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Digital Gipfel 2019: BITMi begrüßt GAIA-X Projekt

– Bundesverband IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel 2019
– BITMi begrüßt Konzept eines europäischen Cloud-Netzwerkes
– Oliver Grün erneut Mitglied der BMWi-Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“

Dortmund, 29. Oktober 2019 – Am heutigen Dienstag endet in Dortmund der Digital-Gipfel der Bundesregierung zum Thema Digitale Plattformen. Auch in diesem Jahr war der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wieder durch Präsident Dr. Oliver Grün in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vertreten. Im Rahmen der Fokusgruppe „Startups/ Mittelstand“ war der BITMi an der Erarbeitung eines Showcase „Kooperative Wertschöpfung für den Mittelstand“ beteiligt. Dieses soll demonstrieren, wie kleine Plattformen für Mittelständler und deren Geschäftsprozesse von Nutzen sein können.

Heute Mittag stellte das Bundeswirtschaftsministerium das GAIA-X Projekt auf dem Digitalgipfel vor. Ziel des Projekts ist eine europäische vernetzte, offene Dateninfrastruktur, die Unternehmen und Behörden Unabhängigkeit von außereuropäischen Großkonzernen bietet. Dies soll vor allem für Mittelständler, aber auch für alle sonstigen Beteiligten die Datenverfügbarkeit erhöhen, um so beispielsweise KI-Potentiale besser ausschöpfen zu können.

Der Bundesverband IT-Mittelstand begrüßt diesen Ansatz. Bereits zum letzten Digital-Gipfel betonte BITMi-Präsident Grün: „Wir brauchen konkrete Pläne für den Aufbau von Datenpools, die auch mittelständischen Unternehmen zugänglich sind. Ohne diese Daten kann es in Deutschland keinen erfolgreichen, flächendeckenden Einsatz von KI geben“. Nach der heutigen Präsentation des Bundeswirtschaftsministeriums lobt er das Projekt, mahnt aber auch eine marktfähige Umsetzung an: „Der Ansatz stimmt, Daten vernetzt zusammenzuführen, um Mehrwerte zu schaffen und unberechtigte Zugriffe zu verhindern. Das Projekt muss schnell bis Ende 2020 umgesetzt werden und vor allem in der Ausgestaltung mit Cloud-Angeboten der Digitalkonzerne mithalten können. Man sollte laufend prüfen, ob das Angebot vom Markt angenommen wird und auch den Mut haben, stetig Änderungen am Leistungsportfolio agil vorzunehmen.“

Schließlich begrüßte der Verband noch den breiten Ansatz des Projektes, welches neben mehreren Ministerien auch gemeinsam mit Frankreich und der Unterstützung diverser Wirtschaftsunternehmen aufgesetzt werden soll.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Connect: BCD Travel launcht digitale Plattform für Geschäftsreisekunden

Die Engagement-Plattform Connect bietet BCD-Kunden Zugang zu Tools, Schulungsmaterial und Brancheninfos und macht den Austausch innerhalb der Geschäftsreise-Community möglich

Connect: BCD Travel launcht digitale Plattform für Geschäftsreisekunden

Utrecht, 26. September 2019 – BCD Travel, eine der weltweit führenden Travel Management Companies weltweit, hat mit Connect eine digitale Engagement-Plattform exklusiv für BCD-Kunden eingeführt. Mit diesem Schritt investiert BCD weiter in digitale Engagement-Dienstleistungen. Connect bietet eine Community-Umgebung, die den Mehrwert von Geschäftsreiseprogrammen und die Zusammenarbeit zwischen BCD und Kunden weltweit fördert. Connect bietet nicht nur die Möglichkeit zum Austausch innerhalb von Diskussionsgruppen, es dient auch als Quelle für Best Practices, Produkt-Updates und Case Studies, Studien und White Paper, Branchentrends, Support, Account-Details und mehr.

„Bei BCD Travel tun wir mehr, als nur Geschäftsreiseprogramme zu managen. Wir stehen unseren Kunden als vertrauenswürdiger Berater zur Seite. Mit Connect bieten wir unseren Kunden eine dynamische, digitale Umgebung, in der sie mit den Geschäftsreiseprogramm- und Technologieexperten von BCD und Gleichgesinnten interagieren und sich zu Produkten und Lösungen austauschen und beraten können“, so Yannis Karmis, Senior Vice President of Product Planning and Innovation bei BCD Travel. „Ebenso wichtig ist es uns, dass wir mit Connect direktes Feedback von unseren Kunden zu zahlreichen Themen bekommen können. Basierend darauf gestalten wir unsere Technologie-Roadmaps und Servicemodelle von Traveler Engagement bis hin zu Program Intelligence.“

Geschäftsreiseprofis wollen bezüglich vieler verschiedener Aspekte ihres Geschäftsreiseprogramms auf dem neusten Stand sein. Bei der täglichen Menge neuer Informationen ist es jedoch oftmals herausfordernd, Schritt zu halten.

„Sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich nutzen wir viele Kommunikationsmittel. Sie machen es einfach, Dokumente, Ideen, Videos, Slides und vieles mehr zu teilen“, so Miriam Moscovici, Senior Director, Research and Corporate Innovation bei BCD Travel. „Die Kombination dieses Trends mit dem Bedürfnis der Geschäftsreise-Community, ständig up to date zu sein, hat uns dazu veranlasst, Connect als digitales Tool zur Zusammenarbeit zu entwickeln, um das Leben von Travel Managern und Einkäufern zu erleichtern.“
Connect ist bereits für einige Kunden verfügbar und wird in den nächsten Wochen schrittweise auf allen Märkten mit eigenen BCD Ländergesellschaften eingeführt.

Sie möchten Connect in Aktion sehen? Sehen Sie sich dieses Video an.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

Kontakt
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Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
030 40365 4433
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Hootsuite erweitert LinkedIn-Integration: Höhere Reichweite für organischen Content

Organische Inhalte können als Sponsored LinkedIn Content direkt über das Hootsuite-Dashboard ausgespielt werden

Hamburg, 20. September 2019 – Hootsuite, Marktführer für Social-Media-Management, weitet seine Partnerschaft mit LinkedIn Marketing Solutions aus. Kunden können ab sofort organische LinkedIn-Posts direkt über das Hootsuite-Dashboard bewerben. Diese neue Funktion spart Unternehmen nicht nur Zeit, sondern unterstützt sie außerdem dabei, neue Zielgruppen anzusprechen, qualitativ hochwertige Leads zu generieren und ihren Return on Ad Spend zu erhöhen.

„Unsere Kunden möchten das Maximum aus ihren organischen Posts und Social-Media-Budgets herausholen, um ihre Reichweite zu steigern“, sagt Penny Wilson, CMO von Hootsuite. „Forrester prognostiziert, dass Social Media in den nächsten fünf Jahren auf Platz eins der am schnellsten wachsenden digitalen Werbekanäle liegen wird. Durch die Partnerschaft sind unsere Kunden jetzt in der Lage, LinkedIn-Mitglieder gezielt nach Standort, Interessen oder Berufsbezeichnung zu filtern und damit neue Zielgruppen zu erschließen. Budgets und Kampagnenziele lassen sich für jeden Sponsored Post individuell festlegen.“

Über LinkedIn können mittlerweile mehr als 645 Millionen Mitglieder direkt mit Unternehmen in Kontakt treten, branchenrelevante Informationen abrufen, mehr zu Produkten und Serviceangeboten erfahren und Ausschau nach offenen Stellenausschreibungen halten. Unternehmen haben mit LinkedIn Sponsored Content nun die Möglichkeit, den größtmöglichen Nutzen aus organischen Posts zu ziehen und damit ein neues Publikum zu erreichen.

Weitere Informationen:
LinkedIn-Integration
Media Kit

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Salesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

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investify erreicht wichtige Meilensteine

investify erschließt weitere Kundengruppen

investify erreicht wichtige Meilensteine

Wasserbillig/Köln. Das deutsch-luxemburgische FinTech investify hat in den letzten sechs Monaten sein Momentum genutzt und mehrere Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht.

Zunächst wurde für die Pax-Bank eine Co-Branding-Lösung erfolgreich umgesetzt, die die Vermögensverwaltungsstrategien der Bank beinhaltet. Das Angebot kommt sowohl digital als auch hybrid in den Filialen zum Einsatz. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und dem Bedarf an White-Label-Lösungen im Markt hat das Management das Geschäftsmodell und Angebotsspektrum von investify konsequent weiterentwickelt.

