Schlagwort: Personaler

Der erste Eindruck entsteht im Netz

Wie Bewerber und Unternehmer sich schon online gegenseitig beeindrucken können

Der erste Eindruck entsteht im Netz

Annette Vasquez, Geschäftsführerin, serviceline PERSONAL-Management

Knapp die Hälfte aller Chefs oder Personaler googeln stichprobenartig ihre Bewerber, 30 Prozent schauen sich die Facebook-Profile an. Etwa 12 Prozent lehnen Bewerber aufgrund ihrer Social-Media-Profile ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von Kienbaum und Staufenbiel. Jedoch haben auch Unternehmen Nachholbedarf, was ihre Präsentation im Worldwide Web angeht.

Aktuellen Analysen zufolge haben 20 Prozent der Unternehmen keine Bewerberwebsite oder sie ist schwer zu finden. Karriereseiten in den Sozialen Medien entsprechen oft nicht den Anforderungen der Zielgruppen. Darüber hinaus vermissen Bewerber bei vielen Arbeitgeberseiten Informationen darüber, was sie genau erwartet bzw. wofür der Arbeitgeber steht. Unternehmer und Jobsuchende sind daher gut beraten, sich aufeinander einzustellen. „Arbeitgeber und Bewerber werden nur dann glücklich, wenn beide zueinander passen. Daher sollten beide Seiten in ihrem Auftritt die Sorgfalt an den Tag legen, die sie sich von der jeweils anderen Seite wünschen“, empfiehlt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

So beeindrucken Bewerber

Bewerber punkten im Netz, wenn sie sich authentisch und angemessen präsentieren. Dazu gehören professionelle Fotos ebenso wie Posts ohne Rechtschreibfehler oder Beschimpfungen. Folgende Tipps sollten sie beherzigen:

– Im Netz Persönlichkeit zeigen. Bewerber sind gut beraten, sich so zu präsentieren, wie sie wahrgenommen werden möchten. So tragen Partyfotos oder unbedachte Äußerungen über Personen oder Unternehmen zu einem negativen Image bei.
– Sich regelmäßig googeln. Seine eigene Präsenz im Internet zu kennen ist wichtig. So fällt auf, wenn beispielsweise Freunde Fotos posten, die nicht gewollt sind. Bewerber sind gut beraten, diese entfernen zu lassen bzw. schon im Vorfeld dafür zu sorgen, so dass solche Bilder gar nicht erst erscheinen.
– Kreativität bei der Bewerbung an den Tag legen. Statt der üblichen Bewerbungsmappe könnten Bewerber ihren Lebenslauf beispielsweise als Infografik präsentieren oder eine eigene Website speziell für ihren Wunsch-Arbeitgeber erstellen. Die Ideen sind so auszuwählen, dass sie zum Unternehmen passen.

„Das Internet vergisst nichts, auch nicht das Foto von der feuchtfröhlichen Firmenfeier. Bewerber sollten sich daher genau überlegen, was sie von sich im Web preisgeben. Ein unbedachter Klick kann die gesamte berufliche Zukunft ruinieren, kreative Bewerbungen eröffnen oft ungeahnte Möglichkeiten“, sagt Annette Vasquez.

So beeindrucken Unternehmer

Auch Unternehmer profitieren von einer authentischen und klaren Präsenz im Netz. Um die Aufmerksamkeit ihrer Wunschkandidaten zu erzeugen, sind sie gut beraten, auf die Online-Wünsche der Bewerber einzugehen. Die folgenden Tipps helfen:
– Ihren Recruitingauftritt an den betreffenden Kanal anpassen: Eine klassische Stellenanzeige ins Web zu setzen reicht heute nicht aus, um die gewünschten Kandidaten zu gewinnen. Bewerber suchen nach Unternehmen, die sich kreativ und authentisch präsentieren. Jedoch gilt: das Gesuch muss zum Unternehmen passen, um echt und kompetent zu wirken.
– Das Online-Bewerbungstool testen: Jobsuchende geben oft auf, weil die Online-Bewerbung nicht funktioniert. Das zeigen Studien. Daher sind Recruiter gut beraten, dieses Tool regelmäßig selbst zu testen.
– Angebot und Erwartungen klar formulieren: Bewerber wollen wissen, welche Erwartungen Unternehmer haben und was sie anbieten. Daher sind Unternehmer gut beraten, beides klar zu formulieren.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, online mit der Professionalität aufzutreten, die sie von ihren Bewerbern erwarten. Dazu gehört auch, ihre Erwartungen klar zu formulieren. Nur so finden sie die Persönlichkeiten, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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Ben Schulz & Consultants und werdewelt auf der Personal Süd

