Schlagwort: Police

Gekündigte LV – Geld zurückfordern!

Eine Lebensversicherung läuft meist 30 Jahre oder länger. Jedoch halten nur die wenigsten Kunden bis zum Ende durch. Rund 50 Prozent aller Versicherungspolicen werden storniert.

BildDie gute Nachricht: Wer vorzeitig seine Lebensversicherung gekündigt hat, kann auf einen Nachschlag hoffen. Denn fast alle Gesellschaften haben zu viele und zu hohe Stornokosten von ihren Kunden kassiert. Auch die ausgezahlten Rückkaufswerte waren zu gering angesetzt. Lesen Sie, wer davon betroffen ist und wie man Geld zurückfordern kann.

Zeitraum. Geld zurückfordern können Versicherte, die eine Kapitallebensversicherung, eine private Rentenversicherung oder eine fondsgebundene Rentenversicherung zwischen Ende Juli 1994 und Ende Dezember 2007 abgeschlossen und vorzeitig gekündigt oder beitragsfrei gestellt haben. Beitragsfrei bedeutet, den Vertrag über eine bestimmte Zeit ruhen zu lassen und Ratenzahlungen werden gestoppt.

Urteil. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die Klage gegen die Versicherer ins Rollen gebracht. Hintergrund ist eine Entscheidung des Stuttgarter Oberlandesgerichts (Az. 2 U 138/10), wonach etliche Vertragsbedingungen der Lebens- und Rentenversicherungen ungültig sind. Das Gericht gab der Verbraucherzentrale recht: Die Rückzahlungen der Betroffenen müssen neu berechnet und die Stornogebühren zurückerstattet werden. Die monierten kundenunfreundlichen Regelungen standen bis Ende 2007 bei der gesamten Branche in den Verträgen. So können nicht nur Versicherte der Allianz, sondern auch vom Deutschen Ring, von Ergo, Generali und Signal Iduna Geld zurückverlangen. Weitere Verfahren gegen andere Versicherer laufen bereits. Dazu gehören die Aachener Münchener, HDI Gerling, Zürich, BHW, R+V, Skandia, Victoria und die Nürnberger Versicherung.

Ombudsmann. Allerdings kann den Versicherten noch die sogenannte Verjährung einen Strich durch die Rechnung machen. Der Anspruch auf Nachzahlung verjährt drei Jahre nach Vertragsende, verfällt. Pech hat also, wer die besagten Verträge bereits 2007 gekündigt hat. Wer im Jahre 2008 und 2009 kündigte ebenfalls. In diesen Fällen hätten die Kunden die Verjährung nur mit einem Antrag beim Versicherungsombudsmann aufhalten können.
Großer Andrang bei der Schlichtungsstelle

Der Schlichter versucht, mit der Gesellschaft eine Einigung herzustellen. Er arbeitet kostenlos, nur für Porto und Telefon fällt ein kleiner Obolus an. Wer nicht die Schlichtungsstelle einschalten wollte, hätte auch mit einem Schreiben samt Nachzahlungsaufforderung den gleichen Effekt erzielt.
Anders hingegen sieht es jedoch für die in 2010 gekündigten Policen aus. Es ist jedoch Eile geboten. Die Frist läuft noch in diesem Jahr ab. Kunden sollten also schnell handeln und ihr Geld vom Versicherer zurückfordern.

Handeln. Selbst Kunden, die ihre Policen bei Gesellschaften haben, die noch nicht verurteilt wurden, haben ähnliche Klauseln in ihren Verträgen. Daher sollten auch sie, sofern deren Policen die genannten Voraussetzungen erfüllen, die Rückzahlung der Stornogebühren schriftlich verlangen.
Der Aufwand lohnt sich: Die Verbraucherzentrale Hamburg hat ausgerechnet, dass Kunden rund 500 Euro auf ihr Konto zurückbekommen würden. In manchen Fällen sogar bis zu 1.000 Euro.
Tipp
o Versicherte haben Anspruch darauf zu erfahren, wie sich die Auszahlung bei Kündigung zusammensetzt.
o Wer seine Lebensversicherung kündigt, muss vom Versicherer mindestens die Hälfte der eingezahlten Beiträge zurückbekommen

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Herr Uwe Hugo Zuch
Corderale Road The Picass
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Widerrufungen ablehnen?

Lebensversicherung – Anbieter wollen Widerrufe nach Policenmodell schneller prüfen

BildLebensversicherung: Versicherungskunden, die ihre alten Lebensversicherung zwischen 1994 und 2007 nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossen haben, können im Fall eines Widerspruchs auf mehr Geld hoffen. Das ergab eine Umfrage der „Euro am Sonntag“, wie das Wirtschaftsmagazin in einer Pressemeldung berichtet. Die Versicherungen wollen damit auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes reagieren.

Viele Kunden von Renten- und Lebensversicherungen können laut einer Umfrage der „Euro am Sonntag“ auf mehr Geld hoffen. Eine Reihe von Unternehmen habe demnach angekündigt, auf aktuelle Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes zu reagieren, nachdem sie mit einer Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil abgeblitzt seien. Betroffen sind Verträge, die nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossen wurden – vorausgesetzt, die Widerspruchsbelehrung bei Vertragsabschluss war mangelhaft.

Lebensversicherung nach Policenmodell – Versicherungsvertrag erst nach Vertragsabschluss
Abschluss nach dem Policenmodell heißt stark vereinfacht, die Kunden erhielten sämtliche Vertrags-Unterlagen erst mit dem Versicherungsschein zugesendet. Zwar konnten die Verbraucher innerhalb einer bestimmten Frist den Vertrag widerrufen – aber ihre Rechte und Pflichten erfuhren sie erst, nachdem sie den Vertrag bereits unterzeichnet hatten.

Millionen Lebensversicherungen fanden auf diesem Weg zu ihren Kunden. So geht es nicht, befand auch der Bundesgerichtshof, und hat im Jahr 2008 allen Versicherern den Vertrieb nach dem Policenmodell untersagt. Das Policenmodell sei nicht mit den europäischen Richtlinien für Verbraucherschutz vereinbar.

Streitpunkt ist nun die Frage, ob die Lebensversicherer bei Vertragsabschluss die Verbraucher fehlerhaft oder gar nicht über ihr Widerspruchsrecht aufgeklärt haben. Blieb diese Aufklärung aus, können die Kunden ihrem Vertrag auch heute noch widersprechen – selbst dann, wenn sie ihn zuvor schon gekündigt hatten. Der Vorteil aus Sicht des Kunden: Ein nachträglicher Widerspruch kann ihm Vergleich zu einer „einfachen“ Kündigung erhebliche Nachzahlungen bringen. Das hatte der Bundesgerichtshof 2014 entschieden und 2015 präzisiert (Az. 1 BvR 1674/14).

Aber mehrere Versicherer legten Verfassungsbeschwerde gegen das BGH-Urteil ein und lehnten die Widerrufsgesuche ihrer Kunden grundsätzlich ab. Darunter waren die Anbieter AachenMünchener, Ergo, Generali und Provinzial Rheinland. Erfolg hatten sie mit ihren Eingaben offenbar nicht. „Mittlerweile hat das Verfassungsgericht in fast allen Fällen abgelehnt, sich mit den Beschwerden zu beschäftigen. Nach Angaben eines Gerichtssprechers ist nur in einem Spezialfall eine Beschwerde anhängig“, berichtet „Euro am Sonntag“ (Ausgabe vom 30.07.).
Versicherer wollen Ansprüche nun zügig prüfen

Nun wollen die vier oben genannten Versicherer die Ansprüche der Kunden zügig prüfen. „Wir werden die vorliegenden Widerspruchsbelehrungen nun schnellstmöglichst bearbeiten“, versprach ein Sprecher der AachenMünchener gegenüber dem Münchener Wirtschaftsmagazin. Der Versicherer ist selbst mit zwei Beschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert.

Andere Anbieter hätten hingegen betont, dass bei der Widerspruchsbelehrung damals alles überwiegend oder komplett korrekt zugegangen sei. Darunter der Marktführer Allianz, der ebenfalls den Gang vors Verfassungsgericht wählte. Eine Einschätzung, die Verbraucherschützer anzweifeln. Laut einer Stichprobe, die der Bund der Versicherten (BdV) durchgeführt hat, ist jeder zweite LV-Vertrag anfechtbar, weil er Fehler in der Widerrufsbelehrung enthält.
Gesellschaften können weiterhin Widerrufungen ablehnen

Das Urteil des BGH bedeutet für die Versicherer ein enormes finanzielles Risiko. Rund 108 Millionen Verträge seien bundesweit nach dem Policenmodell abgeschlossen wurden, berichtet die Allianz. Und so ist davon auszugehen, dass einige Versicherer weiterhin Kundenforderungen ablehnen. Hier kommt den Gesellschaften eine Besonderheit des deutschen Rechts entgegen, das streng genommen keine Sammelklagen ähnlich wie in den USA vorsieht.

Und so bestätigt auch Versicherungsombudsmann Günter Hirsch als Schlichtungsstelle der Versicherungswirtschaft gegenüber „Euro am Sonntag“, dass die Versicherungen trotz des BGH-Urteils weiterhin einen Widerspruch von Verbrauchern ablehnen dürfen. Weil es sich bei den Urteilen des obersten Zivilgerichtes eben um Einzelfälle handle. Und jeder Einzelfall müsse für sich juristisch geprüft werden. Das bedeutet: Im Zweifel bleibt dem Kunde keine andere Wahl, als seine Ansprüche gegen den Versicherer vor Gericht einzufordern.

Falls sich ein Kunde wegen einer Ablehnung an ihn wende, komme es ebenfalls auf den Einzelfall an, so Hirsch. Sollten die BGH-Urteile „eindeutig auf den vorliegenden Sachverhalt anwendbar“ sein, so Hirsch weiter, würde er komplett im Sinne des Kunden eingreifen. Ansonsten wäre unter anderem ein Schlichtungsvorschlag vorstellbar, „der sich an meiner Einschätzung des Prozessrisikos orientiert“.

