Schlagwort: optimierung

Fertigungstechnik: Wandel Automatisierung und Digitalisierung

Die weltweite Industrie steht vor einem Wandel im Inbegriff der Digitalisierung – Wie weit ist Deutschland?

Fertigungstechnik: Wandel Automatisierung und Digitalisierung

Hahn Fertigungstechnik GmbH – Papenburg

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH stellt sich den Herausforderungen der Innovation mit Bedacht auf die Berücksichtigung der Grundverfahren in der Fertigungstechnik. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Die wesentlichen Verfahren der Fertigungstechnik

Der Begriff Fertigungstechnik gliedert sich in verschiedene genormte Fertigungsprozesse auf, bei welchen durch Bearbeitung eines Werkstoffs ein neues Produkt entsteht.

Ein wichtiges Element des Fertigungstechnikverfahrens ist, dass die Effizienz der Produktionsweise im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit auszulegen ist. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich spezialisiert auf Sonderanfertigungen, die Reparatur von beschädigten oder verschlissenen Werkzeugen und Bauteilen und der Neuanfertigung vom Prototypenbau über die Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung präzise und mit hoher Qualität.

Fertigungstechniken im Überblick

Es gibt sechs wesentliche Fertigungstechniken, welche unter der DIN 8580 zusammengefasst sind:

Beim Urformen wird aus einem Grundmaterial ohne feste Form ein Produkt erschaffen, welches eine festgelegte neue Form besitzt. Ein Beispiel ist zum Beispiel das Gießen von Metall in einen geeigneten Behälter. Im weitesten Sinne wird aus einem formlosen Stoff ein fester Körper hergestellt. Das Urformen von Kunststoffen lässt sich durch Spritzgießen erzielen, indem Kunststoffgranulat erhitzt und mittels Druckes in die endgültige Form gepresst wird.

Beim Umformen eines Materials wird eine Veränderung der Form herbeigeführt, wobei es hinterher dieselbe Masse aufweist wie vorher. Zum Umformen zählen zum Beispiel das Walzen und Pressen von Werkstoffen. Dafür gibt es viele Beispiele im alltäglichen Leben. Allein Teile der Karosserien der Fahrzeuge entstehen durch walzen und pressen von Materialien.

Die Kategorie Trennen setzt sich aus den Prozessen zusammen, bei welchen vom bearbeiteten Material Masse entfernt wird. In vielen Verfahren kommt es beim Trennen von Werkstoffen zur Spanbildung. Beim Trennen kommen Schneidplatten, Fräser, sowie Blechscheren zum Einsatz.

Beim Fügen werden mehrere Werkstoffe miteinander verbunden. In erster Linie wird zum Fügen weiteres Material für eine vorgesehene bestehende Verbindung benötigt. Hierzu zählt zum Beispiel das Schweißen, Löten oder Kleben verschiedener Materialien. In wenigen Fällen wird das Fügen durch erweitertes Urformen erzielt, indem formloser Stoff an ein bestehendes Bauteil durch Gießen in Verbindung gebracht wird. Diese Anwendung findet sich im Bereich von Verbundwerkstoffen, wie Metall-Kunststoffverbindungen.

Unter die Kategorie Beschichten fallen Prozesse, bei welchen der Oberfläche des Materials eine Beschichtung hinzugefügt wird. Beschichtungen verbessern die Eigenschaften eines Werkstoffs. Lackieren dient als Oberflächenschutz vor Rost. In der Werkzeugherstellung werden Beschichtungen aufgetragen, um die Standzeit, im Grunde die Langlebigkeit des Werkzeugs zu verlängern. Dafür reicht ein tausendstel Millimeter Beschichtung aus, der aufgetragen wird. Ein menschliches Haar ist im Vergleich um das dreißigfache dicker, als eine Beschichtung auf Werkzeugen, erklärt Norbert Hahn.

Das Verfahren, welches als „Stoffeigenschaften verändern“ bezeichnet wird, erfolgt durch Hitze. Beim Erhitzen von Metallen, im Fachjargon Härten genannt, wird das fertige Bauteil auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und anschließend abgekühlt oder abgeschreckt in Wasser, beziehungsweise in Öl. Dadurch wird die Härte, sowie die Zähigkeit eines Metalls verändert. Andere Möglichkeiten zur Veränderung der Stoffeigenschaften sind Glühen und Legieren.

Digitalisierung und Automatisierung in der Fertigungstechnik

Im Bereich der Fertigungstechniken ist es wichtig, dass das gewünschte Produkt in kurzer Zeit und mit wenigen Arbeitsschritten herzustellen ist.

Für eine bessere Effizienz in Industrie und Handwerk entstanden Maschinen wie z.B. Fließbänder, die die Produktion beschleunigen. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH arbeitet stetig an der Prozesskette, um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu steigern. Neben dem Einsatz von verschiedenen Maschinen während der Produktion erhält die Digitalisierung der Produktion Einzug. Die Zukunftsfabrik sieht eine Vernetzung aller Maschinen und damit einer Kommunikation der Maschinen untereinander vor. Das Ziel ist einen Produktionsablauf zu generieren, bei welchem die Produktion von Bauteilen in kürzester Zeit vom Rohmaterial bis zur Verpackung und Entsendung zum Kunden automatisiert wird.

CNC-Maschinen als wesentlicher Fortschritt

Ein gutes Beispiel für eine Kombination aus effizientem Maschineneinsatz und Software sind CNC-Maschinen. CNC-Maschinen sind in der Lage aus einem digitalen 3D-Modell und mit der entsprechenden Software einen Rohkörper zum Fertigteil zu fräsen, drehen und bohren. Dies aufgrund von automatischem Werkzeugwechsler und einer 5-Achs-Fräsbearbeitung. Nur durch Investitionen in einen modernen Maschinenpark bewältigen Unternehmen die komplexeren Anforderungen, weiß Norbert Hahn. Das Thema greift alle Bereiche eines Unternehmens auf, von der Umstrukturierung des Maschinenparks bis hin zur Weiterbildung von Mitarbeitern in die digitale Welt der Maschinen. Mithilfe von automatisierter Software werden viele Produktionsvorgänge optimiert.

Fazit: Digitalisierung als Zukunft der modernen Handwerks- und Industrieproduktion in Deutschland als Chance für neue Arbeits- und Ausbildungsbereiche.

Mitarbeiter befürchten, dass sich die Berufe, Ausbildungen, Arbeiten und Arbeitsplätze verändern. Auf der anderen Seite wird es als Chance gesehen, dass deutsche Handwerks- und Industriebetriebe wettbewerbsfähig bleiben und ihre Standorte sichern. Wandel und Erhaltung der Arbeitsplätze und die Entstehung neuer Arbeitsfelder und Ausrichtungen bescheren dem Unternehmen Marktfähigkeit.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
https://www.hahn-fertigungstechnik.de

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

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punctum pr-agentur GmbH
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Vehco stellt neue individualisierbare Flottenmanagementlösung „Co-Driver“ vor

Vehco ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGöteborg (Schweden), 13.06.2017.

Die Vehco Gruppe stellt die neue „a la carte“-Auswahl für eine komplett anpassbare Flottenmanagementlösung vor. Jedem Kunden soll damit die Möglichkeit geboten werden, eine maßgeschneiderte Lösung zusammenzustellen, welche die jeweiligen Bedürfnisse am besten unterstützt.

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Wünsche und Anforderungen. Einige Dispositionsleiter möchten gerne den Status der Aufträge in Echtzeit folgen und auch jederzeit bearbeiten können, um Fahrzeuge und Fahrer effizient zu koordinieren und den Kunden damit den bestmöglichen Service zu bieten. Andere wiederum widmen sich der täglichen Herausforderung, den gesetzlichen Bestimmungen zu folgen und Übertretungen dieser zu minimieren und suchen nach einer Lösung, die sie in der Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten und bei der Temperaturüberwachung von Kühltransporten unterstützt. Und andere Transportmanager wünschen eine genaue Registrierung von Aktivitäten zur Analyse und Optimierung der Betriebsabläufe.

Vehco’s neue Software -Suite nennt sich nun „Co-Driver“

Vehco’s Co-Driver bietet den Fahrern und deren Managern mehr als 20 Funktionen und Dienstleistungen und unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Fahrzeuge, Fahrer, Aufträge, Trailer und Arbeitszeiten zu verwalten:

Fahrzeug Management: Position und Streckenverlauf, Geofence, Eco-Driving, Kraftstoffmanagement
Fahrer Management: Aktivitätsregistrierung, Navigation, Kommunikation
Sozial Management: Remote Tacho Download, Analyse der Tachographendaten, Lenk- und Ruhezeiten, Kostenkalkulation
Transport Management: Transportplanung, Aufträge, Streckenkalkulation
Trailer Management: Anhänger/Fahrzeug-Erkennung, Position und Streckenverlauf, Temperaturüberwachung.

