Schlagwort: Panama

Mut zum Hut: nicht nur am „Internationalen Tag des Hutes“

Vom 23. bis 25. November 2019 feiert die Hutbranche den Internationalen Tag des Hutes in ganz Deutschland.

Mut zum Hut: nicht nur am "Internationalen Tag des Hutes"

Vom 23. bis 25. November 2019 feiert die Hutbranche den Internationalen Tag des Hutes.

Der „Internationale Tag des Hutes“ wird nicht nur in Deutschland am 25. November gefeiert. Auch international ist von New York bis Tokio tragen Hutträger ihre Lieblingsmodelle. Mut zum Hut! In Deutschland wird der Tag des Hutes von den Mitglieder des Hutverbandes GDH e.V. gefeiert. Von Freitag bis Montag, 23. bis 25. November 2019, stehen Hut, Mütze, Caps und Faszinatoren im Mittelpunkt. Dann wird Besonderes geboten: Plätzchen in Hutform, Service-Angebote wie Hut-Aufarbeitung oder Feiertagsrabatt beim Kauf eines schicken neuen Hutes oder Mütze. Sie finden die Adressen der Mitglieder der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. an zahlreichen Standorten in Deutschland.

Feiern Sie mit und tragen Hut oder Mütze vom 23. bis 25 November 2019!
Der Internationale Tag des Hutes ist am Namenstag der Heiligen Katharina von Alexandrien, und ist ursprünglich das Fest der „Catherinettes“, wie in Frankreich unverheiratete junge Frauen mit 25 Jahren genannt wurden. Diese setzten am 25. November der Statue ihrer Schutzheiligen Sainte Catherine einen neuen Hut auf und trugen selbst einen. So wurde es zu einem Fest der Näherinnen und Hutmacherinnen, die an diesem Tag ihre schönsten Modelle zeigen. Schließen auch Sie sich der Tradition an und tragen eine Lieblings-Kopfbedeckung. Das kann eine modische Mütze, Kappe, Cap oder ein trendiger Herrenhut oder Trilby sein. Passendes finden Sie bei den Mitgliedern der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V.

Wer wird Hutträger des Jahres 2019?
Im Rahmen des „Internationalen Tag des Hutes“ wird vom Hutverband GDH der „Hutträger des Jahres 2019“ bekannt gegeben. Wer wird es diesmal werden? Bisher wurden sechs prominente Persönlichkeiten für ihre Hutleidenschaft mit dem goldenen Hut-Award zum „Hutträger des Jahres“ prämiert:

2018: Massimo Sinato, Profitänzer/Choreograf, u.a. bei Let´s Dance RTL
2017: Gregor Meyle, Singer/Songwriter
2016: Jan Josef Liefers, Musiker und Schauspieler, u.a. Tatort-Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne aus Münster
2015: Roger Cicero ( 2016), Jazz-Musiker
2014: Andreas Hoppe, Schauspieler, ehem. Tatort-Kommissar Mario Kopper aus Ludwigshafen, sowie seit neuestem Kochbuch-Autor
2013: Nadine Angerer, ehem. Keeperin der Frauenfußball-Nationalmannschaft

Über die GDH e.V.
Der spezialisierte Hutfacheinzelhandel ist eine starke Gemeinschaft, die in der Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH), organisiert ist. Gut 60 Prozent der Hutfacheinzelhändler in Deutschland werden durch die Geschäftsführerin Kirsten Reinhardt in der Kölner Geschäftsstelle betreut. Die GDH hat zudem Hut-Partner: Balke Fashion, Faustmann, Fiebig, Gebeana, Göttmann, Mayser, McBURN und Wegener. Der Berufsverband vertritt die Interessen der Hutfachhandel nach innen und außen mit Kommunikation, Branchenarbeit und dem Shop-Finder unter:
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Mit Cochlea-Implantat-Spende in eine neue Zukunft

Erfolgreiche Aktivierung der ersten Hörimplantate, die von der Hear the World Foundation an bedürftige Kinder in Panama gespendet wurden

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Endlich hören: Dieser Traum wurde für drei bedürftige Kinder in Panama mit der erfolgreichen Aktivierung ihrer Cochlea-Implantate (CI) Wirklichkeit. Sie sind die ersten in der über zehnjährigen Geschichte der Hear the World Foundation, die mit Hörimplantaten versorgt wurden. Ein Meilenstein für die Stiftung und deren lokaler Projektpartner FUNPROI: Denn mit CIs kann sogar Menschen mit hochgradigem Hörverlust Hören geschenkt werden. Die CI-Spende ist eine Herausforderung, da sie neben dem operativen Eingriff auch eine besonders engmaschige Vor- und Nachversorgung erfordert.