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Ansprüche nun zügig prüfen

Lebensversicherung – Anbieter wollen Widerrufe nach Policenmodell schneller prüfen

BildLebensversicherung: Versicherungskunden, die ihre alten Lebensversicherung zwischen 1994 und 2007 nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossen haben, können im Fall eines Widerspruchs auf mehr Geld hoffen. Das ergab eine Umfrage der „Euro am Sonntag“, wie das Wirtschaftsmagazin in einer Pressemeldung berichtet. Die Versicherungen wollen damit auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes reagieren.

Viele Kunden von Renten- und Lebensversicherungen können laut einer Umfrage der „Euro am Sonntag“ auf mehr Geld hoffen. Eine Reihe von Unternehmen habe demnach angekündigt, auf aktuelle Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes zu reagieren, nachdem sie mit einer Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil abgeblitzt seien. Betroffen sind Verträge, die nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossen wurden – vorausgesetzt, die Widerspruchsbelehrung bei Vertragsabschluss war mangelhaft.

Lebensversicherung nach Policenmodell – Versicherungsvertrag erst nach Vertragsabschluss
Abschluss nach dem Policenmodell heißt stark vereinfacht, die Kunden erhielten sämtliche Vertrags-Unterlagen erst mit dem Versicherungsschein zugesendet. Zwar konnten die Verbraucher innerhalb einer bestimmten Frist den Vertrag widerrufen – aber ihre Rechte und Pflichten erfuhren sie erst, nachdem sie den Vertrag bereits unterzeichnet hatten.

Millionen Lebensversicherungen fanden auf diesem Weg zu ihren Kunden. So geht es nicht, befand auch der Bundesgerichtshof, und hat im Jahr 2008 allen Versicherern den Vertrieb nach dem Policenmodell untersagt. Das Policenmodell sei nicht mit den europäischen Richtlinien für Verbraucherschutz vereinbar.

Streitpunkt ist nun die Frage, ob die Lebensversicherer bei Vertragsabschluss die Verbraucher fehlerhaft oder gar nicht über ihr Widerspruchsrecht aufgeklärt haben. Blieb diese Aufklärung aus, können die Kunden ihrem Vertrag auch heute noch widersprechen – selbst dann, wenn sie ihn zuvor schon gekündigt hatten. Der Vorteil aus Sicht des Kunden: Ein nachträglicher Widerspruch kann ihm Vergleich zu einer „einfachen“ Kündigung erhebliche Nachzahlungen bringen. Das hatte der Bundesgerichtshof 2014 entschieden und 2015 präzisiert (Az. 1 BvR 1674/14).

Aber mehrere Versicherer legten Verfassungsbeschwerde gegen das BGH-Urteil ein und lehnten die Widerrufsgesuche ihrer Kunden grundsätzlich ab. Darunter waren die Anbieter AachenMünchener, Ergo, Generali und Provinzial Rheinland. Erfolg hatten sie mit ihren Eingaben offenbar nicht. „Mittlerweile hat das Verfassungsgericht in fast allen Fällen abgelehnt, sich mit den Beschwerden zu beschäftigen. Nach Angaben eines Gerichtssprechers ist nur in einem Spezialfall eine Beschwerde anhängig“, berichtet „Euro am Sonntag“ (Ausgabe vom 30.07.).
Versicherer wollen Ansprüche nun zügig prüfen

Nun wollen die vier oben genannten Versicherer die Ansprüche der Kunden zügig prüfen. „Wir werden die vorliegenden Widerspruchsbelehrungen nun schnellstmöglichst bearbeiten“, versprach ein Sprecher der AachenMünchener gegenüber dem Münchener Wirtschaftsmagazin. Der Versicherer ist selbst mit zwei Beschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert.

Andere Anbieter hätten hingegen betont, dass bei der Widerspruchsbelehrung damals alles überwiegend oder komplett korrekt zugegangen sei. Darunter der Marktführer Allianz, der ebenfalls den Gang vors Verfassungsgericht wählte. Eine Einschätzung, die Verbraucherschützer anzweifeln. Laut einer Stichprobe, die der Bund der Versicherten (BdV) durchgeführt hat, ist jeder zweite LV-Vertrag anfechtbar, weil er Fehler in der Widerrufsbelehrung enthält.
Gesellschaften können weiterhin Widerrufungen ablehnen

Das Urteil des BGH bedeutet für die Versicherer ein enormes finanzielles Risiko. Rund 108 Millionen Verträge seien bundesweit nach dem Policenmodell abgeschlossen wurden, berichtet die Allianz. Und so ist davon auszugehen, dass einige Versicherer weiterhin Kundenforderungen ablehnen. Hier kommt den Gesellschaften eine Besonderheit des deutschen Rechts entgegen, das streng genommen keine Sammelklagen ähnlich wie in den USA vorsieht.

Und so bestätigt auch Versicherungsombudsmann Günter Hirsch als Schlichtungsstelle der Versicherungswirtschaft gegenüber „Euro am Sonntag“, dass die Versicherungen trotz des BGH-Urteils weiterhin einen Widerspruch von Verbrauchern ablehnen dürfen. Weil es sich bei den Urteilen des obersten Zivilgerichtes eben um Einzelfälle handle. Und jeder Einzelfall müsse für sich juristisch geprüft werden. Das bedeutet: Im Zweifel bleibt dem Kunde keine andere Wahl, als seine Ansprüche gegen den Versicherer vor Gericht einzufordern.

Falls sich ein Kunde wegen einer Ablehnung an ihn wende, komme es ebenfalls auf den Einzelfall an, so Hirsch. Sollten die BGH-Urteile „eindeutig auf den vorliegenden Sachverhalt anwendbar“ sein, so Hirsch weiter, würde er komplett im Sinne des Kunden eingreifen. Ansonsten wäre unter anderem ein Schlichtungsvorschlag vorstellbar, „der sich an meiner Einschätzung des Prozessrisikos orientiert“.

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Die Ergo leidet!

Ergo beendet klassisches Lebensversicherungsgeschäft

Markus Rieß schweigt am liebsten über die Vergangenheit. Der Ergo-Chef will sie schnell hinter sich lassen.

BildKein Wunder:

Die bisherigen Versuche seines Vorgängers Torsten Oletzky, die Munich-Re-Tochter wieder fit zu bekommen, scheiterten grandios.

Nun startet der ehemalige Allianz-Manager einen erneuten Anlauf und wagt einen schmerzhaften Schritt: Er trennt sich von dem gesamten klassischen Lebensversicherungsgeschäft. Mehr als sechs Millionen Policen mit festen Garantien landen auf einer Extra-Müllkippe. Für die Kunden ist das eine schlechte Nachricht: Sie müssen sich auf sinkende Renditen einstellen.

Die Ergo leidet unter zu hohen Kosten und kämpft mit einem schrumpfenden Marktanteil. Skandale wie eine Lustreise von Vertretern nach Budapest haben das Image des Versicherers nachhaltig ramponiert. Immer wieder gab es Gerüchte, die Munich Re wollte sich von der ungeliebten Tochter trennen. Dies stritten die Münchner stets ab. Wohl auch vor dem Hintergrund, dass es schwer geworden wäre, einen Käufer zu finden.

Vor einem Jahr gab Oletzky dann auf – aus Erschöpfung. Nun soll Rieß den Versicherer retten. Der ehemalige Allianz-Manager ist bekannt als knallharter Sanierer und Zupacker. Für die Düsseldorfer ist es die letzte Chance. Tausende Mitarbeiter müssen gehen, und das Ende der klassischen Lebensversicherung ist besiegelt.
Abwicklungsplattform für Altbestände

Denn für diese hat Rieß kaum noch Hoffnung. Die Garantiezinsen, die Ergo seinen Kunden in der Vergangenheit über Jahrzehnte versprochen hat, nehmen dem Konzern zunehmend die Luft zum Atmen. Gemeinsam mit der Victoria Leben, die bereits stillgelegt wurde, landen nun die Policen der Ergo Lebensversicherung und Pensionskasse auf einer sogenannten Run-off-Plattform.

Hier werden viele Bestände auf einer gemeinsamen Abwicklungsplattform abgewickelt, sodass sich die Kosten auf eine höhere Anzahl von Kundenverträgen verteilen und so mehr Ertrag übrig bleibt.

Für die Versicherten ändert sich grundsätzlich nicht. Ihre Policen verschwinden natürlich nicht. Dennoch müssen sie sich auf schrumpfende Renditen einstellen. Grund: Weil die Versicherer kein Neugeschäft mehr machen, haben sie es nicht nötig, die Verzinsung der bestehenden Policen hoch zu halten. Bislang war dies aber als Werbeeffekt für Neukunden nötig. Künftig werden die Gesellschaften bei der Überschussbeteiligung hingegen knauserig sein, warnen Verbraucherschützer.

Etwa ein Dutzend Gesellschaften wurden bislang stillgelegt

Bisher gibt es in Deutschland erst drei solcher Müllkippen für Lebensversicherungen, und diese sind vergleichsweise klein. Die Plattform der Ergo wird mit 6,5 Millionen Policen mit Abstand die größte sein. Und Rieß will nicht ausschließen, dass zukünftig noch weitere Bestände von Konkurrenten hinzukommen.

Etwa ein Dutzend Gesellschaften wurden bisher stillgelegt. Die meisten werden von den Unternehmen selbst abgewickelt, nur die Mannheimer Lebensversicherung landete bei Protektor, einer Selbsthilfeeinrichtung der Versicherungsindustrie, die bestehende Kundenverträge vor einer Pleite eines Versicherungsunternehmens schützt, um so Schaden von der Branche abzuwenden.

Doch Protektor leidet aufgrund des schrumpfenden Bestands zunehmend unter hohen Verwaltungskosten, deswegen sollen die verbliebenen Verträge nun möglicherweise an eine Run-off-Gesellschaft verkauft werden.

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Ergo- Klassisches LV-geschäft beendet

Ergo beendet klassisches Lebensversicherungsgeschäft

Markus Rieß schweigt am liebsten über die Vergangenheit. Der Ergo-Chef will sie schnell hinter sich lassen.

