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Der Klinikkompass der birkle IT AG als Beispiel für die Erfolge der Digitalisierung im Bereich Healthcare

Effizientere Evaluation aller Prozesse im Bereich Healthcare unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Der Klinikkompass der birkle IT AG als Beispiel für die Erfolge der Digitalisierung im Bereich Healthcare

Auswertungssystem – Ergebnisse in Echtzeit erhalten (Bildquelle: @Rostislav Sedlacek)

Jeder Besuch eines Krankenhauses hinterlässt intensive Eindrücke. Patienten nehmen sich selbst, ihren Körper und die Unterstützung Dritter jetzt besonders aufmerksam wahr.

Was liegt näher, als Patienten bei ihrer Entlassung direkt und unkompliziert zu ihren Eindrücken zu befragen und sie zu bitten, ein Feedback zur Qualität der Behandlung durch das medizinische Personal, der Ausstattung des Krankenhauses oder der Freundlichkeit der Mitarbeiter am Empfang abzugeben? Patientenbefragungen stellen ein wichtiges Instrument dar, um Rückmeldungen zur Zufriedenheit der Patienten und Anregungen für Verbesserungen zu erhalten.

Patientenzufriedenheit steigern – wichtiges Feedback zum Krankenhausaufenthalt einholen

Viele Kliniken haben dieses Potential bereits erkannt und haben Fragebögen entwickelt, die den Patienten am Entlassungstag – in Papierform – überreicht werden, mit der Bitte, die ausgefüllten Bögen beim Pflegepersonal abzugeben. Alternativ existieren in vielen Krankenhäusern Briefkästen, in die Patienten die handschriftlich ausgefüllten Fragebögen mit persönlichen Kommentaren einwerfen können, um Lob und Dankbarkeit, genauso aber auch Verbesserungsvorschläge und Kritik loszuwerden. Für die Klinik-Verantwortlichen sind das sehr wertvolle Rückmeldungen.
Von der Abgabe der Fragebögen bis hin zu einem aussagekräftigen Bericht für das Management ist es jedoch ein weiter Weg, der mit viel manueller Arbeit – und dadurch auch mit hohen Kosten – verbunden ist. Die Bögen müssen eingesammelt und in Excel (oder ein vergleichbares System) abgetippt werden. Dann sind weitere Schritte notwendig, um die Daten zu visualisieren und Veränderungen zum Vormonat darzustellen. Je nach Größe der Klinik und der Anzahl der abgegebenen Fragebögen kosten diese Arbeiten 5 – 10 Tage eines wertvollen Mitarbeiters – und das jeden Monat! Grade die Kommentare, in denen viele wichtige Informationen stecken, gehen dabei oft verloren, oder erreichen das Management nur mit erheblicher Verzögerung.

Zeit und Kosten sparen – Ergebnisse in Echtzeit erhalten

An diesem Punkt setzt die Full-Service-Lösung „Klinikkompass“ der birkle IT AG an. Der einzige Aufwand für die teilnehmende Klinik besteht darin, ihren Fragenkatalog zu übermitteln, sowie eine Liste der User, die Zugriff auf das Auswertungssystem bekommen sollen. Alles weitere übernehmen die Spezialisten der birkle IT AG. Die Klinik bekommt Tablet-Geräte geliefert, auf denen die Klinikkompass-Umfrage-Applikation installiert ist. Alle Daten, die für die spätere Auswertung der Ergebnisse notwendig sind (Name der Klinik/Abteilung/Station) sind bereits fest auf den Tablets hinterlegt. Die Geräte müssen lediglich noch mit dem WLAN der Klinik verbunden werden, dann sind sie bereit für die Umfragen. Diese Arbeit wird selbstverständlich von einem Mitarbeiter der birkle IT AG übernommen, der bei einem Vor-Ort-Termin ebenfalls eine kurze Einschulung des Pflegepersonals durchführt.

Digitale Lösung der birkle IT AG

Mit dem „Klinikkompass“ hat die birkle IT AG ein effektives Werkzeug für Kliniken und Patienten entwickelt, das es ermöglicht, zur Verbesserung der Patientenzufriedenheit wesentlich effizientere Messungen durchzuführen und dabei das Klinikpersonal deutlich entlastet. Die standardisiert erfassten Ergebnisse der Panels ermöglichen eine einfache Auswertung und lassen anschließend auch eine vergleichende Evaluation zu – grade für Klinikgruppen eine interessante Option. Die erfassten Daten sind zu 100% anonym, ein Rückschluss auf den Patienten ist nicht möglich.

Der „Klinikkompass“ der birkle IT AG besteht aus zwei Teilen. Zum einen aus den Tablets, auf dem die Patienten die Fragen beantworten, zum anderen aus einem webbasierten Auswertungssystem, das über jeden gängigen Internet-Browser aufgerufen werden kann. Zugriff auf das Auswertungssystem erhalten nur die User, die im Vorfeld an die birkle IT AG gemeldet wurden. Sie erhalten ein Passwort zugeschickt und müssen sich mit ihrer E-Mail-Adresse und diesem Passwort authentifizieren. Über ein fein granuliertes Berechtigungssystem ist es möglich, dass jeder User nur die Daten sieht, die in seinem Verantwortungsbereich liegen. (Zum Beispiel: User Karl Maier darf nur die Ergebnisse der Kardiologie in der Klinik X sehen, Direktor Peter Müller hat Zugriff auf die Daten aller Stationen in allen Kliniken der Gruppe). Über ein Dashboard können die Verantwortlichen der Einrichtung vor Ort damit sofort eine Analyse aller Ergebnisse vornehmen und den Dialog mit den Patienten im nächsten Schritt flexibel und individualisiert gestalten.

Fragen lassen sich mit einer begrenzten zeitlichen Gültigkeit versehen. Eine kurze E-Mail an den birkle IT Support genügt, um den Fragebogen beispielsweise für das nächste Quartal um bestimmte Schwerpunkt-Fragen zu erweitern. Ein zeitaufwändiges Einarbeiten in ein Administrationssystem – wie es zum Beispiel bei diversen Online-Umfragetools notwendig ist – entfällt. Die Klinik teilt ihre Wünsche mit, birkle IT setzt sie um.

Die Tablets sind mit dem bewährten SiteKiosk-System der Firma Provisio ausgestattet. Dadurch ist es nicht möglich, ein Tablet für etwas anderes zu verwenden, als für das Ausfüllen des Patientenfragebogens. Zudem kann das Team der birkle IT AG über Fernwartung auf die Tablets zugreifen, ihren Standort bestimmen und die Funktionsfähigkeit des Systems überprüfen. Ein Diebstahl des Geräts wird dadurch unattraktiv.

In Verbindung mit weiteren Informationsquellen, der Anbindung an verschiedene Systeme, Benachrichtigungen, dem Import externer Daten aus der Gesundheitsbranche und der gesamten verfügbaren Expertise auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, mit der die birkle IT AG in unterschiedlichen Bereichen ihre Applikationen speist und über optionale Tools in die jeweilige Software einbindet, kann jede Klinik eine erfolgsorientierte und zugleich wirtschaftliche Lösung für das verbesserte Erleben der Patienten vor Ort ermitteln, die ganz auf die eigene Klientel, ihre Wünsche und das spezifische Angebot zugeschnitten ist.

„Klinikkompass“ der birkle IT AG begeistert

Der Geschäftsführer der ATOS-Klinikgruppe, Martin von Hummel, hat den „Klinikkompass“ eingesetzt und zeigt sich begeistert. Die birkle IT AG hat als Spezialist in der Digitalisierung durch Innovationskraft, Agilität, Wirtschaftlichkeit und eine ebenso unkomplizierte Zusammenarbeit von Anfang an überzeugt. Die ersten Entwicklungen mit dem digitalen Patientenfragebogen mit Dashboard sind bereits nach kurzer Zeit produktiv und ersetzen vollständig das Papier. Somit sind stationsübergreifende Auswertungen und damit Verbesserungen in Echtzeit möglich.

Effizientere Evaluation aller Prozesse im Bereich Healthcare unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Der digitale „Klinikkompass“ ist nur eines der modernen Tools und eine der kreativen Lösungen, mit der die birkle IT AG Managementprozesse in der Medizin gestaltet und die Verwaltung medizinischer Einrichtungen bei der Digitalisierung unterstützt und begleitet.

Auch bei der Ablösung von Altsystemen, der Optimierung bestehender Systeme und Software, der Migration von Daten und der Entwicklung neuer Software steht die birkle IT AG beratend zur Seite und implementiert die von der Administration eingesetzte Software.

