Schlagwort: pflegekraft

Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Die 24 Stunden Pflege verspricht alten und kranken Menschen, dass rund um die Uhr eine Pflegekraft anwesend ist, die sich um sämtliche Belange von der Pflege bis hin zum Haushalt kümmert. Genau mit diesen Worten wird geworben; und zwar eher von Agenturen, die legal wirkenden Unternehmen mit Werbung und Preisdumping den Kampf ansagen. Menschenverstand und Logik sollten hier schon zu Skepsis führen. Keine Pflegekraft kann 365 Tage im Jahr Tag und Nacht arbeiten. Es gibt aber Unternehmen für die 24 Stunden Pflege, die auch halten, was sie sagen und denen daran gelegen ist, das alternative Betreuungskonzept auf ehrliche Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Unternehmen stellen ein Team aus mindestens zwei Pflegekräften zusammen, die sich alle zwei bis drei Monate im zu betreuenden Haushalt abwechseln und so kontinuierlich Leistungen erbringen können.

Richtig ist, dass bei der 24 Stunden Pflege eine nahezu durchgängige Anwesenheitsbetreuung stattfindet. Allerdings basiert die 24 Stunden Pflege auf einem Konzept aus Arbeitszeit und Anwesenheit. Die Pflegekraft erledigt die ihr übertragenen Aufgaben in ihrer Arbeitszeit. Ihr stehen selbstverständlich auch Pausen und Freizeit zu, was in der Regel mit zwei freien halben Tagen oder einem freien Tag in der Woche mit den Angehörigen vereinbart wird. Dafür zieht die Pflegekraft bei der 24 Stunden Pflege mit in den zu betreuenden Haushalt ein; kann also bei Notfällen schnell helfend eingreifen. Von diesem Konzept profitieren insbesondere Menschen mit Demenz, die schlecht alleine bleiben können und der Überwachung bedürfen.

Aufgaben der Betreuungs- und Pflegekräfte

Die Besonderheit der 24 Stunden Pflege ist, dass sich die Betreuungs- und Pflegeaufgaben nach dem tatsächlichen Bedarf richten. Vor Beginn des Betreuungsauftrages wird die Situation vor Ort genau analysiert, damit auch die jeweils passenden Pflegekräfte ausgesucht werden können. Die Aufgaben in der 24 Stunden Pflege teilen sich in grundpflegerische und hauswirtschaftliche Arbeiten auf. Die Pflegekräfte übernehmen bei Bedarf Aufgaben aus der Grundpflege, was beispielsweise die Hilfeleistung beim Duschen oder beim Aufstehen und Hinlegen betrifft. Medizinisch notwendige Pflegemaßnahmen wie etwa die Wundversorgung oder das Spritzen von Medikamenten dürfen die Kräfte der 24 Stunden Pflege nicht durchführen. Es handelt sich bei den eingesetzten Pflegekräften in der Regel nicht um medizinisches Fachpersonal, weshalb dann, wenn eine medizinische Fachpflege erforderlich ist, zusätzlich ein Pflegedienst bestellt werden muss.

Über die grundpflegerischen Aufgaben hinaus erledigen die Kräfte der 24 Stunden Pflege auch den Haushalt. Sie reinigen die Wohnung, waschen die Wäsche, kochen das Essen, übernehmen den Einkauf und sind für nahezu alle hauswirtschaftlichen Aufgaben zuständig, die die zu betreuenden Personen selbst aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht mehr durchführen können. Letztendlich greift die 24 Stunden Pflege ganz flexibel genau dort ein, wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird. Warum die 24 Stunden Pflege eine Heimunterbringung verhindern kann und was dabei alles beachtet werden sollte, erklärt der 24 Stunden Pflege Ratgeber.

Weitere Informationen:

24 Stunden Pflege

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
Michael Gomola
ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
service@24stundenbetreut.com
https://www.24stundenbetreut.com

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Neue Gen- und Bluttests bestimmen Risiko für Demenz

Neue Gen- und Bluttests bestimmen Risiko für Demenz

Moderne Gentests können einen Blick in Zukunft bedeuten. Labore für Humangenetik werten Blutproben innerhalb von drei bis vier Wochen als Erbgutuntersuchung aus. Sie prüfen die DNA auf potenzielle Veränderungen, wobei sich jedoch nur wenige der 20.000 Gene auf die Wahrscheinlichkeit bzw. das Risiko bestimmter Krankheiten wie Brustkrebs, neurologische Erkrankungen und Alzheimer Demenz auswirken. Viele andere Gene und Zusammenhänge sind noch unbekannt. Großen Zulauf erhalten die Labore wegen der Angst, an einer Demenz zu erkranken. Bei rund 1,7 Millionen Deutschen mit Demenzerkrankungen, zum Großteil Alzheimer, ist die Sorge verständlich. Doch zum Standard gehören diese Tests noch nicht und sollen bislang nur dann angewandt werden, wenn andere Untersuchungen bereits einen Verdacht ergeben haben.