BildKein Wunder:

Die bisherigen Versuche seines Vorgängers Torsten Oletzky, die Munich-Re-Tochter wieder fit zu bekommen, scheiterten grandios.

Nun startet der ehemalige Allianz-Manager einen erneuten Anlauf und wagt einen schmerzhaften Schritt: Er trennt sich von dem gesamten klassischen Lebensversicherungsgeschäft. Mehr als sechs Millionen Policen mit festen Garantien landen auf einer Extra-Müllkippe. Für die Kunden ist das eine schlechte Nachricht: Sie müssen sich auf sinkende Renditen einstellen.

Die Ergo leidet unter zu hohen Kosten und kämpft mit einem schrumpfenden Marktanteil. Skandale wie eine Lustreise von Vertretern nach Budapest haben das Image des Versicherers nachhaltig ramponiert. Immer wieder gab es Gerüchte, die Munich Re wollte sich von der ungeliebten Tochter trennen. Dies stritten die Münchner stets ab. Wohl auch vor dem Hintergrund, dass es schwer geworden wäre, einen Käufer zu finden.

Vor einem Jahr gab Oletzky dann auf – aus Erschöpfung. Nun soll Rieß den Versicherer retten. Der ehemalige Allianz-Manager ist bekannt als knallharter Sanierer und Zupacker. Für die Düsseldorfer ist es die letzte Chance. Tausende Mitarbeiter müssen gehen, und das Ende der klassischen Lebensversicherung ist besiegelt.
Abwicklungsplattform für Altbestände

Denn für diese hat Rieß kaum noch Hoffnung. Die Garantiezinsen, die Ergo seinen Kunden in der Vergangenheit über Jahrzehnte versprochen hat, nehmen dem Konzern zunehmend die Luft zum Atmen. Gemeinsam mit der Victoria Leben, die bereits stillgelegt wurde, landen nun die Policen der Ergo Lebensversicherung und Pensionskasse auf einer sogenannten Run-off-Plattform.

Hier werden viele Bestände auf einer gemeinsamen Abwicklungsplattform abgewickelt, sodass sich die Kosten auf eine höhere Anzahl von Kundenverträgen verteilen und so mehr Ertrag übrig bleibt.

Für die Versicherten ändert sich grundsätzlich nicht. Ihre Policen verschwinden natürlich nicht. Dennoch müssen sie sich auf schrumpfende Renditen einstellen. Grund: Weil die Versicherer kein Neugeschäft mehr machen, haben sie es nicht nötig, die Verzinsung der bestehenden Policen hoch zu halten. Bislang war dies aber als Werbeeffekt für Neukunden nötig. Künftig werden die Gesellschaften bei der Überschussbeteiligung hingegen knauserig sein, warnen Verbraucherschützer.

Etwa ein Dutzend Gesellschaften wurden bislang stillgelegt

Bisher gibt es in Deutschland erst drei solcher Müllkippen für Lebensversicherungen, und diese sind vergleichsweise klein. Die Plattform der Ergo wird mit 6,5 Millionen Policen mit Abstand die größte sein. Und Rieß will nicht ausschließen, dass zukünftig noch weitere Bestände von Konkurrenten hinzukommen.

Etwa ein Dutzend Gesellschaften wurden bisher stillgelegt. Die meisten werden von den Unternehmen selbst abgewickelt, nur die Mannheimer Lebensversicherung landete bei Protektor, einer Selbsthilfeeinrichtung der Versicherungsindustrie, die bestehende Kundenverträge vor einer Pleite eines Versicherungsunternehmens schützt, um so Schaden von der Branche abzuwenden.

Doch Protektor leidet aufgrund des schrumpfenden Bestands zunehmend unter hohen Verwaltungskosten, deswegen sollen die verbliebenen Verträge nun möglicherweise an eine Run-off-Gesellschaft verkauft werden.

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Lebensversicherung auf den Müll

Ergo beendet klassisches Lebensversicherungsgeschäft

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Nun startet der ehemalige Allianz-Manager einen erneuten Anlauf und wagt einen schmerzhaften Schritt: Er trennt sich von dem gesamten klassischen Lebensversicherungsgeschäft. Mehr als sechs Millionen Policen mit festen Garantien landen auf einer Extra-Müllkippe. Für die Kunden ist das eine schlechte Nachricht: Sie müssen sich auf sinkende Renditen einstellen.

Die Ergo leidet unter zu hohen Kosten und kämpft mit einem schrumpfenden Marktanteil. Skandale wie eine Lustreise von Vertretern nach Budapest haben das Image des Versicherers nachhaltig ramponiert. Immer wieder gab es Gerüchte, die Munich Re wollte sich von der ungeliebten Tochter trennen. Dies stritten die Münchner stets ab. Wohl auch vor dem Hintergrund, dass es schwer geworden wäre, einen Käufer zu finden.

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Bisher gibt es in Deutschland erst drei solcher Müllkippen für Lebensversicherungen, und diese sind vergleichsweise klein. Die Plattform der Ergo wird mit 6,5 Millionen Policen mit Abstand die größte sein. Und Rieß will nicht ausschließen, dass zukünftig noch weitere Bestände von Konkurrenten hinzukommen.

Etwa ein Dutzend Gesellschaften wurden bisher stillgelegt. Die meisten werden von den Unternehmen selbst abgewickelt, nur die Mannheimer Lebensversicherung landete bei Protektor, einer Selbsthilfeeinrichtung der Versicherungsindustrie, die bestehende Kundenverträge vor einer Pleite eines Versicherungsunternehmens schützt, um so Schaden von der Branche abzuwenden.

Doch Protektor leidet aufgrund des schrumpfenden Bestands zunehmend unter hohen Verwaltungskosten, deswegen sollen die verbliebenen Verträge nun möglicherweise an eine Run-off-Gesellschaft verkauft werden.

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Frank Mingers: BGH erleichtert Widerruf der LV

Das zahlt Ihre Lebensversicherung zurück

Wenn Kunden Widerspruch gegen ihre Lebensversicherung einlegen, folgte bislang ein mühevolles Hin und Her…

BildJetzt hat der BGH in einem Urteil endlich Klarheit geschaffen – mit erfreulichen Ergebnissen für Versicherte.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Rechte der Verbraucher in Bezug auf die Rückabwicklung von Lebens- und Rentenversicherungen gestärkt. Er entschied, dass im Falle eines Widerspruches auch Abschluss- und Verwaltungskosten zurückgezahlt werden müssen, nicht jedoch die an das Finanzamt abgeführte Kapitalertragssteuer.

Bereits im Mai 2014 hatte derselbe Zivilsenat zu einer der wichtigsten versicherungsrechtlichen Fragen klargestellt, dass ein zeitlich unbefristetes Widerspruchsrecht besteht, wenn der Verbraucher nicht oder nicht ordnungsgemäß über seine Verbraucherrechte belehrt wurde, insbesondere über die Möglichkeit, dem Vertrag zu widersprechen.
Der Anspruch ist höher als der bloße Rückkaufswert

Für den betroffenen Versicherungsnehmer bedeutet das: Hat er einen Versicherungsvertrag in den Jahren 1994 bis 2008 abgeschlossen, so kann er prüfen lassen, ob seine Belehrung vollständig und gehörig ist. Ist sie das nicht, kann der den Vertrag (nahezu) vollständig rückabwickeln, weil er ein unbefristetes Widerspruchsrecht hat.

Verbraucher sollten, wenn sie ihren Vertrag aufgeben möchten, zunächst prüfen lassen, ob ein Widerspruchsrecht in ihrem Fall besteht. Dann muss geprüft werden, in welcher Höhe ein Rückzahlungsanspruch durchgesetzt werden kann. Klar ist: In beiden Fällen ist der Anspruch höher als der bloße Rückkaufswert.
Ein Verbraucher kann alle seine Prämien zurückverlangen

Seit der BGH-Entscheidung im Mai 2014 haben sich indessen viele Gerichte zum einen mit der Frage beschäftigt, wie eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung auszusehen hat, sowie mit der Frage, wie die konkrete Rückabwicklung zu erfolgen hat. Grundsätzlich hat ein solcher Widerruf zur Folge, dass ein Vertrag vollständig rückabgewickelt wird, mithin alle beiderseits erbrachten Leistungen vollständig zurückzugeben sind. Ein Verbraucher kann also alle seine Prämien zurückverlangen, und zwar selbst dann, wenn er eine fondsgebundene Versicherung hatte und der Wert der Fondsanteile mittlerweile geringer ist als der Wert seiner Prämienzahlungen.

Nun gibt es aber einige Leistungen, die faktisch oder rechtlich nicht mehr zurückgegeben werden können. Darunter fällt etwa ein in der Zwischenzeit gewährter Risikoschutz. Hierzu hat der BGH bereits 2014 entschieden, dass Versicherungsnehmer nicht uneingeschränkt alle gezahlten Prämien zurückverlangen können. Vielmehr müssen sie sich den jedenfalls bis zur Kündigung des jeweiligen Vertrags genossenen Versicherungsschutz anrechnen lassen. Dieser Risikoschutz kann, je nach Lebensalter und Vertragsdauer, zwischen 0 und 15 Prozent der gesamten Prämien betragen. Der Verbraucher muss also damit rechnen, dass er einen Abschlag in dieser Höhe in Kauf nehmen muss.
Auch Abschluss- und Verwaltungskosten müssen zurückgezahlt werden

Zudem hat der BGH entschieden, dass der Versicherungsnehmer die Kapitalertragssteuer nebst Solidaritätszuschlag, die der Versicherer bei Auszahlung des Rückkaufswertes für den Versicherungsnehmer an das Finanzamt abgeführt hat, als Vermögensvorteil anrechnen lassen muss. Denn diese erhält er vom Finanzamt zurück.

Zudem entschied das Gericht, dass auch Abschluss- und Verwaltungskosten zurückgezahlt werden müssen, weil sie unabhängig von den Versicherungsverträgen angefallen und beglichen worden sind. Der Versicherer muss das Risiko alleine tragen.

