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It-sa 2016: Laut Centrify Umfrage teilen knapp 46 % der Befragten ihre Passwörter mit Kollegen und Dienstleistern

Passwörter schwächen die Sicherheit von Unternehmen, da Anwender dieselben Passwörter für verschiedene Systeme nutzen und diese sogar an Außenstehende weitergeben. Passwörter reduzieren zudem die Produktivität.

It-sa 2016: Laut Centrify Umfrage teilen knapp 46 % der Befragten ihre Passwörter mit Kollegen und Dienstleistern

Centrify Stand auf der it-sa 2016 (Bildquelle: Centrify)

Santa Clara, CA/München, 21.10.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gibt heute die Ergebnisse seiner it-sa Umfrage bekannt. Diese wurde am Messestand von Centrify auf der Internet-Security-Messe durchgeführt, die vom 18. bis 20. Oktober in Nürnberg stattfand. Centrify hat letztes Jahr dieselbe Umfrage durchgeführt. Spannend sind daher insbesondere Veränderungen zu letztem Jahr.

Die Antworten der 48 IT-Sicherheitsexperten in 2016 belegen erneut, dass rein passwortgeschützte Zugangsdaten für die Unternehmens-IT nicht ausreichen. Zwar gaben 5 Prozent mehr der Befragten im Vergleich zu 2015 an, dass sie unterschiedliche Passwörter für alle Account und Systeme nutzen. Allerdings gaben gut 6 Prozent weniger Befragte als 2015 an, dass in ihrer Organisation eine Single-Sign-On (SSO)-Lösung genutzt wird. 17 Prozent bestätigten dieses Jahr, dass sie nur zwischen ein bis fünf Passwörter nutzen (2015: 24 Prozent). Fast 8 Prozent der Befragten gaben erschreckenderweise sogar zu, lediglich ein Passwort für all ihre Systeme und Online Accounts zu nutzen (2015: ebenfalls knapp 8 Prozent).

Eine große Schwachstelle von passwortbasierter Sicherheit ist im Vergleich zu 2015 leider nochmals deutlich angewachsen. So wurden die Besucher des Centrify Stands auf der it-sa gefragt, ob sie schon Logindaten an Mitarbeiter und/oder Dienstleister außerhalb des Unternehmens weitergegeben haben. Fast die Hälfte, knapp 46 Prozent, gab dieses Jahr zu, dies getan zu haben (2015 nur knapp 30 Prozent).

Auch die Produktivität wird 2016 weiterhin durch Passwörter negativ beeinträchtigt. Die IT-Sicherheitsexperten wurden befragt, wie gut sie sich ihre Passwörter merken können. Einige Befragte (2 Prozent) vergessen Passwörter mehrmals am Tag, einmal am Tag (2 Prozent) oder mehrmals in der Woche (6 Prozent). Knapp 30 Prozent vergessen Passwörter jedoch mehrmals im Monat. Zudem ist die Zahl der Anwender, die nie Passwörter vergessen, um 14 Prozent gesunken (von 68 Prozent in 2015 auf 54 Prozent in 2016). Dies deutet darauf hin, dass die Explosion der Anzahl an Identitäten und die Zunahme von Passwörtern die Produktivität zunehmend einschränkt. Die Mitarbeiter müssen jetzt noch häufiger Passwörter nachschlagen oder die Hilfe des Helpdesks in Anspruch nehmen, um ihr Passwort zurückzusetzen. Selbstverständlich ist es auch ein extremes Sicherheitsrisiko, wenn Passwörter in ungesicherten Dokumenten gespeichert werden.

Werden die IT-Sicherheitsexperten nach ihrer eigenen Einschätzung gefragt, offenbaren sich große Mängel bei der IT-Sicherheit der meisten Organisationen. Knapp 15 Prozent der Befragten finden, dass die IT ihres Unternehmens zu restriktiv aufgestellt sei und sie nur mit großem Aufwand auf die Systeme zugreifen könnten, die sie für ihre Arbeit benötigen (2015 nur knapp 3 Prozent). Für 39 Prozent ist genau das Gegenteil der Fall: Sie finden die IT-Sicherheit nicht restriktiv genug und können zu einfach auf Systeme zugreifen, die sie nicht benötigen (2015 nur 23 Prozent). Nur 45 Prozent finden, dass sie genau das richtige Level an Zugriffsrechten haben (2015 noch knapp 74 Prozent).

Auch 2016 zeichnet diese Umfrage kein beruhigendes Bild der IT-Sicherheit. Zudem lassen im Vergleich zu 2015 besorgniserregende Trends feststellen. Noch immer verwendet fast jeder Zehnte ein Passwort für all seine Systeme und Online Accounts. Auch stieg die Zahl der Befragten, die Logindaten an Mitarbeiter und/oder Dienstleister außerhalb des Unternehmens weitergegeben haben – von knapp 32 Prozent in 2015 auf fast 46 Prozent in 2016. Stark verschlechtert hat sich auch die Einschätzung der IT-Sicherheitsexperten zum Sicherheitslevel in ihrer Organisation gegenüber 2015: Mehr Befragte finden den Sicherheitslevel zu niedrig bzw. zu hoch. Neben dem Sicherheitsaspekt zeigt sich auch, dass Passwörter die Produktivität einschränken. Cyberattacken und Datendiebstähle haben oft verheerende Auswirkungen für Unternehmen und können sogar ihren Bankrott bedeuten. Und eine im Vergleich zu Wettbewerbern zu niedrige Produktivität ist ebenfalls ein Grund für den Untergang von Unternehmen. Neue Lösungen wie beispielsweise SSO und Multifaktor-Authentifizierung eliminieren Passwörter und die damit verbundenen Sicherheits- und Produktivitätsverluste.

Erfahren Sie mehr dazu auf www.centrify.com

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Keine Chance den Datendieben! Fünf Tipps für mehr Sicherheit im Netz

Die Wetter-App? Ein Datenschnüffler. Der WLAN-Hotspot? Ein Identitätsdieb. Und der jüngste Aufreger: WhatsApp leitet künftig die Telefonnummern seiner Nutzer an Facebook weiter. Wer im Netz unterwegs ist, muss auf vieles gefasst sein. Was User für ihre Internet-Sicherheit tun können, weiß Nina Galla von „Deutschland sicher im Netz e. V.“ (DsiN). Das Vereinsprojekt „Digitale Nachbarschaft“ des DsiN wurde von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ prämiert.