Co-Driver über Vehco Hardware-Ausstattung oder bereits bestehende Android-Geräte (BYOD – Smartphone/Tablet)

Die oben angeführten Funktionen und Dienstleistungen können je nach Wunsch und Anforderungen eines Unternehmens kombiniert werden. Die Co-Driver Software Suite kann über folgenden Vehco Hardware-Ausstattung genutzt werden:

Vehco Connect Light: eine OBD II Einheit für die Verwaltung von LCVs
Vehco Connect: ein mit Fahrzeug und Tachograph verbundener Onboard Computer
Vehco Vision: ein leistungsstarker, fest im Fahrzeug installierter Android Bildschirm, der in Kombination mit Vehco Connect genutzt werden kann, um Transportmanagement, Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit miteinander zu verbinden.
Vehco Asset: Eine einfache Einheit zur unabhängigen Verwaltung von Anhängern, Wechselbrücken, Container und anderen Geräten.
Vehco Mobile: Vehco’s BYOD (Bring-Your-Own-Device) -Lösung, um Co-Driver auf bereits bestehenden Android-Geräten (Smartphone /Tablet) zu nutzen.

„Aufmerksam zu sein und mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten, war schon immer eine Priorität für Vehco“, erklärt Anna Stoldt, Chief Marketing und Sales Officer von Vehco. „Mit dieser Neuerung passt sich Vehco an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunde und den neuen Anforderungen des Marktes perfekt an. Und wir vertreten die Meinung, dass der beste Weg diesen Anforderungen und Wünschen entgegenzukommen darin besteht, den Kunden die Möglichkeit zu geben, die Lösung zu schaffen, die genau ihren Erwartungen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.“ (Quelle: Vehco-Gruppe)

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MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
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Partnerschaft der Spezialisten für Bau und Transportmanagement

Die initions AG ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik.

BildHamburg/Achim, 09.07.2017.

Die initions AG und die Nevaris Bausoftware GmbH haben eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Baubranche beschlossen.

Mit der Kooperation wollen die Partner ihre gemeinsamen Stärken im Bauhaupt- und Baunebengewerbe weiter ausbauen.

Mit seinen modular aufgebauten durchgängigen kaufmännisch-bautechnischen Lösungen bietet Nevaris Bauunternehmen nahezu jeder Größe ein umfangreiches Softwarepaket. Die initions-Lösung Opheo ergänzt dieses Software-Angebot nun ideal. Opheo ist ein Transportmanagementsystem für Tourenplanung, grafische Disposition, Forecasting und Telematik. Die große Stärke der Software ist das flexible Abbilden der unterschiedlichen Transportarten und Fahrzeugtypen der Baubranche. So lassen sich mit Opheo nicht nur Planenfahrzeuge, sondern auch Kipper, Betonfahrmischer, Silozüge, Tieflader, Kranfahrzeuge, Arbeitsmaschinen u.v.m. planen und verfolgen. Auch die für den Bausektor typischen wetterbedingten Auftragsverschiebungen und kurzfristigen Bestellungen stellen für Opheo kein Problem dar. Unter den derzeit verfügbaren Transportmanagementsystemen ist Opheo deshalb für die Nevaris Bausoftware GmbH die erste Wahl.

„Opheo ist ein sehr durchdachtes und anwenderfreundliches System, das die Transportprozesse und Besonderheiten der Baubranche hervorragend abbildet“, erklärt Nevaris-Geschäftsführer Daniel Csillag. Vor diesem Hintergrund sei die initions AG „der ideale Partner für uns.“

„Die Partnerschaft mit Nevaris bietet uns die Chance, an der Seite eines starken etablierten Players den Marktanteil im Bausegment weiter auszubauen“, betont Dr. Stefan Anschütz, Vorstand und Mitbegründer der initions AG. „Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet hatten, lag die Entscheidung für eine strategische Kooperation auf der Hand.“ Quelle: initions AG

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Scania präsentiert neue Motoren, Fahrerhäuser, Services und vernetzte Dienste

Scania ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKoblenz, 08.07.2017.

Scania hat heute zahlreiche Produktneuheiten vorgestellt. So u. a. eine neue V8-Motorengeneration, die den Kraftstoffverbrauch um 7 bis 10 Prozent reduziert und mit SCR-only, einem gedrehten Twin-Scroll-Turbolader und vielen weiteren technischen Innovationen arbeitet.

Erstes G20-Fahrerhaus für Fernverkehr-Lkw | 9-Liter-Reihenmotoren der neuen Generation | Scania Services sind der Schlüssel zur Profitabilität der Kunden

Scania setzt die im vergangenen Jahr begonnene Einführung einer neuen Lkw-Generation nun mit neuen zusätzlichen Produkten und Services fort. Eine neue Generation der robusten Reihenfünfzylinder-Motoren von Scania sowie die ersten Varianten des neuen G-Fahrerhauses stehen Kunden ab sofort zur Verfügung. Scania stellt außerdem Neuheiten zur Service- und Performancesteigerung vor, die die Produktivität und Gesamtwirtschaftlichkeit von Fernverkehrsfahrzeugen und Holztransporten erhöhen sollen.

„Das Einführungsprogramm von Scania wird 2017 noch umfangreicher sein als 2016“, so Alexander Vlaskamp, Senior Vice President, Sales & Marketing, Scania Trucks. „Wir ergänzen nun unser Portfolio durch neue Produkte und Services, damit unsere Kunden bei der neuen Lkw-Generation ihre individuelle Transportlösung noch besser auf den Einsatzzweck abstimmen können.“

Als Scania 2016 mit der größten Markteinführung in der Firmengeschichte startete, ging es um Produkte für den Fernverkehr, vernetzte Dienste sowie Nachhaltigkeit. Nun, da die Produktion angelaufen ist, wird die Einführung weiterer Optionen und Lösungen fortgesetzt. Scania hat bisher nur einen Bruchteil aller Innovationen vorgestellt – und das auch nur für Europa.

„Es sind spannende Zeiten“, bestätigt Alexander Vlaskamp. „Die Reaktionen auf die neue Lkw-Generation sind überaus positiv. Die neue Generation hat Auszeichnungen gewonnen und wichtige Pressetests für sich entschieden, enorme Zustimmung bei den Kunden erhalten und dadurch gesteigerte Absätze und neue Rekorde erzielt.“

Auch wenn Scania nun eine größere Vielfalt an Spezifikationen anbietet, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen seine Ziele mit fortschreitender Einführung herabsetzt. Nach wie vor setzt Scania auf ständige Interaktion mit Kunden und Bedarfsträgern und richtet die Aufmerksamkeit auf deren Business und deren Profitabilität.

„Die nächsten Presse- und Kundenveranstaltungen werden im Herbst stattfinden“, erklärt Vlaskamp. „Ich kann jetzt schon so viel verraten, dass wir uns dann besonders den Lkw-Anwendungen für die härtesten Einsätze widmen werden. Wir wollen zudem zeigen, wie die Profitabilität solcher Anwendungen gesteigert werden kann, wenn man den Fokus auf maßgeschneiderte Lösungen von Scania legt.“ Quelle: Scania Deutschland Österreich

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Porsche SE übernimmt die PTV Group

Die PTV Group ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKarlsruhe/Stuttgart, 07.06.2017.

Die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) hat heute bekannt gegeben, dass sie den marktführenden Verkehrsspezialisten PTV Planung Transport Verkehr AG (PTV Group) gekauft hat.

Der Kaufpreis beträgt über 300 Millionen Euro. Die PTV-Firmengruppe mit weltweit mehr als 700 Mobilitätsexperten entwickelt Software und liefert Expertise für die Planung von Verkehr und Transportlogistik. Porsche SE verfolgt damit ihren langfristigen Investitionsansatz und sieht in der Optimierung von Personen- und Warenströmen ein erhebliches Wachstumspotenzial. Genau das ist die Kernkompetenz der PTV.

