Schlagwort: POF

Batteriemanagement-System mit optischer Konnektivität bereit für die Produktion

KDPOF präsentiert galvanische Trennung von Gigabit Ethernet POF auf IEEE-SA Technology Day und ELIV-VDI-Kongress

Batteriemanagement-System mit optischer Konnektivität bereit für die Produktion

Batteriemanagement + Smart Antenna profitieren von optischer Konnektivität mit galvanischer Trennung

KDPOF – führender Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – verkündet stolz die Serienreife der ersten Anwendung eines Batteriemanagement-Systems (BMS), das auf optischer Konnektivität basiert. „Wir freuen uns, dass Ende 2019 der erste Automobilhersteller mit der Installation eines Batteriemanagement-Systems mit POF-Anbindung beginnen wird“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Durch die inhärente galvanische Trennung löst POF perfekt die elektrischen Herausforderungen und Störungen neuer Antriebsarchitekturen für elektrisches und autonomes Fahren.“ Batteriemanagement-Systeme benötigen eine galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärsystemen aufgrund gefährlicher Hochspannungen und Geräuschisolierung. Integrierte Smart Antenna (ISA)-Module sind eine weitere Anwendung, die von der inhärenten elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) von POF profitiert. Für ISA haben KDPOF und ALPS ein Konzept für ein LTE-A Telematik-Steuermodul mit POF-Verbindungen zur zentralen Kommunikationszentrale entwickelt, um Störungen der intelligenten Antennenempfänger zu vermeiden. Der GEPOF-Transceiver KD1053 von KDPOF bietet eine hohe Konnektivität mit einer flexiblen digitalen Hostschnittstelle, niedrige Latenz, geringen Jitter und eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.

KDPOF präsentiert seine optische Gigabit-Ethernet-Konnektivität mit hoher elektromagnetischer Verträglichkeit auf dem IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day vom 24. bis 25. September 2019 in Detroit, Michigan, USA, und auf dem internationalen ELIV (ELectronics In Vehicles) VDI-Kongress vom 16. bis 17. Oktober 2019 in Bonn, Deutschland.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Multi-Gigabit-Kommunikation erfordert neuen Automotive-Standard

KDPOF treibt skalierbare Netzwerktechnologie für hohe Datenraten von 25 Gbit/s und mehr voran

Multi-Gigabit-Kommunikation erfordert neuen Automotive-Standard

KDPOF initiiert neuen optischen Multi-Gigabit-Automobilstandard mit skalierbarer Netzwerktechnologie (Bildquelle: metamorworks/iStock/Getty Images)

Carlos Pardo, CEO von KDPOF – führendem Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – setzt sich innerhalb eines Teams von Automobilunternehmen für einen neuen Standard für Multi-Gigabit im Automobilbereich ein. Die Erweiterung des aktuellen, bestehenden IEEE-Standards 10GBASE-SR ist notwendig, um einen Kommunikationskanal mit 10 Gbit/s in optischer Faser zu etablieren. „Infotainment, ADAS und zunehmende Autonomie sind die wichtigsten Trends für das exponentielle Wachstum der Datenraten: 100 Mbit/s bis 1 Gbit/s, 2,5, 5 und 10 Gbit/s, wobei einige OEMs für die kommenden Jahre sogar 25 und 50 Gbit/s anstreben“, erläutert Carlos Pardo. „Ein bestehender Standard wie 10GBASE-SR könnte sich ideal für Automobilanwendungen eignen. Allerdings erfüllt er nicht die strengen Anforderungen der Automobilindustrie.“

Das Team aus Mitstreitern, die mit mehr als 15 wichtigen Automobilherstellern wie PSA, Toyota und Volvo, Tier1s und Komponentenlieferanten, einschließlich KDPOF, zusammenarbeiten, spezifiziert die Bedürfnisse und Technologien zur Definition eines neuen Multi-Gigabit-Standards. Die Gruppe leitete einen „Call for Interest“ (CFI) mit Genehmigung durch IEEE, um die Standardisierung eines optischen IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standards mit starker Unterstützung durch die Industrie zu initiieren. Start der Arbeitsgruppe unter der Leitung von Carlos Pardo (KDPOF) ist im Sommer 2019, erste Prototypen sollen bis Ende 2021 projektiert werden. Der Arbeitskreis wird das Aufsetzen eines IEEE-Ethernet-Standards für die Automobilindustrie für Geschwindigkeiten ab 2,5 Gbit/s und bis 50 Gbit/s evaluieren.

