Schlagwort: Performance

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance durch ThousandEyes Synthetics (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Das Bioswing-Prinzip

Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Bioswing sorgt mehr für Leistungsfähigkeit – im Sitzen (Bildquelle: @ Bioswing)

Studien im Doppelblindversuch haben ergeben, dass durch gezielte Bewegungsreize beim Sitzen auf dem Bioswing-System die geistige Leistungsfähigkeit signifikant gesteigert wird. Das intelligente Sitzsystem verhindert dabei, dass der Körper längere Zeit eine monotone Haltung einnimmt, deren Stabilisierung viel Energie kostet und bestimmte Muskelgruppen relativ schnell überfordert. Be-Sitzer müssen auf diese Weise nicht mehr viel Energie in die Stabilisierung der Haltung investieren, sondern können diese gezielt für ihre geistige Arbeit einsetzen.

Mehr Leistung im Netzwerk

Nicht nur Straßen-, Schienen- und Flugverkehr sind vernetzt, auch die globale Ökonomie, das Internet und unsere sozialen Kontakte laufen über Netzwerke mit vielen Hubs, Clustern und Pfaden. Netzwerke sind auch im Gehirn ein wichtiges Ordnungsprinzip und ungeheuer effektiv. Auf der Suche nach Mikro- und Makronetzen stehen Forscher immer wieder staunend vor der unglaublichen Komplexität, die sie dabei entdecken. Dank der multiplen Vernetzung mit bis zu 200.000 synaptischen Verbindungen pro Nervenzelle (Neuron) ergibt sich ein nahezu unvorstellbares Potenzial für Leistung und Produktivität.

100 Meter pro Sekunde

Bis zu 200.000 Kontakte pro Nervenzelle treffen auf rund 80-100 Milliarden Neuronen im menschlichen Körper: Dadurch entsteht eine Datenautobahn mit unvorstellbaren 5,8 Millionen Kilometer Länge. Eine Strecke, die 145 Mal um die Erde reichen würde. In unterschiedlichen Hierarchien werden dort Informationen transportiert und schaffen gleichzeitig ein unvorstellbares geistiges Leistungsvermögen. Pausenlos und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Metern pro Sekunde jagen Daten und Informationen aus Millionen von Rezeptoren. Ins Bewusstsein gelangen dabei nur rund 40 Bit/s, 11.000.000 Bit/s überlassen wir der unbewussten Wahrnehmung und Verarbeitung.

Sitzwerk-en

Bioswing nutzt die körpereigenen Impulse, reflektiert diese durch ein patentiertes Schwingwerk im Stuhl und stimuliert damit kontinuierlich Nervensystem und Gehirn. Durch das im Stuhl integrierte Sitzwerk werden die kleinen, sehr feinen Bewegungen des Nutzers reflektiert. Diese werden postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zum Gehirn geleitet und verknüpfen dort über unterschiedliche, hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in den Bewegungsarealen im Gehirn. Jene Netzwerke aktiviert die Bioswing-Technologie automatisch während des Sitzens und steigert so die Leistungsfähigkeit des Besitzers. Automatisch, ohne daran denken zu müssen und sehr nachhaltig. Die Bioswing-Technologie eröffnet jedem Einzelnen, der offen für neue Impulse ist, faszinierende Möglichkeiten – und beschreibt damit die vielleicht intelligenteste Art, überlegene Sitzkultur zum Ausdruck zu bringen.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz im Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Internationale Unternehmensgruppe Ravensburger AG steigert Digitalperformance mit diva-e

Der Spielwaren-Marktführer Ravensburger setzt zur Optimierung der digitalen Marketing Performance auf die Kompetenz der diva-e Digitalexperten

München, 31. Juli 2019 – diva-e unterstützt als führender Transactional Experience Partner (TXP) die international erfolgreiche Spielwaren-Unternehmensgruppe Ravensburger AG. Das Traditionsunternehmen mit über 2.150 Mitarbeitern macht durch den weltweiten Verkauf von Spielwaren mit dem bekannten blauen Ravensburger Dreieck rund 491 Millionen Euro Umsatz. Die internationalen Marken BRIO und ThinkFun ergänzen das Angebot der Unternehmensgruppe.

diva-e unterstützt die Ravensburger AG bei der Optimierung der digitalen Marketing Performance. Das gemeinsame Ziel ist Data-Driven Marketing, also sämtliche Marketing-Aktivitäten entlang der Touchpoint Journey sowie die digitale Performance operationalisieren und bewerten zu können. Neben der Etablierung eines Modells zur Analyse des digitalen Reifegrades entwickeln die diva-e Digitalexperten für Ravensburger ein Attributionsmodell, um wertvolle Insights bezüglich der Wirkungszusammenhänge digitaler und analoger Kundenkontaktpunkte zu gewinnen.

„Die Messung unserer digitalen Aktivitäten ist der Schlüssel zu einer zielgerichteten und effektiven Aussteuerung in einer hochkomplexen Medienlandschaft. Wir freuen uns, mit diva-e einen erfahrenen und kompetenten Partner gewonnen zu haben, unsere Aktivitäten durch ein Attributionsmodell und eine KPI-Performance-Messung weiter zu präzisieren“, erläutert Marko Hein, Group Director Digital der Ravensburger AG.

„Wir freuen uns darüber, für die Ravensburger AG und ihre renommierten Marken mittels intelligenter Sammlung, Verknüpfung und Analyse von Performance-Daten aus allen digitalen Kanälen sowie TV und Radio die Planung und Aussteuerung der Marketingmaßnahmen kanalübergreifend zu optimieren. Mit unserer Beratungs- und Analyseleistung schaffen wir die Möglichkeit für Ravensburger, noch zielgerichteter und relevanter mit Endkunden zu kommunizieren und interagieren sowie den Return-on-Marketing zu erhöhen“, beschreibt Albert Brenner, Founder & Head of Strategy Consulting bei diva-e Platforms.

Wie der Etat-Gewinn verdeutlicht, überzeugt diva-e mit fundierter Digitalexpertise und Erfahrung in den Bereichen Strategie, Konzeption und Planung digitaler Geschäftsmodelle sowie in der Analyse großer Datenmengen. Bereits in zahlreichen Kundenprojekten entwickelte diva-e erfolgreich smarte Data-Driven Attributionsmodelle.

Über diva-e
Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Kreation vollständig ab. Das ganzheitliche Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance sowie Data & Intelligence sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, SAP Hybris, Spryker, e-Spirit, Microsoft, intelliAd und BloomReach zusammen.

diva-e ist heute an 11 Standorten in Deutschland mit rund 700 Mitarbeitern vertreten. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, Conrad, dm-drogerie markt, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Sky und Thomas Cook.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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Das Potenzial Ihres Projektmanagements

Welchen Herausforderungen Projektmanager in Zeiten von VUCA und Co. begegnen, zeigen die Experten von LUDOKI Consulting gemeinsam mit LUDOKI Trainer Carsten Oberstebrink

Das Potenzial Ihres Projektmanagements

LUDOKI über das Potenzial Ihres Projektmanagements

Triboltingen. Wer heute mit seinen Produkten und Dienstleistungen punkten will, muss sich mit steigenden Kundenanforderungen auseinandersetzen. Funktionalität, Bedienbarkeit und die Nutzererfahrung setzen hier den Maßstab – und entscheiden am Ende über den Erfolg eines Projektes. „Vieles in Unternehmen ist in Projekten organisiert. Projektmanager brauchen Werkzeuge, mit deren Hilfe sie Projekte sauber aufsetzen, klar kommunizieren, Widerstände kreativ meistern, Engagement optimieren und den genannten Kundenanforderungen begegnen können“, gibt Mitgesellschafter Tarek Abouelela von LUDOKI Consulting Einblick.

Was Projektmanagement im Hinblick auf VUCA und Co. braucht, um Veränderungen zum Erfolg zu bringen, weiß Carsten Oberstebrink, Trainer der LUDOKI Academy. „Die Rahmenbedingungen für die Performance eines Projektmanagers spitzen sich zu, auch, weil neben dem Wunsch nach einfachen und sicheren Mechanismen ein hoher Grad an Userfreundlichkeit, Robustheit und Schnelligkeit verlangt wird“, erklärt der international tätige Berater, Coach und Trainer für Projektleitung, Qualitätsmanagement, Operational Excellence und Prozessmanagement.

Diese Herausforderungen können mit agilen und leanen Organisationsmodellen gemeistert werden. „Die Praxis zeigt leider immer wieder, dass diese Maßnahmen nicht funktionieren. Ein wichtiger Grund ist, dass die Komponente Mensch als Kernelement der Veränderung unterschätzt und vernachlässigt wird“, betont Oberstebrink und führt weiter aus, dass es nun ein Umfeld brauche, in dem Menschen bereit sind sich zu verändern.

Mit veränderungswilligen Menschen, die den Mut haben, neue Entscheidungen zu treffen und in ihrer Planung flexibel bleiben, steige die Performance des gesamten Projektes.