Berlin, 23. September 2016 – Die Mehrheit der Deutschen (70 Prozent) fürchtet sich laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)[1] vor Datendiebstahl im Internet. Viele Nutzer sind besorgt, ob und wie sie das Netz sicher nutzen können. Doch auch wer weiß, wie er sich schützen kann, nutzt dieses Know-how nur selten. Warum? „Weil wir die Folgen der Sorglosigkeit oft nicht unmittelbar spüren – und weil wir bequem sind“, sagt Nina Galla vom „Ausgezeichneten Ort“ „Digitale Nachbarschaft“, der Ehrenamtliche zu Scouts für mehr Netzsicherheit schult. „Wir wollen in sozialen Netzwerken dabei sein und von Online-Diensten profitieren. Dabei soll es schnell gehen und den Alltag erleichtern. Datenschutzbestimmungen zu lesen oder Sicherheitseinstellungen zu verstehen, empfinden die meisten als zu mühsam oder schwierig.“

Die gute Nachricht: Wer sich die Mühe macht und das Thema Internet-Sicherheit ernst nimmt, profitiert auf lange Sicht – und kann mit gutem Gewissen online gehen. Nina Galla gibt fünf einfache Tipps für mehr Sicherheit im Netz:

1. AGB-Leser wissen mehr
Datensicherheit, eine Frage des Vertrauens? Von wegen: Vor dem Herunterladen der App oder der Anmeldung im sozialen Netzwerk ist das Lesen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und der Datenschutzbestimmungen eigentlich Pflicht. Dabei reicht es aus, in den meist ellenlangen Angaben nach dem Absatz über Datensicherheit und -verwendung zu suchen. Sicherheitsexpertin Nina Galla: „Dort finde ich Informationen darüber, wie der Anbieter meine Daten speichert, sichert und an wen er sie gegebenenfalls zu welchen Zwecken weitergibt. Habe ich den Eindruck, meine Angaben sind dort nicht in guten Händen, sollte ich mich gegen diesen Dienst entscheiden.“

2. Weniger Daten, mehr Sicherheit
Für persönliche Angaben im Netz gilt: Weniger ist mehr. Welche Daten benötigt der Dienst, um reibungslos zu funktionieren? Braucht zum Beispiel die Wetter-App wirklich Zugriff auf meine Freundesliste? Auch über Posts in sozialen Netzwerken sollten User zwei Mal nachdenken und die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre genau checken. Das Foto aus dem Spanienurlaub mit dem Hinweis „Liege gerade am Strand“ macht vielleicht die Kollegen neidisch – und mit Pech potenzielle Einbrecher aufmerksam, die sich über die Info „sturmfreie Bude“ freuen.

3. Passwörter – Formeln gegen Datenklau
Komplexe Passwörter sind das A und O der Internet-Sicherheit. Der perfekte Code besteht aus mindestens acht Zeichen, enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen und ergibt keinen erkennbaren Sinn. Nina Galla: „Ein Trick kann sein, sich die Anfangsbuchstaben eines längeren Satzes als Passwort zu merken oder eine kostenlose DsiN-Passwortkarte zu nutzen.“ Außerdem wichtig zu wissen: Für jede Plattform sollten User ein eigenes Passwort verwenden – und es mindestens zwei- bis dreimal im Jahr ändern.

4. Verschlüsseln? Ein Muss!
Wer ohne Firewall, Antivirenschutz und sichere Passwörter online geht, provoziert Datenmissbrauch. Auch bei mobilen Geräten geht nichts ohne Absicherung und Verschlüsselung. „Der Geräteschutz wird meist beim Kauf mitgeliefert und sollte regelmäßig aktualisiert werden“, rät Nina Galla. Die Verschlüsselung gibt es für Geräte-Inhalte wie Bilder sowie für Verbindungen ins Netz und natürlich die Kommunikationsinhalte via E-Mail und Messenger. Beim Online-Shopping und -Banking ist das https-Kürzel am Anfang der Webseitenadresse ein Signal für die Sicherheit der Verbindung. Außerdem unerlässlich bei Bankgeschäften im Netz: die Zweifaktor-Identifikation. Hierbei wird die TAN-Nummer pro Banking-Vorgang etwa aufs Handy geschickt, die TAN dann in ein anderes Gerät – zum Beispiel den PC – eingetippt.

5. Auf dem Laufenden bleiben
Hilfreich kann es zudem sein, die Nachrichten zu verfolgen. Über Datendiebstähle und neue Computerviren informieren Fachmagazine und -ressorts. Aktuelles Beispiel: Derzeit werden die Datenschutzabkommen zwischen Deutschland und den USA neu verhandelt. „Wer sich auf dem Laufenden hält, weiß, was mit den Daten, Informationen, Bildern und Videos geschieht, die bei US-Diensten eingegeben und hochgeladen werden“, sagt die Internet-Expertin. Tipps und Anleitungen zur Netzsicherheit liefern darüber hinaus die Verbraucherschutzzentralen, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie DsiN e. V. unter sicher-im-netz.de.

Aktuelle Sicherheits-Tipps direkt aufs Smartphone gibt es übrigens mit der SiBa-App von DsiN:
https://www.sicher-im-netz.de/news/digitaler-selbstschutz-sicherheitsbarometer-app

Ein Interview mit Nina Galla finden Sie hier:
https://www.land-der-ideen.de/presse/meldungen/Interview-Nina-Galla

[1] http://www.gfk-verein.org/sites/default/files/medien/359/dokumente/gfk_verein_jahresbericht_2015_2016_0.pdf

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“:
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Nachbarschaftsinitiativen, Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Mehr Infos zu den diesjährigen Preisträgern und zum Wettbewerb auf www.ausgezeichnete-orte.de

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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fischerAppelt, relations GmbH
Harry Olschok
Friedrichstraße 149
10117 Berlin
+49 30 726 146 711
ho@fischerappelt.de
www.ausgezeichnete-orte.de

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7links Dualband-WLAN-Repeater WLR-1221.ac

Schnelles Internet im ganzen Haus dank leistungsstarkem AC-WLAN Repeater

7links Dualband-WLAN-Repeater WLR-1221.ac

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Damit lässt sich die Reichweite des WLAN Netzwerks einfach erhöhen. Im ganzen Haus geht es
dank neuestem WLAN-AC-Standard mit Höchstgeschwindigkeit ins Internet.

Das 5-GHz-Band sorgt für eine rasante, störungsfreie Übertragung mit bis zu 867 Mbit/s. Und
gleich 4 Antennen garantieren beste Signalabdeckung und -qualität auch auf größere Entfernung.
Das bedeutet optimalen WLAN-Empfang und ungetrübtes Internetvergnügen im Haus, Büro oder
in der Wohnung.

Das Netzwerk einzurichten ist genial einfach: mit WPS-kompatiblen Geräten, geht dass mit einem
Knopfdruck! Schon steht die verschlüsselte Verbindung zu Router, PC, Smartphone und mehr. Das
Merken und Eintippen von Passwörtern entfällt.

