Schlagwort: Parken

Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Wiesbaden, 20. Juni 2017. Nach Lust und Laune die Welt erkunden: Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, träumt von der großen Freiheit. Doch was passiert, wenn die Urlauber nach langer Fahrt die Urlauber plötzlich die Müdigkeit überkommt? Dürfen sie dann einfach anhalten, parken und im Fahrzeug übernachten? Das R+V-Infocenter informiert, wann und wo ein erholsamer Zwischenstopp erlaubt ist.

Wenn den Urlaubern auf der Wohnmobil-Tour die Augen zufallen und kein Stell- oder Campingplatz in der Nähe ist, bleibt ihnen oft nur die Übernachtung am Straßenrand. Das ist auch grundsätzlich erlaubt. „Camper brauchen in Deutschland nicht extra einen Stellplatz aufsuchen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. „Sie können ihr Wohnmobil oder ihren Wohnwagen überall dort parken, wo es laut Straßenverkehrsordnung erlaubt ist, zum Beispiel auf einem öffentlichen Parkstreifen.“

Übernachten im Camper: maximal 10 Stunden
Dabei gibt es jedoch Einschränkungen. „Die Fahrzeuge dürfen nur bis zu 10 Stunden an einer Stelle stehen bleiben“, sagt Karl Walter. Wer mehrmals hintereinander an derselben Stelle nächtigt oder das Fahrzeug nach einem Ausflug wieder auf demselben öffentlichen Parkstreifen abstellt, muss hingegen mit einer Strafe rechnen.

Auch „richtiges“ Campieren ist verboten. „Wer Tisch, Stühle, Grill oder gar ein Zelt aufbaut, braucht eine Genehmigung oder muss auf einen Campingplatz ausweichen“, so R+V-Experte Walter. Mit Einverständnis des Besitzers ist Campen auch auf privatem Grund gestattet. Vorsicht ist bei Naturschutzgebieten geboten: Wer hier übernachten möchte, sollte sich zuvor über die landesrechtlichen Bestimmungen informieren. Ansonsten drohen Strafen von mehreren hundert Euro.

Autobahnparkplätze: Vorrang für Lkws
Grundsätzlich können Camper auch auf Autobahn-Raststätten übernachten. Allerdings dürfen die Fahrzeuge nicht auf Lkw-Parkflächen stehen. Diese Plätze sind Berufskraftfahrern vorbehalten. Oft gibt es in der Nähe von Autobahnen aber private Autohöfe, die nicht so überfüllt sind.

Andere Länder, andere Regelungen
Wenn Wohnmobil-Besitzer ins Ausland fahren, sollten sie beim „wilden“ Übernachten vorsichtig sein. Denn die Regelungen sind in vielen Ländern deutlich anders als in Deutschland. „Oft ist es strafbar, außerhalb von Campingplätzen im Wohnmobil oder Wohnwagen zu übernachten“, sagt R+V-Experte Walter. Er rät deshalb, sich vor der Fahrt gut über die Gepflogenheiten zu informieren oder vorsichtshalber immer Campingplätze anzufahren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

R+V-Infocenter: Während des Urlaubs regelmäßig nach Auto schauen lassen

Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

Wiesbaden, 6. Juni 2017. Nach zwei Wochen Sommerurlaub entspannt nach Hause kommen, doch dann der große Schreck: Das auf der Straße geparkte Auto ist weg. Die Stadtverwaltung hatte dort ein mobiles Parkverbot eingerichtet – und das Fahrzeug kurzerhand abschleppen lassen. Um solche unliebsamen Überraschungen zu vermeiden, sollten Urlauber regelmäßig nach ihrem Wagen schauen lassen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Ob Umzug, Straßenfest oder Bauarbeiten: Wo Parken heute noch erlaubt ist, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen. „Öffentlicher Verkehrsraum ist nicht für Dauerparker gedacht. Jederzeit können Städte und Kommunen zeitlich befristete Halteverbote auf Straßen oder Parkplätzen einrichten, auch in dicht besiedelten Innenstädten. Diese Sperrungen kündigen sie häufig mindestens drei Tage vorher durch mobile Verkehrszeichen an“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.

Abschleppen erlaubt
Wer die Schilder übersieht oder missachtet, hat das Nachsehen. Das Auto kann abgeschleppt werden. Die Kosten für Abschleppen und Aufbewahrung muss der Halter zahlen. Das gilt auch, wenn er im Urlaub ist und das Schild nicht sehen konnte. Auf Nummer sicher gehen Autobesitzer, wenn sie während ihrer Abwesenheit Freunde oder Nachbarn bitten, regelmäßig nach ihrem Fahrzeug zu schauen und es im Zweifelsfall wegzufahren.

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Mieter-Parkplätze von Spezialisten optimieren lassen

Parkraum-Management für Wohnungsgesellschaften durch Park&Control

Stuttgart, 11. Mai 2017 – Für Wohnungsgesellschaften ist die Vermietung von Stellplätzen meist Nebensache – hier fehlt es häufig an Kapazität und notwendigem Fachwissen. Vermietungslücken und unerwünschte Fremdparker sind oftmals die Folge.

Um die Effizienz der Stellplatz-Vermietung zu erhöhen bedarf es eines professionellen Partners für Wohnungsgesellschaften, der auf Parkraum-Management spezialisiert ist, wie zum Beispiel die Park & Control GmbH. Der Dienstleister stellt sicher, dass Dauerparker-Verträge samt Preisgefüge auf dem aktuellen Stand sind und Stellplätze nicht mehr durch unbefugte Fremdparker belegt werden.

Professionelle Entwicklung von Parkräumen
Park & Control übernimmt als Outsourcing-Partner die komplette Verwaltung der Stellplätze, schließt Dauerparker-Mietverträge ab und pflegt bestehende Verträge. Freie Stellplätze vermietet das Unternehmen auch an Dritte weiter, was die Parkräume insgesamt profitabler macht.

Ziel des Parkraum-Managers ist somit die permanente Entwicklung von Mieter-Stellplätzen. Gleichzeitig werden Dauerparker-Ausweise kontrolliert und Fremdparker fern gehalten. So finden Mieter immer einen freien Stellplatz.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

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Effiziente Nutzung nicht öffentlich gewidmeter Flächen

Park & Control GmbH optimiert Parkräume

Stuttgart, 26.04.2017 – Innerstädtischer Parkraum ist ein knappes Gut. Gleichzeitig wird in vielen Kommunen das Potenzial nicht öffentlich gewidmeter Flächen bisher noch nicht voll ausgeschöpft: Etwa bei brachliegenden oder nur sporadisch genutzten Flächen. Zudem dürfen Parkverstöße auf nicht öffentlich gewidmeten Flächen nicht vom Ordnungsamt geahndet werden.

