Schlagwort: Parodontitis

Am 29.9. ist Weltherztag

Viele Betroffene wissen nicht: Die Entzündung bei einer Parodontitis kann Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen. Hierauf macht die Initiative proDente anlässlich des Weltherztags aufmerksam.

Der Weltherztag findet jedes Jahr am 29. September statt und ist eine Initiative der World Heart Federation (WHF), einem Zusammenschluss von Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften aus mehr als 100 Ländern. „Dass Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck sowie hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern, ist allgemeinhin bekannt“ erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Dass sich aber auch die Entzündung bei einer Parodontitis ungünstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken kann, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahre.“ So haben Entzündungen an den Zähnen und im Mund Einfluss auf die Gesundheit des gesamten Körpers.

Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Parodontitis, früher als Parodontose bezeichnet, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Hauptverantwortlich für die Entzündung sind Bakterien, die an den Zähnen als Beläge anhaften. Werden sie nicht durch die tägliche Mundhygiene regelmäßig entfernt, reagiert der Körper zunächst mit einer Zahnfleischentzündung. Besteht die Entzündung über längere Zeit, können durch das Einreißen des Verbundes zwischen Zahnfleisch und Zahn Zahnfleischtaschen entstehen. Von hier können die Bakterien und Entzündungsmediatoren ins Gewebe und in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper weitere Entzündungen auslösen, die Elastizität von Blutgefäßen herabsetzen und Arteriosklerose fördern. Nachweislich haben Patienten mit einer Parodontitis ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gute Mundhygiene beugt Parodontitis vor

Für eine gute Mundgesundheit: Zweimal täglich Zähne putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Einmal täglich sollte Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste zum Einsatz kommen. Bei halbjährlichen Kontrollen kann der Zahnarzt Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen tragen ebenfalls zur Erhaltung der Mundgesundheit bei. Die fortgebildete Mitarbeiterin entfernt in der Zahnarztpraxis bakterielle Beläge sowie Verfärbungen und gibt Hinweise zur Optimierung der Mundhygiene zu Hause.

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Neuauflage von Spitta „Erfolgreiche Prophylaxe“

Neuauflage von Spitta "Erfolgreiche Prophylaxe"

Erfolgreiche Prophylaxe, 3., erweiterte und überarbeitete Auflage

Balingen, 30. Juli 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt die dritte Auflage des Bestsellers „Erfolgreiche Prophylaxe“ vor, welches fundiertes Fachwissen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich der Prophylaxe gibt.

Für eine funktions- und erfolgsversprechende Prävention sind solides Fachwissen sowie wirtschaftliche und organisatorische Kenntnisse grundlegend. Diese Grundlagen werden in dem Praxishandbuch „Erfolgreiche Prophylaxe“ vermittelt und durch klinisch bewährte Fakten dargestellt.

Zudem wird die Integration der Prophylaxe in den Praxisalltag beschrieben, mit ausführlichen Erklärungen zu Themen wie der Patientennachfrage, der Praxisorganisation, Teamschulung und Teammotivation. Die Wirtschaftlichkeit der Prophylaxe für eine Praxis wird durch konkrete Kalkulationsbeispiele untermauert.

Des Weiteren stehen Risikobestimmungsbögen und weitere Fragebögen zur sofortigen Anwendung als Download zur Verfügung.
Mit der dritten Auflage wurden unter anderem Themen wie die Prävention frühkindlicher Karies, Geroprophylaxe bzw. aufsuchende Betreuung, Inflamm-Aging als neues Konzept zum Verständnis chronischer Erkrankungen sowie Ernährungshinweise für Parodontitispatienten integriert.
Das Fachbuch ist seit 30. Juli 2019 zum Preis von 44,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: https://www.spitta.de/erfolgreiche-prophylaxe/

Bibliographische Daten

Jörg Hendriks, Bernd Kaiser
Erfolgreiche Prophylaxe
fachlich – wirtschaftlich – organisatorisch
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
192 S., 30 Abb., 22 Tab., Broschur 17*24 cm
44,80 EUR [D] inkl. MwSt.
ISBN 978-3-947683-28-4

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Hochwertige Parodontitis-Behandlung in Wien

Parodontose Experten gegen Volkskrankheit

Hochwertige Parodontitis-Behandlung in Wien

Zahnarzt in Wien Dr. Marius Romanin und sein Team

Diese schleichende Volkskrankheit betrifft immer mehr Menschen, daher ist es uns ein großes Anliegen, im Rahmen unserer zahnmedizinischen Behandlungen in Wien, unseren Patienten mit einer zielführenden Parodontitis-Behandlung zu helfen, betont Dr.med.dent. Marius Romanin.

Die Parodontitis (im Volksmund häufig als Parodontose bezeichnet) ist eine meist bakteriell induzierte Erkrankung, die sich initial als Zahnfleischentzündung manifestiert. Das Heimtückische an einer Parodontitis ist, dass sie in der Mehrzahl der Fälle völlig schmerzlos, daher unbemerkt verläuft und voranschreitet. Eine Parodontitis kann sich an einzelnen Zähnen oder generalisiert im gesamten Gebiss entwickeln.

Ziele unserer Parodontitis-Behandlung in Wien

Das Ziel einer systematischen Parodontitis- Behandlung ist die Beseitigung der Entzündung in der Tiefe und die Wiederherstellung eines gesunden Parodonts. In der Parodontitis-Behandlung reduzieren wir die bakterielle Belastung durch die gezielte Reinigung der Wurzeloberflächen, damit sich der Zahnhalteapparat wieder regenerieren kann.

Unsere Praxis im 18. Wiener Gemeindebezirk bietet eine gezielte Parodontitis-Behandlung an

Eine bestehende Parodontitis ist gut behandelbar. Durch frühzeitiges Erkennen der Erkrankung und eine systematische Therapie kann der Krankheitsprozess zum Stillstand gebracht und der Zustand des Zahnhalteapparates deutlich verbessert werden. Das Team rund um Dr. Marius Romanin informiert die Patienten auch genau über deren eigene Möglichkeiten, um den Krankheitsverlauf einzudämmen bzw. aufzuhalten. Wir sind auch auf die Mithilfe der Patienten angewiesen, denn deren eigene sorgfältige Mundhygiene ist ein wichtiger Faktor für den Behandlungserfolg.

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Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Beovita warnt: Parodontitis - Todfeind für den Körper

Verlauf Parodontitis

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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Ausgezeichnet: Parodont-Gel von Beovita erhält „German Innovation Award 2019“

Aus „Die Höhle der Löwen“ bekannter Zahnfleischpflege-Spezialist vom „Rat für Formgebung“ für herausragende Innovationsleistung geehrt

Ausgezeichnet: Parodont-Gel von Beovita erhält "German Innovation Award 2019"

Hüsnü Özkanli (l.) und Dr. med. dent. Ismail Özkanli nehmen den „German Innovation Award“ entgegen

Berlin, 29. Mai 2019 – Die Beovita Vital GmbH wurde für ihr Produkt Parodont-Gel mit dem „German Innovation Award 2019“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. Mai im Deutschen Technikmuseum in Berlin statt. Die Jury attestiert Beovita damit eine herausragende Innovationsleistung. Das aus dem TV-Format „Die Höhle der Löwen“ bekannte Parodont-Gel hat sich als begleitende Pflege bei Zahnfleischproblemen wie Parodontose, Zahnfleischbluten und Zahnfleischentzündungen bewährt. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Produktlaunch avancierte es zum meistgekauften Zahnfleischpflege-Gel in Deutschland.

Der „German Innovation Award“ zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich besonders durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Gestiftet wird der Preis vom „Rat für Formgebung“ (German Design Council). Dieser verfolgt das Ziel, herausragende Leistungen publik zu machen und eine erfolgreiche Positionierung am Markt zu unterstützen. Parodont-Gel konnte die Jury in der Kategorie „Excellence in Business to Consumer – Medical & Health“ überzeugen.

Parodont-Gel, das hochwertiges Schwarzkümmelöl enthält, wird eine antibakterielle Wirkung, eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten zugeschrieben. Das Zahnfleischpflege-Gel ist sowohl für Vegetarier und Veganer als auch für Schwangere und Kinder geeignet. Das Produkt wurde in Deutschland entwickelt und es wird in Baden-Württemberg hergestellt.

Meistgekauftes Zahnfleischpflege-Gel in Deutschland
Auch der Zuspruch der Verbraucher unterstreicht die Stärke des Produktes. Laut einer Erhebung des Mess- und Datenanalyse-Unternehmens Nielsen avancierte Parodont-Gel 2018 zum meistgekauften Zahnfleischpflege-Gel in Deutschland. Über 2 Millionen Kunden überzeugten sich bisher von dem Produkt.