Drei Funktionen in Einem: Der Repeater von 7links lässt sich auch als eigenständigen WLANRouter
an dem DSL- oder Kabel-Modem nutzen. Und als AccessPoint genutzt verbindet man seine
drahtlosen Endgeräte mit einem LAN-Netzwerk.

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im ganzen Haus, in großen Büros u.v.m.
– Dual-Band-WLAN mit 2,4 GHz bis 300 Mbit/s und 5 GHz bis 867 Mbit/s
– Bis zu 1.200 Mbit/s bei gleichzeitiger Nutzung des 2,4- und 5-GHz-Frequenzbands
– 4 leistungsstarke Antennen (3 dBi) für starke Signalqualität
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– WLAN-Standards: IEEE 802.11b/g/n/ac
– Maximale Sicherheit: WEP-, WPA- und WPA2-Verschlüsselung
– Anschlüsse: 2x RJ-45 (1x LAN, 1x WAN/LAN)
– Stromversorgung: 230 V (Eurostecker im Gerät integriert, für platzsparende Montage
direkt an der Steckdose
– Maße: 80 x 165 x 71 mm (mit hochgestellten Antennen), Gewicht: 117 g
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Bestell-Nr. NX-4231 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4231-1131.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Passwortmanager: Auch Online-Shops müssen umdenken

Höheres Sicherheitsbewusstsein der Kunden

Düsseldorf, 3. Mai 2016 – Passwortmanager machen das Online-Shopping sicherer und bequemer. Allein in Deutschland nutzen bereits rund in Viertel der User RoboForm oder ähnliche Programme – Tendenz steigend. Viele Shop-Betreiber sind sich jedoch nicht darüber im klaren, dass dieser Trend auch Einfluss auf ihre eigenes Geschäft hat.

So können sich E-Commerce-Anbieter auf das Passwortmanager Zeitalter vorbereiten:

– Auto-Fill-Formulare: Alle Felder der Online-Formulare – von der Registrierung bis zum Check-out – müssen die Auto-Fill-Funktionen der Passwortmanager unterstützen. Nutzer, die gezwungen sind, Felder mühsam von Hand auszufüllen, werden sich schnell für einen anderen Shop entscheiden.

– Hohe Passwortstandards: Die Forderung nach sicheren Passwörtern wird inzwischen von den Kunden akzeptiert. Viele Shops erhöhen daher ihre Datensicherheit, indem sie bestimmte Standards fordern – zum Beispiel in Bezug auf Länge, Groß- und Kleinschreibung oder die Benutzung von Sonderzeichen.

– Bei Sicherheitslücken schnell reagieren: Mit Passwortmanagern ist es sehr einfach, Passwörter zu ändern. Deshalb sollten E-Commerce-Anbieter schon beim geringsten Verdacht ihre Kunden informieren. Der Kunde weiß diesen zusätzlichen Service zu schätzen.

– Registrierung allein reicht nicht aus: Sich bei einem Online-Shop zu registrieren ist kein großer Aufwand mehr. Deshalb tendieren User dazu, viele verschiedene Anbieter zu nutzen. Der Wettbewerb wird größer. Für E-Commerce-Anbieter sind attraktive Angebote und eine überzeugende Marke daher wichtiger denn je.

Je mehr sich Passwortmanager in der Internetgemeinde durchsetzen, umso weniger müssen E-Commerce-Anbieter das eigene Bedürfnis nach Datensicherheit der Bequemlichkeit ihrer Kunden unterordnen.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Erschreckende Studie: Passwörter sind oft käuflich

Auch kleine und mittelständische Betriebe können sich wirksam schützen

Erschreckende Studie: Passwörter sind oft käuflich

In Deutschland würde jeder fünfte Mitarbeiter die Passwörter ihres Unternehmens an Dritte verkaufen. (Bildquelle: SailPoint/RoboForm)

Datendiebe sind oft näher als es scheint. Jeder fünfte Büroangestellte würde Firmenpassworte an Dritte verkaufen. Das ergab die Studie Market Pulse 2016. Fast die Hälfte von ihnen würde dafür nicht einmal 1000 Euro verlangen. Dass sie damit ihr Unternehmen und auch den eigenen Arbeitsplatz existenziell gefährden, scheint den meisten nicht bewusst zu sein. Die Studie wurde von SailPoint, einem Anbieter von Identitäts- und Zugriffsverwaltungslösungen durchgeführt.

Während große Konzerne meist über ausgefeilte Sicherheitssysteme verfügen, wird das Problem bei kleinen und mittleren Unternehmen oft ignoriert. Zu teuer und aufwendig erscheint der Einsatz spezialisierter Lösungen. Übersehen wird dabei das Potenzial von Passwortmanagement Programmen.

RoboForm bietet als einzige Software zusätzliche Sicherheit: Mit der Dual-Masterpassword-Option können die Mitarbeiter zwar alle wichtigen Passwörter nutzen, sie aber nicht selber auslesen. Jeder von ihnen erhält lediglich ein persönliches Passwort, um sich bei der Managementsoftware anzumelden. Die eigentlichen Zugangsdaten verwaltet ein mit einem speziellen „Generalschlüssel“. Wenn jetzt auch noch das persönliche Mitarbeiter-Passwort regelmäßig geändert wird, hält sich der Schaden bei Verrat oder Diebstahl in Grenzen. Auch beim Ausscheiden eines Mitarbeiters muss nur sein Passwort gelöscht werden, die Zugangsdaten bei den Dienstanbietern können bestehen bleiben.

Eine solche Lösung lässt sich leicht einrichten und auch die Kosten halten sich mit 19,95 Euro pro Jahr in Grenzen. Einen absoluten Schutz vor untreuen Mitarbeitern wird es nie geben, der Schaden lässt sich aber auch bei kleinen und mittleren Unternehmen mit vertretbarem Aufwand wirksam begrenzen.

Die Grafik kann zur Bearbeitung als .eps hier heruntergeladen werden.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Die Zukunft der absoluten Passwortsicherheit beginnt jetzt …

Die Zukunft der absoluten Passwortsicherheit beginnt jetzt ...

Vorderseite des FissKeys mit dem einzigartigen und absolut fälschungssicheren „Fiss“ (Abriss).

Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung und besuchen Sie bitte unsere Crowdfundingseite:
https://www.startnext.com/fisskey-de .

Immer wieder und häufiger werden wir über Fälle informiert, in welchen die Medien von „gehackten“ Passwörtern oder gestohlenen Zugangsdaten berichten. Erst kürzlich wurde über millionenfach geknackte Passwörter, verursacht durch internationale Kriminalität, berichtet. Es sind tausende Fälle im Internet nach zu lesen.