Es ist ein emotionaler Moment, wenn rund sechs Wochen nach der Operation die CIs aktiviert werden: Ivana (3 Jahre), Jozmar (4 Jahre) und Alejandro (4 Jahre) beginnen zu strahlen. Man kann es in ihren Augen ablesen, dass sich gerade etwas Wunderbares ereignet und Grundlegendes in ihrem Leben verändert hat – sie können zum ersten Mal richtig hören. Ein großer Tag für die drei Kinder aus Panama, die alle aus benachteiligten Familien stammen: Denn für sie eröffnet sich eine neue Welt, in der sie hören können, und damit die Chance auf Spracherwerb, Schulbildung und auf ein eigenständiges Leben. Die erfolgreiche Aktivierung ist ein Meilenstein für die Hear the World Foundation sowie die lokale Non-Profit-Organisation Fundación Pro Integración (FUNPROI), die von der Schweizer Stiftung bereits seit dem Jahr 2013 mit finanziellen Mitteln, Hörgeräten und Expertise unterstützt wird.

„Mit der Spende von Cochlea-Implantaten können wir nun auch jenen Kindern Hören ermöglichen, bei denen nicht einmal die leistungsstärksten Hörgeräte halfen. So erhalten auch sie die Chance auf intakte Zukunftsperspektiven“, erläutert Sarah Kreienbühl, Group Vice President Corporate HRM und Corporate Communications bei Sonova sowie Mitglied des Hear the World-Stiftungsrats. „Die Spende der ersten Cochlea-Implantate ist ein bedeutender Schritt für die Hear the World Foundation und wir hoffen, dass wir künftig viele weitere Projekte weltweit auf diese Art und Weise unterstützen können und so zahlreichen Kindern zu einem besseren Leben verhelfen.“

Wissen vermitteln – Nachhaltigkeit sichern

Mit der Spende von CIs ist es aber nicht getan. Ein ebenso wichtiger Teil des Engagements von Hear the World ist die professionelle Nachversorgung. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Experten der Sonova-Tochter Advanced Bionics. Diese begleiten das Projekt vor Ort, leiteten die Aktivierungen der CIs und geben ihr Know-how an die FUNPROI-Audiologen weiter, sodass diese die Kinder künftig eigenständig nachversorgen können. Neben der regelmäßigen Kontrolle der CIs erhalten die Kinder dreimal wöchentlich ein Sprachtraining, um ihre aktuellen Sprachdefizite in den nächsten zwei bis drei Jahren auszugleichen und sie für die Schule vorzubereiten. Auch die Eltern werden im Umgang mit CIs geschult und erhalten Tipps wie sie ihre Kinder auf spielerische Art und Weise beim Sprachtraining zu Hause unterstützen können. Mit all diesen Maßnahmen ermöglicht die Hear the World Foundation den Kindern nicht nur Hören, sondern gewährleistet auch eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung nach internationalen Standards.

Was ist ein Cochlea-Implantat (CI)?
Ein CI ist eine elektronische Hörprothese, die es Menschen mit hochgradigem Hörverlust ermöglicht, wieder oder auch erstmals zu hören. Cochlea-Implantate bestehen aus zwei Komponenten: dem Implantat, das bei einem operativen Eingriff unter die Kopfhaut gesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der am Hinterkopf getragen wird.

Weitere Informationen rund um das Thema Cochlea-Implantat:
http://advancedbionics.com/com/en/your_journey/what_is_a_cochlearimplantsystem.html

Weitere Informationen zum gemeinsamen Projekt inkl. Projektvideo:
https://www.hear-the-world.com/de/engagement/aid-projects/continents/north-america/panama-giving-panamanian-children-the-gift-of-hearing

Der Link zum Video auf Youtube: https://youtu.be/-gjSrJ4dr5c

Passendes Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zum Herunterladen:
https://www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/stepping-into-a-new-future-with-a-cochlear-implant-donation

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=== Über die Hear the World Foundation ===

Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Anbieter von Hörlösungen übernimmt Sonova soziale Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer Welt, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation.
www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das außergewöhnliche Engagement honoriert.
www.funproi.org

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Hear the World Foundation spendet erstmals Cochlea-Implantate

Benachteiligte Kinder mit hochgradigem Hörverlust erhalten in Panama das Geschenk des Hörens

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Zum ersten Mal unterstützt die Hear the World Foundation, eine Initiative von Sonova, ein Hilfsprojekt mit der Spende von Cochlea-Implantaten (CI). Im Februar 2017 erhalten drei Kinder mit hochgradigem Hörverlust in Panama das Geschenk des Hörens und damit die Chance auf ein eigenständiges Leben. Das Engagement baut auf der Zusammenarbeit der Hear the World Foundation und der in Panama ansässigen Non-Profit-Organisation Fundación Pro Integración auf und markiert einen weiteren Meilenstein in der 10-jährigen Geschichte der Schweizer Stiftung.

