Schlagwort: OZG

cit informiert auf Kieler ITVSH-Kongress über effiziente Umsetzung des OZG mit modularer Fertigungsstraße

Veranstaltung im Rahmen der Digitalen Woche beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der anstehenden Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Geforderter Umfang nur machbar mit automatisiertem Ansatz und FIM-Nutzung.

cit informiert auf Kieler ITVSH-Kongress über effiziente Umsetzung des OZG mit modularer Fertigungsstraße

Klaus Wanner informiert auf dem ITVSH-Kongress über die Umsetzung des OZG mit cit intelliForm.

Dettingen/Teck, 20.8.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, ist mit einem Vortrag und als Aussteller auf dem diesjährigen ITVSH-Kongress am 9. September in Kiel vertreten.

Der ITVSH-Kongress ist Nachfolger der bisherigen KomFIT-Jahresveranstaltung, die bereits 20 mal ausgetragen wurde. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. In drei parallelen Vortragsreihen mit insgesamt 25 Fachvorträgen sowie einer kommunalen IT-Messe mit rund 40 Ausstellern aus den Bereichen Hardware, Software und Dienstleistungen können sich die Teilnehmer umfassend darüber informieren, wie sie der Herausforderung OZG erfolgreich begegnen können.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, erläutert in seinem Vortrag mit dem Titel „Die OZG Fertigungsstraße mit dem OSI-Basismodul cit intelliForm“, wie im durch das OZG vorgegebenen, engen Zeitrahmen eine digitale Grundversorgung geschaffen werden kann. Dazu müssen die 575 Leistungen, die im OZG-Umsetzungskatalog als für Bürger und Unternehmen besonders wichtig aufgenommen wurden, bis Ende 2022 digitalisiert werden. Das entspricht etwa 2000 bis 5000 Formularen, die von den Verwaltungen online angeboten werden müssen. Eine enorme Menge, die nur mit einer effizienten und weitgehend automatisierten Fertigungsstraße machbar ist.

Eine wichtige Grundlage bietet hierfür das neue Föderale Informationsmanagement (FIM). Als Baukasten bietet der bundesweit einheitliche Standard für Verwaltungsleistungen konkrete Vorgaben für einheitliche Datenstrukturen für Formulare und standardisierte Prozesse für den Verwaltungsvollzug. Ergänzt wird dies durch leicht verständliche Informationen zu diesen Leistungen für die Bürger in Form von Textbausteinen. Diese Vorarbeiten können mit modernen Formularmanagementwerkzeugen wie cit intelliForm effizient importiert, weiter ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Am Messestand in der Ausstellung demonstrieren die Experten der cit diesen Ansatz und können zudem weitere Anwendungsbeispiele für cit intelliform in der kommunalen Verwaltung in Schleswig-Holstein erläutern.

Ausrichter des Kongresses ist der kommunale IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITVSH), der zum Anfang des Jahres aus der Zusammenführung von KomFIT und anderen Einheiten, die bisher für die Kommunen in Schleswig-Holstein Digitalisierungsthemen verantwortet haben, entstanden ist.

Die Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Digitalen Woche Kiel, ein Digitalfestival, das vom 7. bis 14. September in Themenfeldern wie Smart City & E-Government, Politik & Gesellschaft, Fun & Entertainment einen Rahmen schafft, um Wissen in diesen Bereichen zu teilen und voneinander zu lernen.

Weitere Informationen zum ITVSH-Kongress am 9. September in Kiel finden Sie hier: https://www.itvsh.de/aktuelles/termine/

Ausführliche Informationen zum Thema OZG-Umsetzung enthält das aktuelle cit-Whitepaper mit dem Titel „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“, das Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern können.

Weitere Informationen zu FIM und wie cit intelliForm den neuen Standard konkret unterstützt, erhalten Sie hier: http://fim-ready.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

Aktueller Bericht des Nationalen Normenkontrollrats sieht Digitalisierung der Verwaltung auf gutem Weg, aber mit Potential nach oben. Plattform-Architektur und FIM als starke Katalysatoren benannt.

Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

cit GmbH empfiehlt die Nutzung einer FIM-konformen einheitlichen Plattform für E-Government

Dettingen/Teck, 5.6.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, sieht sich durch den kürzlich veröffentlichten „Monitor Digitale Verwaltung #2“ bestätigt und empfiehlt die Nutzung einer einheitlichen E-Government-Plattform, die den FIM-Standard unterstützt, um Anwendungen zielgerichtet, nutzerfreundlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen.