Am 9. und 10. Mai 2017 findet die Personal Süd statt, der HR-Gipfel in Stuttgart – und Ben Schulz & Consultants ist mit dabei

Ben Schulz & Consultants und werdewelt auf der Personal Süd

Ben Schulz & Consultants auf der Personal Süd

Wenn es um Personalmanagement geht, kommt man an der die Personal Süd nicht vorbei, denn die ist die wichtigste Veranstaltung dafür in Süddeutschland. Am 9. und 10. Mai lockt die Fachmesse zum 18. Mal HR-Experten zum Gipfeltreffen, bei dem rund 4.800 Besucher erwartet werden. „Dieses Jahr ist Ben Schulz & Consultants zum ersten Mal dabei. Ich freue mich schon sehr, interessierten Messebesuchern das neue Consulting-Unternehmen für strategische Beratung und Begleitung von Einzelpersonen und Unternehmen vorstellen zu können „, so Benjamin Schulz, Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants.

Neben Ben Schulz & Consultants und werdewelt befinden sich mehr als 300 Top-Aussteller auf der Messe, die für eine Leistungsshow auf höchstem Niveau garantieren wollen: Neben Themen wie Organisationsentwicklung, Führung für Personalsoftware, Recruiting, Weiterbildung, Arbeitsrecht können Messebesucher ein umfassendes Angebot für alle relevanten Personalfragen erwarten.

Mit rund 160 Beiträgen und interaktiven Formaten verspricht das Begleitprogramm der Personal Süd informativ zu werden und für abwechslungsreiche Kommunikation zu sorgen. Besucher bekommen Wissen aus erster Hand, erhalten neue Impulse für ihr eigenes Business und können aktiv netzwerken.

„Ben Schulz & Consultants ist ebenfalls mit einem Vortrag vertreten: „Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen“ (vom 09.05.2017 von 16:20 bis 16:50 Uhr Praxisforum 1 – Halle 1) zeigt Unternehmen die große Lüge der Markenbotschaft auf. Denn ein Logo am Hemdkragen macht noch lange keinen Markenbotschafter. Ich lüfte das Geheimnis, wie Markenidentität tatsächlich transportiert wird“, erklärt Ben Schulz.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants gibt es unter https://www.benschulz-consultants.com/.

Und mehr zur Messe vorab finden Sie unter http://www.personal-sued.de/.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
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Zukünftig erfolgreich sein – mit Ben Schulz & Consultants auf der PERSONAL Nord 2017

Identität ist der wirkungsvollste Hebel für die Zukunft

Zukünftig erfolgreich sein - mit Ben Schulz & Consultants auf der PERSONAL Nord 2017

Zukünftig erfolgreich sein – mit Ben Schulz & Consultants auf der PERSONAL Nord 2017

Vom 25. bis 26. April 2017 treffen wieder rund 4.000 Personaler in den Hamburger Messehallen zur PERSONAL Nord aufeinander – und 275 Aussteller sowie ein breites Angebot an Vorträgen locken mit neuen Produkten, Dienstleistungen, Innovationen – aber auch Ideen: So wie Ben Schulz, der Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants. „Wer sich für die Zukunft wappnen möchte – ob als Executive im Top Management, als Selbstständiger und Unternehmer – ist bei uns richtig“, erzählt der Personal Branding-Experte.

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. „Wir sind Begleiter und Sparringspartner sowie strategische Consultants“. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung oder auch Gruppensettings an. „Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, sollte uns an unserem Stand besuchen“.

