Schlagwort: paris

630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

Proton Motor ist Experte für die Projektierung von containerbasierten Brennstoffzellen-Systemen.

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Vanessa Zaloga
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
v.zaloga@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/630-000-eur-auftrag-fuer-marktfuehrer-proton-motor-fuel-cell/

SLM Solutions präsentiert in Le Bourget innovative Lösungen und Technologien für die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt

SLM Solutions präsentiert in Le Bourget innovative Lösungen und Technologien für die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie aus Lübeck, präsentiert auf der Paris Air Show vom 19. bis 25. Juni 2017 die neuesten Entwicklungen zur generativen Fertigung auf Basis des Selective Laser Melting Verfahrens. Auf der weltgrößten Systemshow in der Luftfahrt zeigt das Lübecker Unternehmen am Gemeinschaftsstand des BDLI B291 in Halle 2A die SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern.

Die alle zwei Jahre stattfindende Luftfahrtmesse „Paris Air Show“ in Le Bourget bei Paris gilt als weltweit wichtigste Leistungsschau der Branche. Die SLM Solutions Group AG präsentiert auf der 52. Paris Air Show vom 19. bis 25. Juni 2017 ihr umfassendes Leistungsportfolio für die metallbasierte Fertigungstechnologie sowie kundenspezifische Lösungen auf Basis des SLM Fertigungsverfahrens in Halle 2A am Gemeinschaftsstand des BDLI B291.

Seit der ersten Teilnahme von SLM Solutions auf der Paris Air Show ist die Entwicklung im Bereich der additiven SLM Technologie weiter vorangeschritten. Die optimierte und weiterentwickelte Maschinentechnik unterstreicht die Kompetenzen und Pioniertätigkeit von SLM Solutions in der Selective Laser Melting Technologie.

SLM Solutions stellt in Le Bourget die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern vor. Die Maschine erzeugt hochwertige metallische Bauteile auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Mit den Maßen 280 x 280 x 365 mm³ stellt die Maschine einen der größten Bauräume ihrer Klasse sowie eine patentierte Mehrstrahltechnik bereit. Die leistungsfähigen 700W Laser, die während des Bauprozesses über eine 3D-Scanoptik das Baufeld belichten, führen nochmals zu einer Verkürzung der Bauzeiten. Die Maschine überzeugt unter anderem in der Luft- und Raumfahrt durch eine ausgezeichnete Produktivität, hohe Qualität und sicheres Pulverhandling.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, sieht die Anstrengungen der SLM Solutions bestätigt: “Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung arbeiten wir in Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Mit unseren Partnern wie z.B. EADS Innovation Works, werden sowohl die Maschinen weiter optimiert als auch neue Materialien bereitgestellt, die noch höheren Anforderungen standhalten. So können mit der 700W Maschine die Konstruktions- und Bauzeiten nochmals verkürzt werden. Für die optimale Teile-Qualität sorgt zudem die neue Schmelzpolkontrolle; für rüstzeitoptimierten Betrieb die serienmäßige Vollautomation, die bislang einmalig am Markt ist.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/6d4vlb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/slm-solutions-praesentiert-in-le-bourget-innovative-loesungen-und-technologien-fuer-die-additive-fertigung-in-der-luft-und-raumfahrt-52150

Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 320 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

http://www.slm-solutions.com

Firmenkontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://www.themenportal.de/energie/slm-solutions-praesentiert-in-le-bourget-innovative-loesungen-und-technologien-fuer-die-additive-fertigung-in-der-l

Pressekontakt
SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
http://shortpr.com/6d4vlb

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/slm-solutions-praesentiert-in-le-bourget-innovative-loesungen-und-technologien-fuer-die-additive-fertigung-in-der-luft-und-raumfahrt/

BREGNER Luxury & Lifestyle bei der Maison & Objet 2017 in Paris

BREGNER Luxury & Lifestyle bei der Maison & Objet 2017 in Paris

www.bregner.com

Die Maison & Objet in Paris – die berühmteste und größte Living Messe Europas. Auch dieses Jahr fand sie wieder statt und die Vertreter von BREGNER Luxury & Lifestyle waren dabei. Vom 20. bis 24. Januar versammelte sich die High Society des Living-Bereichs in den Messehallen von Paris und präsentierte die neuesten Kollektionen.
Besonders hervorgestochen ist Moser mit seinem Sortiment zu dem 160. Geburtstag des Unternehmens. Im Jahr 1857 gründete Ludwig Moser im tschechischen Städtchen Karlovy Vary seine eigene Glasmanufaktur und die Entstehungsgeschichte einer der luxuriösesten Kristallmarken der Welt begann.
Aus jedem Jahr ihres Bestehens hat Moser Artikel entnommen und diese mit der heutigen Technik und dem heutigen Wissen „restauriert“. Somit sind grandiose Objekte entstanden wie die Glasvasen Eagle oder Grace von 1885 und 1880, wobei sich die Originale im Glasmuseum Passau befinden. Auch die neuen Erzeugnisse von 2017 faszinierten Jedermann und hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den Messebesuchern.
Auch am Stand von Lalique standen die Kristall-Kenner gebannt und staunend davor, denn die Bacchantes Vase erstrahlt in neuem Licht. Diese ist nun in einer XL-Version und in der Farbe gold erhältlich. Jedoch kann nicht jeder sie haben! Lalique hat sich für eine Limited Edition von nur 90 Stück entschieden. 25.000EUR kostet dieses Produkt der Sinnlichkeit, was mittlerweile zum Symbol für den Stil von Lalique geworden ist. Ein ebenso neues Produkt ist die Bacchantes Vase in der Größe SS, für den kleinen Blumenstrauß zwischendurch. Diese ist in vier neuartigen Farben erhältlich: Klar-Kristall, Goldglanz, Dunkelgrün und Bronze – dies sind die Must-Have Einrichtungsfarben diesen Jahres.
Um den Hauptartikel der Kollektion abzurunden, schufen die Designer von Lalique noch einen Champagnerkühler im Stil von Baccantes. Durch den Klar-Kristall entfalten die beinhalteten Flaschen erst ihren vollkommenen Glanz.
Robbe & Berking versilberte seine Besucher buchstäblich. Die neue Kollektion wurde auch hier präsentiert und ist vielschichtig, extravagant und zeitlos elegant. Robbe & Berking bleibt in gewohnter Form qualitativ hochwertig und höchst stilvoll.
Christofle war dieses Jahr nicht auf der Maison & Object vertreten. Sie nutzten ihren Showroom mitten in Paris, auf der Rue Royale, um ausgewählten Besuchern eine Premiere ihrer neuen Kollektion vorzuführen. Das gesamte Wochenende war der Showroom von Christofle geöffnet, um seine neuesten Schätze zu präsentieren. Mood im Kleinformat zum Kaffeetrinken auf den Tisch – das ist der Eyecatcher bei jedem, nun nicht mehr langweiligen, Nachmittags-Tee.
In diesem Jahr haben sich die Designer von Christofle mit den silbernen Accessoires selber übertroffen, denn die neue Kollektion beinhaltet eine Menge neue Dekoration, die stilvoll und ebenso praktisch ist.
Ab sofort können die Kunden von BREGNER Luxury & Lifestyle die Neuheiten der Messe auf www.bregner.com erwerben und sich selbstverständlich beraten lassen von dem professionell geschultem Team, das sich auf der Maison & Object selbst ein Bild von allem machen konnte.

BREGNER Luxury and Lifestyle ist ein Onlineshop, der auf einer Plattform viele Luxusfirmen vereint. Ebenso vereint BREGNER verschiedene Kategorien, angefangen von Schmuck, über Möbel und Accessoires bis Gourmetprodukte. Die Serviceleistungen erfolgen auf ganz hohem Niveau und der Versand in die ganze Welt. Der Sitz des Unternehmens ist in der Nähe des Berliner Kurfürstendamms.

Firmenkontakt
Bregner Luxury and Lifestyle
Inga Romanko
Emser Straße 10
10719 Berlin
03080908198
service@bregner.com
http://www.bregner.com

Pressekontakt
Delfi Marketing
Mattias Reich
Emser Str. 10
10719 Berlin
03031519363
sales@delfi-marketing.de
http://www.delfi-marketing.de

http://www.youtube.com/v/Sa9zf4HUP4s?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bregner-luxury-lifestyle-bei-der-maison-objet-2017-in-paris/

Fenster verliebt nach Paris: REKORD auf den Baumessen ’17

Auf den Bau- und Energiemessen präsentiert REKORD nicht nur ein umfassendes Sortiment, sondern bietet bis März auch die Chance auf eine Paris-Reise.

Die Messesaison 2017 ist eröffnet. Natürlich sind auch die Fenster-Profis von REKORD wieder mit von der Partie. Nach
den Erfolgen der Grazer Häuslbauermesse, der HausBau & EnergieSpar Tulln, der Baumesse Oberwart und der Tiroler
Hausbau & Energie Messe kann sich bis März noch an insgesamt fünf Veranstaltungsorten in ebensovielen Bundesländern
in das Sortiment von REKORD verliebt werden. Dieses reicht von Kunststoff-, Kunststoff-Alu-, Holz- sowie Holz-Alu-
Fenstern uber Haus- und Balkontüren verschiedenster Materialien bis hin zu einem großen Angebot an Sonnen- und
Insektenschutz und bedient alle Ansprüche inklusive Passivhaustauglichkeit.

Neben bewährten Modellen wie dem traditionell-rustikalen Holzfenster Natural für unvergleichliche Behaglichkeit in den
eigenen vier Wänden können die Besucher auch Neuheiten im REKORD-Katalog wie die hochmoderne Hebe-Schiebe-
Türe LUX, deren schlankes Design für optimale Lichtdurchlässigkeit und somit ein völlig neues Wohngefühl sorgt,
begutachten. Wie auch auf alle anderen Fenster und Türen der Qualitätsmarke REKORD gilt auch auf die Hebe-Schiebe-
Türen die 20 Jahre Langzeit-Garantie – ein einzigartiges Qualitätsversprechen, das Kunden maximale Langlebigkeit
und sehr hohe Sicherheit garantiert. Gemeinsam mit der Einhaltung hoher österreichischer Qualitätsstandards, einer
Produktverfügbarkeit in nur neun Tagen (je nach Modell und Standort) und einem Top-Service ergibt das ein unschlagbares
Angebot.

Paris – die Stadt der (Fenster-)Verliebten:
Neben neuesten Informationen zu sämtlichen Produkten und Leistungen von REKORD können Sie bis März mit etwas
Glück auch eine Reise für zwei Personen nach Paris mit nach Hause nehmen. Besuchen Sie REKORD direkt am
Messestand und nutzen Sie Ihre Chance auf ein unvergessliches Wochenende in der Stadt der (Fenster-)Verliebten. Ein
kleines Extra: An den Ständen werden Sie zum Coverstar: Schauen Sie vorbei, lassen Sie sich Fenster verliebt ablichten
und schon strahlen Sie von der Titelseite Ihres individuellen REKORD-Produktkataloges. Also nichts wie hin zur nächsten
Messe mit REKORD-Beteiligung.

Besuchen Sie REKORD
– von 02.02. bis 05.02. auf der Bauen + Wohnen Salzburg
– von 10.02. bis 12.02. auf der Häuslbauermesse Klagenfurt
– von 16.02. bis 19.02. auf der Bauen & Energie Wien
– von 02.03. bis 05.03. auf der Energiesparmesse Wels
– oder von 10.03. bis 12.03. auf der Häuslbauermesse Leoben.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – aktuell 15 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

Firmenkontakt
REKORD GmbH
Peter Regenfelder
Trattengasse 32/2
9500 Villach
+43 4242 36384
info@rekord-fenster.com
http://www.rekord-fenster.com

Pressekontakt
Agentur CMM
Lisa Brandis
Angergasse 41
8020 Graz
+43 316 811178
lisa.brandis@cmm.at
http://www.cmm.at

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fenster-verliebt-nach-paris-rekord-auf-den-baumessen-17/

Zumtobel Lichtlösung lässt Kunst im neuen Licht erstrahlen

Das Zumtobel Lichtsystem LUXMATE LITENET mit den IYON Tunable White-Strahlern lässt die Werke von Rodin im hoteleigenen Museum strahlen.

Rechtzeitig zum 175. Jahrestag der Geburt des berühmten französischen Bildhauers Rodin wurde nach 3 Jahren Renovierung das Hotel Biron in Paris wiedereröffnet. Das Zumtobel Lichtsystem LUXMATE LITENET mit den IYON Tunable White-Strahlern lässt die Werke von Rodin im hoteleigenen Museum strahlen.

Zumtobel Lichtlösung passt sich an Jahreszeit an

Dank der hohen CRI-Klasse 90 und der kompakten Form des Zumtobel Strahlers IYON LED ist er für die Beleuchtung der Kunst optimal. Die Tridonic TALEXXengine SLE PREMIUM und die Mischung aus roten und weißen LEDs sorgen für eine außerordentlich hochwertige spektrale Verteilung. Das Lichtmanagementprogramm wurde so konfiguriert, dass es verschiedene Szenarien für jeden Strahler enthält. So kann jeder Strahler vom Leuchtenhersteller Zumtobel je nach Kunstobjekt, Jahreszeit (Sommer oder Winter) und Tageszeit (Nachmittag oder Abend) verschieden eingestellt werden.

