Schlagwort: Osteopathie

Osteopathie ist fester Bestandteil der medizinischen Versorgung / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Größter Berufsverband feiert Jubiläum

Osteopathie ist fester Bestandteil der medizinischen Versorgung / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Größter Berufsverband feiert Jubiläum

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Osteopathie boomt: Knapp 12 Millionen Bundesbürger waren laut aktueller Forsa-Umfrage schon beim Osteopathen. Die Patienten verteilen sich auf alle Altersklassen, vom Säugling bis zum Hochbetagten. Als 1994 der erste Bundesverband für Osteopathen Deutschlands gegründet wurde, konnte niemand ahnen, wie sich die Osteopathie und der berufspolitische Weg für Osteopathen entwickeln würden. 25 Jahre später feiert der der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e. V. sein Jubiläum: „Man sollte anerkennen, dass Osteopathie ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Deutschland ist und deshalb auch formal sein sollte“, lobte der Hessische Ministerpräsident a.D., Prof. Roland Koch, in seinem Grußwort, die Anstrengungen des Verbandes, den Beruf des Osteopathen in Deutschland zu etablieren.

In der neuen Geschäftsstelle an der Wilhelmstraße 42 im Herzen Wiesbadens gratulierten heute viele Geburtstagsgäste. Der VOD hat sich als Instanz zur Qualitätssicherung der Osteopathie-Ausbildung und -Ausübung etabliert und ist mit derzeit knapp 5000 Mitgliedern ein einflussreiches Schwergewicht, wie Gastredner Prof. Roland Koch feststellte. Die „Abstimmung mit den Füßen“ für eine staatliche Regelung könne auf Dauer nicht ignoriert werden, zeigte er sich überzeugt. Dr. Stephan Hölz, Abteilungsleiter des Hessischen Sozialministeriums, erinnerte an den einstimmigen Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz der Länder 2019 in Leipzig, der Bund möge ein Osteopathie-Berufsgesetz prüfen.

Die Berufsanerkennung als wichtigstes Ziel der Zukunft unterstrich auch Gründerin und VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann in ihrem Rück- und Ausblick. Das Bild der Osteopathie der Öffentlichkeit hat sich gewandelt. Heute ist die einst völlig unbekannte ganzheitliche Medizin Dr. Andrew Taylor Stills und seiner Schüler in aller Munde und ein wichtiger Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens. Durch die unumstrittenen Erfolge der Osteopathie sowie die gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung des VOD sind immer mehr Patienten von ihr überzeugt. Der Patientenwunsch nach Osteopathie zeigt sich auch im gesundheitspolitischen Bereich: Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile teilweise die Kosten für Osteopathie-Behandlungen im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes. Die Osteopathie hat sich somit, ohne eine Regelleistung zu sein, gut auf dem zweiten Gesundheitsmarkt etabliert und kann von gesetzlich Versicherten in Anspruch genommen werden. Gastrednerin Ute Schrader, Vorstandsvorsitzende der Salus BKK, zeigte sich nicht nur als „großer Osteopathie-Fan aus eigener positiver Erfahrung“, sondern auch als „Überzeugungstäterin“, deren Kasse weit über 1 Million Euro pro Jahr für anteilige Osteopathie-Erstattungen für ihre Versicherten bezahlt und offensiv auf sie zugeht, wenn sie meint, Osteopathie sei als Behandlung angebracht.

Die Akademisierung der Osteopathie als unabdingbare Voraussetzung für die Anerkennung des Osteopathen als eigenständiger Beruf hat sich auf Initiative des VOD auch im Inland durchgesetzt. Mittlerweile bieten fünf Hochschulen grundständige Osteopathie-Studiengänge an.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Wilhelmstraße 42

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat knapp 5000 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Osteopathie – mehr als nur anfassen

Was machen Osteopathen – wie läuft eine osteopathische Behandlung ab? Zwischenruf von Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

Osteopathie - mehr als nur anfassen

Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

„Wissen Sie, Osteopathie ist nicht nur eine Form der manuellen, also mit der Hand ausgeführten Therapie. Sie verbindet weitaus mehr, als nur das Mobilisieren von Gelenken und Muskeln. Sie ist Kommunikation – verbal und nonverbal“, erläutert Christoffer Kreissig, praktizierender Osteopath seit 2014 nach einer fundierten achtjährigen Ausbildung mit einer Praxis in Berlin.

Behandlung: Gewebe – Organe – Gefäße

Innerhalb der Osteopathie vereint sich die Behandlung aller Gewebe. Demnach auch Organe, Nervengewebe, Schädelplatten und die verschiedenen blutführenden Gefäße. Sogar der Lympffluss und die verschiedenen Drücke innerhalb der einzelnen Körperhöhlen, wie des Bauchbereichs oder des Brustkorbs werden in Einklang, in Homöostase gebracht.

Osteopathie verbindet sogar die Psychologie des Menschen mit der Ernährungsweise. Beispielsweise wird ein attestierter massiver Kaffeekonsum und eine 50-Stunden-Woche als Selbstständiger – in dem Sie von Termin zu Termin hetzen – Ihre innere Ausgeglichenheit zerstören. Die Patienten kommen zum Osteopathen, wollen Ihren angespannten, permanent harten Rücken behandeln lassen, und dieser gibt Ihnen vor allem auf dem Weg, dass Sie den Kaffee stark reduzieren, und einzelne Inseln der Erholung von 20 Minuten Länge zwischen Ihren Terminen einbauen sollten.

Das manuelle Behandeln ist nur ein kleiner Teil der Therapie. Es ist sozusagen die Sahne auf der Schwarzwälder Kirschtorte. Der Hauptteil der Torte ist die Kommunikation.

Osteopathie, die Gesamtheit vieler Disziplinen

„Ein guter Osteopath fasst den Patienten nicht 60 Minuten an, walkt und knetet an ihm herum. Er nimmt sich Zeit, um bei Ihnen zwischen den Zeilen zu lesen. Er erkennt den inneren Stress, ausgelöst durch die Probleme in der Erziehung beispielsweise des pubertierenden Sohnes. Der Osteopath erkennt, dass der Patient stets nur getreidelastige Produkte konsumiert, was der Darm womöglich nicht ganz so gut verträgt und dem Betroffenen eine dauerhafte Müdigkeit beschert. Er erkennt, dass der Patient zwar erfolgreich im Beruf ist, aber die Berufung und damit das Glück und die Ausgeglichenheit doch woanders sehen“, erläutert Christoffer Kreissig.