Allgemeine Informationen bekommen Interessierte von Ben Schulz direkt am 25.04.2017 zwischen 10.10-10.40 Uhr im Praxisforum 2 in Halle A4. Mit seinem Vortrag: „Die Markenbotschafter-Lüge – oder das Firmenlogo am Hemdkragen“ leitet er nicht nur das Thema Markenidentität ein, sondern zeigt auch schon mögliche next steps wie Mitarbeiter zu echten Markenbotschaftern werden.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Die Jagd nach Talenten

Der Talentpool von Campusjäger verbessert das Bewerbungsverfahren für beide Seiten

Die Jagd nach Talenten

Inforgrafik – Campusjäger Talentpool

Campusjäger will mit dem Talentpool erreichen, dass Absagen nach Bewerbungen keine schlechten Nachrichten mehr sind. Nicht jeder Bewerber kann eingestellt werden und qualifizierte Kandidaten gehen damit dem Unternehmen und womöglich der Region verloren. Ab Juni 2016 können Unternehmen diese Kandidaten über den „Campusjäger Talentpool“ direkt weiterempfehlen.

Mit der Absage kommt die Einladung

Dem Netzwerk angehörige Unternehmen können qualifizierte Bewerber, denen sie absagen mussten, in den Talentpool einladen. Campusjäger macht sich daraufhin für diese Kandidaten auf die Suche nach passenden Unternehmen. Nach Rücksprache mit den Kandidaten werden sie dem potenziellen Arbeitgeber mit persönlicher Empfehlung vorgestellt. Bewerber müssen sich somit nicht von neuem auf die Suche nach einer geeigneten Stelle machen. Sie profitieren, indem sie zu Stellen Zugang erhalten, die noch nicht ausgeschrieben sind oder die sie nicht gesehen haben.

Gewinn für alle Beteiligten

Arbeitgeber wiederum können sich sicher sein, dass der Bewerber qualifiziert und kompetent ist. Die Vorauswahl durch das vorangegangen Bewerbungsverfahren sowie durch Campusjäger führt zu einem genaueren Matching. Erste Versuche mit ausgewählten Kunden zeigen positive Resonanz, sowohl auf Seiten der Unternehmen, als auch auf Seite der Kandidaten. „Über dieses System konnten wir schon einige kompetente Kandidaten an Unternehmen vermitteln – mit deutlich höherer Erfolgsquote“, so Matthias Geis, Mitgründer von Campusjäger und Leiter des Bereichs Operations.

Über Campusjäger

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

Campusjäger vermittelt schnell und einfach Jobs zwischen Studierenden und Unternehmen. Studierende erhalten auf ihr Profil angepasste Jobvorschläge und können sich mit einem Klick bewerben. Unternehmen profitieren ihrerseits von der Vorauswahl potenzieller Kandidaten.

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Kay Koch
Stephanienstraße 67
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Industrie wirbt intensiv um Auszubildende

Randstad-ifo-flexindex Q3/2015: Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Auszubildenden

Industrie wirbt intensiv um Auszubildende

39 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, geeignete Azubis zu finden.

Die Zahl der neuen Lehrverträge ist auf einem Tiefstand. Und das nicht, weil die Wirtschaft nicht ausbilden will, sollen weil ihnen geeignete Bewerber fehlen. 72 Prozent der Unternehmen hatten zum September 2015 Ausbildungsplätze zu vergeben. 39 Prozent der befragten Firmen hatten Schwierigkeiten ihre Azubi-Stellen zu besetzen, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad-ifo-flexindex zeigen – und zwar unabhängig davon, wie groß das Unternehmen ist, ob Handwerksbetrieb oder Großkonzern. Um die jungen Leute für sich zu gewinnen, sind gezielte Maßnahmen gefragt. Die Industrie ist dabei besonders aktiv.

Um den begehrten Nachwuchs zu erreichen, wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen. 48 Prozent der befragten Personaler gaben an, dass ihr Unternehmen aktiv freie Ausbildungsstellen an Schulen vorgestellt hat. 36 Prozent waren auf Messen präsent und haben sich dort als Arbeitgeber präsentiert. Nur etwa 4 Prozent der Unternehmen haben dagegen im Ausland nach Azubis gesucht.