So gelingt es jeder Klinik, dass Dokumenten- und Datenmanagement mit modernster Technologie und Software zu betreiben. Methoden aus der künstlichen Intelligenz können gewinnbringend angewendet werden, wenn automatisierte Routineprozesse vorteilhafter sind oder Algorithmen bei der Entscheidungsfindung schneller zum Ziel führen. Auf Wunsch schulen die IT-Experten der birkle IT AG dazu Führungskräfte in Krankenhäusern und Einrichtungen der Healthcare-Branche in Workshops und unterstützen beim Innovationsmanagement. Wartungen und Anpassungen der Systeme der birkle IT AG auf den speziellen Bedarf einer Klinik sind ebenso wie die Umsetzung individueller Wünsche immer möglich.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

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kfgn erweitert ihr Portfolio um neues Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“

Der Service soll die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, schließen.

kfgn erweitert ihr Portfolio um neues Geschäftsfeld "Recruitment Innovation"

Hamburg, 29.08.2019 Klinische Studien sind ein wichtiger Bestandteil des medizinischen Fortschrittes und Grundbaustein für die Anwendungssicherheit von neuen Medikamenten und Therapien. In diesem Rahmen ist eine ausreichende Menge an auswertbaren Daten erforderlich. Kommt die dafür benötigte Anzahl an Studienteilnehmern aber nicht zu Stande, ist die Etablierung neuer Behandlungen in Gefahr. Neben dem finanziellen Aspekt für die Auftraggeber von Studien, ist dies ein großer Verlust für Wissenschaft und Gesellschaft.

Laut einer Erhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von 2013, scheitert jede dritte klinische Studie daran, dass die notwendige Teilnehmerzahl nicht zustande kommt. Nur etwa 5% der Patienten sind bereit, an einer klinischen Studie teilzunehmen und für 10% aller klinischen Studien kann nicht ein einziger Patient rekrutiert werden. (Daniel Diezi, www.zuehlke.com, 15.10.2018). Forschende Pharma-Unternehmen reagieren auf diesen Umstand zunehmend mit einer Umverteilung des Budgets zugunsten einer umfassenderen Studienvorbereitung. Maßnahmen wie die frühzeitige Prüfung der Umsetzbarkeit von Ein- und Ausschlusskriterien, und die Entwicklung von entsprechenden Strategien zum erfolgreichen Einschluss von passenden Patienten in die Studie bekommen eine neue Wichtung. Zunehmend geschieht dies bereits in der Entwurfsphase eines Studienprotokolls in Zusammenarbeit mit Betroffenen und durchführenden Prüfzentren / Ärzten. Die somit entstehenden Aufgaben erfordern eine Bündelung fachübergreifender Kompetenzen. Als strategischer Partner gibt die kfgn mit dem neuen Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“ eine Antwort auf diese Herausforderung. Neben Studiendurchführung und -management, bietet sie damit ab sofort die deutschlandweite Leistung als Rekrutierungs-Vendor an. Ziel ist es, die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten zu unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, zu schließen.

Auf Basis der jahrelangen Erfahrung unterstützt die kfgn Auftraggeber bei theoretischer Planung und operativer Durchführung. Im persönlichen Gespräch werden Ziele, Bedarf, Rahmenbedingungen und Timelines der geplanten Studie erfasst. Basierend darauf, erhebt die kfgn eine Machbarkeitseinschätzung des Projektes. Unter Einbeziehung der in Deutschland geltenden Behandlungsstandards, und der Vertretbarkeit von Maßnahmen gegenüber den Patienten, ergibt sich eine zu erwartende Teilnehmerzahl. Anschließend erfolgt die Entwicklung einer individuellen Strategie zur Identifizierung passender Patienten. Inhaltlich soll diese nicht nur, mittels zielgruppenadaptierter Werbemaßnahmen, Studienteilnehmer in ausreichender Anzahl ansprechen und über die Möglichkeit einer Teilnahme aufklären. Kernkompetenz der kfgn ist die ausführliche Information von Interessenten über den Ablauf der Studie und die Qualifikation für die Teilnahme. Umgesetzt wird dies durch medizinisch ausgebildetes Personal der kfgn mit langjähriger Erfahrung in der Studiendurchführung. Im persönlicher Patientenkontakt wird die Eignung zur Teilnahme, sowohl hinsichtlich der Ein- und Ausschlusskriterien als auch der Motivation und Zuverlässigkeit, erfasst. Im Bedarfsfall ergänzend durch Hinzuziehung eines erfahrenen kfgn Prüfarztes und telemedizinischer Anwendungen. Passende Teilnehmer übermittelt die kfgn anschließend an Prüfzentren in der näheren Umgebung des Patienten. Grundsatz des Service ist die transparente Aufklärung und das Begleiten des Patienten auf dem Weg in die Studie.

Durch den bereits vorhanden Patientenpool der kfgn und die Reichweite in sozialen Medien ergeben sich noch weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel kann die Teilnahmebereitschaft an geplanten Projekten durch Umfragen erfasst und mit gezielter Aufklärung erhöht werden. Die Erfahrung zeigt, dass umfassende Information über Inhalt, Ziel und Rahmenbedingungen einer Studie, die Compliance der Patienten deutlich verbessert. Daraus resultiert eine höhere Teilnehmerzahl und weniger Abbrüche während der Durchführungsphase. Ein weiterer innovativer Service ist eine frühzeitige, dem Studienstart vorgelagerte Identifizierung von Interessenten. Auf deren Basis kann die kfgn Auftraggeber bei der die Auswahl von Prüfzentren in der Umgebung vieler potentieller Teilnehmer unterstützen. Es entsteht ein optimales Verhältnis von Betroffenen zu durchführenden Zentren. Somit ist die reine geografische Erreichbarkeit kein Hindernis für Patienten und teils aufwendige Anreisewege zu Studienvisiten werden von Vornherein vermieden. Damit werden gleich mehrere Lösungsansätze für limitierende Faktoren angeboten.

In diesem Modell profitieren Auftraggeber und Patienten im gleichen Maße von den Vorteilen dieses im Studiengeschäft erfahrenen Rekrutierungs-Vendors. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Synergieeffekte durch die Kombination von Rekrutierungsleistungen und Studiendurchführung zu nutzen. Im Hinblick auf die Zahl einzuschließender Studienteilnehmer unterstützt der Service forschende Unternehmen dabei, schnellere Fortschritte zu machen und Betroffenen den Zugang zu dringend benötigten Therapien zu eröffnen. Die kfgn zeigt sich damit als lösungsorientiertes Unternehmen und differenziert sich deutlich von anderen Rekrutierungs-Vendoren.

Die kfgn | Site Operations & Services GmbH wurde 1995 gegründet und ist seit mehr als 20 Jahren Spezialist und erfahrener Dienstleister in der Rekrutierung und Durchführung klinischer Prüfungen. Das Unternehmen versteht sich als lernende Organisation und steht unter der Geschäftsführung von Christian Plückebaum. Im Auftrag der forschenden Pharmaindustrie führt die kfgn klinische Therapiestudien in sechs deutschen Prüfzentren mit dem Schwerpunkt auf den Phasen Ib – IV durch und hält die dafür notwendigen Services bereit. Zu den Auftraggebern gehören pharmazeutische Firmen, Contract Research Organizations (CRO) und Firmen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizinprodukte.

Kontakt
kfgn | Site Operations & Services
Anja Quietzsch
Hoheluftchaussee 18
20253 Hamburg
Tel.: +49 (351) 20 52 78 – 17
quietzsch@kfgn.de
http://www.kfgn.de

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Wieder mobil nach Schlaganfall mit passenden Hilfsmitteln

Hamburger Sprechstunde bietet individuelle Beratung für Schlaganfall-Betroffene

Wieder mobil nach Schlaganfall mit  passenden Hilfsmitteln

K+T bietet ab sofort Sprechstunde für Schlaganfall-Patienten (Bildquelle: ©VSRao/pixabay.com)

Nach einem Schlaganfall können viele Betroffene ihren Arm oder ihr Bein nicht mehr vollständig bewegen und sind noch einige Zeit auf Hilfsmittel angewiesen. Individuell ausgesuchte und von Patienten getestete Hilfsmittel können den Alltag der Patienten und Pflegenden spürbar entlasten. Mit dem Ziel, die persönliche Mobilität und Selbständigkeit im häuslichen Umfeld und unterwegs bestmöglich zu unterstützen, hat KRAUTH + TIMMERMANN Rehatechnik eine Schlaganfall-Sprechstunde ins Leben gerufen. Von der Küche über das Bad bis zum Wohn- und Schlafzimmer.
Umfangreiche Hilfsmittel-Ausstellung in Hamburg
In der Hamburger Ausstellung finden Patienten eine umfangreiche Auswahl an Hilfsmitteln für:
– Bad, Dusche & WC
– Fit & Gesund
– Funktionelle Elektrostimulation
– Mobilität
– Wohnen & Schlafen
Ob Sprachstörung, Fußheberschwäche, Gedächtnis- oder Schluckstörung: Die Versorgung der Patienten ist abhängig von der individuellen Beeinträchtigung. Die Reha-Experten von KRAUTH + TIMMERMANN beraten Bedürfnis gerecht rund um Hilfsmittel wie Bewegungstrainer, Rollstühle, Funktionelle Elektrostimulation, Treppenlifter oder Alltagshilfen. Unter fachkundiger Anleitung haben Betroffene und Angehörige die Chance, ausgestellte Hilfsmittel vor Ort zu testen. Die Zusammenarbeit mit Spezialisten aus z.B. Orthopädie oder Sehschule sichert eine lückenlose Versorgung der Patienten. Um dem besonderen Beratungsbedarf von Schlaganfall-Patienten gerecht zu werden, qualifizieren sich die Berater in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und dem Schlaganfall-Ring kontinuierlich weiter. Darüber hinaus arbeitet das Team eng mit den Rehakliniken, Therapeuten und Ärzten in der Region Nord zusammen.
Die Sprechstunde findet ab sofort nach Voranmeldung immer montags von 13-17 Uhr in der Hilfsmittel-Ausstellung von KRAUTH + TIMMERMANN statt. Anmeldungen erbeten unter: 040/60 604-945 oder schlaganfall@krauth-timmermann.de. Weitere Informationen unter www.schlaganfall-versorger.de

KRAUTH + TIMMERMANN ist ein leistungsstarker Fachhändler und Dienstleister für Medizin- und Rehatechnik sowie Elektrostimulation. Mit unserem Produktportfolio von über 300 Herstellern sind wir ein starker und verlässlicher Partner für Klinik und Praxis, Ärzte, Patienten und Kostenträger. Als mittelständisches Unternehmen beschäftigen wir mittlerweile über 120 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Rostock und Isernhagen.

