Schlagwort: Positionierung

Braucht es Personalentwicklung?

Carmen Halstenberg von Ben Schulz & Consultants über den Stellenwert von Personalentwicklung in Unternehmen

Braucht es Personalentwicklung?

Carmen Halstenberg von Ben Schulz & Consultants über Personalentwicklung

Trägt die Personalentwicklung zur Wertschöpfung in Unternehmen bei? Eine Grundsatzfrage, die derzeit unter Unternehmern kursiert. Ein Grund für die Brisanz des Themas könne die Digitalisierung sein. Mitarbeiter können sich heute mit Blended-Learning-Programmen eigenständig weiterentwickeln. Aber ersetzt das die Aufgaben der Personalentwicklung? Carmen Halstenberg sagt dazu: „Nein! Die Personalentwicklung ist fundamental wichtig, wenn sie den Handlungsrahmen bekommt, den sie benötigt.“

Vor allem die Kommunikation im Unternehmen habe sich verändert. E-Mails und Chats lösen Face-to-Face-Gespräche ab, nahezu alles könne am Computer geregelt werden. Darunter auch zahlreiche Personalentwicklungstools: Fragebögen, 360-Grad-Feedback – das Ausfüllen der Formulare sowie die Auswertung erfolgen digital. Und dennoch weiß Carmen Halstenberg, dass der persönliche Kontakt notwendig ist: „Es geht nicht ausschließlich darum, Mitarbeiter fachlich zu entwickeln. Gerade wegen der fortschreitenden Digitalisierung müssen sie auch sozial weitergebildet werden, sich in sozialer Kompetenz üben – doch das kommt in den meisten Unternehmen zu kurz. Die Personalentwicklung trägt dann zur Wertschöpfung bei, wenn sie die sozialen Bedürfnisse der Mitarbeiter im Blick behält. Es ist ein starker Kultur- und Wertewandel innerhalb der Generationen zu beobachten: Mitarbeiter wollen nicht nur Social Media, sie brauchen und wollen Social Life!“

Gerade in Changeprojekten sei die Personalentwicklung unverzichtbar. Dies sei etwa dann zu beobachten, wenn es um die Übertragung von Verantwortung auf die Mitarbeiter geht, weiß die Expertin für Personal und Head of Business Development bei Ben Schulz & Consultants: „Ein Mitarbeiter, der Hierarchien gewohnt ist und aufgrund seiner Mentalität auch so eingestellt wurde, wird sich schwertun, plötzlich vermehrt Selbstverantwortung zu übernehmen. Die Personalentwicklung muss Menschen genau dorthin entwickeln. Sie muss dafür sorgen, dass Mitarbeiter Agilität verstehen und überprüfen, ob dieses Konzept überhaupt zum Unternehmen und seinen Mitarbeiter passt, denn Agilität lässt sich nicht einfach verordnen oder überstülpen“, erklärt Carmen Halstenberg und fügt abschließend hinzu: „Wenn der Personalentwicklung in Zukunft mehr Vertrauen geschenkt wird, sie mehr Spielraum im Unternehmen bekommt, dann wird sie nicht nur zur Wertschöpfung beitragen, sondern für den künftigen Erfolg des Unternehmens und die Zufriedenheit der Mitarbeiter unabdingbar sein.“

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Generation Z: Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt

Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants nimmt die Generation Z und ihre Ansprüche an den Arbeitsmarkt unter die Lupe

Generation Z: Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt

Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants über die Generation Z

Es heißt die Generation Z stelle hohe Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Sie wünschte sich flexible Arbeitszeiten, möchte, dass es ihr an nichts mangelt und am liebsten arbeite sie in einem sinnstiftenden Unternehmen. Sie ist komplett mit neuen, digitalen Technologien aufgewachsen und Internet und Smartphone gehören für sie selbstverständlich zum Alltag – privat wie beruflich. „Oft gelten sie als unselbstständig, verwöhnt, anspruchsvoll und wenig arbeitswillig. Interessanterweise erinnert mich das an die Vorwürfe, die man uns damals auch gemacht hat. Nichts desto trotz hat sich einiges verändert: Traditionelle Werte scheinen wieder deutlich an Bedeutung zu gewinnen, während Führungsverantwortung im beruflichen Kontext weiter an Attraktivität verliert“, weiß Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants.

In puncto klassisches Eigenheim, stabile Familie und solide Ausbildung knüpfe die Generation Z an ihre Elterngeneration an. Im Beruf strebe sie hingegen nach persönlicher Erfüllung und sehe einem Jobwechsel daher auch gelassener entgegen. „Selbstverwirklichung wird nicht mehr nur in der Arbeit gesucht, sondern vor allem in der Freizeit und in sozialen Kontakten“, erläutert Wagner. Anders als die Generation Y differenziere die Generation Z wieder mehr zwischen Arbeit und Privatleben. Das spiegle sich auch in den Werten der Z-ler wider. Diese neue Generation auf dem Arbeitsmarkt hege den großen Wunsch nach freier Entfaltung, sei sich aber durchaus auch ihrer unsicheren Zukunft bewusst. Das führe bei vielen zu Ratlosigkeit, da ihnen Möglichkeiten in alle Richtungen offenstehen. Da die Generation Z allerdings erst seit Kurzem aktiv auf dem Arbeitsmarkt tätig ist, lasse sich noch kein eindeutiges Zukunftsbild zeichnen.

Die Herausforderung für Führungskräfte in Unternehmen bestehe momentan vor allem darin, die vier Generationen, Baby-Boomer, X, Y und Z, die im Arbeitsalltag aufeinandertreffen, erfolgsorientiert zu vereinen. Das Ziel sollte sein, gemeinsam mit den Generationen ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das ein effizientes, gelungenes Miteinander fördert und das Potenzial, das die Einzelnen mitbringen, vereint.
„Bei aller Unterschiedlichkeit verbindet die Generationen ein zutiefst menschliches Bedürfnis: Sie wollen ernst genommen werden“, so Wagner. „Und darin liegt der Schlüssel: Wenn wir die junge Generation genauso ernst nehmen wie alle anderen auch, werden sich Wege finden. Es mögen andere Wege sein als früher. Doch wer sagt, dass diese weniger erfolgversprechend sind?“

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Das Zeitalter des Transformationszwangs

Ben Schulz, Vorstand der Ben Schulz & Consultants AG, spricht über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

Das Zeitalter des Transformationszwangs

Ben Schulz über das Zeitalter des Transformationszwangs.

Viele Jahre war der Begriff „Change“ allgegenwärtig: Es musste einen Change geben, Change-Prozesse wurden ins Leben gerufen und Veränderung war in aller Munde. Mittlerweile spreche man vermehrt über „Transformation“, also einem fundamentalen und dauerhaften Wandel. „In vielen Bereichen der Wirtschaft, der Politik und der Technologie wird fast nur noch von Transformation gesprochen. Deutlich zu erkennen ist, dass uns die Summe der Veränderungen heute vor extreme Herausforderungen stellt“, erläutert Ben Schulz.