Leuchtenhersteller Zumtobel berücksichtigt Schwankungen des Tageslichts

Die Strahler der Zumtobel Lichtlösung unterscheiden sich zunächst alle in ihrer Strahlungsstärke und etwa die Hälfte davon auch im Hinblick auf die Farbtemperatur. Schwankungen des Tageslichts können berücksichtigt und zugleich die Kontraste auf den Kunstwerken gewahrt werden. Dank der wohlüberlegten Planung und innovativer Technologie der Zumtobel Lichtlösungen war es möglich, das Verhältnis zwischen Tageslicht und künstlichem Licht aufrechtzuerhalten. „Diese Art von Lichtdesign wurde hier erstmals in einem Museum umgesetzt. Die Lichtgestaltung spielte bei den Planungen für das neue Rodin-Museum eine herausragende Rolle. Sie war einer der Grundwerte des museografischen Projekts und ist für die richtige Darstellung der Skulpturen und das Spiel mit Volumina von entscheidender Bedeutung“, kommentiert Architekt Dominique Brard vom Atelier de l“le.

Weitere Informationen zu Zumtobel finden Sie unter http://www.zumtobel.com/
Weitere Fakten zu Zumtobel sind unter folgenden Link zu finden: http://www.zumtobel.com/com-de/unternehmen.html
Hintergrundinformationen zum Museum sind hier zu finden: http://www.musee-rodin.fr/en/museum/musee-rodin-paris/hotel-biron

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren drei international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den beiden kleineren Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer. Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2015 7.234 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014/15 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.312,6 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist Dornbirn, Vorarlberg (Österreich). Weitere Informationen unter www.zumtobelgroup.com

Kontakt
Zumtobel Group AG
Astrid Kühn-Ulrich
Schweizerstrasse 30
6850 Dornbirn
+43 (0) 5572 509 1570
astrid.kuehn@zumtobelgroup.com
www.zumtobelgroup.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zumtobel-lichtloesung-laesst-kunst-im-neuen-licht-erstrahlen/

Zumtobel Lichtlösung als das Kernelement im Rodin-Museum Paris

Eine Zumtobel Lichtlösung sorgt für die perfekte Präsentation der Werke von Rodin im renovierten Hotel Biron in Paris.

Zumtobel Lichtlösung als das Kernelement im Rodin-Museum Paris

Neuer Glanz für Rodins Werke Dank Zumtobel Lichtlösung.

Das Zumtobel Lichtmanagementsystem LUXMATE LITENET sorgt in Kombination mit IYON Tunable White-Strahlern für die perfekte Präsentation der Werke von Rodin im renovierten Hotel Biron in Paris.

Leuchtenhersteller Zumtobel stattet Rodin-Museum Paris aus

Nach einer Komplettrestaurierung über einen Zeitraum von drei Jahren wurde das prächtige Hotel Biron wieder eröffnet. Rechtzeitig zum 175. Jahrestag der Geburt des berühmten französischen Bildhauers Rodin wurde die Eröffnungsfeier abgehalten. Der neu gestaltete Rundgang besticht durch das sorgfältig gestalteten Design und der Integration eines kontinuierlichen Flusses. Bei der Renovierung wurden Produkte des Leuchtenherstellers Zumtobel verwendet.

Zumtobel Lichtlösung setzt Kunstwerke ins rechte Licht

Im neuen Rodin-Museum wird das Werk des Bildhauers auf eine umfassendere Weise präsentiert. Ein besseres Verständnis der Geschichte, der Arbeitsweise und der Techniken von Auguste Rodin wird dadurch erlangt. „Das Einfangen der Besonderheit heller, warmer und beweglicher Umgebungen und die Förderung der persönlichen Konfrontation des Besuchers mit dem Objekt – das waren meine Prioritäten“, erläutert Catherine Chevillot, Direktorin des Rodin-Museums. Das von Stephanie Daniel entwickelte Beleuchtungskonzept fokussiert sich viel stärker auf die effektvolle Hervorhebung der Skulpturen. Zu Beginn des Projekts plante die Lichtdesignerin, das künstliche Licht dem natürlichen entgegenzusetzen. Erste Tests ergaben, dass jede einzelne Leuchte individuell programmiert werden muss. Bronze- und Gipsskulpturen können durch Lichtlösungen des Leuchtenherstellers im gleichen Raum hervorgehoben werden.

Weitere Informationen zu Zumtobel finden Sie unter http://www.zumtobel.com/
Erfahren Sie mehr über aktuelle Themen der Zumtobel Group unter: http://www.zumtobelgroup.com/de oder https://www.facebook.com/lifeatzumtobelgroup/
Weitere Fakten zur Zumtobel Group sind unter folgenden Link zu finden: http://www.zumtobelgroup.com/de/unser_unternehmen.htm
Hintergrundinformationen zum Museum sind hier zu finden: http://www.musee-rodin.fr/en/museum/musee-rodin-paris/hotel-biron

Die Zumtobel Group ist ein internationaler Lichtkonzern und führend im Bereich der innovativen Lichtlösungen und Lichtkomponenten. Mit ihren drei international etablierten Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel sowie den beiden kleineren Marken acdc und Reiss bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot. Im Leuchtengeschäft ist das Unternehmen mit den Marken Thorn, Zumtobel und acdc europäischer Marktführer. Über die Marke Reiss besteht außerdem ein OEM-Geschäft für Leuchten höherer Schutzart. Mit der Komponentenmarke Tridonic nimmt der Konzern in der Herstellung von Hard- und Software für Beleuchtungssysteme (LED-Lichtquellen, LED-Driver, Sensoren und Lichtmanagement) eine weltweit führende Rolle ein. Die Unternehmensgruppe ist an der Wiener Börse (ATX) notiert und beschäftigte zum Bilanzstichtag 30.04.2015 7.234 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014/15 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1.312,6 Mio Euro. Sitz des Konzerns ist Dornbirn, Vorarlberg (Österreich). Weitere Informationen unter www.zumtobelgroup.com

Kontakt
Zumtobel Group AG
Astrid Kühn-Ulrich
Schweizerstrasse 30
6850 Dornbirn
+43 (0) 5572 509 1570
astrid.kuehn@zumtobelgroup.com
www.zumtobelgroup.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zumtobel-lichtloesung-als-das-kernelement-im-rodin-museum-paris/

„Die Schönheit der Technologie“: Austausch von Experten und Wissenschaftlern auf europäischem Innovation Day von Huawei

[Paris, 15. Juni 2016] Seit Dienstag findet der vierte europäische Huawei Innovation Day in Paris statt. Im Rahmen der Veranstaltung treffen sich führende Wissenschaftler, Designer, und Industrie-Experten aus der ganzen Welt zum Austausch im Hotel Salomon de Rothschild in der französischen Hauptstadt. Die Teilnehmer diskutieren darüber, wie Technologie und Ästhetik verbunden werden können, um dem Aspekt der Schönheit mehr Platz einzuräumen. Im Zentrum stehen Themen wie „Die Schönheit der Technologie“, „Eine kurze Geschichte der 5G Technologie“, und „Die Schönheit der Mathematik“.

Zu den anwesenden Gästen und Rednern gehören Thierry Mandon, Staatssekretär für Hochschulwesen und Forschung, und William Xu, Executive Director of the Board und Chief Strategy Marketing Officer bei Huawei. Beide eröffneten zudem gestern das neue Huawei Mathematik-Forschungszentrums in Frankreich.

Thierry Mandon erklärte: „Die Eröffnung von Huaweis Mathematik-Forschungszentrum ist Beweis für die französische Exzellenz beim Unterrichten von Mathematik an Schulen und zeigt, wie die hohe Qualität unserer Forschung dazu beitragen kann, Lösungen für globale IKT-Fragen zu finden.“

William Xu betonte: „Indem die Entwicklung verschiedener Industrien mit führender IKT-Infrastruktur unterstützt wird, kann Europa seine globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Huawei setzt sich weiterhin für Offenheit und gemeinsame Erfolge ein und entwickelt gemeinsam mit europäischen Unternehmen IKT Support-Plattformen und kooperiert mit der europäischen IKT-Industrie.“ Xu erklärte weiter, dass für Huaweis Engagement in Europa das Credo gilt „in Europa, für Europa“. Das Unternehmen möchte seine Expertise im Bereich IKT zur Verfügung stellen und Teil der europäischen IKT-Industrie werden.

Neben der Begeisterung für die Schönheit der Technologie, fragt der Huawei Innovation Day auch nach Schönheit und Geist von Innovationen. Wie entsteht die Schönheit der Technologie und wie wird sie sich entwickeln? Dr. Peiying Zhu, eine Vorreiterin im Bereich der weltweiten 5G Forschung und Huaweis erste weibliche Fellow, wird eine Rede halten zum Thema „Eine kurze Geschichte der 5G-Technologie“. Dr. Zhu blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich kabellose Kommunikation zurück und verantwortet über 160 US Patente.

Am heutigen Mittwoch wird zudem Cedric Villani, Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften und ausgezeichnet mit der Fields-Medaille, eine Rede zum Thema „Die Schönheit der Mathematik“ halten. Mr. Villani wurde für seinen Beweis der nichtlinearen Landau-Dämpfung und der Konvergenz zum Gleichgewicht für die Boltzmann-Gleichung mit der Fields-Medaille ausgezeichnet, die häufig als „Nobelpreis der Mathematik“ bezeichnet wird. Zudem wird Darrell M. West, Direktor des Center for Technology Innovation der Brookings Institution in den USA und Autor von mehr als 20 technologiepolitischen Büchern, eine Rede über die Auswirkungen kabelloser Technologie auf unser Leben halten.

Darüber hinaus werden Führungskräfte und Industrie-Experten einer Vielzahl von Unternehmen und Institutionen ihre Ansichten zu neuesten technologischen Entwicklungen in verschiedenen Bereichen im Rahmen von Keynote-Reden und Podiumsdiskussionen darlegen, darunter Vertreter der Vodafone Group, Orange Group, Intel, KUKA Robotics, Leica Camera AG, und die US-amerikanische Information Technology and Innovation Foundation (ITIF). Im Zentrum steht dabei der thematische Schwerpunkt „Die Schönheit der Technologie“.

Als hochrangiges Forum von Huawei hat sich der European Innovation Day als jährliche Austauschplattform der Industrie in Europa etabliert. Der Innovation Day fand vor dem diesjährigen Event in Paris bereits in Stockholm, Mailand und München statt.

Europa ist seit jeher ein wichtiger Markt für Huawei. Das Unternehmen verfügt über 26 Exzellenzcenter auf der ganzen Welt, wovon die Mehrzahl in Europa ansässig ist. 18 Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Europa und befassen sich u.a. mit Mathematik, Ästhetik, Mikrowellen, Chips und kabellosen Technologien. Im vergangenen Jahr hat Huawei sein europäisches Forschungsinstitut gegründet, das die Aktivitäten der F&E Zentren in ganz Europa koordiniert. Huawei hat 75 Millionen Euro in seine Kooperationen mit über 100 Universitäten und Forschungsinstituten investiert, beteiligt sich aktiv am EU-Programm Horizon 2020 und hat über 210 Technologie-Partnerschaftsvereinbarungen unterzeichnet. Zu Beginn dieses Jahres ist Huawei neue Kooperationen mit Deutsche Telekom, Telefonica und Leica Camera AG eingegangen, um durch gemeinsame Innovationen Erfolgsmodelle zu entwickeln.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-schoenheit-der-technologie-austausch-von-experten-und-wissenschaftlern-auf-europaeischem-innovation-day-von-huawei/

Huawei stärkt Grundlagenforschung in Europa: Neues Mathematik-Forschungszentrum in Frankreich eröffnet

[Paris, 14. Juni 2016] Huawei hat auf dem auf vierten European Innovation Day die Eröffnung eines neuen Mathematik-Forschungszentrums in Frankreich verkündet. Dieses ist bereits das zweite seiner Art nach dem Mathematik-Forschungszentrum in Russland. Damit stärkt Huawei seine Grundlagenforschung im Bereich Algorithmen. Huawei plant, zukünftig noch enger mit der akademischen Welt in Frankreich zusammenzuarbeiten, um auch dort eine positive Forschungsumgebung zu schaffen. Ziel ist es, Frankreichs Wissensvorsprung in der Grundlagenforschung mit dem Angebot von Huawei zu verknüpfen, Forschungsergebnisse in Business-Szenarien praktisch anzuwenden sowie französische Talente und Technologien weltweit zu bewerben. Damit leistet Huawei seinen Beitrag, die Entwicklung des Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) Sektors weiter voranzutreiben.

