Schlagwort: Phytotherapie

Seit 70 Jahren Naturarznei aus dem Schwarzwald: Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG feiert Firmen-Jubiläum

Seit 70 Jahren Naturarznei aus dem Schwarzwald: Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG feiert Firmen-Jubiläum

Zell am Harmersbach, 06.10.2016 – Das Unternehmen Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG feiert in diesem Monat sein 70jähriges Bestehen. Im Schwarzwald gelegen entwickelt und produziert die Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG natürliche Arzneimittel von höchster Qualität und belegter Wirksamkeit. Dabei lässt sich das Unternehmen von seinen Überzeugungen und der langen Tradition als Arzneimittelhersteller leiten.

„Natürlich besser“: So lautet das Motto des in Zell am Harmersbach ansässigen Naturarzneimittel-Herstellers. Das zentrale Anliegen der Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG ist seit Firmengründung die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten durch die von dem Unternehmen hergestellten Naturheilmittel. Die Verbundenheit zur Natur und insbesondere zur Schwarzwald-Region wird dabei aus Überzeugung gelebt.

1946 wurde der Grundstein gelegt
Gegründet wurde das Unternehmen 1946 von Professor Dr. Gustav Klein und seiner Ehefrau Frieda. Als Leiter des Pflanzenphysiologischen Instituts der Universität Wien und Leiter des Pflanzensaftwerkes Schönenberger hatte Dr. Gustav Klein sich schon zuvor mit der Erforschung von Heilpflanzen und der Entwicklung von Arzneimitteln beschäftigt. Sein sechsbändiges „Handbuch der Pflanzenanalyse“ zählte zu den naturwissenschaftlichen Standardwerken. Mit den Erfahrungen aus seinen Arbeiten für die pharmazeutische Industrie und als Wissenschaftler brachte Klein die besten Voraussetzungen mit, um eine eigene Firma aufzubauen. Seine Frau Frieda hatte zudem jahrelang Erfahrungen in Apotheken und als Führungskraft in einem Unternehmen gesammelt.

Kontinuität ist gewährleistet
Bis zum Tode von Dr. Gustav Klein im Jahr 1954 führte das Ehepaar das Unternehmen sehr erfolgreich. Die hohe Qualität der produzierten Arzneimittel hatte sich schnell auf dem Markt durchgesetzt. Dabei war dem Unternehmen von Anbeginn neben der Qualität seiner Naturheilmittel auch der regionale Bezug wichtig. So wurden in der Anfangszeit die für die Verarbeitung der Arzneimittel benötigten Heilpflanzen in der näheren Umgebung selbst angebaut oder in der Umgebung des Firmenstandortes gesammelt.

Nach dem Tod des Firmengründers übernahm Frieda Klein bis zum Jahr 2006 die Firmenleitung. Danach teilten sich bis 2012 ihre Kinder Dr. Uta Klein-Bischoff und Wilfried Klein die Geschäftsführung. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen an den langjährigen Exportpartner „Alpen Pharma“ veräußert, vor allem um die Chancen im internationalen Geschäft besser nutzen zu können. „Alpen Pharma“ ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, das auf die Vermarktung und den Vertrieb von pflanzlichen und homöopathischen Arzneimitteln und Kosmetika spezialisiert ist. Auch die Organisation und Durchführung von klinischen Arzneimittelstudien nach internationalen GCP-Richtlinien zählt zu den Kerngeschäften der Alpen Pharma Group. Die Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG führt auch in diesem Verbund weiterhin international Lohnherstellung für Arznei-, Nahrungsergänzungs- und Tierarzneimittel durch.

Kombinations- und Monopräparate mit hoher Wirksamkeit
Arzneimittel von Dr. Gustav Klein sind oft einzigartige Kombinationspräparate, vor allem in den Indikationen Magen-Darm, Harnwege und Herz. Produkte wie Gastritol®Liquid (aus 6 Heilpflanzen zur Linderung von Verdauungsbeschwerden) und Solidagoren® Liquid (aus 3 Heilpflanzen für die Behandlung von Blasenbeschwerden und Nierengries) oder Prostamed®(3 Heilpflanzen zur Stärkung der Blasenfunktion und zur Unterstützung der Urinausscheidung) ermöglichen eine umfassende Behandlung der Beschwerden und bieten eine interessante und nebenwirkungsarme Alternative zu herkömmlichen Präparaten.

Das gilt auch für die Monopräparate des Unternehmens wie Hyperforat® aus dem Johannis-kraut, das zur Behandlung von leichten Stimmungsschwankungen eingesetzt werden kann oder das homöopathische Mittel Sinfrontal® für Erkrankungen der Atemorgane. GMP-konforme Produktionsanlagen garantieren für alle Arzneien der umfangreichen Palette des Unternehmens die hervorragende Qualität der Produkte.

Typisch Schwarzwald: Wenn es etwas zu feiern gibt, kommt die Familie zusammen
Getreu diesem Schwarzwald-Motto feiert Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG sein Jubiläum mit engen Wegbegleitern, Partner, Kunden und Mitarbeitern bei einer Wanderung durch den Schwarzwald mit anschließender Einkehr in einem für die Region typischen Lokal.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie im Internet unter: www.klein-naturarznei.de .