Nach wie vor versuche man krampfhaft auf allen Ebenen die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit Strategien aus dem vorherigen Jahrhundert zu lösen. Ein Change-Prozess nach dem anderen wird angeschoben – in der Hoffnung, dass jeder für sich abgeschlossen werden könne. Eine Rechnung, die laut Schulz nicht aufgeht. Wir befänden uns vielmehr in einem nicht mehr aufzuhaltenden evolutionären Prozess, einem kontinuierlichen Wandel, der alle Ebenen betrifft. Besonders deutlich sei das am massiven Wandel abzulesen, der mit der Digitalisierung einhergeht. Hierzu führt Schulz an: „Evolution duldet es nicht, dass sich gegen sie entschieden wird. Sie nimmt keine Rücksicht darauf, ob wir das, was passiert, nun gut finden oder nicht. Die Evolution bleibt nicht stehen und fragt nicht nach – sie schreitet immer weiter fort und stellt die Akteure vor die Entscheidung mitzugehen oder unterzugehen.“

Der Umgang mit Rezession, der stetige Verlust des einstigen Qualitätssiegels ,Made in Germany“ und nicht zuletzt der Punkt wie das Lernen in Zukunft funktioniert, zeigten in aller Klarheit die Auswirkungen des unaufhaltsamen Wandels. „Das Jahr 2019 hat es mehr als eindeutig gezeigt: Wir leben im Zeitalter des Transformationszwangs, der uns im kommenden Jahr noch häufiger begegnen wird. Wir können nicht wählen, ob wir das wollen oder nicht. Es passiert einfach und jeder, der das nicht wahrnimmt, wird früher oder später wie die Dinosaurier aussterben“, schildert Ben Schulz. Dieser Transformationszwang habe massive Auswirkungen auf die Unternehmen, auf ihre Personalentwicklung, Corporate Learning, Weiterbildung, Führung und Organisationsstrukturen. „Wir werden gezwungen, völlig umzudenken. Und eines ist sicher, die Strategien und Lösungen des 20. Jahrhunderts funktionieren im 21. noch nicht einmal zum Teil – sie gehen gar nicht mehr.“

So seien Führungskräfte zunehmend orientierungslos und wissen nicht, was zu tun sei. Im Endeffekt sorge die evolutionäre Entwicklung für dramatische Veränderungen, die die Frage aufwerfen, wie damit umgegangen werden soll. Doch die Beantwortung dieser Fragen setzt eine Grundsatzentscheidung voraus. Schulz fordert: „Wir müssen akzeptieren, dass wir uns im Zeitalter des Transformationszwangs befinden und dringend die Entscheidung treffen, diese Veränderung mitzugehen.“

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Neue Personal-Branding-Podcasts von Ben Schulz

Der Personal-Branding-Experte der werdewelt gibt in seinen neuen Podcasts Impulse, Tipps und Anregungen

Neue Personal-Branding-Podcasts von Ben Schulz

Personal-Branding-Experte Ben Schulz mit neuen Podcasts.

Bereits seit mehr als 15 Jahren ist Ben Schulz, Geschäftsführer der Personal-Branding-Agentur werdewelt, Pionier auf dem Gebiet Menschen zu Marken zu machen. Als Unternehmer, Sparringspartner, Redner und mehrfacher Buchautor greift er auf das Wissen aus über 1.000 Positionierungsgesprächen zurück und nutzt seine Erfahrungen für den Podcast, den jeder Unternehmer und Selbständige hören sollte.

Ben Schulz hat bereits zahlreiche Coaches, Trainer, Berater, Politiker, Ärzte, Musiker, nationale und internationale Speaker sowie Institute und sogar einen Nationaltrainer darin unterstützt, sich selbst mittels Personal Branding als eigenständige Marke zu etablieren. „In meinem Podcast gebe ich diese Erfahrungen weiter und setze neue Impulse für Selbständige und Unternehmer, die in ihrem Business etwas bewegen wollen“, erzählt Schulz.

Der Podcast des erfahrenen Personal-Branding-Experten, der schon zahlreiche Selbstständige und Unternehmer auf dem Weg zur Marke begleitet hat, greift Themen rund um Personal Branding wie zum Beispiel Vertrieb und Marketing sowie Methoden und Tools auf. Mal kritisch hinterfragen, mal konfrontativ, mal aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet Schulz das, was Selbstständige und Unternehmer beschäftigt und zeigt auf wie wichtig Personal Branding für den eigenen Erfolg ist.

Wer vom Experten-Wissen profitieren möchte, darf sich regelmäßig auf neue Podcasts von Ben Schulz freuen. Über alle Branchen hinweg, gibt er Selbstständigen und Unternehmern, die etwas bewegen wollen, Einblick in die Personal-Branding-Welt.

Die aktuellste Folge seines Podcasts finden Sie auf der Website seiner Marketingagentur werdewelt: https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Thomas Sonnenmoser erhält Hermann Scherer Excellence Award bei Redner-Wettstreit

Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Bestsellerautor und Top-Speaker Hermann Scherer überreicht Thomas Sonnenmoser den Excellence Award (Bildquelle: Fotograf – Dominik Pfau)

300 Sekunden pro Rede, fast 200 Zuschauer, 67 Teilnehmer aus 17 Nationen, eine 6-köpfige Fach-Jury aus Funk, Fernsehen, Wirtschaft und Redneragenturen, 1 Bühne und null Langeweile.

Das waren die Zutaten für den 1. Internationalen Speaker Slam am 24. August 2019 in Düsseldorf.

Nach New York, Frankfurt, Wien und München fand nun auch zum ersten Mal in Düsseldorf das Topspeaker Event des vielfach ausgezeichneten Vortragsredners und Bestsellerautors Hermann Scherer statt. Am dritten Abend auch diesmal wieder der Höhepunkt der Veranstaltung: ein Redner-Wettstreit der besonderen Art. Nur 5 Minuten Zeit haben die Vortragenden auf der Bühne, um sowohl Publikum wie auch Jury für sich und ihr Thema zu begeistern.

Weltrekord! Insgesamt 67 Redner haben dem Publikum fast 6 Stunden lang eine bunte Mischung aus inspirierenden, spannenden, lustigen und auch ernsten Kurzvorträgen und Reden präsentiert.

Thomas Sonnenmoser selbst musste sich 4 Stunden gedulden, bis er als 44. an der Reihe war und noch weitere 2 Stunden, bis er mit seinen Mitstreitern, Hermann Scherer und der Jury den neuen Weltrekord feiern durfte.

Für ihn und die anderen Teilnehmer war der Weltrekord aber nur Nebensache – die Hauptsache waren natürlich die Vorträge und die eigenen 300 Sekunden.

Das Thema des Strategie-Experten aus dem Süden von München war „Fokus im Business“. Seine Botschaft – ohne Konzentration auf die Einzigartigkeit des Unternehmens und des Unternehmers, die Leidenschaft für die Sache und die Kunden gibt es keinen echten und langfristigen Erfolg.

In seiner Rede warb er bei den anwesenden Unternehmern dafür, sich den Fokus und die Leichtigkeit von Kindern beim Spiel zum Vorbild für eine nachhaltige Unternehmensstrategie zu nehmen. Mit dem Zitat des Managementvordenkers Stephen R. Covey „Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache ist“ forderte er dazu auf, sich genau diese Frage zu stellen: „Was ist es, das mich und mein Unternehmen besonders macht? Wofür brennen wir? Was können wir tun, um unseren Wunschkunden maximalen Nutzen zu bieten?“.

Hermann Scherer kommentierte Sonnenmoser“s Auftritt wörtlich: „Ein guter Geschichtenerzähler. Und ein wichtiges, häufig unterschätztes Thema in deutschen Unternehmen.“

Thomas Sonnenmoser ist Experte für Strategie und Positionierung und unterstützt den inhabergeführte, mittelständische Unternehmen und Selbständige Experten bei der Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie ihrer Positionierung am Markt.