Wer für sich spielerisch herausfinden möchte, wo er die Hebel für mehr Performance in seinem Projektmanagement ansetzen kann, sollte sich LUDOKI Projects anschauen: https://www.ludoki-tools.com/tools/projektmanagement/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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8273 Triboltingen
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Weiterbildungsfrust muss nicht sein – LUDOKI Tools

Weil die Anforderungen an den Einzelnen im Unternehmen immer weiter wächst, ist Lust am Lernen wichtiger denn je

Weiterbildungsfrust muss nicht sein - LUDOKI Tools

Sie stärken nachhaltig und spielerisch Kompetenzen: LUDOKI Tools

Triboltingen. Projekte sollen reibungslos ablaufen, Verhandlungen erfolgreicher abgeschlossen und Teams effizienter ein gemeinsames Ziel erreichen. Klingt wie Zukunftsmusik? Wird es auch bleiben, wenn die Involvierten nicht zielführend trainieren. Mit LUDOKI Tools kann exakt der „Business-Muskel“ trainiert werden, der benötigt wird, um im richtigen Moment 100 Prozent Leistung zu bringen.

Das Trainieren dieses „Business-Muskels“ ist wie das Training im Leistungssport: regelmäßig. Immer und immer wieder. Bis der Punkt erreicht ist, an dem man sich fit und vorbereitet genug fühlt, um am Tag X sein volles Potenzial im Wettkampf abrufen zu können. „Kein Leistungssportler tritt bei Olympia an, nur um dort gewesen zu sein“, weiß Tarek Abouelela, der gemeinsam mit Wolfgang Marschall Gesellschafter der LUDOKI GmbH ist.

Die Tools von LUDOKI trainieren genau den Bereich, der gestärkt werden soll. Die Fachgebiete reichen von Change Management, Projektmanagement, Leadership und Sales über Kommunikation, Personality und Professional English bis hin zu Young Talents, Organizationality, Stil & Etikette sowie Teaching Team. „Unsere Tools werden von speziell ausgebildeten LUDOKI Trainern und Coaches moderiert und ermöglichen effektives Lernen und Vertiefen von Kompetenzen mit hohem Spaßfaktor, Ernsthaftigkeit, Tiefgang und unvergleichbarer Nachhaltigkeit“, stellt Wolfgang Marschall heraus.

Wer mit LUDOKI Tools trainiert, erhält einen geschützten Rahmen, in dem jeder neue Ideen einbringen und erproben kann. Auch Erfahrungen und Erkenntnisse werden hier ausgetauscht. „Fast ganz automatisch kommen der Spaß und die Lust am Umsetzen im Praxisalltag“, ergänzt Tarek Abouelela.

Den Vorteil der LUDOKI Tools hebt Wolfgang Marschall abschließend hervor: „Unsere Tools sind so konzipiert, dass sie gleich auf allen drei Ebenen der Weiterentwicklung aufbauen: der fachlichen, der sozialen und der persönlichen Ebene. Das verdanken wir unseren Entwicklern, die echte Könner ihres Fachs sind.“

Mehr Informationen zu LUDOKI Tools, deren Entwicklung und Einsatzfelder finden Sie unter: https://www.ludoki-tools.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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„Kunstmahlanders“: Konzert, Kunst und Kulinarik

100 Jahre Darmstädter Sezession – Kunstfestival „Den Bogen spannen“

"Kunstmahlanders": Konzert, Kunst und Kulinarik

Mila Hundertmark sorgt mit Performance für Überraschungen bei „Kunstmahlanders“. (Bildquelle: © Darmstädter Sezession)

Kunst schmecken, sehen und hören – wie das geht, ist am 14. Juni 2019 in der Centralstation in Darmstadt zu erleben. „Kunstmahlanders“ spricht alle Sinne an: mit köstlichen Speisen von Künstlerhand kreiert, Livemusik und Kunst-Performances.

Viel Energie für den Hörsinn entfesseln Paul Hübner (Trompete), Annegret Mayer-Lindenberg (Viola) und Yuka Ohta (Schlagzeug) mit Stücken des Frankfurter Komponisten Michael Sell. Eine literarisch-musikalische Darbietung von Hanne F. Juritz und Nikolaus Heyduck huldigt der Sprache mit Stimme und Elektronik. Die vielköpfige Performance von Mila Hundertmark hält für Gäste die eine oder andere Überraschung parat. Mit einer publikumsnahen Performance blickt Sneana Golubović auf Zeit und Wandel.

Kulinarische Kreationen des Gastro-Artisten-Paares Julia Müller und Frank Schylla bieten etwas für jeden Geschmack: Sie formen auf Platten ornamentale Gemälde aus veganen und vegetarischen Lebensmitteln, Antipasti und auch kleine Gerichte mit Fisch und Fleisch. Beim Verzehr verschwindet Stück für Stück. Die Künstler der Darmstädter Sezession laden ihre Gäste ein, auf vielfältige Weise ihre Wahrnehmung anregen zu lassen. Das Event ist Teil der Veranstaltungsreihe „Den Bogen spannen“, mit der die Künstlervereinigung in diesem Sommer ihren 100. Geburtstag feiert.

Freitag, 14. Juni 2019, 21 Uhr
Centralstation, Im Carree, 64283 Darmstadt
Tickets ab 17,90 Euro

Über das Festival „Den Bogen spannen“
100 Tage Ausstellungen und Austausch, Veranstaltungen und Führungen, Lesungen und Konzerte – das Jubiläumsfestival der Darmstädter Sezession ist eine Feier der Künste. Viele der 23 Ausstellungen sind von den Kunstschaffenden selbst kuratiert. Geschäfte in der Darmstädter Innenstadt stellen ihre Schaufenster für Kunstpräsentationen zur Verfügung. Kunstrouten führen zu Skulpturen und Plastiken im öffentlichen Raum, sind Ausgangspunkte für Spaziergänge und Ausflüge. Die virtuelle Karte auf der Webseite liefert an jeder Station Informationen zu Werk und Ort. Die Darmstädter Sezession spannt den Bogen über 100 Jahre an 100 Tagen mit 100 Programmpunkten und Exponaten von mehr als 150 Künstlern. Das vielseitige, umfangreiche und neuartige Festivalkonzept zeigt geballt die Schaffenskraft der eigenständigen Künstlervereinigung. www.denbogenspannen.de

Über die Darmstädter Sezession
Die Darmstädter Sezession e.V. nimmt seit 1919 die künstlerischen Interessen ihrer Mitglieder wahr und gibt der Öffentlichkeit mit Jahresausstellungen Einblicke in ihre Arbeit. Prominente Sezessionisten der ersten Stunde sind etwa die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner sowie die Schriftsteller Kasimir Edschmid und Carlo Mierendorff. Kunsthistorische Bedeutung bekommt die überregional ausgerichtete Künstlervereinigung durch ihren steten und oft streitbaren Einsatz für die Kunst der Moderne seit dem Spätexpressionismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Vereinigung als Neue Sezession Darmstadt wiedergegründet. 1988 kehrte sie zu ihrem Ursprungsnamen zurück. In der 100-jährigen Geschichte gehörten der Sezession mehr als 300 Künstler an. Heute aktiv sind rund 120 Kunstschaffende verschiedenster Disziplinen und Positionen.

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Viel Wirbel um die Säule

Ständig in Bewegung: Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr „Saft“ in die Bandscheiben
Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers
Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken
Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Searchmetrics-Studie belegt Zusammenhang zwischen schnellen Ladezeiten und Google-Rankings

Searchmetrics nutzt Google Lighthouse, um die Google-Ranking-Faktoren 2019 zu analysieren / Seiten, die besser ranken sind, laden schneller und nutzen häufiger moderne Web-Technologien

Berlin, 16. Mai 2019_ Webseiten, die in den Google-Suchtreffern am höchsten platziert sind, weisen in der Regel schnellere Ladezeiten und eine bessere User Experience auf Mobilgeräten auf. Das zeigt eine aktuelle Studie von Searchmetrics, die mithilfe von Google Lighthouse1, einem Open-Source-Tool zum Website-Auditing, durchgeführt wurde. Außerdem nutzen höher rankende Seiten häufiger moderne Web-Technologien, etwa schlankere Bildformate und schnellere Daten-Übertragungsprotokolle.

Die Studie legt auch nahe, dass viele Seiten, die in den Top-Suchergebnissen platziert sind, nicht genug darauf achten, ihre Inhalte für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen. Dabei müssen sich auch immer mehr Unternehmen vor Gericht verantworten, weil sie den Anforderungen in Sachen Barrierefreiheit etwa für Menschen mit Einschränkungen des Sehvermögens nicht gerecht werden.

Für die Studie “ Searchmetrics Google Lighthouse Ranking Faktoren 2019“ wurde die technische Performance gut platzierter Webseiten bei Google analysiert. Dabei wurden für 10.000 Keywords die 20 besten Suchergebnisse auf google.de untersucht. Der Fokus lag auf vier (von den verfügbaren fünf) Optimierungskategorien, die von den Lighthouse-Tests abgedeckt werden; Performance und Ladezeiten, SEO, Best Practices und Accessibility, also die Barrierefreiheit von Websites.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Studie zählen:

1.Seiten, die höher ranken, weisen schnellere Ladezeiten auf
Die Studie macht die wachsende Bedeutung von Website-Ladezeiten als Ranking-Faktor deutlich. Seiten, die bei Google höher platziert sind, erreichen durchschnittlich in der Geschwindigkeits-Performance bessere Werte als Landingpages, die in den Suchergebnissen weiter unten erscheinen.