Diese immensen Schäden, die dadurch entstehen, müssen endlich gestoppt werden. Internet-Experten prognostizieren eine weitere massive Zunahme an Internet-Kriminalität in dieser Form und stellen fest, dass der User in Zukunft selbst darum bemüht sein muss, sich zu schützen!
Wir präsentieren Ihnen daher stolz unsere Neuheit für den revolutionären Schutz all Ihrer Passwörter: den absolut fälschungssicheren FissKey – eine nichtelektronische Sicherheitskarte mit einer dazugehörigen App!

Der FissKey ist Ihre persönliche Passwortkarte. Sie schützen mit ihr sämtliche Passwörter zusätzlich und vor allem sicherer als je zuvor. Dies funktioniert ohne Angabe Ihrer persönlichen Daten. Ob Online-Banking, Einkaufen im Internet, Mitgliedschaften im Web oder natürlich auch Ihre E-Mail-Konten – also überall dort, wo man sich mit einem Passwort anmeldet bzw. einloggt. Hier erfahren Sie, wie einfach und genial dieser absolute Passwortschutz funktioniert.

Kurzbeschreibung der Funktionsweise:
Der revolutionäre FissKey funktioniert in Verbindung mit der FissKey-App, welche Ihnen kostenlos und für alle gängigen Betriebssysteme Ihrem Smartphone zur Verfügung gestellt wird.
Mit dieser App richten Sie zuerst Ihr Sicherheitskonto ein. Ihre jeweiligen Passwörter, welche so mit einem zusätzlichen Code versehen werden, erhalten somit einen ergänzenden und zugleich absoluten Schutz gegen Hacker-Angriffe. Diese Kurzbeschreibung können Sie unter www.fisskey.de nach lesen.
Bitte unterstützen Sie das einzigartige Projekt:
https://www.startnext.com/fisskey-de
Vielen Dank.

Die Schädigung von Konsumenten und Anwendern im Internet durch Missbrauch von Passwörtern gehört mittlerweile leider schon zum Alltag.
Geld wird illegal transferiert, Software wird gestohlen, wichtige Inhalte manipuliert oder ausspioniert, E-Mail-Konten werden durch Unbefugte gelesen, ganze Portale und Plattformen im Internet werden lahm gelegt – um nur einige wenige aus der Vielzahl an kriminellen Vorgehensweisen aufzuzählen.

Immer professioneller gehen dabei die Täter vor, blitzschnell und zunächst unbemerkt. Der Betroffene kann das unerlaubte Eindringen oft erst feststellen, wenn es bereits zu spät ist!

Fiss-App® hat es sich zur Aufgabe gemacht, massiv dagegen zu wirken. Die Philosophie hierbei ist, die Zugangsdaten – insbesondere die Passwörter – fälschungssicher zu machen. Bisherige Versuche von Sicherheits- und Kontrolleinrichtungen sind nach wie vor machtlos gegen das „Hacken“ von Passwörtern.

Die heutigen hochtechnisierten Möglichkeiten und Methoden reichen trotzdem nicht aus, diese Gefahrenquelle einzudämmen. Erst durch die Kombination von modernster Technik in Verbindung mit der Natur gelang Bernd Fiss – Erfinder des FissKeys® und Gründer der Firma Fiss-App® – der entscheidende Schritt zur absoluten Fälschungssicherheit.

Kontakt
Fiss-App
Bernd Fiss
Uhlandstraße 23
83024 Rosenheim
+49 (0)8031-2302001
+49 (0)8031-2302010
info@fiss-app.de
www.fiss-app.de

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Bequeme Lösung immer noch unpopulär

Konsequenter Einsatz von Passwortmanagern würden mehr Sicherheit schaffen

Bequeme Lösung immer noch unpopulär

Experten bestätigen: 12345 ist weiter das beliebteste Passwort

Obwohl sie bequem sicheren Zugang zu Internetdienste bieten, werden Passwortmanager nur von rund einem Viertel der User genutzt. Die große Mehrheit greift lieber auf leicht zu merkende Kombinationen wie 123456, QWERTY oder „Password“ zurück.
Nach einer Studie des Potsdamer Hasso Plattner Instituts sind aber genau diese Passwörter auch die unsichersten. Das ergab die Analyse von mehr als 215 Millionen gestohlenen Identitätsdaten die sie seit 2011 nach Hacks veröffentlicht wurden.
Die beinahe gebetsmühlenartig wiederholten Sicherheitstipps aller Experten scheinen weiterhin bei vielen auf taube Ohren zu stoßen. Willkürliche Kombinationen von Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen sind nun einmal schwer zu merken. Da helfen alle Eselsbrücken nichts.
„Wenn sie die Wahl zwischen Sicherem Internet und Bequemlichkeit haben, entscheiden sich die meisten Nutzer für die Bequemlichkeit“, sagt Bill Carey von Siber Systems. „Mit einem guten Passwortmanager wie RoboForm lässt sich beides erreichen. Er erstellt auf Knopfdruck sichere Zugangscodes und speichert sie verschlüsselt ab. Der User selbst muss sich nur noch ein einziges Masterpasswort merken.“
Die kostenlose Basisversion des Passwortmanagers steht hier zum Download bereit. Die Vollversion ist für 19,95 Euro erhältlich.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Umfrage von Kaspersky Lab zu Passwortsicherheit

Dreiviertel der deutschen Nutzer geben lieber ihre Passwörter preis als sich nackt zu zeigen

Umfrage von Kaspersky Lab zu Passwortsicherheit

Passwörter sind wie Unterwäsche: man sollte sie regelmäßig wechseln und nicht mit anderen teilen. Dennoch geht die Mehrheit mit ihrer Intimwäsche weitaus sorgsamer um als mit Passwörtern. Laut einer europaweiten Umfrage von Kaspersky Lab fürchten sich 77 Prozent der Befragten in Deutschland mehr davor, ohne Unterwäsche in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, als ihre Passwörter preisgeben zu müssen.
Obwohl ein sorgfältiger Umgang mit Passwörtern als Schutz gegen aktuelle Cybergefahren immer wichtiger wird, zeigt sich, dass die Teilnehmer der Kaspersky-Befragung in allen Ländern weit mehr Wert auf die Integrität der Unterwäsche legen als auf die ihrer Passwörter. Tatsächlich gaben 40 Prozent der Befragten in Deutschland an, bereits einmal Passwörter mit Arbeitskollegen, Familienmitgliedern oder Freunden geteilt zu haben, und 13 Prozent würden dies jederzeit wieder tun. Nur 20 Prozent der Deutschen können sich dagegen vorstellen, auch ihre Unterwäsche zu teilen.
„Viele Nutzer sind der Meinung, Passwörter könnten uns nicht wirklich schützen und seien nur eine lästige Erfindung von IT-Fachleuten“, erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „In Wahrheit investieren Cyberkriminelle aber viel Zeit und Geld, um an genau diese Passwörter und die dahinter verborgenen vertrauliche Informationen zu gelangen. Die Studie illustriert unser komplexes und widersprüchliches Verhältnis zu Passwörtern. Wir theoretisieren lieber über mögliche Risiken für unsere Privatsphäre als ein paar einfache Regeln einzuhalten. So sind Passwörter eben nicht dafür gemacht, weitergegeben zu werden und sollten wie Unterwäsche regelmäßig gewechselt werden!“
Eine große Hilfe für die sichere Handhabung von Passwörtern im privaten Bereich wie in Unternehmen ist der plattformübergreifende Kaspersky Password Manager für PCs, Macs, Android und iOS. Er speichert alle genutzten Passwörter in verschlüsselter Form.

