Schlagwort: PackEx

Schneller zum richtigen Packmittel

PackEx Agenturen-Verzeichnis implementiert

Schneller zum richtigen Packmittel

Hochwertige Verpackungen benötigen ansprechendes Design (Bildquelle: PackEx GmbH)

Worms, 24. Oktober 2019 – Eine qualitativ hochwertige Verpackung muss vielfältige Ansprüche erfüllen. Bestenfalls werden Produkt und Packmittel als Einheit wahrgenommen. Als innovatives Packaging-Start-up gibt die PackEx GmbH wertvolle Tipps, worauf es dabei ankommt. Darüber hinaus bietet sie ihren Kunden mit einem eigenen Agenturen-Verzeichnis einen zusätzlichen Mehrwert in der Beratung und Entwicklung. Dieses hilft Kunden dabei, schnell den passenden Dienstleister für die Bereiche Verpackungsberatung, -entwicklung und -design zu finden.

„Hochwertige Verpackungen brauchen mehr als ein ansprechendes Design“, sagt Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications der PackEx GmbH. Der Marken-Spezialist weiß, welche Kriterien ein professionelles Packmittel erfüllen muss: Neben der Produktion eines qualitativen Druckbildes mit hoher Farbwiedergabe sei vor allem auch die Haptik und die Wahl der richtigen Konstruktion maßgebend. Darüber hinaus muss die Verpackung das jeweilige Produkt angemessen verkörpern. Dembowski dazu: „Stimmigkeit ist entscheidend. Das „Look and Feel“ sowie die Markenidentifikation müssen gegeben sein. Schließlich ist eine Verpackung oft zugleich die Visitenkarte einer Produktmarke“. Außerdem essentiell: das Handling. Erstklassige Packmittel sollten einfach zu öffnen und wiederverschließbar sein.

Vor dem Design steht die Wahl der richtigen Verpackung
Packmittel wie Faltschachteln und Schuber werden in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Dabei müssen sie sich immer dem Produkt anpassen. Eine wichtige Entscheidung, die Unternehmen treffen müssen, ist deshalb die Wahl der richtigen Verpackung. PackEx bietet hierfür ein umfangreiches Portfolio unterschiedlicher Packmittel an: Neben der klassischen Faltschachtel besteht dieses aus Kissenschachteln und Schubern. Durch den Einsatz eines Lasers anstelle eines konventionellen Stanzwerkzeugs sind kreativen Kundenkonstruktionen nahezu keine Grenzen gesetzt. Welche Schachtel wann zum Einsatz kommt, ist produktabhängig. „Unternehmen müssen sich fragen, welche Aufgabe die Verpackung hat“, erklärt Dembowski. Und weiter: „Neben praktischen Nutzen wie dem Produktschutz müssen Packmittel einen maßgeblichen Marketing- oder Informationszweck erfüllen“. Auch Größe und Gewicht des Produkts sind entscheidend für die Wahl der passenden Verpackung.

Mit dem PackEx Agenturen-Verzeichnis den passenden Dienstleister finden
Um Kunden die bestmögliche Beratung für deren Umverpackung zu garantieren, hat PackEx ein Agenturen-Verzeichnis implementiert. Derzeit umfasst dieses über 40 Partner-Agenturen, die verschiedene Bereiche abdecken, insbesondere Verpackungsberatung, Verpackungsentwicklung oder Verpackungsdesign. „Wir erhalten immer häufiger Anfragen aus diesen drei Feldern“, beschreibt Dembowski den Grund für die Implementierung des Verzeichnisses. Da sich das junge Start-up künftig mehr auf die bedarfsgerechte Beschaffung und professionelle Produktion von Packmitteln fokussiert, kooperiert es bei der Erbringung von begleitenden Dienstleistungen mit Agenturen. „Eine echte Win-win-Situation“, so Dembowski.

