Schlagwort: Pflegedienst

Der ambulante Pflegedienst Pflege mit Herz

Pflege mit Herz ist ein häuslicher Pflegedienst, der die Beatmungsintensivpflege und viele weitere Services anbietet.

Der ambulante Pflegedienst Pflege mit Herz

Pflegedienst Pflege mit Herz (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Der häusliche Pflegedienst Pflege mit Herz bietet die umfangreiche Betreuung und Pflege von Patienten in ihrem eigenen Zuhause an. Zahlreiche Menschen bevorzugen diese Form der Pflege, da sie auf diese Weise in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben können.

Die gut ausgebildeten Pflegefachkräfte des Dienstleistungsbetriebs erbringen zahlreiche unterschiedliche Leistungen, bis hin zur Intensivbetreuung rund um die Uhr, an 365 Tagen des Jahres. Dies schließt auch die beatmungsintensive Pflege mit ein. Gleiches gilt für die Grundpflege nach dem Pflegeversicherungsgesetz und die Durchführung von vom behandelnden Doktor verordneten Maßnahmen. Hinzu kommen zahlreiche weitere Services, wie beispielsweise die Entwicklung eines individuell am Bedürfnis orientierten Pflegeplanes, der Austausch mit den zuständigen Kostenträgern sowie persönliche Schulungsmaßnahmen zur Pflegesituation im eigenen Zuhause.
Einkaufsdienste sowie verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden von dem medizinischen Fachpersonal bei Bedarf ebenfalls übernommen. Beistand in außergewöhnlichen Lebenssituationen wird ebenso geleistet. Auf Wunsch werden zudem Rezepte und Hilfsmittel sortiert und gegebenenfalls pflegende Angehörige in die Thematik eingeführt. Die Wundversorgung erfolgt durch zertifizierte Wundmanager-Fachkräfte.

Die Leistungen des Dienstleistungsbetriebs Pflege mit Herz richten sich nach den ethischen Grundlagen und sind insbesondere geprägt durch das humanistische Menschenbild. Die Ganzheitlichkeit des Menschen steht bei den verschiedenen Maßnahmen stets im Mittelpunkt. In die tägliche Arbeit fließen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Medizin und Pflege mit ein. Das Pflegepersonal richtet sich stets an dem Pflegeleitbild des Unternehmens. Die Qualität des ambulanten Pflegedienstes wird durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft.
Weitere Informationen über Pflege mit Herz sowie die vielfältigen offerierten Services, finden sich auf der Firmenwebseite des Unternehmens.

Pflege mit Herz ist ein häuslicher Pflegedienst aus Castrop-Rauxel. Der ambulante Dienstleistungsbetrieb erbringt zahlreiche außerklinische Services. Darunter fallen beispielsweise die Grundpflege sowie die Beatmungsintensivpflege. Weitere Leistungen, etwa im Bereich der Hauswirtschaft, werden ebenfalls erbracht. Geschäftsführende Gesellschafterin des Unternehmens ist Frau Carmen Schwermer.

Firmenkontakt
Pflege mit Herz
Carmen Schwermer
Schulstrasse 45
44579 Castrop-Rauxel
+49 (0) 174 / 2477 622
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Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Die Altenpflege in Molbergen kann sich sehen und hören lassen. Wenn der mobile Pflegedienst „Die Pflegeengel“ in Molbergen Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, dann warten die Bewohner schon sehnsüchtig auf das Team mit Herz.

Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Molbergen, 20.05.2019 – Im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein oder schlimmsten Fall sogar zum Pflegefall zu werden ist ein Gedanke, der nicht gerne zugelassen wird. Doch, ganz gleich, ob Pflegeperson oder möglicher Pflegebedürftiger: Die Pflege von Angehörigen ist für beide Seiten eine enorme Herausforderung, die ohne Unterstützung auch schnell zur Belastung werden kann. Große Veränderungen stehen möglicherweise ins Haus, viele Fragen sind offen und es kommen Sorgen, Ängste und Zweifel auf. Es scheint, als würden Betroffene oft allein gelassen werden. Nicht so bei den sogenannten „Pflegeengeln“ in Molbergen, einem ambulanten Pflegedienst, zu dem auch das Seniorenlandhaus zur Hohen Feldstraße gehört.

„Mit den Pflegengeln wollten wir einen ambulanten Pflegedienst ins Leben rufen, auf den sich sowohl die Patienten als auch die Angehörigen freuen und verlassen können“, erklärt Sebastian Schröder, Geschäftsführer der Pflegeengeln und Leiter des Seniorenlandhauses in Molbergen. Mit im Bunde ist Geschäftsführerin Wiebke Nillies, die gemeinsam mit Sebastian Schröder und kompetenten Pflegepersonal Betroffene von den ersten Gedanken an eine Pflegehilfe begleiten. Seit knapp 10 Monaten bietet das Pflegeengel-Team eine sichere Anlaufstelle für all jene, die Unterstützung in der Pflege benötigen und auf Wunsch auch darüber hinaus.

„Ob im Raum Cloppenburg, Molbergen und Umgebung – unser mobiles Pflegeteam kommt direkt zum Patienten nach Hause und versorgt diesen nach allen vereinbarten Versorgungspunkten“, versichert Wiebke Nillies. „Mit diesem Angebot schaffen wir optimale Möglichkeiten, damit Betroffene auch bis ins hohe Alter noch im vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.“

Wer doch auf der Suche nach einer alternativen Wohnmöglichkeit ist, der sollte einen Blick auf das ganz besondere „Seniorenlandhaus“ zur Hohen Feldstraße werfen.

Das Projekt des „Seniorenlandhauses“ scheint sich zu bewähren, denn das außergewöhnliche Angebot einer Seniorenwohngemeinschaft mit integriertem Pflegedienst, ähnlich dem betreuten Wohnen, findet großen Anklang. Das Seniorenlandhaus kann von 8 bis 9 Personen gleichzeitig bewohnt werden und ist gezielt für Menschen eingerichtet, die aufgrund von Demenz Schwierigkeiten haben im Alltag allein zurechtzukommen.

„Hier können die Bewohner sich im Zusammenleben gegenseitig unterstützen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten fördern und ihre Selbstbestimmung aufrechterhalten“, erklärt Schröder weiter. „Wir agieren im Hintergrund, übernehmen wichtige Pflege – und Koordinationsarbeiten, sind aber auch im sozialen Bereich zur Stelle, wenn wir gebraucht werden.“

Das Konzept unterstützt also eine 24-Stunden-Versorgung, ohne dabei zu sehr in den Alltag des Betroffenen einzugreifen. Jeder Bewohner kann seinen Tag individuell, nach seinen Wünschen und Fähigkeiten gestalten.

Sebastian Schröder bekräftigt abschließend: „Für mein Team und mich ist die Pflege von Menschen nicht irgendein Beruf, sondern eine Berufung, in die wir alle sehr viel Herz stecken. Der Mensch, seine Würde und auch seine Selbstbestimmung stehen im Vordergrund, diese Voraussetzung erfüllen wir mit viel Liebe, Respekt und großer Sorgfalt, begleitend von hoher fachlicher Kompetenz.“

Weitere Infos finden Sie unter https://www.pflegeengel-molbergen.de/
Wenn Sie einen virtuellen Blick in das Seniorenlandhaus werfen möchten, finden Sie die Webseite unter https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 durch Wiebke Nillies und Sebastian Schröder gegründet, mit dem Ziel, eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu gewährleisten. Die Spezialisierung liegt hier auf Demenzerkrankungen, versorgt werden jedoch alle Krankheitsbilder.

Kontakt
Schröder & Nillies GbR
Wiebke Nillies & & Sebastian Schröder
Hohe Feldstraße 12
49696 Molbergen
044 75 / 6329940
zuhause@seniorenlandhaus-molbergen.de
https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

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MDK, Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht

Eine nicht nachvollziehbare und nebulöse rechtliche Situation im Bereich aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sorgt für massiven Ärger. Es wird ein immenser Druck auf die Betreiber von Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten

MDK, Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen aus rechtlicher Sicht

ARGE Pflegedienste Recht (Bildquelle: pixabay / zaronews)

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ca. 2,8 Millionen pflegebedürftige Menschen. Davon werden an die 2 Millionen dieser (Bürger) zu Hause gepflegt (ambulante Pflege), etwa 800.000 sind in Pflegeheimen stationär untergebracht. Sie sollen nach ihrem persönlichen Hilfsbedarf und gemäß ihrer individuellen Bedürfnisse, nach dem aktuellen Stand der medizinischen Versorgung und der pflegerischen Erkenntnisse optimal versorgt werden. In der BRD wurden diese Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen bisher mit einer Durchschnittsbenotung, für alle geprüften Bereiche, mit Note: 1,3 bewertet. In Bayern liegen diese Benotungen sogar noch in einem besseren Bereich. Also darf der interessierte Bürger sowie die Politiker davon ausgehen, dass durch die angeblich notwendigen Transparenz,- und Abrechnungsprüfungen durch diesen Deutschen Prüfdienst MDK, in den geprüften Einrichtungen, die Welt für die schutzwürdigen Pflegebedürftigen in bester Ordnung ist, nach der verlässlichen, typisch Deutschen Gründlichkeit.

Das ist gut, möchte man meinen, doch leider nicht gut genug, zumindest nach Ansicht des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung MDK, den Krankenkassen, der Politik, und diverser staatlicher Stellen, bis hin zu Vereinigungen, welche über die Rechte von pflegebedürftigen Bürgern bestimmen dürfen, obwohl ein Auftrag dazu gar nicht besteht. Ein solches Mitspracherecht kann erst dann ergehen, wenn der einzelne Bürger Mitglied in einer solchen Vereinigung ist (VDK, Blindenverein ect.). Einen derartigen Nachweis können diese Vereinigungen nicht erbringen, und trotzdem nehmen sie sich das Recht heraus, im Auftrag der Bundesregierung ihre Empfehlungen abzugeben.

Es ist nicht der MDK oder MDS Deutschland, welche diese neuen Rechtsvorschriften der Qualitäts- und Abrechnungsprüfung anstreben. Es sind Forderungen des Spitzenverbandes der Krankenkassen, die damit an die Politik herangetreten sind. Natürlich gehen Politiker darauf ein, denn die Skandale der Schlechtpflege, einhergehend mit Falschabrechnungen sind nachweislich vorhanden. Dies gibt aber Niemand das Recht, alle ambulanten und stationären Einrichtungen unter den Generalverdacht der Schlechtpflege, bzw. des Abrechnungsbetruges zu stellen. Doch es scheint so, als wäre genau dass politisch gewollt, so wird es zumindest öffentlich dargestellt und schlägt sich wieder im Gesetzestext des SGB XI.

Ein Beispiel:

– „Kein Einwanderer, egal welcher religiösen Prägung, muss es sich laut Regierung gefallen lassen, dass eine Überwachung oder sonstige generalisierte Überwachungsmaßnahmen zur Feststellung von eventuellen Straftaten offiziell stattfinden darf. Dagegen kann jeder Ausländer klagen, auf der Basis der in Deutschland herrschenden Grundrechte aus der Verfassung (Grundgesetz). Hier bleiben die Grundrechte gewahrt, bei Leistungsbringern, sowie zum Teil bei Pflegebedürftigen werden diese Rechte ausgehebelt.“

Ambulante und stationäre Einrichtungsträger werden im SGB XI so dargestellt, dass diese grundsätzlich (oftmals unangekündigt) vom MDK auf Anweisung der Arbeitsgemeinschaften „ARGE“ (Zusammenschlüsse aller Krankenkassen in den einzelnen Bundesländern) zu überprüfen und komplett zu kontrollieren sind. Diese Arbeitsgemeinschaften „ARGE“ sind keine Rechtsobjekte, und der MDK, eine Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen, stellt keine Behörde im Sinne des § 418 ZPO dar.

