Schlagwort: Podiumsdiskussion

Algorithmen und KI – Wie intelligent sind MES?

Ein spannender Titel, der möglichen Inhalten viel Raum gibt, ist sich Dr. Christine Lötters sicher, die erneut die Podiumsdiskussion der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE gestalten und moderieren wird.

Algorithmen und KI - Wie intelligent sind MES?

Die Podiumsdiskussion 2019 auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

20. August 2019. Zum wiederholten Mal werden erfahrene Experten auf der Bühne stehen, um über aktuelle Themen rund um MES zu diskutieren. 2020 wird es um Algorithmen und KI innerhalb von MES gehen. Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Und aus diesem Grund wurde die Podiumsdiskussion zur 12. Internationalen MES Tagung am 23.4.2020 im Rahmen der HANNOVER MESSE 2020 (20. bis 24. April) so gestaltet, dass diese Themen angerissen werden. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 5. Mal mit handverlesenen Gästen aus Praxis und Wissenschaft auf dem Podium. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, um den teilnehmenden Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung zu bieten und ihnen die Angst zu nehmen, den Anschluss zu verlieren“, erläutert Lötters.

Gerade im Mittelstand ist die Verunsicherung sehr groß, was den aktuellen Stand von KI innerhalb der Fertigung betrifft. Viele Unternehmen befürchten, der Entwicklung nicht mehr standhalten zu können. Und genau hier setzt die Diskussionsrunde an. Man will Impulse geben und Ängste nehmen. Klar ist, dass auch MES an KI nicht vorbeikommen werden. In welchem Umfang dies jedoch sein wird und wie schnell eine solche Entwicklung möglicherweise gehen wird und welche möglichen Folgen dies für den Mittelstand haben könnte, darüber soll in Hannover diskutiert werden.

„Und natürlich vergessen wir den wichtigen Faktor Mensch nicht“, ergänzt Lötters. „Wir versuchen, den Bogen zur Aus- und Weiterbildung zu schlagen, um auch hier Impulse zu setzen, welche Anreize die Unternehmen geben können und wie sich junge Menschen heute aufstellen können, um sich für eine berufliche Zukunft in der Fertigung zu rüsten.“

Mitdiskutanten werden aktuell noch gesucht. Hier ist man seitens Veranstalter offen für Vorschläge und Namen. Klar ist jedoch, dass es keine reine Softwareanbieterrunde geben wird. „Wir brauchen Impulse aus den Hochschulen, der Wissenschaft und Experten aus dem MES Umfeld, um im Rahmen einer solchen Diskussion überzeugen zu können. Und dass hier ein Softwareanbieter dabei sein kann, ist denkbar, aber eben nicht mehr, schließlich wollen wir uns nicht um uns selber drehen“ endet Lötters.

Interessenten können sich gerne direkt an SC Lötters wenden.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/algorithmen-und-ki-wie-intelligent-sind-mes/

Offenes Seminar: Moderation, Podiumsdiskussion

Offenes Seminar: Moderation, Podiumsdiskussion

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Das Seminar hilft allen Menschen, die einen Talk, eine Gesprächsrunde, eine Podiumsdiskussion moderieren sollen / wollen. Auch, wenn Sie erste Erfahrungen gemacht haben, ist das Seminar sinnvoll. Messe, Kongress, Tagung, Fachtag, bei einem Unternehmen, Verein, Stiftung – die gute Vorbereitung ist mehr als der halbe Erfolg!

Ziel: Sie legen selbstsicher und souverän einen Auftritt hin, der positiv in Erinnerung bleibt

Kursinhalte: wir üben üben üben – mit Videofeedback. Auftritt, Eventmoderation, Podiumsdiskussion (Vorbereitung, Konzeption, praktische Durchführung). Eigene Inhalte können mitgebracht werden!
Die Teilnehmer üben die Moderation in verteilten Rollen – Podiumsgäste, Publikum, Moderator. Im Videofeedback können sich alle in ihrer jeweilige Rolle betrachten, ihre Wirkung als Moderator kennenlernen und sich verbessern. Es erwartet Sie viel Praxis, untermauernde Theorie und viel Feedback!
Wir erarbeiten das Selbstbild in der Rolle des Moderators und seine Funktion bei verschiedenen Veranstaltungen und die Ziele von Veranstaltungen, um als Moderator der lenkende Teil sein zu können. Sich die Inhalte der Veranstaltung zu eigen zu machen, ist nur einer der wichtigen Punkte in der Vorbereitung. Dazu kommt der souveräne Umgang mit der eigenen Körpersprache, mit Stimme und Ausdruck.

Vorbereitung – Ziel und Aufgabe erfragen und hinterfragen, inhaltlich fit werden, Fragen finden, Dramaturgie für das Gespräch entwickeln, Raum und Technik, Talkgäste briefen.
Durchführung – der Anfang, Vielredner unterbrechen, Schweiger ermutigen, beim Thema bleiben, Zeitmanagement, das Publikum mit einbeziehen, die Abmoderation, oft unterschätzt: Wenn schon fast alles getan ist, kommt der wichtige Abschluss: er soll gut und lang in Erinnerung bleiben. Deswegen muss er gut und geplant sein. Was also können Sie sagen – und wie sagen Sie es Ihrem Publikum?

Das offene Seminar „Moderation und Podiumsdiskussion“ können Sie in Berlin alle 2 Monate buchen, oder Sie entscheiden sich für eine individuelle Vorbereitung Ihrer Moderation.

Die Trainerin ist Katharina Gerlach, über 25 Jahre Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Fernseh- und Zeitungsautorin, Medientrainerin, Talk-Moderatorin, Kommunikationscoach.

Kosten pro TN: 420 Euro zzgl MwSt. (Handout, kalte/warme Getränke und Mittagessen sind inkludiert) Informationen und Anmeldung unter Katharina Gerlach.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/offenes-seminar-moderation-podiumsdiskussion/

Expertenforum: Gesellschaft im demographischen Wandel

Veranstaltung über die Themen Gesellschaft im demographischen Wandel / Altersgerechte Wohnkonzepte der Zukunft

BildAm 25. April 2017 findet ab 19 Uhr im XII Apostel in Hannover eine Podiumsdiskussion statt, die unterschiedliche Blickwinkel und Konzepte als Antwort auf den demographischen Wandel vereint und den Dialog fördert.

