Schlagwort: Photonik

Neue Webseite: ceramoptec.asia bedient wachsenden chinesischen Markt für Glasfasern für die Industrie und Medizintechnik

Neue Webseite: ceramoptec.asia bedient wachsenden chinesischen Markt für Glasfasern für die Industrie und Medizintechnik

Optran® UV WF NCC Faser mit rechteckiger Kerngeometrie (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

18. Juni 2019: Die Webseite des Herstellers von Multimode-Glasfasern für die Industrie- und Medizintechnik CeramOptec informiert seit Kurzem unter www.ceramoptec.asia auch in chinesischer Sprache ausführlich über wichtige Informationen wie die verschiedenen Produkte, über die nächsten Messeauftritte sowie Hintergründe und Neuigkeiten zum Unternehmen. Damit trägt die CeramOptec dem wachsenden Markt für Glasfasern in Asien und speziell in China Rechnung. Der asiatische Markt ist mit seinem schnellen Wachstum und den damit verbundenen technischen Änderungen in der Photonik-Branche ein wichtiger Bereich.

Besonders die Optran®-Fasern UV NCC / WF NCC mit ihrer rechteckigen Kerngeometrie und die Faser Optran® UV NSS, die eine verbesserte Solarisationsresistenz aufweist, stoßen auf dem chinesischen Markt auf großes Interesse. Dabei hat CeramOptec die anspruchsvolle Herstellung dieser komplexen Fasern perfektioniert und führt die gesamte Produktion im eigenen Haus durch.

Bedingt durch die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Fasern der CeramOptec beinhaltet ein Menüpunkt der neuen Webseite die unterschiedlichen Branchen und gibt so einen Eindruck von den vielfältigen Einsatzbereichen. Neben den klassischen vorkonfektionierten Fasern im Programm der CeramOptec bietet das Unternehmen seinen Kunden aber auch die Möglichkeit, ganz individuelle Lichtleiter nach den persönlichen Bedürfnissen herzustellen. Von der Preform bis zur fertigen Faser kann der Entstehungsprozess individuell angepasst werden.

Genau wie die englische und deutsche Sprachversion informiert auch die chinesische Webseite über die weltweiten Kontakte zu den CeramOptec-Niederlassungen und Vertriebspartnern. Für den asiatischen Markt finden sich dort Kontakte in China, Japan, Korea und Indien.

Die chinesische Version der Webseite kann über die entsprechende Landesflagge rechts oben auf der Seite erreicht werden oder über www.ceramoptec.asia direkt aufgerufen werden.

Über CeramOptec
Die CeramOptec® in Kooperation mit Ceram Optec SIA hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und Malaysia und den Distributionspartnern in den USA, Frankreich, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 285 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
CeramOptec GmbH
Holger Bäuerle
Brühler Straße 30
53119 Bonn
+49 (0) 228 / 97 967 – 12
+49 (0) 228 / 97 967 – 99
holger.baeuerle@ceramoptec.com
http://www.ceramoptec.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
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Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
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OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

– Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach
– Entwicklung eines Internetauftritts (DE/EN)
– Ausbau bereits bestehender Vertriebsstrukturen
– Etablierung der in China bekannten Marke in Europa
– Erster gemeinsamer Auftritt in München – LaserWorld of Photonics

OPC Optics ist ab sofort exklusiver Distributor für RICOM-Produkte in Europa. Mit dieser Partnerschaft erweitert OPC Optics sein aktuelles Portfolio, bestehend aus der Fertigung optischer Komponenten und den Ende 2018 erfolgreich übernommenen Meyer Optik Foto-Objektiven, um eine breite Palette an Optiken im B2B-Bereich.

„Wir freuen uns mit RICOM einen führenden Hersteller für Kamera- und Linsensysteme ab sofort in unser Portfolio aufnehmen zu können. In China zählt RICOM zu den Marktführen dieser Branche und bietet ein breites Spektrum hochwertiger optische Produkte für viele verschiedene Einsatzzwecke an“, erklärt Timo Heinze, Geschäftsführer OPC Optics. „Mit der Distribution dieser umfassenden Produktpalette erweitern wir unsere Kerngeschäfte, die Komponentenfertigung auf der einen und die Meyer Optik Fotoobjektive auf der anderen Seite, um ein weiteres Standbein.“

Aktuelle Produktpalette & Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach

RICOMs derzeitiges Produktangebot umfasst zahlreiche Highend-Optiken & Objektive aus den Bereichen Machine Vision, Industrieanwendungen, Überwachungs-/Sicherheitssysteme, Medizintechnik, Automotive, IR- & UV-Objektive, sowie Kunststofflinsen.

Um dieses weite Feld an Kunden und Produkten erfolgreich managen zu können, bedarf es natürlich einiger Ressourcen. OPC Optics wird deshalb im ersten Schritt ein Vertriebs- & Marketingteam aus neuen Mitarbeitern zusammenstellen und aufbauen.

