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Neue Bärenmarke-App setzt auf digitales Bonus-System CodeMe

Einzigartige und neue Technologie für EAN-Codes

Neue Bärenmarke-App setzt auf digitales Bonus-System CodeMe

Bärenmarke setzt auf die zum Patent angemeldete Technologie CodeMe (Bildquelle: Bärenmarke)

Bärenmarke hat dieses Jahr nicht nur das neue Werbemotto „Nichts geht über Familie“ seinem bekannten Werbeslogan „Nichts geht über Bärenmarke“ an die Seite gestellt. Erstmals wird bei der neuen Bärenmarke-App ab diesem Jahr auch das neue Bonus-System CodeMe eingesetzt.

CodeMe ist eine faszinierend einfach und kinderleicht funktionierende Technologie, die auf allen Produkten mit EAN-Code ohne Anpassungen eingesetzt werden kann. Wie CodeMe funktioniert? Es werden bis zu 4 der 13 Zahlen unter dem EAN-Code nach Vorgabe der CodeMe-App durch den Anwender mit einem handelsüblichen Stift markiert. Dann wird gescannt und bei richtiger Markierung registriert das System einen Bonuspunkt. Wird eine vorab definierte Anzahl an Bonuspunkten erreicht, spielt das System die Gewinne aus.

Einzigartiges, digitales Bonus-System

Mit der zum Patent angemeldeten Technologie CodeMe des Softwareunternehmens ThePeople.de kann über alle Produkte mit EAN-Code ein einzigartiges Bonus-System installiert werden. Je nach Bedarf herstellerbezogen, für ganze Branchen oder über einzelne Produktgruppen einer oder mehrerer Hersteller. Die Vergütung über nur ein Produkt ist bei dem Bonus-System natürlich auch möglich. Und dank GPS können die Aktionen gezielt für Länder, Regionen und Gebiete genau definiert werden.

Für Bärenmarke sind das wertvolle und innovative Assets für das eigene Marketing. „Wir wollen die Verbraucher zeitgemäß abholen und ansprechen“, sagt Dirk Hochschorner, Marketingleiter Bärenmarke. Die Marke ist seit dem Sommer auf Facebook aktiv, ein Instagram-Account soll folgen. Die Webseite wurde grundlegend überarbeitet. Die Bärenmarke-CodeMe-App sieht Hochschorner als innovatives Instrument. Das Sortiment umfasse zahlreiche Produkte in ganz unterschiedlichen Verpackungen, erklärt der Marketingleiter. „Die App ermögliche es, alle Artikel an der Promotion teilnehmen zu lassen.“

Doch CodeMe kann noch viel mehr! CodeMe-Kampagnen sind individuell konfigurierbar und der Kunde wird dank CodeMe gezielt per Push-Nachricht/Email/SMS ansprechbar. „CodeMe ist ein einzigartiges Instrument für den Aufbau einer Customer Database mit zahlreichen neuen Funktionen“, so ThePeople.de Geschäftsführer Andreas Fischer.

Überzeugende Argumente

Das hat auch die Verantwortlichen bei Bärenmarke überzeugt. „Bei entsprechender Resonanz möchten wir die App längerfristig einsetzen, um eine Community aufzubauen und um weitere Aktionen rund um die Marke vorzustellen.“, erklärt Rebecca Keuter, Trade Marketing Managerin bei Bärenmarke. Die Anwendung könnte auf diese Weise zu einem neuen Kommunikationskanal zwischen Marke und Kunde ausgebaut werden.

Und auch Jörg Michael Diegmann, offizieller Vertriebspartner und Geschäftsführer der Agentur Digital Life Sales & POS, ist begeistert: „CodeMe bietet den einzigartigen Vorteil, dass Marken auf eine spezielle Codierung der Ware verzichten und stattdessen für Aktionen Standardware verwenden können. Das gab es so noch nie und schafft echte Mehrwerte!“.

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Richtig patent!

Richtig patent!

(Bildquelle: @InnoWi)

Die InnoWi GmbH schützt und vermarktet Erfindungen. Sie ist die führende Patentverwertungsagentur im Nordwesten Deutschlands. Gemeinsam mit den Erfindern und Forschungseinrichtungen entwickelt InnoWi optimale Konzepte und Strategien für eine schutzrechtliche Sicherung und den Transfer der Erfindungen in die Wirtschaft. Zudem akquiriert InnoWi Unternehmen, verhandelt Lizenzverträge und unterstützt die Erfinder bei der Einigung mit den Projektpartnern.

Gesicherte Arbeitsräume
In der Vergangenheit setzte die InnoWi GmbH zur Durchführung ihrer Aufgaben eigene IT-Systeme ein, deren Betrieb durch lokale Hoster wie auch durch Eigeninitiative aufrechterhalten wurde. Doch im Herbst 2016 fiel die Entscheidung, die alten Systeme durch ein ausfallsicheres, skalierbares und wartungsfreies System in der Cloud zu ersetzen. Zudem erforderte die zunehmende Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb des Unternehmens die Ermöglichung eines einfachen externen Zugriffs auf Patent-Daten in den IT-Systemen der InnoWi GmbH. Die benötigten Daten sollten in gesicherten Arbeitsräumen für Partner bereitgestellt werden und für eine gemeinsame Bearbeitung in Echtzeit verfügbar sein. Auch die wesentlich höhere Flexibilität und Wartungsfreundlichkeit spielte bei der Konzeption eines Systemtausches eine zentrale Rolle.

Erfindungsreiche IT-Infrastruktur
Mit Axtrion war ein nachgewiesener Experte für die Umstellung gefunden. Nach der grundlegenden Einrichtung von Office 365 für die InnoWi führte Axtrion die Migration der Bestandsdaten aus dem firmeninternen Mailserver zum Exchange-Online-Server durch. Hier kamen Cloud-Dienste von Microsoft zum Einsatz, die einen Transfer sehr großer Datenmengen in kürzester Zeit ermöglichen. Für den Zugriff auf die Email- und Projektdaten wurden von Axtrion die Arbeitsplatzrechner an den Microsoft Exchange-Online-Server und mobile Endgeräte angebunden.

Neue Formen der Kollaboration
Mit Skype for Business konnte Axtrion die Kommunikation und Zusammenarbeit der InnoWi-Teams maßgeblich verbessern. Herkömmliche Telefonate werden durch Kurznachrichten (Chat), Audiogespräche, Video-Konferenzen in HD-Qualität oder Bildschirm-Sharing ersetzt und mit weitreichenden Funktionalitäten aufgewertet.
Mithilfe von Microsoft SharePoint hat Axtrion gesicherte Arbeitsräume bei InnoWi aufgebaut, in denen Dokumente mit Partnern unter einer strengen Zugriffskontrolle gemeinsam bearbeitet werden können. Das zuvor genutzte Patentverwaltungssystem mit den Bestandteilen Client, Datenbank und Dateisystem überführte Axtrion in die Cloud. Hinzu kamen Azure-Dienste wie virtuelle Maschinen für den Betrieb der Datenbanken, Azure Storage als Dateiablagesystem und RemoteApp für die Bereitstellung der Nutzeroberfläche auf PC, Notebook, TabletPC und Smartphone. Mit dem Einsatz von Azure Backup wurde schließlich eine kontinuierliche Sicherung der Dateien und Datenbankinhalte gewährleistet.

Sicher und kostenbewusst
Durch eine kontinuierliche Datensicherung in der Cloud hat InnoWi nun ein komplettes Disaster Recovery – und eine enorme Sicherheit durch die 99,99-prozentige Verfügbarkeit der Applikationen und Daten. Durch viele wegfallende Verwaltungs- und Wartungskosten kann sich die Geschäftsführung zudem über erhebliche Einsparungen bei den IT-Kosten freuen.

„Axtrion unterscheidet sich von einem klassischen IT-Dienstleister durch ihr branchenübergreifendes Prozess-Knowhow. Wir verdanken Axtrion durch die feinfühlige Abstimmung unserer Geschäftsprozesse auf die neuen Cloud-Technologien eine große Effizienzsteigerung. In Axtrion haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur die IT- Infrastruktur, sondern auch Lösungen bereitstellt“, fasst Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Geschäftsführer der InnoWi GmbH zufrieden zusammen.

