Schlagwort: Pharma

Innovationen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie

Hohe Anforderungen werden erfüllt

Innovationen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie

NORRES Schläuche in der Food/Pharma-Industrie

Werden Absaug- oder Förderschläuche in der chemischen und der Food-/Pharmaindustrie eingesetzt, müssen diese den extrem strengen Anforderungen und Regularien standhalten. Die Einsatzgebiete dieser Schläuche sind vielfältig – ebenso die Branchenansprüche! NORRES als Hersteller von Technischen Schläuchen verbindet zu diesem Zweck branchenspezifische Beratung zu seinen Qualitätsprodukten – und ist mit innovativen Produkten immer auf dem neuesten Stand!

Neu auf dem Markt – NORPLAST® PUR-C 386 FOOD-AS FDA
Der NORPLAST® PUR-C 386 FOOD-AS FDA erweitert als neuer Schlauch aktuell das Food/Pharma Sortiment. Dank lebensmittelechter Wandung und den antistatischen Eigenschaften ist der Schlauch optimal für den Einsatz in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie geeignet – dies bestätigen folgende Zertifizierungen: Die Wandung ist lebensmittelecht nach EU-Verordnung 10/2011, EG 1935/2004, EU-Verordnung 2015/174 sowie FDA 21 CFR, 177.1210. Die antistatischen Eigenschaften ermöglichen die Zertifizierung nach TRGS 727 & ATEX 2014/34/EU (1999/92/EG)*.

Food/Pharma Sondertypen erweitern die Produktpalette
Neu auf dem Markt sind AIRDUC® PUR-INOX 355 FOOD-AS und BARDUC® PUR-INOX 382 FOOD-AS. Beide Schlauchtypen überzeugen durch beste Produkteigenschaften, die speziell für den Einsatz in der Food/Pharma Industrie angepasst wurden. Die Erweiterung der Produkteigenschaften bezieht sich auf eine Schlauchvariante der beiden Schlauchtypen. Als Sondertype 1030 sind AIRDUC® PUR-INOX 355 FOOD-AS und BARDUC® PUR-INOX 382 FOOD-AS zugelassen für die Lebensmittelkategorien A, B, C, D1, D2, E gemäß Eigenbescheinigung; Polyurethan ist lebensmittelecht nach EU-Verordnung 10/2011 sowie EG 1935/2004 und FDA 21 CFR 177.2600.

*weitere detaillierte Infos entnehmen Sie bitte dem Datenblatt.

NORRES im Überblick
NORRES entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Schläuche und flexible Schlauchsystemlösungen. Mit rund 300 Mitarbeitern und weltweiten Standorten wollen wir national und international führend in unserem Kerngeschäft sein. Auch zukünftig wird die Unternehmensgruppe kräftig wachsen – als professionell gemanagter Mittelstandskonzern mit Markenprodukten sind wir solide aufgestellt.
Wir richten alle Ziele und Handlungen auf die strategischen Ziele unserer Kunden aus und bieten Mehrwertkonzepte. NORRES bedient Wiederverkäufer zur Versorgung des Ersatzteilmarktes mit operativer Exzellenz in den Prozessen und bei industriellen Erstausrüstern sind wir Trendsetter mit innovativen Schlauchsystemen.
Das NORRES Ziel ist auch weiterhin solides, qualitatives, kontinuierliches Wachstum zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmensgruppe durch Internationalisierung, konsequenter und professioneller Marktbearbeitung und Innovationen.

NORRES Produktportfolio
NORRES bietet seinen Kunden ein umfassendes Portfolio an Standardprodukten und Produkten nach Maß. Als Hersteller ist NORRES nach ISO 9001 zertifiziert. Von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Einkauf und zur Logistik ist damit der hohe Standard geprüft und zertifiziert.
NORRES Produkte erfüllen eine Vielzahl von Vorschriften: wie die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität, EU- und weitere Richtlinien. Darüber hinaus bietet NORRES überzeugende Lösungen im Bereich der Kabelschutzsysteme und der Umwelttechnik mit dem Einsatz von hochwertigen Materialien aus Kunststoff, wie dem Pre-PUR®.
Damit bietet NORRES ein überzeugendes und einzigartiges Produktportfolio rund um wegweisende Lösungen mit Kunststoffschläuchen. Das Ziel: Verlässlichkeit, zertifizierte Qualität und ein breites Spektrum in allen Produktbereichen.

NORRES Innovationen
Eine ausnahmslos hohe Fertigungstiefe mit eigenem Maschinen- und Anlagenbau, kombiniert mit nachweisbarer Kompetenz im Engineering, zeichnen NORRES aus. Innovationen und technische Herausforderungen erzielen bei anspruchsvollen Anforderungen bestmögliche Ergebnisse. Das Ziel: Den Technologievorsprung für NORRES Kunden stets weiter auszubauen.

NORRES Dienstleistungen
Kompetenz, Beratung und Qualität gehören zu den selbstverständlichen Services der NORRES Gruppe. Von der Beratung über eine moderne Logistik bis hin zu kundenspezifischen Marketingleistungen: NORRES überzeugt mit starker Leistung. Das Ziel: NORRES Kunden erhalten individuelle Leistungspakete mit Mehrwert für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Setzen Sie auf Kompetenz und Leistung eines Marktführers im Segment der technischen Schläuche und Schlauchsysteme – Mit NORRES einfach simply flexible!

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Mehr Förderbänder von Dorner im Hygienebereich

Hersteller baut Marktanteile kontinuierlich aus

Mehr Förderbänder von Dorner im Hygienebereich

Optimale Produktionshygiene durch offene Bauweise

Das spiegelt sich nicht nur am steigenden Angebot, sondern auch in den Kennzahlen wider: Beispielsweise bereits über 60 Prozent seines Umsatzes in der Schweiz macht das Unternehmen mit Edelstahl-Förderbändern für den Hygienebereich.

Mit dem Produktangebot – angefangen von Gurt-Förderer über Modulkettenförderbänder (auch als Baukasten) bis hin zu modularen Transfersysteme – für die Food-, Pharma- und Chemieindustrie will Dorner die bisherige Marktposition weiter ausbauen.

Vom Komponentenhersteller wird das Unternehmen immer mehr zum Systemanbieter – nicht durch Zukauf fremder Leistung, sondern durch die stetige Erweiterung des eigenen Produktportfolios und Knowhows.

Bei sämtlichen Systemen aus Edelstahl steht die schnelle und effektive Reinigung im Fokus – vom leichten Abwischen bis hin zur täglichen Hochdruckreinigung mit Wasser oder Chemikalien sowie dem sogenannten Cleaning in Place.

Darüber hinaus überzeugt der Customer Service: Standard-Fördersysteme auf Maß werden in 24 Stunden bis 10 Tagen produziert.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Vetter bei Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber ausgezeichnet

Ravensburger Unternehmen zählt zu den Top 5 in der Pharmaindustrie

Vetter bei Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber ausgezeichnet

Auszeichnung Deutschlands begehrteste Arbeitgeber

Ravensburg, 18. September 2019 – In Zeiten des Fachkräftemangels sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter schwer zu finden. Betroffen davon ist auch die Region Ravensburg mit einer landkreisweiten Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent. Vetter, Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, bietet seiner Belegschaft Benefits, die weit über eine gute Bezahlung hinausgehen. Nicht zuletzt deshalb wurde das Unternehmen nun bei der Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber im Bereich Pharmaindustrie ausgezeichnet.

Wie kommt ein solches Ergebnis zustande? „Für zufriedene Kollegen lassen wir uns Einiges einfallen. Wir setzen dabei bewusst nicht auf hippe Trends, sondern auf Maßnahmen, die aus der direkten Befragung unserer Mitarbeiter zu den für sie relevanten Themen resultieren und die sie wirklich unterstützen“, so Vetter-Geschäftsführer Peter Sölkner. „Das zahlt sich aus: Viele Mitarbeiter sind seit 20, 30 oder gar 40 Jahren bei uns.“

Für die Studie haben das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die 5.000 größten deutschen Unternehmen aus 132 Branchen analysiert. Konkret wurde unter anderem untersucht, wie attraktiv diese im Internet als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Zusätzlich wurden die Unternehmen zu Themen wie Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie weiteren Zusatzleistungen befragt.