Optischer IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standard im Fokus

Der aktuelle IEEE-Standard 10GBASE-SR wurde ursprünglich entwickelt, um die Anforderungen von Rechenzentren zu erfüllen, in denen Temperatur, Lebensdauer, Preis, Zuverlässigkeit und mechanische Robustheit sehr kontrolliert und überschaubar sind. Zusätzlich zu den Schlüsseleigenschaften Stromverbrauch und vor allem Kosten im Automobilbereich erfordert die raue Automobilumgebung dagegen ein neues Kommunikationskonzept: Nur das erlaubt es, größere Robustheit zu erreichen und sich automatisch an unterschiedliche Umgebungsbedingungen und Schwankungen im Fertigungsprozess anzupassen. Darüber hinaus sollte die Technologie skalierbar sein, um in Zukunft noch höhere Datenraten wie 25, 50 und 100 Gbit/s zu ermöglichen. Sind alle Bereiche des neuen Standards optimiert und kombiniert man diese, lässt sich ein gutes Gleichgewicht an Komplexität und Kosten zwischen allen Teilen (CMOS-IC, VCSEL, PD, Aderendhülsen, Hülsen, Kabel, Inline-Verbindungstechnik, Optik und Linsen, usw.) erreichen. Der Automobilmarkt erhält damit die kostengünstigste, zuverlässigste und höchst skalierbare Lösung.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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KDPOF stellt POF-Verbindung für Telematik-Steuermodule vor

Optische Gigabit-Konnektivität stellt hohe elektromagnetische Kompatibilität sicher

KDPOF stellt POF-Verbindung für Telematik-Steuermodule vor

KDPOF präsentiert optisches Link-Konzept mit Gigabit-Ethernet über POF für Telematik-Steuermodule

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – präsentiert ein Konzept für die optische Verbindung von Telematik-Steuermodulen. „Verschiedene OEMs entscheiden sich für den IEEE Std 802.3bv™ für Gigabit-Ethernet über POF (GEPOF), da es die ideale Lösung ist, um integrierte Smart-Antenna-Module (ISA) an die Kommunikationszentrale anzubinden und elektromagnetische Störungen auszuschließen“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Der optische Link verbessert die Antennenleistung. In heutigen System dagegen beeinträchtigen die Abstrahlungen der elektrischen Kommunikationsleitungen wie ungeschirmte (UTP, Unshielded Twisted Pair) Kupfer- und Koaxkabel die Empfindlichkeit des Antennenempfangs.“ In Zusammenarbeit mit ALPS hat KDPOF ein Konzept für ein LTE-A Telematik-Steuermodul entwickelt, das mit Gigabit-Ethernet über POF an die Kommunikationszentrale (z.B. Headunit) anbindet. Da POF inhärent eine hohe elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bietet, stören die Verbindungen nicht den Empfang der ISA. Die notwendige Datenrate steigt immer mehr auf über 100 Mbit/s und erfordert eine Ethernet-Verbindung mit 1 Gbit/s. Ein weiterer Vorteil des Ethernet-Datenlinks statt der Hochfrequenzverbindung liegt darin, dass die LTE-A-Pakete auch andere Quellen wie beispielsweise DAB-Radio mit einbeziehen.

Optisches Verbindungskonzept für Smart-Antenna

Neue Fahrzeugdächer aus Nichtmetall wie Kunststoff, Verbundwerkstoffen und Glas oder mit Schiebedach schirmen die Antenne nicht vom elektromagnetischen Rauschen im Fahrzeuginnenraum ab. Stattdessen setzt ein Koaxialkabel eine erhebliche Energiemenge frei, die in die Elektronik der ISA zurückstreut. Das beeinträchtigt die Leistung der ISA erheblich. Das natürlich elektromagnetisch strahlungsfreie POF eignet sich daher ideal für die Ethernet-Verbindung und verhindert sämtliche Rückkopplungen. Zusätzlich erlaubt der Link mit hoher EMV das einfache Neupositionieren des Antennenmoduls für verschiedene Fahrzeugkonfigurationen. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration mit dem aktuellen ISA-Chipset dank des Ethernet-Host-Busses (SGMII/RGMII) des Gigabit-POF-Transceivers. Aufgrund der Gigabit-Kapazität der POF-basierten Ethernetverbindung übernimmt der Datenlink außerdem verschiedene Datenströme wie LTE-A, Wi-Fi, V2x, RDS, DAB-Radio, etc.

KDPOF präsentiert das optische Link-Konzept mit Gigabit-Ethernet über POF für Telematik-Steuermodule auf den Nikkei Tech Days am 5. und 6. Juni 2019 in Osaka, Japan.