Zu den bei der Eröffnungszeremonie anwesenden Gästen gehörten Thierry Mandon, Staatssekretär für Hochschulwesen und Forschung, und William Xu, Executive Director of the Board und Chief Strategy Marketing Officer bei Huawei. William Xu betonte: „Mathematische Logik und Algorithmen sind die Grundlage, um zielgerichtet große Datenmengen bearbeiten und verwalten zu können. Derzeit führt mathematische Forschung zu brandneuen Durchbrüchen in der ITK-Branche. Frankreich war zudem der Geburtsort von vielen mathematischen Genies. Huawei hat sich der Innovation verschrieben und investiert jedes Jahr 10-15 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung (F&E). Es sind unsere langfristigen und beharrlichen Investitionen, welche zu strategischen Durchbrüchen geführt hat. Zum Beispiel haben die Mathematiker an unserem russischen Forschungsstandort revolutionäre Durchbrüche bei den Algorithmen für 2G und 3G Systemen erlangt. Die Integration von Algorithmen hat Huawei dazu befähigt wettbewerbsfähigere, leichtere und kleinere Produkte herzustellen.“

Thierry Mandon erklärte: „Die Eröffnung von Huaweis Mathematik-Forschungszentrum ist Beweis für die französische Exzellenz beim Unterrichten von Mathematik an Schulen und bei der Qualität der französischen Forschung, die weltweit anerkannt wird.“

Das Forschungszentrum wird von Merouna Debbah, Professor am CentraleSupelec und Spezialist im Bereich der Telekommunikation, geleitet: „Wenn sich die Informationsgesellschaft weiterentwickelt, werden wir früher oder später an physikalische Grenzen oder auf Homogenitätsprobleme stoßen. Mathematik ist unabdingbar, um fortgeschrittene, hochleistungsfähige und spezialisierte Chips und Softwareprodukte zu entwickeln. Um die Informationsverarbeitung mit niedrigeren Latenzzeiten, höheren Bandbreiten und besserer Energieeffizienz zu unterstützen, müssen wir Durchbrüche bei der Grundlagenforschung erzielen. Dieses Mathematik-Forschungszentrum wird mathematische Algorithmen entwickeln, neue Architekturen entwerfen, mathematische Werkzeuge und Modelle in der ITK-Branche anwenden und ein neues Theoriesystem erschaffen. Währenddessen wird Huawei enge Partnerschaften mit Supelec, Eurocom, dem Institut des Hautes etudes Scientifiques (IHES), Telecom ParisTech und anderen Hochschulen und Universitäten knüpfen.“

Derzeit beschäftigt das Forschungszentrum mehr als 80 Forscher. Merouane Debbah ergänzt: „Neben der technischen Forschung ist es unser Ziel, noch mehr junge französische Talente für die globale ITK-Industrie auszubilden. Dieses Zentrum bietet spannende Möglichkeiten für Mathematiker. Ich glaube, dass viele junge Experten hier die Möglichkeit haben werden, mit unseren Forschungsteams von der ganzen Welt zusammenzuarbeiten und ihre Karriere in einer internationalen Umgebung zu beginnen.“

Das Forschungszentrum befindet sich in Boulogne-Billancourt (Frankreich) und widmet sich der Grundlagenforschung in den Bereichen Netzzugang und Netzwerkschichten, paralleler und verteilter Datenverarbeitung, Datenkomprimierung und Speicherung. Zusätzlich konzentriert sich das Forschungszentrum auf strategische Projekte (z B. 5G) und das Design einer generellen Architektur für verteilte Algorithmen. Huawei hat weltweit bisher 16 Forschungszentren errichtet. An diesen Zentren konzentrieren sich vier Teams auf Design, Digital Imaging, Mathematik und Home Devices.

###

Über Huawei
Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Über Huawei

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Kontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/huawei-staerkt-grundlagenforschung-in-europa-neues-mathematik-forschungszentrum-in-frankreich-eroeffnet/

Mit dem Auto zur Fußball-EM in Frankreich: höhere Bußgelder, andere Verkehrsregeln

R+V-Infocenter: Längere Wartezeiten durch Grenzkontrollen möglich – strenge Regelungen bei Ablenkung am Steuer

Mit dem Auto zur Fußball-EM in Frankreich: höhere Bußgelder, andere Verkehrsregeln

Fußball-EM in Frankreich: Autofahrer müssen mit längeren Wartezeiten durch Grenzkontrollen rechnen

Wiesbaden, 31. Mai 2016. Fußballfieber in Paris, Lille oder Saint-Denis: Viele deutsche Fans fahren mit dem Auto zur Europameisterschaft ins Nachbarland. Das Infocenter der R+V Versicherung rät, sich über aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise auf dem Laufenden zu halten und sich rechtzeitig auf den Weg zu machen. „Seit den Anschlägen im November 2015 gilt in Frankreich der Ausnahmezustand. Dazu gehören auch verstärkte Grenzkontrollen mit längeren Wartezeiten“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Hinzu kommen teilweise andere Verkehrsbestimmungen als in Deutschland – und bei bestimmten Vergehen deutlich höhere Bußgelder.

Besonders streng sind die Regeln zu Ablenkung am Steuer. „Suchen im Handschuhfach, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung oder andere Ablenkungen: Alles, was beim Autofahren stört, ist verboten. Wer beispielsweise auf einen Bildschirm schaut, muss mit Strafen von bis zu 1.500 Euro rechnen“, so R+V-Experte Walter. Ebenfalls untersagt ist das Tragen von Kopfhörern. Bei einem Unfall oder einer Panne sollten Autofahrer die Warnblickanlage einschalten und das Warndreieck aufstellen, sofern sie sich dadurch nicht selbst in Lebensgefahr begeben. Anders als in Deutschland müssen alle Fahrzeuginsassen eine reflektierende Warnweste tragen, wenn sie den Wagen verlassen – nicht nur der Fahrer. Wer diese Vorschriften missachtet, wird mit einem Bußgeld bis zu 750 Euro bestraft.

Um die Abwicklung bei einem Unfall zu erleichtern, empfiehlt R+V-Experte Karl Walter, den Europäischen Unfallbericht mitzunehmen. „Die Formulare sind überall gleich. Jeder Unfallbeteiligte kann sie in seiner Landessprache ausfüllen. Für die Versicherungen dient der Bericht als Grundlage für die Regulierung des Schadens.“ Den Bericht können Fußballfans bei Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unter www.gdv-dl.de bestellen.

Parken: Vorsicht Kralle
Ein Parkverbot ist in Frankreich oft durch einen gelben unterbrochenen Streifen am Fahrbahnrand gekennzeichnet. Ist der Streifen durchgezogen, bedeutet das ein zusätzliches Halteverbot. Wer dies nicht beachtet, muss damit rechnen, dass das Auto mit einer Autokralle versehen oder abgeschleppt wird. Gebührenfrei parken dürfen Autofahrer hingegen bei blauen Markierungen, den sogenannten „Zones bleues“ – allerdings nur mit Parkscheibe.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Unterschiedliche Geschwindigkeitsbeschränkungen: Auf Landstraßen gelten 90 km/h, auf Autobahnen dürfen Autos höchstens 130 km/h fahren. Radarwarngeräte und Navigationsgeräte mit entsprechender Funktion sind grundsätzlich verboten. Bei Missachtung drohen hohe Bußgelder. Zudem ziehen die Polizisten das Gerät ein.
– Wie in Deutschland gilt auch in Frankreich eine Promillegrenze von 0,5. Fahranfänger dürfen in Frankreich maximal 0,2 Promille Alkohol im Blut haben. Zudem ist jeder Fahrzeughalter verpflichtet, einen Alkoholtest dabei zu haben.
– Autofahrer müssen in Frankreich festes Schuhwerk tragen – Flip-Flops und Co. sind verboten. Es droht ein Bußgeld von 75 Euro.
– Straßenbahnen haben in Frankreich immer Vorfahrt.
– In Frankreich sind fast alle Autobahnen und zahlreiche Schnellstraßen auch für Pkws gebührenpflichtig. Die Maut bezahlen Autofahrer direkt an der jeweiligen Straße.
– Auch wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, sollten Fußballfans lieber bezahlen. Denn die Bußgelder können seit Oktober 2010 auch im Nachhinein EU-weit vollstreckt werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-dem-auto-zur-fussball-em-in-frankreich-hoehere-bussgelder-andere-verkehrsregeln/

Stephan Adler on Tour mit der MS Seine Comtesse

Die Reiseroute: Paris – Les Andelys – Caudebec-en-Caux – Rouen – Vernon – Paris

Stephan Adler on Tour mit der MS Seine Comtesse

Stephan Adler, MS Seine Comtesse

Erleben Sie die romantische Normandie.

Die Reiseroute:
Paris – Les Andelys – Caudebec-en-Caux – Rouen – Vernon – Paris

Endlich geht“s auf große Tour! Ich konnte es kaum noch erwarten. Mit dem Fernbus ging es von Wilhelmshaven zunächst zum Zwischenziel Leverkusen. Von dort ging es nach 3 Stunden Aufenthalt direkt nach Paris weiter. Mit einer kleinen Verspätung erreichten wir um 09:30 Uhr Paris.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Reiseleitung, nutzte ich die Zeit bis zum offiziellen Einchecken für einen kleinen Spaziergang. Nach einer so langen Busfahrt eine echte Wohltat. Und ein Bummel entlang der Seine bis zum Eiffelturm schien mir als Einstand genau richtig zu sein.

Zurück an Bord stand schon das Empfangskomitee, fast die ganze der Crew, im Spalier bereit, um die Gäste zu begrüßen. Wow, was für ein Gefühl.
Kabine 304, eine 2-Bett Deluxe Oberdeck Kabine, war für die nächsten 7 Tage mein neues zuhause. Hier lässt es sich aushalten, war mein erster Gedanke.
Nachdem ich mich gemütlich eingerichtet hatte, ging ich in die Bibliothek, um mir für die täglichen Mahlzeiten den Sitzplatz zu reservieren.

Das Küchen und Service Team erwartete uns im Salon zum Willkommens- Abendessen in Buffetform, lecker. Natürlich durfte auch der obligatorische Vortrag mit einer Bilderpräsentation über den Reiseverlauf und die damit verbundenen Ausflüge nicht fehlen, zu dem der Kreuzfahrtleiter nach dem Abendessen einlud.
Da die Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, nahm ich diese ersten Eindrücke mit in meine Kabine. Mit einem Blick aus meinem Fenster auf den beleuchteten Eiffelturm verabschiedete ich mich in das Land der Träume, während sich die MS Comtesse auf den Weg von Paris nach Les Andelys machte.

Der Morgen startet mit einer frischen Brise und einem Nebelschleier über der Seine. Nach einem ausgedehnten Frühstück am reichhaltigen Buffet wurden die vorgeschriebenen Sicherheitsübungen am Oberdeck durchgeführt.
Mittlerweile war auch die Sonne da und ich ließ es mir nicht nehmen, den ersten Sonnenschein bei einer Partie Schach zu genießen.

167 Kilometer haben wir flussabwärts seit dem Verlassen aus Paris zurückgelegt und auf der Fahrt die Schleusen Suresnes, Chatou, Andresy, Mericourt sowie Garenne passiert und Les An-deleys war erreicht.

Das Wetter war so traumhaft, so tankte ich noch etwas Sonne und ließ die Seele baumeln bevor es zum Mittagessen ins Restaurant ging. So gestärkt hatte ich große Lust auf einen längeren Spaziergang durch die malerische Stadt Les Andelys bekommen.

Les Andelys liegt im Departement Eure in der Region Haute-Normandie und besteht aus 2 Stadtteilen: Le Grand Andelys und Le Petit Andely. Nach dem Stadtspaziergang und der Besichtigung der Stiftkirche Notre- Dame besuchte ich noch die Ruinen der Burg vom König Richard Löwenherz. Er war nicht nur der König der Briten, sondern auch Herzog der Normandie und ließ im 12 Jahrhundert diese Burg errichten.

Der Aufstieg war wie zu erwarten sehr anstrengend, dafür belohnte uns die herrliche Aussicht auf das Tal der Stadt Les Andelys und die Seine.
Nach dem ausgedehnten Landgang legten wir ab und nahmen Kurs auf Caudebec-en-Caux, vorbei an den wunder-schönen und imposanten Kreidefelsen.

Caudebec-en-Caux liegt im Departement Seine-Maritime, etwas nordwestlich von Rouen am rechten Seine-Ufer und hat etwa 3.000 Einwohner. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Kirche. Sie stammt aus dem späten 15. und frühen 16. Jh. und zählt mit ihrem beeindruckenden Westportal, den kunstvollen Glasmalereien und den Verzierungen der Turmspitze zu den schönsten Bauwerken in der Diözese Rouen.

Nachdem ich meine persönliche Traumwelt verlassen und mich wieder einmal am reichhaltigen Frühstücksbuffet gestärkt hatte, traf ich mich mit meinen Mitreisenden auf dem Sonnendeck, wo Frederike, unsere Reiseführerin schon auf uns wartete. Mit dem Bus ging es in Richtung Honfleur.

Honfleur ist eine Gemeinde und Hafenstadt mit etwa 8000 Einwohnern im Departement Calvados. Sie liegt an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal. Im elften Jahrhundert wurde die Stadt zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Gegensatz zu anderen Städten der Umgebung war diese Hafenstadt viele Jahrhunderte lang fast unbemerkt geblieben. Mittlerweile hat sich das Städtchen zu einer kleinen Touristenattraktion der Normandie entwickelt. Die pittoreske Architektur und einige interessante Sehenswürdigkeiten locken Urlauber heute nach Honfleur.

Der 2. Ausflug des Tages führte uns nach dem Mittagessen nach Etretat.
Etretat ist ein kleiner Hafenort am Ärmelkanal, der wegen seiner schönen Landschaft zahlreiche Künstler anzog, die sich durch die faszinierende Natur inspirieren ließen. In dem heute vom Sommertourismus geprägten Ort gibt es viele Unterkünfte, die einen herrlichen Ausblick auf die spannende Küstenlandschaft erlauben und in den Souvenirläden und der Markthalle werden Ihnen kleine „künstlerische“ Andenken an Ihren Besuch angeboten.

Abgerundet wurde dieser kulturelle Tag mit einem französischen Chanson Abend.
Der nächste Tag begann mit einem Vormittag auf dem Wasser. Zeit um auf der Strecke von Caudebec-en-Caux nach Rouen Sonne zu tanken. Denn auch eine Ruhephase muss mal sein.