Kontakt
Krauth+Timmermann
Susanne Niggl
Poppenbütteler Bogen 11
22399 Hamburg
04060604995
sniggl@krauth-timmermann.de
http://www.krauth-timmermann.de

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Zecken und Borreliose – Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Klimawandel, zunehmende Zeckengefahr und Borreliose – Patienten fordern bessere medizinische Versorgung

Zecken und Borreliose - Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., OnLyme-Aktion.org, lädt im Rahmen weltweit stattfindender Borreliose-Mai-Aktionen zu Informations- und Aktionstagen ein.

Seit Jahren gibt es aufgrund mangelnder Studien einen medizinischen Meinungsstreit um die Behandlung einer Borreliose im fortgeschrittenen Stadium. Es fehle, so das Aktionsbündnis, an spezialisierten Ärzten, an standardisierter, zuverlässiger Diagnostik, an europäischen Langzeitstudien und vor allem an einer sicher heilenden Therapie. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche für die Bevölkerung fordert die gemeinnützige Initiative verstärkte Forschungsanstrengungen und vor allem die Entwicklung standardisierter, zuverlässiger diagnostischer Tests.

Termine der Aktionstage in Leipzig und Berlin:

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 11. Mai.2019
Infostand von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr (zum Leipziger Selbsthilfetag)
11 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Universität Leipzig, Campus, Jahnallee 59,
(Vorplatz der Ernst-Grube-Halle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

Berlin – Aktionstag
Samstag, 25. Mai 2019
Infostand von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (zum weltweiten Borrelioseprotesttag)
12 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Fußgänger Zone, Wilmersdorfer Straße
Zwischen Schiller- und Kantstraße
Kontakt: borreliose.shg.berlin.spandau@gmail.com

Lyme-Borreliose – seit Jahrzehnten fehlt es an allem, was medizinisch notwendig ist

Für die Diagnose und Behandlung der Lyme-Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gibt es bislang keinen Goldstandandard, auch wenn dies beispielsweise durch die Leitlinie zur Neuroborreliose suggeriert werden soll. Grund sind unter anderem fehlende Langzeitstudien. Hinzu kommt der nach wie vor ungewisse kurative Erfolg einer Borreliose, insbesondere im späten Stadium; schließlich leiden viele Patienten nach der Standard-Kurzzeittherapie weiterhin unter ihren Symptomen.

Der Bedarf an Informationen über zeckenübertragene Infektionen ist groß; erkennbar auch an den stetig steigenden Zugriffs- und Anmeldezahlen des Online-Patientenforums der Patientenvereinigung, die seit Jahren dieses unabhängige Borreliose-Forum unterhält und moderiert. Hier können sich Interessierte über alle Aspekte der Lyme-Borreliose informieren und Erfahrungen austauschen: Borreliose-Patientenforum

Mai 2019

Borreliose eine Stimme geben
OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Kontakt
OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Sürderstr. 4
51375 Leverkusen
015774446896
kontakt@onlyme-aktion.org
http://onlyme-aktion.org

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/bekannteste-osteopathie-website-in-neuem-look-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-e-v-relaunch-von-osteopath

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/e3qtkf

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Neues Werk von Spitta zur Abrechnung von Festzuschüssen für Zahntechniker

Das neue Laborhandbuch „Zahntechnische Abrechnung bei GKV-Patienten“ erläutert die vollständige Abrechnung aller zahntechnischen Leistungspositionen, die im Zusammenhang mit den Festzuschussregelungen zum Tragen kommen

Neues Werk von Spitta zur Abrechnung von Festzuschüssen für Zahntechniker

Cover: Zahntechnische Abrechnung bei GKV-Patienten

Balingen, 29. Juni 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, veröffentlicht ein neues Laborhandbuch mit dem Titel „Zahntechnische Abrechnung bei GKV-Patienten“, das die Abrechnung von Zahnersatz unter Anwendung der gesetzlichen Festzuschussregelungen für zahntechnische Leistungen bei Regel-, gleich- und andersartigen Versorgungen ausführlich erläutert.

Das Nachschlagewerk stellt dabei alle zahntechnischen Leistungspositionen vor, die mit den Festzuschussregelungen zum Tragen kommen und liefert zusätzlich ausführliche Kommentierungen zu jeder Position. Darüber hinaus gibt dieses handliche Ringbuch konkrete Hilfestellungen und ausführliche Anweisungen zu den Festzuschüssen für eine vollständige Abrechnung. Ergänzt werden die Fachinformationen zur Abrechnung mit umfangreichen Fallbeispielen, die Schritt für Schritt durch die Abrechnung führen.

Dieses inhaltlich speziell aufbereitete Laborhandbuch schafft für Zahntechniker Transparenz bei der Abrechnung von Festzuschüssen und erleichtert die Rechnungslegung bei gleich- und andersartigen Versorgungen.

Details zum Produkt und Leseproben unter:
www.spitta.de/zt-abr-gkv

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

Kontakt
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Raphael Kaufmann
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952 342
raphael.kaufmann@spitta.de
http://www.spitta.de

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Neues Werk von Spitta zur Abrechnung von Festzuschüssen für Zahntechniker

Das neue Laborhandbuch „Zahntechnische Abrechnung bei GKV-Patienten“ erläutert die vollständige Abrechnung aller zahntechnischen Leistungspositionen, die im Zusammenhang mit den Festzuschussregelungen zum Tragen kommen

Neues Werk von Spitta zur Abrechnung von Festzuschüssen für Zahntechniker

Cover: Zahntechnische Abrechnung bei GKV-Patienten

Balingen, 29. Juni 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, veröffentlicht ein neues Laborhandbuch mit dem Titel „Zahntechnische Abrechnung bei GKV-Patienten“, das die Abrechnung von Zahnersatz unter Anwendung der gesetzlichen Festzuschussregelungen für zahntechnische Leistungen bei Regel-, gleich- und andersartigen Versorgungen ausführlich erläutert.

Das Nachschlagewerk stellt dabei alle zahntechnischen Leistungspositionen vor, die mit den Festzuschussregelungen zum Tragen kommen und liefert zusätzlich ausführliche Kommentierungen zu jeder Position. Darüber hinaus gibt dieses handliche Ringbuch konkrete Hilfestellungen und ausführliche Anweisungen zu den Festzuschüssen für eine vollständige Abrechnung. Ergänzt werden die Fachinformationen zur Abrechnung mit umfangreichen Fallbeispielen, die Schritt für Schritt durch die Abrechnung führen.

Dieses inhaltlich speziell aufbereitete Laborhandbuch schafft für Zahntechniker Transparenz bei der Abrechnung von Festzuschüssen und erleichtert die Rechnungslegung bei gleich- und andersartigen Versorgungen.

Details zum Produkt und Leseproben unter:
www.spitta.de/zt-abr-gkv

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

Kontakt
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Raphael Kaufmann
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952 342
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Sportmedizin: Luxationen, Kapsel- und Sehnenverletzungen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Neueste Therapien bei Schulterverletzungen auf dem Internationalen GOTS-Kongress der Sportmedizin vom 22. – 24. Juni in Berlin

Sportmedizin: Luxationen, Kapsel- und Sehnenverletzungen nicht auf die leichte Schulter nehmen

(Bildquelle: F. Mauch)

Ein ungünstiger Sturz und schon ist es passiert – die Schulter ist ausgekugelt. Einfach einrenken und weitermachen funktioniert nicht. Welches die besten und neuesten Therapien bei Schulterluxationen und anderen Verletzungen sind, erklären Experten auf dem Internationalen GOTS-Kongress der Sportmedizin in Berlin.