Für die strategische Weiterentwicklung in den kommenden Jahren konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde diese vollständig im Kreis der bestehenden Aktionäre sowie mit allen vier Geschäftsführern umgesetzt.

Entstanden ist in den letzten Monaten eine modulare und hoch individualisierbare B2B-White-Label-Plattform (SaaS-Angebot). Zur Effizienzsteigerung beim Partner bietet investify neben der Software auch individuelles Business Process Outsourcing an. Das bedeutet, dass Partner wahlweise alle oder lediglich ausgewählte Teilelemente des Wertschöpfungsprozesses rund um die Vermögensverwaltung bzw. die Geldanlage an investify auslagern können, je nach individuellem Bedarf. Zudem übernimmt investify bei Bedarf das Asset-Management für Partner.

Viele Financials und Non-Financials stehen vor der Herausforderung, ihre Lösungskompetenzen und Produkte ihren Kunden digital zur Verfügung zu stellen und Kosten zu reduzieren. investify hat sich daher entschieden, die Lösung dieser Problemstellungen konsequent in den Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie zu stellen. „investify orientiert sich stringent an den Anforderungen, die unsere B2B-Partner im derzeitigen Marktumfeld haben: Digitalisierung, Prozessoptimierung und Kostenreduktion. investify emanzipiert sich somit von Robo Advisory und ist Anbieter maßgeschneiderter Lösungen in der digitalen Finanzwelt“, so investify-Gründer und Geschäftsführungs- mitglied Christian Kratz.

Neben dieser Erweiterung des Angebotsspektrums konnte investify auch das betreute Vermögen deutlich erhöhen. Das betreute Vermögen stieg auf über 175 Mio. Euro. „Die positive Entwicklung von investify ist ein Ergebnis der konsequenten Ausrichtung des Unternehmens in Richtung B2B-Geschäft. Wir sind sicher, dass wir in naher Zukunft auch im SaaS-Bereich neue Erfolge verkünden können. Wir freuen uns darauf, in den nächsten Monaten weiteren B2B-Partnern bei ihren Schritten zu digitalen Champions zu helfen“, so Dr. Harald Brock, der als weiterer Geschäftsführer seit März an Bord ist. Mit Dr. Brock leiten nun wieder vier Köpfe das FinTech und decken gemeinsam ein breites Kompetenzfeld an der zukunftsweisenden Schnittstelle von IT und Banking ab.

Presseanfragen richten Sie bitte an:

investify | Marco Schon | presse@investify.com | +49 221 650 88800

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

www.investify.com

Kontakt
investify S.A.
Marco Schon
Grand Rue 46
6630 Wasserbillig
+35227862860
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Startup digitalisiert Tanzbranche in Deutschland

Startup digitalisiert Tanzbranche in Deutschland

Tanzguru Gründerteam (links: Luis Engels, mittig: Isa Schlünder, rechts: André Plöger) (Bildquelle: Familie Gräf Holding GmbH)

Das Kölner Startup „Tanzguru“ ( https://www.tanzgugu.de) betreibt seit Kurzem einen Online-Marktplatz für Tanzschulen und Tanzkurse mit dem Ziel, die etwas eingeschlafene Branche zu digitalisieren. Bereits über 200 Tanzschulen aus ganz Deutschland haben sich ein Verkäuferprofil angelegt. Allein im Raum Köln und Düsseldorf zählt die Plattform 60 Tanzschulen. In den beiden Großstädten laufen seit ein paar Wochen die ersten Kursbuchungen über den Marktplatz.

Tanzguru.de wurde im Mai letzten Jahres in Köln gegründet. Die Gründer Luis Engels, Isa Schlünder und Andre Plöger verfolgen dabei ein klares Konzept: eine schnelle und unkomplizierte Vermittlung von Tanzkursen zwischen Tanzschulen und Tanzinteressierten. Tanzschulen können die Plattform als Marketingkanal und Buchungsmodul nutzen, um ihre Kurse zu füllen. Tanzsuchenden verhelfen die intelligenten Filter und die interaktive Landkarte dabei den passenden Kurs zu finden und direkt online zu buchen. Das neue Buchungsmodul kommt für die Branche sehr gelegen. Denn derzeit bieten laut Tanzguru.de weniger als 5% der Tanzschulen eine direkt Onlinebuchung an. Mit dem Marktplatz schafft das Team zukünftig zum ersten Mal eine direkte Vergleichbarkeit von Kursen in Sachen Angebot, Preis und Bewertung.

Tanzguru.de ist ein Onlinemarktplatz für die Vermittlung von Tanzkursen und Tanzveranstaltung. Das Unternehmen wurde 2018 in Köln gegründet.

Kontakt
Tanzguru UG (haftungsbeschränkt)
Isa Schlünder
Vogelsanger Str. 20
50823 Köln
0221 975 849 13
info@tanzguru.de
https://www.tanzguru.de

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Partner entwickeln erfolgreich eigene Lösungen auf der M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement

Spezielles Programm zur Unterstützung der Partner bei der Entwicklung eigener Lösungen wächst deutlich. Zahl der M-Files Certified Application Partner hat sich im zweiten Jahr verdreifacht.

Partner entwickeln erfolgreich eigene Lösungen auf der M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement

Immer mehr Partner entwickeln eigene Lösungen auf der M-Files-Plattform

Ratingen, 5.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich die Anzahl der Certified Application Partner (CAP) im zweiten Jahr des Programms verdreifacht hat. Das stark wachsende M-Files-CAP-Programm bietet Partnern wie Softwareanbietern (ISV) und Resellern, die auf der Basis der M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement eigenständige Anwendungen entwickeln, umfangreiche Unterstützung in technischen Fragen und in der Vermarktung.

Die von CAP-Programmmitgliedern unabhängig und eigenständig erstellten Anwendungen erweitern M-Files um eine Vielzahl von Lösungen, wie Branchenlösungen, Analysetools, Erweiterungen der Benutzeroberfläche, vorkonfigurierten Vorlagen und Workflows und vieles mehr. Weitere Themenfelder sind Imaging- oder OCR-Anwendungen, Tools für die Metadatenanalyse und Datenmigration sowie Konnektoren und Integrationen, mit deren Hilfe eine Vielzahl strukturierter und unstrukturierter Informationssysteme integriert werden kann.

„Zum zweijährigen Bestehen des Programms danken wir unseren zertifizierten Partnern für ihre exzellenten Leistungen in der Entwicklung und im Kundenservice“, sagte Scott Erickson, Senior Vice President Channel Sales bei M-Files. „Unser CAP-Programm ist so erfolgreich, weil es den Partnern konkret dabei hilft, ihren Erfolg zu maximieren. Sie erhalten nicht nur intensive Beratung zu den technischen Integrationsmethoden und der Verwendung von M-Files-APIs, sondern werden von uns auch aktiv darin unterstützt, sowohl Kunden als auch andere Partner von M-Files mit ihren Produkten zu erreichen.“

Seit dem Start 2017 hat M-Files das CAP-Programm auf Dutzende von Partnern ausgeweitet, von denen einige mehrere Produkte anbieten. Jedes Jahr zeichnet M-Files aus dem Kreis der CAP-Partner besonders gelungene Lösungen aus. Kürzlich wurde der Partner Seidr als Certified Application Partner des Jahres 2019 ausgezeichnet. „Wir freuen uns über die Auszeichnung zum Certified Application Partner 2019 und wünschen dem CAP-Programm weiterhin viel Erfolg“, sagte Owen O“Connor, Mitbegründer und Präsident von Seidr. „Unsere cloudbasierte Integrationsplattform DatumSync kann nun einen deutlichen Mehrwert für M-Files-Implementierungen bieten, indem sie M-Files dynamisch mit ERP- und Buchhaltungslösungen von Kunden integriert. Das M-Files-CAP-Programm hat es uns ermöglicht, unsere Produkte eng miteinander zu verzahnen. Die Zusammenarbeit mit dem M-Files-Team war von Anfang an fantastisch.“

