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Safety first – Claranet verzeichnet zunehmende Nachfrage nach Penetration Tests

Safety first - Claranet verzeichnet zunehmende Nachfrage nach Penetration Tests

(Bildquelle: @ Claranet)

Frankfurt am Main, 12.09. 2019: Die Business Unit für Cyber-Sicherheit des Managed-Service-Providers Claranet beobachtet einen wachsenden Bedarf an Sicherheitsservices bei deutschen Unternehmen. Speziell Penetrationstests für Web-Anwendungen, mobile Applikationen sowie die IT-Infrastruktur werden stark nachgefragt.

Grund ist die Zunahme von Cyberattacken wie Datendiebstahl oder Spionage. Diese Entwicklung bestätigt auch der „2019 Cyberthreat Defensive Report“, laut dem in Deutschland in den letzten 12 Monaten 75 Prozent aller Organisationen von mindestens einem Hackerangriff betroffen waren. Gemäß einer Umfrage, die Bitkom Ende vergangenen Jahres unter rund 500 deutschen Unternehmen durchführte, erwarten 82 Prozent der befragten Industrieunternehmen, dass die Anzahl der Cyberattacken auf ihr Unternehmen in den nächsten zwei Jahren zunehmen wird. Vier von zehn Unternehmen (41 Prozent) gehen sogar davon aus, dass die Angriffe stark zunehmen werden.

„Cyberkriminalität kann man nicht abschaffen – aber man kann Schwachstellen identifizieren und diese durch entsprechende Maßnahmen beheben, bevor Angreifer sie nutzen können“, sagt Olaf Fischer, Geschäftsführer der Claranet GmbH. „Dazu sind moderne Technologie und viel Erfahrung nötig. Beides muss noch dazu permanent weiterentwickelt werden, um auch neue Angriffsmuster und -techniken durchschauen und abwehren zu können. Genau das bietet die Claranet Global Cyber Security Unit mit über 17 Jahren Erfahrung in Penetrationstests und einem umfassenden Portfolio an Security Services.“

Zum Leistungsspektrum von Claranet im Bereich Pentesting gehören die Prüfung von Webapplikationen aus verschiedenen Angreiferperspektiven, detaillierte Sicherheitstest von mobilen Apps sowie Mobile-Device-Management-Lösungen und die Identifikation von Schwachstellen in IT-Systemen und -Schnittstellen. Mehr Informationen unter https://www.claranet.de/penetration-testing

Gelegenheit zum Austausch mit den Sicherheitsexperten von Claranet haben Interessenten auch im Rahmen der Devopsdays, die vom 27. bis 28. November in Berlin stattfinden. Anand Tiwari, Senior Security Consultant bei Claranet, bietet am 28.11.2019 einen Workshop zum Thema „DevSecOps – Automating Security in DevOps“ an. Details zu der Veranstaltung sind verfügbar unter https://devopsdays.org/events/2019-berlin/welcome/

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2 000 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services“ in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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SANS-Institut veranstaltet IT-Sicherheitsschulung ,,SANS Munich 2014″

Kursangebot richtet sich an Penetrationstester und forensische Ermittler
Reverse Engineering von Malware, Hacker-Techniken und Umgang mit sicherheitsrelevanten Vorfällen

BildDas SANS-Institut veranstaltet vom 31. März 2014 bis zum 5. April 2014 die Schulungskonferenz „SANS Munich 2014“ im Marriot Courtyard Hotel in München. Auf dem Programm stehen zwei sechstägige englischsprachige Kurse, die für Penetrationstester und forensische Ermittler konzipiert sind. Dabei handelt es sich zum einen um das von James Lyne geleitete IT-Sicherheitstraining SEC 504, das sich mit Hacker-Techniken, Exploits sowie der Erkennung und Behandlung sicherheitsrelevanter Vorfälle beschäftigt. Zum anderen um FOR610, ein Lehrgang zum Thema Reverse Engineering von Malware, in dessen Rahmen der Referent Jess Garcia auf Tools und Techniken zur Analyse von Schadprogrammen eingeht.

Weitere Informationen zu der Schulungsveranstaltung SANS Munich 2014 sind im Internet unter der Webadresse www.sans.org/info/149770 abrufbar.

Kursinhalte

SEC 504 ist eine der am meistbesuchten Schulungen des SANS-Institut. Der Kurs deckt ein breites Themenspektrum ab, das von Informationen über aktuellste, hochmoderne Angriffsmethoden bis hin zu „alten Dauerbrennern“ reicht. Hierzu zählen seit langem bekannte, jedoch nach wie vor weit verbreitete Angriffstechniken. Das Training beschränkt sich nicht auf die Vorstellung von Hacker-Tricks. Vielmehr wird detailliert dargestellt, auf welche Weise sich Angreifer Zugang zu Systemen verschaffen und diese unter ihre Kontrolle bringen. Im Anschluss darauf wird aufgezeigt, wie sich IT-Security-Verantwortliche darauf vorbereiten, diese frühzeitig ermitteln und abwehren können. Hierfür erhalten die Teilnehmer eine Einführung in ein lange erprobtes Verfahren, dass es ihnen ermöglicht, Schritt für Schritt auf sicherheitsrelevante Vorfälle zu reagieren. Zudem eignen sie sich in einem praktischen Workshop die Fähigkeit an, System-Schwachstellen und -Schlupflöcher zu ermitteln, bevor Hacker diese entdecken und für sich nutzen.

Der ebenfalls äußerst gefragte Kurs FOR 610 behandelt die Analyse von Malware. Forensische Ermittler, Incident Responder und IT-Administratoren erfahren, wie sie Schadprogramme rechtzeitig erkennen, deren Auswirkungen und die Schwere der Folgen einschätzen und der jeweiligen Situation angemessene Wiederherstellungsschritte planen können. In der Schulung lernen sie außerdem Methoden kennen, die ihnen helfen, die Besonderheiten und Merkmale der während Prüfungen entdeckten Malware zu verstehen. Ebenso lernen sie Hinweise auf Anomalien (Indicators of compromise/IOCs) für das Scoping und die Eindämmung von Sicherheitsvorfällen einzurichten.

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Über:

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PO Box 124
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fon ..: +44 203 384 3470
web ..: http://www.sans.org
email : emea@sans.org

1989 als genossenschaftlich organisierte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung gegründet, ist das SANS-Institut heute die renommierteste und größte Schulungs- und Zertifizierungsorganisation weltweit rund um das Thema Informationssicherheit. Insgesamt stehen über 50 Kurse auf dem Programm. Berufszertifizierungen bietet das angeschlossene GIAC (Global Information Assurance Certification) an, insgesamt stehen mehr als 27 praxisorientierte technische IT-Security-Zertifizierungen zur Auswahl. Viele Ressourcen des SANS-Instituts wie Informationen zu Konsensusprojekten, Forschungsberichte oder Newsletter sind kostenlos erhältlich. Zudem betreibt das Institut das Internet Storm Center, ein leistungsfähiges Frühwarnsystem, dass die Anzahl bösartiger sowie schädlicher Aktivitäten im Internet überwacht und meldet. Der Erfolg des SANS ist den vielen praktisch tätigen Sicherheitsspezialisten zuzuschreiben, die weltweit in unterschiedlichen Einrichtungen – angefangen von Unternehmen bis hin zu Universitäten – tätig sind. Ihre Zusammenarbeit unter dem Dach des SANS und ihr Engagement kommt der gesamten IT-Security-Community zu Gute.

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