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Neues Spiel, neues Glück in der Payment-Branche

8. Swiss Payment Forum

Neues Spiel, neues Glück in der Payment-Branche

Zürich, Schweiz, November 2019 – Das diesjährige Swiss Payment Forum fand am 11. und 12. November in Zürich statt. Zur 2-tägigen Konferenz versammelten sich rund 200 Schweizer und internationale Teilnehmende aus der Fachwelt des Zahlungsgeschäftes, um die Zukunft des Payments zu diskutieren. Die breite Streuung der Themen reichte von E-Wallets und Super Apps in China und Indien über biometrische Authentifizierungsverfahren des Bezahlvorganges, emotionale Einkaufserlebnisse und Herausforderungen im E-Commerce bis hin zu Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Libra und Stablecoins.

Die Referenten des Anwenderpanels zeigten auf, was für sie beim Bezahlprozess relevant ist und wie der Entscheidungsprozess zur Einführung einer Bezahlmethode abläuft. Darunter befanden sich die AccorHotels-Gruppe, Lidl Schweiz, euroShell Deutschland und die SBB. Die Beliebtheit innovativer Payment-Lösungen steigt, nicht zuletzt durch die Verwendung biometrischer Authentifizierungsverfahren, stetig an. Fintechs entwickeln immer neue Lösungen und auch digitale Banken sind auf dem Vormarsch: Ein neues Spiel in der Payment-Branche mit neuen Bedürfnissen, Regeln und Spielern entsteht. So zeigt eine repräsentative Umfrage des Swiss Payment Monitor 2019, dass bereits 19 Prozent der Schweizer und deutschen Bevölkerung Leistungen von Neobanken wie Revolut und TransferWise beziehen.

Die Entwicklungen bleiben weiterhin spannend und auch im nächsten Jahr trifft sich die Payment-Branche wieder beim Swiss Payment Forum am 9. und 10. November 2020 in Zürich.

Für mehr Informationen zum Swiss Payment Forum: www.swisspaymentforum.ch.

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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INTERNET WORLD EXPO 2020 – „strictly business“ für die Zukunft des Handels

E-Commerce und den stationären Handel gibt es nicht mehr – der zunehmenden Verschmelzung der Kanäle trägt auch die Retail-Leitmesse INTERNET WORLD EXPO 2020 (10.-11. März 2020) Rechnung. Ihre Vision: ein lebendiger Austausch für die Zukunft im Handel

München, 23. Oktober 2019_ Seit 1997 ist die INTERNET WORLD EXPO die Leitmesse für den digitalen Handel. Doch die zunehmende Verschmelzung von Onlinehandel und stationärem Handel macht auch vor der INTERNET WORLD EXPO nicht Halt und fand daher auch zunehmend Einzug in die Themen der Messe. Mit dem Claim INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience tragen die Organisatoren dieser Weiterentwicklung Rechnung und zeigen diese Progression auch in einem erweiterten Messekonzept.
Besucher finden am 10. und 11. März 2020 auf der EXPO direkt bei den Messe-Eingangshallen thematisch gegliederte Sonderbereiche, zu Themen wie eLogistic und Verpackung, Seamless Commerce, Payment oder Marketing. Diese Zugangsbereiche werden dann als Sichtachse zu einer zentralen 360-Grad-Vortragsarena in der jeweiligen Hallenmitte führen. In diesem Infobereich sind Aussteller von den weiteren Ausstellungsflächen umrankt.

Fokus auf Business-Networking und Information

Um ihrer Historie als Leitmesse für Retail-Themen und einen dezidierten Business-Fokus noch intensiver gerecht zu werden, bietet die EXPO 2020 ein Business Center für eine ruhige Gesprächsumgebung. Diese steht den VIP-Besuchern kostenfrei zur Verfügung, einzelne Räume können aber auch gesondert gebucht werden. Um sich weiter von allen offenen Messen abzugrenzen und den Fokus auf „strictly business“ stimmig abzubilden, sind die Messetickets in diesem Jahr erstmals kostenpflichtig.

Für alle Messebesucher frei zugänglich sind die diversen Vortragsbühnen, die entweder thematisch geordnete Fachthemen auf den zentralen 360-Grad-Vortragsarenen in den jeweiligen Hallen behandeln oder auch die Trendarena, auf der das Who-is-Who der Digitalbranche zu Wort kommt – die seit Jahren ein Besuchermagnet darstellt. Gerfried Stocker (Geschäftsführer und künstlerischer Leiter des Ars Electronica Centers), Dominik Krimpmann (Managing Director & Technology Strategy Industry Lead bei Accenture) oder auch Tobias Krüger (Bereichsleiter Kulturwandel 4.0, OTTO Group) und der ehemalige Bertelsmann-Vorstand Thomas Middelhoff sind bereits bestätigte Redner der Trendarena.

Neuer Kreativkopf Carsten Szameitat

Neuer Kopf der Messe ist Carsten Szameitat. Mit ihm passt sich die Messe unter anderem auf die sich veränderten Marktbedürfnisse an. Der Brancheninsider betrieb mehrere Jahre ein Wissens- und Innovationszentrum für neue Technologien im Handel und leitet seit 2013 die deutschsprachige Vertretung des Verbandes Location Based Marketing Association (LBMA. e.V.), einem Verband für ortsbezogene Dienste am POS.
Für die INTERNET WORLD EXPO wird er die Internationalisierung vorantreiben und ist dafür unter anderem Kooperationen mit der New York Retail Week sowie der Business Innovation Week in Zürich eingegangen. Unter seiner Leitung wird die EXPO sukzessive zur Commerce Week ausgebaut, die eine ganze Woche lang Events, Kongresse, Best Practices, Führungen und Workshop unter ihrem Dach bündeln wird. Langjährige Kooperationen mit lokalen und nationalen Verbänden sowie Lobbyvertretungen des Handels, wie etwa der IHK, zeigen dem Fachbesucher daher auch im 24. Jahr ihres Bestehens: Auf der INTERNET WORLD EXPO hat der Handel sein Zuhause.

Jetzt Tickets sichern!

Tickets für die INTERNET WORLD EXPO 2020 gibt es für 39 Euro (zzgl. MwSt.) auf der Webseite oder direkt im Ticketshop. Im Preis inbegriffen ist neben dem Einlass zur INTERNET WORLD EXPO (für zwei Tage) der elektronische Zugang zu den Aufzeichnungen aller Experten-Vorträge, die auf EXPO gehalten werden.

Über die INTERNET WORLD EXPO
Wer Trends, Lösungen und Dienstleister für Retail sucht, der kommt an der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience – nicht vorbei. Bereits seit 1997 zeigt die Leitmesse für alle Handelsthemen im deutschsprachigen Raum das gesamte Portfolio von Retail-relevanten Themen wie Omnichannel, Mulitchannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die INTERNET WORLD EXPO mittlerweile damit eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.

INTERNET WORLD EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Ebner Verlag Ulm. Das Unternehmen bedient mit der Messe „INTERNET WORLD EXPO“ und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fachwissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten. 2020 findet die 24. INTERNET WORLD EXPO vom 10. bis 11. März auf dem Münchner Messegelände statt.

Weitere Informationen unter: www.internetworld-expo.de

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rodeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rockeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 05.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Star Finanz für Finanzblog Award 2019 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2019 nominiert

Hamburg, 28. August 2019. Im November dieses Jahres ist Hamburg wieder wichtigster Anlaufpunkt der deutschen Fintech-Szene. Vom 04. bis 09. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Im Rahmen der Veranstaltung wird erneut der Finanzblog Award verliehen. Nach 2017 und 2018 ist die Star Finanz in diesem Jahr mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Die Gewinner werden über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist bis einschließlich 11. Oktober (22.00 Uhr) möglich. Darüber hinaus erhält in diesem Jahr zum ersten Mal das beste Audio- oder Videoangebot einen Sonderpreis durch die Börse Stuttgart.