Profisportler renken sich in den Kontaktsportarten, besonders im Fußball und Handball und immer häufiger auch beim American Football, die Schulter aus. Bei den Breitensportlern steht das Radfahren (Stürze) an erster Stelle, gefolgt vom Snowborden, wo der Sportler sich nicht richtig abfangen kann.

Die jüngeren Sportler werden fast alle operiert

Die Therapien bei den Verletzungen sind altersabhängig. PD Dr. Frieder Mauch, Chefarzt im Department Sportorthopädie/Sporttraumatologie Obere Extremität / Schulterendoprothetik / MRT in der Sportklinik Stuttgart: „Die jüngeren Sportler zwischen 18 und 25 Jahren werden nahezu alle operiert. Die Gefahr, dass das Gelenk wieder herausrutscht ist sonst mit 90 bis 95 Prozent zu hoch. Anders sieht es bei den über 30 Jährigen aus. Hier helfen nach dem Einrenken oft eine feste Bandage, drei Wochen Ruhigstellung und eine anschließende spezielle Krankengymnastik.“

Grundsätzlich wird aber jede Schulter erst eingerenkt, dann erfolgt eine gründliche Diagnostik und erst anschließend eine Operation oder eine konservative Therapie. Bei unkomplizierten Luxationen kann minimalinvasiv arthroskopisch operiert werden. Bei labileren Gelenken, die immer wieder auskugeln, sind mehrere Aufbau-Operationen für die Knochen, auch offene OP, nötig.

Keine Unterschiede zwischen Profi- und Leistungssportlern

Zwischen der Behandlung von Profi- und Breitensportlern gibt es prinzipiell keine Unterschiede. „Nur bei zeitlichen Zwängen müssen wir manchmal aggressiver beraten“, so Mauch. „Was beim Breitensportler der Beruf, ist beim Profi der Sport. Wenn jemand noch dringend die Saison zu Ende spielen, oder andere Verzögerungen in Kauf nehmen muss, können wir das Gelenk erst einmal nur vorübergehend stabilisieren und später operieren.“

Mauch und seine Kollegen betreuen viele Bereiche im Leistungssport, unter anderem den VFB Stuttgart, Handball- und Basketball-Bundesligisten und den Olympiastützpunkt Stuttgart mit 19 Sportarten. Dazu agieren die Mediziner auf Sportveranstaltungen wie dem Mercedes Cup (ATP Tennis), dem Deutschen Turner-Pokal und bei den Hallen-Radmeisterschaften.

Sehnenverletzungen und Gelenkkapselabrisse – die Schulter muss viel aushalten

Doch die Schulter leidet noch unter ganz anderen Verletzungen. Gerade im Tennis entwickeln viele Athleten durch ständige Überlastung eine sogenannte Sportlerschulter. Bei den Turnern haben die Ärzte mit Sehnenverletzungen, Sehnen-, Gelenklippen- und Gelenkkapselabrissen zu tun.
Prof. Dr. med. Markus Scheibel von der Berliner Charite wird auf dem sportmedizinischen Kongress in Berlin in einem extra Kurs die neuesten minimalinvasiven Techniken in der rekonstruktiven Chirurgie für Sehnen und Bänder zeigen.
Er und seine Kollegen betreuen die Deutsche Turn-Nationalmannschaft, den Deutschen Judo- und Ringerbund, den Deutschen Schwimmerverband und Turmspringerverband. In einer wöchentlichen Sportlersprechstunde empfangen die Mediziner, die sich auf Schulter und Ellbogen spezialisiert haben, unter anderem Speerwerfer, Fußballer und Athleten aus dem Behindertensport.

Mehr Spannendes aus der Sportmedizin

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Wie sie funktionieren wird, erklären Experten auf dem Internationalen GOTS-Kongress der Sportmedizin im Juni in Berlin

Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Eigentlich geht es auf dem großen GOTS-Kongress in Berlin um Sportverletzungen, Prävention, Rehabilitation, neueste Behandlungs- und OP-Verfahren. Doch auch in der Sportmedizin wäre, wie im gesamten Gesundheitssystem, eines von riesigem Vorteil: die elektronische Patientenakte. Seit über 10 Jahren wird in Deutschland versucht, dieses digitale Projekt zu realisieren. Vergeblich! Auf dem Kongress erklären Experten jetzt den einzigen Weg, wie es gehen kann.

Stefan Heilmann von der IEG (Deutschland) GmbH: „Wir kommen mit unserem Ansatz von einer ganz anderen Seite, als der Gesetzgeber. Dessen Projekt ist bis heute am Datenschutz gescheitert. Der fundamentale Fehler war, dass über Versicherungen, Krankenkassen, Ärzte auf die Patientendaten zugegriffen werden sollte. Wir wollen eine elektronische Akte, wo ausschließlich der Patient Herr über seine Daten ist. Er allein bestimmt, wer welche Daten einsehen darf.“

Ob Rückenprobleme, Psyche, MRT-Bilder oder Blutwerte – allein der Patient entscheidet, wer welche Daten sehen darf
Dazu werden die – vom Patienten angeforderten Daten – in eine Art Dropbox gegeben. Von hier aus kann nur er allein bestimmte Daten für bestimmte Empfänger freigeben. Die IEG (Deutschland) GmbH entwickelt derzeit bereits ein Design, wie die elektronische Patientenakte aussehen kann. Programmierer haben begonnen, das Backend des Produktes zu entwickeln.

Heilmann: „Die elektronische Akte wird patientenzentrisch designt, sie wird ausschließlich für mobile Geräte sein und sie wird alles einlesen können: MRT-Bilder, Befunde, Blutwerte, Medikamentenlisten. Der Nutzer kann dann die entsprechenden Dinge sofort und unterwegs beim Arzt anfordern und kann sie jederzeit bei Bedarf und einzeln an Ort und Stelle für jemand anderen freigeben.“
Gesetzgeber, Versicherungsträger, Arbeitgeber und Co. kommen auf diese Weise an die Daten ohne Erlaubnis nicht heran. Heilmann: „Der Patient muss endlich entscheiden dürfen, was mit seinen Daten passiert!“

Sportmedizin meets Internet und weitere spannende Themen

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Der German Medical Award 2017 – Deutsche Auszeichnung für herausragende Leistungen in Medizin und Management

Germen Medical Award: wichtige Branchenplattform und Netzwerk für Mediziner

BildFür den renommierten deutschen Medizin- und Managementpreis 2017, den GERMAN MEDICAL AWARD, ist jetzt offiziell die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase eingeläutet worden. Vergeben werden Auszeichnungen – in den folgenden sechs Kategorien: Medical Excellence Award, Medical Management Award, Medical Innovation Award, Medical Communication Award, Medical Academic Award und Medical Charity Award.

In feierlichem Rahmen prämiert der GERMAN MEDICAL AWARD 2017 am 25.11.2017 in Berlin herausragende Leistungen in der Patientenversorgung, innovative Konzepte und Forschungsprojekte mit mehr als 200 geladene Gäste aus der Ärzteschaft, Wirtschaftsexperten und Unternehmer aus der Gesundheitswirtschaft, der Politik, der Kultur und den Medien.

GMAward© – Unsere Initiative, ist der Wert eines jeden Patienten

Mit dem GERMAN MEDICAL AWARD wird nicht nur die Anerkennung etablierter Mediziner, Krankenschwestern und medizinischer Teams gewürdigt, sondern auch der Grundstein für eine neue Generation von Medizinern und ihren Mitwirkenden gelegt.

Der GERMAN MEDICAL AWARD verschafft Patienten einen Überblick über die Qualität der medizinischen Versorgung, der Praxen, Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und Rehabilitationskliniken und bietet Patienten bessere Orientierung über die Behandlungen und das Management. Somit ermöglicht der GERMAN MEDICAL AWARD Transparenz in einem unübersichtlichen Versorgungssystem.

Mittlerweile sind durch den GERMAN MEDICAL AWARD eine wichtige Branchenplattform sowie ein Netzwerk für Mediziner verschiedener Fachrichtungen entstanden, welches weiterhin regen Zulauf erfährt.

Vorbildsfunktion bestärken – ein Hightlight des German Medical Awards ist auch die Versteigerung von Kunst für einen wohltätigen Zweck

Der MEDICAL CHARITY AWARD ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung außerdem Persönlichkeiten und Organisationen, die sich durch besonderes wohltätiges Engagement für Patienten und Menschen im Gesundheitswesen sozial-gesellschaftlich hervortun. Stifter des GERMAN MEDICAL AWARDs ist der German Medical Club e.V., Förderverein für Medizin und Management.

Der MEDICAL CHARITY AWARD 2017 ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung die Gemeinnützige Stiftung für Kinderdemenz, in Hamburg.

Weitere Informationen unter: www.germanmedicalaward.com

Über:

Pro Cura Medici – Management Medical GmbH
Frau Yvonne Eßer
Bleibtreustr. 45
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 030- 54 71 80 38
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German Medical Award 2017: Auszeichnung herausragender Leistungen in Medizin und Management

German Medical Award 2017: Auszeichnung herausragender Leistungen in Medizin und Management

German Medical Award 2017

Für den renommierten deutschen Medizin- und Managementpreis 2017, den GERMAN MEDICAL AWARD, ist jetzt offiziell die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase eingeläutet worden. Vergeben werden Auszeichnungen – in den folgenden sechs Kategorien: Medical Excellence Award, Medical Management Award, Medical Innovation Award, Medical Communication Award, Medical Academic Award und Medical Charity Award.