Beispiel: Je höher eine Seite in den Suchergebnissen platziert ist, desto schneller werden die wesentlichen Inhalt auf dem Bildschirm dargestellt ( Time to First Meaningful Paint). Seiten, die auf der ersten Seite der deutschen Google-Ergebnisse erscheinen, stellen ihre primären Inhalte im Schnitt nach 0,98 Sekunden dar, während Landingpages auf der zweiten Seite dafür 1,02 Sekunden benötigen.

Ein ähnlicher Effekt zeigt sich bei der Time to First Byte, also der Zeitspanne, bis der Browser die ersten Daten vom Server empfängt. 86 % der Websites, die auf den ersten beiden Suchergebnisseiten bei Google landen, kommen hier auf Werte von unter 0,6 Sekunden. Und die Websites auf der ersten Seite der Suchtreffer laden schneller als die auf der zweiten Seite.

„Im Juli 2018 kündigte Google an, dass Ladezeiten für mobile Suchanfragen ein Ranking-Faktor werden. Unsere Studie belegt eindeutig, welche Wichtigkeit sie inzwischen für die Suchergebnisse haben“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics. „Nutzer wollen schnelle Websites – und bestrafen eine langsame Performance und damit schlechtere User Experience mit einer höheren Absprungrate und damit geringeren Conversions. Dies wirkt sich – mittelbar oder sogar unmittelbar – negativ auf Google-Rankings aus.“

Unternehmen, die ihre Ladezeiten noch nicht optimiert haben, werden es in Zukunft tendenziell noch schwerer haben, ist Furch überzeugt. „Je besser der Wettbewerb im Hinblick auf Ladezeiten optimiert ist, desto eher fallen langsame Websites auf. Daher wird Pagespeed – gerade im Mobilbereich – auch weiter an Bedeutung zunehmen.“

2. Seiten, die höher ranken, nutzen häufiger moderne Web-Technologien
Die Studie belegt einen Zusammenhang zwischen der Nutzung moderner Web-Technologien und einer besseren Positionierung in den Suchtreffern. 84 % der deutschen Suchergebnisse auf der ersten Seite und 85 % der Suchergebnisse auf der zweiten Seite nutzen moderne Bildformate wie WebP, JPEG2000 oder JPEG XR. Diese Formate sind besser komprimiert als ihre Vorgänger JPEG und PNG, was ebenfalls zu schnelleren Ladezeiten führt und zudem weniger mobiles Datenvolumen der Nutzer verbraucht.

Darüber hinaus nutzen besser platzierte Seiten auch häufiger das HTTP/2-Webprotokoll. So verwenden 68 % der Landingpages auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse und 59 % der Auftritte auf der zweiten Seite dieses moderne Protokoll, das schnellere Ladezeiten durch parallele Datenverbindungen als das klassische HTTP unterstützt.

„Auch hier zeigt sich wieder deutlich, dass Geschwindigkeit ein wichtiger gemeinsamer Nenner für viele neue Technologien ist, die Google direkt oder indirekt mit höheren Rankings belohnt“, kommentiert Furch. „Google schickt die klare Botschaft, dass wir die Ladezeiten optimieren sollten – vor allem für mobile Nutzer.“

3. Websites vernachlässigen die Barrierefreiheit
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der am meisten vernachlässigte Aspekt bei der technischen Optimierung von Websites die Barrierefreiheit ist. Viele gut platzierte Seiten bei Google tun nicht genug, um ihre Auftritte auch für Menschen mit Einschränkungen und hier insbesondere für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen zugänglich zu machen.

Im Schnitt erzielten die Top-20-Websites zu einem Suchbegriff in Deutschland von 100 möglichen Accessibility-Punkten lediglich 61,4 Punkte – das ist der niedrigste Wert von den vier analysierten Lighthouse-Kategorien.

Der Accessibility-Wert basiert darauf, wie Seiten bei Tests abschneiden, die Farbkontraste messen (Verwendung kontrastierender Farben, um Texte und andere Elemente leichter sichtbar zu machen), oder analysieren, inwieweit Bilder und Buttons sowie Formularfelder mit aussagekräftigen Namen und Bezeichnungen versehen wurden. Diese sollten leicht verständlich sein, wenn sie von einem Screen-Reader vorgelesen werden.

„Wenn Sie Ihre Seite für Menschen mit eingeschränkter Sehfunktion, nicht leicht zugänglich machen, entgeht Ihnen eine Vielzahl von Besuchern“, sagt Furch. „Es ist nicht nur aus ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine gute Idee, inklusiv zu sein, sondern somit auch sicherzustellen, dass Sie potenzielle Kunden nicht vor den Kopf stoßen. In den USA wurden allein im Jahr 2018 rund 1000 Klagen gegen Websites eingereicht, weil diese die Barrierefreiheit missachtet haben sollen.“

Weitere interessante Studienergebnisse:
– Seiten, die bei Google höher platziert sind, verwenden häufiger das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS, das durch ein grünes Schloss in der Adresszeile des Browsers symbolisiert wird. In Deutschland setzen 92 % der Seiten, die auf der ersten Suchergebnisseite von Google ranken, auf HTTPS. Diese sichere und verschlüsselte Möglichkeit, Online-Inhalte zu nutzen, ist ein effizientes Must-have für Websites, die in der organischen Suche gut abschneiden wollen.

– SEO ist von allen vier wichtigen Google-Lighthouse-Kategorien diejenige, in der die bestplatzierten Websites die höchsten Scores erzielen. Im Schnitt erreichen die jeweils 20 ersten Suchergebnisse 94,2 von insgesamt 100 SEO-Punkten. Diese Lighthouse-Tests bewerten vornehmlich die mobile Nutzbarkeit einer Website. Berücksichtigt werden ebenfalls grundlegende SEO-Faktoren, wie die korrekte Verwendung von Titeln, Meta Descriptions und Tags.

Die vollständige Studie „Searchmetrics Google Lighthouse Ranking Faktoren“ bietet einen Überblick über den Grad technischer Optimierung der am höchsten rankenden Seiten in den Google-Suchergebnissen. Der komplette Report steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

1: Google Lighthouse ist ein Open-Source-Tool zur Durchführung technischer Audits von Websites auf URL-Basis. Das Tool wurde von Google entwickelt und bietet Analysen in folgenden Kategorien: Performance, SEO, Accessibility und Best Practices. Google Lighthouse wurde ursprünglich als Auditing-Tool für Progressive Web Apps (PWAs) entwickelt. Heute ist die PWA-Analyse die fünfte Kategorie der verfügbaren Lighthouse Audits.

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Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise

Als eines von weltweit sechs Ensembles reiste eine Gruppe aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi und gastierte anschließend in drei indischen Metropolen. Nun ist die Geschichte dieser Reise noch einmal zu erleben.

Manucharitam_to be - Die Geschichte einer phantastischen Reise

Tänzerinnen bei einem Fotoshooting in der Nähe der Fashion Street in Delhi. (C) Uwe E. Nimmrichter

Neun junge Frauen vom TanzART e.V. tourten mit einer Tanzperformance durch Indien. Begleitet wurden die Auftritte von vielen Begegnungen mit Menschen in einem ursprünglich so fremden Land. Uwe E. Nimmrichter hat diese Reise mit der Kamera begleitet, von den ersten Proben im November bis zu den Auftritten in Delhi, Vadodara, Mumbai und in Goa. Die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ zeichnet die Erlebnisse und Augenblicke noch einmal nach. Am 24.03.2017 werden beeindruckende Fotos zu sehen, Geschichten zu hören und Emotionen zu erleben sein. Gleichzeitig ist die Veranstaltung in der Galerie Flox in Schirgiswalde-Kirschau aber auch ein „Dankeschön“ an die vielen Spender und Unterstützer aus der gesamten Bundesrepublik, die diese Reise erst ermöglicht haben.

„Es war tatsächlich eine phantastische Reise“ schwärmt Anne Dietrich vom TanzART e.V. noch immer, wenn sie von ihren Erlebnissen erzählt, und fügt hinzu „und das in mehrfacher Hinsicht“. Es war eine künstlerische Reise, die innerhalb von wenigen Wochen eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion entstehen lässt, die voller Kraft, Sensibilität und Nachdenklichkeit ist. Im Mittelpunt stehen die Menschen in unserer sich schnell verändernden globalen Welt mit all ihren vielfältigen gesellschaftlichen und persönlichen Fragen und Problemen. „Manucharitam_to be“ zeigt in beeindruckender Weise mit den Mitteln des Tanzes, der Sprache und der Musik die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernissen.

Mit der Performance verbindet sich aber auch die tatsächliche Reise, die in Schirgiswalde-Kirschau ihren Ausgangspunkt nimmt und nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai führt. Den Beginn war die Einladung des Indian Council for Cultural Relations (ICCR) an den TanzART e.V., als eines von sechs Ensembles beim Internationalen Tanz- und Musikfestival in Delhi aufzutreten. Innerhalb von zwei Monaten entwickelten die neun jungen Tänzerinnen das Tanztheaterstück „Manucharitam- to be“. Der Premiere in Delhi folgten Auftritte in den drei anderen Städten, darunter vor 5.000 begeisterten Zuschauern in Goa. „An diesen Erlebnissen wollen wir viele teilhaben lassen“ ergänzt Jana Schmück, die andere der beiden Macherinnen von TanzART, weshalb es nun auch die Vernissage am 24.03.2017 gibt.