Mehr unter https://kas.pr/OftWechseln

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

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Der Feind in der Nähe: Mitarbeiter sind IT-Risiko Nummer Eins

Passwortmanager erhöhen kostengünstig das Sicherheitsniveau

Der Feind in der Nähe: Mitarbeiter sind IT-Risiko Nummer Eins

Die meisten Angriffe auf IT-Systeme kommen aus dem näheren Umfeld des Unternehmens. Quelle: Bitkom

Nach einer aktuellen Studie des Branchenverbandes Bitkom kommen die weitaus meisten Cyberangriffe aus dem direkten Umfeld des betroffenen Unternehmens. Besonders oft waren aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter dafür verantwortlich. Großkonzerne investieren daher viel Geld und Manpower in ausgefeilte Sicherheitssysteme. Kleine und mittelständische Betriebe haben hier oft noch erheblichen Nachholbedarf. Dabei gibt es durchaus günstige Wege zu mehr Sicherheit. So kann zum Beispiel schon der Einsatz eines Passwortmanagers wie RoboForm , OnePassword oder KeePass den Datenschutz im Unternehmens erheblich verbessern.

Nach wie vor tendieren die meisten Mitarbeiter zu einfachen Zugangscodes, die sich leicht merken lassen. „123456“ taucht zum Beispiel immer noch auf der Hitliste der am meisten genutzten Passwörter auf. Die Management-Programme hingegen erstellen auf Knopfdruck sichere Passwörter. Sie loggen sich dann damit automatisch auf den hinterlegten Websites ein, sodass sich niemand die willkürlichen Kombinationen aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen merken muss. Der Mitarbeiter benötigt nur noch ein einziges Passwort für die Software, das er sich dann auch merken kann.

Eine weitere Sicherheitsstufe bietet RoboForm mit dem Dual Master Password. Dabei erhält jeder Mitarbeiter nur das Passwort, um sich bei der Managementsoftware anzumelden. Die eigentlichen Zugangsdaten verwaltet der Chef oder ein besonders vertrauenswürdiger Administrator mit einem speziellen „Generalschlüssel“. So bleibt alles unter Kontrolle und auch das Aushorchen von Passwörtern durch Dritte ist ausgeschlossen. Beim Ausscheiden eines Mitarbeiters muss dann nur sein persönliches Passwort gelöscht werden, während die Zugangsdaten bei den Dienstanbietern bestehen bleiben können.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \\\\\\\“Besten Software des Jahres\\\\\\\“ gekürt.

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It-sa 2015: Centrify Umfrage zeigt sorglosen Umgang mit Passwörtern als heikle Sicherheitslücke

Anwender kompromittieren die Sicherheitsmaßnahmen in Unternehmen indem sie dieselben Passwörter für verschiedene Systeme nutzen und diese sogar an Außenstehende weitergeben

Santa Clara, CA/München, 08.10.2015 – Centrify , ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gibt heute die Ergebnisse einer Umfrage bekannt, die am Messestand von Centrify auf der Internet-Security-Messe it-sa 2015 durchgeführt wurde, die vom 6. bis 8. Oktober in Nürnberg stattfindet,. Die Umfrage verdeutlicht, wie rein passwortgeschützte Logins die IT-Sicherheit gefährden. Besucher des it-sa Stands von Centrify wurden gefragt, ob sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen möchten. Die Antworten der 114 IT-Sicherheitsexperten belegen erneut, dass rein passwortgeschützte Zugangsdaten für die Unternehmens-IT nicht ausreichen.

So gaben 36 der 114 Befragten an, dass sie 5-10 verschiedene Passwörter verwenden, von denen sie zwei oder mehr für mehrere verschiedene System oder Applikationen nutzen. 30 Teilnehmer gaben an, für jedes System ein eigenes Passwort zu pflegen, 27 jedoch bestätigten, dass sie weniger als fünf Passwörter nutzen. Neun Befragte gaben erschreckenderweise sogar zu, lediglich ein Passwort für all ihre Systeme und Online Accounts zu nutzen. Nur 12 Befragte meinten, ihr Unternehmen nutze Singe-Sign-On Lösungen, die genau solche Probleme adressieren.

Des Weiteren wurde gefragt, wie gut sich die Besucher ihre Passwörter merken können. Sagten 75 Teilnehmer, dass sie nie ihre Passwörter vergessen, so gaben über ein Drittel der Befragten (39/114) an, eins oder mehrere Passwörter öfter als einmal im Monat vergessen zu haben. Vergessene Passwörter zehren an der Produktivität in Unternehmen, da die Mitarbeiter stetig ihre Passwörter nachschlagen müssen und die Hilfe des Helpdesks oder der IT in Anspruch nehmen müssen, um ihr Passwort zurückzusetzen. Darüber hinaus kann dies zum Sicherheitsrisiko werden, wenn Passwörter in ungesicherten Dokumenten gespeichert werden.

Eine deutliche Schwachstelle zeigte sich zudem, als die Besucher des Centrify Stands auf der it-sa gefragt wurden, ob sie schon Logindaten an Mitarbeiter und/oder Dienstleister außerhalb des Unternehmens weitergegeben haben. Knapp ein Drittel (36/114) gab zu, dies bereits getan zu haben. Nahezu ein Viertel (27/114) der Befragten antwortete, dass die IT ihres Unternehmens nicht restriktiv genug aufgestellt sei und sie problemlos auf Systeme zugreifen könnten, die sie nicht für ihre Arbeit benötigen.

