Schlagwort: Politik

Tagesspiegel-Autor Christoph von Marschall mit Clay-Medaille ausgezeichnet

CSA Redner und Tagesspiegel-Autor erhält Ehrung

Christoph von Marschall, seit 1991 als Redakteur beim Tagesspiegel, ist mit der Lucius D. Clay-Medaille ausgezeichnet worden. Die Laudatio auf den Journalisten hielt Sigmar Gabriel, Ex-Außenminister (SPD), im Karlsruher Rathaus vor dem Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs (VDAC).

Die Auszeichnung wird seit 1980 jährlich an deutsche und amerikanische Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise um die Entwicklung und Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen und Freundschaft verdient gemacht haben.

Christoph von Marschall, der Politikwissenschaften und Osteuropäische Geschichte studierte, war beim Tagesspiegel Leiter der Meinungsredaktion und von 2005 bis 2013 Washington-Korrespondent. Er sei damals „der einzige deutsche Zeitungskorrespondent mit Zugangspass zum Weißen Haus“ gewesen, berichtet der Tagesspiegel.

In den Jahren 2017 und 2018 war der Journalist als erster Helmut-Schmidt-Stipendiat der Zeit-Stiftung und des German Marshall-Funds für einige Monate in den USA und schrieb sein jüngstes Buch „Wir verstehen die Welt nicht mehr. Deutschlands Entfremdung von seinen Freunden“, welches 2018 in den Handel kam. Darin untersucht von Marschall, wie international handlungswillig die deutsche Politik ist. Seine Biografien über den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und seine Ehefrau Michelle Obama sowie sein Buch über die Kulturunterschiede zwischen Deutschland und Amerika wurden beliebte Bestseller.

Heute ist Christoph von Marschall als diplomatischer Korrespondent für die Tagesspiegel-Chefredaktion tätig. Des Weiteren ist von Marschall Gast im ARD-Presseclub, der Phoenix-Runde und in Talkshows wie „Anne Will“ und „Maischberger. Die Woche“. Er kommentiert im Deutschlandfunk und im WDR und ist stellvertretender Vorsitzender des Berliner Presse Club e.V.

Christoph von Marschall reiht sich nunmehr seit kurzem ein in die Liste von berühmten Preisträgern der Lucius D. Clay-Medaille. Vor ihm wurden u.a. die US-amerikanische Philosophin Susan Neiman, der Basketball-Star Dirk Nowitzki, Angela Merkel und Hans-Dietrich Genscher geehrt.

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Mit Ignoranten sprechen – Wer nur argumentiert, verliert

Peter Modler zeigt, warum man mit den besten Argumenten scheitern kann und wie man Konflikte – selbst im Angesicht von Ignoranten – für sich entscheidet.

Mit Ignoranten sprechen - Wer nur argumentiert, verliert

Donald Trump schneidet hinter dem Rücken von Hillary Clinton Grimassen, Horst Seehofer demütigt Angela Merkel öffentlich und hält ihr eine Strafpredigt wie einem Schulmädchen. Der Chef kontert jedes wohl bedachte Argument mit einem Dreiwortsatz („Das muss sein!“). Die Kollegin dominiert die Konferenz mit kleinem Wissen und großer Geste. Alles Ignoranten! Es ist Zeit, die Empörung hinter sich zu lassen und die Machtspieler mit ihren Waffen zu schlagen, sagt Peter Modler. Der Bestsellerautor analysiert Konfrontationen aus Politik und Unternehmen, in denen die Ignoranten die Oberhand haben. Er zeigt, wie ihr Kommunikationsmuster gestrickt ist, und wie man es mit einfachen Mitteln durchbricht.

In vielen Auseinandersetzungen gibt es Gewinner und Verlierer – aber es geht niemals nur um die Güte der Argumente. Wer das nicht erkennt, hat im Grunde schon verloren. Wer indes Ignoranz wie ein Werkzeug für sich nutzt, verschafft sich gegenüber Ignoranten einen Handlungsspielraum. Modler zeigt, dass die menschliche Kommunikation in zwei grundsätzlichen Richtungen verläuft: der vertikalen, hierarchisch geprägten, und der horizontalen, egalitär und inhaltsgeprägten Kommunikation. An zahlreichen konkreten Beispielen zeigt Modler, wie man Kommunikationsfallen rasch und zuverlässig erkennt und auf welchem Weg man schwierige Gegner in den Griff bekommt. Zehn konkrete Widerstandsregeln gegen Ignoranten runden das Buch ab.

Für alle, die sich durchsetzen möchten und die bereit sind, die eigene, gewohnte Kommunikationsebene immer mal wieder zu verlassen, ist Modlers Buch ein großer Gewinn. Erfrischend wenig moralisch zeigt er die guten Seiten jedes Sprachsystems und nimmt dem Leser die Berührungsangst im Gespräch mit Vertretern der „anderen Seite“. Wir lernen: Erfolgreich mit Ignoranten sprechen ist eine Frage der Taktik!

Der Autor
Peter Modler betreibt seit 1998 in Freiburg eine eigene Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Firmensanierungen und Coaching. Über 2000 Führungskräfte haben an seinen Workshops und Trainings teilgenommen. Bekannt geworden ist er als Erfinder des „Arroganz-Trainings® für führende Frauen“. Zuletzt erschien von ihm „Die freundliche Feindin“ (2017).

Peter Modler
Mit Ignoranten sprechen
Wer nur argumentiert, verliert
Klappenbroschur, 224 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 27,90
ISBN 978-3-593-51080-4
Erscheinungstermin: 21.08.2019

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TIERSCHUTZ hier! setzt mit Kreisverband in Neuss weiteres Ausrufezeichen

Partei möchte sich für die Kommunalwahlen 2020 in NRW mit weiteren Kreisverbands-Gründungen möglichst breit aufstellen

TIERSCHUTZ hier! setzt mit Kreisverband in Neuss weiteres Ausrufezeichen

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Neuss, Thomas Schwarz vor dem Neusser Rathaus (Foto: privat)

Neuss Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (kurz: TIERSCHUTZ hier!) hat am Freitag, den 16.08.2019 in Neuss den ersten Kreisverband gegründet. Zum Vorsitzenden gewählt wurde der frühere Landes- und Bundesvorsitzende Thomas Schwarz aus dem Stadtteil Selikum. Die Partei will in Neuss an der Kommunalwahl 2020 teilnehmen. „Dafür werden noch Wahlkreisbewerber gesucht. Eine Mitgliedschaft in der Partei ist dafür nicht erforderlich. Kosten entstehen für die Unterstützer keine. Sie helfen uns aber, dass wir Tierschutz in den Rat der Stadt Neuss einbringen können“, sagt der 44-jährige Diplompädagoge. Kontakt: info@tierschutz-hier-neuss.de oder 0176 24790201

Der Kreisverband Neuss ist die erste Gründung eines Kreisverbandes in der Parteigeschichte. Die Partei möchte sich mit weiteren Kreisverbands-Gründungen zwischen Rhein und Ruhr für die Kommunalwahlen 2020 in NRW möglichst breit aufstellen.

Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (kurz: TIERSCHUTZ hier!) wurde im Februar 2017 in Düsseldorf gegründet. Bereits im Mai desselben Jahres trat sie zur Landtagswahl in NRW an und erzielte mit knapp 60.000 Stimmen ein erstes beachtliches Ergebnis von 0,7 Prozent. Nach NRW wurden die Landesverbände Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Die Partei tritt in Thüringen zur Landtagswahl an. Bei der Europawahl 2019 erzielte TIERSCHUTZ hier! 0,3 Prozent. Für die Kommunalwahlen 2020 in NRW hat die Partei sich zum Ziel gesetzt, in mehreren Städten in den Rat der Stadt einzuziehen und damit dem Tierschutz vielerorts eine Stimme zu verleihen. Die Partei steht für eine realistische Tierschutzpolitik ohne Extreme. Gender-Sprachregelungen und eine Ideologisierung des Tierschutzes für andere Zwecke lehnt die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL entschieden ab. DAS ORIGINAL steht für den Tierschutz in seinen Grundwerten und Wurzeln – mit einem aufklärerischen Ideal und als Beitrag zur „sozialen Frage“, wie er von Eduard Baltzer, dem großen deutschen Demokraten, evangelischen Theologen und Vegetarier oder von christlichen Tierschutz-Pionieren wie den beiden vom Pietismus geprägten Pfarrern und Schriftgelehrten Christian Adam Dann und Albert Knapp vertreten wurde; mit Gefühl, mit Herz und vor allen Dingen mit Verstand für das Wesentliche und Zielführende, um die Sache für die Tiere weder zu verraten noch zu verkaufen, sie weder ins Lächerliche zu ziehen noch an der nötigen Ernsthaftigkeit der Sache irgendwelche Zweifel zu lassen. Denn Widerstände gab und gibt es genug – damals wie heute.