In feierlichem Rahmen prämiert der GERMAN MEDICAL AWARD 2017 am 25.11.2017 in Berlin herausragende Leistungen in der Patientenversorgung, innovative Konzepte und Forschungsprojekte mit mehr als 200 geladene Gäste aus der Ärzteschaft, Wirtschaftsexperten und Unternehmer aus der Gesundheitswirtschaft, der Politik, der Kultur und den Medien.

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Mit dem GERMAN MEDICAL AWARD wird nicht nur die Anerkennung etablierter Mediziner, Krankenschwestern und medizinischer Teams gewürdigt, sondern auch der Grundstein für eine neue Generation von Medizinern und ihren Mitwirkenden gelegt.

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Mittlerweile sind durch den GERMAN MEDICAL AWARD eine wichtige Branchenplattform sowie ein Netzwerk für Mediziner verschiedener Fachrichtungen entstanden, welches weiterhin regen Zulauf erfährt.

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Der MEDICAL CHARITY AWARD ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Veranstaltung außerdem Persönlichkeiten und Organisationen, die sich durch besonderes wohltätiges Engagement für Patienten und Menschen im Gesundheitswesen sozial-gesellschaftlich hervortun. Stifter des GERMAN MEDICAL AWARDs ist der German Medical Club e.V., Förderverein für Medizin und Management.

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Osteopathie eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

Osteopathie  eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

(Mynewsdesk) Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin und Heilkunde, die einer langjährigen, umfassenden Qualifikation und ständigen Fortbildung bedarf und nicht in einzelne Segmente zerpflückt werden kann. Sie hat mittlerweile einen hohen Stellenwert im deutschen Gesundheitssystem und verlangt ihrem ganzheitlichen Ansatz und der Patientensicherheit zufolge nach einem eigenständigen Beruf für nichtärztliche Osteopathen, unterstreichen sechs osteopathische Fachverbände und -organisationen Deutschlands.

Wer Osteopathie als Teil der Physiotherapie oder „krankengymnastische Behandlungstechnik“ betrachtet, negiert ihren Grundgedanken, die Behandlung von der Diagnose im Primärkontakt bis hin zur Therapie eigenständig auszuführen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Koalitionsfraktionen und die Mitglieder des Gesundheitsausschusses aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und den Änderungsantrag 33 des PSG III zurückgenommen haben“, so die Fachvertreter. Osteopathie und manuelle Therapie, wie auch Physiotherapie, haben einen grundsätzlich unterschiedlichen Ansatz und Tätigkeitsumfang.

Die Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen, hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt und keine Lösung für die langjährig osteopathisch ausgebildeten Physiotherapeuten und die akademisch ausgebildeten Osteopathen dargestellt. Auch Rechtssicherheit im Hinblick auf das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 8.9.2015 hätte es nach Umsetzung des Änderungsantrags nicht gegeben, da durch die Integration der Osteopathie in die Physiotherapie auf geringem Qualitätslevel die Problematik des OLG-Urteils, was sich auf die volle osteopathische Qualifikation nach BAO-Kriterien bezieht, nicht tangiert wird.

„Wir regen einen Dialog mit allen beteiligten Berufsgruppen zu Schnittstellen und Notwendigkeiten der Abgrenzung im Sinne des Patientenschutzes und der Qualitätssicherung an, bei dem alle Beteiligten ihr Fachwissen aus der von ihnen vertretenen Berufsgruppe einbringen“, so die osteopathischen Fachvertreter abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de: mailto:info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611 3 41 88 58

info@bao-osteopathie.de: mailto:info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 88 12 624

presse@bv-osteopathie.de: mailto:presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 88 80 92-0

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Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 17 95 80-54

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Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

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Medikationsplan: Innovationsprojekt auf Entwicklungsniveau

20. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik nimmt den Medikationsplan ins Visier

Medikationsplan: Innovationsprojekt auf Entwicklungsniveau

Referenten des 20. Eppendorfer Dialogs zur Gesundheitspolitik

Ohne Frage können wir in Deutschland auf eines der weltweit besten und leistungsstärksten Gesundheitssysteme stolz sein. Ist es denkbar, dass in einem solchen System dialogwillige Akteure auseinandergetrieben werden? Und dass die implementierten Maßnahmen technisch so rückständisch sind, dass sie absehbar bald von digitalen Alternativen abgelöst werden? Ja – das sagen Experten, die das System kennen: Am 6. Dezember diskutierten in Hamburg beim 20. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik Vertreter aus Politik, Ärzte- und Apothekerschaft, Krankenkasse und Versorgungsforschung die Frage „E-Health-Gesetz: Was können wir vom neuen Medikationsplan erwarten?“

Arzneimitteltherapiesicherheit durch Interprofessionalität: Das ist das Anliegen des bundesweiten Medikationsplans, der am 1. Oktober 2016 an den Start gegangen ist. Das Zusammenwirken von Ärzten und Apothekern soll Patienten, die mehr als drei Arzneimittel einnehmen, vor unerwünschten Wirkungen schützen und Therapietreue sowie Therapieerfolg erhöhen. Erste Studien nach Inkrafttreten zeigen, dass Patienten zu wenig Kenntnis von ihrem Anspruch auf einen Medikationsplan haben, Ärzte das Potenzial bezweifeln, und ein interdisziplinärer Austausch kaum stattfindet, da die Apotheker weitgehend ausgeschlossen sind. Da läuft einiges nicht rund bei der Umsetzung einer gut gemeinten Maßnahme für die GK-Versicherten. Der Medikationsplan bleibt hinter den Erwartungen zurück und bildet bestenfalls eine erste Grundlage für ein gelingendes Medikationsmanagement.

Gut gedacht, aber ohne interprofessionelles Medikationsmanagement unvollständig gemacht

Versorgungsforscher Prof. Gerd Glaeske forderte eine Gleichberechtigung der Professionen: „Damit der Medikationsplan ein wesentlicher Baustein der Arzneimitteltherapiesicherheit werden kann, müssen neben Patient und Arzt auch Apotheker und Pflegende mit einbezogen werden“, so Glaeske. „Wir verschenken Kompetenz!“ Schon heute nimmt ein Drittel der über 65-Jährigen neun und mehr Wirkstoffe in Dauertherapie ein – mit oft gefährlichen Interaktionen: „Der Medikationsplan sollte gerade multimorbiden Patienten die Chance einer interprofessionellen Optimierung ihres Medikamentenmanagements bieten.“ Ohne geregelte und gleichberechtigte Interprofessionalität könne der Medikationsplan und ab 2018 die eHealth-Card den Patienten nicht zugutekommen. Glaeske appellierte an die Politik: „Lassen Sie uns den Medikationsplan evaluieren, um Patienten den eigentlichen Nutzen zu geben!“

ARMIN bildet keine Realität ab

Dr. Ulf Maywald (AOK PLUS) stellte das Modellprojekt ARMIN vor. Bei ARMIN speisen sowohl die beteiligten Ärzte und Apotheker, als auch die Krankenkasse und Patienten den Medikationsplan, so dass die kompletten Daten über verordnete und frei gekaufte Medikamente abgebildet werden. Die Erfassung geschieht elektronisch und mündet in einer umfassenden Medikationsanalyse. Der Erfolg dieses studienmäßig strukturierten Weges ist ebenso nachvollziehbar wie die fehlende Vergleichbarkeit mit einer bundesweiten Praxis-Realität. Maywald bemängelte, dass das System ohne eHealth-Card für den Arzt kompliziert sei, nicht adäquat honoriert werde, es keine bundeseinheitlichen Vorgaben für die Medikationsliste gebe und das Ausstellen des Medikationsplans nicht dokumentiert werde. „Wenn wir die Prozesse nicht hinbekommen und keine Transparenz schaffen, werden wir auch die Arzneimitteltherapiesicherheit nicht verbessern.“

Smartphone-Technologie statt Zettelwirtschaft

Ähnlich die Beurteilung von Dr. Monika Schliffke (Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein). Sie fügte als Kritikpunkte hinzu, dass es an einheitlichen Strukturen und softwaregestützten Interaktionsprüfungen mangele. Zudem würden Patienten ungern ihre Selbstmedikation angeben und den Medikationsplan überhaupt selten dabei haben. Patienten in Pflegeeinrichtungen fielen grundsätzlich durch das Raster. „Das ist ein so kompliziertes System, dass es schwierig ist, damit umzugehen. Betriebswirtschaftlich ist das Ganze für die Ärzte ein Flopp“, so Schliffke. „Wir meinen: Zukunft geht anders. Sie prognostiziert, dass die App-Technologie die Einführung eines digitalen Medikationsplans im Jahr 2018 bereits obsolet machen wird.