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Mit Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Europe

Vom 17. – 19. September 2019 lädt die Zukunft Personal Europe nach Köln – Die Strategieberater von Ben Schulz & Consultants sind wieder mit dabei

Mit Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Europe

Mit Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Europe

„Leading in permanent beta“ – so lautet das Motto der diesjährigen Zukunft Personal. Der Wandel der Arbeitswelt und daraus resultierende Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt und locken, wie jedes Jahr, zahlreiche Geschäftsführer, Personalverantwortliche und -abteilungen sowie Organisationsentwickler nach Köln auf das Messegelände.

Auch Ben Schulz & Consultants haben hierzu etwas zu sagen. „Betriebsrat dein Feind und Helfer – wie Co-Management Veränderungen entscheidend voranbringt“, so lautet das Vortragsthema von Carmen Halstenberg, Expertin für Personalentwicklung, die am 19. September um 15 Uhr spricht. „Der Unternehmensleitung fehlt manchmal ein Gegenpol, der sowohl wertschätzend als auch kritisch auf alles draufschaut, was die Unternehmensleitung so umsetzen möchte – ob das auch stimmig ist mit dem Standort und der Belegschaft“, erklärt Halstenberg. Die proaktive Einbindung des Betriebsrates könne so zu einem wertvollen Baustein für den Unternehmenserfolg werden.

Personal Branding-Experte Ben Schulz spricht am 18. September um 15.45 Uhr über „Die Lüge der Markenbotschafter – Employer Branding ist mehr als das Logo am Hemdkragen“ und zeigt auf, wie Markenidentität idealerweise transportiert und Unternehmenskultur erfolgreich verändert werden kann.

Drei Tage lang bietet die Zukunft Personal Europe, die in diesem Jahr zwanzigjähriges Jubiläum feiert, spannende Einblicke in Themen wie Digital Learning, Future of Work, Corporate Health, u. v. m. Über 770 Aussteller und mehr als 450 Programmpunkte bieten den Besuchern praktische Impulse und Ideen – vom 17. – 19. September, täglich von 09.00 – 17.30 Uhr.

Nähere Informationen und Kontakt zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter: www.benschulz-consultants.com.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Kernstück des Vertriebs

Mit einer erfolgreichen Bedarfsanalyse ein passgenaues Angebot erstellen und den Auftrag mit größter Kundenzufriedenheit abwickeln – das ist starker Vertrieb, ist Thorsten Huhn überzeugt

Kernstück des Vertriebs

Mit Thorsten Huhn effektiv die Bedarfsanalyse gestalten.

„Sommerzeit ist Urlaubszeit. Nur zu gern führt Sie der Weg ins Reisebüro. Was Sie mitbringen ist nur eine grobe Vorstellung Ihres Reiseziels. Was Sie erwartet ist ein Reisebüroangestellter, der von seinem Chef den Auftrag bekommen hat, das Sonderangebot unter die Leute zu bringen. Gesagt, getan. Bei der kleinsten Übereinstimmung Ihrer Reisewünsche hakt er ein und bringt das Angebot ins Spiel“, führt Thorsten Huhn eine gängige Situation in Reisebüros aus. Sonderangebote sind gut und schön, aber wie glücklich können sie machen? Und was hat das mit einem starken Vertrieb zu tun?

„Sehr viel“, weiß der Experte für Handlungssicherheit, der seine Kunden befähigt, in Führung und Vertrieb Veränderungen zu gestalten und zukunftssicher aufgestellt zu sein. Die Krux an der Situation im Reisebüro finde sich auch in vielen anderen Verkaufssituationen wieder: Die Bedarfsanalyse fällt hinten runter und der Lösungsvorschlag wird verfrüht unterbreitet. „Ohne eine sorgfältige Ermittlung konkreter Bedarfe kann kein folgerichtiges Angebot erstellt werden – und am Ende wird auch so meist kein Auftrag erzielt“, erklärt Huhn.

Ob der Kunde mit einer nicht vollendeten Bedarfsanalyse kauft, ist also reiner Zufall. Wer kann es sich schon leisten, in seinen vertrieblichen Aktivitäten auf Zufallsverhandlungen zu setzen? „Besonders dann, wenn Aktionen einen zusätzlichen Hebel bieten, wird der Vertrieb durch seine eigenen Produkte und Dienstleistungen beeinflusst – auf Kosten der Kunden. Jeder Vertriebler tut gut daran, in der Phase der Bedarfsermittlung kein Verkäufer zu sein“, empfiehlt Thorsten Huhn.

Wer eine effektive und für den Kunden erfolgreiche Bedarfsanalyse etablieren möchte, sollte sich dazu von Zwängen, Standards und eigenen Lösungen befreien. „Um aus einem vermuteten Bedarf einen konkreten zu machen, braucht es gezielte Hintergrundfragen und Fragen, die die Auswirkungen offenlegen“, schließt Thorsten Huhn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Thorsten Huhn – handlungsschärfer
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Michael Babylon ist neuer Geschäftsführer von MTI Technology

Michael Babylon ist neuer Geschäftsführer von MTI Technology

Michael Babylon, Geschäftsführer MTI Technology GmbH

Wiesbaden, 04. Juni 2019 – MTI Technology hat Michael Babylon als neuen Geschäftsführer für die deutsche GmbH an Bord geholt. Er ist Mitglied des Executive Teams und berichtet direkt an Scott Haddow, Chief Executive Officer von MTI Technology.
Als ausgewiesener Experte in den Bereichen Technologie und Vertrieb ist sein Ziel, das Wachstum von MTI voranzutreiben und das Portfolio noch stärker auf die Anforderungen des Marktes hin auszurichten. Dabei kommen Michael Babylon nicht nur seine langjährige Vertriebserfahrung zugute, sondern auch seine profunde Technikexpertise, die er unter anderem bei Unternehmen wie Nortel und in verschiedenen Systemhäusern sammeln konnte. Darüber hinaus bringt er auf Grund seiner langjährigen Zusammenarbeit, exzellente Beziehungen zu den Geschäftspartnern von MTI und ein umfangreiches persönliches Netzwerk mit ein.
Vor seinem Wechsel zu MTI war Michael Babylon unter anderem für das Thema Security bei Euromicron Deutschland verantwortlich. Davor war der leidenschaftliche Sportler in leitenden Positionen national und international bei Herstellern, Systemhäusern und Start-Ups im Silicon Valley tätig. Seine Schwerpunkte reichen neben der Strategie, Positionierung sowie Hard- und Software-Vertrieb von Managed Services und Datacenter-Lösungen über Telekommunikation und Netzwerke bis hin zu Security und IoT.

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 30 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

Firmenkontakt
MTI Technology GmbH
Carolin Brösdorf
Borsigstrasse 36
65205 Wiesbaden
06122 / 995 0
CBroesdorf@mti.com
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Der Unternehmer als Marke

Ben Schulz & Consultants berichten über Möglichkeiten, die eigene Marke aufzubauen

Der Unternehmer als Marke

Bei einem neuen Markenauftritt oder vor einer Re-Positionierung taucht eine Frage immer wieder auf: Mit welchem Namen gehen wir nach draußen? Wer mit dem eigenen Namen wirbt, trägt ein hohes Risiko. Einen Kunstnamen zu etablieren ist dagegen deutlich aufwändiger. Die Experten für Personal Branding von Ben Schulz & Consultants wissen, worauf es hierbei ankommt.

Wenn ein Unternehmer mit dem eigenen Namen wirbt, wird er immer mit dem Produkt oder der Dienstleistung verbunden. Je nach Erfolg wird der Name positiv oder negativ geprägt. Ein gutes Beispiel für nachhaltigen Erfolg bietet eine bekannte Firma für Babynahrung. „Denken wir an Hipp, so denken wir an einen bodenständigen, älteren Herrn, der großen Wert auf Qualität, Verlässlichkeit und Vertrauen legt. Genau dieses Bild überträgt sich auf den Anspruch der Babynahrung; wir vertrauen dem Unternehmen Hipp und der Qualität der Babynahrung“, so Susanne Wagner, Expertin für erfolgreiche Positionierung.