Osteopathie ist die Gesamtheit von vielen Disziplinen. Je mehr der oder die Osteopathin beherrscht, umso erfolgreicher und umso zielführender und kürzer wird die einzelne Behandlung – umso nachhaltiger sind die Effekte bei den betroffenen Patienten. Die Nachhaltigkeit beginnt dann, wenn der Osteopath einen Denkprozess der Veränderung bei den Patienten auslöst. „Die Behandlung als solches ist nur die Symptomverringerung – die Kommunikation und das daraus resultierende verstehen lernen bei dem Patienten, sind die wiederhallenden Worte, welche nach langjährigen Erfahrungen dem Patienten auch noch Jahre nach der Behandlung im Ohr erklingen“, erläutert Osteopath Christoffer Kreissig abschließend.

Christoffer Kreissig
Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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Osteopathie in Saarlouis nachgefragt

Patienten in der Region Saarlouis setzen auf Osteopathie in der Praxis von Dr. med. Koch

Osteopathie in Saarlouis nachgefragt

Untersuchung im Rahmen der Osteopathie.

SAARLOUIS. Die Osteopathie erfreut sich bundesweit einer guten Nachfrage durch Patienten. Für seine Praxis für ärztliche Osteopathie, in der Patienten aus der Region Saarlouis behandelt werden, kann Dr. med. Burkhard Koch diesen Trend bestätigen. Bundesweit zeigt sich dazu folgendes Bild: Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland e.V. rund 2.200 Bürger ab 14 Jahren befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa jeder fünfte Bürger ab 14 Jahren schon einmal einen Osteopathen aufgesucht hat. Die Behandlung erfolgte dabei sowohl für eigene Beschwerden, als auch bei Kindern im eigenen Haushalt. Vier von fünf Patienten zeigten sich der Befragung zufolge sehr zufrieden mit der Behandlung. Das Durchschnittsalter der Patienten -betrug 42 Jahre. Die Forsa Studie zeigt zudem: Viele Patienten, 59 Prozent der Befragten, halten eine gesetzliche Regelung zur Ausbildung von Osteopathen für sehr wichtig.

Mit welchen Beschwerden kommen Patienten aus Saarlouis zur ärztlichen Osteopathie?

In der Mehrzahl der Fälle nahmen Patienten relativ zeitnah zum Auftreten der Beschwerden Kontakt mit dem Osteopathen auf. Etwa jeder zweite tat dies innerhalb eines Zeitraums von vier Wochen. 72 Prozent kommen der Befragung zufolge mit ganz konkreten Anliegen zum Osteopathen. In der Praxis von Dr. med. Burkhard Koch für die Region Saarlouis benennt der Arzt folgende Hauptleiden: „Viele unserer Patienten kommen wegen Beschwerden am Rücken und der Wirbelsäule in unsere Praxis. Sie leiden oftmals an Problemen der Beweglichkeit, Verspannungen im Kopf, Nacken und Schultern. Zudem nennen sie Beschwerden im Bereich von Knochen und Gelenken, aber auch im Magen-Darm-Trakt. Darüber hinaus spielen Schlafstörungen oftmals eine Rolle.“ In der Behandlung seiner Patienten verbindet Dr. med. Burkhard Koch seine Erfahrung in der konventionellen Medizin mit den Kenntnissen der Osteopathie.

Wie läuft eine Behandlung mit Osteopathie in der Region Saarlouis ab?

Wie läuft eine Behandlung beim Osteopathen für Saarlouis und das Umland ab? Dr. med. Burkhard Koch nimmt dabei den ganzen Patienten und nicht nur die körperliche Region in Augenschein, in der die Beschwerden entstehen. Bei der Untersuchung des ganzen Körpers identifiziert Dr. Koch die Körperregionen, in denen Funktionsstörungen vorliegen. Die Diagnostik erfolgt dabei mit den Händen des Arztes, der erhöhte Körperspannung im Gewebe mit den Fingerkuppen aufspürt. Die Behandlung ist dabei immer individuell, abgestimmt auf die aktuelle körperliche und seelische Verfassung der Patienten. Die Osteopathie zählt zu den manuellen Behandlungsmethoden und richtet sich auf die Bereiche Bewegungsapparat, innere Organe sowie den Schädel mit Hirnhäuten und Nerven. Je nach Beschwerdebild können mehrere Behandlungseinheiten notwendig sein.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Osteopathie nach Verletzungen und Unfällen – das Schleudertrauma

„Eine Unachtsamkeit reicht aus und im Straßenverkehr erleiden Sie einen Auffahrunfall, an dem Sie selber noch nicht einmal schuld sein müssen. Oder während Sie im Bus stehen, führt dieser ad hoc eine Notbremsung aus und Sie landen hart.“

Osteopathie nach Verletzungen und Unfällen - das Schleudertrauma

Christoffer Kreissig, Osteopath, Heilpraktiker und Sportwissenschaftler aus Berlin

Schon kleine oder mäßige Erschütterungen können Folgen für die eigene Gesundheit nach sich ziehen. Meist redet die Medizin hier von einem Schleudertrauma, welches die Halswirbelsäule und vor allem die Kopfgelenke dieser betrifft. „Am gleichen Tag fühlen Sie vermutlich noch nicht viel, aber am folgenden Morgen ersteift der Hals und Sie können sich kaum noch drehen und wenden“, erläutert Christoffer Kreissig die Ausgangssituation. Christoffer Kreissig seit 2014 praktizierender Osteopath nach einer fundierten achtjährigen fachmännischen Ausbildung wird mit diesen Fällen von Schleudertrauma in seiner Praxis oftmals konfrontiert. Betroffene müssen verstehen, was mit dem Körper passiert bei Verletzungen und Unfällen.

Was ist während des Unfalls, der Verletzung passiert?

