Schlagwort: Outsourcing

Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit durch wiederverwendbare Transportzwischenlagen

Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice

CPL Servicecenter Mysłowice

Dietzenbach, Deutschland, 16. Oktober 2019 – Cartonplast Group investiert in den polnischen Service Center Standort Mysowice.

Cartonplast Polen wurde 1987 als ein Unternehmen der Cartonplast Group (CPL) mit Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, gegründet. CPL ist Europas führender Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare Transport-Kunststoff-Zwischenlagen (KZL) auf Mietbasis. Die KZL werden in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie eingesetzt.

Weltweit betreibt das Unternehmen 17 Service Center – eins davon in Mysowice, Polen. Dieses hochmoderne Service Center hat seit dem Jahr 2013 im Panattoni Logistic Park in Mysowice seinen neuen Standort – an der Grenze von Mysowice, Katowice und Tychy, nahe der Autobahn A4 als Teil der Europastraße 40 und des paneuropäischen Verkehrskorridors. Logistisch ist das die ideale Ausgangslage für die Belieferung der polnischen und osteuropäischen Kunden.

Das technische Design des polnischen Standorts ist maßgeschneidert und auf das Wachstum des polnischen und osteuropäischen Marktes ausgerichtet, um einen effizienten Betriebsablauf sowie eine optimale Lagerung der KZL zu ermöglichen. Auf ca. 3.400 m2 Produktionsfläche werden hier pro Jahr 10 Millionen Zwischenlagen an die Kunden ausgeliefert, wieder rückgeführt, inspiziert und gereinigt sowie im Anschluss wieder an die Kunden ausgeliefert. Die moderne Betriebsanlage verfügt über Dock-Level-Türen und alle KZL – von der Rückgabe der Abfüller bis hin zur erneuten Umverteilung an die Glashütten – werden im Service Center gelagert.

Aufgrund der steigenden Nachfrage und des erhöhten Kundenvolumens wurde im Februar/März 2019 eine zweite hochmoderne „Mart 10000 Waschanlage“ installiert. Dadurch wird die jährliche Reinigungskapazität der KZL um 7 Millionen auf 14 Millionen gesteigert und gleichzeitig das Qualitätsniveau bei der Wiederaufbereitung der KZL erhöht. Um eine umweltfreundliche Reinigungstechnologie zu gewährleisten, werden Anfang nächsten Jahres moderne Wasserneutralisationsanlagen an der Waschanlage nachgerüstet. Das Büro des Qualitätsteams und das Labor befinden sich ebenfalls direkt in der Produktion, um höchste Hygiene- und Qualität Standards für die KZL sicherzustellen.

„Mit nur einer Reinigungsanlage in unserem polnischen Service Center hatten wir die Kapazitätsgrenzen für die Wiederaufbereitung der Zwischenlagen erreicht“, sagt Marek Kapusta, Managing Director Cartonplast Group Polska. „Durch die Installation der zweiten Waschstraße haben wir die jährliche Waschkapazität auf 14 Millionen Zwischenlagen verdoppelt und gleichzeitig das Qualitätsniveau des Pool-Service für unsere Kunden erhöht“, ergänzt Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Geschäftsführer Cartonplast Group.

Zunehmender Outsourcing Trend und Nachhaltigkeitsbestrebungen bei Transportverpackungen
Cartonplast profitiert von einem internationalen Outsourcing Trend sowie den globalen Nachhaltigkeitsbestrebungen. Eigene Bestände an Transport- und Verpackungsmaterialen bei den Kunden sind dadurch nicht mehr notwendig und Lagerflächen werden frei, denn die KZL zirkulieren im externen CPL-Pool-System. Im Vergleich zu Karton-Zwischenlagen sind Kunststoff-Zwischenlagen hygienischer, transportfreundlicher und aufgrund ihrer Wiederverwendbarkeit kosteneffizienter. In den kommenden Jahren will Cartonplast durch Internationalisierung weiter dynamisch wachsen und seine Produktpalette erweitern – zum Beispiel durch die zusätzliche Vermietung von maßgeschneiderten Kunststoffpaletten speziell für die Glasbehälterindustrie.

Cartonplast spricht alle Sprachen – Das komplexe Thema Outsourcing im polnischen Erklär-Video
Im animierten Erklär-Format vermittelt das Video die komplexe Thematik des Outsourcings und den Einsatz von Mehrweg-Transportprodukten. Das Video zeigt, wie die Behälterhersteller und Abfüller vom Outsourcing profitieren, warum es Kosten spart, die Umwelt schützt und zum Nutzen aller ist. Um das Video einem internationalen Publikum näher zu bringen, gibt es auch eine englische, französische, portugiesische und brasilianische Version. Hier gehts direkt zum polnischen Video.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 17 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel. +49 6074 8531-0
Mail info@cartonplast.com
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Kontakt
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Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
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investify erreicht wichtige Meilensteine

investify erschließt weitere Kundengruppen

investify erreicht wichtige Meilensteine

Wasserbillig/Köln. Das deutsch-luxemburgische FinTech investify hat in den letzten sechs Monaten sein Momentum genutzt und mehrere Meilensteine in der Unternehmensentwicklung erreicht.

Zunächst wurde für die Pax-Bank eine Co-Branding-Lösung erfolgreich umgesetzt, die die Vermögensverwaltungsstrategien der Bank beinhaltet. Das Angebot kommt sowohl digital als auch hybrid in den Filialen zum Einsatz. Aufbauend auf diesen Erfahrungen und dem Bedarf an White-Label-Lösungen im Markt hat das Management das Geschäftsmodell und Angebotsspektrum von investify konsequent weiterentwickelt.

Für die strategische Weiterentwicklung in den kommenden Jahren konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen werden. In enger Abstimmung mit dem Verwaltungsrat wurde diese vollständig im Kreis der bestehenden Aktionäre sowie mit allen vier Geschäftsführern umgesetzt.

Entstanden ist in den letzten Monaten eine modulare und hoch individualisierbare B2B-White-Label-Plattform (SaaS-Angebot). Zur Effizienzsteigerung beim Partner bietet investify neben der Software auch individuelles Business Process Outsourcing an. Das bedeutet, dass Partner wahlweise alle oder lediglich ausgewählte Teilelemente des Wertschöpfungsprozesses rund um die Vermögensverwaltung bzw. die Geldanlage an investify auslagern können, je nach individuellem Bedarf. Zudem übernimmt investify bei Bedarf das Asset-Management für Partner.

Viele Financials und Non-Financials stehen vor der Herausforderung, ihre Lösungskompetenzen und Produkte ihren Kunden digital zur Verfügung zu stellen und Kosten zu reduzieren. investify hat sich daher entschieden, die Lösung dieser Problemstellungen konsequent in den Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie zu stellen. „investify orientiert sich stringent an den Anforderungen, die unsere B2B-Partner im derzeitigen Marktumfeld haben: Digitalisierung, Prozessoptimierung und Kostenreduktion. investify emanzipiert sich somit von Robo Advisory und ist Anbieter maßgeschneiderter Lösungen in der digitalen Finanzwelt“, so investify-Gründer und Geschäftsführungs- mitglied Christian Kratz.

Neben dieser Erweiterung des Angebotsspektrums konnte investify auch das betreute Vermögen deutlich erhöhen. Das betreute Vermögen stieg auf über 175 Mio. Euro. „Die positive Entwicklung von investify ist ein Ergebnis der konsequenten Ausrichtung des Unternehmens in Richtung B2B-Geschäft. Wir sind sicher, dass wir in naher Zukunft auch im SaaS-Bereich neue Erfolge verkünden können. Wir freuen uns darauf, in den nächsten Monaten weiteren B2B-Partnern bei ihren Schritten zu digitalen Champions zu helfen“, so Dr. Harald Brock, der als weiterer Geschäftsführer seit März an Bord ist. Mit Dr. Brock leiten nun wieder vier Köpfe das FinTech und decken gemeinsam ein breites Kompetenzfeld an der zukunftsweisenden Schnittstelle von IT und Banking ab.

Presseanfragen richten Sie bitte an:

investify | Marco Schon | presse@investify.com | +49 221 650 88800

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

www.investify.com

Kontakt
investify S.A.
Marco Schon
Grand Rue 46
6630 Wasserbillig
+35227862860
presse@investify.com
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Vertriebsoutsourcing B2B

Vertriebsoutsourcing B2B

Ihr hausinterner Vertrieb leistet wertvolle Arbeit, wenn es um das Knüpfen neuer Geschäftskontakte und die Befriedigung Ihrer Kundenwünsche geht. Dabei bleiben im intensiven Tagesgeschäft häufig Aufgaben liegen, die für eine erfolgreiche Zukunft Ihrer B2B-Strategie genauso wichtig sind. Von der Entwicklung und Umsetzung neuer Vertriebsstrategie bis zur gefürchteten Neukundenakquise gibt es einige Arbeitsfelder, in denen das Vertriebsoutsourcing zur wertvollen Alternative wird. Mit einem erfahrenen und seriösen Call-Center an Ihrer Seite geben Sie zahlreiche Aufgaben ab, ohne dass dies Ihren aktuellen Vertrieb beeinflusst.

Mit professioneller Hilfe zu neuen Vertriebswegen

Ansprüche und Erwartungen von Kunden und Geschäftspartnern im B2B-Bereich verändern sich. Dies nimmt Einfluss auf Ihren Vertrieb, nicht alle Maßnahmen und Strategien bleiben über Jahre und Jahrzehnte hinweg erfolgreich. Mit einer neuen Generation an Kunden und den technischen Möglichkeiten der digitalen Transformationen haben Sie und Ihr Vertrieb neue Herausforderungen zu meistern, um erfolgreich zu bleiben.

Eine externe Hilfe ist ein wertvoller Ansatz, um neue Vertriebswege zu bestreiten. Dies gilt neben einer umfassenden Betreuung Ihres B2B-Kundenstamms besonders für die Gewinnung von Neukunden. Die Akquise gehört zu den gefürchteten Tätigkeiten Ihrer hausinternen Vertriebsabteilung, die viel Zeit und Mühen mit überschaubarem Erfolg in Anspruch nimmt. Hier mit einem Call-Center als externen Partner zu arbeiten, beeinflusst die alltägliche Arbeit Ihres Vertriebs nicht.

Vertriebsoutsourcing: Keine Konkurrenz zum hausinternen Vertrieb

Beim Thema Outsourcing fürchten viele Unternehmen, ein falsches Bild bei ihrem Personal zu hinterlassen. Schnell könnte der Eindruck entstehen, Aufgaben zukünftig komplett extern zu vergeben und die eigene Vertriebsabteilung auflösen zu wollen. Gerade beim Vertriebsoutsourcing ist dies nicht der Fall, wie Sie Ihren hausinternen Mitarbeitern schnell vermitteln dürften.