Die demographische Veränderung, die Deutschland durchläuft ist nicht mehr aufzuhalten. Gab es 2012 noch 543.000 über 80-jährige, die in Deutschland lebten werden es 2050 bereits 1,1 Millionen sein. Immer mehr Menschen benötigen einen Pflegeplatz, was steigende Kostenaufwände sowohl für die älter werdende Bevölkerung als auch für die Wirtschaft bedeutet. Waren es 2007 noch 2,2 Mio. Menschen der deutschen Bevölkerung, die pflegebedürftig waren, werden bis 2050 bereits 4,5 Mio. pflegebedürftige Menschen prognostiziert. So entsteht ein immer höherer Personal- und Zeitaufwand für Pflegeeinrichtungen und dessen Betreiber, die bewältigt werden müssen ohne die Qualität der Arbeit und somit die Lebensqualität von Pflegebedürftigen zu reduzieren. Diese Problematik erfordert neue Konzepte und veränderte Vorgehensweisen.

Mit kurzen Vorträgen diskutieren verschiedene Experten zu dieser Thematik, bieten Lösungsansätze und treten in den offenen Dialog. Dr. Henning Scherf, ehemaliger Oberbürgermeister Bremens, berichtet über eine Senioren-Wohngemeinschaft, die er gemeinsam mit seiner Frau und sechs Freunden gegründet hat. Mit seinen Büchern wie „Gemeinsam statt einsam“ und „Mehr leben – Warum Jung und Alt zusammen gehören“ beschäftigt er sich seit mehreren Jahren mit der Thematik des Älterwerdens.

Mariella Gräfin von Faber Castell als Schirmherrin des Lebensherbst e.V. informiert über die tägliche Arbeit und Missstände in der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Ihr Verein organisiert unter anderem Senioren-Treffpunkte und unterstützt Pflegeeinrichtungen, um die Lebensqualität der älteren Menschen zu steigern und gegen drohende Vereinsamung aber auch Altersarmut zu kämpfen. Sandro Pawils, Vorstand der WirtschaftsHaus AG, erläutert die Planung und Entwicklung zeitgemäßer Seniorenzentren anhand aktueller Projekte wie der neusten Pflegeimmobilie der WirtschaftsHaus Gruppe in Mandelsloh (Neustadt am Rübenberge). Marcus Mollik, Pflegeexperte und ehemaliger Vorstand der Alloheim Gruppe, beleuchtet verschiedene Pflegekonzepte der Zukunft sowie die ethische Verantwortung von Betreibergesellschaften.

Der Eintritt der Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung unter www.wirtschaftshaus.de/expertenforum ist erforderlich.

Titel: Gesellschaft im demographischen Wandel. Altersgerechte Wohnkonzepte der Zukunft.
Zeit: 25. April, 19 Uhr (18:30 Uhr Einlass)
Ort: XII Apostel – Apostelhalle Hannover (Pelikanplatz 2/4, 30177 Hannover)
Veranstalter: WirtschaftsHaus AG, Steinriede 14, 30827 Garbsen

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
Deutschland

fon ..: +49 5131 4611-410
fax ..: +49 5131 4611-100
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

Pressekontakt:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen

fon ..: +49 5131 4611-410
web ..: http://www.wirtschaftshaus.de
email : r.lubitz@wirtschaftshaus.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/expertenforum-gesellschaft-im-demographischen-wandel/

SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

„FUJI Open House 2016“ stellte digitale Transformation in den Fokus

SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

Jonas Ernst, Area Sales Manager bei FUJI Machine (Bildquelle: EPP Magazin)

Limburg a.d. Lahn, 16. Dezember 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) und dessen Mitglied FUJI Machine Europe entwickeln gemeinsam Lösungen und Standards für die vierte industrielle Revolution. So fand im Rahmen der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ am 8. und 9. Dezember im Kurhaus Wiesbaden eine Podiumsdiskussion zum Status-quo der Industrie 4.0 in Deutschland statt. Der Tenor: Deutschland hinkt im internationalen Wettbewerb noch hinterher, die Elektronikbranche hat jedoch Vorbildcharakter.

Die europäische Zentrale von FUJI Machine feierte im Zuge der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ ihr 25-jähriges Bestehen mit 250 Kunden und Partnern. Neben einer Ausstellung der Maschinen und Automatisierungstools sowie zahlreichen Fachvorträgen gab es eine Podiumsdiskussion des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Jonas Ernst (Area Sales Manager bei Fuji Machine) waren Dieter Meuser (CTO, iTAC Software AG), Gerd Ohl (Geschäftsführer, Limtronik GmbH), Marcel Pannu (SMD-Leiter, Limtronik GmbH) und Prof. Dr. Gerrit Sames (Technische Hochschule Mittelhessen). Sie diskutierten über den Entwicklungsstand, Standards, Fachkräfte und Branchenunterschiede der Industrie 4.0 in Deutschland.

„Die USA sind führend in puncto Industrie 4.0-Geschäftsprozesse. Wir haben jedoch die Nase vorn in Bezug auf die digitale Transformation der Fertigungsprozesse. Dennoch muss Deutschland aufwachen. Es wird sich hierzulande noch deutlich zu wenig mit Industrie 4.0 beschäftigt“, erklärt Jonas Ernst. „Eine Vorreiterstellung nimmt die Elektronikbranche ein. Viele Unternehmen aus diesem Segment setzen Kerntechnologien wie MES ein, um die Brücke zwischen Shopfloor und IT zu schlagen und aus Big Data wertschöpfende Smart Data zu machen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung der Prozesse“, ergänzt Jonas Ernst.

Darüber hinaus befassten sich die Experten unter anderem mit der Fragestellung, welcher Schnittstellenstandard sich durchsetzen wird. Der Tenor war: Der stärkere und am weitesten verbreitetste wird gewinnen – hier ist derzeit noch alles offen. Auch die Cloud-Thematik griffen die Spezialisten auf und waren sich einig, dass die Verlagerung von Daten in die Cloud dazu beitragen kann, Daten besser zu schützen, da diese in der Regel professionell und auf dem neusten Stand der Technik gepflegt sowie vor Angriffen geschützt werden.