Auch andere Mitglieder des Partnerprogramms zeigen sich von den Vorteilen von CAP begeistert: „Der zentrale Wert des CAP-Programms für Laminin Solutions besteht darin, eng mit M-Files zusammenzuarbeiten, bestmöglichen technischen Support zu erhalten und unseren MFSQL Connector optimal auf die zukünftige Produktentwicklung von M-Files anzupassen“, sagte LeRoux Cilliers, Director bei Laminin Solutions. „Weitere Vorteile sind die Marketingunterstützung und der Zugang zu anderen Partnern und Kunden außerhalb unserer Region.“ „Neben der umfassenden Erfahrung mit M-Files-Implementierungen sind Systemintegration und Cloud-Technologien unsere Stärken“, sagte Ivan Marković, CEO von Unitfly. „Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, dem CAP-Programm beizutreten, um Produkte zu entwickeln, die die Integrationsfähigkeiten von M-Files erweitern und M-Files insbesondere mit anderen Microsoft-Azure-Diensten verbinden.“ EzeScan, ein weiteres Mitglied des CAP-Programms, bietet intelligente Erfassungslösungen mit einer WebApps-Plattform, die eine flexible Lösung für die Verarbeitung und das Hochladen von Dokumenten in M-Files von unterwegs über Mobiltelefone und Tablets bietet. „EzeScan betrachtet M-Files als Marktführer im Bereich Informationsmanagement und die Mitgliedschaft im CAP-Programms hat uns Einblick in das weltweite M-Files-Partner-Ökosystem verschafft“, sagte Bob Gristock, Channel Sales Manager bei EzeScan. „Das war sehr wertvoll für EzeScan und ein wesentlicher Treiber für deutliche Mehrumsätze durch M-Files-Partner.“ „Wir glauben, dass M-Files mit dem CAP-Programm hervorragende Arbeit geleistet hat“, zeigte sich Matt Irish, europäischer Partnermanager bei Objectif Lune, begeistert. „Es hat uns enorm dabei geholfen, fantastische Beziehungen zu M-Files und seinen Partnern aufzubauen, und wir freuen uns auf den weiteren Erfolg des Programms.“

„Das CAP-Programm bietet Partnern ein optimales Umfeld, um mit eigenen Produkten und Komponenten am überdurchschnittlichen Wachstum von M-Files teilzuhaben“, erklärte Herbert Lörch, Vice President of DACH Sales bei M-Files. „Auch für die traditionell starke ECM-Entwickler-Community im deutschsprachigen Raum bietet die M-Files-Plattform eine optimale Basis, um intelligente Lösungen für das Informationsmanagement zu entwickeln.“

Mehr zum Certified Application Partner Programm von M-Files:
https://www.m-files.com/de/cap?utm_source=bsm-distr&utm_medium=pressrelease&utm_content=cap-program-announcement&utm_campaign=de-pr-content-mktg

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de?utm_source=bsm-distr&utm_medium=pressrelease&utm_content=cap-program-announcement&utm_campaign=de-pr-content-mktg

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Berlin digitalisiert Anträge zur Straßensondernutzung mit cit intelliForm

Neue Lösung umfasst assistentengestütztes Online-Formular sowie Service-Proxy für Power-User. Verwaltung gibt Ersparnis der Antragsdigitalisierung als Gebührenrabatt für Online-Anträge an Nutzer weiter.

Berlin digitalisiert Anträge zur Straßensondernutzung mit cit intelliForm

Anträge zur Straßensondernutzung können in Berlin mit cit intelliForm jetzt digital gestellt werden.

Dettingen/Teck, 30.07.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, unterstützt die Stadt Berlin mit einem Online-Formular sowie einem Service-Proxy für elektronische Anträge zur Straßensondernutzung.

Anträge zur Straßensondernutzung werden immer dann notwendig, sobald der öffentliche Verkehrsraum eingeschränkt wird – beispielsweise durch eine Baustelle, die Verlegung von Versorgungsleitungen oder das Aufstellen von Werbeträgern oder Stühlen auf dem Gehweg vor einem Cafe.

Verschiedene Behörden und Gesetze, unvollständige Antragsunterlagen in Papierform

In Berlin gehen jährlich rund 40.000 Anträge ein, die sich auf die Inanspruchnahme des öffentlichen Straßenraumes nach dem Berliner Straßengesetz (BerlStrG) beziehen. Neben dem Landesgesetz kommt zum Teil auch das bundesweit geltende Telekommunikationsgesetz (TKG) zum Tragen. Zuständig sind die Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden in den zwölf Berliner Bezirken. Die Antragsbearbeitung ist dadurch sehr komplex und zeitintensiv, wohingegen der Antragsprozess durch routinierte Arbeitsabläufe gekennzeichnet ist, denn häufig handelt es sich um wiederkehrende Arten der Straßennutzung an unterschiedlichen Standorten. Zudem waren die bislang ausschließlich in Papierform eingereichten Antragsunterlagen oft unvollständig, was zu telefonischen oder E-Mail-Nachfragen führte, die die Bearbeitung zusätzlich erschwerten und verlängerten.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin wollte die Antragsbearbeitung über Bezirksgrenzen hinweg verbessern und vereinheitlichen sowie Arbeitsprozesse durch kürzere Antrags- und Bearbeitungszeiten optimieren. Ziel war es zudem, den Antragsprozess für die Antragstellenden deutlich zu erleichtern.

Im Rahmen des Verkehrsinformationssystems Straße (VISS) wurde deshalb ein E-Government-Projekt ins Leben gerufen, das die Lösung cit intelliForm nutzt.

Assistentengestütztes Online-Formular und Service-Proxy erleichtern und optimieren Antragstellung

Gelegentliche und häufigere Nutzer erfassen ihre Anträge zur Straßensondernutzung nun elektronisch über ein intuitives, assistentengestütztes Online-Formular, das die eingegebenen Daten auf Plausibilität prüft und die erfassten Daten zur weiteren Bearbeitung an das Fachverfahren übermittelt. Der vorgeschaltete Formularserver sorgt zudem für mehr IT-Sicherheit, weil das interne Fachverfahren dadurch nicht nach außen kommunizieren muss.

Mit dem Service-Proxy für Power-User sind Berlin und die cit Vorreiter für einen besonders komfortablen Zugang. Versorgungsunternehmen beispielsweise im Bereich Telekommunikation, Gas, Strom, Wasser oder Fernwärme können die notwendigen Anträge aus ihrem internen System heraus über eine Webservice-Schnittstelle mit fachlichem Regelwerk stellen. Das macht die Antragstellung sehr effizient. Auch dabei wird das fachliche Regelwerk zur Plausibilität genutzt, so dass nur fachlich richtige und vollständige Anträge angenommen werden.

Verwaltung gibt Ersparnis durch Digitalisierung an Nutzer weiter

Die Digitalisierung der Antragstellung spart Zeit und Geld – für die Antragstellenden und die Verwaltung. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gibt diese Ersparnis in Form eines Gebühren-Rabatts in Höhe von mindestens 30 Euro pro Online-Antrag an die Antragstellenden weiter. Inzwischen gehen berlinweit wöchentlich mehr als 500 Anträge ein. Das zeigt, dass dieses Angebot gut angenommen wird.

Für die Zukunft plant Berlin eine weitergehende Digitalisierung des gesamten Prozesses – von der Antragstellung über das Nachforderungsmanagement bis hin zur Bescheiderstellung soll eine komplett medienbruchfreie Abwicklung möglich sein.

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Zentrale E-Government-Plattformen erleichtern Umsetzung der Barrierefreiheit

Die neue Rechtslage zur Barrierefreiheit schafft Klarheit über die Anforderungen und setzt machbare Fristen. Ein aktuelles Whitepaper der cit erläutert, was nun zu tun ist und wie zentrale E-Government-Plattformen bei der Umsetzung helfen können.

Zentrale E-Government-Plattformen erleichtern Umsetzung der Barrierefreiheit

Neues Whitepaper erläutert die Vorteile von E-Government-Plattformen im Kontext der Barrierefreiheit

Dettingen/Teck, 25.06.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, erläutert in einem aktuellen Whitepaper fünf Gründe, warum es sinnvoll ist, für die Umsetzung der Barrierefreiheit eine zentrale Online-Plattform zu nutzen.

Im September 2018 ist die Frist für die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie über den barrierefreien Zugang zu Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen in nationales Recht abgelaufen. Damit kommen auf die öffentliche Verwaltung und neu auch bestimmte privatrechtlich organisierte Stellen erweiterte Anforderungen in Bezug auf die Barrierefreiheit ihrer Online-Angebote zu.