Parodont-Gel überzeugt in wissenschaftlichen Studien
Parodont-Gel wurde vom Institut Proderm dermatologisch getestet und seine sehr gute Verträglichkeit wissenschaftlich bestätigt. Die Medizinische Hochschule Hannover attestiert Parodont-Gel ferner eine antibakterielle Wirkung. Die Wirksamkeit von Parodont-Gel bestätigen auch zahnmedizinische Experten. Eine aktuelle Studie (Juni 2019) von „Barometer Testphase“, Online-Testportal der Barometer Verlagsgesellschaft, zeigt: 90 Prozent der Prophylaxehelfer/innen, die Parodont-Zahnfleischpflege-Gel getestet haben, würden es in ihre Arbeit einbeziehen.

Ursprung „Höhle der Löwen“ und Aufstieg von Beovita
2008 gründete Dr. med. dent. Ismail Özkanli gemeinsam mit seinem Vater die Beovita Deutschland GmbH & Co. KG. Zunächst spezialisierten sie sich auf die Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln. Ende 2013 orientierten sie sich neu und führten Parodont-Gel in den Apothekenmarkt ein. 2017 wurden sie der breiten Öffentlichkeit durch einen Deal mit den Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ bekannt. Nach der Ausstrahlung wurde Parodont-Gel innerhalb von zwei Tagen über 500.000-mal in den Drogeriemärkten und Apotheken Deutschlands verkauft. Özkanli, Maschmeyer und Dümmel gründeten daraufhin gemeinsam das Unternehmen Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, dem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife.

2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.

Natürliche Produkte und zahlreiche Vertriebswege
Beovita hat sich heute besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio gehören das Parodont-Gel, die fluoridfreie 100% natürliche Zahnpasta, das weltweit einzigartige pflanzliche natürliche Fluoridgel, Schwarzkümmelöl der allerhöchsten Qualität und Schwarzkümmelölkapseln. Eine biologisch abbaubare Zahnbürste mit Aktivkohleborsten wird demnächst auf den Markt gebracht.

Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon.

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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Gut für Zahnfleisch und Zähne: Weltnichtrauchertag 2019

„Raucher haben ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln“, warnt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai. „Zudem leiden Raucher vermehrt unter schweren Parodont

Rauchen schädigt nicht nur die Lunge und das Herz-Kreislauf-System, sondern auch Zahnfleisch und Zähne. So verengt unter anderem das in Zigaretten enthaltene Nervengift Nikotin die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Das Gewebe wird nicht mehr normal durchblutet und Abwehrmechanismen des Körpers gegen Entzündung werden reduziert. Zahnfleischbluten – ein wichtiges Warnsignal für eine Parodontitis, auch Parodontose genannt – bleibt somit aus. Raucher bemerken eine Parodontitis, also eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes, daher meist erst spät.

Rauchstopp lohnt – nicht nur am Weltnichtrauchertag

Rauchen ist auch bei der Behandlung einer Parodontitis nachteilig. Wer weiterhin zur Zigarette greift, zeigt schlechtere Therapieergebnisse. Ebenso verlieren Raucher häufiger Zähne als Folge einer Parodontitis.

Vor und nach einer Operation – Rauchen verboten

Die durch das Nikotin ausgelöste, schlechtere Durchblutung stört auch die Heilung von Wunden in der Mundhöhle. Verzögerte Wundheilung, Entzündungen und sogar Gewebeschädigungen können die Folgen sein. Insbesondere bei der Einheilung von Implantaten kommt es bei Rauchern deutlich häufiger zum Verlust des Zahnersatzes.

Rauchen erhöht das Risiko für Mundhöhlenkrebs

Die in Zigaretten enthaltenen Stoffe erhöhen deutlich das Risiko für die Entstehung von Tumoren der Mundhöhle. Gerade die Schleimhäute der Mundhöhle sollten bei Rauchern ständig kontrolliert und jegliche Veränderung ernst genommen werden. Am besten ist es, mit dem Rauchen ganz aufzuhören – der Zahngesundheit zuliebe.

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Achtung Parodontitis: Zahnfleisch regelmäßig kontrollieren lassen!

Gut zu wissen: Alle zwei Jahre übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge. Mit dem Parodontal Screening Index (PSI) kann der Zahnarzt eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes erkennen.

Am 12. Mai macht alljährlich der Europäische Tag der Parodontologie auf die Volkskrankheit Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, aufmerksam. „Zwar nimmt die Zahl der Menschen mit einer Parodontalerkrankung in Deutschland insgesamt ab. Laut aktueller Deutscher Mundgesundheitsstudie ist jedoch jeder zweite Erwachsene und fast zwei von drei jüngeren Senioren betroffen“, betont Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Ohne Behandlung droht letztendlich Zahnverlust.

Vorsorge: alle zwei Jahre Kassenleistung

Der Zahnarzt untersucht den Zustand des Zahnfleischs. Mit einer Sonde tastet er das Gewebe zwischen Zähnen und Zahnfleisch ab. Er misst die Tiefe der Zahnfleischtaschen und kontrolliert auf mögliche Blutungen. Die Messwerte ergeben den Parodontal Screening Index (PSI). Dieser hilft, eine mögliche Parodontitis zu erkennen. Im Rahmen der Kontrolluntersuchung übernimmt die Krankenkasse alle zwei Jahre die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge.

Behandlung und Nachsorge

Stellt der Zahnarzt eine Taschentiefe von 3,5 mm oder mehr fest, liegt der Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Parodontitis vor. Weitere Untersuchungen sind dann erforderlich, um abzuklären, welche Maßnahmen notwendig werden. Auf einem speziell erhobenen Befund- und Behandlungsplan wird dies dokumentiert. Dieser wird bei gesetzlich versicherten Patienten vor Beginn der weiteren Behandlung als Antrag zur Übernahme der Kosten durch ihre Krankenkasse eingereicht. Er bedarf der Genehmigung. Kosten, die bei der Vor- oder Nachbehandlung bei einer Parodontitistherapie entstehen, müssen gesetzlich Versicherte selber zahlen.
Wichtig ist vor allen Dingen, dass der Patient über eine dieser chronischen Erkrankung entsprechende Zahn- und Mundhygiene aufgeklärt ist und er eine regelmäßige zahnärztliche Betreuung in Anspruch nimmt.

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Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben – regelmäßige Prophylaxe macht“ s möglich

Oldenburg: Lebenslang gut lachen haben - regelmäßige Prophylaxe macht" s möglich

Schöne gesunde Zähne sind die Grundlage für ein sympathisches und selbstbewusstes Lächeln und somit eine wichtige Voraussetzung für Erfolg im Beruf und im Privatleben. Die Kombination aus häuslicher Zahnpflege und zahnmedizinischer Vorsorge bietet einen effektiven Schutz für dauerhaft gesunde Zähne.

Der Bakterien-Biofilm auf den Zähnen
Es sind hauptsächlich zwei Erkrankungen, die die Zähne bedrohen: Karies und Parodontitis. In jedem Mund bildet sich nach spätestens 48 Stunden ein Belag auf den Zähnen, den man auch als Plaque oder Biofilm bezeichnet. Der Zahnbelag besteht aus Milliarden von Bakterien, die einen regen Stoffwechsel entwickeln. Dabei werden Kohlenhydrate aus Nahrungsresten verwertet sowie Säuren und Zellgifte ausgeschieden. Durch diese aggressiven Substanzen wird langsam die Zahnhartsubstanz zersetzt, es entstehen Löcher in den Zähnen.

Je nach Zusammensetzung der Bakterien kann der Biofilm zudem sehr unterschiedliche Entzündungsreaktionen im Zahnfleisch hervorrufen: Eine oberflächliche Entzündung, die sogenannte Gingivitis, ist in der Regel harmlos und heilt nach entsprechenden Pflegemaßnahmen meist schnell aus. Wird hingegen der Zahnhalteapparat geschädigt und kommt es zur Bildung von Zahnfleischtaschen und Knochendefekten, spricht man von einer Parodontitis. Sie führt unbehandelt zur Zahnlockerung oder gar Zahnverlust.

Mundgesundheit und Allgemeingesundheit gehen Hand in Hand
Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch.
Mundgesundheit und Allgemeingesundheit beeinflussen sich auf komplexe Weise gegenseitig. Über erkranktes Zahnfleisch etwa können gefährliche Bakterien in den Körper eindringen. Damit steigt das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes. Auch die Gefahr eines Hirnschlages ist um ein Mehrfaches erhöht. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis zu Komplikationen in der Schwangerschaft – Frühgeburten und Babys mit geringem Geburtsgewicht – führen und negative Auswirkungen auf Osteoporose und rheumatische Erkrankungen haben. Mehr erfahren zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite.