Im Branchenvergleich fällt dazu auf: Das verarbeitende Gewerbe wirbt am intensivsten um den Nachwuchs, was auch Wirkung zu haben scheint. Denn die Industrie hat im Gegensatz zum Handel und zur Dienstleistungsbranche mit 81 Prozent die höchste Ausbildungsquote.

„Angesichts sinkender Schülerzahlen und immer mehr Jugendlichen, die nach dem Abitur an die Uni gehen, müssen sich Arbeitgeber in Zukunft noch stärker darüber Gedanken machen, wie sie gute Auszubildende gewinnen. Unternehmen sollten eine Brücke schlagen und den Jugendlichen aktiv vermitteln, welche Kompetenzen wichtig sind. Randstad ist beispielsweise seit vielen Jahren mit dem Projekt ,Du bist ein Talent“ an Hauptschulen präsent. Randstad Paten bereiten die Schüler in praxisnahen Unterrichtseinheiten auf den Einstieg ins Berufsleben vor. Die Erfahrung damit zeigt uns, dass bei vielen Schülern großer Beratungsbedarf besteht und sie oft gar nicht wissen, welche Berufsmöglichkeiten es überhaupt gibt“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich
mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Randstad Deutschland
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Personalarbeit produktiv gestalten – Online Fachtagung zu SAP-Tools

DATAKONTEXT lädt am 5. November Personaler zur reinen online WebKonferenz rund um den produktiven Einsatz von HR SAP-Tools ein. Ab 9:00 Uhr geht es um die Fragen, wie die Herausforderungen in der Personalarbeit künftig noch effizienter gemeistert werden können, wie Prozesses verschlankt und die Personalabteilung als Business HR Partner sich noch besser aufstellen kann. Jeder kann bequem von seinem Rechner aus teilnehmen.

Insgesamt erwarten die Teilnehmer über den Tag 7 informative Vorträge und eine Abschluss Diskussion. Das Programm bietet praktische Tipps für die tägliche Arbeit genauso wie Entscheidungshilfen für strategische Ausrichtungen.

Als Moderatorin und technischer Support führt Meike Heidorn v. Koschitzky, HvK Conferences am 5. November durch den Tag. „WebKonferenzen machen es einfach sich mit sehr geringem Aufwand gezielt zu einem Thema zu informieren. Die Teilnahme ist bequem vom eigenen Rechner aus möglich. Man kann sich gezielt zu spannenden Themen einloggen und auch jeder Zeit wieder ausloggen und so genau die Informationen erhalten, die man haben möchte.“, so die Moderatorin.

Im Einzelnen sind u.a. folgende Referenten und Themen dabei:
Stefan Schüßler, Director Customer Value Sales Human Capital Management, SAP Deutschland, stellt die Trends und Herausforderungen der Personalarbeit vor.

Markus Schüßler, Inside Sales, EPI-USE befasst sich in seinem Vortrag mit der Vereinfachung des SAP HR Reportings über alle Infotypen und Cluster

Rene Schumann, Geschäftsführer Entwicklung, inside Unternehmensberatung GmbH bietet praktische Lösungen für effizientere Personalarbeit.

Thorsten Schaar, Managing Head of Sales, Haufe-umatis AG geht in seinem Vortrag unter dem Titel auf das Themenfeld Personalplanung ein

Ulrich Jänicke, CEO der aconso AG berichtet zum Thema Simplify HR aus der Praxis: Wie Lufthansa, Siemens und Vivantes HR-Prozesse verschlanken

Thomas Schüttler, Senior Consultant SAP HCM, ABS und Jürgen Husemann, Produktmanager, ABS referieren über Wege die zentrale HR-Prozesse mittels BEM-Monitor und HCM Rückstellungscenter zu entlasten.

u.w.

Die Teilnahme an der WebKonferenz ist kostenfrei möglich. Die Teilnehmer können Ihre Fragen jeder Zeit per Text-Chat stellen. Die Zusendung der Handoutmaterialien bzw. Kontaktaufnahme durch Sponsoren erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch, des Teilnehmers.
Eine detaillierte Programmbeschreibung und die Anmeldung finden Sie unter:
www.datakontext.com

HvK Conferences ist technischer Dienstleister und Webinar-Agentur für die Planung und Durchführung von Webinaren und Online-Events. Zu den Kunden gehören Verlage und Unternehmen, die Webinare im Contenmarketing und zur Kundenbindung einsetzen. Sie bietet Ihren Kunden neben der Bereitstellung der Technik und dem Support auch Unterstützung bei der Konzeption und Teilnehmerwerbung an.