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Die Macht von Werten, Augenhöhe, virtuellen Communitys

Nachhaltige Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Die Macht von Werten, Augenhöhe, virtuellen Communitys

Social Architects, Kommunikationsspezialisten und Organisationsentwickler gehen in einer neuen Publikation der Frage nach, wie (öffentliche) Kommunikation in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungsprozesse agiert und mit welchen Konsequenzen.

14.08.2019. Die ehemals großen Volksparteien erleben ein Wahldebakel nach dem anderen. Den etablierten Medien kommen die regelmäßigen Leser, Hörer und Zuschauer abhanden. Bürger und Verbraucher nehmen die Informationen von Unternehmen und Verwaltungen nicht mehr klaglos hin. Communitys in den sozialen Netzwerken sind ein kommunikativ relevanter Faktor geworden. Private Meinung und journalistisch verifizierte Information verschwimmen. Menschen kommunizieren auf unterschiedlichen Kanälen und verstehen die Welt der jeweils anderen kaum noch.

Wie können unter diesen Vorzeichen Veränderungen in der Zivilgesellschaft heute erfolgen? Kann man sie überhaupt noch lenken in Zeiten von Social Bots, Hate Speech und Empörungsjournalismus? Was macht digitale Communitys so attraktiv und mächtig? Warum hat der Journalismus seine Rolle als Gatekeeper verloren und wie muss er sich ändern, um wieder Vertrauen und Deutungshoheit zu gewinnen? Wie können Veränderungsprozesse heute überzeugend erfolgen? Kann man die Mechanismen von professioneller Change-Kommunikation aus Unternehmen auf politisch-gesellschaftliche Prozesse übertragen? Was passiert, wenn politische Kommunikation nicht auf Augenhöhe stattfindet? Und welche Werte spielen bei alldem mit?

Die Debatte über diese Themen ist noch im Anfangsstadium. In der frisch erschienenen Publikation „Nachhaltige Kommunikation in unübersichtlichen Zeiten“ stecken Kommunikationsspezialisten, Social Architects und Organisationsentwickler das Terrain ab und entwickeln Impulse für Lösungsansätze.

Autoren und Themen:
Martin C. Wolff: Zum strategischen Umgang mit Identität
Claudia Mauelshagen, Susanne Theisen-Canibol: Augenhöhe statt Manipulation
Ingrid Schneider, Claudine Villemot-Kienzle: Werte als systemische Schlüssel für Veränderungsprozesse
Alexander H. Engelhardt: Erfolgreich kommunizieren in Großprojekten
Matthias Dezes: Der Tod des Gatekeepers
Kurt E. Becker: Wahrheit und Lüge in der Kommunikation

„Nachhaltige Kommunikation in unübersichtlichen Zeiten“ ist erschienen in der „Schriftenreihe Kommunikation“ bei der Fakten + Köpfe Verlagsgesellschaft. Sie kann gegen eine Schutzgebühr von 8,50 EUR zzgl. Versandkosten beim Verlag angefordert werden. Außerdem steht sie auf der Website des Unternehmens zum Download bereit: www.faktenundkoepfe.de/schriftenreihe-kommunikation

Fakten + Köpfe bietet ein kommunikatives Komplettpaket von Redaktion, Public Relations und Verlag.
Schwerpunkt der Verlagspublikationen sind Medien rund um Unternehmen und Wirtschaft, die auf einen hohen praktischen Nutzen für die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet sind.

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Fettnapfalarm in der Politik – die peinlichsten Twitter-Pannen von Donald Trump und Artgenossen

Fettnapfalarm in der Politik - die peinlichsten Twitter-Pannen von Donald Trump und Artgenossen

(Bildquelle: Unsplash)

(Mannheim, Juli 2019) Covfefe -mit diesen sieben Buchstaben sorgte Donald Trump 2017 für viel Aufsehen in den sozialen Netzen. Der amtierende US-Präsident hatte sich mit dem legendären Tippfehler im Netz erneut einen bis heute ungelösten Fauxpas geleistet, der nicht nur für große Fragezeichen sorgte, sondern auch für viele Lacher. Schwer zu glauben, aber Trump ist nicht der Erste, der sich mit voreiligen Twitter-Nachrichten in die Nesseln gesetzt hat. Egal ob Tippfehler, Missverständnis oder Fehl(ü)be(r)setzungen – die Liste von Malheuren in der politischen Kommunikation ist lang. flexword, der renommierte Language-Service-Provider mit Sitz in Mannheim und Niederlassungen in UK, USA und Serbien, hat einen Blick in die Twitter-Accounts von Trump und Co. geworfen und einen bunten Blumenstrauß von Blamagen zusammengestellt.

Mit Anlauf ins Fettnäpfchen
Rund 61 Millionen Menschen folgen Donald Trump mittlerweile auf Twitter und er hat keine Scheu, sich regelmäßig vor ihnen allen bloßzustellen. Zu seinen Königsdisziplinen gehören Tippfehler aller Art, ebenso wie freudsche Verschreiber. So wurde aus dem Apple CEO Tim Cook mal eben Tim Apple und aus der Chefin des Rüstungskonzerns Lockheed, Marillyn Hewson, Marillyn Lockheed – merkt man sich ja auch viel leichter. Auch Trumps schlechte Geografiekenntnisse sind eine wahre Fundgrube für peinliche Tweets. So nannte der Milliardär das Land Belgien eine schöne Stadt. Das ist eigentlich Schmach genug. Dumm nur, dass er zuvor Brüssel, die eigentliche Stadt, als „Höllenloch“ bezeichnet hatte – findige Beobachter brachten das natürlich direkt aufs Tapet. Weiter ging es mit Paris, der Stadt der Liebe, die er in Deutschland verortete. Dem spanischen Königspaar wiederum riet Trump, eine Mauer in der Sahara zu errichten (ein Scherz?), denn die könne ja nicht länger sein als die Grenze zwischen Mexiko und den USA. Dass es einen Unterschied von über 2.000 Kilometern gibt, schien ihn nicht weiter zu stören.

Bestsellerautor mit der Lizenz zur Blamage – oder mit einem übergroßen Ego?
Auch Tippfehler und Botschaften, die falsch interpretiert oder übersetzt werden können, bereiten dem Immobilienmogul Trump keinerlei Probleme. So nannte er seine Frau bei Twitter kurzerhand Melanie statt Melania. Er selbst bezeichnete sich in einem Tweet als erfolgreichen Autor mit großer Schreibkompetenz. Dumm nur, dass er in den gleichen Satz direkt wieder einen Fehler einbaute: „Fake news constantly like to pour over my tweets“, also die „Lügenpresse“ würde sich über seine Tweets ergießen, statt „to pore“, sie aufmerksam zu durchsuchen. Wie das einem Muttersprachler passieren kann, fragt sich auch der Language-Service-Provider flexword, der jeden Tag mit Übersetzungen aus den unterschiedlichsten Sprachen jongliert. Über einen anderen Tweet, einen über die Deutschen – „The Germans are bad, very bad“ – wird aktuell gerätselt, was damit wohl gemeint sein könnte. Böse, schlecht, schlimm oder sogar hinterhältig? Das wird wohl Donalds Geheimnis bleiben. Für große Lacher sorgte jüngst auch die Bezeichnung „Prince of Whales“ (zu Deutsch „Prinz der Wale“). Richtig gewesen wäre „Wales“ (Teil von Großbritannien). Für die internationale Zusammenarbeit dürfte das nicht unbedingt förderlich sein.

Ein „Trumpeltier“ kommt selten allein
flexwords Recherche zeigt: Das „Trumpeltier“ ist nicht allein. Auch hierzulande haben sich Politiker schon in die Social-Media-Nesseln gesetzt. So zum Beispiel Grünenpolitikerin Renate Künast, die in Washington, D.C., für Twitter vor der berühmten Lincoln-Statue posierte, Lincoln jedoch mit George Washington verwechselte. Trotz schneller Korrektur brach ein Sturm von Witzen und Photoshop-Spötteleien über sie herein. Manchmal sind auch technische Fehler schuld, behauptete zumindest Beatrix von Storch nach einem völlig unangebrachten Kommentar auf Facebook – sie sei mit der Maus ausgerutscht. Der damit eröffnete Hashtag #mausgerutscht wird bis heute als witzige Reaktion auf peinliche Patzer genutzt. CSU-Politiker Markus Söder pflegt einen mit vielen persönlichen Fotos gespickten, eigentlich sehr authentischen Twitterkanal und besitzt damit die Dauerkarte für scherzhafte, aber harmlose Userkommentare. Doch als er bei der vergangenen EM nach verschossenen Elfmetern der deutschen Mannschaft über Mesut Özil lästerte, musste auch er einen echten Shitstorm durchleben. Özil selbst bekam auch schon einen heftigen Platzverweis bei Twitter: Der ehemalige Nationalspieler hatte mit einem Foto von sich und dem umstrittenen türkischen Regierungschef Recep Erdogan einen lang anhaltenden und breiten medialen Aufschrei ausgelöst, der bis heute am Image des Sportlers rüttelt. Man sollte sich also genau überlegen, was man in den sozialen Netzwerken teilt, und gerade Texte gegebenenfalls sogar von Profis überprüfen lassen, wie Language-Service-Provider flexword, der nicht nur übersetzt, sondern auch Leistungen wie Proofreading, Editing und Lektorat anbietet. Na dann – auf die Tasten, fertig, los!