Besser vorsorgen mit Professioneller Zahnreinigung (PZR)
Zähneputzen gehört zum Alltag. Aber selbst die gewissenhafteste Zahnpflege kommt nicht immer gegen hartnäckige Ablagerungen, Zahnstein und Verfärbungen an. Gerade Zahnzwischenräume und Nischen sind mit der Zahnbürste kaum erreichbar.
Zum Schutz und zur Stärkung der Mundgesundheit empfiehlt Dentalberaterin Cordula Vosteen in der Zahnarztpraxis Dr. Torsten Hall in Oldenburg die regelmäßige professionelle Zahnreinigung: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Karies und Parodontitis fast sicher vermieden werden können, wenn der gefährliche Biofilm auf den Zähnen mindestens zweimal im Jahr durch professionelle Prophylaxemaßnahmen beseitigt wird, bei Risikopatienten auch öfters. Wir bieten deshalb in unserer Praxis die Professionelle Zahnreinigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
Bei der Prophylaxebehandlung werden zahnschädigende Ablagerungen vorsichtig mit Handinstrumenten und Ultraschall entfernt. Anschließend werden die Zahnoberflächen poliert, um die erneute Ansiedlung von Bakterien zu erschweren. Durch das Polieren wirken die Zähne sauber, heller und glänzen wieder in ihrem natürlichen Farbton. Auch der lästige Mundgeruch ist verschwunden. Die Zähne sind geschützt vor Zahnfleischerkrankungen sowie der Parodontitis und ihren Folgen für die Allgemeingesundheit. Tipps zur gesunden Ernährung ergänzen die Prophylaxesitzung.

Jetzt mehr erfahren: www.zahn-oldenburg.de

Zahnarzt Dr. Torsten Hall in Oldenburg (Niedersachsen) legt größten Wert auf Prophylaxe und Förderung der Zahngesundheit. Dr. Torsten Hall ist Mitglied im DentalSchool StudyClub. Die Praxisschwerpunkte liegen in der Implantologie, Endodontologie und der Parodontologie. Für alle Fachbereiche ist Dr. Hall zertifiziert. Der Praxis stehen neueste Techniken zur Verfügung, um z. B. bei der professionellen Wurzelbehandlung die fein verzweigten Wurzelkanäle so schonend und schmerzarm wie möglich zu reinigen und krankmachende Keime zuverlässig abzutöten: OP-Mikroskop und Lupenbrille, elektrometrische Längenmessung und hydrodynamische Desinfektion für dauerhafte Keimfreiheit. Geachtet wird auch auf Fehlstellungen im Kiefergelenk: Funktionsanalyse und Kiefergelenks- und Schienentherapie.

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Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Der europäische Tag der Parodontologie 2017

Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Der europäische Tag der Parodontologie 2017 (Bildquelle: DG PARO)

Eine Woche lang bis zum 12. Mai 2017, dem Europäischen Tag der Parodontologie, prangten große digitale Infoscreens in den U- und S-Bahnhöfen in Berlin und Frankfurt am Main. Mit dem Motiv eines Eisbergs wurde der Bevölkerung erklärt, dass Parodontitis eine heimtückische Erkrankung ist, die lange unentdeckt und unsichtbar unter der Oberfläche voran schreitet, bevor sie bemerkt wird. Auf unterschiedliche Weise wurde in der Presse, im Internet, in den sozialen Medien, aber auch in der Politik, in Zahnkliniken, sogar in Gesundheitsämtern erläutert, dass Parodontitis gut behandelbar ist und eine „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ in der Zahnarztpraxis hilft, Parodontitis rechtzeitig zu entdecken und damit erfolgreich behandeln zu können. Auch viele Zahnarztpraxen beteiligten sich am Europäischen Tag der Parodontologie, der 2014 von der EFP ins Leben gerufen wurde.

Mit einer mehrgliedrigen Kampagne hatte die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie dieses Thema in die Öffentlichkeit getragen. Mit Erfolg, wie DG PARO Präsident Prof. Dr. Christof Dörfer und President Elect PD Dr. Bettina Dannewitz resümieren. „Wir haben eine breite Wirkung mit großer Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen der Zahnmedizin, der Politik und der Öffentlichkeit erzielt“, so Dörfer. Der Europäische Tag der Parodontologie wurde zum wiederholten Mal in Deutschland durchgeführt. Die hohe Beteiligung ermuntert, diese Aktion auch im nächsten Jahr fortzusetzen. Ähnliche Erfahrungen machten auch die anderen EFP Mitgliedsländer, in denen die Kampagne zeitgleich lief.

Kampagnenstart war bereits im April. Alle Zahnärztekammern, Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) sowie einige gesetzliche und private Krankenversicherungen wurden frühzeitig mit Pressetexten und Plakaten versorgt. Die 5.000 Mitglieder der DG PARO erhielten ebenfalls die Plakate für ihre Praxen in verschiedenen Formaten. Darüber hinaus beteiligten sich viele weitere Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland. An den Universitätszahnkliniken in Berlin, Bonn, Frankfurt, Hannover und Kiel wurde am 12. Mai ein Tag der offenen Tür durchgeführt, an dem Patienten beraten und z.T. auch der PSI (Parodontaler Screening Index) erhoben wurden. Bei dieser „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ wurden auch die Studierenden der Zahnmedizin eingebunden.

Das Patienteninformationsmaterial wurde dankbar angenommen. Die DG PARO hatte nicht nur in Infobroschüren, sondern auch mit anschaulichen Videofilmen dargelegt, wie man mit einer Parodontitis umgehen kann. „Das ist sehr plastisch von realen Patienten erzählt und zeigt, dass man mit professioneller Hilfe von einem zahnärztlichen Team, das ein funktionierendes parodontales Behandlungskonzept konsequent verfolgt, erfolgreich behandelt wird und die entzündliche Erkrankung in den Griff bekommen kann“, erklärt Prof. Dörfer. „Wer diese Filme auf unserer Internetseite www.dgparo.de anschaut, weiß, was auf einen zukommt und wird motiviert, sich untersuchen und behandeln zu lassen.“ Zudem geben Dentalhygiene-Experten in Video-Ratgebern praktische Tipps für die regelmäßige häusliche Zahnpflege. Auch die Parodontitis-Selbsttest-App wurde vielfach heruntergeladen.

Ziel ist es, Patienten und Zahnärzte dafür zu sensibilisieren, erste Symptome ernst zu nehmen und eine frühzeitige Behandlung einzuleiten. Darin sieht die DG PARO einen wesentlichen Hebel, zumal so der Aufwand minimiert und Komplikationen vermieden werden können. Davon profitieren alle.

Positiv war im Rahmen des Europäischen Tags der Parodontologie auch die Unterstützung durch die Politik (s. Foto). Auf ihren Websites und auf Facebook riefen die für Zahnmedizin zuständigen Gesundheitspolitiker zu einer frühzeitigen Vorsorge bzw. Behandlung der Parodontitis auf. Bereits im April hatte der DG PARO-Präsident dazu Gespräche mit den Bundestagsabgeordneten in Berlin geführt. Die Bundespolitiker unterstützten die Kampagne durch begleitende Posts in sozialen Medien, Briefe und Pressemeldungen. Einige forderten auch in ihren Wahlkreisen Gesundheits- und Landratsämter auf, die Kampagne zu unterstützen. So wurden in Mecklenburg-Vorpommern medizinische Institutionen wie Gesundheitsämter und zahnärztliche Dienste angeschrieben und über die Aufklärungskampagne informiert. Die DG PARO stellte dazu das Informationsmaterial zur Verfügung. Alleine in Bayern wurden über 3.000 Plakate in den Gemeinden verteilt.

Insbesondere im Internet war die Resonanz hoch. Die Zugriffszahlen auf die DG PARO Website waren deutlich erhöht. Patienteninformationsbroschüren wurden vermehrt angefordert, die Zahnpflegetipps wurden vielfach angeklickt und auch die neuen Patientenfilme häufig abgerufen. Die KZVen und Zahnärztekammern in den Ländern haben die Kampagne mit Artikeln in ihren Mitglieder-Magazinen sowie auf ihren Websites unterstützt. In teilweise ausführlichen Presseberichten und Posts auf Onlineportalen in der Fach- und Laienpresse konnte das Thema umfangreich platziert werden.

„Trotzdem haben wir gerade bei den Publikumsmedien im Printbereich noch Nachholbedarf. Auch die Aufklärungsbereitschaft in TV und Hörfunk ist ausbaubar“, gibt sich Dr. Dannewitz ambitioniert. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Zuschauer haben lautere Themen offensichtlich eher Vorrang. Die DG PARO betont, dass sie der Laienpresse mit Experten und Sachwissen jederzeit zur Verfügung stehe und somit eine sachgerechte und anschauliche Aufklärung unterstütze.

„In jedem Falle werden wir im nächsten Jahr unsere Aufklärung wieder auf diesen Tag hin fokussieren. Die Schlagkraft, die hiermit erreicht werden kann, ist einfach um ein Vielfaches höher, als wenn nur einzelne Meldungen gestreut werden. Und wir haben ja wirklich gute Nachrichten zu verbreiten“, so Prof. Dörfer.