Für den TanzART e.V. ist die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ ein weiterer Höhepunkt in einem bereits sehr erlebnisreichen Jahr 2017. In der Galerie Flox im „Friese“ werden im Ambiente morbider Industriearchitektur teilweise großformatige Fotos zu sehen sein, die den Tanz und die Tänzerinnen aus Ostsachsen in Kontext zu den Menschen in Indien und dem Land setzen. Emotionale Geschichten der Tänzerinnen und Auszüge aus der Performance „Manucharitam_to be“ lassen den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden. Beginn ist 20.00 Uhr. Bei einem kleinen Empfang eine Stunde vorher möchte sich TanzART bei allen Spendern noch einmal persönlich bedanken. Leider konnte nicht von allen die Anschrift für eine Einladung ermittelt werden. Anne Dietrich und Jana Schmück hoffen jedoch, dass die Nachricht von der Veranstaltung die Unterstützer über die Öffentlichkeit erreicht. Die Ausstellung wird dann noch bis Ostern im Friese zu sehen sein.

Die Reise der neun jungen Frauen findet am 30.04.2017, 15.00 Uhr, im Theater in Bautzen ihren vorläufigen Endpunkt. Es wird die komplette Performance „Manucharitam_to be“ noch einmal aufgeführt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0157 32 089 765, E-Mail: info@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

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02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
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Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise.

Die coma AG schärft ihr Profil

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christopher Rager und Martin Kirmaier

Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand Andre Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von Andre Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christopher Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

Andre Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
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Großer Auftritt in Indien – dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Von weltweit sechs Ensembles reist eine Gruppe aus Schirgiswalde-Kirschau aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi.

Großer Auftritt in Indien - dank vieler Spender aus ganz Deutschland

Tänzerinnen bei der Probe der Performance „Manucharitam_to be“. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Sie haben seit November trainiert, bis zu fünf Mal pro Woche drei Stunden und mehr – neben der Schule, der Ausbildung, dem Studium oder der Arbeit. Nun ist der große Tag gekommen: Am 10. Januar fliegen die jungen Tänzerinnen aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Indien, wo sie als erste deutsche Gruppe mit zeitgenössischen Tänzen gleich mehrfach im Land auftreten werden. In Goa, Baroda (Vadodara) und Mumbai werden zudem auch klassische indische Tänze gezeigt. Der Verein TanzART e.V., der in dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen hat, freut sich über die zunehmende Aufmerksamkeit, die die Leistung der Tänzerinnen und Tänzer würdigt. Nach der Rückkehr aus Indien wird es in der ehemaligen Textilfabrik „Friese“, dem Hauptsitz des Vereins, eine Abschlussveranstaltung als Dankeschön geben.

Den Jahreswechsel haben neun junge Frauen gleich doppelt gefeiert: Zwischen Weihnachten und Neujahr erhielten sie die Nachricht, dass die aufregende Reise in eine spannende fremde Kultur auf der anderen Seite der Erde tatsächlich stattfinden wird. Zahlreiche Spender aus mehreren Bundesländern – von Privatpersonen wie auch von Unternehmen – haben es ermöglicht und die Finanzierung der Flüge gesichert. Verpflegung, Übernachtungen und Transfers übernimmt das Indian Council for Cultural Relations (ICCR), das den Verein TanzART aus Sachsen auf Empfehlung der indischen Botschaft in Berlin eingeladen hatte. Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes.

Das Ensemble von TanzART wird das Tanz- und Musikfestival in Delhi mit der Performance „Manucharitam_to be“ eröffnen, was in der Sprache Sanskrit so viel bedeutet wie „Mensch sein“. Bisher einmalig für das Festival: Gezeigt wird westlicher zeitgenössischer Tanz auf höchstem Niveau: Drehungen, fließende Tanzbewegungen, Kraft und Dynamik wechseln sich ab mit sinnlichen Gesten und Momenten. Doch es geht nicht nur um Bewegung, es geht auch um Inhalte. Die Performance stellt den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen in den Mittelpunkt.

Dass das semiprofessionelle Ensemble bei einem solchen Großereignis für Profis auftreten darf, ist für den Verein eine besondere Auszeichnung. TanzART ( www.TanzART-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das künstlerische Niveau. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. Am Hauptsitz in Schirgiswalde-Kirschau und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

„Tanzen ist mehr als nur ein Hobby. Der Verein TanzART ist einer meiner Lebensmittelpunkte, ein Teil meiner Familie und bedeutet viele Freundschaften“, schwärmt die 16-jährige Naja Nimmrichter, die schon seit ihrem vierten Lebensjahr tanzt. Ihr Vater, der Fotograf Uwe E. Nimmrichter, begleitet den gesamten Prozess der Indienreise fotografisch – von der intensiven Vorbereitung über die Auftritte in Asien bis zum Abschlussfest in der Textilfabrik. Und er spricht nicht nur von seiner Tochter, wenn er die Zielstrebigkeit und Ernsthaftigkeit hervorhebt: „Das Tanzen und der Verein haben über sehr schwierige Phasen von Naja hinweggeholfen, sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt. Ihre Disziplin ist unglaublich, vor Auftritten wird oft täglich mehrere Stunden trainiert.“

So fiebern die Jugendlichen einem ganz besonderen Highlight entgegen. Gemeinsam gefeiert wird dann noch einmal: Unter dem Titel „Emotionen erleben – Menschen verbinden“ wird es im Frühjahr in Schirgiswalde-Kirschau eine Abschlussveranstaltung mit Tanz, einer Fotoausstellung sowie kulinarischen Erlebnissen geben. Jana Schmück erklärt: „Damit wollen wir allen Spendern und Unterstützern danken und diese außergewöhnliche gemeinsame Reise noch einmal erlebbar machen.“

Doch der Wunsch, Menschen zu verbinden, ist mit der Indien-Reise und der Abschlussveranstaltung noch nicht beendet. „Nach wie vor sind wir auf Spenden angewiesen, und jeder Cent, der über die nötige Summe für die Flugkosten hinausgeht, fließt in weitere wichtige Projekte für 2017“, freut sich Anne Dietrich und nennt deshalb noch einmal die Bankverbindung: TanzART e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien.

Vorbereitet wird derzeit das Projekt „Alice und ihre wundersame Reise“, ein von TanzART choreografiertes und inszeniertes Tanztheater, das am 5. und 9. April mit 170 Tänzerinnen und Tänzern im Theater Bautzen aufgeführt wird. Ebenso ist „Dance on Screen“ geplant: Videoclips mit jungen Tänzern sollen die reale und die virtuelle Welt verbinden und eine Brücke zu den digitalen Medien schaffen. Das Projekt wird von LEADER, einem Förderprogramm der Europäischen Union, unterstützt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0177 / 2096604, E-Mail: j.schmueck@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Hintergrundinformationen zur Eröffnungs-Performance:

„Manucharitam_to be“ ist eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion von TanzART, die den Menschen in unserer schnell wachsenden globalen Welt mit all seinen vielfältigen gesellschaftlichen Fragen und Problemen darstellt. Sie stellt die Frage nach der Rolle der Menschen, die in unserer sehr mobilen, flexiblen und virtuellen Informationsgesellschaft vermindert zu sein scheint – und gleichzeitig zeigt sie die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernisse, die innerhalb einer Sekunde ein ganzes Leben verändern können. Das abstrakte Tanzstück gibt Einblick in die Vielfalt und die Möglichkeiten des Seins, indem es das Publikum auf eine Reise mitnimmt.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

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Controlware und Paragon Data realisieren neuen Data Center-Backbone

Dietzenbach, 22. November 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützte den IT-Dienstleister Paragon Data bei der Planung und Implementierung einer neuen Data Center-Infrastruktur. Im Rahmen des Projekts wurde der Netzwerk-Backbone durch eine innovative Fabric-Lösung ersetzt, die Paragon Data auf Jahre hinaus ein Höchstmaß an Performance und Zukunftssicherheit bietet.

Als IT-Dienstleister im Konzernverbund der DBH Buch Handels GmbH & Co. KG ist Paragon Data auf einen leistungsfähigen und hochverfügbaren Data Center-Backbone angewiesen. „Als unsere vorhandenen Switches nach zehn Jahren im Dauerbetrieb den End-of-Lifecycle erreichten, entschieden wir uns, die Infrastruktur auf einen neuen 40-GbE-Backbone mit einem Mix von Kupfer- und Glasfaser-Ports zu migrieren“, erklärt Alexander van de Poll, Bereichsleiter Systemtechnik und Rechenzentren bei Paragon Data. „Unser vorrangiges Ziel war es dabei, durch den Einsatz einer innovativen Fabric ein langfristig tragfähiges Fundament für künftige Entwicklungen zu schaffen.“

Konsolidierung auf kleinstem Raum
Controlware und Paragon Data entwickelten für den neuen Backbone ein innovatives Fabric-Konzept und entschieden sich für ein vollständiges Neudesign der Topologie: An die Stelle der vorhandenen traditionellen Top-of-Rack-Architektur trat eine kompakte Fabric mit leistungsfähigen High-End-Switches, die alle in einem einzigen Schrank integriert wurden. Auf diese Weise war es Paragon Data möglich, die Hardware-Infrastruktur deutlich zu vereinfachen und zu konsolidieren – und damit nachhaltige Einsparungen beim Energieverbrauch zu realisieren.

