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Der Nachbar als Paketstation – Verbraucherinformation des ERGO Rechtsschutz Leistungsservice

Rechte und Pflichten rund um die Annahme von Postsendungen

Der Nachbar als Paketstation - Verbraucherinformation des ERGO Rechtsschutz Leistungsservice

Niemand ist verpflichtet, Pakete oder andere Lieferungen für Nachbarn anzunehmen (Bildquelle: ERGO Group)

Weihnachten steht vor der Tür – und damit auch die alljährliche Paketflut. Nicht immer treffen Paketboten den Empfänger zu Hause an. Viele Nachbarn erweisen dann einen Freundschaftsdienst und nehmen die Sendung an. Aber sind sie dazu verpflichtet? Kann der Empfänger bestimmen, wohin seine Päckchen kommen? Und wie sieht es eigentlich mit der Haftung aus, wenn die Lieferung verschwindet oder beschädigt ist? Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, klärt auf.

Müssen Nachbarn Pakete annehmen?

Wer viel zu Hause ist, dessen Flur ähnelt – vor allem in der Vorweihnachtszeit – gerne mal einer Poststation: Es stapeln sich Päckchen und Pakete für die Nachbarn. Davon ist nicht jeder begeistert. „Niemand ist verpflichtet, Pakete oder andere Lieferungen für Nachbarn anzunehmen“, informiert Michaela Rassat. Wer das Paket aber in Empfang nimmt, muss es sorgfältig aufbewahren und dem Empfänger persönlich übergeben – einfach vor die Tür stellen geht nicht, denn: „Wenn die Lieferung verloren geht, kann der Nachbar dafür unter Umständen haftbar gemacht werden“, erläutert die ERGO Juristin. Ist das Paket beschädigt, sollte der Nachbar die Annahme verweigern. Denn mit einer Unterschrift quittiert er, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war.

Was steckt hinter der „Ersatzzustellung“?

Grundsätzlich darf ein Paketbote eine Lieferung nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Absenders jemand anderem als dem eigentlichen Empfänger zustellen. Allerdings haben die meisten Paketdienstleister die sogenannte Ersatzzustellung in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt. Sie erlaubt, das Paket auch an anderer Stelle abzugeben, zum Beispiel bei Nachbarn des Empfängers. Die Geschäftsbedingungen der verschiedenen Paketdienste können sich hier in Details unterscheiden. Für alle gilt: Der Zusteller ist verpflichtet, den Adressaten mit einer gut lesbaren Karte im Briefkasten darüber zu informieren, wo sein Paket liegt. „Dieser Ersatzzustellung kann nur der Absender widersprechen“, weiß Rassat. Denn er schließt mit dem Zustelldienst einen Beförderungsvertrag ab, wenn er beispielsweise das Paket bei der Post aufgibt.

Was kann der Empfänger bestimmen?

Möchte der Empfänger nicht, dass der Zusteller seine Pakete bei einem bestimmten Nachbarn abgibt, sollte er mit ihm darüber sprechen. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise in einer Garage“, so die ERGO Rechtsexpertin. Legt der Bote das Paket ohne eine solche Regelung etwa vor die Haustür, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht oder Wind und Wetter sie beschädigen. Allerdings kann der Empfänger seine Ansprüche nur geltend machen, wenn er die Ablage am falschen Ort beweisen kann, also beispielsweise ein Nachbar den Paketboten beobachtet hat. Weitere Möglichkeiten sind die mit dem Paketdienst abgesprochene Abgabe bei einem bestimmten, ausdrücklich dazu bevollmächtigten Nachbarn oder das Hinterlegen des Pakets in einer Packstation. Für letztere müssen sich Kunden registrieren. Übrigens: Bei manchen Online-Händlern kann der Besteller auch die, allerdings kostenpflichtige, Option für eine persönliche Zustellung der Lieferung wählen. Generell ist es empfehlenswert, sich mögliche Versand-Optionen bei den Händlern anzusehen, um die optimale Variante auszuwählen.
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Neuer Postmelder vereinfacht tägliche Briefkastenroutine

Den Briefkasten nie wieder umsonst öffnen

Neuer Postmelder vereinfacht tägliche Briefkastenroutine

PostPetze – Dein neuer Postmelder. Nie wieder den Briefkasten umsonst öffnen.

Der neue Postmelder „PostPetze“ vereinfacht Briefkastenbesitzern die tägliche Routine der Inhaltskontrolle. Neue Post wird von außen am Briefkasten durch eine Anzeigeklappe mit individuellem Motiv gezeigt und damit „gepetzt“. Man erspart sich dadurch das unnötige Öffnen des Briefkastens und vereinfacht das Leben ein wenig mehr.

Die PostPetze wird durch die fortschreitende Digitalisierung notwendig, weil immer weniger analoge Post ausgeliefert wird. Seit 2003 hat sich die Postzustellung um ca. 30 % reduziert. Dadurch öffnet man den Briefkasten immer häufiger umsonst, da er leer ist.
Das amerikanische Anzeigeprinzip am Postkasten per Hebel setzt der neue Postanzeiger auf alle standardisierten Briefkästen um. Hierbei klappt bei neuem Posteinwurf eine Anzeigefläche per Feder aus und zeigt dem Besitzer den neuen Posteinwurf an. „Die PostPetze spart Zeit und diese ist bekanntlich unbezahlbar“ so kommentiert Michael Starzynski, einer der ersten Käufer, den Nutzen des neuen täglichen Helfers.