Kontakt
HvK Conferences
Meike Heidorn v. Koschitzky
Erlengrund 5
24628 Hartenholm
04195/990235
koschitzky@hvk-conferences.com
http://www.hvk-conferences.com

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Welche Faktoren muss ich fördern, um meine Widerstandsfähigkeit/Resilienz und die anderer nachhaltig zu erhöhen?

Welche Faktoren muss ich fördern, um meine Widerstandsfähigkeit/Resilienz und die anderer nachhaltig zu erhöhen?

Ist Ihr Alltag auch geprägt von ständigen Veränderungen, die bei Ihnen Unsicherheit und das Gefühl von Kontrollverlust hervorrufen?
Unsere psychische Widerstandsfähigkeit entscheidet, wie effektiv wir solche Herausforderungen meistern. Daher widmen wir den ingenior Impulstalk mit Ralf Juhre im September 2015 diesem Thema. Konkret geht es um die Frage: Welche Faktoren muss ich fördern, um meine Widerstandsfähigkeit/Resilienz
und die anderer nachhaltig zu erhöhen?
An diesem Tag werden Sie von den Erfahrungen und praxisorientierten Lösungen der anwesenden Unternehmern, Personaler und ingenior-Trainer profitieren!

Zum Hineinlesen in dieses wichtige Thema können Sie vorab hier einen interessanten Artikel zum Thema Resilienz aufrufen.
Standort: ingenior Seminarraum
Strasse: Lise-Meitner-Str. 24
Ort: 63457 – Hanau (Deutschland)
Beginn: 18.09.2015 09:30 Uhr
Ende: 18.09.2015 14:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: www.ingenior.de

Die ingenior Rhein-Main GmbH ist seit fast 20 Jahren in den Bereichen Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Sozialkompetenz- und Führungstrainings sowie Coaching tätig.

Kontakt
ingenior Rhein-Main GmbH
Natalie Blair
Lise-Meitner-Str. 24
63457 Hanau
06181 945340
office@ingenior.de
http://www.ingenior.de

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Wie steht es um Personalverantwortliche in Deutschland?

Aufweckende Ergebnisse einer HR-Befragung durch das 9 Levels Institute of Values Systems

Wie steht es um Personalverantwortliche in Deutschland?

Rainer Krumm

Der Wettbewerb nimmt zu, Fachkräfte sind Mangelware und die Kosten steigen immer weiter an: Unternehmen sind heutzutage gezwungen, immer dynamischer zu agieren und schneller zu werden. Das ist allerdings kaum mehr realisierbar. Wie es momentan um Personaler steht, die sich mit solchen und weiteren Herausforderungen auseinandersetzen müssen, wurde kürzlich in einer Befragung ermittelt – durchgeführt vom 9 Levels Institute for Value Systems und dem „Personalerstammtisch“.

„Die Komplexität der Aufgaben von Personalern hat massiv zugenommen“, erklärt Geschäftsführer des 9 Levels Institute for Value Systems, Rainer Krumm die Ausgangslage für die Befragung, an der insgesamt 77 Personalverantwortliche teilgenommen haben. Diese stammen aus den Bereichen Personalentwicklung, Recruiting, Personalleitung, Personalmarketing sowie Personalverwaltung, worunter die Verantwortlichkeiten Administration, Recht und Compensation & Benefits fallen.