Die Fähigkeiten und das Engagement in Ihrem Vertrieb sind durch nichts zu ersetzen und für das fortlaufende Geschäft unverzichtbar. Hierneben ist das Beschreiten neuer Vertriebswege und die Akquise von Neukunden am besten bei einem externen Dienstleister wie einem Call-Center aufgehoben. Ihre Vertriebsabteilung wird die Entscheidung oft sogar begrüßen. Schließlich müssen sich Ihre hausinternen Mitarbeiter nicht mit Aufgaben im Vertrieb plagen, die sowieso ungern durchgeführt werden.

Vorteile des Outsourcings gerade im B2B-Geschäft

Nicht für jede Art von Vertrieb oder telefonischer Kontaktierung von Kunden ist das Vertriebsoutsourcing über ein Call-Center gleichermaßen geeignet. So gibt es im B2C-Geschäft einige Einschränkungen durch den Gesetzgeber, was die freie Kontaktaufnahme alter und neuer Kunden zu Vertriebs- und Werbezwecken anbelangt. Hier muss die explizite, schriftliche Einwilligung des Kontaktieren vorliegen, bei einem Verstoß drohen teure Bußgelder.

Im B2B-Geschäft gibt es diese Einschränkung nicht, ein Call-Center kann somit qualifizierte Kunden oder Kontakte ohne explizite Erlaubnis telefonisch ansprechen. Professionelle Partner im Vertriebsoutsourcing verfügen über qualifizierte Adressen potenzieller Kontakte, so dass die eigenständige Recherche nach diesen Daten entfällt. Dies gilt auch für den Entscheider im jeweiligen Unternehmen, damit der Vertrieb direkt mit dem richtigen Ansprechpartner erfolgt.

Kooperation führt zur idealen Vertriebsstrategie

Das Vertriebsoutsourcing über ein Call-Center schließt nicht die weitere Qualifikation Ihrer hausinternen Mitarbeiter aus. Gerade wenn es um neue und effektive Strategien im Vertrieb geht, sollen diese langfristig auch von Ihren eigenen Mitarbeitern beherrscht werden. Im Gegenzug ist es denkbar, in stressigen Zeiten Aufgaben temporär an einen externen Dienstleister wie einen Call-Center zur Entlastung und Unterstützung Ihres Vertriebs zu vergeben.

Ein kooperativer Ansatz ist deshalb für beide Seiten wichtig. Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem hausinternen Vertrieb, in welchen Bereichen eine effektive Entlastung gewünscht wird. Hiermit entwickelt Sie ein tragfähiges Konzept für das Vertriebsoutsourcing, das Sie als Grundlage für die Beauftragung eines externen Partners nutzen können. Natürlich ist eine Anpassung während einer laufenden Kampagne weiterhin möglich, damit Ihr Vertrieb und das beauftragte Call-Center gleichermaßen eine erfolgreiche Arbeit abliefern.

Qualifizierte Call-Center für das Vertriebsoutsourcing nutzen

Einfach ein Call-Center zu beauftragen, schafft zwar eine Entlastung Ihres Vertriebs, sichert jedoch noch keine effiziente Arbeit zu. Beim Vertriebsoutsourcing kommt es auf die Qualifikation der externen Mitarbeiter an. Beim telefonischen Kontakt mit Ihren B2B-Kunden sollte weitreichendes Fachwissen vorliegen, um Rückfragen des Kunden beantworten zu können.

Gleiches gilt für die generelle Kundenbetreuung als Service für Ihre Leads, bei der kein direkter Geschäftsabschluss im Vordergrund steht. Hier sollten Mitarbeiter in einem beauftragen Call-Center auf umfassende Informationen über den Kunden und den bisherigen Geschäftsverlauf zurückgreifen können. Dies weckt Vertrauen und gibt dem Gegenüber das gute Gefühl, dass Sie sich wirklich Gedanken um die Zufriedenheit jedes einzelnen Kunden machen.

Falls Sie über das Vertriebsoutsourcing nachdenken, fällt deshalb der Auswahl des richtigen Dienstleisters eine wesentliche Bedeutung zu. Die Erarbeitung einer maßgeschneiderten Lösung ist der beste Ansatz, um Vorteile aus einem Call-Center zu ziehen und echte Entlastung für Ihren Vertrieb zu schaffen. Dies zeigt sich ab der ersten Beratung, in der ein Dienstleister Ihnen in Ruhe die Vorteile für ihr persönliches Vertriebsoutsourcing aufzeigt.

Mit der KCC GmbH zum zeitgemäßen Vertriebsoutsourcing

Wenn Sie Ihrem Vertrieb im B2B-Geschäft neue Impulse verleihen möchten, ist die KCC GmbH aus Köln Ihr verlässlicher Partner. Wir stellen für Sie Call-Center nach Ihrem individuellen Bedarf zusammen und kümmern uns um die Qualifizierung unserer Mitarbeiter für einen erstklassigen Kundenservice. Die Maßnahme ist Ihrem vorhandenen Vertrieb einfach zu vermitteln und befreit Ihr Unternehmen von mühsamen Aufgaben, die im modernen Vertriebswesen dennoch unverzichtbar sind.

Nutzen Sie den persönlichen Kontakt zu uns, um mehr über den externen Vertrieb zu erfahren. Unser Team der KCC GmbH zeigt Ihnen in einem freundlichen Gespräch, welche Möglichkeiten sich für Ihr Unternehmen im Vertrieb anbieten. Senken Sie klassische Vertriebsrisiken auf ein Minimum und geben Sie viele Mühen und den zeitlichen Aufwand von Vertriebsaktionen an ein Call-Center ab. Die KCC GmbH freut sich, als jahrelang erfahrener Partner im Vertriebsoutsourcing und telefonischen Marketing Ihrem Vertrieb einen neuen Schwung zu verleihen.

KCC GmbH steht für über 19 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

Kontakt
KCC GmbH
Ralph Kreuzer
Hansestraße 83
51149 Köln
022039839000
022039839009
ralph.kreuzer@kcc-koeln.com
http://www.call-center-kcc.de

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iTSM Group: Skalierbares Service Management durch Outsourcing

Service Management as a Service (SMaaS) erhöht die Performance und spart Kosten

iTSM Group: Skalierbares Service Management durch Outsourcing

(Bildquelle: iTSM Group)

Mit ihrem neuen Angebot Service Management as a Service (SMaaS) eröffnet die iTSM Group ihren Kunden die Möglichkeit, das Management ihrer IT Services auszulagern und so Kosten zu senken und wichtige Freiräume für ihr Kerngeschäft zu gewinnen. Insbesondere löst SMaaS das Problem, dass ein internes Service Management praktisch nicht skalierbar ist und aus Kostengründen nicht auf Belastungsspitzen ausgelegt sein kann.

Durch die Auslagerung des Service Managements an iTSM können Unternehmen und Organisationen auch in Spitzenzeiten – etwa während des Rollouts neuer Anwendungen, bei Umzügen oder Systemumstellungen – immer auf eine ausreichende Zahl von Experten zurückgreifen, um die Verfügbarkeit ihrer Dienste zu gewährleisten. Gleichzeitig werden durch SMaaS die Qualität und Performance der Services gesteigert.

Das neue Angebot der iTSM Group umfasst alle Kernaktivitäten des operativen Service Managements. Es bietet für den individuellen Bedarf einen maßgeschneiderten Leistungsbaukasten, der sich schnell integrieren und beliebig skalieren lässt. Mit SMaaS können Unternehmen daher unflexible Fixkosten durch eine nutzungsabhängige Abrechnung ersetzen. Zusätzlich hilft dieses neuartige Angebot Unternehmen dabei, durch Transparenz und Objektivierung der Service-Performance ihre Entscheidungsfähigkeit zu steigern und Nutzen und Mehrwerte nachzuweisen, ohne die dafür notwendigen Fähigkeiten und Werkzeuge im Eigenbetrieb vorhalten zu müssen.

Im Rahmen von SMaaS arbeitet die iTSM Group nicht nur mit den Verantwortlichen für die IT Services zusammen, sondern auch mit internen und externen Entwicklern des Kunden, und dies bereits in sehr frühen Entwicklungszyklen. Auf diese Weise werden Fehler frühzeitig erkannt und können noch vor dem Rollout einer Anwendung beseitigt werden, was nicht nur eine erhebliche Kosteneinsparung bedeuten kann, sondern auch die Nutzerzufriedenheit erhöht. Um diese Ziele zu erreichen, betrachtet die iTSM Group im Rahmen ihres neuen Angebots zudem die gesamte Service-Kette über sämtliche Dienstleister hinweg bis hin zum Public Cloud Provider. So können auch Inkonsistenzen und Schnittstellen-Problematiken frühzeitig erkannt und ohne gegenseitige Schuldzuweisungen behoben werden.

„SMaaS stellt flexibel und nach individuellem Bedarf die gesamten Ressourcen für den vollständigen Prozessbetrieb im IT Service Management bereit – von den Werkzeugen und Technologien bis hin zum Know-how und der erforderlichen Manpower“, erläutert Marc-Christian Weber, Leiter Process Operations bei der iTSM Group. „Durch die einfache Skalierbarkeit und die holistische Betrachtung der gesamten Servicekette lösen wir damit zentrale Probleme unserer Kunden im IT-Betrieb.“

Entstanden ist der neue Managed Service entlang eines Kundenprojekts bei einem großen Beratungskunden im Automobilsektor. Das Unternehmen benötigte sowohl operative als auch konzeptionelle Unterstützung bei zahlreichen Themen, u.a. in den Bereichen Incident, Problem und Change Management. Aber auch im IT Service Continuity Management und beispielsweise im Reporting bestand Bedarf. Durch den ganzheitlichen Ansatz verschaffte das Beratungshaus seinem Kunden freie Kapazitäten, steigerte die Qualität und Performance der betreuten IT-Services und hob die Serviceleistung kosteneffizient auf eine ganz neue Ebene.

Wir verschlanken und beschleunigen die Services unserer Kunden, wir digitalisieren und automatisieren diese in allen Unternehmensbereichen. Dabei inspirieren, befähigen und begeistern wir deren Mitarbeiter und bewirken die nahtlose Integration und objektive Steuerung der beteiligten Sourcing-Partner. So meistern wir gemeinsam mit unseren Kunden deren Herausforderungen der Digitalisierung, verknüpfen Bestehendes mit Neuem und schaffen kundenindividuelle Innovationen, die begeistern.