Die Bewertung berücksichtigt auch, dass für viele Bewerber ein sicherer Arbeitsplatz eine immer größere Rolle spielt. „Wir bieten unseren Mitarbeitern, was ihnen wichtig ist: ein modernes Arbeitsumfeld und eine sinnstiftende Tätigkeit in einem Markt mit positiven Wachstums-prognosen“, so Sölkner.

Daneben zieht das Ranking bei der Bewertung Faktoren wie Wirtschaftlichkeit oder Nachhaltigkeit heran. Auch sie entscheiden darüber, wie attraktiv ein Unternehmen als Arbeitgeber erscheint. Für Vetter ist neben der Förderung bestmöglicher Arbeitsbedingungen auch die Versorgung der Standorte mit Ökostrom wichtiger Bestandteil des Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutzes und des Energiemanagements.

Nicht nur hierzulande ist der Pharmadienstleister ein begehrter Arbeitgeber: Auch der US-Entwicklungsstandort in Skokie wurde kürzlich mit dem Award „Chicago“s Best and Brightest Company to Work for“ ausgezeichnet. Er wird jährlich von der National Association for Business Resources an Unternehmen mit einem innovativen und durchdachten Personalmanagement verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
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Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Edelstahl-Förderbänder mit monolithischen PU-Gurten

Dorner-Upgrade für mehr Hygiene

Edelstahl-Förderbänder  mit monolithischen PU-Gurten

Die gerundete Oberflächenstruktur des Dorner-Gurtes bietet optimale Ablöseeigenschaften.

Für höchste hygienische Ansprüche in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie hat Dorner jetzt monolithische PU-Gurte im erweiterten Produktangebot. Da sie den internationalen Normen (FDA/EC) zum direkten Kontakt mit Lebensmittel entsprechen, eignen sie sich sowohl im Transport- als auch Verarbeitungsbereich.

Im Gegensatz zu herkömmlichen, gewebeverstärkten Gurten besitzt die höherwertige Konfiguration einige überzeugende Funktionen:

So bieten die Mikroben beständigen Gurte für Mikroorganismen keinerlei Nährboden, da sie beispielsweise nicht am Rand ausfransen.Darüber hinaus eignen sich die Hydrolyse-beständigen Gurte bestens für den Einsatz in warmen, feuchten und nassen Umgebungen.

Des Weiteren gewährt die gerundete Oberflächenstruktur des Gurtes optimale Ablöseeigenschaften und beste Reinigbarkeit – das gilt nicht nur für die Trag- sondern auch für die Laufseite.

Denn das Problem bei gewerbeverstärkten Gurten ist der hartnäckige Schmutz – wie z. B. durch Blutreste – der auf der Unterseite nicht restlos entfernt werden kann. Mit den neuen Voll-PU-Gurten von Dorner passiert das zukünftig nicht. Der einzige Unterschied zur Tragseite ist eine Feinstruktur für den optimalen Bandlauf, an denen Ablagerungen jedoch dauerhaft nicht anhaften.

Die Lieferzeit der Dorner-Förderbänder mit monolithischen PU-Gurt beträgt 10 Tage.

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Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

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– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
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10 Jahre Health Claims 10 Jahre Hängepartie Dringender Handlungsbedarf bei Botanicals

(Mynewsdesk) Am 1. Juli feiert die Health Claims Verordnung ihren 10. Geburtstag der Gültigkeit. Doch bis heute hat die Europäische Kommission es nicht geschafft, die Health Claims für Botanicals zu prüfen. Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gibt es daher keinen Grund, das Jubiläum zu feiern. Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BPI: „Die gesundheitsbezogenen Angaben bei pflanzlichen Stoffen und Zubereitungen sind weiterhin ungeprüft, werden auf Verpackungen gedruckt und können in der Werbung genutzt werden. Hier wird der Verbraucherschutz seit Jahren missachtet.“

Die Health Claims Verordnung aus dem Jahr 2006 legt fest, dass gesundheitsbezogene Angaben zu Lebensmitteln nur noch gestattet sind, wenn sie wissenschaftlich bewertet und von der EU-Kommission zugelassen sind. Die Umsetzung der Verordnung wurde von der Kommission jedoch 2010 für pflanzliche Produkte gestoppt, als absehbar war, dass viele der Aussagen nicht ausreichend wissenschaftlich belegbar sind. Seitdem hat sie zwei Stellungnahmeverfahren angestoßen. Aktuell läuft die so genannte REFIT-Befragung, deren Aufbau schon wieder Spielraum für jegliche gewünschte Deutung lässt. So ist kaum absehbar, wie lange noch mit nicht überprüften und eventuell überzogenen Werbeaussagen der Eindruck erweckt werden darf, dass Lebensmittel einen gesundheitlichen Zusatznutzen haben.

Gerbsch: „Alle ausstehenden Bewertungsverfahren müssen abgeschlossen werden. Eine Aufweichung der Health Claims Verordnung wäre für den Verbraucher trügerisch: Pflanzliche Produkte, die wie ein Arzneimittel anmuten, aber keiner behördlichen Prüfung unterliegen, können dann nicht von überwachten und sicheren Arzneimitteln unterschieden werden. Produkte mit nicht geprüften Gesundheitsaussagen gehören nicht in den Markt. Die Bundesregierung muss endlich auf die Durchsetzung des längst geltenden europäischen Rechts bestehen.“

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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Bernd Wegener erneut im Vorstand des Pharmazie-Verbands BPI

Bernd Wegener erneut im Vorstand des Pharmazie-Verbands BPI

Wieder im Vorstand des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie: Dr. Bernd Wegener (Bildquelle: BELANO medical AG)

Der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Die Mitglieder des Verbands wählten den 69-Jährigen auf ihrer Hauptversammlung zu einem von drei Stellvertretern des BPI-Vorsitzenden Dr. Martin Zentgraf, der in seinem Amt bestätigt wurde. Wegener selbst war bereits in den Jahren 2000 bis 2014 Vorsitzender des BPI. Der Verband hat seinen Sitz in Berlin. Ihm gehören deutschlandweit rund 250 Unternehmen mit fast 80.000 Beschäftigten an.

Angesichts medizinischer und pharmazeutischer Innovationen vor allem durch Biotechnologie und Mikrobiom-Forschung setzt sich Wegener seit vielen Jahren für bessere politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein. Nach seinen Worten kommt der aktuellen Forschung eine Schlüsselrolle bei der Pharmazie der Zukunft zu. So bieten Unternehmen wie die BELANO medical AG zunehmend biobasierte Produkte, die aus natürlich vorkommenden Stoffen wie Bakterien medizinische Pflegeprodukte und andere Wirkstoffe für die Gesundheit von Menschen schaffen.

Bernd Wegener ist promovierter Tierarzt. Nach seinem Studium arbeitete er unter anderem für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim und die Degussa Pharmagruppe. 1994 gründete er die BRAHMS Diagnostica GmbH. Im Jahr 2010 gründete er zusammen mit der Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang die Organobalance Medical AG, die heutige BELANO medical AG, deren Vorstandsvorsitzender er mittlerweile ist.

Die BELANO Medical AG nutzt neueste Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen, sogenannten probiotischen Kulturen. Dabei werden neuartige Therapieansätze in den Bereichen Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. Ziel ist es, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Dabei wird sowohl das B2C als auch das B2B Business mit größeren Partnern und Distributoren angestrebt.

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BPI nach Akteneinsicht: Preismoratorium ohne Grundlage

(Mynewsdesk) Aktuelle Verlängerung hin oder her: Die Zwangsmaßnahmen zulasten der pharmazeutischen Industrie haben schon lange keine Grundlage mehr und müssen daher beendet werden. Das bekräftigt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nachdem er bereits zum wiederholten Mal Auskunftsanspruch nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) geltend gemacht und die für die Verlängerung des Preisstopps maßgeblichen Arbeitsdokumente im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesichtet hat. „Die in Krisenzeiten eingeführte Maßnahme ist angesichts guter Konjunkturlage und der komfortablen Situation der GKV mit ihren Milliardenüberschüssen nicht zu rechtfertigen“, sagt der BPI-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Zentgraf.

