Schlagwort: Personaleinsatzplanung

Workforce Management Power aus der Cloud

Hensoldt entscheidet sich für ATOSS Lösung

Workforce Management Power aus der Cloud

Hensoldt setzt auf die nahtlose Integration von HR Systemen in der Cloud

Der Sensor-Lösungsanbieter HENSOLDT hat sich für digitales Workforce Management aus der Cloud entschieden. Das Unternehmen führt im Rahmen eines HR-Digitalisierungsprojektes die ATOSS Staff Efficiency Suite als Cloudlösung ein. Durch die nahtlose Integration in bereits bestehende Systeme werden HR Prozesse durchgängig optimiert und administrative Aufwände auf ein Minimum reduziert. Über intuitive Self Services sollen die rund 4.000 Mitarbeiter künftig in das Arbeitszeitmanagement integriert werden. Die Implementierung der Workforce Management Lösung erfolgt bis Anfang 2020.

Hensoldt ist globaler Pionier für Technologie und Innovation im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik mit Sitz in Taufkirchen bei München und 25 weiteren nationalen und internationalen Standorten. Das Zentrum der Produktion des 2017 aus Airbus hervorgegangenen Unternehmens befindet sich in Ulm. „Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital, ihr Wohlbefinden ist uns ein großes Anliegen“, so Stefan Zehetbauer, IT Business Information Manager HR Applications bei Hensoldt. Daher spielte das Thema Eigenverantwortung und Transparenz rund um die Arbeitszeit bei der Entscheidung pro ATOSS eine wichtige Rolle. Die ATOSS Lösung überzeugte durch umfassende Funktionalität, eine browserbasierte High End Technologie und innovative Self Services.

Für die zehn Standorte in Deutschland wird die ATOSS Lösung ganzheitlich ausgerollt, Niederlassungen in Südafrika sollen folgen. Über entsprechende Schnittstellen ist die Software mit der Payroll von SD Worx und dem Workday HR Core System über Single-Sign-On verbunden. Die Abbildung von Tarifverträgen wie auch die Umsetzung komplexer Betriebsvereinbarungen erfolgen im Standard – und das über mehrere Bundesländer hinweg. Mit dem innovativen und intuitiven Staff Center haben die Mitarbeiter alle Informationen und Prozesse rund um ihre persönliche Arbeitszeit künftig jederzeit im Zugriff. So einfach wie bei einer persönlichen App und ohne jede Schulung. Über das Modul Aufgabenmanagement werden automatisch proaktive Warnungen, beispielsweise bei vergessenen Zeitstempelungen, drohender Überschreitung der Höchstarbeitszeit oder auch bei Mitarbeitergeburtstagen an die entsprechenden Stakeholder verschickt.

„Die nahtlose Integration aller unserer HR-Systeme macht unsere Prozesse noch effizienter und transparenter“, so Christian Kurray, Head of Pay & Time bei Hensoldt. „Vor allem die Möglichkeit der vollkommen autonomen Administration unseres neuen Workforce Management Systems hat uns überzeugt“.

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, ATOSS hat die passende Lösung – in der Cloud oder On Premise. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, browserbasierte High End Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 6.500 Kunden in 42 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Douglas, Edeka, HUK-COBURG, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg, thyssenkrupp Packaging Steel und W.L. Gore & Associates.

Kontakt
ATOSS Software AG
Sabine Eriyo
Rosenheimer Str. 141h
81671 München
08942771358
sabine.eriyo@atoss.com
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New Workforce Management

ATOSS auf der Zukunft Personal Europe: Halle 3.2, Stand A.10

New Workforce Management

New Workforce Management: Arbeitszeiten überall und jederzeit erfassen und managen

München, 13.09.2019. Auf der Zukunft Personal Europe in Halle 3.2, Stand A.10 präsentiert ATOSS Technologie- und Beratungslösungen für alle Herausforderungen. Der Spezialist für digitales Workforce Management hat für jedes Szenario, jede Branche und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung – ob rechtssichere Zeiterfassung, klassische Zeitwirtschaft, intuitive Self Services, mobile App, präzise Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitätsplanung. In der Cloud, On Premises oder integriert in SAP SuccessFactors Employee Central.

Das EuGH-Urteil zur verpflichtenden Arbeitszeiterfassung stellt Unternehmen ohne digital gestützte Zeitwirtschaft vor Herausforderungen. ATOSS Workforce Management Lösungen ermöglichen ihnen die lückenlose und differenzierte Erfassung der Arbeitszeit, so wie der Europäische Gerichtshof es vorschreibt. Die Lösungs-Suiten können aber noch viel mehr. Sie nutzen die erfassten Zeitdaten, um kosten-, service- und mitarbeiterorientierte Dienstpläne zu erstellen. Dabei berücksichtigen sie gesetzliche, tarifliche und betriebliche Vorgaben, Salden und Qualifikationen der Mitarbeiter sowie deren individuelle Arbeitszeitwünsche. Ganz einfach auf Knopfdruck. Auf diese Weise entstehen beste Voraussetzungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine stärkere Work-Life-Integration. Dazu Elke Jäger, Leiterin Marketing und PR bei ATOSS: „Wir sehen das Urteil als Chance für Unternehmen, ihr Arbeitszeitmanagement kritisch auf den Prüfstand zu stellen und zukunftsorientiert zu gestalten. Heute ist eine attraktive und flexible Arbeitszeitgestaltung gefragt, von der Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren.“

Mitarbeiterintegration und Arbeitgeberattraktivität im Fokus
Gerade in personalintensiven Branchen wie Gesundheitswesen, Handel, Logistik oder Dienstleistung wird es immer schwieriger, Fachkräfte zu gewinnen, wenn keine innovativen Arbeitskonzepte angeboten werden. Die Einbindung von Mitarbeiterwünschen und Lebensphasen in die Arbeitszeitgestaltung fördert die Motivation der Belegschaft und die Attraktivität als Arbeitgeber. Eine wesentliche Informations- und Kommunikationsbasis bilden dabei Self Services. Über das neue, browserbasierte Staff Center können Organisationen ihre Mitarbeiter auf einfachste Art und Weise in die zeitwirtschaftlichen Prozesse integrieren und so den Wunsch nach mehr Selbstbestimmung rund um die Arbeitszeit in die Praxis umsetzen. Die User Journey ist so intuitiv, wie der Anwender sie von privaten Apps kennt und erwartet. Grafische Dashboards geben Mitarbeitern und Vorgesetzten einen raschen Überblick über wichtige Informationen, zum Beispiel aktuelle Zeitsalden, Dienstpläne oder offene Urlaubsanträge. Alle Eingaben werden sofort in Echtzeit überprüft, etwaige Fehler durch sinnvolle Vorschläge verhindert. Das Staff Center ist für die ATOSS Staff Efficiency Suite, der Enterprise Lösung für Workforce Management, und alle Branchenlösungen verfügbar.

Workforce Management ohne Kompromisse
Zum Portfolio gehören die modulare ATOSS Staff Efficiency Suite mit High End Technologie und höchster Funktionalität, Branchenlösungen für Call Center, Dienstleistung, Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie ATOSS Time Control, die Software Suite für klassische Anforderungen rund um das Arbeitszeitmanagement. Den Markt für Kleinunternehmen adressiert ATOSS mit Crewmeister, einer Weblösung, die einfach, schnell und preiswert für Transparenz rund um Arbeits- und Urlaubszeiten sorgt. Das Software Portfolio wird ergänzt durch praxisnahes Consulting mit Prozess- und Organisationsberatung, Potenzialanalysen sowie Change Management für eine flexible, zukunftsfähige Arbeitszeitgestaltung.

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, ATOSS hat die passende Lösung – in der Cloud oder On Premise. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, browserbasierte High End Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 6.500 Kunden in 42 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Douglas, Edeka, HUK-COBURG, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg, thyssenkrupp Packaging Steel und W.L. Gore & Associates.