Einen wichtigen Beitrag zur Entlastung des innerstätischen Parkraummangels leistet eine Nutzung dieser Flächen im Rahmen einer Public-Private-Partnership zwischen Kommunen und der Park & Control GmbH. Im Rahmen einer solchen Zusammenarbeit bietet Park&Control Kommunen die Möglichkeit, das Parkraum-Management noch effizienter zu gestalten. Ziel einer solchen Partnerschaft ist, die angespannte Situation in den Innenstädten aufgrund fehlenden Parkraumes deutlich zu verbessern und die Auslastung bereits bestehenden Parkraums zu optimieren.

Optimierungspotenzial erkennen und nutzen

Die Park & Control GmbH installiert und betreibt etwa Parkscheinautomaten, vertreibt und verwaltet Dauerparkkarten und kontrolliert den Parkraum durch eigenes Personal. Dabei fallen für die öffentliche Hand keine Zusatzkosten an. Stattdessen können zusätzliche Erträge generiert werden. Folglich profitieren sowohl Städte und Gemeinden als auch Parkplatznutzer: Die Partnerschaft unterstützt Städte und Gemeinden dabei, ihre gemeinwohlorientierten Ziele umzusetzen.

Rechtmäßige Nutzung der Parkflächen

Im Zuge der Überwachung durch Mitarbeiter von Park & Control über die rechtmäßige Nutzung der Parkflächen stellen diese gegebenenfalls Vertragsstrafen aus. Eine gut sichtbare Beschilderung mit einer klaren Darstellung der Parkierungsregeln erleichtert den Parknutzern das Parken. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die sogenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über die Jahre bewährt.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

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Defekter Parkautomat: kein Freiticket zum Parken

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Defekter Parkautomat: kein Freiticket zum Parken

Wiesbaden, 23. März 2017. Parkuhr kaputt – was nun? Dürfen Autofahrer jetzt ohne Weiteres kostenlos auf der Parkfläche stehen bleiben? Ja, glauben rund ein Drittel der Befragten einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. Ein Irrtum, wie Sina Schmitt, Kfz-Expertin der R+V24-Direktversicherung, aufklärt: „Gibt es für die Parkfläche noch andere funktionierende Automaten, muss dort ein Ticket gelöst werden. Ansonsten gilt: Parkscheibe gut sichtbar auslegen.“

Auch wenn sich jeder freut, wenn die Parkuhr kein Geld von ihm will – die Mehrheit der Autofahrer ist sich bewusst, dass sie ihr Fahrzeug nicht einfach so abstellen darf. Das zeigt die repräsentative Studie von R+V24 zum Führerscheinwissen. „Zunächst müssen Autofahrer prüfen, ob nicht in der gleichen Parkzone noch weitere, funktionierende Automaten stehen“, erklärt Sina Schmitt. „Gibt es keine, dürfen sie die Parkscheibe auslegen.“

Wie eine Parkscheibe auszusehen hat, ist in der Straßenverkehrsordnung festgelegt: Ein blaues Rechteck mit weißer Schrift, 11 Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch. Auf der Vorderseite darf keine Werbung abgebildet sein. Die Uhrzeit muss im 24-Stunden-Format angezeigt werden. „Fahrzeugfahrer müssen den weißen Pfeil auf die halbe Stunde einstellen, die auf ihre Ankunft folgt“, so Sina Schmitt. Ist der Autofahrer beispielsweise um 12:10 Uhr angekommen, stellt er seine Parkuhr korrekt auf 12:30 Uhr. Wichtig: Der Zeiger darf nicht zwischen den Markierungen liegen. Ab dem eingestellten Zeitpunkt gilt dann die maximale Höchstparkzeit, die am Parkplatz angegeben ist. „Wer sich nicht daran hält oder einfach einen Zettel schreibt, riskiert trotz kaputtem Parkautomat ein Bußgeld“, so die Kfz-Expertin. Gleiches gilt, wenn ein Autofahrer die Parkdauer überzieht oder die Parkscheibe zwischendrin weiterdreht.

Elektronische Parkuhr – darauf ist zu achten
Praktisch sind elektronische Parkscheiben: Über einen eingebauten Bewegungsmelder stellen sie automatisch den Anfang der nächsten halben Stunde ein, sobald das Fahrzeug abgestellt wurde. Danach ändert sich die Einstellung nicht mehr. Der Fahrer muss nichts selber tun. Zulässig sind die digitalen Parkscheiben, wenn sie alle Vorgaben des Gesetzgebers erfüllen. Dazu gehört: Sie besitzen eine Typengenehmigung, das Wort „Ankunftszeit“ steht über dem Display, das Parken-Verkehrszeichen ist abgebildet, es gibt keine Werbung auf der Vorderseite, die 24-Stunden-Anzeige hat eine Zahlenhöhe von mindestens 2 cm und die Zeitangabe ist vor einer nachträglichen Manipulation gesichert.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerschein-wissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/7Yry3074nua

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Zusätzliche Einnahmen durch Vermietung freier Firmenparkplätze

Park & Control GmbH bewirtschaftet Parkplätze auf Privatgelände

Stuttgart, 15. März 2017 – Diese Situation findet man in zahlreichen Bürovierteln deutscher Großstädte: Die Straßenränder sind zugeparkt, während die Firmenparkplätze halb leer stehen. Das kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel sind die Mitarbeiter auf Dienstreise oder Teile des Bürogebäudes sind vorübergehend nicht vermietet. Da bietet es sich an, die freien Stellplätze zu vermieten.

Die Vermarktung von Parkplätzen gestaltet sich für die Besitzer allerdings schwierig, weil das nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört. Kapazitäten für eine entsprechende Bearbeitung stehen nicht zur Verfügung. Die Park & Control GmbH (PAC) bietet diese Dienstleistung seit mehr als sechs Jahren an und bewirtschaftet insgesamt 450 Parkplätze.

Norbert Lenke von Firma Triaconsult arbeitet mit Park & Control in Heidelberg zusammen. Mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden: „Die Parkplätze waren bisher eine ungenutzte Ressource.“ Seine Kollegin Grit Beyreuther ergänzt: „Am Ende profitieren alle, wenn die freien Stellplätze vermietet werden. Wir erzielen zusätzliche Einnahmen und die Nachbarn finden endlich einen Parkplatz“.