Und in einem weiteren Punkt hat der BGH nun Klarheit verschafft: Der Anspruch auf Rückerstattung umfasst auch die durch die Versicherung gezogenen Nutzungen. Problematisch daran ist, dass der Verbraucher die von der Versicherung gezogenen Nutzungen darlegen und beweisen muss. Der Entscheidungsmarathon zur Frage der Rückabwicklung von Versicherungsverträgen ist also noch nicht zu Ende.

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Sparfreunde Deutschland: BGH erleichtert Widerruf der LV

Das zahlt Ihre Lebensversicherung zurück

Wenn Kunden Widerspruch gegen ihre Lebensversicherung einlegen, folgte bislang ein mühevolles Hin und Her…

BildJetzt hat der BGH in einem Urteil endlich Klarheit geschaffen – mit erfreulichen Ergebnissen für Versicherte.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Rechte der Verbraucher in Bezug auf die Rückabwicklung von Lebens- und Rentenversicherungen gestärkt. Er entschied, dass im Falle eines Widerspruches auch Abschluss- und Verwaltungskosten zurückgezahlt werden müssen, nicht jedoch die an das Finanzamt abgeführte Kapitalertragssteuer.

Bereits im Mai 2014 hatte derselbe Zivilsenat zu einer der wichtigsten versicherungsrechtlichen Fragen klargestellt, dass ein zeitlich unbefristetes Widerspruchsrecht besteht, wenn der Verbraucher nicht oder nicht ordnungsgemäß über seine Verbraucherrechte belehrt wurde, insbesondere über die Möglichkeit, dem Vertrag zu widersprechen.
Der Anspruch ist höher als der bloße Rückkaufswert

Für den betroffenen Versicherungsnehmer bedeutet das: Hat er einen Versicherungsvertrag in den Jahren 1994 bis 2008 abgeschlossen, so kann er prüfen lassen, ob seine Belehrung vollständig und gehörig ist. Ist sie das nicht, kann der den Vertrag (nahezu) vollständig rückabwickeln, weil er ein unbefristetes Widerspruchsrecht hat.

Verbraucher sollten, wenn sie ihren Vertrag aufgeben möchten, zunächst prüfen lassen, ob ein Widerspruchsrecht in ihrem Fall besteht. Dann muss geprüft werden, in welcher Höhe ein Rückzahlungsanspruch durchgesetzt werden kann. Klar ist: In beiden Fällen ist der Anspruch höher als der bloße Rückkaufswert.
Ein Verbraucher kann alle seine Prämien zurückverlangen

Seit der BGH-Entscheidung im Mai 2014 haben sich indessen viele Gerichte zum einen mit der Frage beschäftigt, wie eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung auszusehen hat, sowie mit der Frage, wie die konkrete Rückabwicklung zu erfolgen hat. Grundsätzlich hat ein solcher Widerruf zur Folge, dass ein Vertrag vollständig rückabgewickelt wird, mithin alle beiderseits erbrachten Leistungen vollständig zurückzugeben sind. Ein Verbraucher kann also alle seine Prämien zurückverlangen, und zwar selbst dann, wenn er eine fondsgebundene Versicherung hatte und der Wert der Fondsanteile mittlerweile geringer ist als der Wert seiner Prämienzahlungen.

Nun gibt es aber einige Leistungen, die faktisch oder rechtlich nicht mehr zurückgegeben werden können. Darunter fällt etwa ein in der Zwischenzeit gewährter Risikoschutz. Hierzu hat der BGH bereits 2014 entschieden, dass Versicherungsnehmer nicht uneingeschränkt alle gezahlten Prämien zurückverlangen können. Vielmehr müssen sie sich den jedenfalls bis zur Kündigung des jeweiligen Vertrags genossenen Versicherungsschutz anrechnen lassen. Dieser Risikoschutz kann, je nach Lebensalter und Vertragsdauer, zwischen 0 und 15 Prozent der gesamten Prämien betragen. Der Verbraucher muss also damit rechnen, dass er einen Abschlag in dieser Höhe in Kauf nehmen muss.
Auch Abschluss- und Verwaltungskosten müssen zurückgezahlt werden

Zudem hat der BGH entschieden, dass der Versicherungsnehmer die Kapitalertragssteuer nebst Solidaritätszuschlag, die der Versicherer bei Auszahlung des Rückkaufswertes für den Versicherungsnehmer an das Finanzamt abgeführt hat, als Vermögensvorteil anrechnen lassen muss. Denn diese erhält er vom Finanzamt zurück.

Zudem entschied das Gericht, dass auch Abschluss- und Verwaltungskosten zurückgezahlt werden müssen, weil sie unabhängig von den Versicherungsverträgen angefallen und beglichen worden sind. Der Versicherer muss das Risiko alleine tragen.

Und in einem weiteren Punkt hat der BGH nun Klarheit verschafft: Der Anspruch auf Rückerstattung umfasst auch die durch die Versicherung gezogenen Nutzungen. Problematisch daran ist, dass der Verbraucher die von der Versicherung gezogenen Nutzungen darlegen und beweisen muss. Der Entscheidungsmarathon zur Frage der Rückabwicklung von Versicherungsverträgen ist also noch nicht zu Ende.

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Help24: BGH erleichtert Widerruf der LV

Das zahlt Ihre Lebensversicherung zurück

Wenn Kunden Widerspruch gegen ihre Lebensversicherung einlegen, folgte bislang ein mühevolles Hin und Her…

BildJetzt hat der BGH in einem Urteil endlich Klarheit geschaffen – mit erfreulichen Ergebnissen für Versicherte.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Rechte der Verbraucher in Bezug auf die Rückabwicklung von Lebens- und Rentenversicherungen gestärkt. Er entschied, dass im Falle eines Widerspruches auch Abschluss- und Verwaltungskosten zurückgezahlt werden müssen, nicht jedoch die an das Finanzamt abgeführte Kapitalertragssteuer.

Bereits im Mai 2014 hatte derselbe Zivilsenat zu einer der wichtigsten versicherungsrechtlichen Fragen klargestellt, dass ein zeitlich unbefristetes Widerspruchsrecht besteht, wenn der Verbraucher nicht oder nicht ordnungsgemäß über seine Verbraucherrechte belehrt wurde, insbesondere über die Möglichkeit, dem Vertrag zu widersprechen.
Der Anspruch ist höher als der bloße Rückkaufswert

Für den betroffenen Versicherungsnehmer bedeutet das: Hat er einen Versicherungsvertrag in den Jahren 1994 bis 2008 abgeschlossen, so kann er prüfen lassen, ob seine Belehrung vollständig und gehörig ist. Ist sie das nicht, kann der den Vertrag (nahezu) vollständig rückabwickeln, weil er ein unbefristetes Widerspruchsrecht hat.

Verbraucher sollten, wenn sie ihren Vertrag aufgeben möchten, zunächst prüfen lassen, ob ein Widerspruchsrecht in ihrem Fall besteht. Dann muss geprüft werden, in welcher Höhe ein Rückzahlungsanspruch durchgesetzt werden kann. Klar ist: In beiden Fällen ist der Anspruch höher als der bloße Rückkaufswert.
Ein Verbraucher kann alle seine Prämien zurückverlangen

Seit der BGH-Entscheidung im Mai 2014 haben sich indessen viele Gerichte zum einen mit der Frage beschäftigt, wie eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung auszusehen hat, sowie mit der Frage, wie die konkrete Rückabwicklung zu erfolgen hat. Grundsätzlich hat ein solcher Widerruf zur Folge, dass ein Vertrag vollständig rückabgewickelt wird, mithin alle beiderseits erbrachten Leistungen vollständig zurückzugeben sind. Ein Verbraucher kann also alle seine Prämien zurückverlangen, und zwar selbst dann, wenn er eine fondsgebundene Versicherung hatte und der Wert der Fondsanteile mittlerweile geringer ist als der Wert seiner Prämienzahlungen.

Nun gibt es aber einige Leistungen, die faktisch oder rechtlich nicht mehr zurückgegeben werden können. Darunter fällt etwa ein in der Zwischenzeit gewährter Risikoschutz. Hierzu hat der BGH bereits 2014 entschieden, dass Versicherungsnehmer nicht uneingeschränkt alle gezahlten Prämien zurückverlangen können. Vielmehr müssen sie sich den jedenfalls bis zur Kündigung des jeweiligen Vertrags genossenen Versicherungsschutz anrechnen lassen. Dieser Risikoschutz kann, je nach Lebensalter und Vertragsdauer, zwischen 0 und 15 Prozent der gesamten Prämien betragen. Der Verbraucher muss also damit rechnen, dass er einen Abschlag in dieser Höhe in Kauf nehmen muss.
Auch Abschluss- und Verwaltungskosten müssen zurückgezahlt werden

Zudem hat der BGH entschieden, dass der Versicherungsnehmer die Kapitalertragssteuer nebst Solidaritätszuschlag, die der Versicherer bei Auszahlung des Rückkaufswertes für den Versicherungsnehmer an das Finanzamt abgeführt hat, als Vermögensvorteil anrechnen lassen muss. Denn diese erhält er vom Finanzamt zurück.

Zudem entschied das Gericht, dass auch Abschluss- und Verwaltungskosten zurückgezahlt werden müssen, weil sie unabhängig von den Versicherungsverträgen angefallen und beglichen worden sind. Der Versicherer muss das Risiko alleine tragen.

Und in einem weiteren Punkt hat der BGH nun Klarheit verschafft: Der Anspruch auf Rückerstattung umfasst auch die durch die Versicherung gezogenen Nutzungen. Problematisch daran ist, dass der Verbraucher die von der Versicherung gezogenen Nutzungen darlegen und beweisen muss. Der Entscheidungsmarathon zur Frage der Rückabwicklung von Versicherungsverträgen ist also noch nicht zu Ende.

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Frank Mingers erzählt: BGH-Urteil – Rückabwicklung von Lebensversicherung

BGH-Urteil klärt Ansprüche

Eine Rückabwicklung ist für einen Versicherten vor allem dann möglich, wenn fehlerhafte Assekuranzen ausgestellt werden.

BildFür den Versicherten besteht dann die Option eine Rückabwicklung mit einer höheren Rückzahlung zu erhalten.
Einige Kosten entstehen dabei auch. Hierüber hat nun der BGH entschieden, um Klarheit zu schaffen.