Barrierefreiheit soll für alle Menschen die uneingeschränkte Nutzung des Web ermöglichen

Barrierefreiheit soll allen Menschen trotz ihrer – permanenten oder temporären – Behinderung die Teilhabe am politischen und kulturellen Leben, an der Arbeitswelt und in der Freizeit ermöglichen. Dabei bezieht sich Barrierefreiheit nicht nur auf Rampen statt Treppen, breite Türen und absenkbare Busse. In der UN-Konvention ist der ungehinderte Zugang zu Information und Kommunikation – ausdrücklich auch über das Web – für Menschen mit Behinderung als grundlegendes Menschenrecht definiert. Deshalb soll Barrierefreiheit allen Menschen – unabhängig von ihrer Hardware, Software, Sprache, Kultur, ihrem Ort, ihren physischen oder kognitiven Fähigkeiten – auch die Möglichkeit geben, uneingeschränkt das Web zu nutzen.

Neue EU-Richtlinie bringt neue Anforderungen für Barrierefreiheit

Mit der neuen EU-Richtlinie ergeben sich einige neue Anforderungen in Bezug auf die Barrierefreiheit im Netz. Dazu gehören eine Ausdehnung des Kreises der betroffenen Stellen, die Pflicht, eine Feedback-Funktion über die Nutzerinnen und Nutzer künftig Mängel in der Barrierefreiheit melden können einzurichten sowie die Verpflichtung, eine Erklärung online zur Verfügung zu stellen, inwiefern die eigenen Websites und mobilen Anwendungen der Richtlinie entsprechen bzw. warum ggf. noch nicht und welche alternativen Zugänge stattdessen angeboten werden. Für die Umsetzung wurden zwar weite Fristen eingeräumt, dennoch sollten die betroffenen Stellen die Herausforderung nicht unterschätzen: Teilweise werden hunderte von Angeboten zu prüfen, zu bewerten und ggf. umzustellen sein.

Zentrale Online-Plattform bietet Vorteile für E-Government-Anwendungen

Die Nutzung einer zentralen Online-Plattform anstelle einer Vielzahl einzelner Online-Angebote bietet hier entscheidende Vorteile. Zentrale Online-Plattformen bieten alle Inhalte und Transaktionsmöglichkeiten über eine einheitliche Infrastruktur an, an die im Hintergrund verschiedene Fachverfahren angeschlossen sein können. Die gesamte Kommunikation und Interaktion mit dem Nutzer erfolgt über diese zentrale Plattform, die viele Funktionen beispielsweise zur Authentifizierung, für E-Payment oder ein Nutzerpostfach einheitlich bereitstellt.
Zu den generellen Vorteilen zählt beispielsweise eine höhere Sicherheit, da eine zentrale Plattform besser und mit niedrigerem Aufwand zu schützen ist, als eine inhomogene Landschaft aus verschiedenen Online-Zugängen. Ein weiterer Vorteil ist die höhere Akzeptanz durch die Nutzer, die zu Recht erwarten, dass das gesamte Online-Angebot wie aus einem Guss mit einem einheitlichen Look-and-Feel erlebbar ist. Auch bei der Umsetzung neuer rechtlicher Vorgaben ist es von Vorteil, eine einheitliche Infrastruktur einmal und zentral anzupassen statt jedes Fachverfahren mit eigenem Online-Zugang separat.

Whitepaper erläutert, wie EU-Richtlinie einfach umgesetzt werden kann

So sprechen für die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit mit einer zentralen E-Government-Plattformen viele gute Gründe. Die fünf wichtigsten werden in einem aktuellen Whitepaper der cit ausführlich beschrieben.
„Abgesehen von der unstrittigen rechtlichen Verpflichtung bietet die Bereitstellung barrierefreier Online-Angebote erhebliches Potential“, erläutert Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH und Autor des Whitepapers. „Öffentliche Stellen sollten die Änderungen der rechtlichen Anforderungen zum Anlass nehmen, ihre Online-Strategie zu prüfen und – sofern noch nicht geschehen – auf eine zentrale Online-Plattform für alle Angebote zu setzen.“

Das Whitepaper „5 Gründe für E-Government-Plattformen zur Umsetzung der Barrierefreiheit“ können Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern. Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Kostenfreie Energiewende für Mehrfamilienhaus

Unabhängiger vom teurer werdenden Netz mit lokalem Sonnenstrom

Kostenfreie Energiewende für Mehrfamilienhaus

Alle Mieter des Mehrparteiengebäudes profitieren von günstiger Energie

Es ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäude-bestand zu
erreichen. Bereits bis 2020 sollen 14 Prozent des Endenergieverbrauchs für Wärme und Kälte aus
erneuerbaren Energien stammen.

Vermieter eines Mehrfamilienhauses in Wachtberg bei Bonn machen gemeinsam mit einem Expertenteam aus Köln vor, wie es geht: Ihr Neubau wurde von EINHUNDERT Energie, einem Vorreiter-
Unternehmen im Bereich Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien, kostenfrei mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Der günstige, lokal produzierte Strom versorgt zum einen die Mieter vor Ort
(sogenanntes Mieterstrom-Modell), zum anderen eine Wärmepumpe im Keller des Gebäudes.
Wärmepumpen sind bereits das beliebteste Heizungssystem im Neubau – zusammen mit der
Photovoltaikanlage für Solarstrom vom Dach also das perfekte Duo für die Energiewende im
Mehrfamilienhaus.

Ziel der Vermieter und Ziel von EINHUNDERT Energie ist es, ein Gebäude (Bestand und Neu) so zu
gestalten, dass alle wichtigen Energieanforderungen von der Heizung über den Strom bis hin zum Laden
eines Elektrofahrzeugs umweltfreundlich und vor allem zukunftsgerichtet sind. Das Unternehmen plant
und installiert Photovoltaikanlagen auf Mehrparteiengebäuden und beliefert als Betreiber der Anlage
die Mieter mit günstigem Ökostrom.

Darüber hinaus visualisiert EINHUNDERT Energie über eine digitale Plattform live die Energieflüsse im Gebäude und rechnet monatlich die verbrauchte Energie mit den einzelnen Mietern transparent ab. Ein Modell, das bisher in Deutschland in seiner Gesamtheit einzigartig ist. Die Vermieter aus Wachtberg bei Bonn setzen ein klares Zeichen für die Energiewende in der Stadt und seit Anfang diesen Monats werden die dortigen Mieter mit günstigem Ökostrom versorgt.

Mehr Infos und ein kostenfreier Dach-Check unter: www.einhundert-energie.de

„Mieterstrom as a service“ – die grüne und günstige Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen zieht mit EINHUNDERT deutschlandweit in die Städte ein. Mehrparteiengebäude werden zu smarten Energiehubs mit digital transparenten Energieflüssen und -abrechnungen – und das ohne Aufwand auf Seite der Vermieter/ Verwalter/ Eigentümer oder Mieter.

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50825 Köln
0221/88879997
l.kirst@einhundert-energie.de
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DTVP mit neuem Multiplattform-Bietertool für die plattformübergreifende Angebotsabgabe

E-Vergabe leicht gemacht – auch für Anbieter

DTVP mit neuem Multiplattform-Bietertool für die plattformübergreifende Angebotsabgabe

Logo DTVP

Berlin, den 18.06.2019. Auf dem Deutschen Vergabeportal (DTVP) führen immer mehr Vergabestellen ihre Vergabeverfahren vollelektronisch durch, Unternehmen können sich daran kostenfrei beteiligen. Darüber hinaus stellt DTVP als Mehrwertdienst bundesweite Bekanntmachungen aus unterschiedlichen Veröffentlichungsorganen zur Verfügung. Mit dem neuen kostenfreien mehrsprachigen Multiplattform-Bietertool der cosinex, das bei DTVP zum Einsatz kommt, wird ein weiterer Schritt zur Erleichterung des Bieterzugangs zu den insgesamt zwanzig weiteren Vergabeplattformen in Deutschland gemacht.

Das Deutsche Vergabeportal (DTVP) wird im Zuge von Rechtsentwicklungen, neuen Vergabehandbüchern oder Änderungen an der Schnittstelle zum Amt für Veröffentlichungen der EU laufend weiterentwickelt. Mit der neuen Version steht Bietern nun ein plattformübergreifendes Tool zur Verfügung, mit dessen Hilfe Unternehmen, die sich auf öffentliche Aufträge bewerben, ihre Angebote und Teilnahmeanträge elektronisch auch auf vielen weiteren Vergabeplattformen, bei denen die Basistechnologie von DTVP zum Einsatz kommt, abgeben können.