Rechtlich geprüft

Gleichzeitig überwacht Park&Control die rechtmäßige Nutzung auf unbeschrankten Parkplätzen und stellt gegebenenfalls Vertragsstrafen an Fremdparker aus. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die sogenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die gut sichtbar auf großen Tafeln am Parkplatz ausgeschildert werden. Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über die Jahre bewährt.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

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„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport:

Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0

"First Class Parken" am Düsseldorfer Airport:

v.l.n.r.: Jahncke, Schnalke, Sarjana, Koch

Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten. Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.

Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim „First Class Parken“ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke. „Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke „Parkvogel“ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“

Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem ( www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können. Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben. Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses. Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet. Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.

Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: „Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto ‚Wir parken für Sie‘ erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer.“

Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt. Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.

Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände. Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden – fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle. Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.

Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafen-duesseldorf/first-class

Die SITA Airport IT GmbH wurde 2005 als Joint Venture des Flughafen Düsseldorf und der SITA gegründet und ist der IT-Service Provider der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die rund 130 Mitarbeiter des Spezialisten für Kommunikations-und IT-Lösungen betreuen Flughäfen und Airlines, aber auch Behörden und große und mittelständische Unternehmen weltweit. Mit der Marke Parkvogel® betreibt das Unternehmen seit Anfang April 2015 sämtliche offiziellen Urlauberparkplätze des Flughafen Düsseldorf sowie die Parkhäuser am ISS DOME und am Carlsplatz.

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Ist Parken oder Halten direkt hinter dem Zebrastreifen erlaubt?

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Ist Parken oder Halten direkt hinter dem Zebrastreifen erlaubt?

Wiesbaden, 2. Februar 2017. Dürfen Autos direkt hinter einem Fußgängerüberweg parken oder halten? Nein, sagen 86 Prozent der Befragten einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 – und irren sich. „Autofahrern ist es in der Tat gestattet, ihr Fahrzeug unmittelbar hinter einem Fußgängerüberweg zu parken, sofern sie keine anderen Park- oder Halteverbote missachten“, erklärt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer. „Verboten ist es allerdings direkt vor oder auf dem Zebrastreifen – zum Schutz der Fußgänger.“

Die R+V24-Studie zeigt: Geht es um das Parken oder Halten hinter einem Zebrastreifen, sind die Autofahrer sehr vorsichtig. Die Nachfrage bei Passanten bestätigt die Unsicherheit. „Langjährigen Autofahrern sind manche Verkehrsregeln oft nicht mehr präsent. Deshalb ist es sinnvoll, die theoretischen Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, empfiehlt die Expertin.

Wie geht es also richtig? Die Straßenverkehrsordnung verbietet das Halten und Parken auf dem Fußgängerüberweg und bis zu 5 m davor. Dies soll die Fußgänger schützen, damit sie besser gesehen werden. Hinter dem Zebrastrafen ist dies jedoch möglich. „Auch, wenn der Verkehr stockt, dürfen Fahrzeuge nicht auf den Überweg fahren, falls sie dort stehenbleiben müssten“, erklärt Sina Schmitt. Auch Überholen ist am Zebrastreifen nicht erlaubt.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: http://ow.ly/4Tpz308u5vy

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/HDJT308u5EX

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Auf eigenes Risiko: Parken unter dem Kastanienbaum

R+V-Infocenter: Schäden durch Herbstfrüchte gelten als „allgemeines Lebensrisiko“ – andere Regeln für herabfallende Äste

Auf eigenes Risiko: Parken unter dem Kastanienbaum

Wiesbaden, 23. September 2016. Augen auf bei der Parkplatzsuche: Wer sein Auto unter einem Kastanienbaum parkt, muss im Herbst damit rechnen, dass die reifen Früchte auf sein Fahrzeug fallen. „Schäden durch Kastanien sind meist nicht über die Kfz-Versicherung abgedeckt, sondern gelten laut Rechtsprechung als allgemeines Lebensrisiko“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät Autofahrern deshalb, darauf zu achten, wo sie ihren Wagen abstellen. Für kleine Dellen durch herabfallende Kastanien oder Eicheln können sie weder private Baumbesitzer noch die Kommunen verantwortlich machen. Auch Warnschilder sind nicht vorgeschrieben.

Da Früchte wie Kastanien und Eicheln meist ohne erkennbaren Grund herunterfallen, sind entstandene Blechschäden in der Teilkasko-Versicherung nicht gedeckt. Ausnahme: Wenn beispielsweise ein Sturm mit mindestens Windstärke 8 die Kastanien heruntergefegt hat, kommt sie für die Reparaturkosten auf. Herrscht „normales“ Herbstwetter, kann es sich unter Umständen um einen Schaden für die Vollkasko-Versicherung handeln – das hängt vom Einzelfall ab. Autofahrer sollten jedoch bei der Schadensmeldung an Selbstbeteiligung und Rückstufung denken.

Andere Regeln für herabfallende Äste
Andere Regeln gelten, wenn ein kompletter Ast abbricht. „Der Besitzer eines Baumes ist verpflichtet, die Allgemeinheit vor Gefahren zu schützen“, so R+V-Experte Walter. Das bedeutet: Wenn der Baum erkennbar vorgeschädigt war, muss er damit rechnen, dass er für Schäden an parkenden Autos haften muss – weil er seiner Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen ist.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mit dem Auto zur Fußball-EM in Frankreich: höhere Bußgelder, andere Verkehrsregeln

R+V-Infocenter: Längere Wartezeiten durch Grenzkontrollen möglich – strenge Regelungen bei Ablenkung am Steuer

Mit dem Auto zur Fußball-EM in Frankreich: höhere Bußgelder, andere Verkehrsregeln

Fußball-EM in Frankreich: Autofahrer müssen mit längeren Wartezeiten durch Grenzkontrollen rechnen

Wiesbaden, 31. Mai 2016. Fußballfieber in Paris, Lille oder Saint-Denis: Viele deutsche Fans fahren mit dem Auto zur Europameisterschaft ins Nachbarland. Das Infocenter der R+V Versicherung rät, sich über aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise auf dem Laufenden zu halten und sich rechtzeitig auf den Weg zu machen. „Seit den Anschlägen im November 2015 gilt in Frankreich der Ausnahmezustand. Dazu gehören auch verstärkte Grenzkontrollen mit längeren Wartezeiten“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Hinzu kommen teilweise andere Verkehrsbestimmungen als in Deutschland – und bei bestimmten Vergehen deutlich höhere Bußgelder.

