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Osteopathie bei akutem Hexenschuss

Es passiert meistens, wenn wir damit nicht rechnen. Wir bücken uns oder heben etwas auf und bekommen einen stark in den Rücken einziehenden Schmerz, welcher teilweise in die Beine ausstrahlt. Seminarbeitrag von Christoffer Kreissig, Osteopath.

Osteopathie bei akutem Hexenschuss

Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin – Hexenschuss: Was tun?

Die Feiertage stehen vor der Tür, die letzten Erledigungen müssen noch gemacht werden oder der langeersehnte Urlaub steht an und plötzlich schießt ein Schmerz in den Rücken und wirft einen buchstäblich aus den Socken. „Umgangssprachlich macht der Rücken dicht, wir haben einen Hexenschuss, manche sagen dazu auch einfach „Ischias“, erläutert Christoffer Kreissig, der seit 2014 praktizierender Osteopath mit Ausbildungen in den Bereichen der Atlas-Therapie, als Heilpraktiker und für Sportwissenschaften ist. Die Hoffnung der Betroffenen ist, dass der Schmerz schnell wieder von alleine verschwindet, aber die Betroffenen werden eines Besseren belehrt und suchen dringend erfolgreiche Hilfe – was tun?
Akuter Hexenschuss – kein Einzelfall

„Zu besonderen Ereignissen häufen sich die Akutfälle in Praxis“, berichtet Christoffer Kreissig. Der Osteopath stellt beim schmerzgeplagten Patienten eine massive Unbeweglichkeit im Lendenwirbelbereich aller Gewebe, also nicht nur der Wirbel, sondern auch der Muskeln und Faszien fest. Faszien sind hierbei die Hüllen der Muskeln, welche auch über verschiedene Körperregionen wie eine Tagesbettdecke über das gesamte Bett gespannt sind, erläutert der Osteopath.

Wie geschieht der akute Hexenschuss?

„Meist überlasten wir uns täglich oder wöchentlich mit diversen Bewegungen oder Haltungen ohne es zu merken. Wir sitzen 8 Stunden im Büro, fahren je eine halbe Stunde zur und von der Arbeit, zu Hause setzen wir uns auf die Couch und ruhen uns aus und der Sport wird des Öfteren verschoben“, berichtet Christoffer Kreissig. Das ist das Dilemma! Wann wird der Rücken wirklich wie ein Rücken genutzt? Ständig muss er in einer gewissen Haltung verharren und wird nicht adäquat benutzt und damit auch durchblutet. Der Rücken neigt zu Verhärtungen im gesamten Rückenbereich. Dazu gesellt sich psychologischer Stress gerne über eine Anspannung im Rücken. Nicht zu vergessen, die Organe haben Nervenverbindungen zur Rückenmuskulatur und können bei Problemen reflektorisch den Rücken zusammenziehen lassen. All diese Einflussfaktoren bestimmen unser Empfinden im Rücken.

Ein Hexenschuss ist klassischerweise eine Unbeweglichkeit der verschiedenen Gewebe im Rücken. Dies äußert sich über Schmerzrezeptoren in den Muskeln und Faszien mit einer deutlichen biomechanischen Über Strapazierung. Es kommt zu Überspannungen im Gewebe und in diesen Schmerzrezeptoren. Über die Gesamtheit des Lendenbereiches mit seiner umfassenden Unbeweglichkeit und seinen vielen betroffenen Schmerzrezeptoren entsteht dieses fulminante Gefühl des Schmerzes, erläutert Osteopath Christoffer Kreissig.

Die Arbeit des Osteopathen

Die Aufgabe besteht neben dem Ausschluss von einem Notfall (Akuter Bandscheibenvorfall beispielsweise) den Rücken wieder geschmeidig zu bekommen. Dazu bedient der Osteopath sich verschiedenen manuellen Mitteln. Eventuell nutzt der Osteopath sogar thermische Hilfsmittel, in dem vorher der Rücken mit einer Fangopackung erwärmt wird. Dies erleichtert die Arbeit mit dem Ziel der Mobilisierung im Folgenden ungemein.

Lösung von Blockaden durch Mobilisierung und Massage

Die Muskeln der Lendenwirbel werden in ihrer Unbeweglichkeit mobilisiert und massiert. Insofern es die gewonnene Beweglichkeit zu lässt, werden einige Blockaden der Wirbelfacettengelenke manipuliert. Zudem wird die Poregion in ihren mitbetroffenen Ansätzen mobilisiert. Dies geschieht nicht alleine in Rücken- oder Bauchlage, sondern im Sitzen oder mit ausgewählten Techniken sogar im Stehen.

„Selbst Eigenübungen der Patienten könnten zum Einsatz kommen. Dabei mobilisiert der Patient beispielsweise mit Bücken und Strecken selbst den Rücken. Der Betroffene geht dabei erst bedacht und dann vollumfänglicher vor“, erläutert Christoffer Kreissig.

Schnell handeln: Geschmeidigkeit und Elastizität sind das Ziel

Insgesamt besteht die Herausforderung darin, schnell nach dem Eintreten des Hexenschusses den Rücken wieder elastisch und geschmeidig zu bekommen. Schnelles Handeln ist gefragt, da sonst die Rehabilitation unnötig in die Länge gezogen wird, weil auch der Körper sich an gegebene Umstände anpasst und kompensiert. Der betroffene Patient darf nicht vergessen, dass der Osteopath, wenn er nach drei Wochen erst mit seiner Arbeit beim leidgequälten Patienten beginnt, einige Kompensationsmuster „aufbrechen“ muss. Dies wird von betroffenen Patienten gerade in der ersten Behandlung erfahrungsgemäß oft als unangenehm empfunden. Wird der leidende Patient wiederum am gleichen Tag des Auftretens behandelt, besteht die enorme Chance auf schnelle Genesung.