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Zucchetti peppt die Guest Experience in der Hospitality-Branche auf

Neu: TCApp, Self-Ordering Kiosk und Dish Recognition

Zucchetti peppt die Guest Experience in der Hospitality-Branche auf

(Bildquelle: www.tcpos.com)

Zucchetti stellt auf der diesjährigen Fachmesse Igeho in Basel zukunftsweisende Lösungen für die Gastronomie ins Rampenlicht, mit denen Restaurantbesitzer und Caterer das Gästeerlebnis online und offline automatisieren können. Highlights sind die neue TCApp, ein Self-Order-Kiosk, die automatische Speisenerkennung am POS und die integrierte Personaleinsatzplanung.

Die Igeho ist die wichtigste internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen in der Schweiz. Sie findet in diesem Jahr vom 16. bis 20. November 2019 in der Messe Basel statt.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Zucchetti auf dem Stand B135 in Halle 1.1 steht die omni-funktionale TCPOS-Lösung. Diese wurde um viele moderne Anwendungen erweitert: TCApp ist eine mobile App zum Bezahlen und Bestellen; der Self-Order-Kiosk modernisiert Bestellungen im Quick Service und Dish Recognition ist eine automatische Speisenerkennung für die GV; darüber hinaus Zucchetti Infinity – eine Personaleinsatzplanung mit Zeiterfassung. Sämtliche Lösungen sind in vollständig in das iCore Konzept integriert – die Strategie von Zucchetti, die Caterer, Restaurantbesitzer, Verkäufer etc. unterstützt, sowohl im Vertrieb, als auch bei Dienstleistungen für Gäste und beim Personalmanagement.

TCApp: online Bestellen und Bezahlen per App
Als täglicher Begleiter erfüllen Smartphones heute viele Aufgaben. In der Gastronomie bietet eine neue App den Gästen einen klaren Mehrwert: Mit der TCApp können Gäste ihr Essen im Restaurant bestellen und bezahlen. Gastronomen ermöglichen mit dieser Whitelabel-Lösung eine bequeme Kombination von Menüreservierungen per Smartphone und das Begleichen der Rechnung mit dem Mobilgerät über eine einfach bedienbare App.

Self-Order-Kiosk für schnellen Service
Mit dabei ist die neueste Version des stationären Self-Order-Kiosks, der Kassentechnologie mit intuitiver Selbstbedienung für Schnellrestaurants verbindet. Kunden können an diesem Kiosk ihre Bestellungen auslösen und sie anschließend am Counter in Empfang nehmen oder sie erhalten einen Puck zum Mitnehmen an Ihren Tisch und werden so vom Service gefunden. Im Mittelpunkt der Entwicklung stand die Nutzungserfahrung mit dem Ziel, sie so umfassend und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Der Kiosk integriert die Bestellaufnahme nahtlos in den Workflow: Von der Küchenbestellung über den Datentransfer bis zur Kasse – einfach, komfortabel, schnell.

Automatisierte Speisenerkennung in der Gemeinschaftsverpflegung
Die neue Dish Recognition ist ein mit Bilddaten trainiertes Computersystem, das über eine Draufsicht-Kamera alle Speisen und Getränke erkennt, die auf dem Tablett liegen. Das System arbeitet mit dem Point-of-Sale zusammen und hilft durch die automatische Speisenerkennung, den Kassenvorgang zu beschleunigen. Die Automatisierungslösung für den POS ist mit bargeldlosen Bezahlverfahren wie Firmenkarten oder gängigen anderen Karten integrierbar.

Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung
Erstmalig ist die Workforce-Management-Suite HR Infinity von Zucchetti auf dem Messestand vertreten. Diese bildet alle operativen HR-Themen ab: von Zeiterfassung über Personaleinsatzplanung bis zu Workflow Management und Self-Service-Funktionen. HR Infinity ermöglicht die Organisation von Mitarbeitern und Schichten anhand von Qualifikationen, Tarifverträgen und weiteren Daten und bietet außerdem einen webbasierten, mobilen Zugriff.

Besuchen Sie Zucchetti mit den POS-Experten von TCPOS auf der Igeho vom 16. – 20. November 2019 in Basel, Halle 1.1 am Stand B135.

Mit mehr als 4.700 Mitarbeitern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 160.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen. www.zucchetti.com

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Webinare zur online Arbeitszeiterfassung plus Personalplanung

eurodata gibt Tipps zur modernen Personalarbeit mit edtime und edpep

Webinare zur online Arbeitszeiterfassung plus Personalplanung

Saarbrücken, 6. Juni 2019 – Regelmäßig bietet das Saarbrücker Unternehmen praxisorientierte Webinare an, die über die vielfältigen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Cloudlösungen edpep und edtime informieren. Wer interessiert ist, kann sich jederzeit anmelden und an den kostenlosen Webinaren teilnehmen: https://www.ed-portal.de/edtime

Die Webinare richten sich zum einen an Interessenten, die – gerade auch nach dem EuGH Urteil des vergangenen Monats – die Leistungsfähigkeit der online Arbeitszeiterfassung kennenlernen möchten. Zum anderen werden Kurzwebinare angeboten, die den Anwendern der Lösungen die korrekte Umsetzung besonders wichtiger Themen erläutern.

Ziel der Interessenten-Webinare ist es, die Möglichkeiten der Lösungen edtime und edpep komprimiert und praxisnah aufzuzeigen und damit auch Entscheidungshilfen für den betrieblichen Einsatz zu liefern. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, beispielsweise das Webinar zur Arbeitszeiterfassung zu belegen und anschließend im zweiten Webinar mit dem Schwerpunkt Personaleinsatzplanung die Integration von Arbeitszeiterfassung und Personaleinsatzplanung kennenzulernen. So erfahren Unternehmen wie sie konkret von beiden Lösungen profitieren können.

Die Fokus-Webinare dagegen beleuchten jeweils einen Aufgabenbereich intensiv und detailliert. Diese Webinare beschäftigen sich beispielsweise mit Pausenregelungen und der dazugehörigen Zeiterfassung oder mit der Dienstplanerstellung über mehrere Abteilungen und Standorte hinweg. Es stehen aber auch Themen wie die Durchführung vorläufiger bzw. endgültiger Monatsabschlüsse auf dem Programm, die einerseits für die rechtssichere Dokumentation andererseits für Erleichterungen bei der Datenübergabe an die Lohn- und Gehaltsabrechnung wichtig sind.

„Die Mehrwerte, die sich aus der Nutzung von edtime und edpep für ein Unternehmen ergeben sind enorm. Voraussetzung ist allerdings, dass man Detailwissen über die Funktionen und Einsatzszenarien der Lösungen hat. Deshalb möchten wir mit unserer Webinarreihe dazu beitragen, dass die Anwender möglichst umfassend über die Möglichkeiten informiert sind“, sagt Christof Kurz, Generalbevollmächtigter der eurodata AG.

Die aktuelle Übersicht der Webinare steht online zur Verfügung unter:
https://www.ed-portal.de/edtime und https://www.ed-portal.de/edpep

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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66119 Saarbrücken
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AZS System AG bringt verlorene Ausweiskarten zurück

AZS System AG bringt verlorene Ausweiskarten zurück

(Mynewsdesk) AZS System AG bietet Kunden einen hilfreichen kostenfreien Rückbring-Service. Verloren gegangene Ausweiskarten zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle kehren zum Besitzer zurück, sofern diese zuvor registriert und vom ehrlichen Finder in den Briefkasten geworfen wurden.

Viele Menschen waren schon einmal in der misslichen Lage den Verlust ihrer Ausweiskarte für die Zeiterfassung oder Zutrittskontrolle festzustellen. Ebenso unangenehm wie der eigentliche Verlustmoment sind die Tage danach. Häufig erfolgt eine ergebnislose Suche, Anrufe beim Fundbüro und anderen Stellen verbunden mit dem Ärger verschiedener Stellen aufgrund des Verlustes.