Besonders streng sind die Regeln zu Ablenkung am Steuer. „Suchen im Handschuhfach, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung oder andere Ablenkungen: Alles, was beim Autofahren stört, ist verboten. Wer beispielsweise auf einen Bildschirm schaut, muss mit Strafen von bis zu 1.500 Euro rechnen“, so R+V-Experte Walter. Ebenfalls untersagt ist das Tragen von Kopfhörern. Bei einem Unfall oder einer Panne sollten Autofahrer die Warnblickanlage einschalten und das Warndreieck aufstellen, sofern sie sich dadurch nicht selbst in Lebensgefahr begeben. Anders als in Deutschland müssen alle Fahrzeuginsassen eine reflektierende Warnweste tragen, wenn sie den Wagen verlassen – nicht nur der Fahrer. Wer diese Vorschriften missachtet, wird mit einem Bußgeld bis zu 750 Euro bestraft.

Um die Abwicklung bei einem Unfall zu erleichtern, empfiehlt R+V-Experte Karl Walter, den Europäischen Unfallbericht mitzunehmen. „Die Formulare sind überall gleich. Jeder Unfallbeteiligte kann sie in seiner Landessprache ausfüllen. Für die Versicherungen dient der Bericht als Grundlage für die Regulierung des Schadens.“ Den Bericht können Fußballfans bei Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unter www.gdv-dl.de bestellen.

Parken: Vorsicht Kralle
Ein Parkverbot ist in Frankreich oft durch einen gelben unterbrochenen Streifen am Fahrbahnrand gekennzeichnet. Ist der Streifen durchgezogen, bedeutet das ein zusätzliches Halteverbot. Wer dies nicht beachtet, muss damit rechnen, dass das Auto mit einer Autokralle versehen oder abgeschleppt wird. Gebührenfrei parken dürfen Autofahrer hingegen bei blauen Markierungen, den sogenannten „Zones bleues“ – allerdings nur mit Parkscheibe.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Unterschiedliche Geschwindigkeitsbeschränkungen: Auf Landstraßen gelten 90 km/h, auf Autobahnen dürfen Autos höchstens 130 km/h fahren. Radarwarngeräte und Navigationsgeräte mit entsprechender Funktion sind grundsätzlich verboten. Bei Missachtung drohen hohe Bußgelder. Zudem ziehen die Polizisten das Gerät ein.
– Wie in Deutschland gilt auch in Frankreich eine Promillegrenze von 0,5. Fahranfänger dürfen in Frankreich maximal 0,2 Promille Alkohol im Blut haben. Zudem ist jeder Fahrzeughalter verpflichtet, einen Alkoholtest dabei zu haben.
– Autofahrer müssen in Frankreich festes Schuhwerk tragen – Flip-Flops und Co. sind verboten. Es droht ein Bußgeld von 75 Euro.
– Straßenbahnen haben in Frankreich immer Vorfahrt.
– In Frankreich sind fast alle Autobahnen und zahlreiche Schnellstraßen auch für Pkws gebührenpflichtig. Die Maut bezahlen Autofahrer direkt an der jeweiligen Straße.
– Auch wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, sollten Fußballfans lieber bezahlen. Denn die Bußgelder können seit Oktober 2010 auch im Nachhinein EU-weit vollstreckt werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Regeln rund um das Parken

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über Verkehrsregeln in puncto Parken auf.

Nicht nur das Einparken stellt manche Autofahrer vor eine schier unmögliche Aufgabe. Auch die zahlreichen Regeln rund um das korrekte Abstellen von Fahrzeugen sind in Deutschland mit einigen Fallstricken verbunden. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über die wichtigsten Vorschriften auf.

Darf ich mir selbst eine Parkscheibe basteln?

Tobias Klingelhöfer: Theoretisch schon. Allerdings muss die Parkscheibe gewisse Voraussetzungen erfüllen, die in der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt sind. Danach muss sie elf Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch sein. Die Scheibe muss zudem blau-weiß sein und darf nicht etwa auf der Vorderseite mit Blümchen oder sonstigen künstlerischen Effekten verziert sein oder gar Werbung tragen. Die Scheibe gehört dann gut sicht- und lesbar ins Auto und nicht etwa außen an den Scheibenwischer.

Darf ich beim Einstellen der Zeit schummeln?

Tobias Klingelhöfer: Beim Einstellen der Zeit ist darauf zu achten, den Zeiger auf die halbe oder volle Stunde zu stellen, keinesfalls dazwischen, sonst riskiert man ein Bußgeld von zehn Euro. Stellt man sein Fahrzeug beispielsweise um 11.10 Uhr ab, darf man auf 11.30 Uhr vorstellen. Ist es beim Parken 11.35 Uhr, darf man den Zeiger auf 12.00 Uhr vorrücken.

Darf ich die Parkscheibe weiterdrehen, wenn die Zeit abgelaufen ist?

Tobias Klingelhöfer: Nein! Denn rechtlich gesehen muss ein neuer Parkvorgang eingeleitet werden, bevor man die Parkscheibe ein weiteres Mal einsetzen darf. Dabei genügt es nicht, den Wagen in der Parklücke einmal kurz vor- und zurückzufahren. Da durch diese Regel auch andere Autofahrer eine reale Chance haben sollen, einen Parkplatz zu finden, muss man streng genommen einmal um den Block fahren, bevor man seine alte Parklücke – wenn sie dann noch frei ist – wieder nutzen darf.

Parkscheinautomat kaputt – und nun?

Tobias Klingelhöfer: Dann ist unter Umständen ein kurzer Spaziergang zum nächstgelegenen Automaten fällig. Denn wenn der naheliegende Parkscheinautomat defekt ist, sollte ein anderer gesucht werden. Auch die vermeintlich nicht akzeptierten Münzen schützen nicht vor Strafe. Das Ordnungsamt erwartet in dem Fall, dass man sich andere Münzen besorgt. Sollte alle Mühe nicht zum Ziel bzw. Parkticket führen, muss man eine Parkscheibe auslegen und sich auch damit natürlich an die Höchstparkdauer halten.

Wer zuerst kommt, parkt zuerst, oder?