Pharmazeutische Expertise wird ausgeklammert

Weiterentwicklung des Berufsverständnisses der Apotheker zur patientenorientierten Pharmazie und Verbesserung der interprofessionellen Kommunikation waren die Kernthemen von Dr. Thomas Müller-Bohn (Apotheker, Autor, Journalist). Er äußerte Unverständnis, dass Apotheken als Schnittstelle der Versorgung nicht stärker in die Umsetzung des Medikationsplans integriert worden seien: „Wer könnte Medikation besser koordinieren? Apotheker sind die eigentlichen Spezialisten für die Arzneimitteltherapiesicherheit.“ Der Ausschluss der pharmazeutischen Expertise hätte die Apothekerschaft enttäuscht. „Wir sehen uns doch nicht als Konkurrenz zum Arzt, sondern als kompetente Mitwirkende an einem komplizierten und fehleranfälligen Prozess zum Wohl der gemeinsamen Patienten.“ So bleibt großes Potenzial ungenutzt.

Einsicht zur politischen Nachjustierung

Den Vorwürfen der Referenten, die sich vereint gegen ihre Entzweiung aussprachen, trat der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Edgar Franke erstaunlich offen entgegen: „Im Ausland staunt man, wie wir da rumgemurkst haben und nun mit einem Barcode-Medikationsplan anfangen. Man muss aber auch sagen, dass die Ärzteschaft alles getan hat, damit es mit der elektronischen Gesundheitskarte nicht klappt. Immerhin sind wir mit dem Medikationsplan auf einem guten Weg.“ Innerhalb einer Legislaturperiode habe man 16 Gesundheitsgesetze verabschiedet – für Franke eine Bestätigung dafür, dass die Regierung willensstark an der Verbesserung der Patientenversorgung arbeitet.

Im Fazit aller Referenten des 20. Eppendorfer Dialogs steht: Der Medikationsplan kann die Erwartungen nicht erfüllen, beträchtliche Chancen zur Verbesserung werden zurzeit noch nicht genutzt – die Bereitschaft der Akteure ist jedoch vorhanden.

Seit 2006 gilt der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik als Seismograph für Stimmungslagen in allen Bereichen des Gesundheitssystems. Bereits zum 20. Mal fand die öffentliche Debatte am 6. Dezember 2016 in Hamburg statt. Zum dritten Mal war Prof. Dr. med. Achim Jockwig (Carl Remigius Medical School, Hochschule Fresenius) Initiator und Moderator des Dialogs und führte mit Gespür für die vielen Fragezeichen rund um den Medikationsplan durch die Debatte. Es gelang ihm erneut, einen offenen Diskurs zwischen Referenten und Auditorium zu initiieren, der in eine spannende und erkenntnisreiche Debatte mündeten. Der Eppendorfer Dialog wird mit Unterstützung von G. Pohl-Boskamp durchgeführt.

Adriane Beck & Partner GmbH organisiert seit Beginn den Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik. Die Full-Service-Agentur für Kommunikation unterstützt Unternehmen und Organisationen regional, national und international mit einem breiten Spektrum an Kommunikationsleistungen.

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Sparda-Bank München engagiert sich mit Registrierungsaktion aktiv gegen Blutkrebs

Mitarbeiter und Kunden der Genossenschaftsbank lassen sich als mögliche Stammzellspender registrieren – Registrierungsaktion gemeinsam mit DKMS – Spende in Höhe von 50.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Sparda-Bank München engagiert sich mit Registrierungsaktion aktiv gegen Blutkrebs

von links: Christine Miedl von der Sparda-Bank sowie Christina Neumann und Nicole Heßmert von DKMS.

München – Statistisch gesehen erhält alle 15 Minuten ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs. In vielen Fällen ist eine Stammzellspende die einzige Aussicht auf Heilung. Die Sparda-Bank München engagiert sich deshalb aktiv mit einer Registrierungsaktion für Mitarbeiter und Kunden und spendet darüber hinaus 50.000 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein an die DKMS.

Über 100 Registrierungen wurden bei der Aktion am 31. Oktober in der Zentrale der Genossenschaftsbank gezählt. „Jede einzelne Typisierung ist wichtig und kann gegebenenfalls ein Leben retten“, weiß Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München. „Deshalb wollten wir gerne mit gutem Beispiel vorangehen und darauf aufmerksam machen, wie einfach in manchen Fällen wertvolle Hilfe geleistet werden kann.“ So seien für die Registrierung bei der DKMS lediglich ein kurzer Abstrich der Wangenschleimhaut mit einem Wattestäbchen und einige Formalitäten nötig. Je mehr Menschen in der Datei registriert sind, desto größer sei die Chance den passenden Spender für einen Blutkrebspatienten zu finden. „Gemeinsam können wir mehr erreichen – das wird hier wieder einmal sehr deutlich“, so Christine Miedl.

Weil die Kosten für die Registrierung nicht vom Gesundheitssystem übernommen werden, ist die DKMS immer auch auf Spenden angewiesen. Mit der Spende aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. in Höhe von 50.000 Euro, die Christine Miedl nun an Christina Neumann von der DKMS gemeinnützige GmbH überreichte, können neben den Registrierungen des Aktionstages rund 1.150 weitere Registrierungen ermöglicht werden.

Weitere Informationen: www.dkms.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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German Medical Award 2017: Medizin und Management – Ausschreibung gestartet

German Medical Award 2017: Medizin und Management - Ausschreibung gestartet

Für den renommierten Deutschen Medizinpreis 2017, den German Medical Award, ist jetzt offiziell die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase eingeläutet worden. Vergeben werden im Einzelnen Auszeichnungen in den Kategorien Medical Management Award, Medical Innovation Award, Medical Academic Award und Medical Charity Award.

Ab sofort können Kliniken, niedergelassene Ärzte und Unternehmen ihre Unterlagen in den genannten Wettbewerbskategorien einreichen. Der Preis unterstreicht das Engagement für die Grundsätze der medizinischen Ethik, der Innovation und für höchste Qualitätsstandards in der Patientenversorgung. Im Rahmen einer Gala-Veranstaltung werden die Gewinner dann im November 2017 im Steigenberger Hotel Berlin ausgezeichnet. Anmeldeschluss für teilnehmende Mediziner, Arztpraxen und Kliniken ist der 31. August 2017.

Der Medical Charity Award ehrt als zusätzliche Disziplin im Rahmen der Gala-Nacht außerdem Persönlichkeiten, die sich durch besonderes wohltätiges Engagement für medizinisch Bedürftige hervorgetan haben.

Der German Medical Award wurde 2015 erstmals mit großem Erfolg durchgeführt. Yvonne Eßer hatte 2014 die Idee, herausragende Leistungen im Medizinmanagament und in der Patientenversorgung im Rahmen eines Fachkongresses und in einem feierlichen Rahmen zu prämieren, um so die Transparenz und die Qualitätsstandards zum Wohle der Patienten zu fördern. Als Vorsitzende des German Medical Club e.V. hat sie dann 2015 erstmals besonders erfolgreiche Mediziner, Arztpraxen, Kliniken und auch Forschungsprojekte durch die Preisverleihung ausgezeichnet.

Mittlerweile ist durch den German Medical Award auch eine wichtige Branchenplattform und ein Netzwerk für Mediziner verschiedener Fachrichtungen entstanden, das weiterhin regen Zulauf erfährt und durch den neuen Award 2017 stark vergrößert wird. „Wir freuen uns daher sehr auf den neuen Award im kommenden Jahr 2017 in einem erweiterten Rahmen.

Zur Veranstaltung werden Gäste aus Medizin, Wirtschaft und Politik erwartet.

Der fachwissenschaftliche Beirat des German Medical Awards besteht aus renommierten Mitgliedern, darunter Professor Dr. Steffen Behrens – Chefarzt am Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin, Professor Dr. Dieter Beyer – ehemals Chefarzt für Radiologie am Krankenhaus Köln, Professor Dr. Günter Dhom – Zahnarzt für Implantologie und Oralchirurgie in Ludwigshafen sowie Dr. Alina Maria Aurora Fratila von der Jungbrunnen-Klinik in Bonn, Professor Dr. Axel Olaf Kern – Lehrstuhlinhaber für Gesundheitsökonomie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten, Dr. Markus Lietzau – Zahnarzt in Berlin, Dr. Gundula Mende – Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin in Düsseldorf sowie Professor Dr. Guido Schumacher – Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie in Braunschweig.

Weitere Informationen unter: www.germanmedicalaward.com

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Der Patient wählt den Zahnarzt und das Dentallabor

Wichtiges Patientenrecht! Bei Zahnersatz-Behandlungen hat immer der Patient die freie Arztwahl. Das gilt auch für die Wahl des Dentallabors, welches mit der Anfertigung des Zahnersatzes beauftragt werden soll!