Diese kleine Umfrage zeigt ein bedrohliches Bild der IT-Sicherheit. Trotz der zahlreichen publik gewordenen Datenlecks, sind selbst Fachbesucher einer IT Security Messe häufig sorglos im Umgang mit Passwortsicherheit. Cyberattacken und Datendiebstähle können verheerende Auswirkungen für Unternehmen haben und sogar ihren Bankrott bedeuten. Es ist nur zur hoffen, dass viele der Befragten die it-sa nutzten, um sich über neue Sicherheitslösungen für ihre Unternehmen zu informieren.

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Stiftung Warentest rät: Passwortmanager nutzen

Regeln für sichere Passwörter mit Software-Unterstützung einhalten

Stiftung Warentest rät: Passwortmanager nutzen

Sichere Passwörter sind das A und O im Internet (Bildquelle: © Edelweiss – Fotolia)

In der Mai-Ausgabe des Magazins „test“ widmete sich die Stiftung Warentest dem Thema Passwortsicherheit. Dabei empfiehlt die Verbraucherorganisation den Einsatz von Passwortmanagern. Voraussetzung: Der Nutzer leistet sich beim Masterpasswort keine Nachlässigkeiten. Das ist aber nicht so schwierig, denn ein einzelnes Passwort ist viel leichter zu merken oder sicher aufzubewahren, als eine Vielzahl verschiedener Zugangsdaten.
Immerhin besitzt der durchschnittliche Nutzer heute rund 25 Accounts bei Diensteanbietern oder Onlinehändlern. Theoretisch müsste er deshalb für jeden dieser Account ein Passwort haben, das den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entspricht:
1. Ein sicheres Passwort sollte mindestens zehn Zeichen lang sein, Sonderzeichen, Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben enthalten. Namen, Wörter aus dem Wörterbuch oder einfache Buchstabenkombinationen wie QWERTZ sind tabu.
2. Auf die sogenannten Sicherheitsfragen sollte auf keinen Fall ehrlich geantwortet werden. Der Mädchenname der Mutter zum Beispiel lässt sich schnell über die Facebook-Kontaktliste erraten.
3. Für jeden Account sollte ein eigenes Passwort genutzt werden. Wird dieses geknackt, können die Hacker damit nicht auf andere Accounts zugreifen.
In der Praxis hält aber kaum jemand diese Regeln ein. Das geht eigentlich nur mit Unterstützung eines Passwortmanagers wie RoboForm. Diese hilfreichen Programme erstellen auf Knopfdruck sichere Passwörter und entlasten so das menschliche Gedächtnis. Der Nutzer kann seine Kreativität auf ein Passwort konzentrieren und so Empfehlung der Stiftung Warentest folgen: „Wer ein solches Programm benutzen will, sollte ein einmaliges, sehr langes und sicheres Passwort wählen, das er nirgendwo sonst verwendet.“

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Safer Internet Day 2015: Passwort-Manager RoboForm kostenlos

Sichere Passwörter automatisch generieren und bequem verwalten

Safer Internet Day 2015: Passwort-Manager RoboForm kostenlos

Passwortsicherheit ist oberstes Gebot (Bildquelle: © Edelweiss – Fotolia)

Düsseldorf, 10. Februar 2015 – Zum Safer Internet Day steht das Thema Passwortsicherheit wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Auch der Softwarehersteller Siber Systems folgte dem Aufruf, weltweit mit Aktionen das Sicherheitsbewusstsein im Netz zu stärken: Wer sich bis 3. März den Passwort-Manager RoboForm herunterlädt, kann das Programm ein Jahr lang kostenlos nutzen.

Passwörter gehören weiterhin zu den wichtigsten Garanten für sicheres Surfen im Internet. Allerdings nur, wenn sie den bekannten Richtlinien des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik entsprechen. Der in RoboForm integrierte Passwortgenerator erstellt auf Knopfdruck Zugangscodes, die allen Vorgaben entsprechen. Die Software speichert alle Passwörter verschlüsselt ab, so dass tatsächlich jede Website individuell geschützt werden kann.

RoboForm Everywhere synchronisiert die verschlüsselte Datei dann zwischen verschiedenen Geräten, so dass die sicheren Passwörter auf Rechner, Smartphone und Tablet gleichermaßen zur Verfügung stehen.

Beim internationalen Safer Internet Day ruft die Europäischen Kommission am jedes Jahr zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto „Gemeinsam für ein besseres Internet“.

Die kostenlose Version von RoboForm Everywhere steht hier zum Download bereit: http://www.roboform.com/lp?frm=rfp-022

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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User zu sorglos bei Internet-Sicherheit

Passwörter wie 123456 und QWERTZ weiterhin beliebt

User zu sorglos bei Internet-Sicherheit

Passwortsicherheit ist oberstes Gebot (Bildquelle: Edelweiss – Fotolia)

Passwort-Manager bieten Schutz ohne Aufwand

Düsseldorf, 29. Januar 2015 – Passwortsicherheit ist oberstes Gebot. Das gilt, seit der PC vor 30 Jahren seinen Siegeszug begann. Dennoch sind „123456“ und „password“ auch in der aktuellen Liste der schlechtesten Passwörter die unangefochtenen Spitzenreiter. Das US-Unternehmen SplashData untersucht für dafür jedes Jahr die Auflistungen gehackter Passwörter.

Talkshow-Host Jimmy Kimmel nahm die aktuelle Liste zum Anlass Passanten in Hollywood nach ihren Passwörtern auszuhorchen. Rund 4 Millionen Internet-Nutzer haben sich inzwischen auf YouTube darüber amüsiert, wie schnell andere Menschen diese vertraulichen Informationen preisgeben und wie einfach viele Zugangscodes sind. Doch diese Beispiele zeigen lediglich, dass die meisten mit dem Thema Passwortsicherheit weiterhin viel zu sorglos umgehen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Branchenverband BITKOM geben auf ihren Websites Tipps für den verantwortungsvollen Umgang mit Passwörtern: Abgesehen von dem offensichtlichen Rat, nicht jedem x-beliebigen Kamerateam bereitwillig Auskunft zu geben, empfehlen beide willkürliche Kombinationen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Jeder Account sollte einen eigenen Login haben, der dann in regelmäßigen Abständen geändert wird.

Die meisten „Normalbürger“ scheuen jedoch den damit verbunden Aufwand. Passwort-Manager wie RoboForm machen es möglich, die Sicherheit bequem deutlich zu erhöhen. Sie erstellen auf Knopfdruck sichere Passwörter und speichern die verschiedenen Zugangsdaten verschlüsselt ab. Der Nutzer selbst muss sich nur noch ein einziges Passwort merken. Dabei arbeitet die Software plattformübergreifend und unabhängig von Browser und Betriebssystem.