Tobias Klingelhöfer: Stimmt! Wer im Streitfall das Recht auf einen Parkplatz hat, ist keine Frage der PS Zahl, des Fahr- oder gar Sehvermögens. Wer die Parklücke zuerst unmittelbar erreicht, hat Vorrang (StVO, § 12 Abs. 5 S. 1). Natürlich ist das mit dem „zuerst unmittelbar“ im Kampf um einen Parkplatz oft so eine Sache. Aber befindet sich ein Autofahrer beispielsweise in einer Straße mit Gegenverkehr auf der gegenüberliegenden Straßenseite, hat er die Parklücke zwar womöglich als erster gesehen, aber noch nicht unmittelbar erreicht. Der Vorrang desjenigen, der zuerst an der Parklücke angekommen ist, bleibt übrigens auch erhalten, wenn er zunächst an der Lücke vorbeifährt, um dann rückwärts einzuparken, oder wenn er noch anderweitig rangieren muss. Vorrang hat übrigens auch der Fahrer, der an einer frei werdenden Parklücke wartet. Wer sich dann von der anderen Seite in eine Parklücke drängelt, während das ausparkende Auto dem Wartenden noch den Weg versperrt, verstößt gegen die StVO – und kann mit einem Bußgeld bestraft werden.

Mal eben auf den Behindertenparkplatz – geht das?

Tobias Klingelhöfer: Auf keinen Fall! Wer sein Fahrzeug ohne entsprechenden Ausweis auf einem Behindertenparkplatz parkt, muss 35 Euro Bußgeld zahlen. Und dabei ist den Behörden ziemlich egal, wie kurz die Parkdauer war. Und ich warne eindringlich davor, mit dem Behindertenausweis anderer diese speziellen Parkplätze zu blockieren. Diese Dreistigkeit ist eine Frau teuer zu stehen gekommen, die mit dem Ausweis ihrer Mutter missbräuchlich parkte und 1.500 Euro Strafe zahlen musste (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 5 St RR 336/04).

Aber der Supermarktparkplatz geht, oder?

Tobias Klingelhöfer: Natürlich! Wenn man in dem Supermarkt einkaufen geht. Natürlich stellt sich die Frage, wer das überprüft. Doch ich kann nur davon abraten, es zu probieren. Viele Supermärkte beobachten die Verweildauer der Fahrzeuge auf ihren Parkplätzen sehr genau und arbeiten mit Abschleppfirmen zusammen. Da ist der Wagen unter Umständen ruckzuck weg. Und wo wir gerade beim Thema Abschleppen sind: Werden Privatleute auf ihrem Grundstück eingeparkt, dürfen sie zwar den Abschleppdienst rufen, müssen aber die Kosten zunächst selber tragen und sie sich später vom Falschparker wiederholen.

Darf ich einen Parkplatz reservieren?

Tobias Klingelhöfer: Nein! Denn man behindert dabei u.U. sogar die anderen Verkehrsteilnehmer und verhält sich laut StVO ordnungswidrig (§ 1 Abs. 2). Ich rate Autofahrern aber dringend davon ab, ihr Recht durchsetzen zu wollen und auf die reservierende Person zuzufahren, um sie zum Weggehen zu bewegen. Das kann grundsätzlich den Straftatbestand der Nötigung erfüllen (§ 240 Strafgesetzbuch – StGB). Und der kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. Allerdings ist die Rechtsprechung in der Frage, ob man sich in dieser Situation tatsächlich strafbar macht, nicht einheitlich. In einem Fall, in dem ein Autofahrer die reservierende Person sogar leicht am Knie berührte, sahen die Richter keine Nötigung (OLG Naumburg, Az.: 1 Ss 505/97).

Anders sahen es hingegen Richter in Bayern: Ein Autofahrer wurde wegen Körperverletzung verurteilt, weil er auf den Parkplatz-Blockierer zufuhr, ihn berührte und dadurch sogar zu Fall gebracht hatte (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 2St RR 239/94).

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es auch nicht erlaubt ist, für einen Umzug einen Platz für den Möbelwagen zu reservieren. Das darf nur das Ordnungsamt. Dort erhält man amtliche Schilder, die drei Tage vor dem Umzug aufgestellt werden müssen.

Was ist beim Parken in besonders engen Straßen?

Tobias Klingelhöfer: Da sollten Fahrer beim Parken besonders vorsichtig sein. Dort behindert man oft die übrigen Verkehrsteilnehmer, wenn man sein Auto nachlässig abstellt. Wann eine Straße „eng“ ist regelt das Gesetz nicht. Viele Gerichte gehen jedoch davon aus, dass eine Straßenstelle eng ist, wenn der für die Durchfahrt verbleibende Raum weniger als 3,05 Meter beträgt.

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Thüringens größtes Parkhaus öffnet seine Schranken am Universitätsklinikum Jena

1.300 überdachte Stellplätze / Bauherr Contipark investierte 13 Millionen Euro

Thüringens größtes Parkhaus öffnet seine Schranken am Universitätsklinikum Jena

Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat heute (4. Mai) das größte Parkhaus in Thüringen den Betrieb aufgenommen. Auf fünf Ebenen mit einer Gesamtfläche von ca. 37.000 Quadratmetern können nun mehr 1.300 Parkplätze von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern des UKJ genutzt werden. Beauftragt wurde das Parkhaus von der Unternehmensgruppe CONTIPARK, die es nun als Eigentümer betreiben wird. Die Baukosten lagen bei 13 Millionen Euro.

Für CONTIPARK ist es eine Premiere: „Wir sind nicht nur als Eigentümer, sondern auch als Bauherr von Anfang an dabei. Daher freut es mich sehr, dass dieses Parkhaus noch vor dem vertraglich vereinbarten Fertigstellungstermin den Betrieb aufnehmen kann und damit optimale Rahmenbedingungen für das Parken am größten Krankenhaus in Thüringen bietet“, so Michael Kesseler, Geschäftsführer der CONTIPARK Unternehmensgruppe.

„Besonders stolz sind wir darauf, dass wir mit unseren Projektpartnern Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH, GIVT Gesellschaft für Innovative VerkehrsTechnologien mbH und Specht, Kalleja + Partner Beratende Ingenieure GmbH hier im Rahmen der Eröffnungsfeier die 2. ESPA-Gold Zertifizierung in Deutschland erhalten haben, die jemals vergeben wurde.“ Während der Eröffnungsfeier wurde Michael Kesseler vom Geschäftsführer des Bundesverband Parken e.V. Gerhard Trost-Heutmekers die begehrte Zertifizierung „European Gold Standard Parking Award“ als Qualitätssiegel für kundenfreundliches und sicheres Parken überreicht. Dieser wird an öffentliche Parkbauten vergeben, die baulich und betrieblich eine Anzahl qualitativ hochwertiger Anforderungen erfüllen und ihren Kunden sichere und komfortable Parkdienstleistungen anbieten.