Zur Gruppe gehören weitere 100%-Tochtergesellschaften. Die rund 750 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Rumänien und den Niederlanden aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung werden von derzeit 175 Mitarbeitern betreut. Hauptsitz der iTSM Consulting GmbH ist Bodenheim bei Frankfurt. Sie wird durch den ITSM- und Organisationsexperten Siegfried Riedel geleitet.

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Claranet zum zweiten Mal in Gartners Magic Quadrant for Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe positioniert

Claranet zum zweiten Mal in Gartners Magic Quadrant for Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe positioniert

Der Managed Service Provider Claranet wurde zum zweiten Mal in Folge in Gartners Magic Quadrant für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ (DCO/HIMS) positioniert.

In dem aktuellen Magic Quadrant bewertet Gartner die Umsetzungskompetenz und die Vollständigkeit der Vision von 20 DCO/HIMS-Providern und ihren Cloud Services, die in Europa einen Gesamt-Jahresumsatz von über 23 Milliarden USD erwirtschaftet haben.

Nach Auffassung von Claranet spiegelt die Positionierung das Engagement wider, die richtige Kombination von Services bereitzustellen, um Unternehmen bei der Transformation ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen, ihre Sicherheit zu gewährleisten und sich rasch an veränderte Kundenanforderungen anzupassen.

Dazu Charles Nasser, CEO von Claranet: „Wir freuen uns sehr, dass wir im Gartner Magic Quadrant 2019 zum zweiten Mal in Folge erwähnt werden und sind überzeugt, dass die Positionierung die Fortschritte unterstreicht, die wir beim Unternehmenswachstum erzielt haben. Wir haben stark in die beste Expertise investiert und werden die Automatisierung nutzen, um den IT-Betrieb unserer Kunden zu transformieren.“

„Im letzten Jahr haben wir außerdem unsere Kompetenzen im Bereich Cyber Security ausgebaut. Diese Entwicklung schließt die Akquisition des Ethical Hacking Training und Penetration Testing-Spezialisten NotSoSecure im Juli 2018 ein. Seitdem konnten wir unsere Security-Kompetenzen durch die Gründung der Claranet Cyber Security Unit ausbauen. Parallel haben wir bestehende Partnerschaften gefestigt und die enge Integration unserer Hybrid Cloud-, Cyber Security- und Network Services vorangetrieben“, erläutert Nasser.

„Wir fühlen uns unserem Status als eines von weltweit nur fünf Unternehmen verpflichtet, das über die höchsten geprüften MSP-Zertifizierungen von AWS, Google und Microsoft verfügt. Diese Zertifizierungen unterstreichen unser tiefes und breites Fachwissen, das eine Schlüsselrolle im Ausbau unseres Hybrid-Cloud-Ansatzes und für die Erbringung erstklassiger Ergebnisse für unsere Kunden spielt“, ergänzt Nasser.

Basierend auf umfassenden Marktanalysen bietet der Magic Quadrant von Gartner Bewertungen von Märkten und Angeboten der Marktteilnehmer. Seine Ergebnisse versetzen Unternehmen in die Lage, sich über die Stärken und Schwächen der jeweiligen Anbieter zu informieren und diese mit ihren aktuellen und künftigen Bedürfnissen abzugleichen. Gartner bewertet anhand einer Reihe gewichteter Kriterien sowohl die Vollständigkeit der Vision als auch die Fähigkeit der Anbieter, diese umzusetzen.

Abschließend erklärt Nasser: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Unternehmen mit unserem außergewöhnlichen lokalen Service dabei zu unterstützen, aktuelle und kommende Technologien optimal zu nutzen. Wir wollen eine andere Art von Datacenter-Outsourcing anbieten, das darauf ausgelegt ist, unsere Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Anforderungen zu unterstützen. Insbesondere die hohe Fachkompetenz unserer Mitarbeiter trägt entscheidend dazu bei, unseren Kunden eine reibungslose, effiziente Migration und ein kompetentes, durchgängiges Management ihrer Anwendungen zu ermöglichen.“

Weitere Informationen über Claranet sind verfügbar unter www.claranet.de

Gartner Disclaimer: Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner“s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Kooperationsprojekt zwischen BITMi und ICT-Chamber Ruanda gestartet

Kooperationsprojekt zwischen BITMi und ICT-Chamber Ruanda gestartet

– Deutsch-Afrikanisches Projekt zur Förderung des IT-Mittelstands gestartet
– Interessierte Unternehmen für Partnerschaften gesucht
– IT-Co-Sourcing als Chance gegen den Fachkräftemangel

Aachen, 03. Mai 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat ein Kooperationsprojekt mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH als Auftragnehmer des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der ICT-Chamber Rwanda zur Förderung des IT-Mittelstands in Deutschland und in Ruanda gestartet. Diese Woche traf sich der BITMi mit seinen ruandischen Partnern in der Aachener Bundesgeschäftsstelle, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit einzuläuten.

Das Land Ruanda hat in den letzten 25 Jahren enorme Fortschritte gemacht und ist auf dem Weg, sich in eine wissensbasierte Wirtschaft zu wandeln – Ruanda ist ein Paradebeispiel für den agilen und innovationsreichen Charakter der afrikanischen IT-Szene. Die Regierung von Ruanda ist an dieser Stelle vorbildlich und unterstützt innovative Unternehmungen durch moderne E-Services und vieles mehr. Im Partnerprojekt zwischen der ICT Chamber in Kigali und dem BITMi möchten die Organisatoren diese Entwicklung fortsetzen und sind auf der Suche nach Partnerschaften für Co- und Outsourcing Projekte, Markteinführung, Ideenaustausch und Mentorenprogramme.

„Die Nachfrage nach digitalen Lösungen aus dem IT-Mittelstand ist in Deutschland stark gestiegen. Der Fachkräftemangel wird demnach für deutsche IT-Unternehmen zunehmend zum Problem. Mit dem Ruanda-Projekt verfolgen wir IT-Co-Sourcing als Lösungsansatz, denn in Ruanda sollen allein bis 2020 über 50.000 Programmierer ausgebildet werden“, erläutert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün die Chancen, die das Kooperationsprojekt dem deutschen IT-Mittelstand bietet.

Christophe Dushime von der ICT Chamber in Kigali ist ebenfalls begeistert von dem Projekt: „Das Projekt kam genau zum richtigen Zeitpunkt, da Ruanda gerade dabei ist, seinen Fokus stark auf den IT-Sektor zu legen. Beide Länder werden von dem Projekt profitieren können.“

„Hinzu kommt, dass diese Zusammenarbeit deutschen IT-Unternehmen eine gute Gelegenheit bietet, nicht nur in den ruandischen, sondern in den gesamten afrikanischen Markt einzusteigen“, ergänzt Dr. Geraldine Schmitz, Leiterin des Projektes seitens des BITMi. „Aufgrund der Komplexität der Gesetzgebung in Deutschland oder der EU sind innovative Konzepte und neue Lösungen hier schwer umsetzbar. Die Kooperation mit ruandischen Unternehmen ermöglicht die Platzierung innovativer deutscher Lösungen am ruandischen Markt.“

BU: Torsten Fischer (GIZ), Dr. Oliver Grün (BITMi), Christophe Dushime (ICT-Chamber), Dr. Geraldine Schmitz (BITMi), v.l.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

(Bildquelle: BEO GmbH, India4IT)

Die Projekt Fokus KG aus Heidelberg hat sich auf die Erstellung von Kurs- und Seminarsoftwarelösungen spezialisiert. Unternehmen, die Kurse und Seminare anbieten, profitieren durch die onlinebasierten Portale von einem deutlich reduzierten Verwaltungsaufwand. Um die steigende Zahl von Aufträgen im Bereich Softwareentwicklung zu bewältigen, entschied sich Wolfram Rohlfing, Prokurist und Chief Technology Officer bei Projekt Fokus, die Programmierung der einzelnen Webportale an indische Entwickler auszulagern. Bei der Abwicklung setzt der Heidelberger Softwarehersteller auf das Outsourcing-Know-how der BEO GmbH. Unter der Marke India4IT bietet der Endinger Softwarehersteller maßgeschneiderte Outsourcing-Dienstleistungen an. Diese reichen vom Rekrutierungsprozess über die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bis hin zur Abwicklung der Vertragsgestaltung. Die Ergebnisse des Outsourcings: eine flexiblere Projektsteuerung, die Bewältigung eines größeren Projektvolumens sowie eine deutliche Zeitersparnis.

Heute kann fast alles mit nur wenigen Klicks über das Internet gebucht und bestellt werden. Das gilt auch für Kurse und Seminare. Seit 2010 stellt die Projekt Fokus KG die individuell modifizierbare Seminar- und Kursverwaltungs-Softwarelösung k:3 her. Mit ihrer Hilfe lassen sich Teilnehmer, Termine sowie Kursleiter und Seminarreferenten zentral über eine Plattform organisieren. Die intelligente Software bietet unterschiedliche Tools zur Umsetzung des Kurs- und Seminarangebotes auf der Website sowie eine einfache Buchung und Berechnung von Kursen und Seminaren. Zudem ist es möglich, alle Unternehmensprozesse wie Customer-Relationship-Management (CRM), Dokumentenmanagement und E-Mail-Verteilerlisten über die Plattform zu steuern. Auch die Einbindung verschiedener Schnittstellen für beispielsweise Buchhaltungs-Softwarelösungen oder diverse Weiterbildungsportale ist möglich. Abnehmer kommen vor allem aus dem öffentlichen Sektor: Sowohl Universitäten als auch Sprachschulen und Vereine setzen die Software k:3 ein. Um der sich positiv entwickelnden Auftragslage gerecht zu werden, entschied Wolfram Rohlfing, Teile seiner IT auszulagern. „Als Solo-Entwickler stößt man irgendwann an seine Grenzen. Die Programmierung im Bereich der Webportale ist sehr zeitaufwändig. Ich musste schnell Entwickler finden, um neue Aufträge annehmen zu können und um gezielt auf individuelle Kundenanforderungen einzugehen“, erklärt der Prokurist. In Deutschland sind Mitarbeiter schwer zu finden und noch schwerer zu finanzieren. Die Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, war für den Prokuristen daher die beste Lösung.