Weitere Informationen finden Sie unter www.flexword.de.

Über flexword Translators & Consultants:
flexword Translators & Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der Topanbieter unter den professionellen Language-Service-Providern in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. flexword hat in mehr als 25 Jahren einen Kundenstamm von über 1.000 Auftraggebern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus staatlichen Institutionen aufgebaut und als Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Full-Service-Language-Service-Provider hat das Unternehmen bereits gemäß der DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen gearbeitet, der Vorgängernorm der DIN EN ISO 17100. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über einen weltweiten Pool von über 6.500 akademisch ausgebildeten, erfahrenen Fachübersetzern, Lektoren, Dolmetschern und Language Engineers. Dank der standortübergreifenden Projektorganisation setzen qualifizierte Projektmanager Language-Service-Projekte jeder Größenordnung professionell, zuverlässig und innerhalb kürzester Fristen um. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (Mitglied der EUATC – European Union of Associations of Translation Companies), der tekom Deutschland e.V. und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar.

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Multikulturelles Sommerfest – Sport und Integration-

Afrikanische Köstlichkeiten, Tombola, Fußball, Poetry Slam, Polit-Talk mit Dr. Rita Panesar

Multikulturelles Sommerfest - Sport und Integration-

Am 22. und 23. Juni 2019 findet das Multikulturelle Sommerfest am Sportpark Hans Thanbichler in Groß Borstel statt. Der Ossara e.V. lädt gemeinsam mit dem SV Groß Borstel zu einem unterhaltsamen Wochenende mit multikulturellem Austausch für Groß und Klein ein. Ziel des Festes ist ein Zusammenwachsen der Stadt und der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen.

Alle Hamburger*innen sind eingeladen jeweils ab 11 Uhr am multikulturellen Sommerfest teilzunehmen. Die Besucher*innen können kulinarische Köstlichkeiten genießen, zu Live-Musik der Bangoura Group, Pipes & Drums und Doubassin Sanogo tanzen und bei der Tombola absahnen. Poetry Slam mit Steve Fotso, Bambini Fußball und ein Fußballturnier unterhalten alle Generationen. Kinder können sich auf der Hüpfburg und beim Torwandschießen vergnügen.

Sport und Integration stehen im Fokus des Events. Während sich Migrantenselbstorganisationen den Besucher*innen vorstellen, findet gemeinsam mit Politiker*innen der CDU, SPD, Linke, Grünen und FDP ein Austausch über Integrationsarbeit und die Vision für das Zusammenleben in Hamburg statt. Die Leitung des Gesprächs übernimmt Dr. Rita Panesar.

Das Sommerfest feiert auch das einjährige Jubiläum der Zusammenarbeit zwischen dem Sportverein Groß Borstel und dem gemeinnützigen Verein Ossara. Seit Oktober 2018 teilen sich die beiden Vereine sowohl die Räumlichkeiten als auch eine Vision: Integration durch Sport.
Das Inlandsangebot des Ossara e.V. umfasst neben den Sportangeboten Kanufahren, Fahrradtouren und Fitness für Frauen auch Sprachförderung, Sozialberatung, Bewerbungshilfe und Hausaufgabenhilfe. Alle Angebote sind kostenfrei und für alle Menschen zugänglich.

Der 2017 gegründete Verein Ossara e.V. ist ein multikultureller Zusammenschluss um Bildung, Gesundheit und kulturelle Vielfalt im In- und Ausland zu fördern. Der Tätigkeitsschwerpunkt der Auslandsarbeit liegt bisher in dem afrikanischen Land Togo. Durch Ossaras Engagement wurden vor Ort in den letzten Jahren Schulen renoviert und ausgestattet, Brunnen für sauberes Trinkwasser gebaut, Sportangebote gefördert und eine Kampagne zum Thema Zahngesundheit umgesetzt.

Das Programm:
Samstag, 22.06.2019

ab 11:00 Uhr – Los geht“s!
Infostände, Tombola, Leckereien aus Afrika und der Region,
Hüpfburg, Torwandschießen

14:00 Uhr – Live Musik
Bangoura Group

14:30 Uhr – Polit-Talk – Sport und Integration
Anwesende Politiker*innen:
SPD: Christoph Holstein, Dorothee Martin, Thomas Domres
CDU: Dr. Andreas Schott
Die Grünen: Michael Werner-Boelz
Die Linke: Karin Haas
FDP: Ralf Lindenberg

15:00 Uhr – Fußballturnier
Frohnauer SC (Berlin), Spieker Wurster (Ostfriesland), U19 SV Groß Borstel, FC Afrik City
Live Musik – Bangoura Group

17:00 Uhr – Fußballspiel
All Stars Groß Borstel – Altliga Groß Borstel

18:00 Uhr – Live Musik
Over Forty – Rock´n´Roldies

19:00 Uhr – Modenschau
von Modedesigner Antonini de Bremen

Sonntag, 23.06.2019

11:00 Uhr
Bambini Fußball
Leckereien aus Afrika und der Region, Hüpfburg, Torwandschießen

13:00 Uhr
Poetry Slam mit Steve Fotso
Live Musik – Pipes & Drums

15:00 Uhr
Kaffeerunde mit Senioren aus dem Stadtteil

Ossara e.V. besteht aus einem multikulturellen Team, das sich die Förderung der Bildung, Gesundheit und kulturellen Vielfalt im In- und Ausland zum Ziel gemacht hat. Aktuell liegt der Tätigkeitsschwerpunkt in Togo und Hamburg.

Kontakt
ossara e.V.
Lara Biel
Brödermannsweg 31
22453 Hamburg
015213062798
info@ossara.de
http://www.ossara.de

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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wahlen, Parteien und ihre Vertriebskonzepte

Immer wenn ein Land vor einer Wahl steht, sind die politischen Parteien rührig. Manchmal ist dabei fast jedes Mittel für die Wählerstimme recht.

Wahlen, Parteien und ihre Vertriebskonzepte

Rechts oder links, wahr oder Lüge, Ja oder Nein (Bildquelle: Siehe Bild)

Wahlmüdigkeit breitet sich aus

Nach jeder Wahl beklagen die Parteien die Wahlmüdigkeit der Bürger. Ob bei Bundes-, Regional- oder Europawahlen, viele Bürger scheuen offensichtlich den Gang zur Urne und verpassen so die Gelegenheit, an der politischen Entwicklung eines Landes mitzuwirken. Unterschiedlichste Begründungen müssen dafür herhalten, vom Wetter, über die nicht angenommenen Wahlkampfthemen bis hin zu ungünstigen Terminen oder Politikverdruss wird alles herangezogen, was der Politiker so finden kann. Nicht gehaltene Wahlversprechen sind bei der Begründung in der Regel nicht darunter, dafür ist es ja zu früh und die Versprechen der letzten Wahl sind wohl nicht mehr so wichtig.
Kurz vor der Wahl

Immer wenn ein Land kurz vor einer Wahl steht, sind die politischen Parteien rührig. Dabei ist ihnen leider manchmal fast jedes Mittel recht, um an das begehrte Wahlergebnis zu kommen. Je größer die Partei, je größer ihr Parteivermögen, desto ausgefeilter sind ihre Werbekonzepte, um die Wähler von ihren Argumenten zu überzeugen – könnte man meinen. Dabei lassen sich die Parteien manchmal von Visionen, manchmal von Parteipolitik und manchmal ganz einfach von dem Streben nach Macht leiten. Die Wahl baut in der Regel auf Personen auf, Sachthemen treten auch im derzeitigen Wahlkampf eher in den Hintergrund. Keine der Parteien arbeitet mit Vertriebskonzepten aber alle arbeiten mit den unterschiedlichsten Wahlversprechen. Dabei gilt die Devise; je kleiner die Partei, desto größer ist das Wahlversprechen – die Wahrscheinlichkeit ist ja gering, dass man es auch halten muss.