Die Aktivierung der PostPetze wird durch das 1-Finger Prinzip in 1 Sec durchgeführt. Der Käufer kann aus 10 mitgelieferten Motiven seinen Favoriten für die Anzeige aussuchen. Besonderheit ist die „Urlaubssperre“ mit derer der Nutzer bei längeren Abwesenheiten die Anzeige deaktiviert. Hergestellt wird die PostPetze aus kompostierbarem Kunststoff in Deutschland.
Der Verkauf wurde auf Amazon.de begonnen und wird in den nächsten Monaten online und offline erweitert. Weitere Informationen auf postpetze.de.

Das Unternehmen PostPetze fokussiert sich auf die Vereinfachung von täglichen Routinen um das Leben einfacher zu machen. Dazu wurde ein kostengünstiger Postmelder entwickelt und produziert, der die nervige Briefkastenkonrolle jeden Tag vereinfacht.
Das Unternehmen verkauft das Produkt z.B. auf amazon.de

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30169 Hannover – Vahrenwald-List
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presse@postpetze.de
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Briefpost – ein (teurer) Luxus, den wir uns nur bedingt leisten können?

:::bitkasten der :::output.ag erfindet Post neu

Briefpost - ein (teurer) Luxus, den wir uns nur bedingt leisten können?

Der Postversand über den :::bitkasten könnte zu einer bemerkenswerten Kostenreduktion beitragen. (Bildquelle: @shutterstock-pollix-euro to mailbox)

Die anstehende Portoerhöhung bedeutet für viele Unternehmen einen zusätzlichen Kostenblock ohne Mehrwert. Die Kommunikation – auch per Brief – ist in Deutschland immer noch fester Bestandteil in Unternehmen. Dennoch müssen bestehende Strukturen hinterfragt werden. Auch im Sinne der Umwelt. Die :::output.ag liefert mit dem :::bitkasten eine revolutionäre Antwort.

2018 wurden allein in Deutschland über 17,8 Mrd. Briefe analog verschickt. Die Portoerhöhung um 0,10 EUR für den Standardbrief oder Kompaktbrief würde in einem zusätzlichem Aufwand von rund 1,78 Mrd EUR. resultieren. Neben den Kosten bedeuten 17,8 Mrd. Briefe auch eine hohe Belastung für die Umwelt. Allein für die Produktion von 500 Seiten Briefe werden durchschnittlich 7,5 Kilogramm Holz sowie 130,2 Liter Wasser benötigt. In Zeiten von einem neuen Bewusstsein für Nachhaltigkeit wird es Zeit umzudenken.

Der :::bitkasten erfindet die Post neu.
Beim :::bitkasten verschickt der Versender seine Briefe komfortabel per Mausklick und deutlich günstiger als über den analogen Postversand. Für den Empfänger ist der Empfang kostenlos. Er erhält seine Post wie gewohnt in seinem Briefkasten – in der digitalen Welt. Da die Anmeldung des Empfängers mit dem neuen Personalausweis oder seinen Zugangsdaten erfolgt, ist die Zustellung rechtsverbindlich wie ein Postbrief. Werden die Dokumente nach einer definierten Zeit digital nicht abgeholt, werden diese über den :::bitkasten ausgedruckt und auf herkömmlichem Weg versendet. Die 100% Zustellung ist gewährleistet. Ein kontinuierlicher Medienwechsel kann stattfinden.

Digitale Vorreiter als Vorbild.
Unsere europäischen Nachbarn zeigen, wie es geht: in Estland erhält jeder Bürger für die Nutzung von digitalen Angeboten und Services eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslange Emailadresse und eine digitale Unterschrift enthält. In Ländern wie Schweden und Dänemark wird dies ähnlich umgesetzt.

Deutschland verfügt bereits über passende Werkzeuge.
Auch hierzulande verfügen wir mit dem neuen Personalausweis (nPA) über ein probates Mittel. Der :::bitkasten nutzt diesen Personalausweis, um den digitalen Briefkasten für jeden Bürger in Deutschland und für jeden Versender zugänglich zu machen. Kurzum – der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal.

Warum E-Mail & Co. scheitern.
Bei bisherigen Lösungen mangelt es aufgrund komplexer Prozesse an Akzeptanz. Für den Versand an E-Mail-Adressen, muss eine Zustimmung des Empfängers vorab eingeholt werden (Double Opt-In). Die Abholung digitaler Post über individuelle Unternehmensportale bedeutet für den Empfänger zusätzlichen Aufwand. Der digitale Briefkasten aber bietet eine einfache, zukunftsfähige Lösung.