Fazit: Daher der Tipp: so schnell wie möglich handeln – nicht warten und hoffen, sondern auf den Weg machen!

Christoffer Kreissig
Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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Wie Osteopathie in Merzig Patienten mit Kreuzschmerzen helfen kann

Dr. med. Burkhard Koch behandelt Kreuzschmerzen in Merzig mit Osteopathie

Wie Osteopathie in Merzig Patienten mit Kreuzschmerzen helfen kann

Studie kann eindeutig die schmerzlindernde Wirkung der Osteopathie nachweisen.

MERZIG. Patienten mit chronischen Rückenschmerzen sprechen einer Studie[1] zufolge gut auf eine Behandlung mit Osteopathie an. In der Region Merzig ist Dr. med. Burkhard Koch ärztlicher Osteopath. Auch in seiner Praxis machen Patienten gute Erfahrungen mit Osteopathie bei chronischen Schmerzen im unteren Rücken. Für seine Behandlungspraxis kann Dr. Koch die Ergebnisse der Untersuchung texanischer Wissenschaftler zum osteopathischen Therapieverfahren bestätigen. Die randomisierte, doppelblinde Sham kontrollierte Studie konnte nachweisen, dass die Osteopathie eine eindeutig schmerzlindernde Wirkung mit einem mindestens mittleren Therapieeffekt nach den Kriterien der Cochrane Back Review Group hatte.

Dr. Koch informiert Patienten aus der Region Merzig über Studie zur Osteopathie

Der Studie zugrunde liegt eine Untersuchung von insgesamt 455 Patienten mit chronischen, nichtspezifischen Kreuzschmerzen, also Schmerzen, die nicht direkt auf eine Ursache zurückgeführt werden können. Die Patienten, die im Rahmen der Studie mit osteopathischer manueller Therapie behandelt wurden, konnten eine deutliche Reduktion ihrer Schmerzintensität im Rücken wahrnehmen. Bei 63 Prozent der Patienten hatten sich die Schmerzen um mehr als 30 Prozent gebessert. Bei der Hälfte der Patienten gingen die Schmerzen um mehr als 50 Prozent zurück. Schmerzmittel konnten danach reduziert werden. Die Patienten, die mit Osteopathie behandelt wurden, zeigten eine größere Zufriedenheit. Wenngleich sich die Schmerzen deutlich lindern ließen, konnten die funktionellen Einschränkungen jedoch nicht gebessert werden. Die Studienautoren bescheinigen im Fazit der Osteopathie, sie sei eine effektive Methode, um Patienten mit chronischen Kreuzschmerzen Linderung zu verschaffen.

Osteopathie für Patienten aus der Region Merzig: Schmerzen können rasch nachlassen

Dr. med. Burkhard Koch verzeichnet in seiner Praxis für Osteopathie für die Region Merzig gute Behandlungsergebnisse bei der Anwendung osteopathischer manueller Medizin bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen. Dabei kann er mit seiner Hände Bereiche erhöhter Spannung ausmachen und Blockaden gezielt lösen. „Die Erfahrung zeigt, dass osteopathisch behandelte Patienten ihre Schmerzmittel rasch reduzieren können. Meistens nimmt bereits nach der ersten Behandlungseinheit die Schmerzintensität ab“, schildert Dr. med. Burkhard Koch.

[1] Ann Fam Med 2013; 11: 122-129

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Osteopathie ist fester Bestandteil der medizinischen Versorgung / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Größter Berufsverband feiert Jubiläum

Osteopathie ist fester Bestandteil der medizinischen Versorgung / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Größter Berufsverband feiert Jubiläum

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Osteopathie boomt: Knapp 12 Millionen Bundesbürger waren laut aktueller Forsa-Umfrage schon beim Osteopathen. Die Patienten verteilen sich auf alle Altersklassen, vom Säugling bis zum Hochbetagten. Als 1994 der erste Bundesverband für Osteopathen Deutschlands gegründet wurde, konnte niemand ahnen, wie sich die Osteopathie und der berufspolitische Weg für Osteopathen entwickeln würden. 25 Jahre später feiert der der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e. V. sein Jubiläum: „Man sollte anerkennen, dass Osteopathie ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Deutschland ist und deshalb auch formal sein sollte“, lobte der Hessische Ministerpräsident a.D., Prof. Roland Koch, in seinem Grußwort, die Anstrengungen des Verbandes, den Beruf des Osteopathen in Deutschland zu etablieren.

In der neuen Geschäftsstelle an der Wilhelmstraße 42 im Herzen Wiesbadens gratulierten heute viele Geburtstagsgäste. Der VOD hat sich als Instanz zur Qualitätssicherung der Osteopathie-Ausbildung und -Ausübung etabliert und ist mit derzeit knapp 5000 Mitgliedern ein einflussreiches Schwergewicht, wie Gastredner Prof. Roland Koch feststellte. Die „Abstimmung mit den Füßen“ für eine staatliche Regelung könne auf Dauer nicht ignoriert werden, zeigte er sich überzeugt. Dr. Stephan Hölz, Abteilungsleiter des Hessischen Sozialministeriums, erinnerte an den einstimmigen Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz der Länder 2019 in Leipzig, der Bund möge ein Osteopathie-Berufsgesetz prüfen.