Projekt Fokus setzt auf India4IT
Outsourcing nach Indien erfordert neben einem professionellen Projektmanagement auch den richtigen Umgang mit kulturellen Unterschieden. Um den Anforderungen der IT-Auslagerung gerecht zu werden, vertraute Projekt Fokus auf einen Outsourcing-Dienstleister. „Ich habe bereits in Bangalore Entwicklungspartner gehabt. Die Projektkoordination war allerdings mit viel Aufwand verbunden und ich hatte keine fest zugewiesenen Mitarbeiter“, resümiert Wolfram Rohlfing die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Outsourcing-Partner. Heute setzt das Heidelberger Unternehmen bei der Abwicklung auf India4IT. „Grund für die Entscheidung war vor allem die selbstständige Planung und Steuerung von Entwicklerressourcen. Zudem liegt das Projektmanagement zu 100 Prozent in meiner Hand. Das ist für mich ein entscheidender Vorteil“, so der Chief Technology Officer. Die BEO GmbH hat sich mit der Marke India4IT auf das Rekrutieren indischer Fachkräfte spezialisiert und betreibt seit über 20 Jahren das Modell einer verlängerten Werkbank für Softwareentwicklung. Der eigene Technologiepark in Südindien bietet auf einer Bürofläche von über 1.000 m² Platz für mehr als 200 Arbeitsplätze. „Wir geben Unternehmen die Möglichkeit, qualifizierte Entwickler in Indien zu finden und unsere Büroräume mit modernster IT-Infrastruktur zu nutzen“, so Swen Berbett, Leiter von India4IT. „Wir stehen unseren Auftraggebern beratend zur Seite, bieten langfristige Unterstützung und vermitteln erfahrene Entwickler. Zudem übernehmen wir die arbeitsrechtliche Abwicklung inklusive der Vertragsgestaltung und bieten Arbeitsbedingungen nach westlichen Standards.“ Auf Basis der Stellenbeschreibung und der angeforderten Programmierskills von Projekt Fokus suchte India4IT am indischen Arbeitsmarkt nach geeigneten Entwicklern. Nachdem Wolfram Rohlfing anhand der Kandidatenprofile eine Auswahl unter den Bewerbern getroffen hatte, führte er die Vorstellungsgespräche persönlich über Skype. Innerhalb von sechs Wochen stellte das Unternehmen dann zwei indische Entwickler ein. „India4IT hat mich während des gesamten Rekrutierungsprozesses unterstützt. Dadurch habe ich viel Zeit gespart. Auch in schwierigen Situationen konnte ich mich auf meinen Outsourcing-Partner verlassen: Als ich mit einem Entwickler nicht hundertprozentig zufrieden war, wurde gleich nach einem neuen Mitarbeiter gesucht“, erinnert sich der Prokurist von Projekt Fokus.

Teamwork zwischen Heidelberg und Indien
Die beiden indischen Mitarbeiter von Wolfram Rohlfing programmieren am Standort Kochi kundenindividuelle Webportale. Über Remote Stations, die in Deutschland gehostet werden, haben sie Zugriff auf den Server. Die Auftragsvergabe und die Kommunikation erfolgen über Skype. Zusätzlich gibt es ein internes Aufgabentool, um die Aufgabenverteilung besser zu organisieren, die abzurechnenden Arbeitszeiten zu erfassen und die Kunden in den Entwicklungsprozess einzubinden. Da die grundlegende Erstellung der Softwarelösungen meist in kleinen Programmierzyklen erfolgt, kommuniziert Wolfram Rohlfing mehrmals täglich mit seinen indischen Mitarbeitern. „Der Einsatz indischer Fachkräfte ermöglicht mir den Sprung von einem Einmannbetrieb hin zu einem Unternehmen, das in der Lage ist, steigende Auftragszahlen und höhere inhaltliche Anforderungen umzusetzen. Ohne meine zwei neuen Mitarbeiter hätte ich die letzten beiden Großprojekte nicht annehmen können“, berichtet Wolfram Rohlfing. Auch sein eigenes Aufgabengebiet hat sich durch das Outsourcing verschoben. Der Prokurist hat mehr Zeit für Kundenkontakt und Beratungsgespräche. Des Weiteren übernimmt er überwiegend Projektmanagementaufgaben wie die Entwicklung, Kontrolle und Sicherung der Qualität der Softwarelösungen. „Die Entscheidung, die zeitintensive Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, habe ich nicht bereut. Sie hat mir neue Türen geöffnet und mir zum Ausbau meiner Unternehmenskapazitäten verholfen. Ich möchte meinen Entwicklerpool auch langfristig gemeinsam mit India4IT erweitern.“

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Outsourcing im Mittelstand

Warum sich E-Invoicing rechnet

Outsourcing im Mittelstand

Bildquelle JustOn GmbH_Marko Fliege (Bildquelle: JustOn GmbH)

Wenn es um Optimierungsprozesse und Kostenersparnis geht, setzen immer mehr mittelständische Firmen auf elektronische Rechnungen. Damit lassen sich sowohl manuelle Abläufe der Rechnungsabwicklung durch automatisierte digitale Finanzprozesse optimieren als auch jede Menge Kosten und Ressourcen sparen. Mit einer verbesserten Liquidität und Prozesstransparenz steigt der Wettbewerbsvorteil, insbesondere für den Mittelstand. Spezialisierte Full-Service-Billing-Dienstleister automatisieren Rechnungsabläufe mithilfe von Software zeit- und kosteneffizient. „Somit ist es Unternehmen möglich, sich auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren, da Kapital und Personal für strategisch wichtige Aufgaben und Ressourcen eingesetzt werden können“, weiß Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

Digitalisierung lohnt sich
Digitale Finanzprozesse stellen einen wesentlichen Faktor für langfristiges Unternehmenswachstum dar. Denn ein funktionierendes Buchhaltungs- und Rechnungssystem ist die Grundlage eines jeden Unternehmens. Wer Prozesse an spezialisierte Outsourcing-Dienstleister übergibt, setzt im eigenen Unternehmen Ressourcen frei. So lassen sich beispielsweise Fixkosten durch wegfallende Gehaltszahlungen für Personal und Investitionen für Soft- und Hardware minimieren. Eventuelle Liquiditätsengpässe von Mittelständlern können somit verhindert werden. Anhand elektronischer Rechnungsabwicklung, des sogenannten E-Invoicings, werden Umlaufzeiten verkürzt und Cashflows optimiert. Mit ihrer gleichnamigen Software automatisiert die JustOn GmbH die gesamte Rechnungsabwicklung. JustOn basiert auf dem weltweit führenden cloudbasierten CRM-System Salesforce® und lässt sich ohne Programmieraufwand innerhalb weniger Tage integrieren. „Mittlerweile lässt sich JustOn auch in ERP-Systeme wie SAP einbinden und hält Konnektoren für weitere Buchhaltungssysteme bereit“, erklärt Marko Fliege. „Für die Rechnungserstellung greift die Software auf alle notwendigen Informationen innerhalb der bestehenden IT-Infrastruktur des Unternehmens zu und verarbeitet sie zu einem Dokument.“

Zuverlässig und effizient
Insbesondere Finanzabteilungen haben eine wichtige Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens, da in ihnen Daten zu aktuellen Umsatzzahlen sowie Kundenfluktuations- und Kündigungsraten zusammenlaufen. Ohne die nötige Erfahrung bleiben diese Daten oft ungenutzt. Mithilfe einer Vielzahl von Optimierungs- und Automatisierungstools der Software lassen sich aus diesen Daten fundierte Absatz- und Umsatz-Forecasts erstellen, die es ermöglichen, kundenindividuelle Preismodelle zu generieren und potenzielle Kunden noch zielgerichteter anzusprechen. „Dabei spielt Datensicherheit eine wesentliche Rolle. JustOn arbeitet nach den aktuellen Standards GoBD-konform und berücksichtigt alle steuerrechtlichen und datenschutzrelevanten Aspekte“, betont Marko Fliege.
Weitere Informationen unter www.juston.com/de/

Das Softwareunternehmen JustOn GmbH wurde 2010 von Geschäftsführer Marko Fliege gegründet und hat seinen Stammsitz in Jena. Mit dem Ziel, einfach zu handhabende Businesssoftware anzubieten, brachte das Entwicklerteam die cloudbasierte Abrechnungssoftware JustOn auf den Markt. Ursprünglich entwickelt für das weltweit führende CRM-System Salesforce®, lässt es sich heute auch in alle anderen CRM-, ERP- oder Buchhaltungssysteme integrieren. JustOn vereint den gesamten Prozess der digitalen Rechnungsabwicklung in einer Lösung und beinhaltet sowohl Funktionen zu Vertragsmanagement als auch zu Abrechnungs-, Zahlungs- und Forderungsmanagement. Als Ergänzung bestehender CRM-Systeme sorgt JustOn nicht nur für Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Rechnungserstellung, sondern ermöglicht Unternehmen ebenfalls die transparente und fundierte Auswertung von Schlüsselkennzahlen wie Cashflow oder Kundenfluktuations- beziehungsweise -kündigungsraten. Inzwischen betreut JustOn mehr als 100 Kunden weltweit, darunter US-amerikanische Konzerne wie AOL Platforms oder deutsche E-Commerce-Start-ups wie Lieferheld.

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LIMES Solutions GmbH blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Logistik-Servicedienstleister zieht positive Bilanz

LIMES Solutions GmbH blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Die in Schwerin ansässige und bundesweit agierende LIMES Solutions GmbH ist auf Outsourcing- und Business-Process-Lösungen spezialisiert. Mit Rückblick auf das vergangene Jahr zieht das Unternehmen eine positive Bilanz. Die gesetzten Unternehmensziele wurden übertroffen und mehrere neue Projekte umgesetzt. Der Logistik-Servicedienstleister erweiterte sein Dienstleistungsportfolio um das Online-Personal-Recruitment im Bereich Social-Media. Zudem gewann das Unternehmen weitere Kunden aus den Bereichen Transport sowie Handels- und Warenlogistik.

„Zu den positiven Veränderungen im Jahr 2016 gehört die voranschreitende Geschäftsfelderweiterung in Süd- und Mitteldeutschland“, teilt die geschäftsführende Gesellschafterin Ulrike A. Mix mit. „Dank Digitalisierung und dem stetigen Ausbau der hauseigenen IT-Infrastruktur konnten wir insbesondere unser Online-Dienstleistungsportfolio im Social-Media-Bereich deutlich vergrößern. Unsere Kunden schätzen insbesondere, dass wir Ihnen einen fundierten Social-Media-Auftritt verschaffen und diesen verlässlich rund um die Uhr begleiten und monitoren. Dadurch ersparen sich die Unternehmen die Einführung von Nacht- und Wochenenddiensten – was auch ihre Personalvertretungen begrüßen.“

Die LIMES Solutions GmbH konnte zudem ihr Kerngeschäft, das Exceptions- und Clearing- Management im Bereich Supply Chain Management, weiter ausbauen. Die langjährige Expertise im Entstörungsmanagement von Logistikketten schätzen insbesondere Warenlogistiker, die überregionale Filialnetze / POS betreiben. Rund um die Uhr bietet LIMES die IT-gestützte und fallabschließende Bearbeitung von bis zu 100 verschiedenen Vorgängen pro Kunden. Dies belegt ebenfalls die positive Kundenentwicklung im Jahr 2016.