„Es ist an der Zeit, dass ein Kulturwandel stattfinden muss, um Personal und Unternehmen wieder wettbewerbsfähiger zu machen“, beschreibt Krumm die aktuelle Lage und erklärt weiter: „Was auch bedeutet, dass es eine neue Art der Personalarbeit geben muss, um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein.“

Bei der Auswertung der Befragung zu den Wertesystemen der Personaler stellte sich in Bezug auf alle Bereiche der Personalverantwortlichen eine Auffälligkeit besonders heraus: Alle Befragten haben eine starke Wir-Orientierung. „Das zeigt, dass sich die Menschen, die hier arbeiten, als Teil einer Gemeinschaft sehen“, so der Werte-Experte Krumm und fasst diese Erklärung weiter zusammen: „Sicherheit und Zugehörigkeit ist ihnen ebenso wichtig, wie Gerechtigkeit untereinander und nach außen zu anderen hin. Außerdem tauschen sich die Befragten gerne untereinander aus, streben flexibel ein gemeinsames Ziel an und arbeiten zusammen, um dieses zu erreichen. Dabei liegt der Fokus auf der Kernkompetenz des Einzelnen, die entsprechend passend eingesetzt wird.“ In vielen Unternehmen erfordert es durch die Zunahme der Komplexität im Moment jedoch eine Stärkung der Ich-Orientierung, um mehr Initiative, Eigenverantwortung und Dynamisierung zu erreichen.

Um solch aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, wurde das Modell der 9 Levels of Value Systems eingesetzt. Mithilfe dieses Tools ist es möglich herauszufinden, wie eine Person in ein Unternehmen passt, wie Abteilungen oder Teams von handlungsleitenden Werten in das aktuelle Aufgabenfeld passen oder welche Herausforderungen von der Umwelt bzw. dem Markt gestellt werden und wie erfolgversprechend aktuelle Wertesysteme sind. Auch im Hinblick darauf, ob aktuelle und zukünftige Herausforderungen mit dem aktuellen Wertebewusstsein und Verhalten gemeistert werden können, wird mit dem Modell der 9 Levels ermittelt.

Es gibt noch viele weitere interessante Ergebnisse dieser Befragung, besonders im Hinblick auf die einzelnen Bereiche. Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung sowie nähere Informationen zu Rainer Krumm finden Sie unter www.9levels.de .

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool \\\\\\\\\\\\\\\“9 Levels\\\\\\\\\\\\\\\“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

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Trendthema JugendCoaching

Coachingangebote für Jugendliche bringen messbare Erfolge für Ausbildung, Schule und Elternhaus

BildUnruhige Klassen, unkonzentrierte Schüler – die Schulen beklagen die zunehmend fehlende Leistungsbereitschaft bei vielen jungen Menschen. Das Problem setzt sich in der beruflichen Ausbildung fort, wo Unternehmen die notwendige Ausbildungsreife von Schulabgängern vermissen. Auf der anderen Seite leiden viele Branchen und Betriebe unter einem gravierenden Fachkräftemangel und suchen händeringend nach geeigneten Lehrlingen. Wenn aber Lehrer, Unternehmen und Eltern nicht mehr weiterkommen und vor allem auch die Jugendlichen selbst nicht glücklich sind, dann sind neue Ansätze gefragt.

Vom Coaching zum JugendCoaching

Coaching ist in Wirtschaft und Sport schon seit langem ein strategisches und etabliertes Instrument für die persönliche und berufliche (Weiter-)Entwicklung von Erwachsenen. Dass Coaching auch für Jugendliche einen innovativen und sehr erfolgreichen Förderansatz darstellt, ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Coach Axel Jagemann aus München hat schon früh erkannt, dass Coaching gerade auch bei Jugendlichen in der schwierigen Phase der Selbstfindung und bei der beruflichen Orientierung hohe Erfolgschancen hat. Als einer der Pioniere im JugendCoaching unterstützt er seit vielen Jahren junge Menschen zwischen 10 und 25 Jahren. Seine Klienten kommen aus allen Schultypen: Von der Förderschule bis zum Gymnasium, aber auch Azubis und Studenten schätzen seine fachliche Expertise. Jagemann setzt bei seinen Coachings auf das vertrauliche „Vier-Augen-Prinzip“, das dabei helfen soll, Potenziale zu erkennen und gezielt zu entwickeln. Unabhängig davon, ob sich ein Jugendlicher in einer Krise befindet, seine Noten verbessern möchte oder nach grundsätzlicher Orientierung sucht: Ein JugendCoaching mit einem speziell dafür ausgebildeten Berater bietet in jedem Fall hohe Chancen die Motivation, das Selbstbewusstsein und die Leistungsbereitschaft zu steigern.