Die Berufsanerkennung als wichtigstes Ziel der Zukunft unterstrich auch Gründerin und VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann in ihrem Rück- und Ausblick. Das Bild der Osteopathie der Öffentlichkeit hat sich gewandelt. Heute ist die einst völlig unbekannte ganzheitliche Medizin Dr. Andrew Taylor Stills und seiner Schüler in aller Munde und ein wichtiger Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens. Durch die unumstrittenen Erfolge der Osteopathie sowie die gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung des VOD sind immer mehr Patienten von ihr überzeugt. Der Patientenwunsch nach Osteopathie zeigt sich auch im gesundheitspolitischen Bereich: Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile teilweise die Kosten für Osteopathie-Behandlungen im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes. Die Osteopathie hat sich somit, ohne eine Regelleistung zu sein, gut auf dem zweiten Gesundheitsmarkt etabliert und kann von gesetzlich Versicherten in Anspruch genommen werden. Gastrednerin Ute Schrader, Vorstandsvorsitzende der Salus BKK, zeigte sich nicht nur als „großer Osteopathie-Fan aus eigener positiver Erfahrung“, sondern auch als „Überzeugungstäterin“, deren Kasse weit über 1 Million Euro pro Jahr für anteilige Osteopathie-Erstattungen für ihre Versicherten bezahlt und offensiv auf sie zugeht, wenn sie meint, Osteopathie sei als Behandlung angebracht.

Die Akademisierung der Osteopathie als unabdingbare Voraussetzung für die Anerkennung des Osteopathen als eigenständiger Beruf hat sich auf Initiative des VOD auch im Inland durchgesetzt. Mittlerweile bieten fünf Hochschulen grundständige Osteopathie-Studiengänge an.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat knapp 5000 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Osteopathie – mehr als nur anfassen

Was machen Osteopathen – wie läuft eine osteopathische Behandlung ab? Zwischenruf von Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

Osteopathie - mehr als nur anfassen

Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin

„Wissen Sie, Osteopathie ist nicht nur eine Form der manuellen, also mit der Hand ausgeführten Therapie. Sie verbindet weitaus mehr, als nur das Mobilisieren von Gelenken und Muskeln. Sie ist Kommunikation – verbal und nonverbal“, erläutert Christoffer Kreissig, praktizierender Osteopath seit 2014 nach einer fundierten achtjährigen Ausbildung mit einer Praxis in Berlin.

Behandlung: Gewebe – Organe – Gefäße

Innerhalb der Osteopathie vereint sich die Behandlung aller Gewebe. Demnach auch Organe, Nervengewebe, Schädelplatten und die verschiedenen blutführenden Gefäße. Sogar der Lympffluss und die verschiedenen Drücke innerhalb der einzelnen Körperhöhlen, wie des Bauchbereichs oder des Brustkorbs werden in Einklang, in Homöostase gebracht.

Osteopathie verbindet sogar die Psychologie des Menschen mit der Ernährungsweise. Beispielsweise wird ein attestierter massiver Kaffeekonsum und eine 50-Stunden-Woche als Selbstständiger – in dem Sie von Termin zu Termin hetzen – Ihre innere Ausgeglichenheit zerstören. Die Patienten kommen zum Osteopathen, wollen Ihren angespannten, permanent harten Rücken behandeln lassen, und dieser gibt Ihnen vor allem auf dem Weg, dass Sie den Kaffee stark reduzieren, und einzelne Inseln der Erholung von 20 Minuten Länge zwischen Ihren Terminen einbauen sollten.

Das manuelle Behandeln ist nur ein kleiner Teil der Therapie. Es ist sozusagen die Sahne auf der Schwarzwälder Kirschtorte. Der Hauptteil der Torte ist die Kommunikation.

Osteopathie, die Gesamtheit vieler Disziplinen

„Ein guter Osteopath fasst den Patienten nicht 60 Minuten an, walkt und knetet an ihm herum. Er nimmt sich Zeit, um bei Ihnen zwischen den Zeilen zu lesen. Er erkennt den inneren Stress, ausgelöst durch die Probleme in der Erziehung beispielsweise des pubertierenden Sohnes. Der Osteopath erkennt, dass der Patient stets nur getreidelastige Produkte konsumiert, was der Darm womöglich nicht ganz so gut verträgt und dem Betroffenen eine dauerhafte Müdigkeit beschert. Er erkennt, dass der Patient zwar erfolgreich im Beruf ist, aber die Berufung und damit das Glück und die Ausgeglichenheit doch woanders sehen“, erläutert Christoffer Kreissig.

Osteopathie ist die Gesamtheit von vielen Disziplinen. Je mehr der oder die Osteopathin beherrscht, umso erfolgreicher und umso zielführender und kürzer wird die einzelne Behandlung – umso nachhaltiger sind die Effekte bei den betroffenen Patienten. Die Nachhaltigkeit beginnt dann, wenn der Osteopath einen Denkprozess der Veränderung bei den Patienten auslöst. „Die Behandlung als solches ist nur die Symptomverringerung – die Kommunikation und das daraus resultierende verstehen lernen bei dem Patienten, sind die wiederhallenden Worte, welche nach langjährigen Erfahrungen dem Patienten auch noch Jahre nach der Behandlung im Ohr erklingen“, erläutert Osteopath Christoffer Kreissig abschließend.

Christoffer Kreissig
Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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Osteopathie – „Rücken“ durch den Arbeitsplatz?

Rückenschmerzen, die neue Volkskrankheit: „Schluss mit Rückenschmerzen“ – ein großer Wunschtraum? Gibt es Hilfe – Seminarbeitrag von Christoffer Kreissig, Osteopath, Heilpraktiker und Sportwissenschaftler aus Berlin.

Osteopathie - "Rücken" durch den Arbeitsplatz?

Christoffer Kreissig, Osteopath – Heilpraktiker – Sportwissenschaftler

„Ein Patentrezept gegen Rückenschmerzen, dass wäre eine Goldgrube“, begrüßt der Sportwissenschaftler, Heilpraktiker und Osteopath Christoffer Kreissisg die zahlreichen Seminarteilnehmer in Berlin. Im Seminar geht es um die Fragen: „Wie kann der Rücken dem Bürojob standhalten?“ „Welche Faktoren haben Einfluss auf den Rücken und der Stabilität?