PTV Group will weiter wachsen

Vincent Kobesen, CEO der PTV Group, begrüßt den Einstieg von Porsche SE: „Wir haben jetzt den passenden strategischen Investor für unser Unternehmen gefunden, mit dem wir eigenständig bleiben und unsere ambitionierten Ziele für die nächsten Jahre noch besser umsetzen können.“ Die PTV Group kann in den letzten Geschäftsjahren eine positive Umsatzentwicklung und zweistellige Wachstumsraten aufweisen. Im letzten Geschäftsjahr 2015/16 (endet zum 31.03.) wurden 93 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Geschäftsjahresabschluss für 2016/17 wird in Kürze vorliegen. Kobesen ergänzt: „Da werden wir erstmals in unserer Firmengeschichte die Umsatzmarke von 100 Millionen Euro knacken.“

Das erfahrene Managementteam wird das Geschäft der PTV weiter leiten. In Bezug auf die bestehenden Standorte und Mitarbeiter ist weiteres Wachstum geplant.

Moderne Technologien für das Trendthema Mobilität sind weltweit gefragt. Mehr als 2.500 Städte setzen bereits PTV-Produkte ein. Transporte in über einer Million Fahrzeugen werden mit PTV-Software täglich disponiert. Bei den Olympischen Spielen in London kam Verkehrssimulationssoftware von PTV zum Einsatz. Auch das Europäische Verkehrsmodell, das für die EU-Kommission im Projekt Trimode den gesamten Personen- und Güterverkehr in Europa abbildet, wird derzeit mit PTV-Software entwickelt.

Für neue Mobilitätsangebote wie Mobility as a Service (MaaS) interessieren sich Fahrzeughersteller, Service Provider, Logistikdienstleister, Technologielieferanten und Städteplaner. Dafür hat PTV ein spezielles Programm entwickelt, das ein komplettes Portfolio an Technologien bietet – für die Planung von MaaS-Operationen bis hin zum Betrieb und zur Steuerung von MaaS weltweit. In dieses Zukunftsthema wird PTV gezielt weiter investieren. Quelle: PTV Group

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Das vernetzte Nutzfahrzeug: Digitalisierung kompletter Einsatzzwecke

Nutzfahrzeuge in besonders anspruchsvollen Umgebungen oder mit komplizierten Mechaniken sind aufgrund Ihrer hohen Anschaffungskosten nicht leicht zu ersetzen.

BildHamburg, 02.06.2017 (pkl).

Nutzfahrzeuge bewegen schwere Güter, entsorgen Müll und räumen Straßen – sie mähen, ziehen, streuen, heben und noch vieles mehr. Eine Positionsbestimmung gerät hier teilweise in den Hintergrund, denn oftmals muss erfasst werden, ob mit dem Fahrzeug gerade gearbeitet wird, wie lange es bedient wird und wie der Zustand ist. Und hier treten Telematik-Lösungen auf den Plan.

Einer Pkw-Flotte am ähnlichsten sind Transporter. Der Unterschied liegt hier in der größeren Ladefläche. Gerade Werttransporte setzen häufig auf spezielle Transporter. Hier ist die Sicherung der Ware von höchstem Interesse. Das Fahrzeug wird in diesem Bereich mit Telematik vor Fremdzugriff und auch Fahrlässigkeit geschützt. Türen öffnen sich nur mit Authentifizierung durch den Fahrer. Hier können Sicherheitsschlösser mit Codeabfrage und/oder RFID-Empfängern eingesetzt werden oder sogar eine biometrische Kontrolle, die zum Beispiel einen Fingerabdruck erfordert. Weiterhin können Telematik-Systeme registrieren, wann Türen geöffnet sind, und diese Zeiten protokollieren. Auch können Warnungen an die Zentrale abgegeben werden, wenn Türen zu lange offen sind, oder sich das Fahrzeug mit ungesichertem Laderaum bewegt.

Temperaturgeführte Transporte

Die Kontrolle, ob der Laderaum abgesichert ist, findet aber auch bei Pharma- oder Kühltransporten im Allgemeinen statt. Hier geht es aber weniger darum, die Ladung vor Diebstahl zu schützen, sondern vielmehr steht im Mittelpunkt, sie vor dem Verderben zu bewahren. Sind Kühlräume zu lange geöffnet, sinkt die Temperatur im Inneren, was verderbliche Ware gefährdet. Gerade bei Pharmatransporten gibt es klare Vorschriften zur Temperatur beim Transport und der Protokollierung auf dem gesamten Weg. Telematik ist hier somit von immenser Bedeutung. Sie gibt jederzeit Aufschluss über die Temperatur im Laderaum und warnt unverzüglich bei zu großen Schwankungen. Unternehmer beweisen mit den aufgezeichneten Daten zudem nicht nur einen einwandfreien Transport, sie helfen auch während der Fahrt kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.

Nachweise für Entsorgungsdienstleister

Ebenfalls von hoher Bedeutung ist die Telematik in der Entsorgungsbranche. Hier dient sie jedoch besonders als Nachweis für den Entsorgungsdienstleister, denn die Fahrzeuge der Entsorgungsunternehmen sind gewissen Bereichen zugeordnet. Die Haushalte dieser Gegenden müssen an bestimmten Tagen angefahren werden. Telematik kann hier in zwei Bereichen für Klarheit sorgen. Zum einen werden die Routen nachverfolgt und aufgezeichnet. Im Zweifelsfall kann der Fuhrparkleiter damit nachweisen, welche Strecken seine Fahrzeuge abgefahren haben und auch, wo das Fahrzeug angehalten hat. Zum anderen lässt sich dieser Nachweis noch erweitern, indem man RFID-Technologie nutzt. Diese Chips können auf den Containern angebracht werden und ein Signal senden, wenn sie in unmittelbarer Nähe des Entsorgungsfahrzeugs sind. Doch warum eigentlich der Aufwand beim Arbeitsnachweis? Es kommt vor, dass Müll abgeholt wird, jedoch die Tonne bereits am nächsten Tag wieder komplett voll ist. Hierbei kann es dann zu Beschwerden der Hausbesitzer kommen – gerade bei Mehrfamilienhäusern. Schnell wirkt es so, als wäre der Müll nicht abgeholt worden. Eine Möglichkeit, die erledigte Arbeit hier dokumentieren zu können, ist somit von enorm hohem Wert.

Schutz vor Versicherungsbetrug

Das gleiche Prinzip gilt beim Winterdienst, nur kann es hier nicht nur zu Beschwerden kommen, sondern zu Klagen und gerichtlichen Auseinandersetzungen. So berichten Winterdienste vielfach von Erfahrungen, bei denen Anwohner im Winter gestolpert sind oder sich anderweitig vor der Haustür verletzt haben. Wenn nicht gestreut wurde, kann hierfür der Vermieter bzw. der Eigentümer verantwortlich gemacht werden, welcher dann selbstverständlich die Schuld bei seinem Winterdienst sucht. Dieser kann – wenn er entsprechende Telematik-Systeme einsetzt – prüfen, ob die Strecke abgefahren wurde. Im Idealfall sind auch Schaufel und Streuluken mit Sensoren ausgestattet, die automatisch die Zeiten melden, in denen die Schaufel heruntergesetzt war bzw. gestreut wurde.

Monitoring zum Schutz der Maschinen

Nutzfahrzeuge in besonders anspruchsvollen Umgebungen oder mit komplizierten Mechaniken sind aufgrund Ihrer hohen Anschaffungskosten nicht leicht zu ersetzen. Muldenkipper und Mähdrescher sind zwei besonders geeignete Beispiele. Telematik-Systeme können hier ein Monitoring der mechanischen Systeme ermöglichen. Dies führt zu einer frühzeitigen Erkennung von geringfügigen Fehlfunktionen, die untersucht werden können bevor erhebliche Schäden oder Sicherheitsrisiken auftreten.

Die Wahl des passenden Technologie-Partners

Telematik-Systeme gibt es viele, doch neben einer zuverlässigen Technologie, ist besonders auch die Qualität des Anbieters dahinter von hohem Wert. Service, Support und der Umgang mit Daten sind besonders dann sehr wichtig, wenn es um den Einsatz moderner Technologien geht. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de bietet mit ihrem Netzwerk geprüfter Telematik-Anbieter einen Überblick auf empfehlenswerte Unternehmen. Mit kostenlosen Services wie dem Telematik-Finder.de vermittelt die Redaktion auch Anbieter gemäß Anforderungsprofil. Wer sich direkt für Telematik-Systeme interessiert, kann zudem auf Telematics-Scout.com Lösungen gezielt suchen und vergleichen.

Über:

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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2017 qualifizierten sich zwölf weitere Unternehmen für die „TOPLIST der Telematik“

Verleihung des Telematik Awards 2017 am 3. September 2017 auf der IFA Berlin

BildHamburg, 06.06.2017.

Für Transparenz und Orientierung innerhalb der Branche bietet die „TOPLIST der Telematik“ bereits seit mehr als acht Jahren vielen Verbrauchern, Interessenten und der Branche selbst, einen Überblick über all jene Anbieter im deutschsprachigen Raum, welche sich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury erfolgreich gestellt haben.