Für die einmalige Installation des neuen Multiplattform-Bietertools sind im Regelfall keine administrativen Rechte des Nutzers und keine eigene Java-Installation erforderlich. Mit diesem Bietertool kann die Angebotsabgabe nicht nur auf DTVP sondern auch auf Vergabeplattformen der Länder Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz u.a. erfolgen. Zur Nutzung des Bietertools wird lediglich ein Rechner mit Internetanschluss und -browser benötigt, wobei sämtliche gängigen Betriebssysteme (Windows, Linux und MAC OS (Apple)) und Internetbrowser voll unterstützt werden.

„Bereits heute sind auf DTVP knapp 100.000 Unternehmen registriert, um sich auf Aufträge der öffentlichen Hand zu bewerben, monatlich kommen über 2.000 weitere potentielle Bieter dazu“, so Uwe Mähren, Geschäftsführer des Deutschen Vergabeportals, „darum ist für uns eine hohe Nutzerfreundlichkeit auch auf der Unternehmensseite ein wichtiges Anliegen.“
„Die Vereinheitlichung der Angebotsabgabe sowie die Mehrsprachigkeit des Bietertools (aktuell in Deutsch und Englisch) stellt einen weiteren Schritt zur Verbesserung des Funktionsumfangs und des Bedienkomforts für Unternehmen dar“, ergänzt Dr. Antanina Kuljanin, ebenfalls Geschäftsführerin von DTVP.
Das neue Multiplattform-Bietertool steht seit Mai 2019 allen DTVP-Nutzern kostenfrei in allen Editionen zur Verfügung. Dies soll zu höherer Bieterakzeptanz und somit zu einer höheren Beteiligung am digitalen Vergabeprozess führen.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.

Kontakt
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Sebastian Kleemann
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10969 Berlin
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Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

Aktueller Bericht des Nationalen Normenkontrollrats sieht Digitalisierung der Verwaltung auf gutem Weg, aber mit Potential nach oben. Plattform-Architektur und FIM als starke Katalysatoren benannt.

Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

cit GmbH empfiehlt die Nutzung einer FIM-konformen einheitlichen Plattform für E-Government

Dettingen/Teck, 5.6.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, sieht sich durch den kürzlich veröffentlichten „Monitor Digitale Verwaltung #2“ bestätigt und empfiehlt die Nutzung einer einheitlichen E-Government-Plattform, die den FIM-Standard unterstützt, um Anwendungen zielgerichtet, nutzerfreundlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen.

Der „Monitor Digitale Verwaltung“ wird vierteljährlich vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) – ein unabhängiges Beratungs- und Kontrollgremium, das die Bundesregierung bei der Rechts- und Verwaltungsvereinfachung berät und Empfehlungen zur Verwaltungsmodernisierung abgibt – veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, den Umsetzungsstand bei der Digitalisierung der Verwaltung zu bewerten und Wege aufzuzeigen, wie die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland vorangetrieben werden kann.

Die Autoren konstatieren im aktuellen Bericht, dass die spürbare Aufbruchstimmung in Sachen Digitaler Verwaltung in absehbarer Zeit zu greifbaren Ergebnissen führen wird. Durch die erfolgreiche Umsetzung des OZG werde Deutschland in den internationalen Rankings aufholen. Gleichzeitig stellen sie fest, dass der Aufholprozess noch nicht temporeich genug sei, um zu den führenden Ländern in Europa und der Welt beim Thema Digitalisierung aufzuschließen. Deutschland müsse das Tempo weiter anziehen.

Der Normenkontrollrat empfiehlt daher, die neue Form der föderalen Zusammenarbeit zu vertiefen, um die Ergebnisse der Entwicklungsgemeinschaften konkret umsetzen und in die Fläche bringen zu können. Als ein zentraler Aspekt wird das Thema Plattform-Architektur genannt. In dem Bericht heißt es: „Spätestens wenn es darum gehen wird, die OZG-Ergebnisse zügig, wirtschaftlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen, werden sich aber auch architektonische Fragen mit großer Dringlichkeit stellen. Sie sollten daher schon jetzt in Angriff genommen werden.“

Die Standardisierung über FIM (Föderales Informationsmanagement) und KoSIT (Koordinierungsstelle für IT-Standards) sei dafür in der heterogenen deutschen IT-Landschaft die unerlässliche Basis und müsse weiter intensiviert werden. Weiter heißt es im Text: „Die Kür bestünde in der Konzeption einer Plattform- bzw. Plattformlandschaft, die Portale, Register, Fachverfahren und Basisinfrastrukturen auf einfache und modulare Weise miteinander verbindet. Dies würde es den Beteiligten, allen voran den Kommunen, erleichtern, die OZG-Entwicklungsergebnisse zu übernehmen.“

Daneben sei es jedoch auch wichtig, die Anwendungen nutzerfreundlich zu gestalten, denn „Das Reiseziel muss den Reisenden gefallen und nicht der Besatzung“. Die Autoren des Berichtes appellieren deshalb daran, Althergebrachtes – gemeint sind gewachsene Strukturen und Zuständigkeiten – ein Stück weit aufzugeben und neue Wege zu gehen, um den Anwendern der Lösungen – den Bürgern und Unternehmen – ein einheitliches Benutzererlebnis über einen zentralen Zugang bieten zu können.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, kommentiert zu dem Bericht: „Wir können die Ergebnisse des Monitors nur bestätigen: aus unserer Sicht ist eine Bereitstellung nutzerfreundlicher Verwaltungsleistungen in dem Umfang, wie es das OZG fordert, nur mit einer einheitlichen Plattform möglich, die den FIM-Standard unterstützt. Nur dann kann wie am Fließband eine Vielzahl qualitativ guter Anwendungen in Betrieb genommen werden, die die Anwender über einen zentralen Zugang erreichen und wie aus einem Guss erleben. Mit dem FIM-Standard und einer entsprechenden Plattform kann die digitale Grundversorgung effizient und schnell sichergestellt werden.“

Seit vielen Jahren nutzen in Sachen E-Government führende Kommunen und Länder – wie beispielsweise Nürnberg, Hamburg und das Land Bayern – diesen Plattform-Ansatz. Die cit veranstaltet regelmäßig Webinare zum Thema FIM und hat auch ein Whitepaper mit dem Titel „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ veröffentlicht. Es kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Weitere Informationen zu FIM und den Webinaren erhalten Sie hier: www.cit.de/FIM

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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DTVP-Regionalforen: Das bedeutet die UVgO in Ihrem Bundesland – Was wird sich ändern?

Bundesweite Veranstaltungsreihe des Deutschen Vergabeportals

DTVP-Regionalforen: Das bedeutet die UVgO in Ihrem Bundesland - Was wird sich ändern?

E-Vergabe und die Einführung der UVgO – DTVP-Regionalforen 2019

Berlin, den 08.05.2019.
Sowohl auf Bundesebene, als auch in einigen Bundesländern, hat die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) die VOL/A bereits vollständig abgelöst. In anderen Bundesländern steht ihre Einführung unmittelbar bevor. Das Deutsche Vergabeportal setzt aufgrund zahlreicher Nachfragen seine bundesweiten DTVP-Regionalforen für Vergabepraktiker zur „Einführung der UVgO“ sowie rund um das Thema „E-Vergabe“ fort.
Die hohe Teilnehmerzahl an den Veranstaltungen in 2018 in Schleswig-Holstein, lässt darauf schließen, dass die neue Unterschwellenvergabeordnung für öffentliche Auftraggeber keine leichte Hürde ist. Im Gegenteil: Durch die unterschiedlichen Einführungstermine der UVgO und deren Anwendungsrichtlinien, zeigt sich deutschlandweit eine große Ungleichheit, Unklarheit und Unsicherheit bei zahlreichen öffentlichen Auftraggebern. Hier ist zu beachten, dass mit der Einführung der UVgO landesrechtliche Besonderheiten einhergehen.