Und so funktioniert“s
Der Mehrwert für den Kunden steht an erster Stelle. Hat dieser Bedarf an Beratung, Entwicklung, Design oder weiteren Dienstleistungen, navigiert er einfach in das PackEx Agenturen-Verzeichnis und wählt einen der Partner. Um den schnellen Zugriff auf das Verzeichnis zu gewährleisten, ist es an die PackEx Website angebunden. Die PackEx B2B App verlinkt darauf. Der Vertrag entsteht dann zwischen dem PackEx Kunden und der jeweiligen Agentur. „Diese wird zum individuellen Kümmerer für die individuelle Anforderung“, erklärt Dembowski.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx bietet mit Siebenfarbdruck optimale Farbwiedergabe

7-Farb-Modus nach PANTONE Extended Gamut

PackEx bietet mit Siebenfarbdruck optimale Farbwiedergabe

Mit dem Siebenfarbdruck garantiert PackEx eine hohe Farbqualität und kostengünstige Preise. (Bildquelle: @PackEx)

Worms, 29. August 2019 – Sieben Farben statt CMYK: Die PackEx GmbH setzt beim Druck ihrer Faltschachteln auf Mulitcolor 7C zur Realisierung von Sonderfarben nach PANTONE. Damit lassen sich kostengünstig nahezu alle Sonderfarben abbilden. Sowohl die Offset- als auch die Digitaldrucksysteme des Wormser Start-ups arbeiten mit dem erweiterten Farbspektrum – eine Innovation auf dem Markt.

Immer mehr Unternehmen legen Wert auf eine Corporate Identity mit individueller Farbwelt. Doch der Einsatz von Sonderfarben ist kostspielig und belastet die Umwelt durch ressourcenintensive Produktionsprozesse. Die PackEx GmbH, eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, steuert gegen: Bei dem Wormser Start-up sind alle Drucksysteme mit dem innovativen PANTONE Extended Gamut 7C gekoppelt und entsprechen so dem neuesten technischen Standard. Dadurch gewährleistet das Unternehmen eine hohe Farbgenauigkeit und schnellere Produktionszeiten.

Erweitertes Farbspektrum sorgt für hohe Farbgenauigkeit
Egal, ob offset oder digital – bei PackEx arbeiten beide Drucksysteme neben den CMYK-Farben (Cyan, Magenta, Yellow und Key) zusätzlich in den Farben Orange, Grün und Violett. Das Unternehmen kann somit Sonderfarben in nur einem Druckdurchgang simulieren. Die erweiterte Farbskala garantiert einen umfangreicheren Farbraum als der herkömmliche 4C-Modus. Ein weiterer Vorteil: Weil nicht für jede Sonderfarbe eine eigene Druckfarbe von externen Lieferanten bezogen wird, entfällt der Aufpreis hierfür komplett. Eine Innovation, die trotz zahlreicher Pluspunkte bisher kaum Verwendung findet. Julian Erhard, Co-Founder und Director Operations bei PackEx, erklärt warum: „Eine Umrüstung hin zum Siebenfarbdruck ist nur schwer, wenn überhaupt, möglich. Wir haben deshalb von vornherein beide Drucksysteme für das erweiterte Farbspektrum ausgelegt.“ Der Bestellvorgang ist denkbar einfach: „Unsere Kunden legen in Ihren Druckdaten die gewünschten Sonderfarben nach PANTONE an und laden das PDF in der B2B App hoch“, so Erhard. Den Rest übernimmt PackEx.