„Alles in allem lässt sich sagen, dass die Technologien bereits vorhanden sind, sie müssen nur in praxistaugliche Lösungen umgewandelt werden. Insbesondere für den Mittelstand ist dies eine zentrale Aufgabe. Der Mittelstand steht zudem vor der Herausforderung, entsprechende Mitarbeiter zu finden – dies gilt sowohl für die IT-Infrastrukturpflege als auch für Data-Scientisten. Hier muss es Weiterbildungskonzepte geben und die Sensibilisierung bzw. das Umdenken muss zu allererst in den Chefetagen stattfinden – und dann auf alle Hierarchieebenen übertragen werden. Nur so kann die Mensch-Maschine-Interaktion in den Fabriken flächendeckend gelingen“, erklärt Jonas Ernst.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@in-gmbh.de
http://www.smart-electronic-factory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sef-smart-electronic-factory-e-v-und-fuji-machine-europe-engagieren-sich-fuer-industrie-4-0/

Podiumsdiskussion leiten – eine anspruchsvolle Aufgabe

Katharina Gerlach – Moderatorin und Journalistin

Podiumsdiskussion leiten - eine anspruchsvolle Aufgabe

Buchmesse F/M – Autorin Hofstetter, Moderatorin Gerlach, Politiker Machning (Bildquelle: ©Ben Kilb)

Sie wollen Ihre Veranstaltung durch eine Podiusmdiskussionen aufwerten? Eine gute Idee, vor allem, wenn das Publikum mit einbezogen wird. Eine dialogorientierte Moderation bringt auch die Zuhörer in Aktion und macht sie zu emotional Beteiligten. Das sorgt für eine bessere Aufmerksamkeit, für eine nachhaltige Erinnerung an Ihre Veranstaltung – und führt vielleicht sogar zu weiteren gemeinsamen Tätigkeiten und Kooperationen, denn durch eigene Beiträge kann sich jeder im Raum positionieren und bekannt machen.
Ich moderiere sehr gern auch ungewöhnliche Formate wie auf der Frankfurter Buchmesse. Hier sprechen Autoren mit Politikern über aktuelle Themen und ihre Bücher. Als langjährige Moderatorin und Redakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfüge ich über die Kompetenz, mich in verschiedenste Szenarien, Formate und Themen einarbeiten zu können – Podiumsdiskussionen, Tagungen und Events leite ich erfolgreich bundesweit. Ich bringe Erfahrungen aus den Bereichen und Branchen Wirtschaft (auch Wirtschaft 4.0), Politik, Healthcare, Immobilien, Chemie, Versicherungen, Logistik, soziale Träger, Mittelstand, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände, Kommunen … mit.
Gern übernehme ich auch die Vorbereitung aller Teilnehmer für das Podium, aus redaktioneller Sicht und als Medien- und Interviewtrainerin.
Mein Hintergrund: Als Radio-Moderatorin habe ich 25 Jahre lang Interviews geführt. Diese Erfahrung setze ich als Medientrainerin zu Ihrem Nutzen ein. Individuell, in offenen Seminaren, Inhouse-Seminaren und auch für Gruppen bei Kongressen gebe ich Medientrainings.
Außerdem coache ich Sie sehr gern, wenn Sie eine größere Aufgabe in der Öffentlichkeit vor sich haben: wir legen das Ziel fest, entwickeln eine Strategie und trainieren Ihren Auftritt, damit er optimal gelingt.
Katharina Gerlach – Kompetenz Kommunikation
www.katharina-gerlach.de

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Firmenkontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin

info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de/index.php?id=292

Pressekontakt

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/podiumsdiskussion-leiten-eine-anspruchsvolle-aufgabe/

Klimaherbst-Talk: Wie man als Unternehmen nachhaltig wirtschaften kann

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium – Eintritt frei

München – Unter dem Motto „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ lädt die Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 ab 19 Uhr zu einer Talkrunde im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Die Veranstaltung richtet sich an Firmen aus dem Münchner Raum, die sich für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und für nachhaltiges Wirtschaften interessieren. Auf dem Podium berichten fünf Unternehmen, die bereits Mitglieder der Gemeinwohl-Ökonomie Bewegung sind, von ihren Erfahrungen und geben praktische Tipps für den Weg zur Nachhaltigkeit. Dabei sind: Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG. Die Veranstaltung findet im Café Sparda in der Arnulfstraße 15 statt, der Eintritt ist frei. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Achim Bogdahn, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Gemeinwohl- statt Finanzbilanz
Bei der Gemeinwohl-Ökonomie wird der Erfolg an Zielen wie zum Beispiel Lebensqualität und Gemeinwohl gemessen. Die Gemeinwohl-Bilanz bewertet unter anderem, wie ethisch das Beschaffungs- und Finanzmanagement ausgerichtet ist, die Arbeitsplatzqualität und Gleichstellung, die Solidarität im Unternehmen sowie den Beitrag zum Gemeinwesen. In Bayern gibt es seit 2015 den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V., der die GWÖ-Aktivitäten bündelt und um weitere Unterstützer wirbt.

Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg vereinen
Die Sparda-Bank München ist seit 2011 Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und die einzige Gemeinwohl-Bank in Deutschland. Im Frühjahr hat die Bank bereits ihre dritte Bilanz veröffentlicht. Helmut Lind erklärt: „Wir wünschen uns, dass Münchens Wirtschaft noch gemeinwohlorientierter wird. Für Unternehmen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich nachhaltig auszurichten. Auf diesem Weg möchten wir sie gerne begleiten.“ Jan Lorch von VAUDE ergänzt: „Wir können anderen Firmen aufzeigen, dass man wirtschaftlich Erfolg haben und gleichzeitig fair und umweltfreundlich agieren kann.“

Talkrunde „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“
Termin: Dienstag, 25. Oktober 2016
Einlass: ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Café Sparda in der Zentrale der Sparda-Bank München eG,
Arnulfstraße 15, 80335 München
Eintritt: frei
Zielgruppe: Unternehmer, CSR-Beauftragte, Kommunikationsverantwortliche
Anmeldung: per E-Mail bis 21. Oktober 2016 an presse@sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/klimaherbst-talk-wie-man-als-unternehmen-nachhaltig-wirtschaften-kann/

Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zwischen Trierer Dom und Porta Nigra: die Trierer Chormeile 2016

In Kooperation mit dem Trierischen Volksfreund und dem Kreis-Chorverband Trier-Stadt hat der Chorverband Rheinland-Pfalz zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Zum Thema „Zukunft des Chorsingens in Rheinland-Pfalz: eine Evolution?“ diskutieren der Kulturdezernent der Stadt Trier, der Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz, der Regionalkantor der Region Trier sowie der Regionalvorsitzende und Vorstandsmitglieder der Kreis-Chorverbände im Erscheinungsgebiet vom Trierischen Volksfreund.