Eine einfache Lösung! Dennoch nutzen nach einer aktuellen Studie nur rund 25 Prozent der Bundesbürger solche Programme. BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder zieht daraus den Schluss, dass das Bewusstsein für das Thema Internetsicherheit noch immer zu gering ausgeprägt ist.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Online-Sicherheit kostenlos für Studierende

Passwortmanager schützen vor Cyber-Angriffen

Online-Sicherheit kostenlos für Studierende

Düsseldorf, 27. Januar 2014 – Studenten und Uni-Mitarbeiter mit gültigen E-Mail-Adressen ihrer Universität können den preisgekrönten Passwort-Manager RoboForm Everywhere jetzt kostenfrei nutzen.

Bei der Registrierung wird die E-Mail mit der Datenbank des Herstellers Siber Systems abgeglichen. Für alle Hochschul-Accounts, die dort erfasst sind gilt: Die jährliche Abo-Gebühr von 17,95 Euro entfällt.

Passwörter gehören weiterhin zu den wichtigsten Sicherheitsmechanismen im Internet. Allerdings schützen sie nur zuverlässig, wenn sie den bekannten Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik entsprechen. Der in RoboForm integrierte Passwortgenerator erstellt auf Knopfdruck Zugangscodes, die allen Vorgaben gerecht werden und speichert die Passwörter verschlüsselt ab, so dass tatsächlich jede Website individuell geschützt werden kann.

RoboForm Everywhere synchronisiert die verschlüsselte Datei dann zwischen verschiedenen Geräten. Auf diese Weise stehen die sicheren Passwörter auf Rechner, Smartphone und Tablet gleichermaßen zur Verfügung.

Die Gratis-Version für Studierende kann hier heruntergeladen werden: http://www.roboform.com/college

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Fraunhofer-Institut: Smart Homes anfällig für Hacker-Angriffe

Sichere Passwörter Grundvoraussetzung für Schutz vor Kriminellen

Düsseldorf, 22. Januar – Immer mehr Funktionen in Häusern lassen sich über das Internet steuern. Doch auch beim sogenannten „Smart Home“ droht Gefahr durch Hacker. Davor warnt das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE). Doch auch komplexe Software – wie sie vom FKIE entwickelt wurde – hilft nur, wenn die Kriminellen bereits Zugriff auf die Systeme hatten. Sichere Passwörter dagegen sorgen dafür, dass genau dieser Fall nicht eintritt.

Wer Heizung, Rollläden oder den Videorekorder aus der Ferne steuern will, tut das meist über Websites oder Apps der Anbieter. Wenn sich Hacker hier Zugriff verschaffen, kann das Folgen haben, die vielen nicht bewusst sind. So können sie zum Beispiel erkennen, ob jemand zu Hause ist. Auch durch die Manipulation von Schließanlagen oder Rollläden haben Einbrecher ein leichtes Spiel. Deshalb gilt beim Smart Home wie überall: Passwortsicherheit ist oberstes Gebot.

Programme zur Passwortverwaltung wie RoboForm oder Lastpass machen dabei das Leben einfacher. Der Anwender muss die Zugangscodes für die einzelnen Geräte nicht im Kopf behalten. Das erledigt der Passwortmanager systemübergreifend auf allen Endgeräten. Außerdem generiert er auf Knopfdruck sichere Passwörter und dient als „Tresor“ für alle persönlichen Daten, die unerwünschte Besucher nicht erhalten sollen.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

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Erneuter Passwortdiebstahl: Anwender sollten kostenlosen Passwortschutz nutzen

2-Faktor-Authentifizierung macht nicht nur E-Mail-Konten sicherer

Jena/Bratislava, 4. April 2014 – Der Diebstahl von 18 Millionen E-Mail-Konten inklusive deren Passwörter verunsichert viele Internetnutzer. Der Antivirenhersteller ESET rät daher, die Zusatzsicherung „2-Faktor-Authentifizierung“ zu nutzen. Diesen Service bieten viele Web-Anwendungen wie Twitter, Google und Dropbox sogar kostenlos an.

Mehr Sicherheit für Internet-Konten
In den vergangenen zwei Jahren gingen viele Online-Dienste dazu über, weitere Sicherheitsmaß-nahmen zum Schutz der Nutzerkonten einzurichten. Die sogenannte „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ (2FA) erweitert die klassische Kombination aus Benutzername und Passwort. Bekannte Online-Dienste wie Twitter, Google, LinkedIn und Dropbox bieten den Service als eine optionale „Extra“-Sicherheit an, die dem Anwender kostenlos zur Verfügung steht.

So funktioniert die 2-Faktor-Authentifizierung
Das Prinzip ähnelt dem m-Tan-Verfahren, das vielen Anwendern aus dem Online-Banking geläufig ist. Nach der gewohnten Eingabe von Benutzername und Passwort wird der Nutzer nach einem weiteren, einmalig generierten Schlüssel oder Code gefragt. Diesen sendet der Online-Dienst an eine bereitgestellte App auf dem Smartphone oder per SMS-Nachricht. Erst nach dessen Eingabe erhält der Nutzer den Zugang zu seinem Internetkonto.

Zwei-Faktor-Systeme gelten als sicherer als klassische „stand-alone“-Passwörter. Mit ihrem Einsatz wäre das Sammeln von Passwörtern wie im aktuellen Fall zwar möglich, aber relativ nutzlos gewesen. Selbst wenn Malware ein Passwort stiehlt und an einen Hacker sendet, ist der Zugang immer noch gesperrt. Der zweite Faktor – der Code auf dem Smartphone – kann damit nicht ab-gegriffen werden.

Zwei-Faktor-Systeme sind besser als Passwörter und einfacher als biometrische Verfahren. Ein Wundermittel im Kampf gegen Hacker stellen sie jedoch nicht dar. Denn Hacker werden weiter-hin nach Wegen suchen, um auch diese Hürde zu umgehen.

ESET Senior Research Fellow David Harley sagt: „Die traurige Tatsache ist, dass statische Passwör-ter als vordergründig billige, aber konzeptionell unbefriedigende Lösung für ein sehr schwieriges Problem eingesetzt werden. Das gilt umso mehr, wenn sie nicht durch ergänzende Techniken ge-schützt werden. One-Time-Passwörter und Token sind viel sicherer – vor allem, wenn sie in der Hardware als Zwei-Faktor-Authentifizierung umgesetzt werden.“

Typische Fragen von Anwendern:
1. Wie stelle ich eine 2FA ein?
Bei vielen Webseiten – darunter Twitter, Gmail und Dropbox – findet der Anwender die Zwei-Faktor-Systeme in der Regel unter „Einstellungen“ oder „Datenschutz“. Die Online-Diente führen den Nutzer durch den Einstellungsprozess.