Offset- oder Digitaldruck? Der smarte Workflow entscheidet
Denn nicht nur mit dem Siebenfarbdruck setzt PackEx Meilensteine – auch bei der Wahl der Drucktechniken geht das Packaging-Unternehmen innovative Wege. „Wir orientieren uns an den jeweiligen Vorteilen der beiden Druckverfahren und setzen diese entsprechend ein“, sagt Erhard. Das funktioniert dank des intelligenten PackEx Cloud-Workflows, der die Druckdaten auf Grundlage des PackEx Color-Managements umrechnet. Dabei werden die Kundendaten in produktionsfähige Daten zerlegt und so kombiniert, dass sie ressourcenschonend auf den Druckbögen Platz finden. Danach steuert der Workflow den Offset- oder Digitaldruck je nach Substrat und Auflage auftragsspezifisch und vollautomatisiert an und die Produktion startet. Erhard erläutert: „Dadurch reduzieren wir nicht nur Kosten, sondern auch Abfall und garantieren dem Kunden ein kostengünstiges und ressourcenschonendes Produktionsverfahren.“

Vorteile aus beiden Druckverfahren nutzen
Obgleich der Digitaldruck die schnellste, kostengünstigste und ressourcensparende Herstellung von kleinen Auflagen begünstigt, sieht ihn Erhard nicht als einzig zukunftsbringendes Druckverfahren. Vielmehr sei es das Gesamtkonzept über alle Produktionsstufen hinweg, das für eine optimale Herstellung der Packmittel sorgt. „Beide Drucksysteme haben ihre Vorteile. Diese gilt es smart zu nutzen“, so der Druckexperte. PackEx ergänzt diese smarte Lösung durch den Hochleistungslaser. Er ermöglicht eine vollständige Digitalisierung des Stanzvorgangs. „So fallen weder Vorlaufzeiten noch Werkzeug- oder Rüstkosten an und wir können noch schneller auf die Kundenbedürfnisse reagieren“, sagt Erhard.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Packmittel volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz
eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung
modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach PANTONE Extended Gamut. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms knapp 30 Mitarbeiter beschäftigt.

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Fußball trifft auf Faltschachteln – 1:0 für den Teamgeist

PackEx tritt beim TimePartnerCup an

Fußball trifft auf Faltschachteln - 1:0 für den Teamgeist

Teamgeist zählt – die PackEx Mannschaft beim TimePartnerCup 2019. (Bildquelle: @PackEx)

Worms, 10. Juli 2019 – Die PackEx GmbH ist beim diesjährigen TimePartnerCup, einem Fußballturnier für Unternehmen, an den Start gegangen. Mit einer Mannschaft aus neun Spielern und einem Torwart hat sich das Packaging-Start-up in Worms mit starken Gegnern gemessen. Initiator und Veranstalter war der Personalvermittlungsdienstleister TimePartner GmbH.

Platzwechsel für einen Tag: Die PackEx GmbH, die sich normalerweise mit der Digitalisierung von Beschaffung und Produktion individueller Faltschachteln in Kleinserie von 1 bis 5.000 Stück beschäftigt, hat diese für wenige Stunden gegen ein Fußballfeld getauscht. Beim jährlichen TimePartnerCup, einem Fußballturnier des Personalvermittlungsdienstleister TimePartner GmbH, bei dem verschiedene Unternehmen gegeneinander antreten, hat das Wormser Start-up alles gegeben. Auch wenn der Erfolg überschaubar war: „Leider sind wir in der Vorrunde ausgeschieden“, sagt Benedikt Eckrich, Teamleader PackEx GmbH. Aber: „Was zählt, sind der Zusammenhalt und Spaß an der Sache.“

Ein starkes Teambuilding-Event
Trotz des eher kurzen Einsatzes wird PackEx auch im nächsten Jahr am TimePartnerCup teilnehmen. Eckrich dazu: „Wir hatten alle viel Spaß am Turnier und waren direkt dabei, als über den Trainingsbeginn für nächstes Jahr gesprochen wurde.“ Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft sei in jeder Minute spürbar gewesen – und das Turnier war letztendlich ein starkes Teambuilding-Event. Das war auch hinter den Kulissen spürbar: Krankheitsbedingt ausgefallene Team-Mitglieder waren zum Anfeuern ebenso dabei wie Angehörige der Mitarbeiter – für Eckrich ein Zeichen für die starke Einbindung der Familien in das PackEx Team und beispielhaft für das Wir-Gefühl der Mitarbeiter. Neben diesem Resümee zeigte das Turnier auf dem Sportgelände TSV Rhenania Rheindürkheim 08 Eckrich vor allem eines: „Faltschachteln können wir besser als Fußball.“