„Vermutlich hat sich Ihre Muskulatur am Hals noch viel mehr als bei einer fordernden Sporteinheit überstrapaziert. Sie hat während des Unfalles zu viel Beschleunigung erfahren und konnte nicht gegenhalten, wodurch das Gewebe bei genügend einwirkender Kraft Mikroeinrisse erfährt. Auch Nervengewebe kann überdehnen und Einrisse erleiden. Die Folge sind massive Verhärtungen und an den Nerven ausstrahlende Schmerzen, welche auch die Arme und den Kopf überragen. Auch Bandscheiben können Schäden erleiden, wobei so schnell kein klassischer Bandscheibenvorfall entsteht. Dennoch kann dies eine Ursachenerklärung bei dem späteren Diagnostizieren eines potentiellen Bandscheibenvorfalls sein“, erläutert Christoffer Kreissig.

Hilfe für die Betroffenen?

Klassischerweise wird Ruhe empfohlen. „Eventuell erhalten Sie nach dem Arztbesuch eine Halskrause und sind beispielsweise zwei Wochen krankgeschrieben. Nach und nach löst sich die Spannung, die Risse heilen, auch die Nerveneinrisse (in den Nervenhüllen). Sie können sich wieder besser bewegen, meist bleibt jedoch eine Restunbeweglichkeit zurück, eventuell auch eine gewisse Verhärtung, welche die gesamte Hals- und obere Brustwirbelsäule betrifft. Dies kann auch nach einem halben Jahr noch spürbar sein!“, gibt der erfahrene Osteopath zu bedenken.

Ein Osteopath kann hierbei deutlich den Heilungsverlauf beschleunigen und die Symptome abmildern. Wie macht er das?

Der Osteopath kann nicht sofort an das Geschehen heran, am gleichen Tag des Unfalls eine Behandlung auszuführen wäre fatal, erläutert Christoffer Kreissig. Der Therapeut muss zuerst die Reaktion des Körpers auf die Schädigung abwarten. Meist präsentiert sich dem Patienten schon nach einem Tag des Wartens das komplette Ausmaß. Demzufolge wäre eine erste Behandlung am Tag eins nach dem Unfall angebracht. Nun sieht und fühlt vor allem der Osteopath Verhärtungen und Blockaden im Halswirbel- und im oberen Brustwirbelbereich. Eventuell sind einige Rippen aufgrund ihrer lokalen Nähe mit eingeschränkt. Die Osteopathie redet hiervon Dysfunktionen. Beispielsweise könnte der Atlas, der erste Halswirbel, in einer Rotation blockiert sein. Anzunehmen ist, dass die gesamte Halswirbelsäule, sowie die obere Brustwirbelsäule blockiert sein und deutliche Muskelverhärtungen in allen Richtungen auftreten.

Wie geht der Osteopath vor?

Der Osteopath wird als Erstes den Muskeltonus möglichst sanft und gezielt herabsenken und durch leichte Bewegung mobilisieren. Allein wegen dieser kleinen Intervention könnten die Betroffenen ihren Hals schon besser bewegen. Zudem engen Muskelverhärtungen oft kleine Nerven des hinteren Kopfes ein, da diese durch schmale Öffnungen zwischen den hinteren Nackenmuskeln direkt unter dem Schädel nach oben verlaufen. Somit ist anzunehmen, dass die Kopfschmerzen deutlich reduziert werden. „Bei Möglichkeit können jetzt schon bestehende Blockaden manipuliert werden, nachdem Sicherheitstests der Halswirbelsäule ausgeführt wurden. Dies ist aber kein muss und wird nur manipuliert, wenn der Patient damit einverstanden ist und die Safetytests es hergeben“, erläutert Christoffer Kreissig.

Hiermit wäre eine Behandlung schon erfolgreich und weitere müssten genau geplant werden und erfolgen. Zudem wird hierbei auch auf den Alltag und die bestmöglichen Verhaltensweisen eingegangen, sodass das Ergebnis spürbar ist. Ratsam wären beispielsweise keine anregenden Getränke (Koffein stimuliert nerval die Muskulatur) zu konsumieren und leichte Bewegungen der betroffenen Muskeln mit gezielten Übungen auszuführen. Je nach Arbeitssituation könnte schon nach einigen Tagen der Beruf wieder verfolgt werden, weiß der erfahrene Osteopath aus der Praxis.

Besteht nichts Gravierendes (und dennoch kann ein massivster Schmerz vorab bestehen) reichen meist zwei bis drei Behandlungen aus und der Status quo wurde innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder hergestellt.

Vorsicht ist geboten!

„Es ist dennoch ratsam, und der Osteopath wird Ihnen es auch nahelegen, dass Sie im Falle eines Schleudertraumas einen Orthopäden aufsuchen, oder gar im Notfall in ein Krankenhaus gefahren werden. Die interdisziplinäre Behandlung ist auch bei scheinbaren lapidaren Fällen äußerst ratsam“, schließt Christoffer Kreissig den Seminarvortrag ab. Ein reger Austausch findet im Anschluss des Seminares statt.

Christoffer Kreissig

Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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Rückenschmerzen – Alles wieder nur „psychosomatisch“?

Wer kennt es nicht. Der Rücken leidet, Schmerzen begleiten den Alltag. Irgendwann wenden Sie sich an den nächsten Arzt und hoffen auf schnelle Hilfe. Seminar mit Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

Rückenschmerzen - Alles wieder nur "psychosomatisch"?

Kreissig Osteopathie, Berlin – Was wenn der Rücken schmerzt?

Innerhalb des Gespräches offenbart der Allgemeinmediziner oder Orthopäde, dass der Patient einen MRT Termin (Magnetresonanztomographie) braucht, welcher ein paar Wochen später (mit deutlicheren Rückenschmerzen) wahrgenommen wird. Wieder zur Auswertung und ein paar Wochen später beim selben Arzt und mit der Diagnose, dass er nichts sehen könne, wird dem Patienten vermittelt, dass es nur psychosomatisch sein kann. Der Arzt, schließlich hat er ja 13 Jahre studiert, könne nichts finden. Doch sollten schmerzgeplagte Patienten sich damit zufrieden geben? Gibt es eventuell andere Ursachen, wenn offensichtlich keine Ursache zu sehen ist? Zwischenruf von Christoffer Kreissig, Osteopath mit Ausbildungen in den Bereichen der Atlas-Therapie, als Heilpraktiker und für Sportwissenschaften. Im Seminar geht es um die Frage der Schmerzursache, den ganzheitlichen Zusammenhängen von Schmerzen und dem Verständnis für den eigenen Körper.

