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Paten mit Weitblick – Perspektiven in Äthiopien schaffen

Stiftung Menschen für Menschen bietet erstmals Patenschaften an

Paten mit Weitblick - Perspektiven in Äthiopien schaffen

Mit einer Patenschaft eine ganze Region verändern

München, 22. November 2016. Das neue Angebot der Stiftung Menschen für Menschen stärkt benachteiligte Menschen in Äthiopien und verändert eine ganze Region nachhaltig. Als „Pate mit Weitblick“ kann man persönlich erleben, wo und wie die Hilfe wirkt. – Ein besonderes Geschenk zum Fest, das doppelt Freude macht.

Socken? Krawatte? Schlafanzug? Das muss in diesem Jahr nicht sein. Ein Geschenk, das der ganzen Familie immer wieder Freude bereitet, bringt nun die Stiftung Menschen für Menschen auf den Gabentisch. Pünktlich zum Weihnachtsfest bietet sie einen neuen Weg, nachhaltig und persönlich etwas Gutes zu tun und sich selbst und seine Lieben zu beschenken: „Paten mit Weitblick“ begleitet die Arbeit der Stiftung in der bitterarmen Region Dale Wabera im Westen Äthiopiens auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft. Am Beispiel einzelner Mitglieder einer Familie erfahren die Paten exemplarisch aus erster Hand, wie die Hilfe nach und nach die ganze Region voranbringt.

„Mit unserer neuen Patenschaft bedienen wir das wachsende Bedürfnis, unsere ganzheitliche Arbeit persönlich erlebbar zu machen“, erläutert Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig. „Gerade für die Menschen in Äthiopien, die in großer Armut leben, ist die Hilfe überlebenswichtig. Ganz im Sinne von Karlheinz Böhm fördern „Paten mit Weitblick“ unsere Entwicklungsarbeit in einer gesamten Projektregion. Das schafft Perspektiven für alle dort lebenden Menschen und bekämpft damit auch die Ursachen von Armut und Flucht wirkungsvoll“, so Peter Renner weiter.

Mehr als 18.000 Familien leben in der abgelegenen Region Dale Wabera, gut 600 Kilometer westlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Menschen für Menschen arbeitet dort seit 2013 gemeinsam mit der Bevölkerung an dauerhaften und tragfähigen Veränderungen. Dazu verzahnt die Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de) Maßnahmen aus allen Lebensbereichen: Ernährung, Wasser, Gesundheit, Bildung, Einkommen. „Jede Patenschaft wirkt deshalb fünffach“, bekräftigt Peter Renner. „Mit gerade einmal 82 Cent am Tag kann man Familien in Not eine echte Chance eröffnen, ihr Leben aus eigener Kraft weiterzuentwickeln. Eine Patenschaft ist gerade jetzt zur Weihnachtszeit ein wirklich sinnvolles Geschenk.“

„Pate mit Weitblick“ kann man ab 25 Euro im Monat werden. Menschen für Menschen gibt regelmäßig Einblicke in das Leben der Menschen und berichtet über Fortschritte und Entwicklungen vor Ort. Ausführliche Informationen erhalten Interessenten auf www.menschenfuermenschen.de/paten oder auf Wunsch kostenlos und unverbindlich per Post. Alle Fragen beantwortet das Patenteam auch persönlich am Servicetelefon unter (089) 38 39 79-93 oder per E-Mail (paten@menschenfuermenschen.de).

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Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen ist eine moderne, transparente und managementgeführte Organisation. Ihr integriertes Konzept der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit schließt alle Bereiche des Lebens ein, wodurch ganze Regionen in Äthiopien langfristig entwickelt werden. Im Rahmen sog. integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Die Entwicklungshilfeorganisation setzt derzeit ihre Maßnahmen in Äthiopien in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Kinder und Jugendliche pflanzten den Europawald im Seepark Zülpich.

Das Friedensprojekt Europawald bleibt auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 bestehen.

BildMit leuchtenden Augen begutachteten die Kinder und Jugendlichen ihre Paten-Bäume, die sie gemeinsam mit den Gärtnermeistern Hans-Jörg Schmitz und Karl-Josef Schmitz im Seepark eingepflanzt haben. Jetzt wächst auf dem oberen Plateau des Ausstellungsgeländes der Landesgartenschau Zülpich 2014 der Europawald. Für jeden der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) wurde eine europäische Lärche eingepflanzt. Die Aktion wurde mit Kindern und Jugendlichen der Zülpicher Schulen durchgeführt, die eine kostenfreie Patenschaft über einen der 27 Bäume übernommen haben.

Die Besonderheit bei dieser Patenschaft ist, dass die Paten über ihre familiären Wurzeln mit dem EU-Land, für das der jeweilige Paten-Baum gepflanzt wurde, verbunden sind. „Unsere Familie findet diese Aktion so toll, dass wir meinen Sohn Rámon beim Pflanzen des Paten-Baumes für Portugal unterstützen möchten“, erläuterte Carmen Rodrigues Caperuchipi, die aus Portugal stammt und in Euskirchen lebt. Auch weitere Familienmitglieder anderer Paten waren vor Ort.
Gemeinsam mit dem Förderverein der Landesgartenschau Zülpich 2014 wässerten die Paten nach der Pflanzaktion zum ersten Mal ihre Paten-Bäume.