Elegant und stilvoll gleitet unser Schiff durch die romantische Normandie von einem Ort zum anderen und legt letztendlich im Hafen von Rouen an. Rouen, die Hauptstadt der Region Haute-Normandie, ist mehr als fünftausend Jahre alt. Besucher schätzen die Atmosphäre in den gewundenen Gässchen. Zahlreiche Museen und eine der prächtigsten Kathedralen Frankreichs gehören zu den weiteren Schätzen, die Rouen zu bieten hat.

Die alten Häuser von Rouen sind wunderschöne Beispiele für die Fachwerkarchitektur vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jh. Ob hoch oder niedrig, gerade oder schief, elegant oder bescheiden, prägen sie das Stadtbild.
Ein Stadtrundgang durch Rouen mit der Besichtigung der vielen Kirchen führt auch an dem Denkmal von Jean-ne d“Arc vorbei, die auf dem Marktplatz am 30. Mai 1431 verbrannt wurde. Und natürlich darf auch ein Reiterstandbild von Napoleon direkt vor dem Rathaus nicht fehlen.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehört allen voran die Kathedrale von Rouen, Krönungsort und Grablege der normannischen Herzöge.
Sie ist eine der schönsten Beispiele französischer Gotik, ist eine der höchsten Kathedralen Frankreichs und aufgrund der fehlenden Symmetrie gilt sie als „menschlichste aller Kathedralen“.

Überhaupt gibt es im Großraum Rouen so einige Kirchen und Klöster.
Entlang der „Straße der Klöster“ findet man so eindrucksvolle Klöster wie die Abtei Saint Georges des Boscherville und St. Wandrille. Beide in normannischer Romanik erbauten Abteien sind absolut sehenswert.

Und wieder hieß es Leinen los und die Fahrt ging weiter in Richtung Vernon.
Um die Fahrtzeit zu überbrücken, hatte sich die Crew etwas ganz Besonderes einfallen lassen und lud zum Piratenfest ein. Normal kann schließlich jeder.
Angekommen in Vernon, einer Stadt mit 24.000 Einwohnern, führte mich ein weiterer Ausflug nach Giverny, einer kleinen Gemeinde mit gerade einmal 500 Einwohnern. Bekanntester Einwohner war der Maler Claude Monet, der sich hier nieder ließ und im Laufe der Jahre seinen berühmten Garten anlegte, der die Gemeinde weit über die Grenzen bekannt machte.

Der beeindruckende Garten war für Monet eine Quelle der Inspiration und hier entstanden viele seiner Bilder. Nach dem Tod von Monet wurde das Haus in ein Museum umgewandelt und ist heute mit jährlich einer halben Millionen Besucher ein wahrer Touristen-Magnet. Von der kleinen Gemeinde Giverny zurück in die pulsierende Weltmetropole Paris.

Die Flusskreuzfahrt auf der Seine neigte sich ihrem Ende entgegen.
Eine Stadtrundfahrt durch Paris mit entsprechender Informationen der Reiseleitung war der Abschluss der „Ausflug Serie“. Und wie es sich für eine „Kreuzfahrt“ gehört, endete der letzte Abend mit einem Galadinner im Salon.

Fazit: Es war eine tolle Tour, die so richtig Spaß gemacht hat. Ein ganz großes Kompliment an die komplette Crew von Nicko Cruises, die sich mit vollem Einsatz um uns gekümmert haben. Ein echtes Team, dem man den Spaß an der Arbeit anmerkte. Vielen Dank an alle, allzeit gute Fahrt und eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

mehr Informationen zur Reise können Sie folgenden Link entnehmen:

http://urlauberleben.com/reiseberichte/nicko-cruises-paris-normandie-paris/

© Copyright, Bilder, Text und Videos by Stephan Adler

Reisejournalist von Eagle-Reise-Service

www.eagle-reise-service.de
www.urlauberleben.com
www.Reiseziele-in-Deutschland.com
www.urlauberleben.reisen

Wir bieten all unseren Kunden und Partner aus der Tourismusbranche die optimalen Werbeflächen auf unseren Online-Reiseportale zur Veröffentlichung von all Ihren Reise-, Freizeit- und Übernachtungsangebote an und das zu einem unschlagbaren Preis- / Leistungsverhälnis!

Kontakt
Eagle-Reise-Service
Stephan Adler
Ulmenstr. 25a
26384 Wilhelmshaven
044213006012
info@Reiseziele-in-Deutschland.com
http://www.Reiseziele-in-Deutschland.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/stephan-adler-on-tour-mit-der-ms-seine-comtesse/

Reisebericht von Stephan Adler, Flusskreuzfahrt mit der MS Seine Comtesse von nicko cruises Flusskreuzfahrten GmbH

Erleben Sie die romantische Normandie.

Die Reiseroute:
Paris – Les Andelys – Caudebec-en-Caux – Rouen – Vernon – Paris

Endlich geht’s auf große Tour! Ich konnte es kaum noch erwarten. Mit dem Fernbus ging es von Wilhelmshaven zunächst zum Zwischen

Reisebericht von Stephan Adler, Flusskreuzfahrt mit der MS Seine Comtesse von nicko cruises Flusskreuzfahrten GmbH

© Copyright, Bilder, Text und Videos by Stephan Adler

Erleben Sie die romantische Normandie.

Die Reiseroute:
Paris – Les Andelys – Caudebec-en-Caux – Rouen – Vernon – Paris

Endlich geht’s auf große Tour! Ich konnte es kaum noch erwarten. Mit dem Fernbus ging es von Wilhelmshaven zunächst zum Zwischenziel Leverkusen. Von dort ging es nach 3 Stunden Aufenthalt direkt nach Paris weiter. Mit einer kleinen Verspätung erreichten wir um 09:30 Uhr Paris.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Reiseleitung, nutzte ich die Zeit bis zum offiziellen Einchecken für einen kleinen Spaziergang. Nach einer so langen Busfahrt eine echte Wohltat. Und ein Bummel entlang der Seine bis zum Eiffelturm schien mir als Einstand genau richtig zu sein.

Zurück an Bord stand schon das Empfangskomitee, fast die ganze der Crew, im Spalier bereit, um die Gäste zu begrüßen. Wow, was für ein Gefühl.
Kabine 304, eine 2-Bett Deluxe Oberdeck Kabine, war für die nächsten 7 Tage mein neues zuhause. Hier lässt es sich aushalten, war mein erster Gedanke.
Nachdem ich mich gemütlich eingerichtet hatte, ging ich in die Bibliothek, um mir für die täglichen Mahlzeiten den Sitzplatz zu reservieren.

Das Küchen und Service Team erwartete uns im Salon zum Willkommens- Abendessen in Buffetform, lecker. Natürlich durfte auch der obligatorische Vortrag mit einer Bilderpräsentation über den Reiseverlauf und die damit verbundenen Ausflüge nicht fehlen, zu dem der Kreuzfahrtleiter nach dem Abendessen einlud.
Da die Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, nahm ich diese ersten Eindrücke mit in meine Kabine. Mit einem Blick aus meinem Fenster auf den beleuchteten Eiffelturm verabschiedete ich mich in das Land der Träume, während sich die MS Comtesse auf den Weg von Paris nach Les Andelys machte.

Der Morgen startet mit einer frischen Brise und einem Nebelschleier über der Seine. Nach einem ausgedehnten Frühstück am reichhaltigen Buffet wurden die vorgeschriebenen Sicherheitsübungen am Oberdeck durchgeführt.
Mittlerweile war auch die Sonne da und ich ließ es mir nicht nehmen, den ersten Sonnenschein bei einer Partie Schach zu genießen.

167 Kilometer haben wir flussabwärts seit dem Verlassen aus Paris zurückgelegt und auf der Fahrt die Schleusen Suresnes, Chatou, Andresy, Mericourt sowie Garenne passiert und Les An-deleys war erreicht.

Das Wetter war so traumhaft, so tankte ich noch etwas Sonne und ließ die Seele baumeln bevor es zum Mittagessen ins Restaurant ging. So gestärkt hatte ich große Lust auf einen längeren Spaziergang durch die malerische Stadt Les Andelys bekommen.

Les Andelys liegt im Departement Eure in der Region Haute-Normandie und besteht aus 2 Stadtteilen: Le Grand Andelys und Le Petit Andely. Nach dem Stadtspaziergang und der Besichtigung der Stiftkirche Notre- Dame besuchte ich noch die Ruinen der Burg vom König Richard Löwenherz. Er war nicht nur der König der Briten, sondern auch Herzog der Normandie und ließ im 12 Jahrhundert diese Burg errichten.

Der Aufstieg war wie zu erwarten sehr anstrengend, dafür belohnte uns die herrliche Aussicht auf das Tal der Stadt Les Andelys und die Seine.
Nach dem ausgedehnten Landgang legten wir ab und nahmen Kurs auf Caudebec-en-Caux, vorbei an den wunder-schönen und imposanten Kreidefelsen.

Caudebec-en-Caux liegt im Département Seine-Maritime, etwas nordwestlich von Rouen am rechten Seine-Ufer und hat etwa 3.000 Einwohner. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Kirche. Sie stammt aus dem späten 15. und frühen 16. Jh. und zählt mit ihrem beeindruckenden Westportal, den kunstvollen Glasmalereien und den Verzierungen der Turmspitze zu den schönsten Bauwerken in der Diözese Rouen.

Nachdem ich meine persönliche Traumwelt verlassen und mich wieder einmal am reichhaltigen Frühstücksbuffet gestärkt hatte, traf ich mich mit meinen Mitreisenden auf dem Sonnendeck, wo Frederike, unsere Reiseführerin schon auf uns wartete. Mit dem Bus ging es in Richtung Honfleur.

Honfleur ist eine Gemeinde und Hafenstadt mit etwa 8000 Einwohnern im Département Calvados. Sie liegt an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal. Im elften Jahrhundert wurde die Stadt zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Gegensatz zu anderen Städten der Umgebung war diese Hafenstadt viele Jahrhunderte lang fast unbemerkt geblieben. Mittlerweile hat sich das Städtchen zu einer kleinen Touristenattraktion der Normandie entwickelt. Die pittoreske Architektur und einige interessante Sehenswürdigkeiten locken Urlauber heute nach Honfleur.

Der 2. Ausflug des Tages führte uns nach dem Mittagessen nach Etretat.
Etretat ist ein kleiner Hafenort am Ärmelkanal, der wegen seiner schönen Landschaft zahlreiche Künstler anzog, die sich durch die faszinierende Natur inspirieren ließen. In dem heute vom Sommertourismus geprägten Ort gibt es viele Unterkünfte, die einen herrlichen Ausblick auf die spannende Küstenlandschaft erlauben und in den Souvenirläden und der Markthalle werden Ihnen kleine „künstlerische“ Andenken an Ihren Besuch angeboten.

Abgerundet wurde dieser kulturelle Tag mit einem französischen Chanson Abend.
Der nächste Tag begann mit einem Vormittag auf dem Wasser. Zeit um auf der Strecke von Caudebec-en-Caux nach Rouen Sonne zu tanken. Denn auch eine Ruhephase muss mal sein.

Elegant und stilvoll gleitet unser Schiff durch die romantische Normandie von einem Ort zum anderen und legt letztendlich im Hafen von Rouen an. Rouen, die Hauptstadt der Region Haute-Normandie, ist mehr als fünftausend Jahre alt. Besucher schätzen die Atmosphäre in den gewundenen Gässchen. Zahlreiche Museen und eine der prächtigsten Kathedralen Frankreichs gehören zu den weiteren Schätzen, die Rouen zu bieten hat.

Die alten Häuser von Rouen sind wunderschöne Beispiele für die Fachwerkarchitektur vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jh. Ob hoch oder niedrig, gerade oder schief, elegant oder bescheiden, prägen sie das Stadtbild.
Ein Stadtrundgang durch Rouen mit der Besichtigung der vielen Kirchen führt auch an dem Denkmal von Jean-ne d’Arc vorbei, die auf dem Marktplatz am 30. Mai 1431 verbrannt wurde. Und natürlich darf auch ein Reiterstandbild von Napoleon direkt vor dem Rathaus nicht fehlen.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehört allen voran die Kathedrale von Rouen, Krönungsort und Grablege der normannischen Herzöge.
Sie ist eine der schönsten Beispiele französischer Gotik, ist eine der höchsten Kathedralen Frankreichs und aufgrund der fehlenden Symmetrie gilt sie als "menschlichste aller Kathedralen".

Überhaupt gibt es im Großraum Rouen so einige Kirchen und Klöster.
Entlang der „Straße der Klöster“ findet man so eindrucksvolle Klöster wie die Abtei Saint Georges des Boscherville und St. Wandrille. Beide in normannischer Romanik erbauten Abteien sind absolut sehenswert.

Und wieder hieß es Leinen los und die Fahrt ging weiter in Richtung Vernon.
Um die Fahrtzeit zu überbrücken, hatte sich die Crew etwas ganz Besonderes einfallen lassen und lud zum Piratenfest ein. Normal kann schließlich jeder.
Angekommen in Vernon, einer Stadt mit 24.000 Einwohnern, führte mich ein weiterer Ausflug nach Giverny, einer kleinen Gemeinde mit gerade einmal 500 Einwohnern. Bekanntester Einwohner war der Maler Claude Monet, der sich hier nieder ließ und im Laufe der Jahre seinen berühmten Garten anlegte, der die Gemeinde weit über die Grenzen bekannt machte.