Der Preisstopp und die Zwangsrabatte waren während der Finanzkrise 2009 wegen der drohenden Verschlechterung der Gesamtwirtschaftslage eingeführt worden. Diese blieb aus, trotzdem wurden die Maßnahmen schon mehrmals ohne Not verlängert: „Die vom BMG jetzt vorgebrachte Einschätzung, dass eine Aufhebung des Preismoratoriums Ausgabensteigerungen zur Folge hätte, die sich unmittelbar auf den Zusatzbeitrag auswirken würden, lasse ich als Begründung nicht gelten“, so Zentgraf. „Damit entkoppelt man das Preismoratorium von seinem ursprünglichen Sinn als Stütze der GKV in Krisenzeiten und rechtfertigt eine Zwangsmaßnahme mit hypothetischen Zukunftsszenarien. Die Belastungen der Pharmaindustrie werden institutionalisiert und dagegen wehren wir uns!“ sagt Zentgraf.

Die Einschätzung des BMG, dass von der Außenwirtschaft keine Impulse für die deutsche Konjunktur ausgehen, irritiert angesichts von Exportrekorden und internationalen Diskussionen über deutsche Handelsbilanzüberschüsse sehr. Die in den letzten Jahren immer wieder gerne ins Feld geführte Begründung, die Belastungen der Hersteller seien verhältnismäßig gering, da sie ihre Umsätze vor allem im Ausland erzielten, war aus Verbandssicht ein Affront. „Wenigstens auf diese Begründung wird in der aktuellen Bewertung verzichtet. Denn sie ist falsch: Unsere Branche besteht zu über 90 Prozent aus standortgebundenen, mittelständischen Unternehmen, die ihre Umsätze primär in Deutschland erzielen und erheblich von den Zwangsmaßnahmen betroffen sind“, sagt Zentgraf. Wenn man weiß, dass für einen Ausnahmeantrag auf Befreiung vom Moratorium der Bankrott des Gesamtunternehmens bevorstehen muss, ist es zynisch zu betonen, dass es kaum Anträge auf Befreiung vom Zwangsrabatt wegen schwieriger wirtschaftlicher Lage gegeben habe: „Müssen Unternehmen erst reihenweise insolvent werden, bevor das BMG die Zwangsmaßnahmen als unzumutbar ansieht? Natürlich müssen Unternehmen vorher reagieren, zum Beispiel indem sie sich von den betroffenen Produkten verabschieden. Diese „Begründung“ bleibt ein Affront.“ so der BPI-Vorstandsvorsitzende.

Das Bundesgesundheitsministerium stützt sich in seiner Begründung zur Aufrechterhaltung der Zwangsmaßnahmen ausschließlich auf interne Vermerke und externe Stellungnahmen, neutrale Gutachten wurden dem BPI zum wiederholten Male nicht vorgelegt. Zentgraf: „Wir werden gegenüber dem BMG weiter auf ein Ende der Zwangsmaßnahmen drängen und uns nicht mit Stellungnahmen – besonders der Krankenkassen – und internen Einschätzungen zufrieden geben. Die Pharmaindustrie wird zu Unrecht dauerhaft belastet und damit der Standort Deutschland gefährdet.“

Ihr Ansprechpartner: Andreas Aumann (stv. Pressesprecher), Tel. 030/27909-123, aaumann@bpi.de

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 250 Unternehmen mit ca. 78.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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Einkommen von Führungskräften in Chemie und Pharma um vier Prozent gestiegen

2016 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Insgesamt betrug das mittlere Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in den Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in Deutschland knapp 129.000 Euro pro Jahr, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber 2015 entspricht. „Diese Entwicklung ist aus Sicht der Führungskräfte absolut angemessen“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. „VAA-Mitglieder zeigen als Verantwortungsträger in ihren Unternehmen großen Einsatz und leisten eine hervorragende Arbeit, von der sowohl die Unternehmen als auch die gesamte Belegschaft profitieren.“

Während die Fixgehälter 2016 um 2,6 Prozent gestiegen sind, ist der Zuwachs bei den Boni mit 8,4 Prozent nochmals um 3,1 Prozentpunkte stärker ausgefallen als 2015. „Damit setzt sich die Tendenz aus dem Vorjahr fort: Der konjunkturell bedingte Bonusrückgang aus den Vorjahren wird kompensiert“, erläutert der VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem für Führungskräfte sei die variable Vergütung ein sehr wichtiger Einkommensbaustein. „Die Boni bewegen sich nach wie vor auf einem maßvollen Niveau, auch im Vergleich zu anderen Branchen der deutschen Wirtschaft.“ Es gebe aber gerade bei den variablen Einkommensbestandteilen zum Teil große Unterschiede zwischen den Unternehmen.

Eine entscheidende Rolle für die Höhe des Einkommens spielt die Größe eines Unternehmens: In Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern sind die Gesamteinkommen um circa 31 Prozent höher als in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. „Ähnliches gilt für die Bonushöhe: Je größer die Unternehmen, desto höher ist auch der Bonusanteil“, betont Nachtrab.

Wissenschaftlich begleitet wird die VAA-Einkommensumfrage, an der Anfang 2017 rund 5.100 VAA-Mitglieder verschiedener Unternehmen der Branche teilgenommen haben, von der RWTH Aachen University. Durch die Längsschnittbetrachtung liefert die auf Medianwerten basierende Studie einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklungen von Führungskräften in der Branche.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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„Die gute Nachricht“ des BPI e. V. für den Monat Mai: Kinderlähmung bei uns kein Thema mehr

"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat Mai: Kinderlähmung bei uns kein Thema mehr

(Mynewsdesk) Kinderlähmung war noch in den 50er Jahren bei uns in Deutschland ein gefährliches Gesundheitsrisiko. Doch die Forschung hat dazu geführt, dass Polio in allen Industrieländern praktisch kein Thema mehr ist. Der eine Forscherpionier, dem wir diesen Erfolg zu verdanken haben, war Jonas Salk. Er entwickelte 1955 den ersten Impfstoff gegen Polio. Auf dieser Grundlage entwickelte Albert Sabin den Impfstoff weiter. Statt ihn zu spritzen, konnte der neuen Polio-Impfstoff, jeweils drei Tropfen auf einen Würfel Zucker, geschluckt werden. Diese Innovationen machten weltweite Impfkampagnen möglich, deren Erfolg sich bis heute sehen lassen kann: Gab es 1988 weltweit noch 350.000 gemeldete Fälle, waren es 2016 noch 37; ein Rückgang der Krankheitsfälle also um mehr als 99 Prozent. Die Zahl der Länder mit Poliofällen sank von 125 auf vier. Die WHO strebt übrigens die weltweite Ausrottung von Polio in den nächsten Jahren an. Bei uns in Deutschland ist die Kinderlähmung schon jetzt faktisch ausgerottet. Hier wurden bereits 1985 nur noch fünf Polio-Fälle registriert. Eine gute Nachricht!

Hinweis: Die Verwendung des Fotos ist unter der Quellenangabe Shutterstock / neftali und in Verbindung mit der Pressemeldung honorarfrei.

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Führungskräfte Chemie wählen neuen Vorstand

Beim Führungskräfteverband Chemie VAA hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Neuer Vorsitzender ist BASF-Manager Rainer Nachtrab.

Führungskräfte Chemie wählen neuen Vorstand

(Mynewsdesk) Im Fokus der künftigen Verbandspolitik wird die Stärkung der Mitbestimmungsaktivitäten des VAA stehen. „Mitbestimmung bietet Gestaltungsmöglichkeit durch Interessenausgleich“, so Rainer Nachtrab in seiner Antrittsrede auf der Delegiertentagung des VAA am 13. Mai 2017 in Seeheim. „Mitbestimmung sorgt auch für Führungskräfte für eine höhere Identifikation mit ihren Unternehmen.“ Deswegen sei es wichtig, dass der VAA sein Engagement innerhalb der Mitbestimmung in Deutschland und in Europa intensiviert.