Die Folgen eines unversorgten Hörverlusts sind insbesondere für Kinder gravierend: Kinder, die nicht oder kaum hören, lernen nicht zu sprechen und können somit in vielen Ländern keine Schule besuchen. Ihre Chancen, später im Berufsleben Fuß zu fassen und ein eigenständiges Leben zu führen, sind dadurch stark eingeschränkt.

Erste Cochlea-Implantat-Spende für Kinder mit hochgradigem Hörverlust
Jenen Kindern, bei denen nicht einmal die leistungsstärksten Hörgeräte halfen, blieb die Chance auf besseres Hören bis dahin verwehrt. Darum spendet die Hear the World Foundation in enger Zusammenarbeit mit der Sonova-Tochter Advanced Bionics erstmals Cochlea-Implantate für drei panamaische Kinder. Ein Cochlea-Implantat ist eine elektronische Hörprothese, die aus zwei Komponenten besteht: dem Implantat, das bei einer Operation unter der Haut eingesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der hinter dem Ohr oder am Körper getragen wird.

„Die erste Spende von Cochlea-Implantaten ist für uns ein bedeutender Schritt. Denn mit dem Einsatz einer weiteren Technologie aus dem Sonova-Produktportfolio können wir nun auch Kindern mit totalem oder nahezu totalem Hörverlust das Geschenk des Hörens machen“, so Lukas Braunschweiler, Präsident der Hear the World Foundation.

Geschenk des Hörens, wo das staatliche Gesundheitssystem nicht helfen kann
Auch wenn Panama gemäß Weltwirtschaftsforum den zweiten Platz im Lateinamerika-Ranking belegt, ist das Land von starken ökonomischen Ungerechtigkeiten geprägt: 26 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut und hat keinen Zugang zu hörmedizinischer Versorgung. Zwar macht der Gesundheitssektor in punkto Infrastruktur im hörmedizinischen Bereich große Fortschritte, dennoch übernimmt das staatliche Gesundheitssystem nur für einen Bruchteil der Bevölkerung mit geringem Einkommen die Kosten einer audiologischen Versorgung.

Die Hear the World Foundation unterstützt deshalb seit 2013 die Fundación Pro Integración (FUNPROI), eine der wenigen Institutionen im Land, welche diese staatliche Versorgungslücke schließt und bedürftige Kinder hörmedizinisch versorgt. Mit der Bereitstellung von Hörgeräten, finanziellen Mitteln sowie Expertise konnte bisher bereits hunderten von Kindern geholfen werden. Für ihre hochprofessionelle Arbeit wurde FUNPROI zudem im Jahr 2014 mit dem Richard Seewald Award, einer jährlichen Auszeichnung der Hear the World Foundation für besondere Engagements, honoriert.

Weitere Informationen zum Projekt:
https://www.hear-the-world.com/de/engagement/aid-projects/continents/north-america/panama-giving-panamanian-children-the-gift-of-hearing

Hintergrundinformationen zum Cochlea-Implantat:
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=== Über die Hear the World Foundation ===

Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Anbieter von Hörlösungen übernimmt Sonova soziale Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer Welt, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 unterstützte die Schweizer Stiftung über 80 Projekte in 39 Ländern und konnte so tausenden von Menschen zu besserem Hören verhelfen. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation.
www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das außergewöhnliche Engagement honoriert.
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Tag der Tropenwälder am 14. September

Flüssiggasversorger PROGAS freut sich über 230 Hektar Regenwald bei Wiederaufforstungsprojekt in Panama.

Tag der Tropenwälder am 14. September

Das Wiederaufforstungsprojekt in Panama leistet einen Beitrag für den Klimaschutz. (Bildquelle: ForestFinance GmbH)

Am 14. September ist der internationale „Tag der Tropenwälder“. Zu diesem Anlass zieht Flüssiggasversorger PROGAS positive Bilanz bei seinem Wiederaufforstungsprojekt in Panama: Insgesamt 230 Hektar neue Waldfläche sind bis heute angepflanzt worden. Der Wald entzieht während seines Wachstums insgesamt 50.000 Tonnen CO2 dauerhaft der Atmosphäre, was etwa 330 Fußballfeldern entspricht.