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx Werk in Worms offiziell eingeweiht

Feier zum Firmen-Opening

PackEx Werk in Worms offiziell eingeweiht

PackEx Opening: Die Gründer von PackEx und die führenden Köpfe der August Faller Group freuen sich. (Bildquelle: @PackEx)

Worms, 9. Juli 2019 – Die PackEx GmbH hat am 28. Mai 2019 ihr offizielles Firmen-Opening auf dem Werksgelände in Worms gefeiert. Highlights waren die Produktionsführungen, bei denen die Gäste Einblicke in das PackEx Universum erhielten – erste Referenzpackmittel und einen Blick auf den innovativen Hightech-Laser gab es inklusive.

Nach erfolgreicher Pilotphase und ersten Kundenaufträgen hieß es für die PackEx GmbH, einem Tochterunternehmen der August Faller GmbH & Co. KG, nun offiziell: Welcome to Worms! Zahlreiche Gäste, darunter Gesellschafter, Geschäftspartner, Mitarbeiter und deren Familien sowie Repräsentanten der Stadt Worms feierten mit dem volldigitalisierten Start-up auf seinem Werksgelände im Wormser Industriegebiet. Neben spannenden Einblicken in die noch junge Firmenhistorie waren vor allem die geführten Werksbesichtigungen das Highlight der Eröffnung. Hier informierten die Mitarbeiter über die Vorteile der ressourcenschonenden Produktion, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms gefördert wird. Außerdem wurden das Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus demonstriert. Exklusiv gab es den Blick auf die Schlüsseltechnologie der Produktion, den innovativen Hightech-Laser. Dieser wird künftig den konventionellen Stanzvorgang vollkommen werkzeuglos und mit hoher Flexibilität ablösen. „Wir haben es geschafft, die Vision, Faltschachteln digitalisiert und nahezu vollautomatisiert zu fertigen, wahr werden lassen“, erzählte Nikolaus Reichenbach, Managing Director & Co-Founder des Start-ups.

Von null auf 30 Mitarbeiter in zwei Jahren
Dass nun innerhalb kürzester Zeit das Business-Modell realisiert und die Produktion in Betrieb genommen wurde, sei besonders dem Team vor Ort zu verdanken, lobte Reichenbach. Zusammen mit Director Operations & Co-Founder Julian Erhard hat er PackEx innerhalb von 15 Monaten bis zur Eröffnungsfeier auf über 20 Mitarbeiter vergrößert. Tendenz steigend. „Wir haben exzellent ausgebildete Mitarbeiter und ein starkes Führungsteam“, sagte Reichenbach.

Worms – von Anfang an der Standort-Favorit
„Obwohl die Faller Gruppe ihren Sitz nahe Freiburg hat, haben wir uns bewusst dazu entschieden, PackEx in Worms anzusiedeln. Die Region hat Potential“, erzählte Dr. Daniel Keesman, Geschäftsführender Gesellschafter des Mutterkonzerns, der August Faller GmbH & Co. KG. Dieses liege auch an der hervorragenden räumlichen Lage und der guten Verkehrsinfrastruktur. Der Wormser Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek fügte an: „PackEx wertet die Region mit hochwertigen Arbeitsplätzen auf. Das ist eine große Wertschöpfung für die Stadt.“ Nach den offiziellen Ansprachen und der interaktiven Werksführung hatten die Gäste noch reichlich Gelegenheit, die gemütliche Atmosphäre mit Start-up-Charakter zu genießen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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Ressourcenbewusste Beschaffung von Faltschachteln mit dem virtuellen Lager der PackEx GmbH