DTVP – Deutsches Verlagsportal – setzt deshalb in diesem Jahr die bundesweiten Regionalforen zur UVgO und zum Thema E-Vergabe in mehreren Bundesländern fort. Neben einem Überblick über die bestehenden und geplanten landesrechtlichen Besonderheiten werden dabei grundlegende Kenntnisse der nationalen Vergabeverfahren gemäß UVgO vermittelt.
„Wir haben festgestellt, dass das Thema UVgO und auch unsere E-Vergabelösung mit DTVP weiterhin von großem Interesse sind“, so Frau Dr. Antanina Kuljanin, Geschäftsführerin von DTVP. „Daher haben wir uns entschlossen – nicht nur für unserer Kunden – beide Themen in unseren DTVP-Regionalforen zu thematisieren“, so Uwe Mähren, Geschäftsführer von DTVP.

Die Veranstaltung gliedert sich in drei unterschiedliche Teile auf. Den Auftakt macht Prof. Dr. Christian-David Wagner, Fachanwalt für Vergaberecht: „Die UVgO und landesrechtliche Besonderheiten im jeweiligen Bundesland“. Darauf folgt ein Praxisbericht von Herrn Wolfgang Busch, der die E-Vergabe bei der VÖB-Service GmbH vor über fünf Jahren erfolgreich eingeführt hat. Lucas Spänhoff vom Deutschen Vergabeportal zeigt abschließend anhand einer Live-Demonstration „Die Durchführung eines Vergabeverfahrens nach UVgO am Beispiel von DTVP“. In einer offenen Fragerunde, besteht die Möglichkeit auch individuelle Fachfragen durch alle beteiligten Experten ausführlich zu klären.

Das Deutsche Vergabeportal bietet 2019 Regionalforen zur UVgO in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Berlin und Schleswig-Holstein an.

Die Termine sind:
– Dienstag, 28.05.2019 in Hannover,
– Mittwoch, den 26.06.2019 in Stuttgart,
– Donnerstag, den 27.06.2019 in Ulm,
– Dienstag, den 03.09.2019 in Kiel,
– Dienstag, den 17.09.2019 in Berlin,
– Donnerstag, den 26.09.2019 in Mainz,
– Dienstag, den 05.11.2019 in Koblenz,
– Montag, den 25.11.2019 in Lübeck

Im Jahr 2020 wird diese Veranstaltungsreihe an weiteren Standorten fortgeführt. Eine Übersicht über die Veranstaltungen mit Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter https://www.dtvp.de/Regionalforum-UVgO

Über das Deutsche Vergabeportal
Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.
Neben einem breiten Funktionsumfang und offenen Schnittstellen liegen die Besonderheiten von DTVP-Deutsches Vergabeportal zum einen in der intuitiven Benutzerführung, die insbesondere Vergabestellen ohne Einführungsprojekte oder Schulungen den raschen Einstieg in die elektronische Vergabe erlaubt. Zum anderen in dem für Vergabestellen und Unternehmen transparenten und vergaberechtskonformen Modell für die Nutzungsentgelte: geringe monatliche Nutzungspauschale für Vergabestellen, Möglichkeit der kostenfreien Teilnahme an E-Vergabeverfahren für Unternehmen und optionale Mehrwertdienste.

Kontakt Presseanfragen:
Herr Sebastian Kleemann
Sebastian.Kleemann@dtvp.de

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können Funktionen nutzen, sich über die im Portal angebotenen Ausschreibungen zu informieren und vollelektronisch zu beteiligen.

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Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Einen eigenen Swimming-Pool zu unterhalten ist mit Kosten verbunden – Pünktlich zur Badesaison startet eine Plattform, mit der Ihr Pool Geld verdienen

Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Der eigene Swimming-Pool kostet Geld – mit einer Vermietung lassen sich die Kosten verringern (Bildquelle: Pixabay)

Essen, 25. April 2019: Der eigene Swimming-Pool ist in Anschaffung und Unterhalt mit hohen Kosten verbunden. Häufig wird der Pool dann doch nicht so viel genutzt, wie man es sich vorgestellt – die Kosten sind aber identisch, egal ob man den Pool nutzt oder nicht. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gerne zwischendurch einen Pool für ein paar Stunden mieten würden – um mit Freunden einen schönen Nachmittag am Pool zu verbringen, mit der Familie abseits der üblichen Freibäder oder Badeseen zu schwimmen, oder auch einfach nur einmal für ein paar Stunden zu zweit. Gründe gibt es für die Nutzung eines privaten Pools genug!
Seit kurzem ist die Website Pool2share ( www.Pool2share.com) online: Private Poolbesitzer können dort ihre Pools anderen Nutzern der Plattform stundenweise anbieten. Nachdem man seinen Pool registriert und sich ein Interessent für die Anmietung gemeldet hat, entscheidet der Pool-Besitzer selbst, ob er den Pool zur Verfügung stellt: „Den Besitzern ist es wichtig, dass sie wissen, wer den Pool nutzen will“ weiß der Gründer der Plattform Sascha Krone zu berichten.
Neben Informationen zu Größe und maximaler Nutzerzahl des Pools findet man auch eine Übersicht über andere Dinge, die die Nutzung eines Pools angenehmer machen: Hinweise zu Tischen und Stühlen, Liegen, oder Duschen sind nur einige der Informationen, die man erhält. Der Anbieter beschreibt den Pool auch noch ausführlich und hat Bilder hinzugefügt. „Nach der Nutzung eines Pools ist es für den Mieter auch möglich, eine Bewertung abzugeben – so erhält man einen guten Eindruck davon, wie zufrieden andere Nutzer mit dem Pool waren“, sagt Krone.
In Deutschland gibt es mehr als 780.000 private Swimming-Pools, meistens im Garten, einige sind überdacht und auch ganzjährig nutzbar, berichtet der Betreiber der Website Sascha Krone, „aber leider werden die Pools nicht so häufig genutzt“ – Pool2share will dieses ändern. Aus Sicht von Krone gibt es noch einen weiteren Grund, warum man seinen Pool bei Pool2share.com registrieren sollte: „Sie werden sicherlich den einen oder anderen netten Menschen kennen lernen, der mindestens eines mit Ihnen gemeinsam hat: Spaß am Schwimmen!“, meint Sascha Krone.
Die Preise für die Anmietung der privaten Pools legen die Anbieter selbst fest – Pool2share gibt lediglich Empfehlungen, in wie weit die Preisvorstellungen realistisch sind: „Es gibt hier natürlich eine große Bandbreite der Preisvorstellungen, die ein Pool-Besitzer hat: Größe, Maximale Anzahl der Nutzer, Ausstattung, Lage und natürlich auch der Allgemeinzustand des Pools spielen eine große Rolle bei der Preisgestaltung“ – jeder neue Eintrag eines Pools wird von Pool2share daher bewusst manuell freigegeben, „so können wir sehen, wie ein Pool beschrieben wird und geben unsere Einschätzung ab, ob wir den Preis als angemessen ansehen“, hebt Krone hervor.
Um den Pool-Besitzern und den Pool-Nutzern die Angst davor zu nehmen, dass sie für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden, wird Pool2share ab Juni ebenfalls eine Versicherung anbieten: „Alle Anmietungen, die über Pool2share.com durchgeführt werden, sind automatisch versichert wenn im Juni die Hochsaison der Pools losgeht“: Falls der Mieter sich eventuell bei der Nutzung des Pools verletzt, ist der Vermieter abgesichert – und falls der Mieter etwas beschädigt, ist auch er versichert. So können alle den Sommer im und mit dem Swimming Pool genießen.

Pool2share ( www.pool2share.com) wird betrieben von Sascha Krone, einem Internet-Unternehmer aus Essen. Der 49-jährige, der in England Umweltwissenschaften und Betriebswirtschaft studiert hat, war viele Jahre für Unternehmensberatungen und IT-Unternehmen weltweit unterwegs und hat dabei auch die Vorteile von privaten und exklusiven Pools kennen gelernt. Dabei stellte er sich immer wieder die Frage, wie man private Swimming-Pools besser nutzen könne und auch den Personen zugänglich machen kann, die nur manchmal den Luxus eines privaten Pools genießen wollen. Mit der Plattform Pool2share.com, die seit Mitte April 2019 online ist, hat er nun eine Antwort auf seine Frage und möchte, dass viele Menschen private Pools nutzen.