„Ich freue mich sehr darüber, dass schon die Pflanzung des Europawaldes im Zeichen von familiärer Gemeinsamkeit und friedlichem Nebeneinander steht“, sagte Hans-Jörg Schmitz. Die Idee zum Europawald hatte Hans-Jörg Schmitz im vergangenen Jahr, als die EU den Friedensnobelpreis erhielt. Der Europawald ist ein Zeichen des Friedens und der Freundschaft zwischen den Mitgliedsstaaten der EU. Für jeden der 27 Mitgliedsstaaten der EU spendete die GartenBaumschule Schmitz aus Zülpich-Ülpenich eine europäische Lärche. Die Bäume repräsentieren im kleineren Maßstab die Europa-Karte, denn die Bäume werden so gepflanzt, dass sie die Entfernung der EU-Hauptstädte voneinander darstellen. Die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH stellt den benötigten Platz auf dem oberen Plateau des Seeparks zur Verfügung. Diese Lage am Hauptweg ist für die Besucher während und auch nach der Landesgartenschau sehr gut zu erreichen.
Die GartenBaumschule Schmitz wünscht sich für jede gepflanzte Lärche einen Paten, der entweder selbst, oder dessen Eltern aus dem EU-Land stammen, für welches die Lärche gepflanzt wird. Unter Mithilfe der Zülpicher Schulen riefen die GartenBaumschule Schmitz und die Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH Kinder und Jugendliche aus Zülpich und dem näheren Umkreis dazu auf, sich für eine kostenfreie Baumpatenschaft zu bewerben. „Es ist wirklich toll, dass wir schon 15 Paten haben. Das ist für Zülpich eine ganze Menge“, freute sich Karl-Josef Schmitz. Die meisten Paten fanden sich in der Karl-von-Lutzenberger-Realschule. Schulleiter Johannes Schuba fuhr die fünf Paten persönlich zur Pflanzaktion, um sie an diesem Tag zu unterstützen.
„Der Europawald wird auch nach der Landesgartenschau Zülpich 2014 stehen bleiben und kann mit jedem neuen EU-Land weiter wachsen. Damit ergänzt das Projekt perfekt das Nachhaltigkeitskonzept der Landesgartenschau“, erläuterte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

Bei den Überlegungen zum Europawald kam der Wunsch auf, Natur und Kunst miteinander zu verbinden. Im kommenden Jahr wird der Europawald deshalb durch eine Kunstaktion komplettiert. Als Zeichen der Gemeinschaft aller EU-Staaten wird eine große Holzstele in Form einer Lärche, welche die Ülpenicher Künstlerin Billi Myer kreierte, aufgestellt. Sie entwickelte aus dem natürlichen Rohstoff Holz zusätzlich 27 kleine Holzstelen in Form einer halben Lärche. Die Stelen werden so zueinander gewandt aufgestellt, dass sich je nach Blickwinkel für den Betrachter zwei Stelen zu einer einzigen Lärche verbinden. Auf den Holzstelen werden dann die Namensunterschriften der Kinder und das jeweilige Patenland aufgebracht.

„Wir würden uns sehr freuen, wenn sich für die Lärchen ohne Paten noch Kinder und Jugendliche finden, die mit einer kostenfreien Patenschaft dieses tolle Projekt Europawald unterstützen“, sagte Bürgermeister Albert Bergmann.
Gesucht werden noch Paten für folgende EU-Staaten: Dänemark, Estland, Frankreich, Irland, Lettland, Luxemburg, Malta, Rumänien, Schweden, Slowenien, Vereinigtes Königreich/ GB, Zypern.
„Dieses Projekt ist ein tolles Beispiel für das Engagement der hiesigen Firmen“, freute sich auch Albert Stumm, Vorsitzender des Fördervereins der Landesgartenschau Zülpich 2014.

Weitere Informationen sind bei der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH über Jennifer Held, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, jheld@stadt-zuelpich.de, 02252-52274 erhältlich.

Über:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich
Deutschland

fon ..: 02252-52274
web ..: http://www.laga2014.de/
email : jheld@stadt-zuelpich.de

Vom 16. April bis zum 12. Oktober 2014 ist die Römerstadt Zülpich der Gastgeber für das Ereignis des Jahrzehnts in dieser Region. Mit insgesamt drei Schauplätzen, Besucheraktionen, Touristenführungen und Veranstaltungen ist die Landesgartenschau Zülpich, eingebettet in die wunderschöne und geschichtsträchtige Eifelregion, ein attraktives Ausflugs- und Reiseziel.
Unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert“ erwartet die Gäste unter anderem Gestaltungstipps für Garten und Balkon, Spiel und Spaß vom Seebad bis zum Spielplatz, Erholung und eine abwechslungsreiche Gastronomie. Für Familien mit Kindern ist die Landesgartenschau Zülpich als Ausflugsziel ebenso interessant, wie für Senioren. Zum einen haben Kinder bis 17 Jahren freien Eintritt in Begleitung ihrer Eltern, und zum anderen ist die Landesgartenschau Zülpich barrierefrei.

Pressekontakt:

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