Schmerzursache und Zusammenhänge

„Dazu müssen wir Schmerzen verstehen. Sie entstehen, wenn ein Gewebe geschädigt ist, oder einfach überlastet wird“, erläutert Christoffer Kreissig. Wir reden hier von einer Dysfunktion, also von einer gestörten, nicht regulär ablaufenden Funktion des Gewebes – diese Schmerzrezeptoren, die Nozizeptoren genannt werden, leiten an das zentrale Nervensystem (ZNS) diese Information weiter und das Gehirn interpretiert es folgend als Schmerz ausgehend von dieser Region.

Eine andere Variante stellt den referred pain dar. Osteopath Christoffer Kreissig erklärt, dass Ursache und Schmerzregion zwei unterschiedliche Bereiche sind. Der Klassiker, den jeder Arzt kennt, ist der beginnende Herzinfarkt mit ausstrahlenden Schmerzen im Bereich linker Schulter, Arm und Oberbauch. Ursprungsregion ist das Herz, das Symptom äußert sich aber völlig woanders. Achtung! Gleiches gibt es auch von jeglichen anderen Organen, also von Nieren, Dünndarm, Magen und vielen weiteren.

Segmenttheorie – was bedeutet das?

Die zugrundeliegende Forschung dahinter heißt Segmenttheorie. Osteopath Christoffer Kreissig erläutert, dass ein Organ Nerven an bestimmte Wirbelsäulenabschnitte oder auch Segmente genannt sendet, und dort verschaltet es sich zu ganz bestimmten Hautarealen, Muskeln, Knochen und anderen Geweben. So kann ein Nierenschmerz auch schnell im oberen Lendenbereich schmerzen, welcher nach dieser Theorie bis zum hinteren Beckenkamm, dem Pobereich projiziert wird und damit schmerzt. Christoffer Kreissig erläutert den Seminarteilnehmern die Praxis: „Patient geht zum Arzt wegen „Rücken“ und der Arzt findet dort aber gar nichts, und weil er es vielleicht nicht besser weiß, kann es nur psychosomatisch sein. Interessant und fatal zu gleich! Denn Sie als Patient irren dann von Arzt zu Arzt, vielleicht von Facharzt zu Facharzt, denken dann noch, dass es was Ernsteres sein kann, obwohl Sie vielleicht (wenn wir von der Niere reden) nur zu wenig trinken. Dadurch kann die Niere ihre Ausscheidungsfunktion nicht nachkommt und nicht richtig die anfallenden Giftstoffe aus dem Blut herausfiltern.

Manchmal sind es nur eingeengte Hautnerven

„Eine weitere hieran anknüpfende Theorie stellt die Innervation der Haut und Muskeln durch diese Segmente dar. Wenn die Haut und die Muskulatur in der Höhe des unteren Rückens schmerzt, muss es nicht unbedingt auch der untere Lendenwirbelbereich sein, der eine Dysfunktion oder Schädigung aufweist“, erläutert Christoffer Kreissig den Seminarteilnehmern. Im „besten“ Fall haben Patienten nach dem MRT dort ersichtlich noch einen leichten Bandscheibenvorfall. Zudem stellt der behandelnde Arzt die völlig falsche kausale Diagnose, dass dieser Bandscheibenvorfall für die Schmerzen schuldig ist. Nein! Das muss nicht sein. Wenn die Innervation dieses Bereiches angeschaut wird, ziehen von Lendenwirbel 1 und 2 Muskeln in diesen Bereich, die einfach nur verhärtet sein können. Diese engen gewisse Hautnerven (Nn. clunium superiores) ein, welche dann wiederum Schmerzimpulse an das zentrale Nervensystem weiterleiten.

Währenddessen dem Patienten entweder „psychosomatisch“ unterstellt oder gar eine Operation angeraten wird, gibt es aus ganzheitlicher Sicht andere Lösungen, erläutert Christoffer Kreissig. „Genauso entstehen diese weit verbreiteten und dennoch wahren Geschichten, dass „mein Osteopath mit seinen Wunderhänden mein Rückenleiden lösen konnte“. Eigentlich ist es nur das Wissen um die Anatomie gewesen. Die Hände des Osteopathen sind lediglich sein Werkzeug.“

Zahlreiche Fragen der Seminarteilnehmer konnten beantwortet werden. Herr Christoffer Kreissig bedankt sich für die Aufmerksamkeit.

Christoffer Kreissig
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Ganzheitliche Philosophie: Osteopathie – was ist das?

Der Weg zum Osteopathen – Was tut die Osteopathie, wie entstand der Beruf? Zwischenruf von Christoffer Kreissig, Osteopath in Berlin

Ganzheitliche Philosophie: Osteopathie - was ist das?

Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

Mittlerweile kommt keiner mehr drum ‚rum und stößt nach einigen Recherchen oder aufgrund von Empfehlungen zur Behandlung von beispielsweise Rückenschmerzen auf die Osteopathie. Zur Frage steht: Ist dies bloß schon wieder ein Hype aus den USA, oder verbirgt sich dahinter etwas Seriöses, Ernstzunehmendes? Christoffer Kreissig Osteopath in Berlin, seit 2014 praktizierender Osteopath nach einer fundierten achtjährigen fachmännischen Ausbildung. Für ihn ist der Beruf Berufung.
Osteopathie in den Anfängen: das Knochen-Setzen
Die Osteopathie wurde durch den Arzt Andrew Tailor Still im 19. Jahrhundert tatsächlich in den USA begründet. Sozusagen kamen damals Exportschlager nach Europa. Anfänglich war die Osteopathie vor allem als „bonesetting“ bekannt. Parallel dazu entwickelte sich die Chiropraktik, welche heutzutage viel mehr mit dem „bonesetting“ in Verbindung – also zum Knochen-Setzen – gebracht wird.
Die Osteopathie hat sich durch Dr. Littlejohn, einem Schüler Stills, in Europa verbreitet und über vielen weiteren Einflussnehmer weiterentwickelt. Sutherland, Barral, Frymann waren und sind neben vielen anderen Osteopathen gewichtige Größen, welche das moderne Verständnis der Osteopathie ungemein prägten.