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Pool2share
Sascha Krone
Bruststrasse 10
45239 Essen
0177-3220376
sascha.krone@pool2share.com
http://www.pool2share.com

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9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Die neue Online-Plattform für die Analyse der Wertesysteme von Personen, Teams und Organisationen ist da

9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Darstellung einer Werteanalyse im Report Center der neuen 9 Levels-Plattform

94 % der CEOs und Geschäftsführer halten Unternehmenskultur für einen wichtigen Erfolgsfaktor. Um diese wissenschaftlich fundiert zu analysieren und damit zum Ausgangspunkt für erfolgreiche Veränderungsprozesse zu machen, hat Rainer Krumm basierend auf der Forschung von Clare W. Graves die 9 Levels of Value Systems entwickelt. Zertifizierte 9 Levels-Berater analysieren die Wertesysteme von einzelnen Personen, Teams und ganzen Organisationen über eine Online-Plattform. Diese wurde nun einem Upgrade unterzogen und bietet den 9 Levels-Beratern und ihren Kunden weitaus mehr als ihr Vorgängermodell.

Sonja Wittig, die Geschäftsführerin von 9 Levels Deutschland, freut sich über die vielen Erweiterungen und die damit einhergehende Professionalisierung: „Die Plattform bietet einerseits aus technischer Sicht deutliche Verbesserungen wie die individuelle Integration statistischer Fragen, vollständig anonymisierte Analysen oder das Teilen der Ergebnisse über personalisierte Kunden-Accounts. Mit der neuen Messung von Widerständen gegen die einzelnen Wertelevel, hat sich das Tool auch inhaltlich stark weiterentwickelt.“

„Mit dieser neuen Plattform ist mittlerweile ein viel tieferes Arbeiten möglich, was damit auf einem ganz anderen Niveau angekommen ist“, bestätigt Rainer Krumm, Gründer des 9 Levels Institute für Value Systems, das diese Plattform entwickelt und nun einem Upgrade unterzogen hat.

9 Levels Deutschland ist die zentrale Anlaufstelle für 9 Levels im deutschen Markt. Die nächste Zertifizierung zum 9 Levels-Berater startet Ende Juni 2017.

Mehr Informationen zu den 9 Levels of Value Systems und alle Zertifizierungstermine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Software.de – Tauschbörse Pirate Bay soll in der EU gesperrt werden

Software.de - Tauschbörse Pirate Bay soll in der EU gesperrt werden

Zugang zu Tauschbörse Pirate Bay in der EU gesperrt werden

Ist nach diesem Urteil Software nun künftig besser geschützt? Nach einem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH), können Internetanbieter europaweit gezwungen werden, den Zugang zu Online-Tauschbörsen mit illegalen Inhalten wie etwa Pirate Bay zu sperren. Dies geht aus einem am heutigen Mittwoch (14.06.2017) vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verkündeten Urteil zu einem Fall aus den Niederlanden hervor. Auf Pirate Bay werden von Nutzern unter anderem auch Raubkopien von Filmen und Musik ausgetauscht. Plattformbetreiber seien in solchen Fällen mitverantwortlich für mögliche Urheberrechtsverletzungen der Film- und Musikrechteinhaber, heißt es im Urteil. (Az. C-610/15)

Im Ausgangsfall aus den Niederlanden können dort nun zwei Internetzugangsanbieter gezwungen werden, die Domainnamen und IP-Adressen von Pirate Bay zu sperren. Die Online-Tauschbörse speichert die urheberrechtlich geschützten Dateien nicht selbst, sondern verweist nur auf die Computer anderer Nutzer, von denen Filme der Musik in Fragmente gestückelt als sogenannte Torrent-Dateien heruntergeladen werden können.

Die hohen Richter am Gerichtshof räumten zwar ein, dass die geschützten Werke durch die Nutzer online gestellt wurden. Gleichwohl spielten die Betreiber der Plattform „beim Zurverfügungstellen dieser Werke eine zentrale Rolle“. So würden etwa die Torrent-Dateien mit einem Index versehen, damit sie von den Nutzern leichter gefunden und heruntergeladen werden können. Überdies werde das Portal Pirate Bay offenbar aus möglichen Gründen des Profits betrieben und könnte vielleicht „beträchtliche Werbeeinnahmen“ erwirtschaften, heißt es im Urteil.

Software.de ermahnt nicht nur vor diesem Hintergrund seine Kunden, mit Hinblick auf rechtliche Beschränkungen und Vorschriften, nur Originalsoftware zu kaufen, dies erspart am Ende viel Ärger.

Webseite: Software.de

Wenn es um Software geht, heißt die Antwort: Software.de

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IT-Kenner unter sich

Rechenzentrumsdialog der PRIOR1 GmbH bot die Möglichkeit zum fachlichen Austausch

IT-Kenner unter sich

Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 GmbH, verfolgt die Diskussion aufmerksam

Der diesjährige Rechenzentrumsdialog, der am 31. Mai beim Eco-Verband in Köln stattfand, wurde branchenseitig sehr gut besucht. Unter der Schirmherrschaft der PRIOR1 GmbH bot die Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal stattfand, erneut eine werbe- und produktneutrale Plattform für den kollegialen Austausch unter IT-Experten. Tipps geben, Fragen und Meinungen gemeinsam mit Kollegen erörtern oder auch Ratschläge einholen, all das konnten die Teilnehmer vor Ort völlig stressfrei. Auch die IT-Kenner Wolfram Vossel, Jürgen Krieger, Tobias von der Heydt, Hartwig Bazzanella sowie Ulrich Terrahe waren dabei und führten zahlreiche Gespräche und Diskussionen. „Die Möglichkeit, sich mit den Fachleuten auszutauschen, wurde aktiv und sehr intensiv genutzt“ erklärt Anja Zschäck von der PRIOR1. Speziell über das Thema Cloud wurde leidenschaftlich diskutiert. So kamen die Experten zu dem Schluss, dass künftig immer mehr Dienste aus der Cloud angeboten werden, wobei örtliche Unternehmensrechenzentren jedoch bestehen bleiben. Abgesehen von komplexen überregionalen Cloud-Lösungen geht der Trend in den Augen der Teilnehmer vermehrt in Richtung Mini-Rechenzentren. Zudem nehme die Komplexität der IT zu – die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters wird vor diesem Hintergrund zunehmend aufwändiger, so der Tenor. Dass die Veranstalter den richtigen Nerv getroffen haben, darauf lässt nicht zuletzt das durchweg positive Feedback der Besucher schließen: Diese schätzten nicht nur den Blick über den Tellerrand, sondern auch die Erweiterung ihres Netzwerkes. Vor dem Hintergrund des Erfolges und dem offensichtlichen Bedarf am fachlichen Austausch wird PRIOR1 den RZ-Dialog auch in Zukunft weiter fortführen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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DER HOUSEKEEPING KONGRESS by GAMAPE(R)

Hotel- & Housekeeping Qualitätsmanagement Fachveranstaltung

DER HOUSEKEEPING KONGRESS by GAMAPE(R)

Gabriele M. Perklitsch, GAMAPE(R)

Der nunmehr 11. HOUSEKEEPING KONGRESS by Gabriele M. Perklitsch, GAMAPE® ist die einzige Hotel & Housekeeping
Fortbildungs- & Erfahrungsaustausch Veranstaltung in Österreich speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Hoteliers und Housekeepern.

Diese unabhängige Plattform stärkt und vertritt diese Interessensgruppe seit Jahren und bietet auf mehreren Ebenen neue und nachhaltige Lösungsansätze für anstehende Herausforderungen, die gemeinsam erfolgreich gemeistert werden können.

Ausgewählte Referenten und Fachleute geben
wertvolle Impulse auf höhstem Niveau und liefern vollen Praxisnutzen für die Teilnehmer und teilnehmenden Betriebe und unterstützende Fachaussteller.

Der Kongress unterstützt Hoteliers, Hausdamen, interessierte Führungs-Mitarbeiter
im Beherbergungsbetrieb, egal ob im Housekeeping, der Rezeption, Direktion oder auch in der Technik mit innovativen Fachinputs, die für die Arbeit mit und rund um anspruchsvolle Gäste erforderlich geworden sind.

Mittlerweile hat sich durch diese hochwertige Fachveranstaltung ein erlesenes Netzwerk von Fachleuten und Experten zusammengefunden, das viele Konzepte und Projekte erfolgreich in Beherbergungsbetrieben umsetzen konnte.

Die Inhalte des Housekeeping Kongresses sind stets auf aktuelle Themen ausgerichtet und liefern spezifische Fachinhalte für Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen.