Erfahren, wer ich bin und was ich will

Zuhause ständig Krach und die Schule als Feindesland – so sah es beim 14-jährigen Lars aus, als er sich für ein Coaching bei Axel Jagemann entschied. Fünf Monate und ein Zeugnis später hat sich bei Lars eine Menge getan. „Mit Axel konnte ich schnell offen über meine Probleme reden“, erzählt er. „Mit den Analysen, die ich dann gemacht habe, habe ich gesehen, dass ich mich völlig anders verhalten habe, als ich eigentlich bin. Dass ich mich innerlich sehr zurückgezogen habe, obwohl mir die Nähe zu anderen eigentlich wichtig ist.“ Und worin sieht Lars heute seine wichtigsten Erfolge? „Ich weiß jetzt, dass ich nicht cool sein muss. Ich bin viel selbstbewusster und kann auf Menschen zugehen. Außerdem merke ich in Konflikten schnell, was ich selber dazu beigetragen habe. Dann entschuldige ich mich und versuche, es besser zu machen. Außerdem gehe ich heute viel lieber in die Schule, weil ich das Positive und nicht das Negative an ihr sehe.“

Erfolgsfaktor JugendCoaching

Solche persönlichen und sozialen Reifungsprozesse sind es, die Axel Jagemann anstößt und begleitet. Auch an Lehrern sind die Veränderungen von Lars nicht unbemerkt vorüber gegangen. Im letzten Zeugnis hieß es über Lars, der einst als Störer und Klassenclown galt: „Lars hat gelernt, sein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und seine spontanen Äußerungen besser unter Kontrolle zu bekommen. … Er hat das Klima in der Klasse immer wieder positiv beeinflusst. … Er war im Unterricht stets präsent und brachte sein Hintergrundwissen gewinnbringend ein.“

Auch aus Unternehmenssicht ist JugendCoaching ein strategisches Instrument in der Personalentwicklung, dessen Vorteile klar auf der Hand liegen: Imagegewinn als attraktiver Arbeitgeber, frühzeitige Bindung der Auszubildenden ans Unternehmen und Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen. Ausbilder können mit einer schnelleren Integration von neuen Auszubildenden und deutlich weniger Konfliktpotential am Arbeitsplatz rechnen.

Und nicht zuletzt kann JugendCoaching wertvolle Hilfe bei der Integration von jugendlichen Migranten in die Gesellschaft leisten. Durch den aktuellen Zuzug von immer mehr, teils minderjährigen Flüchtlingen, ist auch die Politik stark gefordert, diese frühzeitig mit gezielten Maßnahmen zu fördern und ihnen damit den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Axel Jagemann ist einer der ersten professionellen JugendCoaches in Deutschland. Die
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist für ihn Beruf und Berufung zugleich. In einer Zeit, in der Vaterschaft Mangelware ist, wird den Jugendlichen zudem ein positives und annehmendes Vater- bzw. Männerbild vermittelt. Axel Jagemann überträgt effektive und bewährte Coaching-Methoden aus Wirtschaft und Sport maßgeschneidert in das Leben von Jugendlichen. Und er entwickelt eigene Tools und Methoden, wie z.B. emotrent®. Seit 2011 bietet er eine Ausbildung zum JugendCoach an, seit 2012 die Lizenzierung zum emotrent®-Coach. Er ist Mitglied in verschiedenen Coach- und Trainer-Netzwerken: ICF, IHK für München und Oberbayern, key4you und DNLA. Darüber hinaus pflegt er eine langjährige Beziehung mit seinen Mentorcoach Jay Perry.
Weitere Infos: www.jugendcoach-jagemann.de

Über:

Coaching – Ausbildung – emotrent®
Herr Axel Jagemann
Gustav-Adolf-Straße 3a
80689 München
Deutschland

fon ..: 089-12163808
web ..: http://www.jugendcoach-jagemann.de
email : ajagemann@online.de

Pressekontakt:

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Frau Barbara Ziegler
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80636 München

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