Wortsinn: Osteo – Pathie

Die Osteopathie hat nicht viel mit ihrem Wortsinn gemein. Osteo gleich Knochen und -pathie als Bezeichnung für Leiden oder Krankheit sind die ursprünglichen Gedanken zur Heilung bei Gebrechen gewesen. Das Problem erkennen, es richten und wieder loslassen oder allein belassen (find it, fix it, leave it). So lautet übersetzt und abgewandelt der gängige Spruch von Still. Durch weitere Bestrebungen die Osteopathie voranzutreiben, wurde mehr und mehr die Suche nach der Schlüsseldysfunktion und der Homöostase zum Sinnbild der Osteopathie. Die Homöostase versteht sich als Gleichgewicht des Körpers und die Dysfunktion als die Störung dessen durch eine oder mehrere Ursachen.

Behandlungsablauf in der Osteopathie?

Wie geht die Osteopathin oder der Osteopath vor, um das Gleichgewicht wiederherzustellen?
Es wird sich vor allem der anfänglichen Gesprächsführung, der Anamnese, dem Einsatz weiterer Untersuchungsvarianten auch interdisziplinärer Natur und hervorhebend der manuellen Behandlung (Manus, die Hand) bedient. Diese sollte nicht mit der Manuellen Therapie, eine Reduzierung auf wenige, meist Gelenksmobilisationen verwechselt werden. Vielmehr werden in der Osteopathie nicht nur Gelenke, sondern auch alle anderen Gewebe mobilisiert und durchblutet – demnach auch Bänder, Sehnen, Muskeln, Nerven, sogar Organe! Wichtig dabei ist die Suche nach dem Ursprung. Dieser Ursprung liegt meistens in einem ursächlichen Geschehnis oder in einer Verhaltensweise des Patienten.

Ein Beispiel, aus der Praxis:

Ein Patient, mittleren Alters, sitzender Beruf, keine sportlichen Aktivitäten stellt sich vor. Nach dem einleitenden, anamnestischen Gespräch begutachte und palpiere (erfasse) ich seine Rückenschmerzen, welche sich vorrangig im mittleren linken Brustwirbelbereich ergeben. Verschiedene Links, oder Verbindungen, sowie Schubladen genannt, können hier zu einem Ausdruck führen. Beispielsweise könnte eine Reihe von Verspannungen und Blockierungen von Gelenken genau dort die höchste Überlastung ergeben. Vielmehr aber ist die neurovegetative Ansteuerung interessant. Brustwirbel 6 bis 9 innerviert unter anderem den Magen, das heißt, hier kommunizieren Nervenimpulse hin und her. Überlastet die Magenschleimhaut aufgrund von zu viel Druck (oftmaliges, langes Sitzen) und wird mit Kaffee (Koffein, Säure, Bitterstoffe) überreizt, signalisiert es diese Reizung an den leitenden Wirbelsäulenabschnitt Brustwirbel 6 bis 9. Hier kommt es dann nach der Segmenttheorie zu einer scheinbaren Überreizung anderer Gewebe, die mit diesem Wirbelbereich in Verbindung stehen – also auch die kleinen Muskeln, welche die winzigen Gelenksbewegungen an der Wirbelsäule dirigieren. Diese liegen genau links und rechts neben den am Rücken zu ertastenden Dornenfortsätzen. Genau dieser Mechanismus kann zu den empfundenen Rückenschmerzen führen. Die Segmenttheorie befasst sich mit dem Zusammenhang, dass verschiedene, aber bestimmte Gewebe (Hautbereiche, Organe, Knochen, Muskeln etc.) über wiederum bestimmte Wirbelsäulensegmente, beispielsweise Brustwirbel 6, via Nerven verbunden sind und miteinander kommunizieren können.

Wird das Organ beruhigt (Kaffeereduktion, sportliche Betätigung) und die Muskulatur dort getriggert oder massiert könnte dies die ausschlaggebende Intervention zur Verbesserung der Leiden sein, insofern keine anderen auch stärkeren Ursachen vorliegen. Denn hier aggiert der Osteopath differenzialdiagnostisch. Wer sagt, dass es beispielsweise(!) definitiv kein Herzinfarkt ist? Osteopathen sind darin ausgebildet auch hochgradig maligne, also krankende Prozesse im Körper zu erkennen. In dem Fall eines Herzinfarktes – was keinem gewünscht wird – muss der Osteopath wie jeder andere Mediziner schnell handeln und den Patienten ins Krankenhaus einweisen lassen. Ich kann Sie aber beruhigen. Ein Herzinfarkt kommt erstens sehr selten vor und zweitens gibt es dafür deutliche Symptome, wie Leistungsverlust und grippeähnliche Symptome.

Osteopathie eine Philosophie

Die moderne Osteopathie versteht sich somit als Ursachenbekämpfer anstatt dem Symptom Behandler. Sie bedient sich verschiedener Kanäle, der Gesprächsführung, der manuellen Untersuchung und Behandlung, der Ernährungsberatung und der psychologischen Ursachenfindung.

Alles in allem ist die Osteopathie eine Philosophie. Sie sieht die einzelnen Ursprünge des Ganzen, betrachtet es von ganz fern und doch sehr nah. Denn: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles).

V.i.S.d.P.:

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Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.:  Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Jeder 5. Bundesbürger war schon beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor, so eine Forsa-Umfrage. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) parallel zur zeitgleich in Bad Nauheim stattfindenden Jahrestagung des Weltdachverbandes der Osteopathie, der Osteopathic International Alliance (OIA), beschäftigen sich die mehr als 400 Teilnehmer aus aller Welt in Vorträgen und Workshops unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von Kindern, Asthma, gynäkologischen Aspekten und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Als der VOD sich vor 25 Jahren gegründet hat, war die Osteopathie hierzulande noch weitestgehend unbekannt. Heute, im Jubiläumsjahr des ersten und größten deutschen Berufsverbandes mit mehr als 4700 Mitgliedern, ist sie zu einem wichtigen Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems geworden. „Unser diesjähriger Jubiläumskongress wird in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, Gastgeber für Osteopathinnen und Osteopathen aus der ganzen Welt zu sein und im Jubiläumsjahr eine besondere Plattform für unsere Mitglieder, Experten aus dem In- und Ausland, Pioniere der ersten Stunde und für viele junge Osteopathinnen und Osteopathen zu sein. Das wird ein ganz spannendes Wochenende“, unterstreicht die Vorstandsvorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann.