Die Anforderungen und seine Ausführung an Gesetze, welche der Gesetzgeber verabschiedet, muss angesichts des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes umso schärfer sein, je niedriger der Grad der Gefahren tatsächlich ist. Hier ist ausdrücklich noch zu bedenken, dass derartige Prüfmaßnahmen mit dem Hintergrund eines generalisierten Verdachtes, verursacht durch einige wenige Unternehmen, gerade dann nicht zu verstehen ist, wenn doch nachweislich der MDK in den einzelnen Bundesländern dort regelmäßige Kontrollen durchgeführt hat. Hier werden verfassungsrechtliche Grenzen schlichtweg übergangen, ein unmittelbarer entstehender Zwang mit sofort hinnehmbaren Duldungsverwaltungsakt wird mittels neu gegründeter MDK Polizeigewalt staatlich angeordnet und durchgeführt. Nach rechtsstaatlicher Auffassung erscheint dies äußerst befremdlich.

Ganz davon abgesehen, dass es sich nicht nur um einen willkürlichen Gewaltakt gegenüber den Einrichtungsträgern handelt, wird gegen alle pflegebedürftigen Bürger, in rechtswidriger Art und Weise, ebenfalls ohne die Einhaltung ihrer geschützten Grundrechte durch das GG vorgegangen. Es werden mit bewusst falschen Informationen und Erklärungen durch Mitarbeiter des MDK Unterschriften von Pflegebedürftigen eingeholt, welche den MDK berechtigen, absolut private und sensible Sozialdaten zu sammeln, diese dann nach Gutdünken zu entschlüsseln, und den Pflegekassen zur Sanktionierung der Leistungserbringer zur Verfügung zu stellen.

Diese Handlungsweisen des MDK, betrifft aber nicht nur die Leistungserbringer, es trifft in weiterer Folge auch die Pflegebedürftigen, denn auch diese können ebenfalls, mit diesen angeblich legal „erspitzelten“ Informationen, in Regress genommen werden, bzw. sie müssen damit rechnen, dass Leistungen gestrichen oder gekürzt werden. Und natürlich werden dann Krankenversicherte als angebliche Mittäter und Betrüger entlarvt. Und obwohl der MDK die Entgegnungen der Leistungsbringer eins zu eins übernehmen muss, geschieht dies so gut wie nie.

Es gibt bis heute keinerlei eindeutigen, nachvollziehbaren Transparenzvorschriften und Vorschriften im Handeln der einzelnen MDK Mitarbeiter gegenüber dem einzelnen Betreiber. Alleine diese Tatsache ist gegenüber den Betrieben, welche geprüft werden, rechtswidrig. Es geht nicht mehr um das Wohl und den angeblichen Schutz von Schutzbedürftigen, es geht nur noch darum, dass ein Grundrechtseingriff durch einen Realakt legitimiert wird. Das ist im Sinne der Politik so gewollt, da die Forderungen nach höheren finanziellen Unterstützungen von den Krankenkassen an die Politik nicht erfüllt werden können. Es finden eklatante Verstöße gegen pflegebedürftige Bürger mit stattlichem Auftrag statt.

Die Pflegestandards sind durch das Pflegeversicherungsgesetz geregelt und den darauf aufbauenden Verträgen. Ob diese Qualitätsanforderungen eingehalten werden überprüft seither, durch zum Teil unangemeldete Prüfungen, der Medizinische Dienst MDK, in den Pflegeeinrichtungen. Diese Kontrollen sollen unter anderem dazu beitragen, dass den Pflegebedürftigen ein hohes Maß an Lebensqualität erhalten bleibt. Das erscheint erstmal plausibel und im Sinne des Pflegebedürftigen zu sein, wenn man bedenkt dass immer wieder Einzelfälle auftauchen die über Missstände in Pflegeeinrichtungen berichten. Tatsächlich werden diese wenigen Fälle gerne dazu benutzt um die Überprüfung der Pflege-Institutionen ständig zu verschärfen und dabei auch geltendes Recht zu missachten und beispielsweise Datenschutzrechtliche Daten von Pflegebedürftigen zu erheben, ohne dazu eine rechtliche Grundlage zu haben.

Uns liegt dazu ein Schreiben vom 12.06.2013 vom Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz vor, hier wird festgestellt, Zitat:

– „Für eine Beanstandung sprach an sich die Vielzahl datenschutzrechtlicher Verstöße. Problematisch ist auch, dass es sich hier um Sozialdaten, also Daten mit besonderem Schutzniveau handelt. Außerdem gehe ich davon aus, dass dieser Fall exemplarisch ist für eine Vielzahl von Fällen über einen längeren Zeitraum.“ Ende

Das heißt im Klartext, den Datenschützern ist die rechtliche Sachlage und die Situation bekannt, sensible Daten von Pflegebedürftigen werden ohne Zustimmung dieser Personen erhoben und von den Pflegekassenverbänden genutzt. Die Datenschützer sprechen zu recht von einer komplexen Rechtslage, bei dem datenschutzrechtlichen Verstoß handle es sich lediglich um eine Informationspflicht gegenüber dem von der Pflege betroffenen Patienten. In diesem offiziell bekannten Fall wurden Einwilligungen der Betroffenen nur mündlich durch die MDK eingeholt, nach Rechtlage hätte dies nur schriftlich erfolgen müssen. Verstoß erkannt, Verstoß der MDK und Kassenverbände geprüft und das Fehlverhalten festgestellt. Fazit, Zitat: „Angesichts der zum 01.10.2012 erfolgen Änderung der Rechtslage erübrigt sich jedoch die Forderung nach einer Behebung des datenschutzrechtlichen Verstoßes – Ende.

Das Sozialgericht Münster bestätigte in dieser datenschutzrechtlichen Angelegenheit: „MDK muss Einwilligung beim Pflegebedürftigen schriftlich einholen. Diese Rechtsauffassung gilt es zu umgehen und aus zu hebeln. So gehen diese Verbände allesamt „NGO’s – Non Goverment Organisation“ her und legen Richtlinien fest, sie berufen sich dabei auf geltendes Recht und kochen ihr eigenes Süppchen, veröffentlicht in den Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes über die Prüfung der in Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität nach § 114 SGB XI (Qualitätsprüfungs-Richtlinien-QPR) vom 6. Sept.2016 wie folgt, Zitat:

– Der GKV-Spitzenverband hat unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen und des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. aufgrund des §114aAbsatz7SGBXI in der am 31. Dezember 2015 bestehenden Fassung i.V. mit § 115a Absatz3 bis 5SGB XI am 6.September2016 die nachstehenden Richtlinien als Mindestanforderungen für die Prüfung der in Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität sowie für das Verfahren zur Durchführung von solchen Prüfungen im Bereich der sozialen Pflegeversicherung beschlossen.

Das heißt, der GKV-Spitzenverband, die MDK und Pflegekassenverbände legen fest und beschließen wie die Überprüfung und Kontrolle der Pflegeinrichtungen zu funktionieren hat, dabei berufen sie sich auf die Sozialgesetzgebung und legen die Kriterien zur Durchführung einfach selbst fest. Im Urteil vom Bundessozialgericht vom 16.05.2013, B 3 KR 31/12 R lässt sich bei den angegebenen Entscheidungsgründen des Gerichts klar erkennen dass die Gesetzgeber hier eindeutige Regeln festlegen die jedoch der Vorgehensweise der privaten Pflegekassenverbände widerspricht.

Auszüge/Zitat:

– In den Gesetzesmaterialien (BT-Drucks 14/7862) heißt es dazu, dass das Verfahren ausdrücklich auf Fälle begrenzt wird, in denen die Krankenkassen einen Anfangsverdacht haben. Der erkennende Senat hat daraus gefolgert, dass durch das Tatbestandsmerkmal der „Auffälligkeiten“ eine Abgrenzung der routinemäßigen Stichprobenprüfung nach § 17c KHG von der konkreten Einzelfallprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V erfolgt ist und eine Auffälligkeit nur dann vorliegt, wenn der konkrete Verdacht einer fehlerhaften Abrechnung besteht (BSGE 98)
– Der 3. Senat hat dies dahingehend konkretisiert, dass der Anwendungsbereich der Einzelfallprüfung nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 Halbs. 2 SGB V – soweit also die Rechnungsprüfung in Rede steht – auf solche Anlässe beschränkt ist, die durch „Auffälligkeiten“ gekennzeichnet sind; diese hat die Krankenkasse im Zweifelsfall zu belegen (Urteil vom 22.11.2012 – B 3 KR 20/12 R – zur Veröffentlichung in SozR 4 vorgesehen, RdNr. 23). Liegt keine Auffälligkeit im dargelegten Rechtssinne vor, kann und muss der MDK bei einem solchen, auf bloß vermeintliche Auffälligkeiten gestützten, Auftrag die Krankenkasse hierauf verweisen und den Auftrag ggf. ablehnen. Das Krankenhaus darf die Herausgabe von dennoch angeforderten Krankenbehandlungsunterlagen, die über das für die Abrechnung Erforderliche (vgl. § 301 SGB V) hinausgehen, unter Hinweis auf das Fehlen von Auffälligkeiten verweigern.
– Der erkennende Senat hat daraus abgeleitet, dass den Krankenkassen auch in diesem Prüfstadium kein Recht zusteht, selbst in die ärztlichen Behandlungsunterlagen Einsicht zu nehmen (so schon BSGE 90, 1 = SozR 3-2500 § 112 Nr. 3). Ebenso dürfen die Krankenkassen keine medizinischen Unterlagen „zur Vorprüfung des Vergütungsanspruchs“ anfordern oder – wie hier – das Krankenhaus unter Abkehr von dem gesetzlich vorgeschriebenen Prüfverfahren auffordern, sich zur Klärung offener medizinischer Fragen unmittelbar an den MD BEV zu wenden.
– Der Senat hat aber stets darauf hingewiesen, dass die Annahme eines Rechtsmissbrauchs durch die Krankenkasse auf gravierende Fälle vertragswidrigen Verhaltens zu beschränken ist und eine solche Konstellation bislang nur einmal konkret angenommen
– Rechtsmissbräuchlich im dargestellten Sinn ist aber ein Prüfverhalten, das nicht von der einzelnen Abrechnung bzw. der in ihr festzustellenden Auffälligkeit geleitet ist, sondern unabhängig davon und systematisch eine Vielzahl von Abrechnungsfällen einem Prüfverfahren nach § 275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V zuführt, weil sie ein abstraktes Kürzungspotenzial enthalten.

Soweit die Sozialrechtliche Gesetzgebung und die Entscheidungsgründe des Bundessozialgerichtes. Doch damit ist die Geschichte der Kontrollsucht der Pflegekassenverbände noch nicht abgeschlossen, diese privaten Vereine sehen sich weiterhin berufen die Pflegedienste zu überwachen.

Der „Pflege-TÜV“ muss hingenommen werden – da eine Klagemöglichkeit besteht

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die gesetzlichen Krankenkassen auch weiterhin Berichte über Leistungen und Qualität von Pflegeheimen im Internet veröffentlichen dürfen. Die Veröffentlichung eines Transparenzberichtes sei kein verfassungswidriger Eingriff in die Rechte des betroffenen Pflegeheimbetreibers; sie läge im öffentlichen Interesse. Außerdem seien die Pflegeeinrichtungen den Berichten nicht schutzlos ausgeliefert, sondern könnten bei schwerwiegenden formellen oder inhaltlichen Mängeln dagegen vorgehen (so genannter „nachrangiger Rechtsschutz“). (BSG, B 3 P 5/12 R) Quelle: Wolfgang Büser

Die Pflegeheimbetreiber werden in den meisten Fällen von den Medien in einem schlechten Licht dargestellt, Presse und TV-Formate definieren die Betreiber von Pflegeeinrichtungen gern als böse Wölfe. Wer die Pflege macht, ist nahe am Pflegeempfänger und so haben sich viele der seriösen Pflegedienste es sich zur Aufgabe gemacht die sensiblen, sozialen Daten der Pflegebedürftigen zu schützen. Die Daten und der Zugang zu den Daten ist der springende Punkt, sagt dazu Klaus Papke, Betreiber einer Pflegeeinrichtung, ( https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/ ) denn die selbsternannten Kontrolleure der Krankenkassen, der Verbände und Vereine, allesamt private Institutionen, NGO“s müssen sich an die Datenschutzregeln halten und an Menschenrechte die im Grundgesetz definiert wurden, ein gültiges GG schützt die Rechte der Bürger, so Papke weiter.