Sämtliche Anbieter dieser exklusiven Liste stellen sich in jedem Jahr neu dieser Prüfung jährlichen Prüfung in den Punkten Service, Support, Technologie und Datensicherheit unabhängige Fachjury und müssen diese bestehen, um weiterhin ein Mitglied dieses Netzwerks sein zu können.

Grundsätzlich alphabetisch geordnet, arbeitet im Hintergrund ein Ranking-System, welches die verschiedenen Anbieter mit Punkten für Gewinne und Nominierungen für den Telematik Award sowie Anwendertests belohnt. Diese Punkteordnung steht über der alphabetischen Sortierung und befördert die erfolgreichsten Anbieter an die Spitze der Liste.

In jedem Jahr qualifizieren sich weitere Unternehmen. Allein im ersten Halbjahr 2017 konnten sich weitere zwölf Unternehmen qualifizieren. Auch diese sind nun berechtigt, das Siegel zu führen, welches sie offiziell als ein Unternehmen der „TOPLIST der Telematik“ ausweist und die sich mit einem umfassenden Profil in der TOPLIST präsentieren dürfen.

Für die TOPLIST der Telematik qualifizierte Unternehmen in 2017

Aventeon BV

comuniverse GmbH

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Groeneveld ICT Solutions B.V.

Scania Deutschland GmbH

SFTelematik GmbH

SINOS GmbH

Software-Management GmbH

Soloplan GmbH

Tankkarten Service GmbH

T-Matix Solutions GmbH

TomTom BRIDGE

Jeder zweite achtet beim Einkauf auf Prüfzeichen

Egal ob Fachhandel, Internet, Kaufhaus oder Supermarkt: Für jeden zweiten Verbraucher in Deutschland sind Prüfzeichen beim Einkauf grundsätzlich relevant oder sehr relevant, so steht es im TÜV Rheinland-Verbraucherspiegel 2016. Wenn es um die konkrete Kaufentscheidung geht, zählt zunächst der Preis für 89 Prozent der Verbraucher, dann der jeweilige Hersteller oder die Marke (63 %), laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage von TÜV Rheinland zur Relevanz von Prüfzeichen beim Kauf von so genannten Non-Food-Artikeln – also Produkten außer Lebensmitteln.

Kriterien der Prüfzeichen müssen nachvollziehbar sein

„Prüfzeichen geben vielen Verbrauchern zusätzliche Orientierung beim Einkauf. Jeder dritte achtet sogar häufig oder immer darauf, ob das gewünschte Produkt über ein Prüfzeichen verfügt“, so Holger Kunz, als Executive Vice President Products weltweit verantwortlich für die Produktprüfung bei TÜV Rheinland.

Wichtig ist den Konsumenten, dass die vergebenen Prüfzeichen eindeutige Kriterien erfüllen: 78 Prozent der Befragten halten es für wichtig, dass die Prüfer neutral und unabhängig sind, 77 Prozent wollen erkennen können, welchem Ziel die Prüfung diente.

(Methodik: Der TÜV Rheinland-Verbraucherspiegel 2016 basiert auf den Ergebnissen einer repräsentativen Online-Befragung im Februar 2016. Befragt wurden insgesamt 1.320 Personen in Deutschland, von denen wiederum 1.000 Personen beim Einkauf auf Prüfzeichen achten oder ein solches kennen. )

Die Halbwertzeit moderner Technologien

Es gibt vieles, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr gut ist und vielleicht auch noch zehn Jahre später einen hohen Wert auf dem Markt hat. Auf Entwicklungen im Bereich der IT trifft dies jedoch oftmals nicht zu: zu schnell kommen Entwicklungen – zu ehrgeizig sind die Innovatoren der Branche. Beinahe wöchentlich werden Telematik-Systeme verbessert, durch Neuentwicklungen abgelöst oder von frischer Konkurrenz im Markt überholt. Kein Wunder also, dass die Mediengruppe Telematik-Markt.de in der etablierten TOPLIST der Telematik diese Umstände berücksichtigt.

Verleihung des Telematik Awards 2017 am 3. September 2017 auf der IFA Berlin

Die Bewerbungsfrist für den Telematik Award 2017 im Bereich der HUMAN-Telematik befindet sich in der finalen Phase und der Veranstalter ruft noch einmal alle Unternehmen auf, ihre Einreichung nicht zu verpassen. Bereits in der August-Ausgabe der Fachzeitung werden die Nominierten dieses renommierten Preises erstmals bekanntgegeben. Die feierliche Verleihung des Telematik Awards 2017 findet am 3. September 2017 auf der IFA Berlin statt. Gäste und Besucher können sich wieder auf ein spannendes Programm zur Verleihung freuen. Natürlich mit dem beliebten Telematik-Talk und praktischen Vorführungen.

In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen. Durchaus verständlich also, dass die kommenden beiden Ausgaben die auflagenstärksten des Jahres sind und im Zentrum des Interesses unserer Leserschaft stehen, die sich über die besten der Branche informieren wollen.

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Telematik Award 2017: Zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Der Telematik Award 2017 wird für den Bereich der Human-Telematik ausgelobt.

BildHamburg, 29.05.2017.

Die Ausschreibungsfrist für den Telematik Award 2017 läuft. Alle Telematik-Anbieter mit einem geschäftsfähigen Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen. Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich „aussortiert“ zu werden.

Tipp#2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

In unserem Award-System können Sie Ihre Einreichung Schritt für Schritt vornehmen. Sie können zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf „Speichern“ klicken. In der Einreichungs-Übersicht (Link – Login erforderlich! Also nur für angemeldete Nutzer) sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2017 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den „Big Playern“ stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis „Beste Innovation“ sowie für die Hauptkategorie „Human-Telematik“.

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der August-Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2017.

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Realistische Simulationen virtueller Fahrten im autonomen Verkehr

Die PTV Group ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKarlsruhe, 24.05.2017.
Mit der Verabschiedung des Gesetzentwurfes zum autonomen Fahren hat der Bundestag eine letzte Hürde ausgeräumt, die Technologie auf deutschen Straßen zu testen. PTV Group bietet die passende Software, diese Tests virtuell und mit deutlich geringerem Kostenaufwand durchzuführen. Durch realistische Simulationen des Verkehrs soll PTV Vissim neue Maßstäbe für den virtuellen Fahrversuch setzen.

Aufwendige und kostspielige Tests im realen Verkehr kennzeichnen die Entwicklung für Individualfahrzeuge. Zusätzlich müssen im Prozess praktische und rechtliche Fragen berücksichtigt werden – jede denkbare Interaktion der Verkehrsteilnehmer unter jeglicher Bedingung muss bedacht worden sein. Dies ist im realen Verkehrsgeschehen kaum möglich. Ob zu Stoßzeiten im Stadtverkehr oder auf Autobahnen mit und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung: PTV Vissim simuliert alle Verkehrsteilnehmer, in jeder Umgebung und unter jeder Verkehrsbedingung. Die Topografie einer Teststrecke, verschiedene Witterungsbedingungen, sogar ein landestypisches Verkehrsverhalten, lassen sich in der Simulation berücksichtigen. So können die Wechselwirkungen des Einzelfahrzeugs mit dem umgebenden Verkehr in einem frühen Entwicklungsstadium analysiert werden. Das verkürzt Tests im Echtzeitbetrieb und spart Kosten.

Schnelle Ergebnisse für Verbrauch und Emission

Neue und immer schärfere Verordnungen durch den Gesetzgeber fordern von der Automobilindustrie schnelle und realistische Ergebnisse bezüglich Verbrauch und Emission. Die aktuellen Emissionsverordnungen (RDE) im Straßenverkehr konfrontiert Automobilhersteller mit einer neuen Herausforderung: der komplexen Komponente Verkehr. Mit herkömmlichen Testmethoden lässt sich dieser Faktor nur schwer greifen. Genau hier setzt die PTV Group an: PTV Vissim simuliert verschiedene Verkehrsszenarien und erstellt realistische Prognosen. In Abhängigkeit von Verkehr, Strecke und Zeitraum wird untersucht, welchen Bedingungen das Fahrzeug ausgesetzt ist. Die in der Simulation mit PTV Vissim gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in den Produktentwicklungszyklus ein.