Der neu aufgesetzte Data Center-Backbone umfasst vier Glasfaser-Switches vom Typ Brocade VDX6740 mit je 48 10-GbE SFP-Plus-Ports sowie acht Kupfer-Switches vom Typ Brocade VDX6740T-1G mit je 48 1/10-GbE-Ports. Die zwölf Switches sind in einer einheitlichen VCS-Fabric zusammengefasst, die Paragon Data eine Reihe von Vorteilen bietet:

– Die an die Ethernet-Fabric angebundenen Komponenten agieren nach außen hin wie ein einziger leistungsfähiger Switch. Dies stellt eine stabile Performance sicher und vereinfacht das Management und die Konfiguration.
– Die zwölf Switches sind untereinander über vier leistungsfähige 40-GbE-Inter-Switch-Links verbunden. Auf diese Weise lässt sich der Datenverkehr über mehrere aktive Pfade gleichzeitig abwickeln, was die Leistungsfähigkeit der Fabric weiter steigert.
– Die Fabric lässt sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen um zusätzliche Switches und Port-on-Demand-Lizenzen erweitern und von 1GbE auf 10GbE upgraden. Die Infrastruktur ist somit einfach skalierbar und zukunftssicher.

Um die Ausfallzeiten bei der Implementierung kurz zu halten, wurden die beiden Backbones vor der Umstellung in einer gemeinsamen Switching-Infrastruktur zusammengeführt. Im nächsten Schritt wurden nahezu alle kritischen Systeme umgezogen und getestet. An den Osterfeiertagen folgte die eigentliche Migration, bei der es rund 2.000 Verbindungen neu zu stecken galt.

Kurze Routing-Wege, hohe Performance
Die neue Infrastruktur präsentiert sich deutlich performanter und bietet kürzere Routing-Wege als der ursprüngliche Backbone. Paragon Data ist damit in der Lage, den Ost/West-Traffic im Data Center wesentlich schneller zu verarbeiten und den Housing- und Hosting-Kunden eine höhere Service-Qualität zu bieten. Und auch mit Blick auf Stabilität, Flexibilität und Verfügbarkeit überzeugt der neue Core: Kommt es zu einem Switch-Ausfall, kann jeder andere in die Fabric eingebundene Switch die Aufgaben des ausgefallenen Systems übernehmen. Dies garantiert im Notfall nahezu lückenlose Redundanz. Da im Zuge des Neudesigns zudem die Zahl der Systeme deutlich gesenkt wurde, lässt sich die Architektur wesentlich besser überwachen und visualisieren. Das Team hat so einen besseren Überblick und kann schneller auf Ausfälle reagieren. Alexander van de Poll zeigt sich mit dem neuen Backbone rundum zufrieden. „Unsere neue Infrastruktur ist äußerst flexibel und ermöglicht es, unser Portfolio bei Bedarf um neue Services zu erweitern.“

Paragon Data GmbH
Paragon Data mit Sitz in Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main ist ein innovativer IT-Dienstleister im Konzernverbund der DBH Buch Handels GmbH & Co. KG. Paragon Data betreibt das Rechenzentrum des Mutterkonzerns und unterstützt 450 Buchläden in Deutschland, Österreich und der Schweiz – jeder davon mit bis zu 80.000 vorrätigen und über 10 Millionen bestellbaren Artikeln – mit einer leistungsstarken, sicheren und stabilen IT-Infrastruktur. Darüber hinaus erbringt Paragon Data für konzerninterne und externe Kunden zentrale Dienstleistungen wie Beratung, Anwendungsentwicklung, Servicedesk, Rechenzentrumsbetrieb und viele mehr. Über 60 Mitarbeiter an den Hauptstandorten Friedrichsdorf und München bilden ein eingespieltes und hoch motiviertes Team von Fachleuten. Flache Hierarchien, eine offene Kommunikation und Flexibilität sind Teil der Unternehmenskultur. Paragon Data unterstützt seine Kunden bei der Implementierung und dem Betrieb ihrer IT-Landschaft. Langjährige Erfahrung mit Schwerpunkten im technischen Filial-Management sowie Oracle-Consulting und Hosting bilden die Säulen des Erfolgs – strenge Qualitätssicherung die Basis der Arbeit.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

Verpackungsspezialist migriert in die Cloud

Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

(Bildquelle: @Cardbox Packaging)

Schoko-Bananen, Mozartkipferl oder Hachez-Schokospezialitäten – sie alle haben neben ihrem köstlichen Geschmack etwas gemein: eine Verpackung von Cardbox Packaging.

Cardbox Packaging ( www.cardbox-packaging.com) konzentriert sich als multinationaler Produzent hochwertiger und anspruchsvoller Kartonverpackungen auf komplexe, attraktive Verpackungslösungen und das insbesondere in den Bereichen Süßwaren, Lebensmittel und Kosmetik. Dank des ausgereiften Maschinenparks und vielfältiger technologischer Möglichkeiten kann Cardbox Packaging maßgeschneiderte Lösungen durch die einzigartige Endfertigung der Verpackungen anbieten. „Für uns haben höchste Qualitätsstandards und Kundenzufriedenheit oberste Priorität“, erklärt Roland Schöberl, einer der beiden Geschäftsführer der Cardbox Packaging Holding GmbH. „Mit starkem Kundenservice, Flexibilität und Innovation können wir nachhaltig wachsen.“ Dazu tragen auch die schlanken Organisationsstrukturen in Wolfsberg (AUT), Pinkafeld (AUT) und Zádverice (CZ) bei.

Eine Schwachstelle allerdings hatte das modern geführte Unternehmen im letzten Jahr identifiziert: die eigene IT-Infrastruktur. „Im Lauf der Jahre ist unsere IT mit dem Unternehmen gewachsen. Dabei war eine dezentrale, sehr heterogene Landschaft entstanden, die unsere Strategie und die weiteren Entwicklungspläne nicht mehr optimal unterstützen konnte“, beschreibt Roland Schöberl die Ausgangssituation vor der IT-Migration. „Unsere IT war einfach zu standortbasiert.“ Jeder Standort operierte mit eigenen Mail- und Fileservern sowie lokalem Backup. Dazu waren auch das Active Directory, Virenschutz und Security-Systeme lokal aufgebaut. Ein mobiler Zugriff auf Daten gestaltete sich kompliziert, standortübergreifende Workflows und Datenaustausch waren unzureichend implementiert. Cardbox-Geschäftsführer Schöberl ergänzt: „Abgesehen davon mussten wir natürlich an allen Standorten Serverräume mit entsprechenden Klimaanlagen für die Hardware vorhalten und betreiben. Das hat aus unserer Sicht unnötige Kosten verursacht und Mitarbeiter gebunden.“ Da der bisher genutzte Small Business Server das Ende seiner Laufzeit erreicht hatte, standen zu diesem Zeitpunkt ohnehin IT-Investitionen an – und Cardbox stellte die gesamte IT-Landschaft auf den Prüfstand.

Von 0 auf 100 Prozent Cloud – umgesetzt mit Sycor
„Die schlanken Organisationsstrukturen des Unternehmens sollten sich auch in einer vereinfachten, effizienten, gut strukturierten und damit leistungsfähigeren IT widerspiegeln“, betont Andreas Kopp, Projektleiter des IT-Dienstleisters Sycor. „Die Hauptanforderung an die IT-Infrastruktur war, sie so zu gestalten, dass sie die Flexibilität und Innovationsstärke des Unternehmens optimal unterstützt und langfristig sichert.“

Am Ende einer intensiven Phase, in der das interne Projektteam gemeinsam mit Sycor-Mitarbeitern analysierte, konzipierte und ausarbeitete, wagte Cardbox Packaging den Sprung: Seit April diesen Jahres kann auf eine völlig neue IT-Landschaft zugegriffen werden – eine nahezu 100-prozentige Cloudlösung! „Vereinzelte, sehr spezielle Anwendungen betreiben wir noch lokal an unseren Standorten mit dedizierter Hardware“, so Roland Schöberl. „Insgesamt haben wir unsere Hardware und den für ihren Betrieb nötigen Aufwand drastisch reduziert.“ Auch die weiteren Vorteile des neuen Konzeptes liegen klar auf der Hand: Über die Microsoft Cloud stehen alle Dienste und Lösungen stabil und performant zur Verfügung. Dazu ist die neue Cardbox-IT sicher, zukunftsfähig und schnell. Das Active Directory liegt nun in der Cloud und lässt sich einfach verwalten. Die Neuanlage, Strukturierung und Segmentierung der Nutzer erfolgt nun zentral. Auch die Mitarbeiter profitieren: Wo sie sich zuvor diverse Passwörter für die unterschiedlichen Anwendungen innerhalb der Firma merken mussten, erleichtert ihnen heute das praktische „Single-Sign-On-Konzept“ die tägliche Arbeit. Eine einzige Anmeldung mit dem Benutzernamen reicht aus, um auf alle Cardbox-Systeme wie E-Mail, Sharepoint, CRM und die Self-Service Business Intelligence-Lösung Power BI sofort zugreifen zu können. Das gilt auch für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX, die mittlerweile im Sycor-Rechenzentrum betrieben wird – inklusive Managed Services und Monitoring.