Rückenschmerzen können nach neusten Studien durch ein bio-psycho-soziales Modell erklärbar sein. Das heißt:

bio: biologisch, auch biomechanisch erklärbar.
psycho: psychologischen Ursprungs.
sozial: das soziale Umfeld, also die Interaktion mit anderen Menschen integrierend.

Dieses Modell stellt viele Irrglauben auf den Prüfstand. Sie erinnern sich? Damals in den 80er Jahren, als die Empfehlung zu einem rückengerechten Heben herauskam und man eher in die Kniebeuge mit übergeradem Rücken gehen sollte. Die Rückenprobleme wurden erstens dadurch nicht weniger, und zweitens – durch den biomechanischen Hebel der Knie – bekamen sicherlich viele noch mehr Knieschmerzen. Dies ist aber ein anderes Thema, erläutert Christoffer Kreissig den Seminarteilnehmern anschaulich.

Biologische Ursachen: Die ständige Sitzung – ist der Mensch dazu gemacht?

Der Arbeitsplatz vieler Patienten ist gekennzeichnet von einer ständigen „Sitz“ung, welche durch den Auslauf zum Drucker oder zur Kaffeemaschine unterbrochen wird. Die Muskulatur hat über Jahre (seit der Jugend betrachtet) immer weniger biomechanische Reize bekommen, um sich primär zu halten, geschweige denn stärker zu werden. Das Alter schlägt zu!

Christoffer Kreissig hierzu: „Denken Sie, dass Ihre Muskulatur die gleiche wie mit 20 Lebensjahren bleibt? Zudem lebt Muskulatur von Bewegung, und wird dadurch durchblutet. Ständig gleiche Haltung mit möglichst gleicher Spannung und eventuellem Druck (gleich weniger Durchblutung) auf sie vermindert jeglichen Stoffwechsel. Lehnen Sie sich zur Anschaulichkeit mal an einen harten Holzstuhl, bestenfalls an die Kante der Lehne an. Sie werden schon nach 10 Minuten merken, wovon ich rede.“

Psychologische Ursachen: Stress – Druck – Erwartung

Ihr Chef kommt, und sagt Ihnen, dass dieser just in dem Moment auf den Tisch knallender Stapel an Rechnungen noch bis zum Feierabend durchgearbeitet werden muss. Sie schauen auf die Uhr. 2 Stunden. „Ich arbeite Ihnen den gerne durch und natürlich wird er zum Feierabend, und wenn es erst 22 Uhr ist, fertig. Wollen Sie zudem auch noch einen Kaffee?“ Das haben Sie natürlich nicht entgegnet, sondern mit einem einfachen „Ja“ geantwortet. Sie merken: Der Stress steigt auf, der Nacken wird härter. Ihr Orthosympathikus, der für die Anspannung zuständige Teil des vegetativen Nervensystems, gerät in Wallung.

Soziologische Ursache: Gesellschaft – Betriebsklima – Alltag

„Ihr Chef – schon wieder – entlässt ihre liebste Kollegin. Ja genau, die von gegenüber am anderen Ende des Schreibtisches. Mit wem sollen Sie denn dann so nett plauschen? Wer versüßt Ihnen denn jetzt noch die Arbeit mit diesen kleinen Inseln des Gedankenabschweifens? Wer fragt Sie nun nach Ihren Kindern, oder der gehässigen Ex-Ehe-Frau, die Ihnen nur alles erdenklich Schlechte wünscht?“, erläutert Christoffer Kreissig die sozialen Zusammenhänge für das bio-psycho-soziales Modell. Hierbei gerät Ihr soziales Gefüge ins Wanken. Und natürlich wirkt sich das auch auf das Schmerzempfinden aus, erläutert der erfahrene Osteopath.

Fazit: Diese drei Richtungen oder Ursachen weisen das Potential der entstehenden Rückenschmerzen auf.

„Rücken“ ist nicht immer nur Verspannung – oder besser doch auch! Im Seminar verdeutlicht Christoffer Kreissig, dass diese drei Ursachen für ein Ungleichgewicht sorgen und verdeutlicht, warum 18 Termine Massagen keine langfristige Stabilisation für die Rücken- oder Nachengesundheit brachten. Das Einrenken schaffte nur eine kurze Zeit Linderung, vielleicht sogar wenige Tage, bis der „Stress des Alltages“, das bio-psycho-sozial Modell wieder zu schlug.

Für die Teilnehmer gab die Aufgabe mit auf den Weg: „Reflektieren Sie sich das nächste Mal, wenn sie wieder „Nacken“ oder „Rücken“ haben. Sie werden erstaunt sein.“

V.i.S.d.P.:

Christoffer Kreissig
Osteopath – Heilparktiker – Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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Osteopathie nach Verletzungen und Unfällen – das Schleudertrauma

„Eine Unachtsamkeit reicht aus und im Straßenverkehr erleiden Sie einen Auffahrunfall, an dem Sie selber noch nicht einmal schuld sein müssen. Oder während Sie im Bus stehen, führt dieser ad hoc eine Notbremsung aus und Sie landen hart.“

Osteopathie nach Verletzungen und Unfällen - das Schleudertrauma

Christoffer Kreissig, Osteopath, Heilpraktiker und Sportwissenschaftler aus Berlin

Schon kleine oder mäßige Erschütterungen können Folgen für die eigene Gesundheit nach sich ziehen. Meist redet die Medizin hier von einem Schleudertrauma, welches die Halswirbelsäule und vor allem die Kopfgelenke dieser betrifft. „Am gleichen Tag fühlen Sie vermutlich noch nicht viel, aber am folgenden Morgen ersteift der Hals und Sie können sich kaum noch drehen und wenden“, erläutert Christoffer Kreissig die Ausgangssituation. Christoffer Kreissig seit 2014 praktizierender Osteopath nach einer fundierten achtjährigen fachmännischen Ausbildung wird mit diesen Fällen von Schleudertrauma in seiner Praxis oftmals konfrontiert. Betroffene müssen verstehen, was mit dem Körper passiert bei Verletzungen und Unfällen.