Die überwiegende Mehrheit verlorener Gegenstände wird von Mitmenschen gefunden – Schätzungen gehen von bis zu 97% aus. Um seine Ausweiskarte in diesem sehr wahrscheinlichen Szenario schnellstens wiederzubekommen, heißt es: Die Karte im Vorfeld schützen! Hierzu bietet AZS System AG den kostenfreien Rückbring-Service an.

Mithilfe der Informationen auf der Ausweiskarte weiß der ehrliche Finder sofort was zu tun ist: Einfach die gefundene Karte in den nächsten Briefkasten einwerfen. Das Porto übernimmt die AZS System AG. Die Post bringt die Ausweiskarte zur AZS System AG Fundzentrale. Hier sind die Daten der registrierten Karte nach strengen Datenschutzstandards hinterlegt. Der eindeutige Code auf der Ausweiskarte wird dem Unternehmen zugeordnet und die Karte kehrt schnell wieder zurück. Die Zuordnung des Kartenbesitzers erfolgt direkt beim Unternehmen. AZS System AG hat keine persönlichen Daten gespeichert. Die verloren gegangenen Karten können von Dritten nicht den betroffenen Firmen zugeordnet werden, da jeder Bezug fehlt.

AZS System AG konnte durch den Rückbring-Service bereits viele Menschen glücklich machen, so wurden z.B. Autoschlüssel, Geldbeutel, ganze Schlüsselbunde und andere persönliche Gegenstände den Eigentümern wieder zurückgegeben. In einem besonderen Fall konnte sogar der dänischen Kriminalpolizei geholfen werden.  

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Eberhard Fabricius
Mühlendamm 84 a
22087 Hamburg
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Rückblick Personal Nord und Personal Süd 2017: Effiziente HR-Strategien für den Mittelstand

Rückblick Personal Nord und Personal Süd 2017: Effiziente HR-Strategien für den Mittelstand

(Mynewsdesk) Gut besucht waren die beiden Fachmessen Personal Nord und Personal Süd in diesem Jahr. AZS System AG war auf beiden Messen als Ansprechpartner für den Mittelstand mit modularen IT-Lösungen für den Bereich Personalmanagement und Zeiterfassung vertreten.

Rund 10.000 Fachbesucher nahmen in diesem Jahr an den beiden Messen in Hamburg und Stuttgart teil. Im Fokus standen die Schwerpunkthemen Digitalisierung und effiziente Strategien für die Gestaltung der Arbeit 4.0. Wie AZS System AG nutzen ca. 650 weitere Aussteller die Möglichkeit sich auf den beiden Veranstaltungen zu präsentieren und mit den Messebesuchern ins Gespräch zu kommen.

Wer sich mit Strukturen in Unternehmen befasst, hat auch mit Informationstechnologien zu tun. Deshalb nahm AZS System AG auch in 2017 an den Personalfachmessen teil. Die AZS ist einer der führenden Anbieter von integrierten IT-Lösungen zum Personalmanagement, Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle. Eberhard Fabricius, Vorstand der AZS System AG, erklärt: „Wir konnten auf den Messen deutlich vermitteln, auf welchen erfolgskritischen Feldern ein Unternehmen in der Personalwirtschaft bestehen muss. Konzentration auf effiziente Strategien, automatisierte Prozesse und Transparenz in den Abläufen“. Während der Messe waren die Experten aus Hamburg gefragte Ansprechpartner insbesondere bei den Themen digitale Personalakte und Personaleinsatzplanung. Immer häufiger tritt bei Unternehmen der Aspekt der Flexibilisierung und Individualisierung bei der Ausgestaltung der Mitarbeiterarbeitsplätze in den Vordergrund. Jorrit Fabricius stellt fest: “Ortsunabhängigkeit und Work Life Balance sind nicht nur für Teilzeitkräfte oder den Wiedereinstieg in den Beruf interessant. Immer mehr Fachkräfte machen Homeoffice-Tage inzwischen zur Einstellungsvoraussetzung. Auch ältere Arbeitnehmer nutzten diese Möglichkeit gern – und bleiben ihren Unternehmen mit allem Know-how damit länger erhalten.“

Die nächste Personalmesse mit Beteiligung der AZS System AG ist die Zukunft Personal in Köln vom 19. -21. September 2017 in Köln.

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Softship AG entscheidet sich für die Zeit- und Zutrittslösung von AZS System AG

Softship AG entscheidet sich für die Zeit- und Zutrittslösung von AZS System AG

(Mynewsdesk) Die Softship AG, führender Anbieter von Software-Lösungen und Dienstleistungen für den Bereich der internationalen Linienschifffahrt hat sich für den Einsatz der Zeiterfassung und Zutrittskontrolle von AZS System AG entschieden. Die Softship AG ist von der Funktionalität, Flexibilität und höheren Transparenz der integrierten Lösungen überzeugt.

1989 von zwei IT- und Schifffahrtsspezialisten gegründet, war das Ziel von Softship mit Hilfe moderner Computertechnologie eine bislang unerreichte Effektivität bei den administrativen Abläufen der Transportkette einzuführen und die Arbeitsabläufe wesentlich zu vereinfachen. Im Jahr 2001 ging Softship an die Frankfurter Börse und entwickelte in den folgenden Jahren ein nachhaltiges Wachstum des Konzerns. Heute gehört die Softship AG zu den führenden Anbietern von Software-Lösungen und Dienstleistungen für den Bereich der internationalen Linienschifffahrt. Der Konzern befindet sich auf stetigem Wachstumskurs und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die über 120 Kunden in aller Welt betreuen.

Heute im Büro, morgen auf Dienstreise oder bei einem Kundentermin: Arbeitszeitmodelle mit wechselnden Arbeitsplätzen werden für Mitarbeiter zur Normalität. „Um unseren Mitarbeitern die besten Rahmenbedingungen zu bieten, ist es für uns sehr wichtig, dass wir vielfältige Modelle wie Kurzzeit- und Langzeitkonten nutzen können“, erklärt Anna-Lisa Heimberg, Heimberg, Personalreferentin bei Softship AG. Daher hat die Softship AG nach einer flexiblen Lösung gesucht. Die AZS System AG überzeugte das Unternehmen in einem Auswahlverfahren mit weiteren Anbietern. Die Zeiterfassung erfolgt durch den Mitarbeiter nutzerfreundlich per Chip entweder im Eingangsbereich oder in den Fachabteilungen an den Zeiterfassungsterminals. Via Webterminal nehmen die Mitarbeiter selbst Einsicht in Ihre Daten und haben sofort einen Überblick über die Urlaubs-, Fehl- und Krankheitszeiten. Der Urlaubsantrag wird ganz einfach per Workflow durchgeführt.

Neben der klassischen Zutrittskontrolle war das Ziel ein umfassendes Berechtigungsmanagement mit vielfältigen Möglichkeiten zur Unternehmensabsicherung der Softship AG. Abgesichert werden Außentüren sowie Zwischentüren zu den Büros mit Online-Lesern und der Zutrittskontrolllösung Access 3010. Die Zutrittsberechtigung für alle Mitarbeiter wird zentral über Access 3010 gesteuert. Unterschiedliche Berechtigungsprofile auch mit zeitlicher Limitierung können angelegt und verwaltet werden. Externe Dienstleister, wie z.B. Reinigungspersonal erhalten Ausweise mit spezifischen Rechten. Die Zutrittsrechte lassen sich einfach zentral zuweisen und schnell sperren, ganz nach dem jeweiligen Bedarf. „Als ganzheitlicher Lösungsanbieter hat uns AZS System AG überzeugt. Wir haben alles erreicht, was wir uns in diesem Projekt vorgenommen haben“, resümiert Detlef Müller, Vorstand Finanzen der Softship AG. 