„Seit 2011 ermöglichen wir unseren Kunden, ihren Flüssiggas-Verbrauch CO2-neutral zu gestalten. Mittlerweile unterstützen rund 15.000 Haushalte und Unternehmen unser Projekt – eine äußerst erfreuliche Resonanz“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und seit 2015 selbst CO2-neutrales Unternehmen.

Im Rahmen von biosfair engagieren sich PROGAS-Kunden mit einem freiwilligen Beitrag von zwei Cent pro verbrauchten Liter Flüssiggas für die Anpflanzung neuer Waldfläche in Panama. Die Bäume entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. „Im feuchtwarmen Klima in Äquatornähe wachsen Bäume viel rascher als in den europäischen Breitengraden. So wird das bei der Verbrennung von Flüssiggas entstandene CO2 bei dem Klimaschutzprojekt effizient und nachhaltig wieder ausgeglichen“, erklärt Osthof.

Die ökologische und soziale Nachhaltigkeit wird in Zusammenarbeit mit CO2OL sichergestellt, einem kompetenten und seriösen Partner mit jahrelanger Erfahrung in Wiederaufforstungs-Projekten: Die Bevölkerung in den ländlichen Regionen Panamas erhält langfristige und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie ein faires Gehalt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Zudem bietet die neue Waldfläche neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

Seit 1989 findet der Tag der Tropenwälder am 14. September, dem Geburtstag des deutschen Amazonas-Forschers Alexander von Humboldt, statt. Initiator ist der „World Wide Fund for Nature“ (WWF), eine der größten internationalen Natur- und Umweltschutzorganisationen.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Seit Mai 2016 hat das Unternehmen sein Flaschengas-Sortiment klimaneutral gestellt. Das Angebot ist an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich.

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JUSTICE – atemraubender Thriller diskutiert die Frage, ob der Zweck alle Mittel heiligt

Ein Antikorruptionsexperte und ein verurteilter Computer-Hacker versuchen in „JUSTICE“ von Michael W.R. Krüger einen heiklen Fall der Steuerhinterziehung zu lösen.

BildAls Urs Conradt, Anti-Korruptionsexperte und Richter am Berner Oberlandesgericht, mit sofortigen Wirkung beurlaubt wird, sieht er sich seines wichtigsten Mittels gegen Unrecht vorzugehen, beraubt. Er zieht sich in die Schweizer Berge zurück. Ein besonders eklatanter Fall der Steuerhinterziehung veranlasst ihn eigene Recherchen anzustellen. Jacob Verheyen, Architekt in Hamburg, hat über den Umweg eines in Panama registrierten Trusts ein gewaltiges Vermögen dem Zugriff der Steuerbehörden entzogen. Unterstützt von CHIP, einem ehemals von Urs Conradt zu einer Haftstrafe verurteilten Hacker, wird er immer tiefer in den Fall hineingezogen. Dabei stehen sie bald vor großen technischen aber auch moralischen Herausforderungen. Heiligt der gute Zweck ihres Handelns die Wahl der Mittel ? Zudem müssen sie erkennen, dass auch andere Parteien Interesse daran haben den Architekten zu Fall zu bringen. Ein Wettlauf beginnt..

Michael W.R. Krüger legt mit „JUSTICE“ einen nervenzerreißenden Thriller vor, der sich rund um Steuerhinterziehung, Korruption und die moderne Wirtschaft dreht. Seine Charakter geraten in ein Netz, das immer komplizierter gewebt wird und aus dem es kaum noch ein Entkommen zu geben scheint. Panama, Wirtschaft, Steuerhinterziehung – das sind die Koordinaten in einem atemraubenden Wirtschaftsthriller, der Leser mit der Frage konfrontiert, ob der Zweck die Mittel heiligt …

„JUSTICE“ von Michael W.R. Krüger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-2422-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann zum „Steuerskandal Panama“

Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann zum "Steuerskandal Panama"

Frankfurt am Main, 04. April 2016

Seit gestern Abend 20 Uhr legen umfangreich recherchierte „Panama Papers“ offen, wie Prominente wie Staatschefs, Unternehmer, Banken, Sportstars sowie auch Kriminelle über illegale Offshore-Konstrukte weltweit ihr Vermögen verschleiern.