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Mitten im Schwarzwald gelegen ist die Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG ein bewährtes Traditionsunternehmen, das seit 1946 Naturarzneien höchster Qualität und belegter Wirksamkeit entwickelt und produziert. Im Zentrum der Firmenpolitik steht die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten durch Naturheilmittel. Arzneimittel von Dr. Gustav Klein sind oft einzigartige Kombinations- und auch Monopräparate vor allem in den Indikationen Magen-Darm, Harnwege, Herz, Psyche und Atemwege. Sie ermöglichen eine umfassende Therapie von Beschwerden und bieten oft eine nebenwirkungsarme Alternative zu herkömmlichen Präparaten.

Firmenkontakt
Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG
Rebecca Wetzel
Steinenfeld 3
77736 Zell am Harmersbach
07835 – 6355-0
07835 – 634685
info@klein-naturarznei.de
http://www.klein-naturarznei.de/

Pressekontakt
Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG
Rebecca Wetzel
Steinenfeld 3
77736 Zell am Harmersbach
07835-6355-0
07835 – 634685
rebecca.wetzel@klein-naturarznei.de
http://www.klein-naturarznei.de/

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„Piephacke“ bei Pferden

– Nur Schönheitsfehler oder dauerhafte Nutzungseinschränkung-

"Piephacke" bei Pferden

Die sogenannte „Piephacke“ beim Pferde ist ein Erguss eines Schleimbeutels, der auf dem Fersenbeinhöcker direkt unter der Haut liegt. Der Erguss entsteht meistens durch wiederholtes Schlagen des Hinterbeins gegen Wände. Oft handelt es sich dabei um so genannte Stereotypien, also wiederkehrende Verhaltensweisen des Pferdes z.B. bei der Fütterung. Durch die Schläge wird der Schleimbeutel gequetscht. Daher liegt im akuten Krankheitsfall oft auch eine nicht-infektiöse Entzündung des Schleimbeutels vor. Hautquetschungen, Bluterguss, Knochenabsplitterung und -zubildungen können durch die Schläge ebenfalls entstehen und Schmerzen verursachen. Je nach Umfang der Gewebeschädigung entwickelt sich entweder ein harmloser Schleimbeutelerguss oder eine weiterführende, schwerwiegende Erkrankung: Wenn die Haut durch die Schläge verletzt wurde, können Bakterien in die Hautwunde eindringen und diese infizieren. Diese meist eitrige bakterielle Infektion kann sich ausdehnen und auf den Schleimbeutel übergreifen. Die daraus entstehende eitrige Schleimbeutelentzündung ist eine ernsthafte Erkrankung.
Hat dieser Artikel ihr Interesse geweckt oder haben Sie ein Pferd mit einer dieser Erkrankungen, kontaktieren Sie mich gerne.

Der Überbegriff für solche Schwellungen nennt man Gallen (=eine verstärkte Füllung oder ein Erguss einer Gelenkkapsel, eines Schleimbeutels oder einer Sehnenscheide, bei der in der Regel keine Entzündung vorliegt und die nicht zu einer Lahmheit führt).

Weitere Gallen können beim Pferd an folgenden Stellen entstehen:
– Eiergalle: Schwellung am Sprunggelenk
– Kurbengalle: Vorwölbungen seitlich am Sprunggelenk
– Stollbeule, Ellenbogenbeule oder Liegebeule: Umfangsvermehrung im Bereich des
Ellenbogenhöckers

Grundsätzlich handelt es sich hier eher um einen Schönheitsfehler, als um eine behandlungsbedürftige Erkrankung, bei der Piephacke und der Stollbeule muss jedoch eine Therapie erfolgen, wenn der Schleimbeutel entzündet ist.

Dieses wird in der Schulmedizin durch entzündungshemmende Medikamente, Einreibungen und Antibiotika behandelt. Als letzten Ausweg wird eine Entfernung des Schleimbeutels empfohlen. Doch die alternativen Heilmethoden bieten hier weit mehr Therapiemöglichkeiten.

Die Behandlung der Piephacke oder Stollbeule mit Blutegeln kann hierbei sehr hilfreich sein. Der Blutegel hat in seinem Speichel unter anderem antibiotisch, blutverdünnend, schmerzstillend und entzündungshemmende Substanzen, die sich sehr positiv auf die Entzündung des Schleimbeutels auswirken können. Es bedarf hierbei nicht der Gabe von Antibiotika, die sich negativ auf die Darmflora und das gesamte Immunsystem auswirken. Schmerzmittel, die sich negativ auf das empfindliche Magen-Darmsystem des Pferdes auswirken können vermieden werden.
Als weitere Unterstützung können zusätzlich noch die Fütterung von Kräutern oder Vitalpilzen hilfreich sein. Auch eine homöopathische Unterstützung ist im Einzelfall möglich. Ohne Behandlung wird das Pferd dauerhafte Schmerzen haben und ist durch wiederkehrende oder dauerhafte Lahmheiten nicht mehr in der Freizeit oder im Sport nutzbar.

Sollte dieser Artikel Ihr Interesse geweckt haben und Sie haben ein Pferd mit diesen oder ähnlichen Erkrankungen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

Tierheilpraktikerin Sandra Hennig hat sich auf die Behandlung von Pferden spezialisiert und wendet die Therapiearten Blutegeltherapie, Akupunktur, Homöopathie,Phytotherapie und Bioresonanz an.

Kontakt
Tierheilpraktikerin
Sandra Hennig
Im Neuen Kampe 15
27404 Zeven
0152/33700601
invernostella@hotmail.de
http://www.invernostella.de

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