„Die Software-Lösung PTV Vissim begleitet Forschungs- und Entwicklungsabteilungen im Entstehungsprozess neuer Automotive-Technologien. Mit realitätsnahen Verkehrssimulationen auf hohem wissenschaftlichen Niveau werden schon in der Entwicklungsphase Schwierigkeiten aufgedeckt und die zielführenden Entwicklungspfade schneller gefunden“, so Dr. Thomas Benz, Solution Director Automotive PTV Group.Eine Komplettlösung für Fahrsimulationen in virtueller Umgebung bietet die PTV Group in Zusammenarbeit mit IPG Automotive. Dafür sorgt eine Schnittstelle zwischen PTV Vissim und der CarMaker-Produktfamilie der IPG Automotive. Dadurch lässt sich die Umgebung der intelligenten Verkehrssimulation von PTV Vissim mit den physikalisch exakt modellierten und realistisch interagierenden Fahrzeugen der CarMaker-Produktfamilie kombinieren. (Quelle: Anna Wiegel/PTV)

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GEORGI Transporte stattet 300 Fahrzeuge mit DriverLinc+ von Astrata aus

Astrata ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik.

BildEindhoven (Niederlande), 24.05.2017.

Das Transportunternehmen GEORGI Transporte hat jetzt seine gesamte Flotte mit der neuen Version des robusten Tablets DriverLinc+ bestückt.

GEORGIs Flotte besteht aus 300 Fahrzeugen. Bereits seit 2007 vertraut das Transportunternehmen der Kompetenz des Telematikanbieters Astrata Europe. Damals installierten Fachleute die erste Generation der EUTELTracs Telematiklösung. „Der erneuerte Vertrag bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Partnern“, urteilt Rüdiger Schallock, Vertriebsleiter Deutschland bei Astrata. GEORGI Transporte setzt, ganz der Unternehmensphilosophie folgend, auch weiterhin auf moderne Technik und professionell geschultes Personal. Die Entscheidung für den portablen Mini-Computer DriverLinc+ wird dem Transportexperten effizientere Betriebsabläufe ermöglichen.

GEORGI hat sich unter anderem für DriverLinc+ entschieden, da das System einfach zu bedienen ist und die täglichen Betriebsabläufe unterstützt. Besonderen Wert legt GEORGI Transporte dabei auf die Leistungskennzahlen (KPIs) wie Pünktlichkeit und Transportsicherheit. Letzteres war insbesondere mit Blick auf die Luftfrachtersatzverkehre wichtig für GEORGI Transporte. Hier sind zeitgenaue Lieferungen und die genaue Angabe der voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) auf Basis von Verkehrsinformationen in Echtzeit essentiell. „In unserem Geschäftsbereich ist es entscheidend einen genauen Schätzwert zur Ankunftszeit sowie Voraussagen zu möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen zur Verfügung zu haben“, sagt Hubert Hohl, Flottenmanager bei GEORGI Transporte. Ebenso entscheidend für die Wahl des DriverLinc+ war die Möglichkeit, zusätzliche Sicherheitsfunktionalitäten zur Verfügung zu haben. Dadurch sind die Fahrer immer über mögliche Sicherheitsmängel informiert und die Ware kommt problemlos beim Kunden an.

Der Umweltaspekt spielt bei GEORGI ebenfalls eine große Rolle. Auf dem im Führerhaus angebrachten Tablets DriverLinc+ kontrollieren Assistenzsysteme die Fahrweise; effizientes und verbraucharmes Fahren lässt sich so fördern. Zudem hilft das Astrata System bei effizienter Routenplanung, was zu weniger gefahrenen Kilometern führen kann. Das Resultat ist weniger Kraftstoffverbrauch und damit einhergehend geringerer Emissionsausstoß und geringere Kraftstoffkosten für GEORGI.

Ein weiterer Vorteil für den Frachtexperten war die Möglichkeit, Fotos und Dokumente zwischen der Zentrale und dem Fahrer versenden zu können. Mit dem Tablet können Dokumente erfasst und Fotos gemacht werden – ein Faktor, der für GEORGI ausschlaggebend war bei der Entscheidung für DriverLinc+. Hilfreich ist auch der „Rund-um-die-Uhr“ Support durch das Astata Servicecenter, der auf Anrufer aus unterschiedlichen Ländern eingestellt ist. So erhält jeder Anrufer schnellstmöglich Hilfe. Damit verbessert GEORGI alle Aspekte seines Flottenmanagements.

DriverLinc+ ist mit der offenen Telematikplattform von Astrata Europe verknüpft. Diese Plattform erlaubt die Datenintegration von Drittanbietern und ist für Neuentwicklungen im Markt vorbereitet. Die existierende Integration ins Back Office sorgt für einen nahtlosten Übergang zu einer neuen Lösung. „Unser System muss laufen – zu jeder Zeit“, betont Hohl. „Deswegen haben wir uns für den DriverLinc+ von Astrata entschieden. Denn es ist nicht nur ein System, das uns heute gute Dienste leistet, sondern dies auch in Zukunft tun wird.“ (Quelle: Astrata)

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Truck-Pilotin Steffi Halm wird Markenbotschafterin für den TOPLIST-Anbieter Navkonzept

Die Navkonzept GmbH ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildMülheim an der Ruhr, 18.05.2017.

Das Softwarehaus NAVKONZEPT hat einen Partnerschaftsvertrag mit REINERT Racing unterzeichnet. Seit Mai 2017 unterstützt der Telematik-Anbieter das erfolgreiche Renn-Team in seiner sechsten Saison.

Mit der Partnerschaft möchte der Telematik-Anbieter Navkonzept seinen Bekanntheitsgrad durch die gezielte Werbemaßnahme bei der Reinert Racing im Zusammenhang mit deren Teilnahme an der FIA-Truck Racing Championship 2017 europaweit erhöhen.Beide Parteien fördern zukunftsorientierte Investitionen, innovative Strategien und ein hohes Engagement für ihre Kunden.

Die Saison startete bereits am 13.05.2017 mit dem ersten Rennen der FIA European Truck Racing Championship auf dem Redbullring in Österreich. Die ersten Erfolge zeichnen sich bereits für das Team Reinert ab: Mit einem Sieg und einem zweiten Platz konnte die Fahrerin Steffi Halm an ihre Erfolge aus der letzten Saison anknüpfen und sicherte sich einen zweiten Platz in der derzeitigen Fahrer-Gesamtwertung.

Steffi Halm, die 2011 ihr Truck Racing-Debut gab, zählt zu den erfolgreichsten Truckpiloten der letzten Jahre. „Die sympathische Fahrerin ist für uns als Markenbotschafterin eine perfekte Wahl, mit der wir unser professionelles Telematik-Programm nach vorne bringen und den Bekanntheitsgrad ausbauen möchten.“, sagt Jochen Linden, Geschäftsführer der Navkonzept GmbH. (Quelle: Navkonzept GmbH)

Kurzprofil:

Seit 2004 ist die Firma Navkonzept GmbH spezialisiert auf Telematik- und Flottenmanagementlösungen. Das Softwarehaus mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt und vermarktet moderne Telematiksysteme zur Ortung mobiler Objekte aller Art. Die Software dient der Optimierung von Prozessen, logistischen Abläufen und Transportverläufen.

Neben einer Internetplattform zum Überwachen und Auswerten von Fahrer- und Fahrzeugbewegungen bietet Navkonzept eine breite Palette an Bordrechnern, Mess-Sensoren und Blackboxen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Zu den Hauptprodukten zählen das System „InternetOrtung“, „TachoToWeb“, „NavBasic“ und „NavApp“.

Die Kunden von Navkonzept kommen aus der Transport- und Logistikbranche sowie zunehmend aus den Bereichen Fahrzeugvermietung, Taxigewerbe, Handwerker, Monteure, Kuriere und anderer Dienstleistungsfirmen. Navkonzept entstand aus der in Remscheid beheimateten Firma „Funkvertrieb Linden“ (gegründet 1973) und dem Systemhaus „Nolden EDV“ (gegründet 1991).

Niederlassungen in Mülheim, Bremen und Remscheid

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Anwenderfilm: „Wir hätten diesen Schritt schon früher gehen sollen“

TomTom Telematics ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildBorken, 18.05.2017 (pkl).

Telematik-Markt.de war vor Ort bei der Halisch GmbH im nordrhein-westfälischen Borken. Dort nutzt man TomTom WEBFLEET sowohl zur Auftragssteuerung als auch zu Arbeitszeiterfassung. Hierzu wurden mit dem TomTom-Vertragspartner comuniverse und der 3kb GmbH individuelle Schnittstellen in externe System programmiert. Im Anwendertest, der auch als Film auf Telematik.TV zur Verfügung steht, beschreibt Telematik-Markt.de ausführlich die Erfahrungen des Anwenders.