Der beeindruckende Garten war für Monet eine Quelle der Inspiration und hier entstanden viele seiner Bilder. Nach dem Tod von Monet wurde das Haus in ein Museum umgewandelt und ist heute mit jährlich einer halben Millionen Besucher ein wahrer Touristen-Magnet. Von der kleinen Gemeinde Giverny zurück in die pulsierende Weltmetropole Paris.

Die Flusskreuzfahrt auf der Seine neigte sich ihrem Ende entgegen.
Eine Stadtrundfahrt durch Paris mit entsprechender Informationen der Reiseleitung war der Abschluss der „Ausflug Serie“. Und wie es sich für eine „Kreuzfahrt“ gehört, endete der letzte Abend mit einem Galadinner im Salon.

Fazit: Es war eine tolle Tour, die so richtig Spaß gemacht hat. Ein ganz großes Kompliment an die komplette Crew von Nicko Cruises, die sich mit vollem Einsatz um uns gekümmert haben. Ein echtes Team, dem man den Spaß an der Arbeit anmerkte. Vielen Dank an alle, allzeit gute Fahrt und eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

mehr Informationen zur Reise können Sie folgenden Link entnehmen:

http://urlauberleben.com/reiseberichte/nicko-cruises-paris-normandie-paris/

© Copyright, Bilder, Text und Videos by Stephan Adler

Reisejournalist von Eagle-Reise-Service

www.eagle-reise-service.de
www.urlauberleben.com
www.Reiseziele-in-Deutschland.com
www.urlauberleben.reisen

Eagle-Reise-Service versteht sich als Reisevermittler für die verschiedenen Reise- und Freizeitangebote unserer Reisepartner. Wir bieten zum Beispiel: Reiseveranstalter, Städte, Verbände, Ferienregionen, Sterne-, Wellness-, Bio- oder Sporthotels, Anbieter von Ferienwohnungen und Ferienhäuser auf unseren Online-Reise-Portalen: www.urlauberleben.com, www.urlaub-erleben-in-deutschland.de oder www.urlauberleben.reisen die Möglichkeit der Veröffentlichung ihrer Reise- und Freizeitangebote zu günstigen Konditionen. Sprechen Sie uns an.

Firmenkontakt
Eagle-Reise-Service c/o Eagle-Medienservice
– –
Ulmenstr. 25a
26384 Wilhelmshaven
+49 (0) 4421-300-60-12
info@urlauberleben.com
http://www.touristiklounge.de/reiseziele/reisebericht-von-stephan-adler-flusskreuzfahrt-mit-der-ms-seine-comtesse-von-nicko

Pressekontakt
Eagle-Reise-Service c/o Eagle-Medienservice
– –
Ulmenstr. 25a
26384 Wilhelmshaven
+49 (0) 4421-300-60-12
info@urlauberleben.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/reisebericht-von-stephan-adler-flusskreuzfahrt-mit-der-ms-seine-comtesse-von-nicko-cruises-flusskreuzfahrten-gmbh/

Business meets Glamour: dmexco Satellite mit Dita von Teese in Paris

(Mynewsdesk) #dmexco #2016 #Satellite #Paris

Ein außergewöhnliches Satellite-Event erwartet ausgesuchte Gäste der französischen Digitalwirtschaft am 29. März 2016 in Paris: Im mystischen Crazy Horse Cabaret bringt die dmexco Biz und Show in einem einzigartigen Programm zusammen. Und Glamour Girl Dita von Teese als Stargast. Das komplette Programm und weitere Informationen unter www.dmexco.de/Paris.

Köln, 23. März 2016 – Am 29. März 2016 laden die dmexco und ihr Frankreich-Partner Ratecard.fr zum Satellite spécial ins „Le Crazy“. Im Pariser Kult-Cabaret verbindet das erfolgreiche Networking-Event der dmexco erstmals Hard Business mit einem ganz besonderen Programm: Im Wechsel mit wertvollen Experten-Insights präsentieren die Crazy Horse Girls und Stargast Dita von Teese ausgesuchten Entscheidern der französischen Digitalwirtschaft ihre neue Burlesque Show. Den Startschuss in den Abend gibt dmexco Macher Frank Schneider, der den Weg der dmexco zur globalen Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft noch einmal nachzeichnet und dabei spannende Erkenntnisse mit den Gästen teilt. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.dmexco.de/Paris.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Neben den zentralen Playern der französischen Digiconomy spricht unser diesjähriges Satellite-Event in Paris mit seinem spektakulären Programm erstmals auch direkt die Werbekunden an. Denn unser Ziel ist es, den französischen Markt vollständig auf der dmexco abzubilden. Und da befinden wir uns längst auf dem besten Weg: Für Frankreichs Digitalwirtschaft hat sich die dmexco bereits zum zentralen Business-Hotspot entwickelt, um ihr nationales und internationales Geschäft zu forcieren. Das Nachziehen auf Kundenseite ist nur die logische Folge!“

Vorschlag für Twitter:
Biz meets Glamour: #dmexco #Satellite mit Dita von Teese am 29. März in #Paris. Infos: www.dmexco.de/Paris

Vorschlag für Facebook:
Ein außergewöhnliches #Satellite-Event der besonderen Art erwartet ausgesuchte Entscheider der französischen Digitalwirtschaft am 29. März 2016 in #Paris: Im Crazy Horse Cabaret bringt die #dmexco Business und Show in einem einzigartigen Programm zusammen. Und Glamour Girl Dita von Teese als Stargast. Das komplette Programm und weitere Informationen finden sich unter www.dmexco.de/Paris

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im dmexco .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9jj1uq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/business-meets-glamour-dmexco-satellite-mit-dita-von-teese-in-paris-99156

Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Alle Informationen zur dmexco 2016 (14. & 15. September in Köln) sowie Fotos, Videos und O-Töne der dmexco 2015 finden sich unter www.dmexco.de: http://www.dmexco.de/, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo.

Firmenkontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco2016@faktor3.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/business-meets-glamour-dmexco-satellite-mit-dita-von-teese-in-paris-99156

Pressekontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco2016@faktor3.de
http://shortpr.com/9jj1uq

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/business-meets-glamour-dmexco-satellite-mit-dita-von-teese-in-paris/

Ecobookstore setzt beim Umweltschutz auf grüne Energie

Laut Ecobookstore sind Unternehmen gefordert, um Klimaschutzziele von Paris zu erreichen

Ecobookstore setzt beim Umweltschutz auf grüne Energie

Ecobookstore-Gründer Markus Danieli weiß, wie man Klimaschutz im Unternehmen umsetzt.

nach dem Klimagipfel von Paris hallt das Thema Klimaschutz nach und rückt langsam wieder ins öffentliche Interesse. Doch ernst zu nehmende Lösungsansätze scheinen selten und die Umsetzung der hohen Ziele braucht ihre Zeit – zumindest in der Politik, wo die Entscheidungswege meist lang sind.

Wirtschaft und Unternehmen sind von daher besonders gefordert, sich im Klimaschutz zu engagieren und dem Klimawandel entgegenzuwirken. Entgegen mancher Behauptungen ist klimafreundliches Wirtschaften gar nicht so schwer umsetzbar, wie zum Beispiel das kleine Familienunternehmen Ecobookstore zeigt. Ecobookstore-Gründer Markus Danieli sieht jedes Unternehmen in der Pflicht, Verantwortung für Klima und Umwelt zu übernehmen.

Laut Markus Danieli hat jedes Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, sondern auch die Pflicht, nachhaltig zu wirtschaften und sich für den Klimaschutz einzusetzen: „Spätestens nach dem Klimagipfel von Paris sollte allen die Brisanz der Klimaschutzziele bekannt sein. Ausflüchte sollte es nicht mehr geben, denn jedes Unternehmen kann für sich selbst die besten Lösungen aus einer Vielzahl von Ansätzen herausfinden und für sich entscheiden, wie es sich engagieren oder was es umsetzen möchte“, so Markus Danieli.

Ein Unternehmen erfolgreich führen geht auch grün

Um klimafreundlich zu wirtschaften, müssen nicht zwingend hohe Investitionen getätigt werden. Die Nutzung energieeffizienter und umweltverträglicher Stromversorgung oder Technologien lohnt sich in jedem Fall nachhaltig – nicht nur für die Umwelt, sondern mittelfristig auch finanziell. Das an Ökologie orientierte Familienunternehmen Ecobookstore setzt bereits seit seiner Gründung 2012 auf Klimaschutz und erneuerbare Energien und übernimmt damit eine Vorbildfunktion nicht nur für kleine bis mittelständische Unternehmen. Nach Gründer Markus Danieli mangele es nicht an Möglichkeiten, auf nachhaltige Weise zu wirtschaften und geht mit gutem Beispiel voran: „Wir als mittelständisches Unternehmen beheizen zum Beispiel die Büroräume über einen Energiemix aus Gas, Holz und Solarthermie und nutzen zur Stromerzeugung eine firmeneigene Photovoltaikanlage, die zu einer jährlichen CO2-Vermeidung von durchschnittlich 25 Tonnen beiträgt.“

Auf politische Vorgaben zu warten mache nicht viel Sinn, sondern sofortiges Handeln ist gefordert, denn verantwortlich für die Zukunft des Klimas sind Politik, Unternehmen und Konsumenten gleichermaßen. Möglichkeiten, sich einzusetzen gibt es viele: neben der Umsetzung von nachhaltiger Energiegewinnung oder Spenden für Umweltschutzprojekte wie beim Ecobookstore, kann beim Konsum auf nachhaltige Unternehmen und Produkte geachtet werden. Deshalb empfiehlt auch das Online-Magazin für Nachhaltigkeit Ecowoman Ecobookstore als grünen Online-Shop.

Über Ecobookstore: der grüne Online-Versandhandel ist ein Produkt von Macadamu, einem Familienunternehmen aus dem Westallgäu. Mit dem Online-Shop Ecobookstore, der in Kooperation mit dem deutschen Traditionsunternehmen Libri GmbH betrieben wird, wurde im März 2012 der Themenbereich E-Commerce eröffnet und Ende 2013 wurden diese Aktivitäten im Bereich des Online-Handels auf die faire Online-Plattform Fairmondo erweitert. Mit knapp 6 Millionen Artikeln, einer schnellen und versandkostenfreien Lieferung von Büchern und der Unterstützung des Klima- und Umweltschutzes bietet Ecobookstore eine faire und ökologische Alternative zu Amazon.

Firmenkontakt
Ecobookstore, Macadamu UG
Markus Danieli
Schulstraße 20
88167 Gestratz
08383 9228206
office@medienarbeiten.de
www.ecobookstore.de

Pressekontakt
Medienarbeiten.de | Medienmiezen GmbH
Manuela Waller
Staakener Str. 19
13581 Berlin
030 33890 488
office@medienarbeiten.de
http://www.medienarbeiten.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ecobookstore-setzt-beim-umweltschutz-auf-gruene-energie/

Taiwans ambitionierte Umweltziele und die die UN-Klimakonferenz 2015

Taiwan setzt Schritt für Schritt seine ambitionierten Umweltziele um. Mit Sicht auf die UN-Klimakonferenz 2015 in Paris ist dies eine ökologische und Taiwans ökologische und politische Botschaft.

Taiwans ambitionierte Umweltziele und die die UN-Klimakonferenz 2015

Taiwans ambitionierte Umweltziele – Halbierung der Treibhausgase

Der Inselstaat Taiwan setzt Schritt für Schritt seine ambitionierten Umweltziele um. Mit Sicht auf die UN-Klimakonferenz 2015 – COP 21 – in Paris ist dies nicht nur eine ökologische, sondern auch eine politische Botschaft.

In Paris soll eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung als Nachfolge des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden. Auch oder gerade weil Taiwan weder einen Sitz noch einen Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen hat, bemüht sich der pazifische Inselstaat, seine ambitionierten Umweltziele in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

Taiwans Wirtschaftswachstum und Energieintensität

Taiwans schnelle Industrialisierung und der damit einhergehende Wirtschaftsboom während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zunächst als globale Werkbank für billige Massenware, führte zu zahlreichen negativen ökologischen Folgen. Als Bergsteiger und Wanderer weder über Handys noch GPS-Systeme verfügten, leiteten die Spuren der Umweltverschmutzung diese über Berg und Tal. Diese Redensart verdeutlicht, wie stark die Umweltverschmutzung noch in 1980ern war. Davon ist heute nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil. Taiwan, dessen Hauptinsel früher auch unter dem Namen „Formosa“ (nach „Ilha formosa“, portugiesisch für „schöne Insel“) bekannt war, ist heute eine grüne Insel. Davon lebt nicht nur die Tourismusindustrie, sondern Taiwans Industrie generell. Taiwan lebt vom Export. 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 461,348 Milliarden Euro entfallen auf den Export. Dabei haben grüne Produkte laut Taiwans Wirtschaftsministerium schon heute einen Anteil von 14 Prozent. Die Produktpalette reicht dabei von der Leuchtdiode (LED) bis zu hochkomplexen technologischen Anlagen. Taiwans Industrie ist auf Informations- und Energietechnik ausgerichtet. Bis 2020, so das Taiwan Institute for Sustainable Energy (TAISE), wird Taiwans Industrie im Bereich Umwelttechnik sogar 30 Prozent des BIP ausmachen. Wirtschaftswachstum und Klimaschutz müssen sich dabei nicht gegenseitig im Weg stehen. Bereits seit 2005 ist der Emissionsfaktor (carbon dioxide emission intensity) rückläufig und das Bruttoinlandsprodukt leidet dennoch nicht darunter. 2013 lag Taiwans PPP (polluter pays principle) bei 0,47 (CO2 emissions in kg per PPP in US-Dollar of GDP). Damit lag und liegt Taiwan zwar hinter vielen europäischen Staaten und den USA, aber positioniert sich schon heute besser als die Volksrepublik China oder Russland. Taiwans Energieeffizienz, also die Kennzahl, die den Energieverbrauch in Bezug zum erwirtschafteten Bruttoinlandsprodukt oder zur erreichten Bruttowertschöpfung darstellt, setzt daher schon heute anerkennenswerte Maßstäbe im ostasiatischen Raum.