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Trend zur Lohn- und Gehaltsabrechnung in der Cloud verstärkt sich

Starker Anstieg der Abrechnungen in Cloudlösung edlohn im ersten Quartal 2017

Trend zur Lohn- und Gehaltsabrechnung in der Cloud verstärkt sich

Saarbrücken, 04. Mai 2017 – Mit über 1,1 Mio. durchgeführten Lohn- und Gehaltsabrechnungen im ersten Quartal 2017 konnten die Kunden der eurodata die Anzahl der Abrechnungen mit der Cloudlösung edlohn um 14 % gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Neben der Effizienz in der Durchführung der Lohnabrechnung rücken nun mehr und mehr die Vorteile in den Vordergrund, die sich durch die Einbindung von Arbeitgebern und deren Mitarbeiter in den Abrechnungsprozess ergeben.

Die WEB-Plattform macht es möglich: Vom Lohn- und Gehaltsabrechner zum HR-Dienstleister
Insbesondere Steuerberater und Lohnbüros setzen deutschlandweit auf das cloudbasierte Lohnsystem edlohn von eurodata, weil sich mit Unterstützung des eurodata Hochleistungsrechenzentrums auch alle Sonderabrechnungsfälle mittels des umfassenden Funktionsumfangs effizient und zuverlässig abwickeln lassen.

Die Vorteile der sicheren eurodata-Cloud kommen im Bereich der Lohn- und Gehaltsabrechnung besonders stark zu Geltung. „Derzeit gibt es kein ITSG-zertifiziertes System, das beim Einsatz in Steuerkanzleien und Lohnbüros in Sachen Effizienz und Qualität mit edlohn mithalten kann. Bei dem stark durch unsere Anwender getriebenen Systemausbau steht immer die Performance der Abrechner im Vordergrund“, sagt Christof Kurz, Prokurist der eurodata und Verantwortlicher für den Bereich Lösungen für Steuerberater.

eurodata möchte nun seinen Kunden über die WEB-Plattform die Möglichkeit geben, ihren Dienstleistungsumfang zu erweitern. Dazu wird das Lohnsystem edlohn sukzessive zu einer ganzheitlichen HR-Plattform in der sicheren eurodata-Cloud ausgebaut. „Mit der Zeiterfassung edtime und der Personaleinsatzplanung edpep haben wir erste vollintegrierte Module, mit denen wir in der Cloud den Bogen vom Personalwesen des Arbeitgebers zum Lohn- und Gehaltsabrechner beim Steuerberater schlagen können“, beschreibt Kurz die aktuelle Ausbaustufe. „Das ist allerdings erst der Anfang. Wenn die digitale Kommunikationsbrücke zwischen dem Arbeitgeber und seinem Steuerberater oder Lohnbüro erst mal steht, eröffnet das ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit“.

Der eMitarbeiter vermeidet Medienbrüche und spart enorme Kosten
Aktuell wird mit dem eMitarbeiter im Umfeld von edlohn ein Portal aufgebaut, in dem die Mitarbeiter der Mandanten immer und überall mobilen Zugriff auf alle ihre Lohndokumente haben. „In der Zielgruppe der arbeitenden Bevölkerung zwischen 16 und 64 Jahren liegt die Internetnutzung in Deutschland laut Statistischem Bundesamt inzwischen bei weit über 90%“, beschreibt Christof Kurz die Entwicklung der vergangenen Jahre. „Da macht es einfach Sinn und spart enorme Druck- und Portokosten, wenn für die Mitarbeiter der Mandanten in der sicheren eurodata-Cloud die Dokumente verwahrt werden.“ Derzeit befindet sich das Projekt bereits bei der größten deutschen Steuerberater-Gruppe ETL in der Pilotierung. Ab Juli 2017 wird dann flächendeckend ausgerollt.
Weitere Informationen über edlohn unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Intelligente Personalbedarfsplanung reduziert Bedarf an Leiharbeiter

Hat das Modell Leiharbeiter durch die neue gesetzliche Regelung ausgedient?

Intelligente Personalbedarfsplanung reduziert Bedarf an Leiharbeiter

Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung

Die Arbeitszeitexperten von SSZ setzen auf langfristige bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung, um die Stammbelegschaft kontinuierlich auszulasten und den Bedarf an Leiharbeitern zu reduzieren.

Das gerade verabschiedete Gesetz, dass Leiharbeitern nach neun Monaten derselbe Lohn gezahlt werden muss wie der Stammbelegschaft, ist seit dem 1. April 2017 in Kraft. Richtig angekommen ist es in den Unternehmen jedoch noch lange nicht, ist sich Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen, sicher. „Wenn dem so wäre, müssten Gewerkschaften, Betriebsräte und Arbeitgeber viel aktiver mit dieser Neuregelung umgehen und vor allen Dingen handeln“, schließt Zander.

Tatsache ist, dass die meisten Betriebe den eigenen Personalbedarf viel zu wenig kennen. Sie reagieren eher kurzfristig. Wenn sich Bedarfsspitzen abzeichnen, werden Leiharbeiter beschäftigt. Einen Grund hierfür sehen die Arbeitszeitexperten in mangelndem Wissen über den Verlauf des Personalbedarfs innerhalb eines Jahres, einer Woche und eines Tages. Hier wird zu wenig systematisch mit den vorliegenden Informationen über aktuelle Auftragsvolumina und Bedarfsdaten aus der Vergangenheit umgegangen. Zudem fehlt es häufig an Vereinbarungen über flexible und gleichzeitig für die Mitarbeiter verträgliche Arbeitszeitgestaltung.

Die Berater von SSZ wissen wovon sie sprechen, begleiten sie langjährig erfolgreich Unternehmen auf dem Weg zu einer maßgeschneiderten Personaleinsatzplanung, bei der ein bedarfsgerechter Mitarbeitereinsatz und die Flexibilisierung der Arbeitszeit im Mittelpunkt stehen. Überdeckungen und Unterdeckungen werden so vermieden und es muss höchstens noch für unvorhersehbare Auftragsspitzen auf Leiharbeiter zurückgegriffen werden.

Die Experten raten den Unternehmen vor allem deshalb im ersten Schritt zu einem wichtigen Konsens zwischen Betriebsräten, Gewerkschaften und Unternehmensleitung. Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, sichert das mittel- bis langfristig die Arbeitsplätze der Stammbeschäftigung durch eine kontinuierliche Auslastung der Mitarbeiter über das Jahr verteilt. „Teure Arbeitslastspitzen, die durch Überstunden, Aushilfen und Leiharbeiter abgefangen werden müssen, lassen sich so besser bewältigen“, erklärt Zander.

Im Gegensatz zur vielfach herrschenden Meinung, dass Arbeitszeitflexibilisierung einseitig zu Lasten der Belegschaft gehe, haben die Berater andere Erfahrungen gemacht. „Je besser der Einsatz der Stammbelegschaft geplant ist, desto verlässlicher können auch die Mitarbeiter planen. Es kommt schlichtweg viel seltener zu kurzfristigen Sonderschichten oder dem Bedarf an Mehrarbeit“, erläutert Zander.

Die Berater hoffen, dass die gesetzliche Neuregelung die Diskussion zwischen den Tarifparteien anregt und den Betriebsräten sowie den Gewerkschaften ihre Mitverantwortung an der Ausdehnung von Leiharbeit deutlich macht. Aus Sicht von SSZ ist die vielfach in Frage gestellt Zustimmung zu flexiblen Arbeitszeitlösungen für die Stamm-Belegschaft ein wichtiger Grund, warum Unternehmen auf Leiharbeiter zurückgreifen.

„Manche Unternehmen sehen schlichtweg keine andere Lösung, als auf Leihkräften auszuweichen“, schließt Zander.