Die Halisch GmbH im nordrhein-westfälischen Borken ist spezialisiert auf Großküchen. Mit 20 Mitarbeitern und acht Fahrzeugen kümmert sich das Unternehmen um die stetig wachsenden Anforderungen der Gastronomie. Doch auch die Halisch GmbH geht mit der Zeit und passt ihre Anforderungen stetig an den digitalen Fortschritt an. Aus diesem Grund entschied man sich im Unternehmen für den Einsatz von Telematik. Neben einem modernen Auftragsmanagement war es jedoch besonders wichtig, ein System zu installieren, welches mit den Wünschen des Anwenders wachsen kann und sich stetig weiterentwickeln lässt.

Tester: Halisch GmbH
Interviewpartner: Thomas Lütkebohmert, Geschäftsführer
Kerngeschäft: Planung, Fertigung und Montage von Großküchen
Personal/Fuhrpark: 20 Mitarbeiter / 8 Fahrzeuge
Wirkungskreis: Nordrhein-Westfalen

Anforderungsprofil des Anwenders: Bei der Halisch GmbH suchte man ein Telematik-System, mit welchem die Aufträge digital abgewickelt werden können. Zudem sollte die Arbeitszeiterfassung digitalisiert und das Warenwirtschaftssystem direkt angebunden werden.

Weit vor der Digitalisierung – im Jahr 1971 – wurde die Halisch GmbH gegründet. Sie beschäftigt sich seitdem erfolgreich mit der Planung, Fertigung und Montage von Großküchen. Auch Services für bestehende Großküchen gehören zum Angebot des Borkener Dienstleisters. Da es bei diesem Aufgabenspektrum um wesentlich mehr als Service-Besuche geht, war auch das Auftragsmanagement nur ein kleiner, wenn auch natürlich wichtiger Teil im Anforderungskatalog von Halisch.

Vernetzung mit externen Systemen

Aufgrund der Fertigungs- und Montage-Leistungen ist Warenwirtschaft ein wichtiger Bestandteil im Unternehmen, und so wünschte man sich auch eine Anbindung des Telematik-Systems an das genutzte Warenwirtschaftssystem TAIFUN, um dort erstellte Aufträge automatisch über TomToms Flottenmanagementsystem WEBFLEET an die Mitarbeiter zu übertragen. Die dortige Dokumentation sollte natürlich auch wieder an TAIFUN rückübermittelt werden. Weiterhin sollte die Arbeitszeiterfassung modernisiert werden. Da die Mitarbeiter Ihre Aufträge teilweise auch von zuhause aus starten, sind die Stechuhren im Unternehmen zur Arbeitszeitmessung obsolet geworden. In die Fahrzeuge der Service-Mitarbeiter sollte also Hardware verbaut werden, die nicht nur das Auftragsmanagement vereinfacht, sie musste auch die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfassen können und diese ebenfalls in ein externes Programm übermitteln können – und das möglichst unkompliziert.

Anwender schnell von TomTom überzeugt

Bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter suchte man sehr schnell den Kontakt zu TomTom und einem weiteren Telematik-Anbieter, berichtet Thomas Lütkebohmert, Geschäftsführer der Halisch GmbH. TomTom WEBFLEET zählt zu den meistgenutzten Telematik-Systemen in Europa und war bei der Halisch natürlich ein bekannter Name. So suchte man auf der TomTom-Website einen der zertifizierten Vertragspartner von TomTom in der Nähe und stieß auf die comuniverse GmbH. Ab diesem Zeitpunkt machte man schnell Nägel mit Köpfen: Einen Tag nach der ersten Anfrage besuchte Robert Rosemann von der comuniverse GmbH die Halisch GmbH. Dort ließ er sich die Anforderungen erläutern und gab eine Beratung zu den Möglichkeiten von WEBFLEET. Wenig später erfolgte ein individuelles Angebot. Dieses wurde von der Halisch GmbH angenommen und man beschloss, den Weg mit der Telematik von TomTom Telematics und dem Service von comuniverse zu gehen. Als es im Anschluss um die Einführung des Systems ging, gestaltete sich der Hardware-Einbau für die Halisch ebenso unkompliziert wie die Installation der Software. Thomas Lütkebohmert musste seinem Ansprechpartner bei comuniverse, Robert Rosemann, lediglich mitteilen, welche Fahrzeuge im Fuhrpark verwendet werden. Der TomTom-Partner besorgte anschließend sämtliche benötigte Hardware und verbaute diese in die jeweiligen Fahrzeuge. Im Fall der Halisch waren das TomTom LINK-Fahrzeugortungsgeräte welche unter dem Armaturenbrett verbaut wurden, sowie die Bedienungsgeräte vom Typ TomTom PRO 8275 inklusive der jeweiligen Halterungen im Cockpit der Fahrzeuge. Die Installation in allen Fahrzeugen konnte comuniverse problemlos an einem Tag abschließen, bestätigt Robert Rosemann.

Arbeitszeiterfassung durch RFID-Chips

Mit einem entsprechenden RFID-Empfänger beim TomTom PRO 8275 wurde direkt die technische Grundlage für die Arbeitszeiterfassung geschaffen. Die Mitarbeiter der Halisch GmbH nutzen spezielle Karten, auf denen Ihre Daten gespeichert sind und mit welchen sie sich an allen TomTom-Geräten im Unternehmen anmelden können. Hierzu genügt es, die Karte kurz unter das Endgerät zu halten. Anschließend lässt sich die Anmeldung bestätigen und die Zeiten werden automatisch und im Hintergrund erfasst. In der Zentrale lassen sich diese Daten dann direkt an das externe Programm von der 3kb GmbH übermitteln, welches die Daten für die Buchhaltung aufbereitet. Die 3kb GmbH ist ein Integrationsspezialist für TomTom Telematics und übernahm auch die Verbindung von WEBFLEET in das Warenwirtschaftssystem TAIFUN über die bewährten TomTom-Schnittstellen. Diese Verbindung ermöglicht es, Aufträge in TAIFUN zu erstellen und zu WEBFLEET zu übertragen. Dort erfolgt die Auftragsabwicklung und abschließend die Übergabe der dokumentierten Prozesse zurück zu TIAFUN. Kleine Aufgaben, die unbedeutend für das Warenwirtschaftssystem sind, lassen sich aber auch in WEBFLEET an die Mitarbeiter übermitteln – ebenso wie die Kommunikation zwischen Fahrer und Zentrale. Man wählt das Fahrzeug in WEBFLEET an, schreibt eine Nachricht und schickt diese ab. Im Fahrzeug erscheint diese dann umgehend auf dem TomTom PRO 8275 und lässt sich auch laut und deutlich vorlesen, falls man gerade auf der Fahrt ist. Die Antwort erfolgt dann wahlweise über Freitext oder standardisierte Antwort-Vorlagen.

Fazit
Thomas Lütkebohmert zeigt sich sehr zufrieden mit seiner Telematik-Lösung. Zwar habe es anfangs, wie in vielen Betrieben, Zweifel an der neuen Technologie gegeben, jedoch hätten sich diese schnell aufgelöst, als man die Vorteile von WEBFLEET und die stark erleichterte Arbeit bemerkte. „Wir sind den richtigen Schritt mit TomTom gegangen und hätten diesen auch schon früher gehen sollen“, resümiert Lütkebohmert seine Entscheidung für WEBFLEET.

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Android-Hardware für Telematik „sinnvoll und betriebswirtschaftlich optimal nutzen“

Groeneveld ICT Solutions ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGorinchem/Emsbüren, 11.05.2017.

Groeneveld ICT Solutions präsentiert auf der Münchner Fachmesse transport logistic die flexible Integration von zeitgemäßer Android-Telematik.

Im Zuge der rasant fortschreitenden digitalen Vernetzung reist Groeneveld ICT Solutions, ein Bereich der holländischen Groeneveld-Gruppe, mit komplett integrierbaren Lösungsangeboten zur transport logistic 2017. Das gab ihr neuer Deutschland-Geschäftsführer Heiko Janssen im Vorfeld der Münchner Fachmesse bekannt. Hierbei gehe es darum, die bislang unterschätze Android-Hardware „sinnvoll und betriebswirtschaftlich optimal zu nutzen“.

„Flottenbetreiber aller Größenordnungen stehen unter einem immer stärker werdenden Wettbewerbs- und folglich Organisations- und Kostendruck. Diesem können sie nur durch zeitgemäße Automatisierung und Digitalisierung ihrer Abläufe und Prozesse standhalten“, erklärt Janssen.

Gezeigt werde die Verknüpfung des eigenen Bordcomputers ATX (Android Telematic Xchange) als Headless-Version. Also traditionelle Sicherheit per Android-Box mit flexiblen, mobilen Consumer-Endgeräten (Tablets/Smartphones). Und aufgrund von Industrie-Android ohne Notwendigkeit von MDM-Software mit weitest gehender Integrationsfreiheit bei allen Beteiligten.