Mit der Etablierung der Marke ging die Familie Hipp ein hohes Risiko ein und setzte sich selbst in Verantwortung. „Durch diese quasi persönliche Haftung wurde der Marke ein enormer Vertrauensvorschuss entgegengebracht; und Hipp hat nicht enttäuscht. Das ist ein Erfolgsrezept von Hipp, das bis heute andauert“, erläutert Wagner.

Eine Alternative zum eigenen Namen bietet der Kunstbegriff. Doch bis sich ein Unternehmen samt Name, Logo und Emotionen in den Köpfen der Menschen manifestiert, braucht es einen langen Atem und viele Investitionen. „Hinter diesem Markenempfinden steckt extrem viel Arbeit, ein nachhaltiges Konzept, eine stringente Umsetzung, umfangreiche Marketingmaßnahmen, erfolgreiche Vertriebsaktivitäten und noch einmal: ganz viel Arbeit und ganz viel Budget“, weiß die Expertin für Erfolg durch Identität. Und genau hier liege der Unterschied beider Möglichkeiten: „Für eine abstrakte Marke muss extrem viel mehr investiert werden, damit am Ende das gewünschte Markenbild entsteht, Vertrauen aufgebaut wird und die Marke wirtschaftlich erfolgreich überdauern kann“, bekräftigt Wagner.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Markeneinführung liege im Vertrauen. Die Werbung mit dem eigenen Namen spare deshalb Zeit und Aufwand. Denn der Name ist mit einer anfassbaren Person verknüpft, der leichter Vertrauen entgegengebracht wird als einem Abstraktum. Wagner betont abschließend: „Wollen Sie dieses Risiko eingehen? Können Sie am Ende Ihr (Marken-)Versprechen halten? Denn im Zweifel fällt auch das auf Sie zurück. Doch wenn Sie sich selbst vertrauen, dann vertrauen Sie auch Ihrem Namen. Das Risiko wird es wert sein. Denn wie heißt es so schön: Dafür stehe ich mit meinem Namen.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter www.benschulz-consultants.com

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Nächstes Modul für Unternehmer in der Unternehmer Academy steht bevor

Klaus-J. Fink, Joachim Rumohr, Eberhard Jung und Burkhard Schneider sind die Seminarleiter des nächsten Moduls vom 30.06.-01.07.2017 in der Unternehmer Academy

Nächstes Modul für Unternehmer in der Unternehmer Academy steht bevor

Die Referenten des nächsten Moduls bei der Unternehmer Academy

Für viele Menschen ist es ein Traum, selbstständig zu werden und wer es nicht richtig angeht, wird bereits am Vorhaben scheitern. Andere haben vielleicht den Start in die Selbstständigkeit geschafft, doch ihr Geschäft hat noch nicht den erwünschten Erfolg erlangt. Sie alle fragen sich: Was braucht es, um erfolgreich selbstständig sein zu können? Antworten darauf hat die Unternehmer Academy, die sich mit ihrem Programm auf Unternehmer spezialisiert hat und neben Praxiswissen von und für Unternehmer auch Mentoring für Unternehmer anbietet. Das nächste Modul mit den Referenten Klaus-J. Fink, Joachim Rumohr, Eberhard Jung und Burkhard Schneider geht vom 30.06. bis 01.07.2017.

Die Themen des kommenden Moduls drehen sich ums Verkaufen, Netzwerken und Führen und werden von hochkarätigen Seminarleitern geleitet, die selbst Unternehmer sind und ihr Wissen zu ihrem Spezialthema an die Teilnehmer dieses Moduls weitergeben.

In Effizient Netzwerken mit Xing zeigt Joachim Rumohr am 30.06. von 9:30 bis 15:30 Uhr das große Akquisitionspotenzial dieses Networking-Tools und erklärt, wie es funktioniert. Ideen und Management ist das darauf folgende Thema von Burkhard Schneider ab 16:00 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung an diesem Tag, der mit einem gemeinsamen Abendessen den Ausklang findet. Am Folgetag dreht sich mit Klaus-J. Fink zwischen 09:30 und 15:30 Uhr alles ums TopSelling wie Verkauf, Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. Danach referiert der bekannte Führungsexperte Eberhard Jung über Mythos Führung. In seinen Coachings geht Jung gerne an das Fundament der Persönlichkeit, um an der Statik der Wirksamkeit zu arbeiten. Dabei stellt er unbequeme Fragen, spricht klar an, was er sieht und gibt direktes, offenes Feedback.

„Unternehmer sein wird an keiner Uni gelehrt“, weiß der erfahrene Unternehmer Thomas Göller, der aus genau diesem Grund gemeinsam mit werdewelt-Geschäftsführer und Sparringspartner für Personal Branding Benjamin Schulz die Unternehmer Academy gegründet hat. Hier lernen Teilnehmer alles, was sie für erfolgreiches Unternehmersein brauchen. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen von Unternehmern für Unternehmer können sich Interessierte zu ihrem Wunschthema anmelden, was der modulare Aufbau der Praxistage möglich macht.

Mehr über die Unternehmer Academy und das Programm finden Sie unter: www.unternehmer-academy.de

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 1
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
mail@unternehmer-academy.de
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Mit werdewelt die 9 Levels-Plattform erweitert

Agentur für Personal Branding werdewelt ‚produziert‘ nicht nur, sondern entwickelt Produkte auch weiter

Mit werdewelt die 9 Levels-Plattform erweitert

Auswertungsbeispiel des 9 Levels Analysetools

Vor ungefähr fünf Jahren wurde das 9 Levels Institute for Value Systems durch die Personal Branding Agentur werdewelt in Bicken, Nordrhein-Westfalen, im Markt eingeführt und ist seitdem zu einer bekannten Marke bei Coaches, Trainern und Beratern geworden. Diese machen mithilfe der 9 Levels Wertesysteme von Menschen, Gruppen und Organisationen mess- und sichtbar, was ihnen einen maßgeblichen Mehrwert in ihrer Arbeit mit Menschen und Unternehmen verschafft. Für das 9 Levels Institut hat werdewelt nun die bestehende Plattform für deren Zielgruppe weiterentwickelt und gelauncht.

„Wir stehen nicht nur dafür, eine Person oder ein Unternehmen zielscharf im Markt zu positionieren, sondern wir sorgen auch für deren Weiterentwicklung“, so werdewelt-Geschäftsführer Benjamin Schulz über die Erweiterung der 9 Levels Plattform. „Und da gehört es dazu, dass Bestehendes strategisch sinnvoll angepasst werden muss auf die Markenidentität und die aktuellen sowie zukünftigen Anforderungen Markt.“

Die 9 Levels Plattform wurde nicht nur aus technischer Sicht deutlich verbessert. Coaches, Trainer und Berater erleben nun ein verbessertes Userhandling, können untereinander Profile teilen und haben eine neue Kategorie zur Verfügung. Letztere beschäftigt sich mit dem Thema Widerstände von Menschen, denn auch diese haben Auswirkungen auf Denk- und Verhaltensweisen.

„Dem 9 Levels Institut war es wichtig, dass der Anwender noch leichter und noch aussagekräftiger mit der Plattform arbeiten kann, um seinen Kunden ein top ausgearbeitetes Ergebnis liefern zu können. Das haben wir ermöglicht“, erklärt Schulz weiter.