Deutsch/englischer Internetauftritt

Gleichzeitig mit dem Aufbau des Vertriebsteams, arbeitet das E-Commerce-Team bereits an einem deutsch/englischen Internetauftritt, um die RICOM-Produkte dem europäischen Markt bestmöglich präsentieren zu können.

Erster gemeinsamer Auftritt während der LaserWorld of Photonics in München

Im Zuge der Partnerschaft, werden OPC Optics und RICOM bei der diesjährigen „LaserWorld of Photonics“ in München einen gemeinsamen Messestand haben. Interessierte haben dort die Möglichkeit eines persönlichen Kennenlernens und können sich über das OPC Optics Portfolio, bestehend aus den optischen Highend-Komponenten (z.B. Asphären für die Lasertechnik), die Meyer Optik Objektive und das dazugehörige Angebot an Optik- & Mechanik-Design und eben die neu hinzugewonnene RICOM-Produktpalette, zu informieren.

Weitere Informationen unter https://www.opc-optics.com/

Über RICOM:
Die RICOM-Gruppe wurde im Jahre 1958 gegründet und beschäftigt mittlerweile über 2.000 Mitarbeiter. Die jährliche Produktionskapazität konnte bis heute auf über 12 Millionen Objektive gesteigert werden. RICOM darf sich damit zu den Top 5 der Produzenten im Bereich Überwachungs-/Sicherheitssysteme zählen und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern – inklusive Europa und den USA.

Über OPC Optics:
OPC Optics ist ein im Jahre 2016 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Bad Kreuznach. Neben technischer Beratung bei Projekten und Auftragsmessungen optischer Komponenten, ist OPC Optics vor allem als Spezialist für hochpräzise asphärische und sphärische Linsen, sowie Doppel-Asphären, Achromaten und Baugruppen bekannt und darf unter anderem Firmen aus den Bereichen Fotografie, Medizintechnik, Automotive und Lasertechnik zu seinen Kunden zählen. Mit seinem Highend-Maschinenpark setzt OPC Optics auf bestmögliche Qualität und Präzision bei der Fertigung von Glaslinsen. Dank vollständiger Dokumentation von der Glasschmelze, über die Verarbeitung des Rohglases, bis hin zur fertigen Linse, vertrauen Kunden aus aller Welt auf OPC Optics.

Kontakt
OPC Optical Precision Components Europe GmbH
Timo Heinze
Mainzer Straße 32
55545 Bad Kreuznach
+49-671-8876970
office@opc-optics.com
https://www.opc-optics.com/

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Wo im Auto das Licht reagiert

Halbautonome Helfer als technische Schutzengel im Kommen: Ansprüche an Sensorik steigen

(Mynewsdesk) München/Herrsching am Ammersee, 28. Mai 2015. Wie bleibt das selbstfahrende Auto zuverlässig in der Spur? Wie sicher funktionieren Fahrassistenten, Connected Cars und Elektromotoren im Straßenverkehr? Und welche Anforderungen stellt die Elektronik im Auto der Zukunft an Material und Technik? Laut dem japanischen Weltmarktführer Hamamatsu, dessen optoelektronische Sensoren und Komponenten von Automobilzulieferern weltweit verbaut werden, spielt die Lichttechnik im Auto der Zukunft eine entscheidende Rolle. Das Unternehmen gibt nachfolgend einen Überblick über aktuelle und künftige technologische Trends in der Automobilelektronik.

Fahrassistenten

Laut Hamamatsu Photonics werden die Fahrzeughersteller in den kommenden Jahren neue Modelle mit halbautonomer Steuerung vorstellen. Im Vordergrund stehen sogenannte Fahrassistenten (ADAS: Advanced Driver Assistance Systems) wie Spurerkennung und Einparkhilfen, die die Fahrsicherheit deutlich verbessern.

So sollen optische Sensoren, Laser-Abstandsmessung und Kameras künftig nicht nur beim Ein- und Ausparken helfend unter die Arme greifen. Auch Funktionen wie der Spurassistent, elektronische Außenspiegel, die den toten Winkel nach Verkehrsteilnehmern scannen oder Infrarot, das Tag und Nacht Fußgänger oder Tiere auf der Fahrbahn erkennt, werden zunehmend zur Basisausstattung neuer Automodelle gehören. Sie helfen im Straßenverkehr und können etwa im Notfall selbstständige Ausweichmanöver oder Vollbremsungen automatisch durchführen.

Initiativen und Regelungen des New Car Assessment Program (NCAP) stützen diese Entwicklung, indem sie höhere Sicherheitsanforderungen an Autos mit Fahrerassistenzsystem stellen. Die Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände führt Crashtests mit neuen Automobiltypen durch und bewertet ihre Sicherheit anhand der verfügbaren Fahrsicherheitssysteme.