Das neue Parkhaus liegt direkt gegenüber des künftigen Haupteingangs des Jenaer Universitätsklinikums. So können die Nutzer des Parkhauses schnell in das Klinikum gelangen. Geöffnet ist es an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Das Gebäude hat eine Länge von 125 Metern und ist 15 Meter hoch. Insgesamt wurden 4.000 Kubikmeter Beton und 1.200 Tonnen Stahl verbaut. Im Bereich der Decken und der Fahrtrampen wurden spezielle schallabsorbierende Verkleidungen angebracht. Innen wurden ausschließlich umweltschonende LED-Leuchtmittel verbaut und das Parkhaus bezieht zu 100 % Strom aus regenerativen Energiequellen. Das steht im Einklang mit der nachhaltigen Strategie CONTIPARKs, innovative Technologien zur Reduktion von Energie und Umweltbelastungen einzusetzen.

„Erstmals stehen mit diesem Parkhaus am UKJ überdachte Stellplätze zur Verfügung, zuvor waren die Parkplätze nur ebenerdig auf geschotterten Flächen vorhanden. Gerade bei Regen war dies nicht optimal. Jetzt gibt es deutlich mehr Komfort“, erklärt Matthias Wittek, Leiter des Geschäftsbereichs Betreibung und Beschaffung am UKJ. Die Parkentgelte belaufen sich auf 1,50 Euro pro Stunde, das Tagesmaxium bleibt auf acht Euro beschränkt. Die Mitarbeiter des UKJ konnten bereits vor der Eröffnung des Parkhauses ihr entsprechendes Dauerparkmedium online beantragen.

Bei Fragen steht zwischen 6 und 22 Uhr ein CONTIPARK-Mitarbeiter im Parkhaus als Ansprechpartner zur Verfügung. Außerdem ist die 24h besetzte Steuerleitzentrale von CONTIPARK über Ruftasten an den Kassenautomaten und den Ein- und Ausfahrtsterminals erreichbar.

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Die CONTIPARK Unternehmensgruppe plant, entwickelt und betreibt seit ihrer Gründung im Jahr 1967 öffentliche Parkeinrichtungen an allen relevanten Standortkategorien. Dazu zählen Einkaufszentren, Bahnhöfe, City- oder Fußgängerzonen, Flughäfen, Hotels, Messen, Kultur- und Freizeitstätten sowie Kliniken und Gesundheitszentren.

CONTIPARK bewirtschaftet Parkeinrichtungen als Eigentümer oder im Rahmen von Pacht- und Managementverträgen sowie Joint Ventures. Neben der reinen Bewirtschaftung liegen die Tätigkeitsschwerpunkte in der Revitalisierung und Umnutzung, der intelligenten Tarifgestaltung und Vermarktung, sowie in der Sanierung und Instandhaltung der Objekte.

Als Teil der Interparking Group, einer der größten Parkhausbetreiber in Europa, betreibt CONTIPARK in über 180 Städten in Deutschland und Österreich fast 500 Parkeinrichtungen und nimmt eine marktführende Position ein.

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Günstig Parken am Flughafen Düsseldorf mit parkenflughafendus.de

Düsseldorf 19.04.2016. Günstiges Komplettpaket – günstig Parken am Flughafen Düsseldorf inklusive Shuttleservice.

BildDer Flughafen Düsseldorf International ist der größte Flughafen im Bundesland Nord-Rhein-Westfalen. Im Jahr 2015 wurden 20,8 Millionen Passagiere gezählt. Besonders Passagiere, die am frühen Morgen abfliegen oder nachts auf dem Flughafen Düsseldorf landen, entscheiden sich meist dazu, mit ihrem Auto zum Flughafen zu fahren und am Flughafen zu parken. Wer am Flughafen Düsseldorf parken will, kann sich einen Parkplatz aus einem Kontingent von 20.000 Stellplätzen auswählen. Mehr als 17000 Parkplätze sind überdacht.

Günstig Parken am Flughafen Düsseldorf wird auf der Internetpräsenz parkenflughafendus.de vermittelt. Im Angebot günstig Parken am Flughafen Düsseldorf ist der Shuttletransfer zum und vom Flughafen bereits inklusive. Die Entfernung zum Flughafen nur fünf Minuten.

Der gewünschte Parkplatz kann komfortabel im Voraus auf der Internetpräsenz parkenflughafendus.de reserviert werden. Für die Sicherheit der geparkten Fahrzeuge wird selbstverständlich garantiert. Der Parkplatz ist 24 Stunden mit Personal besetzt, mit Videoüberwachung ausgestattet, eingezäumt und verschlossen. Der Zutritt ist nur in Begleitung des Parkplatzpersonals gestattet. Wer günstig Parken am Flughafen Düsseldorf parken will, sollte jetzt auf die Schaltfläche „Parkplatz buchen“ klicken.

Informationen zum Anbieter:

Parken Flughafen DUS
Ayad Germany Services GmbH
Kieshecker Weg 120
D-40468 Düsseldorf

Telefon: + 49 (0)211 – 440 340 00
Telefax: + 49 (0)211 – 440 340 19
E-Mail: info@parkenflughafendus.de
Internet:: www.parkenflughafendus.de

Über:

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Kieshecker Weg 120
40468 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 / 440 340 15
web ..: http://www.parkenflughafendus.de
email : info@parkenflughafendus.de

Parken Flughafen DUS – Günstiges Komplettpaket – günstig Parken am Flughafen Düsseldorf inklusive Shuttleservice. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Anhänger auf der Straße parken: Nach zwei Wochen droht ein Bußgeld

R+V-Infocenter: Öffentlicher Parkraum ist kein Abstellplatz – an Fahrzeuge gekoppelte Anhänger sind ausgenommen

Anhänger auf der Straße parken: Nach zwei Wochen droht ein Bußgeld

Wiesbaden, 25. Februar 2016. Für gelegentliche Transporte aller Art sind sie praktisch: Doch wohin mit dem Anhänger, wenn der Besitzer keinen Platz auf dem eigenen Grundstück hat? Dann darf er zwar auf der Straße parken – aber nicht länger als zwei Wochen an einer Stelle. „Wenn die Besitzer den Hänger dann nicht woanders unterbringen, riskieren sie ein Bußgeld“, so Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Öffentlicher Parkraum ist oft knapp und deswegen nicht als Dauerstellplatz gedacht.“ Anders sieht es bei an ein Fahrzeug gekoppelten Anhängern oder Wohnwagen aus.