Nachtrab ist Director Engineering bei der BASF SE und Vorsitzender des Sprecherausschusses der BASF SE sowie des BASF-Konzernsprecherausschusses. In seinem neuen Amt folgt der Diplom-Ingenieur auf Dr. Thomas Fischer von der Covestro AG, der den Vorsitz seit 2002 innehatte. „Der Verband hat Thomas Fischer viel zu verdanken“, betont Rainer Nachtrab. „Thomas Fischer hat den Verband als Vorsitzender auch in politisch schwierigen Zeiten erfolgreich gesteuert und vorgelebt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist.“

In der chemisch-pharmazeutischen Industrie vertritt der VAA die Interessen der außertariflichen und leitenden Angestellten. „Führungskräfte wissen genau, dass die Mitbestimmung eine stabile Basis für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen schafft“, betont der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Wir wissen auch um den Wert der Mitbestimmung bei der Stärkung der Corporate Governance.“ Die Mitglieder des VAA setzen sich in verantwortungsvollen Positionen für die langfristige Zukunfts- und Beschäftigungssicherung in ihren Unternehmen ein. „Sie tragen damit zum Aufbau einer guten Unternehmenskultur bei.“

Alle drei Jahre wird der VAA-Vorstand gewählt. Neue 2. Vorsitzende ist Dr. Daniele Bruns (Merck KGaA). Erstmals vertreten sind die neue Schatzmeisterin Ruth Kessler (Bayer AG), Dr. Christoph Gürtler (Covestro AG) und Dr. Thomas Sauer (Evonik Industries AG). Für eine weitere Amtsperiode bestätigt wurden außerdem Dr. Frédéric Donié (Roche Diagnostics GmbH) und Dr. Roland Leroux (Schott AG), zugleich Präsident der Führungskräftevereinigung ULA und des Europäischen Führungskräfteverbandes Chemie FECCIA.

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=== VAA-Vorstand 2017 (Bild) ===

Auf der Delegiertentagung des Führungskräfteverbandes Chemie VAA am 13. Mai 2017 wurden in den VAA-Vorstand gewählt (v. l.): Dr. Christoph Gürtler (Covestro), Dr. Daniele Bruns (Merck), Dr. Roland Leroux (Schott), Rainer Nachtrab (BASF), Dr. Frédéric Donié (Roche Diagnostics), Ruth Kessler (Bayer) und Dr. Thomas Sauer (Evonik). Foto: Maria Schulz VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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So tragen Pharma-Unternehmen zu einer geschützten Lieferkette für Medikamente bei

So tragen Pharma-Unternehmen zu einer geschützten Lieferkette für Medikamente bei

(Mynewsdesk) Gemeinsame Verbände-Pressemitteilung des BAH, BPI, Pro Generika und vfa

Sichere Medikamente: Die reguläre Lieferkette für Medikamente wird vom Hersteller bis zu den Apotheken bei jedem Schritt überwacht und geschützt. Fälschungen haben es nur in Einzelfällen geschafft, hier einzudringen. Denn die Kontrollen der Arzneimittelbehörden und die Abwehrmaßnahmen von Pharma-Unternehmen, Großhändlern, Parallelimporteuren und Apotheken sind wirksam.

Pharma-Unternehmen überprüfen ihre Produktion mit zahlreichen Qualitätstests selbst, ebenso die ihrer Zulieferer. Dazu gehört, dass jede eingehende Charge einer Zulieferung mit chemisch-analytischen Methoden auf Echtheit, Konzentration und Reinheit kontrolliert wird. Zudem führen die Unternehmen Audits bei ihren Zulieferern durch, um festzustellen, dass bestimmungskonform produziert wird.

Auch statten einige Unternehmen bestimmte Medikamente mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen aus, z.B. mit einem Fluoreszenz-Marker, mit DNA-haltiger Druckfarbe oder einem Erstöffnungsschutz (etwa einem Siegel über der Lasche, durch das es offensichtlich wird, wenn die Packung geöffnet wurde).

Die Arzneimittelbehörden kontrollieren die Arbeit der Pharma-Unternehmen und ihrer Zulieferer. Sie nehmen dazu selbst Proben und überprüfen die Ergebnisse unternehmenseigener Kontrollen. Sie kontrollieren außerdem die Großhändler, die Apotheken und die Parallelimporteure.

Diese Kontrollen werden von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA, der US-amerikanischen Behörde FDA, den deutschen Zulassungsbehörden BfArM und Paul-Ehrlich-Institut und weiteren Behörden weltweit durchgeführt – auch in Produktionsstätten außerhalb von EU und USA.

Ein zusätzlicher Schutz kommt 2019: Um die Sicherheit in der regulären Lieferkette EU-weit noch weiter zu erhöhen, müssen ab Februar 2019 die Packungen verschreibungspflichtiger Arzneimittel einen Erstöffnungsschutz haben, so dass sie nicht unbemerkt geöffnet werden können. Zudem müssen sie dann durch einen Scan in der Apotheke zusätzlich auf Echtheit geprüft werden. Sie erhalten dafür packungsindividuelle Seriennummern. Die Organisation securPharm baut derzeit den deutschen Teil dieses Systems auf. Mehr dazu findet sich unter www.securpharm.de

Weitere Informationen und ein Schaubild finden Sie hier:

* Schaubild zum Schutz der legalen Lieferkette für Medikamente:
www.vfa.de/schutz-vor-gefaelschten-medikamenten
* Informationen zur Arzneimittelsicherheit:
https://www.bah-bonn.de/themen-und-positionen/arzneimittelsicherheit/
* 12 Fakten über Medikamente, die Sie garantiert noch nicht wussten:
www.bpi.de/home/nachrichten/bpi-ratgeber

* Beschreibung der Qualitätssicherung und Fälschungsabwehr bei Pharma-Unternehmen:
www.vfa.de/faelschungsabwehr

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Ansprechpartner:

BPI Bundesverband der Pharmazeutischen IndustrieJulia Richter
Tel. 030 27909-131
jrichter@bpi.de: mailto:jrichter@bpi.de

Pro Generika
Bork Bretthauer
Tel. 030 8161609-10
presse@progenerika.de: mailto:presse@progenerika.de

BAH Bundesverband der Arzneimittel-HerstellerChristof Weingärtner
Tel. 030 3087596-127
weingaertner@bah-bonn.de: mailto:weingaertner@bah-bonn.de

vfa Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
Dr. Rolf Hömke
Tel. 030 20604-204
r.hoemke@vfa.de: mailto:r.hoemke@vfa.de: mailto:r.hoemke@vfa.de

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Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Das visuelle Inspektionssystem BMS mit 6 Kameras und Sidegrip-Funktion prüft Etiketten und Barcodes.

Giesen/Düsseldorf, 4. Mai 2017 – Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, präsentiert ab heute auf der Interpack 2017 in Düsseldorf (Halle 11, Stand B55) seine neuesten Lösungen zur Produktinspektion in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Sicherheit, Produktivität und Qualität stehen im Mittelpunkt des Mettler-Toledo Produktportfolios auf der Interpack 2017. „Wir machen an unserem Messestand erlebbar, wie Food- und Pharma-Unternehmen mit Mettler-Toledo Produktinspektionslösungen mehr Sicherheit, Produktivität und Qualität in ihre Produktions- und Verpackungslinien bringen“, so Miriam Krechlok, Mettler-Toledo Head of Marketing Produktinspektion Deutschland, anlässlich des Messestarts. „Besucher können auf vier Produktionslinien am Messestand unsere Metallsuchgeräte, dynamischen Kontrollwaagen und Systeme zur Röntgeninspektion sowie visuellen Inspektion im Live-Betrieb testen und erleben. Darüber hinaus veranstalten wir täglich um 10:30 Uhr eine Round-Table-Konferenz, in der Experten über aktuelle Entwicklungen und Trends diskutieren.“

Hier einige der Messe-Highlights im Überblick:

Metallsuchtechnik
Mettler-Toledo stellt auf der Interpack 2017 mit der Reduced Test Mode-Technologie, eDrive™, ATS (Automatic Test System) sowie der VNC-Technologie (Virtual Network Computing) neue Funktionen für seine Freifall-Metallsuchgeräte vor. Hersteller können mit der Reduced Test Mode-Technologie die Häufigkeit routinemäßiger Leistungstests um bis zu 83 Prozent reduzieren. eDrive erzielt eine bis zu 20 Prozent höhere sphärische Detektionsempfindlichkeit und ermöglicht es dadurch, noch kleinere Metallverunreinigungen zu entdecken. Mit ATS senken Hersteller zusätzlich ihre Stillstandzeiten, indem sie über die automatische Zuführung der Prüfstücke das fünfminütige Testfenster auf 30 Sekunden verkürzen. VNC bringt für Produktionsleitung und Bedienpersonal spürbare Vereinfachungen: Sie können damit bequem über Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks den Status von Metalldetektoren remote überwachen, Log-Statistiken einsehen sowie Einstellungsänderungen vornehmen.