Seit Januar 2017 informiert der Star Finanz Blog über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Auf Wunsch haben Leser die Möglichkeit im Bereich „Unternehmen“, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Mitarbeiter besser kennenzulernen. Produkte spielen im Blog hingegen bewusst eine untergeordnete Rolle. „Wir freuen uns, nach 2017 und 2018 erneut für den Publikumspreis nominiert zu sein und sehen darin einen Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 27 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: März 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
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DIAGONAL Gruppe: So sichern sich Händler Ihr Geld!

Christian Davids hat von Onlinehändlern 5 gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit der DIAGONAL Gruppe erfahren.

DIAGONAL Gruppe: So sichern sich Händler Ihr Geld!

Für Christian Davids ist digitales Payment ein wichtiger Aspekt im E-Commerce.

Durch die Digitalisierung und neue Technologien verschieben sich in den letzten Jahren die Wettbewerbsfähigkeiten über viele Segmente hinaus. Die DIAGONAL Gruppe, ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen, punktet mit Innovationen und Produkten entlang von digitalen Payment-Prozessen.

„Lösungen rund um digitale Bezahlmethoden und Mahnprozesse entwickeln sich genauso schnell wie der E-Commerce“, sagt Christian Davids, der Leiter Kundenbetreuung und Marketing. Er fiebert der JTL Connect am 30. August in Düsseldorf entgegen. „Das Feedback ist beachtlich. Als Fullservice-Dienstleister haben wir es geschafft, viele Komponenten so zu konfigurieren, dass unsere Auftraggeber sie kinderleicht in die E-Commerce-Software integrieren“, freut sich Christian Davids auf viele interessante Gespräche auf der Messe. Er kennt 5 gute Gründe von Auftraggebern für eine Zusammenarbeit mit der DIAGONAL Gruppe.

Die Auftraggeber
Die Zufriedenheit unserer Auftraggeber steht an erster Stelle. „Wir können behaupten, dass unsere Partner über viele Jahre zufrieden mit unseren Dienstleistungen sind. Sie sind die beste Referenz“, ist Christian Davids stolz auf die Treue der Geschäftspartner.

Die Ausrichtung
„Wir sind am Puls der Zeit“, so Christian Davids. „Einer unserer strategischen Säulen ist der Auf- und Ausbau von Spitzen- und Zukunftstechnologien und die konsequente Ausrichtung auf die Digitalisierung der Zukunft. Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit.“

Die Mitarbeiter
Warum vertrauen Auftraggeber der DIAGONAL Gruppe? „Es ist das Wissen, die Erfahrung und der Service unserer derzeit über 80 Mitarbeiter. Ihnen gebürt unser Respekt und unsere Wertschätzung. Viele Mitarbeiter prägen mehr als ein Jahrzehnt unser Erscheinungsbild. Diese fachübergreifenden Kompetenzen und hohen Praxiserfahrungen sind für Interessenten goldwert“, berichtet Christian Davids aus den Treffen.

Die Partnerschaft
Finanzdienstleistungen und speziell das Mahnwesen, Inkasso und Forderungsmanagement sind ein weites Feld. „Wir erklären komplexe Themen verständlich, ehrlich und richten uns nach den individuellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber aus. Kurze Wege und eine persönlichen Unterstützung bieten den passenden Rahmen für unsere Dienstleistung. Hier achten wir auf die international stark unterschiedlichen Rechtssysteme und Kulturen“, fasst Christian Davids die zielführende Beratung zusammen. Mit diesem Vorgehen erreichen wir gemeinschaftlich realistische Ziele.

Die DIAGONAL Gruppe
„Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Unsere Leistungsbereitschaft, Kreativität, Innovationskraft und der Fortschrittswille überzeugen unsere Auftraggeber. Wir übernehmen in schwierigen Zeiten Verantwortung für unsere Mitarbeiter, mit allen Risiken, die damit verbunden sind, um die Gegenwart und die Zukunft mitzugestalten. Das schafft gegenseitiges Vertrauen zu unseren Auftraggebern“, berichtet Christian Davids über das positive Feedback aus den Gesprächen mit den Auftraggebern.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Digitales Payment – so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe stellt auf der JTL-Connect Innovationen und Produkte entlang von digitalen Payment-Prozessen vor. Philipp Kadel fordert die Händler zu Optimierungen auf.

Digitales Payment - so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe ist Partner der JTL-Connect. Philipp Kadel freut sich auf anregende Gespräche.

Ende August ist es soweit – die JTL-Connect bietet am 30. August einen Tag lang geballte Infos rund um den Onlinehandel. Die DIAGONAL Gruppe präsentiert auf der Messe als offizieller JTL-Partner interessante Lösungen rund um Paymentprozesse. Es ist die erste Teilnahme der DIAGONAL Gruppe auf diesem Event und für Geschäftsführer Philipp Kadel eine gute Gelegenheit, einen tiefen Einblick in Neuheiten und Trends im Onlinehandel zu bekommen.

Frage: Was bedeutet die JTL-Connect für die DIAGONAL Gruppe?

Philipp Kadel: „Die JTL-Connect ist eine kompakte und informative Veranstaltung. Hier gibt es die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sowie Unternehmen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der E-Commerce-Branche kennenzulernen. Wir beraten gezielt bei der Umsetzung von Projekten und der zugehörigen Lösungen und erfahren geballtes Wissen rund um Neuheiten und Trends im Onlinehandel.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe ist ein Neueinsteiger auf der Hausmesse der JTL und gleich Partner. Was waren die Gründe für die Partnerschaft?

Philipp Kadel: „JTL-Software zählt mit mehr als 20.000 Kunden in der DACH-Region zu den führenden Anbietern einer vielseitigen E-Commerce-Software. Das Shopsystem bietet für Online-Händler ein hohes Maß an Flexibilität, um mit dem Business schnell zu starten. Es zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und umfangreiche Funktionen aus. Diese Merkmale treffen auch auf die Produkte der DIAGONAL Gruppe zu. Wir entwickeln als ein führender internationaler Finanzdienstleister und Paymentanbieter unsere Produkte entlang der Payment-Prozesse stetig weiter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die alle Plattformen vernetzten und Zahlungsprozesse managen. Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, verschenkt kein Geld und besteht im Handel der Zukunft.“

Frage: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die DIAGONAL Gruppe und das Payment?

Philipp Kadel: „Der Erfolg im E-Commerce wird nicht durch den Trend zur Digitalisierung und dem technologische Fortschritt geprägt, sondern durch die Anforderungen bei der Optimierung der Payments. Die Kunden der DIAGONAL Gruppe verlangen mehr Zahlungsdienste. In Zukunft werden verbesserte Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte die Märkte beflügeln. Bargeldlose Transaktionen werden Treiber für Innovationen. Mein Fazit: Ein komfortabler Kundenservice und die Optimierung von Prozessen sind die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. Die DIAGONAL Gruppe hält sich an eine Faustregel im E-Commerce: Je einfacher der Kaufprozess, desto weniger Verkaufsabbrüche.“

Frage: Händler investieren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur und die Anpassung der Schnittstellen. Hierzu passen die Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. JTL und DIAGONAL Gruppe – das ist kompatibel.

Philipp Kadel: „Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. Der Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und von Spitzen- und Zukunftstechnologien ist eine unserer strategischen Säulen. Wir unterstützen Händler mit flexiblen und unkomplizierten Lösungen. Die Analytic Systema ist ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe und hat einen scharfen Blick auf Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Hier setzen wir kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung um. Die Mitarbeiter der Analytic Systema haben ein langjähriges Know-how und kennen die Anforderungen im E-Commerce aus dem Eff-Eff.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids möchte die Internationalisierung in einer vernetzten Welt mit Ideen und digitalen denken forcieren.

DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids wurde als Prokurist der DIAGONAL Gruppe ernannt.

Ein Schritt nach oben! Christian Davids ist aus der Organisation der DIAGONAL Gruppe heraus zum Prokuristen ernannt worden. Damit wird die notwendige Struktur geschaffen, um erfolgreicher, stärker und fähiger die Zukunft zu gestalten. Christian Davids hat eine Schlüsselfunktion, weiß Inhaber Philipp Kadel: „Christian Davids ist seit über 20 Jahren ein erfahrener Experte rund um das Thema Payment, Marketing und Vertrieb. Wir setzen mit ihm den Grundstein, um das Kerngeschäft zu stärken und die Internationalisierung der DIAGONAL Gruppe voranzutreiben.“

Die DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren ein führender internationaler Finanzdienstleister mit einem Schwerpunkt im Mahnwesen und das Inkasso- und Forderungsmanagement. In der Branche ist die DIAGONAL Gruppe als eine etablierte Marke. „Ich möchte die Flexibilität sowie Qualität unserer präzisen Dienstleistungen noch deutlicher herausstellen. Die Digitalisierung wird in Zukunft den Wettbewerb forcieren. Auf diese viele Herausforderungen freue ich mich.“ Christian Davids setzt den Fokus der DIAGONAL Gruppe auf Wissen, Innovation und Digitalisierung. Es ist ein kontinuierlicher Optimierungsprozess, der im globalen Wettbewerb wichtig ist. „Diese Aufgaben bestimmen langfristig unseren Marktwert. Wissen ist ein Marktwert, um hier einen großen Fußabdruck zu hinterlassen.“

In den kommenden drei Jahren wird die DIAGONAL Gruppe als ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen rund eine Million Euro in Technik und neue Geschäftsfelder investieren: „Da steckt eine Menge Substanz drin. Mit dem Ausbau von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz fördern wir unser Wachstum in einer vernetzten Welt „, beschreibt Christian Davids wichtige Stellschrauben für die DIAGONAL Gruppe. Innovationen und Digital zu denken, bedeutet wertschöpfend zu denken. Die Veränderungen und die neuen Potenziale stellen für Christian Davids „eine besondere Chance dar, wenn sich Unternehmen mit den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden auseinandersetzen.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

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check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay Michel Olsen weiß, wie Unternehmen Prozesse für Mahnwesen und Inkasso nachhaltig optimieren können.

check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay-Michael Olsen kennt die Optimierungspotenziale für die Inkasso- und Mahnprozesse.

Wohin wandert das Geld? Welche Trends und Signale sollen Unternehmen im Blick auf das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement haben? Kay Michael Olsen ist ein Experte der check2pay in diesem Sektor. Er unterstützt Unternehmen erfolgreich auf der Suche nach der digitalen Spur im Payment. Mit dem Team der check2pay hat Kay Michael Olsen Antworten auf zentrale Fragen für Unternehmen, die auf dem Weg zur Digitalisierung eine Kombination von Bezahlmöglichkeiten bevorzugen. Dazu setzt die check2pay auf eine Volldigitalisierung mit direkten Bezahlmethoden und auf smarte Algorithmen.

„Wir analysieren bestehende Prozesse, finden und heben neue Potenziale und sparen Unternehmen Zeit, Kopfschmerzen und Geld“, vereinfacht Kay Michael Olsen die umfangreiche Tätigkeit der check2pay aus dem Herzen von Hamburg. Das unabhängige Beratungsunternehmen übernimmt die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse für das Payment entlang der Prozesskette. Seit 15 Jahren gehört Kay Michael Olsen zu den Spezialisten in dieser Branche. Das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement ist bei der check2pay und ihm in guten und erfahrenen Händen. „Fortschrittliche Unternehmen wagen sich an die digitale Umwälzung heran und öffnen sich für viele elektronische Prozesse“, ermutigt der zweifache Familienvater Unternehmen zu einem Strategiewechsel.

Die Digitalisierung und Chancen der künstlichen Intelligenz bringen viele neue Innovationen in träge Geschäftsprozesse. Die Technologie hat das Potenzial, diesen Geschäftsbereich zu verändern. „Durch eine Optimierung von digitalen, stabilen und sinnvollen Prozessen für das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement erreichen wir eine deutlich höhere Betreibungsquote. Eine Verbesserung von bis zu 30 Prozent ist respektive einer Senkung der Inkassoquote sowie einer Prozesskostenoptimierung möglich. Die Prozesse werden viel effektiver, effizienter und einfacher in der Anwendung. Die Kosten sinken, die Liquidität und Zahlungsfähigkeit steigt und die Inkassofälle nehmen stark ab“, fasst Kay Michael Olsen die Vorteile der nachhaltigen Lösungen der check2pay zusammen.

Das Wort „Inkasso“ kommt aus dem Italienischen. Das Verb bedeutet „kassieren, Geld kassieren“. Der Begriff Inkasso ist zu Unrecht für viele Unternehmen ein „ungeliebtes Kind“. Dabei schöpfen Partner der check2pay durch die strukturierte Optimierung ihre Infrastruktur optimal aus. „Viele Gläubiger senden Mahnungen noch per Brief. Dabei gibt es mit SMS, WhatsApp, eMail viele wirksame Möglichkeiten, damit säumige Personen ihre Rechnung bezahlen. Das ist ein wirksamer Hebel“, sagt Kay Michael Olsen.

Unternehmen optimieren mit der Arbeit der check2pay langfristig die bestehenden Abläufe. In Zukunft wird die Geschwindigkeit zunehmen und neue Geschäftsmodelle werden etabliert. Innovationen führen zu radikalen Änderungen von Wertschöpfungsketten. Kay Michael Olsen bringt es auf den Punkt: „Die check2pay macht Unternehmen zukunftsfest und begleitet sie beim Umbruch in die digitale Zukunft im Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement. Aus Optimierung wird Verbesserung.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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Es lebe die Lastschrift: Creditreform Boniversum GmbH begrüßt BaFin-Entscheidung

Segen für den Online-Handel und die Verbraucher: Keine starke Kundenauthentifizierung bei Lastschrift

Es lebe die Lastschrift: Creditreform Boniversum GmbH begrüßt BaFin-Entscheidung

Es lebe die Lastschrift: Creditreform Boniversum GmbH begrüßt BaFin-Entscheidung

Neuss, 5. Juni 2019 – Die Lastschrift, eine der beliebtesten Zahlungsarten im Online-Handel, war ernsthaft bedroht. Der Grund: Im Zuge der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 muss Mitte September die starke Kundenauthentifizierung umgesetzt werden. Eine Stellungnahme der Europäische Bankenaufsicht (EBA) deutete darauf hin, dass dies auch die Lastschrift betreffen solle. Dagegen gab es laute Proteste aus dem Online-Handel. Im April stellte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) klar: In Deutschland wird das Lastschriftverfahren funktionieren wie bisher – ohne 2-Faktor-Authentifizierung. Die Creditreform Boniversum GmbH sieht in dieser Entscheidung signifikante Vorteile für den Online-Handel und Verbraucher.

Anfang 2018 trat die neue EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 in Kraft. Diese soll den europäischen Zahlungsverkehr für den Verbraucher transparenter, sicherer und bequemer gestalten. Die EU-Richtlinie bedingt unter anderem, dass bis Mitte September 2019 im Online-Handel die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung umgesetzt werden muss. Kunden müssen dabei in der Regel zwei von drei Faktoren aus den Kategorien Wissen (z.B. Passwort oder PIN), Besitz (z.B. Mobiltelefon oder Badge) und Eigenschaften (z.B. Fingerabdruck oder Stimme) vorweisen.