Die Post neu erfinden.
„Deutschland ist der digitale „Nachzügler“ im europäischen und auch internationalen Vergleich. Der :::bitkasten ist eine Antwort auf eine nachhaltige, tragfähige Digitalisierung. Eine Digitalisierung, die Ressourcen schont. Es ist kein absoluter Medienwechsel, da der postalische Versand weiterhin seine Berechtigung hat. Aber es ist Zeit, neue Technologien zu nutzen, um sinnvoll zu wirtschaften. Gemeinsam und im Sinne aller. Mit Tools wie dem :::bitkasten können wir den „digitalen Rückstand“ aufholen“ ergänzt Peter A. Vorgel, Vorstandsvorsitzender der :::output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Portoerhöhung bei der Post

ARAG Experten zu den Plänen der Deutschen Post

Portoerhöhung bei der Post

Das Porto bei der Deutschen Post soll noch in diesem Jahr teurer werden. Die Erhöhung war schon vor Wochen angekündigt worden. Nun sind die Höhe und die Details bekannt gegeben worden. Demnach sind hauptsächlich Privatkunden der Post vom Portoanstieg betroffen. ARAG Experten nennen die Einzelheiten.

Was wird teurer?
Ein Standardbrief bis zu einem Gewicht von 20 Gramm kostet derzeit in Deutschland und der EU noch 70 Cent. Nach der Portoerhöhung benötigen Kunden dafür eine 80-Cent-Briefmarke. Das bedeutet eine Teuerungsrate von rund 14 Prozent. Das Porto für eine Postkarte steigt von bisher 45 Cent auf 60 Cent und somit sogar um über 33 Prozent. Auch alle anderen Briefarten werden mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich teurer. Die Post selbst wollte allerdings noch keine konkreten Angaben machen.

Wann kommt die Erhöhung?
Laut eines Sprechers der Post ist das „aktuelle Verfahren zur Festlegung der zukünftigen Briefpreise noch nicht abgeschlossen“. Voraussetzung für die Erhöhung der geplanten Preise ist demnach eine abschließende Entscheidung der Bundesnetzagentur. Die Post rechnet damit, dass die Behörde den Antrag im Juni genehmigt. Die neuen Preise könnten dann ab dem 1. Juli in Kraft treten.

Privatkunden sind hauptsächlich betroffen
Die Erhöhung des Portos für Postkarten belastet in erster Linie Privatpersonen; geschäftliche Schreiben kommen meist als Standardbrief. Darüber hinaus werden Großkunden von der Portoerhöhung durch eine Anhebung der Rabatte vorerst weitgehend verschont bleiben. Somit muss Otto Normalverbraucher die Hauptlast des Preisanstiegs schultern, beklagen ARAG Experten.

Weitere interessante Informationen unter:
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Gähnende Leere im Briefkasten

ARAG Experten über Ärger rund um den Briefkasten

Gähnende Leere im Briefkasten

Rund 59 Millionen Briefe bundesweit bearbeitet die Deutsche Post nach eigenen Angaben täglich. Und 95 Prozent aller Briefsendungen innerhalb Deutschlands werden schon nach einem Werktag zugestellt – sagt die Post. Auf der anderen Seite bleiben immer häufiger Briefkästen tagelang leer, die Post ist oft mehrere Tage unterwegs oder landet beim Nachbarn, was streng genommen schon eine Verletzung des Postgeheimnisses bedeutet. Was man dagegen tun kann, verraten ARAG Experten.

Mangelnde Zustellung reklamieren
Während der eine sich vielleicht freut, dass die ungeliebte Rechnung noch nicht im Briefkasten liegt, wartet der andere sehnsüchtig auf die Post, weil es sich dabei um wichtige Dokumente handelt. Wer seinem Ärger über zu spät oder falsch zugestellte Briefe Luft machen möchte, sollte sich nach Auskunft von ARAG Experten zunächst einmal unter der 0228 – 433 31 12 an den Kundenservice der Deutschen Post wenden und dort die mangelhafte Zustellung reklamieren.

Bei anhaltenden Mängeln die Bundesnetzagentur kontaktieren
Darüber hinaus können Betroffene die Bundesnetzagentur kontaktieren, wenn es anhaltende oder wiederkehrende Mängel bei der Zustellung gibt. Unter 030 – 22 48 05 00 beantwortet die Netzagentur Fragen, geht Beschwerden nach und fordert gegebenenfalls den Postdienstleister zur Prüfung des Sachverhaltes auf.

Post-Ärger.de, das Portal der Verbraucherzentrale NRW
Auch über die Verbraucherzentralen ist eine Beschwerde möglich: Das Portal Post-Aerger.de wurde von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen entwickelt, um die Verbraucherposition am Brief- und Paketmarkt zu analysieren und zu stärken. Gefördert wird das Portal vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

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Regelmäßig in den Briefkasten schauen!

ARAG Experten über verpasste Post und wichtige Fristen

Regelmäßig in den Briefkasten schauen!

Neben Urlaubsgrüßen, Rechnungen und jeder Menge Werbung findet sich in Briefkästen manchmal auch wirklich Wichtiges – und Eiliges. Im Geschäftsverkehr werden nämlich oft Briefe versandt, die bestimmte Fristen in Lauf setzen, etwa Kündigungen, verwaltungsrechtliche Bescheide oder Widerrufsbelehrungen. Wenn der Brief während der Abwesenheit des Empfängers bei diesem eingeht und in dieser Zeit eine Frist abläuft, stellt sich oft die Frage, ob die Frist doch noch verlängert werden kann. ARAG Experten klären den Sachverhalt.