Kunden und Interessenten erreichen den Logistik-Servicedienstleister am Schweriner Hauptsitz – und über die Website des Unternehmens www.limes-solutions.de

LIMES Solutions GmbH ist spezialisiert auf die ganzheitliche Sicherung Ihres Unternehmenserfolgs. Da dieser von vielen Faktoren abhängt, verfolgen wir dabei einen ganzheitlichen Ansatz. LIMES-Geschäftsführerin ist Ulrike A. Mix, die langjährige und praktische Erfahrung aus der Unternehmensführung, unter anderem in der Logistikbranche, mitbringt. Die konkreten Services von Ulrike A. Mix und LIMES Solutions liegen im Prozess- und Personal-Management sowie im Outsourcing komplexer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben.

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LIMES Solutions GmbH
Ulrike A. Mix
Eckdrift 81
19061 Schwerin
+49 385 / 489 301 – 0
+49 385 / 489 301 – 90
info@limes-solutions.de
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Kaltakquise zur Unterstützung des Vertriebs

Kaltakquise spielt für Unternehmen eine immer wichtigere strategische Rolle. Das Outsourcing der Kaltakquise und die unterstützung des Außendienst mit aktuellen Leads und Terminen ist eine

BildDas Outsourcing der Kaltakquise spielt für Unternehmen aller Größenordnungen eine immer wichtigere strategische Rolle. Wer als Unternehmen einen eigenen Vertrieb oder Außendienst betreibt, wird auf den ersten Blick keine Sinnhaftigkeit erkennen, die Kaltakquise dauerhaft outzusourcen. Hierbei geht es nicht darum den Vertrieb oder Außendienst zu ersetzen, sondern vielmehr um eine sinnvolle Ergänzung, den Vertrieb und Außendienst mit aktuellen Leads und Terminen zu unterstützen. Durch das Outsourcing der Kaltakquise an einen externen Partners, lassen sich schnell und kostenbewusst Zielgruppen erschließen, die mit dem eigenen Vertrieb oder Außendienst kaum zeitnah und lukrativ anzusprechen wären.

Wirtschaftlichkeit steigern durch Kaltakquise

Wie jedes Segment eines Wirtschaftsunternehmens muss sich auch der Außendienst finanziell rentieren. Im Vergleich zu anderen Vertriebsbereichen ist dieser deutlich kostenintensiver, alleine der Fuhrpark eines Unternehmens wird seit Jahren zu einem stetig wachsenden Kostenfaktor. Deshalb bietet es sich an, Aufgaben wie die Kaltakquise einem externen Dienstleister zu übergeben. Durch das Outsourcing der Kaltakquise und der damit verbundenen Terminierung, erhält der Außendienst mehr Zeit, qualifizierte Verkaufsgespräche mit Interessenten zu führen.

Für welche Aufgaben bietet sich ebenfalls das Outsourcing der Akquise an

Eine wesentliche Rolle spielen Kleinkunden im Outsourcing der Akquise. Nahezu alle Unternehmen vernachlässigen aus finanziellen Gründen das Segment der Kleinkunden im Außendienst und konzentrieren sich auf Kunden ab einer gewissen Größenordnung. Hier bietet die Telefonakquise eine preisbewusste Lösung und erzeugen in der Gesamtheit neue Einnahmen im Vertrieb, die kein Unternehmen gerne verstreichen lassen möchte. Lohnen kann sich die externe Akquiseunterstützung auch, um neue Produktgruppen im Markt vorzustellen und die Marktsituation anzutesten.

Outsourcing-Partner, Vertrieb und Außendienst sitzen in einem Boot

Auch wenn der interne Vertrieb und Outsourcing-Partner keine Konkurrenz zueinander darstellen, ist eine Absprache von Tätigkeiten und Aufgabengebieten unerlässlich. Die grundlegende Außenhoheit kann dabei weiterhin beim Außendienst verbleiben, auch deutlich kommunikativere Modelle zwischen internen und externen Mitarbeitern sind möglich.

Den richtigen Outsourcing-Partner finden

Auf der Suche nach einem erfahrenen Dienstleister, der die Arbeit Ihres Vertriebs oder Ihrer Außendienstmitarbeiter im B2B unterstützt, ist KCC für Sie der richtige Ansprechpartner. Gerne führen wir ein persönliches Gespräch mit Ihnen und prüfen welche Variante der vertrieblichen Unterstützung für Ihr Unternehmen zielführend ist.

Über:

KCC GmbH
Herr Ralph Kreuzer
Hansestr. 83
51149 Köln
Deutschland

fon ..: 02203/9839000
fax ..: 02203/9839009
web ..: http://www.kcc-koeln.com
email : ralph.kreuzer@kcc-koeln.com

KCC GmbH steht für über 16 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

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Kaltakquise zur Unterstützung des Vertriebs

Kaltakquise zur Unterstützung des Vertriebs

(Bildquelle: © bounlow-pic)

Das Outsourcing der Kaltakquise spielt für Unternehmen aller Größenordnungen eine immer wichtigere strategische Rolle. Wer als Unternehmen einen eigenen Vertrieb oder Außendienst betreibt, wird auf den ersten Blick keine Sinnhaftigkeit erkennen, die Kaltakquise dauerhaft outzusourcen. Hierbei geht es nicht darum den Vertrieb oder Außendienst zu ersetzen, sondern vielmehr um eine sinnvolle Ergänzung, den Vertrieb und Außendienst mit aktuellen Leads und Terminen zu unterstützen. Durch das Outsourcing der Kaltakquise an einen externen Partners, lassen sich schnell und kostenbewusst Zielgruppen erschließen, die mit dem eigenen Vertrieb oder Außendienst kaum zeitnah und lukrativ anzusprechen wären.

Wirtschaftlichkeit steigern durch Kaltakquise
Wie jedes Segment eines Wirtschaftsunternehmens muss sich auch der Außendienst finanziell rentieren. Im Vergleich zu anderen Vertriebsbereichen ist dieser deutlich kostenintensiver, alleine der Fuhrpark eines Unternehmens wird seit Jahren zu einem stetig wachsenden Kostenfaktor. Deshalb bietet es sich an, Aufgaben wie die Kaltakquise einem externen Dienstleister zu übergeben. Durch das Outsourcing der Kaltakquise und der damit verbundenen Terminierung, erhält der Außendienst mehr Zeit, qualifizierte Verkaufsgespräche mit Interessenten zu führen.

Für welche Aufgaben bietet sich ebenfalls das Outsourcing der Akquise an
Eine wesentliche Rolle spielen Kleinkunden im Outsourcing der Akquise. Nahezu alle Unternehmen vernachlässigen aus finanziellen Gründen das Segment der Kleinkunden im Außendienst und konzentrieren sich auf Kunden ab einer gewissen Größenordnung. Hier bietet die Telefonakquise eine preisbewusste Lösung und erzeugen in der Gesamtheit neue Einnahmen im Vertrieb, die kein Unternehmen gerne verstreichen lassen möchte. Lohnen kann sich die externe Akquiseunterstützung auch, um neue Produktgruppen im Markt vorzustellen und die Marktsituation anzutesten.

Outsourcing-Partner, Vertrieb und Außendienst sitzen in einem Boot
Auch wenn der interne Vertrieb und Outsourcing-Partner keine Konkurrenz zueinander darstellen, ist eine Absprache von Tätigkeiten und Aufgabengebieten unerlässlich. Die grundlegende Außenhoheit kann dabei weiterhin beim Außendienst verbleiben, auch deutlich kommunikativere Modelle zwischen internen und externen Mitarbeitern sind möglich.

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Auf der Suche nach einem erfahrenen Dienstleister, der die Arbeit Ihres Vertriebs oder Ihrer Außendienstmitarbeiter im B2B unterstützt, ist KCC für Sie der richtige Ansprechpartner. Gerne führen wir ein persönliches Gespräch mit Ihnen und prüfen welche Variante der vertrieblichen Unterstützung für Ihr Unternehmen zielführend ist.

KCC GmbH steht für über 16 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
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LIMES Solutions GmbH optimiert Unternehmensabläufe

Kompetente Dienstleistungen als Wettbewerbsgarant für Kunden

LIMES Solutions GmbH optimiert Unternehmensabläufe

Die Arbeitswelt wird zunehmend komplexer. Gerade wenn die Geschäfte gut laufen, stoßen viele Unternehmen an ihre Kapazitätsgrenzen und nutzen ihr Potenzial nicht mehr voll aus. Der langfristige Erfolg kommt erst zurück, wenn Unternehmensstrukturen und Arbeitsprozesse optimiert wurden. Genau dabei leistet die LIMES Solutions GmbH aus Schwerin professionelle Hilfestellung. Auf www.limes-solutions.de präsentiert das Dienstleistungsunternehmen sein Portfolio.

LIMES-Geschäftsführerin ist Ulrike A. Mix, die langjährige und praktische Erfahrung aus der Unternehmensführung, unter anderem in der Logistikbranche, mitbringt. Als Lehrbeauftragte und Coach hat sie die „Helikopter-Perspektive“ auf moderne Firmenstrukturen und trägt dadurch effektiv zur Problemlösung bei. Ulrike A. Mix liefert mit LIMES seit 2014 intelligenten Support für Unternehmen und begleitet selbst sensible Restrukturierungsvorhaben mit Kompetenz und Fingerspitzengefühl.

Die konkreten Services von Ulrike A. Mix und LIMES Solutions liegen im Prozess- und Personal-Management sowie im Outsourcing komplexer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben. Was für kleine und mittelständische Unternehmen erst einmal sperrig klingt, erkennt doch jeder am eigenen Arbeitsplatz wieder: Die Mitarbeiter spielen nur noch „Feuerwehr“ und haben keine Zeit für das Wesentliche? Erreichbarkeit rund um die Uhr oder Betreuung von Subunternehmern erweisen sich als „Zeitfresser“? Und oft legt das Mantra – „Das haben wir schon immer so gemacht“ – jegliche Motivation lahm.