Über InnoWi
Die InnoWi GmbH mit Sitz in Bremen erschließt, sichert und vermarktet seit 2001 unter der Geschäftsführung von Dr. rer. nat. Lieselotte Riegger und Dr.-Ing. Jens Hoheisel Erfindungen von insgesamt 15 Hochschulen und Forschungsinstituten in Bremen und Niedersachsen. Das Team aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Vertriebsspezialisten verschafft innovationsorientierten Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und begleitet Erfinder und Forschungsinstitute während des gesamten Patentierungsprozesses. Mehr unter www.innowi.de

Die Axtrion GmbH & Co.KG hilft als Cloud-Lösungsanbieter ihren Kunden bei der Einführung, Verwaltung und Erweiterung von Cloud-Lösungen basierend auf Microsoft Office 365, SharePoint Online, Microsoft Azure sowie Dynamics CRM und Amazon Web Services. Sadia Shakil und Arne Schulz gründeten das IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen 2010 in Bremen. Die größten Stärken des erfahrenen Teams konzentrieren sich auf Informations- und Kommunikationstechnologien, Qualitäts- und Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Change Management und Training für Kunden. Mehr unter www.axtrion.com

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„Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik

Weltweites Patent für Supergetriebe angemeldet: 15 Zahnräder erlauben 81 Gänge auf engstem Raum/ Optimale Motorendrehzahl ermöglicht 20 bis 25 Prozent sparsamere Fahrweise

"Exponentialgetriebe" revolutioniert Antriebstechnik

Weltweites Patent angemeldet: „Exponentialgetriebe“ revolutioniert Antriebstechnik (Bildquelle: Foto: Josef König)

PFARRKIRCHEN – Revolution in der Antriebstechnik: Mit einem neuen „Exponentialgetriebe“ ist es möglich, mit 15 Zahnrädern 81 Gänge auf engstem Raum unterzubringen und so rund 20 bis 25 Prozent Treibstoff einzusparen. „Wir haben ein Schaltgetriebe geschaffen, das der Logik des Zahlensystems entspricht und bei geringem mechanischen Aufwand eine hohe Zahl an Gängen ermöglicht“, sagt Alexander Faller sen. (63), Sprecher der dreiköpfigen Erfindergruppe aus dem niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn). Jetzt suchen die Erfinder für das Supergetriebe, das weltweit als Patent angemeldet ist, in der Autoindustrie nach Lizenznehmern.
Den Spritverbrauch und die Emission des Motors zu senken, war laut Faller der Ausgangspunkt: „Die gewünschte Leistung des Fahrzeugs wird über die Drehzahl und damit über die Schaltung in den richtigen Gang abgerufen. Hohe Drehzahl bedeutet dabei hoher Verbrauch.“ Das Getriebe sollte also immer in den (dreh- zahl-) optimalen Gang schalten. Der Clou liegt in der „intelligenten Kopplung“ der Zahnradebenen. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Gänge wächst mit dem Hinzufügen weiterer Zahnradebenen exponentiell. Deshalb wird das Getriebe in der Patentanmeldung auch als „Exponentialgetriebe“ bezeichnet. Bei drei Getriebewellen mit jeweils fünf Zahnrädern lassen sich 81 Gänge darstellen. Mit drei Getriebewellen und jeweils zehn Zahnrädern lässt sich ein Getriebe mit 19.683 Gängen erzeugen. Das Gegenteil von exponentiell wäre eine lineare „gleichbleibende“ Zunahme.
Übersetzung und Spreizung
Die sehr hohe, mögliche Anzahl an Gängen erlaubt laut Faller theoretisch Spreizungen bis 1:50 und höher. Gleichzeitig ermöglicht das Super-Getriebe aber auch eine sehr feine Abstufung. Dies erhöhe die Flexibilität des Getriebes, auch bei gleichen Wellenabständen unterschiedliche Zahnradbestückungen zu wählen. Die Spreizung eines Getriebes gibt das Verhältnis zwischen größter und kleinster Übersetzung an. Ein Getriebe mit einer Übersetzung im ersten Gang von 1:4 ins Langsame und von 1:0,8 im höchsten Gang hat eine Spreizung von 5, da 4:0,8 = 5 (Beispiel lt Wikipedia).
20 bis 25 Prozent Sprit sparen
„Alle Motoren brauchen ein Getriebe, um die Leistung in Vortrieb zu verwandeln“, erläutert Alexander Faller. Für den normalen Fahrbetrieb in einem Auto hält er ein Getriebe mit 81 Gängen (drei Getriebewellen mit jeweils fünf Zahnrädern) für ausreichend, um über die optimale Drehzahl etwa 20 bis 25 Prozent Sprit einzusparen. Dabei müssen nicht alle Gänge ausgefahren werden: „Da jedes der Zahnräder über seine eigene Kupplung verfügt, die elektronisch den Gangwechsel vollzieht, können Gänge beliebig übersprungen werden.“ Auch eine Synchronisation entfalle, da sich alle Zahnräder ständig im Eingriff befinden.

Je nach Fahrsituation oder Fahrweise können die unterschiedlichsten Fahrprogramme eingestellt werden, schlägt Faller vor, um das Fahrzeug mal langsam oder mal schneller zu beschleunigen. „Damit der Motor möglichst in jedem Gang das beste Drehmoment/Leistungsverhältnis erzeugt, muss er in seinem optimalen Drehzahlbereich betrieben werden.“ Damit erreiche er auch den optimalen Spritverbrauch. Heutige Benzinmotoren arbeiten mit etwa 1.250 Umdrehungen pro Minute am sparsamsten, Dieselmotoren bei etwa 1.150 Umdrehungen.

Diese niedertourige Fahrweise des Motors bedeutet, ab einer Drehzahl von 2000 bis 2.500 Umdrehungen pro Minute in den nächsthöheren Gang zu schalten. Es klingt paradox: „Bei gleicher Geschwindigkeit“, erklärt der Erfinder, „ist mehr Gas im hohen Gang effizienter als das Fahren mit weniger Gas im kleineren Gang.“ Niedrigere Drehzahlen würden zudem den Motor schneller auf die notwendige Betriebstemperatur bringen und somit die Lebensdauer des Motors verlängern.
Die Erfindergruppe ist zuversichtlich, einen Lizenznehmer für das Super-Getriebe zu finden. Erste Gespräche werden laut Faller bereits geführt. Die Automobilbranche (weltweit rund 100 Mio. Neufahrzeuge jährlich) hätte die größten Vorteile durch das neue Getriebe-Konzept. Die konkrete Umsetzung in der Praxis liege in der Hand des Lizenznehmers. Das Exponentialgetriebe sei aber nicht nur für Autos, sondern auch für Maschinen aller Art interessant, die mit unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden müssen. In einer einfachen Bauart mit „nur“ 27 oder 32 Gängen sei es auch für Fahrräder interessant.
Hintergrund: Logisches Zahlensystem
In Anlehnung an die Welt der Zahlensysteme gingen die Erfinder zunächst von einem dualen Zahlensystem (0/1) bei der Gestaltung des Getriebes aus. Ein Schaltgetriebe hat dabei mehrere Zahnradebenen auf einer Primärantriebswelle und einer weiteren Sekundärwelle mit jeweils zwei Schaltstellungen unterschiedlicher Übertragungsverhältnisse. Die Abtriebsseite der einen Zahnradebene entspricht dabei der Antriebsseite einer anderen Zahnradebene. Der Clou an der Sache, so erläutert der Wirtschaftsingenieur: Ein solches Schaltgetriebe mit n-Zahnradebenen weist 2(n-1)-Gänge auf. Entsprechend dem binären Aufbau mit zwei Schaltstellungen je Zahnradebenen kann ein solches Getriebe auch als Binärgetriebe bezeichnet werden, da es dem dualen (binären) Zahlensystem entspricht. Es geht aber noch eine Stufe höher: Jede Zahnradebene kann X-Wellen (= mögliche Schaltstellungen) aufweisen. Wenn jede Zahnradebene mehr Schaltstellungen aufweist, kann ein solches Schaltgetriebe mit n-Zahnradebenen insgesamt eine Anzahl von mindestens X(n-1) -Gängen aufweisen. D. h. mit einer weiteren Zahnradwelle (Tertiärwelle) ergeben sich bereits 3(n-1)-Gänge usw..
Bildtext 1: Revolution im Motorraum: Die Rottaler Erfinderfamilie (v. l.) Alexander jun., Johanna und Alexander sen. Faller aus Pfarrkirchen hat ein Super-Getriebe mit bis zu 20.000 Gängen auf engstem Raum erfunden. (Foto: Josef König)
Bildlink2:
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/faller_exponentialgetriebe/grafik_uebersetzung.jpg
Bildtext 2: Das Supergetriebe erlaubt unterschiedliche Spreizungen und Abstufungen für verschiedene, willkürlich gewählte Zahnradbestückungen, die auch bei gleichen Wellenabständen möglich sind.

Bildlink3
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/faller_exponentialgetriebe/grafik_exponentialgetriebe.jpg
Bildtext 3: Schematischer Schnitt durch das Exponentialgetriebe: Dem Getriebe liegt ein einfacher Aufbau nach dem Zahlenschema zugrunde. In der Mitte liegt die Hauptachse, oben und unten jeweils die Nebenachsen. Hell- und Dunkelblau sind die Zahnräder angedeutet, Schwarz ist der Kraftfluss eingezeichnet. Anhand von 5 Beispielen erklärt sich der logische Aufbau. Eine -0- bedeutet, die Kupplung der jeweiligen Position der Hauptachse (Welle -0-) ist geschlossen, die -1- bedeutet, dass die jeweilige Kupplung der Welle -1- ist geschlossen, -2- bedeutet, die jeweilige Kupplung der Welle -2- ist geschlossen.