„Um es gleich vorweg zu betonen: „Offshore“-Firmen und -gesellschaften wie z.B. in Panama, die dort zum Beispiel auch Familienvermögen verwalten, sind zwar nicht alltäglich aber zunächst einmal keinesfalls illegal. Vorausgesetzt, sie werden nicht nur nach den Compliance-Regeln des Offshore-Landes aufgebaut und verwaltet, sondern auch unter Beachtung der rechtlichen und steuerlichen Regelung des Landes, in dem der steuerliche Wohnsitz des „Ultimate Beneficiaries“ ist, also derjenigen Rechtsperson, die mehr oder weniger verschleiert hinter den Konstrukten als Urheber bzw. letztlich Begünstigter steht,“ sagt Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann, einer der ersten seit 2014 berufenen „Fachanwälte für int. Wirtschaftsrecht“ und als Inhaber von CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte seit vielen Jahren mit derartigen Fragen und internationalen Organisationsstrukturen vertrauter Spezialist. „Natürlich kommt es auch darauf an, ob die Gelder selbst „sauber“ sind, also woher das Vermögen bzw. die Erträge stammen, die das Vermögen speisen, das im Offshore-Konstrukt gehalten und angelegt wird.“ Vielfach, wie nun auch über die Panama-Papers offen gelegt wurde, dienen solche Offshore-Lösungen dazu, Vermögen am steuerlichen Wohnsitzland-Fiskus vorbei verschleiert anzulegen.

Laut Medienberichten gründete und verwaltete die betroffene Panama-Kanzlei Mossack Fonseca ca. 40 Jahren sog. „Briefkastenfirmen“. Das sind Unternehmen, die im Land ihres Sitzes keinen ordentlich eingerichteten Geschäftsbetrieb mit Substanz wie Büros, Mitarbeiter und kaufmännisch ordnungsgemäßen Geschäftsabläufen entlang eines Geschäftszwecks haben. Sie fungieren daher z.B. schon gemäß dem deutschen Außensteuerrecht als „Zwischengesellschaft“ und unterliegen der Ertragsversteuerung im Wohnsitzland. Eine nicht entsprechende steuerliche Offenlegung führt zur Steuerhinterziehung. „Wir wissen aus vielen ähnlichen Fällen, dass diese OffShore Kanzleien regelmäßig in keiner Weise bei ihren anwaltlichen Leistungen die rechtlichen und steuerlichen Bezüge zum Wohnsitzland der „Beneficiaries“ kennen oder berücksichtigen. Vielmehr lassen sie sich in ihren Mandatsbedingungen ausdrücklich unterzeichnen, dass sie nur nach dem für sie „örtlichen Recht“ beraten und es Sache des Mandanten ist, die Lage im Wohnsitzland prüfen zu lassen. Das macht bei Verschleierungsabsicht dann ja faktisch keiner,“ sagt Christoph Schließmann. Aberwitzig und grob falsch zugleich sei dann die Aussage der Panama-Paper Kanzlei gegenüber den Medien, man arbeite „seit 40 Jahren ohne jede Beanstandung. Nie sind wir einer Straftat beschuldigt oder angeklagt worden.“ „Das heißt richtig nichts anderes, als dass sie – wodurch auch immer – das Glück fehlender Prüfungen hatten. Ansonsten wären die Konstrukte schon länger aufgeflogen. Durch fehlende Prüfungen werden diese Konstrukte aber nicht legalisiert oder legitimiert“, so Schließmann.

Offshore-Modelle für Hochsteuerländer (wie z.B. Deutschland) funktionieren in den meist Offshore üblichen Formen nicht mehr:

1.Das OECD Common Reporting Standard (CRS) Abkommen zum automatischen Informationsaustausch aus dem Jahr 2014 zwischen ca. 100 Offshore-Finanzzentren und Steuerbehörden ist seit 1.1.2016 mit stufenweise Implementierung bis 2018 in Kraft ( https://www.oecd.org/tax/transparency/AEOI-commitments.pdf ). Folge: Das Ende von Bankgeheimnis, Vertraulichkeit und Anonymität. Allerdings sind einige Länder noch nicht Teilnehmer des OECD CRS Abkommens: Panama, Bahrain, Vanuatu, Nauru. Das beseitigt die Rechtwidrigkeit der nun aufgedeckten Konstrukte in Panama nicht, sondern erschwert ohne das Panama-Paper nur deren Aufdeckung)
2.Automatisch von CRS erfasst werden auch Firmenanteile von mehr als 20%. Auch bei Kontoschließung vor CRS-Einführungsstichtag kann ein mehr als 10 Jahre bestehendes Konto dt. Staatsangehöriger mit Barvermögen von mehr als 100.000EUR abgefragt werden.
3.Anforderungen für Transparenz und Dokumentation verschärfen Verwaltungsaufwand, Bilanz und Testatspflicht sowie Belegaufbewahrung.
4.Gründungsagenturen und -kanzleien in OffShore Ländern verstehen OECD CRS und dessen erhebliche steuerliche Risiken nicht, raten leichtfertig zur Gründung einer Auslandsgesellschaft, ohne auf die Konsequenzen im Wohnsitzland hinzuweisen.
5.Auch Treuhänder oder Stiftungen sind zur Teilnahme am Informationsaustausch verpflichtet, falls nicht, meldet spätestens die Bank das Treuhandverhältnis. Folge: keine Anonymität mehr. Volle Transparenz durch alle Stufen der Konstrukte bis zum ultimativen Begünstigten!
6.Offshore-Konstrukte machen grundsätzlich nur Sinn, wenn man in Staaten seinen Steuer-Wohnsitz hat, die keine Hinzurechnungsbesteuerung bzw. CFC-Regime kennen (anders z.B. Deutschland: Außensteuergesetz, in anderen Ländern CFC Regime, CFC=Controlled Foreign Corporation).
7.Auch Virtual Office, Treuhand-Gesellschafter und/oder Treuhand-Direktor sind nicht zur Verschleierung geeignet, wenn keine Substanz im Offshore-Sitzstaat der Gesellschaft vorhanden ist (Geschäftsräume mit Personal und Geschäftsführung vor Ort).
Offshore-Konstrukte sind dann unbedenklich falls:
-Tatsächliches, wirtschaftlich geführtes Unternehmen mit Sitz und Substanz im Offshore-Sitzstaat und „echtem Geschäft“
-Wohnsitzverlegung in ein Land, dass kein CFC-Regime/Außensteuergesetz besitzt
-Inhaber einer Kapital- oder Personengesellschaft in einem Land, dass kein CFC-Regime/Außensteuergesetz besitzt
-Erfüllungsgehilfe (alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer mit alleiniger Kontovollmacht – nicht Treuhänder!) lebt in Land, dass kein CFC-Regime/Außensteuergesetz besitzt

Handlungsoptionen:

1.Betroffene EU Bürger und Organisationen müssen umgehend die Sach- und Rechtslage prüfen und möglichst unverzüglich eine Berichtigungsanzeige (§ 153 AO) und nötigenfalls auch eine strafbefreiende Selbstanzeige (§ 371 AO) bei dem zuständigen (Wohn-) Sitzfinanzamt einreichen, soweit noch keine Entdeckung vorliegt.
2.Zum anderen ist zu überlegen, welche Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft ergriffen werden können, damit es nicht zu einer fortdauernden Steuerhinterziehungsproblematik kommt.

CPS Schließmann gestaltet und betreut international legale, rechtssichere Offshore-Konstrukte aus der Sicht und an der Schnittstelle aller betroffenen Rechtsorganisationen. Auch im Einklang mit den aktuell geltenden Gesetzen lassen sich durchaus interessante Steueroptimierungen gestalten.

Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann ist Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht und Inhaber von CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte in Frankfurt am Main. Christoph Schließmann lehrte über 16 Jahre Strategische Unternehmensführung und Leadership in St. Gallen und heute internationale Unternehmensführung an der Schnittstelle von Wirtschaft & Recht an der Universität Salzburg. Er ist Vortragsredner sowie Publizist von Wirtschaftsbeiträgen und 10 Fachbüchern.

1994 gegründet, ist CPS Schließmann Wirtschaftsanwälte auf internationales Wirtschaftsrecht und Organisationsentwicklung, insbesondere die Gestaltung von legalen Auslandsstrukturen, spezialisiert und gerade in jüngster Zeit mehrfach international ausgezeichnet worden, so Winner of the 2015 und 2016 Corporate Intl Magazine Legal Award: „Yacht Law – Law Firm of the Year in Germany“, Winner of the 2014/15/16 ACQ5 Law Awards and ACQ5 Global Awards in four/six categories: „INTERNATIONAL – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR, DER YACHT ANWALT THE YACHT ATTORNEY“, „GERMANY – YACHT LAW FIRM OF THE YEAR, DER YACHT ANWALT THE YACHT ATTORNEY“, „GERMANY – CUSTOMER SERVICE LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – INTERNATIONAL BUSINESS LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“, „GERMANY – INTERNATIONAL CONTRACTS LAW FIRM OF THE YEAR, CPS SCHLIEßMANN“.