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Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Optisches Gigabit-Ethernet von IEEE standardisiert

KDPOF begrüßt die neue IEEE 802.3bv(TM)-Spezifikation für den robusten und zuverlässigen optischen Datentransport in Fahrzeuganwendungen

Optisches Gigabit-Ethernet von IEEE standardisiert

KDPOF bietet Gigabit-Ethernet-Konnektivität über POF gemäß der IEEE 802. 3bv(TM)-Spezifikation

KDPOF – führender Anbieter für die Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) – begrüßt die Veröffentlichung des neuen Zusatzes zum Standard für den Betrieb von 1.000 Mbit/s Ethernet über optische Polymerfaser durch die IEEE. Als Ergänzung zum IEEE-Standard 802.3 definiert der IEEE-Standard 802.3bv(TM) für Gigabit-Ethernet über POF die Physical Layer Spezifikationen und Management-Parameter für Anwendungen von POF-Netzwerken in Automotive, Industrie und Heim. „Fahrzeug- und Industrie-Netzwerke setzen immer stärker auf Ethernet“, erläutert Bob Grow, Leiter der IEEE-Arbeitsgruppe P802.3bv Gigabit-Ethernet über POF. „Da POF bereits in Autos und anderen Fahrzeugen eingesetzt wird, bietet IEEE 802.3bv ein robustes und zuverlässiges Medium für Ethernet-Netzwerke im Fahrzeug.“

Die Technologie von KDPOF entspricht vollständig dem neuen IEEE-Standardzusatz und stellt zuverlässige und bewährte Lösungen für Fahrzeuganwendungen bereit. Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF, ergänzt: „Mit der kürzlich für 2017 angekündigten Musterproduktion des ersten Automotive Gigabit-Ethernet POF (GEPOF) Transceivers erfüllen wir die Anforderungen der Automobilhersteller umfassend. Dazu gehören eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringer Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.“ Der Transceiver ist für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf optimiert und überträgt Daten mit 1.000/100 Mbit/s über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

Gigabit-Ethernet-Anwendungen

Auf Basis von IEEE 802.3bv erfüllt die Technologie von KDPOF die Anforderungen des POF-Automobilmarktes inklusive der folgenden Schlüsselapplikationen für zukünftige Fahrzeugnetzwerke: Kommunikations-Backbone, Smart-Antenna-Links, Infotainment, Batterie-Management-Systeme (BMS) und Fahrerassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems). Der entsprechende Transceiver integriert hohe Geschwindigkeiten in POF-Ports bei gleichzeitig niedrigen Materialkosten (Bill of Material). Seine eingebaute Analog-Schnittstelle vereinfacht die Anbindung an Fiber Optic Transceiver (FOT). Beispiele für Geräte, die auf dem KD1053 ASSP (Application Specific Standard Product) basierte POF-Ports enthalten können, sind Steuergeräte, Switches, Kameras und Infotainment-Knoten.

802.3bv-2017 – IEEE Standard for Ethernet Amendment 9: Physical Layer Specifications and Management Parameters for 1000 Mb/s Operation Over Plastic Optical Fiber zum Download:
http://standards.ieee.org/findstds/standard/802.3bv-2017.html

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Automotive-Gigabit-Ethernet wird Wirklichkeit

KDPOF kündigt Muster des ersten Transceivers für Gigabit über POF in Automobilanwendungen an

Automotive-Gigabit-Ethernet wird Wirklichkeit

KDPOF beginnt die Musterfertigung des ersten Automotive-Gigabit-Ethernet-POF Transceivers GEPOF

KDPOF – führender Anbieter für Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Plastic Optical Fiber) – startet 2017 die Produktion von Mustern des ersten Automotive-Ethernet-POF-Transceivers GEPOF. „Wir sind stolz, mit dem KDPOF KD1053 den ersten voll integrierten Automotive-Transceiver vorzustellen, der den Physical Layer von Gigabit-Ethernet über POF implementiert“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Optimiert für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf überträgt er Daten mit 1.000/100 Mbit/s gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv) über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS.“ Das Bauteil erfüllt die Anforderungen der Automobilhersteller optimal, indem es eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedriger Latenz, geringem Jitter und einer kurzen Vernetzungszeit bietet.