Erfinden liegt im Blut
Innovationsfreude und Ideenreichtum zeichnen seit jeher das Schaffen der Familie Faller aus. Davon zeugen zahlreiche Erfindungen und Patente, die weit über das übliche Betätigungsfeld hinausgehen. Das Erfinden liegt bei der technikbegeisterten Familie im Blut: Seniorchef Alexander Faller (63) ist gelernter Wirtschaftsingenieur (FH). Tochter Johanna (27) studiert das Fach Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Landshut. Sohn Alexander Faller jun. (25) hat die HTL Innsbruck besucht und studiert an der TH Deggendorf „Betriebliches Management“. Alexander jun. ist Geschäftsführer des Familienunternehmens ALFA-Maschinen GmbH (Rottenburg an der Laaber), das sich auf Mühlen für die Landwirtschaft spezialisiert hat. Bereits 2014 haben die Erfinder ein europäisches Patent über ein sogenanntes Planetengetriebe erhalten. Es sorgt auf engstem Bauraum für eine sehr hohe Untersetzung des Motors.
Das Erfinden liegt im Blut der Familie: Alex Faller, Vater des jetzigen Seniorchefs, hat 1989 den Antrieb für einen Reaktionshubschrauber erfunden, der ohne Hauptgetriebe und ohne Heckrotor auskommt. Dies spart rund 40 Prozent der Energie üblicher Systeme. Alex Faller erhielt dafür 1991 den Philip Morris-Preis und die Rudolf-Diesel-Medaille in Gold. Sogar der damalige US-Verteidigungsminister Richard Cheney ließ sich das Modell im Pentagon vorführen. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA machte mit diesem Konzept erfolgreiche Flugversuche. Zu den Erfindungen der Familie gehört u. a. auch eine extrem flache, schienenlose Hubschrauber-Landeplattform.

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BRAIN erhält Schlüsselpatent in den Vereinigten Staaten

(Mynewsdesk) • Technologie zur Identifizierung von natürlichen Inhaltsstoffen und innovativen Lösungen für moderne Lebensmittel
• Neue Generation der Zellkulturtechnologie für die verlässliche Evaluierung menschlichen Geschmacksempfindens

Zwingenberg 03. August, 2016: Das Bioökonomieunternehmen BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), gibt heute die Erteilung des US-Patents 9,404,080 mit dem Titel „Human taste cells capable of continuous proliferation“ bekannt. Dies verleiht der BRAIN AG die Nutzungsrechte zur Untersuchung der Mechanismen der Geschmacksmodulation und für die Suche nach neuen natürlichen Geschmacksmolekülen in den USA. Weitere Patentanmeldungen aus einem PCT Verfahren heraus sind im Evaluierungs- und Erteilungsprozess. Die Zellen und Technologien basierend auf menschlichen Geschmackszellen, die im Rahmen dieses Patents entwickelt wurden, werden in mehreren strategischen Kooperationen mit führenden Industriepartnern angewendet, um Inhaltsstoffe für Lebensmittelformulierungen zu entwickeln die den Geschmack verbessern und gleichzeitig helfen den Kalorien- und Salzgehalt reduzieren.

Viele Länder beginnen zusätzliche Lebensmittelsteuern auf hochkalorische Nahrungsmittel zu erheben. Mexiko führte bereits 2014 eine Zuckersteuer ein, Großbritannien beschloss unlängst, diese bis April 2017 ebenfalls einzuführen, nicht zuletzt da die Folgen des Überkonsums von Fett, Salz und Zucker die Gesundheitssysteme der Staaten massiv ökonomisch belasten. In einer gemeinsamen Studie der BRAIN mit Dr. Toni Meier an der Universität Halle-Wittenberg, die 2015 in der wissenschaftlichen Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde, wird aufgezeigt, dass die Kosten von Fehlernährung allein in Deutschland bis zu 16,8 Mrd. EUR pro Jahr betragen würden. Der Bedarf der Lebensmittelindustrie natürliche Inhaltsstoffe zu entwickeln, welche dazu beitragen Zucker, Fett oder Salz in ihren Lebensmittel- und Getränkezubereitungen zu reduzieren, ist immens. Für solche Ansätze werden innovative und verlässliche Technologien benötigt.

Konventionelle, rekombinante Screening-Technologien unter Verwendung vereinfachter und sehr limitierter Zellmodelle, führten in der Vergangenheit zwar zur Entdeckung einiger weniger Geschmacksmodulatoren, zeigten jedoch erhebliche Nachteile und werden von der Lebensmittelbranche nicht mehr akzeptiert. Idealerweise sollten menschliche Geschmackszellen verwendet werden, um die Komplexität der menschlichen Geschmacksantwort auf Geschmacksmodulatoren möglichst authentisch nachzubilden.

Normalerweise sind menschliche Geschmackszellen kurzlebige Zellen, die sich in vitro kaum vermehren. Bevor BRAIN eigene menschliche Geschmackszelltechnologien (HTC) etablierte, war die Nutzung von menschlichen Geschmackszellen als Modell nicht möglich, weil es keine homogenen, proliferierenden Zelllinien mit definierten Eigenschaften gab. Letzteres ist eine Voraussetzung, um umfassende Forschungs- und Entwicklungsprogramme zu etablieren.

Die Wissenschaftler der BRAIN haben ein Verfahren erfunden und etabliert, um langlebige primäre menschliche Geschmackszellen zu erhalten und eine Patentanmeldung mit den resultierenden Zelllinien eingereicht (WO 2013/160415). Fortschritte mit dieser Technologie führten bereits zur Entwicklung diverser menschlicher Geschmackszelllinien, welche neue Einblicke in die Mechanismen der Geschmackswahrnehmung liefern und die Identifizierung neuer Geschmacksmodulatoren z.B. für Bitter-, Süß-, Umami-, Sauer, Salz- und sogar Fettgeschmack ermöglichen sollen. Das erteilte US-Patent enthält Ansprüche, welche die Verwendung dieser proprietären Zelllinien zu Screeningzwecken umfassen. Die Erteilung des parallelen Patents in Europa (EP 2.841.565) wird in Kürze erwartet.

„Für die Etablierung menschlicher Geschmackszelllinien werden Zungenbiopsien von freiwilligen Spendern verwendet. Ausgehend davon haben die Wissenschaftler bei BRAIN ein Verfahren entwickelt, die Proliferation der Zellen derart zu verlängern, dass nun ausgewählte Geschmackszelllinien an Laborbedingungen angepasst sind und Screeningprogramme zur Identifizierung von Geschmacksmodulatoren im Hochdurchsatzformat ermöglichen. Diese Zelllinien sind zur Untersuchung von Geschmacksantworten geeignet und liefern wertvolle Erkenntnisse über die Geschmacksrezeption des Menschen und in die Mechanismen der Signalweiterleitung”, erklärt Dr. Katja Riedel, Projektleiterin bei BRAIN.

„Wir sind stolz darauf, dass wir ein Patent auf unsere stabil proliferierenden, natürlichen Geschmackszellen erhalten haben. Die stetige Fortentwicklung unserer proprietären Geschmackszelltechnologie “ScreenLine”, hat es uns bereits ermöglicht, neue, natürliche, geschmacksmodulierende Inhaltsstoffe für die Lebensmittelindustrie zu entwickeln”, fügt Dr. Michael Krohn, Executive Vice President und Unit Head BioActives bei BRAIN hinzu. „Ausgehend von Industrie und Politik existiert ein extremer Bedarf nach neuen Lebensmittelinhaltsstoffen mit dem Ziel der Verminderung von Kalorien- und Salzzufuhr und der Verbesserung von Lebensmittelrezepturen.“
„Für BRAIN ist die Geschmackszelltechnologie eine wichtige Säule in unserer Unternehmensstrategie“, sagt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN. „Es ist bereits gelungen, uns mit mehreren strategischen Kollaborationspartnern zusammenzuschließen, um die Technologie zur Identifizierung einer neuen Generation natürlicher geschmacksmodulierender Verbindungen anzuwenden. Das Schutzrecht war jedoch nur ein Grundbaustein im Entwicklungsprozess der menschlichen Geschmackszelltechnologien, welcher uns die Ausweitung unseres Geschäfts auf weitere industrielle Kooperationen ermöglichen soll.”
Das Portfolio der BRAIN enthält mehr als 350 Patente und Patentanmeldungen mit Ansprüchen auf proprietäre Technologien sowie Naturstoffe in verschiedenen Anwendungsfeldern.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

Deutsche Lichtmiete erhält Patent auf Sicherungskappe für LED-Röhren

Die Kappe, die LED-Röhren sicherer macht

LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete mit eingebautem Sicherungssystem (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks)

Mit ihrer Erfindung des LED-Mietmodells hat die Deutsche Lichtmiete neue Wege gefunden, Gewerbe- und Industrieunternehmen dabei zu helfen, schnell und unkompliziert auf effiziente LED-Beleuchtung umzurüsten. Das Unternehmen verfolgt zusätzlich das Ziel, die in den LED-Leuchten verbaute Technologie zu optimieren und mithilfe von Innovationen und Erfindungen das Produktangebot weiter zu verbessern. Mit ihrem Patent auf eine Einbausicherung, die Schutz vor der falschen Handhabung bei der Umrüstung auf LED-Röhren bietet, macht die Deutsche Lichtmiete den nächsten Schritt in diese Richtung.

Die Deutsche Lichtmiete eröffnet Unternehmen mit ihrem Mietmodell einen völlig neuen Weg, Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen und dabei Betriebskosten einzusparen: Sie stellt hochwertige LED-Leuchten in eigener, deutscher Fertigung her und vermietet diese im Rahmen einer maßgeschneiderten, bedarfsgerechten Beleuchtungslösung an Gewerbe und Industrie. Abgesehen von ihrem Vorhaben, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung voranzutreiben und so bis 2020 eine Million Tonnen CO2 einzusparen, verfolgt die Deutsche Lichtmiete das Ziel, die in der LED-Beleuchtung verwendete Technologie weiterzuentwickeln und dadurch besser und sicherer machen.