Folgendes ist hier rechtlich geregelt:

– Das Grundgesetz GG § 13 Abs. 1-7 garantiert die Unversehrtheit der Wohnung
– Das Sozialgesetzbuch Nr. XI, § 114 sieht vor, dass eine Überprüfung durch den MDK nur mit ausdrücklicher Zustimmung durch den Pflegebedürftigen möglich ist.

Hier wittert nun die MDK und ihre angeschlossenen Kassen und Vereine eine bitterböse Verschwörung der Pflegedienstbetreiber, mit dem Ziel den für nötig erachteten Kontrollen zu entgehen. Die Lobbyisten der Verbände blasen nun ins Horn um die Presse und Medien gegen die Pflegedienste aufzubringen und dafür zu sorgen dass die Pflegebedürftigen und deren Familien verunsichert werden. So posten die Blätter und TV-Formate zum Konsumentenschutz dass umstrittene Patientenerklärungen die gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsprüfungen außer Kraft setzen würden. Doch das ist nur vorgeschobene Panikmache, es geht um die Kontrolle und es geht um Macht, diese privaten Institutionen wollen den Gesetzgeber dazu zwingen, Ihnen dauerhaft und nachhaltig die gesamte Kontrolle über die medizinische Versorgung in allen Bereichen und in seiner gesamten Vielfältigkeit zu übertragen. Es scheint so als wäre geplant, dass damit rein privaten Versorgungskassen- und Verbänden eine gesetzesgleiche Verantwortung übergeben wird in deren Machtstrukturen alle Daten zusammenfließen, die dann innerhalb der Verbände und der Pharmalobby ausgewertet werden können um, a) den Gesetzgeber und die Administration zu dominieren und b) den gläsernen Patienten zu schaffen, dessen Daten dazu benutzt werden können um dauerhaft private Pflegedienste aus zu schalten. Es geht um ein Milliardengeschäft und um die Kontrolle und Kanalisierung der Geldströme, der Machtinteressen und der Manipulation des Gesetzgebers im Sinne der Pharma- und Gesundheitsindustrie, die um jeden kranken Menschen sehr bemüht ist.

Die wenigen und seltenen Fälle in denen Pflegediensteinrichtungen im Sinne von eindeutigen Verstößen gegen Qualitätsstandards bewusst handelten und die Gesundheit von Patienten auf dem Spiel stand sind tragisch und nicht zu entschuldigen. Diese Fälle wurden alle öffentlich, fanden trotz strenger MDK Prüfungen statt und wurden von diesem nicht erkannt. Denn nicht der MDK sorgt Für Pflegequalität und stellt diese sicher, sondern das Pflegepersonal und viele Angehörige kontrollieren selber die vereinbarten und zu erbringenden Pflegeleistungen. Dann sind es noch die Betreiber selbst, die wissen, dass nur eine optimal geführte Pflegeeinrichtung, mit einem guten Image eine erfolgsversprechende Unternehmung darstellt. Die Deutsche Kontrollmentalität und ein Regierungssystem welches nichtstaatlichen Wirtschaftsunternehmen wie dem MDK, Krankenkassen, Pflegekassen, eine unkontrollierbare Macht verleiht, die nachvollziehbar vorhandene Eigenkontrolle abspricht, ist der Nährboden auf dem die Grundrechte Pflegebedürftiger und der Leistungserbringer nicht mehr beachtet werden müssen, da der Gesetzgeber diese Verfassungsgrundrechte ganz aus den vorhandenen Gesetzesvorschriften gestrichen hat. Der Gesetzgerber muss aufgefordert und gezwungen werden, bestehende Verfassungsgrundrechte der Leistungserbringer und der pflegebedürftigen Bürger endlich wahr zu nehmen, und bei nachweisbaren Verfehlungen vernünftige und umsetzbare Vorschriften zu erlassen. (Ende) RZ

ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Eine Initiative von Pflegedienstbetreibern für Transparenz im Patientenrecht, Pflegequalität und Gesetzegbung

Kontakt
ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK
Klaus Papke
Paul Egleder Weg 10-14, 10-14
83052 Bruckmühl
08062 9045-0
nikolaus.papke@gmx.de
https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/

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DOMICURA Hochtaunus GmbH – Pflege und Betreuung mit hohen Qualitätsansprüchen

Ambulante Pflegedienste, wie die DOMICURA Hochtaunus GmbH, ermöglichen eine Betreuung von Pflegebedürftigen und zugleich die Förderung der Restfähigkeiten.

Bei der ambulanten Pflege und Betreuung sollten die Einzigartigkeiten des Menschen sowie die Erhaltung und Förderung seiner vorhandenen Restfähigkeiten im Mittelpunkt der Pflege- und Betreuungsarbeit stehen. Diese Sichtweise ist ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Pflegedienstleitung und aller Mitarbeiter der DOMICURA Hochtaunus GmbH, die sich auf die Pflege erwachsener Hilfsbedürftiger spezialisiert hat. Eigens dafür wurde bei dem ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst aus Steinbach, gelegen im Nordosten von Frankfurt am Main und im Süden von Bad Homburg v.d.H., ein strenges Qualitätsmanagement etabliert. Dieses wird nicht nur vom Medizinischen Dienst der Kranken- und Pflegekassen regelmäßig geprüft; die Steinbacher Alten- und Krankenpfleger stellen sich freiwillig ergänzenden Prüfungen durch externe Fachleute.

Welche Leistungen bietet die ambulante Pflege für Steinbach, Oberursel und Bad Homburg?

Alle Patienten sollen rundum gut betreut werden. Deshalb beginnen die Leistungen bereits bei der Pflegeberatung. Nur so lassen sich individuelle Pakete schnüren, bei denen alle notwendigen Hilfen und Unterstützungen ermittelt und erbracht werden. Die nutzbare Palette umfasst alle Leistungen der häusliche Kranken- und Altenpflege in Oberursel und Bad Homburg (SGB V, SGB XI) und reicht von der Beratung bei notwendigen häuslichen Umbauarbeiten über hauswirtschaftliche Hilfen bis hin zum mobilen Menüservice. Außerdem können sich Angehörige an die DOMICURA Hochtaunus GmbH wenden, wenn sie bei einem Urlaub oder eigener Krankheit die Leistungen der Verhinderungspflege in Anspruch nehmen möchten. Anfragen dazu können in einem persönlichen Gespräch im Büro in der Kirchgasse 2 in Steinbach (Taunus), per Telefon oder per E-Mail gestellt werden.

Worauf hat sich DOMICURA bei der ambulanten Pflege u.a. spezialisiert?

Bei einem großen Teil der betreuten Patienten müssen die Besonderheiten von Diabetes-Erkrankungen des Typs 1 und 2 berücksichtigt werden. Auch mit der Betreuung von Patienten mit einem Tracheostoma (Luftröhrenschnitt) kennen sich die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes bestens aus. Außerdem kümmern sich die Krankenpfleger um Patienten, die künstlich ernährt oder maschinell beatmet werden müssen. Einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt stellt die Betreuung von Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma dar. Außerdem können die mobilen Alten- und Krankenpfleger mit der Versorgung von Wunden sowie mit der Verabreichung von Medikamenten beauftragt werden.

Welche zusätzlichen Leistungen können bei DOMICURA in Anspruch genommen werden?

Um den Patienten trotz Erkrankungen oder Altersgebrechen ein erfülltes Leben zuhause zu ermöglichen, wurde eine Reihe von Zusatzleistungen entwickelt. Ein Beispiel ist das Gedächtnistraining. Dadurch können die Auswirkungen einer Demenz hinausgezögert werden. Dazu tragen außerdem die aktivierenden Spiele bei, bei denen das Hirn und die körperlichen Restfähigkeiten trainiert werden. Eigens dafür bietet der Pflege- und Betreuungsdienst aus Steinbach (Taunus) neben der Grundpflege und Essensversorgung auch die individuelle Unterstützung bei künstlerischen Aktivitäten an.

Über:

DOMICURA Hochtaunus GmbH
Frau Ute Brandscheidt
Kirchgasse 2
61449 Steinbach/Ts.
Deutschland

fon ..: +4930303663318
web ..: http://www.pflegedienst-steinbach.com
email : kontakt@domicura.eu

Wir sehen uns nicht nur als einfache Pflege- und Betreuungskräfte, sondern als einfühlsame Bezugspersonen, die ihren Patienten auf Augenhöhe begegnet. Für uns bedeutet Pflege vor allem eins: Verpflichtung und Versprechen. Vorab beraten wir Sie umfassend zu sämtlichen Fragen der Pflege und Betreuung.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

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Stellenangebote (Jobs) Krankenpflege und Pflegedienst in München

Krankenpfleger in München

Stellenangebote (Jobs) Krankenpflege und Pflegedienst in München

Jobs Krankenpflege in München (Bildquelle: Krankenpflege Anna Krolicki)

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) überprüft zur öffentlichen Benotung der Pflegedienste die Qualität der Leistungen ambulanter Pflegedienste mit der Zielsetzung, jeden Anbieter in Deutschland ein Mal pro Jahr zu testen. Die Resultate bündeln einen Transparenzbericht durch Noten, aus deren Veröffentlichung sich ein weiteres Plus an Pflegetransparenz ergibt. Die Berichte stehen im Internet zur Verfügung.

Die Arbeit im Pflegedienst als Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenpfleger stellt zeitlich, fachlich und menschlich hohe Anforderungen an die Pflegefachkräfte. Aktuell möchte sich das Pflegeteam von der Kinderkrankenpflege München Anna Krolicki in München erweitern und sucht examinierte und erfahrene Kinderkrankenschwestern oder Kinderkrankenpfleger für München und sein Umland. Anna Krolicki und ihr Team von der Kinderkrankenpflege München legen großen Wert auf die stetige Fortbildung ihrer Mitarbeiter und sorgt für ein offenes, angenehmes Arbeitsklima.

Anna Krolicki und ihr Pflegeteam (www.annakrolicki.de) ersetzen oder verkürzen mit ihrer Arbeit als Pflegedienst eine stationäre Betreuung in der Klinik und in der Heimpflege. Liebevolle Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger begleiten pflegebedürftige Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule und zurück nach Hause und erhalten somit ihr gewohntes Umfeld durch die akkurate Fortsetzung der ärztlichen Therapie.

Die Krankenpflege München mit Anna Krolicki und ihrem Pflegeteam suchen ständig neue Krankenpflegerinnen Krankenpfleger und Krankenschwestern. In der Kinderkrankenpflege gibt es zu besetzende Stellen in Vollzeit- und Teilzeitarbeit oder als Minijob. Geboten wird ein unbefristeter Arbeitsvertrag, übertarifliche Bezahlung, umfangreiche Sozialleistungen und viele Möglichkeiten, sich gewinnbringend weiterzubilden sowie ein freundliches, anspruchsvolles Tätigkeitsfeld in einer kollegialen Atmosphäre. Anna Krolicki und ihr Pflegeteam arbeiten neue Mitarbeiter immer sehr sorgfältig und geduldig in ihre bevorstehenden Aufgaben ein.