Was ist während des Unfalls, der Verletzung passiert?

„Vermutlich hat sich Ihre Muskulatur am Hals noch viel mehr als bei einer fordernden Sporteinheit überstrapaziert. Sie hat während des Unfalles zu viel Beschleunigung erfahren und konnte nicht gegenhalten, wodurch das Gewebe bei genügend einwirkender Kraft Mikroeinrisse erfährt. Auch Nervengewebe kann überdehnen und Einrisse erleiden. Die Folge sind massive Verhärtungen und an den Nerven ausstrahlende Schmerzen, welche auch die Arme und den Kopf überragen. Auch Bandscheiben können Schäden erleiden, wobei so schnell kein klassischer Bandscheibenvorfall entsteht. Dennoch kann dies eine Ursachenerklärung bei dem späteren Diagnostizieren eines potentiellen Bandscheibenvorfalls sein“, erläutert Christoffer Kreissig.

Hilfe für die Betroffenen?

Klassischerweise wird Ruhe empfohlen. „Eventuell erhalten Sie nach dem Arztbesuch eine Halskrause und sind beispielsweise zwei Wochen krankgeschrieben. Nach und nach löst sich die Spannung, die Risse heilen, auch die Nerveneinrisse (in den Nervenhüllen). Sie können sich wieder besser bewegen, meist bleibt jedoch eine Restunbeweglichkeit zurück, eventuell auch eine gewisse Verhärtung, welche die gesamte Hals- und obere Brustwirbelsäule betrifft. Dies kann auch nach einem halben Jahr noch spürbar sein!“, gibt der erfahrene Osteopath zu bedenken.

Ein Osteopath kann hierbei deutlich den Heilungsverlauf beschleunigen und die Symptome abmildern. Wie macht er das?

Der Osteopath kann nicht sofort an das Geschehen heran, am gleichen Tag des Unfalls eine Behandlung auszuführen wäre fatal, erläutert Christoffer Kreissig. Der Therapeut muss zuerst die Reaktion des Körpers auf die Schädigung abwarten. Meist präsentiert sich dem Patienten schon nach einem Tag des Wartens das komplette Ausmaß. Demzufolge wäre eine erste Behandlung am Tag eins nach dem Unfall angebracht. Nun sieht und fühlt vor allem der Osteopath Verhärtungen und Blockaden im Halswirbel- und im oberen Brustwirbelbereich. Eventuell sind einige Rippen aufgrund ihrer lokalen Nähe mit eingeschränkt. Die Osteopathie redet hiervon Dysfunktionen. Beispielsweise könnte der Atlas, der erste Halswirbel, in einer Rotation blockiert sein. Anzunehmen ist, dass die gesamte Halswirbelsäule, sowie die obere Brustwirbelsäule blockiert sein und deutliche Muskelverhärtungen in allen Richtungen auftreten.

Wie geht der Osteopath vor?

Der Osteopath wird als Erstes den Muskeltonus möglichst sanft und gezielt herabsenken und durch leichte Bewegung mobilisieren. Allein wegen dieser kleinen Intervention könnten die Betroffenen ihren Hals schon besser bewegen. Zudem engen Muskelverhärtungen oft kleine Nerven des hinteren Kopfes ein, da diese durch schmale Öffnungen zwischen den hinteren Nackenmuskeln direkt unter dem Schädel nach oben verlaufen. Somit ist anzunehmen, dass die Kopfschmerzen deutlich reduziert werden. „Bei Möglichkeit können jetzt schon bestehende Blockaden manipuliert werden, nachdem Sicherheitstests der Halswirbelsäule ausgeführt wurden. Dies ist aber kein muss und wird nur manipuliert, wenn der Patient damit einverstanden ist und die Safetytests es hergeben“, erläutert Christoffer Kreissig.

Hiermit wäre eine Behandlung schon erfolgreich und weitere müssten genau geplant werden und erfolgen. Zudem wird hierbei auch auf den Alltag und die bestmöglichen Verhaltensweisen eingegangen, sodass das Ergebnis spürbar ist. Ratsam wären beispielsweise keine anregenden Getränke (Koffein stimuliert nerval die Muskulatur) zu konsumieren und leichte Bewegungen der betroffenen Muskeln mit gezielten Übungen auszuführen. Je nach Arbeitssituation könnte schon nach einigen Tagen der Beruf wieder verfolgt werden, weiß der erfahrene Osteopath aus der Praxis.

Besteht nichts Gravierendes (und dennoch kann ein massivster Schmerz vorab bestehen) reichen meist zwei bis drei Behandlungen aus und der Status quo wurde innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder hergestellt.

Vorsicht ist geboten!

„Es ist dennoch ratsam, und der Osteopath wird Ihnen es auch nahelegen, dass Sie im Falle eines Schleudertraumas einen Orthopäden aufsuchen, oder gar im Notfall in ein Krankenhaus gefahren werden. Die interdisziplinäre Behandlung ist auch bei scheinbaren lapidaren Fällen äußerst ratsam“, schließt Christoffer Kreissig den Seminarvortrag ab. Ein reger Austausch findet im Anschluss des Seminares statt.