Umwelt schonen und Kosten einsparen

Ressourcenbewusste Beschaffung von Faltschachteln mit dem virtuellen Lager der PackEx GmbH

Das virtuelle Lager der PackEx GmbH macht Packaging-on-demand möglich. (Bildquelle: @PackEx)

Worms, 8. Mai 2019 – Durch knapper werdende Rohstoffe müssen produzierende Unternehmen Ressourcen einsparen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Mit dem virtuellen Lager passt die PackEx GmbH ihr Produktportfolio an diese Herausforderungen an. Denn so können Kunden ihre Produkte digital konfigurieren und sie jederzeit schnell beziehen. Diese bedarfsorientierte Beschaffung vermeidet Überproduktionen und senkt die Gesamtkosten. Bei voller Auslastung der Produktionskapazität ergeben sich dadurch CO2-Einsparungen in Höhe von bis zu 1.389 Tonnen. Gleichzeitig führt der flexible Fertigungsprozess zur Vermeidung von Überproduktionen und damit zu 1.500 Tonnen weniger Abfall im Jahr.

Dank des virtuellen Lagers von PackEx sind Kunden in der Lage, ihre Wunschprodukte in der PackEx B2B App zu konfigurieren und diese dort abzuspeichern. So haben sie jederzeit die Möglichkeit, mit einem Klick ihre gespeicherten und virtuell gelagerten Faltschachteln aufzurufen und in eine Bestellung umzuwandeln. Durch das virtuelle Lager entfallen die Lagerkosten im besten Fall komplett. Darüber hinaus können die Kunden flexibel auf neue Verpackungsdesigns, Markttests oder plötzliche Nachfrageschwankungen reagieren. Ergeben sich Änderungen im Design oder am Aufdruck, müssen PackEx Kunden keine bereits produzierten und gelagerten Schachteln mehr vernichten: Ein Klick in das virtuelle Lager genügt und entsprechende Anpassungen lassen sich ohne großen Aufwand vornehmen. Das einfach handhabbare und zugleich hocheffiziente Packaging-on-demand sowie das holistische Gesamtkonzept von PackEx ermöglichen diese Agilität. Nicht zuletzt durch die gebündelte Verarbeitung verschiedener Kundenaufträge und den Einsatz von innovativen Fertigungstechnologien.

Ressourcen zu sparen, schont unsere Umwelt
„Mit unserem einzigartigen digitalen Gesamtkonzept lassen sich kleine Auflagen von Faltschachteln erheblich ressourceneffizienter als mit herkömmlichen Verfahren produzieren. Das macht Packaging-on-demand erst möglich“, betont Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications. So kann der Rohmaterialeinsatz im Durchschnitt um rund 87 Prozent gesenkt werden. Dazu gehören während der Produktion die optimale Verarbeitung von Druckaufträgen auf Sammelbögen, die Reduktion von Verschnitt sowie Anlaufmakulatur durch optimierte Druckprozesse, Lackeinsparungen und der Wegfall von Stanzwerkzeugen, da im komplett digitalisierten PackEx Workflow Laser zum Einsatz kommen. Die Umwelt-Bilanz bei voller Auslastung der Produktionskapazitäten ergibt: CO2-Einsparungen in Höhe von bis zu 1.389 Tonnen und bis zu 1.500 Tonnen weniger Abfall im Jahr.