„Mit den teilnehmenden Gesprächspartnern haben wir eine sehr kompetente Runde. Wir werden eine Stunde lang die Zukunft des Chorsingens in spannenden, informativen Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven betrachten können. Ich freue mich schon sehr darauf“, so Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Hinblick auf das Diskussionsthema spricht Wolff bereits von „Licht und Schatten“ in der rheinland-pfälzischen Chorlandschaft. Näheres wolle er gerne im Rahmen der Podiumsdiskussion, am 23. April, erläutern.

„Es freut uns im Verband sehr, dass wir mit dem Trierischen Volksfreund einen Medienpartner haben, der sich in seinen Regionalausgaben dem Chorsingen gegenüber stets offen und kooperationsbereit zeigt“, lobt der Chorverbandspräsident. „Nur so war es uns möglich, gemeinsam mit dem Trierer Kreis-Chorverband, diese öffentliche Diskussion zu organisieren. Und hier möchte ich auch schon im Vorfeld dem Kreis-Chorverband für die offene Aufnahme und die bereitwillige Unterstützung danken.“

Zur Trierer Chormeile, die in diesem Jahr zum neunten Mal veranstaltet wird, werden weit mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger aus der Großregion Sar-Lor-Lux erwartet. Rainer Feld, der „Projektmanager“ dieser Großveranstaltung im Kreis-Chorverband Trier berichtet erfreut: „Wir können mittlerweile behaupten, dass die Trierer Chormeile eines DER Chorevents des Jahres im Land Rheinland-Pfalz ist.“
Die Chormeile ist eine Chor-Großveranstaltung mit Kontinuität. Es handelt sich um eines der wenigen großen Chorevents im Land Rheinland-Pfalz, das jährlich stattfindet und in jedem Jahr wachsenden Zuspruch findet, sowohl von Teilnehmer- als auch von Publikumsseite.

Die Podiumsteilnehmer und der Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Zuhörer an diesem Samstagmorgen des 23. April. Anschließend gibt es viel Vergnügen auf der Trierer Chormeile, die an 11 Standorten in der Innenstadt bis um 17:00 Uhr, mit Chören aller Genres ein überaus attraktives, unterhaltsames Programm für jeden Musikgeschmack bietet.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: meyer@cv-rlp.de

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
CV Webpräsenz: www.cv-rlp.de
CV Informationen der Kreis-Chorverbände: www.singendesland.de
CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: www.cv-chorevents.de
Singen und Musizieren in Kindergärten: www.SiMuKi.de
+++ Social Media +++
CV facebook-Page: www.facebook.com/pages/Chorverband-Rheinland-Pfalz-eV/168746769833877
CV Veranstaltungen und Chorhinweise: www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband RLP online. Bleiben Sie aktuell informiert:
CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
CV Chor-Events – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de

Social Media
CV facebook-Page: http://facebook.com/pages/Chorverband-Rheinland-Pfalz-eV/168746769833877
CV Veranstaltungen und Chorhinweise: http://facebook.com/CV.ChorEvents/

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/podiumsdiskussion-zur-trierer-chormeile/

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2015 – Wachsende Umsätze dank hoher Konversion: Für Unternehmen und Händler führt an Mobile Commerce (M-Commerce) kein Weg mehr vorbei. Diese Entwicklung war Gegenstand des Insight Networks, das American Express zum dritten Mal für seine wichtigsten Geschäftskunden veranstaltet hat. Dieses Mal sprach das Unternehmen mit Experten über die Rolle von M-Commerce in der Unternehmensstrategie.

„Unternehmen, die heute erfolgreich sein möchten, kommen an M-Commerce nicht vorbei. Deshalb gibt unser Insights Network Impulse für Strategien, die dem Wunsch der Kunden nach mehr mobilen Services nachkommen“, eröffnete Sonja Scott, Vice President Corporate Payments bei American Express Deutschland, die Veranstaltung.
Aktuelle Zahlen geben ihr Recht: Laut einer Studie des amerikanischen Gutscheinanbieters RetailMeNot* hat sich der M-Commerce-Umsatz gegenüber 2014 von 7 auf 14 Milliarden Euro verdoppelt. Auch die Konversionsraten wachsen laut einer Nielsen-Studie** – bereits mehr als die Hälfte der Suchen mit dem Mobiltelefon führen innerhalb von einer Stunde zu einer Aktion.

Mobiles Einkaufen wird noch einfacher
Damit die Zahl in Zukunft noch steigt, arbeiten Unternehmen daran, das mobile Shoppingerlebnis noch attraktiver zu machen. Das zeigen aktuelle M-Commerce-Entwicklungen, die Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant bei MWC.mobi, beim Insights Network vorstellte. So gebe es immer mehr Möglichkeiten, mobil zu bezahlen. Zudem werde das Einkaufen per Smartphone zunehmend „social“: Unternehmen wie Outfittery setzen bereits auf persönliche Kauf- oder Stilberatung, etwa per WhatsApp.

Um Kunden solche Funktionen anbieten zu können, müssen sich Unternehmen bewusst sein, dass die Zukunft mobil ist. Deshalb sollten sie „Mobile Moments“ erschaffen, die das Smartphone und den stationären Handel idealerweise eng miteinander verbinden. Laut Wächter sollte das Thema zusammen mit Suchmaschinenmarketing als höchste Priorität behandelt werden. Die Experten auf dem Podium diskutierten deshalb den Einfluss von M-Commerce auf die Strategie von Unternehmen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich mobile Anwendungen auf stationäre Geschäfte wie Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie auswirken.

M-Commerce fordert Unternehmen
Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, stellte fest: „Die Lücke zwischen dem Kunden und dem klassischen Handel wird größer.“ Denn E-Commerce habe bereits die Marktführung übernommen. Laut Bitkom*** kaufen bereits 54 Millionen Deutsche online ein. Dass sie dabei selbst zu Hause immer häufiger Mobilkäufer sind und der Schwerpunkt von E- zu M-Commerce wandert, zeigt die Studie**: 77 Prozent der Konsumenten führen ihre mobilen Suchvorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz durch.