Wahlstrategien und Vertriebskonzepte

Ein Vertriebskonzept transportiert in der Regel eine Überzeugung. Ziel ist es, genug Argumente, positiv besetzte Positionen oder Versprechen für den Empfänger des Vertriebskonzeptes zu finden, um diesen Empfänger zu überzeugen und eine Reaktion auszulösen. Wenn das Konzept mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu tun hat, soll die Reaktion i.d.R. ein Kauf sein. Wenn es mit einem potenziellen Arbeitsplatz zu tun hat, kann es ein Arbeitsvertrag; wenn es mit einem zukünftigen Lebenspartner zu tun hat, die Aufnahme einer Beziehung sein. Bei einer Wahl sollte die Stimme des Wählers das Ziel sein. Diese Liste kann man für unterschiedlichste Bereiche weiterführen. Vertriebskonzepte funktionieren nur, wenn die Versprechen eingehalten werden, anderes Verhalten führt zum Abbruch eines Kontaktes. Dabei orientiert sich das Versprechen an den Bedürfnissen des Empfängers.

Versprochen wird nicht gebrochen

Wir leben heute in einer Zeit, wo Monopole selten geworden sind. Wenn also ein Versprechen gebrochen wird, hat die enttäuschte Person die Möglichkeit, auszuweichen. Beim Kauf gehen wir zu einem anderen Lieferanten oder in ein anderes Geschäft. Beim Arbeitsplatz wechseln wir den Mitarbeiter oder die Firma, bei einer Lebensbeziehung zeigt die wachsende Zahl der Scheidungen unsere Reaktion. In allen Fällen sind wir enttäuscht und mit dieser Enttäuschung halten wir auch nicht hinterm Berg. Wir erzählen also über schlechte Verkäufer, schlechte Arbeitgeber oder die Macken unserer ehemaligen Partner. Und das vielfach ausführlich und über einen langen Zeitraum. Industrien und Arbeitgeber können damit über Jahrzehnte große Probleme bekommen. Dabei muss man der Fairness halber sagen, dass in manchen Fällen die Schuld für die entstandene Situation auch bei uns liegen kann. Wie ist das aber bei einer Partei?

Parteien und Ehrlichkeit

Nicht eingehaltenen Wahlversprechen haben wir zu Hauf. In der Regel hoffen die Parteien, dass diese Versprechen bis zur nächsten Wahl vergessen sind, aber der Mensch neigt dazu, Negatives zu speichern und zu reagieren. Die Reaktion liegt in manchen Fällen in der Abwanderung zu einer anderen großen Partei, bei großen Koalitionen zur Abwanderung zu kleinen Parteien oder zu neuen oder Splitterparteien, die extreme Positionen beziehen. Oft führt dieses Verhalten auch zu Wahlverzicht, zur Resignation oder zur Wahl von Horst Schlämmer, da im Gegensatz zum Konsumverhalten kein besserer „Lieferant“ zur Verfügung steht. Das mündet dann, weil Alternativen fehlen, in einer niedrigen Wahlbeteiligung. Wer würde noch einmal bei einer Firma kaufen, die ihre Versprechen nicht gehalten hat, wenn er nicht muss.

Ursachenforschung

Parteien, Lieferanten und Arbeitgeber bestehen aus Menschen. Es gibt Menschen, die ihre politischen oder gesellschaftlichen Ziele verwirklichen wollen, Menschen, die möglichst bequem auf Kosten anderer durchs Leben kommen wollen und Menschen, die nach Macht streben und für die jedes Mittel recht ist, um ihre Machtvorstellungen zu erreichen. Sicher liegen die Probleme mit nicht gehaltenen Versprechen besonders in der letzten Gruppe. Sicher ist eine solche Gruppe in Parteien, die anders als Unternehmen geführt werden, stärker vertreten. Wenn die geplante Reaktion auf ein Versprechen wichtiger wird als die Erfüllung desselben, sollte man vorsichtig sein. Um es überspitzt zu sagen: Wenn uns jemand einen 6er im Lotto verspricht, wenn wir ihn wählen, riechen wir den Braten. Aber wenn uns jemand Steuererleichterungen trotz starkem Haushaltsdefizit anbietet, sieht die Sache oft anders aus. Es hilft uns nur ein waches Auge: Wahlversprechen kritisch auf Erfüllbarkeit prüfen, Parteien mit populistischen Versprechen (z.B. sorgenfreies Leben für alle) ignorieren, und Versprechen der vergangenen Periode vor der nächsten Wahl überprüfen. Und dabei nicht ins Boxhorn jagen lassen, meckern kann nur der, der mitentschieden bzw. mitgewählt hat.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Neben 180 Institutionen stellt das Bündnis das nachhaltige Präventionsprogramm für Schulen „Wir alle gegen Cybermobbing“ vor.

Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich auf dem Deutscher Präventionstag

07 Mai 2019 Karlsruhe/Berlin.
Der 24. Deutsche Präventionstag erwartet am 20. und 21. Mai im Estrel Congress Center über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V: ist eine von insgesamt 180 Institutionen, die Ihre Arbeit in der Convention Hall I des Estrel Hotels Berlin präsentieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Deutschen Präventionstag 2019 fachlich durch ein eigenes Forum und finanziell durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.
„Cybermobbing ist eine Form von Gewalt, die in unserer schnelllebigen und immer anonymer werdenden Zeit in erschreckend hohem Tempo ungeahnte, oft verheerende Folgen hat.

Deshalb ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit an Schulen, die das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern einbezieht, so wichtig.“ So Leest, Vorstandsvorsitzender. Darüber fordert Leest von der Zivilgesellschaft nicht mehr länger weg zu schauten, sondern endlich aktiv zum Schutze unserer Kinder zu handeln.

Das Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein ganzheitliches Konzept, das Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern miteinbezieht.
Es handelt sich um ein bewährtes und erfolgreiches Programm zur nachhaltigen Bekämpfung des Problems Cybermobbing an Schulen. Das Besondere an diesem Präventionsprogramm ist, dass die teilnehmenden Schulen, nach der erfolgreichen Durchführung, kostenlos in akuten Fällen durch qualifizierte Mitarbeiter über die HelpLine des Bündnisses beraten werden.
Durch diese umfassende Methode werden Schulen entlastet, Eltern unterstützt sowie Kinder und Jugendliche informiert.

Besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist die Aktionsfläche „Berliner Platz“. Sie umfasst eine Fläche von rund 350 m2. Der Platz ist direkt am Ausstellungseingang gelegen und grenzt an die Infostände der „Straße der politischen Bildung“. Insgesamt informieren 25 Berliner Institutionen die Besucherinnen und Besucher des „Berliner Platzes“ zu aktuellen Präventionsprojekten.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Berlin dabei sein und über den Deutschen Präventionstag 2019 und das Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“ berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de/go/presse

Die Kongressbesucherinnen und -besucher können sich in 120 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich berichten rund 180 Ausstellende über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Sonderausstellungen, Poster-Präsentationen, Infomobile, verschiedene Bühnenstücke sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Weitere Informationen
-Bündnis gegen Cybermobbing e.V.: https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/
-„Wir alle gegen Cybermobbing“:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/schulen/wir-alle-gegen-cybermobbing.html
-Programm des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-24-kongressprogramm
-Partner des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/24-dpt-partner

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www@buendnis-gegen-cybermobbing.de

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.

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Bundeskanzlerin Merkel weiht Takeda-Neubau in Oranienburg ein

Bundeskanzlerin Merkel weiht Takeda-Neubau in Oranienburg ein

(Mynewsdesk) * 100 Millionen Euro Investition, mehr als 180 neue Arbeitsplätze
* Takeda erhöht Kapazitäten an deutschen Produktionsstandorten
* Politiker begrüßen positive Entwicklung für den Pharmastandort Deutschland
Oranienburg, 16. Juni 2017 – Takeda feierte heute die Einweihung eines neuen Produktionsgebäudes am Standort Oranienburg. Damit erhöht Takeda seine Produktionskapazitäten, um auf steigende Nachfrage reagieren zu können. Die feierliche Eröffnung begleiteten Bundeskanzlerin Angela Merkel, der japanische Botschafter in Deutschland, Takeshi Yagi, der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, sowie Takeda President & CEO Christophe Weber. Ministerpräsident Woidke betonte, dass das Land Brandenburg den Werksausbau mit knapp 23 Millionen Euro förderte.

Drei Jahre nach Baubeginn hat Takeda heute einen Neubau für die Erweiterung der Arzneimittelproduktion am Standort Oranienburg eingeweiht. Der japanische Arzneimittelhersteller investierte insgesamt 100 Millionen Euro in das dritte Produktionsmodul und den Ausbau des Hochregallagers. Durch die gewachsenen Kapazitäten werden ca. 180 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen.