Gemeinsam mit renommierten internationalen Referenten wie etwa Prof. Renzo Molinari (GB) und Bruno Ducoux (Frankreich) wird das 25-jährige Bestehen unter dem Motto „Wir sind Osteopathie“ vom 04. bis 06. Oktober 2019 im Hotel Dolce in Bad Nauheim gefeiert und nach einem Blick in die Vergangenheit vor allem auch Gegenwart und Zukunft der Osteopathie beleuchtet. Dabei steht neben diversen Vorträgen und praktischen Workshops der direkte Austausch mit Osteopathen aus aller Welt an.

Bereits am Donnerstag, 03. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) neueste wissenschaftliche Studien zu den positiven Auswirkungen von Osteopathie auf Menstruationsbeschwerden und Osteopathie im Rahmen der Anschlussheilbehandlung bei Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk.

Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party und festlichem Abend ist auf der Website osteopathie-kongress.de zu finden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Derzeit fehlt es an bundeseinheitlichen Ausbildungskriterien, und durch die steigende Nachfrage drängen zunehmend unqualifizierte Anbieter auf den Markt.

„Es freut uns, dass die GMK die Osteopathie auf die politische Agenda gesetzt hat. Das macht den Handlungsbedarf deutlich. Derzeit ist der Patientenschutz nicht gewährleistet und durch die bislang fehlende gesetzliche Regelung befinden sich viele Osteopathinnen und Osteopathen, aber auch Patienten und Krankenkassen rechtlich in einer schwierigen Situation“, unterstreicht die Vorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann. Man strebe Transparenz und Rechtssicherheit an, damit beispielsweise hochqualifizierte Osteopathen auch die Berufsbezeichnung führen dürfen. Rechtssicherheit und Verbraucherschutz seien auch mit Blick auf die Erstattungsregelungen mancher Krankenkassen wichtig. Diese stünden in krassem Widerspruch zur derzeitigen Rechtslage, derzufolge Osteopathinnen und Osteopathen zwingend eine Heilpraktikerprüfung ablegen müssen, sofern sie nicht Ärzte seien.

Hintergrund:

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Lande: Die eigenständige Form der Medizin dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung.

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Der VOD e.V. als erste und mit 4.600 Mitgliedern größte Vertretung der Osteopathen in Deutschland fordert eine gesetzliche Regelung für Patientenschutz und Rechtssicherheit. Patienten und Krankenkassen müssen sich darauf verlassen können, dass sie an einen qualifizierten Therapeuten mit einer mehrjährigen Ausbildung und anspruchsvollen Prüfung nebst Fortbildungspflicht geraten und nicht an jemanden, der womöglich nur ein Wochenendseminar absolviert hat. In Deutschland praktizieren gegenwärtig etwa 10.000 gemäß WHO-Richtlinien qualifizierte Osteopathen und behandeln rund drei Millionen Patienten jährlich.

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Eröffnung einer Praxis für Osteopathie & Physiotherapie in der Dortmunder City

Elle & Speiche eröffnet zweite Praxis in Dortmunds Innenstadt – Pressemitteilung, Dortmund, 10.05.2019

Um Schmerzen zu lindern und Beweglichkeit und Fitness zu steigern, bietet das professionelle Team von Elle & Speiche eine weitere zentrale Anlaufstelle.

Das motivierte Praxis-Team von Elle & Speiche macht Dortmund fit und vital. Und das von klein auf! Kinderfreundlich und empathisch kümmert sich die Praxis um den Nachwuchs. Durch verschiedene zusätzliche Qualifikationen des Osteopathischen Zentrums für Kinder in Berlin sind die Mitarbeiter besonders in der Kinder- und Säuglingsosteopathie fortgebildet. Mit genauso viel Engagement setzt sich das Team natürlich auch für Jugendliche und Erwachsene ein. Deswegen steht ein umfangreiches Angebot zur Verfügung, stets im Sinne des Patienten. Die Experten von Elle & Speiche behandeln unter anderem chronische Beschwerden, Sportverletzungen und Reha-Patienten mit Hilfe verschiedener Therapieverfahren. Doch was ist der Ansatz der Osteopathie eigentlich genau? Ganz schlicht zusammengefasst: Dort wo Bewegung nicht möglich ist, kann sich eine Erkrankung entwickeln.

Osteopathie ist eine ganzheitliche sowie eigenständige Form der Medizin, die durch spezielle Techniken Funktionsstörungen behandelt. Dabei wird jeder Patient als Individuum wahrgenommen. Osteopathen arbeiten ausschließlich mit den Händen. Sie sind ihre jahrelang geschulten, feinfühligen Instrumente, mit deren Hilfe Bewegungseinschränkungen erkannt und behandelt werden.
Der Organismus des Menschen besteht aus einer Vielzahl von Strukturen. Diese stehen durch die Faszien direkt oder indirekt miteinander im Zusammenhang. Die Rolle der Faszien für den Organismus wird viel zu oft unterschätzt. Faszien sind dünne Bindegewebshüllen, die jede dieser einzelnen Strukturen umgibt. Mit den Händen folgt der Osteopath diesen Körperstrukturen, auch jenen, die funktionell nicht miteinander in Verbindung stehen. Dennoch können die Faszien Veränderungen, wie Blockaden oder Funktionsstörungen, weiterleiten. Aus diesem Grund können sich diese Störungen auf den gesamten Organismus auswirken und letzten Endes eine Erkrankung begünstigen, herbeiführen oder aufrechterhalten. Die Osteopathie konzentriert sich daher nicht auf die Behandlung einzelner Symptome oder Beschwerden, sondern auf den Patienten als Ganzes. Das Ziel ist es, die Ursachen aufzuspüren und anzugehen, auch wenn diese in ganz anderen Körperregionen liegen. Osteopathiebehandlungen lösen die Störungen und Blockaden des Körpers auf und helfen ihm, sich zu regenerieren. Osteopathie ist als erstes Mittel oder ergänzend zu einer medizinischen Behandlung geeignet.