Kündigungen
Beim Kündigungsschreiben des Arbeitgebers oder Vermieters handelt es sich um eine so genannte empfangsbedürftige Willenserklärung. Wenn sie per Post verschickt wird, ist das also eine Willenserklärung gegenüber einem Abwesenden. Grundsätzlich setzt das Wirksamwerden einer solchen Erklärung voraus, dass diese dem Adressaten auch zugegangen ist. Dies erfolgt im Normalfall mit dem Einwurf in den Briefkasten. Also Vorsicht: Die Kündigung ist bereits dann wirksam, wenn der Empfänger die Möglichkeit hat, von deren Inhalt Kenntnis zu nehmen, das heißt, wenn sich das Schreiben im Briefkasten befindet. Nicht erforderlich ist, dass der Empfänger das Schreiben auch tatsächlich durchliest. Besonders wichtig ist, wann der Brief als zugegangen gilt. Die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze besagen, dass das Schreiben noch am selben Tag als zugegangen gilt, wenn es unter der Woche bis 18 Uhr in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen wird. Das bedeutet, dass der Adressat mit der Post bis 18 Uhr rechnen muss. Das kann besonders problematisch werden, wenn z.B. der Arbeitgeber eine Kündigung ausspricht und der Arbeitnehmer im Zeitpunkt des Kündigungszugangs entweder einen längeren Urlaub macht oder längere Zeit krank ist. Denn der Arbeitnehmer hat u.U. nur drei Wochen nach Zugang der Kündigung Zeit, die Wirksamkeit der Kündigung gerichtlich überprüfen zu lassen. Falls nach der Rückkehr des Arbeitnehmers diese Frist bereits abgelaufen ist, sollte er unverzüglich die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beim zuständigen Arbeitsgericht beantragen und Kündigungsschutzklage erheben. Der Arbeitnehmer muss dabei glaubhaft machen, dass er durch besondere Umstände daran gehindert war, die Klage rechtzeitig einzureichen. Als Nachweis kann er z.B. Belege, Atteste oder Buchungsbestätigungen von einer Reise vorlegen oder eine eidesstattliche Versicherung abgeben. Die nachträgliche Zulassung der Klage muss innerhalb von zwei Wochen z.B. nach der Krankheit oder dem Urlaub beantragt und begründet werden.

Behördenbescheide
Ähnlich verhält es sich im Verwaltungsverfahren, wenn z.B. eine Behörde einen Bescheid verschickt. Da die Verwaltung keine Willenserklärungen abgeben kann, entscheidet sie durch Verwaltungsakte bzw. Bescheide. Diese werden dem Bürger bekannt gegeben. Im Verwaltungsverfahren gibt es die gesetzliche Vermutung, dass ein Bescheid am dritten Tag nach Aufgabe zur Post als bekannt gegeben gilt. Die gesetzliche Vermutung kann aber vom Bürger widerlegt werden, indem er Beweise vorlegt, dass das Schreiben bei ihm später eingegangen ist. Auch hier kann der Empfänger einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses stellen, falls er unverschuldet eine Frist zur Einlegung eines Rechtsmittels, z.B. eines Widerspruchs, hat verstreichen lassen.

Widerrufsbelehrungen
Etwas anderes gilt bei Widerrufsbelehrungen, die z.B. ein Unternehmer einem Verbraucher bei einem Haustür- oder Fernabsatzgeschäft schicken muss. Die Widerrufsfrist beträgt meist zwei Wochen ab Zugang der Widerrufsbelehrung. Wenn der Verbraucher diese Frist versäumt, weil er seinen Briefkasten nicht geleert hat, gibt es keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Zwar handelt es sich beim Widerruf – wie bei der Kündigung – um eine einseitige Willenserklärung. Der Widerruf eines Verbrauchers ist aber im Gegensatz zu einer Klage gegen eine Kündigung keine prozessuale Handlung, sondern eine außergerichtliche Möglichkeit, von einem Vertrag Abstand zu nehmen, erläutern ARAG Experten.

Praxistipp
Bei längerer Abwesenheit sollte unbedingt sicher gestellt sein, dass der Briefkasten regelmäßig geleert und die Post zur Kenntnis genommen wird. Wer bereits eine Frist versäumt hat, sollte schnellstmöglich einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand stellen und diese begründen. Die versäumte Rechtshandlung kann dann nachgeholt werden, z.B. durch Einlegung eines Widerspruchs gegen eine verwaltungsrechtliche Entscheidung.

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Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Altpapier reduzieren, Umwelt schonen.

Schon wieder Werbung im Briefkasten? Werbepost stoppen.

Wurfsendung im Briefkasten (Bildquelle: gillnisha, pixabay.com CC0 Public Domain)

In diesen Blog zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, unerwünschte Werbesendungen in Zukunft zu verhindern. Schonen Sie die Natur und sagen Sie „Nein Danke“ zur Werbeflut.