Taiwans ökologische Pädagogik

Neben der umweltsensitiven Ausrichtung der Wirtschaft wird auch eine ganze Nation Schritt für Schritt zu einem umweltfreundlichen Verhalten erzogen. Taiwan ist schon lange nicht mehr ein Billiglohnland für Textilien und Spielzeug, das im Müll versinkt. Hausmülltonnen, wie in Deutschland üblich, kennt man im modernen Taiwan nicht. Selbst von Taiwans Straßen sind sie nahezu verbannt. Müllvermeidung und Recycling sind die beiden Zauberworte der Veränderung. Hausmüll muss zu den Fahrzeugen der Müllabfuhr gebracht und teuer bezahlt werden. Dies führte dazu, dass zwischen 1998 und 2011 das tägliche Hausmüllvolumen pro Kopf von 1,14 Kilogramm auf 0,43 Kilogramm gesunken ist. Im gleichen Zeitraum ist die Recycling-Quote von 1,25 Prozent auf über 52 Prozent angestiegen. Im vergangenen Jahr wurden so laut 3.310.560 Tonnen Abfall einer ordnungsgemäßen Wiederverwertung zugeführt. Diese Entwicklung war nur durch gezielte Aufklärung und Information möglich. Mit Vorbildwirkung drücken selbst Spitzenpolitiker und der Staatspräsident Ma Ying-jeou hierzu pro Jahr für mindestens vier Stunden die „Schulbank“ und gehen damit mit einem guten Beispiel voran.

Taiwans Sorgenkinder

Taiwans Sorgenkind ist derzeit noch die Energiegewinnung und der Energieverbrauch. 90 Prozent der Energiegewinnung erfolgt über fossile Brennstoffe wie Öl, Kohle oder Gas. In den vergangenen Jahren wurde daher eine wichtige Trendwende eingeläutet, indem sowohl der Gesamtenergie- wie auch der Stromverbrauch trotz steigendem Bruttoinlandsprodukt auf gleichem Level blieb und damit de facto bereits der Energieverbrauch gedrosselt wurde. Bis 2030 hat sich Taiwan im „Renewable Energy Development Act“ (REDA), der 2009 verabschiedet wurde, eine grundlegende Veränderung gesetzlich verordnet. 17,25 Gigawatt sollen bis dahin aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Ende 2013 war eine Leistung von gerade einmal 3,76 GW installiert. Besonders forciert werden soll dabei der Ausbau von Solarenergie (+8,7 GW bis 2030) und Windenergie (+5,2 GW bis 2030). Die angestrebten Ziele sind durchaus machbar, da Hersteller aus Taiwan sowohl bei der Herstellung von Solar-Modulen (zweitgrößter Hersteller von Photovoltaik-Zellen der Welt) als auch bei Windkraftanlagen zu den Marktführern gehören. Neben einer umweltfreundlichen Energiegewinnung hat sich Taiwan auch ein massives Sparprogramm auferlegt, das den Energieverbrauch drosseln wird.

Taiwans ökologischer Weg

Die Republik China (Taiwan) ist auf dem Weg zu einer schadstoffarmen Zukunft. Genau dies möchte das Land auch auf der COP 21 vom 30. November bis 11. Dezember in Paris der Öffentlichkeit darlegen. Taiwan ist kein Mitglied der Vereinten Nationen (United Nations, UN) und daher auch kein Unterzeichner der Klimarahmenkonvention, unterstützt jedoch unerschütterlich die Ziele der internationalen Organisation. Taiwans Parlament hat daher am 15.Juni 2015 das Gesetz über die Verminderung des Ausstoßes von und Umgang mit Treibhausgasen verabschiedet. Es enthält Klauseln über die Verfügung und Umsetzung konkreter Maßnahmen, um den Ausstoß von Treibhausgasen des Landes zu reduzieren. Das Gesetz schreibt vor, dass bis zum Jahr 2030 der Ausstoß kohlenstoffhaltiger Schadstoffe (CO2-Ausstoß) um 50 Prozent verringert werden soll. Kritiker könnten nun sagen, dass es sich „nur“ um ein gut gemeintes Rechenbeispiel handelt, da das Ziel auf Basis eines sogenannten business as usual-Konzeptes (BAU) beruht. Unter BAU versteht man, dass bei einer wachsenden Wirtschaftsleitung auch die zulässigen Verschmutzungsmengen entsprechend steigen. Ein solches Anzweifeln wäre jedoch nur bei der um 50 prozentigen Verringerung bis 2030 gerechtfertigt. Aus diesem Grund zeigt die offizielle Prognose zugleich auch eine 20 prozentige Verringerung bis 2030 gegenüber 2005 und erst 2050 dann eine echte Halbierung der Treibhausgase. Derzeit belegt Taiwan mit 265 Millionen Tonnen Platz 24 auf der Liste der größten Kohlenstoffdioxidemittenten aus energetischer Nutzung (Verkehr, Heizen, Stromerzeugung, Industrie) weltweit. Die Kohlenstoffdioxid-Emission sollen daher um ungefähr 123 Millionen Tonnen in den kommenden 35 Jahren gesenkt werden. Die Ziele zeigen eindrucksvoll, dass Taiwans Ambitionen größer sind als bei jeder anderen ostasiatischen Volkswirtschaft. Für die Republik China bedeutet dies nicht nur eine gewaltige Kraftanstrengung, auch finanziell werden die Ziele den Staatshaushalt enorm belasten. Obwohl der Regierung aufgrund geringer Steuereinnahmen nur rund 12 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zur Verfügung stehen, beziffert die Environmental Protection Administration (EPA) die finanziellen Kosten zur Erreichung der Ziele mit vier Billionen Taiwan-Dollar (NTD). Dies entspricht rund 115 Milliarden Euro.

Taiwan handelt ökopolitisch nicht ganz uneigennützig

Kommt es im Rahmen der Klimakonferenz 2015 in Paris erneut nicht zu einem neuen rechtlich bindenden Abkommen zur weltweiten Verminderung des Ausstoßes von Treibhausgasen, welches das Kyoto-Protokoll ersetzt, wird auch Taiwan unter den Klimaauswirkungen leiden. Wenn beispielsweise die globale Erderwärmung um 2° Grad steigt, werden weltweit zwei Milliarden Menschen unter Wasserknappheit leiden. 20 bis 30 Prozent aller Arten, die den Globus bevölkern, könnten aussterben und rund 20 Prozent der Weltbevölkerung wird von Überschwemmungen betroffen sein. Die Republik Taiwan als Inselstaat wird häufig von Erdbeben und Taifunen heimgesucht. Ein Ansteigen des Meeresspiegels würde weite Teile des Landes überschwemmen. Dies hätte verheerende Auswirkungen, da rund nur ein Drittel der Fläche des Landes bewohnbar ist. Die übrige Fläche wird durch steile Berge dominiert. Taiwan weist mit etwa 642 Einwohnern pro Quadratkilometer (inklusive unbewohnter landwirtschaftlicher Nutzfläche) nach Bangladesch die zweithöchste Einwohnerdichte aller Flächenstaaten der Welt auf. Auch infolge des hohen Gebirgsanteils Taiwans konzentriert sich die Bevölkerung in den westlichen Ebenen sowie im Norden der Insel um die Hauptstadt Taipeh. Berechnungen mit Szenarien eines Anstieges des Meeresspiegel zwischen sechs und 25 Metern zeigen eindrucksvoll, wie weite Teile des Landes hoffnungslos aufgegeben werden müssten.

Das Taiwan-Wunder, also Taiwans Wirtschaftswunder, während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, fordert bis heute seinen Tribut. Über 90 Prozent der Energieträger importiert der Inselstaat in Form von Kohle aus Australien und Indonesien sowie Erdgas aus Malaysia und Katar. So wirkt für den Energiehunger des Landes das weltweit größte Kohlekraftwerk Taichung in der gleichnamigen Millionenmetropole wie ein Mahnmal für die Energiepolitik der Vergangenheit. Es wurde 1998 mit einer Leistung von 5.500 MW errichtet, ist das stärkste Kohlekraftwerk weltweit und damit auch dasjenige mit dem höchsten Kohlendioxid-Ausstoß. Es emittiert jährlich 39,7 Millionen Tonnen CO2. Dies entspricht etwa den CO2-Emissionen der Schweiz. Die Energiewende bedeutet für Taiwan, unabhängiger von importierten Energieträgern zu werden und zugleich die eigene Energiebilanz erheblich zu verbessern.

Auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist das Engagement nicht ganz uneigennützig. Wiederverwertung ist mittlerweile zum lukrativen Geschäftsmodell geworden. Ein Dokumentarfilm des National Geographic Channel (NGC), rechtzeitig zur COP 21 in Taipeh medienwirksam vorgestellt, zeigt eine neue hochmoderne Anlage in Taiwan, die 99 Prozent aller Arten an elektronischen Abfällen recyceln kann. Aber auch andere Unternehmen beweisen, dass Recycling profitabler ist, als zu verbrennen. Taiwans neue Bio-Spitzentechnologie zeigt sich in vielfältigen Bereichen. Hauptabnehmer ist übrigens Deutschland. Als führendes Forschungsinstitut Taiwans symbolisiert besonders eindrucksvoll das Industrial Technology Research Institute (ITRI) die Wirtschafts- und Innovationskraft der taiwanesischen Industrie. Vergleichbar dem deutschen Fraunhofer Institut, beschäftigt sich ITRI seit Beginn der 70er Jahre mit der Forschung und Entwicklung moderner Technologien. Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern in 14 verschiedenen High-Tech-Bereichen bietet ITRI europäischen Kooperationspartnern ein außer-ordentliches Potential an kreativen und zuverlässigen Mitarbeitern. Heute steht ITRI als Symbol für die ökonomische Innovationskraft Taiwans. ITRI ist dabei jedoch keineswegs das einzige Aushängeschild Taiwans.

Taiwan und sein Ziel einen UNFCCC-Beobachterstatus zu erhalten

Wirtschaftlich und innenpolitisch könnte Taiwan seine ökologisch hochgesteckten Ziele durchaus erreichen. Auf allen politischen Ebenen und über Parteigrenzen hinweg ist man sich hinsichtlich einer Ökowende einig. Auch die Bevölkerung trägt die gewaltigen Umwälzungen mit. Die größte Herausforderung hat das Land daher aussenpolitisch. Taiwan will seine internationale politische Isolation durchbrechen, die seinen Ursprung in seinem historischen Erbe hat. 1949 floh der Präsident der Republik China Chiang Kai-shek angesichts der sich abzeichnenden Niederlage im chinesischen Bürgerkrieg auf die Insel Taiwan zurück und etablierte dort unter Beibehaltung des Ausnahmezustands eine mehrere Jahrzehnte andauernde Einparteienherrschaft der Kuomintang. Chiang Kai-shek erhob bis zu seinem Tod 1975 mit US-Unterstützung Anspruch auf ganz China – also auch über die am 1. Oktober 1949 von Mao Zedong proklamierte Volksrepublik China. Die VR China vertritt ihrerseits international die „Ein-China-Politik“, die sie seit Anfang der siebziger Jahre auch im Westen durchsetzte. Die Republik China wird von der Volksrepublik als „Provinz“ betrachtet und nicht als unabhängiger Staat anerkannt. Der China-Taiwan-Konflikt zwischen der VR China und der Republik Taiwans erlebte Anfang der 1970er-Jahre eine historische Wende. Bis dahin wurde China international durch die Republik Taiwan vertreten. Am 25. Oktober 1971 änderte eine Abstimmung der UN-Generalversammlung, welche die Vertretung Chinas bei den Vereinten Nationen zum Inhalt hatte, die politische Betrachtung. Ergebnis war die Vertretung Chinas durch die VR China und der „Ausschluss“ Taiwans. Die Entscheidung löste einen diplomatischen Erdrutsch aus. Die VR China machte folgend diesen Alleinvertretungsanspruch geltend. Diplomatische Beziehungen mit der VR China waren nur möglich, wenn zugleich diese mit der Republik Taiwan aufgehoben wurden. Heute unterhalten nur noch 22 Staaten offizielle diplomatische Beziehungen zu Taiwan, was das Land in Hinblick auf die Vereinten Nationen (UN) nahezu politisch isoliert.

Taiwan bemüht sich darum, die diplomatische Isolation zu überwinden. Die Republik China ist de facto ein souveräner Staat, scheiterte aber auch mit einem erneuten Versuch, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Beobachter beizutreten, am Widerstand der Volksrepublik China. Taiwans Beteiligung an einer UN-Organisation ist jedoch keineswegs etwas völlig Neues. Im Jahr 2009 erhielt das Land Beobachterstatus in der Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA), dem beschlussfassenden Organ der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO). Als Verfechter einer internationalen Umwelt-Kooperation ist Taiwan bereit und gewillt bedeutungsvolle Beiträge zu leisten, und will den Klimawandel als UNFCCC-Beobachter (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) anpacken. Politisch könnte eine Lösung durchaus gefunden werden, sofern dies die Mitgliedsstaaten der UN auch tatsächlich wollen. In einigen Organisationen wirkt Taiwan bereits heute unter vermeintlich neutralen Bezeichnungen, wie „Chinesisches Taipeh“ mit.