Packsize matters
„Auch beim Packen und Ausliefern unserer Faltschachteln schreiben wir ressourcenbewussten Umgang groß“, erläutert Marco Dembowski. „Wir versenden grundsätzlich in maßgeschneiderten Verpackungen. Damit nutzen wir nicht nur Transportvolumen optimal aus, wir vermeiden dadurch auch Gewicht und können erheblich mehr Ware zur selben Zeit transportieren.“ Denn durch die Verwendung individueller Umkartons anstelle der üblichen Auslieferung per Spedition und Europalette ist ein Transport per Paketdienst möglich – und dieser sorgt für eine erhebliche CO2-Einsparung. „Die hohe Umweltbelastung beim herkömmlichen Transport von Kleinauflagen entsteht vor allem durch die Größe und das Gewicht der Europaletten. Deshalb verzichten wir komplett darauf“, erklärt Dembowski.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert innovative Idee
Die bahnbrechende Idee, auf der Basis eines virtuellen Lagers in der PackEx B2B App per Mausklick eine schnelle Lieferung von Faltschachteln in Kleinauflagen zu bieten, ist dem BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) die Aufnahme in das Umweltinnovationsprogramm wert. Das Ministerium fördert die digitale Geschäftsidee mit rund 1,6 Mio. Euro. Damit wird erstmalig die großtechnische Anwendung einer innovativen Technologie honoriert. Marco Dembowski ist überzeugt: „Das „PackEx Geschäftsmodell wird den Markt grundlegend verändern und flexibilisieren. Wir heben nicht nur den Stand der Technik auf ein neues Niveau, sondern demonstrieren mit unserer Digitalstrategie auch, dass High-Tech nicht im Widerspruch zu Umweltschutz und einem umsichtigen Umgang mit begrenzt verfügbaren Ressourcen steht.“

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Geschäftsmodell bewährt sich

PackEx startet erfolgreich mit kunden- und marktorientiertem Geschäftsmodell

Das PackEx Produktionskonzept begeistert Kunden: Agil, schnell, flexibel und on-demand (Bildquelle: PackEx GmbH)

Worms, 18. April 2019 – Erste Referenzkunden der PackEx GmbH zeigen: Die Entscheidung, Standardfaltschachteln volldigitalisiert und automatisiert zu produzieren, war richtig. Die Pilotphase des Wormser Start-ups ist abgeschlossen und das für den B2B-Markt konzipierte Geschäftsmodell wird sehr gut angenommen.

„Nach unserer erfolgreich abgeschlossenen Pilotphase können wir sagen: Unser Geschäftsmodell bewährt sich“, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications bei PackEx. Das Business-Konzept des Start-ups, einer Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, ist kundenzentriert und hat dabei die Anforderungen des Markts genau im Blick. In Zeiten der Digitalisierung sind Schnelligkeit und Individualität gefragt. Und das bei hoher Qualität. „Die Verpackungsbranche entwickelt sich rasant weiter“, sagt Dembowski. „Vor allem das Web-to-Pack, das durch Automations- und Standardisierungsprozesse individualisierte Massenproduktionen kostengünstig ermöglicht, ist verantwortlich dafür. Teure und aufwändige Einzelfertigungen werden dadurch immer seltener“.

All eyes on: Kundenbedürfnisse
Diesem Trend folgen auch die Spezialisten von PackEx. Dabei haben sie vor allem eines im Blick: Kunden- und Bedienfreundlichkeit. Dembowski dazu: „Anders als eine rein produkt- und unternehmensorientierte Ausrichtung baut unser digitales Geschäftsmodell auf den Bedürfnissen unserer Kunden auf“. Märkte werden zunehmend dynamischer, Lagerhaltung komplexer und unwirtschaftlich. In Zeiten der hohen Sortenvielfalt und Reizüberflutung suchen Endverbraucher nach Produktmarken, mit denen sie sich stärker identifizieren können. Kleinauflagen, mehr Flexibilität und ein hoher Individualisierungsgrad werden gefordert. Ressourcenschonende Prozesse treten anstelle von Überproduktion und massenweise Entsorgung. Das Start-up hat darauf reagiert und bietet individualisierte Standardfaltschachteln von einem bis zu 5.000 Stück on-demand.