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DOLCE & GABBANA DE NUEVO ANTE DE LOS TRIBUNALES

El antiguo franquiciado de D&G afirma haber sido estafado aproximadamente 1,5 millones de dólares. El tribunal de Milán fija la vista para el 12 de enero de 2016

DOLCE & GABBANA DE NUEVO ANTE DE LOS TRIBUNALES

(NL/4776371217) CIUDAD DE PANAMA, PANAMA El antiguo franquiciado de D&G de la ciudad de Panamá, la empresa DOLGA Trading Corp., denunció a Dolce & Gabbana en 2013 frente a un tribunal arbitral privado de Milán, exigiendo daños y perjuicios por incumplimientos de entrega durante los años 2012 y 2013. El tribunal arbitral confirmó el incumplimiento del contrato y condenó a Dolce & Gabbana a pagar una indemnización por el lucro cesante. No obstante, la empresa panameña detectó errores de cálculo millonarios en perjuicio suyo.

Cada una de las partes escogió a uno de los tres jueces arbitrales. Dolce & Gabbana designó uno de los abogados especialistas en economía de la ciudad de Milán. Los cálculos de las pérdidas económicas como causa del incumplimiento de contratos de entrega de mercancías internacionales pertenecen al trabajo habitual de un jurista económico. Un abogado de derecho económico italiano conoce el artículo 76 del derecho de compra de las Naciones Unidas (CSIG) y el artículo 1518 del Código Civil italiano (codice civile), según los cuales debe restituirse la pérdida sufrida en bruto y no en neto. Así pues, no podían tomarse en cuenta los costes. La empresa DOLGA reprocha a los jueces arbitrales que no solo les han cargado de forma ilegal con los costes, sino que los han duplicado nuevamente en detrimento suyo.

Tras la denegación de su solicitud de rectificación, DOLGA se preguntó si esto sería negligencia o dolo. Albergaba esperanzas tras las declaraciones de Stefano Gabbana, que dijo «Siamo onesti» («somos honrados») tras su absolución, sorprendente para la fiscal italiana Laura Pedio, en el tribunal superior de casación de Roma (Corte Suprema di Cassazione) el 24 de octubre de 2014.

En sus capacidades, un hombre de negocios honesto no aceptaría ningún enriquecimiento injusto debido a un error de cálculo millonario a costas de un socio comercial, afirmó DOLGA haciendo referencia al anterior gerente, Alfonso Dolce. El ruego que se le pidió de saldar el evidente fallo de contabilidad en el tiempo fijado por el tribunal arbitral como hombre de negocios honrado no prosperó.

No es necesario ser matemático ni jurista para comprender el siguiente error de cálculo. El tribunal arbitral confirmó a la empresa panameña para los primeros cinco meses del año 2012 unas ganancias netas de 649 121,78 $. La estimación de las ganancias de los últimos siete meses del año 2012 se basa sobre las mismas condiciones de compraventa de los cinco primeros meses del año 2012. Posteriormente debería haberse indicado la ganancia media mensual del año 2012 en 129 824,356 $. Esto significa que DOLGA, en los siete meses que transcurrieron entre junio y diciembre de 2012, percibió unas ganancias netas de 908 770,49 $.

La incongruencia entre 649 121,78 $ para 5 meses y 137 705,38 $ para 7 meses es evidente para cualquiera.

De acuerdo con los cálculos de DOLGA, los errores provocaron unos daños totales de aprox. 1,5 millones de dólares estadounidenses. Por eso, con un extenso escrito de demanda de 89 páginas, DOLGA interpuso una demanda contra Dolce & Gabbana el 28 de agosto de 2015. Bajo el número de acta R.G. 3040/2015, la sala de lo civil número 1 del tribunal de apelación de Milán (Corte dAppello di Milano, Sezione 1ª Civile) fijó el 11 de septiembre de 2015 la primera vista para el 12 de enero de 2016 a las 9.15 h. DOLGA está examinando si la fiscal de Milán, Laura Pedio, debería de nuevo proseguir diligencias contra Dolce & Gabbana.

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Radfernreisen auf der Überholspur

Wikinger Reisen mit größtem Angebot auf deutschem Markt

Radfernreisen auf der Überholspur

Den Alltag in Kuba „erfahren“: Begegnung mit Einheimischen

HAGEN – 15.09.2015 – Radfernreisen auf der Überholspur. Immer mehr Aktivurlauber wollen weltweit in den Sattel steigen. Wikinger Reisen verzeichnet in diesem Segment im laufenden Geschäftsjahr ein Teilnehmerplus von über 13 Prozent.