SSZ Beratung ist als Beratungsgesellschaft spezialisiert auf die Themen bedarfsorientierter Personaleinsatz sowie Arbeitszeitberatung und Personalplanung. Mit innovativen Beratungsansätzen sorgen wir dafür, dass Unternehmen ihre teuerste und wertvollste Ressource nachhaltig und effektiv nutzen: Ihr Personal.

Wir verstehen uns als umsetzungsorientierte Managementberatung mit höchstem Qualitätsanspruch. Das heißt: Neben der Konzeption einer Lösung legen wir vor allem Wert auf deren Umsetzung und Verankerung in der jeweiligen Organisation. Im Thema „Personaleinsatzplanung“ sind wir eine der führenden unabhängigen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum.

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CeBIT 2017: Zucchetti zeigt neue HR-Lösungssuite

Personaleinsatzplanung und Zeiterfassungsterminal

CeBIT 2017: Zucchetti zeigt neue HR-Lösungssuite

Zeiterfassungsterminal SuperGLASS 4

Die italienische Zucchetti-Gruppe zeigt vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover in Halle 5, Stand E17, die aktuelle Version ihrer zentralen HR-Lösungssuite „HR-Zucchetti“ mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen. Die Lösung ist u.a. bei internationalen Unternehmen wie Bulgari, Eataly und lastminute.com im Einsatz.

HR Zucchetti ist eine zentrale Lösungssuite für das Personalmanagement, die zum Erreichen von strategischen und operativen Unternehmenszielen beitragen soll. Der Mehrwert für den Personalbereich besteht darin, dass sie die Produktivität der Mitarbeiter steigert und sämtliche verbundenen Prozesse effektiver macht. Die aktuelle Version bietet erweiterte Funktionalitäten bei der Personaleinsatzplanung, in der Kostenkalkulation und beim Reisekostenmanagement.

Personaleinsatzplanung für sämtliche Branchen
Die Software ZScheduling ermöglicht die effektive Organisation von Schichten und Bereitschaften sowie die exakte Planung der von den Arbeitern auszuführenden Tätigkeiten. Der Einsatz der Software verbessert die Produktivität von Unternehmen, weil die Fehlerrate bei der Schichtplanung verringert wird, bei gleichzeitig präziseren Ergebnissen. Da die Software für unterschiedliche Arbeitsverträge konfigurierbar ist, erfüllt sie die Anforderungen von Organisationen aller Größen und Branchen wie beispielsweise Krankenhäuser und Gesundheitswesen, Fertigung, Dienstleistungen, Einzelhandel.

Auftragskalkulation profitabler gestalten
ZTimesheet ist die Auftragskalkulationslösung, mit der die Arbeitszeit des Personals ermittelt und Projekten, Aufträgen und Kunden zugeordnet wird, um die Profitabilität jeder einzelnen Variable präzise zu bewerten und zu sichern. Die Lösung dient außerdem der Planung und Überwachung der Aktivitäten der beteiligten Ressourcen und der Verringerung der Verwaltungszeit. Mit ZTimesheet hat das Management die notwendigen Informationen, um die richtigen Entscheidungen in kurzer Zeit zu treffen.

Dienstreisen effektiver verwalten
Das webbasierte System ZTravel optimiert den gesamten Geschäftsreiseprozess. Die Lösung für das Business Travel Management besteht aus zwei Hauptmodulen: Reiseplanung und -buchung und Reisekostenmanagement. Kunden werden damit in die Lage versetzt, sämtliche Prozesse vor und nach der Geschäftsreise zu verwalten – vom Auftrag über Genehmigung und Planung bis zur Kostenkontrolle. Die Lösung optimiert die Abrechnung der Kosten während der Geschäftsreise und vereinfacht die Prozesse nach der Reise.

Zeiterfassungsterminal SuperGLASS4
Zu den technischen Neuerungen zählt SuperGLASS 4 – ein Zeiterfassungsterminal für Umgebungen mit hohen Sicherheitsanforderungen. Es ist mit einem farbigen, kapazitiven oder resistiven, 4.3 Inch-Touchscreen für vertikale oder horizontale Installation und Buzzer für akustische Signalgebung ausgestattet. SuperGLASS 4 lässt sich über das Internet von jedem beliebigen Browser aus konfigurieren und ist für jede Art von Unternehmen geeignet, da es – dank der integrierten Anwendung für Anwesenheitserfassung und Zugangskontrolle – ein sofort betriebsfähiges Gerät ist. Mit SuperGLASS4 und Fingerprint-Lesern ist es möglich, Fingerprinting bei den Terminals zu integrieren.

Die CeBIT als weltweit wichtigste Leitmesse für digitale Technologien findet vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover statt. Zucchetti Group präsentiert seine Lösungen in Halle 5, Stand E17.

Mit mehr als 3.350 Arbeitnehmern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 135.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen.

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eurodata nimmt an INTERNORGA in Hamburg teil

Live-Präsentation von Lösungen zur Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung

eurodata nimmt an INTERNORGA in Hamburg teil

Saarbrücken, 14. März 2017 – Vom 17. bis 21. März präsentiert sich eurodata gemeinsam mit ADHOGA, der ETL Steuerberatungsgesellschaft mit Spezialisierung in der Gastronomie und Hotellerie, auf der INTERNORGA in Hamburg. In Halle B3.EG, auf Stand 107, erfahren die Messebesucher, wie effizient die Cloudlösungen des Saarbrücker Softwareunternehmens dabei helfen, Bürokratie in den Griff zu bekommen.

Die INTERNORGA ist die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien und neben den Trends der Branche werden dort auch wichtige Produktneuheiten vorgestellt. In diesem Jahr stehen aus IT-Sicht vor allem Lösungen im Fokus, die den Unternehmen helfen, den administrativen Aufwand, der sich nicht zuletzt durch gesetzliche Anforderungen oder Richtlinien ergibt, so gering wie möglich zu halten

Genau hier greifen die Lösungen der eurodata. Deshalb präsentiert das eurodata-Team gemeinsam mit ADHOGA in Hamburg die einfachen und zugleich effizienten Cloudlösungen edtime (Zeiterfassung) und edpep (Personaleinsatzplanung) als Teil eines ganzheitlichen Lösungskonzeptes. In anschaulichen Präsentationen erfahren die Messebesucher, worauf es bei der Einhaltung der MiLoG-Anforderungen und anderer Richtlinien ankommt, welche Vorteile eine flexible Schichtplanung hat und warum die digitale Zeiterfassung mit dem Smartphone bei Mitarbeitern so gut ankommt.

Darüber hinaus stehen Zelkjo Katavic, verantwortlicher Entwicklungsleiter für die Produkte edpep und edtime, sowie weitere Fachleute der eurodata und ADHOGA für persönliche Gespräche zur Verfügung. Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater: „Das Motto des Standes ist „Bürokratiekiller“. Unsere Anwendungen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Anforderungen sicher und mit überschaubarem Aufwand zu erfüllen. Digitalisierung in Verbindung mit sinnvoller Automatisierung – das ist die Erfolgsformel.“
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LODENFREY setzt auf das Workforce Mangement von GFOS

Das renommierte Verkaufshaus LODENFREY zeigt auf sechs Etagen internationale Mode für Damen, Herren und Kinder und die weltweit berühmte Auswahl an Trachten und Lodenbekleidung. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das „Glashaus“ im ersten Stock, das einen Blick auf die Türme der Münchner Frauenkirche ermöglicht.
2017 hat sich das Unternehmen, das aktuell rund 450 Mitarbeiter beschäftigt, entschieden, das Workforce Management – inklusive Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung und Workflow – von GFOS einzusetzen.
Ziel des Projektes ist es, die frequenzorientierte Einsatzplanung unter Berücksichtigung der individuellen vertraglichen und der betrieblichen Regelungen zu optimieren. Weiterhin ist eine stärkere edv-technische Einbindung der Führungskräfte und Mitarbeiter in Workflow-Prozesse geplant, so dass es zu einer Entlastung bei der administrativen Personalarbeit kommen sollte.
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Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 22 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

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Miriam Czepluch-Staats
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SSZ setzt auf intelligente Verknüpfungen der Vergangenheitsdaten bei der Personalbedarfsplanung

Arbeitszeitexperten von SSZ wissen wie es geht und schaffen so erfolgreich die Basis für eine passende Flexibilisierung der Arbeitszeit zum Wohle aller

SSZ setzt auf intelligente Verknüpfungen der Vergangenheitsdaten bei der Personalbedarfsplanung

Guido Zander und Dr. Burkhard Scherf, SSZ Beratung

Die meisten Betriebe kennen den eigenen Personalbedarf viel zu wenig und eine entsprechende Personaleinsatzplanung basiert mithin auf falschen Annahmen. „Mangelhaft ist vor allem das Wissen über den Verlauf des Personalbedarfs innerhalb eines Jahres, einer Woche und eines Tages“, beginnt Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen.