Patentanmeldung für Sicherungskappe
Eine Umstellung von konventioneller auf LED-Beleuchtung ist oft mit Risiken verbunden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) warnt vor der Gefahr eines Brandes, Kurzschlusses oder Stromschlags bei unsachgemäßem Austausch von Leuchtstoffröhren mit LED-Röhren. Der unerfahrene Anwender greift bei der Umrüstung in die Leuchte ein und riskiert bei falscher Handhabung Zulassung, Garantien und Versicherungsschutz. In LED-Produkten verbaute Sicherungssysteme, die vor fehlerhaften Umrüstungen schützen, sind auf dem Markt Mangelware, und zwar vor allem aufgrund der Tatsache, dass solche nur schwer in den Röhren verbaut werden können.

2014 entschlossen sich der Ingenieur Hans-Hermann Otte und der Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete, Alexander Hahn, das Konzept eines Sicherungsstiftes, der in die Endkappe einer LED-Röhre integriert wird, zu entwickeln und patentieren zu lassen. Der Sicherungsstift schützt den Anwender vor Gefahren bei unsachgemäßer Umrüstung. Leuchten mit KVG- oder VVG-Vorschaltgeräten können relativ leicht und gefahrlos umgerüstet werden, es müssen lediglich Starterüberbrückungen eingebaut werden. Diese sogenannte „Retrofit“-Umbauvariante, bei der kein weiterer Eingriff notwendig ist, eignet sich prinzipiell besonders für den fachfremden Verbraucher. Bisweilen werden jedoch auch asiatische Massen-Retrofit-Lampen vertrieben, bei denen am Lampenende lebensgefährliche Netzspannung anliegt. Bei Tandem-Schaltungen von LED-Leuchten mit KVG/VVG ist zudem eine Neuverkabelung notwendig, die nur der Elektrofachmann durchführen darf. Bei der sogenannten Konversions-Umbauvariante müssen die Leuchten vom Elektriker ebenso neu verdrahtet und das Vorschaltgerät abgeklemmt werden, sonst können Produkt und Nutzer zu Schaden kommen. Es besteht zudem das Risiko, dass nach der Umrüstung auf LED ein Mitarbeiter wieder eine herkömmliche Leuchtstoffröhre einsetzen will und nicht weiß, dass hierfür eine erneute Verdrahtung notwendig ist. Eine Umrüstung auf LED-Röhrenbeleuchtung ist somit nicht immer ungefährlich und es drohen Kurzschlüsse, Stromschläge und Arbeitsunfälle.

Die neue, patentierte Sicherungskappe verhindert den unsachgemäßen Einbau, indem ein von Federkraft getriebener Sicherungsstift das Einsetzen in die Fassung verhindert. Der Stift ist an der Stirnseite der Röhre angebracht und kann nur mit einem speziellen beigelegten Schlüssel entriegelt werden. Erst die Entriegelung des Stiftes macht das Einbauen möglich. Wird die Röhre ausgebaut, springt der Stift aufgrund der Federmechanik automatisch wieder heraus. Somit schützt der Stift den Nutzer vor missbräuchlicher Handhabung und fehlerhaftem Einbau. Ein einfaches wie geniales Sicherungssystem, das es in dieser Art in der Branche noch nicht gegeben hat.

Langwieriger Entwicklungsprozess, der sich ausgezahlt hat
Die Entwicklung der Sicherungskappe gestaltete sich diffizil. Der Bauraum in dem Bereich der Röhren ist sehr beschränkt und es werden kleinste Federn und Stifte verbaut. Die Deutsche Lichtmiete legt jedoch höchste Priorität auf qualitative Wertarbeit und Sicherheit. Der hohe Aufwand hat sich letzten Endes ausgezahlt: Alle LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete werden mit den neuen Kappen ausgestattet. Die in langer Entwicklungsarbeit hergestellten Lampen kommen den VDE-Sicherheitsanforderungen nach und besitzen alle weiteren notwendigen Zertifizierungen, wie zum Beispiel ENEC, TÜV und CE. Zusammen mit dem neuen Sicherungssystem ist es der Deutschen Lichtmiete nun möglich, LED-Röhren mit einem Höchstmaß an Sicherheit anzubieten.

Weitere Neuerungen in Planung
Mithilfe des Geschäftsmodells der Deutschen Lichtmiete sparen Unternehmen selbst nach Abzug der Miete noch immer rund 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung ein – und verfügen über eine moderne und sichere LED-Anlage, die den Arbeitsplatz perfekt ausleuchtet. Das Konzept wurde 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet. Beim Patent auf die Sicherungskappe soll es nicht bleiben. Die Deutsche Lichtmiete plant weitere Neuerungen und es werden derzeit noch andere Patente geprüft, mit denen die hochwertigen LED-Leuchten verbessert werden sollen.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Airlock Suite erhält innovativen Schutzmechanismus

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Airlock Suite erhält innovativen Schutzmechanismus

JSON

Ergon Informatik AG , der in der Schweiz ansässige Entwickler von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten, hat eine Innovation in seiner Security-Lösung Airlock zu bieten. Mit DyVE (Dynamic Value Endorsement) können JSON-Objekte dynamisch nach Werten durchsucht werden, die für die aktuelle Benutzersession zulässig sind. Parameter oder JSON-Attribute von nachfolgenden Requests können dann automatisch auf die Verwendung von zulässigen Werten hin eingeschränkt werden.

Airlock WAF erreicht nächste Stufe mit DyVE

Die Airlock WAF minimiert die fehleranfällige und oft mühselige manuelle Konfiguration einer Web Application Firewall (WAF). Denn die Unterstützung von dynamischen Whitelisting-Funktionen wie URL-Verschlüsselung, Smart Form Protection oder ADAPS hat bei Airlock eine lange Tradition. Dadurch „lernt“ die WAF implizit das API einer Applikation und fordert dann automatisch die korrekte Benutzung dieses APIs vom Webclient ein.

Weniger standardisierte Technologien, wie JSON oder REST, verbreiten sich immer stärker. JSON ist ein beliebtes Datenaustauschformat, das speziell in Webapplikationen und mobilen Apps wegen seiner Flexibilität und Leichtgewichtigkeit zum Einsatz kommt. Dadurch werden allerdings implizite APIs seltener und das Erlernen des API Verhaltens der Applikationen mit klassischen Methoden unmöglich. Dank des Dynamic Value Endorsement kann die Airlock WAF 6 dennoch weiterhin ein dynamisches Whitelisting durchführen. Die WAF durchsucht die von Backends ausgelieferten JSON-Objekte dynamisch nach Werten, die für die aktuelle Benutzersession zulässig sind. Folgen Requests darauf (wie zum Beispiel von REST-API-Aufrufen), kann die WAF die Verwendung zuverlässiger Werte überprüfen.

Datenaustausch wieder sicherer

Ein einfaches Anwendungsbeispiel sind Online-Banking-Transaktionen. Die WAF kann nun mittels DyVE erzwingen, dass übermittelte Transaktionen lediglich Konten belasten, die vorgängig vom Banking-Server zur Auswahl gestellt wurden.

„Das neue Dynamic Value Endorsement* zeigt die Innovationsstärke der Airlock Suite. Diese ist in unserer Branche enorm wichtig, denn nur indem wir schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren, können wir unsere hohen Sicherheitsstandards gewährleisten“, so Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management für die Airlock Suite bei Ergon.

Die Airlock Suite besteht aus drei Modulen, die sich in ihrer Funktionalität ergänzen, aber auch einzeln als eigenständige Lösungen angeboten werden. Ergon setzt bei der Entwicklung bewusst auf offene Standards, um eine nahtlose Integration in bestehende Systeme zu ermöglichen. Die Airlock Suite besteht aus den drei Komponenten Airlock WAF, Airlock Login und Airlock IAM.

Innovativgetriebene Airlock Suite

Gemeinsam mit IBM Research – Zürich entwickelten die Airlock-Developer erst kürzlich ein hocheffizientes kryptographisches Protokoll zum Passwortschutz im Falle von Server-Kompromittierung. Mit diesem neuen Verfahren wird die Passwort-Verifizierung auf mehrere Server verteilt, so dass ein Angreifer sämtliche involvierten Server kompromittieren müsste, um Informationen über das Passwort zu erhalten.

*Die Schweizer Patentanmeldung ist eingereicht (Erstanmeldung).

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht unzureichend für IT-Mittelstand

-BITMi kritisiert multilaterales Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht als unzureichend für einen besseren Rechtsschutz des IT-Mittelstands
-Positionspapier zum Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht fasst Kritik und Forderung nach europäischem Patentsystem mit echtem Schutz vor fragwürdigen Patenten zusammen

Aachen/Berlin 20. April 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) steht dem Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht kritisch gegenüber und befürchtet, dass es den Schutz vor zweifelhaften Patenten im Bereich der Software nicht gewährleistet. Vielmehr ermöglicht das Übereinkommen, dass Softwareunternehmen für eine vermeintliche Patentverletzung verurteilt werden können, ohne dass zuvor der Rechtsbestand des Patents geprüft wird.

Der europäische Softwaremarkt ist mit zehntausenden softwarebezogenen Patenten belastet. Für mittelständische Softwareentwickler ist es deswegen schwierig, sämtlichen Patenten bei der Softwareentwicklung auszuweichen. Der BITMi lehnt softwarebezogene Patente schon deshalb grundsätzlich ab, weil Computerprogramme in der EU bereits hinreichend urheberrechtlich geschützt sind. Zu berücksichtigen ist darüber hinaus, dass der Patentbestand insgesamt mit Patenten durchsetzt ist, die nicht hätten erteilt werden dürfen. Ungefähr 50 Prozent der Einspruchs- oder Nichtigkeitsverfahren führen zur teilweisen oder vollständigen Vernichtung des Patents.