Denn noch immer ist die Prävalenz von 11,5 Millionen schweren Erkrankungen zu hoch. Das will die DG PARO ändern und auf eine frühzeitige Erkennung setzen sowie auf eine umsichtige Versorgung der Parodontitis-Patienten. Hierzu gehört es auch, die Patienten immer wieder aufzuklären und Bewusstsein dafür zu schaffen, worauf sie selbst achten sollten.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Mit moderner Prophylaxe schnell und sanft zu sauberen Zähnen

Kiel: Frühjahrsputz für die Zahngesundheit

Makellose, schöne Zähne sind Wegbereiter für Erfolg und geben Sicherheit im Beruf. Im Alltag steigern sie die Attraktivität und damit das persönliche Wohlempfinden. Eine gute Zahnpflege gepaart mit regelmäßiger Prophylaxe beim Zahnarzt reicht oft schon für ein gesundes und strahlendes Lächeln aus. Dabei ist die sorgfältige Zahnreinigung nicht nur eine Sache der Ästhetik, sondern auch der Gesundheitsvorsorge.

Um die Zähne ein Leben lang zu erhalten, bietet Zahnarzt Dr. Thomas Perkuhn in Kiel ein individuelles Prophylaxekonzept an: „Man kann die Prophylaxe mit der Inspektion eines Autos vergleichen. Bei regelmäßiger Kontrolle können wir Erkrankungen wie Karies und Parodontitis rechtzeitig gegensteuern. In einem persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir mit unseren Patienten gemeinsam, welche professionellen Prophylaxe-Maßnahmen für ihre Mund- und Zahngesundheit sinnvoll sind“.

> Karies und Parodontitis sind nicht nur für die Zähne ein Risiko

Über 700 Bakterienarten besiedeln die Mundflora und bilden einen Abwehrschirm gegen krankmachende Bakterien. Bereits kurze Zeit nach dem Zähneputzen bildet diese natürliche Mundflora einen Biofilm auf den Zähnen.

Karies und Parodontitis werden durch schädliche Bakterien verursacht. Sie ernähren sich von dem, was man isst – ganz besonders lieben sie Zucker. Werden Zähne nach dem Essen nicht regelmäßig gereinigt, entsteht eine klebrige Schicht auf den Zähnen, der Zahnbelag, auch Plaque oder Biofilm genannt. Durch die Verstoffwechselung der Nahrung erzeugen die Bakterien Säuren, die dem Zahnschmelz wichtige Mineralien entziehen und Löcher (Karies) im Zahn verursachen. Neben den Säuren entstehen auch Stoffwechselgifte (Toxine), die das Zahnfleisch reizen. Rötung, Anschwellung und Bluten des Zahnfleisches sind dann typische Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Bleibt diese unbehandelt, entwickelt sich auf Dauer das Zahnfleisch zurück und es bilden sich Zahnfleischtaschen. Die Bakterien können jetzt leicht bis zum Kieferknochen vordringen und den Zahnhalteapparat schädigen (Parodontitis) – am Ende der Kette lockert sich der Zahn und fällt schließlich aus.

Eine gesunde Mundhöhle, gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind wichtige Voraussetzungen zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen. Eine Parodontitis kann zu einer gefährlichen Eintrittspforte für schädliche Bakterien in den Körper werden und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen – gerade auch bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Wissenschaftliche Studien zeigen auf, dass ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Krankheiten, Atemwegsinfektionen, Rheuma und weiteren Krankheiten besteht. Bei Schwangeren kann eine unbehandelte Parodontitis zudem zu einer Frühgeburt bzw. zu einem geringen Geburtsgewicht des Kindes führen.

Mehr erfahren zu gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit ist im Patienten-Informations-System und auf der Praxis-Website zu erfahren.

> Professionelle Zahnreinigung sorgt für Sauberkeit und Frischegefühl im Mund

Enge Zahnzwischenräume, Ecken oder Nischen bergen ein hohes Risiko für Ablagerungen, Speisereste, Bakterien und Karies – selbst bei sorgfältigster Zahnpflege erreicht man selbst nur etwa 70 % der Zahnoberflächen. Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Praxis für Zahnheilkunde in Kiel ist für Dr. Perkuhn daher die sinnvolle Ergänzung eigener Pflege: sie schließt die Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch ebenso ein wie die Mundhygiene. Mit sehr feinen Handinstrumenten und Ultraschall entfernt eine speziell hierfür ausgebildete Prophylaxe-Fachkraft sämtliche harten und weichen Beläge schmerzfrei und schonend, auch aus schwer zugänglichen Zahnzwischenräumen und an den Übergängen zum Zahnfleisch. Das Schönheits-Plus: Die Zähne erhalten ihre natürliche Farbe zurück, weil auch äußere Verfärbungen, die z. B. durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen, durch die PZR entfernt werden.

Im Anschluss an die Reinigung werden die Zähne poliert und geglättet, um eine erneute Anlagerung von Bakterien zu vermeiden. Durch die PZR verspürt man ein völlig neues Sauberkeitsgefühl im Mund. Um diesen blitzsauberen Zustand des Gebisses möglichst lange zu erhalten, berät das Praxisteam gerne zu optimaler häuslicher Mundhygiene und zahngesunder Ernährung. Der interessierte Leser erfährt hier noch mehr zur professionellen Zahnreinigung und individueller Prophylaxe als optimale Vorsorge für die Zähne.

> „Frühjahrsputz“ für Zähne und Zahnfleisch – jetzt!

Was für den Haushalt oftmals selbstverständlich ist, sollte auch für die Zähne gelten. Jeder sollte sich jetzt die professionelle „Frühjahrsreinigung“ für die Zahngesundheit gönnen und so Karies und Parodontitis vorbeugen. Die kostengünstigere Alternative zu Zahnersatz sind auf Dauer gesunde Zähne. Und: Ein schönes Lächeln mit gesunden und gepflegten weißen Zähnen ist die schönste Kombination zum frühjahrsfrischen Teint.

Mehr erfahren www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de
oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung des Kiefergelenks mit dem DIR®-System zertifiziert.

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Volkskrankheit Zahnfleischentzündung

Wunder Punkt Zahnfleisch – ein unterschätztes Leiden

Volkskrankheit Zahnfleischentzündung

GUM® PAROEX® 0,06 % – Plaque-Kontrolle für jeden Tag

Bei dem Begriff Volkskrankheit liegt der Gedanke an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahe – weniger aber an Entzündungen des Zahnfleisches oder des Zahnhalteapparates. Gerade hiervon sind laut der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie (1) allerdings 52 % der Erwachsenen zwischen 35 und 44 Jahren betroffen. Dabei ist der Schlüssel zu gesundem Zahnfleisch simpel – er liegt in der Reduzierung von Plaque, dem bakteriellen Zahnbelag. Eine Pflegeserie setzt genau hier an.

Wenn beim Biss in einen Apfel das Zahnfleisch schmerzt, es beim Zähneputzen schnell zu bluten beginnt und dunkelrot gefärbt ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) oder des Zahnhalteapparates (Parodontitis) – Krankheitsbilder, die zwar in allen Altersklassen auftreten können, laut der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie in ihrer Häufigkeit und Schwere aber mit steigendem Alter zunehmen: Bei den 65- bis 74-Jährigen leidet etwa jeder Fünfte unter einer schweren Parodontalerkrankung. In der Altersgruppe ab 75 Jahren trifft dies auf 9 von 10 Personen zu. Wichtig ist es, die Entzündungen frühestmöglich zu bekämpfen, denn schnell können sie in ein chronisches Stadium übergehen – dann droht Zahnfleischrückgang im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.

Unzureichende Zahnpflege fördert Entzündungen

Die Behandlung und Vorbeugung der entzündlichen Erkrankungen liegt in der Reduzierung von Plaque, dem weichen, farblosen Zahnbelag, der sich auf der Zahnoberfläche ansammelt. Dieser Biofilm enthält in großer Anzahl Bakterien. Zwar beeinflussen auch verschiedene Faktoren den Verlauf und die Schwere entzündlicher Zahnfleischerkrankungen – etwa eine genetische Veranlagung und äußere Faktoren wie Rauchen, Stress oder die Einnahme bestimmter Medikamente; der primäre Auslöser ist aber immer die Ansammlung größerer Mengen von Plaque-Bakterien auf der Zahnoberfläche und dem Zahnfleisch. Werden diese nicht regelmäßig und gründlich genug entfernt, reizen die Stoffwechselprodukte der Mikroorganismen das Zahnfleisch und können eine Entzündung verursachen. Das Gleiche geschieht beim Zerfall der Bakterien – dabei werden entzündungsfördernde Stoffe freigesetzt, die dem Zahnfleisch schaden können. Die dadurch entstehende Entzündung lässt sich an gerötetem, schmerzempfindlichem und zu schneller Blutung neigendem Zahnfleisch erkennen.