Kuba vor Vietnam und Marokko
Beliebtestes Radfernziel ist zurzeit Kuba, gefolgt von Vietnam, Marokko und Südafrika. In den Katalog 2016 werden vier neue Länder kommen: Kanada, Myanmar sowie Laos und Kambodscha – außerdem gibt es eine neue Route in Südpatagonien.

Von Mexiko bis Neuseeland
Auf dem deutschen Markt hat Wikinger Reisen zurzeit das größte Angebot an geführten Radprogrammen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien. Die kleinen Gruppen sind u. a. in Mexiko, Nicaragua & Panama, Sri Lanka, Thailand, Indien, Jordanien und Neuseeland unterwegs.

Mit Radreiseleiter und Gepäcktransport – oft auch Begleitfahrzeug
„Bei jeder Tour ist ein qualifizierter, deutschsprachiger Radreiseleiter dabei. Er oder sie kennt das Land, ist Ansprechpartner rund um die Uhr, sorgt für einen reibungslosen Ablauf und hilft auch bei Pannen“, so Geschäftsführerin Dagmar Kimmel zum Konzept. Angesagt ist Genussradeln: Der Gast fährt mit Tagesrucksack, der Koffertransport läuft separat. Oft ist ein Begleitfahrzeug dabei, in das Gäste auch mal umsteigen können. Radmiete, zusätzliche einheimische Guides oder Stadtbesichtigungen sind im Reisepreis inbegriffen.

Text 1.361 Z. inkl. Leerz.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Radurlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 54.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 90 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Der 14. September ist Tag der Tropenwälder

Flüssiggasversorger PROGAS meldet 220 Hektar Regenwald bei Wiederaufforstungsprojekt in Panama.

Der 14. September ist Tag der Tropenwälder

Mit biosfair ermöglicht PROGAS in Panama die Anpflanzung neuen Waldes. (Bildquelle: CO2OL.)

Dortmund, 14. September 2015. Passend zum Tag der Tropenwälder am 14. September meldet das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, 220 Hektar neue Waldfläche bei seinem Wiederaufforstungsprojekt in Panama. „Die Regenwälder sind von großer Bedeutung, denn sie sind Lebensraum für Millionen von Tier- und Pflanzenarten. Außerdem haben sie eine entscheidende Funktion für das Weltklima. Deswegen ist es uns ein Anliegen, uns aktiv an deren Schutz zu beteiligen“, erklärt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof.
Den Tag der Tropenwälder begeht der „World Wide Fund for Nature“ (WWF) seit 1989 immer am 14. September, dem Geburtstag des bedeutenden deutschen Amazonas-Forschers Alexander von Humboldt. Mit „biosfair“ bietet der bundesweit agierende Anbieter seinen Kunden die Möglichkeit, ihren Flüssiggas-Verbrauch CO2-neutral zu gestalten. Ihr freiwilliger Beitrag von zwei Cent mehr pro Liter ermöglicht in Panama die Anpflanzung neuen Waldes. Die Bäume in dem wiederaufgeforsteten Gebiet entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. Bisher nutzen 14.000 Kunden dieses Angebot. Bisher sorgten sie für neuen Wald, der während seines Wachstums insgesamt 50.000 Tonnen CO2 dauerhaft der Atmosphäre entzieht.

„Im feuchtwarmen Klima wachsen die Wälder viel schneller und so lässt sich die CO2-Emission aus Deutschland problemlos durch ein Klimaschutzprojekt in Panama neutralisieren“, erklärt Osthof. Zusätzlich leistet PROGAS vor Ort angewandte Wirtschaftshilfe und sorgt gemeinsam mit CO2OL, einem kompetenten und seriösen Partner mit jahrelanger Erfahrung in Wiederaufforstungs-Projekten für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Bevölkerung erhält Arbeitsplätze sowie faires Gehalt. Außerdem bietet die neue Waldfläche Tieren und Pflanzen einen neuen Lebensraum. „Bei der Auswahl des Projektes haben wir großen Wert darauf gelegt, die soziale und wirtschaftliche Situation der Menschen vor Ort zu unterstützen“, ergänzt der Marketingleiter.

Doch nicht nur die Kunden können ihren Verbrauch CO2-neutral gestalten. PROGAS selbst hat sich CO2-neutral ausgerichtet. Sämtliche Emissionen gleicht das Dortmunder Unternehmen durch eine Beteiligung an zwei Wasserkraftwerken in Brasilien aus.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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