Der Patient wählt den Zahnarzt und das Dentallabor

ZahnCard

Ratingen – Was viele Patienten immer noch nicht wissen: Sie entscheiden, welches Labor Ihren Zahnersatz herstellen soll! Viele Bürger sind jedoch heute noch der Meinung, dies gelte nur für Privatpatienten. Doch der Gesetzgeber hat das ganz klar geregelt: Es gilt die freie Arztwahl! Das bedeutet, wenn Ihr Zahnarzt nicht mit dem Labor Ihrer Wahl kooperieren möchte, haben Sie das Recht zu einem anderen Zahnarzt zu wechseln. Auszugsweise heißt es beim Bundesministerium für Gesundheit: „Versicherte in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) können in Deutschland grundsätzlich die behandelnden Ärzte frei wählen“. Das ist nicht selbstverständlich, denn in vielen europäischen Ländern gilt das Prinzip der freien Arztwahl nicht, oder nur sehr eingeschränkt.

Info: http://www.bmg.bund.de/themen/krankenversicherung/grundprinzipien/freie-arztwahl.html

Diese Rechtslage hat weitreichende Auswirkungen – Denn Sie als Patient können in Deutschland und Österreich zu jedem Zahnarzt gehen, dem Sie vertrauen und von dem Sie Ihre geplante Behandlung durchführen lassen wollen. Im Regelfall wird dies die Zahnarztpraxis in Ihrer unmittelbaren Nähe sein, in der man Sie und Ihre zahnmedizinische Situation bereits seit Jahren kennt. Aber in Sachen Zahnersatz gibt es seit Jahren sehr unterschiedliche und innovative Möglichkeiten, denn für die meisten Patienten ist neben der zahnärztlichen Behandlung auch der Preis des Zahnersatzes entscheidend.

Zahntourismus- Viele Patienten suchen über das Internet nach einer günstigen Lösung. Für manche führt dieser Weg ins Ausland. Hier gilt es, das „Für und Wider“ genau abzuwägen. Lohnt sich die lange Anreise und Hotelunterbringung, um zahnärztliche Leistungen im Ausland in Anspruch zu nehmen? Was ist wenn der Behandlungserfolg ausbleibt? In solchen Fällen ist es schwieriger, seine Ansprüche gegenüber dem behandelnden Zahnarzt im Ausland durchzusetzen. Sprachbarrieren kommen erschwerend dazu. Selbst wenn der Behandler im Ausland bereit ist, die erforderlichen Nachbehandlungen und Korrekturen ohne Mehrkosten zu erbringen, kann der nicht geplante Zeitaufwand und die Kosten der erneuten Anreise, die Möglichkeiten des Patienten überfordern. Die Deutschen Zahnärzte sind sich sehr wohl bewusst, dass jeder Zahntourist, der sich im Ausland hat behandeln lassen und nach einem Misserfolg Hilfe in deutschen Zahnarztpraxen sucht, dauerhaft einen zahnärztlichen Praxisbetrieb belastet! Doch Angstmacherei ist hier nicht statthaft. Es gibt auch sichere Möglichkeiten viel Geld bei Zahnersatzbehandlungen zu sparen.

Zahnersatz-Behandlung in einer deutschen Zahnarztpraxis mit im Ausland hergestellten Zahnersatz – Die Gewährleistungsansprüche sind hierbei eindeutig geregelt. Der Zahnarzt haftet für seine Behandlungsqualität, die deutsche Dentalgesellschaft für die Qualität des im Ausland hergestellten Zahnersatzes. Dieser wird nach deutschen Qualitätsstandards,- internationalen Zertifizierungen- und Sicherheitszertifikaten hergestellt. Somit sind weder in der handwerklichen Ausführung – noch bei der Materialauswahl, Unterschiede zu dem in Deutschland hergestellten Zahnersatz zu befürchten.

Unbedingt einen zweiten Kostenvoranschlag einholen -Einen alternativen Kostenvoranschlag einzuholen wird sich für Patienten immer lohnen. Denn neben dem zahnärztlichen Honorar sind besonders die Laborkosten ausschlaggebend für den Gesamtpreis des geplanten Zahnersatzes. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sogar ein „kostenloser Zahnersatz“ realisiert werden. Diese Tatsache wissen nur wenige Patienten und ärgern sich tagtäglich über hochpreisige Heil- und Kostenpläne, die sie von ihren Zahnärzten erhalten. Anstatt offen mit ihrem Zahnarzt über die Kosten zu sprechen, werden häufig notwendige Zahnersatzbehandlungen aus Kostengründen verschoben oder abgelehnt. Das darf nicht sein. „Es geht um Ihre Gesundheit!“

Alternativen gibt es im Internet -Der in Ratingen ansässige, renommierte Zahnersatzanbieter „Zahnersatz Müller“ bietet durch seine Internetportale wertvolle Hilfen für Patienten an. Zum Beispiel wurde unter http://www.zahnersatz-mueller.de/zahnersatzrechner ein online Zahnersatz-Rechner installiert. In diesen brauchen Patienten einfach nur die Kürzel aus einem vorliegenden Heil- und Kostenplan eingeben und per Mausklick erhalten sie ein kostenloses und unverbindliches Gegenangebot. Mit dem Ausdruck des Vergleichsangebotes können sie dann zu ihrem Zahnarzt gehen und ihn bitten, die zahntechnische Anfertigung des geplanten Zahnersatzes bei Zahnersatz Müller zu beauftragen. Über den praktischen „Zahnarzt-Finder“ ( http://www.zahnersatz-mueller.de/index.php?id=27) finden Sie zahlreiche Zahnärzte, mit denen Zahnersatz Müller schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Sicherlich ist auch eine Praxis in Ihrer Nähe dabei. Welche Voraussetzungen für einen kostenlosen Zahnersatz notwendig sind, finden interessierte Patienten unter http://www.zahnersatz-kostenlos.de Auf dieser Website sind zudem auch wertvolle Hinweise und Links zu den Themen: Regelleistungen, Festzuschüsse, Krankenkassenbonus und Härtefallregelungen zu finden. Noch mehr sparen können Patienten, die im Besitz der ZahnersatzCard:Müller sind. Diese räumt eine zusätzliche Preisreduzierung i.H. von 10% der zahntechnischen Kosten ein und verlängert die Garantie auf fünf Jahre. Zu beantragen ist die ZahnersatzCard-Müller im Internet unter http://www.zahnersatzcard-mueller.de Wer lieber ein persönliches Beratungsgespräch bevorzugt, für den steht die Patientenhotline 0 21 02 / 100 49 80 – täglich in der Zeit von 07:00 bis 18:00 Uhr – zu Verfügung. (Ende) ZR

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Personal Branding – das ideale Marketing für Heilpraktiker

Ein wirkungsvoller Weg, das Vertrauen potenzieller Patienten zu gewinnen

Personal Branding - das ideale Marketing für Heilpraktiker

Mit Personal Branding füllen Heilpraktiker gezielt ihre Terminbücher.

Viele Heilpraktiker kämpfen mit geringen Patientenzahlen. Grund dafür ist oft nicht etwa mangelhafte Fachkenntnisse, sondern die Tatsache, dass vielen Menschen die Alternativmedizin gar nicht in den Sinn kommt, wenn sie therapeutischen Hilfe suchen. Die Herausforderung für Heilpraktiker ist also, sich ins Bewusstsein potenzieller Patienten zu bringen. „Das gelingt am besten mit Personal Branding“, weiß Benjamin Schulz.

Der Marketing-Experte und Sparringspartner für Personal Branding sorgt zusammen mit dem Team seiner Agentur werdewelt dafür, dass sich Menschen auf immer härter umkämpften Märkten optimal positionieren. „In der Medizin spielt Vertrauen eine große Rolle“, hebt Schulz hervor. „Und in der alternativen Heilkunde ist Vertrauen noch mal ein Stück gewichtiger, wenn Patienten eine Ergänzung zur Schulmedizin suchen oder ihr sogar ganz abgeschworen haben.“ Aus seiner Sicht gelingt Vertrauensaufbau am effektivsten und nachhaltigsten mithilfe von Personal Branding.

Denn: rein praktische Kompetenz genügt nicht. Viele potenzielle Patienten haben bisher noch keine Erfahrung mit alternativen Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur oder der Traditionellen Chinesischen Medizin. Manche sehen sich vielleicht aufgrund persönlicher Empfehlungen in diesem Segment um, zögern aber noch. Andere suchen gezielt, finden jedoch auf all den besuchten Webseiten nichts, was Vertrauen ausstrahlt bzw. den Eindruck vermittelt, „der versteht mich“.

Es ist also offensichtlich, dass Heilpraktiker noch einiges tun müssen, um ihre Terminkalender besser zu füllen. Personal Branding liefert die Lösung dafür. „Personal Branding schließt die Lücke, die potenzielle Patienten oft davon abhält, den entscheidenden Schritt zu neuen Behandlungswegen zu tun“, weiß der Sparringspartner für Personal Branding Schulz.