GUM® PAROEX® 0,06 % – Plaque-Kontrolle für jeden Tag

Die Pflegeserie GUM® PAROEX® 0,06 %, die eine Zahnpasta und eine Mundspülung umfasst, wurde speziell zur Plaque-Kontrolle entwickelt. Mit einem doppelt aktiven antibakteriellen System bietet sie einen Rundumschutz für gesundes Zahnfleisch: Das bewährte Antiseptikum Chlorhexidin (0,06 % CHX) hemmt das Wachstum und die Vermehrung der Bakterien, Cetylpyridiniumchlorid (0,05 % CPC) neutralisiert die schädlichen Stoffwechsel- und Abfallprodukte der Mikroorganismen. Durch die Kombination dieser beiden Wirkstoffe wird der bakterielle Zahnbelag reduziert und dessen Neubildung gehemmt. Das Zahnfleisch wird optimal geschützt und gepflegt, entzündlichen Zahnfleischerkrankungen wird vorgebeugt.
Neben der Plaque-Kontrolle unterstützt die Pflegeserie durch ihre Inhaltsstoffe aber auch allgemein eine optimale Zahnfleischgesundheit: So beruhigt die enthaltene Aloe Vera irritierte Zahnfleischstellen, Pro-Vitamin B5 revitalisiert Zahnfleisch und Mundschleimhaut.

(1) Institut der Deutschen Zahnärzte (16.08.2016): Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

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12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie

DG PARO geht offensiv in die Patientenaufklärung

12. Mai ist Europäischer Tag der Parodontologie

Das Aktionsplakat der DG PARO zum Europäischen Tag der Parodontologie 2017 (Bildquelle: DG PARO)

Parodontitis gehört mit einer Prävalenz von 11,5 Millionen schwerer Fälle zu den Volkskrankheiten. Dabei ist sie gut behandelbar und auch die Präventionsprogramme sind effektiv. Doch die Patienten assoziieren typische Symptome wie Zahnfleischbluten nicht mit Parodontitis. Die Krankheit wird häufig erst erkannt, wenn sie weit fortgeschritten und der eingetretene Schaden groß ist. Mit dem Europäischen Tag der Parodontologie am 12. Mai 2017, 2015 von der europäischen EFP initiiert, macht die DG PARO auf dieses wichtige Thema in der Öffentlichkeit aufmerksam. Die Fachgesellschaft der Parodontologen hat ein ganzes Paket an Aufklärungsmaterial für Patienten erstellt, das sie vorrangig ihren Mitgliedern, aber auch weiteren Zahnärzten zur Verfügung stellt. „Aufklärung ist der erste Schritt, Motivation und Begleitung des Patienten der nächste. Wir laden alle Zahnärztinnen und Zahnärzte ein, sich an diesem Tag unserer Aufklärungsaktion anzuschließen“, appelliert DG PARO Präsident Prof. Christof Dörfer an die 5.000 Mitglieder sowie die insgesamt 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland.

Parodontale Erkrankungen verursachen normalerweise keine Beschwerden. Die typischen Symptome wie Zahnfleischbluten haben für viele Menschen keinen Krankheitswert, deshalb bemerken sie die Entwicklung gar nicht. Auf diesen Sachverhalt macht die Kampagne der DG PARO aufmerksam. Sie zielt vor allem auf frühzeitige Diagnostik, Selbsttestmöglichkeiten und das systematische Screening in der Zahnarztpraxis. Dafür ist ein gutes Zusammenwirken von Zahnarzt und Patient von Anfang an wichtig. Was Patienten im Einzelnen tun können und worauf sie achten sollten, darüber klären mehrere Broschüren der DG PARO auf. Sie sind auf der Website www.dgparo.de zum Download verfügbar. Anlässlich des Europäischen Tags der Parodontologie wurde dort ein eigener Patienten-Bereich mit detaillierten Informationen eingerichtet. Zahnarztpraxen können sich hiermit verlinken und so die Informationskampagne in die Breite tragen.

Videos über die Wahrnehmung der Krankheit

Für den Aktionstag hat die DG PARO auch eine Reihe von Videos produziert, in denen Parodontitis-Patienten selbst zu Wort kommen. Sie erzählen darin sehr eindrücklich ihre eigene Leidens- bzw. Erfolgsgeschichte, wie sie die Entstehung, den Verlauf und die Behandlungsmöglichkeiten erlebt haben und wie sie von ihrem Zahnarzt begleitet wurden. Die Botschaft ist: Wer achtsam ist und regelmäßig zum Zahnarzt geht, hat gute Chancen, früh und effektiv einer möglichen Parodontitis zu begegnen. DG PARO-Mitglieder können die Filme über die Geschäftsstelle kostenlos anfordern, auf ihrer eigenen Website einbetten und dieses attraktive Tool so für ihre Patientenaufklärung einsetzen.

Patientenplakat 2017 – der Eisberg

Zentrales Element des diesjährigen Tags der Parodontologie ist ein ansprechendes Aktionsplakat. Mit dem Motiv „Eisberg“ wird auf das Tückische der Krankheit hingewiesen, das sich unter der Oberfläche schleichend abspielen kann. „Mit dem Bild des Eisbergs wollen wir sensibilisieren, auch auf versteckte Zeichen zu achten. Und hier kommt der Zahnarzt ins Spiel: Er ist der Experte, der sich um alles kümmert, auch was für den Patienten nicht erkennbar ist.“ Alle DG PARO-Mitglieder erhalten für ihre Praxis Plakate in unterschiedlichen Formaten und haben damit einen guten Aufhänger für aufklärende Patientengespräche. Das Plakatmotiv kann auch für Recall-Karten genutzt werden.

Digital unterwegs auf Außenwerbungsflächen und auf Facebook

Zeitgemäß werden weitere digitale Kanäle genutzt. Erstmals wird Außenwerbung eingesetzt und so Menschen in ihrer Alltagsroutine mit dem Thema konfrontiert. Die Motive werden auf digitalen Werbeflächen in U-Bahnhöfen in Frankfurt und Berlin gezeigt. Weiterer Schwerpunkt wird der Facebook-Kanal sein, den die DG PARO Junioren hosten und rund um den 12. Mai vermehrt mit außergewöhnlichen Aktionen und Posts zum Thema füttern werden.

Parodontitis-Selbsttest per App

Um die Menschen über die reine Information hinaus auch zur Eigeninitiative zu bewegen, wurde eine Patienten-App entwickelt. Eine aktualisierte Fassung der kostenlose DG PARO-Selbsttest-App steht zum 12. Mai zur Verfügung. Mit der App kann jeder Patient einfach, aber verlässlich seine Risikofaktoren einschätzen und entsprechend aktiv werden. „Mit solchen modernen, spielerischen Elementen wollen wir viele Menschen erreichen, aber auch zum Tun aufrütteln.“ Jeder Zahnarzt kann diese App seinen Patienten empfehlen. Die App kann über die jeweiligen App-Stores sowohl für iOS wie auch für Android heruntergeladen werden. Auch über die DG PARO-Website ist sie abrufbar.

PSI zur Früherkennung bekannt machen

Mit der Kampagne will die DG PARO auch die zahnärztlichen Kolleginnen und Kollegen zum breiteren Einsatz des „Parodontalen Screening Index“ (PSI) im Behandlungskonzept ihrer Praxen ermuntern. Seit 2004 gibt es den PSI, der bereits ab einem Alter von zwölf Jahren eingesetzt werden sollte, um aggressive Formen der Erkrankung frühzeitig erkennen zu können. DG PARO-Mitglieder können die PSI-Tabelle mit Erläuterungen zu dem Screening kostenlos auf www.dgparo.de downloaden. Zum Aktionstag am 12. Mai wird es zum PSI auch noch eine Patienteninformation geben. Sie erläutert, warum diese „Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs“ sinnvoll und sehr effektiv ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Aktivsauerstoff zur effektiven Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis

Aktivsauerstoff zur effektiven Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis

Die neuen OXYSAFE Produkte mit Aktivsauerstoff.

Auf der IDS stellte Hager & Werken die neuen OXYSAFE Produkte, bestehend aus Perio-Schutzgel und Liquid, vor.

Viele Produkte zur Behandlung von Parodontitis und Periimplantitis haben nur eine kurze Wirkungszeit. Hierdurch wird der Prozess einer Reinfektion begünstigt. Sowohl Antibiotika als auch Chlorhexidin haben aufgrund ihrer Molekülgröße Schwierigkeiten, den Biofilm zu durchdringen.