Laut dem Übereinkommen kann ein Unternehmen von dem neuen Patentgericht wegen der Verletzung eines Patents zur Unterlassung verurteilt werden, obwohl das Verfahren über die Rechtsgültigkeit des Patents noch nicht abgeschlossen ist. „Wir kennen diese Situation bereits aus Deutschland, wo Unterlassungsurteile Unternehmen dazu zwingen, ihre Produkte vom Markt zu nehmen. Wenn dann Jahre nach der Verurteilung zur Unterlassung das entsprechende Patent gerichtlich für nichtig erklärt wird, verbleibt für das beklagte Unternehmen trotzdem ein großer wirtschaftlicher Schaden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen brauchen ein Patentsystem, welches sie vor fragwürdigen Patenten schützt. Deshalb fordern wir die teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten und insbesondere den Deutschen Bundestag dazu auf, das Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht nicht zu ratifizieren“ erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Lesen Sie hier das vollständige Positionspapier des BITMi zum Übereinkommen über ein Einheitliches Patentgericht: http://www.bitmi.de/custom/download/bitmi_positionspapier_einheitlicher_patentgerichtshof_1460023668.pdf

Für weiteren Austausch und Information wenden Sie sich gerne an den Sprecher der Fachgruppe Immaterialgüterrechte Rasmus Keller rkeller@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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ERS reicht Patentverletzungsklage gegen Cascade ein

ERS reicht Patentverletzungsklage gegen Cascade ein

MÜNCHEN, 5. Oktober 2015 – Die ERS electronic GmbH, Innovationsführer im Bereich luftgekühlter Chucksysteme für die Halbleiterfertigung, hat sich entschlossen, vor dem Landgericht Düsseldorf Klage gegen die Firma Cascade Microtech GmbH einzureichen wegen der Verletzung des Europäischen Patents EP 1 495 486 B3 „Verfahren und Vorrichtung zur Konditionierung von Halbleiterwafern und/oder Hybriden“.

Cascade bietet Waferprober in Kombination mit Produkten ihrer Tochtergesellschaft ATT Systems GmbH an, die nach Meinung von ERS unter den Schutz des genannten Patents fallen. Die in vielen Ländern gültigen Patente von ERS schützen die effiziente Nutzung von CDA (Clead Dry Air) zur Kühlung von Wafer-Chuck-Systemen, insbesondere die gleichzeitige Verwendung von Luft zum Kühlen des Chucks und zum Konditionieren des Probers. Diese Technik ermöglicht es Kunden, im Produktionstest von Halbleitern erhebliche Kostenvorteile zu erzielen und damit ihre Position im Wettbewerb zu verbessern. Mit der Klageeinreichung sendet ERS ein deutliches Signal an den Markt. „Wir sind nicht glücklich darüber, diesen Schritt gehen zu müssen“, erklärt dazu Klemens Reitinger, Geschäftsführer der ERS electronic GmbH. „Eine außergerichtliche Einigung in dieser Situation wäre unserer Meinung nach eine günstigere Option gewesen, diese war auch nach intensiven Verhandlungen leider nicht zu erreichen. Da es sich bei genau diesem Patent um die zentrale Technologie handelt, die einen effizienten Einsatz von luftgekühlten Chucksystemen im Tieftemperaturbereich überhaupt erst ermöglicht, werden wir hier alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um unseren Technologievorsprung beweisen zu können.“

ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 45 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Insbesondere mit seinen schnellen und präzisen thermischen Chucksystemen für Testtemperaturen von -65°C bis +500°C für analytische, parametrische und Fertigungstests hat sich ERS einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben. Die von ERS entwickelten thermischen Chucksysteme der Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© sind heute integraler Bestandteil aller größeren Wafer-Prober in der gesamten Chipindustrie.

ERS electronic GmbH mit Sitz in Germering bei München produziert seit 45 Jahren innovative thermische Testlösungen für die Halbleiterindustrie. Insbesondere mit seinen schnellen und präzisen thermischen Chucksystemen für Testtemperaturen von -65°C bis +500°C für analytische, parametrische und Fertigungstests hat sich ERS einen hervorragenden Ruf in der Branche erworben. Die von ERS entwickelten thermischen Chucksysteme der Produktfamilien AC3, AirCool©, AirCool© plus und PowerSense© sind heute integraler Bestandteil aller größeren Wafer-Prober in der gesamten Chipindustrie.

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Patentplattform CrowdPatent sichert neue Finanzierungsrunde

CrowdPatent entwickelt sich überdurchschnittlich weiter

Patentplattform CrowdPatent sichert neue Finanzierungsrunde

CrowdPatent – Alternative Investments

München, am 23. Juli 2015. Dem Münchner Start-up CrowdPatent, welches eine Plattform zur Finanzierung und Vermarktung von Patentrechten aufbaut, ist ein weiterer Coup gelungen. Denn bereits kurz nach Abschluss der letzten Finanzierungsrunde hat das Unternehmen sich die nächste Finanzierung gesichert. CrowdPatent Geschäftsführer Yorck R. Hernandez konnte dafür zwei strategisch wichtige Business Angels gewinnen, welche das Unternehmen mit Finanzmitteln im sechsstelligen Bereich und ihrer Expertise unterstützen werden. Mit dem frischen Geld wird nun eine neue Marketing-Abteilung im Unternehmen aufgebaut: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht uns, dringend erforderliches Personal anzustellen“, erklärt Hernandez. Durch dieses soll die Crowdinvesting-Kampagne auf conda.de mit voller Kraft vorangetrieben werden. Hier profitieren die Investoren ebenfalls von der Kapitalerhöhung, denn obwohl CrowdPatent durch den neuen Geldfluss deutlich höher bewertet ist, können Anleger auf conda.de immer noch zu den ursprünglichen Konditionen einsteigen. „Crowd-Investoren haben hier die einmalige Chance, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, welches faktisch schon weiter gewachsen ist. Dadurch haben Investoren in der Conda-Kampagne jetzt absolut vorteilhafte Konditionen“, erläutert Levin Brunner, COO von CONDA Deutschland.

CrowdPatent überzeugt auch die Investoren aus der Crowd

Aber nicht nur Business Angels, sondern auch kleinere Investoren aus der Crowd sind von CrowdPatent mehr als überzeugt. Nachdem auf crowdpatent.com bereits das erste Patent erfolgreich finanziert werden konnte, ist auch das zweite Projekt durchgestartet. Für selbiges wurde innerhalb von nur wenigen Tagen bereits die Hälfte der Mindestsumme eingesammelt. „Das Feedback aus der Crowd zu unserem neuen Projekt ist fantastisch“, kommentiert Hernandez den gelungenen Start. Nun hofft das Unternehmen auf weitere Synergie-Effekte mit der CONDA-Crowd. „Da CrowdPatent und CONDA verschiedene Zielgruppen bedienen, stehen wir nicht in Konkurrenz, sondern hoffen vielmehr, dass sich die Investoren auch für Projekte der jeweils anderen Plattform interessieren“, erläutert Brunner die Zusammenarbeit.

Über CONDA Crowdinvesting
CONDA ist seit Anfang Dezember 2014 als erste Crowdinvesting-Plattform im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. Damit können erstmals Crowd-Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in innovative Unternehmen aus der DACH-Region investieren. Seit März 2013 wurden 27 Crowdinvesting-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Durch die Beteiligung von rund 2.000 Crowd-Investoren konnten bereits über 2,6 Millionen Euro finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie zudem unter www.conda.de

CrowdPatent ist ein Konzept der Firma Crowd IP GmbH mit Sitz in Pullach bei München. CrowdPatent ist weltweit die erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung. Das Konzept bringt Erfinder, Investoren und die Industrie bei der Vermarktung von Patenten zusammen – von der Erfindung über die Qualitätsprüfung bis zum Verkauf und der Vermarktung der Schutzrechte. Dazu sammelt und investiert das Unternehmen über das Crowdfunding-Portal www.crowdpatent.com die notwendigen finanziellen Mittel, um den Patentschutz in möglichst vielen Ländern zu sichern. Für den jeweiligen Erfinder werden Kosten und Risiko vermieden, Geldgeber haben die Möglichkeit direkt an den Erlösen aus einer Vermarktung beteiligt zu werden.

Seit seiner Gründung im Oktober 2013 hat das Unternehmen bereits zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten: Preisträger bei IKT innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; 2-fach nominiert für den Münchener Businessplan-Wettbewerb; Innovationsgutscheine von Bayern innovativ (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie); INVEST Siegel als Zeichen der Förderungswürdigkeit; Finalist beim Startup Wettbewerb Best of Munich 2015.

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Schneller zum Patentschutz

DPMA tritt Globalem Patent Prosecution Highway (GPPH) bei und erweitert sein Netzwerk aus Partnerämtern

Düsseldorf, 14. Juli 2015 – Am 6. Juli 2015 ist das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) dem Globalen Patent Prosecution Highway (GPPH) beigetreten und baut damit auf internationaler Ebene die Möglichkeit aus für eine beschleunigte Prüfung von Patentanmeldungen. Die am GPPH beteiligten Patentämter können die Recherche- und Arbeitsergebnisse der jeweiligen Partner nutzen. Diese Möglichkeit bestand für das DPMA bislang bilateral im Rahmen des Patent Prosecution Highway (PPH) mit China, Japan, dem Vereinigten Königreich, den USA, Korea, Kanada, Finnland, Singapur und Österreich. Mit der Teilnahme am GPPH erweitert das DPMA sein Netzwerk nun auf insgesamt 21 Partner. Hinzugekommen sind Australien, Dänemark, Russland, Ungarn, Spanien, Schweden, Portugal, Estland, Israel, Norwegen, Island und das Nordische Patentinstitut (ein Zusammenschluss des Dänischen Patent- und Markenamts, des Norwegischen Amts für geistiges Eigentum und des Isländischen Patentamts).