Gerade Mittelständische und Familienbetriebe profitieren von einem frischen Wind bei langjährig überkommenen Strukturen. LIMES identifiziert Hürden und Hemmnisse, die auf Kosten der Qualität im Unternehmen gehen und ordnet die Abläufe behutsam neu. Dabei legt man Wert auf sinnvolle und nachvollziehbare Prozesse, die die Mitarbeiter motivieren, noch intensiver am Unternehmenserfolg zu arbeiten. Ausführliche Beispiele und Informationen unter www.limes-solutions.de

Zum ganzheitlichen Ansatz von LIMES gehört auch das Business Process Outsourcing. Es soll bei der Kostenoptimierung und einer besseren Kundenorientierung unterstützen. Aufgaben, die nicht zum Kerngeschäft gehören, übernimmt LIMES Solutions zuverlässig für seine Partner. Kundenanfragen, Notrufe, kaufmännische Aufgaben, Präsenz in Front- und Back Office sowie die Gestaltung und Betreuung der Social-Media-Auftritte sind Ansätze für sinnvolles Outsourcing. LIMES‘ Kunden aus Industrie, Handel und Logistik sichern sich so wichtigen unternehmerischen Freiraum und die erforderliche Geschwindigkeit am Markt.

Im Bereich Personalmanagement hat sich LIMES auf professionelle Personal-Akquise, innovative Mitarbeiterbindungskonzepte und Monitoring spezialisiert. Analytisch und umsetzungsorientiert sieht LIMES über die Personalkennzahlen eines Unternehmens und hilft dabei, Engpässe zu beseitigen. Dabei begleitet LIMES den Kunden von Anfang an bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter und sorgt dafür, dass sie langfristig im Unternehmen bleiben: Training für Führungskräfte, Mitarbeiterbefragungen,

LIMES Solutions GmbH ist spezialisiert auf die ganzheitliche Sicherung Ihres Unternehmenserfolgs. Da dieser von vielen Faktoren abhängt, verfolgen wir dabei einen ganzheitlichen Ansatz. LIMES-Geschäftsführerin ist Ulrike A. Mix, die langjährige und praktische Erfahrung aus der Unternehmensführung, unter anderem in der Logistikbranche, mitbringt. Die konkreten Services von Ulrike A. Mix und LIMES Solutions liegen im Prozess- und Personal-Management sowie im Outsourcing komplexer, logistischer und kaufmännischer Aufgaben.

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Mehr Transparenz im IT-Hosting-Markt

ama (Waghäusel) präsentiert das Vertriebstool „amawebPLUS“ mit erweiterter Analyse-Funktion für Managed Hosting-Anbieter

IT-Anbieter und Anbieter von Hosting-Dienstleistungen erhalten mit dem ab sofort verfügbaren Vertriebstool „amawebPLUS – IT-Hosting“ mehr Einblick in den Markt für IT-Hosting-Dienstleistungen: Detaillierte Informationen zur installierten ITK-Infrastruktur von rund 3.600 Anwenderunternehmen sowie deren Hosting-Dienstleister.

ITK-Informationsdienstleister ama adressiert mit seinem webbasierten Vertriebstool amawebPlus – IT-Hosting zwei Zielgruppen. Zum einen die IT-Hosting-Anbieter selbst. Und zum anderen die deutlich größere Gruppe der IT-Anbieter, die mit dem verfügbaren Marktwissen über das Hosting-Verhalten von deutschen Unternehmen das gegebene Neukundenpotenzial deutlich effektiver ausschöpfen können.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH unterstreicht: „Für IT-Anbieter und Anbieter von Hosting-Dienstleistungen bietet unser Vertriebstool in Verbindung mit der Spezialselektion IT-Hosting einen entscheidenden Wissensvorsprung: Nutzer in Marketing und Vertrieb können sowohl die potenziellen Kunden als auch ihre Mitbewerber im Hosting-Markt bis ins Detail analysieren“, so Hegel.

Hegel verweist auf die mit amawebPLUS mögliche Dropdown-Analyse: „Diese Funktion erlaubt nicht nur das Firmenprofil des jeweiligen Hosting-Standortes genauer zu analysieren, sondern auch die geschäftliche Verbindungen des Hosting-Dienstleisters zu weiteren Kunden.“ Auf diese Weise erhalte der Nutzer einen exklusiven Überblick auch auf die jeweiligen Kunden des Hosting-Dienstleisters. Hegel weiter: „Eine weitere Verknüpfungsebene führt wiederum zu den betreffenden Firmenprofilen der Kunden und deren installierte ITK-Infrastruktur.“ Falls diese Kunden Verträge mit weiteren Hosting-Dienstleistern haben, so sei dies dank amawebPLUS ebenfalls ersichtlich. Ebenso sind geplante Investitionen in die ITK-Infrastruktur abrufbar.

Der praktische Nutzen – verdeutlicht an einem Beispiel: Das von amawebPLUS via Webbrowser bereitgestellte Firmenprofil eines größeren Handelskonzerns weist, neben dem Hauptsitz, eine Reihe weiterer Standorte in einer Übersicht aus. Ein Klick auf einen dieser Standorte zeigt die dort aktuell installierten IT-Systeme. Ebenfalls ersichtlich ist, ob und auf welche Weise diese IT-Systeme ausgelagert sind: etwa an ein konzerneigenes Rechenzentrum, an einen externen Hosting-Dienstleister oder einen Cloud-Anbieter.
Weiterführende Informationen

Mit dem von ama neu entwickelten und seit Oktober 2016 verfügbaren Vertriebstool “ amawebPlus“ gingen auch neue Datenselektionen aus der ama Database an den Start. Hierzu zählen neben IT Hosting auch die Spezialselektion Hidden Champions, Security, IT Hosting und Premium. Details zu amawebPLUS stehen in unserem Blogbeitrag

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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CeBIT 2017: Systemhaus LANOS stellt neues Cloud-Angebot vor

Outsourcing und Managed Services vom DATEV-Spezialisten

CeBIT 2017: Systemhaus LANOS stellt neues Cloud-Angebot vor

Systemhaus LANOS auf der CeBIT 2017 in Halle 2, Stand A51 (Bildquelle: CeBIT Messegesellschaft)

Soll ich meine IT auch in Zukunft inhouse betreiben? Welche Bestandteile meiner Infrastruktur eignen sich überhaupt für die Auslagerung und welche Aufgaben kann ich meinem Dienstleister anvertrauen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Geschäftsführer und Vorstände nicht nur dann, wenn IT-Budgets steigen oder neue Anforderungen in der IT-Landschaft umgesetzt werden müssen. Auf dem CeBIT Stand A51 in Halle 2 informiert der DATEV- und Outsourcing-Spezialist LANOS über die Do´s und Dont´s bei der zukünftigen IT-Strategie und stellt mittelständischen Betrieben mit der „LANOS cloud“ ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services vor.

„Vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Komplexität der IT-Anforderungen stellen sich heute immer mehr Betriebe die Frage nach der langfristigen Wirtschaftlichkeit ihrer Inhouse-IT“, weiß LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. „Damit der Wunsch nach besserer Vernetzung, Hochverfügbarkeit, Performance, Mobilität und Standortunabhängigkeit nicht zu Lasten der Betriebsrisiken und Datensicherheit geht, haben wir mit der LANOS cloud ein kostengünstiges und flexibel skalierbares Leistungspaket entwickelt. Damit lassen sich sämtliche IT-Leistungen von der Systemtechnik bis zur Workflow-Optimierung wie ein Baukastensystem an der individuellen Infrastruktur ausrichten – unabhängig davon, ob die IT Inhouse oder im Rechenzentrum betrieben wird.“ Je nach Anforderungsprofil und Infrastruktur kann der Kunde dabei entsprechend des jeweiligen Bedarfes zwischen den Leistungspaketen „compact“, „classic“ und „comfort“ wählen.

DATEV Lösungs-Partner „Rechnungswesen und Personalwirtschaft im Unternehmen“
Neben der IT-Beratung, Systemtechnik, Outsourcing-Services und eigen entwickelten Zeiterfassungs- und System-Management-Lösungen umfasst das Leistungsspektrum von LANOS auch die Einführung und Pflege komplexer DATEV-Umgebungen. Die umfassende Prozess- und Lösungskompetenz der LANOS Spezialisten ermöglicht ein kontinuierliches „Ampel-Monitoring“ und eine proaktive Steuerung sämtlicher Systeme im Verbund. Als zertifizierter DATEV-Systempartner und DATEV-Lösungspartner im Bereich Rechnungswesen, Warenwirtschaft und Personalwirtschaft verfügen die LANOS Mitarbeiter über sehr spezielle DATEV-Kenntnisse, die das Systemhaus auch in regelmäßigen Schulungen vermittelt.

Lohnbuchhaltung+: Nahtlose Verbindung von Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung
Mit Lohnbuchhaltung+ bietet LANOS eine professionelle, sichere und individuell anpassbare Erweiterungslösung der timeCard Zeiterfassung von REINER SCT. Sie ermöglicht als Ergänzung zu gängigen Abrechnungsprogrammen nicht nur eine umfassende Datenaufbereitung und vielfältige Konfigurationsoptionen. Eine komfortable Erfassungshilfe vereinfacht auch die Abbildung komplexester Lohnarten und Sachverhalte samt Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen, Pausenzeiten, Überstunden oder Ausfallschlüsseln, um die Einhaltung gesetzlicher Dokumentations- und Nachweis-Pflichten zu erleichtern. Dank der umfassenden Ausgabedaten und kaufmännischer Reports können zudem detaillierte Mitarbeiterstatistiken und Analysen von Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen und der Lohnstruktur zur Unterstützung der Personal- und Unternehmenssteuerung herangezogen werden. Die LANOS Consultants vermitteln Anwenderunternehmen hilfreiche Tipps zur Einrichtung und Konfiguration in regelmäßigen Webinaren und Schulungen.

Neue Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen
Die Erstellung und Dokumentation von Verwendungsnachweisen etwa für öffentliche Mittel oder private Mittelgeber verursacht in vielen Unternehmen nicht nur einen immensen Verwaltungsaufwand, sondern birgt aufgrund vielfach manueller Verarbeitungsprozesse auch hohe Fehlerrisiken. Mit „verna“ zeigt LANOS auf der CeBIT erstmals eine Lösung, die eine einfache, transparente Verwaltung von Verwendungsnachweisen erlaubt und diese in einem automatisierten Verfahren direkt aus der DATEV Buchhaltung erzeugt. Weitere Informationen zu verna erhalten Interessenten auch direkt über den DATEV Marktplatz.