Hier greifen die Betriebe auf Vorjahresdaten zurück, ohne diese genauer zu prüfen. Die Arbeitszeitexperten wissen wovon sie sprechen, begleiten sie bereits seit vielen Jahren Unternehmen auf dem Weg zu einer passenden Personaleinsatzplanung, bei der die Flexibilisierung der Arbeitszeit im Mittelpunkt steht und Überdeckungen und Unterdeckungen vermieden werden.

Deshalb raten die Experten zu einem mehrstufigen Verfahren. Im ersten Schritt ermitteln die Berater auf Basis der Vergangenheitsdaten den tatsächlichen Bedarf. Wichtige Bedarfstreiber sind z.B. im Handel Umsatz und Kundenfrequenz. In anderen Branchen wären dies z.B. Anrufe für Call Center, Geschäftsvorfälle für Back Office-Einheiten oder Artikel in der Produktion. Hat man diese ermittelt, werden sie geeignet auf die Zukunft übertragen. Und genau hier liegt der Unterschied. Wichtig ist, dass man vergleichbare Zeiträume aus der Vergangenheit auf die Zukunft überträgt und nicht einfach den Jahresverlauf oder Wochenverlauf eins zu eins zu übertragt. „Um es deutlich zu machen, wir müssen Ostern mit Ostern und Ferienwochen mit Ferienwochen vergleichen. Und vor allen Dingen Vergangenheitsdaten um Sonderereignisse bereinigen. So ist eine Baustelle vor einem Supermarkt, die zu Umsatzeinbußen geführt hat, nicht einfach auf das nächste Jahr zu übertragen“, bringt es Dr. Burkhard Scherf, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, auf den Punkt.

Die Möglichkeit, Bedarfe vorherzusagen ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Manche können Bedarfe über mehrere Wochen oder sogar Monate mit geringen Abweichungen prognostizieren, anderen gelingt das nur für die Folgewoche und evtl. dann noch mit einigen Unsicherheiten. Erst wenn man diese Unsicherheiten kennt, kann man die daraus resultierende notwendige Flexibilität ermitteln und geeignete Arbeitszeit- bzw. Flexibilitätsmodelle definieren. Denn ist der Abruf von Flexibilität klar geregelt, wird vermieden, dass die notwendige Flexibilität immer wieder durch die gleichen „freiwilligen“ Mitarbeiter erbracht wird.

„Wir raten unseren Kunden in jedem Fall zu einer sorgfältigen Bedarfsanalyse. Aber gerade, wenn eine neue Personaleinsatzplanungssoftware angeschafft werden soll, ist diese noch umso wichtiger. Denn die beste Software zur Personaleinsatzplanung schafft keinen Nutzen, wenn die Mitarbeiter effizient gegen einen falschen Bedarf geplant werden oder es keine Regelungen gibt, wie Flexibilität im Unternehmen gelebt wird“, schließt Zander.

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Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 - Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Gut besuchte Podiumsdiskussion von SCL auf der CeBIT2016

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden? Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:
Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

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edpep rechnet ab sofort automatisch mit neuem Mindestlohn

Kunden profitieren von Aktualität der cloudbasierten Personaleinsatzplanung

edpep rechnet ab sofort automatisch mit neuem Mindestlohn

Saarbrücken, 10. Januar 2017 – Seit dem 1. Januar 2017 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,84 EUR statt bisher 8,50 EUR. Das zwingt Unternehmen, diese Vorschrift nicht nur einzuhalten, sondern auch zu dokumentieren. Organisationen, die ihre Personaleinsatzplanung mit edpep umsetzen und ihre Zeiterfassung mit edtime organisieren, halten diese Vorgabe automatisch und ohne Zusatzaufwand ein.

„Wir haben unsere Lösung so angepasst, dass sie bei der Erfassung von geringfügig Beschäftigten seit Anfang Januar automatisch mit dem neuen Mindestlohn rechnet. Dadurch garantieren wir unseren Kunden eine lückenlose Compliance ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG.
edpep ist ein Einsatzplanungs-System mit dem sich nicht nur Schichtpläne erstellen und Personalarbeitszeiten erfassen lassen. Vielmehr ist es ein komplettes Instrument zur effizienten Planung und Auswertung von Personal-Ressourcen und Arbeitszeit. edpep beinhaltet das Zeiterfassungs-System edtime, für das ebenfalls die MiLoG-Konformität gilt.

Mit edpep lassen sich ganz einfach Einsatzpläne per Drag and Drop erstellen, Aufgaben digital vergeben sowie Arbeitsdokumente teilen. Zentral für den Mindestlohn ist dabei die lückenlose Erfassung von Arbeitszeiten mit Anfang-, Ende-, Mehr- und Minderzeiten sowie die Pausendokumentation. Außerdem überprüft edpep automatisch im Hintergrund, ob die in Deutschland vorgeschriebenen Regelungen eingehalten werden und warnt bei Verstößen. Bezüglich der Einhaltung des MiLoGs bedeutet das, dass bereits beim Anlegen eines Mitarbeiters in edpep ein entsprechender Hinweis erfolgt, falls es einen Verstoß gegen eine Richtlinie gibt. Beispielsweise, wenn der Monatslohn nicht zur Anzahl der angedachten Arbeitsstunden passt und damit der Mindestlohn droht unterschritten zu werden, erscheint beim Verantwortlichen bei der Eintragung der Beschäftigungsdaten eine unübersehbare Warnung. Es schleichen sich somit deutlich weniger Fehler ein und die Angst, Verstöße zu begehen, wird genommen. Zusätzlich gilt: Für den Gesetzgeber stehen jederzeit MiLoG-konforme Zeiterfassungs-Dokumente zum Download zur Verfügung, für den Fall, dass der Zoll diese einsehen möchte.

Weitere Informationen zu edpep und edtime unter: https://www.ed-portal.de

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Starre Schichtmodell bedingen „Guerilla-Flexibilität“

Während eine geplante Arbeitszeitflexibilität Freiräume für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber schafft und hilft, Belastungen auf beiden Seiten spürbar zu reduzieren, gefährden starre Schichtmodelle die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und können zu

Starre Schichtmodell bedingen "Guerilla-Flexibilität"

Guido Zander, SSZ Beratung

In der Literatur findet man zahlreiche Hinweise darauf, dass flexible Arbeitszeiten negative Auswirkungen auf Gesundheit und Sozialleben der Arbeitnehmer haben können. Dies gilt allerdings nur bei einseitiger Auslegung des Begriffs. „Flexibilität muss nicht einseitig zu Lasten der Mitarbeiter gehen, wenn diese vom Unternehmen ganzheitlich und systematisch geplant wird“, erläutert Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

Die Beobachtung der erfahrenen Arbeitszeitberater gerade aus Branchen, in denen die Unternehmen zu flexiblem Handeln von der Kundenseite gefordert sind, sprechen für sich. Insbesondere dort, wo keine flexible Arbeitszeitgestaltung zugrunde liegt, kommt es immer wieder zu einer Ungleichbehandlung vermeintlich Freiwilliger. „Wir nennen dies „Guerilla-Flexibilität“, schmunzelt Zander. „Mangels entsprechender Vereinbarungen sucht man nach Freiwilligen, um kurzfristig entstehende Bedarfe zu decken. Da es keine Regeln gibt, wird oft mehr bzw. kurzfristiger Flexibilität abgerufen, als in einem gesteuerten Prozess notwendig wäre“, ergänzt Zander.