Diese ganzheitliche Heilkunde, mit dem Patienten im Mittelpunkt, ist auch die Philosophie der Praxis Elle & Speiche. Durch die vielseitig ausgebildeten Therapeuten und das große Repertoire an Therapiemöglichkeiten, ist die Praxis ein kompetenter Ansprechpartner im Ruhrgebiet. Mit behutsamen Heilmethoden sorgen die Therapeuten für eine nachhaltige Gesundheit.

Die Stoßwellentherapie regeneriert Gewebe und Knochen. Durch sie werden Verkalkungen, Entzündungen oder Verletzungen gezielt behandelt und können eine Operation vermeiden.
Nebenwirkungen sind bei der Stoßwellentherapie kaum vorhanden. Sie eignet sich gut bei den folgenden Diagnosen: Tennis- oder Golfarm, Fersensporn oder Achillessehnenentzündung.
Die Kiefergelenksbehandlung (CMD) ist eine gründliche Untersuchung des Kiefers, aufgrund derer ein Behandlungsplan erarbeitet wird, um Dysbalancen zu korrigieren. Da das Kiefergelenk ein übergeordnetes Zentrum des Körpers darstellt, können bei Kiefergelenksproblemen viele verschiedene, anatomische Strukturen davon berührt sein.
Durch spezielle Weiterbildung der Therapeuten ist auch die Manuelle Therapie im Angebot enthalten. Sie beseitigt Funktionsstörungen und befasst sich in erster Linie mit dem Bewegungsapparat sowie dessen Behandlung. In Mitleidenschaft gezogene Gelenke und betroffenes Gewebe regenerieren sich und heilen wieder.
Viele, ergänzende Angebote komplettieren den Leistungsumfang der Praxis. Dazu zählen Physiotherapie, Personal Training, Kinesio-Taping, Manuelle Lymphdrainage, betriebliche Gesundheitsförderung, Krankengymnastik, Sportphysiotherapie und Naturheilpraxis.

In nun zwei modernen Praxen hält das freundliche Osteopathenteam Dortmund in Bewegung. Termine sind ab sofort buchbar und auch kurzfristig möglich.
Kontakt: Elle & Speiche – Osteopathie, Physiotherapie und Naturheilpraxis,
Tel.: 0231/3389 205, www.elleundspeiche.de oder info@elleundspeiche.de

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Weitere Informationen:

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

Kontakt
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Osteopathie beim Hausarzt in Schmelz

Warum es Sinn macht, die Schulmedizin und die Osteopathie zu verbinden, erklärt Dr. med. Koch

Osteopathie beim Hausarzt in Schmelz

Eine Kombination aus Schulmedizin und Osteopathie in Schmelz. (Bildquelle: © karelnoppe – Fotolia)

SCHMELZ. Osteopathie und Schulmedizin – dieses Verhältnis ist mitunter regelrecht ideologisch aufgeladen. Die Wirkungsweise und die Sicherheit der Osteopathie wird weiterhin in Fachkreisen diskutiert, vor allem, weil es im Vergleich zu den USA, wo die Osteopathie einen eigenen Schwerpunkt in der medizinischen Ausbildung bildet, nur wenige Studien gibt, die den wissenschaftlichen Standards genügen. Dennoch kommt die Bundesärztekammer heute zu der Bewertung, dass verschiedene osteopathische Verfahren Eingang in die Medizin gefunden haben und als Teil der manuellen Medizin bzw. ihrer Erweiterung betrachtet werden können. Gleichzeitig wird betont, dass eine osteopathische Behandlung auf Grundlage einer ärztlichen Differentialdiagnostik erfolgen soll. Diese sei „essenziell“, bewerten die Experten der Bundesärztekammer.

Osteopathie in Kombination mit medizinischem Sachverstand in Schmelz

Dr. med. Burkhard Koch ist Hausarzt und hat sich auch am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) im Bereich der Osteopathie weitergebildet. Er weiß, wie gut sich der allgemeinmedizinische Ansatz mit den Behandlungsmöglichkeiten der Osteopathie ergänzt lässt. Er behandelt in seiner Praxis für Osteopathie und Homöopathie in Schmelz, im Dreiländereck von Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg, Patienten mit langjähriger Erfahrung. „Die Osteopathie eröffnet der Medizin eine ganzheitliche Perspektive und stellt die Funktionszusammenhänge im Körper in den Vordergrund. Sie hilft dabei, Ursachen für Beschwerden ausfindig zu machen, die in ganz anderen körperlichen Regionen liegen. Mit den Händen erspürt der Osteopath Bereiche mit erhöhter Körperspannung, die über die Verbindung von Muskeln und Sehnen Beschwerden an anderen Stellen verursachen.

Zurück ins Gleichgewicht mit Osteopathie in der Praxis von Dr. med. Burkhard Koch in Schmelz

„Eine osteopathische Behandlung erfolgt immer individuell und auf das ganz persönliche Beschwerdebild der Patienten ausgerichtet. In meiner Praxis behandele ich in allen drei Bereichen der Osteopathie“, erklärt der Allgemeinmediziner Koch aus Schmelz. Die sogenannte parietale Osteopathie richtet sich auf Bindegewebe und Muskulatur, die viszerale auf die inneren Organe und ihre bindegewebsartigen Aufhängungen und die kraniale Osteopathie auf die dem menschlichen Organismus eigenen Rhythmen. Die Behandlung erfolgt dabei ausschließlich mit den Händen in mehreren Sitzungen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

Kontakt
Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
06887/92333
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Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Die moderne Osteopathie baut auf einer bestimmten Philosophie auf

Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Osteopathie durch Dr. Koch aus Schmelz.

SCHMELZ. Wie kam es zur Entstehung der Osteopathie und welche Grundannahmen über den Körper und seine Funktionsweise liegen ihr zugrunde? „Wer sich mit der Geschichte der Osteopathie beschäftigt, der begegnet einem philosophischen Gedankengebäude, das sich einer strengen naturwissenschaftlichen Beweisführung entzieht. Ihre Entstehung geht zurück auf ihren Begründer Andrew Tayler Still, der unter anderem davon ausging, dass der Körper einen Funktionszusammenhang darstellt und grundsätzlich eine Fähigkeit zur Selbstregulierung hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig ansässige Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und sich in Osteopathie und Kinderosteopathie weitergebildet hat.