Über Office365 werden das Office-Paket und die E-Mail-Kommunikation aus der Cloud bereitgestellt. „Die Office-Anwendungen stehen unseren Mitarbeitern auf allen Devices zur Verfügung, auch mobil“, freut sich Roland Schöberl. Die Abrechnung erfolgt pro User und nach tatsächlicher Nutzung.

Vernetztes Arbeiten ist in einer völlig neuen Form möglich, da die unterschiedlichen Standorte heute auf gemeinsame Storages für Daten und Projekte zugreifen. Die Speicherung der Daten erfolgt heute immer noch lokal, über eine zentrale Duplizierung wird allerdings ein umfassender Zugriff ermöglicht. Andreas Kopp von Sycor ergänzt: „Wir erreichen so eine höhere Verfügbarkeit, schaffen die Basis für einen komfortablen, einfachen Datenaustausch und reduzieren den Aufwand für ein Backup an den Standorten auf ein Minimum.“

Die übergreifende Zusammenarbeit wird vor allem auch durch eigene Teamwebsites über Microsoft SharePoint auf ein neues Niveau gehoben. SharePoint ist dabei die Kollaborationsplattform für die Datenablage und ermöglicht digitale Prozess-Workflows über Standortgrenzen hinweg. Roland Schöberl betont außerdem: „Mittels Sharepoint können wir außerdem Kunden über Kundenportale enger an uns binden. Sie erleben so genau den schnellen, unmittelbaren und individuellen Service, den wir versprechen.“

Telefonkostenfrei sind nun Telefonie und Chats im Firmenverbund über die Kommunikationslösung Skype for Business – eine erhebliche Einsparung bei drei Standorten und unzähligen externen Zulieferern. Adhoc-Meetings über die Audio- oder Videokommunikation sparen zudem weitere Kosten. Im neu eingerichteten Social Network Yammer, das im Cardbox-Firmennetzwerk wie ein internes Facebook funktioniert, können Neuigkeiten gepostet und neue Projekte vorgestellt werden. Das eigene soziale Firmennetz schweißt die Mitarbeiter enger zusammen.

„Insgesamt haben wir mit Sycor unsere IT-Infrastruktur in ein neues Zeitalter versetzt. Sie ist performant, stabil und einfacher zu beherrschen. Bei Bedarf sind alle Applikationen beliebig und schnell skalierbar. So sind wir für künftiges Wachstum bestens gewappnet“, ist Roland Schöberl, Geschäftsführer bei Cardbox Packaging, fest überzeugt.

Die Sycor Gruppe ist ein IT-Gesamtdienstleister mit weltweit rund 585 Mitarbeitern. Mit Hauptsitz in Göttingen und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich, Nord- und Südamerika sowie Asien ist das Unternehmen weltweit leistungsfähig. Sycor unterstützt Kunden mit bedarfsgerechten IT-Services und -Lösungen für alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette und integriert dabei einzelne Lösungen harmonisch in bestehende oder baut vollständig neue Infrastruktur- und Applikationslandschaften auf.

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Controlware erhält „Engagement of the Year Award 2016“ von Net Insight

Controlware erhält "Engagement of the Year Award 2016" von Net Insight

Controlware wurde von Net Insight mit dem „Engagement of the Year Award 2016“ ausgezeichnet.

Dietzenbach, 18. Oktober 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Net Insight, einem der weltweit führenden Anbieter innovativer Broadcasting-Lösungen, mit dem „Engagement of the Year Award 2016“ ausgezeichnet. Der Award honoriert die herausragende Performance und den außergewöhnlichen Einsatz von Controlware.

Der schwedische Hersteller Net Insight hat sich auf die Entwicklung leistungsfähiger Systeme für den Transport von Live-Video-Streams und anderen geschäftskritischen Echtzeitdiensten spezialisiert. Als Premium Partner von Net Insight integriert Controlware die Lösungen seit 2004 in anspruchsvollen Broadcasting-Projekten bei großen Sendeanstalten im gesamten deutschsprachigen Raum und unterstützt Kunden in allen Phasen der Implementierung und beim Betrieb.

„Controlware gehört seit über zwölf Jahren zu unseren wichtigsten Partnern. Die Controlware Experten kennen das Net Insight Portfolio bis ins kleinste Detail – und kombinieren unsere Lösungen mit individuellen Professional Services, um Kunden passgenaue und leistungsfähige Komplettlösungen zu bieten“, erklärt Alan Ryan, Vice President Global Sales bei Net Insight. „Einen so kompetenten und engagierten Partner an unserer Seite zu wissen, ist für uns als Hersteller ungemein wertvoll. Die Auszeichnung mit dem Engagement Award ist für uns ein willkommener Anlass, um unsere Wertschätzung für Controlware einmal mehr öffentlich auszudrücken.“

„Net Insight ist im Broadcasting-Markt Technologie- und Innovationsführer und bietet eine hervorragende Plattform für Video- und Audio-Echtzeitdienste, mit der sich selbst anspruchsvolle 4K-Ultra-HD-Übertragungen realisieren lassen“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer von Controlware. „Die Lösung unterstützt alle relevanten Übertragungswege von klassischen SDH- und IP-Verbindungen über Lichtwellenleiter bis hin zu Dark Fibre – und präsentiert sich damit äußerst zukunftssicher. Die zuverlässige und effizient betreibbare Technologie genießt bei unseren Kunden einen ausgezeichneten Ruf. Wir freuen uns sehr darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Umfrage ergibt: Unternehmen in Großbritannien agieren wenig auf Mitarbeiterengagement

Unternehmen sind oft nicht über die Ansichten ihrer Mitarbeiter zu Engagement, Schulung und Laufbahnentwicklung im Bilde

Umfrage ergibt: Unternehmen in Großbritannien agieren wenig auf Mitarbeiterengagement

Saba Software GmbH

– Weibliche Mitarbeiter werden seltener um Feedback gebeten als männliche Kollegen
– Die Hälfte der Befragten erachtet Unternehmensverfahren für Mitarbeiter-Feedback als unzureichend
– Nur ein Fünftel der Mitarbeiter ist sehr zufrieden mit der eigenen beruflichen Entwicklung

Saba, ein weltweit führender Anbieter cloudbasierter intelligenter Talentmanagementlösungen, stellte heute die Ergebnisse einer unabhängigen Umfrage vor, aus denen hervorgeht, dass Unternehmen nicht umfassend über die Ansichten ihrer Mitarbeiter zu Engagement, Schulung und Laufbahnentwicklung im Bilde sind. Die Online-Umfrage von Saba wurde im August 2016 bei 600 Personalleitern und Mitarbeitern in Großbritannien durchgeführt und verdeutlicht die Notwendigkeit konsistenter Rückmeldungen von Mitarbeitern aller Altersgruppen und Geschlechter, um eine exakte Messung des Engagements im gesamten Unternehmen zu erhalten. Sie bestätigte auch den Bedarf an kontinuierlichem Feedback zur frühzeitigen Erfassung von Differenzen zwischen Wahrnehmung und Realität der Wirksamkeit von Schulungs- und Entwicklungsprogrammen.

Wie werde ich gehört, wenn mich niemand fragt?
Die Umfrage zeigte, dass in Unternehmen Kanäle für Engagement und Rückmeldungen an HR und das Management fehlen, denn die Mehrheit der Mitarbeiter wird selten – weniger als einige Male pro Jahr – um Feedback gebeten.

– 65 Prozent der weiblichen Mitarbeiter gaben an, dass sie nur selten um Feedback gebeten werden, gegenüber 51 Prozent der männlichen Mitarbeiter.
– Gleichzeitig ist es Frauen öfter unangenehm, sich zu äußern. Nur 60 Prozent der befragten Frauen geben bereitwillig Feedback, im Vergleich zu 67 Prozent der Männer. Das deutet auf eine statistische Differenz hin, die ein umgehendes Eingreifen der Personalabteilungen und Lernteams erfordert.

In Anbetracht dieser Statistiken und Anomalien bezüglich des Engagements überrascht es nicht, dass mehr als die Hälfte der Führungskräfte (51 Prozent) und Mitarbeiter (50 Prozent) der Ansicht sind, dass ihr Unternehmen nicht über gute Verfahren für das Mitarbeiter-Feedback verfügt.

Und in der Praxis?
Obwohl alle Befragten der Ansicht waren, dass ihre Unternehmen keinen ausreichenden Zugang zu effektiven Schulungen bieten, überraschen die Differenzen zwischen den Antworten.

– Nur 19 Prozent der Mitarbeiter bezeichnen ihr Unternehmen als „sehr effektiv“ bei der Bereitstellung des einfachen Zugangs zu Schulungen, und 18 Prozent sind der Ansicht, dass das Schulungs- und Entwicklungsangebot ihres Unternehmens ihre Aufstiegschancen verbessert. Personalleiter sehen das deutlich optimistischer: In dieser Gruppe sind es 33 bzw. 34 Prozent.