Um den Bedürfnissen der Mobilkäufer gerecht zu werden, müssen Unternehmen sich dem Thema M-Commerce vollumfänglich widmen, erklärte Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts: „Jedes Unternehmen braucht eine digitale Strategie, braucht Fachleute mit digitaler Expertise und das Verständnis des gesamten Personals für mobile Lösungen.“

Partner finden und auf Nutzer hören
Eine große Herausforderung, was auch Schreyer bewusst ist. Seine Empfehlung lautete deshalb: „Um einen M-Commerce-Ansatz mit einer Tragweite zu schaffen ist es sinnvoll, dass man sich Partnerschaften sucht und gemeinsam M-Commerce-Strategien entwickelt.“ Das lohne sich laut Prof. Heinemann, denn heute gehe es nicht nur um die M-Commerce-Umsätze, sondern vor allem um die digitale Präsenz im mobilen Bereich.

Sichtbarkeit im Web und vor allem im mobilen Bereich ist besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass der Kunde laut Schreyer „mehr Einfluss auf die Marke haben will“. Aus diesem Grund haben Produkt- und Dienstleistungsbewertungen im Web eine herausragende Bedeutung, waren sich die Experten einig. Der interaktive Aspekt spiele sich dabei vor allem auf Facebook ab. Heinemann versteht das als Chance und empfahl deshalb: „Nutzen Sie die Bewertungen auf den sozialen Plattformen für sich!“

Marktteilnehmer suchen Antworten zu Mobile Payment und Sicherheit
Die Teilnehmer lobten die Expertise der Referenten und äußerten die Absicht, viele Impulse in ihre Unternehmen zu tragen – etwa die Erkenntnis, dass ein mobil optimierter Webauftritt kosteneffizienter ist als die Entwicklung einer App, die permanent unterhalten werden muss. Als Schwerpunktthemen für kommende Veranstaltungen wünschten sich die Teilnehmer unter anderem Mobile Payment und Sicherheit im Zahlungsverkehr. Damit dürfen die Geschäftskunden von American Express sich bereits jetzt auf spannende Veranstaltungen im nächsten Jahr freuen.

*RetailMeNot-Studie „International Mobile Retailing“: http://www.deals.com/umfragen/mobile-retailing-2015
**Nielsen-Studie „Mobile Search Moments“: https://ssl.gstatic.com/think/docs/creating-moments-that-matter_research-studies.pdf
***Bitkom-Umfrage zu Online-Shopping: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/77-Prozent-der-Online-Shopper-kaufen-mehrmals-pro-Monat-im-Internet.html

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Über das American Express Insights Network
Mit der Veranstaltungsreihe Insights Network bietet American Express seinen wichtigsten Geschäftskunden zweimal im Jahr eine Plattform zum Austausch und Networking. Das dritte American Express Insights Network fand am 1. Oktober 2015 im Jumeirah Hotel in Frankfurt am Main statt. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren dieses Mal:
– Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein
– Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts
– Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant MWC.mobi
Moderiert wurde die Diskussion von Markus Gürne, Leiter der ARD Börsenredaktion und Moderator der Sendungen Börse vor acht sowie Plusminus.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Pressekontakt.

Firmenkontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Pressekontakt
American Express Service Europe Ltd.
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mobiler-kaufrausch-sind-unternehmen-bereit-fuer-mobile-commerce/

DGH-Kongress vom 2. – 4. Oktober 2015

International bekannte Ärzte und Heiler diskutieren über Zukunftsvisionen zu Ganzheits-Medizin und Geistigem Heilen

DGH-Kongress vom 2. - 4. Oktober 2015

(Bildquelle: DGH e. V.)

(Baden-Baden/Rotenburg a. d. Fulda) Renommierte Ärzte und Heiler werden beim 14. Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda auf einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der Ganzheits-Medizin und des Geistigen Heilens diskutieren. Zu den Teilnehmern an der Podiumsdiskussion am Kongress-Sonntag zählen Uwe Albrecht, Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann, Dr. med. György Irmey, Prof. Dr. med. Walter van Laack und Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt. In Vorab-Interviews mit dem DGH e. V. gaben die Experten erste Statements zu diesem spannenden Thema ab, das sie am Kongress-Sonntag vertiefen werden.

„Wenn die heutige Medizin bei ihrem symptomorientierten Denken bleibt, hat sie keine Antworten mehr“, warnt der Arzt und Bestseller-Autor Uwe Albrecht, der das ganzheitliche Heilsystem „Innerwise®“ entwickelt hat. Diagnosen führt der Arzt nur mit den Händen durch. Mit seiner „Heilapotheke“, informierten Heilkarten, die er als „Torsysteme“ einsetzt, hat er weltweiten Erfolg.

„Die Bedeutung der Psyche für die Vermeidung von Krankheiten und für die Heilung ist über die ganzen Zeiten hinweg unglaublich unterschätzt worden. Das wird sich ändern. Wir können heute wissenschaftlich auf Laborbasis erkennen, dass der menschliche Geist in der Lage ist, Materie zu beeinflussen“, bemerkt Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann (Jahrgang 1925). Der Facharzt für Innere Medizin und habilitierte Sportmediziner ist noch heute als Universitätsprofessor an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig . Seine Hauptforschungsgebiete sind die Präventivmedizin, die Herz-Kreislaufforschung und die Gehirnforschung. Prof. Hollmann war u. a. Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin (FIMS) und Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Für seine Forschungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

„Die heutige Schulmedizin ist noch immer wenig offen für Alternativen“, kritisiert Dr. med. György Irmey. Dr. Irmey ist Ärztlicher Direktor der „Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V.“, der größten Beratungsinstitution in Deutschland für Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen. Die GfBK e. V. legt großen Wert auf eine ganzheitliche und unabhängige Sichtweise, die neben schulmedizinischen Fragen komplementäre Heilweisen berücksichtigt. Dr. Irmey ist darüber hinaus Vorsitzender des Vereins Ganimed e. V. („Ganzheit in der Medizin“). 2008 erhielt er den Burkhard-Heim-Preis des DGH e. V.

„Man sollte sich dogmenfrei und ohne Berührungsängste mit all diesen Methoden auseinandersetzen. Wer hilft und nicht gleichzeitig schadet, der hat letztendlich recht“, empfiehlt Prof. Dr. med. Walter van Laack. Der Facharzt für Orthopädie und für Chirotherapie interessierte sich schon früh für ganzheitliche Heilungswege; er absolvierte in den USA eine Ausbildung in osteopathischer Medizin und in China eine umfassende Akupunkturausbildung; vor 30 Jahren unterrichtete er in Köln angehende Heilpraktiker. Prof. Dr. van Laack ist auch als Nahtod-Experte bekannt. 2010 erhielt er vom DGH e. V. den Burkhard-Heim-Preis.