Zur feierlichen Einweihung kamen 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem Unternehmen nach Oranienburg. In einem feierlichen Eröffnungsakt durchschnitt die Bundeskanzlerin gemeinsam mit dem japanischen Botschafter, dem Ministerpräsidenten Brandenburgs und dem President & CEO von Takeda das rote Band und weihten damit das neue Produktionsgebäude ein. Der reguläre Betrieb startet, sobald die Behörden die neuen Anlagen abgenommen haben.

Deutschland bleibt attraktiver Pharmastandort

Für den Pharmastandort Deutschland und die Gesundheitswirtschaft der Region Berlin-Brandenburg gilt die Arzneimittelproduktion in Oranienburg als Leuchtturmprojekt. Dies machten die Gäste in ihren Grußworten deutlich. Aus Sicht des brandenburgischen Ministerpräsidenten, Dietmar Woidke, ist die Werkserweiterung auch ein Erfolg der öffentlichen Wirtschaftsförderung. „Für den Wirtschaftsstandort Brandenburg ist die Entwicklung der Pharmaproduktion in Oranienburg eine tolle Erfolgsgeschichte und ein gutes Beispiel dafür, wie öffentliche Fördermittel sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden können“, so Woidke. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg hatte 22,5 Prozent der Gesamtinvestitionssumme für das Erweiterungsprojekt beigesteuert.

Für den japanischen Botschafter Takeshi Yagi steht die Investition in der Tradition der engen und hochentwickelten Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Japan: „Im medizinisch-pharmazeutischen Bereich reicht der Austausch beider Länder bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, als Japan sich modernisierte. Gegenwärtig ist der Bestand japanischer Direktinvestitionen in Deutschland nach den USA der zweithöchste aller nicht-europäischen Staaten.“

Takeda baut deutsche Standorte weiter aus

Seit der Übernahme des Pharmaunternehmens Nycomed im Jahr 2011 betreibt Takeda in Deutschland zwei große Produktionsstandorte. Neben dem Standort in Oranienburg baut das Unternehmen auch den Standort in Singen (Baden-Württemberg) kontinuierlich aus. Bereits 2015 erweiterte Takeda dort die Produktionskapazitäten. „Die Standorte Oranienburg und Singen sind von zentraler Bedeutung im weltweiten Produktionsnetzwerk von Takeda. Neben der Erweiterung in Oranienburg investieren wir aktuell auch am Standort Singen 100 Millionen Euro in den Bau eines neuen Gebäudes zur Impfstoffproduktion“, sagte Christophe Weber. Für Oranienburg rechnet Takeda auch in Zukunft mit einer wachsenden Auslastung. „Der Neubau bietet Kapazitäten, um auch zukünftig auf eine steigende Nachfrage reagieren zu können“, so Weber. Die Zahl der in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter erhöhte sich durch diese Investitionen stetig und beträgt nunmehr über 2.000 Beschäftigte.

Exzellenzzentrum für feste Arzneimittel

Der Standort Oranienburg ist Teil des globalen Takeda-Produktionsnetzwerks von insgesamt 23 Produktionsstandorten in 16 Ländern. Innerhalb des Netzwerks gilt der Standort als ein Exzellenz-Zentrum für feste Darreichungsformen. Hier werden mittlerweile knapp 6,2 Milliarden Tabletten und Kapseln produziert. Zum Vergleich: Zum Zeitpunkt der Eröffnung des zweiten Produktionsmoduls 2005 waren es etwa 3 Milliarden. Die Produktpalette umfasst insgesamt 118 Produkte in über 800 verschiedenen Varianten, darunter Arzneimittel gegen Magen-Darm-, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und neurologische Erkrankungen. Etwa 98 Prozent gehen in den Export in über 100 Länder weltweit.

Seit der Eröffnung des neu errichteten Werks 1995 ist auch in Oranienburg die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich gestiegen. Ende 1994 arbeiteten dort noch knapp 200 Mitarbeiter im Pharmawerk, zur Eröffnung des zweiten Produktionsmoduls 2005 waren es bereits 369, davon 48 Auszubildende. Heute sind es 766 Beschäftigte, davon 58 Auszubildende.

Der Standort in Oranienburg blickt auf über 130 Jahre Tradition in der Arzneimittelproduktion zurück. Die Produktionsstätte wurde bereits im Jahr 1885 vom Unternehmer Dr. Heinrich Byk errichtet. Seit Eröffnung des ersten Neubaus 1995 hat der Standort alle Inspektionen internationaler Behörden, wie etwa der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), erfolgreich bestanden.

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Über Takeda

Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Als größter Arzneimittelhersteller in Japan und als eines der global führenden Unternehmen seiner Branche engagiert sich Takeda für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit durch Innovationen in der Medizin. Das Unternehmen ist in rund 70 Ländern vertreten und ist tätig in den Feldern Gastroenterologie, Onkologie und Herz-Kreislauf- sowie Stoffwechselerkrankungen, Urologie, Gynäkologie, immunologische Erkrankungen, Krankheiten des zentralen Nervensystems, Allgemeinmedizin und Impfstoffe. Durch Integration von Millennium Pharmaceuticals und Nycomed konnte Takeda neue Therapiefelder erschließen und sich geographisch ausdehnen. Seit 2012 steuert Takeda von Berlin aus die Aktivitäten für den deutschen Markt, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind mehr als 2.000 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Zusätzliche Informationen unter www.takeda.de.: http://www.takeda.de

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Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik – CEO Linden Blue: Fakten müssen erneut überprüft werden

Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik / Kostenexplosion sprengt gesetzten Rahmen / Verzicht auf wettbewerbliches Verfahren zweifelhaft und angreifbar

Drohnen-Beschaffung stößt auf Kritik - CEO Linden Blue: Fakten müssen erneut überprüft werden

Die in der Kritik stehende Auswahlentscheidung zur Beschaffung von fünf Heron TP Drohnen für die Bundeswehr wirft immer mehr Fragen auf. Ohne Konkurrenzangebote einzuholen, hatte das Bundesverteidigungsministerium sich Anfang 2016 für das israelische Drohnen-System Heron TP entschieden. Am kommenden Mittwoch sollen Verteidigungs- und Haushaltsschuss des Bundestages über Beschaffung und Freigabe der Mittel beraten. Nur haben sich diese erheblich verschoben: Im Bundeshaushalt wurde für die angedachte siebenjährige Nutzungsdauer Vorsorge in Höhe von 580 Millionen Euro getroffen. Jetzt wird bekannt: Die Vertragsdauer soll 9 Jahre betragen, obwohl eine eigene Eurodrohne bis 2025 zur Verfügung stehen sollte. Auch die Kosten explodieren: Die Miete der Drohnen von der Bietergemeinschaft Airbus Industries / Israel Aircraft Industries (IAI) sollen sich nach aktuellen Informationen nun auf 1,024 Milliarden Euro belaufen. Über 76 Prozent mehr als ursprünglich im Haushalt vorgesehen.

Intransparentes Verfahren
Linden Blue, CEO von General Atomics Aeronautical Systems, Inc. kommentiert: „Das Vergabeverfahren war sehr intransparent. So gab es weder ein Lastenheft noch eine Angebotsaufforderung auf dessen Basis wir die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer Lösung unter Beweis stellen konnten.“ Leidtragende sind die Soldatinnen und Soldaten, die darauf vertrauen, dass sie die besten Systeme zu ihrem Schutz bekommen. Das ist eindeutig nicht der Fall. „Im Verfahren wurden Fakten verschwiegen, Kosten falsch bewertet und Alternativen nicht ernsthaft überprüft“, erklärte der von General Atomics beauftragte Fachanwalt für Vergaberecht, Dr. Thomas Mösinger. Den Parlamentariern wird bis heute ein Wettbewerb im Verfahren suggeriert, den es nachweislich so nicht gab. So wurden die Kosten der unterschiedlichen Hersteller durch das Verteidigungsministerium als vergleichbar und damit nicht entscheidungsrelevant bewertet. Der nun bekannt gewordene Finanzbedarf belegt, dass diese Behauptung falsch und angreifbar ist. Blue ist sicher: „Wir haben mit dem Predator B – Guardian Eagle das bessere Produkt – und das für deutlich weniger Geld.“ So könne man vergleichbare Leistungen für etwa 500 Millionen Euro, also die Hälfte der Kosten anbieten. Blue fordert daher: „Ich appelliere dringend an die Mitglieder des Verteidigungs- und Haushaltsausschusses, alle Fakten nochmals zu prüfen.“

Kostensteigerung wirft Fragen auf
Die aktuell aufgeworfene Kostensteigerung werfe kritische Fragen auf, die bisher nicht beantwortet sind. Es verwundert sehr, dass Deutschland für 1,024 Milliarden Euro fünf Heron TP Drohnen leasen will, während Großbritannien für die geringere Summe von circa 900 Millionen Euro gleich 26 Guardian Eagle (in der Version „Protector“) einkaufen konnte. Alle an der geplanten Neuentwicklung der Eurodrohne beteiligten Länder haben in ihren Beschaffungsmaßnahmen auf das amerikanische Produkt Predator B gesetzt. Darunter: Frankreich, Italien und zuletzt Spanien. Deutschland würde sich mit einer Entscheidung für die israelische Heron TP im Verteidigungsbündnis daher isolieren. Bei Ausbildung, Stationierung, logistischer Zusammenarbeit und im militärischen Einsatz würden so mögliche Synergieeffekte vernachlässigt, eine Interoperabilität wäre nur eingeschränkt gegeben. Der bereits etablierten Nutzergruppe für Predator Systeme könnte Deutschland nicht beitreten und somit nicht von den operativen und logistischen Erfahrungen der NATO Partner profitieren.