Mehr Aussagekraft durch Demenz Tests

Demenzerkrankungen gelten als nicht heilbar. Werden sie jedoch früh genug erkannt, kann mit medikamentösen und anderen therapeutischen Maßnahmen gegengesteuert werden. Mitunter lässt sich der Krankheitsverlauf verlangsamen. Zur Früherkennung eignen sich mehrere psychometrische Tests, die von Ärzten oder Kliniken durchgeführt werden. Zu den bekanntesten Demenz Testverfahren gehören MMST, DemTect, TFDD, SKT und nicht zuletzt der Uhrentest nach Shulman. Nahezu alle Verfahren überprüfen die Merkfähigkeit, das Erinnerungsvermögen und den Orientierungssinn. Defizite könnenso verhältnismäßig früh offengelegt werden, was ein Hinweis auf eine Demenzerkrankung sein kann.

Frühwarnzeichen sensibilisieren Angehörige

Eine kontinuierlich fortschreitende Verschlechterung der geistigen Leistung kann ein Indiz für eine demenzielle Erkrankung sein. Vergessen beispielsweise ältere Angehörige häufig Namen oder kurz zuvor noch in der Hand gehaltene Utensilien, kann dies noch unter den Bereich der altertypischen Vergesslichkeit fallen. Ändern sie jedoch ihr Verhalten und Wesen und finden sich plötzlich in der gewohnten Umgebung nicht mehr zurecht, dürfte dies ein Grund für eine intensivere Beobachtung sein. Kommen dann noch Wortfindungsstörungen oder Stimmungsschwankungen hinzu, sollte der Hausarzt zu Rate gezogen werden.

Über weitere Anzeichen und Testmöglichkeiten sowie Details zu Demenzarten und Therapien informiert der Demenz Ratgeber.

Weitere Informationen:

Demenz frühzeitig erkennen

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

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Freiberufliche Pflegekraft finden unter deutschepflegeboerse.de

Mit dem Portal DeutschePflegeboerse.de ist das Finden deutscher und osteuropäischer Pflegekräfte und Haushaltshilfen leicht gemacht

Freiberufliche Pflegekraft finden unter deutschepflegeboerse.de

http://www.deutschepflegeboerse.de (Bildquelle: @Deutsche Pflegebörse)

Egal, ob eine 24 Stunden-Pflege oder eine Haushaltshilfe für einige Tage in der Woche gesucht wird. Wichtig ist neben Professionalität auch, dass „die Chemie“ zwischen Pflegekraft und Pflegebedürftigem stimmt.

Das gewährleistet das Portal deutschepflegeboerse.de durch die Bereitstellung des direkten Kontakts zur Pflegekraft. Ohne zwischengeschaltete Vermittlungsagenturen besteht die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens. Es wird telefoniert, man tauscht sich aus und schafft genau das Vertrauen, was in der Pflege kranker Angehöriger unverzichtbar ist.

Für viele Familien ist es eine Herzensangelegenheit, dass nahe Verwandte im Pflegefall in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Durch Beruf und verschiedene Lebensmittelpunkte ist eine Pflege durch Angehörige jedoch selten möglich. Reicht die Betreuung des regionalen Pflegedienstes nicht mehr aus, wird eine 24 Stunden Pflege gebraucht. In dieser Situation reicht jedoch Zuverlässigkeit und Professionalität der Pflegekraft nicht aus. Sie muss schnell gefunden werden und „passen“.

Genau das ist jedoch nicht immer leicht, denn oft können Angehörige die selbstständige Pflegekraft, die oft aus osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Polen oder Rumänien kommt, nicht persönlich auswählen.

Die Personalentscheidungen übernehmen Vermittlungsagenturen oder andere zwischengeschaltete Instanzen. Nicht selten bedeutet dieses Auswahlverfahren Dritter für die Angehörigen Pflegebedürftiger Zeitverlust durch aufwendigen (E-Mail)- Schriftverkehr und zusätzliche Kosten.