„Aufs Ganze gesehen haben wir ein Gesundheitssystem, in dem die Energiearbeit und auch das Geistige Heilen einen sehr hohen Stellenwert haben, das ist einfach einzigartig in Europa. Da hat sich so viel Gutes getan. Selbstverständlich auch durch die jahrzehntelange Arbeit des DGH“, betont Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt. Als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Homöopathie schult sie viele Ärzte und Therapeuten in Kursen, die von der Ärztekammer anerkannt sind. Dr. Sonnenschmidt ist Ehrenmitglied der Kaiserlichen Japanischen Homöopathiegesellschaft. Seit Jahrzehnten bewegt sie sich zwischen den Welten des Geistigen Heilens und der Medizin. Zusammen mit ihrem Mann Harald Knauss bildet die mediale Heilerin angehende Heilerinnen und Heiler aus.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Thomas Schmelzer von MYSTICA TV. Sein Anliegen ist es, bei seinen Interviews mit Prominenten heilsames und hilfreiches Wissen zu verbreiten. „Ich freue mich, mit einem sicher sehr interessierten und wissenden Publikum und großartigen Talkgästen das Thema vertieft betrachten zu können. Im Gespräch darf es auch unterschiedliche Meinungen geben und vielleicht finden sich gemeinsame Sichtweisen, wie sich Geistheilung, Naturmedizin und Medizin verbinden lassen.“

Sabine Rohwer, die 1. Vorsitzende des DGH e. V., ist aus eigener Erfahrung davon überzeugt, dass Mediziner und Heiler gut zusammenarbeiten können. „Meine Vision ist, dass es bald normal in Deutschland sein wird, interdisziplinär behandelt werden zu können. Ich sehe die geistigen Heilweisen als wunderbare Ergänzung unseres Medizinsystems um eine spirituelle und energetische Komponente.“

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist eine wichtige Gelegenheit für Heiler, Heilpraktiker, Ärzte und interessierte Laien, sich weiterzubilden und geistige Heilweisen kennenzulernen. Der DGH e. V. wurde am 18. Februar 1995 gegründet und feiert 2015 sein Jubiläumsjahr. Vom 2. bis 4. Oktober 2015 werden über 30 renommierte Referenten beim 14. DGH-Kongress in Rotenburg a. d. Fulda mit spannenden Vorträgen und Workshops unterschiedliche Einblicke in die Welt des Geistigen Heilens bieten. Auch dieses Mal werden sich wieder Heiler für kurze kostenfreie Heilbehandlungen zur Verfügung stellen. (ISA)

Kontakt, Programm und Kartenverkauf:
Dachverband Geistiges Heilen e. V., Tannetje König
Winterhalterstraße 9, 76530 Baden-Baden
Telefon: 0 72 21 – 97 37 901, E-Mail: info@dgh-ev.de
Homepage und Shop mit Online-Kongressprogramm: www.dgh-ev.de

Pressekontakt und Kongress-Akkreditierungen:
Irisa S. Abouzari
Telefon: 02 21 – 54 55 43, E-Mail: presse@dgh-ev.de

Der Dachverband für Geistiges Heilen e. V. (DGH e. V.) ist ein Zusammenschluss von Heilern, Heilerverbänden, Ärzten, Heilpraktikern, Klienten und engagierten Laien. Sein wichtigstes Ziel ist es, Geistiges Heilen als selbstverständlichen Bestandteil in das Gesundheitswesen zu integrieren. Hauptaufgaben des DGH sind Aufklärung, Information und Schutz von Hilfesuchenden.

Kontakt
Dachverband Geistiges Heilen e. V.
Irisa S. Abouzari
Steinkopfstraße 3
51065 Köln
02 21 – 54 55 43
presse@dgh-ev.de
http://www.dgh-ev.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dgh-kongress-vom-2-4-oktober-2015/

American Express Insights Network: Die Zukunft von Mobile Commerce

American Express Insights Network: Die Zukunft von Mobile Commerce

American Express – Insights Network, 26.02.2015, Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 25. März 2015 – Das Thema Mobile Commerce (M-Commerce) spielt für Unternehmen und Händler eine immer wichtigere Rolle. Deshalb hat American Express seine Akzeptanzpartner im Rahmen der Veranstaltungsreihe Insights Network zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Mit Experten der Zukunftsinstitut Workshop GmbH, des EHI Retail Institute sowie mit Spezialisten von YOINTS und PCH Innovations wurde über Chancen, Herausforderungen und die Zukunft des M-Commerce diskutiert.

„Um erfolgreich zu sein, müssen sich Unternehmen weiterentwickeln und an veränderten Kundenbedürfnissen orientieren. Dazu gehört auch der Wunsch der Kunden, überall mobil mit Angeboten und Services versorgt zu werden“, so Sonja Scott, General Manager Merchant Services bei American Express. „Insights Network schafft einen wertvollen Dialog, der unseren Akzeptanzpartnern neue Erkenntnisse liefert. Am Thema M-Commerce kommt heute praktisch keine Branche mehr vorbei.“

Chancen und Herausforderungen von M-Commerce
Die Experten auf dem Podium diskutierten, inwieweit mobile Anwendungen für Unternehmen im stationären Geschäft wie im Einzelhandel oder in der Gastronomie und Hotellerie neue Möglichkeiten bieten. „Das Medium verändert sich, das Shopping findet genau so statt“, sagte Olaf Schrage, Geschäftsführer DOUGLAS Informatik & Service und Arbeitskreisvorsitzender des EHI Retail Institute und veranschaulichte dies am Beispiel einer Schuhhandelskette: „Ist der gewünschte Schuh nicht in der passenden Größe im Laden verfügbar, kann der Kunde am Regal über seine Smartphone-App nachsehen, ob der Schuh in einer anderen Filiale vorrätig ist oder diesen sofort online bestellen. M-Commerce geht daher weit über Mobile Payment hinaus und bietet viele Möglichkeiten für neue Absatzkanäle.“

Zu den Chancen zählt auch die iBeacon-Technologie, mit der Niels Denefleh, Geschäftsführer von YOINTS, potenzielle Käufer spielerisch zum Besuch von stationären Geschäften motiviert. „Der Besuch eines Kunden im Laden wird dem Händler künftig etwas wert sein. Der Kunde bekommt die Bonuspunkte schon vor dem Kauf, um ihn zu einem Besuch im Laden zu bewegen.“

Die Herausforderungen des M-Commerce liegen nicht zuletzt in der Bereitschaft der Unternehmen, ein entsprechendes „Experimentier-Budget“ zur Verfügung zu stellen, um zukunftsweisende mobile Anwendungen zu entwickeln, zu testen und zu verbessern oder unter Umständen auch wieder zu stoppen. Eine weitere vermeintliche Herausforderung ist der Datenschutz. Andreas Steinle von der Zukunftsinstitut Workshop GmbH spricht vom Privacy Paradox. „Zwar zeigt die öffentliche Diskussion rund um das Thema Datenschutz in Deutschland ein anderes Bild, aber wenn es den Kunden sinnvoll erscheint, geben sie ihre Daten preis“, so Steinle.