Die Frage, ob Online-Konsumenten künftig auch bei der Erteilung eines Lastschriftmandats zwei Faktoren präsentieren müssen, ergab sich durch eine EBA-Stellungnahme und führte zu Irritationen. Die BaFin hat nun klargestellt, dass eine starke Kundenauthentifizierung für eine Lastschrift nur dann erforderlich ist, wenn die Bank des Zahlers bei der Erteilung des Lastschriftmandats eingebunden ist. Das ist in Deutschland fast nie der Fall.

Zwei-Faktor gleich Stör-Faktor im Digital Commerce?
„Der Handel hat lange versucht, PSD2 zu verdrängen bzw. eine Veränderung oder einen Aufschub für die Anforderungen der starken Kundenauthentifizierung (SCA) zu erwirken. Die regulatorischen technischen Standards (RTS) sind umsetzbar und auch sinnvoll. Nur leider wirkt sich insbesondere die Zwei-Faktor-Authentifizierung im ansonsten weitestgehend nutzeroptimierten Digital Commerce als Störfaktor aus. Der Nutzer muss sich zukünftig bei vielen Zahlungsarten anhand von zwei Faktoren authentifizieren. Ich denke, dass viele Privatkunden erstmal überfordert sein werden mit den zusätzlichen Autorisierungsmechanismen und den vielen nicht transparenten Ausnahmeregelungen der RTS“, erklärt Adrian Brosterhues-Niedziolka, Leiter Projektmanagement Risk Solutions der Creditreform Boniversum GmbH.

Lastschrift wird nicht geschwächt – BaFin-Entscheidung stärkt sie
Adrian Brosterhues-Niedziolka beschreibt die Auswirkungen für den Zahlungsverkehr: „Die PSD2 macht den Zahlungsverkehr für den Verbraucher wie geplant sicherer, aber nicht unbedingt bequemer. Die starke Kundenauthentifizierung wird die Konversionsraten bei vielen Händlern verringern. Das wird dem Digital Commerce insgesamt für eine gewisse Zeit schaden. Da Rechnung und Lastschrift als Zahlungsverfahren nicht betroffen sind, werden vor allem größere Händler oder Plattformen bzw. Marktplätze, die entsprechende Prozesse etabliert haben und das Risiko steuern können, davon profitieren.“

Auch, wenn das Lastschriftverfahren wie gewohnt bestehen bleibt, so ändert die PSD2 die Spielregeln für digitale Transaktionen in einigen Bereichen grundlegend. Die Experten der Creditreform Boniversum GmbH empfehlen Online-Händlern daher, sich zeitnah und intensiv mit den Vorgaben, Möglichkeiten und Folgen der aktuellen Zahlungsdiensterichtlinie zu befassen. Boniversum steht Online-Händlern hier mit seinen integrierten Risikomanagement-Lösungen ebenso zur Seite wie die CrefoPayment GmbH & Co. KG mit ihrer umfassenden Payment-Komplettlösung CrefoPay.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Spass im Job und zufriedene Mitarbeiter: Die DIAGONAL Gruppe wurde als einer der Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Freude bei Geschäftsführer Philip Kadel: Die DIAGONAL Gruppe ist als Arbeitgeber sehr beliebt.

Die DIAGONAL Gruppe hat früh die Attraktivität als Arbeitgeber für junge Talente und langjährige Mitarbeiter geschaffen. „Die Reise in die neue Arbeitswelt ist digital, innovativ, agil, fair und arbeitnehmerfreundlich“, fasst Geschäftsführer Philipp Kadel ein zentrales Zukunftsthema zusammen und fügt hinzu: „Der digitale Wandel wird ein Erfolg, wenn wir unsere Mitarbeiter aktiv fördern und ihnen moderne Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen bieten. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen und Menschlichkeit lassen sich nicht voneinander trennen. Das heißt, wir müssen überdenken, wie wir Arbeiten, Lernen und Führen.“

Diesen Spagat hat die DIAGONAL Gruppe gemeistert. Die über 80 Mitarbeiter*innen haben eine hohe Identifikation zum Familienunternehmen aus Buchholz. Die DIAGONAL Gruppe ist in Europa zu Hause und hat seit über 25 Jahren ihre Wurzeln und ihr Leitbild nicht aus dem Blick verloren. In der heutigen Zeit ist es wichtig, mehr als einen Arbeitsplatz zu bieten. Es gilt mehr denn je, auf die Mitarbeiter*innen einzugehen.

Mit Erfolg. Die DIAGONAL Gruppe wurde von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleistungen“ als einer der Top-Arbeitsgeber ausgezeichnet. Unter den Top 130 belegt die DIAGONALGruppe einen ausgezeichneten 88. Platz, noch vor den Mitbewerbern aus der Branche. Das Siegel dokumentiert das gute Arbeitsklima. Es verdeutlicht die geringe Fluktuation und ist eine Bestätigung für die Anstrengungen, die Veränderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Das Motto lautet „Wandel fördern, Raum für Kreativität schaffen und Denkmuster durchbrechen“!

Der technische Wandel stellt viele Prozesse auf den Kopf. Neue Arbeitsformen erfordern für Arbeitnehmer neue fachliche Kompetenzen, digitales und bereichsübergreifendes Wissen zu lernen. „Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten und einem sicheren Arbeitsplatz gehören für uns Mitarbeiterförderung, internes Wissensmanagement, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und ein kollegiales und respektvolles Miteinander zum Leitbild der DIAGONAL Gruppe“, sagt Nilgün Basol, die das Personalmanagement verantwortet.

Die DIAGONAL Gruppe unterstützt die Mitarbeiter*innen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Komplexe Sachverhalte und Problemstellungen werden im Team gelöst. So profitieren alle in der DIAGONAL Gruppe von einer Vielfalt aus Perspektiven, Hintergründen und Herangehensweisen. Philipp Kadel freut sich über den Enthusiasmus und die Motivation der Belegschaft. „Das Engagement und die Kompetenz unserer Belegschaft sind der Schlüssel zum Erfolg. Es ist außergewöhnlich, wie neugierig und offen alle in der DIAGONAL Gruppe für neue Erfahrungen sind und Veränderungsprozessen positiv gegenüberstehen. Am Ende sind wir Menschen es, die Ideen entwickeln und neue Technologien zum Leben erwecken.“

Das gute Arbeitsklima und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen sind bei der DIAGONAL Gruppe ausgeprägt. So stellt der Chef die Neuzugänge am ersten Tag persönlich im Team vor. Zum Start in eine gute Arbeitsbeziehung gehören ein Blumenstrauß und eine von einer Kollegin in liebevoller Handarbeit selbstgebastelte Schultüte, prallgefüllt mit Süßigkeiten. Es ist der besondere Anlass der die DIAGONAL Gruppe dazu bringt, diesen zu würdigen. Beispielsweise ist die Geburt eines Kindes ein Geschenk für jede Familie. „Gerne teilen wir die Freude mit unserer Belegschaft und Auftraggebern. Wir drücken unsere Wertschätzung und Freude durch unsere in Eigenarbeit gefertigte Geschenk-Box aus“, ist Philipp Kadel stolz über die Initiative einer anderen Mitarbeiterin. Sie näht Baby-Strampler, ein hübsches und handgefertigtes Unikat für den Babyalltag.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist in der DIAGONAL Gruppe nicht nur durch interessante Trends geprägt. Es ist die Entdeckerlust und der freie Geist der Menschen in einer offenen Organisation. Mehr Freiräume, mehr Vielfalt, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, einen sicherer Arbeitsplatz: Die DIAGONAL Gruppe geht mit Vorbildfunktionen voran, wie Philipp Kadel bestätigt. „Im Rahmen einer gelungenen Identifikation mit dem Team und dem Arbeitgeber erleben wir einen schwimmenden Übergang von Arbeitszeit zu Freizeit. Veränderungen bereichern das Leben und machen Spaß, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit gerne erledigen sowie zuversichtlich und zufrieden in die Zukunft blicken.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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plentymarkets und Shopify: Eine vielversprechende Kombination

plentymarkets veröffentlich eine neue Anbindung an das beliebte Shopsystem Shopify

Nachdem kürzlich bereits der plentymarkets Shopware-Connector das Licht der Welt erblickte, legt der nordhessische E-Commerce-Dienstleister mit der nächsten Shopsystem-Anbindung direkt nach: In Eigenregie wurde eine Schnittstelle für das beliebte Shopsystem Shopify eingerichtet. Auf diese Weise erhalten Online-Händler die Möglichkeit, die besten Features beider Systeme zu einem mächtigen E-Commerce-Allzweckwerkzeug zu vereinen.