Das von Thomas Kassel (Fachwirt IHK) und Adriano Pierobon (Gerontologe SH) gegründete Portal deutschepflegeboerse.de umgeht dieses zeit- und kostenaufwendige Prozedere. Auf dem Portal der Deutschen Pflegebörse können Interessierte ihre zukünftige Haushaltshilfe oder 24-Stunden-Pflegekraft persönlich aussuchen und sofort den direkten Kontakt zur gewählten Person herstellen. Offene Fragen nach Preisgestaltung, Arbeitsbeginn und Sprachkenntnissen können individuell besprochen und ausgehandelt werden.

Das schafft Transparenz und Vertrauen. Der Arbeitsvertrag wird rechtlich korrekt zwischen den realen Parteien – also der Pflegekraft und den Pflegebedürftigen bzw. deren Familie geschlossen.

Die Deutsche Pflegebörse® sieht sich als Dienstleister, die mit ihrem Portal die Suche nach der passenden Pflegekraft vereinfacht und eine direkte Auswahl möglich macht. Sie finanziert sich im Erfolgsfall aus den Vermittlungsprovisionen der Anbieter und arbeitet unabhängig.

Weitere Informationen unter: http://www.deutschepflegeboerse.de

Mit dem Portal www.deutschepflegeboerse.de finden Angehörige von Pflegebedürftigen die passende selbstständige Haushaltshilfe und professionelle Pflegekraft für die Betreuung zu Hause. Mit der Gründung der Deutschen Pflegeboerse stellen Thomas Kassel (Fachwirt IHK) und Adriano Pierobon (Gerontologe SH) für ihre Kunden den direkten Kontakt zur gesuchten Pflegekraft oder Haushaltshilfe her. Die aufwendige Kommunikation über Vermittlungsagenturen, auch für polnische oder andere osteuropäische Pflegekräfte bzw. die Auswahl des Personals durch vorgeschaltete Pflegedienste, wird so umgangen.
Damit wird die bundesweite Suche deutschen oder osteuropäischen Pflegekräften oder Haushaltshilfen vereinfacht und die dringend benötigte Transparenz von Angebot und Kosten gewährleistet. Durch den direkten Kontakt finden Angehörige genau die Pflegekraft, die ihnen für die Pflegeperson am geeignetsten erscheint – mit Schwerpunkten, die über das Portal der deutschen Pflegebörse individuell bestimmbar sind.

Firmenkontakt
Deutsche Pflegeboerse.de
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info@deutschepflegeboerse.de
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agentur artcontact pr und marketing
Uta Boroevics
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10437 Berlin
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ub@agentur-artcontact.de
www.agentur-artcontact.de

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=NkenmnveSOM&hl=de_DE&version=3]

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24 Stunden Pflege – Betreuung und Fürsorge zu Hause

Viele ältere Menschen in Deutschland stehen vor der Herausforderung ihren Lebensalltag alleine zu Hause bewältigen zu müssen – in vielen Fällen wird ein Altersheim unvermeidbar …oder?

BildSie stehen vor der Herausforderung ihre pflegebedürftigen Angehörigen, die bedingt durch eine Erkrankung oder Altersschwäche nicht mehr in der Lage sind für sich selber zu sorgen, eine bestmögliche Versorgung zu Hause sicher zu stellen? Auch wenn die Bereitschaft selber zu pflegen oftmals sehr hoch ist, so steht man nicht selten vor unüberwindbaren Hürden, wie z.B. Zeitmangel bedingt durch eigene Verpflichtungen, räumliche Entfernung oder fehlendes Fachwissen.

Gemäß der EU-Dienstleistungsrichtlinie können (im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages mit dem Endsendeunternehmen) Betreuer/innen aus Polen oder anderen Mitgliedstaaten pflegebedürftige Menschen zu Hause bedarfsgerecht zu versorgen.

Das Personal bezieht in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen einen eigenen Wohnraum und kann so die Notwendigkeit immer vor Ort präsent zu sein erfüllen. Eine Rund-um-Betreuung sowie Hilfestellungen bei hauswirtschaftlichen Erledigungen bilden eine ganzheitliche Versorgung und führen so zu einer Verbesserung der Lebensqualität des Patienten als auch zu einer Entlastung der pflegenden Angehörigen.