Was muss zurück gezahlt werden?

Eine Rückabwicklung ist dann möglich, wenn ein wirksamer Widerspruch wegen Falschberatung eingelegt wird und der Vertrag dann rechtmäßig gekündigt ist. Von dem Zeitpunkt des Abschlusses bis hin zum Zeitpunkt des Widerspruches kam es zu einem Wachstum der Anlagen. Auf Grund der falschen Beratung dürfen Versicherungen nicht einfach alle anfallenden Kosten von dem Betrag abziehen.
Dies gilt etwa für

o Abschlussprovisionen
o Zinsgewinne und
o Verwaltungskosten,

, die anfallen.
Der Versicherte hat einen Anspruch auf die Rückzahlung von einbezahlten Beträgen und Zinsen. So genannte Bereicherungsansprüche gemäß § 818 Abs. 1 Alt. 1 BGB muss ein Versicherungsnehmer dann nachweisen.

Was darf nicht zurück gehalten werden?

Allerdings dürfen Versicherer lediglich die Kosten für den

o gewährten Versicherungsschutz
o die abgeführt Kapitalertragsteuer und
o den an das Finanzamt abgeführten Solidaritätszuschlag

einbehalten.
Diese Kosten sind dem Versicherer und dem Kunden tatsächlich gegenüber dem Staat entstanden. Der Kunde muss nicht hinnehmen, dass weitere Verwaltungskosten oder ähnliche Kosten einbehalten werden.

Wer ist / welche Verträge sind betroffen?

Das Urteil bezieht sich auf Abschlüsse zwischen den Jahren 1994 und 2007 nach einem Policenmodell. Betroffen sind Kunden, die nicht über das Widerrufsrecht aufgeklärt wurden und ihre Verträge erst deutlich nach dem Abschluss der Lebensversicherung erhalten haben. So konnten diese nicht mehr reagieren und von dem Vertrag zurücktreten.

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Sparfreunde Deutschland: BGH-Urteil – Rückabwicklung von Lebensversicherung

BGH-Urteil klärt Ansprüche

Eine Rückabwicklung ist für einen Versicherten vor allem dann möglich, wenn fehlerhafte Assekuranzen ausgestellt werden.

BildFür den Versicherten besteht dann die Option eine Rückabwicklung mit einer höheren Rückzahlung zu erhalten.
Einige Kosten entstehen dabei auch. Hierüber hat nun der BGH entschieden, um Klarheit zu schaffen.

Was muss zurück gezahlt werden?

Eine Rückabwicklung ist dann möglich, wenn ein wirksamer Widerspruch wegen Falschberatung eingelegt wird und der Vertrag dann rechtmäßig gekündigt ist. Von dem Zeitpunkt des Abschlusses bis hin zum Zeitpunkt des Widerspruches kam es zu einem Wachstum der Anlagen. Auf Grund der falschen Beratung dürfen Versicherungen nicht einfach alle anfallenden Kosten von dem Betrag abziehen.
Dies gilt etwa für

o Abschlussprovisionen
o Zinsgewinne und
o Verwaltungskosten,

, die anfallen.
Der Versicherte hat einen Anspruch auf die Rückzahlung von einbezahlten Beträgen und Zinsen. So genannte Bereicherungsansprüche gemäß § 818 Abs. 1 Alt. 1 BGB muss ein Versicherungsnehmer dann nachweisen.

Was darf nicht zurück gehalten werden?

Allerdings dürfen Versicherer lediglich die Kosten für den

o gewährten Versicherungsschutz
o die abgeführt Kapitalertragsteuer und
o den an das Finanzamt abgeführten Solidaritätszuschlag

einbehalten.
Diese Kosten sind dem Versicherer und dem Kunden tatsächlich gegenüber dem Staat entstanden. Der Kunde muss nicht hinnehmen, dass weitere Verwaltungskosten oder ähnliche Kosten einbehalten werden.

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BGH-Urteil: Rückabwicklung von Lebensversicherung

BGH-Urteil klärt Ansprüche

Eine Rückabwicklung ist für einen Versicherten vor allem dann möglich, wenn fehlerhafte Assekuranzen ausgestellt werden.

BildFür den Versicherten besteht dann die Option eine Rückabwicklung mit einer höheren Rückzahlung zu erhalten.
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Eine Rückabwicklung ist dann möglich, wenn ein wirksamer Widerspruch wegen Falschberatung eingelegt wird und der Vertrag dann rechtmäßig gekündigt ist. Von dem Zeitpunkt des Abschlusses bis hin zum Zeitpunkt des Widerspruches kam es zu einem Wachstum der Anlagen. Auf Grund der falschen Beratung dürfen Versicherungen nicht einfach alle anfallenden Kosten von dem Betrag abziehen.
Dies gilt etwa für

o Abschlussprovisionen
o Zinsgewinne und
o Verwaltungskosten,

, die anfallen.
Der Versicherte hat einen Anspruch auf die Rückzahlung von einbezahlten Beträgen und Zinsen. So genannte Bereicherungsansprüche gemäß § 818 Abs. 1 Alt. 1 BGB muss ein Versicherungsnehmer dann nachweisen.

Was darf nicht zurück gehalten werden?

Allerdings dürfen Versicherer lediglich die Kosten für den

o gewährten Versicherungsschutz
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Diese Kosten sind dem Versicherer und dem Kunden tatsächlich gegenüber dem Staat entstanden. Der Kunde muss nicht hinnehmen, dass weitere Verwaltungskosten oder ähnliche Kosten einbehalten werden.

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Frank Mingers erklärt: Lebensversicherungen – Das Urteil hat Konsequenzen

Wichtiges Urteil über die Rückabwicklung von Policen!

Kunden erhalten über eine Rückabwicklung ihrer Lebensversicherung aus einem bestimmten Zeitraum mehr Geld, so ein BGH-Urteil des Jahres 2015

BildVerbraucher zeigen sich allgemein unzufrieden mit Versicherungen.

Über die Rückabwicklung berichtet auch Matthias Hartmann, Geschäftsführer des Portals Verbraucherhilfe 24. Dieser ist vor allem auch damit beschäftigt wichtige Urteile zu ermitteln und zu archivieren. Diese stammen überwiegend aus dem bankenrechtlichen Bereich, wobei sie Verbraucher unterstützen, ihr Geld zurückzubekommen und ihr Recht geltend zu machen. Vorhandene Verträge werden geprüft. Diese stammen meist aus dem Bereich der laufenden Immobiliendarlehen, aus dem Bereich der Versicherungsschäden oder der gekündigten Lebens- und Rentenversicherungen. Spezialisierte Anwälte kümmern sich um vorhandene Fragen, um die Kommunikation und Abwicklung.

Problematische Beispiele stammen etwa aus dem Bereich der Verweigerung von Leistungen nach einer Beantraung der Berufsunfähigkeitsversicherung. Eine Überprüfung ist kostenfrei. Danach kann der Kunde Partneranwälte mandatieren oder die Frage über eine Rechtsschutzversicherung bearbeiten lassen. Verbraucherhilfe24 trägt bei Bedarf auch Kosten für Anwalt, Gericht und Sachbearbeiter, wobei der wirtschaftliche Ertrag dann zur Hälfte aufgeteilt wird.

Allgemeine Problemstellungen sind geringe Auszahlungen, unnötige Leistungsverweigerungen, hohe Kosten, ungerechtfertigte Gebühren und nicht erreichte prognostizierte Ablaufleistungen. Es gibt rund 1.400 aktive Kooperationspartner.

Das Urteil des BGH hat weitreichende Konsequenzen für die Versicherungen. Aktive Verträge, regulär abgelaufene Verträge und auch Verträge, die vor einiger Zeit gekündigt wurden, werden rückabgewickelt. Eine Prüfung lohnt ebenso, wenn die Ablaufleistung nicht zufriedenstellend ist. Die Allianz rechnet it einem Volumen von etwa 400 Milliarden Euro für die gesamte Versicherungsbranche. Lebens- oder Rentenversicherungen können widerrufen werden.

Ein Widerspruch kann für einen Kunden weitaus mehr Ertrag einbringen, als eine gewöhnliche Kündigung. Daher lohnt eine Überprüfung von Verträgen. Weisen diese deutliche Mängel auf, ist ein Widerruf des Vertrages möglich. Dies betrifft vor allem Lebens- oder Rentenversicherungen zwischen den Jahren 1994 und dem Jahr 2007. Der Widerspruch sollte wirtschaftlich sinnvoll sein. Allgemein sollten ebenso bereits gekündigte oder regulär ausgelaufene Versicherungen aus dieser Zeit geprüft werden.

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Sparfreunde Deutschland erklären: Lebensversicherungen – Das Urteil hat Konsequenzen

Wichtiges Urteil über die Rückabwicklung von Policen!

Kunden erhalten über eine Rückabwicklung ihrer Lebensversicherung aus einem bestimmten Zeitraum mehr Geld, so ein BGH-Urteil des Jahres 2015

BildVerbraucher zeigen sich allgemein unzufrieden mit Versicherungen.

Über die Rückabwicklung berichtet auch Matthias Hartmann, Geschäftsführer des Portals Verbraucherhilfe 24. Dieser ist vor allem auch damit beschäftigt wichtige Urteile zu ermitteln und zu archivieren. Diese stammen überwiegend aus dem bankenrechtlichen Bereich, wobei sie Verbraucher unterstützen, ihr Geld zurückzubekommen und ihr Recht geltend zu machen. Vorhandene Verträge werden geprüft. Diese stammen meist aus dem Bereich der laufenden Immobiliendarlehen, aus dem Bereich der Versicherungsschäden oder der gekündigten Lebens- und Rentenversicherungen. Spezialisierte Anwälte kümmern sich um vorhandene Fragen, um die Kommunikation und Abwicklung.