Besseres System: Der Guardian Eagle
Fakt ist: Im Vergleich zum Heron-System verfügt der Guardian Eagle über mehr Kapazität und Flexibilität in der Missionsausrüstung (Sensorik, Bewaffnung), hat eine größere Stehzeit im Einsatzgebiet und erreicht dieses schneller. Dies führt zu deutlich weniger Verzögerungen bei zeitkritischen Missionen. Auch die Leistungsdaten sprechen klar für den Guardian Eagle: Eine um 118 Prozent höhere Nutzlast, ein Treibstoffplus von 47 Prozent und die um 33 Prozent längere Flugdauer sind Belege für die Überlegenheit des Systems. Auch bei der Fluggeschwindigkeit hat der Guardian Eagle mit 390 Kilometern pro Stunden (ein Plus von 18 Prozent) die Nase vorn. „Der Guardian Eagle ist eine Weiterentwicklung der Predator-BProduktfamilie. Die bisher produzierten 240 unbemannten Luftfahrzeuge haben ihre Leistungsfähigkeit mit knapp zwei Millionen Flugstunden unter Beweis gestellt“, so Blue. Der Guardian Eagle kann, wie von der Bundeswehr gefordert, in Deutschland stationiert und im europäischen Luftraum betrieben werden. Zudem nutzt er die in der NATO querschnittlich eingeführte Bewaffnung, wobei auch eine nationale Bewaffnung integriert werden kann, wie das Beispiel Großbritanniens zeigt. Somit sei die volle Souveränität gesichert und den durch Auslandseinsätze ohnehin stark belasteten Soldaten blieben zusätzliche Auslandsaufenthalte für den Ausbildungs- und Grundbetrieb in Israel, wo die Heron TP stationiert werden sollen, erspart. „Mit der von den europäischen NATO Partnern kürzlich beschlossenen stärkeren Fokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung bedarf es eines Systems, welches unproblematisch im europäischen Luftraum betrieben werden kann“, erläutert Blue.

Förderung des Mittelstands
Die Entscheidung für den Guardian Eagle hätte auch positive Strahlwirkung für den deutschen Mittelstand: „General Atomics setzt seit vielen Jahren auf nachhaltige, industrielle Kooperationen mit deutschen Unternehmen. In den Bereichen der Systemunterstützung, der Nutzlastenintegration (insbesondere deutsche Aufklärungssensorik), der Produktion von Trag- und Steuerflächen, der Kommunikationstechnologie, der Logistik, der Wartung und Instandsetzung sowie der Ausbildung bestehen zukunftsorientierte Partnerschaften. Allein bei der Erstbeschaffung könnte so ein deutscher Wertschöpfungsanteil von bis zu 50 Prozent realisiert werden“, klärt Blue. Dies entspricht einem dreistelligen Millionenbetrag. Zudem entsteht so auch in Deutschland ein Know-how-Pool, der sich bei der Entwicklung der Eurodrohne von unschätzbarem Vorteil erweisen könnte. „Diese Vorteile müssen im Verfahren bewertet werden“, fordert Blue.

Wegen des nicht-wettbewerblichen Vergabeverfahrens hatte der Hersteller des Guardian Eagle einen Antrag auf Nachprüfung gestellt. Dieser war von der Vergabekammer des Bundes zurückgewiesen worden. Das OLG Düsseldorf hat die Beschwerde dagegen ebenfalls zurückgewiesen. „Aufgrund erheblicher rechtlicher Mängel in der Begründung des Beschlusses hat General Atomics dagegen eine Anhörungsrüge eingereicht. Korrigiert das OLG Düsseldorf seine Entscheidung nicht, wird eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht erwogen“, so Dr. Mösinger.

Linden Blue resümiert: „Entscheidet der Deutsche Bundestag jetzt übereilt, so ist dies zum Nachteil der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, des deutschen Steuerzahlers und des deutschen wehrtechnischen Mittelstandes.“

General Atomics Aeronautical Systems, Inc. (GA-ASI) ist ein führender Entwickler und Hersteller von bewährten und zuverlässigen unbemannten Flugzeugsystemen (Remotely Piloted Aircraft; RPA), Radaren, elektro-optischen und zugehörigen Missionssystemen, inklusive RPA der Predator®-Serie und des multimodalen Radars Lynx®. Mit der Erfahrung von 25 Jahren Innovation in der Luftfahrt bietet GA-ASI einsatz- und bewaffnungsfähige unbemannte Flugzeuge mit langer Flugdauer und hochauflösender integrierter Aufklärungssensorik, und ermöglicht so ein ausdauerndes, ständig aktuelles Lagebild. Das Unternehmen stellt weiterhin Bodenkontrollstationen und Bildanalysesoftware her, bietet Ausbildung von RPA Piloten und Sensorbedienern, sowie Unterstützungsleistungen an und entwickelt Antennen aus Metamaterialien.

Kontakt
Spezialtechnik Dresden GmbH / Teil des globalen Netzwerks von General Atomics
Stefan Klein
Zum Windkanal 21
01109 Dresden
+49 (0) 30 206168813
s.klein@ga-asi.de
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Der Suchende und der weise weiße Hund – Gedanken über politische und philosophische Themen

Morris Galvagno bringt mit „Der Suchende und der weise weiße Hund“ einige Leser zum Schmunzeln und versetzt andere in Empörung.

BildDas Suchen beginnt bei den Menschen schon morgens nach dem Aufstehen – der eine sucht seine Schuhe, der andere seine Socken. Es gibt auch Menschen, die nach Wahrheiten bzw. nach Werten suchen, für die im Laufe der Geschichte allerlei Leute verbissen gekämpft und sogar getötet haben. Gleichwohl stellt sich der Autor die Frage: Gibt es überhaupt langfristige religiöse, politische und kulturelle Wahrheiten, für die es sich lohnen würde zu kämpfen oder sogar das eigene, einzigartige Leben zu opfern?

Es geht in „Der Suchende und der weise weiße Hund“ von Morris Galvagno um unterschiedlichste, oft auch umstrittene Themen: von der Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion, Erziehung über den oft hinterfragten Sinn des Lebens bis hin zu der emotionalen Intelligenz, Wiedergeburt und Tod. Auch Außerirdische werden besprochen. Der Autor sucht nach Antworten während der langen, stillen Stunden vor dem Einschlafen im Zelt auf dem mühsamen Trekking um den Kailashberg in Tibet. Dabei nimmt er mit logischen Gedanken, Ironie und Ernsthaftigkeit Stellung zu vielen Themen, regt Leser zum eigenen Nachdenken an und liefert interessanten Unterhaltungsstoff.

„Der Suchende und der weise weiße Hund“ von Morris Galvagno ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1136-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Ist Europa die Ursache für den Rechtspopulismus in Deutschland?

Ist Europa die Ursache für den Rechtspopulismus in Deutschland?

Der Rechtspopulismus in den westlichen Demokratien breitet sich verstärkt aus. Auch in den Ländern Frankreich und Deutschland, obwohl diese als Vorreiter der europäischen Idee und Integration gelten. Vielleicht gerade deswegen? Das Buch „Rechtspopulismus in Frankreich und Deutschland“ behandelt genau dieses Thema. Es ist bei Studylab im GRIN Verlag erschienen.

In Frankreich erstarkt der Front National und bestritt sogar den Präsidentenwahlkampf mit Marine Le Pen gegen den sozialliberalen Emmanuel Macron. Letztendlich gewann Macron, jedoch zeigte sich ein gespaltenes Stimmungsbild. In Deutschland bildet sich die AfD und schafft es in sämtlichen Landtagswahlen der letzten zwei Jahre eine große Anzahl an Wählern für sich zu gewinnen. Der Rechtspopulismus nimmt rapide zu. Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Ist das Phänomen allein der Europäischen Integration zuzuschreiben? Was hat diesen Wandel ausgelöst? Und: Haben wir nichts aus unserer Vergangenheit gelernt?