Interpack-Besucher erleben darüber hinaus das neueste Profile Advantage Pipeline System in Aktion. Das Metallsuchsystem meistert in beeindruckender Weise Herausforderungen wie Blasen und Hohlräume im Produkt und schließt Fehlausschleusungen bei pumpfähigen Produkten nahezu aus. Mit dem Tablex-PRO zeigt Mettler-Toledo auf der Interpack 2017 des Weiteren ein Metallsuchsystem für eine vollständig integrierte Produktinspektion und -ausschleusung von Tabletten und Kapseln. Das System für nutrazeutische und Pharma-Produkte ist einfach in die Produktionslinie zu integrieren. Zudem überzeugt es mit einem Höchstmaß an Detektionsempfindlichkeit bei der Fremdkörpererkennung und ist mit verschiedensten ausfallsicheren Ausschleusvorrichtungen einschließlich seitlicher Sortierweichen- und Flügelklappenoptionen erhältlich.

Dynamisches Kontrollwägen mit der C-Serie
Die dynamischen Kontrollwaagen der C-Serie – bestehend aus den drei Hauptproduktreihen C31 StandardLine, C33 PlusLine und C35 AdvancedLine – stellen eine flexible und vollumfängliche Plattform bereit, um von einfachen bis zu hochkomplexen Anwendungen alle Anforderungen an das dynamische Kontrollwägen in der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie abbilden zu können. Die Kontrollwaagen der C-Serie lassen sich individuell an unterschiedlichste Anforderungen und Produktionsumgebungen sowohl in trockenen, nassen wie auch rauen Einsatzbedingungen anpassen. In Kombination mit weiteren Mettler-Toledo Produktinspektionstechnologien – Metallsuchtechnik, visuelle Inspektion und Röntgeninspektion – decken die hochgradig präzisen Kontrollwaagen der C-Serie so eine enorme Vielfalt an Anwendungsszenarien zur Fremdkörpererkennung, Erhöhung der Produktsicherheit und wirtschaftlichen Optimierung der Produktlinie ab.

Ganz im Zeichen der bis zum 9. Februar 2019 umzusetzenden EU-Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU (kurz: FMD) steht das 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE zur Pharma-Serialisierung, das in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Pharma-Unternehmen entwickelt wurde. Es vereint einen Inkjet-Etikettendrucker, eine Smart-Kamera zur Kontrolle und Verifizierung des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Modul zur manipulationssicheren Versiegelung der Verpackung sowie eine dynamische Kontrollwaage zur Vollständigkeitsprüfung in einem Gerät. Das System bietet Herstellern und CMOs damit neben der Kontrollwaage alle für die Umsetzung der FMD erforderlichen Hardwarekomponenten in einem integrierten System. Damit zählt es heute am Markt zu den kompaktesten Komplettlösungen für eine Serialisierung gemäß EU-Fälschungsschutzrichtlinie.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo verlängert für alle Neugeräte seiner Röntgeninspektionssysteme der X-Serie die Herstellergarantie von zwei auf fünf Jahre. Kunden erhalten die erweiterte Garantielaufzeit, wenn sie sich beim Neukauf eines Gerätes für das Servicepaket „Standard Care“ oder „Comprehensive Care“ entscheiden. Mettler-Toledo ist damit der erste Marktteilnehmer, der seinen Kunden eine 5-Jahres-Garantie auf Röntgengeneratoren bietet. Da der Röntgengenerator die teuerste Komponente jedes Röntgeninspektionssystems ist, minimieren Kunden mit den entsprechenden Servicepaketen mit 5-Jahres-Garantie nicht nur eventuelle Downtime-Risiken, sondern erzielen auch eine höhere kalkulatorische Sicherheit bei ihren Gesamtbetriebskosten.

Visuelle Inspektion
Mit visuellen Inspektionsgeräten an allen vier Produktionslinien erwartet Messebesucher auf dem Mettler-Toledo Messestand eine umfängliche Leistungsschau visueller Inspektion – vom Einstiegsprodukt V2622 Flex-Lite bis zu den High-End-Systemen V2630 für das vollautomatische Überprüfen von Etiketten, Aufdrucken und Verpackungseigenschaften. Hervorzuheben ist das neue System V2612 mit bis zu zwei Kameras als Einstiegslösung für die visuelle Inspektion ausgerichteter Verpackungen mit CIVCore-Software. V2612 adressiert vor allem Lebensmittel- und Kosmetikhersteller und unterstützt vielseitige Anwendungen in der Etikettenkontrolle sowie der Überprüfung von Verpackungseigenschaften.

Im Bereich Pharma stellt Mettler-Toledo auf der Interpack 2017 mit der Bottle Mosaic Station (BMS) eine neue visuelle Inspektionslösung zur 360°-Inspektion von Track & Trace-Etiketteninformationen auf nicht ausgerichteten Verpackungen wie Flaschen oder Ampullen vor. Die BMS überprüft mit sechs kreisförmig angeordneten Kameras Etiketten sowie 1D- und 2D-Barcodes auf Vorhandensein, Lesbarkeit und Korrektheit sowie die Qualität von Grafiken – unabhängig davon, wo auf der Primärverpackung sich die Angaben befinden. Für die Verifizierung auf der Unterseite aufgebrachter Informationen verfügt die BMS über eine Sidegrip-Funktion, mit der sich die Behälter anheben lassen. Für Aggregationsszenarien, bei denen es nicht möglich ist, seitlich aufgebrachte Etiketten zu lesen, bietet die BMS die Möglichkeit, Helper-Codes auf der Ober- oder Unterseite der Flasche aufzubringen. Dabei liest die BMS den Helper-Code mit der Sidegrip-Kamera und verknüpft diesen mit der seitlich aufgebrachten Seriennummer in der PCE Line Manager Software. Im nachgelagerten Aggregations-prozess lassen sich so Datenhierarchien auf Basis der Helper-Codes erstellen.

Ebenfalls in Düsseldorf zu sehen: das mit dem WestPack 2017 Innovation Award ausgezeichnete Dot-Print-Tool. Das Dot-Print-Tool erweitert die leistungsstarke Mettler-Toledo CIVCore-Software für visuelle Inspektionslösungen um ein innovatives OCR-Verfahren zum Lesen und Überprüfen von Dot-Matrix-Schriften und Kennzeichnungen. Das Tool erkennt und kontrolliert bei der visuellen Inspektion automatisiert Aufdrucke in Dot-Matrix-Schrift wie etwa Verfallsdatum, Ländercodes oder Chargennummern. Hersteller und Verpacker stellen mit dem Dot-Print-Tool sicher, dass nur korrekt ausgezeichnete Produkte in den Handel gelangen und erhöhen so die Produkt- und Verbrauchersicherheit.