Schwerpunktmäßig werden neben „Reinigungs- & Hygiene“ sehr interessante „Arbeitsorganisations- & Führungsthemen“ bearbeitet.

Ein spannend gestalteter REINIGUNGSWETTBEWERB wird 2017 alle dafür angemeldeten und mutigen Teilnehmer anspornen, mit Ihrem Können und kreativen Ideen den heißbegehrten „HOUSEKEEPING AWARD 2017“ und tolle Sachpreise zu erobern.

Es bleibt bis zum 1. Juni 2017 noch sehr spannend, welches Hotel dieses Jahr den Award für sich erobern wird.

Hoteliers können Ihre engagiertesten Mitarbeiter mit einer Teilnahme an diesem sehr motivierenden und wertschätzenden Event belohnen. Im Duo-Team vergünstigen sich die Teilnahmekonditionen erheblich, da der interne Austausch und Nachbearbeitung im Betrieb dadurch nachhaltiger gestaltet werden kann.

Teilnahmeplätze sind noch verfügbar. Also rasch anmelden. Das ANMELDEFORMULAR und weitere Infos finden Sie auf der Website
http://www.housekeepingfachtag.at oder http://www.housekeepingkongress.at

Die über die Grenzen Österreichs hinweg bekannte Housekeeping-Spezialistin und Diplom Touristikkauffrau Gabriele M. Perklitsch setzt mit Ihrer Firma GAMAPE(R) seit Jahren markante Zeichen zur Professionalisierung des unterschätzten Arbeitsbereiches „Housekeeping“ in Beherbergungsbetrieben.
Der Housekeeping Kongress verhilft mit seiner regen Öffentlichkeitsarbeit dieser „für die gesamte Hosbitality Branche“ so wichtigen Berufsgruppe zu mehr Aufmerksamkeit und Gehör. Auch 2017 wird diese anerkannte Fachveranstaltung wieder eine entscheidende Kommunkationsdrehscheibe zwischen Hausdamen, Hoteliers, Experten und interessierten Fachausstellern bilden. Das Motto 2017 lautet: „Einen Schritt voraus!“. Wie treffend! 🙂

Kontakt
GAMAPE(R)
Gabriele M. Perklitsch
Feldgasse 5
9130 Pubersdorf
0664/4013332
office@gamape.at
http://www.housekeepingkongress.at

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DvH Ventures investiert in NDGIT – die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

DvH Ventures investiert in NDGIT - die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking und Insurance Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

„API-Plattformen werden zur Autobahn für die Digitalisierung von Banken und Versicherungen. Sie unterstützen traditionelle Finanzanbieter und FinTechs dabei, sich mit digitalen Ecosystemen zu vernetzen. NDGIT bietet dabei nicht nur einzelne Funktionen als APIs an, sondern deckt mit seiner API-Plattform die komplette Bandbreite digitaler Banking und Insurance Lösungen ab“, sagt Peter Richarz, Geschäftsführer von DvH Ventures.

Stephan Tillack, IT-Leiter der NORD/LB: „Im Corporate Banking verbindet sich die Banken-IT zunehmend mit den Systemen der Kunden und ihren Wertschöpfungsketten. NDGIT bietet über seine neue API-Plattform die Möglichkeit, die Prozesse unserer Kunden durch die Bereitstellung von IT-Services bedarfsgerecht mit Informationen zu versorgen bzw. umgekehrt deren Informationen unserer Kunden punktgenau aufzunehmen und zu verarbeiten. So lassen sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit erschließen.“

NDGIT steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für die Anforderungen von Banken, Versicherungen und FinTechs. In zahlreichen Branchen wie auch im Banking bilden APIs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung von digitalen Anwendungen. Mit der NDGIT Technologie können Banken ihr Open Banking und die PSD2 implementieren, digitale Ecosysteme proaktiv nutzen und die besten Spezialfunktionen von FinTechs als APIs in ihre Systeme einbinden. Dazu gehört der Next Banking API Marktplatz, mit dem die Services der Top-FinTechs einfacher genutzt und komfortabler verwaltet werden können. Dieser wird durch eine Middleware-Technologie ergänzt, mit der durchgängige digitale Prozesse und Anwendungs-Backends mit APIs entwickelt werden. Effizienter und schneller, als das mit konventioneller Anwendungsentwicklung möglich wäre.

„Ich freue mich, unser Wachstum gemeinsam mit strategischen VC-Partnern und Branchen-Experten zu gestalten. Mit unserer API-Banking Plattform liefern wir das technologische Rückgrat für die digitalen Herausforderungen im Finanzsektor. Banken und digitale Ecosysteme können sich einfacher vernetzen, Open Banking APIs implementieren und mit FinTech-Services schneller innovative Anwendungen entwickeln“, so NDGIT CEO und Co-Founder Oliver Dlugosch.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über Dieter von Holzbrinck Ventures

DvH Ventures ist einer der führenden Frühphaseninvestoren in Deutschland und beteiligt sich an technologieorientierten Startups, die disruptive Produkte und Dienstleistungen entwickeln – von FinTech, InsurTech und Big Data bis Kunst und Kultur, von Aus- und Weiterbildung bis Mobile Advertising. Als unabhängiger Venture Capital Fonds investiert DvH Ventures mit Kapital, Management Support und dem Zugang zu den Lesern der publizistischen Schwergewichte Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Tagesspiegel und Die ZEIT. Im November 2015 startete DvH Ventures gemeinsam mit der NORD/LB einen Venture Capital Fonds für FinTech und InsurTech Investments. Die Geschäftsführung bilden Oliver Finsterwalder, Peter Richarz und Fabian von Trotha. Weitere Informationen unter: www.dvhventures.de

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Kontakt
NDGIT GmbH
Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80335 München
+49 (0)89 1250155 63
isabel.warger@ndgit.com
http://nextdigitalbanking.com/

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Weiter auf Wachstumskurs: dmexco 2017 öffnet erstmals sechste Halle

(Mynewsdesk) #dmexco #2017

Weiter auf Wachstumskurs: dmexco 2017 öffnet erstmals sechste Halle

Die dmexco setzt ihren Wachstumskurs ungebremst fort: Schon jetzt – kurz nach Ablauf der Early-Bird-Phase – liegt die Zahl der Aussteller- und Flächenanmeldungen für die dmexco 2017 deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Erstmals wird die dmexco eine sechste Halle öffnen. Interessierte Aussteller sichern sich ihren Platz auf der dmexco 2017 unter  http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 28. Februar 2017 – Die dmexco beendet ihre diesjährige Early-Bird-Phase mit einem rund 15-prozentigen Wachstum der Ausstellungsfläche gegenüber 2016. Schon jetzt haben sich erneut mehr Aussteller angemeldet als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Im Zuge dieser großen Nachfrage öffnet die dmexco 2017 erstmals eine sechste Halle, in der u. a. das vergrößerte Start-up Village beheimatet sein wird. Alle bedeutenden Marken und die führenden Unternehmen der deutschen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco 2017 bereits gesichert. Zu den nationalen Neuausstellern zählen z. B. Hermes Germany, Retail Media Group, Burda Community Network, Scholz & Friends Digital Media, ZTV, Greatcontent, Cleverclip und TYPO3. Das Interesse internationaler Aussteller nimmt ebenfalls weiter zu: Neben Ausstelleranmeldungen aus Deutschland verzeichnet die dmexco 2017 einen verstärkten Zuspruch aus den USA, Großbritannien, Israel, Frankreich und Osteuropa. Zum ersten Mal dabei sind u. a. PX, DoubleVerify und Appboy (USA), Panoramics, Rhythm One und Perfomance Horizon (GB), Cedato, Tesertude und Tabatoo (Israel), sowie CN Group und UBK (Tschechien).

Anmeldeformulare für die dmexco 2017 finden sich unter  http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Twitter
Auf Wachstumskurs: #dmexco #2017 öffnet erstmals sechste Halle http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Facebook
Die #dmexco setzt ihren Wachstumskurs ungebremst fort: Schon jetzt – kurz nach Ablauf der Early-Bird-Phase – liegt die Zahl der Aussteller- und Flächenanmeldungen für die dmexco #2017 deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Erstmals wird die dmexco eine sechste Halle öffnen. Interessierte Aussteller sichern sich ihren Platz auf der dmexco 2017 unter  http://dmexco.de/registrierung/.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter www.dmexco.de: http://www.dmexco.de/, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

Firmenkontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco@faktor3.de
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