Christoffer Kreissig

Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

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Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.:  Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Jeder 5. Bundesbürger war schon beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor, so eine Forsa-Umfrage. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) parallel zur zeitgleich in Bad Nauheim stattfindenden Jahrestagung des Weltdachverbandes der Osteopathie, der Osteopathic International Alliance (OIA), beschäftigen sich die mehr als 400 Teilnehmer aus aller Welt in Vorträgen und Workshops unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von Kindern, Asthma, gynäkologischen Aspekten und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Als der VOD sich vor 25 Jahren gegründet hat, war die Osteopathie hierzulande noch weitestgehend unbekannt. Heute, im Jubiläumsjahr des ersten und größten deutschen Berufsverbandes mit mehr als 4700 Mitgliedern, ist sie zu einem wichtigen Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems geworden. „Unser diesjähriger Jubiläumskongress wird in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, Gastgeber für Osteopathinnen und Osteopathen aus der ganzen Welt zu sein und im Jubiläumsjahr eine besondere Plattform für unsere Mitglieder, Experten aus dem In- und Ausland, Pioniere der ersten Stunde und für viele junge Osteopathinnen und Osteopathen zu sein. Das wird ein ganz spannendes Wochenende“, unterstreicht die Vorstandsvorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann.

Gemeinsam mit renommierten internationalen Referenten wie etwa Prof. Renzo Molinari (GB) und Bruno Ducoux (Frankreich) wird das 25-jährige Bestehen unter dem Motto „Wir sind Osteopathie“ vom 04. bis 06. Oktober 2019 im Hotel Dolce in Bad Nauheim gefeiert und nach einem Blick in die Vergangenheit vor allem auch Gegenwart und Zukunft der Osteopathie beleuchtet. Dabei steht neben diversen Vorträgen und praktischen Workshops der direkte Austausch mit Osteopathen aus aller Welt an.

Bereits am Donnerstag, 03. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) neueste wissenschaftliche Studien zu den positiven Auswirkungen von Osteopathie auf Menstruationsbeschwerden und Osteopathie im Rahmen der Anschlussheilbehandlung bei Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk.

Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party und festlichem Abend ist auf der Website osteopathie-kongress.de zu finden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4700 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

  

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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Derzeit fehlt es an bundeseinheitlichen Ausbildungskriterien, und durch die steigende Nachfrage drängen zunehmend unqualifizierte Anbieter auf den Markt.

„Es freut uns, dass die GMK die Osteopathie auf die politische Agenda gesetzt hat. Das macht den Handlungsbedarf deutlich. Derzeit ist der Patientenschutz nicht gewährleistet und durch die bislang fehlende gesetzliche Regelung befinden sich viele Osteopathinnen und Osteopathen, aber auch Patienten und Krankenkassen rechtlich in einer schwierigen Situation“, unterstreicht die Vorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann. Man strebe Transparenz und Rechtssicherheit an, damit beispielsweise hochqualifizierte Osteopathen auch die Berufsbezeichnung führen dürfen. Rechtssicherheit und Verbraucherschutz seien auch mit Blick auf die Erstattungsregelungen mancher Krankenkassen wichtig. Diese stünden in krassem Widerspruch zur derzeitigen Rechtslage, derzufolge Osteopathinnen und Osteopathen zwingend eine Heilpraktikerprüfung ablegen müssen, sofern sie nicht Ärzte seien.

Hintergrund:

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Lande: Die eigenständige Form der Medizin dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung.

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Der VOD e.V. als erste und mit 4.600 Mitgliedern größte Vertretung der Osteopathen in Deutschland fordert eine gesetzliche Regelung für Patientenschutz und Rechtssicherheit. Patienten und Krankenkassen müssen sich darauf verlassen können, dass sie an einen qualifizierten Therapeuten mit einer mehrjährigen Ausbildung und anspruchsvollen Prüfung nebst Fortbildungspflicht geraten und nicht an jemanden, der womöglich nur ein Wochenendseminar absolviert hat. In Deutschland praktizieren gegenwärtig etwa 10.000 gemäß WHO-Richtlinien qualifizierte Osteopathen und behandeln rund drei Millionen Patienten jährlich.

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

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Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Nackenschmerzen / Übersichtsstudie zeigt klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hat eine klinisch bedeutsame schmerzverringernde Wirkung bei unspezifischen Nackenschmerzen. Das belegt eine Übersichtsstudie, die 2015 im International Journal of Osteopathic Medicine erschien, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann und nun in deutscher Übersetzung vorliegt. Ein wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, meint der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der die Veröffentlichung der Studie finanziell gefördert hat.

Die systematische Literaturübersicht und Metaanalyse des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Nackenschmerzen ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können.

Drei Studien mit 123 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Alle Studien untersuchten, ob Osteopathie gegen unspezifische Rückenschmerzen hilft. Zwei dieser Studien mit 65 Teilnehmern beschäftigten sich mit der Wirksamkeit von Osteopathie bei Alltagsverrichtungen. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz. Für die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen, waren Verbesserungen durch Osteopathie zu verzeichnen. Weitere und größere Studien wären empfehlenswert, um diese Aussagen zu unterstützen, empfehlen die Autoren.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Literatur: Franke H, Franke J-D, Fryer G. Osteopathic manipulative treatment for chronic nonspecific neck pain: A systematic review and meta-analysis. International Journal of Osteopathic Medicine 2015; 18 (4): 255-267

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Studie_SR_Osteopathie_bei_NS.pdf

Download einer Zusammenfassung für Patienten: http://www.osteopathie.de/mailing/25_04_2017/Patienteninformation_Osteopathie_bei_NS.pdf

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Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

(Mynewsdesk) Dresden. Im Sommer 2016 ging für Dynamo Dresden ein Traum in Erfüllung: Der Drittligist stieg in die Zweite Bundesliga auf. Mittendrin Stürmer Pascal Testroet, der seit 2015 für die Sachsen antritt und mit seinen Treffern entscheidend zum Aufstieg beigetragen hat. Der 26-Jährige lässt sich in Pirna bei Dresden regelmäßig von Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker Stefan Haustein behandeln und verriet dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in einem Interview, welchen Stellenwert Osteopathie für ihn und seine Profi-Karriere hat.