LANOS auf der CeBIT
Seit über 15 Jahren ist das IT-Systemhaus LANOS auf der CeBIT in Hannover vertreten und präsentiert am Stand A51 in Halle 2 (gegenüber der DATEV) gemeinsam mit REINER SCT Experten und Consultants des IT-Distributors Dimendo die neuesten Lösungen und bewährte Konzepte für Steuerberater, Industrie und Handel. Für Interessenten und Geschäftskunden steht ein eingeschränktes Kontingent an CeBIT-Tickets zur Verfügung. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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LANOS Computer GmbH & Cie KG
Elisabeth Fockel
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Wie Betreiber von Online-Shops Weihnachtstress vermeiden können

Wie Betreiber von Online-Shops Weihnachtstress vermeiden können

E-Fulfillment

Spätestens seit diesem Jahr weiß wohl jeder Internetkäufer, was es mit „Black Friday“, „Cyber Monday“ & Co auf sich hat. Und schon kurz nach dieser Rabattschlacht im Netz erwartet die Online-Shopbetreiber mit dem alljährlichen Aufkommen beim Weihnachtsshopping bereits die nächste Bewährungsprobe. Denn Menschen kaufen nicht nur immer mehr und immer häufiger im Internet ein, auch ihre Ansprüche steigen.

Kundenanforderungen müssen erfüllt werden – auch im Weihnachtsstress

Wer als Online-Käufer in der Vorweihnachtzeit gestresst ist, hat vermutlich keine Vorstellung von dem, was Betreiber von Onlineshops derzeit durchstehen müssen – und damit ist zunächst nicht die in der Regel umsatzstärkste Zeit des Jahres gemeint. Denn immerhin muss nun ein Vielfaches der üblichen Anzahl an Waren kommissioniert, verpackt, versandt und retourniert werden, als in den vergleichsweise ruhigeren Monaten. Der Mehraufwand lohnt sich einerseits, andererseits bindet er wertvolle Ressourcen im Unternehmen.
Bleibt der Service deshalb auf der Strecke und das Paket kommt gar nicht erst pünktlich zum Fest beim Kunden an, währt die Freude des Shopbetreibers an den vielen Bestellungen sicherlich nicht mehr allzu lange, denn: Die Anforderungen an einen Online-Shop sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und in diesem hart umkämpften Umfeld bestehen nur diejenigen, die es schaffen, die Kundenbedürfnisse am besten zu erfüllen.

Unterstützung und Entlastung durch Fulfillment

Immer schnellere Lieferzeiten, niedrige Versandkosten, flexible Retouren und eine reibungslose Logistik gehören heute zum Maß aller Dinge im E-Commerce. All dies in Eigenregie unter den sprichwörtlichen Hut zu bekommen, kann für manche Shopbetreiber eine sehr schwierigen Herausforderung werden. Mit Fulfillment lassen sich die Wünsche der Kunden – gerade zur Weihnachtszeit – hervorragend erfüllen und auch Betreiber von Online-Shops profitieren von dieser Entlastung.
Im Umgang mit den gestiegenen Kundenanforderungen hat Raimund Bergler, Geschäftsführer der bergler industrieservices GmbH aus dem hessischen Gelnhausen, viel Erfahrung, denn sein Unternehmen ist seit Jahren auf den Bereich Fulfillment beziehungsweise E-Fulfillment, also das Fulfillment für Online-Shops, spezialisiert. Das Outsourcing der vielen Aufgaben lohne sich jedoch in vielerlei Hinsicht.

Zurück zu den wesentlichen Dingen des Geschäfts

Der Vorteil für Shopbetreiber liege darin, sich dank Fulfillment ganz auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren zu können. Dies sei jedoch, so Bergler, keineswegs nur Schwergewichten in der Online-Shoppingwelt vorbehalten: „Je nach Größe des Unternehmens kann es schon für ein Start-up interessant sein, sich mit einem Fulfillment-Profi zusammenzutun und das Lagern, den Versand und das Management im Hintergrund professionell erfüllen zu lassen.“ Auf diese Weise lassen sich koordinierte, perfekt abgestimmte Abläufe im E-Commerce schaffen, auf die der Kunde so großen Wert legt. Natürlich kostet die Leistung eines Fulfillment-Dienstleisters zunächst einmal Geld. Doch die Entlastung auf der anderen Seite, die für den Shopbetreiber entsteht, gibt diesem die Möglichkeit, sich ganz auf den Wareneinkauf, Vertrieb und andere wesentliche Bereiche seines Geschäfts zu konzentrieren.

Für alle Fragen rund um das Thema hat der Gelnhäuser Fulfillment-Experte sogar eigens einen Fulfillment-Ratgeber auf seiner Website integriert, in welchem sich Betreiber von Online-Shops ein genaueres Bild über die Möglichkeiten und Vorteile machen können.

Ein hervorragender und zuverlässiger Outsourcing-Dienstleister

Die bergler industrieservices GmbH, der Verpackungsexperte im Rhein-Main-Gebiet, ist seit 1990 im Bereich der Industriedienstleistung aktiv und zählt seither als zuverlässiger Partner beim Ausla-gern von Arbeitsprozessen. Zu den weiteren Services des Unternehmens gehören unter anderem die Verpackung, die manuelle Konfektionierung, sowie Montagearbeiten. Auch logistische Aufga-ben gehören zum Leistungsportfolio der Firma, wie zum Beispiel die Lagerung und der Versand von Artikeln sowie ein Hol- und Bringservice. Dabei konzentriert sich das Team um Geschäftsführer Raimund Bergler auf eine schnelle, effiziente und kostengünstige Ausführung der Kundenaufträge, die nicht zuletzt durch höchste Qualitätsstandards und eine präzise Organisationsstruktur des Unternehmens gegeben ist.

bergler industrieservices GmbH ist ein in Gelnhausen ansässiges Unternehmen, das sich auf Outsourcing-Dienste spezialisiert hat. Es übernimmt Aufgaben wie Verpacken, Konfektionieren, Montieren und die Lagerung, die ein Unternehmen nicht selbst übernehmen kann oder will. Sowohl bei der Konfektionierung als auch beim Verpacken sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

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IT-Sourcing: Vorteile und Risiken externer Entwickler

Machen Sie aus dem IT-Sourcing das Beste

IT-Sourcing: Vorteile und Risiken externer Entwickler

IT-Sourcing hat Vorteile sowie Risiken (Bildquelle: Drobot Dean)

Einen wirklich guten Entwickler für Ihre IT-Projekte zu finden ist nicht einfach. Das können viele Geschäfts- und Abteilungsleiter nur bestätigen. Laut Berichten, bleibt in Bayern aktuell mehr als jede zehnte freie Stelle für Informatiker oder anderweitige IT-Fachkräfte unbesetzt, und die Bundesagentur für Arbeit meldet Engpässe auf dem Expertenniveau der Bereiche Informatik und Softwareentwicklung. Daher wenden sich immer mehr Unternehmen an externe IT-Dienstleister.

Die Auslagerung der IT-Aufgaben bringt etliche Vorteile, aber auch einige Risiken mit sich.

Zu den Risiken des Outsourcing zählen zum Beispiel:

– Hoher Planung- und Informationsbedarf
– Höheres Potenzial für Kommunikationsfehler
– Terminabhängigkeit von einem externen IT-Dienstleister
– Sicherheitsbedenken

Die Lösung für das erfolgreiche IT-Sourcing liegt oftmals auf der Hand: sich nach den passenden Entwicklern bei den Nachbarn im Ausland umzuschauen. Es gibt auch Beispiele guter Kooperation mit den Entwicklern aus dem fernen Osten, aber Entfernungen und kulturelle Unterschiede machen es eher schwierig. Ein Entwickler für ein internes IT-Projekt sollte möglichst gleich um die Ecke zu finden sein, Deutsch sprechen und unter einem deutschem Vertrag arbeiten. Das entschärft die meisten Projektrisiken, die mit der Entwicklung einer neuen Software verbunden sind. Ein guter Softwareentwickler als externer Dienstleister bringt Ruhe in die Arbeitsprozesse und sichert Ihnen die besten Ergebnisse. Mit so einem Outsourcing Partner können Sie in das eigene Kerngeschäft mehr investieren und die mit der Entwicklung verbundenen Projektrisiken minimieren. Da AMgrade gerade dieses Geschäftsmodell über viele Jahre gut entwickelt hat, berichten wir gerne über unsere Erfahrungen mit IT-Sourcing in unserem Blog-Beitrag IT-Sourcing: Vorteile und Risiken externer Entwickler.

AMgrade GmbH ist Ihre Outsourcing-Agentur mit Sitz im Technologiezentrum Koblenz und einem weiteren Standort in Osteuropa.

Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web-Anwendungen und Mobile-Apps. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.

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Factoring-Anbieter Decimo verzeichnet starkes Wachstum / Zwischenfinanzierung mit neuem Gesellschafter

Factoring-Anbieter Decimo verzeichnet starkes Wachstum / Zwischenfinanzierung mit neuem Gesellschafter

(Mynewsdesk) Zwischenfinanzierung soll gute Firmenentwicklung bei FinTech Decimo unterstützen:

-Rechnungs-Vorfinanzierer für Freelancer vermeldet starkes Auftragswachstum

-Zwischenfinanzierung mit neuem und bestehenden Gesellschaftern

Berlin, 02. November 2016 – Das FinTech-Unternehmen Decimo ( www.decimo.de) meldet ein monatliches Wachstum des vorfinanzierten Rechnungsvolumens von über 30 Prozent. Derzeit wird auf dem Portal pro Monat bereits eine vierstellige Zahl von Rechnungen zur Vorfinanzierung (Factoring) eingereicht, Tendenz: steigend. Um das weitere Firmenwachstum und die Investitionen in die Plattform zu sichern, haben sich die Altgesellschafter sowie ein weiterer Investor zu einer Zwischenfinanzierung in sechsstelliger Höhe entschlossen. Decimo ist das einzige deutsche FinTech-StartUp, das von der BaFin für die Finanzdienstleistung Factoring lizenziert ist.

Seit Gründung 2014 wurde schon ein Rechnungsvolumen im zweistelligen Millionenbereich vorfinanziert. Vor allem Freelancer, Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen nutzen diese bequeme Lösung, um ein häufiges Problem zu lösen: Der verzögerte Zahlungseingang nach einem ausgeführten Auftrag. Firmen übergeben Decimo das komplette Forderungsmanagement und sichern sich gleichzeitig ihre eigene Liquidität, da sie den Rechnungsbetrag umgehend erhalten.

Die Grundlage für die Skalierbarkeit von Decimos Geschäftsmodell liefert eine leistungsfähige Plattform. Deren Kernstück ist eine selbstentwickelte Daten-getriebene Scoring- und Risk-Assessment-Technologie für die automatische Bewertung und den Ankauf der Rechnungen. Gründer Andreas Dubrow: „Dank unserer einzigartigen Algorithmen ist unsere Plattform in der Lage, den Nutzern online eine einfache & günstige Rechnungsvorfinanzierung anzubieten.“

Feedback von Markt und Kapitalgebern bestätigt Wachstumsstrategie

Bestehende Gesellschafter und ein neuer Kapitalgeber haben sich aufgrund der aktuellen, positiven Firmenentwicklung zu einer Zwischenfinanzierung entschlossen. Bis zur nächsten geplanten Finanzierungsrunde fließt dem Unternehmen damit weiteres Kapital in sechsstelliger Höhe zu.