OXYSAFE Professional Produkte enthalten die patentierte Ardox-X® Technologie auf Aktivsauerstoffbasis (Kohlenwasserstoff-Oxoborat-Komplex), die durch Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut aktiviert wird. Dieser Komplex fungiert als Matrix, die den Aktivsauerstoff in dem zu behandelnden Bereich freisetzt.
Hierdurch wird sofort die Anzahl der gram-negativen Bakterien reduziert.
OXYSAFE eliminiert schädliche, anaerobe Bakterien (auch in der Tasche), die für Parodontitis und Periimplantitis verantwortlich sind. Das mit Sauerstoff angereicherte Mikromilieu hat einen nachweislich positiven Effekt auf die Behandlung entzündeter Zahnfleischtaschen.

Bewusst wurde auf körperschädigende Inhaltsstoffe, wie z.B. Wasserstoffperoxide und Radikale, verzichtet. Die Applikation von OXYSAFE Gel Professional unterstützt die parodontale Regenerationstherapie von Weichgewebe, das durch Periimplantitis geschädigt wurde. OXYSAFE Professional wirkt sowohl antibakteriell als auch antifungizid und unterstützt durch seinen erhöhten Sauerstoffanteil die Regeneration von entzündetem Gewebe. Es schützt die Mundflora und verursacht keinen Zelltod bei Erythrozyten oder Leukozyten. Ebenso werden weder Mucosazellen noch Osteoblasten angegriffen (Berendsen et al. 2014)1.

Die Wirkung von OXYSAFE Professional wurde durch unabhängige Universitäten und viele Studien bestätigt. Die Produkte sind seit vielen Jahren erfolgreich im klinischen Einsatz. Hierbei konnte innerhalb von 3 Monaten nach Behandlung eine Reduzierung der Taschentiefe um durchschnittlich 56 % festgestellt werden. Bei 75 % aller Periimplantitis Patienten wurde ein deutlicher Heilungseffekt und teilweise sogar eine Reosseointegration festgestellt (Berendsen et al. 2014)1.

OXYSAFE Gel Professional wird von der Prophylaxefachkraft oder Dentalhygienikerin angewendet und in die Zahntasche appliziert. OXYSAFE Liquid Professional ist eine Mundspülung, die vom Patienten direkt nach der Behandlung im häuslichen Gebrauch als Nachsorge angewendet wird.

Quellenverzeichnis:
1 Berendsen et al. (2014) Ardox-X® adjunctive topical active oxygen application in periodontitis and periimplantitis – a pilot study, 2 – 18

Die Firma Hager & Werken, 1946 gegründet, wird heute in der vierten Generation von der Familie Hager geführt und hat sich seitdem als Spezialist für Spezialitäten weltweit mit innovativen Produkten einen Namen im Dentalgeschäft gemacht. Während früher der Import von Produkten für Zahnärzte und Zahntechniker der Schwerpunkt des Hauses war, sind es heute Eigenprodukte, die in über 80 Länder exportiert werden.
Das Programm für Praxis und Labor ist breit gefächert und besteht aus vielen innovativen Materialien und Kleingeräten. Für die Praxis werden Produkte aus den verschiedensten Bereichen, von der Abformung über Absaugung (Mirasuc-View), Chirurgie, Injektion (Miraject), Implantologie, rückenfreundliche Sattelstühle (Bambach), bis zum miradent-Prophylaxesortiment (Pic-Brush, Mira-2-Ton) angeboten. Das umfangreiche Prophylaxeangebot wird in Deutschland und Österreich durch den Vertrieb der Cavitron-Gerätereihe für Ultraschall- und Pulverstrahlreinigung ergänzt. Im Laborbereich stehen dem Zahntechniker Verbrauchsmaterialien aller Art (z. B. Occlu-Plus Spray) und zahlreiche Geräte (Artikulatoren etc.) zur Verfügung.

Pünktlich zur IDS 2015 stellte die Firma Hager & Werken das neue kompakte Hochfrequenzchirugie-Gerät hf Surg® für 999,00 € vor. Die Frequenzform ermöglicht das Schneiden und das Schneiden mit Koagulation zur Blutstillung für skalpellfeine, drucklose Schnitte.

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CP GABA Pressekonferenz meridol® PARODONT EXPERT

Patienten-Compliance: „Geduld, Verständnis und wirksame Hilfsmittel“

CP GABA Pressekonferenz meridol® PARODONT EXPERT

Die neue meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Die Patienten-Compliance – auch mit dem Begriff der Adhärenz beschrieben – ist eine der größten Herausforderungen, wenn es darum geht, eine Parodontitis erfolgreich zu behandeln. Langfristig kommt es vor allem darauf an, die Patienten zu sorgfältiger Mundhygiene zu motivieren. Spezialprodukte können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Auf einer Pressekonferenz im Rahmen der IDS stellte CP GABA die neue meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta vor, die speziell für die Bedürfnisse von Patienten entwickelt wurde, die zur Parodontitis neigen. Experten präsentierten Praxistipps zur Adhärenz und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirksamkeit der meridol® PARODONT EXPERT.

Adhärenz ist das A und O

Patienten mit einer chronischen Parodontitis fällt es häufig schwer, die zahnärztlichen Anweisungen zur häuslichen Mundhygiene konsequent umzusetzen. Susanne Graack vom Norddeutschen Fortbildungsinstitut für Zahnmedizinische Assistenzberufe (NFI) in Hamburg wies in ihrem Vortrag auf die zentralen Herausforderungen der Adhärenz hin. So komme es für das Prophylaxe-Team vor allem darauf an, den Patienten zu motivieren. Geduld und Verständnis für seine Situation sowie wirksame Hilfsmittel können ebenso dazu beitragen, ihn bei einer angestrebten Verhaltensänderung zu unterstützen.

meridol® PARODONT EXPERT

Neben der Begleitung durch das Praxisteam können Spezialprodukte dabei helfen, die Patienten zu konsequenter Mundhygiene zu motivieren. Die neue meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta wurde entwickelt, um die Adhärenz der Patienten zu verbessern und so den langfristigen Therapieerfolg bei Parodontitis zu sichern. Mit ihrer einzigartigen Wirkstofftechnologie reduziert sie den Biofilm und stärkt die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates. Durch den spürbaren Effekt motiviert meridol® PARODONT EXPERT zudem die Patienten zu besserer Compliance und trägt so zum langfristigen Erfolg der zahnärztlichen Behandlung bei.

Die Wirksamkeit der Zahnpasta ist klinisch bestätigt[1], wie Michael Warncke, wissenschaftlicher Experte von CP GABA, in seiner Präsentation ausführte. Eine Studie mit 240 Teilnehmern, durchgeführt am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Poliklinik für Parodontologie, Technische Universität Dresden, belegt: meridol® PARODONT EXPERT mit Aminfluorid und Zinnchlorid ist signifikant wirksamer in der Kontrolle von Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta mit 1.450 ppm Fluorid – nach drei Wochen und nach drei Monaten.

1] Quelle: Katrin Lorenz, Barbara Noack, Thomas Hoffmann: Poster #27, Jahrestagung der DG PARO, 2016

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Photodynamische Therapie (PDT) zeigt auch 2017 ihr Potential in Forschung und Anwendung

Licht in Verbindung mit Photosensitizern schonend und wirkungsvoll bei Krebs – Verstärkte internationale PDT-Forschung in 2017 – PDT in Zukunft auch erfolgreich im Einsatz bei Infektionen

Photodynamische Therapie (PDT) zeigt auch 2017 ihr Potential in Forschung und Anwendung

Licht gegen Krebs

Bad Homburg, 01.03.2017 – Die Erkenntnis, dass Licht in Verbindung mit intravenös verabreichten Photosensitizern Krebszellen sehr präzise eliminiert, weitestgehend ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen, ist seit einigen Jahren bekannt: Die Freisetzung toxischen Singulett-Sauerstoffs schädigt die Tumorzellen und führt zu ihrer Zerstörung. Dass die PDT auch antibakteriell in Zukunft außergewöhnlich gute Dienste leisten könnte, bestätigt Prof. Dr. Volker Albrecht, Geschäftsführer der biolitec research GmbH. Prof. Albrecht vergleicht die Effektivität der Photodynamischen Therapie in ihrer bakteriziden Wirkung mit der von Antibiotika: „Allein oder im Verbund mit anderen Medikamenten wird die PDT in Zukunft auch Alternativen zu Antibiotika darstellen können. Bis sie im täglichen Gebrauch eingesetzt werden kann, ist allerdings noch viel Forschungsarbeit notwendig. Ich freue mich deshalb, dass wir immer mehr neue Projekte zu dem Thema durchführen werden“.

PDT gegen chronische Wunden
Mediziner unter der Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Martin Kaatz am SRH Wald-Klinikum Gera untersuchen aktuell die Wirksamkeit von PDT bei der Behandlung chronischer Wunden, wie zum Beispiel von Geschwüren, die durch Venenschwäche bzw. Durchblutungsstörungen entstehen und durch Bakterien verursachte Infektionen hervorrufen („offene Beine“). Dr. Kaatz schätzt beim Einsatz der PDT besonders die lokale und dadurch sehr gut kontrollierbare Anwendung auf die betroffenen Bereiche. Der photoaktive Wirkstoff dockt ausschließlich an den Bakterien an, jedoch nicht an den Hautzellen. Sobald Laserlicht gezielt auf die farblich gut erkennbaren Erreger abgestrahlt wird, kommt es zu ihrem Absterben. Chronische Wunden können endlich heilen.