Wer seinen Anhänger am Auto lässt, darf überall unbeschränkt parken – es sei denn, es gilt ein grundsätzliches Parkverbot. Bei abgekoppelten Anhängern hingegen greift die Zwei-Wochen-Frist. Wer länger an einer Stelle parkt, riskiert ein Bußgeld von 20 Euro. Den Anhänger zwei Parkplätze weiter abstellen verlängert diese Frist nicht. „Andere Verkehrsteilnehmer müssen die Chance haben, in diesem Bereich ihr Auto abzustellen“, so R+V-Experte Karl Walter. Auf dem neuen Stellplatz beginnt die Zwei-Wochen-Frist für den Anhänger wieder von vorne.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/dc19ff

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Schlecht geparkt? Satirsche Strafzettel schaffen Abhilfe!

Mit Humor unterwegs gegen schlecht geparkte Autos.

Schlecht geparkt? Satirsche Strafzettel schaffen Abhilfe!

Parkmahner Strafzettel Beispiel

Die folgende Situation kennt wohl jeder Autofahrer: Auf der Suche nach einem Parkplatz fährt man, oft unter Zeitdruck, eine Straße nach der anderen ab, doch alle eingezeichneten Parkflächen sind bereits zugeparkt. Plötzlich sieht man eine vermeintlich freie Parkbucht, doch auf dem angrenzenden Parkplatz ist ein Auto so schlecht eingeparkt, dass es einen Teil des freien Parkplatzes bedeckt und somit zwei Parkplätze belegt. Ein Einparken ist unmöglich.

Für die Autofahrer, die das Einparken scheinbar nicht beherrschen oder für die dreisten Parker, denen das Belegen mehrerer Parkplätze scheinbar nichts ausmacht, gibt es nun Parkmahner. Parkmahner sind satirische Strafzettel, die man an schlecht geparkten Autos anbringen kann. Mit humorvollen, zynischen Sprüchen wird der Fahrer auf sein schlechtes Parkverhalten aufmerksam gemacht. Ein Denkzettel, der hoffentlich das nächste Parkmanöver positiv beeinflusst.

Auch für den Fall, dass ein fremdes Auto die Einfahrt, die Garage oder einen angemieteten Parkplatz zuparkt, hat der Onlineshop von http://www.parkmahner.de die richtigen Strafzettel parat. Mit satirischen Sprüchen wird auf das unerlaubte Parken hingewiesen.

Die Parkmahner werden auf festem Karton gedruckt. Dieser wird anschließend wetterfest drucktechnisch veredelt und kann im Set von je 25 Stück im Shop bestellt werden. Ein Denkzettel, der ankommt.

Werbeagentur in Koblenz für Webdesign, SEO, SEM, Print und Social Media

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Module23 Werbeagentur Koblenz
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Markenbildchenweg 13
56068 Koblenz
026139400398
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Mobil zum Ziel – Q-Park launched Parking App

Ab sofort können Park-Infos und der Weg zum Parkplatz via Smartphone abgerufen werden.

BildFreitag, 21. August 2015 – Düsseldorf, Deutschland –

Wo kann ich parken? Wie komme ich dort hin? Was kostet mich der Spaß?
Wer zudem noch Details zu Einfahrtshöhe, Öffnungszeiten und Zahlungsmittel erhalten möchte, ist hier richtig! Q-Park bietet seinen Kunden ab sofort die Q-Park App an, in der alle für den Parkvorgang relevanten Informationen übersichtlich abgebildet sind. Darüber hinaus bietet die App die Möglichkeit, Parkhäuser in der Nähe zu suchen oder sich zu einem Parkobjekt seiner Wahl leiten zu lassen. Wer Ausflüge ins benachbarte Ausland plant, kann nun auch auf niederländische sowie belgische Daten zugreifen. Weitere Länder werden in nächster Zeit folgen. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Hier können Sie die App ganz einfach herunterladen:
iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/q-park-deutschland/id1014899752?l=en&mt=8

Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.qpark.android.parkeren

Windows:
https://www.windowsphone.com/s?appid=f7bfe518-e487-4979-ba4d-c63af3440a4b

Helfen Sie uns, uns zu verbessern! Über die App können unsere Kunden direkt Feedback zu ihnen wichtigen Themen geben. Schreiben Sie uns! Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.q-park.de.

Über:

Q-Park GmbH & Co. KG
Frau Silke Erberich
Talstraße 1
40217 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0049 211 38427 180
web ..: https://www.q-park.de
email : silke.erberich@q-park.com

Q-Park ist einer der führenden Betreiber in Europa von eigenen, verwalteten und gepachteten Parkobjekten oder von Parkobjekten in Form eines gemischten Geschäftsmodells. Q-Park ist bekannt für seinen Qualitätsanspruch und verfügt über einen Bestand von annähernd 6.000 Parkobjekten mit mehr als 860.000 Stellplätzen und hat eine starke Marktposition in 10 Nordwesteuropäischen Ländern; in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Irland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.

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Entspannt parken und Zeit sparen – entdecken Sie die Vorteile von Q-Park

Sind Sie mit Ihrem Wagen in einer Großstadt wie Berlin unterwegs, stehen Sie oftmals vor der Frage, wo Sie parken sollen. Mit Q-Park vergeuden Sie Ihre wertvolle Zeit nicht mit der Parkplatzsuche.

BildDonnerstag, 11. Juni 2015 – Düsseldorf, Deutschland

Die Suche nach einem Parkplatz kann vor allem in Großstädten zu einer Bewährungsprobe werden. Dies ist besonders ärgerlich, wenn Sie die Stadt besuchen möchten und Ihre Zeit voll ausnutzen wollen. Stehen Sie als Geschäftsmann unter Termindruck, ist die Parkplatzsuche ebenso unangenehm. Nutzen Sie den Service von Q-Park, um zu parken und erwerben Sie eine Prepaidkarte. Bei Erwerb oder Neuaufladung erhalten Sie immer 10% mehr Parkzeit für Ihr Geld. Sind Sie Gast in einer Stadt, können Sie alternativ eine Prepaid-Tageskarte nutzen. Mit ihnen können Sie in dem von Ihnen gewählten Zeitraum (2 bis 7 Tage) komfortabel, bequem und zu einem günstigeren Tarif in einem Parkobjekt von Q-Park parken. Dabei ist eine mehrfache Ein- und Ausfahrt pro Tag möglich. Hohe Gebühren für das Parken Ihres Fahrzeuges gehören somit der Vergangenheit an.