Für die Unternehmen sind die Folgen meist gravierend. Die Belastung für Mitarbeiter ist meistens höher, als wenn die Flexibilität in klar definierten Grenzen geplant und abgerufen wird. Denn ungeplante Flexibilität bedeutet in der Regel kurzfristige Schichtabsagen oder Anberaumungen von Zusatzschichten, wodurch gesundheitlich belastende Schichtfolgen entstehen können. Die Folge ist häufig ein höherer Krankenstand, als dies bei einer geplanten Arbeitszeitflexibilität der Fall wäre. Die Führungskräfte sind ständig damit beschäftigt, sich Flexibilität zu erbetteln oder sich eine Machtposition aufzubauen, indem sie z.B. Anträge auf freie Tage nur gewähren, wenn die Mitarbeiter entsprechend „freiwillig“ für Zusatzschichten zur Verfügung stehen. Dies führt zu einer Belastung des Verhältnisses zu ihren Mitarbeitern.

„Unsere Erfahrung zeigt, dass es besser ist, erforderliche Flexibilität im Voraus zu planen“, macht der Arbeitszeitexperte deutlich. Auf Basis einer Analyse und Prognose des Bedarfsverlaufs werden notwendige Flexibilitätsspielräume ermittelt und entsprechende Arbeitszeitmodelle bzw. Personaleinsatzplanungsprozesse definiert, in denen Umfang aber auch Grenzen der Flexibilität klar definiert sind. Wenn beide Seiten von Beginn an wissen, was geht und was nicht mehr geht, lässt sich die Arbeitszeit gesundheitsverträglich gestalten, ohne auf flexible Arbeitszeitvereinbarungen zu verzichten, oder diese auf eine rein freiwillige Flexibilität zu beschränken.

Nur so können die Unternehmen auch morgen noch wettbewerbsfähig und gleichzeitig für Mitarbeiter attraktiv sein. „Wenn starre Arbeitszeitmodelle auf einen für das Unternehmen überlebensnotwendigen Flexibilitätsbedarf treffen, entsteht zwangläufig eine für Mitarbeiter nachteilige Guerilla-Flexibilität. Denn Wasser sucht sich seinen Weg“, schließt Zander.

SSZ Beratung ist als Beratungsgesellschaft spezialisiert auf die Themen bedarfsorientierter Personaleinsatz sowie Arbeitszeitberatung und Personalplanung. Mit innovativen Beratungsansätzen sorgen wir dafür, dass Unternehmen ihre teuerste und wertvollste Ressource nachhaltig und effektiv nutzen: Ihr Personal.

Wir verstehen uns als umsetzungsorientierte Managementberatung mit höchstem Qualitätsanspruch. Das heißt: Neben der Konzeption einer Lösung legen wir vor allem Wert auf deren Umsetzung und Verankerung in der jeweiligen Organisation. Im Thema „Personaleinsatzplanung“ sind wir eine der führenden unabhängigen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum.

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ATOSS Time Control 8: Smarte Funktionalität, intuitive Bedienung

ATOSS Time Control 8: Smarte Funktionalität, intuitive Bedienung

ATOSS Time Control 8: Arbeitszeitmanagement mit smarter Funktionalität bei einfacher Bedienung (Bildquelle: ATOSS)

München, 17.10.2016. Mit ATOSS Time Control 8 präsentiert der Münchner Spezialist für Workforce Management eine Software, die alle klassischen Anforderungen an ein zeitgemäßes Arbeitszeitmanagement erfüllt: smarte Funktionalität, modernste Technologie, intuitive Bedienung. Flexible Planungsmasken, vorkonfigurierte Einsatzszenarien, Mehrsprachenfähigkeit, rollenbasierte Prozesse sowie höchste Performance sorgen unternehmensweit für mehr Effizienz. Eine Serverkomponente für alle Aufgaben und branchenspezifische Vorkonfigurationen stellen einen schnellen Echtbetrieb sicher. ATOSS Time Control 8 steht in der Cloud oder On Premise zur Verfügung.

Eine einzige Serverkomponente unter Windows oder Linux für alle Aufgaben verleiht ATOSS Time Control 8 noch mehr Geschwindigkeit bei geringerem Speicherverbrauch, ermöglicht eine hocheffiziente Nutzung und erleichtert die Wartung. Die Browser-basierte Software für Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatzplanung ist UTF-8-fähig und unbegrenzt skalierbar. ATOSS Time Control ist mehrsprachenfähig und aktuell in Deutsch, Englisch, Niederländisch, Italienisch und Französisch verfügbar. Die Software wird mit branchenspezifischen Grundparametrierungen ausgeliefert – für eine schnelle und kostengünstige Inbetriebnahme. Zusätzliche Investitionssicherheit bieten Standard-Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- bzw. Gehaltssystemen und Zeiterfassungsterminals. Das aktuelle Release wurde um eine BAPI-Schnittstelle zu SAP® erweitert.

Einsatzszenarien nach Bedarf
Die Funktionalität der ATOSS Time Control 8 wurde deutlich ausgebaut – vor allem im Bereich der Personaleinsatzplanung. Ein neues Modul ermöglicht beispielsweise den Import umsatzrelevanter Daten aus vorgelagerten Systemen wie ERP- oder Kassensystemen. Dies können erwartete Einnahmen im Handel, Zimmerbelegung in der Hotellerie oder Stückzahlen in der Produktion sein. Abhängig von den importierten Umsatzwerten wählt die Software das passende Planungsmuster aus. Planungsmuster können mit Bedingungen versehen und zum Beispiel bestimmten Tagestypen wie Arbeits- oder Feiertag und Arbeitsplätzen zugeordnet werden. Die Masken der Personaleinsatzplanung, Intervalle, Spalten und Farben sind dabei individuell gestaltbar. Szenarien können je nach Anforderung vorkonfiguriert, bestimmten Benutzergruppen zugeordnet und mit einen Mausklick schnell gewechselt werden. Und auch Mehrfachqualifikationen lassen sich einfach abbilden und gegen den Bedarf prüfen.

Usability First!
Trotz zunehmender Funktionalität und hoher Performanz gilt die Prämisse „Usability First“: Neben Single-Sign-On im Browser-Client sorgt ein modernes User Interface für einfache Bedienung und geringen Schulungsaufwand. Rollenbasierte Berechtigungskonzepte und effiziente Prozesse, zum Beispiel die Antragsstellung und -genehmigung von Fehlzeiten aus dem Abteilungs- oder Mitarbeiterkalender heraus, führen zu mehr Produktivität auf allen Ebenen. „It“s all about likes – diesem Prinzip folgen wir bei der Entwicklung unserer Lösungen konsequent. Eine Software muss heute auch bei höchster Funktionalität intuitiv zu bedienen und schnell einsetzbar sein“, erklärt Volker Gruber, Principal Product Manager für die Produktlinie ATOSS Time Control.

Workforce Management ohne Kompromisse
ATOSS hat für jedes Anwendungsszenario, jede Branche und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung – ob anspruchsvolle Einsatzplanung, strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, klassische Zeitwirtschaft, einfache Zeiterfassung, mobile Apps oder Self Services. Neben ATOSS Time Control gehören die modulare Enterprise Lösung ATOSS Staff Efficiency Suite sowie Branchenlösungen für Call Center, Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Industrie zur Produktfamilie. Den Markt für Kleinunternehmen adressiert das Unternehmen mit Crewmeister, einer Weblösung, die einfach, schnell und preiswert für Transparenz rund um Arbeits- und Urlaubszeiten sorgt.