Der „Monitor Digitale Verwaltung“ wird vierteljährlich vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) – ein unabhängiges Beratungs- und Kontrollgremium, das die Bundesregierung bei der Rechts- und Verwaltungsvereinfachung berät und Empfehlungen zur Verwaltungsmodernisierung abgibt – veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, den Umsetzungsstand bei der Digitalisierung der Verwaltung zu bewerten und Wege aufzuzeigen, wie die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland vorangetrieben werden kann.

Die Autoren konstatieren im aktuellen Bericht, dass die spürbare Aufbruchstimmung in Sachen Digitaler Verwaltung in absehbarer Zeit zu greifbaren Ergebnissen führen wird. Durch die erfolgreiche Umsetzung des OZG werde Deutschland in den internationalen Rankings aufholen. Gleichzeitig stellen sie fest, dass der Aufholprozess noch nicht temporeich genug sei, um zu den führenden Ländern in Europa und der Welt beim Thema Digitalisierung aufzuschließen. Deutschland müsse das Tempo weiter anziehen.

Der Normenkontrollrat empfiehlt daher, die neue Form der föderalen Zusammenarbeit zu vertiefen, um die Ergebnisse der Entwicklungsgemeinschaften konkret umsetzen und in die Fläche bringen zu können. Als ein zentraler Aspekt wird das Thema Plattform-Architektur genannt. In dem Bericht heißt es: „Spätestens wenn es darum gehen wird, die OZG-Ergebnisse zügig, wirtschaftlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen, werden sich aber auch architektonische Fragen mit großer Dringlichkeit stellen. Sie sollten daher schon jetzt in Angriff genommen werden.“

Die Standardisierung über FIM (Föderales Informationsmanagement) und KoSIT (Koordinierungsstelle für IT-Standards) sei dafür in der heterogenen deutschen IT-Landschaft die unerlässliche Basis und müsse weiter intensiviert werden. Weiter heißt es im Text: „Die Kür bestünde in der Konzeption einer Plattform- bzw. Plattformlandschaft, die Portale, Register, Fachverfahren und Basisinfrastrukturen auf einfache und modulare Weise miteinander verbindet. Dies würde es den Beteiligten, allen voran den Kommunen, erleichtern, die OZG-Entwicklungsergebnisse zu übernehmen.“

Daneben sei es jedoch auch wichtig, die Anwendungen nutzerfreundlich zu gestalten, denn „Das Reiseziel muss den Reisenden gefallen und nicht der Besatzung“. Die Autoren des Berichtes appellieren deshalb daran, Althergebrachtes – gemeint sind gewachsene Strukturen und Zuständigkeiten – ein Stück weit aufzugeben und neue Wege zu gehen, um den Anwendern der Lösungen – den Bürgern und Unternehmen – ein einheitliches Benutzererlebnis über einen zentralen Zugang bieten zu können.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, kommentiert zu dem Bericht: „Wir können die Ergebnisse des Monitors nur bestätigen: aus unserer Sicht ist eine Bereitstellung nutzerfreundlicher Verwaltungsleistungen in dem Umfang, wie es das OZG fordert, nur mit einer einheitlichen Plattform möglich, die den FIM-Standard unterstützt. Nur dann kann wie am Fließband eine Vielzahl qualitativ guter Anwendungen in Betrieb genommen werden, die die Anwender über einen zentralen Zugang erreichen und wie aus einem Guss erleben. Mit dem FIM-Standard und einer entsprechenden Plattform kann die digitale Grundversorgung effizient und schnell sichergestellt werden.“

Seit vielen Jahren nutzen in Sachen E-Government führende Kommunen und Länder – wie beispielsweise Nürnberg, Hamburg und das Land Bayern – diesen Plattform-Ansatz. Die cit veranstaltet regelmäßig Webinare zum Thema FIM und hat auch ein Whitepaper mit dem Titel „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ veröffentlicht. Es kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Weitere Informationen zu FIM und den Webinaren erhalten Sie hier: www.cit.de/FIM

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit stellt auf CeBIT moderne Web-Oberflächen für E-Government vor

Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts bilden einfach umzusetzende E-Government-Lösungen, Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server.

BildDettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten „Abwrackprämie“ für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

„Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.“

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

Moderne Web-Oberflächen für E-Government-Anwendungen, umfangreiche Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server bilden die Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts.

cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

cit ist auf der CeBIT in Halle 7 am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg vertreten.

Dettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten „Abwrackprämie“ für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

„Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.“

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
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Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

cit befürwortet die Schaffung des OZG und rät den öffentlichen Verwaltungen, zügig mit der Umsetzung eigener, vor allem nutzerfreundlicher, Angebote zu beginnen.

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

OZG als Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote in Deutschland.

Dettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten „Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland“.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. „Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt“, sagt Wanner. „Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.“

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, „alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten“, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. „Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.“ Das Vorhaben eines „virtuellen Portals“ über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: „Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.“

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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