Ihre persönlichen Vorteile:
– Ihre Adresse steht Firmen nicht mehr zur Nutzung bereit
– weniger Kaufanreize, Sie sparen Geld
– der frustrierende Gang zur Papiertonne wird seltener

Beim Anschreiben an Privatpersonen muss das werbende Unternehmen jederzeit nachweisen können, woher die Adresse kommt. Sie können dies schriftlich anfordern und die Sperrung Ihrer Daten für Werbezwecke veranlassen.

Beispiel für Auskunftsersuch und Widerruf der Genehmigung zur Datenspeicherung für werbliche Zwecke:

„Erteilen Sie mir gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) folgende Auskünfte:
Welche personenbezogenen Daten haben Sie über mich gespeichert? Woher stammen diese?
An welche Empfänger geben Sie die gespeicherten Daten weiter?
Zu welchem Zweck erfolgt die Speicherung meiner Daten?
Gemäß § 28 Absatz 4 BDSG wiederspreche ich der Nutzung und Übermittlung meiner Daten für Werbepost und Markt- oder Meinungsforschung. Sie sind verpflichtet, meine personenbezogenen Daten schnellstmöglich für diese Zwecke zu sperren.“

Ergänzen Sie die notwendigen Absenderangaben und schicken Sie diesen Brief direkt an die Werbequelle. Bei Nichterfüllung Ihrer Forderungen können Sie sich an Ihren zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten wenden und zivilrechtlich aktiv werden.

Aufkleber „Bitte keine Werbung“
Unadressierte und teiladressierte Reklame- und Wurfsendungen (z.B. Parteien) dürfen nicht mehr zugestellt werden, sobald der Hinweis „Keine Anzeigen einwerfen“ o.ä. gut sichtbar und lesbar an Ihrem Briefkasten angebracht ist. Dies kann beispielsweise in Form eines Aufklebers oder als direkte Beschriftung erfolgen.

Jeder Verteiler muss sich an das Verbot halten, ob Deutsche Post oder anderer Dienstleister (Urteil Bundesgerichtshof). Nichtbeachtung stellt es einen Verstoß gegen das Gesetzt gegen unlauteren Wettbewerb dar. Im Falle einer Klage müssen Sie oftmals in Vorleistung gehen, das aufwendige Verfahren kommt eher für Personen mit passender Rechtsschutzversicherung in Frage. Einige Zusteller scheinen diesen Missstand auszunutzen und der Aufkleber regelmäßig zu „übersehen“. Eine schriftliche oder telefonische Beschwerde bei dem mit Verweis auf das Urteil des BGH Az. VI ZR 182/88 wirkt manchmal Wunder.

Ausführliche Beschreibung im Blog:
https://www.creoven.de/blog/Werbepost-und-Gratis-Zeitungen-stoppen/b-146/

Vollständiger Inhalt:
Adressenhandel: Wieso bekomme ich diese Post?
Aufkleber „Keine Werbung“
Robinsonlisten und Werbestopper
Unverlangte Sendung zurückschicken – geht das?
Zusammenfassung der Tipps

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Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

Frankfurts rote Post unterstützt die kleinsten Herausforderer

Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

(Bildquelle: Mainversand/Andreas Nadler)

Leistung und Engagement verdienen von Anfang an Unterstützung. Mainversand als sportbegeistertes Unternehmen fördert daher schon die Jüngsten. Bei einem spannenden Wettbewerb können nun auch Bambini-Mannschaften zehn komplette Fußballtrikotsätze gewinnen.

Mainversand, die neue rote Post in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, sucht junge, aufgeweckte Herausforderer: Bambini-Mannschaften, die sich als Nachwuchsprofis verstehen. „Mit den Trikots wollen wir für mehr Spaß beim Sport sorgen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, Teamwork fördern und den jungen Fußballteams zum Erfolg verhelfen“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto.

Mainversand vergibt rund zehn vollständige Trikotsätze der Marke JAKO. Alle aktiven Fußballmannschaften der Bambinis im Rhein-Main-Gebiet können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2017 bewerben. Die Aufgabe: Erstellen eines Mannschafts-Videos, in dem die Bambini ihren Schlachtruf oder ihren Mannschaftsspruch skandieren. Gefragt sind dabei Witz und Kreativität – und gerne auch die Hilfe des Trainers oder anderer Unterstützer. Bei der Gestaltung des Videos sind keine Grenzen gesetzt. Der gemeinsame Schlachtruf kann ebenso kurz vor dem Spieleinsatz in der Umkleidekabine inszeniert werden oder auch mit Fan-Unterstützung auf dem Platz.