2. Muss ich dies auf jeder Seite durchführen?
Kurze Antwort- nein. Idealerweise sollten Internetnutzer die 2FA für den Schutz ihrer Konten mit wertvollen Inhalten nutzen. Es spricht natürlich nichts dagegen, auch andere Webseiten zu si-chern, wenn die 2FA kostenlos angeboten wird.

3. Ist mein Konto dann absolut sicher?
Nein, eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Der Einsatz der 2FA bietet eine zusätzliche Schutzschicht, die Cyberkriminellen das Leben sehr schwer macht.

4. Kann ein „durchschnittlicher“ Web-Benutzer wirklich davon profitieren?
Ja. Beispielsweise speichern viele Familien riesige Mengen an wertvollen Informationen auf Dropbox ab. Diese sollten sie vor fremden Blicken möglichst gut abschotten. Für jeden der Face-book, Twitter und LinkedIn (beruflich) nutzt, es ist eine Überlegung wert. Denn der Hack des Kon-tos geht fast unweigerlich mit der Beschädigung des eigenen guten Rufes einher.

5. Können auch Unternehmen davon profitieren?
Auf jeden Fall! Ein kürzlich veröffentlichter Bericht hat festgestellt, dass zwei Drittel der Unter-nehmen mit Mitarbeitern in „Home-Offices“ oder im Außendienst den Zugang zum Unterneh-mensnetzwerk unzureichend absichern. Beispielsweise hätte der Verlust eines Notebooks weit-reichende Folgen: Der Finder könnte sich nahezu problemlos einwählen, Daten stehlen oder Ma-nipulationen vornehmen. Zwei-Faktor-Systeme könnten dies verhindern.

Mit ESET Secure Authentication bietet ESET für Firmen und Serviceprovider eine sichere und ein-fach zu bedienende Lösung an. Die Einrichtung dauert lediglich zehn Minuten und greift auf be-reits vorhandene Hardware zu. Weitere Investitionen müssen nicht getätigt werden.

Hintergrund: Zu viele Passwörter nerven Anwender
PC-Nutzer müssen sich bereits Dutzende von Passwörtern für ihre Online-Dienste – vom E-Mail-Konto bis zu Facebook – merken und reagieren inzwischen genervt darauf. Dies hat zur Folge, dass sie trotz aller Warnungen oftmals gleiche oder unzureichend starke Passwörter nutzen. Ge-langen diese brisanten Informationen jedoch in falsche Hände, haben Hacker freie Bahn.

Über:

ESET Deutschland
Herr Michael Klatte
Talstraße 84
07743 Jena
Deutschland

fon ..: +49 3641 3114 257
web ..: http://www.eset.de
email : michael.klatte@eset.de

Über ESET

Seit 1992 schützt ESET mit modernsten Antimalwarelösungen Unternehmen und Privatanwender vor PC-Schädlingen aller Art. Der slowakische Sicherheitsspezialist gilt – dank der vielfach ausgezeichneten ThreatSense-Engine – als Vorreiter bei der proaktiven Bekämpfung selbst unbekannter Viren, Trojaner und anderer Bedrohungen. Die hohe Malwareerkennung und Geschwindigkeit sowie eine minimale Systembelastung zeichnen alle ESET-Produkte, wie beispielsweise ESET NOD32 Antivirus und ESET Smart Security, aus. ESET hat seine Zentrale in Bratislava (Slowakei) und besitzt eigene Niederlassungen in Prag (Tschechische Republik), San Diego (USA), Bristol (UK), Buenos Aires (Argentinien), Singapur und Jena. ESET-Lösungen sind über ein Netz exklusiver Distributoren in mehr als 180 Ländern weltweit erhältlich.
www.eset.de

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p>Pressekontakt:

Fleishman-Hillard Germany GmbH
Frau Hannah Polmans
Hanauer Landtstr. 182c
60314 Frankfurt am Main

fon ..: +49 69 405702 563
web ..: http://www.fleishman.de
email : eset-pr@fleishmaneurope.com

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Sicherheits-Tipp von congstar: Passwörter klug wählen

Bereits zwei Drittel der Deutschen besitzen ein Smartphone – auch sensible Daten werden zunehmend mobil kommuniziert. Doch schon allein bei der Wahl von Passwörtern ist vielen Nutzern nicht bewusst,

Bildwas mehr und was weniger Sicherheit verspricht. Zudem siegt oft die Bequemlichkeit: Laut Studie der Uni Cambridge ist „123456“ das weltweit beliebteste „Passwort“, das jeder durch Ausprobieren leicht umgehen kann.

Stephan Heininger, Mobilfunkexperte von congstar, gibt Tipps: „Die Anzahl der Zeichen ist erstes Qualitätskriterium bei der Wahl von Passwörtern: Je mehr Zeichen, desto sicherer ist das Passwort. Acht Zeichen sind das Minimum; bei WLAN-Verschlüsselungen sogar 20. Diese sollten aus einem Mix aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen – die Buchstaben mal in Groß- und mal in Kleinschreibung. Alle Wörter, die in Wörterbüchern vorkommen, nachvollziehbare Namen und Geburtsdaten sind ebenso tabu wie ein einziges Passwort für alle Anwendungen.“

Merkhilfe für lange Passwörter: Einfach eigene, individuell leicht zu merkende Sätze bilden, die nicht notiert werden müssen. Ein Beispiel hierfür ist der Satz: „Herr Yogi geht jeden Sonntag um 6:32 Uhr zum Bäcker!“ Nimmt man aus diesem Satz nur die Anfangsbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, so lautet das Passwort: HYgjSu6:32UzB!

Zusatztipp: Wer mit dem Smartphone unterwegs ist, sollte auch an den Geräteschutz per Passwort denken und hierbei bitte nicht den vierstelligen Code der EC-Karte verwenden.

Weitere Informationen über congstar unter http://www.congstar.de Wissenswertes rund um das Thema Smartphone & Sicherheit unter http://www.congstar.de/infos/smartphone-sicherheit/

Über:

congstar GmbH
Frau Julie Ulrike Lanz/Pressekontakt
Weinsbergstraße 70
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Deutschland

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Über congstar
Der Kölner Marken-Discounter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Damit ist congstar Deutschlands einziger Telekommunikations-Discounter mit vollständigem Produktportfolio. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile drei Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Focus Money verlieh congstar im März 2013 das Siegel ,,Fairster Mobilfunkanbieter“. Im Februar wählten Handelsblatt-Leser congstar zum ,,Besten Mobilfunkanbieter 2013″. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2013 bereits zum zweiten Mal in Folge zum ,,Mobilfunkanbieter des Jahres“. Ebenfalls den Spitzenplatz erreichte congstar beim ,,Kundenmonitor Deutschland 2013″ – so wie in den beiden Jahren zuvor. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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