Die Größe der mobilen Endgeräte setzt dem M-Commerce klare Grenzen. Oft verschafft sich der Kunde auf dem Smartphone einen ersten Eindruck und wechselt dann bei Interesse zum Laptop oder PC. Premiumprodukte benötigen häufig mehr Bilder und Text, um die Produktwelt vermitteln zu können. Hier setzen zum Beispiel Unternehmen aus der Bekleidungsindustrie auf die beinahe schon klassische Unternehmens-Website als Kommunikationsmedium.

Die Zukunft des M-Commerce
M-Commerce wird sehr bald in vielen Bereichen selbstverständlich sein, beispielsweise im Umfeld von Gesundheit, Ernährung und Automobil. Nach Einschätzung des Zukunftsinstituts prägen drei Mega-Trends die weitere Entwicklung des M-Commerce: Individualisierung, Mobilität und Konnektivität. Über den Bestand und die Vernetzung von elektronischen Daten wird aus dem Individuum sozusagen ein „Digividuum“, an das Serviceleistungen geknüpft werden. „Schon bald werden Kunden die Zahnbürste mit ihrem Zahnarzt vernetzen können“, kommentiert Steinle.

Damit geht eine exponentielle Entwicklung der Technologien einher. „In ein paar Monaten wird es möglich sein, ein Produkt als Hologramm darstellen zu können. Die Kaufentscheidungen der Zukunft werden anders getroffen“, erläutert Stefan Liske, Geschäftsführer von PCH Innovations. „Experience-based Shopping wird die Zukunft sein, zum Beispiel im Reisebereich. Plant ein Kunde seine Urlaubsreise, wird er nicht mehr nach dem Zielort gefragt, sondern danach, was er erleben möchte“.
Eines machten die Experten im Rahmen der Diskussion jedoch deutlich: Allen technologischen Entwicklungen zum Trotz erwartet der Verbraucher auch in Zukunft keine reine Online-Welt. Kunden werden auch künftig immer wieder das individuelle Einkaufserlebnis suchen, insbesondere wenn es um Premiumprodukte geht. Dazu möchten die Verbraucher ihre Ware in die Hand nehmen und die eigenen vier Wände zum Shopping verlassen.

Bild von der Veranstaltung (v.l.n.r.): Stefan Liske, Geschäftsführer von PCH Innovations; Niels Denefleh, Geschäftsführer von YOINTS; Moderator Markus Gürne; Olaf Schrage, Geschäftsführer DOUGLAS Informatik & Service und Arbeitskreisvorsitzender des EHI Retail Institute; Andreas Steinle, Geschäftsführer der Zukunftsinstitut Workshop GmbH und Sonja Scott, General Manager Merchant Services bei American Express.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Firmenkontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Pressekontakt
American Express Service Europe Ltd.
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/american-express-insights-network-die-zukunft-von-mobile-commerce/

Moderation trainieren – die drei wichtigsten Punkte

Eine gute Moderation sieht tatsächlich leicht aus und hört sich locker an. Wenn man es kann.

Moderation trainieren - die drei wichtigsten Punkte

Katharina Gerlach

Wenn Kein Budget für eine professionelle Moderation da ist, muss eben „einer von uns“ das machen. Viele Mitarbeiter ducken sich schnell weg, denn sie fürchten, sich vor den Kollegen, der Cheftage oder vor Publikum peinlich werden könnte. Meist richtet sich die Aufforderung an die PR-Abteilung eines Unternehmens oder einer Institution. Wenn sie selber in die Vorbereitung involviert sind, sollten sie sich unbedingt einen Ruck geben, denn dann sind die Voraussetzungen besonders günstig, sagt Katharina Gerlach. Sie trainiert professionelle Moderatoren und Menschen, die neben ihrer Haupttätigkeit moderieren sollen oder wollen.
Die drei wichtigsten Punkte, die stimmen sollten:
1. Die innere Einstellung. Gerade, wenn man zur Moderation verpflichtet wird, schleicht sich schnell ein negatives Gefühl ein, eine innere Ablehnung. Damit auf die Bühne zu gehen und Menschen für sich einzunehmen – das ist schwer, wenn nicht ganz unmöglich.
2. Die Vorbereitung. Wer mal eben eine Moderation mit links erledigen will, der wird vielleicht nicht untergehen, aber er nimmt sich die Chance, wirklich gut zu sein. Eine Moderation will überlegt sein, strategisch angelegt, mit der Zielgruppe im Blick.
3. Das Ziel. Warum findet die Veranstaltung überhaupt statt? Wer kommt, von wem eingeladen, zu welchem Zweck und verbringt (freiwillig) ein Stück seiner Lebenszeit mit Ihnen? Was können Sie als Moderator tun, damit das Ziel des Veranstalters und das Ziel des Publikums erreicht wird?

Wenn diese Punkte durchdacht sind, kann an den Feinheiten gearbeitet werden: Dramaturgie. Innere Sicherheit. Lampenfieber. Körpersprache (wohin mit den Händen?). Gesichtsausdruck. Die Sprache der Zielgruppe anpassen. Das Publikum „abholen“. Das gute und nachhaltige Ende vorbereiten.

Individuelles Training mit einer Kommunikationsexpertin und Journalistin bringt auch Anfängern die nötige Sicherheit, um eine gute Veranstaltung zu leiten, die Stimmung positiv zu beeinflussen, die Zeiten einzuhalten, locker und souverän zu sein und das Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren. Die Journalistin, Medientrainerin und Kommunikationstrainerin Katharina Gerlach spielt auch die Moderationen konkret durch. So kann noch mehr Sicherheit getankt werden.