Das Bewerbungsvideo muss spätestens bis zum 1. Juni 2017 per E-Mail an trikots@mainversand.de gesendet werden, natürlich mit vollständiger Absenderangabe und Namen des Vereins. Die Videos werden auf www.facebook.com/mainversand veröffentlicht.
Nach Ablauf der Teilnahmefrist entscheidet dann eine Jury aus Mitarbeitern von Mainversand und einem prominenten Fußballer über die Vergabe der Preise. Die zehn Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Die Trikotsätze bestehen aus jeweils 10 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma JAKO. Die Farben der Trikots mit dem Mainversand-Logo können frei gewählt werden. Das Logo ist auf dem Trikot vorne zu sehen, der Vereinsname mit der jeweiligen Spielernummer steht auf dem Rücken. Die zehn ausgewählten Vereine erhalten einen Gutschein, der beim Mainversand-Partner Sport Kurz in Heusenstamm gegen die Trikotsätze eingelöst werden kann.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung. Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg.
Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

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Neuer Kooperationspartner & neues Onlineformat an der SIBE

Die Post University in den USA unterstützt uns in der digitalen Lehre

Neuer Kooperationspartner & neues Onlineformat an der SIBE

Im Oktober 2015 ist erste Online-Studiengruppe in das neue M.A./MBA (USA)-Online-Studium an der SIBE gestartet. Dabei kooperiert die SIBE mit der amerikanischen Post University, mit der sie gemeinsam den Online-Studiengang durchführt. Die Kurse finden abwechselnd auf der Plattform der Post University und auf dem E-Campus der SIBE statt. Mit Abschluss des dual degree-Studiums erhalten die Studierenden nicht nur den Abschluss M.A. in General Management von der Steinbeis-Hochschule Berlin, sondern von der Post University auch den U.S.-amerikanischen MBA-Abschluss.

Mit der Post University hat die SIBE einen starken Partner im Bereich des Online-Studiums gewonnen, der bereits auf über zwanzig Jahre Erfahrung im Distance Learning zurückblicken kann und eine hohe akademische Reputation genießt. So hat der U.S. News & World Report“s im Jahr 2013 den Online-MBA-Studiengang der Post University unter die besten 100 Online-Programme gerankt. Durch die Kooperation mit der Post University gelingt es der SIBE den neuen Online-Studiengang von Anfang an in einer sehr hohen Qualität anzubieten.

Die Lehre an der Post University ist dem Student Focused Learning verpflichtet. Wie im Online-Studium an der SIBE werden auch an der Post University kleine Studiengruppen von um die 15 Studierenden gebildet. In wöchentlichen Diskussionen mit ihren Kommilitonen erarbeiten sich die Studierenden unter Anleitung des Dozenten den Lernstoff und wenden diesen praktisch an. Auf diese Weise ist das Online-Studium sowohl an der Post University als auch an der SIBE stark interaktiv.

In den Kursen an der Post University studieren die Teilnehmer des M.A/MBA-Studiengangs gemeinsam mit anderen Studierenden der Malcom Baldrige School of Business, das ist die Business School der Post University; ähnlich einem Auslandsstudienaufenthalt, nur eben online. Sie erwerben dort wichtige Fachkenntnisse des angewandten Managements, etwa in den Themen Finanzen, Marketing oder Strategie. In den Kursen an der SIBE geht es um die individuelle Kompetenzentwicklung des einzelnen Studierenden, wissenschaftliches Arbeiten, Management Analyse, Zukunftsmanagement und ganz besonders auch um ein Studienprojekt. Denn das SIBE-Ziel handlungskompetente Absolventen über ein „experience based curriculum“ hervorzubringen ist auch im M.A./MBA (USA) zentral. Als Teil des Studiums arbeiten die Studierenden deshalb kontinuierlich an realen unternehmerischen Herausforderungen, schreiben Studienarbeiten in Form von realen Analysen, Strategien und Praxislösungen und gleichzeitig systematisch ihr individuelles Stärkenprofil. So werden die Grundideen von MBA und M.A. Studiengängen in einem Programm verschmolzen und M.A./MBA (USA) Absolventen erlangen die Fähigkeit kreativ und innovativ über bestehendes Wissen hinaus für die Praxis relevant zu denken und sie „kriegen den Job-done“.

Die Post University und ihre Schools sind von der Commission on Institutions of Higher Education (CIHE) und der New England Association of Schools and Colleges (NEASC) als Universität akkreditiert. Die Malcolm Baldrige School of Business der Post University ist darüber hinaus vom Accreditation Council of Business Schools and Programs (ACBSP) akkreditiert.

Wie bei der SIBE, beschränkt sich auch an der Post University das Angebot nicht auf Online-Studiengänge. So werden zahlreiche Studiengänge auf dem Campus der Post University in Waterbury, Connecticut (USA) angeboten. Dort steht auch die alte Ulme, die das Logo der Post University ziert.

Ein einwöchiges Probeseminar kann unverbindlich & kostenfrei genutzt werden um SIBE, Post University & das M.A../MBA-Programm besser kennenzulernen!

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix und Stefanie Kisgen. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Unter Strom: Mainversand setzt auf E-Mobilität

Unter Strom: Mainversand setzt auf E-Mobilität

(Bildquelle: @Christian Christes)

Stadtpolitische Ziele aktiv unterstützen: Der Frankfurter Zustelldienst Mainversand investiert in Nachhaltigkeit im Verkehr und ist ab sofort außer mit Fahrrädern auch mit sechs Elektrofahrzeugen unterwegs. Das Unternehmen hat vier Paxster-Kleintransporter und zwei Elektro Trolleys angeschafft, mit denen es Briefe im Rhein-Main-Gebiet zustellt. Die roten Fahrzeuge werden ausschließlich mit Strom betrieben und sind im Frankfurter Stadtgebiet bereits im Einsatz. Als Mainversand-Kunde profitiert auch die Frankfurter Verwaltung von der umweltfreundlichen Transportalternative.