Aber mehr noch: Das PackEx Geschäftsmodell verbindet diese Kundenanforderungen mit den modernsten Branchen-Innovationen. Deshalb hat das Start-up alle Bestell- und Produktionsschritte automatisiert und digitalisiert. Der intelligente PackEx Cloud-Workflow entscheidet, ob offset oder digital gedruckt wird. Im virtuellen Lager in der PackEx B2B App können Nutzer ihre Produkte einlagern und diese jederzeit verwalten, einfach duplizieren oder mit einem Klick ordern. Innerhalb von 72 Stunden erfolgt die physische Lieferung. So erfüllt PackEx die Anforderung nach einer schnelleren Time to Market.
Um diesen Qualitätsstandard in Bestellung und Fertigung weiterzuentwickeln, optimiert PackEx sein Geschäftsmodell kontinuierlich. Hierfür nimmt das Start-up immer neue Kundenbedürfnisse auf und integriert diese in sein Business-Konzept. So bietet es ab sofort alle zwei Wochen neue Features in der PackEx B2B App.

Besondere Mehrwerte für die Kunden bieten außerdem der intuitive Bestellvorgang der App und die Expressfertigung. „Unserem Business-Konzept gingen lange strategische Prozesse voraus, bei denen wir umfangreiche Market Insights eingeholt haben“, erörtert Dembowski. So entschloss sich das Start-up – anders als sein Mutterkonzern – einem branchenoffenen Ansatz zu folgen und dadurch unterschiedliche Absatzmärkte zu bedienen. Mit Erfolg: Kunden unterschiedlicher Branchen, darunter aus der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie sowie aus dem Marketing und der Healthcare-Branche, ordern bei PackEx. Das Start-up hat dadurch ein weiteres Unternehmensziel erfolgreich umgesetzt.

Kunden sind von PackEx überzeugt
Das umfangreiche Angebot von PackEx schätzen die Kunden: „Die Vielfalt des Produktportfolios ist enorm“, sagt Marc Lischewski, Industrial Designer bei Bluebox Promotion und PackEx Kunde der ersten Stunde. Die Zusammenarbeit habe ausgezeichnet funktioniert und seine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, betont Lischewski. „Die PackEx B2B App ist enorm anwenderfreundlich. Und vor allem selbsterklärend“. Den besonderen Mehrwert sieht er auch in den Kleinauflagen, die PackEx anbietet. Sonst, so der Industrial Designer der Produktdesign-Agentur, seien immer nur große Stückzahlen zu beziehen. Für kleine oder mittelständische Unternehmen seien das dann zu große Mengen.

Ein Resumee, das auch Sylvia Ritthaler, Head of Quality Assurance beim Healthcare-Unternehmen AVA Lifescience, zieht. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Diagnostika und präzisionsgeleitete Therapie für den Bereich der Blutkrebserkrankungen spezialisiert und hat mit PackEx handliche Verpackungen für seine Diagnostikprodukte entwickelt. „Die Produktion von Kleinserien ermoglicht es uns, auf das Feedback unserer Kunden einzugehen und Verpackungen schnell zu andern“, so Ritthaler. Die kurzen Lieferzeiten seien daruber hinaus wirtschaftlich außerst reizvoll. Einen besonderen Mehrwert sieht Ritthaler auch in der PackEx B2B App. Diese sei „durchdacht und ubersichtlich. Neue Produkte lassen sich so sehr einfach anlegen“. Fur AVA Lifescience geht die Zusammenarbeit deshalb weiter: „Die Nutzerfreundlichkeit der App, das Endergebnis und die schnelle Lieferung – all diese Projekt-Highlights machen PackEx zu einem verlasslichen Partner fur uns. Auch in Zukunft“.

„Wir freuen uns, in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern aus vielfältigen Bereichen bereits einige Meilensteine erfolgreich gemeistert zu haben und positives Feedback zu bekommen“, fasst Marco Dembowski zusammen. PackEx werde den kundenzentrierten Ansatz deshalb auch künftig verfolgen.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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