Werdewelt steht dafür, mithilfe von Personal Branding Menschen und Unternehmen zu Marken zu machen. Das 9 Levels Institute for Value Systems profitiert auch weiterhin vom Know-how dieser Agentur.

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Weitere Informationen über das 9 Levels Institut: www.9levels.de

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Kaltakquise und Positionierung – die ideale Symbiose

Wie sich durch einen perfekten Elevator Pitch alle Verkaufstüren öffnen

Kaltakquise und Positionierung - die ideale Symbiose

Vertriebs- und Positionierungsexpertin Ulrike Knauer

Innsbruck, am 9. Mai 2017 – Eine präzise Positionierung und erfolgreiche und gewinnbringende Kaltakquise-Aktivitäten sind untrennbar miteinander verbunden. Wer als Verkäufer das Interesse seiner Zielgruppe nicht kennt und damit auch nicht den wirklichen Nutzen des eigenen Produktes für diese Zielgruppe erklären kann, der wird niemals effizient und erfolgreich verkaufen. Die Verkaufs- und Positionierungsexpertin Ulrike Knauer kennt die Vorteile einer gelungenen und nutzenorientierten Positionierung und weiß, welch hervorragender Türöffner diese im Rahmen der Kaltakquise ist.

Sehr viele Verkäufer gehen immer noch zu wenig vorbereitet in ihre Verkaufsgespräche. Das resultiert darin, dass sie nicht klar auf den Punkt bringen können, was ihr Kunde wirklich davon hat, wenn er genau dieses Produkt von genau diesem Verkäufer kauft. Es gelingt ihnen nicht, den spezifischen Nutzen dieser Zusammenarbeit plausibel zu machen. Aus diesem Grund fällt es ihnen schwer, anlässlich der Kaltakquisetelefonate bis zum Entscheider vorgelassen zu werden. Das Vorliegen einer eindeutigen Positionierung des Unternehmens und der gebotenen Leistung ist die Grundvoraussetzung für einen gelungenen Elevator Pitch. Ohne eine glasklare Positionierung ist es unmöglich, einen aussagekräftigen, in der Praxis funktionierenden Elevator Pitch zu formulieren. Und der aussagekräftige Elevator Pitch ist die Grundvoraussetzung, damit sich Türen leicht öffnen. Nur wer weiß, was der andere davon hat, ihm zuzuhören oder bei ihm zu kaufen, der kann darüber auch überzeugend sprechen und das Ohr des richtigen Entscheiders erreichen.

Die Bedeutung des Elevator Pitch

Viele gestandene Verkäufer tun den Elevator Pitch mit einem Schulterzucken ab und bezeichnen ihn als alten Hut. Das ist eine falsche Denkweise, weiß die Positionierungs- und Kaltakquiseexpertin Ulrike Knauer. Der Elevator Pitch kann ein durchaus frischer und junger Hut sein, aber nur, wenn es wirklich der für dieses Unternehmen und diese Produkte perfekte Elevator Pitch ist. Den zu finden ist nicht so einfach. Auch Spitzenverkäufer brauchen sehr lange, bis sie DEN Elevator Pitch erschaffen haben, der ihnen fast alle Türen öffnet. Der Elevator Pitch ist eine Herausforderung, die sich lange hinziehen kann. Es empfiehlt sich für Verkäufer, mit verschiedenen Versionen an die Verkaufsfront zu gehen und dort die unteerschiedlichen Wirkweisen der einzelnen Elevator Pitch Varianten in der Praxis zu testen. Aus diesen Erkenntnissen heraus arbeiten Verkäufer weiter an ihren Formulierungen und kreieren perfektere Aussagen. Es ist hilfreich, in diesem Prozess professionelle Anleitung von außen hinzuzuziehen, um im Elevator Pitch eine neutrale, aber doch überzeugende Sprache zu wählen. Verkäufer sind zu sehr im Tunnelblick des eigenen Unternehmens gefangen und schaffen es nicht immer, den wahren Nutzen für ihre Kunden in ihrem Elevator Pitch abzubilden.

Der Zusammenhang mit der Kaltakquise

Sobald der neue und erprobte Elevator Pitch vorliegt, kommt wieder die Kaltakquise ins Spiel. Diese kann so einfach sein, wenn Verkäufer wissen, wie sie in der Praxis funktioniert. Wer sich als Verkäufer intensiv auf den Anruf vorbereitet, seinen nutzenwertigen Elevator Pitch parat hält, wird den Entscheider leicht erreichen können. Der Elevator Pitch unterstützt auch dabei, dieses Gespräch entsprechend in Fluss zu bringen und den Entscheider am Telefon zu halten. Verkäufer werden so am Ende des Gesprächs mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zusage haben, dass sie entweder persönlich vorsprechen oder gleich ein Angebot senden dürfen.

Wie sieht ein wirkungsvoller Elevator Pitch aus?

Ein wirksamer Elevator Pitch ist emotional und nie zu lang. Er kann noch so geschliffen formuliert sein, wenn die Gefühlsebene der Entscheider nicht erreicht wird, bleiben die Verkaufstüren verschlossen. Falsch ist es auch, nicht auf die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppen einzugehen, ihre Probleme nicht zu adressieren und damit am wunden Punkt des Unternehmens vorbei zu pitchen. Und er muss das echte Interesse des Verkäufers transportieren. Dies geschieht am besten durch offene Fragen. Vor allem gefolgt von der Aufforderung: „Ist das interessant für Sie?“ Diese Frage ist sehr wichtig, lautet nämlich die Antwort „Nein“, dann erkennen Verkäufer, dass sie mit diesem Kunden ihre Zeit verschwenden und wenden sich dem nächsten Kaltakquise-Anruf zu.

Wer als Verkäufer diese beiden Königsdisziplinen Kaltakquise und Elevator Pitch beherrscht, wird spektakulären Verkaufserfolgen entgegengehen.

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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Wahres Interesse verkauft“. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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werdewelt auf dem Trainer Kongress Berlin 2017

Morgen beginnt der Trainer Kongress Berlin und werdewelt ist dabei – inklusive Vortrag von Benjamin Schulz

werdewelt auf dem Trainer Kongress Berlin 2017

Benjamin Schulz auf dem Trainer Kongress Berlin

Morgen beginnt der Trainer Kongress Berlin, an dem an zwei Tagen das jeweils identische Tagesprogramm läuft. Auf dieser Veranstaltung speziell für Trainer, Coaches und andere Weiterbildner ist auch die Marketing-Agentur werdewelt mit dabei – inklusive Geschäftsführer Benjamin Schulz, der einen Vortrag halten wird zum Thema „Nur so werde ich zur Marke“.

„Wer in der Weiterbildnerbranche erfolgreich werden möchte, kommt nicht drum herum, zur Marke werden zu müssen“, weiß der Stratege und Experte für Personal Branding Benjamin Schulz. „Und Personal Branding hat nichts mit Product Branding zu tun“.
Hier spricht der Marketing-Experte ein Thema an, das im Markt meist falsch angegangen wird, wenn es darum geht, Menschen zur Marke zu machen. Der Grund: Es wird nicht beachtet, die Identität des Einzelnen als Basis für den Markenaufbau zu nutzen. Benjamin Schulz zeigt in seinem Vortrag, was es bedeutet, erfolgreich eine authentische Marke zu werden und was man dafür tun muss, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

In acht bis 10 parallel laufenden Workshops bekommen die Besucher auf dem Trainer Kongress Berlin auch in diesem Jahr wieder viel Expertenwissen und Tipps für ihr Business.