Vorteil für innovative Unternehmen

Der GPPH war am 6. Januar 2014 an den Start gegangen. Die Teilnehmer an dem Projekt sind berechtigt, bei jedem anderen Partner und unter gleichen Voraussetzungen einen PPH-Antrag zu stellen. „Dass hierdurch die einzelnen Arbeitsergebnisse schneller abgerufen und Prüfverfahren vereinfacht werden, ist ein echter Vorteil für innovative Unternehmen“, sagt Dr. Henning Sternemann, Patentanwalt bei Cohausz & Florack. „Der Zeitraum bis zur Erteilung eines Patents wird damit deutlich verkürzt.“ Noch dazu seien die Prüfungsverfahren durch den GPPH vergleichsweise kostengünstig.

Über Cohausz & Florack:
Cohausz & Florack ist eine 1954 gegründete interdisziplinäre Sozietät von Patent- und Rechtsanwälten mit Sitz in Düsseldorf und über 100 Mitarbeitern. Die Sozietät steht ihren nationalen und internationalen Mandanten strategisch beratend zur Seite und vertritt sie in allen Rechtstreitigkeiten, die mit geistigem Eigentum in Verbindung stehen, vor staatlichen Gerichten, in Verhandlungen oder im Rahmen der alternativen Streiterledigung. Die Beratungsdienstleistungen umfassen den gewerblichen Rechtsschutz in allen seinen Facetten, sowie die angrenzenden Rechtsgebiete wie Urheberrecht, den unlauteren Wettbewerb und Vertragsangelegenheiten – von Lizenz- und Kooperationsverträgen bis hin zu Vertriebsverträgen. Die Kanzlei ist in der strategischen Konzeption, Anmeldung, Verfolgung und Verwaltung umfangreicher Technologieportfolios langjährig erfahren. Sie deckt alle Technologiefelder ab, wie Maschinenbau, Werkstoffe, Mechanik und Bergbau, Elektrotechnik, Informationstechnik und Physik sowie Chemie, Pharma und Life Sciences. Zu den Mandanten von Cohausz & Florack gehören im Dax oder Dow Jones geführte Unternehmen ebenso wie innovative mittelständische Unternehmen.
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CrowdPatent, die Plattform die Startups hilft Erfindungen zu schützen

CrowdPatent launched sein Angebot Startup-Patent.com, damit Startups ihre Erfindungen schützen können, auf denen ihr Geschäftskonzept aufbaut

Pullach / München, 26.06.2015. CrowdPatent, die weltweit erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung, hat mit seiner zusätzlichen Präsenz im Netz www.startup-patent.com sein Angebot für Startups erweitert. Die Plattform hilft Startups Patente auf Erfindungen anzumelden, die essentiell für das Unternehmen sind. CrowdPatent bietet damit ein dediziertes Angebot für junge Unternehmen.

Ab sofort können sich Startup Unternehmen an CrowdPatent wenden. Dabei geht es nicht etwa um patentrechtliche Beratung, sondern darum ein Lösung im Rahmen des CrowdPatent Konzepts für junge Unternehmen anzubieten. Das CrowdPatent Konzept sieht vor, den Patentschutz von qualitativ hochwertigen Erfindungen über Crowdfunding zu finanzieren. Damit dieses nachhaltige Konzept auch für Startup Unternehmen funktioniert, hat CrowdPatent intensiv an Lösungen gearbeitet, die jetzt auf www.startup-patent.com präsentiert werden.

„Abhängig von der Erfindung und der Branche können unterschiedliche Lizenz-Typen oder Rückkauf-Vereinbarungen für junge Unternehmen Sinn machen.“ Erklärt Yorck R. Hernandez, Geschäftsführer von CrowdPatent. „Wir entwickeln diese Strategien zusammen mit den Startups abhängig vom Einzelfall und können dabei auf unsere langjährige Erfahrung im Patentbereich zurückgreifen.“

CrowdPatent ist ein Konzept der Firma Crowd IP GmbH mit Sitz in Pullach bei München. CrowdPatent ist weltweit die erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung. Das Konzept bringt Erfinder, Investoren und die Industrie bei der Vermarktung von Patenten zusammen – von der Erfindung über die Qualitätsprüfung bis zum Verkauf und der Vermarktung der Schutzrechte. Dazu sammelt und investiert das Unternehmen über das Crowdfunding-Portal www.crowdpatent.com die notwendigen finanziellen Mittel, um den Patentschutz in möglichst vielen Ländern zu sichern. Für den jeweiligen Erfinder werden Kosten und Risiko vermieden, Geldgeber haben die Möglichkeit direkt an den Erlösen aus einer Vermarktung beteiligt zu werden.

Seit seiner Gründung im Oktober 2013 hat das Unternehmen bereits zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten: Preisträger bei IKT innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; 2-fach nominiert für den Münchener Businessplan-Wettbewerb; Innovationsgutscheine von Bayern innovativ (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie); INVEST Siegel als Zeichen der Förderungswürdigkeit; Finalist beim Startup Wettbewerb Best of Munich 2015.

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Neue Längsseite für Neo-Bodenpaneele von Classen

Neues Verbindungssystem für „Neo by Classen“ zum Patent angemeldet.

Neue Längsseite für Neo-Bodenpaneele von Classen

Das Megaloc-Fold-down-Profil wurde um eine neu entwickelte Längsseitenverbindung ergänzt.

Die Classen-Gruppe hat für ihren Designbodenbelag „Neo by Classen“ ein neues Verbindungssystem entwickelt und zum Patent angemeldet, das die komfortable und einfache Verlegung mit einem Megaloc-Fold-down-Profil an der Kopfseite der Paneele um eine neu entwickelte Längsseitenverbindung ergänzt.

Technisch gesehen handelt es sich dabei um modifizierte Nut- und Federkanten, die einen Formschluss erzeugen, und die durch einfaches Einwinkeln miteinander verbunden werden. Zudem weisen die Paneeloberkanten an jeder Seite eine Kantenbrechung auf, die bei einem Zusammenschluss der Paneele eine V-Fuge bilden. Die Kantenbrechungen werden im Produktionsprozess lackiert und stellen, zu einer V-Fuge zusammengesetzt, gemeinsam mit den Dekorbildern ein besonderes Designelement des Fußbodens dar.

Ferner ist innerhalb der zusammengefügten Nut- und Federverbindung ein leichtes, aber deutlich spürbares Spiel vorgesehen, das einen relativen Versatz der Paneelkanten zueinander gestattet. Hierdurch wird ein besonders leichtes Ineinanderfallen der Paneele erreicht, was die Verlegung insgesamt deutlich vereinfacht.

Die eigentliche Besonderheit des neuen Verriegelungssystems ist jedoch für den Endanwender unsichtbar: Die durch die überlappenden Kantenbrechungen gebildete V-Fuge kaschiert zudem das gewollte Spiel zwischen den Paneelen – die den Verlegungsprozess begünstigende, leichte Verschiebbarkeit der Paneele zeigt nach dem Formschluss keine optischen Nachteile.

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Die CLASSEN Gruppe ist Produzent, Lieferant und Sortimentsdienstleister für naturbelassene Holzprodukte und Produkte auf Holz- bzw. Naturfaserbasis für den Innenausbau. CLASSEN entwickelt und produziert hochwertige Bodenbeläge ausschließlich in Deutschland und gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Laminatböden. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung sowie der Schutz von Klima und Umwelt sind für die CLASSEN Gruppe und deren Mitarbeiter verpflichtende Grundwerte. Das spiegeln die von CLASSEN produzierten und gehandelten Produkte wider, deren Markterfolg nicht zuletzt auf ihrer exzellenten Qualität basiert. Den wachsenden Anforderungen von Handelspartnern und Verbrauchern gerecht zu werden, ist eigentlicher Innovationsmotor der CLASSEN Gruppe, der kreative Denkansätze zur Erneuerung von Produkten und zur Optimierung von Prozessen vorantreibt. Als Inhaber zahlreicher Patente und Gebrauchsmuster gehört die CLASSEN Gruppe zu den Innovationsführern der Branche. CLASSEN ist weltweit Partner des qualifizierten Handels.

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W&S Nutri GbR startet Projekt Abnehmen

Die Gründer der W&S Nutri GbR veröffentlichen ihr Projekt Abnehmen im Rahmen des Crowdfounding. Hierbei soll das Produkt fastfoodBlock für Konsumenten eingeführt werden.