Der Autor Philipp Falkenstein untersucht in „Rechtspopulismus in Frankreich und Deutschland“ die Entwicklung von Rechtspopulismus und rechtspopulistischen Parteien aus mehreren Blickwinkeln. Der soziale Wandel, die soziale Lage, die Wahrnehmung von Identität, aber auch das Vertrauen in die Politik nimmt er sowohl in Frankreich als auch in Deutschland näher unter die Lupe. Dabei lässt Falkenstein erkennen, dass diese Entwicklung nicht plötzlich und aus dem Nichts, sondern langsam und durch einige Faktoren verstärkt wurde. Explizit widmet der Autor sich in „Rechtspopulismus in Frankreich und Deutschland“ der Frage: Ist das Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen in Frankreich und Deutschland Ausdruck der kontinuierlich voranschreitenden Europäischen Integration?

Das Buch ist im März 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95037-0).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/346718/
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Bloom kreiert Halbzeit-Kampagne für Nürnberger SPD

Bloom kreiert Halbzeit-Kampagne für Nürnberger SPD

Nürnberg, 10. Mai 2017. In drei Jahren kann man viel verändern – gerade auf kommunalpolitischer Ebene. Unter diesem Motto startet die Nürnberger SPD-Stadtratsfraktion im Mai eine Halbzeit-Kampagne, die den Bürgerinnen und Bürgern die Ergebnisse der Stadtratsarbeit der letzten drei Jahre sichtbar machen will. Im Fokus standen dabei realisierte Projekte und konkrete Vorhaben in der Stadt.

Für Konzept und Umsetzung der Kampagne zeichnet die Nürnberger Kreativagentur Bloom verantwortlich. Entstanden sind zehn Motive, die mit emotionalen Bildern und Begriffen auf die wichtigsten politischen Themen der vergangenen und kommenden Jahre hinweisen. Seit 5. Mai werben großflächige Plakate im ganzen Stadtgebiet für den Halbzeitbericht. Mit starken Schlüsselbegriffen wie zum Beispiel „Sicherheit“, „Nestwärme“ oder „Durchatmen“ machen sie zunächst auf Themen wie Jugendprojekte und Altenpflege, bezahlbaren Wohnraum oder Bildung und Kinderbetreuung aufmerksam. Auf zweiter Ebene kommuniziert die Außenwerbung ganz konkrete Beispiele von bereits umgesetzten oder angestoßenen Projekten. Ein besonderer Hingucker sind die fünf Ganzsäulen zum Thema „Umwelt“, die mit Kunstrasen verkleidet sind. Die Idee dazu entstand in Zusammenarbeit mit der Stadtreklame Nürnberg GmbH.

Zur Kampagne gehört außerdem eine 24-seitige Info-Broschüre, die sich an Presse, Multiplikatoren und Meinungsbildner sowie an alle interessierten Bürger richtet und die einzelnen Projekte im Detail vorstellt. Zudem hat Bloom die Website der Nürnberger SPD-Stadtratsfraktion entsprechend erweitert. Unter www.spd-stadtratsfraktion.nuernberg.de/halbzeitbericht kann sich jeder über die Arbeit der SPD-Fraktion und deren Ergebnisse informieren.

Es ist bereits die dritte Zusammenarbeit der Nürnberger SPD-Fraktion mit der Kreativ-Agentur, die schon die Fraktionsbroschüre entworfen sowie deren Veranstaltungsreihe neu-N kommunikativ begleitet hat. „Nach den erfolgreichen bisherigen Projekten war schnell klar, dass Bloom die richtige Agentur für unsere Halbzeit-Kampagne ist“, erklärt Anja Klier, Geschäftsführerin der SPD-Stadtratsfraktion, die Wahl. „Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem gelungenen Mix aus emotionaler und sachlicher Information die Ergebnisse unserer Stadtratsarbeit der letzten drei Jahre für die Nürnbergerinnen und Nürnberger sichtbar und nachvollziehbar machen.“

Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

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Free Press – Free Laugh -. Free Deniz!

Ein Statement für die Pressefreiheit und eine offene Lesung von Texten inhaftierter Journalisten und Schriftsteller!

Free Press - Free Laugh -. Free Deniz!

(NL/6657682612) Jetzt muss gehandelt werden! Jetzt muss ein Aufschrei erfolgen! Jetzt muss die Freiheit von Mensch und Sprache verteidigt werden! Jetzt!

Der Journalist Deniz Yücel ist seit dem 14. Februar 2017 in türkischer Haft. Allein 2017 wurden bisher 8 Journalisten getötet, 193 sitzen in Haft, davon 150 in der Türkei! Die Freiheit des Wortes ist aber auch in demokratischen Staaten in Gefahr. In den USA werden Journalisten von Präsident Trump als Lieferanten von Fake News gebrandmarkt, in Deutschland von der PEGIDA als Lügenpresse diffamiert, in Polen hat die nationalkonservative Regierung das öffentliche Fernsehen unter ihre Kontrolle gebracht und über 220 Journalisten entlassen, in Spanien beschränkt ein neues Gesetz die Rechte von Journalisten Informationen zu enthalten, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend schlimmer sind die Verhältnisse in autokratischen Staaten und Diktaturen.
Die freie und unabhängige Berichterstattung ist von vielen Seiten bedroht, die ein Interesse daran haben, die Wahrheit unter einen Teppich aus Gefängnis, Folter und Tod zu kehren, einzig damit die Machenschaften von Despoten, Populisten und Faschisten keinen Weg in den kritischen öffentlichen Fokus finden.
MARIANNE BLUM und GUIDO ROHM rufen daher zu einem Sit-in und einer offenen Lesung im Museumscafé auf, um dort gemeinsam mit Ihnen – ein Zeichen gegen Zensur und für die Pressefreiheit zu setzen. Moderiert von den Künstlern werden von Gästen, Unterstützern und vielleicht auch von Ihnen Texte inhaftierter Journalisten und Schriftsteller gelesen, umrahmt von kleinen musikalischen Beiträgen.

Kommen Sie zahlreich, bringen Sie sich ein, werden Sie selbst zu einer Flagge für die Freiheit!

Der Abend steht unter der Schirmherrschaft des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU), der auch selbst einen Text lesen und von der aktuellen Situation berichten wird. Er engagiert sich als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe für die Freilassung von Deniz Yücel und vieler anderer inhaftierter Journalisten. Dazu hat er eine Parlamentspatenschaft für den inhaftierten Korrespondenten der Tageszeitung Die Welt übernommen.

Samstag, 20.05.2017, 19 Uhr
MUSEUMSCAFÉ
Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda
Eintritt: frei!
Info: 0661-240029 und frage@marianneblum.de

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Marianne Blum
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Deutschland – Der Wahn – eine aberwitzige Satire zeigt Deutschland aus einem etwas anderen Blickwinkel

Johannes Reckholders unterhaltsamer Roman „Deutschland – Der Wahn“ zeigt, warum man heutzutage kaum etwas anderes als eine Satire über Deutschland schreiben kann.

BildCalvin Dele ist aus Kamerun nach Deutschland gezogen. Er ist ein extrem talentierter Mann und hatte sich als Jugendlicher in die deutsche Kultur verliebt. Im Studentenalter landet er endlich in Deutschland, um sich seinen Traum zu erfüllen. Die Realität in Deutschland entpuppt sich jedoch ganz anders aus als in Calvins Vorstellungen. Einige der lokale Sitten sind in seinen Augen einfach nur närrisch und unverständlich – recht weit entfernt vom Land Goethes, Bachs und der blauen Blume. Er wundert sich, ob er wirklich im richtigen Land gelandet ist. Nach einigen herausfordernden Erlebnisssen in Deutschland flieht Calvin wieder nach Kamerun. Deutschland lässt ihn jedoch nicht so einfach wieder los …

Leser erfahren in „Deutschland – Der Wahn“ von Johannes Reckholder einige unschöne Wahrheiten über das moderne Leben in Deutschland aus der Sicht eines Außenseiters, der von Deutschland eine romantische Vorstellung hatte, bevor er sich der Realität stellen musste. Viele der Beobachtungen sind Deutschen selbst vielleicht nicht einmal bewusst. Die Leser werden vieles jedoch wieder erkennen und dadurch zum Schmunzeln angeregt. Denn viele der Sitten und Gebräuche, die der bemitleidenswerte Calvin antrifft, sind, betrachtet man sie einmal genauer mit dem Blick von Außen, wirklich ein wenig absurd. Auch die Politik und die deutsche Presse wird in dem unterhaltsamen Buch von Johannes Reckholder nicht verschont.

„Deutschland – Der Wahn“ von Johannes Reckholder ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0432-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Laute Straßen, störender Lärm durch Freibad, Gewerbegebiet und Kneipen – Warum die Lage so wichtig für die richtige Immobilie ist.