Auch für Dauerparker bietet Q-Park maßgeschneiderte Lösungen an, die ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Parkprodukten für fünf, sechs oder sieben Tage die Woche. Um für Sie das beste Produkt zu finden, kontaktieren Sie unser Servicecenter unter 0211 – 384 27 93 00 oder servicecenter@q-park.de.

Die Services von Q-Park werden in immer mehr deutschen Städten angeboten. Derzeit können Sie unter anderem in verschiedenen Parkobjekten in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Kiel, Darmstadt, Köln, Saarbrücken, Hagen, Dresden und Stuttgart parken. Weiter Informationen finden Sie im Internet unter https://www.q-park.de.

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email : silke.erberich@q-park.com

Q-Park ist einer der führenden Betreiber in Europa von eigenen, verwalteten und gepachteten Parkobjekten oder von Parkobjekten in Form eines gemischten Geschäftsmodells. Q-Park ist bekannt für seinen Qualitätsanspruch und verfügt über einen Bestand von annähernd 6.000 Parkobjekten mit mehr als 860.000 Stellplätzen und hat eine starke Marktposition in 10 Nordwesteuropäischen Ländern; in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Irland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.

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Entspannt parken und Zeit sparen – entdecken Sie die Vorteile von Q-Park.de

Sind Sie mit Ihrem Wagen in einer Großstadt wie Berlin unterwegs, stehen Sie oftmals vor der Frage, wo Sie parken sollen. Mit Q-Park vergeuden Sie Ihre wertvolle Zeit nicht mit der Parkplatzsuche.

BildDie Suche nach einem Parkplatz kann vor allem in Großstädten zu einer Bewährungsprobe werden. Dies ist besonders ärgerlich, wenn Sie die Stadt besuchen möchten und Ihre Zeit voll ausnutzen wollen. Stehen Sie als Geschäftsreisender unter Termindruck, ist die Parkplatzsuche ebenso unangenehm. Nutzen Sie den Service von Q-Park, um kurzzeitig zu parken. Benötigen Sie in einer der Städte, in denen der Anbieter Parkplätze unterhält, einen Dauerparkplatz, können Sie diesen ebenfalls reservieren. Die Bezahlung erfolgt einfach und schnell mit der Q-Park Prepaid Karte. Sie gehen kein Risiko ein, wenn Sie diese Bezahlart nutzen. Laden Sie die Karte auf, bevor Sie den Service von Q-Park in Anspruch nehmen möchten. Sind Sie als Gast in einer Stadt, können Sie alternativ die Q-Park Tageskarte für die Bezahlung des Services nutzen. Dies ist sehr einfach und unkompliziert. Sie fahren in das Parkhaus ein und ziehen ein Parkticket, das Sie dann in die Tageskarte umwandeln können.

Die Nutzung der Services von Q-Park bringen Ihnen verschiedene Vorteile. Planen Sie den Besuch in einer Stadt, in denen Q-Park Parkplätze unterhält, können Sie bereits vor Ihrem Besuch einen Dauerparkplatz für Ihren Aufenthalt mieten. Dafür stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung. Parken Sie fünf, sechs oder sieben Tage für jeweils 24 Stunden auf einem festen Parkplatz oder nutzen Sie die Night-Angebote, die täglich ab 19 Uhr gültig sind. Die Suche nach einem Parkplatz hat bei der Nutzung dieser Angebote ein Ende und Sie können sich ganz auf den Besuch in der Stadt oder auf Ihre geschäftlichen Aktivitäten konzentrieren. Haben Sie sich spontan für die Nutzung der Q-Park Tageskarte entschieden, profitieren Sie von interessanten Rabatten. Hohe Gebühren für das Parken Ihres Fahrzeugs in der Innenstadt gehören der Vergangenheit an.

Die Services von Q-Park werden in immer mehr deutschen Städten angeboten. Derzeit können Sieunter anderem in verschiedenen Parkhäusern in Berlin, Darmstadt, Hamburg, Dresden, Köln und Stuttgart parken. Weitere Informationen finden Sie auf www.q-park.de.

Über:

Q-Park GmbH & Co. KG
Herr Frank De Moor
Talstraße 1
40217 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211-384270
fax ..: 0211-3842714
web ..: http://www.q-park.de/
email : info@q-park.de

Pressekontakt:

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Parken im Halteverbot: In Sonderfällen erlaubt

R+V24: Mehr Durchblick im Straßenverkehr

Wiesbaden, 26. Mai 2015. Nach dem Ausmisten den Sperrmüll ins Auto laden und dabei im eingeschränkten Halteverbot stehen? Nicht länger als drei Minuten – das meint laut einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 rund die Hälfte der Deutschen. Doch wer sein Fahrzeug be- oder entlädt, darf sich auch im eingeschränkten Halteverbot etwas mehr Zeit lassen. „Das Ein- und Ausräumen des Autos ist ein Sonderfall“, sagt Andreas Tepe von R+V24. „Allerdings ist dies kein Freibrief zum längeren Parken. Das Laden sollte zügig passieren und nicht Stunden dauern.“

Nach drei Minuten wird aus Halten Parken – und im eingeschränkten Halteverbot stehende Fahrer müssen den Platz wieder räumen. Anders sieht es beim Sperrmüll einladen, vor Urlauben mit viel Gepäck oder dem Ausladen der neuen Waschmaschine aus. „Voraussetzung ist: Der Fahrer hat die aktuelle Verkehrslage im Blick und kann sein Fahrzeug jederzeit schnell wegfahren“, so Andreas Tepe von R+V24. Zudem muss das Aus- und Einladen für mögliche Verkehrskontrollen erkennbar sein. „Wer ein gerade leergeräumtes Auto nicht direkt umparkt, riskiert möglicherweise einen Strafzettel.“

Sondergenehmigung für Umzüge
Falls vor der Haustür weder freie Parkplätze noch eingeschränkte Halteverbote existieren: Für einen anstehenden großen Umzug können Betroffene in vielen Städten bei den lokalen Behörden oder bei Umzugsunternehmen eine Sondergenehmigung einholen. Dann dürfen sie entweder selbst mobile Halteverbotsschilder aufstellen oder ausnahmsweise in einem absoluten Halteverbot stehen – sofern sie dadurch nicht den Verkehr gefährden. Ansonsten ist im absoluten Halteverbot aber jedes kurze Stehen, auch unter drei Minuten, weiterhin tabu.

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R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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