Problematische Beispiele stammen etwa aus dem Bereich der Verweigerung von Leistungen nach einer Beantraung der Berufsunfähigkeitsversicherung. Eine Überprüfung ist kostenfrei. Danach kann der Kunde Partneranwälte mandatieren oder die Frage über eine Rechtsschutzversicherung bearbeiten lassen. Verbraucherhilfe24 trägt bei Bedarf auch Kosten für Anwalt, Gericht und Sachbearbeiter, wobei der wirtschaftliche Ertrag dann zur Hälfte aufgeteilt wird.

Allgemeine Problemstellungen sind geringe Auszahlungen, unnötige Leistungsverweigerungen, hohe Kosten, ungerechtfertigte Gebühren und nicht erreichte prognostizierte Ablaufleistungen. Es gibt rund 1.400 aktive Kooperationspartner.

Das Urteil des BGH hat weitreichende Konsequenzen für die Versicherungen. Aktive Verträge, regulär abgelaufene Verträge und auch Verträge, die vor einiger Zeit gekündigt wurden, werden rückabgewickelt. Eine Prüfung lohnt ebenso, wenn die Ablaufleistung nicht zufriedenstellend ist. Die Allianz rechnet it einem Volumen von etwa 400 Milliarden Euro für die gesamte Versicherungsbranche. Lebens- oder Rentenversicherungen können widerrufen werden.

Ein Widerspruch kann für einen Kunden weitaus mehr Ertrag einbringen, als eine gewöhnliche Kündigung. Daher lohnt eine Überprüfung von Verträgen. Weisen diese deutliche Mängel auf, ist ein Widerruf des Vertrages möglich. Dies betrifft vor allem Lebens- oder Rentenversicherungen zwischen den Jahren 1994 und dem Jahr 2007. Der Widerspruch sollte wirtschaftlich sinnvoll sein. Allgemein sollten ebenso bereits gekündigte oder regulär ausgelaufene Versicherungen aus dieser Zeit geprüft werden.

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Wichtiges Urteil über die Rückabwicklung von Policen! Kunden erhalten über eine Rückabwicklung ihrer Lebensversicherung aus einem bestimmten Zeitraum mehr Geld, so in einem BGH-Urteil des Jahres 2015.

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Problematische Beispiele stammen etwa aus dem Bereich der Verweigerung von Leistungen nach einer Beantraung der Berufsunfähigkeitsversicherung. Eine Überprüfung ist kostenfrei. Danach kann der Kunde Partneranwälte mandatieren oder die Frage über eine Rechtsschutzversicherung bearbeiten lassen. Verbraucherhilfe24 trägt bei Bedarf auch Kosten für Anwalt, Gericht und Sachbearbeiter, wobei der wirtschaftliche Ertrag dann zur Hälfte aufgeteilt wird.

Allgemeine Problemstellungen sind geringe Auszahlungen, unnötige Leistungsverweigerungen, hohe Kosten, ungerechtfertigte Gebühren und nicht erreichte prognostizierte Ablaufleistungen. Es gibt rund 1.400 aktive Kooperationspartner.

Das Urteil des BGH hat weitreichende Konsequenzen für die Versicherungen. Aktive Verträge, regulär abgelaufene Verträge und auch Verträge, die vor einiger Zeit gekündigt wurden, werden rückabgewickelt. Eine Prüfung lohnt ebenso, wenn die Ablaufleistung nicht zufriedenstellend ist. Die Allianz rechnet it einem Volumen von etwa 400 Milliarden Euro für die gesamte Versicherungsbranche. Lebens- oder Rentenversicherungen können widerrufen werden.

Ein Widerspruch kann für einen Kunden weitaus mehr Ertrag einbringen, als eine gewöhnliche Kündigung. Daher lohnt eine Überprüfung von Verträgen. Weisen diese deutliche Mängel auf, ist ein Widerruf des Vertrages möglich. Dies betrifft vor allem Lebens- oder Rentenversicherungen zwischen den Jahren 1994 und dem Jahr 2007. Der Widerspruch sollte wirtschaftlich sinnvoll sein. Allgemein sollten ebenso bereits gekündigte oder regulär ausgelaufene Versicherungen aus dieser Zeit geprüft werden.

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Für die Lebens- und Rentenversicherungen gilt, dass die Policen zwischen 29. Juli im Jahr 1994 und dem 31. Dezember 2007 häufig mit einem bestimmten Fehler…

Bildin der Formulierung des Vertrags belegt sind. Der Fehler bezieht sich auf eine korrekte Belehrung über das Widerspruchsrecht. Dieser Fehler ermöglicht Versicherten nach einer Prüfung eines Experten und meist mithilfe eines Anwaltes eine Rückabwicklung der Police. So erhalten Versicherte den Anlagebetrag und die Zinsen aus der Anlage von einer Versicherung zurück.

Eine Empfehlung spricht sich für junge Verträge aus, deren Rentabilität äußerst gering ist. Auch hier musste über das Widerspruchsrecht ausreichend belehrt worden sein. Hierbei ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass ein Vertrag weniger Wert trägt, als die Einzahlung selbst hoch gewesen ist.

Versicherte müssen eine Widerspruchsbelehrung übermittelt bekommen haben und sie muss korrekt in der Formulierung verfasst sein. Beliebte Fehler in der Widerspruchsbelehrung sind beispielsweise ein fehlender Hinweis auf einen Widerspruch per E-Mail oder eine Formulierung darüber, dass eine rechtzeitige Absendung eines Widerspruchs genügt.

Dennoch sollte nicht jeder Versicherte einen Widerspruch fordern. In vielen Versicherungsfällen ist eine Versicherung trotz hoher Kosten sogar wertvoll. Die Entwicklungen der Rendite der Versicherten bleiben nicht selten hinter üblichen Erwartungen zurück. In Aussicht gestellt wurden noch vor einem Abschluss die hohen Zusatzverzinsungen. Meist erhalten Versicherte aber nur einen Garantiezins. Allerdings kommen oft hohe Abschlusskosten und weniger gute Anlagerenditen Zustande. Eine genaue Prüfung sollte zuvor angestellt werden. Möglichkeiten eine Versicherung nicht mehr weiter zu führen sind beispielsweise ein Beleihen oder ein Verkauf einer Lebensversicherung. Eine Kündigung würde bereits deutliche Nachteile schaffen, da hohe Kosten von dem ersparten Betrag abgezogen werden.

Der Widerruf einer Versicherung kommt daher vielen Versicherten gut gelegen. Einige BGH-Urteile entscheiden, dass vielzählige Lebensversicherungskunden nun ihren Vertrag widerrufen dürfen. Entsprechende Urteile sind IV ZR 76/11, IV ZR 384/14 und IV ZR 448/14. Die Versicherten erhalten laut Gericht nur allein einen Versicherungsschein und Versicherungsbedingungen, sondern ebenso eine Belehrung über ein Widerspruchsrecht. Eine Widerspruchsbelehrung informiert etwa darüber, dass von Beginn des Vertrags an über 30 Tage hinweg in Schriftform widersprochen werden kann. Verträge, deren Abschluss vor dem 8. Dezember 2004 lag, bestand eine Frist von 14 Tagen. Der Vertrag galt als abgeschlossen, wenn der Kunde dann nichts weiter unternommen hat.

Eine europäische Richtlinie hat dies dem deutschen Recht so vorgeschrieben. Der Verbraucher erhält hier ein unbefristetes Widerspruchsrecht, wenn die folgende Situation vorliegt. Ein Widerspruch ist dann möglich, wenn eine Widerspruchsbelehrung nicht übermittelt wurde und wenn die Formulierung der Belehrung nicht korrekt erfolgt ist. Der Widerspruch ermöglicht die Auszahlung der eingezahlten Beträge und der Zinsen. Lediglich Steuern müssen an das Finanzamt abgeführt werden, aber keine weiteren Gebühren für den Versicherer. Für die Versicherten können mittlerweile bis zu 60 % der Verträge widerrufen werden.

Verträge innerhalb des Zeitraums vom 29. Juli 1994 bis zum 31. Dezember 2007 sind betroffen. Zu den betroffenen Renten- und auch Lebensversicherungen zählen gewöhnliche Verträge ohne Fonds, Riester-Rentenversicherungen, Rürup-Rentenversicherungen und fondsgebundene Verträge. Für andere Versicherungen ist ein Widerspruch aber fraglich. Hierzu zählen Risikolebensversicherungen oder Berufsunfähigkeitsversicherungen. Bei diesen sind Widersprüche eine Ausnahme. Die Versicherungen bilden einen relevanten Schutz und es geht nicht um den Aufbau von Ersparnissen. Ein Versicherter sollte seine Versicherung zunächst von einem Profi prüfen lassen. Weitere Ausnahmen sind weiterhin Riester-Banksparpläne und Riester-Fondssparpläne. Diese stehen nicht mit Versicherungen in Zusammenhang.

Das vergessene Zusenden ist der Ausnahmefall. Der Versicherer steht zunächst in der Beweislast. Sie können von dem Versicherer fordern das Zusenden einer Widerspruchsbelehrung zu belegen. Häufiger sind Fehler in den Formulierungen vorhanden. Vor dem 8.12.2004 hatten die Kunden noch zwei Wochen Frist, nun ist in der Widerspruchsbelehrung darzulegen, dass 30 Tage Frist bestehen. Ein Vertrag nach 2002 verlangt eine Widerspruchsbelehrung in Textform. Die Schriftform ist dann nicht mehr wichtig. Auch eine E-Mail kann als ein Widerspruch gelten. Eine Widerspruchsbelehrung muss von der Form her betrachtet von dem übrigen Text abgehoben sein. In den Versicherungsbedingungen darf diese nicht stehen. Ein Fehler in der Versicherungsbedingung muss zunächst einer Prüfung unterzogen werden und schafft gute Chancen.

Versicherte erhalten dann die eingezahlten Beträge zurück. Noch dazu haben sie einen Anspruch auf die Zinsen. Allerdings entstehen trotzdem für diesen Vorgang Kosten. Der Versicherer darf dem Versicherten keine Gebühren abziehen. Allerdings dürfen Steuern abgezogen werden. Eine Verzinsung darf hierbei zwischen vier Prozent und sieben Prozent im Jahr betragen. Ein Versicherer steht dann in der Beweispflicht. Es muss gezeigt werden, dass weniger Zinsen erwirtschaftet sind, als der Versicherte gefordert hat. Ein Versicherter hat allerdings bessere Chancen mit einer Forderung von 4 Prozent, da ein Versicherer sich dann weniger wahrscheinlich wehren wird.