Um ein perfektes Zusammenspiel ohne ständige Schnittstellenanpassungen zu gewährleisten, werde die Integration verschiedener Order-Management-Apps wie die „cargo support Fahrer-App“ (und andere) präsentiert. Janssen: „Hierbei können die Statusmitteilungen dieser Systeme bei Bedarf zu ganzheitlichen Informationsketten verknüpft werden.“ Interessant sei die Ergänzung der Mietversion von „cargo support (Maxflex)“ durch ein partnerschaftliches Null-Prozent-Leasing-Modell.

Mit dem „Visual Planner“ werde ein Tool vorgestellt, das es ermögliche, Auftragsplanung und Aufbereitung der Touren mit Fahrzeugzuordnung der aus dem Enterprise-Ressource-Planning (ERP) übernommenen Aufträge direkt an die ATX-Bordcomputer zu übermitteln. Und zwar mit laufendem Feedback jeder auftragsrelevanten Statusinformationen an das Warenwirtschaftssystem. Das erhöhe die Fuhrparkeffizienz, verbessere die Sendungskontrolle und beschleunige die Fakturierung.

Durch die Integration der Telematik-Apps von Speditionssoftwareanbietern und den „Visual Planner“ bietet Groeneveld ICT Solutions laut Janssen „zwei völlig unkomplizierte, aber sichere und tiefgreifende Optimierungsmöglichkeiten für den gesamten Auftrags- und Informationsfluss“.

Das Online-Kundenportal VPweb verbinde Logistik und Kundendienst, sei nahtlos in die Groeneveld-Lösungen integriert und unkompliziert zu implementieren. Transporteure könnten für ihre Kunden direkt Aufträge, Dokumente und Frachtbriefe übermitteln. Im Rahmen eines Performance-Reporting stünden auch Echtzeit-Positionen und diverse andere Informationen ständig transparent und zuverlässig (24/7) online zur Verfügung. (Quelle: Groeneveld)

Zu den neuesten Anwendern von Groeneveld ICT Solutions gehört die im Sauerland ansässige Flying Express Logistik GmbH. Diese führt nationale und internationale Sonder- und Direktfahrten sowie Lagerdienstleistungen durch. Ergänzend zu industriellen High-End-ATX-Bordcomputern in eigenen LKW und Kleintransportern geht Flying-Express mit der offenen, webbasierten Plattform „HT Homebase-Telematics“ ins Rennen. Gleichzeitig werden auch Charter-Apps für eigene Kleinfahrzeuge (Caddys für Sonderfahrten) und eingebundene Subunternehmer genutzt. Das sichert dem Unternehmen „maximale Flexibilität bei der Umsetzung unserer individuellen Anforderungen“, betont seine Geschäftsführung.

Ein weiterer Neukunde von Groeneveld ICT-Solutions ist die H. Fretthold GmbH & Co. KG in Bünde. Im Fuhrpark der seit über 130 Jahren bestehenden Baustoffhändlerin werden rund 20 ATX-Bordcomputer eingesetzt und eine baubranchenspezifische Auftragserstellung im Warenwirtschaftssystem „Gevis“ vorgenommen. Auftragsplanung und Aufbereitung der Touren mit Fahrzeugzuordnung von aus dem Enterprise-Resource-Planning (ERP) übernommenen Aufträgen laufen über den „Visual Planner“ und werden an die ATX-Bordcomputer übermittelt. Und zwar mit laufendem Feedback an das Warenwirtschaftssystem.

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Advantech-DLoG goes Android

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BildGermering, 12.05.2017.

Zukunftssicheres Betriebssystem, benutzerfreundliche Oberfläche – Advantech-DLoG stattet digitale Fahrzeugterminals der DLT-V72 Reihe mit Android aus.

Bei Fahrzeugterminals kann üblicherweise unter vielen Betriebssystemen gewählt werden, Android gehörte bisher nicht dazu. Advantech-DLoG ändert das jetzt: Um Anwendern aus Logistik und Lagerhaltung mehr Einsatzmöglichkeiten und Flexibilität zu bieten, hat Advantech-DLoG eine Android-Version für seine Logistikterminals der Reihe DLT-V72 entwickelt. Ein wesentlicher Vorteil: Die Grafik ist den meisten Smartphone-Nutzern vertraut und auch die Bedienung ähnelt dem kommerziellen Android. Darüber hinaus handelt es sich beim ADLoG-Android nicht um ein Google-Image, welches Google eine Hintertür in das System eröffnet hätte – ein Plus in Sachen Sicherheit.

Android ermöglicht durchgängige Logistikprozesse
Bislang war Android in der Logistik nur auf Handhelds verfügbar. Dank Advantech-DLoG kommt das Betriebssystem nun auf Fahrzeugterminals. Durch diesen erweiterten Anwendungsbereich kann der Nutzer seine komplette IT-Infrastruktur auf einem Betriebssystem aufbauen. Wenn Android durchgängig auf vorhandenen Handhelds und Terminals eingesetzt werden kann, lässt sich der Installations- und Wartungsaufwand wesentlich reduzieren, was Zeit und damit Kosten spart.

Zukunftssicheres Betriebssystem
Mit der Eigenentwicklung setzt Advantech-DLoG einerseits die Anforderungen des Logistikmarktes um und reagiert zum anderen auf die von Microsoft kommunizierte Strategie. Demnach will sich Microsoft auf Win10 konzentrieren; andere Betriebssysteme werden in absehbarerer Zeit nicht mehr unterstützt.
Vorerst wird Android als Betriebssystem für die Fullscreen-Versionen des DLT-V72 erhältlich sein. Android unterstützt alle Features des DLT-V72 und zeichnet sich durch sehr gute Roaming-Eigenschaften aus. Quelle: Advantech-DLoG

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„Workflow Creator“ integriert individuelle Abläufe in die Telematik von Couplink

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BildAldenhoven/München, 08.05.2017.

Die Abläufe in der Verkehrstelematik und im Flottenmanagement sind vielfältig: Sie unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und sogar von Vorgang zu Vorgang.

Um Aufträge bis ins letzte Detail konsequent, fehlerfrei und fristgerecht zu erfüllen, bedarf es statt Software von der Stange individuell konfigurierbare und effiziente Telematik-Lösungen.

Couplink auf der transport logistic 2017: Halle B2 | Stand 316

Aus der „TOPLIST der Telematik“ präsentieren sich auf der transport logistic 2017 diese Unternehmen.

Die Couplink Group AG aus Aldenhoven stellt auf der transport logistic 2017 den speziell für diese Anforderungen entwickelten „Workflow-Creator“ vor. Mit ihm können der Telematik-Manager „couplinkyourfleet“ und die App „smart!matics“ schnell um individuelle Abläufe ergänzt werden. Logistikdienstleister können sich vom 9. bis 12. Mai am Stand 316 in Halle B2 der Messe München ausführlich bei Couplink über das anwenderfreundliche Prinzip und die variable Konfiguration informieren.

couplinkyourfleet ist seit Jahren erfolgreich am Markt; die App smart!matics wurde im vergangenen Herbst mit dem Telematik-Award 2016 in der Kategorie „App-basierte Telematik“ ausgezeichnet. Ob mit iOS-, Android- oder Windowsbetriebssystem: Die App läuft hardwareunabhängig auf allen mobilen Endgeräten. Mit GPS-Ortung, Tourenliste und Auftragsdaten, Auftrags- und Fahrerstatus sowie Nachrichten-Austausch mit Foto bietet bereits die Basisvariante einen großen Funktionsumfang. Ebenso sind Navigationsschnittstellen und Excel-Schnittstellen zur Auftrags- und Adressübermittlung integriert. Auch Auswertungen – zum Beispiel zur Nachkalkulation von Strecken oder Zeiten – sind möglich. Die moderne Nutzerführung macht die Anwendung für Logistiker und Fahrer zudem sehr intuitiv, auch Subunternehmer können ohne Schulungsaufwand eingebunden werden.