Datenmanagement-Software
Mit ProdX™ vermarktet Mettler-Toledo eine Datenmanagement-Software für eine nahtlose Integration der Prozessdaten von Röntgeninspektions-, Metallsuch- und Kontrollwägesystemen sowie ab sofort auch visuellen Inspektionssystemen – live zu sehen auf der Interpack 2017 in Halle 11, Stand B55. Das neue und verbesserte Release 2.0 der Datenmanagement-Software ProdX wurde für den Einsatz in der Produktion von Lebensmitteln, Körperpflege- und Kosmetikartikeln sowie der Chemieindustrie entwickelt und integriert Inspektionsgeräte über die gesamte Produktionslinie in einem einzigen, einheitlichen Netzwerk. ProdX 2.0 sichert damit die Compliance mit den neuen HARPC-Anforderungen (Hazard Analysis and Risk-Based Preventive Controls) des FSMA und einer Vielzahl internationaler, durch die Global Food Safety Initiative (GFSI) zertifizierter Lebensmittelstandards sowie weiteren Pharma- und Produktqualitätsrichtlinien.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Pulselinks Event Management Platform stellt Web Portal für Events im Bereich Medizin vor

Pulselinks vom 22.-25. April 2017 auf dem ECCMID am Stand Nr. 15

An der ECCMID 2017 in Wien wird ein neues Web Portal basierend auf der Pulselinks Enterprise Event Management Plattform vorgestellt. Das neue Portal bietet Stakeholdern im medizinischen Umfeld neue Möglichkeiten bei der Planung und Verwaltung ihrer Veranstaltungen.

Die IMpulse (CH) AG hat heute bekannt gegeben, dass sie am bevorstehenden, 27. Europäischen Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID) in Wien, ihr neues Produkt, das Pulselinks Medical Events Portal, vorstellen wird. Die Cloud-basierte Lösung bietet Stakeholdern im medizinischen Umfeld eine Plattform, um wissenschaftliche Veranstaltungen zu planen, verwalten und einem breiten Publikum bekanntzumachen.

Das neue Web Portal baut auf der 2016 vorgestellten Pulselinks Enterprise Event Management Plattform ( www.pulselinks.com) auf, deren einzigartigen Vorteile im Event Management Prozess zum Tragen kommen und dadurch einen bedeutenden Mehrwert in der Wertschöpfungskette darstellen.

Für Veranstalter stellt die neue Plattform eine kostengünstige Komplettlösung dar, welche die Verwaltung und Durchführung von Events wesentlich vereinfacht. Für Teilnehmer erleichtert sie die Suche nach und Registrierung für medizinische Veranstaltungen. Die Software unterstützt bei sämtlichen Schritten im Event Lebenszyklus, von der Planung, über die Website-Erstellung, Terminplanung, Sprechereinladungen, Registrierungen, Zahlungen und Umfragen sind sämtliche Prozessschritte abgedeckt.

Gemäss einer Umfrage bei medizinischen Einrichtungen, welche im November 2016 Events in Europa veranstalteten, sind eine Vielzahl der mit der Planung und Durchführung von Veranstaltungen verbundenen Aufgaben, noch immer mit viel manuellem Aufwand verbunden.

„Wir freuen uns, ein einzigartiges Portal vorstellen zu können, das den Event-Veranstaltern komplette Event-Management-Funktionen zur Verfügung stellt und eine leistungsstarke und dennoch einfach zu bedienende Lösung zu einem Preis bietet, wie sie bisher in der Community nicht verfügbar war“, sagt Waseem Yunus, Managing Partner bei IMpulse.

„Die ECCMID Veranstaltung ist für uns die perfekte Gelegenheit, das neue Portal vorzustellen, da die Europäische Gesellschaft für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID) – http://www.escmid.org – bereits seit letztem Jahr ihre Veranstaltungen über die Pulselinks Plattform ( https://escmid.pulselinks.com) verwaltet.“

Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf www.pulselinks.com oder senden Sie eine Email an sales@pulselinks.com.

Vom 22.-25. April 2017 finden Sie uns auch an der ECCMID am Stand Nr. 158, Messe Wien, oder besuchen Sie uns am 9. Mai 2017 (13:00-16:00 Uhr) im Crown Business Center (Gebäude B: Van Hout), Pompoenweg 9, 2321 DK in Leiden, Niederlande für eine Präsentation und Demo. Falls Sie Interesse haben, bei der Präsentation in den Niederlanden dabei zu sein, bitten wir Sie, sich per Email an sales.nl@pulselinks.com anzumelden.

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Führungskräfte Chemie zum Internationalen Frauentag: Chancengleichheit muss gelebt werden

Bei der Entwicklung der Einkommens- und Karriereperspektiven müssen Frauen schnellstmöglich zu den Männern aufschließen.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2017. Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor weniger als Männer – auch in Führungspositionen. Dies belegt die jährliche VAA-Einkommensumfrage unter außertariflichen und leitenden Angestellten der Chemie- und Pharmabranche. „Während im ersten Drittel des Berufslebens die Gesamteinkommen von Frauen und Männern ungefähr auf gleicher Höhe liegen, geht die Schere danach langsam, aber sicher auseinander“, berichtet VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Nach 30 Berufsjahren beträgt der Einkommensunterschied etwa 15 Prozent.“ Sowohl die mittelbare als auch die unmittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts müsse in Bezug auf alle Entgeltbestandteile und Entgeltbedingungen beseitigt werden, erklärt Kronisch. „Dies fordert nicht nur das AGG, sondern auch eine geltende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006.“

Die Benachteiligung von Frauen hat verschiedene Gründe. Dazu gehören neben dem niedrigen Frauenanteil in Führungspositionen, der geringeren Beschäftigungsquote von Frauen in Großunternehmen auch die enormen Unterschiede bei der Teilzeitarbeit. Gerhard Kronisch erläutert: „22 Prozent der im Jahr 2015 vom VAA befragten Frauen arbeiten in Teilzeit, während es bei den Männern nur vier Prozent sind.“ Dies hat die VAA-Umfrage zur Chancengleichheit ergeben. „Elternzeit wird von Frauen mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange genommen als von Männern.“ Hier brauche es einen echten Sinneswandel, betont Kronisch.

Gerade die moderne, zunehmend digitalisierte Arbeitswelt ermöglicht es immer mehr Frauen, Beruf, Familie und Karriere besser zu vereinbaren. Zu einer erfolgreichen Vereinbarkeit gehören aber nicht nur die Möglichkeiten flexibler Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle, sondern auch deren praktische Umsetzung. Gerhard Kronisch mahnt: „Hier haben wir trotz der Fortschritte in den letzten Jahren noch ein großes Stück des Weges vor uns.“ Führungskräfte seien hier besonders in der Pflicht: „Sie sind diejenigen, die den Wandel vorleben müssen. Letztendlich geht es um ein Mehr an Gerechtigkeit.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Vorschau: Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Vorschau: Mettler-Toledo Produktinspektion auf der Interpack 2017 (4.-10. Mai 2017)

Mettler-Toledo zeigt am Messestand (Halle 11, Stand B55) Inspektionslösungen für Pharma und Food.

Mettler-Toledo, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, präsentiert auf der Interpack 2017 (4. bis 10. Mai 2017, Messe Düsseldorf) in Halle 11, Stand B55, seine neuesten Lösungen zur Produktinspektion in der Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Sicherheit, Produktivität und Qualität stehen im Mittelpunkt des Mettler-Toledo Produktportfolios auf der Interpack 2017. Das Unternehmen zeigt auf vier Produktionslinien im Live-Betrieb, wie Food- und Pharma-Unternehmen bei der Optimierung ihrer Prozesse und Sicherung von Wettbewerbsvorsprüngen von Mettler-Toledo Produktinspektionslösungen profitieren können. Neil Giles, Marketing Communications Manager der Product Inspection Division bei Mettler-Toledo: „Die Besucher erwartet eine Fülle an leistungsstarken Lösungen – von der Röntgeninspektion und dem dynamischen Kontrollwägen über visuelle Inspektions- und Metalldetektionslösungen bis hin zu Softwarelösungen wie ProdX™, mit denen Kunden ihre Datenintegration und ihr Datenmanagement erheblich vereinfachen.“ Hier einige der Messe-Highlights vorab im Kurzüberblick:

Metallsuchtechnik
Mettler-Toledo zeigt eine auf VNC-Technologie (Virtual Network Computing) aufsetzende Lösung, die über Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets sowie über Laptops oder andere Geräte in der Produktionslinie den Fernzugriff und die Fernsteuerung mehrerer Metalldetektoren ermöglicht. Des Weiteren präsentiert Mettler-Toledo seine neue Reduced Test Mode-Technologie in der Metalldetektion: Besucher erleben während einer Live-Demo, wie diese innovative Technologie die Häufigkeit routinemäßiger Leistungstests um bis zu 83 Prozent reduziert. Anlagenbetreiber steigern damit ihre Produktivität und können ihre Kosten für Leistungstests signifikant senken. Interpack-Besucher erleben darüber hinaus das neueste Profile Advantage Pipeline System in Aktion. Das Metallsuchsystem meistert in beeindruckender Weise Herausforderungen wie Blasen und Hohlräume im Produkt und schließt Fehlausschleusungen bei pumpfähigen Produkten nahezu aus.