Risikobeiträge werden von gezahlten Beiträgen abgezogen. Diese Kosten sind dem Versicherer entstanden. Für den Todesfall wird zum Beispiel eine Versicherungssumme vereinbart. Vom Versicherer wäre zudem etwa eine Berufsunfähigkeit bezahlt worden. Versicherte erhalten mehr Geld zurück, je weniger zusätzliche Versicherung vertraglich vereinbart ist.

Ein Beispiel ist eine Rentenversicherung mit 100 Euro Monatsbeitrag. Diese mag von 2006 stammen und es wurden 9.600 Euro einbezahlt. Der Vertrag ist aktuell nur 8300 Euro Wert. Ein Abzug von 1300 Euro wäre der Fall. Es ist aber keine Zusatzversicherung enthalten. Sollte ein Versicherter dann 4 Prozent Zinsen im Widerspruch verlangen, würden 9600 Euro mit einem Abzug eines vergleichsweise niedrigen Betrags für Todesfallschutz ausbezahlt. 1.600 Euro Zinsen wären möglich. Ob sich ein Widerspruch lohnt muss zuvor von einem Profi geprüft werden.

Es lohnt sich jüngeren Verträgen zu widersprechen, insbesondere zwischen 2005 und 2007. Diese Verträge sind nicht mehr steuerfrei und der Vertragswert liegt noch unter den eingezahlten Beträgen. Meist leiden solche Verträge auch noch unter Abschlusskosten. So lohnt sich ein Widerspruch zum Beispiel. Wenn Versicherte einen Riester-Vertrag rückabwickeln, müssen sie aber acht geben. Hier geht wiederum Geld bei Zulagen und Steuerrückzahlungen verloren. Eine Riester-Rentenversicherung verlangt stets hohe Abschlusskosten, sodass ein Widerspruch sicher wiederum für Versicherte lohnt. Verträge aus den 90er Jahren versprechen allerdings eine positive Entwicklung trotz hoher Abschlusskosten, sodass eine Rentabilität durchaus gegeben wäre. Weiterhin wird hierbei steuerfrei ausbezahlt. Klassische Kapitallebensversicherungen aus jener Zeit wurden zudem sinnvoll verzinst.

Ein Widerspruch lohnt sich für Versicherte vielmehr dann, wenn kaum zusätzlicher Versicherungsschutz vereinbart wurde. Ein Widerspruch lohnt sich weiterhin, wenn kein Berufsunfähigkeits- oder Unfallschutz in der Versicherung vereinbart ist und wenn keine Todesfallsumme oder eine niedrige Todesfallsumme erhalten. Ein Vertrag mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung sollte besser nicht durch einen Widerspruch aufgelöst werden.

Ein Widerspruch ist dennoch allgemein kaum zu beurteilen. Der Wert des Vertrages ist ausschlaggebend, aber davon ist noch keine Beurteilung abzuleiten. Es gibt lediglich Anhaltspunkte, die ein Fachmann dann weitaus besser beurteilen kann. Ein Lebensversicherungsrechner hilft bei einer ersten Beurteilung einer Police. Hohe Beiträge oder ein vertraglicher Wert über 25 000 Euro weisen darauf hin, dass ein Honorarberater einen Vertrag prüfen sollte. Eine Beratung kostet hierfür 150 Euro pro Stunde, wobei der Berater unvoreingenommen berechnet, ob ein Widerspruch lohnt. Ein Honorarberater sollte allerdings nicht mehr als 4 Arbeitsstunden berechnen oder 600 Euro für eine gängige Prüfung verlangen.

Für Versicherte ist es dann möglich Musterschreiben für den Widerspruch zu verwenden. Sollte ein Versicherer einem Widerspruch nicht zustimmen ist ein Anwalt für Versicherungsrecht nötig.

Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: frankmingers.de

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Help24 zeigt auf: Die populären Irrtümer der Versicherungskunden

Denken Versicherungskunden falsch?

Niedrige Zinsen sorgen für verunsicherte Lebensversicherer. Kunden sollten sich daher vor Irrtümern und Fehlreaktionen hüten.

BildMit einigen Klischees können Versicherte recht schnell aufräumen.

Niedrige Zinsen sind für Banken nicht auch nur positiv. Dies wirkt sich nicht nur auf einen geringen Verdienst bei Krediten und geringen Zinsen für Spareinlagen aus, sondern auch auf Lebensversicherungen. Die beinahe Abschaffung von Zinsen macht Lebensversicherungen unattraktiv.

Sollten Versicherungen bereits abgeschlossen sein, muss dies nicht bedeuten, dass diese wieder gekündigt werden müssen. Ein Verlass auf die Politik besteht hierbei nicht, da die Rettung der Lebensversicherung offensichtlich nicht vorgesehen ist. Der Schutz der Kundenansprüche durch eine Ausschüttungssperre ist bei vielen Anbietern nicht geplant. Ein Anstieg von Zinsen würde erst langfristig für die Lebensversicherung greifen.

Kunden sollten dennoch einige halbe Wahrheiten zur Lebensversicherung hinterfragen. Beispielsweise versuchen Anlageberater Versicherte zu einer Kündigung ihrer Police zu bewegen. Das Argument sind sinkende Garantiezinsen. Angeboten werden Edelmetalle oder Aktien als Alternative. Allerdings kommen dann horrende Gebühren und auch Transaktionskosten auf die Versicherten zu. Dies endet meist im Verlust.

Eine sichere Ablaufleistung sollte nicht riskiert werden. Neue Versicherungsverträge tragen hohe Risiken. Renditen entstünden erst nach gut 20 Jahren. Ein Gewinn resultiert allein für die Versicherung und den Berater mit einer Provision. Zudem bleibt diesen der Schadensfall erspart. Altverträge bringen weiterhin ihre Garantiezinsen. Neuverträge bringen lediglich aktuell 1,25 Prozent.

Ausschüttungssperren gelten als Hilfe. Versicherungen sollen Ausschüttungen an Versicherte zahlen und nicht Dividenden an Aktionäre. Das Gesetz zur Reform der Lebensversicherung von 2014 sieht deswegen eine Ausschüttungssperre vor. Wirkungslos ist diese bezüglich Zahlung von Versicherungstöchtern an Mutterkonzerne. 21 von 86 Lebensversicherungen nutzen dies laut Finanzstabilitätsbericht der Deutschen Bundesbank. Eine Finanzaufsicht will versuchen Gewinne in Unternehmen zu halten, die Gerhard Schick von den Grünen.

Weiterhin bietet auch ein Zinsanstieg keine tatsächliche Rettung. Denn die Wirkung für den Versicherten würde erst zu einem späteren Zeitpunkt greifen können. Steigen die Zinsen profitieren nur diejenigen Versicherten, die hohe Zinsgarantien erhalten. Zudem würden zunächst nur Kunden profitieren, aber Versicherungen in Probleme geraten. Eine Kündigungswelle könne laut Bundesbank dann eine Folge sein. Denn festverzinsliche Papiere verlieren bei dem Anstieg von Marktzinsen ihren Wert. Garantierte Rückkaufwerte von Verträgen bleiben konstant. Die Finanzlage der Versicherer würde hierdurch destabilisiert werden.Konservative Anlagen haben an Attraktivität verloren. Denn die Renditen von Bundesanleihen und festverzinslichen Schuldpapieren von Emittenten sind gesunken. Soweit die gesetzlichen Vorgaben dies erlauben, haben Versicherer daher ihr Anlageverhalten angepasst. Höhere Risiken sind die Folge. Die Bundesbank hat festgestellt, dass der Aktienanteil innerhalb der Portfolien auf 4,2 Prozent im Jahr 2015 gestiegen ist. In 2013 waren dies noch 3,4 Prozent. Eine weitere Möglichkeit für Versicherte auch weiterhin ausreichend Überschüsse zu generieren, ist ebenso ein Anstieg von Eurobonds. Unternehmensbonds stiegen in demselben Zeitraum von 6,2 auf 8,2 Prozent. Ansprüche von Versicherten werden auch hieraus gedeckt, was aus sicheren Anlageformen nicht realisierbar wäre.

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Für die Lebens- und Rentenversicherungen gilt, dass die Policen zwischen 29. Juli im Jahr 1994 und dem 31. Dezember 2007 häufig mit einem bestimmten Fehler…

Bildin der Formulierung des Vertrags belegt sind. Der Fehler bezieht sich auf eine korrekte Belehrung über das Widerspruchsrecht. Dieser Fehler ermöglicht Versicherten nach einer Prüfung eines Experten und meist mithilfe eines Anwaltes eine Rückabwicklung der Police. So erhalten Versicherte den Anlagebetrag und die Zinsen aus der Anlage von einer Versicherung zurück.

Eine Empfehlung spricht sich für junge Verträge aus, deren Rentabilität äußerst gering ist. Auch hier musste über das Widerspruchsrecht ausreichend belehrt worden sein. Hierbei ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass ein Vertrag weniger Wert trägt, als die Einzahlung selbst hoch gewesen ist.

Versicherte müssen eine Widerspruchsbelehrung übermittelt bekommen haben und sie muss korrekt in der Formulierung verfasst sein. Beliebte Fehler in der Widerspruchsbelehrung sind beispielsweise ein fehlender Hinweis auf einen Widerspruch per E-Mail oder eine Formulierung darüber, dass eine rechtzeitige Absendung eines Widerspruchs genügt.

Dennoch sollte nicht jeder Versicherte einen Widerspruch fordern. In vielen Versicherungsfällen ist eine Versicherung trotz hoher Kosten sogar wertvoll. Die Entwicklungen der Rendite der Versicherten bleiben nicht selten hinter üblichen Erwartungen zurück. In Aussicht gestellt wurden noch vor einem Abschluss die hohen Zusatzverzinsungen. Meist erhalten Versicherte aber nur einen Garantiezins. Allerdings kommen oft hohe Abschlusskosten und weniger gute Anlagerenditen Zustande. Eine genaue Prüfung sollte zuvor angestellt werden. Möglichkeiten eine Versicherung nicht mehr weiter zu führen sind beispielsweise ein Beleihen oder ein Verkauf einer Lebensversicherung. Eine Kündigung würde bereits deutliche Nachteile schaffen, da hohe Kosten von dem ersparten Betrag abgezogen werden.