Grundvoraussetzung ist vor allem zuverlässiges Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kindern, die Anna Krolicki und ihrem Team von der Krankenpflege München anvertraut sind. Weitere Voraussetzungen sind eine erfolgreich absolvierte Ausbildung und eine mehrjährige Berufserfahrung. Frau Anna Krolicki und ihr Team freuen sich über jede aussagekräftige Bewerbung als Pflegefachkraft in München oder Bayern mit Lebenslauf und Zeugnissen, unter Angabe eines möglichen Eintrittstermins sowie Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder auch per Post, unter dem Betreff: Anzeige, Job, Stellenanzeige, Stellenangebot; Suche Fachkraft, Stellenmarkt im Pflegebereich, Pflegejob München, Stellengesuche, Kinderpflege oder Jobanzeigen, gerichtet an:

Ambulante Intensivkinderkrankenpflege Anna Krolicki
Schatzbogen 86
81829 München
E-Mail: office@annakrolicki.de

oder bewerben Sie sich online:
https://www.annakrolicki.de/krankenpflege-jobs/bewerbung-als-krankenpfleger-wm/

Um für Eltern und Angehörige die dazu notwendigen Bedingungen zu schaffen und auf Dauer zu gewährleisten, habe ich mit meinem Ehemann Ryszard Krolicki unseren ambulanten Fachpflegedienst für München und Bayern 2009 gegründet. Im Mittelpunkt unserer Gesundheitspflege steht Ihr Kind und damit seine Sicherheit, sein Wohlergehen und seine Zufriedenheit. Wir arbeiten bei der Pflege nur mit bestens qualifizierten und engagierten Krankenschwestern und Krankenpflegern zusammen.

Kontakt
Krankenpflege Anna Krolicki
Anna Krolicki
Schatzbogen 86
81829 München
089-420796970

info@krolicki.net
http://www.cybercomputers.de

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Angehörige nicht in den Burn-out treiben: das unabhängige Pflegeportal CareIO optimiert die individuelle Pflegesituation

16.000 Pflegeberater beraten Pflegehaushalte kostenfrei

Pflegeberatersuche in CareIO.de

Hannover/Hildesheim 3. Februar 2017 – Das preisgekrönte und kostenfreie Pflegeportal CareIO, das unter www.careio.de abrufbar ist, vernetzt ab sofort unkompliziert vom mobilen Endgerät oder heimischen Computer rund 16.000 professionelle Pflegeberater mit privaten Pflegehaushalten. Und das schon vor einer Registrierung. „Angehörige sollten diesen Service unbedingt nutzen, um die Pflegesituation einmal genau unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren“, so CareIO-Chef Maik Preußner. Die 16.000 Pflegeberater kommen aus ambulanten Pflegediensten, aus Pflegestützpunkten oder sind unabhängige freie Pflegeberater. Der Kunde kann über www.careio.de den von ihm favorisierten Pflegeberater auswählen.

Vor dem Hintergrund der neuen Gesetzeslage in 2017 ließen sich private Pflegehaushalte oft noch viel Geld durch die Lappen gehen, weiß der Pflegeportalchef. In der Vergangenheit seien das auf alle Pflegehaushalte gerechnet bis zu drei Milliarden Euro im Jahr gewesen, da Gelder aus Leistungsbereichen des Sozialgesetzbuches schlichtweg nicht abgerufen und umgewandelt wurden. Hierbei handelt es sich meist auch um Entlastungsmöglichkeiten im Bereich der Haushalts- und Einkaufshilfe.

Viele Pflegekassen seien nach Preußners Empfinden in der Regel nicht an einer umfassenden Aufklärung interessiert, um nicht ungefragt weitere Kosten im System zu verursachen. Dennoch sei die Inanspruchnahme laut Preußner wichtig, um den „größten Pflegedienst Deutschlands“, die Angehörigen, zu unterstützen und nicht in den Burn-out aufgrund der häufigen Doppel- und Dreifachbelastung zu treiben.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

Kontakt
CareIO GmbH
Maik Preußner
Hainholzfeld 5
31171 Nordstemmen
05069-3480300
presse@careio.de
https://careio.de

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Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte – CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche aus der Pflegeversicherung

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte - CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche aus der Pflegeversicherung

CareIO-Kalkulation-Beispiel

Gruppe der Anspruchsberechtigten steigt um etwa 20 Prozent: weitere 500 000 Menschen haben ab 1.1.2017 Anspruch auf Pflegegrad 1

Hannover/Hildesheim 14. Dezember 2016 – Ab Januar 2017 erhalten Pflegebedürftige mehr Geld von der Pflegekasse. Durch Möglichkeiten der sogenannten Umwidmung aus verschiedenen Leistungsgrundlagen, ergeben sich ab dem 1. Januar Beträge, die im Durchschnitt fast doppelt bis dreimal so hoch sind wie noch im Vorjahr.

Beispiel: So erhält ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 0 derzeit 231 Euro Sachleistungen. Ab 2017 erhält er zukünftig 689 Euro Sachleistungen. In diesem Fall hat sich der Anspruch nahezu verdreifacht. Für den Pflegebedürftigen bedeutet das, dass er – auch wenn er keinen Pflegedienst in Anspruch nimmt – bis zu 40 Prozent des Sachleistungsanspruchs umwidmen kann für Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z. B. eine Einkaufshilfe. Das heißt: der Pflegebedürftige kann 275,60 Euro für genau solche Leistungen abfordern von der Pflegekasse. Da sich das Pflegegeld auch fast verdreifacht hat, und zwar von 123 Euro auf 316 Euro, hat der Pflegebedürftige im vorliegenden Beispiel trotz Umwidmung immer noch ein monatliches Pflegegeld von 189,60 Euro. Trotz kompletter Umwidmung (maximal 40 Prozent) erhält der Pflegebedürftige in diesem Fall im kommenden Jahr ein um über 50 Prozent höheres Pflegegeld. Für den Verzicht auf 126,40 beim Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 275,60 Euro. Die Umwidmung kann auch je nach Bedarf geringer ausfallen, dementsprechend erhöht sich dann das Pflegegeld bis auf die Maximalsumme von 316 Euro.

Die Umwidmungssummen und Bedarfe müssen individuell überlegt werden, um eine optimale Betreuungssituation des Pflegebedürftigen und eine Entlastung der Familienangehörigen zu erreichen.

CareIO-Chef Maik Preußner empfiehlt dringend, sich zur neuen Pflegesituation und den damit verbundenen Ansprüchen beraten zu lassen. Seit heute sind die neuen ab 2017 geltenden Pflegegrade auf dem kostenfreien von der EU und dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium ausgezeichneten Pflegeportal CareIO abrufbar. „Vor allem die Pflege in den eigenen vier Wänden wird ab dem 1. Januar 2017 gestärkt: bei der Einstufung in die neuen Pflegegrade gilt das Prinzip der Gleichstellung, im Zweifelsfall erfolgt eine Höhergruppierung“, so CareIO-Chef Maik Preußner. „Die Anzahl der Anspruchsberechtigten steigt ab dem kommenden Jahr. Zusätzlich zu den bislang rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen haben weitere 500 000 Menschen ab dem 1. Januar Anspruch auf einen Pflegegrad 1“, weiß Preußner.

Sein kostenfreies Portal sorgt für Transparenz, listet sämtliche Dienstleister in der Umgebung und vermittelt im Bedarfsfall Pflegeberater. Ein Online-Kalkulator berechnet zudem die Ansprüche im jeweiligen Pflegefall. Das Portal hält außerdem den bundeseinheitlichen elektronischen Medikationsplan vor. „2017 entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Pflegebedürftige, diese müssen nur eingefordert werden,“ so Preußner.

Über CareIO

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

Neu: Wechselwirkungscheck in ersten digitalen BMP integriert

Seit dem 16. Oktober 2016 informiert ein in den elektronischen CareIO Medikationsplan integriertes achtstufiges Warnsystem alle Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, ob sie Gefahr laufen, gefährliche Arzneimittelkombinationen einzunehmen.

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Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte – das CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche inklusive Umwidmungsmöglichkeit

CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert.

Ab Januar gibt es mehr Geld für Pflegehaushalte - das CareIO Pflegeportal kalkuliert centgenau die Ansprüche inklusive Umwidmungsmöglichkeit

CareIO Pflege Kalkulator

Gruppe der Anspruchsberechtigten steigt um etwa 20 Prozent: weitere 500 000 Menschen haben ab 1.1.2017 Anspruch auf Pflegegrad 1

Hannover/Hildesheim 14. Dezember 2016 – Ab Januar 2017 erhalten Pflegebedürftige mehr Geld von der Pflegekasse. Durch Möglichkeiten der sogenannten Umwidmung aus verschiedenen Leistungsgrundlagen, ergeben sich ab dem 1. Januar Beträge, die im Durchschnitt fast doppelt bis dreimal so hoch sind wie noch im Vorjahr.

Beispiel: So erhält ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 0 derzeit 231 Euro Sachleistungen. Ab 2017 erhält er zukünftig 689 Euro Sachleistungen. In diesem Fall hat sich der Anspruch nahezu verdreifacht. Für den Pflegebedürftigen bedeutet das, dass er – auch wenn er keinen Pflegedienst in Anspruch nimmt – bis zu 40 Prozent des Sachleistungsanspruchs umwidmen kann für Betreuungs- und Entlastungsleistungen wie z. B. eine Einkaufshilfe. Das heißt: der Pflegebedürftige kann 275,60 Euro für genau solche Leistungen abfordern von der Pflegekasse. Da sich das Pflegegeld auch fast verdreifacht hat, und zwar von 123 Euro auf 316 Euro, hat der Pflegebedürftige im vorliegenden Beispiel trotz Umwidmung immer noch ein monatliches Pflegegeld von 189,60 Euro. Trotz kompletter Umwidmung (maximal 40 Prozent) erhält der Pflegebedürftige in diesem Fall im kommenden Jahr ein um über 50 Prozent höheres Pflegegeld. Für den Verzicht auf 126,40 beim Pflegegeld erhält der Pflegebedürftige Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 275,60 Euro. Die Umwidmung kann auch je nach Bedarf geringer ausfallen, dementsprechend erhöht sich dann das Pflegegeld bis auf die Maximalsumme von 316 Euro.

Die Umwidmungssummen und Bedarfe müssen individuell überlegt werden, um eine optimale Betreuungssituation des Pflegebedürftigen und eine Entlastung der Familienangehörigen zu erreichen.

CareIO-Chef Maik Preußner empfiehlt dringend, sich zur neuen Pflegesituation und den damit verbundenen Ansprüchen beraten zu lassen. Seit heute sind die neuen ab 2017 geltenden Pflegegrade auf dem kostenfreien von der EU und dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium ausgezeichneten Pflegeportal CareIO abrufbar. „Vor allem die Pflege in den eigenen vier Wänden wird ab dem 1. Januar 2017 gestärkt: bei der Einstufung in die neuen Pflegegrade gilt das Prinzip der Gleichstellung, im Zweifelsfall erfolgt eine Höhergruppierung“, so CareIO-Chef Maik Preußner. „Die Anzahl der Anspruchsberechtigten steigt ab dem kommenden Jahr. Zusätzlich zu den bislang rund 2,7 Millionen Pflegebedürftigen haben weitere 500 000 Menschen ab dem 1. Januar Anspruch auf einen Pflegegrad 1“, weiß Preußner.

Sein kostenfreies Portal sorgt für Transparenz, listet sämtliche Dienstleister in der Umgebung und vermittelt im Bedarfsfall Pflegeberater. Ein Online-Kalkulator berechnet zudem die Ansprüche im jeweiligen Pflegefall. Das Portal hält außerdem den bundeseinheitlichen elektronischen Medikationsplan vor. „2017 entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Pflegebedürftige, diese müssen nur eingefordert werden,“ so Preußner.