Partneragenturen in Deutschland beraten und unterstützen Sie bei der Abwicklung.
Weitere Informationen erhalten sie hier: www.pflegevermittlung-24.de

Über:

Pflegevermittlung-24
Herr Ersin Ataman
Grawenhof 17
45883 Gelsenkirchen
Deutschland

fon ..: 0209/31925351
web ..: http://www.pflegevermittlung-24.de
email : info@pflegevermittlung-24.de

Die Kernkompetenz unserer Vermittlungsagentur erstreckt sich auf eine jahrelange Erfahrung im Medizinwesen sowie im Bereich des Personalmanagements. Als Partner der Promedica24 Gruppe, dem europäischen Marktführer für Pflege- und Betreuungsdienstleistungen, garantieren wir Ihnen eine fachliche und seriöse Beratung & Koordinierung Ihrer Betreuungssituation.

Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung!

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p>Pressekontakt:

Pflegevermittlung-24
Frau Johanna Ataman
Grawenhof 17
45883 Gelsenkirchen

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Pflegekraft aus Osteuropa nur mit Entsendebescheinigung A1

Die Entsendung ist eine pragmatische und unbürokratische Lösung zur Beschäftigung einer 24-Stunden-Pflegekraft

In den meisten Fällen beschäftigen deutsche Familien eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Osteuropa nicht selbst. Denn vielen ist der Aufwand, den man als Arbeitgeber eingeht, zu hoch. Doch auch bei der Alternative, der Beschäftigung nach dem „Entsendemodell“, kann der Auftraggeber über den ein oder anderen rechtlichen Fallstrick stolpern. Gesetzliche Grundlage ist die Dienstleistungsfreiheit innerhalb der Europäischen Union, die es Unternehmern erlaubt, Arbeitnehmer zur Erbringung einer Dienstleistung in einen anderen Mitgliedstaat grenzüberschreitend zu entsenden.

Ordnungsgemäße Entsendung muss nachweisbar sein

„Grundsätzlich ist es so, dass eine Pflegekraft aus Osteuropa, die nach Deutschland entsandt wurde, weiterhin dem Sozialversicherungsrecht des Entsendestaates unterliegt“, so Personalvermittler Werner Sperber, dessen Agentur 24-Stunden-Seniorenbetreuerinnen aus Osteuropa in Bayern vermittelt. „Selbstverständlich muss die Haushaltshilfe bzw. Pflegekraft sozialversichert sein, sonst drohen auch dem Auftraggeber große Schwierigkeiten“, warnte Werner Sperber. Der Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsendung erfolgt durch die Entsendebescheinigung A1, die vom Sozialversicherungsträger des Entsendestaates ausgestellt wird. Damit ist nachweisbar, dass die Betreuungskraft weiterhin im Entsendestaat sozialversichert ist. Diese wichtige A1-Bescheinigung wird generell vor der Entsendung der Arbeitskraft vom Arbeitgeber beantragt – sie kann aber in begründeten Fällen auch nachträglich ausgestellt werden.

Nur angemeldete Arbeitskräfte erhalten in Deutschland medizinische Versorgung

Auch eine Pflegekraft aus Osteuropa, die sich selbst um alte und kranke Menschen kümmert, kann plötzlich in Deutschland erkranken. „Ist die entsandte Arbeitskraft aus Osteuropa ordnungsgemäß angemeldet, stellt das kein Problem dar. Denn in diesem Fall werden der Haushaltshilfe stationäre bzw. ambulante Behandlung und auch Arzneimittel gewährt, wie sie einem Deutschen Staatsbürger auch zustehen. Ein großes Problem im Krankheitsfall hat nur, wessen Haushaltshilfe nicht angemeldet ist“, führte Werner Sperber weiter aus.
Im Krankheitsfall sollte dem behandelten Arzt die Europäische Krankenversicherungskarte als Anspruchsnachweis vorgelegt werden, die jeder ordnungsgemäß entsandte Arbeitnehmer kostenlos bei seiner Krankenkasse erhält.

Über:

Werner Sperber, Personalvermitlung
Herr Werner Sperber
Altenhofweg 26a
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 09181 5209681
fax ..: 09181 440479
web ..: http://www.betreuerin-aus-osteuropa.de
email : info@betreuerin-aus-osteuropa.de

Pressekontakt:

Werner Sperber, Personalvermitlung
Herr Werner Sperber
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Wann ist die Pflege zu Hause illegal?

Rund 150.000 Haushalte in Deutschland vertrauen auf Pflegekräfte aus Osteuropa – doch viele machen sich aus Unwissenheit strafbar

Schon heute gibt es rund 2,5 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland. Doch die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts lassen eine noch dramatischere Entwicklung befürchten – so soll die Anzahl der Pflegebedürftigen auf rund 3,4 Millionen im Jahr 2030 steigen.