Zurzeit verfügen der Heilige Stuhl, Palästina und der Souveräne Malteserorden über einen Beobachterstatus als Nicht-Mitgliedstaat bei den Vereinten Nationen. Dieser Status erlaubt, als Beobachter an der Arbeit der Generalversammlung teilzunehmen. Darüber hinaus ist die Europäische Union (EU) mit einer Delegation und die Arabische Liga sowie die Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO) mit einem Büro vertreten.

Dass der Staat Vatikanstadt mit rund 840 Einwohnern und einer Fläche von 0,44 Quadratkilometern einen Beobachterstatus hat, Taiwan jedoch nicht, wirkt etwas seltsam. Taiwans Bruttoinlandsprodukt beträgt rund 499 Milliarden Euro (2014 – weltweit Platz 26). Mit einem weltweiten Exportvolumen von über 295 Milliarden Euro, davon rund 26,5 Milliarden Euro in die EU (Taiwans fünftgrößter Handelspartner) ist das Land alles andere als wirtschaftlich unbedeutend. Auch die Währungsreserven Taiwans von rund 398 Milliarden Euro (weltweit an 5. Stelle), dem Zehnfachen Deutschlands, sprechen eine eindeutige Sprache. Dabei hat der Inselstaat Taiwan gerade einmal eine geografische Größe von 36.179 Quadratkilometern, was etwa der Größe Baden-Württembergs entspricht, und nur knapp über 23 Millionen Einwohner. Auch die Devisenreserven Taiwans von knapp 400 Milliarden Euro (2014, weltweit an 5. Stelle), dem Zehnfachen Deutschlands, sprechen eine eindeutige Sprache.

Taiwan hat den Willen und die finanziellen Mittel im Kampf gegen den sonst unausweichlichen Klimawandel. Da wirtschaftlich nahezu alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen inklusive der Volksrepublik China Kontakte mit Taiwan pflegen, würde ein Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen noch lange keine Anerkennung Taiwans als souveränen Staat bedeuten. Es hätte aber eine gewisse symbolische Wirkung. Da der Klimawandel ein globales Problem darstellt, müssen alle Nationen der Welt zusammenarbeiten, um eine globale Lösung zu bewerkstelligen. Dass sich darin alle Staaten grundsätzlich einig sind steht ausser Frage. Immerhin wurden erst Ende September 2015 die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG) auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2015 in New York von allen Mitgliedsstaaten um die „nachhaltige Entwicklungsziele“ (Sustainable Development Goals, SDG) einstimmig ergänzt. Darin enthalten ist auch als gesonderter Punkt die „Ökologische Nachhaltigkeit“ bei dem es unter anderem darum geht die Vernichtung von Umweltressourcen einzudämmen.

Es bleibt zu hoffen, dass ein Weg aus diesem Dilemma gefunden wird – ungeachtet der Frage der völkerrechtlichen Situation. Das demokratische Taiwan steht mit dem Rest der Welt zusammen im Kampf gegen den Klimawandel. Der isolierte Inselstaat ist überzeugt, dass das Land durch eine bedeutungsvolle Beteiligung an der UN-Sonderbehörde als Beobachter wesentliche Beiträge dazu leisten könnte, den Klimawandel zu mildern. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen müssen es nur zulassen – auch die Volksrepublik China.

Autor: Jo Schwarz

Jo Schwarz, geboren 1968 bei Stuttgart, ist gelernter Designer und arbeitete viele Jahre als Online-Redakteur in unterschiedlichen Bereichen. 2003 entdeckt er China. Das Reich der Mitte lässt ihn nicht aus seinem Bann. 2007 verlegt er seinen Lebensmittelpunkt nach China und lebt heute nur noch wenige Wochen in Deutschland. Seitdem arbeitet er als freier PR-Berater, Journalist, Autor und Fotograf. Veröffentlichungen aus und über China erscheinen in unterschiedlichen Medien. Er ist Netzwerker erfolgreicher China-Projekte , Autor und lebt seit mehreren Jahren in Peking. Er ist zudem Mitglied im DJV (Deutscher Journalisten-Verband) und Mitglied im Frankfurter PresseClub e.V.. Zahllose Reisen kreuz und quer durch die Volksrepublik China und Taiwan und die Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen führten zu dem Entschluss, die Erfahrungen unter anderem auch in seinem Buch „Der Chinese an sich und im Allgemeinen – Alltagssinologie“ aufzuschreiben.

Jo Schwarz arbeitet als Journalist, PR-Berater, freiberuflicher Fotograf und Autor. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und Mitglied im Frankfurter PresseClub (FPC). Veröffentlichungen aus und über China von ihm erscheinen in unterschiedlichen Medien. 2014 erschien sein Buch „Der Chinese an sich und im Allgemeinen – Alltagssinologie“.

Firmenkontakt
Alltagssinologie
Jo Schwarz
Gundelsheimer Straße 46
70437 Stuttgart
+49 711 8946464
zhongguo@gmx.de
http://www.alltagssinologie.com/

Pressekontakt
dato China Consulting
Jo Schwarz
Gundelsheimer Straße 46
70437 Stuttgart
+49 711 8946464
china@dato.de
http://www.dato.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/taiwans-ambitionierte-umweltziele-und-die-die-un-klimakonferenz-2015/

Heilung der Gesellschaft

Barcamp Mediation

Heilung der Gesellschaft

(NL/7464233072) Wir waren angetreten mit der Frage, ob die Mediation die Gesellschaft verändern kann. Die Antwort vorweggenommen lautet: Ja, sie könnte sogar zu einer Heilung beitragen. Die Gesellschaft will das aber nicht. Sie zieht den Krieg und sinnlosen Streit vor. Das Attentat in Paris und die Reaktionen darauf verdeutlichen die Lage, in der wir uns befinden. Warum das so ist und wie man da wieder herauskommt ist eine Frage, mit der sich der Mediatorenverband integrierte Mediation seit je her befasst. Jetzt ist sie das Thema einer Konferenz.

Mediation ist ein Verfahren – besser gesagt eine Herangehensweise – mit der sich einvernehmliche Lösungen auch dann finden lassen, wenn der Streit die Sicht darauf verblendet. Die integrierte Mediation befasst sich mit der Frage, ob und wie das freiwillige Verfahren auch dann möglich ist, wenn niemand zu Verhandlungen bereit ist und wenn Verhandlungen unangemessen erscheinen. Auf der als Barcamp ausgelegten Konferenz am 28. und 29. November 2015 in der Wirtschaftsakademie am Ring, Konrad-Adenauer-Ufer 79, 
50668 Köln, ist es deshalb nicht abwegig, Parallelen der Mediation zur Kampfkunst Aikido oder zum Buddhismus zu ziehen. Experten aus Russland, Lettland, Österreich, der Schweiz, Griechenland und anderen Ländern werden ihre Erfahrungen als Mediatoren mit der Krisenbewältigung austauschen und die Voraussetzungen ausloten, wie die Mediation den Weg in den Frieden bereiten kann. Nach Paris hören wir oft: „Wir ändern uns nicht“. Gemeint ist, „Wir beugen uns nicht“. Das ist ein Unterschied. Ändern sollten wir uns dringend, denn sonst bekommen wir noch mehr von dem was wir nicht haben wollen. Ändern erfordert ein Umdenken. Wie das funktioniert beschreibt die integrierte Mediation. Mehr dazu: http://www.in-mediation.eu/konferenz-2015

Integrierte Mediation ist ein Mediatorenverband der im Jahre 2001 gegründet wurde und sich schwerpunktmäßig mit der Frage befasst, wie die Mediation auch unter schwierigen Bedingungen möglich werden kann und welche Schnittstellen in andere Verfahren und Prozesse aufgegriffen werden können, um friedliche Lösungen nahezubringen.

Kontakt
Integrierte Mediation
Arthur Trossen
Im Mühlberg 39
57610 Altenkirchen
0170 5454091
office@in-mediation.eu
www.in-mediation.eu

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/heilung-der-gesellschaft/

HR Tech Events 2015: Paris und Las Vegas – Haufe zeigt globale Präsenz auf führenden HR Messen

Haufe präsentierte Lösungen und identifizierte Trendthemen auf der HR Technology Conference in Las Vegas und dem HR Tech World Congress in Paris

HR Tech Events 2015: Paris und Las Vegas - Haufe zeigt globale Präsenz auf führenden HR Messen

Haufe auf der HR Tech Paris (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, 20.11.2015 – Der Oktober war ein wichtiger Monat für das internationale HR Management: Auf der „HR Technology Conference“ in Las Vegas und der “ HR Tech World Congress “ in Paris wurden die neuesten Trends und Technologien der Branche vorgestellt. Haufe nutzte den internationalen Dialog, um sich selbst zu präsentieren und spannende Impulse mitzunehmen. Die Kongresse sind weltweit die größten für HR-Technologie und damit eine ideale Plattform für den innovativen Austausch unter HR- und IT-Experten.

Die HR Tech World ist die führende Messe für HR-Technologie in Europa; die HR Technology in den USA das weltgrößte Pendant. Haufe als Vordenker im Bereich mitarbeiterorientierter Unternehmensführung und Anbieter digitaler Arbeitsplatzlösungen nutzte beide Kongresse, um neue Impulse zu bekommen. „Als innovativer Software-Anbieter mit Kunden und Büros in Deutschland, China, Japan und den USA, legen wir großen Wert auf den Austausch mit Innovatoren, Technologie-Experten, Analysten und HR-Entscheidern weltweit. Auf den Messen hat sich gezeigt, dass wir mit unseren mitarbeiterorientierten Lösungen, die die produktive Zusammenarbeit von Teams fördern, voll im Trend liegen“, erklärt Joachim Rotzinger, Geschäftsführer bei Haufe, die Teilnahme an den Veranstaltungen in Las Vegas und Paris.

Arbeiten 4.0: Cooperation beats individual Talent

Die Eröffnungs-Keynote in Paris von Yves Morieux, Senior Partner und Fellow der Boston Consulting Group, widmete sich einem der dominierenden Themen der HR-Technologie-Szene in diesem Jahr: Cooperation. Das Problem: Das Wachstum von Produktivität ist seit Jahrzehnten rückläufig, es wird immer schwieriger, bahnbrechende Innovationen zu entwickeln. Die Lösung: Ein optimiertes Zusammenspiel von IT- und Organisationsinnovationen. Haufe setzt den Ansatz „Cooperation beats individual talent“ längst um: Sowohl die web-basierte Software umantis Talent Management als auch die Wissensmanagement-Lösung Haufe Suite ist stark auf die Idee der Vernetzung ausgelegt – von Mitarbeitern, Wissen, Prozessen. Gartner hebt den mitarbeiterorientierten Ansatz der Haufe-Lösungen im Rahmen des „Magic Quadrant for Talent Management Suites 2015“ besonders hervor. umantis Talent Management unterstützt hierarchisch organisierte Unternehmen und ermöglicht gleichzeitig eigenverantwortliches Handeln. Damit ist Haufe einer der wenigen Anbieter von HR-Lösungen, die sowohl die Effizienz und Exzellenz von Organisationen als auch die Kooperation von Teams und Mitarbeitern fördern.

HR Analytics: Starker Partner der Unternehmensführung

Auch die Relevanz von Big Data und Business Analytics war in diesem Jahr ein großes Thema. Die drängendsten Fragen: Wie kann die Vielzahl der Daten optimal ausgewertet und genutzt werden? Und wie lassen sie sich kombinieren und sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren? So sollen die richtigen Entscheidungen getroffen, Kosten gespart und die besten Bewerber gefunden werden. Dass HR-Technologien auch hier optimal unterstützen können, weiß auch Haufe und bietet Business Analytics im Rahmen seiner Talentmanagement-Software an. Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG, fasst die Relevanz des Themas zusammen: „Wer datengestützt rekrutiert, rekrutiert schneller und intelligenter. Das bedeutet einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um Talente zielgerichtet auf sich aufmerksam zu machen und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Der Einsatz moderner Technologien ist für HR-Abteilungen einfach unverzichtbar geworden.“ Eine starke Positionierung der HR-Abteilung hat neben der guten Außenwirkung einen weiteren – nach innen gerichteten – positiven Effekt: Je besser HR die Unternehmensprozesse mitträgt, desto stärker wird HR als Partner der Geschäftsführung wahrgenommen.

haufe.de
vision.haufe.de

Über Haufe
„Menschen, die das Richtige tun“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro)

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
– –
– –
– –

haufe@maisberger.com
www.haufe.de

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41959925
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hr-tech-events-2015-paris-und-las-vegas-haufe-zeigt-globale-praesenz-auf-fuehrenden-hr-messen/

Europa darf sich nicht dem Terror beugen!

Rotary Alzenau spricht den französischen Freunden tiefes Mitgefühl aus

Europa darf sich nicht dem Terror beugen!

Alzenau, Auxerre, 14. November 2015

Europe muss konsequent und unbeugsam handeln!