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CareIO ist ein alle Akteure vernetzendes kostenfreies Pflegeportal und adressiert mehr als fünf Millionen Menschen und rund 600.000 Dienstleister. Es wurde von der EU in Teilen gefördert und vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium 2015 ausgezeichnet. CareIO stellt erstmals den Pflegebedürftigen und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt. Viele Leistungen der Pflege- und Krankenkassen sind gar nicht oder nur teilweise bekannt. CareIO zeigt Ansprüche und Leistungen auf, um die individuelle Pflege zu finanzieren und zu optimieren.

Die Pflege in den eigenen vier Wänden kann durch CareIO und die Einbindung von professionellen Pflegeberatern erheblich erleichtert und verbessert werden. Das CareIO-Portal funktioniert ähnlich wie ein Konfigurator: Es liefert dem Nutzer eine individuelle Übersicht passender Pflegeleistungen und über die ihm zustehende finanzielle Unterstützung. Die Online-Plattform ermittelt schnell und einfach den passenden Überblick und sorgt für Transparenz in den Angebotsstrukturen.

In einem strukturierten Prozess hilft CareIO, den individuellen Pflegealltag zu planen, Ansprechpartner zu finden, sich mit Helfern zu vernetzen, Unterstützung zu erhalten und Risiken, wie z. B. über einen Wechselwirkungscheck von Medikamenten, zu minimieren. Mit einem Beratungstool kann der persönliche Pflegebedarf kalkuliert werden. Die Anmeldung im Portal ist kostenfrei.

In zusätzlich entwickelten Modulen mit weiteren Funktionen bietet CareIO außerdem Software-as-a-Service für angeschlossene Pflegedienste, Pflegeberater und alle Dienstleister im Pflegeumfeld. Drei Jahre hat die technische Umsetzung der Software gedauert. Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sind in CareIO eingeflossen. Seit Juni 2015 ist die Plattform online unter www.careio.de .

Über den Medikationsplan von CareIO und CareIO Medic
Der Medikationsplan mit lesbarem 2-D-Barcode kann unter www.careio.de oder www.careio-medic.de von allen registrierten Nutzern angefordert und für alle Beteiligten freigegeben werden. Dazu zählen: Pflegebedürftige, Angehörige, qualifizierte Berater wie Ärzte, Apotheker, Pflegeberater und Pflegedienste. Über den Barcode können die Informationen eingelesen und aktualisiert werden. Die Patienten können über das CareIO-Portal auf ihre Daten zugreifen und den Plan pflegen oder pflegen lassen. Der Plan kann durch die Angabe des Medikaments oder der Pharmazentralnummer (PZN) ausgefüllt werden. Er enthält alle Medikamente eines Patienten, und zwar mit Handelsname, Dosis, Einnahmezeitpunkt, Darreichungsform sowie Indikation.

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CareIO GmbH
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Pflege-Reform 2017

Ab 2017 gilt das neue Pflegestärkungsgesetz

Pflege-Reform 2017

PTW Pflegeteam

Das neue Pflegestärkungsgesetz

Mit dem Entwurf für das PSG II hat das Bundeskabinett eine neue Grundlage für mehr Individualität in der Pflege verabschiedet. Ihr Herzstück ist die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Er soll ab 2017 die Fähigkeiten und Beeinträchtigungen pflegebedürftiger Menschen besser als bisher erfassen. So wird es möglich, Pflegebedürftige individueller zu versorgen und ihre Selbstständigkeit nachhaltig zu stärken. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Ansprüchen von Menschen mit Demenz. Das PSG II soll damit die weitreichendste Reform seit Einführung der Pflegeversicherung sein, da es das Pflegesystem für Pflegebedürftige und Angehörige verbessert. Statt der bisherigen 3 Pflegestufen wird es künftig 5 Pflegegrade mit unterschiedlichen und differenzierteren Leistungen geben.

Mit dem PSG II soll eine individuellere Begutachtung Pflegebedürftiger und passgenauerer Pflegeleistungen geschaffen werden. Das neue Leistungsrecht setzt das Ziel des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs systematisch um, Hilfen zum Erhalt der Selbstständigkeit und der verbliebenen Fähigkeiten bereitzustellen. Zur Finanzierung dieser Maßnahme wird der Beitragssatz der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017 noch einmal um 0,2 Prozentpunkte angehoben. Somit sollen ca. 5 Milliarden Euro zusätzlich für Pflegeleistungen zur Verfügung stehen.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

-Sicherstellung einer individuellen Pflege für alle Pflegebedürftigen
-Statt drei Pflegestufen wird es künftig fünf Pflegegrade geben. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff kann der individuelle Unterstützungsbedarf der Pflegebedürftigen genauer erfasst werden und die Leistung passgenau eingesetzt werden.

-Stärkung der Selbstständigkeit im Alltag
ndie unterschiedliche Berücksichtigung körperlicher, geistiger und psychischer Beeinträchtigungen gibt es nicht mehr. Ausschlaggebend für die Pflegeleistung ist der Grad der Selbstständigkeit.

-Gleichberechtigte Leistung für Demenzkranke
ndie Bedürfnisse der 1,6 Millionen Menschen mit einer demenziellen Erkrankung werden bereits bei der Einstufung in einen Pflegegrad gleichberechtigt berücksichtigt. In Zukunft werden körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und in die Einstufung einbezogen. Mit der Begutachtung wird der Grad der Selbstständigkeit in sechs verschiedene Bereiche kategorisiert und, mit unterschiedlicher Gewichtung, zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Daraus ergibt sich die Einstufung in den jeweiligen Pflegegrad.

-Die unbürokratische Überleitung
Wer bereits Leistung der Pflegeversicherung bezieht (bestehende Pflegestufe) wird per Gesetz automatisch in das neue System (Pflegegrad) übergeleitet. Eine erneute Beantragung auf Begutachtung ist nicht erforderlich und soll Betroffenen einen unnötigen und zusätzlichen Aufwand ersparen. Dabei gilt: alle, die bereits Leistungen von der Pflegeversicherung beziehen, erhalten diese auch weiterhin mindestens im gleichen Umfang – die meisten allerdings sogar deutlich mehr.

Für Menschen, deren Pflegebedürftigkeit bis 2016 festgestellt wurde, gelten einfach Übergangsregeln: so wird beispielsweise aus der Pflegestufe I der Pflegegrad II, Pflegestufe III wird in Pflegegrad IV übergeleitet. Pflegebedürftige mit einer Demenzerkrankung, bei denen eine eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt wurde, kommen automatisch in den übernächsten Pflegegrad. So wird die so genannte Pflegestufe 0 in den Pflegegrad II, Pflegestufe II mit eingeschränkter Alltagskompetenz in Pflegegrad IV übergeleitet.

Lesen Sie mehr darüber in unserem Flyer zum Pflegestärkungsgestz II:
http://www.ptw-pflegeteam.de/media//ptw-pflegeteam/ptw-pflegereform.pdf

mit freundlicher Unterstützung des BMG

Liebe. Wärme. Fürsorge. Diese drei Worte schrieb die examinierte Krankenschwester und Pflegedienstleiterin Gabriele Hackamp als allererstes auf ihre Visitenkarte, als sie im Jahr 1994 in Hamburg-Farmsen das PTW Pflegeteam gründete. Und sie hatte mit Ihrer Vision Erfolg. Schnell wurde das PTW Pflegeteam für seine liebvolle und professionelle Betreuung in der ambulanten Pflege bekannt.

2002 erfolgte der Umzug nach Volksdorf in den Wiesenkamp – das PTW Pflegeteam wurde im Rahmen der integrierten Versorgung Vertragspartner des Amalie-Sieveking-Krankenhauses.

Im Jahr 2007 stieg Sohn Carsten Hackamp, ebenfalls als Krankenpfleger examiniert und zum Pflegedienstleiter ausgebildet ins Unternehmen ein. 2009 wurde er dann zum zweiten Geschäftsführer berufen. Seitdem übernimmt Gabriele Hackamp vorrangig die Pflegeberatung im Amalie-Sieveking-Krankenhaus. In enger Zusammenarbeit mit den Case-Managern empfiehlt sie das Maß zukünftiger Unterstützung von Patienten, die in ihre heimische Umgebung zurückkehren.

Inzwischen ist das PTW Pflegeteam in der Halenreie 42 in Hamburg-Volksdorf beheimatet. Carsten Hackamp leitet heute ein Team von 40 Mitarbeitern und damit eines der größten Unternehmen in der ambulanten Pflege im Osten Hamburgs.

Kontakt
PTW Pflegeteam
Carsten Hackamp
Halenreie 42
22359 Hamburg
040 41 11 99 0
mail@ptw-pflegeteam.de
http://www.ptw-pflegeteam.de

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Seniorenwerk – Patientenpflege & Seniorenwohl prägen Leitbild

Weil die Menschen in Deutschland immer älter werden, wird seniorengerechtes Wohnen und bedürfnisgerechte Altenpflege in der Bundesrepublik immer wichtiger. Die gemeinnützige Heimträgergesellschaft Seniorenwerk mit Sitz in Nordhausen, Thüringen, trägt diesem Trend Rechnung. Sie betreibt fünf Senioren- und Pflegeheime in drei Bundesländern und bietet Einrichtungen für die Intensivpflege in Nordthüringen und zur Altenpflege in Nordhausen an. Dabei liegt der Fokus des Unternehmens auf dem Wohl der Patienten und Senioren, was sich auch im Pflegeleitbild des Seniorenwerks widerspiegelt.

Im Jahr 2000 waren nicht einmal 13 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung 65 Jahre oder älter. Im Jahr 2030 wird dieser Anteil aller Voraussicht nach um fast 10 Prozentpunkte zunehmen, also dann bei etwa 23 % liegen. Mit der steigenden Anzahl an Senioren dürfte auch die Nachfrage nach bedarfsgerechten Wohn- und Pflegeangeboten steigen.

Die Verantwortlichen des Seniorenwerks, das 1992 gegründet wurde, begegnen dieser Herausforderung durch zahlreiche Angebote und mit aktuell über 550 Pflegeplätzen. Dabei steht aber nicht Quantität, sondern vielmehr die Qualität im Vordergrund. Dies betont auch Christian Döring, Rechtsanwalt und Geschäftsführer des Seniorenwerks: „Als gemeinnützige Gesellschaft fühlen wir uns dem Humanismus im Allgemeinen und dem Wohl unserer Klienten im Speziellen verpflichtet. Dabei konkretisieren wir unser Motto – Wir leben Pflege – in einem modernen und aussagekräftigen Pflegeleitbild.“

Dieses Leitbild ist ein Ausdruck der Pflege- und Betreuungsgrundsätze des Seniorenwerks und zeigt das ethische Selbstverständnis der gemeinnützigen Organisation. Dadurch dient es den mehr als 600 Mitarbeitern des Unternehmens als Richtlinie und bietet auch den Klienten sowie deren Angehörigen Sicherheit und Orientierung.

Eine wichtige Prämisse des Pflegeleitbilds ist die Achtung der Würde aller Senioren und Patienten. Dabei zielt das Leitbild auf eine optimale Betreuung ab. In diesem Zusammenhang geht es darum, sowohl moderne Erkenntnisse der Pflegewissenschaft und die Empfehlungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), als auch die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche der Klienten zu berücksichtigen. Durch professionelle Pflege und Betreuung sowie der Förderung von sozialen und kulturellen Kontakten sollen Klienten so selbstbestimmt wie möglich in einer geborgenen Atmosphäre leben. Ein Höchstmaß an Anteilnahme aller Mitarbeiter dient dabei gemäß dem Leitbild besonders in schweren Zeiten als Unterstützung.