Der rote Paxster, hergestellt in Norwegen, ist bis zu 45 km/h schnell und kann 200 Kilogramm Fracht aufnehmen. Neben seiner umweltfreundlichen Betriebsweise hat er weitere Vorteile: „Der Paxster ist einfach und schnell zu beladen und ideal im Stadtverkehr, da er wendiger ist als ein Auto“, erzählt Hans-Peter Petto. Und was ebenfalls der Umwelt zugutekommt: „Er fährt nahezu geräuschlos.“ Bald soll das rote Kastenfahrzeug auch im Taunus unterwegs sein. Bei einer Reichweite von rund 90 Kilometern sei der Paxster für Randbezirke geradezu prädestiniert, meint Petto. Und wintertauglich ist er auch: Damit die Zusteller nicht frieren müssen, wurden die Fahrzeuge extra mit beheizbaren Lenkrädern bestellt. Begeistert vom Paxster zeigte sich auch Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der das Fahrzeug selbst testete: „Der Paxster ist ein wunderbares Beispiel dafür zu zeigen, dass Elektromobilität in Frankfurt möglich ist.“

Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur. Mit Gründung der MAINVERSAND GmbH sind die Kunden und etwa 200 Mitarbeiter der ehemaligen Postcon Frankfurt in das neue Unternehmen übernommen worden.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung.

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Bilanz 2015: Erfolg für BBV-Domke bei Bürobedarf

Bilanz 2015: Erfolg für BBV-Domke bei Bürobedarf

Für den Bürobedarfs-Vertrieb BBV-Domke war das Jahr 2015 eines der erfolgreichsten in der Geschichte des Unternehmens. Bereits mehr als 18.000 Geschäftskunden beziehen jetzt bundesweit regelmäßig von BBV-Domke Frankiermaschinen, Frankierzubehör oder andere Geräte für die Postbearbeitung oder Postverarbeiten sowie Zubehör und klassisches Büromaterial. Viele der Produkte hatte das Unternehmen in 2015 – im Jahr seines 20-jährigen Bestehens – mit Jubiläumsrabatt angeboten und verkauft.

Besonders nachgefragt wurden Papier für Drucker und Kopierer, Aktenhüllen und Trennstreifen sowie Toner, Kartuschen und Etiketten für Drucker, Kopierer und Frankiermaschinen. Immer mehr Kunden setzten dabei auch auf Refill-Angebote und günstige Hausmarken als Alternative zu Marken-Produkten.

Außerdem hat BBV-Domke zum Ende des vergangenen Jahres das Produktangebot in seinem Online-Shop ausgebaut. Rund 18.000 Artikel vom Bleistift bis zum Bürostuhl können nun im Internet sowie telefonisch und schriftlich bestellt werden. Zudem bietet das Unternehmen eine individuelle Beratung und Betreuung an.

BBV-Domke beliefert mehr als 18.000 kleine und große Unternehmen, Kanzleien, Freiberufler, Verbände und Kommunen in Deutschland mit Geräten und Artikeln des täglichen Bürobedarfs. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und hat sich unter anderem auf Frankiermaschinen und Postbearbeitung spezialisiert. Über einen eigenen Online-Shop vertreibt BBV-Domke rund 18.000 Büroartikel, Büromöbel, Bürogeräte und Zubehör. Das Unternehmen ist außerdem Mitglied der Service- und Vertriebsgenossenschaft Büroring.

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Poststreik: wie lassen sich wichtige Fristen trotzdem einhalten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Es geht weiter mit den Streiks. Nach Bahnstreik und Kitastreik geht es nun also mit dem Poststreik weiter. Dieser wiederum birgt nun aber auch noch in anderer Hinsicht als die bisherigen Streiks Probleme. Es stellt sich nun nämlich die Frage, wie dennoch wichtige Fristen, etwa bei einer Kündigung, eingehalten werden können.

Schriftform nicht vorgeschrieben – keine Probleme:

In solchen Fällen, in denen die Schriftform nicht zwingend erforderlich ist, bestehen vergleichsweise wenige Probleme. Etwaige Widerrufe oder Kündigungen können hier auch per E-Mail oder Fax gesendet werden. Allein der Nachweis des Zugangs kann in solchen Fällen problematisch werden. Beim Widerrufsrecht im Rahmen von Onlinekäufen dagegen ist es ausreichend, wenn die Ware sowie der Widerruf innerhalb der 14-Tages-Frist versendet werden. Der Zeitpunkt des Zugangs beim Empfänger ist dann nicht entscheidend.