Diese Differenzen in der Wahrnehmung stehen in direktem Zusammenhang mit dem Mangel an Kanälen für kontinuierliches Feedback in Unternehmen. Wenn Unternehmen nicht über die Ansichten ihrer Mitarbeiter im Bilde sind, können sie kaum effektive Programme für die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter anbieten.

Überraschung bei der Millennial-Generation
Schulung beeinflusst die Mitarbeiterbindung.

Millennials stellen ein besonders hohes Abwanderungsrisiko dar. 84 Prozent dieser Gruppe sind jedoch nach eigenen Angaben eher geneigt, bei ihrem derzeitigen Unternehmen zu bleiben, wenn sie Zugang zu hochwertiger Schulung und Entwicklung erhalten. Dieser Anteil ist deutlich größer als die 73Prozent unter älteren Kollegen (Gen X- und Baby-Boomer-Generation), die selbst bei hochwertigen Schulungen eher abwanderungsgewillt sind.

„Obwohl die meisten Unternehmen sich der Bedeutung der Mitarbeiter für den Erfolg bewusst sind, zeigt die Umfrage von Saba, dass es ihnen oft schwerfällt, ihre Mitarbeiter wirksam anzusprechen, zu bewerten und zu entwickeln“, so Theresa Damato, VP Global Marketing bei Saba. „Unternehmen müssen sich auf die bedeutende Rolle der kontinuierlichen Entwicklung für das Mitarbeiterengagement und die Mitarbeiterbindung konzentrieren. Dazu zählen auch neue Wege zur Gestaltung wirksamer Programme auf der Grundlage von Kanälen für häufigeres und konsistenteres Feedback. Dadurch verbessern sie nicht nur das Engagement, sondern stellen auch einen klaren und direkten Bezug zwischen den Talentmanagement-Programmen und der Leistung des Einzelnen und des Unternehmens her.“

Weitere Informationen über den Ansatz von Saba zur Verknüpfung von kontinuierlichem Feedback mit Problempunkt-Analyse und Aktionsplänen innerhalb einer einheitlichen Talentmanagement-Lösung finden Sie auf der Website Saba Pulse 360.

Umfragemethodik

Diese unabhängigen Umfrage wurde zwischen dem 4. August und dem 11. August 2016 online durchgeführt und erreichte N=900 Personalleiter und N=900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter den Personalleitern befanden sich N=600 in den USA und N=300 in Großbritannien. Die Befragten mussten in einer leitenden Funktion oder als Entscheidungsträger für das Personalwesen und/oder Lernen und Entwicklung in ihrem Unternehmen tätig sein. Unter den MitarbeiterInnen befanden sich N=600 in den USA und N=300 in Großbritannien. Die Befragten mussten Vollzeitarbeitnehmer sein, die nicht im Personalbereich tätig sind.

Um mehr zu der Saba Umfrage zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

Informationen zu Saba
Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Talentmanagementlösung bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Saba unterstützt mehr als 31Millionen Benutzer bei 2.200Kunden in 195Ländern und in 37Sprachen. Weitere Informationen zum intelligenten Talentmanagement finden Sie unterwww.saba.com/de.

Kontakt
Saba Software
Anja Freiheit
Nympheburger Str. 4
80335 München
+49/ 162/ 29 88 092
afreiheit@saba.com
www.saba/de

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Aktuelle Ausstellung bei Berlinartprojects: Joana Kohen – To The Infected Audience,

Berlinartprojects freut sich, das Werk der jungen türkischen Künstlerin Joana Kohen in ihrer ersten Berliner Soloausstellung zu zeigen.

BildTo The Infected Audience, umfasst fast ausschließlich Arbeiten, die dieses Jahr produziert worden sind, und fungiert daher als aktueller Schnappschuss von Kohens künstlerischen Praxis, in der sie den eigenen Körper einsetzt, um aktuelle Fragestellungen zu untersuchen.
Kohens durchdringende Arbeiten setzen sich mit digitalem Narzissmus und dem Kult des Individuums, dem Selbstbild und den Schönheitsmythos auseinander. Werke wie Free Transform und Look Of Now thematisieren die Alltäglichkeit von Photoshop-Retuschen sowie die Hypervisualität der Post-Internet-Generation, die der Titel womöglich anspricht, und spielen mit Perspektiven, mit Betrachter und Betrachtetem. In Anspielung auf die Fragmentation des Selbst und die Zuschneidfunktionen
von Bildbearbeitungssoftware spaltet Kohen ihren Körper in mehreren Teilen und schneidet individuelle Gesichtszüge heraus in Arbeiten wie Piece Of Me, As You Wanted Me To Be und Life for Rent. Dieser selbe Impuls leitet sie dazu, einzelne Werke in Triptychon-Formationen aufzuteilen in einer Vervielfachung von Motiven.
Ein Gefühl von symbolischer Gewalt, nicht vom digitalen Zuschneiden, sondern tatsächlich von körperlichem Schneiden, durchdringt Kohens abstraktere Arbeiten. Playground ist die jüngste in einer Reihe von vergoldeten Arbeiten, zu denen Käfige mit angeketteten Chokern und ein Objekt, das nahtlos einen Kamm mit einem Messer verbindet, ebenfalls gehören. Die Schaukel besteht ausschließlich aus Stacheldraht und kann somit nicht benutzt werden. Sie zieht den Betrachter an und droht gleichzeitig ihn die Haut zu zerreißen. Genau wie Kohens Käfige ohne Eingang verweigert Playground seine ursprüngliche Funktion aus glitzerndem Protest.
Kohen wählt einen zerstörerischen Ansatz für ihre Kunst, um das Publikum zur digitalen Transformation zu treiben. Werke wie Since 1988, As You Wanted Me To Be und Career Suicide stellen neue Fragen zur Diskussion. Bislang kritisierte Kohen Gender und Identität über Autobiographie. Nun setzt sie sich mit den Akteuren des lokalen und globalen Kunstmarkts auseinander, also mit Kuratoren, Sammlern und Institutionen, aber auch mit dem Publikum. Der Titel der Ausstellung spricht das „infizierte Publikum“ unmittelbar an.
Die Arbeit Career Suicide stellt das Kunstsystem und dessen Einstellung in Frage. Kohen zeigt eine Bühne und drei digital manipulierte Figuren, die alle das gleiche Gesicht haben, und baut einen Special Effects Vorhang hinter ihnen auf, um auf eine digital modifizierbare Theaterszene hinzudeuten. Sie verkörpert das Dilemma, indem sie ihre Version des Narzisses dem Blick
der drei identischen Figuren aussetzt, deren Zustimmung eingeholt werden soll. In diesem Werk stellt die Künstlerin implizit Fragen wie: „Wie kann ich mich an die Tendenzen und Kategorien der Kunstwelt anpassen ohne meine eigene Integrität zu verlieren oder meine künstlerische Position zu beeinträchtigen? Wie kriege ich Aufmerksamkeit ohne nachzugeben und meine Authentizität aufs Spiel zu setzen?“
In As You Wanted Me To Be spricht Kohen den digitalen Trug an, wie der Titel der Arbeit bereits andeutet. Die Künstlerin verändert sich visuell und lässt das Publikum ihr Aussehen modifizieren, genau wie im beliebten Aufkleberspiel der 90er.
Kohen sieht dies als „Verdinglichung der Akzeptanz“. Since 1988 ist eine Installation, in der die Künstlerin das Kontinuum ihres Aussehens dokumentiert, von Kindheit bis zum heutigen Tag. Die Arbeit besteht aus 20 Kopfbilder aus Kohens 27 Jahre retrospektiver und individueller Erfahrung. Die Porträts zeigen eine Vielfalt von verschiedenen Gesichtsausdrücken und Rollen, vom Außenseiter bis hin zum Konformisten. Das Spektrum an Gefühle zeigt Diversität jedoch auch die Bereitschaft zum Wandel.
Kohen wurde 1988 geboren. Sie lebt und arbeitet in Istanbul wo sie die Un-Known Art Initiative gegründete – zugleich Kunstraum und Herausgeber des Un-Known/zine sowie Prospektus Artist’s Books. Kohen hat Textildesign und In situ3 am Istituto Marangoni, Milan, und bei der Royal Academy of Fine Arts Antwerp studiert. Sie stellt häufig in der Türkei aus und ihre Arbeiten waren dieses Jahr in der Benetton Foundation Art Collection, Treviso, Italy, und in der Abrazo Interno Gallery, New York, zu sehen. Kohen hat auch an mehreren internationalen Kunstmessen teilgenommen, darunter Contemporary Istanbul, Spectrum Miami Contemporary und Contra London.

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BERLINARTPROJECTS
Herr Gianni Hilgemann
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10785 Berlin
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email : hello@berlinartprojects.com

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Aus dem Urlaub voll motiviert zurück an den Arbeitsplatz

Aus dem Urlaub voll motiviert zurück an den Arbeitsplatz

eTriggs für Performance im Beruf

Der Urlaub ist vorbei, der erste Arbeitstag beginnt, die Gedanken hängen den letzten Reiseerinnerungen nach. Vielen fällt es nach dem Sommerurlaub schwer, sich wieder mit ganzer Motivation in die Arbeit zu stürzen. Projekt- und Umsatzziele, knappe Timelines, Meeting-Marathon, hektische Betriebsamkeit – die Herausforderungen erscheinen nach dem Urlaub höher und vielfältiger. Die Projekt-Geschwindigkeit und Team-Dynamik kann man kaum beeinflussen, die persönliche Vorbereitung darauf schon.