Dynamisches Kontrollwägen
Premiere auf der Interpack 2017: Im Bereich dynamisches Kontrollwägen erweitert Mettler-Toledo sein Portfolio um zwei neue Produktlinien. Diese bieten eine bis zu 30 Prozent höhere Performance und werden in unterschiedlichen Größen und Kombinationen sowie mit zahlreichen Zusatzoptionen für die Branchen Pharma und Food verfügbar sein. Mit der Portfolio-Erweiterung deckt Mettler-Toledo die komplette Bandbreite möglicher Kundenanforderungen von Pharma- und Food-Herstellern jedweder Unternehmensgröße ab.

Ganz im Zeichen der bis zum 9. Februar 2019 umzusetzenden EU-Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU (kurz: FMD) steht das Mettler-Toledo 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE zur Pharma-Serialisierung. Es vereint einen Inkjet-Etikettendrucker, eine Smart-Kamera zur Kontrolle und Verifizierung des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Modul zur manipulationssicheren Versiegelung der Verpackung sowie eine dynamische Kontrollwaage zur Vollständigkeitsprüfung in einem kompakten Gerät. Das System bietet Herstellern und CMOs damit neben der Kontrollwaage alle für die Umsetzung der FMD erforderlichen Hardwarekomponenten in einem integrierten System.

Visuelle Inspektion
Mettler-Toledo integriert 2017 auf dem Interpack-Messestand in alle vier Produktionslinien visuelle Inspektionsgeräte für eine Vielzahl an Verpackungsanwendungen. Messebesucher erwartet eine umfängliche Leistungsschau visueller Inspektion – vom Einstiegsprodukt V2622 FlexLite bis zu den High-End-Systemen V2630 für das vollautomatische Überprüfen von Etiketten, Aufdrucken und Verpackungseigenschaften sowie V2410 Mosaic für die 360-Grad-Inspektion runder, nicht ausgerichteter Verpackungen. Präsentiert werden in Düsseldorf neue Systeme zur Inspektion von oben und unten, zur Dot Print- und 360-Grad-Inspektion sowie solche mit neuen Kameras, einschließlich Smart-Kamera-Optionen. Des Weiteren werden Aggregations- und Serialisierungslösungen gezeigt, die es Food- und Pharma-Herstellern ermöglichen, die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und die Compliance-Konformität mit aktuellen und zukünftigen Regulierungen sichern.

Röntgeninspektion
Mettler-Toledo präsentiert im Live-Betrieb ein breites Spektrum an Röntgeninspektionsgeräten, darunter ein in Sachen Geschwindigkeit und Performance neue Maßstäbe setzendes System der X-Serie zur Inspektion von Glas: X3750 ermöglicht die vollständige Überprüfung von Glasbehältern bis zu 130 Millimetern Durchmesser bei einer Inspektionsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Produkten pro Minute. Wie alle Inspektionssysteme der X Serie führt es zudem Produktintegritätstests durch – von der Massebestimmung bis hin zur Überprüfung der Siegelränder.

Datenmanagement-Software
Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und das Internet of Things haben einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in vielen verarbeitenden Industrien eingeläutet. Mit ProdX™ vermarktet Mettler-Toledo eine leistungstarke Datenmanagement-Software für eine nahtlose Integration der Prozessdaten von Röntgeninspektions-, Metallsuch- und Kontrollwägesystemen sowie ab sofort auch optischen Inspektionssystemen – live zu sehen auf der Interpack 2017 in Halle 11, Stand B55. Die Lösung optimiert Prozesse, indem sie diese transparenter und effizienter macht und es Herstellern erlaubt, den gesamten Inspektionsmanagement-Prozess von einem oder mehreren Standorten aus zu kontrollieren. Dies erspart zeitraubende manuelle Kontrollen der Produktionslinien und Bediener können sich auf produktivere Aufgaben konzentrieren.

METTLER TOLEDO ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten sowie Serviceanbieter. Das Unternehmen nimmt in zahlreichen Marktsegmenten eine führende Stellung ein und ist in vielen Bereichen weltweiter Marktführer. METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von Wägesystemen und Analyseinstrumenten für den Einsatz in Labors und der Inline-Messung in anspruchsvollen Produktionsprozessen der Industrie und des Lebensmittelhandels.

Die METTLER TOLEDO Division Produktinspektion zählt zu den führenden Anbietern im Bereich automatisierter Inspektionstechnologie. Die Division umfasst die Marken Safeline Metall- und Röntgeninspektion, Garvens und Hi Speed Kontrollwaagen sowie CI-Vision und PCE Track & Trace. Die Produktinspektionslösungen steigern die Prozesseffizienz der Produzenten und unterstützen sie bei der Einhaltung von Industriestandards und Regulierungen. METTLER TOLEDO Systeme sorgen für eine nachhaltig höhere Produktqualität und tragen so zum Schutz der Verbraucher sowie des Rufes des Herstellers und seiner Produkte und Marken bei.

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Forcierter Abschied vom Papier in der Chemie- und Pharmabranche

Unternehmen setzen verstärkt auf Dokumentenmanagementsysteme als Plattform zur Digitalisierung

BildPapierdokumente stören immer mehr Chemie- und Pharma-Unternehmen bei ihrer Ausrichtung auf die digitale Zukunft. Dabei beschränken sie sich jedoch nicht auf bloße Absichtsbekundungen, sondern haben dafür auch höhere Budgets eingeplant. Allerdings weisen die verschiedenen Organisationsbereiche der Firmen ein unterschiedliches Engagement bei ihrem Abschied vom Papier auf, wie eine Vergleichsstudie der d.velop-Gruppe unter mehr als 1.000 Unternehmen in zehn Wirtschaftssektoren ermittelt hat.

Bei der Gegenüberstellung der Fachbereiche geben vor allem die Bereiche für Logistik und Materialwirtschaft am meisten Gas bei der Digitalisierung ihrer Prozesse. Zwei von fünf Unternehmen widmen sich gezielt dem Abschied vom Papier und wollen hierfür verstärkt in ein elektronisches Dokumentenmanagement (DMS) investieren. Nicht ganz so offensiv wird in den Personalabteilungen geplant, wo 38 Prozent der Unternehmen mit Blick auf eine Digitalisierung der Abläufe ebenfalls mehr Geld für DMS-Plattformen ausgeben wollen. Diese Softwarelösungen für Content Services wandeln Akten, Rechnungen und andere Dokumente aus Papier in digitale Formate um, so dass sie anschließend an jedem beliebigen Endgerät angezeigt, geteilt und bearbeitet werden können.

Aber auch in der Finanzorganisation scheint das Papier immer hinderlicher geworden zu sein, weil es Medienbrüche in den Prozessen erzeugt und eine durchgängige Automatisierung der Abläufe verhindert. Gut ein Drittel wollen diesem Nachteil durch Auf- oder Ausbau einer DMS-Landschaft gezielt begegnen. Eine noch stärkere Entwicklung ist in den Bereichen für das Qualitäts- und Compliance-Management festzustellen. Dort haben 39 Prozent der befragten Unternehmen den Nutzen papierfreier Prozesse für sich ausgemacht und wollen entsprechend investieren.