Alle Bereiche abgedeckt: Diese Funktionen bietet die Komplettlösung

Shopify bietet seinen Nutzern einen besonders komfortablen und modularen Webshop. Eine ganze Reihe von modernen Templates und Plugins ermöglicht es Händlern, das Layout der eigenen Webseite besonders unkompliziert den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen. Zusätzlich bietet Shopify eine große Auswahl von Social Media- und Werbemöglichkeiten, wie beispielsweise Pinterest oder Facebook, und erfüllt damit modernste Marketing-Ansprüche von Händlern und Kunden gleichermaßen.

Diese praktischen Features stellen eine ideale Ergänzung zu dem ohnehin schon umfassenden Funktionsportfolio von plentymarkets dar. Zusammen mit der ausgedehnten Multi-Channel-Funktionalität, praktischen Internationalisierungsmöglichkeiten, der modernen POS-Lösung, der zentralen Warenwirtschaft und dem weitreichenden Netzwerk von Payment- und Fullfilmentdienstleistern bildet die Kombination aus Shopify und plentymarkets eine E-Commerce-Komplettlösung für Onlinehändler, die keine Wünsche offen lassen dürfte.

Komfortable Anbindung in nur wenigen Schritten

Der plentymarkets Shopify Connector wurde eigens von plentymarkets als Plugin entwickelt, wodurch eine reibungslose Verbindung der Systeme besonders komfortabel gestaltet werden konnte. Die Software lässt sich im hauseigenen plentyMarketplace mit nur einem Klick kostenlos in das eigene System laden, von wo aus nur noch wenige Schritte nötig sind, um das E-Commerce Dreamteam plentymarkets+Shopware einzurichten. Sämtliche technischen Voraussetzungen und Handlungsanweisungen werden detailliert im plentyMarketplace erklärt.

Zum plentymarkets Shopify-Connector

plentymarkets betreut das Connector-Plugin und entwickelt es kontinuierlich weiter. Für Fragen und Unterstützung wurde im firmeneigenen Forum eigens ein Bereich eingerichtet, in dem die Entwickler für diesbezügliche Fragen und Feedback zur Verfügung stehen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

Von A wie Abo bis Z wie Zahlung: Ratgeber zeigt, wie Kundenbindung auf Online-Marktplätzen funktioniert

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

secupay-Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr-)Kauf?“

Pulsnitz b. Dresden, 19. Juni 2017 – Den Kunden verstehen – das ist der Schlüssel, um Interessenten in Käufer zu verwandeln. Dies gilt auch für Online-Marktplatz-Betreiber und die angeschlossenen Händler. Kennen sie die Kaufmotive und Präferenzen der Zielgruppen und schneiden die Prozesse sowie Angebote darauf zu, so kann sich aus Einzelkäufen ein voller Warenkorb entwickeln – im Idealfall regelmäßig. Denn letztlich sichern Mehrkäufe die Existenz von Händlern und Marktplätzen. Die secupay AG zeigt essenzielle Verkaufstreiber in ihrem kostenfreien Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/

Der typische Online-Marktplatz-Kunde verlangt in Zeiten des digitalen Wandels nach zeitgemäßen, smarten und ortsunabhängigen Einkaufsbedingungen. Aus diesem Grund sollte die Umsetzung des Marktplatzes mit allen Prozessen von A bis Z durchdacht sein. Dies beginnt beim Checkin und endet beim Checkout: übersichtlich, schnell und einfach ist hier gefragt. Intelligente Prozesse fördern den Kaufabschluss und die Wiederkehr des Kunden.

Offeriert der Marktplatz durchdachte Kauf- und Zahloptionen – ganz gleich, zu welcher Zeit und über welches Device der Kunde auf die Plattform zugreift – so kauft der Kunde regelmäßig und häufiger. Zusatz- und Abo-Angebote beeinflussen außerdem den Verkaufserfolg maßgeblich.

Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Der Kunde legt Produkte fest, die ihm nach einer einmaligen Einstellung automatisch regelmäßig zugeschickt werden. Ein Kniff: Definiert er beispielsweise vier Produkte im Sparabo, so erhält der Kunde keinen Rabatt. Nimmt er aber ein fünftes Produkt hinzu, so bekommt er zusätzlichen Rabatt. Denn der Marktplatz hat festgelegt, dass ab fünf Produkten, die sich im Abo befinden, ein Rabatt in Kraft trifft. So animiert der Marktplatz den Kunden dazu, einen Mehrkauf zu tätigen – und dies regelmäßig. Zudem inspirieren Produktvorschläge wie „andere Kunden kauften auch“ den Interessenten und die Chance steigt, dass er ein weiteres Produkt kauft.

Darüber hinaus wird die Kundenbindung gefördert, wenn der Konsument über sämtliche Devices komfortabel bestellen und auf seine Daten zugreifen kann. So bieten sich unter anderen Express-Checkouts an, bei denen die Hinterlegung der Zahldaten für registrierte User gegeben ist.

Sicher ist sicher: Paymentlösungen für Marktplätze
Rechtssichere, zuverlässige und schnelle Payment-Prozesse beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Online-Marktplätzen. Betreiber dieser Plattformen sollten eine Payment-Lösung installieren, die rechtliche, technische und strategische Kriterien vereint. Der Payment-Anbieter bildet dabei eine entscheidende Schnittstelle zwischen Marktplatz, Händler und Kunden. Von der Rechnungsstellung und Verbuchung der Forderung über das Mahnwesen bis hin zum Inhouse-Inkassoprozess kann der Anbieter alle Aufgaben übernehmen. Mit einem geprüften Payment-Anbieter sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite und die Prozesse vereinfachen sich.

Ergo: Grundsätzlich entscheiden Usability, Navigation und unkomplizierte Abläufe sowie attraktive Zusatzangebote über die Kaufbereitschaft des Kunden und seine Treue. Werden diese Kriterien berücksichtigt, avancieren Interessenten schneller zu Käufern und Einzelkäufe zu Mehrkäufen.

Das eBook „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ beleuchtet weitere Faktoren und ist Teil drei der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“. Es steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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secupay-Ratgeber: Was Betreiber von Online-Marktplätzen vor dem Launch beachten sollten

Leitfaden über Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Chancen beim Aufbau eines Online-Marktplatzes

secupay-Ratgeber: Was Betreiber von Online-Marktplätzen vor dem Launch beachten sollten

secupay-Ratgeber: Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen

Pulsnitz b. Dresden, 22. Mai 2017 – Der elektronische Handel ist ein Wirtschaftszweig mit immensen Wachstumszahlen. Unternehmen wie eBay und Amazon dominieren die Branche. Professionelle Online-Marktplätze überzeugen mit starker Kundenorientierung, Innovationskraft, gebündeltem Know-how und einer hohen Verfügbarkeit der Produkte. Auch für kleinere Betreiber lohnt sich unter bestimmten Kriterien die Eröffnung eines digitalen Marktplatzes. Bei der Einrichtung der Plattform sind jedoch wichtige Faktoren zu beachten, damit das Geschäft Top und nicht Flop wird. Die secupay AG beleuchtet in ihrem Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ die Herausforderungen, Aufgabenstellungen und Perspektiven für einen erfolgreichen Start ins Online-Business: http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-2/

Die führenden Marktplätze punkten in der Verbrauchergunst u.a. durch eine riesige Angebotspalette, schnellen Versand, reibungsloses Retourenmanagement sowie eine Vielzahl an Händlern und Produkten. Mit wenigen Klicks können die Kunden Waren suchen, vergleichen und kaufen. Daher gilt es für künftige Marktplatzbetreiber, sich von der Konkurrenz abzuheben und wichtige Faktoren wie z.B. Payment-Modelle, Branchen- und Nischenpotenzial zu eruieren und zu realisieren.

