersatzansprüchen, die gegen die Vermittler vorgetragen werden!

Zögern Sie an dieser Stelle nicht, denn bekanntlich beißen den Letzten die Hunde…

Über:

Rechtsanwaltskanzlei Heiss & Kollegen
Herr Rechtsanwalt Markus Klamert
Pettenkoferstrasse 37
80336 München
Deutschland

fon ..: 089-5440 3885
fax ..: 089-5440 3889
web ..: http://www.rae-heiss-kollegen.de
email : klamert@rae-heiss-kollegen.de

Die Rechtsanwaltskanzlei Heiss & Kollegen in München, im Besonderen die Rechtsanwälte Markus Klamert und Bernd Kerger, betreuen seit vielen Jahren Kapitalanlage-Fälle. Ihre Stärken und Spezialisierungen liegen im Bereich Vermittlerhaftung und Falschberatung. Viele der knapp 3.000 Fälle konnten vorzeitig durch für die Mandanten äußerst günstige Vergleiche abgeschlossen werden.

Pressekontakt:

AdvilA Unternehmensberatung
Herr Thomas Suchoweew
Rothenbühlstrasse 1
96163 Gundelsheim

fon ..: 0172-8629096
web ..: http://www.advila.net
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Zinsskandal der Postbank

Erhebliche Zinsguthaben der Kunden zurück behalten

Die Postbankfiliale in Leer versprach ihren Kunden überdurchschnittlich hohe Zinsen (bis zu 4 % über der marktüblichen Verzinsung) . Eine Reihe von ihnen nahmen dieses Angebot an. Allein Leeraner Geschäftskunden sollen dreistellige Millionenbeträge im Vertrauen auf die Seriösität der Postbank angelegt haben. Allerdings scheint sich die Postbank zu weigern, diese Zinsen an die Kunden aus zu bezahlen. Es ist die Rede davon, dass die Postbank die Zinsgutschriften auf den Konten der betroffenen Kunden kommentarlos eingefroren hat. Die Postbank beruft sich darauf, dass ihr zwischenzeitlich suspendierter Mitarbeiter in der Filiale der Postbank in Leer die Zinsen zu Unrecht zugesagt habe und sie deshalb die Zinsen nicht aus bezahlen müsse. Der Unmut unter den betroffenen Kunden ist hierüber groß. Sie beanspruchen die ihnen von der Bank zugesagten Zinsen. Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Wolfgang Benedikt-Jansen erklärt: “ Wenn die Bank den Kunden die Zinsen in rechtsverbindlicher Weise zugesagt hat, müssen diese auch ausbezahlt werden. Bankinterne Vorgänge braucht sich der Kunde nicht entgegenhalten zu lassen.“

Die Schutzgemeinschaft der Bankkunden e.V. (www.schuvoba.de), die nunmehr seit mehr als einem Jahrzehnt die Interessen der Bankkunden bundesweit mit großem Erfolg vertritt, bietet zusammen mit ihrem erfahrenen Team aus Vertrauensanwälten schnelle Hilfe an.

Falls Sie betroffen sind, können Sie sich wenden an:

Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V.
Odenwaldstraße 32a
91126 Rednitzhembach
Telefon: 09122-6308793
Telefax: 09122-6308794
E-mail: schutz-vor-banken@t-online.de
Internet: www.schuvoba.de

Oder: Sachbearbeitender Vertrauensanwalt der Schutzgemeinschaft für Bankkunden:

Wolfgang Benedikt-Jansen
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Jahnstr. 14
35066 Frankenberg
Tel.: 06451-73710
Fax: 06451-737118
Email: info@benedikt-jansen.de
Internet: www.Benedikt-Jansen.de

Über:

Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V.
Herr Jörg Schädtler
Odenwaldstr. 32a
91174 Rednitzhembach
Deutschland

fon ..: 4917622841355
fax ..: 091226308794
web ..: http://www.schuvoba.de
email : schutz-vorbanken@t-online.de

Ältester staatlich anerkannter Verbraucherschutzverband auf dem Gebiet des Bankenrechtes mit Verbandsklagerecht. Er ist seit knapp 15 Jahren sehr aktiv und hat hunderte von Bankenprozesse erfolgreich geführt und hat wichtige Grundsatzurteile des BGH erstritten.

Pressekontakt:

Rechtsanwaltskanzlei
Herr Wolfgang Benedikt-Jansen
Jahnstr. 14
35066 Frankenberg

fon ..: 49645173710
web ..: http://www.benedikt-jansen.de
email : wolf.ben-jan@t-online.de

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