Die Journalistin, Moderatorin, Kommunikationstrainerin Katharina Gerlach arbeitet bundesweit, sie lebt in Berlin.

Die medientrainer-berlin sind Journalisten und Moderatoren, also Profis in Sachen Kommunikation. Profitieren Sie davon!

Ein Medientraining mit gestandenen Journalisten bereitet Sie auf Ihren Auftritt in den Medien vor – ob in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen.

Die medientrainer berlin bieten Ihnen die passenden Module und Trainingseinheiten, auch den individuellen Check am Abend vor dem Interview – beim last minute coaching.

Kern des Netzwerkes ist Katharina Gerlach, Journalistin, Business-Coach und Moderatorin.

Wir sind seit über 20 Jahren in Berlin aktiv, kennen viele Kollegen in den Redaktionen von Fernsehen,Hörfunk und Zeitung – und wir wissen, wie Journalisten ticken.

Kontakt
medientrainer-berlin
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@medientrainer-berlin.de
http://www.medientrainer-berlin.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/moderation-trainieren-die-drei-wichtigsten-punkte/

Messe BAU 2015 Podiumsdiskussion der Initiative „Deutschland baut! e. V.“

„Eine Branche sucht Profil – Attraktivität und Perspektive der Bauwirtschaft“

Messe BAU 2015 Podiumsdiskussion der Initiative "Deutschland baut! e. V."

Podiumsdiskussion „Eine Branche sucht Profil – Attraktivität und Perspektive der Baubranche“

Politik und Bauwirtschaft sind sich einig: „Jeder Einzelne muss sein Bestes geben um die Baubranche wieder nach vorne zu bringen“

Die Initiative „Deutschland baut! e. V.“ begrüßte am zweiten Messetag namhafte Vertreter aus Politik und Bauwirtschaft anlässlich der BAU 2015 zur Podiumsdiskussion, die unter dem Motto „Eine Branche sucht Profil – Attraktivität und Perspektive der Bauwirtschaft“ stand.

Dieter Babiel, Vorsitzender des Vorstandes „Deutschland baut! e. V.“ und Geschäftsführer der Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH, hieß Teilnehmer und Gäste herzlich willkommen, bevor Moderator, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG Udo Berner mit Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, Prof. Dr.-Ing. E.h. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender der Bauer AG und Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e. V., Hartmut Fischer, Generaldelegierter der Compagnie de Saint-Gobain Mitteleuropa sowie Annette Hering, Geschäftsführerin der Hering Bau GmbH & Co. KG, die wichtigsten Fragen rund um die Attraktivität und die Perspektiven der Baubranche diskutierte.

Im Fokus des Gesprächs standen Fragen, die die gesamte Baubranche bewegen:
-„Wie stellen Bauwirtschaft und Politik die Weichen für die Zukunft, um die Baubranche als wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland zu erhalten und weiter voranzutreiben“?
-„Was muss jeder Einzelne von uns beitragen, um große Herausforderungen wie Energiewende und Fach- und Führungskräftemangel zu lösen?

Florian Pronold machte eines sehr deutlich. Die Baubranche gelange nur dann an ihr Ziel, als innovativ und attraktiv wahrgenommen zu werden, wenn jeder Einzelne in der Wertschöpfungskette Bau sein Bestes gibt. Dann können auch seitens der Politik die entsprechenden Weichen gestellt werden. Denn nur so können die Zukunftsaufgaben, zu denen die Nachwuchssicherung in der Baubranche ebenso zählt wie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, bewältigt werden. Die Politik unterstütze gerne durch beispielsweise Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben, letztlich müsse aber der Impuls von der gesamten Bauwirtschaft ausgehen; vom Global Player ebenso wie vom regionalen Handwerksbetrieb.

Als Beispiel für die frühzeitige Prägung der Attraktivität handwerklicher Berufe nannte
Prof. Thomas Bauer ein Projekt, das schon Kindergartenkinder an das Thema „Bau“ heranführt. „Wir statten Kindergärten mit kleinen Werkbänken aus und begeistern die Kinder so schon früh für Handwerkliches“, sagte er.

Hartmut Fischer stellte ebenfalls heraus wie wichtig es für die Unternehmen der Baubranche sei, sich mit ehrlichem Bemühen um die junge Generation zu kümmern, denen oft ein positives Arbeitsumfeld wichtiger sei als tradiertes Verhalten z.B. von Führungskräften.

Für mehr Frauen in der Baubranche sprach sich Annette Hering aus. Denn auch heutzutage sei ein Job „auf dem Bau“ für Frauen alles andere als üblich – was oftmals auch an der Weichenstellung im Elternhaus liege. „Möchten Sie, dass Ihre Tochter Stahlbetonbauerin wird?“, fragte sie in die Runde und machte ihren Standpunkt so deutlich.

Einigkeit herrschte bei allen Teilnehmer: Sowohl von Seiten der Baubranche als auch von der Politik muss es kontinuierlich Impulse geben, die Attraktivität der Branche als Arbeitgeber zu vermitteln, um die Branche zukunftsfähig zu gestalten.

Genau hierbei kommt die Initiative „Deutschland baut! e. V.“ ins Spiel. Durch die einzigartige Bündelung der Kompetenzen der Mitglieder und die Möglichkeit unterschiedlichste Akteure der Wertschöpfungskette Bau an einen Tisch zu bringen werden hier die Weichen für eine einmalige Zusammenarbeit gestellt.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Messe BAU 2015 Podiumsdiskussion der Initiative Deutschland baut! e. V. “ und der Initiative „Deutschland baut! e. V.“ sind zu finden unter:

http://www.deutschland-baut.de/

„Deutschland baut!“ hat das Ziel, angesichts von Fachkräftemangel und demografischem Wandel die Attraktivität der Bauindustrie nachhaltig und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu steigern und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

In der Ende 2012 gegründeten Initiative haben sich namhafte Unternehmen zusammengeschlossen, um mit geeinten Kräften die Vorzüge der Baubranche klarer zu kommunizieren und ihre Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Schirmherr der Initiative ist Wolfgang Tiefensee, ehemaliger Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Zu den im Vorstand vertretenen Unternehmen zählen Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH (SGBDD), Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, VELUX Deutschland GmbH sowie Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.deutschland-baut.de.

Kontakt
Deutschland baut! e. V.

Saskia Drewes
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
+49 511 7284-391
info@deutschland-baut.de
http://www.deutschland-baut.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/messe-bau-2015-podiumsdiskussion-der-initiative-deutschland-baut-e-v/