Nähere Informationen zu Marketing-Agentur werdewelt: www.werdewelt.info
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz finden Sie unter http://www.benjaminschulz.info

Benjamin Schulz ist Sparringspartner und Troubleshooter im Personal Branding. Der Marketing-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt begleitet seit vielen Jahren Firmen, Institute und einflussreiche Persönlichkeiten im gesamten deutschsprachigen Raum zu den Themen Strategie, Positionierung, Identität und Marketing. Bei kabel eins stand er 2014 und 2015 für „Abenteuer Leben“ vor der Kamera. Er ist Autor zahlreicher Bücher wie „Goodbye McK… & Co.“, „Raviolität: Identität oder Quatsch mit Soße“ oder „Erfolg braucht ein Gesicht“.

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Verkaufstrainer rechnen sich immer

So sehr steigern Kaltakquise Seminare Ihre Verkaufsquoten

Verkaufstrainer rechnen sich immer

Innsbruck, am 14. März 2017 – Viele Unternehmen sind der Ansicht, dass Weiterbildung zu teuer ist. Sie glauben, dass eine Investition in Seminare sich nicht lohnt, da das Gelernte von ihren Belegschaften langfristig nicht umgesetzt wird. Diese Einstellung ist fatalistisch und falsch. Wer seine Mitarbeiter in richtig getaktete, intensive Trainings sendet, kann zum Beispiel im Bereich Kaltakquiseanrufe eine beachtenswerte Erfolgsquote erzielen. Die Verkaufsexpertin Ulrike Knauer kennt diese langfristigen Vorteile und weiß, dass gute Verkaufstrainer sich immer rechnen.

In vielen Unternehmen gilt: Unsere Mitarbeiter sitzen mehr oder weniger motiviert zwei Tage in Seminaren und versäumen währenddessen draußen „an der Verkaufsfront“ wichtige Termine und damit Umsatz. Deswegen geht die Tendenz oft dahin, die Anzahl der Verkaufsseminare auf ein Minimum zu reduzieren. Das ist falsch und sicher nicht der Weg in den Verkaufsolymp. Besonders dann nicht, wenn es sich um die heikle Thematik Kaltakquise handelt. Gerade in Bezug auf die Kaltakquise, vor der viele, auch gestandene und erfahrene Verkäufer, immer noch ängstlich zurückschrecken, können gar nicht genug strategische Trainingsschritte und Seminaretappen eingeplant werden.

Strategische Weiterbildungen rechnen sich

Unternehmen, die sich für eine regelmäßige Investition in Kaltakquise-Weiterbildung entscheiden, können ihren Return on Investment nämlich sehr genau überprüfen. Verkaufsexpertin Ulrike Knauer ist überzeugt: „Eine Investition in strategische Kaltakquise-Maßnahmen rentabilisiert sich in kürzester Zeit, wenn die Weiterbildung strategisch durchdacht is und vor allem regelmäßig stattfindet. Dann erhöht sich die aus den Kaltakquise-Anrufen generierte Terminquote drastisch und führt langfristig automatisch zu einer weit höheren Abschlussquote.“

In der Praxis erzielen untrainierte oder schlecht trainierte Verkäufer im Zuge ihrer Kaltakquise-Versuche eine Terminquote von durchschnittlich 10 %. Die besseren unter ihnen eventuell schon einmal 20 %. Die schlechteren vereinbaren gar keinen Termin. Aus einer nur rund 10%igen Terminquote werden bedauerlich wenig konkrete Abschlüsse für diesen Verkäufer und das Unternehmen entstehen.

Glücklose Mitarbeiter am Telefon sind teuer

Unternehmen kennen die Stundensätze ihrer Mitarbeiter und wissen somit, was es sie kostet, wenn ein – meist auch noch glückloser – Mitarbeiter seine Zeit am Telefon verbringt. Zeit, die in vielen Fällen völlig wirkungslos verpufft. Wenn es durch ein spezifisches Kaltakquise Training also gelingt, diese Terminquote anzuheben, ist die am Telefon verbrachte Zeit des Mitarbeiters sehr viel besser investiert. Wenn die vereinbarte Terminquote z. B. bei 15 Telefonaten in der Stunde sich auf 30 % – 50 % Zusagen für einen persönlichen Termin erhöht, dann ergibt das für dieses Unternehmen und diesen Verkäufer 5 – 10 fix vereinbarte Besuchstermine. Dies ist nicht zu verachten und muss ohne Zweifel langfristig einen hohen Umsatzbooster darstellen. „Eine Voraussetzung dafür ist es allerdings, dass die Zielgruppe die richtige ist“, unterstreicht Kaltakquiseexpertin Ulrike Knauer. „Manche Unternehmen stellen auch trotz der Umsetzungsbereitschaft und neuen Begeisterung der Mitarbeiter fest, dass es keine Erhöhung der Terminquoten gibt. Dann liegt es mit Sicherheit an den Inhalten der Trainings und ein Trainerwechsel sollte ins Auge gefasst werden … „, so Knauer weiter.

Kaltakquise ist kein Schreckgespenst

Wenn Unternehmen ihre Verkäufertruppen nun im Zuge einer Kaltakquise-Offensive 4 – 5 Stunden pro Tag telefonieren lassen, dann rentiert sich ein solches Seminar sehr, sehr rasch. In diesen Seminaren erfahren Verkäufer, dass die allseits gefürchtete Kaltakquise kein Schreckgespenst ist. Gewappnet mit den wichtigsten Techniken zum Recherchieren der richtigen Entscheider, einem wirklich türöffnenden Elevator-Pitch und vor allem den passenden Fragetechniken, werden Verkäufer bald feststellen, dass die Gewässer der Kaltakquise sehr viel wärmer werden.

Wichtig ist hier, wie bei allen Fortbildungsmaßnahmen, die Konsistenz der Aktivitäten. Es geht um Langfristigkeit und ein ständiges Arbeiten an der Abschlussquote. Dazu empfiehlt sich alle vier bis sechs Wochen ein Transfertrainingstermin für die Kaltakquise-Interessierten. Auch die besten Verkaufstrainer brauchen hier vier Termine mit ihren Teilnehmern, bis alle gelehrten Vorgänge Routine sind. Es geht darum, diese Techniken so tief in den Hirnen der Verkäufer zu verankern, dass sie sie automatisch abrufen können und im Kontakt mit dem Kunden nicht mehr darüber nachdenken müssen. In diesen Nachfolge-Trainings werden die Erfahrungen aus der „Feldarbeit“ am Telefon mit dem Kunden analysiert und die Trainer besprechen und erklären, was richtig lief, und welche Aussagen und Vorgehensweisen noch optimierbar sind. So entsteht für die Verkaufsteams aus diesem Wechsel aus Training und der aktiven Verkaufs- und Kaltakquisearbeit am Telefon mit dem Kunden eine völlig neue Expertise und Sicherheit beim Vereinbaren von Terminen. Ein weiterer Ausbildungsblock gilt dann den nächsten wichtigen Schritten betreffend den Termin beim Kunden, die richtige Gesprächsführung beim Termin, die korrekte und zielführende Fragetechnik und schließlich dem Holen des effektiven Abschlusses. Und auch die Angst vor den kalten Gewässern der Akquise am Telefon gehört für immer der Vergangenheit an. Effektive Verkaufstrainer bieten effektive Trainings und rechnen sich auf diese Weise rasch und ganz bestimmt.