PDT gegen chronische Parodontitis
In einer internationalen klinischen Studie von Forschern der Philipps Universität Marburg, der Medical Academy Bialystok in Polen, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Bern sowie in einer nationalen Studie der Universität Jena wurde die PDT kürzlich sehr erfolgreich bei der Behandlung gegen Parodontitis eingesetzt. Selbst bei allergründlichster mechanischer Reinigung konnten Patienten und Zahnarzt bislang nicht sicher sein, ob das Zahnfleisch entzündungsfrei bleibt und wieder am Zahn anwächst. Die Ergebnisse des Forscherteams legen nahe, dass die Zukunft der Parodontitis-Therapie in der Verbindung von mechanischer Reinigung, antibiotischer Absicherung sowie im „Feinschliff“ durch den Einsatz von Licht und photoaktiven Wirkstoffen liegt. PDT führte zu einer „signifikanten Reduktion“ der Bakterienherde.

PDT gegen das Prostata-Karzinom
Prof. Dr. Abdel-Rhamene Azzouzi, Urologe am Universitätskrankenhaus Angers in Frankreich, und Kollegen aus neun weiteren europäischen Ländern, darunter Prof. Dr. Christian Stief von der Ludwig-Maximilians-Universität München, forschten kürzlich am Einsatz von PDT bei lokal begrenzten Prostata-Karzinomen niedrigen Risikos im Vergleich zu Patienten, die nur aktiv überwacht wurden (Kontrollgruppe). Die Auswertung ergab signifikante Vorteile für den Einsatz der photodynamischen Therapie. Bei über der Hälfte der Kontrollgruppen-Patienten war nach zwei Jahren Beobachtung ein erneutes Wachstum der Tumorzellen festzustellen. Bei den Patienten, die photodynamisch behandelt worden waren, betraf das jedoch nur jeden vierten.“

„Licht gegen Krebs“ ist die ambitionierte, private Initiative gegen Krebs mit Fokus auf der Photodynamischen Therapie (PDT) in Deutschland. „Licht gegen Krebs“ möchte PDT bekannter und zu einer etablierten Therapie-Form im Einsatz gegen die Volkskrankheit Krebs machen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, über PDT aufzuklären und möglichst viele Ärzte und Betroffene von den Vorteilen der PDT zu überzeugen.

Kontakt
Licht gegen Krebs
Jörg Lüdecke
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/2715912
info@licht-gegen-krebs.de
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Hamburg-Hoheluft: Parodontitis – Eine unscheinbare Gefahr

Frühzeitige Behandlung sichert beste Heilungschancen

Hamburg-Hoheluft: Parodontitis - Eine unscheinbare Gefahr

Jeder möchte schöne und gesunde Zähne haben, aber kaum einer denkt dabei auch an sein Zahnfleisch. Dabei ist das Zahnfleisch für die Zähne genauso wichtig, wie das Fundament für ein Haus. Der schönste Zahn, die unsichtbare Füllung oder die ästhetische Krone nützen wenig, wenn der Zahnhalteapparat, das sogenannte Parodontium, nicht gesund ist.

Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, ist die Erkrankung des Zahnhalteapparates. Sie zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Statistiken zeigen, dass drei von vier Erwachsenen unter einer chronischen Parodontose leiden. Parodontitis ist die häufigste Ursache für Zahnverlust.

Parodontitis ist mehr als Zahnfleischbluten

Zahnfleisch, das gesund ist, liegt straff an den Zähnen an, ist glatt und schimmert hellrosa. Beim Zähneputzen blutet es nicht. Der Kieferknochen umfasst die Zahnwurzel vollständig. Dadurch ist der Zahn fest im Kiefer verankert. Liegt eine Parodontitis vor, ist das Zahnfleisch dagegen gerötet und entzündet. Das Zahnfleisch blutet oft schon bei der Berührung mit der Zahnbürste – eine beginnende Parodontitis ist wahrscheinlich der Grund dafür. Ein Alarmsignal, das unbedingt ernst genommen werden sollte!

Ursache der Parodontitis sind Bakterien im Zahnbelag (Biofilm, Plaque). Plaquebakterien ernähren sich von Zuckern aus der Nahrung. Als Stoffwechselprodukt entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und zu Karies und Zahnfleischentzündungen führen können. Wird der Biofilm – durch Einlagerung von Calcium aus dem Speichel verkalkt der Zahnbelag in der Folge sogar zu Zahnstein – nicht regelmäßig und gründlich beseitigt, kommt es zur Zerstörung des Zahnhalteapparates. Regelmäßige Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung (PZR) ist daher ein ganz wesentlicher Teil des Behandlungskonzeptes der Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg.

Denn besser als jede Behandlung ist es, dafür zu sorgen, dass die Krankheit erst gar nicht entsteht. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Patienten, die regelmäßig eine PZR durchführen lassen, seltener an Parodontitis erkranken. Wie Zähne mit individueller Prophylaxe vor Karies und Parodontitis geschützt werden können, im Patienten-Informations-System der Praxis-Website nachlesen.

Schleichende Erkrankung des Zahnhalteapparates wird zur Gefahr für die Allgemeingesundheit

Die Parodontitis verläuft meist schleichend, anfangs schmerzlos und wird deshalb von den Betroffenen oftmals nicht erkannt. Neben Zahnfleischbluten, Rötung und Schwellung des Zahnfleisches sind der Rückgang des Zahnfleisches und dadurch scheinbar länger werdende Zähne sowie spürbar empfindliche Zahnhälse Warnsignale für die Erkrankung. Dazu kommen Symptome wie dauerhafter Mundgeruch und die Bildung von Zahnfleischtaschen. Wird die Zahnfleischentzündung jetzt nicht behandelt, dringen die Keime und Bakterien weiter in den Zahnhalteapparat und den Kieferknochen vor und können schließlich zum Ausfall der Zähne führen.

Eine Früherkennung der Parodontitis ist aber nicht nur aufgrund der möglichen Schädigungen im Mundbereich wichtig. Die Zahnfleischtaschen bilden wahre Eintrittspforten für schädliche Bakterien, denn über das aufgelockerte und entzündete Gewebe gelangen sie in den Blutkreislauf. Mit fatalen Folgen für die Allgemeingesundheit: Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine Parodontitis die Entstehung chronisch-entzündlicher Erkrankungen begünstigt oder deren Verlauf negativ beeinflusst. Dies gilt insbesondere für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Rheuma. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis bei Schwangeren das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Warum ist die Parodontitis nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor?
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Frühzeitige und gründliche Diagnostik ist entscheidend für den Zahnerhalt

Bei einer frühzeitigen Diagnose der Parodontitis bestehen gute Heilungsaussichten. Über den Parodontal-Screening-Index (PSI) kann Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten feststellen, ob sein Patient an Parodontitis erkrankt ist. Dabei erfasst er mit einem speziellen Messinstrument die Tiefe der Zahnfleischtaschen und stellt Rauigkeiten auf der Zahnoberfläche sowie die Blutungsneigung des Zahnfleisches fest. Zur weiteren Diagnostik können zudem Art und Anzahl der krankheitsverursachenden Bakterien aus den Zahnfleischtaschen ermittelt werden. Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig von der Ausprägung der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien, die Zahnfleisch, Knochen und Zähne schädigen, drastisch zu senken. Auch deshalb steht am Beginn jeder Therapie immer die sanfte Reinigung von Zahnfleischtaschen und Wurzeloberflächen, um krankmachende Keime zu entfernen.

Nachhaltiger Erfolg durch regelmäßige Nachsorge

Die Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und bleibt deshalb ein lebenslanger „Pflegefall“. Für den nachhaltigen Erfolg in der Behandlung der Parodontitis ist die dauerhafte Nachsorge entscheidend. Dabei werden Zähne und Zahnfleisch kontrolliert und gereinigt um ein erneutes Auftreten der Erkrankung zu verhindern. Zudem ist die intensive und effektive eigene Mundhygiene zwingend erforderlich- ebenso wie die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt. Die Häufigkeit der Nachsorgetermine richtet sich nach dem Schweregrad der Parodontitis, sollte aber mindestens alle sechs Monate erfolgen. Das Recall-System der Praxis Meyer-Stolten hilft Patienten, die regelmäßige Kontrolle der Zähne einzuhalten. Auf Wunsch erinnert das Praxisteam gerne rechtzeitig an die nächste Vorsorgeuntersuchung oder den nächsten Nachsorgetermin.