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Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Consulting, Software und Services für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität und modernste Technologie aus und bieten komplette Plattformunabhängigkeit. Das 1987 gegründete, börsennotierte Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund EUR 44,9 Mio. Euro. Die exzellente Geschäftsentwicklung der vergangenen zehn Jahre ist eng mit den steigenden Anforderungen von Unternehmen an die Optimierung ihrer Prozesse und ihrem Wunsch nach mehr Flexibilität, Servicequalität, Produktivität und Kosteneffizienz verbunden. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 4.500 Kunden in über 40 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Edeka, Klinikum Ingolstadt, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg oder W.L. Gore & Associates.

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edpep: Mit digitaler Personaleinsatzplanung für Compliance sorgen

Funktionserweiterung und neues Add-On erlauben individuelle Konfiguration

edpep: Mit digitaler Personaleinsatzplanung für Compliance sorgen

Saarbrücken/Wien/Zürich, 3. August 2016 – eurodata, führender Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs, baut das Leistungsspektrum seiner webbasierten Lösung für die Personaleinsatzplanung nachhaltig aus: Ab sofort ist edpep mit seinen Basisfunktionalitäten nun auch im österreichischen und Schweizer Markt einsetzbar. Mit dem neuen Setup können beispielsweise Zuschläge wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden und die Anlage von Regelarbeitszeiten ist flexibler.

edpep ist ein digitales Personaleinsatzplanungsinstrument für die Planung und Analyse von Mitarbeitern und deren Arbeitszeiten. Mit dem aktuellen Release sowie dem Launch des Add-Ons edpep+ „Kostenmanagement“, bekommt die Lösung noch mehr Wirkungskraft. „Das neue edpep unterstützt zudem die individuelle Handhabung der Regelarbeitstage pro Mitarbeiter sowie von Kern- und Regelarbeitszeiten auf Gruppenebene“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „So kann die digitale Personalplanung flexibel und angepasst an Unternehmens- oder Vertragsanforderungen erfolgen.“

Compliance mit „Powerbutton“
Mit dem neuen sogenannten „Powerbutton“ wurde edpep außerdem auf absolute Effizienz getrimmt: Mit einem Klick sieht der Unternehmer die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter – auf Tages- oder Wochenebene – und kann sich von dort aus bei Bedarf auch in einzelne Details hineinzoomen.

Wirkungsvolles Kostenmanagement mit edpep+
Mit einem zusätzlichen Tool wird zudem für noch mehr Durchblick gesorgt: edpep+ für das Kostenmanagement bietet ein mehrdimensionales Controlling, das nun auch parallel zur Planung möglich ist. Das bedeutet, dass die Verantwortlichen eines Unternehmens Arbeitszeiten, Einsatzpläne oder andere, kostenbezogene Übersichten ganz einfach analysieren und vergleichen können. Stellt sich dabei beispielsweise heraus, dass vorgegebene Kostenstrukturen nicht eingehalten werden, lässt sich der Schichtplan im Planungstool edpep in Echtzeit ändern und die entsprechenden Auswirkungen werden sofort in den Kostenübersichten in edpep+ angezeigt.

Bei größeren Unternehmensstrukturen kann die Personaleinsatzplanungswelt von edpep dank einer weitreichenden Benutzerverwaltung sogar eingesetzt werden, um die Zusammenarbeit zwischen denjenigen, die im Unternehmen für die Schichtplanung verantwortlich sind und denjenigen, die die Kosten im Blick behalten, zu vereinfachen. Dieses neue Add-On können edpep-Anwender für nur 1,00 EUR pro Mitarbeiter und Monat nutzen.

Coming soon
Für die Zukunft sind für edpep+ für das Kostenmanagement bereits weitere Ausbaustufen geplant. So wird es zusätzliche Analysen auf Gruppen- und Standortebene, weitere Darstellungsmöglichkeiten und Diagramme sowie weitere Auswertungen geben. Informationen hierzu auf: www.ed-portal.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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St.-Antonius-Hospital Eschweiler: effizientes Arbeitszeitmanagement im Fokus

Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen führt die ATOSS Medical Solution ein

St.-Antonius-Hospital Eschweiler: effizientes Arbeitszeitmanagement im Fokus

St.-Antonius-Hospital Eschweiler: Familienfreundliche Arbeitszeiten durch Worforce Management (Bildquelle: St.-Antonius-Hospital Eschweiler)

München, 30.06.2016. Das St.-Antonius-Hospital in Eschweiler steuert zukünftig die Arbeitszeiten seiner knapp 1.300 Mitarbeiter mit der ATOSS Medical Solution. Höhere Transparenz, effizientere Personalprozesse und bessere Planungsunterstützung für Ärzte und Pflegekräfte sollen die Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit positiv beeinflussen.

Bis ins Jahr 1853 gehen die Ursprünge des St.-Antonius-Hospitals zurück. Mit heute 443 Betten und fast 1.300 Mitarbeitern bietet es als größtes konfessionelles Krankenhaus der Städteregion Aachen eine Grund- und Regelversorgung für die Bürger in und um Eschweiler.

Das Akademische Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen steht, wie die meisten anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens, im Spannungsfeld zwischen Versorgungsqualität, Mitarbeiterattraktivität und Wirtschaftlichkeit. Die für personalpolitische Entscheidungen zunehmend wichtiger werdende Transparenz über Arbeits- und Fehlzeiten und die gewachsenen heterogenen Planungs- und Administrationsprozesse in allen Berufsgruppen führten zu der Entscheidung, im Bereich Workforce Management auf einen Spezialanbieter mit langjähriger Erfahrung im Krankenhauswesen zu setzen.

Die Entscheidung für die ATOSS Medical Solution fiel unter Einbeziehung aller Berufsgruppen. Ausschlaggebend waren die intuitive Bedienbarkeit der Lösung, die optimale Prozessunterstützung und die nötige Flexibilität für zukünftige fachliche und technische Herausforderungen. Zum Einsatz kommen neben der klassischen Dienstplanung unter anderem eine spezielle Planungsoberfläche für die arbeitsplatzbezogene Disposition im Ärztlichen Dienst sowie das Modul Weiterbildungsmanagement. Der ATOSS BI Connector stellt eine reibungslose Verbindung zum vorhandenen Business Intelligence Tool der TIP GROUP® sicher und ermöglicht künftig schnelle Auswertungen für das Management.

Sebastian Baum, Kaufmännischer Direktor, zum Projekt: „Wir legen größten Wert auf ein mitarbeiterorientiertes und familienfreundliches Arbeitsumfeld. Alle unsere Mitarbeiter – auch das Management – benötigen bestmögliche Unterstützung, wenn es um die Planung und Steuerung der wertvollen Arbeitszeit geht. Mit der ATOSS Medical Solution haben wir die nötige Basis für ein effizientes und zukunftsorientiertes Arbeitszeitmanagement geschaffen. Ein wichtiger Mehrwert: Wir können weiterhin wirtschaftlich arbeiten und bleiben gleichzeitig unseren Werten als kirchlicher Arbeitgeber treu.“

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Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Consulting, Software und Services für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität und modernste Technologie aus und bieten komplette Plattformunabhängigkeit. Das 1987 gegründete, börsennotierte Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund EUR 44,9 Mio. Euro. Die exzellente Geschäftsentwicklung der vergangenen zehn Jahre ist eng mit den steigenden Anforderungen von Unternehmen an die Optimierung ihrer Prozesse und ihrem Wunsch nach mehr Flexibilität, Servicequalität, Produktivität und Kosteneffizienz verbunden. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 4.500 Kunden in über 40 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Edeka, Klinikum Ingolstadt, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg oder W.L. Gore & Associates.

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