Auch die Politik kann nicht länger vor diesem Trend die Augen verschließen. Derzeit denken die künftigen Koalitionäre aus CDU, SPD und CSU über eine Beitragserhöhung der Pflegeversicherung nach, um zumindest die Dramatik der Entwicklung etwas abzufedern. Glaubt man den Auguren aus dem politischen Berlin, so sollen in der kommenden Legislaturperiode mindestens sechs Milliarden Euro mehr für Pflege ausgegeben werden.

70 Prozent der Pflegebedürftigen leben bei der Familie

Während in der großen Politik noch debattiert wird, müssen Angehörige von Pflegebedürftigen trotz knapper Haushaltskasse handeln. Denn die Familie ist noch immer „der größte Pflegedienst der Nation“, schließlich leben rund 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen im vertrauten Umfeld zusammen mit ihren Angehörigen.
Zum einen mag dies der finanziellen Situation geschuldet sein, aber zum anderen möchte man oftmals den Angehörigen nicht einen Lebensabend im Heim zumuten – zumindest so lange, wie es die Umstände erlauben.

150.000 Betreuerinnen aus Osteuropa pflegen in deutschen Haushalten

Sie hören auf die Namen Ewa oder auch Magdalena und sind Pflegekräfte aus Osteuropa, die in geschätzten 150.000 deutschen Haushalten still und fleißig ihren Dienst versehen. Mehr und mehr Familien vertrauen ihre pflegebedürftigen Angehörigen den helfenden Händen einer Betreuungskraft aus dem Osten an, um ihnen einen würdevollen letzten Lebensabschnitt im häuslichen Umfeld zu ermöglichen.

Vorsicht ist bei selbstständigen Pflegekräften aus dem Osten geboten

Doch bei der Entscheidung für eine Pflegekraft aus Osteuropa tut sich als erstes die Frage auf, auf welche Art und Weise diese zu beschäftigen ist. Viele Möglichkeiten, um sich bei der Entscheidungsfindung komplett verwirren zu lassen, bietet das Internet – so wird in diversen Foren intensiv darüber diskutiert, wie nun die Pflegekraft, z. B. aus Polen, am günstigsten und zugleich unbürokratisch zu beschäftigen sei.
Hiervor kann Werner Sperber, der seit mehreren Jahren eine Vermittlungsagentur für Betreuungskräfte in Bayern betreibt, nur warnen: „Wer Osteuropäerinnen als Scheinselbständige oder gar komplett ohne Anmeldung beschäftigt, wird damit nicht glücklich. Am Ende kommt meist ein böses Erwachen, welches ziemlich teuer werden kann.“
So schützt auch Unwissenheit vor Strafe nicht, wenn der Zollinspektor unangemeldet an der Haustür klingelt. Neben einem saftigen Bußgeld droht die Rückzahlung der entgangenen Steuer- und Sozialabgaben an den Staat. „Auch im Krankheitsfall der illegal beschäftigten Betreuerin aus Osteuropa, kann man sich darauf einstellen das Portemonnaie weit öffnen zu müssen – denn die Krankenversicherung kommt für solch einen Fall nicht auf“, so Werner Sperber auf Nachfrage.

Legal, unbürokratisch und auch pragmatisch ist nur das „Vermittlungsmodell“

Auf Nummer sicher hingegen fährt man mit dem „Arbeitgebermodell“ oder auch dem „Vermittlungsmodell“.
„Nicht jedermann möchte Arbeitgeber werden. Arbeitsvertrag, Anmeldung und das Abführen von Lohnsteuer und Sozialabgaben kann zur Last werden. Daher rate ich als pragmatische und unbürokratische Lösung zum Vermittlungsmodell“, ist Werner Sperber überzeugt. Hierbei wird von einem Dienstleistungsunternehmen aus Osteuropa eine Betreuungskraft für einen bestimmten Zeitraum entsandt. Das Dienstleistungsunternehmen kümmert sich um alle Verwaltungsangelegenheiten, wie Entsendebescheinigung, Steuern und Sozialabgaben.
„Aus Erfahrung heraus empfehlen wir ausschließlich Pflegekräfte nach dem Vermittlungsmodell, denn den meisten Familien ist es lieber Auftraggeber als Arbeitgeber zu sein“, teilt Werner Sperber abschließend mit.

Über:

Werner Sperber, Personalvermitlung
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Die Vermittlungsagentur für 24-Stunden-Seniorenbetreuung aus Bayern.

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