Wie baut man einen Marktplatz richtig auf?
Start-ups, die einen Marktplatz etablieren möchten, müssen sich hohe Stückzahlen, große Reichweiten und günstige Angebote über einen längeren Zeitraum erst erarbeiten. In der Regel pushen kontinuierliche Optimierungen an der Plattform, positive Bewertungen, Werbung und vieles mehr das Geschäft.

Zu Beginn sollte jedoch die Überlegung stehen, in welchem Bereich der Marktplatzbetreiber sein Portal platzieren möchte. Kleine Marktplätze sind durchaus in der Lage, sich gegen die hiesigen Platzhirsche durchzusetzen. Idealerweise findet der Betreiber eine Nische oder bietet dem Kunden einen echten Mehrwert. Mit individuellen kreativen Ideen, Alleinstellungsmerkmalen oder der gelungenen Kombination aus Produkt und Dienstleistung ist es auch Start-ups möglich, sich schnell und nachhaltig als erfolgreicher Marktplatz im Angebotsdschungel zu etablieren. Es kann sinnvoll sein, flankierende Dienstleistungen zu offerieren, die das Produkt stärken. Dies erhöht den Mehrwert und steigert die Kompetenz und Vielfalt auf der Plattform. Denn nicht allein die Produktvielzahl entscheidet über den Erfolg des Marktplatzes, sondern wie hoch der Nutzen für den Kunden ist.

Da nicht jede Branche den gleichen Regeln folgt, ist das entsprechende Online-Business-Modell in diesem Segment von großer Bedeutung. So benötigen beispielsweise ein Online-Shopping-Anbieter oder ein Marktplatz für lokale Dienstleistungen eine andere Strategie als eine Plattform für C2C-Autovermietung.

Eine maßgebliche Rolle bei der Marktplatz-Entwicklung spielt auch das Payment-Konzept. Mit ihm steht und fällt letztlich der Erfolg. Prozesse wie Bezahlung, Checkout, One Click und vieles mehr sollten reibungslos funktionieren. An dieser Stelle empfehlen sich spezialisierte Payment-Anbieter, die vom Onboarding bis hin zum Retourenmanagement Lösungen anbieten, die sowohl dem Händler als auch dem Käufer Effizienz und Sicherheit in den Prozessen verschaffen.

Die Chancen gegen etablierte Marktgrößen
Die Chancen für neue Marktplätze stehen günstig. Wichtig dabei ist, dass die entscheidenden Faktoren wie Zielgruppenanalyse, Marktpotenzial, Mitbewerberdichte, Productplacement sowie die Payment-Lösung und vieles mehr im Vorfeld eruiert und zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammengefügt werden.

Der Ratgeber „Was Sie wissen müssen, bevor Sie Ihren Online-Marktplatz launchen“ erläutert, warum Marktplätze erfolgreich sind, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und welche Chancen sie gegen die Großen ihrer Zunft besitzen. Er ist der zweite Teil der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ und steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-2/ zum Download bereit. Teil eins mit dem Titel „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ ist unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/ verfügbar.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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windata konfipay zählt zu den Besten

Die Initiative Mittelstand verleiht konfipay das Prädikat BEST OF 2017. Damit zählt konfipay zur Spitzengruppe des INNOVATIONSPREISES-IT 2017.

windata konfipay zählt zu den Besten

Best of 2017 – Innovationspreis-IT

Karlsruhe/Wangen, 30.03.2017 – Die neue Dienstleistung des Allgäuer Softwareherstellers windata GmbH & Co.KG – konfipay – erlaubt es Unternehmen den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr sicher, einfach und ohne Medienbruch mit allen deutschen und zahlreichen europäischen Kreditinstituten abzuwickeln. Höchste Sicherheitsstandards werden durch das Kommunikations- und Legitimationsverfahren EBICS und einem Hosting des Service in einem Datacenter in Deutschland gewährleistet.

„konfipay bietet als Kommunikationsschnittstelle einen REST-konformen Webservice, welcher in vielen geschäftlich genutzten Softwareprogrammen wie z.B. Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft oder ERP-Systemen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen eingebunden werden kann.“, so Michael Rudhart, Geschäftsführer der windata GmbH & Co.KG.

Die empfangenen Zahlungsaufträge, in Form von SEPA-XML-Dateien, werden von konfipay vor der Annahme zuerst geprüft und danach gespeichert. Nach dem Einreichen werden die Zahlungsaufträge in regelmäßigen Zeitabständen an die jeweiligen Rechenzentren der Kreditinstitute übertragen. Außerdem wird der Datenbestand der Kontoinformationen von konfipay automatisch in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert. Anschließend können diese über den Webservice vom Client abgerufen werden. Hierbei werden die Daten von konfipay vorgehalten, d.h. Sie können diese bei Bedarf jederzeit erneut abrufen. Zusätzlich bietet konfipay die Möglichkeit, Transaktionsdaten von PayPal-Konten bereitzustellen.

Einfach zu implementierende Schnittstellen sorgen dafür, dass eine schnelle Einbindung von konfipay plattformunabhängig mit nahezu jeder Unternehmens- und Branchensoftware möglich ist. Da die Verteilung der Zahlungsdaten sowie die Bereitstellung der Kontoumsatzinformationen für beliebig viele Bankverbindungen zentral über den Dienst konfipay erfolgt, ist eine zusätzliche Software zur Durchführung der Bankgeschäfte nicht mehr erforderlich. konfipay kann damit zu einer Optimierung und Erhöhung der Sicherheit des Finanzmanagements innerhalb des Unternehmens beitragen. Effiziente Abläufe und Prozesse in der täglichen Zahlungsverkehrsabwicklung auch bei großem Transaktionsvolumen werden durch konfipay ohne Medienbruch möglich.
„Finanztransaktionsdaten sind sensible Informationen, die zuverlässig vor Manipulation gesichert werden müssen. Das Hosting des Webservice konfipay findet deshalb ausschließlich in Datacentern in Deutschland mit den höchsten Sicherheitsstandards statt.“, ergänzt Michael Rudhart.

Auf der Webseite www.konfipay.de stehen weitere Informationen und Videos zum Dienst konfipay zur Verfügung.

windata wurde 1993 gegründet und hat mit innovativen Ideen im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs maßgeblich zur weiteren Entwicklung des Electronic Bankings in Deutschland beigetragen. Die windata GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von Banking-Lösungen für Unternehmen, Freiberufler, Selbstständige und private Anwender. Das Unternehmen bietet Entwicklung, Vertrieb und Betrieb von innovativen Client- und Serverprodukten für den Finanzdienstleistungssektor und deren Kunden.

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Mehr Zahlungsoptionen für den Online-Handel

B+S Card Service bietet paydirekt-Integration für plentymarkets-Kunden

B+S Card Service GmbH, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, kooperiert ab sofort mit plentymarkets, einem der führenden E-Commerce ERP Anbieter. Händler, die die neuste Version der plentymarkets-Software einsetzen, profitieren ab Ende März von der nahtlosen Integration von paydirekt, dem neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen. Damit sind Shop-Betreiber nun in der Lage, ihren Kunden eine zusätzliche sichere Zahlungsmethode anzubieten. Darüber hinaus können sie auf sämtliche weitere von B+S angebotenen Payment-Varianten zurückgreifen.
Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom nutzen bereits 67 Prozent der Internet-Shopper Online-Bezahldienste wie zum Beispiel paydirekt. Die Anwender schätzen bei diesen Zahlarten besonders die hohen Sicherheitsstandards (80 Prozent) sowie den großen Komfort (63 Prozent). B+S übernimmt nun für plentymarkets-Kunden die kaufmännische Abwicklung der Zahlungen über paydirekt.