Der Widerruf einer Versicherung kommt daher vielen Versicherten gut gelegen. Einige BGH-Urteile entscheiden, dass vielzählige Lebensversicherungskunden nun ihren Vertrag widerrufen dürfen. Entsprechende Urteile sind IV ZR 76/11, IV ZR 384/14 und IV ZR 448/14. Die Versicherten erhalten laut Gericht nur allein einen Versicherungsschein und Versicherungsbedingungen, sondern ebenso eine Belehrung über ein Widerspruchsrecht. Eine Widerspruchsbelehrung informiert etwa darüber, dass von Beginn des Vertrags an über 30 Tage hinweg in Schriftform widersprochen werden kann. Verträge, deren Abschluss vor dem 8. Dezember 2004 lag, bestand eine Frist von 14 Tagen. Der Vertrag galt als abgeschlossen, wenn der Kunde dann nichts weiter unternommen hat.

Eine europäische Richtlinie hat dies dem deutschen Recht so vorgeschrieben. Der Verbraucher erhält hier ein unbefristetes Widerspruchsrecht, wenn die folgende Situation vorliegt. Ein Widerspruch ist dann möglich, wenn eine Widerspruchsbelehrung nicht übermittelt wurde und wenn die Formulierung der Belehrung nicht korrekt erfolgt ist. Der Widerspruch ermöglicht die Auszahlung der eingezahlten Beträge und der Zinsen. Lediglich Steuern müssen an das Finanzamt abgeführt werden, aber keine weiteren Gebühren für den Versicherer. Für die Versicherten können mittlerweile bis zu 60 % der Verträge widerrufen werden.

Verträge innerhalb des Zeitraums vom 29. Juli 1994 bis zum 31. Dezember 2007 sind betroffen. Zu den betroffenen Renten- und auch Lebensversicherungen zählen gewöhnliche Verträge ohne Fonds, Riester-Rentenversicherungen, Rürup-Rentenversicherungen und fondsgebundene Verträge. Für andere Versicherungen ist ein Widerspruch aber fraglich. Hierzu zählen Risikolebensversicherungen oder Berufsunfähigkeitsversicherungen. Bei diesen sind Widersprüche eine Ausnahme. Die Versicherungen bilden einen relevanten Schutz und es geht nicht um den Aufbau von Ersparnissen. Ein Versicherter sollte seine Versicherung zunächst von einem Profi prüfen lassen. Weitere Ausnahmen sind weiterhin Riester-Banksparpläne und Riester-Fondssparpläne. Diese stehen nicht mit Versicherungen in Zusammenhang.

Das vergessene Zusenden ist der Ausnahmefall. Der Versicherer steht zunächst in der Beweislast. Sie können von dem Versicherer fordern das Zusenden einer Widerspruchsbelehrung zu belegen. Häufiger sind Fehler in den Formulierungen vorhanden. Vor dem 8.12.2004 hatten die Kunden noch zwei Wochen Frist, nun ist in der Widerspruchsbelehrung darzulegen, dass 30 Tage Frist bestehen. Ein Vertrag nach 2002 verlangt eine Widerspruchsbelehrung in Textform. Die Schriftform ist dann nicht mehr wichtig. Auch eine E-Mail kann als ein Widerspruch gelten. Eine Widerspruchsbelehrung muss von der Form her betrachtet von dem übrigen Text abgehoben sein. In den Versicherungsbedingungen darf diese nicht stehen. Ein Fehler in der Versicherungsbedingung muss zunächst einer Prüfung unterzogen werden und schafft gute Chancen.

Versicherte erhalten dann die eingezahlten Beträge zurück. Noch dazu haben sie einen Anspruch auf die Zinsen. Allerdings entstehen trotzdem für diesen Vorgang Kosten. Der Versicherer darf dem Versicherten keine Gebühren abziehen. Allerdings dürfen Steuern abgezogen werden. Eine Verzinsung darf hierbei zwischen vier Prozent und sieben Prozent im Jahr betragen. Ein Versicherer steht dann in der Beweispflicht. Es muss gezeigt werden, dass weniger Zinsen erwirtschaftet sind, als der Versicherte gefordert hat. Ein Versicherter hat allerdings bessere Chancen mit einer Forderung von 4 Prozent, da ein Versicherer sich dann weniger wahrscheinlich wehren wird.

Risikobeiträge werden von gezahlten Beiträgen abgezogen. Diese Kosten sind dem Versicherer entstanden. Für den Todesfall wird zum Beispiel eine Versicherungssumme vereinbart. Vom Versicherer wäre zudem etwa eine Berufsunfähigkeit bezahlt worden. Versicherte erhalten mehr Geld zurück, je weniger zusätzliche Versicherung vertraglich vereinbart ist.

Ein Beispiel ist eine Rentenversicherung mit 100 Euro Monatsbeitrag. Diese mag von 2006 stammen und es wurden 9.600 Euro einbezahlt. Der Vertrag ist aktuell nur 8300 Euro Wert. Ein Abzug von 1300 Euro wäre der Fall. Es ist aber keine Zusatzversicherung enthalten. Sollte ein Versicherter dann 4 Prozent Zinsen im Widerspruch verlangen, würden 9600 Euro mit einem Abzug eines vergleichsweise niedrigen Betrags für Todesfallschutz ausbezahlt. 1.600 Euro Zinsen wären möglich. Ob sich ein Widerspruch lohnt muss zuvor von einem Profi geprüft werden.

Es lohnt sich jüngeren Verträgen zu widersprechen, insbesondere zwischen 2005 und 2007. Diese Verträge sind nicht mehr steuerfrei und der Vertragswert liegt noch unter den eingezahlten Beträgen. Meist leiden solche Verträge auch noch unter Abschlusskosten. So lohnt sich ein Widerspruch zum Beispiel. Wenn Versicherte einen Riester-Vertrag rückabwickeln, müssen sie aber acht geben. Hier geht wiederum Geld bei Zulagen und Steuerrückzahlungen verloren. Eine Riester-Rentenversicherung verlangt stets hohe Abschlusskosten, sodass ein Widerspruch sicher wiederum für Versicherte lohnt. Verträge aus den 90er Jahren versprechen allerdings eine positive Entwicklung trotz hoher Abschlusskosten, sodass eine Rentabilität durchaus gegeben wäre. Weiterhin wird hierbei steuerfrei ausbezahlt. Klassische Kapitallebensversicherungen aus jener Zeit wurden zudem sinnvoll verzinst.

Ein Widerspruch lohnt sich für Versicherte vielmehr dann, wenn kaum zusätzlicher Versicherungsschutz vereinbart wurde. Ein Widerspruch lohnt sich weiterhin, wenn kein Berufsunfähigkeits- oder Unfallschutz in der Versicherung vereinbart ist und wenn keine Todesfallsumme oder eine niedrige Todesfallsumme erhalten. Ein Vertrag mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung sollte besser nicht durch einen Widerspruch aufgelöst werden.

Ein Widerspruch ist dennoch allgemein kaum zu beurteilen. Der Wert des Vertrages ist ausschlaggebend, aber davon ist noch keine Beurteilung abzuleiten. Es gibt lediglich Anhaltspunkte, die ein Fachmann dann weitaus besser beurteilen kann. Ein Lebensversicherungsrechner hilft bei einer ersten Beurteilung einer Police. Hohe Beiträge oder ein vertraglicher Wert über 25 000 Euro weisen darauf hin, dass ein Honorarberater einen Vertrag prüfen sollte. Eine Beratung kostet hierfür 150 Euro pro Stunde, wobei der Berater unvoreingenommen berechnet, ob ein Widerspruch lohnt. Ein Honorarberater sollte allerdings nicht mehr als 4 Arbeitsstunden berechnen oder 600 Euro für eine gängige Prüfung verlangen.

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Help 24 zeigt: Der Widerruf der Lebensversicherung

Help 24 erklärt: Eine Lebensversicherung widerrufen

Innerhalb eines bestimmten Intervalls zwischen den Jahren 1994 & 2007 enthalten Lebensversicherungen nach Europarecht eine fehlerhafte …

Bild… Formulierung im Widerruf oder dieser fehlt vollständig. Solche Versicherungen dürfen nach einer genauen Prüfung mithilfe eines Anwaltes widerrufen werden. Selbst Jahre nach einer Kündigung einer Versicherung aus diesem Zeitraum ist ein Widerruf noch möglich.

Aktuell sinken die Überschussbeteiligungen oder Beteiligungen für Versicherte. Dies bedeutet, dass eine Versicherung ohnehin nicht mehr lukrativ ist. Eine schlichte Beendigung eines Vertrages ist allerdings nicht zu empfehlen. Diese ist mit enormen Kosten für einen Versicherten verbunden. Ein rechtmäßiger Widerruf ist in diesem Fall eine patente Lösung. Der Versicherte erhält dann die in die Versicherung angelegten Verträge mitsamt der Zinsen wieder zurück. Abgezogen werden dann lediglich die steuerlichen Beiträge, aber nicht mehr die angefallenen Kosten der Versicherer.

Eine Prüfung, ob ein Widerruf rentabel ist, erscheint ebenso wichtig. Sollte etwa der Rückkaufswert geringer sein, als die eingezahlten Prämien oder sollten Garantiezinsen und Überschussbeteiligung nicht lukrativ sein, dann ist eine Vergleichsrechnung sinnvoll. Weiterhin muss geprüft werden, ob eine Versicherung nach dem Policenmodell abgeschlossen wurde. Sofern ein Vertrag also vor 2008 abgeschlossen wurde und etwa eine ungültige Widerrufsbelehrung enthält, dann kann diese nach BGH-Urteil Az.: IV ZR 76/11 vom 07.05.2014 selbst Jahre später widerrufen werden.

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