Weitere Informationen zum Seniorenwerk und zum Pflegeleitbild der Organisation sind auf der Webseite www.seniorenwerk.de zu finden.

Über das Seniorenwerk

Das im Jahr 1992 gegründete Seniorenwerk hat sich auf die Bereiche seniorengerechtes Wohnen und bedürfnisgerechte Pflege spezialisiert. Dazu betreibt die gemeinnützige Gesellschaft nicht nur fünf Senioren- und Pflegeheime in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen, sondern auch einen ambulanten Pflegedienst in Nordhausen und Ellrich sowie die „Intensivpflege Nordthüringen“, wo bei Bedarf auch eine Betreuung rund um die Uhr möglich ist. Das Seniorenwerk bietet seinen Klienten insgesamt über 550 Pflegeplätze an und ist Partner im Ambulanten Palliativnetzwerk Nordthüringen (APANOR).

Das Seniorenwerk ist eine gemeinnützige, stetig wachsende Unternehmensgruppe. Wir bieten den uns anvertrauten Bewohnern, Patienten und Klienten stationäre und ambulante Pflegedienstleistungen zu fairen Bedingungen. Die optimale, individuelle Versorgung und der sorgsame Umgang mit Menschen ist unser Credo. Die Liebe zu unseren Berufen ist unser Antrieb: Wir leben Pflege.

Firmenkontakt
Seniorenwerk Gemeinnützige Heimträgergesellschaft mbH
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Stolberger Straße 20
99734 Nordhausen
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Bahnhofstr. 17
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Alles rund um die Pflege beim 2. Pflegetag „bonCURA“ in Mönchengladbach am 23. Oktober 2016

Pflegeeinrichtungen, Behörden, Dienstleister, Verbände und Vereine informieren über Dienstleistungen, finanzielle Unterstützung und Jobs in der Pflegebranche

Alles rund um die Pflege beim 2. Pflegetag "bonCURA" in Mönchengladbach am 23. Oktober 2016

Alles rund um die Pflege beim 2. Pflegetag „bonCURA“ in Mönchengladbach (Bildquelle: 123rf.com / Attila Barabas)

Das Thema Pflege ist derzeit aktueller denn je. Das sind auf der einen Seite die Menschen, die immer älter werden, das sind immer weiter steigende Kosten für Pflege, da sind aber auch der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal und an hochwertigen Pflegeplätzen. Viele Herausforderungen für die Politik, für die Arbeitgeber und auch für die Menschen selbst, die pflegebedürftig sind oder andere pflegen. Hier besteht ein enormer Informationsbedarf.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet am 23. Oktober 2016 zum zweiten Mal der Informationstag zum Thema Pflege „bonCURA“ im Mönchengladbacher Haus Erholung statt. Einen Tag lang haben Pflegeeinrichtungen, Behörden, Dienstleister, Verbände und Vereine die Möglichkeit, Interessierten, persönlich Betroffenen und Angehörigen fundierte Informationen und Beratung zu allen Themen der Pflege zu bieten.

Dabei geht es nicht nur um die Pflege selbst, sondern auch um Fragen der Finanzierung, um gesetzliche und private Pflegeversicherung, um Immobilen sowie um gesetzliche Themen von der Vorsorge-Vollmacht bis zur Erbschaft.

Unternehmen, Freiberufler, staatliche oder private Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Vereine – alle, die etwas zum Thema Pflege und Pflegeberufe beitragen können, sind als Aussteller zum 2. Tag der Pflege „bonCURA“ im Mönchengladbach herzlich willkommen. Es sind noch Ausstellerplätze im Haus Erholung frei.
„Die Tatsache, dass die MGMG GmbH als Partner der Veranstaltung dabei ist, unterstreicht die Wichtigkeit des ganzen Themas“, erklärt Markus Dannhauer vom Mönchengladbacher Veranstalter mdcp Messen & Marketing GmbH & Co. KG.“bonCURA bietet genau die Informationen, die ganz viele Menschen suchen“.

Weitere Informationen unter www.boncura-mg.de.

Die mdcp Messen & Marketing ist ein Spezial-Anbieter von Beratungs- und Umsetzungsleistungen im Bereich Messe, Marketing und Kommunikation.

Wir sind der regionale Messeveranstalter mit Erfahrung und neuen Ideen vom Niederrhein bis zum Selfkant. Mit unseren Messen stärken wir die heimische Wirtschaft und bieten den Menschen in der Region ein qualitativ hochwertiges Messeprogramm mit kurzen Wegen. Für die Qualität unserer Messen bürgen unsere regionalen Kooperationspartner und Partnerunternehmen aus den Bereichen Messe, Marketing und Kommunikation

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+49 (0) 21 66 – 2 17 19 13
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Empathischer Pflegedienst: „NKA“ Norah Kranken- und Altenpflege GmbH in Offenbach

Ein Pflegedienst muss bestimmte Kriterien erfüllen. Empathie und Freundlichkeit werden vorausgesetzt. Der Pflegedienst Norah Kranken- und Altenpflege GmbH in Offenbach steht für diese Aspekte.

Wenn man die Pflege eines geliebten Menschen durch Mangel an Zeit und Fertigkeiten nicht bewältigen kann, benötigt man einen professionellen Pflegedienst. Dieser sollte die Pflegebedürftigen so behandeln, als wäre er ein Familienangehöriger des Pflegers. Das steigert die Lebens- und Pflegequalität erheblich. Die Norah Kranken- und Altenpflege GmbH in Offenbach ist der richtige Ansprechpartner, wenn man auf der Suche nach einem kompetenten, zuvorkommenden und einfühlsamen Pflegedienst ist. Jeder Patient wird umfassend versorgt und erhält eine individuelle, ganzheitliche Pflege. Dabei wird stets auf Patientenwünsche geachtet, damit dieser sich rundum wohlfühlen kann.

Entlastung für Angehörige

Der Pflegedienst Norah Kranken- und Altenpflege GmbH in Offenbach besteht seit 2010. Seitdem konnte sich das Unternehmen durch qualitativ hochwertige und zielgerichtete Leistungen einen großen Kundenstamm aufbauen. Dieser reicht mittlerweile bis weit über die Stadtgrenzen von Offenbach hinaus. Der Patient mit seinen Beschwerden oder Erkrankungen steht bei den Behandlungen jederzeit im Mittelpunkt. Das geschulte Pflegeteam nimmt sich für jeden Patienten ausreichend und intensiv Zeit, um individuell auf ihn einzugehen. Die Pflegebedürftigen werden zu Hause in vertrautem Umfeld betreut und müssen so nicht auf ihr eigenes Wohlgefühl verzichten.

Über:

NKA GmbH Norah Kranken- und Altenpflege
Herr Walid Saidsadah
Arndstraße 23
63069 Offenbach am Main
Deutschland

fon ..: 06935103185
fax ..: 06983005511
web ..: http://www.nka-pflegedienst.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

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Ambulanter Pflegedienst in Nürnberg: Pflege mit Herz

Für den ambulanten Pflegedienst Pflege mit Herz in Nürnberg stehen Herzlichkeit, Kompetenz und Entlastung der Betroffenen an oberster Stelle.

Mit steigendem Alter nehmen Erkrankungen und Beschwerden zu. Häufig resultieren daraus Einschränkungen in der Bewegung und in der Lebensqualität. Teilweise sind die Einschränkungen so erheblich, dass der Erkrankte auf fremde Hilfe angewiesen ist. Doch oftmals kann die Familie diese Belastung durch fehlendes Know-how und Equipment nicht stemmen. Die Lösung bietet der ambulante Pflegedienst Pflege mit Herz in Nürnberg. Das professionelle und motivierte Mitarbeiterteam sorgt für die Entlastung der Angehörigen und für die menschliche Behandlung der Erkrankten. Rund um die Uhr werden die Betroffenen individuell versorgt. Dadurch konnte sich das Unternehmen einen Namen machen – auch über die Stadtgrenzen von Nürnberg hinaus.

Enge und fürsorgliche Bindung zum Patienten

Ein hoher Anspruch an die eigene Arbeit ist die Gewährleistung für qualitativ hochwertige Leistungen. Deshalb besuchen die Mitarbeiter des Pflegedienstes regelmäßige Fort- und Weiterbildungen, in denen der Wissensschatz erweitert und fundierte Kenntnisse erlernt werden. Auf Wünsche der Patienten wird intensiv eingegangen, sodass sie sich rundum wohlfühlen können. So entsteht eine persönliche Bindung vom Pfleger zum Erkrankten, die wiederum die Pflegeleistungen verbessern kann. Das Leistungsspektrum ist aufgrund der hohen Fachkompetenz breitgefächert. Der Pflegedienst bietet Leistungen, die beispielsweise einen selbstbestimmten Alltag in häuslicher Umgebung oder Ausflüge ermöglichen. So kann die Lebensqualität des Erkrankten verbessert werden.

Über:

Ambulanter Pflegedienst – Pflege mit Herz – Ursula Kocela
Frau Ursula Kocela
Ulmenstraße 18
90443 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 4508272
fax ..: 0911 4508247
web ..: http://www.ihr-pflegedienst.info
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Pflegedienst Südharz: umfassende Dienste in und um Nordhausen

Der Pflegedienst Nordhausen erweitert sich und heißt nun Pflegedienst Südharz. Neben der Stadt wird der Dienst nun auch in Harztor und Umgebung angeboten. Weitere Standorte im Landkreis sind geplant.

Mitte September war es soweit: Die neue Sozialstation Harztor wurde in Niedersachswerfen feierlich als Hauptstützpunkt des Pflegedienst Südharz eröffnet. Damit beschränkt sich die häusliche Pflege des JugendSozialwerk Nordhausen e. V. nicht mehr nur auf das Stadtgebiet, sondern auch auf den ganzen Landkreis Nordhausen.

Das primäre Ziel des Pflegedienstes ist es, Menschen in deren eigenem häuslichen Umfeld Pflege, Betreuung sowie hauswirtschaftliche Leistungen zu erbringen, um so zu ermöglichen, dass kranke und hilfsbedürftige Menschen möglichst lange selbstständig in der Geborgenheit des eigenen Zuhauses leben können.

Der neue Stützpunkt in Niedersachswerfen steht pflegebedürftigen Menschen aus der Gemeinde Harztor und der Region nun mit bis zu 19 Pflegekräften umfassend zur Seite. Denn zusätzlich zu den allgemeinen Pflegeleistungen werden auch Dienste angeboten, die bei der Organisation des Alltags helfen. Zu diesen Diensten gehört hauswirtschaftliche Unterstützung oder auch die Vermittlung von Hausnotrufanschlüssen. Für Angehörige bietet der Pflegedienst Südharz auch individuelle Pflegeberatungsgespräche und Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen an.

Dirk Steinmüller, der stellvertretende Pflegedienstleiter, sagte bei der Eröffnung der Sozialstation Harztor: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem JugendSozialwerk Nordhausen e. V. einen Träger haben, der bereit ist, wieder eine Sozialstation in Niedersachswerfen aufzubauen. Der persönliche Kontakt noch vor dem ersten Beratungsgespräch ist gerade bei uns in den ländlichen Strukturen ganz besonders wichtig. Pflege ist Vertrauenssache und Vertrauen wächst oft über eine lange Zeit, wenn sich die Menschen schon viele Jahre kennen. Und dieses Vertrauen kann man auf dem Land einfach besser aufbauen, wenn man vor Ort ist.“

Genau dieser persönliche Kontakt zur Schaffung einer Vertrauensbasis ist der Kernpunkt des Pflegedienst Südharz, der Vertragspartner aller Kassen ist. Weitere Informationen über den Pflegedienst und dessen Angebote finden Interessierte unter www.jugendsozialwerk.de oder telefonisch unter 036331 479390.