Laut einer im Auftrag der pronova BKK vorgenommenen, repräsentativen Umfrage* sind 86 Prozent der Berufstätigen von Termindruck, Überstunden und durchgehender Erreichbarkeit betroffen – eine konstante Bewährungsprobe für die eigene Performance, das Time-Management und Organisationstalent. Deshalb und als Karriere-Beschleuniger sehen laut DAK Bevölkerungsbefragung** mehr als 25 % der Arbeitsnehmer leistungssteigernde Pharmaka inzwischen als legitime Hilfe an, die allerdings schwere Nebenwirkungen wie z.B. Depressionen verursachen können. Im Sinne der Gesundheit sollte die Leistungsfähigkeit deshalb vorbeugend gestärkt werden. Neuentwickelte Bioenergetik-Produkte fördern dazu gezielt die mentale Stärke und innere Balance, sodass mehr Energieressourcen auch für Hochphasen der Belastung zur Verfügung stehen.

Die pharmafreie Performance Bioenergetik des Herstellers eTriggs wird in Form eines Metallchips äußerlich auf der Haut aufgebracht. Das enthaltene Informationscluster stimuliert bzw. reguliert über Impulse an die Körperzellen die für den Energiefluss verantwortlichen Botenstoffe. Belastungen des Arbeitsalltags können so besser und gesünder gemeistert sowie Leistungsspitzen auch über einen längeren Zeitraum hinweg bewältigt werden. Die eTriggs Wirkung aktiviert sich nach Anbringung innerhalb eines Tages. Insgesamt hält der positive Effekt bis zu 3 Monate an, bevor die Wirkung langsam nachlässt. Grundsätzlich kann die Anwendung nach Bedarf wiederholt werden.

Die rezeptfreien Performance eTriggs sind für 198 EUR inklusive Versand erhältlich. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind auch für Allergiker geeignet.

Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Interessenten unter www.etriggs.com

*Quelle: Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“ im Auftrag der pronova BKK
**Quelle: Studie DAK Bevölkerungsbefragung 2009

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
eTriggs s. à r. l.
Holger Binz
Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
+352-(0)26646823
hb@etriggs.com
http://www.etriggs.com

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Erfolgreich reden, erfolgreich präsentieren, erfolgreich Gruppen leiten

Intensiv-Seminar „Training Kompakt“

Erfolgreich reden, erfolgreich präsentieren, erfolgreich Gruppen leiten

Train-the-Trainer

Langweilige Präsentationen? Ineffiziente Meetings? Endlose Ansprachen? Es geht auch anders!

Ob als Führungskraft, Trainer, Teamleiterin oder Präsentator: Im Arbeitsleben sind wir immer wieder in der Situation, souverän und selbstsicher vor Gruppen auftreten zu müssen. Und natürlich ergeben sich auch im Privatleben Situationen, in denen wir „das Wort ergreifen“ müssen – oder dürfen! Denn der Auftritt vor Publikum – egal ob bei einer Vorstandspräsentation, einer Geburtstags-Laudatio oder einer Teamsitzung – kann großen Spaß machen.

Für alle, die mit Teams und Gruppen arbeiten und diese kompetent führen möchten, bietet V.I.E.L Coaching + Training, viertägige Intensiv-Seminare.

Im „Training Kompakt“ lernen die Teilnehmer, überzeugend vor Gruppen zu sprechen. „Gemeinsam stärken wir ihre positive Außenwirkung und kommunikativen Fähigkeiten“, so V.I.E.L-Gründer Tom Rückerl. Am Ende des Kurses sei jeder Teilnehmer in der Lage, eine Rede, einen Vortrag oder eine Präsentation faszinierend und souverän zu gestalten.

Zielgruppe sind Manager, Teamleiter, Referenten, Berater, Verkäufer, Selbstständige, Lehrende, Ärzte und alle, die besser oder noch besser vor Gruppen auftreten und kommunizieren wollen.

Die Kurse sind Voraussetzung für die Ausbildung zum zertifizierten Business-Trainer. Und nach der Ausbildung? Rückerl: „Die Besten werden Teil unseres Netzwerks. Darüber haben wir schon vielen eine gute Starthilfe gegeben.“

Die Training Kompakt-Seminare finden regelmäßig in Hamburg statt. Die nächsten Termine: 22.-25. September und 17.-20. November 2016.

Weitere Informationen unter
http://www.viel-coaching.de/nc/ausbildung/training-kompakt-seminar/

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

Kontakt
V.I.E.L Coaching + Training
Ulrich Tormin
Elbberg 1
22767 Hamburg
040 85 41 87 97
ulrich.tormin@viel-coaching.de
http://www.viel-coaching.de

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„Performance 2016 – Seriously Speaking“: Das Jahres-Highlight der German Speakers Association!

Die 11. Internationale GSA Convention vom 8. bis 10. September 2016 in Ulm mit Helmut Markwort, Emmy®-Gewinnerin Dr. Shawne Duperon, Walter Kohl und vielen weiteren Top-Referenten

"Performance 2016 - Seriously Speaking": Das Jahres-Highlight der German Speakers Association!

Machen wir uns nichts vor: Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Schon von den ganz Kleinen wird erwartet, dass sie abliefern. Performance ist der Indikator, der über Erfolg oder Niederlage entscheidet. Auch vor der Rednerbranche macht diese Entwicklung nicht halt. Was macht eine wirklich gute Performance aus? Ist die Karriere vorbei, wenn ein Auftritt so richtig danebengeht? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Teilnehmer der 11. Internationalen Convention der German Speakers Association (GSA). Unter dem Motto „Performance 2016 – Seriously Speaking“ treffen sich vom 8. bis 10. September prominente deutsche und internationale Redner und Referenten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu Vorträgen, Workshops und fachlichem Austausch im Maritim Hotel Ulm.

Höhepunkt der Convention ist auch in diesem Jahr der feierliche Galaabend, der erstmals am Samstagabend stattfinden wird. Zum siebten Mal wird die GSA den „Deutschen Rednerpreis“ an eine prominente Person für ihre herausragenden rhetorischen Leistungen vergeben. In den vergangenen Jahren nahmen der ehemalige Außenminister und Vizekanzler, Dr. h.c. mult. Hans-Dietrich Genscher, Prof. Dr. Margot Käßmann, Dr. Dieter Zetsche, Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog, Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama sowie Dr. Auma Obama die Auszeichnung entgegen. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf Helmut Markwort, ehemaliger Chefredakteur und heutiger Herausgeber des Nachrichtenmagazins Focus. GSA-Ehrenpräsident Prof. Dr. Lothar Seiwert zur Entscheidung des Gremiums: „Sein Stil am Rednerpult ist einzigartig. Wortgenaue Punktlandungen, Sätze ohne Attitüde, gespickt mit Humor und Hintersinn. Als Verteidiger der Pressefreiheit, als humorvoller, kritischer und gestochen scharfer Journalist und Redner ist Helmut Markwort ein Vorbild für alle, die an der öffentlichen Meinungsbildung beteiligt sind.“ Die Laudatio auf den Preisträger wird Paul Breitner halten, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler und Markenbotschafter des FC Bayern München.

Außerdem wird in diesem Jahr wieder eine Persönlichkeit für ihr Lebenswerk in die „German Speakers Hall of Fame“ berufen. Die Aufnahme würdigt eine exzellente Präsentations-Performance, eine überdurchschnittliche Referentenqualität sowie eine ausgezeichnete Reputation. Traditionsgemäß wird der Preisträger erst am Galaabend bekannt gegeben.

GSA-Präsident Martin Laschkolnig blickt gespannt auf das nahende „Klassentreffen“ des Rednerverbandes: „Ich freue mich darauf, das Thema „Performance“ aus allen Blickwinkeln zu beleuchten! Denn für uns Speaker ist die Performance nicht nur ausschlaggebend für unseren beruflichen Erfolg, sondern sie ist gleichzeitig auch das bindende Glied, das uns Redner in der ganzen Welt miteinander verknüpft. Daher haben wir in diesem Jahr nicht nur tolle deutschsprachige Referenten auf der Bühne, sondern auch einige hochkarätige internationale Gäste wie Emmy®-Gewinnerin Dr. Shawne Duperon, Kommunikationsexperte Nabil Doss oder Marketing-Experte David Newman.“

Alle Informationen zur Veranstaltung unter: www.gsa-convention.de

Die German Speakers Association e.V. ist europaweit der führende Berufsverband für professionelle Redner, Trainer und Coaches in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über den Dachverband Global Speakers Federation (GSF) ist die GSA mit über 6.000 Experten weltweit verbunden. Dieses Netzwerk vereint und verbindet die verschiedensten Sparten, die eines gemeinsam haben: die Wissensvermittlung von Experten an ein Publikum. Ziel der GSA ist es, ein Forum für professionelle Speaker zu kreieren, um von den Besten zu lernen, Ideen und Erfahrungen zu entwickeln, zu vertiefen und zum Nutzen anderer weiterzugeben.

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