Einfache und flexible Integration hoher Bandbreite

KDPOF hat den Automotive KD1053 für den Einsatz mit Automobil-qualifizierten Photonikbauteilen entwickelt. Dazu gehören 650nm RCLED, LED und Si PIN PD, wie sie bestehende Automotive-Produkte gegenwärtig verwenden, die um aktualisierte, analoge Optoelektronik-Schnittstellen ergänzt sind. Der KD1053-Transceiver ist flexibel und ermöglicht eine einfache Integration, da er unterschiedliche Standards für die digitale Host-Schnittstelle unterstützt. Das vereinfacht das Design auf System- und Board-Ebene: RGMII, RMII, MII, SGMII, 1000BASE-X und 100BASE-X. Zudem bietet er eine serielle Management-Schnittstelle (SMI). Die Fertigung basiert auf einem 65-Nanometer-CMOS-Prozess, um eine hohe Leistung bei geringen Kosten und niedriger Leistungsaufnahme für POF-Lösungen zu gewährleisten.

Der KD1053-Transceiver erfüllt die Anforderungen des POF-Automobilmarktes wie die Schlüsselanwendungen für zukünftige Netzwerke in Fahrzeugen: Kommunikations-Infrastruktur, Smart-Antenna-Links, Infotainment, Batterie-Management-Systeme (BMS) und Fahrerassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems). Es ist das ideale Bauteil, um hohe Geschwindigkeiten bei niedrigen Materialkosten in POF-Ports zu integrieren. Seine eingebaute Analog-Schnittstelle vereinfacht die Anbindung an Fiber Optic Transceiver (FOT). Steuergeräte, Switches, Kameras und Infotainment-Knoten sind Beispiele für Geräte, die auf dem KD1053 ASSP (Application Specific Standard Product) basierte POF-Ports enthalten können.

Erste Muster des GEPOF KD1053 Bauteils sind ab August 2017 verfügbar.

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WERIT mit neuem Produktbereich: PHOTONconnect – das Lichtwellenleiter-Netz

Spezialist für Industrieverpackungen und Haustechnik hat für Lichtwellen ein komplettes Ethernet-Daten-Netzwerk entwickelt

WERIT mit neuem Produktbereich: PHOTONconnect - das Lichtwellenleiter-Netz

Altenkirchen, 10. Februar 2016 – Das Unternehmen WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu ) erschließt ein neues Marktsegment: Mit dem Kern eines Lichtwellenleiter-Netzes ist die neue Produktgruppe PHOTONconnect entstanden. Auf Basis von POF (Polymere optische Fasern) hat WERIT ein komplettes System für Bauherren, Architekten, Planer und Installateure entwickelt. Zu den Produkten zählen ein Unterflursystem, Energiesäulen für Büros, Multimedia-Box, Steckdosenleisten und Zubehör. Diese Lösungen sind technisch schneller, einfacher zu installieren und preiswerter als die herkömmliche Verkabelung.

WERIT hat sich auf Industrieverpackungen – primär aus Kunststoff – sowie auf Haustechnik- und Spezialprodukte spezialisiert. Mit PHOTONconnect eröffnet das Unternehmen einen neuen Produktbereich, dessen Komponenten mit Lichtwellenleitern aus Kunststoff (POF) arbeiten und primär zur Datenübertragung eingesetzt werden. Polymere optische Fasern bilden eine echte Alternative zu Kupferleitern, da sie extrem robust und einfach zu konfektionieren sind.

Schnell, einfach und sicher – die bessere Alternative
Das neue WERIT-Lichtwellenleiter-Netz mit optischer Duplex-Polymerfaser eignet sich sowohl für Neu- als auch Nachinstallationen. Es ermöglicht die einfache, schnelle, sichere und kostengünstige Montage für Bauherren, Elektroplaner und Installateure. „Im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten von Mitbewerbern haben wir ein ganzheitliches System entwickelt. So entsteht ein komplettes Netzwerk mit Komponenten für Unterflur, Büro und Standardinstallationen“, erklärt Günther Mackens, Prokurist und Vertriebsleiter bei WERIT Kunststoffwerke.

Die Serie setzt sich zusammen aus den Produkten ConnectFloor (Unterflursystem), ConnectOffice (Energiesäulen für Büros), ConnectMedia (Video- und Audio-Signale), ConnectFlex (Steckdosenleisten) und ConnectAccessoires (Zubehör).

„Die eingesetzte zukunftssichere Ethernet-Technologie sorgt für schnelle Datenübertragung im Netzwerk. Auch sind die WERIT-Lichtwellenleiter einfach zu verlegen und zu installieren. Die Lichtimpulse sind nicht abhörbar und es besteht Strahlungsfreiheit – so ist ein sicherer Einsatz gewährleistet“, ergänzt Günther Mackens.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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Kölner Straße 59a
57610 Altenkirchen
+49 (0) 2681 807-176
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