Zahlverfahren direkt in den Shop integriert
Die nahtlose Integration von paydirekt in die Shop-Software von plentymarkets hat für Händler drei entscheidende Vorteile. Zum einen binden Partner den Shop optimal an die paydirekt-Infrastruktur an. Hier fallen dann lediglich die Konditionen zur Nutzung des Zahlverfahrens an. Zum andern entfällt die technische Einbindung von paydirekt in den eigenen Shop. Das haben B+S und plentymarkets schon innerhalb der Software über die bewährte Plug-In-Technologie erledigt.

Niklaus Santschi, Geschäftsführer der B+S, kommentiert: „Wir als führender Zahlungsdienstleister unterstützen eine schnelle Verbreitung von paydirekt. Deshalb ist die Kooperation mit plentymarkets für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, dem Handel ein neues und komfortables Zahlverfahren zur Verfügung zu stellen. Denn wir wollen, dass unsere Händler Ihren Kunden von A bis Z ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten können. Ein vielfältiges und reibungslos funktionierendes Payment ist hierbei ein ganz wichtiger Faktor.“

Payment „made in Germany“
Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Plentymarkets stellt in Kooperation mit B+S die passende Lösung zur Verfügung, um paydirekt nahtlos in Webshop-Systeme zu integrieren.

Starke Partnerfür sichere Payment-Lösungen
B+S bietet als Full-Service-Payment-Dienstleister mit rund 30-jähriger Expertise Zahlungsterminals an, wickelt sämtliche Zahlungsvorgänge ab und berät ihre Kunden umfassend rund um das Thema bargeldloses Bezahlen. Mit mehr als einer Milliarde Transaktionen pro Jahr und einer nahezu ausfallsicheren Infrastruktur kann B+S sämtliche Zahlungsarten von Kreditkarte bis Mobile Payment für ihre Kunden abbilden. Zudem unterstützt B+S Online-Shops bei der Auswahl der geeigneten Zahlungsvarianten. So profitieren Händler von der Möglichkeit, mit B+S einen einzigen Dienstleister als Ansprechpartner für alle Anforderungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu haben.

Rund 4.000 Händler vertrauen auf die Lösungen von plentymarkets, auf denen etwa 6.000 Online-Shops basieren. Diese erzielten im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 3,6 Milliarden Euro. Die dabei eingesetzte Software ermöglicht die gesamte Steuerung aller im Online-Handel eingebundenen Prozesse: Verkaufsabwicklung, Content-Management, Warenwirtschaftssystem, After-Sales-Management, Abwicklung der Retouren und das Payment.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Die B+S Card Service GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Kartenakzeptanz in Deutschland und Europa. Unternehmen, die ihren Kunden bargeldloses Bezahlen anbieten möchten, erhalten von B+S alle erforderlichen Serviceleistungen und die benötigte technische Infrastruktur. Dazu zählen Kartenlesegeräte und modernster Netzbetrieb zur hochsicheren Verarbeitung der Zahlungsdaten. Täglich wird rund eine halbe Million Transaktionen abgewickelt. Das Produktportfolio von B+S umfasst Karten- und Automatenlesegeräte für den Point of Sale sowie Zahlungslösungen für den E-Commerce und für das Mobile Payment. B+S bietet die Akzeptanz aller international gängigen Kredit- und Debitkarten, wie z. B. Visa, Mastercard und girocard/electronic cash. Als Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags GmbH gehört B+S zur Sparkassen-Finanzgruppe und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 500 Mitarbeiter und betreut europaweit rund 250.000 Kunden aus den Bereichen Handel, Gastronomie, Travel & Entertainment, Mineralöl, ÖPNV, Handwerk sowie Kliniken, Behörden und Dienstleister aller Art. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte B+S einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro.

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INTERSPORT Deutschland setzt auf Omnichannel-Lösung von Ingenico Payment Services

Die Verbundgruppe INTERSPORT Deutschland verlässt sich bei der Kartenzahlungsabwicklung am POS bereits auf Ingenico Payment Services – künftig übernimmt Ingenico auch das E-Payment für die Web-Plattform INTERSPORT Rent in Deutschland.

Ratingen, am 17. Januar 2017__ „Service aus einer Hand“ – das war für INTERSPORT Deutschland eines der Hauptargumente, sich auch im E-Payment für Ingenico Payment Services als langjährigen Partner im Zahlungsverkehr zu entscheiden. Der bestehende Rahmenvertrag zwischen Ingenico Payment Services und INTERSPORT Deutschland, der weltweit erfolgreichsten Verbundgruppe im Sportfachhandel, wurde daher um die Komponente E-Payment erweitert. Künftig übernehmen die Experten für integrierte Payment-Lösungen die Abwicklung aller elektronischen Zahlungen für die Web-Plattform INTERSPORT Rent ( www.intersportrent.de).

Bereits seit 2004 verarbeitet Ingenico Payment Services kartenbasierte Zahlungen am POS für die deutsche INTERSPORT. Mehr als 500 angeschlossene Fachhändler der Verbundgruppe arbeiten mit mehr als 600 aktiven Terminals im Netzbetrieb von Ingenico Payment Services im stationären Handel.

Jetzt startet der Fachhandelsverbund die Online-Plattform INTERSPORT Rent in Deutschland, welche in Österreich bereits seit einigen Jahren erfolgreich aktiv ist. Hier können Kunden beispielsweise Ski und Snowboards, aber auch Skischuhe oder anderweitiges Sport-Equipment reservieren, um diese dann vor Ort beim INTERSPORT-Händler auszuleihen. Bestellung und Bezahlung wird über das Online-Portal mittels Teil- oder Vollzahlung ausgeführt. Als Bezahlvarianten stehen den Kunden im Internet die gängigen Kreditkarten Visa und Mastercard als auch Zahlungen per Maestro zur Verfügung. Auch ist eine Anbindung an PayPal und Sofortüberweisung möglich. Am POS werden diese ergänzt um girocard, OLV, V PAY, JCB, DinersClub/Discover, und für die chinesische Kundschaft UnionPay. Durch die Verbindung von online und stationärem Handel können INTERSPORT-Händler ihren Kunden eine nahtlose Einkaufsmöglichkeit bieten.

„Alle Bezahlvarianten von demselben Payment-Dienstleister anzubieten, bringt unseren Händlern immense Vorteile“, so Jürgen Kleeschulte, verantwortlich für die Warenwirtschaftssysteme bei INTERSPORT Deutschland. „Wir erhalten höchste Service-Qualität, wie wir sie von Ingenico Payment Services schon vom POS im stationären Handel kennen, nun auch im Bereich E-Payment. Das Beste aber ist der unmittelbare Support: ein Team von Ansprechpartnern, das alle Fragen kompetent klären kann.“

„Hinter dem Stichwort Omnichannel-Payment steht unser One-Stop-Shop-Ansatz für umfassenden Rundumservice“, erklärt Dr. Markus Weber, Geschäftsführer von Ingenico Payment Services. „Unsere Partner profitieren von unserem Wissen und Können rund um den Zahlungsverkehr, sodass sie sich auf ihr eigenes Kerngeschäft konzentrieren können!“

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.