Wir sind ein in Thüringen und Sachsen arbeitender freier, gemeinnütziger Träger, der als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband eine Vielzahl sozialer Dienstleistungen anbietet.

Bei uns erhalten Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren individuelle Unterstützung, Betreuung und Hilfen. Über 1.000 Mitarbeiter in 80 Einrichtungen sorgen dafür, dass Sie bei uns in guten Händen sind.

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Urlaub für pflegende Angehörige: Urlaubspflege mit HUMANIS

Damit auch pflegende Angehörige gesund bleiben und Urlaub von der Pflege machen können, gibt es HUMANIS, den bundesweiten Partner für die Urlaubs- und Verhinderungspflege.

Urlaub für pflegende Angehörige: Urlaubspflege mit HUMANIS

www.humanis-pflege.de (Bildquelle: KZENON, fotolia.com)

Laut Statistischem Bundesam leben fast drei Viertel aller Menschen, die ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen können, lieber zu Hause als in einem Alten- oder Pflegeheim – mit steigender Tendenz. Übernehmen Familienmitglieder die häusliche Pflege kranker oder älterer Angehöriger, werden sie häufig bis an ihre Belastungsgrenzen gefordert. Die körperliche und seelische Dauerbelastung in dieser Zeit ist enorm und zehrt an den Kräften pflegender Angehöriger, in den meisten Fällen denen der Frauen. Denn nicht selten muss die häusliche Pflege noch mit einer Berufstätigkeit und der eigenen Familie in Einklang gebracht werden.

Damit es Pflegebedüftigen weiterhin gut geht und auch die pflegenden Angehörigen diesen Herausforderungen dauerhaft gesund begegnen können, gibt es Urlaub von der Pflege, die sogenannte Urlaubspflege oder Verhinderungspflege. Während Angehörige ihren Urlaub genießen, ist das Team von HUMANIS beim Pflegebedürftigen vor Ort. Liebevoll, kompetent und rund um die Uhr. Durch sein bundesweites Netzwerk kann der bundesweite Pflege- und Betreuungsdienst schnell reagieren. Ohne Personalausfall und ohne Sprachbarrieren, denn HUMANIS arbeitet nur mit hiesigem Personal.
Durch die erstklassige Ausbildung und das ständig überprüfte Qualitätsmanagement der HUMANIS Betreuungskräfte haben die urlaubsreifen pflegenden Angehörigen die Sicherheit einer fachgerechten und liebevollen Betreuung ihrer Pflegebedürftigen. Natürlich stimmt der Pflegedienst die Urlaubspflege auf den täglichen Rhythmus und die individuellen Besonderheiten der Pflegeperson ab, damit die Umstellung während der Urlaubspflege so sanft und komplikationslos wie möglich verläuft.

Unter bestimmten Bedingungen wird die Inanspruchnahme der Urlaubspflege vom Gesetzgeber finanziell unterstützt. Wer einen Angehörigen insgesamt mindestens sechs Monate, in dessen häuslicher Umgebung pflegt, hat Anspruch auf bis zu 28 Tage Urlaubs – oder Verhinderungspflege im Jahr. Übernehmen Angehörige bis zweiten Grades oder im Haushalt lebende Personen die Urlaubspflege, zahlt die Pflegekasse das Pflegegeld weiter, seit 2015 den 1,5-fachen Satz. Wird die Verhinderungs – oder Urlaubspflege jedoch durch den deutschlandweiten HUMANIS Pflegedienst übernommen, trägt die Pflegekasse die Kosten bis zum gesetzlichen Maximalbetrag von 1.612,00 Euro. Das Pflegegeld für beurlaubte pflegende Angehörige wird dann zur Hälfte weitergezahlt. Zu diesen 1.612,00 Euro können unter bestimmten Voraussetzungen noch 806,00 Euro hinzukommen.

Besondere Regelungen gibt es für Pflegebedürftigen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, beispielsweise bei Demenzerkrankten. In diesen Fällen können auch rückwirkend nicht in Anspruch genommene, zusätzliche Betreuungsleistungen geltend gemacht werden. Auch Versicherte mit der sogenannten „Pflegestufe 0“ können unter dieser Voraussetzung Urlaubspflege oder Verhinderungspflege erhalten.

Der HUMANIS Pflegedienst berät Kunden und deren Angehörige auch zu Fragen der Verhinderungs- oder Urlaubspflege kostenfrei. Gemeinsam mit pflegenden Angehörigen, den Pflegebedürftigen und den Experten von HUMANIS wird passend für die individuelle Ausgangssituation die beste Lösung entwickelt. Hierfür beschäftigt der Pflege- und Betreuungsdienst bundesweit ein multiprofessionelles Expertenteam. Die Fachleute verfügen über eine hervorragende fachliche Qualifikation, gepaart mit hoher Beratungskompetenz und langjähriger Erfahrung. Weitere Informationen unter: http://www.HUMANIS-pflege.de http://www.humanis-pflege.de oder unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 – 0721 27111

Der HUMANIS Pflegedienst kann auf eine über 25 jährige Erfahrung in der ambulanten Altenpflege und Seniorenbetreuung blicken. HUMANIS betreut und versorgt Einzelpersonen und Ehepaare, die eine Alternative zum Pflege- und Altenheim suchen. Für die individuell ausgerichtete Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Urlaubspflege ist der deutschlandweite Pflegedienst ein zuverlässiger, schnell agierender Partner.
Als zertifiziertes mittelständisches Unternehmen legt der Pflegedienst HUMANIS mit Sitz in Karlsruhe besonderen Wert auf moderne Qualitätssicherung und geprüftes Qualitätsmanagement. Über ständige Fortbildungsangebote sichern die Geschäftsführer des HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienstes Adriano Pierobon (Gerontologe FH) und Thomas Kassel (Fachwirt IHK) die hohe Fachkompetenz ihrer qualifizierten Mitarbeiter ab, die sich mit ehrlicher Zuwendung zum Pflegebedürftigen, Lebenserfahrung und sozialer Kompetenz ergänzt.
Das Team des HUMANIS Pflegedienstes besteht aus Krankenschwestern, Krankenpflegern, Hauswirtschafter/-innen und Gerontologen und ist mit dem Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste ausgezeichnet. Neben der Betreuungs und Pflegedienstleistung umfasst das Portfolio von HUMANIS auch die Beratung der Angehörigen der Pflegeperson für den gesamten Lebensbereich, einschließlich aller Kostenfragen. Das bundesweite Pflegeunternehmen ist in Konzeption und Praxis auf Ganzheitlichkeit ausgerichtet. Weitere Informationen zum HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienst unter: http://www.humanis-pflege.de

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Sich gegenseitig unter die Arme greifen

Trotz Einschränkungen ist es wichtig, im Alter möglichst lang in den eigenen vier Wänden leben zu können. Tagespflege und Pflegedienst tragen dazu bei, dass auch Hilfsbedürftige nicht gleich ins Pflegeheim umziehen müssen.

Sich gegenseitig unter die Arme greifen

Wenn junge Leute sich um das Wohl der alten Menschen kümmern, greift die Pflege über Generationen hinweg. Das muss nicht im selben Haus stattfinden, kann aber sehr wohl dazu beitragen, dass der Aufenthalt im Pflegeheim möglichst weit nach hinten verschoben werden kann. Ein gutes Beispiel dafür sind die vom Pflegedienst Nordhausen und der Tagespflege Grimmelhof angebotenen Leistungen. Sie machen sich besonders im Falle von Erkrankungen an Demenz positiv bemerkbar und beugen dem rapiden Fortschreiten durch einen strukturierten Tagesablauf vor. Dabei spielen Regelmäßigkeit und tägliche Routine eine wichtige Rolle, vor allem aber auch der liebevolle Umgang mit den Patienten. Dafür macht sich der Pflegedienst Nordhausen schon seit geraumer Zeit stark und weiß durch Kombination der Leistungen mit der Tagespflege beeindruckende Erfolge zu verzeichnen. Sie sprechen dafür, dass die Unterbringung im Heim nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

Mit ambulanter und teilstationärer Pflege lassen sich oft noch bessere Ergebnisse erzielen, zumal die gewohnte Umgebung beibehalten werden kann. Das erleichtert es dem an Demenz Erkrankten, sich in einer Welt zurechtzufinden, die zunehmend aus den Fugen gerät. Wenn dabei der Kontakt zu einer Bezugsperson aufrechterhalten werden kann, beugt das dem beschleunigten Fortschreiten von Demenz besser vor als neue Lebensumstände, die nur zusätzlich verwirren. Gruppenaktivitäten erhalten die Kompetenz zur Bewältigung eines immer komplizierter werdenden Alltags, wobei sich die motivierten Mitarbeiter des Jugendsozialwerk Nordhausen e.V. dafür engagieren, dass alle Aktivitäten altersgerecht sind und niemanden überfordern. Sie sind auch über die Webseite www.jugendsozialwerk.de leicht zu erreichen.

Wer sich selbst von der Qualität der Tagespflege Grimmelhof überzeugen möchte, kann über die Website auch einen Termin zum Schnuppertag vereinbaren. Das gibt Gelegenheit dazu, den Pflegedienst Nordhausen zu sich einzuladen, um sich kennenzulernen und einen Einblick in die Arbeit zu bekommen. Es ist sehr gut möglich, dass sich der Zeitpunkt für den Aufenthalt im Pflegeheim dadurch für lange Zeit hinausschieben lässt. Geschulte Kräfte können Sicherheit vermitteln, die eine gesunde Basis für ein längeres Verweilen in den eigenen vier Wänden darstellt. Wenn ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis besteht, traut man sich mehr zu und kann der Zukunft gelassener entgegensehen. Ein Besuch in den ansprechend gestalteten Räumlichkeiten der Tagespflege stellt jedes Mal eine willkommene Abwechslung dar und zeigt auch auf, wie die pflegenden Mitarbeiter eingerichtet sind. Das erweitert den Horizont auf der einen und der anderen Seite.

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DMRZ stellt die Pflege-Kostenampel vor

Die kostenlose Pflegesoftware auf der Messe Altenpflege in Nürnberg

DMRZ stellt die Pflege-Kostenampel vor

Kostenlose Pflegesoftware mit Kostenampel

Auf der diesjährigen Altenpflegemesse in Nürnberg (24.03.-26.03.2015) stellt das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) eine Reihe von neuen Funktionen seiner kostenlosen Software für Pflegedienste vor. Motto des diesjährigen Messestandes lautet: „Den Kosten auf der Spur“.

Kostenampel – Den Kosten auf der Spur

Erstmalig stellt das DMRZ auf der diesjährigen Altenpflegemesse in Nürnberg die neu entwickelte „Kostenampel“ vor. Diese stellt die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Touren der Tourenplanung auf den Prüfstand. Visualisiert anhand einer Farbcodierung (rot/gelb/grün) zeigt die Ampel in einem Bubble-Icon unterhalb der Tour an, ob eine Tour angepasst werden sollte. Individuelle Einstellungsmöglichkeiten in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigen die unterschiedlichen Gegebenheiten der ambulanten Pflegedienste. Mit der Kostenampel bietet das DMRZ eine weitere Möglichkeit, Pflegedienste in ihrer täglichen Arbeit adäquat zu unterstützen.

Strukturierte Informationssammlung (SIS)

Das DMRZ hat die Anforderungen an die Strukturierte Informationssammlung (SIS) in seiner kostenlosen Pflegesoftware umgesetzt. Mit dieser neuen Funktion besteht die Möglichkeit, das SIS-Dokument digital auszufüllen. Es gibt verschiedene Themenfelder, in die die Informationen aus dem Erstgespräch in einem Freitext – möglichst unverfälscht – eingetragen werden. Erste fachliche Einschätzungen der für die Pflege und Betreuung relevanter Risiken werden per Ankreuzverfahren festgehalten.