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments

Die Wahl der Qual: Gute Lage bei Immobilieninvestments – The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich positiv. Investitionen in Bereichen Wohnimmobilien steigen, wie auch bei gewerblich genutzten Immobilien, die mit Büro- und Geschäftsimmobilien am Stärksten vertreten sind. Die 1 A-Lage ist sehr begehrt und dort macht sich eine Knappheit an Immobilien breit. Von Eric Mozanowski, The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Zu beobachten ist, dass bereits ein spürbarer Anstieg der Aktivität auf der Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten zu verzeichnen ist. Die von Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründete The Grounds Real Estate AG verfolgt die Geschäftssegmente des Ankaufs und der Zusammenstellung von ertragsträchtigen Portfolio von Gewerbeimmobilien, einzelnen Wohnimmobilien, Gewerbe- und Wohnimmobilien und deren Weiterverkauf. Das strategische Ziel der Initiatoren des Unternehmens The Grounds Real Estate AG ist ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für die Kunden zusammenzustellen.

Der Wohnungsmarkt ist Topthema

An dem Thema Wohnungsmarkt kommt niemand vorbei. Die Wohnungsmarktpolitik gilt als Topthema bei der baldigen Bundestagswahl. Was müssen sich Investoren einstellen, welche Änderungen könnten angestrebt werden? Eric Mozanwoski erläutert in der Diskussion, dass eine Absenkung oder Ausweitung des Bezugszeitraumes für den Mietspiegel zur Diskussion steht. „Die Offenlegung der Vormiete, die Einführung des Besteller Prinzips bei Wohnungskäufen und die Absenkung bis hin zur Abschaffung der Modernisierungsumlage steht auf der Wohnungsmarktpolitik Agenda. Die Änderungsmaßnahmen werden Auswirkungen für Investmentstrategien haben. Dies wird in Bezug auf die Einschränkung der Durchsetzung von Mieterhöhungen zu erwarten sein. Inwieweit eine Pflicht zum geförderten Wohnungsbau die Neubauaktivitäten bedrohen könnte, wird weiter beobachtet werden“, meint Eric Mozanowski.

Gute Lage – wertbeständige Immobilie

Der Wunsch nach wertbeständiger Immobilie braucht nicht unerfüllt bleiben. Nur schön sein, macht nicht schön – die Entscheidung zur Lage liegt im Gefallen. Standort, Infrastruktur, Nachbarschaft, Lärmquellen, Bebauung, gesundheitsschädliche Einflüsse und soziale Brennpunkte gehören zum Check wertbeständiger Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Wie eine gute Lage finden, damit die Investition funktioniert und rentabel ist. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass eine Immobilie nur in einer guten Lage, egal wie sich der Kapitalmarkt entwickeln sollte, wertstabil ist. Der Wert des Objektes hängt immer von der Lage ab, daher lohnt der Check in alle Richtungen, was die Lage angeht.

Für welche Zielgruppe ist das Objekt? Unter Berücksichtigung von persönlichen Ansprüchen der Zielgruppen ist die ideale Wohnlage abhängig. Optimal für Familien ist eine verkehrsgünstige am Stadtrand gelegene Lage, mit viel Grün. Senioren und junge Erwachsene bevorzugen Zentrum nahes Wohnen mit guter Infrastruktur wie Bus, Geschäfte, Ärzte, Schulen und Bahn gleich im die Ecke. Büro- und Gewerbebauten bevorzugen auf jeden eine perfekt für sie erforderliche Infrastruktur. Eine Faustregel gilt zur Qualität der Lage: Stadtteile und Wohngegenden mit höheren Mieten sind gefragt. Dies bestätigt eine gute Lage.

Charakter und Zukunftsstärke der Region

Welche Kriterien sprechen für eine zukunfts- und wirtschaftsstarke Region? Eric Mozanowski erläutert, dass im Süden und Südwesten Deutschlands die Städte und Kreise wirtschaftlich weiterhin an Aufschwung gewinnen. Die südlichen Ballungsräume, wie Stuttgart, Frankfurt, Großraum München und die Region um Hamburg im Norden zählen zu den wirtschaftsstärksten Regionen des Landes. Hohe Zukunftschancen gelten für Jena und Dresden, diese haben sich als Spitzenstandorte sehr gut entwickelt. Metropolregionen und Großstädte sind die klaren Gewinner. In den vergangenen fünf Jahren konnte die Einwohnerzahl in Städten wie Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden gesteigert werden.

Fazit: Lage ist kaum veränderbar, aber der Zustand der Immobilie schon!

Nicht Gefühle sollten das Investment entscheiden, Immobilieninvestments sind längerfristig. Der Blick in die Nachbarschaft, die Entwicklung der Region in den nächsten Monaten und Jahren sind von Bedeutung. Anforderung und Nutzungsart sind für die Lageeinschätzung abzuklären und zu definieren. Die Lage ist das wichtigste Qualitätskriterium!

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
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Werbeartikel für begeisternde Politik im Wahljahr

Werbeartikel für begeisternde Politik im Wahljahr

Politikverdrossenheit heißt seit über zehn Jahren die große Herausforderung, vor die sich Politiker und Parteien gestellt sehen. Weniger als drei Viertel aller Deutschen sind bei den letzten beiden Bundestagen zur Wahl gegangen. Die Gründe dafür sind zahlreich wie die Nichtwähler. Für viele steht fest, dass die Politik einige Menschen nicht effektiv erreicht. Die Auswirkungen einer Regierung und von Parteienarbeit scheinen nicht nachvollziehbar genug und der Unterschied ist schwer zu erkennen. Um schnell und präzise die Kernthesen einer Partei zur Schau zu stellen, ist gute Werbung gefragt. Entdecken Sie Werbeartikel als deutlichen Kommunikator politischer Inhalte und Ideen für Ihre Partei und Ihre Konzepte.
Die klare Herausarbeitung und Kommunikation von politischen Kernpunkten ist der effizienteste Weg, um sich als Partei ein Profil in der Öffentlichkeit zu verschaffen. Auch bei komplizierten Sachverhalten ist ein definierbares und klares Ziel vorhanden. Dieses Ziel wirksam in den Vordergrund zu rücken, ist eine wichtige Aufgabe von öffentlicher Kommunikation. Gute Werbung vermittelt Kernbotschaften und Kompetenzen, die effektiv beim Empfänger ankommen. Den eigenen Idealen ein Gesicht zu geben, ist unabdingbar, um möglichst viele Bürger anzusprechen. Wie das Anfassen dem bloßen Sehen und Hören gegenüber griffiger ist, sind Werbeartikel als Give Aways und Merchandise die einprägsamste Erinnerung.
Von der kleinen Idee bis zu hohen Zielen einer Partei lassen sich Werbeartikel hervorragend einsetzen, um politische Ideen für die Öffentlichkeit zu festen Linien zu formen. Nachvollziehbar, präsent und einheitlich bringen Werbeartikel Botschaften und Symbolik in den Alltag. Bringen wir Ideen auf Gegenstände, die uns zwangsweise umgeben, konfrontieren wir uns mit den Ideen. Werbeartikel sind keine Phrasen, die sie ohne weiteres überhören. Sie sind oftmals nützliche Begleiter in Form von Kugelschreibern und Tragetaschen, die uns und unsere Mitmenschen beim Benutzen regelmäßig auf transportierte Botschaften einer Partei hinweisen.
Von der allgemeinen Losung bis zu einzelnen Programmpunkten sind Werbeartikel nachhaltige und eindringliche Werbemittel, die die Tragweite der Politik wirksam vermitteln. Wer argumentiert, dass politische Ideen sich nicht einfach zusammenfassen lassen, gibt von vornherein wichtige Anstöße auf, um potenziell Interessierte zu mobilisieren. Werbeartikel finden einen direkten Weg zu Ihrem Publikum, der Ihre Politik durch einen nutzbaren Artikel transportiert. Als Erinnerung und Hervorhebung politischer Ideen oder um die eigene Parteizugehörigkeit zu demonstrieren bleiben Werbeartikel das einleuchtende Werbemittel für Parteien. Machen Sie Schluss mit der Verdrossenheit und entfachen Sie mit Ihren Werbeartikeln Begeisterung für Politik.

Innovative Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke – professionell, günstig und termingerecht mit Ihrem Logo bedrucken – Steigern Sie Ihre Kundenbindung und erhöhen Sie gleichzeitig den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens. Werbeartikel Dresden bietet Ihnen einen Full – Service rund um Ihre Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke. Konzeptionierung – Beschaffung – Veredlung Unsere zuverlässige Logistik ermöglicht zudem eine punktgenaue und termingerechte Versendung Ihrer Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenken, auch gern direkt an Ihre Kunden und Geschäftspartner. Professionell – Kompetent – Zuverlässig Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke fürs Büro.

Kontakt
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01156 Dresden
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Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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