VOD: Herr Testroet, noch einmal nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg von der Dritten in die Zweite Bundesliga! Welche Rolle spielte in der vergangenen Saison und spielt heute die Osteopathie für Ihre Fitness?

Pascal Testroet: Osteopathie spielt eine enorm wichtige Rolle für meine Fitness. Ich denke, nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein. Es gibt einfach Regionen und Bereiche, wo man durch Training schon am Maximum ist. Aber durch die Osteopathie erreicht man noch mehr, da man beispielsweise die Hüfte oder die Sprunggelenke freier bekommt. Es ist ein Zusammenspiel zwischen Training und Osteopathie – mir tut es unheimlich gut.

VOD: Wobei oder wogegen hilft Ihnen Osteopathie?

Pascal Testroet: Bei mir wird meistens der ganze Körper behandelt, angefangen von der Hüfte, manchmal vom Nacken über den Rücken wieder zur Hüfte und ganz besonders die Füße, da sie doch am meisten belastet sind und sich mal schief stellen.

VOD: Sie haben bis 2015 in anderen Vereinen wie Arminia Bielefeld, Kickers Offenbach und Werder Bremen gespielt. Haben Sie damals auch schon Erfahrungen mit Osteopathen und Osteopathie gemacht?

Pascal Testroet: Ich habe mich immer schon mit Osteopathie und Osteopathen auseinandergesetzt, weil ich sie immer schon als enorm wichtig angesehen habe – also auch bei meinen ehemaligen Vereinen.

VOD: Welche Ziele haben Sie, Ihre Mitspieler und Ihr Trainer sich für diese Saison gesteckt?

Pascal Testroet: Ich möchte verletzungsfrei bleiben, um möglichst viele Spiele zu machen, möglichst viele Tore schießen und Vorlagen geben und viele Punkte mit der Mannschaft erzielen. Wir haben uns vorgenommen, weiterhin so mutig wie in der Hinrunde zu sein, die da oben zu ärgern und vielleicht dann noch in der Tabelle zu klettern und uns weiterzuentwickeln. Den ersten Schritt haben wir getan nach dem Aufstieg; jetzt müssen Schritt zwei und drei folgen.

VOD: Dann wünschen wir Ihnen dabei viel Erfolg!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Prävention vor Rehabilitation: Osteopathie für Profi-Tänzer / Osteopath Andreas Hempel betreut Ensemble des Tanztheaters Kassel

Prävention vor Rehabilitation: Osteopathie für Profi-Tänzer / Osteopath Andreas Hempel betreut Ensemble des Tanztheaters Kassel

(Mynewsdesk) Andreas Hempel, Osteopath, Heilpraktiker und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Tänzer/innen des Staatstheaters Kassel osteopathisch. In einem Interview verrät er Details über seine Arbeit. In einem weiteren Interview ( http://osteopathie.de/n1488265200) erläutert der Dramaturg und stellvertretende Leiter des Tanztheaters, Dr. Thorsten Teubl, warum die ganzheitliche Medizin dort zum Einsatz kommt.

VOD: Herr Hempel, seit wann sind Sie als betreuender Osteopath des Tanztheaters am Staatstheaters Kassel tätig und wie sieht Ihr Einsatz dort genau aus?

Andreas Hempel: Meine Kooperation mit dem Tanztheater besteht seit einem Jahr. Ich biete den Tänzern/innen eine wöchentliche „Tänzersprechstunde“ an, in der wir gemeinsam alle ihre Anliegen behandeln, und sie haben bei akuten Beschwerdebildern die Möglichkeit, kurzfristig einen Behandlungstermin im Therapiezentrum zu erhalten.

VOD: Sind Sie auch direkt vor den Vorstellungen tätig?

Andreas Hempel: Alle Bemühungen des gesamten Teams um die Tänzer/innen zielen darauf ab, solche Situationen zu vermeiden. Zum Glück konnte wir dies in der Vergangenheit verhindern.

VOD: Tänzer und Tänzerinnen sind extremen Belastungen ausgesetzt. Kann Osteopathie auch präventiv helfen?

Andreas Hempel: Es gilt insbesondere der Grundsatz bei Tänzern/innen, „Prävention vor Rehabilitation“. Ich vertrete die Meinung, dass gerade die osteopathische Medizin durch ihren ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz dort einen enormen Beitrag leisten kann. Wir haben es mit Hochleistungssportlern zu tun und mit diesem Verständnis sollten sie auch medizinisch betreut werden, so wie es im Profisport die Regel ist. Dafür werben wir bei Krankenkassen und Berufsgenossenschaften.

VOD: Welche Körperregionen sind bei Tänzern/innen besonders gefährdet und anfällig für

Verletzungen? Wie kann Osteopathie hier ansetzen?

Andreas Hempel: In der Praxis beobachte ich primär klinische Fragestellung im Bereich der Sprunggelenke, Knie und Schultern. Aber auch die Wirbelsäule und ihre korrespondierenden Strukturen werden durch „explosive“ Rotationsbewegungen hoch belastet. Da die Beschwerden der Tänzer häufig von sekundären Funktionsstörungen im Körper ausgelöst bzw. aufrechterhalten werden, sind Osteopathen mit ihrem tiefgreifenden Verständnis dieser Zusammenhänge prädestiniert für die Betreuung von Tänzern.

VOD: Vielen Dank für das Interview!