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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Beim Digital-Marketing Unternehmer an die Hand nehmen

Beim Digital-Marketing Unternehmer an die Hand nehmen

(Mynewsdesk) Glückkeks-Marketing adéBerlin, 07.03.2017 – „Deutsche Unternehmer führen den digitalen Umbau ihrer Firmen zu 80 Prozent ohne Plan durch. Ich nenne das Glückkeks-Marketing!“, meint Internet-Experte André Lönser. Der bundesweit gefragte Speaker will diese Situation nun aktiv ändern. Dazu plant der Berliner sein Digital-Marketing-System Get the Seven nach neuen ISO-Richtlinien zertifizieren zu lassen und es somit für Firmen, Verbände und Institutionen jeder Größenordnung noch besser nutzbar zu machen. „Denn unser Framework verbindet auf vorbildliche Weise fundiertes Marketingwissen, strategische Analyse und individuelle Planerstellung mit den erfolgreichsten Tools des Marktes“, so der Web-Unternehmer selbstsicher.

Die AlleinstellungsmerkmaleGet the Seven ist der modulare Erfolgsrahmen, der sich aus sieben Säulen mit insgesamt über 100 verschiedenen Modulen zusammensetzt. Eine Säule funktioniert dabei erfahrungsgemäß nicht ohne die andere. Die Themenschwerpunkte Positionierung, Website- und Conversion-Optimierung, Google Platzierung, Kundenerlebnisse, Cross Channel-Marketing, Automatisierung sowie Kooperationsmarketing werden umfassend abgedeckt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Option der konsequenten Prozessbegleitung durch einen akkreditieren Top-Experten außerhalb einer sonst üblichen Agenturlösung. Dieser freiberufliche Fachmann führt den Kunden nämlich auf Wunsch durch den gesamten Prozess und geht mit ihm Punkt für Punkt den individuell erstellten Maßnahmenkatalog durch – notfalls sogar mit Nachdruck. „Wir agieren ähnlich wie Architekten oder Trainer von Spitzensportlern, die immer da sind, wenn man sie braucht“, erklärt André Lönser. So bleibt der digital-willige Unternehmer nicht allein, wenn es um so schwierige und komplexe Themen wie A/B-Tests, Automatisierung, Autoresponder, Conversion und Customer-Relationship-Management (CRM) geht. Näher erklärt wird das ganze System u.a. auf www.andre-loenser.com.

Unternehmer, die es live kennenlernen wollen, haben dazu auf dem exklusiven Tagesseminar „Get the Seven – Neukundengewinnung mit System“ die Gelegenheit. Das nächste findet am 28. März 2017 in Berlin statt. Informationen dazu und weiteren Seminaren gibt es auf: http://andre-loenser.com/neukundengewinnung-im-internet oder unter Info-Telefon Deutschland: +49 30 577 030 400.

FazitWie auch immer sie in Angriff genommen wird, der Digitalen Transformation kann sich kein Unternehmen, kein Verband, keine Agentur und kein Mitgliedsportal mehr entziehen. Sie ist zwingend erforderlich. Doch wenn der Wille zum Umbau da ist, dann bitte nur mit Plan durchstarten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im pressebüro laaks

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Mit 30 Jahren Praxiserfahrung im Marketing und 15 Jahren Tätigkeit als Berater im Online-Marketing gehört André Lönser zweifelsohne zu den frühen Experten der digitalen Werbung. Als Geschäftsführer einer großer Berliner Digitalagentur hat er gefühlt die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings bespielt. Aktuell ist der Vollblutstratege ausschließlich in den Bereichen Onlinemarketing-Strategieberatung und Prozessbegleitung sowie als Speaker unterwegs. Aus dem operativen Geschäft hat er sich zurückgezogen und überlässt das vertrauensvoll seinem in jahrelanger Projekttätigkeit gewachsenen Partner-Netzwerk. Jedes Mitglied zählt auf seinem Gebiet zu den Besten seines Fachs, etwa Design, Text, Programmierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ebenso werden die Bereiche Suchmaschinenmarketing (SEA), Reputationsmarketing mit Online-PR und Bewertungsmanagement erfolgreich und im Kundeninteresse abgedeckt. Lönser hat 2016 das System GET THE SEVEN ZUKUNFT.DIGITAL.POSITIONIEREN auf den Markt gebracht.

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Ben Schulz als Keynote-Speaker auf der Jahresstarttagung des Service-

Benjamin Schulz referierte vor über 500 Teilnehmern zum Thema „Digitalisierung vs. Mensch“

Ben Schulz als Keynote-Speaker auf der Jahresstarttagung des Service-

Benjamin Schulz als Keynote-Speaker auf der Service-Bund Jahresstarttagung

Digitalisierung ist aus fortschrittlichen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund war Digitalisierung auch das zentrale Thema der Jahresstarttagung des Service-Bund im Grand Hotel La Strada in Kassel, zu dem der Veranstalter den Strategen für Unternehmer und Sparringspartner für Personal Branding Benjamin Schulz als Keynote-Speaker eingeladen hatte. Über 500 Teilnehmer folgten seinem Vortrag.

Nach einer eindrucksvollen Präsentation zu Beginn der Veranstaltung, in der unter anderem auch Entwicklungen für die Optimierung von Bestellabläufen vorgestellt wurde, kam Benjamin Schulz mit seinem Vortrag „Digitalisierung vs. Mensch“ auf die Bühne und hatte viele Anknüpfungspunkte des zuvor Dargestellten zu seinem Thema. Dabei stellte er die grundlegende Frage, die aus seiner Sicht hinter all der Digitalisierung steckt: „Worüber reden wir hier eigentlich und was hat das mit uns zu tun?“

Schulz stellte in seinem Vortrag die Entwicklung der Digitalisierung sowie den Umgang damit anhand von vier Menschentypen vor: Die einen widersetzen sich, die anderen sind unsicher und wieder andere sind völlig überfordert damit. „Dann gibt es aber auch die, die der Digitalisierung offen gegenübertreten und sie als Chance nutzen.“ In letzterem sieht der Referent die Einstellung, die jeder heute gegenüber der Digitalisierung haben sollte, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Gespickt mit vielen persönlichen Erlebnissen war der Vortrag mit Benjamin Schulz ein gelungener Start für die Veranstaltung. „Wir freuen uns, dass wir Ben Schulz als Keynote-Speaker für unsere Jahresstarttagung gewinnen konnten“, erklärte Kay Hiller, Marketingleiter des Service-Bund am Ende der Kick-off. „Mit seinem Überblick zur digitalen Vergangenheit und Zukunft wurden unsere Kolleginnen und Kollegen optimal auf das kommende Jahr eingestimmt.“

Mehr Informationen zum Service-Bund finden Sie hier.

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Sicher erfolgreich als Musiker

Personal Branding – der Auftakt zur Musiker-Karriere

Sicher erfolgreich als Musiker

Personal Branding: der Auftakt zur Musiker-Karriere

Manche entdecken ihre Passion in der Musik, bewerben sich bei einem Orchester oder gründen eine eigene Band und wollen damit so richtig durchstarten. Dabei stoßen die meisten bald auf das gleiche Problem: Talent ist nur ein Teil des Wegs zu einer erfolgreichen Musikerlaufbahn. Um wirklich seinen Lebensunterhalt damit verdienen oder auf großen Bühnen stehen zu können, muss man sich zuallererst einen Namen machen. Dabei hilft Personal Branding – die Spezialität von Ben Schulz, der mit seiner Agentur werdewelt angehenden Musikern oder solchen, die noch ganz groß werden wollen, hilft, ihren Traum zu verwirklichen.