Steven Wink und Sebastian Schäfer, die Gründer der W&S Nutri GbR, starteten am heutigen Tage das Crowdfounding Projekt, durch welches eine Markteinführung des Produktes fastfoodBlock erreicht werden soll.
Die Jungunternehmer, deren Unternehmen nun zwölf Monate alt ist, wollen mit der Durchführung des Crowdfounding das zweite patentierte Produkt finanzieren. Um die Finanzierung sicherstellen zu können, müssen die Gründer allerdings erst ausreichend Fans sammeln, welche das Produkt gut finden. Sind genügend Anhänger gefunden, kann die Finanzierungsphase beginnen. In dieser Phase kann jeder einen beliebigen Betrag anweisen und erhält dafür ausgewählte Geschenke. Sollten die Unternehmer das Finanzierungsziel erreichen können die Produktchargen hergestellt werden.
„Das Projekt ist für uns und den Finanzierer eine gute Sache. Man gibt was man kann und erhält dafür eine Anerkennung“, teilten die Aktivisten mit. Wie ihr das Produkt unterstützen könnt erfährt ihr unter Projekt FastfoodBlock.

Der fastfoodBlock ist ein Präparat welches vor einer Mahlzeit eingenommen wird. Die in der Mahlzeit befindlichen Kohlenhydrate werden unverdaut abgeführt, und die im Essen vorhanden Fette werden zu 70% unverdaut abgeführt. So kann eine kahlorienarme Ernährung unterstützt werden. „Das Produkt soll Menschen helfen abzunehmen oder ihre Figur zu behalten. Es soll aber nicht die ausgewogene Ernährung ersetzen“, ergänzte Sebastian Schäfer.

Die beiden Erfinder des Produktes wollen mit diesem Produkt ein wissenschaftlich neuartiges Präparat auf dem Markt einführen, welches die Diät eines Konsumenten unterstützen soll. „Hierfür hoffen wir auf zahlreiche Fans und Unterstützer“, erläutern Wink und Schäfer.
Übrigens! Fan werden verpflichtet nicht zu einer Unterstützung, sondern verhilft dem Unternehmen in die nächste Phase vorzudringen.

Die W&S Nutri GbR ist ein Unternehmen welches sich auf Nahrungsergänzungsmittel und Lifestyleprodukte spezialisiert hat.

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Classen Megaloc-Patent erneut bestätigt

Zip“N“Go-System von Alsapan fällt unter CLASSENs Megaloc-Patentfamilie

Classen Megaloc-Patent erneut bestätigt

Das Classen-Megaloc-Prinzip: Ansetzen, Einrasten, fertig…

Zip“N“Go-System von Alsapan fällt unter CLASSENs Megaloc-Patentfamilie

Das Landgericht Düsseldorf hat bestätigt, dass die von EPI / Alsapan vertriebenen Laminatbodenprodukte mit „Zip“N“Go-Technik“ unter den gemeinsamen Lizenzvertrag fallen, da sie die CLASSEN Megaloc-Patentfamilie benutzen (Urteil vom 19. März 2015; AZ 4c O 11/14).

Das für CLASSEN positive Urteil beruht auf einer Klage, die der Laminatfußboden-Hersteller am 26.02.2014 beim LG Düsseldorf gegen seinen Megaloc-Lizenznehmer EPI/Alsapan eingereicht hat. Seit 2012 setzt EPI/Alsapan anstelle des zuerst verwendeten MEGALOC-Systems das selbstentwickelte Zip“N“Go-System ein und führte keine Lizenzgebühren für dieses Produkt an den Lizenzgeber Classen ab.

Das Düsseldorfer Landgericht hat nun die Auffassung von CLASSEN bestätigt, dass auch dieses Fold-Down-System unter ein Schutzrecht der Megaloc-Patentfamilie (hier: EP 2 194 210 B1) fällt und festgestellt, dass EPI verpflichtet ist, hierfür die vereinbarten Lizenzgebühren an CLASSEN zu zahlen. EPI wurde des Weiteren verurteilt, über die vergangenen Verkäufe Rechnung zu legen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann mit der Berufung angegriffen werden.

CLASSEN hatte zuletzt im November 2014 vor der Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamtes ein anderes Patent der Megaloc-Patentfamilie (EP 1 669 512) erfolgreich gegen einen Einspruch der Spanolux N.V. div. Balterio, Sint-Baafs-Vijve (Belgien), verteidigt, die inzwischen Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt hat. Sowohl dieses Patent als auch das im nun erfolgreichen Düsseldorfer Verfahren angeführte Patent entstammen der Megaloc-Patentfamilie des EP 1 415 056, für die es bereits weltweit zahlreiche Lizenznehmer gibt.

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Die CLASSEN Gruppe ist Produzent, Lieferant und Sortimentsdienstleister für naturbelassene Holzprodukte und Produkte auf Holz- bzw. Naturfaserbasis für den Innenausbau. CLASSEN entwickelt und produziert hochwertige Bodenbeläge ausschließlich in Deutschland und gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Laminatböden. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung sowie der Schutz von Klima und Umwelt sind für die CLASSEN Gruppe und deren Mitarbeiter verpflichtende Grundwerte. Das spiegeln die von CLASSEN produzierten und gehandelten Produkte wider, deren Markterfolg nicht zuletzt auf ihrer exzellenten Qualität basiert. Den wachsenden Anforderungen von Handelspartnern und Verbrauchern gerecht zu werden, ist eigentlicher Innovationsmotor der CLASSEN Gruppe, der kreative Denkansätze zur Erneuerung von Produkten und zur Optimierung von Prozessen vorantreibt. Als Inhaber zahlreicher Patente und Gebrauchsmuster gehört die CLASSEN Gruppe zu den Innovationsführern der Branche. CLASSEN ist weltweit Partner des qualifizierten Handels.

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Europäisches Patentamt bestätigt Megaloc-Patent

Das Europäische Patentamt hat erneut ein Patent der Megaloc-Familie uneingeschränkt bestätigt.

Europäisches Patentamt bestätigt Megaloc-Patent

Das megaloc-Verlegeprinzip: Ansetzen, Einrasten, fertig…

Die Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamts in München hat am Freitag, 21. November 2014, das Classen-Fold-Down-Patent EP 1 669 512 zur vertikalen Verriegelung von Fußbodenelementen mit einem separaten Sperrelement uneingeschränkt aufrechterhalten. Die von den Einsprechenden gestellten Anträge auf Widerruf des Patents wurden zurückgewiesen.

Das Europäische Patentamt hatte das von Akzenta Paneele und Profile GmbH, einer Tochtergesellschaft der Classen-Gruppe, am 4. Juli 2002 angemeldete Patent zur vertikalen Verriegelung von Fußbodenpanelen, bei dem ein zusätzliches Sperrelement die stirnseitige Verriegelung durch einfaches Herabschwenken eines Panels mit jeweils anderen ermöglicht, am 20. April2011 erteilt. Das Patent ist eine Teilanmeldung zu Classens Patentfamilie Megaloc, die auf dem Stammpatent EP 1 415 056 beruht.

Ende Februar 2012 hatte die Spanolux N.V. div. Balterio, Sint-Baafs-Vijve (Belgien), gegen die Erteilung des Patents Einspruch eingelegt und einen Antrag auf vollständigen Widerruf gestellt.

Die Einspruchsabteilung des Europäische Patentamtes folgte in der mündlichen Verhandlung am Freitag, 21. November 2014, der Argumentation der Patentinhaberin und wies die von den Einsprechenden gestellten Anträge vollumfänglich ab. Den Einsprechenden steht nunmehr die Möglichkeit zu, Beschwerde gegen diese Entscheidung einzureichen.

Die Classen-Gruppe begrüßt die Entscheidung der Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamtes. Den von der Einsprechenden vorgetragenen Argumente, die zur Erteilung eines Patents notwendigen Voraussetzungen der Neuheit und der erfinderischen Tätigkeit lägen nicht vor, sowie dass das Patent unzulässig gegenüber dem Offenbarungsgehalt der Stammanmeldung erweitert sei, hat sich Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamtes nicht angeschlossen. Das Patent wurde somit in der erteilten Fassung ohne jedwede Änderung aufrechterhalten.

Die Classen-Gruppe sieht sich damit in ihrer Position als führendem Erfinder vertikaler Verriegelungssysteme für Fußbodenpaneele, die gemeinhin als „Fold-Down-Verlegesysteme“ bezeichnet werden, erneut bestätigt. Schon das diesem Patent zugrunde liegende Stammpatent EP 1 415 056 war mit einer im September 2007 ergangenen rechtskräftigen Entscheidung des Europäischen Patentamtes vollumfänglich ohne jedwede Einschränkung bestätigt worden.

Produkte, die vom Schutzumfang der Megaloc-Patentfamilie Gebrauch machen, werden nicht nur von Classen selbst sondern von vielen Lizenznehmern weltweit erfolgreich produziert und vermarktet. Diese einfache Form der Verlegung von Fußbodenpaneelen mit einem Einwinkeln des Verriegelungsprofils auf der Längsseite und einem bloßen Herabschwenken zur vollständigen Verriegelung der Stirnseiten der Paneele hat sich damit zu einem neuen Standard für alle Arten von schwimmend verlegbaren Fußbodenbelägen entwickelt, somit für Laminatprodukte, Fertig- oder Massivholzparkett und zudem auch für die nun in den Fokus rückenden Designbodenbeläge.