„Die digitale Transformation nimmt nun auf recht breiter Front Gestalt an“, bewertet Mario Dönnebrink die Ergebnisse. „Zunehmend wird erkannt, dass zum Kern des Wandels vor allem eine Digitalisierung der Dokumente und Geschäftsprozesse gehört, weil nur über digitale Content Services produktivere und integrierte Verhältnisse geschaffen werden können“, betont der Vorstand der d.velop AG. „Dokumenten- beziehungsweise Enterprise Content Management-Systeme sind mit ihren Möglichkeiten des kollaborativen Arbeitens und ihrer Cloud-Verfügbarkeit dafür die entscheidenden Plattformen.“

Anders sieht es hingegen vor allem in der Produktentwicklung der Unternehmen aus. Diese Fachbereiche sind offenbar noch sehr den klassischen Organisationsverhältnissen verhaftet und planen nur in jedem vierten Fall eine digitale Offensive. Hingegen ist der Einkauf in den Chemie- und Pharmabetrieben auf einem etwas klareren Digitalisierungskurs. 35 Prozent von ihnen haben in ihren strategischen Planungen stehen, zur Vermeidung von Papierdokumenten in der Personalverwaltung stärker auf DMS-Lösungen zu setzen.

Über:

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email : stefan.olschewski@d-velop.de

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert. Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.
Neben der etablierten d.3ecm-Suite stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM-Services auf Basis von Microsoft SharePoint zur Verfügung. foxdox ergänzt das Portfolio um Enterprise-Filesharing und Dokumentenkommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit d.velop cloud schließlich bietet das Unternehmen eine sichere Plattform in einer deutschen Public Cloud an, die vielfältige Services zur Dokument- und Prozessdigitalisierung auf Knopfdruck verfügbar macht.
Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 6.600 Kunden wie Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

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Reform der Betriebsrente: Führungskräfte Chemie raten zu ehrlicher Risikobetrachtung

Durch das geplante Betriebsrenten-Stärkungsgesetz werden die Handlungsspielräume der Sozialpartner vergrößert. Der Führungskräfteverband Chemie VAA begrüßt das Sozialpartnermodell.

(Mynewsdesk) Gleichzeitig warnt der VAA aber davor, den bisherigen Mindeststandard einer Beitragszusage mit Mindestleistung aufzuweichen. „Beim Sozialpartnermodell Betriebsrente ergeben sich Chancen, die betriebliche Altersversorgung auszubauen und in der Breite zu festigen“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. Daher stehe der VAA als Berufsgewerkschaft für akademisch gebildete Naturwissenschaftler in der chemisch-pharmazeutischen Industrie dem Modell aufgeschlossen gegenüber. „Allerdings ist die geplante Reform auch mit Risiken verbunden, die nicht zu unterschätzen sind“, mahnt Kronisch. So will die Bundesregierung Tarifverträge zulassen, die den Arbeitgeber von seiner arbeitsrechtlichen Einstandspflicht befreien. Der VAA-Hauptgeschäftsführer warnt: „Durch die Einführung einer reinen Beitragszusage gäbe es keine garantierte Mindestleistung mehr – das Anlagerisiko würde komplett auf den Arbeitnehmer übertragen. Damit fehlt letztlich die nötige Planungssicherheit einer Altersversorgung.“ Dieses Risikos müssten sich Arbeitnehmer unbedingt bewusst werden.

Als Deutschlands größter Führungskräfteverband vertritt der VAA die außertariflichen und leitenden Angestellten in der Chemie- und Pharmabranche. VAA-Hauptgeschäftsführer Kronisch erläutert: „Zwar werden Führungskräfte meist nicht direkt von der Reform betroffen sein, aber wir werden als Interessenvertretung der Außertariflichen und Leitenden darauf achtgeben, dass die gültigen Standards bei der Altersversorgung eingehalten werden.“ Es müsse sichergestellt werden, dass bestehende Versorgungssysteme nicht im Windschatten der Betriebsrentenreform zurückgefahren und entsorgt werden.

Anfang 2016 hatte eine VAA-Studie zur betrieblichen Altersversorgung bestätigt, dass der Versorgungsgrad von Pensionären kontinuierlich absinkt. „Gerade für jüngere Arbeitnehmergenerationen wird sich dieser Abwärtstrend noch einmal deutlich verstärken – bei einem gleichzeitig steigenden Eigenanteil“, betont Gerhard Kronisch. „Deshalb sind wir überzeugt, in einem konstruktiven Dialog mit unseren Sozialpartnern und der Politik tragfähige Lösungen zu finden, um die betriebliche Altersversorgung für wirklich alle Mitarbeitergruppen zu stärken.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Fraunhofer IGD – Der Bioreaktor in der Datenwolke

Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter.

BildKleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter. Österreichische Partner profitieren bereits von den neuen Möglichkeiten.

Bioreaktoren sind Systeme, in denen Zellen, Mikroorganismen oder sehr kleine Pflanzen kultiviert werden. Ziel ist es, Zellen oder Stoffwechselprodukte zu gewinnen, welche die pharmazeutische und chemische Industrie zum Beispiel für Medikamente benötigt. Für die erfolgreiche Kultivierung ist es wichtig, dass Werte wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert genau eingehalten werden. Aufwendige Simulationen sind für die genaue Planung der Kultivierung notwendig. Für kleine und mittelständische Ingenieurbüros ist es nicht leicht, diese Berechnungen wegen immenser Investitionskosten in die benötigte Hardware selbst durchzuführen.

Eine Lösung bietet das EU-Projekt CloudFlow. 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten hier zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud-Computing kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC). „In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.“ Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizenziert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Einen Anwendungstest von CloudFlow hat die im österreichischen Graz beheimatete Firma SES-Tec OG durchgeführt. SES-Tec ist auf Hightech-Simulationen spezialisiert. Für die Berechnung von Experimenten in Bioreaktoren verwendet die Firma die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware der AVL List GmbH. Die Software AVL FIRE(TM) wurde im Rahmen des Projekts für eine Nutzung in der Cloud weiterentwickelt. Über die CloudFlow-Plattform setzt SES-Tec AVL FIRE(TM) kosteneffizient ein und nutzt gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur. So werden in diesem Test parallel 25 unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet, was ein wesentlicher Geschwindigkeitsgewinn ist und die Kosten erheblich reduziert.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

Weiterführende Informationen: www.eu-cloudflow.eu

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer IGD – Der Bioreaktor in der Datenwolke

Fraunhofer IGD - Der Bioreaktor in der Datenwolke

EU-Projekt ClouFlow: Betrieb von Bioreaktoren wird durch Nutzung von Cloud-Technologie effektiver. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Kleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter. Österreichische Partner profitieren bereits von den neuen Möglichkeiten.

Bioreaktoren sind Systeme, in denen Zellen, Mikroorganismen oder sehr kleine Pflanzen kultiviert werden. Ziel ist es, Zellen oder Stoffwechselprodukte zu gewinnen, welche die pharmazeutische und chemische Industrie zum Beispiel für Medikamente benötigt. Für die erfolgreiche Kultivierung ist es wichtig, dass Werte wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert genau eingehalten werden. Aufwendige Simulationen sind für die genaue Planung der Kultivierung notwendig. Für kleine und mittelständische Ingenieurbüros ist es nicht leicht, diese Berechnungen wegen immenser Investitionskosten in die benötigte Hardware selbst durchzuführen.

Eine Lösung bietet das EU-Projekt CloudFlow. 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten hier zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud-Computing kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC). „In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.“ Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizenziert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Einen Anwendungstest von CloudFlow hat die im österreichischen Graz beheimatete Firma SES-Tec OG durchgeführt. SES-Tec ist auf Hightech-Simulationen spezialisiert. Für die Berechnung von Experimenten in Bioreaktoren verwendet die Firma die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware der AVL List GmbH. Die Software AVL FIRE™ wurde im Rahmen des Projekts für eine Nutzung in der Cloud weiterentwickelt. Über die CloudFlow-Plattform setzt SES-Tec AVL FIRE™ kosteneffizient ein und nutzt gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur. So werden in diesem Test parallel 25 unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet, was ein wesentlicher Geschwindigkeitsgewinn ist und die Kosten erheblich reduziert.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

Weiterführende Informationen: www.eu-cloudflow.eu

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
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