Über Ingenico Payment Services
Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern,
Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen.
Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/payment-services und twitter.com/ingenico

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Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Start-up treibt den Online-Rechtsberatungsmarkt voran und gewährleistet dabei Integrität und Effizienz im Zahlungsprozess

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Advocado und secupay ermöglichen schnelles und sicheres „Online-Shoppen“ von Rechtsdienstleistungen

Pulsnitz b. Dresden, 24. November 2016 – Der Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen advocado ( www.advocado.de) hat secupay ( www.secupay.ag) als Payment-Anbieter an Bord geholt. Damit lassen sich Zahlungen von Kunden und Vertragspartnern durch Onboarding-Tool und API.key sicher und unkompliziert abwickeln. Zudem ist durch die Kooperation ab sofort eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gegegben. So lässt sich nicht nur der Aufwand für die Integration und Abwicklung unterschiedlicher Zahlungsarten senken, sondern auch die Sicherheit auf Anbieter- und Kundenseite steigern.

advocado vermittelt täglich zahlreichen Rechtssuchenden den passenden Rechtsanwalt. Der im Jahr 2014 gegründete Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen ermöglicht es Mandanten somit, schnell und unkompliziert Rat zu jeglichen Rechtsproblemen zu erhalten. Das Legal-Tech-Start-up treibt damit die Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes voran und hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Marktplätze für hochwertige und digital abgewickelte Rechtsdienstleistungen etabliert.

In den nächsten beiden Jahren soll das rasante Wachstum fortgesetzt werden und advocado sich zum größten Portal in diesem Segment in Europa entwickeln. „Um diesem Anspruch auch auf der Zahlungsebene gerecht zu werden, haben wir uns für die Payment-Lösung von secupay entschieden“, erklärt Jacob Saß, Geschäftsführer von advocado. Er fährt fort: „Wo es früher Barrieren auf Grund von Sicherheitseinschränkungen oder fehlender Kundennähe gab, wird es zunehmend zum Selbstverständnis, Rechtsdienstleistungen online zu erwerben. Gemeinsam mit secupay machen wir das „Shoppen“ professioneller Leistungen in diesem Umfeld schnell, einfach und sicher möglich.“

Der Sicherheitsaspekt spielt dabei für Anwälte und Mandanten eine große Rolle. secupay gewährleistet als Zahlungsinstitut die Abwicklung über insolvenzsichere Treuhandkonten gemäß §13 ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), ist BaFin-überwacht und die Datensicherheit und Serverarchitektur sind PCI DSS-zertiziert. Sämtliche Zahlungen sind daher jederzeit sicher und keinerlei Zahlungsdaten oder Gelder können in falsche Hände geraten.

Von Onboarding über Zahlung bis zur Auszahlung
Und so funktioniert“s: Zur Abwicklung der Zahlungsvorgänge wird jeder Anwalt im System vorab von secupay als Vertragspartner angelegt und entsprechend den Vorgaben des Geldwäschegesetzes identifiziert. secupay schließt dafür mit dem Anwalt einen Vertrag zur Zahlungsabwicklung.

Nachdem der Anwalt im System angelegt wurde, erhält die Plattform automatisch einen Identifizierungsschlüssel. Anschließend werden die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und nach Prüfung derselben durch secupay erfolgt die finale Freischaltung für den Anwalt. Die Zugangsdaten zum secupay-System können von der Plattform angefordert werden und ermöglichen advocado die Einsicht in die Transaktionen zum jeweiligen Anwalt.

Neben der Zahlung via Kreditkarte werden auch Lastschrift, Rechnung und Überweisung/Vorkasse angeboten. Entscheidet sich ein Mandant für Zahlung via secupay, werden seine Zahlungsmitteldaten im secupay iFrame, ein webseitenunabhängiges HTML-Element, abgefragt. Damit eine Zahlung ausgeführt werden kann, übermittelt advocado an secupay einen API.key, die persönlichen Daten des Mandanten sowie den Kaufbetrag – dieser Vorgang wird auch durchgeführt, wenn sich der Kunde für Überweisung/Vorkasse entscheidet. secupay prüft die übermittelten Daten in Echtzeit und advocado und der Mandant erhalten sofort die Rückmeldung, ob die Transaktion erfolgreich war. Kann die Zahlung mit einer Zahlungsart nicht abgeschlossen werden, kann sich der Mandant für eine Alternative entscheiden.

„Unser Ziel war es, sämtliche Zahlprozesse in unserem System transparent zu automatisieren und unseren Kunden weitere Zahlungsarten anzubieten. Die Zusammenarbeit mit secupay war deshalb ein logischer Schritt“, resümiert Maximilian Block, Geschäftsführer bei advocado, die bisherige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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Mitgliedschaft im Branchenverband unterstreicht Expansionsstrategie der Hypersoft GmbH

Hamburger Spezialist für Kassen- und Automatensysteme wird BDV-Mitglied

Mitgliedschaft im Branchenverband unterstreicht Expansionsstrategie der Hypersoft GmbH

(NL/9348146737) Obwohl die Mitgliedschaft offiziell erst zum 10.10.2016 bestätigt und bekannt gemacht wurde, nahm eine Delegation, bestehend aus den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Andreas Koll und Farhad Djavidan sowie dem für den Vending-Markt zuständigen Produkt Manager Ingo Heemeier, bereits am 29.09. am diesjährigen Kongress des Bundesverbandes der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. teil.

Mit der Mitgliedschaft in dem renommierten Branchenverband trägt die Hypersoft GmbH Ihren wachsenden Tätigkeiten im Automatengeschäft Rechnung und unterstreicht die Bedeutung dieses Geschäftsfeldes für die weitere Entwicklung des Hamburger Unternehmens. Der durchschlagende Erfolg unserer Produkte aus unserem Kernsegment erlaubt es uns, diesen im Grunde sehr artverwandten Markt mit überschaubarem Aufwand zu erschließen, so Andreas Koll, einer der beiden Eigentümer und Geschäftsführer. Die Hypersoft GmbH ist seit über 20 Jahren mit PC-basierten Kassensystemen am Markt tätig und beliefert neben dem Handel und weiteren Kundengruppen vorwiegend Gastronomiebetriebe. In den letzten Jahren fand im Gastronomiesektor eine Entwicklung hin zur Systemgastronomie mit einer einhergehenden grundlegenden Professionalisierung statt. Diese Entwicklung wurde von der Geschäftsführung frühzeitig vorhergesehen. Dadurch war der etablierte und ohnehin schon erfolgreiche Anbieter für entsprechende Soft- und Hardwarelösungen in der Lage, die Produkte des Hauses dieser Entwicklung voranschreitend anzupassen, so dass das innovative Unternehmen heute zu den führenden Herstellern von Kassensystemen und Warenwirtschaftslösungen für den Gastronomiemarkt zählt. Wir gehen davon aus, dass wir mittel- bis langfristig ähnliche erfolgreich im Vending-Markt agieren können., erläutert Andreas Koll und führt weiter aus: Wir analysieren den Markt bereits seit geraumer Zeit und werden dies auch weiter tun. Vor allem aber hören wir in unseren Gesprächen mit Branchenexperten sehr genau zu, wenn es darum geht, die Anforderungen für zukünftige Branchenlösungen zu ermitteln. Neben den bereits realisierten Produkten, wie zum Beispiel dem Kantinenaufwerter HyperCHARGE, für das bargeldlose Bezahlen, werden wir ein besonderes Augenmerk auf eine Möglichkeit zur korrekten und praktikablen fiskalen Datenauslesung von Warenautomaten legen. Unserer Erfahrungen aus dem Gastronomiesektor werden hier sicher sehr hilfreich sein. Wir freuen uns darauf, hierfür nun auch mit dem BDV und dessen Mitgliedern in einen Dialog treten zu können. Zu finden sind die Produkte der Hypersoft GmbH bei einem der zahlreichen qualifizierten Fachhändler (www.hypersoft-shop.de/partner) und im unternehmenseigenen Online-Shop unter www.hypersoft-shop.de.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Amststraße 9
22143 Hamburg
(040) 669 05 – 100
ingo.heemeier@hypersoft.de

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