Jeder kennt sie, die musikalischen Ausnahmetalente, deren Konzerte innerhalb von Minuten ausverkauft sind. Doch auch ein Lenny Kravitz, David Garrett oder die Beetles haben mal klein angefangen – andere wie Britney Spears kamen mit dem frühen Erfolg und Druck gar nicht zurecht und mussten sich eine Auszeit nehmen. Da stellt sich die Frage: Was braucht es, um auf der einen Seite seine Karriere als Musiker voranzutreiben und andererseits nicht daran kaputtzugehen? „Man muss auf jeden Fall seiner Identität entsprechend leben können“, weiß Strategie-Experte für Personal Branding Ben Schulz.

„Das Problem bei manchen Musikern ist, dass sie in eine Rolle gedrängt werden, die nicht ihrer Persönlichkeit entspricht“, erklärt Schulz. „Anfangs mag das funktionieren, weil der plötzliche Hype um die eigene Person sprichwörtlich Höhenflüge verleiht. Doch dann merkt man, wie kräftezehrend es ist, sich in Gegenwart anderer permanent verstellen zu müssen, um seinem Image treu zu bleiben. Spätestens hier fängt es dann an, weh zu tun.“

Personal Branding Experte Schulz macht damit deutlich, dass es auch in der Musikbranche üblich ist, Künstlern eine Identität regelrecht aufzudrücken, um die Erwartungen der Fans zu erfüllen. „Wer sich als Musiker mit Personal Branding auseinandersetzt, wird zu einer Marke auf Grundlage der eigenen Identität. Klar polarisiert man dann – aber wer deutlich für eine Sache steht, hat echte Fans. Everybodies darling kann jeder.“

Was jedoch dem Musiker als Mensch dabei am meisten zugutekommt: Bei seiner Performance auf der Bühne und seinem Auftreten in der Öffentlichkeit muss er in keine vorgegebene Rolle schlüpfen, sondern kann seine Identität leben. Welcher Musiker wünscht sich das nicht für seinen persönlichen Erfolg?

Mehr über die Möglichkeiten des Personal Branding für Musiker finden Sie hier.

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Mit seiner Leidenschaft Geld verdienen

Personal Branding hilft Künstlern, Kunden zu gewinnen und erfolgreich zu werden

Mit seiner Leidenschaft Geld verdienen

Als Künstler mit seiner Leidenschaft Geld verdienen

Fotograf, Tänzer, Maler, Bildhauer, Grafiker oder Designer – viele Menschen hegen einen Lebenstraum, den sie gerne auch zu Geld machen würden. Manche versuchen sich hauptberuflich damit, andere nutzen es als zweites Standbein. Sie alle haben allerdings eins gemeinsam: die Suche nach Kunden bzw. Auftraggeber und damit zeigt sich die erste Hürde, die für eine erfolgreiche Zukunft als Künstler genommen werden muss. Personal Branding schafft diese Hürde beiseite – Benjamin Schulz zeigt, wie.

„Der Wettbewerb ist groß, die Auftragslage mager. So stehen auch Künstler vor der großen Aufgabe, Käufer für ihre Werke oder ihre Darbietung zu finden“, hebt Personal Branding Experte Benjamin Schulz hervor. Er weiß, dass nur wenige frisch gebackene Künstler ein großes Budget für aufwendige Werbemaßnahmen haben. „Ich empfehle Künstlern, sich beim Thema Marketing nicht ausschließlich auf ihre Arbeit – ihr Produkt – zu konzentrieren, sondern ebenso, sich als Mensch zu verkaufen. Und das gelingt mit Personal Branding.“

Schulz stellt damit heraus, dass der Mensch von Menschen kauft und das geschieht auf emotionaler Ebene: „Natürlich kommt es auch auf das Produkt an“, weiß der Marketing- und Strategieexperte für Personal Branding, der mit seiner Werbeagentur werdewelt im Hintergrund erfolgreich Persönlichkeiten vieler Branchen vermarktet. „Doch das beste Produkt verkauft sich nicht, wenn die Chemie zwischen Verkäufer und Interessent nicht stimmt.“

Mithilfe von Personal Branding gelingt es, sich zielscharf auf dem Markt zu präsentieren, so dass der potenzielle Kunde weiß, mit wem er es zu tun hat – und was er dort findet. „Sicherlich gefällt das Angebot nicht jedem Interessenten und das muss es auch gar nicht“, weiß Schulz und fährt fort: „So kommen aber auch nur die, die ein echtes Interesse am Anbieter und seinen Werken haben und damit wirklich zu Kunden werden können.“

Auf die Frage, welche Marketing-Maßnahmen denn im Rahmen von Personal Branding umgesetzt werden sollten, antwortet der Experte: „Das ist völlig individuell. Es gibt kein Patentrezept, denn genauso einzigartig, wie jeder einzelne ist, der zu mir kommt, ist auch der Marketing-Mix einzigartig und nicht auf andere adaptierbar.“

Grundsätzlich möchte Schulz Künstlern eins mitgeben: „Sie haben ein Talent, leben Sie es! Es gibt coole Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen – und ich helfe Ihnen gerne dabei, sie zu finden.“

Weitere Informationen zum Thema Personal Branding für Künstler finden Sie hier.

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Personal Branding: Fundament politischer Kampagnen?

Als Politiker bekannt werden, überzeugen und inspirieren

Personal Branding: Fundament politischer Kampagnen?

Kampagnen-Basis Personal Branding: Ben Schulz zeigt, wie Politiker mit Vertrauen überzeugen.

Politiker haben eine Aufgabe: die Stimme des Volkes vertreten. Ohne das Vertrauen der Menschen können sie also nicht politisch tätig werden. Marketing-Fachmann Benjamin Schulz, der Menschen aller Branchen wie Unternehmer und Dienstleister zu ihrer Außendarstellung berät, kennt ein Mittel, mit dem auch Politiker das in sie gesetzte Vertrauen und ihre Sichtbarkeit steigern können: Personal Branding.

„Personal Branding oder Personenmarketing setzt vor allem auf die Persönlichkeit“, erklärt Schulz. „Im Gegensatz zu vielen anderen Marketingansätzen, die auf der Grundlage von Qualifikation oder Fachexpertise funktionieren, steht der Mensch im Mittelpunkt, der eine Vertrauensbasis zu seiner Zielgruppe aufbaut.“ Und Vertrauen ist etwas, was Politiker dringend brauchen: Die Studie Reader“s Digest European Trusted Brands, die 2015 das Vertrauen der Menschen in Angehörige verschiedener Berufsgruppen untersuchte, gab Politikern den letzten Platz – mit Abstand.

Trotz dieses desaströsen Ergebnisses gelingt es weiterhin vielen Politikern, inner- und außerhalb des Wahlkampfes menschlich zu überzeugen. „Man behauptet gerne, dass man sich für einen Kandidaten entscheidet, weil er die besten Pläne hat“, so Schulz. „Doch in Wirklichkeit fällt die Entscheidung emotional. Und hinterher begründet man sie sachlich.“ Wer in der regionalen und überregionalen Politik Erfolg haben will, muss also dafür sorgen, dass er mit Persönlichkeit bekannt wird.

Ein weiterer Vorteil von Personal Branding ist, dass hier im Gegensatz zu anderen Kampagnen niemandem eine neue, sorgfältig konstruierte Identität übergestülpt wird: Ein Kandidat, der Personal Branding nutzt, muss einfach nur er selbst sein. „Dass das funktioniert, kann man gut in den USA beobachten, wo Menschen fast immer aufgrund ihrer Persönlichkeit in der Politik präsent sind“, führt Schulz aus.

Zusammen mit dem Team seiner Marketing-Agentur werdewelt hilft Schulz schon seit vielen Jahren Menschen dabei, mit seinem Gesicht oder Namen erfolgreich zu werden. Mehr zum Thema Personal Branding – im Speziellen für Politiker – gibt es hier zu lesen.

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Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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