Die Mitglieder des Rotary Clubs Alzenau sprechen allen Franzosen und insbesondere den rotarischen Freunden in Auxerre ihr tiefes Mitgefühl und Anteilnahme zu den Anschlägen dieser Nacht in Paris aus. Dies ist nicht nur ein Angriff auf alle Franzosen, sondern ein erneuter Angriff auf die westliche Welt, unsere Werte und unsere Kultur. Er erfüllt uns mit Bestürzung und Trauer, aber er erweckt auch den unbeugsamen Willen, Europa nicht den Angriffen des Terrors zu überlassen.

Wenn die Regierungen der EU, allen voran die deutsche Bundesregierung nun nicht aufwachen und verstehen, dass man nicht nur unbegrenzt, sondern vor allem nicht weitgehend unidentifiziert und unkontrolliert Menschen aus Ländern „importieren“ kann und darf, denen man gerade nicht gesichert hehre Gesinnung und vom Asylrecht gedeckte Not zuerkennen kann, dann werden wir unkontrollierbaren Risiken in einem Maße die Tür öffnen, dass das Paris dieser Nacht nur der Anfang sein wird!

Das soziale Engagement von Rotary ist getragen von einer klaren Werteethik bei der immer vier Fragen als Bewertungsgerüst im Vordergrund stehen: Ist dies die Wahrheit? Bin ich wahrhaftig, integer? Ist es aufrichtig? Ist es fair für alle Beteiligten? Wird es Freundschaft und Goodwill fördern? Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen? Gemessen daran sind alle Rotarier und Rotarierinnen auch Kämpfer gegen den Terror dieser Welt und wir müssen uns stark machen für ein Engagement für das, was unserer westliche Kultur am meisten lieb und teuer ist: Freiheit, Menschenwürde und -achtung und Demokratie.

Der Rotary Club Alzenau ist Teil der weltweiten Rotary Service Club Organisation und verbunden mit den Partnerclubs AUXERRE / Frankreich und TURINO CASTELLO / Turin.

Rotary bildet ein weltweit aktives, sozial engagiertes Netzwerk. Das Rotary-Verfahrenshandbuch aus dem Jahr 2001 beschreibt eine „Weltgemeinschaft von Berufsleuten“. Der Wahlspruch der Rotarier lautet: Service above self (selbstloses Dienen).

„Das Ziel von Rotary besteht darin, das Ideal des Dienens als Grundlage des Geschäfts- und Berufslebens zu fördern, indem seine Mitglieder:

1.freundschaftliche Beziehungen entwickeln, um sich anderen nützlich zu erweisen
2.hohe ethische Grundsätze im Geschäfts- und Berufsleben verwirklichen, den Wert jeder nützlichen Tätigkeit anerkennen und die berufliche Tätigkeit jedes Rotariers als Möglichkeit zum Dienst an der Gesellschaft würdigen
3.das Dienstideal in der privaten, beruflichen und öffentlichen Tätigkeit jedes Rotariers verwirklichen
4.Völkerverständigung und Frieden durch eine im Ideal des Dienens vereinte Weltgemeinschaft aus beruflich erfolgreichen Frauen und Männern fördern.“
Alzenau – die nordwestlichste Stadt Bayerns – liegt unmittelbar an der Grenze des unterfränkischen Landkreises Aschaffenburg zum Land Hessen sowie an der Schnittstelle verschiedener Landschaften: Die bergigen nördlichen Ausläufer des Spessarts erstrecken sich von Osten her in das Stadtgebiet, nach Westen hin öffnen sich die weiten Flächen der Mainebene.
Als einziges Mittelzentrum des Landkreises Aschaffenburg ist Alzenau mit seinen fünf Stadtteilen Albstadt, Hörstein, Kälberau, Michelbach und Wasserlos das Zuhause von rund 19.000 Einwohnern.

Weithin sichtbar grüßt das Wahrzeichen – die herrschaftliche Burg aus dem 14. Jahrhundert – Einheimische und Neuankömmlinge. Einst Verwaltungssitz der Kurfürsten von Mainz ist sie heute Anziehungspunkt bei vielen Veranstaltungen und damit ein Symbol für die gelungene Verbindung von geschichtlichem Erbe und Gegenwartskultur.

2001 feierten die Bürgerinnen und Bürger ein doppeltes Jubiläum: 600 Jahre alte und 50 Jahre neue Stadtrechte. In den letzten Jahrzehnten hat die Stadt Alzenau durch das Knüpfen von Städtepartnerschaften engagiert ihre Rolle in einem vereinten Europa mitgestaltet. Gelegen mitten im Herzen Europas, ist Alzenau seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden mit den Partnerstädten Thaon-les-Vosges (F), Sint-Oedenrode (NL) und Pfaffstätten (A).

Firmenkontakt
ROTARY CLUB ALZENAU
Präsident Walter Kern
c/o Alte Post, Burgstraße 9
63755 Alzenau
069/663779-0
presse-rotary-alz@online.ms
www.rc-alzenau.de

Pressekontakt
Pressesprecher des ROTARY CLUB ALZENAU
Prof. Dr. Christoph Schließmann
c/o Alte Post, Burgstraße 9
63755 Alzenau
069/663779-0
presse-rotary-alz@online.ms
www.rc-alzenau.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/europa-darf-sich-nicht-dem-terror-beugen/

Urlaub mit Traumausblick auf www.vacaleo.de finden

-Die schönsten Ferienunterkünfte mit Panoramablick
-Über den Dächern europäische Großstädte genießen

Berlin, 12. August 2015. Frühstück mit Blick auf den Eiffelturm oder ein Sonnenbad über den Dächern von Barcelona gefällig? Dachterrassen sind im Städteurlaub der perfekte Platz, um dem Trubel der Großstadt zu entkommen: Die Stadt liegt einem zu Füßen, man kann das bunte Treiben von oben beobachten und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Die Ferienhaus-Suchmaschine Vacaleo ( www.vacaleo.de ) hat Ferienunterkünfte von über 150 Anbietern weltweit gelistet – darunter viele Ferienwohnungen mit traumhaften Dachterrassen.
Drei Ferienapartments, die mit einer großartigen Aussicht punkten, stellt Vacaleo hier vor.

Oase in Barcelona

Die Privatunterkunft im Stadtviertel Sarrià-Sant Gervasi ist das perfekte Domizil für Zwei. Das modern eingerichtete Apartment verzaubert mit einem Dachgarten, von dem man einen fantastischen Blick auf die ganze Stadt genießt – vom Tibidabo im Nordwesten bis zum Hafen im Süden. Die kleine Oase ist der perfekte Ort, um sich nach einem aufregenden Sommertag romantisch zu zweit auf das große Loungesofa zurückzuziehen.
Ab 134EUR pro Nacht. Zum Angebot bei Vacaleo: VacaleoBarcelonaOase
Weitere Angebote in Barcelona gibt es hier: www.vacaleo.de/barcelona

Exklusives Hideaway in Paris

In erstklassiger Lage im Quartier Latin, dem 5. Pariser Arrondissement, gelegen, verspricht diese Ferienwohnung großartige Aussichten auf die Stadt der Liebe. Die 90qm große Dachterrasse ist das Highlight des Apartments: Paris liegt einem zu Füßen und der atemberaubende Blick auf den Notre Dame ist den Aufstieg wert. Bei schlechtem Wetter kann man es sich auf dem Dach im rundum verglasten Wintergarten gemütlich machen und den Ausblick bei gutem Wein und französischen Delikatessen genießen.
Ab 419EUR pro Nacht. Zum Angebot bei Vacaleo: VacaleoParisHideaway
Schöne Unterkünfte in Paris im Vergleich: www.vacaleo.de/paris

Über den Dächern Roms

Einen kurzen Spaziergang von der Piazza Farnese und dem Campo de“ Fiori entfernt, liegt das Penthouse im historischen Stadtzentrum und in unmittelbarer Nähe von vielen Sehenswürdigkeiten. Gleich zwei Dachterrassen laden fernab vom Lärm der Straßen zum Sonnenbaden, Entspannen und Träumen ein. Der weite Blick über die Dächer und Kuppeln der ewigen Stadt machen den Aufenthalt unvergesslich.
Ab 245EUR pro Nacht. Zum Angebot bei Vacaleo: VacaleoRomDachterrasse
Weitere Ferienunterkünfte mit sensationellen Dachterrassen gibt es hier: www.vacaleo.de/rom

Über Vacaleo
Vacaleo ist die Ferienhaus Suchmaschine für Ferienhäuser & Ferienwohnungen weltweit. Auf www.vacaleo.de sind über 100 Ferienhaus Webseiten gelistet. Nutzer finden schnell, einfach und übersichtlich ihr qualitätsgeprüftes Ferienhaus. Vacaleo führt unter verschieden einstellbaren Suchkriterien wie Reiseziel, Zeitraum und Hausausstattung alle passenden Angebote auf – der Nutzer gelangt mit einem Klick direkt zum Anbieter, über den dann gebucht wird. Vacaleo wurde von Martin Tischer und Lutz Ahrens gegründet und wird von beiden zusammen mit Benedikt Bingler geführt. Die Website vacaleo.de startete 2014.
Weitere Informationen: www.vacaleo.de / www.vacaleo.com

Firmenkontakt
Vacaleo GmbH
Carolin Andrise
Prenzlauer Allee 8
10405 Berlin
030 – 219 159 – 60
030 – 219 159 – 69
vacaleo@markengold.de
www.vacaleo.de

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Christin Sährig
Münzstraße 18
10178 Berlin
03021915960
c.saehrig@markengold.de
www.markengold.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/urlaub-mit-traumausblick-auf-www-vacaleo-de-finden/

Neue Fotoreisen nach Dubai und Paris

Neue Fotoreisen nach Dubai und Paris

– Mit Profi-Fotografen auf Motivsuche gehen
– Zwei neue Ziele im Katalog „Kultur- und Erlebnisreisen“

Oberursel, 19. August 2015. Die digitale Fotografie prägt die Reisegewohnheiten der Deutschen: Immer mehr Urlauber nehmen in den Ferien die Kamera zur Hand auf der Jagd nach dem perfekten Bild. Wer seine Technik mithilfe von Profi-Fotografen verbessern möchte, findet im Katalog „Kultur- und Erlebnisreisen“ von Thomas Cook und Tour Vital jetzt zwei neue Fotoreise-Ziele: die Modemetropole Paris und das architektonisch reizvolle Dubai. Ein erfahrener Fotograf begleitet die Gruppe und verrät unterwegs die Tipps und Tricks der Reisefotografie.

Museen, Mode, Moulin Rouge – die viertägige Fotoreise „Stadt der Liebe und des Lichts“ führt ambitionierte Hobbyfotografen in kleinen Gruppen von zehn bis 25 Teilnehmern nach Paris. Vom Dachgarten der Galeries Lafayettes aus bekommen Urlauber etwa die Weitsicht auf Grand Opera und den Eiffelturm vor die Linse, fangen in den Gassen des Marais-Viertels das hier fast dörfliche Paris ein oder lichten Alltagsszenen und berühmte Bauwerke ab. Auch Besuche in den Ausstellungen berühmter Vorbilder wie Henri Cartier-Bresson oder Robert Doisneau gehören zum Programm. Die Reise wird begleitet von Nicolas van Ryk, der Paris wie seine Westentasche kennt und die schönsten Plätze zum Fotografieren verrät. Viertägige Fotoreise im Februar oder April 2016 inklusive Nonstop-Linienflug ab/bis Frankfurt, Übernachtung im Hotel Mövenpick Paris Neuilly (vier Sterne) mit Frühstück sowie Besichtigungen und Eintritten laut Programm ab 799 Euro pro Person.

Traditionell, modern und voller berühmter Architektur-Wahrzeichen präsentiert sich Dubai als arabische „Stadt der Superlative“. Die siebentägige, gleichnamige Fotoreise bietet zahl-reiche reizvolle Fotomotive – vom ursprünglichen Al-Bastakiya, dem ältesten Stadtteil, über die Dubai Marina oder die Palm Jumeirah bis hin zur nächtlichen Skyline von der Aussichtsplattform des Burj Khalifa aus. Ein Tagesausflug nach Abu Dhabi und zur Sheikh Zayed Moschee rundet das Programm ab. Der begleitende Fotograf beantwortet technische Fragen, gibt Tipps für knifflige Lichtsituationen und bespricht die entstandenen Bilder mit den Urlaubern. Sieben Tage Fotoreise im Januar oder März 2016 inklusive Nonstop-Flug ab/bis Frankfurt, Übernachtung im Four Points by Sheraton Downtown in Dubai (vier Sterne) mit Frühstück, Transfers und Besichtigungen laut Programm ab 1.699 Euro pro Person.

Thomas Cook-Angebote sind buchbar in allen Reisebüros mit Thomas Cook-Agentur, unter www.thomascook.de sowie bei angebundenen Internet-Portalen und beim Thomas Cook-Kundenservice unter 0234 / 96103 5217.

Hinweis an die Redaktionen: Diese und weitere Meldungen finden Sie auch unter www.thomascook.de/unternehmen/newsroom

Thomas Cook ist der Reiseveranstalter der Thomas Cook AG für anspruchsvolle Kunden, der die Bedürfnisse der Reisenden nach Individualität mit der Sicherheit und den Annehmlichkeiten einer Pauschalreise verbindet. Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. In Deutschland ist die Thomas Cook AG der zweitgrößte Anbieter von touristischen Leistungen und Produkten. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

Kontakt
Thomas Cook
Isabella Partasides
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 6500
06171 652125
unternehmenskommunikation@thomascookag.com
www.thomascookag.info/unternehmen/newsroom

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neue-fotoreisen-nach-dubai-und-paris/