Schriftform vertraglich oder gesetzlich vorgeschrieben (Arbeitsvertrag, Mietvertrag, Kaufvertrag etc.):

Schwieriger stellt sich die Sache dar, wenn die Schriftform etwa bei einer Kündigung vorgeschrieben ist. Unabhängig vom Poststreik ist es hier fahrlässig, wenn man solche Schreiben einfach per Brief versendet. Einschreiben bieten ebenfalls keine Sicherheit, denn solche werden unter Umständen erst zu spät vom Empfänger abgeholt. Das ist besonders problematisch, denn alle Fehler oder Unklarheiten, die hier auftreten, gehen letztlich zulasten des Erklärenden. Der Beweis des bloßen Absendens eines Briefs ist allein nie ausreichend. Daher genügt es auch nicht, wenn ein Zeuge den Einwurf des Briefes in den Postkasten bestätigen kann. Damit wird nämlich noch nicht der Zugang des Schreibens beim Empfänger bezeugt.
Hier empfiehlt sich immer eine Zustellung per Boten. Bote können grundsätzlich auch Freunde und Bekannte, ja sogar Verwandte sein. Sie müssen später als Zeuge den Zugang bestätigen können. Das bedeutet, dass sie bestätigen können müssen, dass das Schreiben entweder dem Empfänger persönlich übergeben worden oder in dessen Machtbereich (Briefkasten) gelangt ist.

Fazit: Poststreik führt eigentlich nicht zu Besonderheiten

Wer schriftlich kündigen muss, sollte sich ohnehin niemals der Post bedienen. Sicher ist hier nur die Zustellung per Boten. Wer nicht schriftlich kündigen muss, sollte sich auch nicht der Post bedienen, da ihm dann jeder Nachweis eines Zugangs fehlt. Hier ist Fax und Mail in jedem Fall sicherer. Zwar kann auch hier der Empfänger den Zugang bestreiten, in der Praxis erfolgt das aber nicht so oft, da allgemein der Glaube vorherrscht, ein Sendebericht würde für den Nachweis des Zugangs ausreichen.

10.6.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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UPS vertraut auf Ladetechnik made in Ostwestfalen

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. So sieht das auch der amerikanische Paketriese, dessen markant braune Fahrzeuge künftig auch elektrisch und mit Batterien angetrieben werden können.

BildBei UPS ist dieser Gedanke keine bloße Absichtserklärung, sondern schon jetzt betriebliche Realität. Eine kleine Flotte von E-Fahrzeugen, die auf das gesamte Bundesgebiet verteilt sind, liefern nach wie vor wichtige Erkenntnisse in Bezug auf diese noch neue Antriebstechnologie. Diese Fahrzeuge sind entsprechend ausgestattet und liefern Pakete nahezu emissionsfrei an ihre Bestimmungsorte. Der fahrende Beweis dafür, dass die Elektromobilität langsam ihrer Kinderschuhe entwächst, ist auch der Verdienst vieler kleiner und großer Unternehmen, die in dieser Richtung forschen, entwickeln und sich Gedanken machen – auch die Firma Petring Energietechnik liefert ihren Beitrag.
Aus ihrer Fertigung kommt etwa die erforderliche Ladetechnik, die den Motoren der braunen Paket-Transporter das Leben einhaucht. Für UPS haben die Fachleute von Petring die Wandladestationen AC 22KW, den „wallb-e“, geliefert. Wie es der Name bereits verrät, haben diese eine Leistung von 22 KW und erfüllen den Ladestandart Mode 3 (nach IEC 61851). Darüber hinaus ermöglicht das System eine Energiedatenerfassung in kWh, sodass eine Dokumentation aller Vorgänge und eine entsprechende Auswertung durch den Nutzer möglich ist.
Direkt an den Geräten lassen sich die Ladevorgänge über LED-Displays anzeigen.
Im Verlauf der Kooperation mit UPS konnte Petring Energietechnik eine seiner größten Stärken voll mit einbringen: Um für den Kunden am Ende das beste Ergebnis liefern zu können, reagieren die Elektrotechniker aus Schlangen vollkommen flexibel auf die speziellen Bedürfnisse vor Ort. Im Falle von UPS waren dies etwa modifizierte Längen der Ladekabel, die sich so besser in die Versorgungs-Infrastruktur einbinden ließen. Auch außergewöhnliche Montageorte (in bis zu fünf Metern Höhe) sind eine Herausforderung, der sich die Schlänger gerne gestellt haben. Zusätzlich war es erforderlich, ein System zu gestalten, in dem sich nur berechtigte Personen mittels eines Schlüsselschalters autorisieren können. Allesamt Anforderungen, die dem Alltag des Paketriesen erwachsen, und denen sich Petring Energietechnik gerne stellt.
Petring Energietechnik selbst hat seinen Sitz im ostwestfälischen Schlangen, nahe Paderborn. Hier arbeiten kompetente Teams aus Elektroingenieuren und Elektromeistern Hand in Hand, sodass sich Kunden am Ende auf solide Wertarbeit und hochwertige Ergebnisse verlassen dürfen. In den vergangenen Jahren haben sich die Ostwestfalen so zu einem gefragten Spezialisten für intelligente Ladelösungen entwickelt. In diesen Feld bietet Petring Energietechnik beste Produkte und flexible Angebote – ganz an den Vorstellungen und Erfordernissen des Kunden orientiert. Eine Unternehmensphilosophie, die in der Vergangenheit immer wieder für Innovationen und neue Lösungen gesorgt hat.

Über:

Petring Energietechnik GmbH
Herr Lars Ulbricht
Lindenstraße 1
33189 Schlangen
Deutschland

fon ..: 05252 7213
web ..: http://www.wallb-e.com
email : lars.ulbricht@petring-energietechnik.de

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