Dr. Koch (Schmelz): Die Osteopathie begreift den Körper als funktionelle Einheit

Andrew Tayler Still ging davon aus, dass alle körperlichen Funktionen von der Versorgung und der Entsorgung über das Gefäß- und Nervensystem abhängen. Treten in diesem funktionellen Zusammenhang Störungen auf, versucht der Körper, diese zu beseitigen oder zu überbrücken. Der amerikanische Arzt, der von 1828 bis 1917 lebte, kam nach intensiven anatomischen Studien zu dem Schluss, dass der Mensch die Fähigkeiten und Voraussetzungen für eine Genesung in sich selbst trägt, solange eine gute Beweglichkeit und Dynamik in allen Körperbereichen existiert. Seine Behandlung beschränkte sich auf Basis dieser Grundannahme auf das Aufspüren von Bewegungseinschränkungen im Gewebe und die Beseitigung der Einschränkung. Danach werde der Körper der Selbstheilung überlassen. Aufgabe der Osteopathie ist folglich die Aktivierung und Förderung der Selbstheilungskräfte.

Die Geschichte der Osteopathie ist in Deutschland noch vergleichsweise jung, weiß Dr. Koch (Schmelz)

Zwar finden sich Elemente dieser Grundvorstellung von Andrew Tayler Still auch im modernen naturwissenschaftlich-ärztlichen Denken: Die ganzheitliche Behandlung zum Beispiel in der Rehabilitation oder die rasche Mobilisierung von Patienten nach einem chirurgischen Eingriff können dafür als Beispiel dienen. „Dennoch hat die Osteopathie in Deutschland einen ganz anderen Stellenwert als in den USA, wo sich aus der Osteopathie eine eigenständige medizinische Grundausbildung im Sinne einer Spezialisierung etabliert hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der sich am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) weitergebildet hat. Die Forschung über osteopathische Verfahren und ihre Wirkungsweise in Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

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zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

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Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hat eine klinisch bedeutsame schmerzverringernde Wirkung bei unspezifischen Nackenschmerzen. Das belegt eine Übersichtsstudie, die 2015 im International Journal of Osteopathic Medicine erschien, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann und nun in deutscher Übersetzung vorliegt. Ein wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, meint der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der die Veröffentlichung der Studie finanziell gefördert hat.

Die systematische Literaturübersicht und Metaanalyse des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Nackenschmerzen ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können.

Drei Studien mit 123 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Alle Studien untersuchten, ob Osteopathie gegen unspezifische Rückenschmerzen hilft. Zwei dieser Studien mit 65 Teilnehmern beschäftigten sich mit der Wirksamkeit von Osteopathie bei Alltagsverrichtungen. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz. Für die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen, waren Verbesserungen durch Osteopathie zu verzeichnen. Weitere und größere Studien wären empfehlenswert, um diese Aussagen zu unterstützen, empfehlen die Autoren.

Hintergrund:

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Literatur: Franke H, Franke J-D, Fryer G. Osteopathic manipulative treatment for chronic nonspecific neck pain: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Osteopathic Medicine 2015; 18 (4): 255-267

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Studie_SR_Osteopathie_bei_NS.pdf

Download einer Zusammenfassung für Patienten: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Patienteninformation_Osteopathie_bei_NS.pdf

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Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

(Mynewsdesk) Dresden. Im Sommer 2016 ging für Dynamo Dresden ein Traum in Erfüllung: Der Drittligist stieg in die Zweite Bundesliga auf. Mittendrin Stürmer Pascal Testroet, der seit 2015 für die Sachsen antritt und mit seinen Treffern entscheidend zum Aufstieg beigetragen hat. Der 26-Jährige lässt sich in Pirna bei Dresden regelmäßig von Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker Stefan Haustein behandeln und verriet dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in einem Interview, welchen Stellenwert Osteopathie für ihn und seine Profi-Karriere hat.

VOD: Herr Testroet, noch einmal nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg von der Dritten in die Zweite Bundesliga! Welche Rolle spielte in der vergangenen Saison und spielt heute die Osteopathie für Ihre Fitness?

Pascal Testroet: Osteopathie spielt eine enorm wichtige Rolle für meine Fitness. Ich denke, nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein. Es gibt einfach Regionen und Bereiche, wo man durch Training schon am Maximum ist. Aber durch die Osteopathie erreicht man noch mehr, da man beispielsweise die Hüfte oder die Sprunggelenke freier bekommt. Es ist ein Zusammenspiel zwischen Training und Osteopathie – mir tut es unheimlich gut.

VOD: Wobei oder wogegen hilft Ihnen Osteopathie?

Pascal Testroet: Bei mir wird meistens der ganze Körper behandelt, angefangen von der Hüfte, manchmal vom Nacken über den Rücken wieder zur Hüfte und ganz besonders die Füße, da sie doch am meisten belastet sind und sich mal schief stellen.

VOD: Sie haben bis 2015 in anderen Vereinen wie Arminia Bielefeld, Kickers Offenbach und Werder Bremen gespielt. Haben Sie damals auch schon Erfahrungen mit Osteopathen und Osteopathie gemacht?

Pascal Testroet: Ich habe mich immer schon mit Osteopathie und Osteopathen auseinandergesetzt, weil ich sie immer schon als enorm wichtig angesehen habe – also auch bei meinen ehemaligen Vereinen.

VOD: Welche Ziele haben Sie, Ihre Mitspieler und Ihr Trainer sich für diese Saison gesteckt?

Pascal Testroet: Ich möchte verletzungsfrei bleiben, um möglichst viele Spiele zu machen, möglichst viele Tore schießen und Vorlagen geben und viele Punkte mit der Mannschaft erzielen. Wir haben uns vorgenommen, weiterhin so mutig wie in der Hinrunde zu sein, die da oben zu ärgern und vielleicht dann noch in der Tabelle zu klettern und uns weiterzuentwickeln. Den ersten Schritt haben wir getan nach dem Aufstieg; jetzt müssen Schritt zwei und drei folgen.

VOD: Dann wünschen wir Ihnen dabei viel Erfolg!

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