Partner, wie zum Beispiel Agenturen, die mit Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen arbeiten, können den Service seit kurzem direkt auf der eigenen Website integrieren. Freelancer können dabei bei der Abrechnung den Button „zur Vorfinanzierung einreichen“ wählen und das Geld sofort über Decimo erhalten.

Decimo steht als lizensiertes Factoring-Unternehmen unter Aufsicht der BaFin, deshalb werden die höchsten Standards bei Datenschutz und Umgang mit Kundendaten eingehalten.

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Über Decimo:

Das Berliner FinTech-Startup wurde 2014 gegründet und hat im Gegensatz zu den meisten FinTech-StartUps eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Decimo bietet als erstes Unternehmen online-basiertes Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen. Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht wurde.

Decimo ist als erstes FinTech-StartUp Mitglied im Deutschen Factoring Verband www.factoring.de: http://www.factoring.de/

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Neue Cloud-Initiative von OVH: Technologie der Zukunft mit Private Cloud und Hybrid Cloud

Neue Cloud-Initiative von OVH: Technologie der Zukunft mit Private Cloud und Hybrid Cloud

Das breite Angebot an komplett dedizierten und auf VMware Technologien basierenden Cloud-Lösungen ist eines der Aushängeschilder von OVH. Jetzt etabliert der Anbieter eine weitere Innovation in diesem Bereich: Unter dem neuen Namen „Private Cloud“ sind die zwei Angebote „Dedicated Cloud“ und „SDDC“ (Software Defined Data Center) vereint. Damit wird der Cloud-Anbieter den Erwartungen der Nutzer in Sachen Hardware-Konfiguration und „Cloud“-Integration mit Lösungen „as a Service“ noch besser gerecht. Außerdem bietet OVH mit Hybrid Cloud – einer Kombination von vRack und vRack Connect – die Lösung für die wachsenden Bedürfnisse von Unternehmen in Sachen Outsourcing und globale Expansion.

Für das Outsourcing ihrer gesamten oder eines Teils ihrer Infrastruktur in OVH Rechenzentren können Unternehmen auf die Private Cloud setzen. Hier finden sie genau die VMware Technologien, die sie ohnehin intern für das Management ihrer Infrastruktur einsetzen. So verfügen sie über eine hochverfügbare Cloud-Infrastruktur mit 100 % dedizierten Ressourcen für optimale Sicherheit. Das belegen die Zertifizierungen der Private Cloud nach PCI-DSS, ISO 27001, SOC 1 und SOC 2 Typ II. Aber auch für Hybrid Cloud Infrastrukturen bietet der Provider hochwertige Lösungen.

Dedicated Cloud – der vielseitige Klassiker
Mit AMD Hosts, NFS Datastores und VXLAN Technologie für die Verbindung der VMs in privaten Netzwerken ist die Dedicated Cloud der optimale Ausgangspunkt für eine gehostete und gebrauchsfertige “ vSphere + vCenter as a Service“ Lösung. Das Angebot ist in frei veränderlichen und flexiblen vorkonfigurierten Paketen oder „à la carte“ verfügbar. Ressourcen können mit nur wenigen Klicks hinzugefügt oder gelöscht werden, sodass die Nutzer ihre Infrastruktur jederzeit frei skalieren können. Dedicated Cloud ist außerdem mit den Optionen NSX und vRealize Operations kompatibel.

SDDC – die High-Performance-Lösung
Der erste Baustein des Angebots SDDC (Software Defined Datacenter) wurde gemeinsam mit VMware angekündigt, die Integration von NSX und VSAN. Inzwischen sind verschiedene Software-Defined Computing-, Netzwerk- und Storage-Blöcke hinzugekommen und machen das SDDC komplett, das neue High Performance Programm innerhalb des Private Cloud Angebots.

Es besteht aus INTEL Hosts, NFS Datastores oder VSAN All Flash Hosts und der standardmäßig integrierten Lösung NSX. Das sorgt für extreme Performance und ist damit optimal geeignet für massive Anfragen und besonders für außerordentlich große Datenbanken. Auch die Hardware ist hochperformant und kann dank einer Auswahl verschiedener INTEL Hosts optimal an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Das SDDC Angebot nutzt ebenfalls die VLAN Technologie für die Verbindung der VMs in privaten Netzwerken, an die auch andere mit dem OVH vRack kompatible Services angebunden werden können. Optional sind außerdem vRealize Operations, VSAN All Flash und Dedicated Connect verfügbar. Auch hier gibt es sowohl vorkonfigurierte Pakete oder individuelle Zusammenstellungen „à la carte“, die innerhalb von nur 30 Minuten in verschiedenen Rechenzentren in Frankreich und Kanada verfügbar sind.

Hybrid Cloud – maximale Sicherheit dank vRack und vRack Connect
Gartner zufolge wird die Hybrid Cloud bis 2020 die Norm sein. OVH ist darauf vorbereitet und startet schon jetzt neue Angebote, um Dienstleistungen und Rechenzentren künftig noch besser zu verbinden. So können Unternehmen nicht nur verschiedene Technologien miteinander kombinieren, sondern auch ihre eigene Infrastruktur an die von OVH oder anderen Cloud-Providern anbinden.

Mit der vRack Lösung können Kunden ihre OVH Produkte aus den Bereichen Public Cloud, Private Cloud und Dedicated Server innerhalb eines einzigen gesicherten Netzwerks miteinander verbinden, unabhängig von deren physischem Standort. Aktuell ist die Technologie nur für die europäischen und kanadischen Rechenzentren des Hosting-Providers verfügbar, in Kürze aber auch in den übrigen OVH Rechenzentren auf der ganzen Welt: in den USA, Singapur und Australien.
Das Dedicated Connect Angebot wird verbessert und heißt jetzt vRack Connect.

Damit können OVH Kunden über die zahlreichen Points of Presence (PoP) weltweit ihre internen Infrastrukturen nicht nur mit den OVH Rechenzentren verbinden (vRack Dedicated Connect), sondern auch mit denen von Partnern (vRack Easy Connect) – und das absolut isoliert und sicher.

Möglich machen das Partnerschaften auf der ganzen Welt, aktuell schon in Montreal, in Kürze auch in Paris und Frankfurt. Zahlreiche weitere Points of Presence sind in den Vereinigten Staaten, in Sydney und Singapur geplant, um Unternehmen auch bei ihrer globalen Expansion zu unterstützen. Optimale Bedingungen also für eine Multi-Cloud-Strategie.

Ein ausgezeichnetes Angebot
Für seine Leistungen wurde OVH bereits mehrfach von VMware ausgezeichnet, zuletzt auf dem „VMware Partner Leadership Summit 2016“ in Scottsdale (Arizona) mit dem „Partner Innovation Award“. Dieser Preis bestätigt den Führungsanspruch von OVH und die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Kunden innovative und hochwertige Lösungen anzubieten. Dass OVH imstande ist, Innovation zugleich mit der Einhaltung aller Best Practices von VMware zu verbinden, beweist die siebenmalige Auszeichnung mit dem „Service Provider of the Year“ Award innerhalb von fünf Jahren.

Weitere Informationen zum Private Cloud Angebot: https://www.ovh.de/private-cloud/

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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FinTech-Start Up Decimo stellt Schnittstelle zur Rechnungsvorfinanzierung bereit:

FinTech-Start Up Decimo stellt Schnittstelle zur Rechnungsvorfinanzierung bereit:

(Mynewsdesk) Auftraggeber können Vorfinanzierungsangebot in eigene Plattform integrieren / Komfortable Abrechnungsoption für Freelancer

Berlin, 29. September 2016 – Die Decimo GmbH , stellt ab sofort eine Schnittstelle zur Anbindung ihres Online-Factoring-Systems an externe Anwendungen bereit. Damit können Anbieter von Vermittlungsplattformen, Handelsplätzen, sowie Plattformen zur Rechnungsstellung und Buchhaltung wie Fastbill, Lexware, etc. ihren Kunden eine komfortable Möglichkeit zur Rechnungsvorfinanzierung bereitstellen.

Über diese API können zum Beispiel Agenturen, die mit Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen arbeiten, den Service direkt auf der eigenen Website integrieren. Freelancer können bei der Abrechnung den Button „zur Vorfinanzierung einreichen“ wählen und das Geld sofort über Decimo erhalten. (Gebühr ab 2,9%) Wiederholte Fragen wie „Wann kommt das Geld?“ entfallen.

Für abrechnende Agenturen und Plattformen reduziert sich darüber hinaus der Aufwand signifikant: Statt vieler Einzelrechnungen von Freelancern geht eine Abrechnung von Decimo ein. Das schafft bessere Liquidität und ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal bei der Akquise von Auftragnehmern. Darüber hinaus zahlt Decimo laufende Vermittlungsprovisionen auf Grundlage der eingenommenen Factoring-Gebühren.

Decimo löst ein Problem für Selbstständige und Kleinunternehmer

Nach einem ausgeführten Auftrag dauert die Bezahlung oft sehr lange. Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen können ihre eigene Liquidität sichern, indem sie ihre Rechnungen auf www.decimo.de einreichen und den Rechnungsbetrag umgehend erhalten. Decimo übernimmt das komplette Forderungsmanagement und das Risiko der Insolvenz des Rechnungsempfängers

Diesen Verkauf offener, unstrittiger Forderungen, um damit Liquidität zu sichern und das aufwändige Rechnungsmanagement auszulagern, nennt man Factoring.

Decimo, als lizensiertes Factoring-Unternehmen, steht unter Aufsicht der BaFin, deshalb werden höchste Standards an Datenschutz und Umgang mit Kundendaten eingehalten.

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Über Decimo:

Das Berliner FinTech-Startup
wurde 2014 gegründet und hat im Gegensatz zu den meisten
FinTech-StartUps eine Lizenz der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungen (BaFin). Decimo bietet als erstes Unternehmen
online-basiertes Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und
Freelancer gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Die Zielgruppe der
Selbstständigen und KMUs ist auf dem Factoring-Markt kaum erschlossen.
Damit ergibt sich für Decimo ein enormes Wachstumspotenzial, das durch
einen sehr hohen Automatisierungsgrad der Geschäftsprozesse erreicht
wurde.

Decimo ist als erstes FinTech-StartUp Mitglied im Deutschen Factoring Verband www.factoring.de: http://www.factoring.de/.

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