Infotainment

Gleichzeitig sollen Headup-Displays und eine sogenannte Hand/Finger-Gestenerkennung Autofahrer unterstützen. Ein Ziel ist etwa, die Konzentration von Fahrern zu überprüfen und einzugreifen, wenn die Gedanken von der Straße abschweifen. So werden optische Sensorsysteme künftig vermehrt in den Displays von Entertainment Systemen Verwendung finden. Radio, Navigation und Telefonie oder auch die Fensterheber lassen sich schon heute theoretisch mittels Fingerzeig oder kurzen Gesten steuern. Ohne Berührung, ohne Knöpfe. Zusätzliche Eye-Tracking-Kameras in den Armaturen folgen den Augenbewegungen des Fahrers und warnen ihn vor Müdigkeit und Sekundenschlaf.

Diese optoelektronischen Bedienhilfen steigern laut Hamamatsu nicht nur den Komfort, sondern lassen sich in einem nächsten Entwicklungsschritt mit den Fahrassistenzsystemen verbinden. Das Auto der Zukunft kann somit praktisch sehen, wenn der Fahrer zu lange auf das Display des Radios schaut anstatt auf die Straße. Entsprechend kann das ADAS eine Warnung geben und seine Aufmerksamkeit wieder auf die Straße lenken.

Entwicklung

Entscheidend für die Weiterentwicklung intelligenter ADAS sind immer leistungsfähigere Sensoren und Kameras. Auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto werden die Produktzyklen in der Zuliefererindustrie immer kürzer. Doch gleichzeitig sollen elektronische Komponenten und Applikationen wie alles am Auto belastbar und langlebig sein. Qualität ist also das A und O – immerhin geht es um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Höhere Leistung, bessere Integration, schnellere Datenübertragung – die Sensorik muss laut Hamamatsu immer schneller zuverlässige Daten liefern. Nur so lasse sich die Empfindlichkeit der Fahrassistenten optimieren, dass diese Notsituationen zuverlässig erkennen und darauf reagieren. So kann ein zu empfindliches ADAS beispielsweise zu falschen Warnungen führen, die den Fahrer irritieren. Ist die Empfindlichkeit hingegen zu gering, kann dies zu ausbleibenden Warnungen führen – was im schlimmsten Fall einen Unfall nach sich ziehen könnte.

Derzeit beschäftigt sich insbesondere das NCAP-Ranking nicht nur mit einer verbesserten Leistungsfähigkeit von Fahrassistenzsystemen. Die Institution will in naher Zukunft zusätzliche Funktionen wie die Fußgängererkennung und automatische Vollbremsung (AEB: Autonomous Emergency Braking) flächendeckend in der Automobilindustrie einführen. Ebenfalls sind neue EU-Richtlinien, die Abgasemissionen von Autos weiter reduzieren sollen, für die Zukunft absehbar. Auch für deren technische Umsetzung kommt die Optoelektronik zum Einsatz – diesmal, um eine optische Abgas- oder Treibstoffanalyse während des Fahrens zu ermöglichen.

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Über das Unternehmen:
Hamamatsu Photonics ist einer der weltweit größten und führenden Hersteller von optoelektronischen Sensoren, Lichtquellen sowie optoelektronischen Komponenten und Systemen. Das Unternehmen wurde 1953 in der japanischen Stadt Hamamatsu City gegründet. Diese ist bis heute der Standort für Forschung und Produktion. Hamamatsu Photonics zählt heute zu den Innovationsführern in optoelektronischer Technologie.
In Deutschland beschäftigt das Unternehmen circa 90 Mitarbeiter. Die in Herrsching am Ammersee ansässige Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH betreut den gesamten deutschsprachigen Raum außer der Schweiz sowie Holland, Dänemark, Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Griechenland, die Türkei, die Tschechische Republik, die Slowakei, Montenegro und Kroatien.
Hamamatsu Photonics entwickelt und produziert Komponenten und Systeme auf der gesamten Bandbreite lichtbasierter Technologien. Photomultiplier, Lasertechnik (Entfernungsmessung / Halbleiterlaser / Laserdioden), optoelektronische Halbleiter, Dioden und Bildsensoren von Hamamatsu werden nicht nur in der physikalischen Grundlagenforschung eingesetzt. Hamamatsu Photonics ist ebenso führender Hightech-Zulieferer für verschiedenste Industrien wie Analytik, Automobiltechnik, Sicherheitstechnik, zerstörungsfreie Material- und Produktprüfung, Medizintechnik und Elektronik. Komponenten des Unternehmens kommen sowohl in intelligenten Fahrassistenten moderner Autos als auch in der bildgebenden Diagnostik oder in Smartphones sowie Computern zum Einsatz. Im Bereich Systeme stellt Hamamatsu Photonics eine breite Palette von Bildverarbeitungssystemen her, die in der Halbleiterfertigung, Life Sciences oder der Prozesskontrolle ihre Anwendung finden.

Kontakt
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Nikolaus Schreck
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
+49 89 45 23 508 13
nikolaus.schreck@scrivo-pr.de
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