Umfangreicher Terminkalender

Der neue Terminkalender in der Pflegesoftware des DMRZ ergänzt den Planungsspielraum aller Mitarbeiter um Termine, die außerhalb der Leistungsplanung liegen. So können beispielsweise Beratungstermine, Meetings und Audits geplant werden. Durch eine Gesamtübersicht mit umfangreicher Filterfunktion erhalten die Pflegedienste einen guten Überblick darüber, wann welcher Mitarbeiter entsprechende Termine wahrnehmen muss.
Das Deutsche Medizinrechenzentrum stellt also wieder eine Reihe neuer Funktionen für seine kostenlose Pflegesoftware vor. Ein Besuch auf dem Messestand C43 in Halle 4a lohnt zudem, um sich über die komfortable Online-Abrechnung ( Abrechnung Pflege ) mit den Kostenträgern zu informieren, die mit einem Abrechnungssatz von 0,5 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. – und mit darin enthaltenen kostenlosen Zusatzleistungen wie Vertragshinterlegung und Telefonsupport mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis aufwartet ( Online-Abrechnung ).

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise nur auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem können wegen fehlendem DTA bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen werden. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % zzgl. MwSt. erhoben. Zusätzlich bietet das DMRZ für Pflege und Therapeuten kostenlose Branchensoftware. Das DMRZ ist das derzeit innovative Abrechnungszentrum.

Kontakt
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de

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ixxconsult GmbH: Pflegedienst an Nachfolger vermittelt

Die ixxconsult GmbH sichert für einen weiteren ambulanten Pflegedienst die Unternehmensnachfolge. In diesen Tagen wird der Pflegedienst in Brandenburg an die neuen Eigentümer übergeben.

BildHamburg (21-02-2014). Wie wichtig pflegespezifische Fachkompetenz, pflegerechtliche Begleitung und pflegewirtschaftiche Sachkunde beim erfolgreichen Verkauf von Pflegediensten sind, zeigt dieses aktuelle Beispiel aus Berlin/Brandenburg.

Der Kunde: Ein als GmbH inhabergeführter ambulanter Pflegedienst hat einen zweiten Standort in Brandenburg gestartet. Kompetente Beratungsleistungen weit über die häusliche Pflege hinaus und ein engagiertes Mitarbeiterteam bescheren der „Filiale“ in kurzer Zeit mehr als 60 ambulante und drei intensive Patienten.

Die Situation: Die dynamische Entwicklung des Brandenburger Standortes spricht zwar für die Qualität des Dienstes, führt die in Berlin ansässige Inhaberfamilie aber rasch an ihre Grenzen. Um aber einerseits den berechtigten Ansprüchen der Patienten vor Ort und andererseits den Erwartungen der hochqualifizierten Mitarbeiter an die Unternehmensleitung optimal gerecht werden zu können, fällt die Entscheidung zum Verkauf der „Filiale“. Gesucht wird deshalb ein Nachfolger, der aus der bestehenden GmbH heraus Personal, Patienten und weitere Assets übernimmt, um so den Betrieb des brandenburger Dienstes langfristig zu sichern.

Die Maßnahmen: Als Spezialist im Verkauf von ambulanten Pflegediensten analysiert ixxcon mittels eigener Pflege-Due-Diligence die Fortführungsperspektive und entwickelt für den brandburger Standort des Mandanten ein Basiskonzept zur eigenständigen Unternehmensübergabe. Zur gezielten Marktansprache wird ein anonymisiertes Profil erstellt, das innerhalb des branchenspezifischen ixxcon-Netzwerks www.ixxcon.de/pflegedienstboerse.html von vorgemerkten Kaufinteressenten kommuniziert wird. Auch die Nutzung der Deutschen Pflegedienstbörse auf www.xing.de https://www.xing.com/go/group/82534.18b79a/15364559 ist ebenso wie die Nachfolgeplattform im Handelsblatt Teil des Marketingplans. Im nächsten Schritt werden diskret Erstgespräche zwischen Verkäufer und Interessent organisiert.

Der Erfolg: Nur zehn Wochen nach Übernahme des Mandats durch ixxcon wird der Nachfolgevertrag unterschrieben. Die Verkäufer haben sich aus dem großen Kreis quaifizierter Interessenten für zwei branchenerfahrene Existenzgründer entschieden. Diese gründen zum Kauf der Assets eine GmbH, beantragen die Versorgungsverträge und sichern sich die Qualifikation des eingespielten Mitarbeiterteams vor Ort. Bei der Vorbereitung des Betriebsübergang profitieren die Neuinhaber von der pflegerechtlichen Erfahrung der ixxcon-Berater ebenso wie von der Begleitung durch die Berliner Landesgruppe ihres Berufsfachverbandes.

Stefan Boddenberg, ixxcon-Geschäftsführer: „Natürlich geht stets Gründlichkeit vor Schnelligkeit, aber die Unterstützung durch das Kompetenzteam Pflege mit ihrer Erfahrung in der spezifizierten Pflege-Due-Diligence erhöht wie in diesem Fall natürlich Effizienz und Erfolgswahrscheinlichkeit unserer Beratung erheblich.“

Über:

ixxconsult GmbH
Herr Stefan Boddenberg
Glockengießerwall 26
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/30 10 41 45
fax ..: 040/30 10 42 99
web ..: http://www.ixxcon.de/pflegedienstboerse.html
email : info@ixxcon.de

„Wir vermitteln Unternehmen!“

Die ixxconsult GmbH ist eine Beratungsgesellschaft, die sich auf den Verkauf und Kauf von inhabergeführten kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat.

Unter dem Markennamen ixxcon werden qualifizerte Dienstleistungen und individuell zugeschnittene M&A Servicepakete rund um die Themen Unternehmensverkauf – Unternehmenskauf -Unternehmensbewertung für inhabergeführte kleine mittelständische Unternehmen angeboten.

Die erfahrenen Berater können auf jahrelange Erfolge in der Branche zurückblicken. Deren übereinstimmende Qualitätsstandards bilden die Basis der ixxcon.

Der ixxcon-Berater übt seine Tätigkeit an der Schnittstelle der unterschiedlichen Fachgebiete aus und fungiert im Unternehmen als Stabstelle auf Zeit. Er weiß, was machbar ist. Und er weiß, was durchsetzbar sein wird. Seine Erfahrung erlaubt es ixxcon, Mandanten umfassend und nachhaltig zu beraten und schon frühzeitig auf potenzielle Hürden hinzuweisen.

Die Beratung und Unterstützung der Mandanten aus allen Branchen der Wirtschaft erstreckt sich über alle Stufen des M&A Prozesses bis hin zur Post Merger Integration.

Vorteile: Anonyme Unternehmenspräsentationen auf höchstem Niveau, aktuelle Interessentendatei, keine monatlichen Pauschalhonorare, nachvollziehbare Unternehmenswertempfehlungen, professionelle Bewertungsgutachten, Vertragsservice.

Ein besonderer Branchenfokus liegt bei ixxcon auf dem Verkauf von ambulanten Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland.

Für die Beratung von Alten- und Pflegeeinrichtungen aller Art bei Erwerb und Verkauf von Pflegeeinrichtungen nutzt ixxcon die pflegespezifische Fachkompetenz von anerkannten Experten aus der Branche! Dabei profitieren die Mandanten von langjähriger Erfahrung und pflegespezifischem Know-How.

Die Pflegedienstbörse www.ixxcon.de/pflegedienstboerse.html arbeitet branchenfokussiert überregional und hat Angebote und Gesuche aus ganz Deutschland im Portfolio.

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p>Pressekontakt:

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Pflegeagenturplus – Vermittlung polnischer Pflege- und Betreuungskräfte

Bestens versorgt in den eigenen vier Wänden durch erfahrene Pflegekräfte aus Polen

Das Unternehmen Pflegeagenturplus ist ein seriöser Anbieter für eine schnelle und unbürokratische Vermittlung von Betreuungs- und Pflegekräften aus Osteuropa. Alle Vertragsverhältnisse kommen gemäß den deutschen und polnischen Gesetzen zu Stande. Vermittelt werden kompetente und zuverlässige Betreuungskräfte im Raum Bonn-Vorgebirge, die auch speziellen Ansprüchen gerecht werden. Langjährige Erfahrungen und ein weitreichendes Fachwissen garantieren reibungslose Abläufe und bezahlbare Lösungen.

Ein deutscher Vollzeitpflegedienst ist für die meisten Menschen unbezahlbar. Aus diesem Grund greifen immer mehr Familien auf eine Betreuungsperson aus Osteuropa zurück.

Die Pflegekräfte wohnen bei der zu betreuenden Person und stehen so rund um die Uhr für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten und die Grundpflege zur Verfügung. Die Betreuungskräfte verfügen über weit reichende Erfahrung und ein sicheres Fachwissen. Sie sind aufgeschlossen, motiviert und freundlich und werden optimal für die jeweiligen Bedürfnisse ausgewählt.

Die Webseite www.pflegeagenturplus-bonn-vorgebirge.de liefert interessierten Personen detaillierte Informationen über Pflege- und Betreuungskräfte aus Osteuropa. Für die Beantwortung von Fragen steht ein fach geschultes Mitarbeiter-Team per Mail und Telefon sehr gerne zur Verfügung. Der Kunde selbst braucht sich um nicht zu kümmern, die Pflegeagenturplus führt alle Verhandlungen und koordiniert den Personaleinsatz. Für den Auftraggeber ist die Vermittlungstätigkeit komplett kostenlos.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG.

Über:

Pflegeagenturplus Bonn Vorgebirge
Herr Dieter Fleck
Heinestraße 25
53913 Swisttal
Deutschland

fon ..: 02254 846516
web ..: http://www.pflegeagenturplus-bonn-vorgebirge.de
email : info@pflegeagenturplus-bonn-vorgebirge.de

Sie suchen für sich oder für ihre Angehörigen eine Haushaltshilfe oder einen Betreuungsdienst? Jemanden, der dafür sorgt, dass auch ältere und hilfebedürftige Menschen möglichst lange dort bleiben können, wo sich diese sich am wohlsten fühlen: zu Hause in den eigenen vier Wänden? Dann sollten Sie den Vermittlungsservice unserer ,,pflegeagenturplus“ nutzen. Spezialisiert auf eine optimale Versorgung in Ihrem eigenen Haus vermitteln wir Ihnen im Raum Bonn-Vorgebirge schnell, seriös und absolut legal bezahlbare Betreuungs- und Pflegekräfte aus Osteuropa, die Ihnen bei Bedarf rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Mit unseren osteuropäischen Partnern organisieren wir bis hin zur Anreise alles für Sie und sorgen für absolut sichere Vertragsverhältnisse. Für einen reibungslosen Ablauf koordinieren wir zum Beispiel die Auswahl und den Einsatz der passenden Pflegekräfte. Natürlich beraten wir Sie auch, welche Geld- oder Sachleistungen Sie in Anspruch nehmen können. Sie selbst brauchen sich also um nichts weiter zu kümmern. Hinter uns steckt das Wissen und die praktische Erfahrung, die Tausende von Familien bereits in Anspruch genommen haben. Gerne kommen wir auch zu Ihnen, um Ihnen alle Möglichkeiten und Leistungen persönlich vorzustellen. Dabei ermitteln wir Ihren individuellen Betreuungsbedarf und erstellen kostenlos und unverbindlich ein maßgeschneidertes Angebot. Wichtig dürfte für Sie sicherlich auch sein, dass Ihnen für unsere Vermittlungstätigkeit keine Gebühren entstehen! Pflegeagenturplus Bonn-Vorgebirge: Leistungen zu bezahlbaren Preisen.

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