Bildunterschrift:

* Tänzer Juan Tirado und seine Kollegen/innen am Staatstheater Kassel lassen sich von Osteopath Andreas Hempel behandeln. Foto: V. Storch
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Genießen und Gutes tun: Die Vielfalt des Tanzes zu Gast in Kassel

Im Staatstheater Kassel findet bereits zum dritten Mal eine Benefizgala für die Stiftung Tanz statt – wieder mit Ausschnitten aus herausragenden Choreografien von Ballett- und Tanztheater-Compagnien aus ganz Deutschland: Freunde des klassischen Balletts und des zeitgenössischen Tanzes werden am Donnerstag, 23. März, um 19.30 Uhr im Opernhaus gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Und das Ganze für einen guten Zweck: Die Stiftung Tanz Transition Zentrum Deutschland hilft den Tänzern/innen, den Übergang zwischen aktiver Bühnenkarriere und dem Leben danach erfolgreich zu meistern, neue Perspektiven und Berufsmöglichkeiten zu entdecken. Erwartet werden das Staatsballett Berlin, das Tanztheater des Staatstheaters Braunschweig, das Ballett Chemnitz, die Dresden Frankfurt Dance Company (Ex-Forsythe Company), die Hessische Theaterakademie ZuKT Frankfurt, das Tanztheater des Stadttheaters Gießen, das Staatsballett Hannover, das Tanztheater des Staatstheaters Kassel, das Ballett des Theaters Ulm, das Hessische Staatsballett Wiesbaden-Darmstadt und Überraschungsgäste. Karten gibt es zwischen 17 und 55 Euro an der Theaterkasse und auf www.staatstheater-kassel.de.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Osteopathie eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

Osteopathie  eine eigenständige ganzheitliche Medizin / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung nach Berufsgesetz

(Mynewsdesk) Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin und Heilkunde, die einer langjährigen, umfassenden Qualifikation und ständigen Fortbildung bedarf und nicht in einzelne Segmente zerpflückt werden kann. Sie hat mittlerweile einen hohen Stellenwert im deutschen Gesundheitssystem und verlangt ihrem ganzheitlichen Ansatz und der Patientensicherheit zufolge nach einem eigenständigen Beruf für nichtärztliche Osteopathen, unterstreichen sechs osteopathische Fachverbände und -organisationen Deutschlands.

Wer Osteopathie als Teil der Physiotherapie oder „krankengymnastische Behandlungstechnik“ betrachtet, negiert ihren Grundgedanken, die Behandlung von der Diagnose im Primärkontakt bis hin zur Therapie eigenständig auszuführen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Koalitionsfraktionen und die Mitglieder des Gesundheitsausschusses aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und den Änderungsantrag 33 des PSG III zurückgenommen haben“, so die Fachvertreter. Osteopathie und manuelle Therapie, wie auch Physiotherapie, haben einen grundsätzlich unterschiedlichen Ansatz und Tätigkeitsumfang.

Die Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen, hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt und keine Lösung für die langjährig osteopathisch ausgebildeten Physiotherapeuten und die akademisch ausgebildeten Osteopathen dargestellt. Auch Rechtssicherheit im Hinblick auf das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 8.9.2015 hätte es nach Umsetzung des Änderungsantrags nicht gegeben, da durch die Integration der Osteopathie in die Physiotherapie auf geringem Qualitätslevel die Problematik des OLG-Urteils, was sich auf die volle osteopathische Qualifikation nach BAO-Kriterien bezieht, nicht tangiert wird.

„Wir regen einen Dialog mit allen beteiligten Berufsgruppen zu Schnittstellen und Notwendigkeiten der Abgrenzung im Sinne des Patientenschutzes und der Qualitätssicherung an, bei dem alle Beteiligten ihr Fachwissen aus der von ihnen vertretenen Berufsgruppe einbringen“, so die osteopathischen Fachvertreter abschließend.

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Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll.

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Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung  / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Die Konsensgruppe Osteopathie begrüßt die Entscheidung, dass der Änderungsantrag zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) III nicht weiterverfolgt werden soll. Dieser sah vor, dass die Osteopathie als krankengymnastische Behandlungstechnik mit lediglich 60 Stunden Ausbildungsumfang in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Physiotherapie eingegliedert werden sollte.

„Das wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen und hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt“, sind sich die Mitglieder der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland einig. Es ist daher erfreulich, dass es im Verfahren gelungen ist, die Parlamentarier zu überzeugen, besagtes Vorhaben nicht weiter zu verfolgen.

Besonderer Dank gilt dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der für die Konsensgruppe die Anhörung im Deutschen Bundestag bestritten hat. Dabei und bei enormem berufspolitischen Einsatz ist in den letzten Wochen Herausragendes für die Patientensicherheit und für die Osteopathie insgesamt geleistet worden.

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Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt  im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Entgegen eines kontrovers diskutierten Änderungsantrages wird die Osteopathie nun nicht in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung der Physiotherapieausbildung integriert, der Änderungsantrag so nicht eingebracht.

„Aus Sicht der Patientensicherheit, Transparenz und letztlich auch einer nachhaltigen Rechtssicherheit ist diese Entwicklung sehr zu begrüßen. Wir freuen uns, dass wir in konstruktiven Gesprächen mit den Bundestagsfraktionen gemeinsam dieses Ergebnis erzielen konnten. Allen Beteiligten war dabei stets klar, dass die Patientensicherheit an vorderster Stelle stehen muss“, zeigt sich die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD), Prof. Marina Fuhrmann, zufrieden.

Der VOD begrüßt ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD und das gut funktionierende Anhörungsverfahren.

„Die Fraktionen haben aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlüsse gezogen. Das zeugt einerseits von einem ergebnisoffenen Dialog, den wir sehr begrüßen, andererseits aber auch von der hohen Fachlichkeit und sachlichen Atmosphäre, in der Argumente vorgebracht und ausgetauscht werden konnten. An dieser Stelle gilt unser Dank allen, die sich in den letzten Wochen unterstützend in das Verfahren eingebracht haben. Gemeinsam werden wir nun, wie bereits angekündigt, für eine tragfähige und nachhaltige Lösung für alle arbeiten“, teilt Prof. Marina Fuhrmann mit.

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