Mehr erfahren: www.zahnarztpraxis-meyer-stolten.de

Zahnmedizin hat für Zahnarzt Nicolas Meyer-Stolten in Hamburg-Hoheluft vor allem zwei Funktionen: Die Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen und die schonende Therapie mit dem Ziel des Zahnerhalts. Neben der Prophylaxe liegen weitere Schwerpunkte in der Endodontie (Wurzelbehandlung) sowie in schmerzarmen, minimal-invasiven Füllungstherapien. Ebenso spielt die Zahnästhetik bei allen Behandlungen eine große Rolle – für ein strahlendes Lächeln mit schönen, gesunden Zähnen.

Kontakt
Zahnarztpraxis Nicolas Meyer-Stolten
Nicolas Meyer-Stolten
Isestr. 2
20144 Hamburg
040 420 31 97
praxis@zahngesund-hh.de
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Schmerzbehandlung beim Zahnarzt in Vaihingen an der Enz

Wer geht schon gern zum Zahnarzt? Dr. Konstantinovic setzt auf effiziente Schmerztherapie

Schmerzbehandlung beim Zahnarzt in Vaihingen an der Enz

Eine schmerzfreie Behandlung ist dem Zahnarzt in Vaihingen wichtig. (Bildquelle: © staras – Fotolia.com)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Sie sind unangenehm, schwer auszuhalten, und ohne Zahnarzt sind sie nicht in den Griff zu bekommen – „bei Zahnschmerzen hilft kein Abwarten auf Besserung. Im Gegenteil, dadurch können sich Schmerzen immer weiter verschlimmern“, sagt der Facharzt für Zahnmedizin. Viele Patienten jedoch scheuen den Weg zum Zahnarzt, weil sie Angst vor den Schmerzen einer Behandlung haben. Die Panik vor der „Spritze“ ist weit verbreitet, und manche Patienten meinen, lieber den Schmerz als die Spritze aushalten zu können. Dabei ist die Schmerzbehandlung ein wesentlicher Bestandteil der fachärztlichen Ausbildung und ein eigenes Fachgebiet in der Zahnmedizin, das in der modernen Zahnarztpraxis eine schmerzfreie Behandlung ermöglicht.

Zahnarzt Konstantinovic: Schmerzbehandlung bedeutet auch, auf den Patienten einzugehen

„Neben Erfahrung und Fachwissen sind ein besonders einfühlsamer Umgang mit schmerzerfüllten Patienten wichtig, um Patienten die Angst zu nehmen und den Weg für eine wirksame Behandlung zu eröffnen“. Als Ursachen für Zahnschmerzen nennt der Zahnarzt fehlenden Zahnschmelz, Karies, Parodontitis oder Verletzungen. Egal welche Ursache der Zahnschmerz hat: Der Zahnarzt kennt schonende und gut verträgliche Formen der Anästhesie, falls es die Entzündung zu lässt.

Wie läuft die Schmerzbehandlung in der Praxis Konstantinovic ab?

An erster Stelle steht die exakte Diagnose, denn nur auf deren Grundlage kann eine wirkungsvolle Schmerzreduktion erfolgen. Wie weit ist eine Entzündung fortgeschritten, welche Zahnbereiche sind betroffen? Welche Behandlungsformen sind notwendig? All diese Fragen beantwortet der Zahnarzt vor der eigentlichen Therapie der Schmerzen. Höchste Priorität hat dabei, möglichst rasch die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Dr. Konstantinovic ist es nach der Diagnose wichtig, den Patienten exakt darüber zu informieren, was als nächstes passiert. „Der Patient selbst leitet den Arzt bei der Diagnose, weil er mitteilt, wie ein Zahn zum Beispiel auf Kälte oder Wärme reagiert oder indem er den Schmerz exakt lokalisiert und beschreibt.“ Das aufklärende Patientengespräch hat zudem eine weitere Funktion, erklärt der Zahnarzt. „Es kann Ängste lösen und Vertrauen schaffen.“

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

Kontakt
Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
Dr. Branislav Konstantinovic
Stuttgarter Str. 33
71665 Vaihingen / Enz
07042 / 98017
07042 / 12721
mail@webseite.de
http://praxis-konstantinovic.de/home.html

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Parodontitistherapie ist wirksam!

STATEMENT der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie DG PARO zur Nutzenbewertung des IQWiG zur „systematischen Behandlung von Parodontopathien“

Im Rahmen der Nutzenbewertung „Systematische Behandlung von Parodontopathien“ des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde der Vorbericht publiziert. In diesem konstatiert das IQWiG, dass für international seit vielen Jahren zum Behandlungsstandard zählende Verfahren keine Aussagen zu Nutzen/Schaden getroffen werden könnten. Dabei gibt es wenige Bereiche in der Zahnmedizin, die so gut wissenschaftlich abgesichert sind wie die parodontale Therapie. Wenn allerdings – wie durch das IQWiG geschehen – die Einschlusskriterien schärfer sind als bei den international höchsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, dann fallen relevante Studien zu Unrecht aus einer möglichen Bewertung heraus.

Evidenzbasierte Zahnmedizin bedeutet, dass die bestverfügbare Evidenz als Grundlage für Entscheidungen herangezogen wird. Ersetzt man „bestverfügbar“ durch „bestmöglich“, pervertiert man den Evidenzbegriff. Ignoriert man die bestverfügbare Evidenz, macht man sich nicht nur international lächerlich, man lässt auch die unzähligen seit Jahrzehnten erfolgreich behandelten Patienten unberücksichtigt.

In zahlreichen systematischen Übersichtsarbeiten wurde weltweit die Effektivität der systematischen Parodontitistherapie einschließlich einer lebenslangen unterstützenden Nachsorge konsentiert.

Wer die bestverfügbare Evidenz mit Zahlenspielen negiert, pervertiert den Evidenzbegriff!

Prof. Dr. Christof Dörfer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO)

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Frischer Wind für die Patienten-Compliance

Frischer Wind für die Patienten-Compliance

Die neue meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Die Compliance der Patienten ist eine der größten Herausforderungen, wenn es darum geht, eine Parodontitis erfolgreich zu behandeln. Die neue meridol® PARODONT EXPERT wurde speziell für diese Herausforderung entwickelt. Dank einzigartiger Wirkstofftechnologie mit Wirksamkeitsverstärker reduziert die Zahnpasta den Biofilm und stärkt die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates. Durch den spürbaren Effekt motiviert meridol® PARODONT EXPERT zudem die Patienten zu besserer Compliance und trägt so zum langfristigen Erfolg der zahnärztlichen Behandlung bei.

Patienten mit einer chronischen Parodontitis haben andere Bedürfnisse. Ihnen fällt es häufig schwer, die zahnärztlichen Anweisungen zur häuslichen Mundhygiene konsequent umzusetzen. Die aktive Empfehlung von Spezialprodukten und individuelle Lösungen sind der Schlüssel, um Patienten zu einer Verhaltensänderung zu ermutigen. Die neue meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta wurde speziell für die Bedürfnisse dieser Patientengruppe entwickelt. Ihr frischer Geschmack und ein spürbarer Effekt motivieren die Betroffenen zu einer besseren Compliance. So wird die Behandlung der Parodontitis in der Zusammenarbeit zwischen zahnärztlichem Team und Patienten zu einem langfristigen Erfolg.

Wirksamkeitsverstärker schützt das Zahnfleisch

In der neuen Zahnpasta steckt eine höhere Konzentration antibakterieller Inhaltsstoffe[1]. Neben der bewährten Kombination aus Aminfluorid und Zinnionen enthält meridol® PARODONT EXPERT einen zusätzlichen Wirksamkeitsverstärker, der den antibakteriellen Effekt der Zahnpasta noch steigern kann. Aminfluorid stabilisiert die antibakteriellen Zinnionen und transportiert sie direkt an den Zahnfleischrand. meridol® PARODONT EXPERT ist ein Spezialprodukt, das für die häusliche Mundhygiene bei Parodontitis-Patienten und im Recall entwickelt wurde. Täglich angewendet, kann die Zahnpasta die Entstehung von Plaque signifikant verringern. Die Wirksamkeit der meridol® PARODONT EXPERT Zahnpasta ist klinisch bestätigt.[2]

Als sinnvolle Ergänzung zur Zahnpasta können Patienten die meridol® PARODONT EXPERT Zahnbürste verwenden. Mit ihrer einzigartigen TriTip-Borsten-Technologie reinigt sie sanft und tief am Zahnfleischrand.

Die neue meridol® PARODONT EXPERT-Zahnpasta ist ab sofort zum Preis von 4,99 € (UVP) im Handel erhältlich.

[1] Im Vergleich zur meridol®-Zahnpasta.
[2] Klinische Studie über 12 Wochen mit 240 Teilnehmern, durchgeführt am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Poliklinik für Parodontologie, Technische Universität Dresden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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