Mehr zum Thema „Personal Branding für Heilpraktiker“ finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Online: Qualitäts-Zahnersatz, praxis- und patientennah in Szene gesetzt

Zahnersatz Müller: Neue Website eröffnet Patienten und Zahnärzten eine Vielfalt von Angeboten, Dentalwissen, Aktuelles und Tipps für die optimale Zahnversorgung

Online: Qualitäts-Zahnersatz, praxis- und patientennah in Szene gesetzt

Zahnersatz-Müller

Ratingen – Kein Schmuckstück schmückt mehr als ein lachender Mund und kein Schmuckstück macht interessanter als ein strahlendes, charismatisches Lächeln, Zähne sind wie Diamanten sie strahlen uns an und das auf unwiderstehliche Art. Praxishonorare optimieren, Preise vergleichen, Saison- und Neukunden-Angebote nutzen und dazu jede Menge weiterer Arbeits- und Marketinghilfen für Zahnärzte: Das neue Internetportal und die aktuellen Angebote sind genauso serviceorientiert und dynamisch wie das Familienunternehmen in Ratingen, das für seinen günstigen Qualitäts-Zahnersatz aus dem In- und Ausland bekannt ist. Unter der neu gestalteten Webadresse www.zahnersatz-mueller.de gibt es daher mehr als nur ein zeitgemäßes, frisches Design, auch praxisnahe Informationen, zahntechnisches Know-how (sowohl für Zahnärzte, als auch für Patienten) sowie diverse Serviceangebote und Vergleichsmöglichkeiten sind dort hinterlegt – so spiegelt der neue Online-Auftritt die ganze Leistungsfähigkeit und Kompetenz von Zahnersatz Müller wider.

„Zahnersatz braucht Vertrauen. Und Kompetenz schafft Vertrauen. Als einer der Pioniere in Sachen Auslandszahnersatz ist unser Know-how stets in Deutschland und in Familienhand geblieben. Wir prüfen, planen und entscheiden in Ratingen, hier sitzt unsere Kompetenzzentrale seit mehr als 30 Jahren. Der Fertigungsstandort in China, ist dank der diversen digitalen Möglichkeiten nur noch als verlängerte Werkbank anzusehen“, erklärt Firmeninhaber Frank Müller. Der Zahntechnikermeister, der weiß, wie wichtig intensives, strategisches Marketing für Entscheider ist, bietet den Zahnärzten daher nicht nur „All-in-One“-Sorglos-Pakete an, sondern auch Unterstützung bei der Patientenansprache und -beratung sowie virales Marketing.

Überzeugend: ZE-Preisrechner und Honorar-Optimierer

„Günstige Zahnersatz-Alternativen nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert für die Patienten und damit auch für die Zahnärzte ein. Die Kunst ist es, die Möglichkeiten der Kostenreduzierung für Zahnersatz richtig zu kommunizieren. Wir unterstützen die Zahnärzte hierbei nicht nur mit echten geldwerten Vorteilen, sondern auch mit vielen individuellen Arbeits- und Marketinghilfen.“ Der Firmengründer und Experte für erstklassige Dentalversorgung ist sich seiner Verantwortung gegenüber Patienten und Zahnärzten bewusst, sein Denken und Handeln wird davon bestimmt und drückt sich im Medium „Internet“ nun intensiv und überzeugend aus, was auch durch Facebook https://www.facebook.com/zahnersatzmueller/ kundennah zum Ausdruck kommt.

Ob virtueller Zahnarztfinder, die „Zahnersatz:Card“ für Patienten, ein individuell programmierter ZE-Preisrechner oder der exklusive „Honorar-Optimierer“: Der neue Internetauftritt von Zahnersatz Müller bietet den Zahnärzten grundlegende Vorteile für mehr zahntechnische Kompetenz und Kostentransparenz sowie Behandlungsfreiheit in der Praxis und viele Möglichkeiten und Tipps, sich patientenorientiert zu positionieren – sowohl on- als auch offline. Frank Müller fügt hinzu: „Auch mit unseren attraktiven Saison- und Neukunden-Angeboten kann sich der Zahnarzt beim Patienten zeitgemäß präsentieren und ihm die Behandlungswahl in der Praxis erleichtern. Unsere günstige Preispolitik ist eine Voraussetzung, damit er sich hochwertigen Zahnersatz leisten kann. Das kommt letztlich auch der Zahnarztpraxis zugute.“

Das vielseitige und dynamische Informationsangebot macht Zahnersatz-Mueller zu einer guten Adresse für alle Zahnärzte, die an Qualitäts-Zahnersatz zu fairen Preisen interessiert sind und die sich bei ihren Patienten als kompetenter Anbieter von bezahlbaren prothetischen Lösungen etablieren möchten – denn, so Müller abschließend: „Kompetenz schafft Vertrauen. Und der Patient braucht Vertrauen, um sich für eine Behandlung, aber auch für einen Behandler entscheiden zu können mehr dazu im Video: https://www.youtube.com/watch?v=rzEo0GP-kwU“ (Ende)

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Die Besonderheit: „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Mit unserem günstigen Auslandszahnersatz bieten wir Jedermann die richtige Lösung.

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Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

(Mynewsdesk) Osteopathie ist derzeit Thema in mehreren Landtagen. Auch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hat sich kürzlich mit der Situation der Osteopathie und Osteopathen befasst und das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, aus Gründen des Patientenschutzes zu prüfen, wie die derzeitige Rechtsunsicherheit ausgeräumt werden kann und ob das Berufsbild des Osteopathen einer Reglementierung durch ein eigenes Berufsgesetz bedarf.

Die Verbände und Organisationen der nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland,

* Akademie für Osteopathie (AFO) e.V.,
* Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V.,
* Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V.,
* Deutsche Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V.,
* Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und
* Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.,
die die große Mehrheit aller in Deutschland tätigen Osteopathen vertreten, unterstreichen erneut die dringende Notwendigkeit eines Berufsgesetzes auf Bundesebene. Die Gründe: Die gegenwärtige Situation ist undurchsichtig, die Qualifikation von Osteopathie-Anbietern völlig ungesichert, und es gibt weder Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen noch Transparenz für die gesetzlichen Krankenkassen.

Die Verbände erneuern daher ihre drei Kernforderungen, die nur durch ein Berufsgesetz gelöst werden können:

1. Wichtigstes Ziel ist die Patientensicherheit und Transparenz. Es muss ein ausreichender Verbraucherschutz durch gesetzlich geregelte Ausbildungs- und Qualitätsstandards sichergestellt werden.

2. Ein Berufsgesetz schafft Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen und minimiert Haftungsrisiken.

3. Ein Bundesgesetz schafft durch eine bundeseinheitliche Regelung Transparenz und Klarheit für die gesetzlichen Krankenkassen und sichert die verantwortbare Verwendung der Beitragsmittel ausschließlich für qualifizierte Osteopathen und qualifizierte Behandlungen – „Gute Osteopathie für gutes Geld“.

Die Verbände kritisieren abermals die bestehende Rechtslage, in der jeder qualifizierte nicht-ärztliche Osteopath Heilpraktiker sein muss. So ist es geradezu absurd, den bislang nicht gesetzlich geregelten Beruf des Osteopathen durch die Heilpraktikererlaubnis, für die man keine gesetzlich geregelte Ausbildung durchlaufen muss, in einen rechtssicheren Status überführen zu wollen. Zudem sprechen eine ganze Reihe weiterer Gründe dagegen, dieses Provisorium dauerhaft als Lösung anzustreben:

* Der Heilpraktiker ist nicht zur osteopathischen Tätigkeit qualifiziert, er durchläuft keine osteopathische Ausbildung.
* Die Prüfung zum Heilpraktiker ist lediglich eine Negativausgrenzung, keine für den Beruf des Osteopathen notwendige positive Überprüfung von Kenntnissen. Die teilweise geforderte Schaffung einer Qualifizierung des Heilpraktikers im Bereich der Osteopathie ist daher schon rechtlich nicht umsetzbar. Dies führte auch zu keiner patientenorientierten Lösung, da die vielen hoch qualifizierten Osteopathen ohne Heilpraktikererlaubnis ausgegrenzt würden.
* Der Osteopath fokussiert sich auf die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen. Er kann daher die Anforderungen von Patienten, die den Heilpraktiker, der herkömmlich über eine Vielzahl verschiedener Methoden verfügt, aufsuchen, nicht bedienen. Daher ist eine Abgrenzung des Osteopathen zum Heilpraktiker erforderlich. Dies würde zudem helfen, die Zahlen der Heilpraktiker nicht weiter in die Höhe zu treiben: Zurzeit explodieren die Zahlen, von 2002 bis 2012 gab es bundesweit eine Zunahme um 133 %, in Bayern bspw. um 40 % in den letzten fünf Jahren.
* Die Altersgrenze von 25 Jahren zum Erwerb der Heilpraktikererlaubnis führt zu einem faktischen „Berufsverbot“ jüngerer Osteopathieabsolventen.
In der Konsequenz und bei Beachtung aller Argumente kann die Lösung daher nur ein Osteopathiegesetz auf Bundesebene mit dem Osteopathen als Heilberuf sein, fordern die Fachverbände. Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 – 88 12 6009232

presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

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