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Die CLASSEN Gruppe ist Produzent, Lieferant und Sortimentsdienstleister für naturbelassene Holzprodukte und Produkte auf Holz- bzw. Naturfaserbasis für den Innenausbau. CLASSEN entwickelt und produziert hochwertige Bodenbeläge ausschließlich in Deutschland und gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Laminatböden. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung sowie der Schutz von Klima und Umwelt sind für die CLASSEN Gruppe und deren Mitarbeiter verpflichtende Grundwerte. Das spiegeln die von CLASSEN produzierten und gehandelten Produkte wider, deren Markterfolg nicht zuletzt auf ihrer exzellenten Qualität basiert. Den wachsenden Anforderungen von Handelspartnern und Verbrauchern gerecht zu werden, ist eigentlicher Innovationsmotor der CLASSEN Gruppe, der kreative Denkansätze zur Erneuerung von Produkten und zur Optimierung von Prozessen vorantreibt. Als Inhaber zahlreicher Patente und Gebrauchsmuster gehört die CLASSEN Gruppe zu den Innovationsführern der Branche. CLASSEN ist weltweit Partner des qualifizierten Handels. Editet with the aid of http://die.pressefritzen.de

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Patentecht und Arbeitnehmererfindungsrecht

Die Avocons Unternehmensberatung hat mit Hilfe der virtuellen Fortbildung „Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft“
zwei Berater am 14.11.2014 für den Patentführerschein qualifizieren können.

BildGerade für Gründerinnen und Gründer ist eine Orientierung im Patentbereich wichtig. Die aktuelle Gründerwoche Deutschland, die heute am 17.11.2014 beginnt, hält viele Veranstaltungen bereit. Auch Avocons ist Partner der Gründerwoche und informiert zu den Grundstrukturen des Patentes. Die Berater können die Voraussetzungen einer Erfindung im Sinne des Patentrechts definieren und mögliche Problempunkte der einzelnen Merkmale erkennen. Zudem können die sich aus dem Patent ergebenen Schutzrechte näher konkretisiert und die Rechte bei Vorliegen einer Patentverletzung bezeichnet werden.
Junior Consultant Marco Behrendt sowie Avocons Inhaber André Voltz sind bspw. in der Lage vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten in der Zusammenarbeit mit der Westf. Wilhelms-Univ. Münster durchzuführen und ein Patenterteilungsverfahren zu leiten. „Vorrausetzung zur Erlangung eines Patentes ist die absolute Neuheit der Erfindung. Hierbei definiert sich diese am sogenannten Stand der Technik (§3 Abs. 1 PatG). Als Stand der Technik wird die vorher veröffentlichten Kenntnisse einerseits und den noch nicht kommunizierten, aber bereits angemeldeten Patenten andererseits bezeichnet.
„Eine Veröffentlichung kann dabei nach § 3 Abs. 1 S. 2 PatG erfolgen durch schriftliche oder mündliche Beschreibung, durch Benutzung oder in sonstiger Weise. Wir als Avocons empfehlen Ihnen daher bevor Sie Ihre Erfindung in irgendeiner Form veröffentlichen und die Sie um Ihren Patent-Anspruch bringen könnte sich durch qualifizierte Beratung über ihre Rechte und Pflichten zu informieren. Damit Ihnen das Privileg das absoluten Anspruches Ihrer Erfindung nicht entgeht“, so Herr Marco Behrendt.
Laut dem DPMA, dem Deutschen Patent- und Markenamt (http://www.dpma.de/), schützt das Patent neue technische Erfindungen; dies können Erzeugnisse oder auch verschiedenste Verfahren sein. Es verleiht seinem Inhaber das räumlich begrenzte und zeitlich befristete Privileg, die patentierte Erfindung allein zu nutzen und anderen die nicht autorisierte gewerbliche Nutzung zu verbieten. Der Patentinhaber kann gegen Verletzungen seines Patents vorgehen. Das Patent erleichtert es ihm, wirtschaftlichen Nutzen aus seiner Erfindung zu ziehen und hierdurch seine Entwicklungstätigkeit zu finanzieren (z. B. durch den Abschluss von Patentlizenzverträgen).
Im Gegenzug wird die mit dem Patent honorierte Weiterentwicklung des Standes der Technik auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Patentanmeldung wird wie eine spätere Patenterteilung auch veröffentlicht. Ein Patent kann damit anderen Erfindern
als Maßstab und Basis für Weiterentwicklungen auf dem betreffenden Gebiet der Technik dienen.
Patente erleichtern unternehmerische Entscheidungen und die Erfi ndungen können 20 Jahre geschützt werden. In Anlehnung an das Territorialitätsprinzip gelten die Patente, wie alle anderen gewerblichen Schutzrechte auch nur in dem Land, bzw. Gebiet in dem Sie erteilt worden sind.
Die Avocons Unternehmensberatung aus Berlin ist zum dritten mal Partner der Gründerwoche Deutschland und hat in den letzten Jahren über 250 Unternehmen und Vorhaben begleiten dürfen. Als Partner des Existenzgründertages in Berlin, gelisteter Berater bei KfW und BAFA sowie Initiator des Startup-Club Berlin, stellt die Avocons Unternehmensberatung mit ihrem Bereich „Gründerhilfe“ wichtiges Know-how für Gründer und Gründungswillige in Berlin und Brandenburg zur Verfügung.

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Was heute noch als innovativ und praktikabel erscheint, kann morgen schon wieder überholt
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Kreuzkontaminationshemmende Reihenuntersuchungen mit logarithmischem Aufwand (Erfindung)

Tierherden, Trinkwasser, Pilzsporen und andere flüssige oder gasförmige Proben werden durch die Erfindung mit logarithmischem Aufwand testbar – kreuzkontaminationshemmend und auch mit Direkttests

BildWill man bei Reihenuntesuchungen linearen Testaufwand vermeiden, kommt man an Mischproben nicht vorbei – und handelt sich dadurch die Gefahr von Kreuzkontamination durch Ärosolbildung ein, insbes. bei Amplifikation.

Ausgerechnet einem Informatiker gelang es nun, ganz ohne Regel-Elektronik und Handhabungs-Automaten eine baumartige Anordnung von Mischprobenkammern zu entwickeln, in der nicht nur die Proben durch mehrfaches Kippen über Saugheber in Richtung Wurzelknoten getaktet weitergegeben werden, sondern auch abdeckendes und die Leitungen verschließendes Öl – in separaten Ölleitungen.

Auch der Druckausgleich zwischen den Mischprobenkammern erfolgt zwecks Kreuzkontaminationsvermeidung in geschlossenen Systemen. Dadurch wurden drei voneinander unabhängige Leitungssysteme nötig: Probenleitung und Ölleitung in Richtung Wurzel und Druckausgleichsleitung in entgegengesetzer Richtung.

Im Nachhinein wirkt die Erfindung so simpel wie ein Otto-Motor – ganz in Mittelstufen-Physik – und lässt sich in kostengünstigem Kunststoff-Spritzguss realisieren.

Die Kernmerkmale sind:
– Reihentestung flüssiger oder gasförmiger Proben
– logarithmischer Aufwand durch Baumstruktur
– kreuzkontaminationshemmend
– – durch abdeckendes Öl und
– – Druckausgleich in geschlossenen Systemen
– minimale Latenzzeit durch Direkttests
– an keine spezielle Testmethode gebunden
– sicher: provoziert keine falsch-negativen Aussagen
– ohne Regel-Elektronik
– ohne Handhabungs-Automaten
– nahezu selbsttätig (simples Kippen)
– in einfachsten Infrastrukturen einsetzbar
– kostengünstige Kunststoff-Spritzguss-Kammern
– gleiches Spritzguss-Positivmodell für alle Ebenen
– wenig Sondermüll
– kaskadierbar
– Patent (Vorrichtung und Verfahren) veröffentlicht im Mai 2014
– PCT-Anmeldung im Mai 2014 beantragt

Die Patentschrift kann heruntergeladen werden von:
http://www.disoa.de/img/LogScr-DE-Thomas.Taeger-2014-05-08-600.pdf

Über:

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Durchbruch in der Wissenschaft: Zeitreise doch möglich ?

Militär- und Denkfabrik meldet umfangreiche, technologische Patente an.

Nach Angaben Professor Dr. Dr. Karl-Heinz Sägeblatts, des vierten Vorsitzenden der Liechtensteiner Militär- und Denkfabrik M.O.U.T.H. ( www.mouth.li ), hat sein wissenschaftliches Team mit Bau und Betrieb der ARACHNE 1 einen Meilenstein in der Aeternautik, dem sogenannten Zeitreisen, gesetzt.

Auf der Internetseite der Firma M.O.U.T.H. sind nicht nur die Blaupause des Geräts, sondern auch eine Anzahl von Fotos und Erklärungen beigefügt, die den hochwissenschaftlichen Ansatz des Professors detailliert erläutern.

Da die Firma M.O.U.T.H. mit ihren globalen Tätigkeiten im militärisch-operativen Komplex zu Hause ist, zwingt sich dem investigativen Journalisten sofort ein ungutes Gefühl auf, stellt sich doch die Frage, welche unfriedlichen Möglichkeiten mit dieser Technik zukünftig genutzt werden sollen.

Denn betrachtet man sich das Produktportfolio und den Kundenstamm des Unternehmens, zu dem augenscheinlich auch die großen Geheimdienste dieser Welt zählen, stellt die Verwendung dieser neu entwickelten Technologie in jedem Fall eine ernsthafte Bedrohung einzelner Personen dar.

Die Politik ist gefordert !
Wir halten deshalb dringend eine kurzfristige Sondersitzung der EU auf höchster Ebene zu diesem Thema für angeraten. Es müssen umgehend Gesetze und Maßnahmen zum Betrieb derartiger Maschinen festgelegt und ein militärischer Einsatz geächtet werden.

Die Zeit drängt.

Jupp Fröhn, freier Journalist

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