Der jetzt entwickelte Workflow-Creator nutzt die spezielle Art der Programmierung von smart!matics und couplinkyourfleet: „Die zu Grunde liegende plattformbasierte Software hat so genannte ,Aussprungpunkte‘, an denen schnell und komfortabel Skripte für weitere Workflowmodule angebunden werden können“, erklärt Couplink-Vorstand Jens Uwe Tonne die IT-Hintergründe. „Der Kunde spart Zeit und Geld. Er kann dank unserer Technologie einfach und schnell seine eigene Telematik-App zusammenstellen. Und auch bei couplinkyourfleet entfallen aufwändige Sonderprogrammierungen und lästige Neu-Installationen.“

Der Bandbreite an verschiedenen Modulen sollen dabei keine Grenzen gesetzt sein. So können etwa auch Spezial-Workflows beispielsweise bei individuellen Anlieferzeiten, widrigen Wetterverhältnissen oder bestimmten Verkehrslagen kreiert werden und die Fahrer zuverlässig auch durch diese Prozesse führen. (Quelle: Couplink)

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Faurecia und ZF unterzeichnen strategische Partnerschaft

Die ZF Friedrichshafen AG ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildFriedrichshafen/Paris, 04.05.2017.

ZF und Faurecia, beides führende globale Systemlieferanten für Pkw und Lkw, werden in einer strategischen Partnerschaft zusammenarbeiten.

Gemeinsam wollen die Unternehmen zukunftsweisende und einzigartige Innenraum- und Sicherheitstechnologien für das autonome Fahren entwickeln. Im Rahmen dieser fortschrittlichen Entwicklungspartnerschaft sollen so innovative Sicherheits- und Innenraumlösungen für verschiedene mögliche Insassen-Konzepte entstehen. Patrick Koller, CEO von Faurecia, kommentiert: „Diese Partnerschaft kennzeichnet einen weiteren wichtigen Schritt für Faurecia bei der Ausweitung unseres Innovations-Ökosystems für Technologielösungen für das Cockpit der Zukunft. Dank der engen Kundenbindung und gemeinsamen Vision beider Unternehmen werden wir ein einzigartiges Technologieportfolio anbieten können, das die Sicherheit der Fahrzeuginsassen in verschiedenen Anwendungsfällen des autonomen Fahrens gewährleistet.“

Dr. Stefan Sommer, CEO von ZF, ergänzt: „Gemeinsam sind wir stärker. Um erfolgreich zu sein, bedarf es sowohl bei der Fahrzeugelektrifizierung als auch beim autonomen Fahren innovativer Technologien für die aktive und passive Sicherheit. Als einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Sicherheit will ZF gemeinsam mit unserem Partner Faurecia integrierte Sicherheitskonzepte realisieren.“

Die Zusammenarbeit basiert auf dem Austausch von Know-how und Kompetenzen und umfasst keine finanziellen Transaktionen. „Vernetzte Ökosysteme gibt es nicht nur im Silicon Valley“, erläutert Dr. Sommer. „ZF und Faurecia sind überzeugt, dass die Philosophie eines Ökosystems auch zwischen Paris und Friedrichshafen funktioniert, sodass wir unseren Kunden weltweit einzigartige Lösungen bieten können.“

„Unsere Kunden werden von dieser Partnerschaft erheblich profitieren“, ergänzt Patrick Koller. „Gemeinsam können wir komplette Sicherheitskonzepte für den Innenraum anbieten, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden und den Innenraum der Zukunft sicher, vernetzt, anpassungsfähig und vorausschauend zu gestalten.“ Je nach Kundenwunsch werden beide Unternehmen auch weiterhin unabhängig voneinander an aktuellen und kommenden Projekten arbeiten.

Hochflexible und komfortable Innenräume, die gleichzeitig ein Höchstmaß an aktiver und passiver Sicherheit bieten, werden ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz unterschiedlicher Innenraumkonfigurationen sein. Ein wesentlicher Teil der Sicherheitsvorrichtungen wird dabei in die Sitze integriert, um diese effizient drehen, nach hinten zu lehnen oder auch wieder zurück in den Fahrmodus positionieren zu können. Quelle: ZF Friedrichshafen AG

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Transics zeigt neue Funktionalitäten für mehr Sicherheit und Effizienz im Flottenbetrieb

Transics ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildYpern (Belgien), 03.05.2017.
Neue Updates bei Transics‘ Flottenmanagementlösungen sorgen für verbesserten Diebstahlschutz und effizientere Planungsprozesse.

Bild: Transics

Der Telematik-Spezialist Transics präsentiert auf der transport logistic 2017 in München seine modernen Flottenmanagement-Lösungen (FMS) für Lkw-, Anhänger-, Fahrer- und Frachtmanagement mit neuen Funktionalitäten für mehr Sicherheit und effizientere Prozesse. Zum ersten Mal gibt das WABCO-Unternehmen auch Einblicke zu aktuellen Entwicklungen und Nutzungsmöglichkeiten im Bereich Big Data.

„Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen Transportunternehmen ihre Flotte und Prozesse permanent optimieren. Dabei geht es im Kern immer um die Frage: Wie kann ich die Sicherheit und Effizienz meiner Flotte noch weiter steigern?“, sagt Didier Nulens, Global Sales, Service und Marketing Leader bei Transics. „Zugleich möchten Flottenmanager ihre Fahrzeuge nicht ständig mit weiteren Einzelsystemen aufrüsten. Vielmehr suchen sie eine integrierte Lösung, die alle benötigten Funktionen vereint. Eine solche Integration funktioniert nur über eine perfekte Vernetzung innerhalb des Fahrzeugs sowie größtmögliche Konnektivität zu auch außerhalb verorteten Drittquellen. Hier auf der transport logistic zeigen wir anhand von einigen neuen Funktionalitäten, wie mit einer vernetzten FMS-Lösung noch mehr Effizienz und Sicherheit im Transportgeschäft möglich werden.“

Mehr Sicherheit für Fahrzeug und Fracht

Für eine erhöhte Sicherheit der Flotte bietet Transics‘ Bordcomputer TX-SKY unter anderem eine neue Anti-Startfunktion. Mit dieser Funktion fordert das System den Fahrer vor dem Starten des Fahrzeugs dazu auf, sich zu registrieren und einen Pin einzugeben. Dadurch können unbefugte Fahrzeugnutzungen verhindert und die Einhaltung von Versicherungsverträgen gewährleistet werden. Um die Anhängefahrzeuge vor Ladungsdiebstählen zu schützen, kann das Sicherungssystem OptiLock ELB-LOCK in die Anhänger-Management-Lösung TX-TRAILERGUARD integriert werden. So können Disponenten ihre Anhänger überwachen und – falls nötig – durch Fernverriegelung eingreifen.

Effizienzgewinne durch genauere Planung

Die starke Vernetzung der Systeme sorgt nicht nur für mehr Sicherheit von Fahrzeugen und Fracht. Sie ermöglicht auch eine flexiblere und präzisere Planung und somit echte Effizienzgewinne für den Flottenbetreiber. So können die Einsatzpläne der Fahrer nicht mehr nur an die Bordcomputer, sprich an die Fahrzeuge, sondern direkt an die jeweiligen Fahrerprofile gesendet werden. Dadurch kann der Fahrer seinen Plan von jedem Bordcomputer aufrufen, unabhängig davon, welches Fahrzeug er gerade bedient. Er kann die geplanten Fahrten zudem auch über die TX-FLEX App mit seinem Smartphone einsehen – zum Beispiel um sich bereits am Vorabend ganz bequem von zuhause vorzubereiten. Dokumente, die vom Backoffice an den Bordcomputer gesendet werden, synchronisieren sich in Echtzeit via Bluetooth mit der TX-FLEX-App. Der Fahrer kann also jederzeit von jedem Ort, die Informationen abrufen, die er für einen reibungslosen Transport benötigt. Der Transportprozess wird zusätzlich durch eine noch genauere Berechnung der voraussichtlichen Ankunftszeiten optimiert, indem für die Kalkulation nun auch Lenk- und Ruhezeiten sowie der jeweilige Fahrzeugtyp hinzugezogen werden.

Transics integriert die europaweit erste Mehrmarken-Ferndiagnoselösung

Ein weiteres Beispiel für größere Effizienz durch zunehmende Vernetzung und Integration ist die Ferndiagnoselösung, die Transics auf der Automechanika 2016 in Frankfurt zum ersten Mal präsentierte. Sie ist die erste Lösung in Europa, die Flottenbetreibern eine Ferndiagnoseplattform bietet, die Mehrmarken-Flotten unterstützt und diese innerhalb einer Flottenmanagementlösung (FMS) integriert. So müssen anders als bisher nicht mehr unterschiedliche Systeme der jeweiligen Lkw-Hersteller erlernt und bedient werden. Das macht es Flottenmanagern noch einfacher, Systemfehler frühzeitig zu erkennen, Wartungspläne der Fahrzeuge zu optimieren und Ausfallzeiten zu reduzieren. Gegen Ende des Jahres wird die Ferndiagnose im Handel verfügbar sein. Besucher der transport logistic haben auf der Messe jedoch exklusiv die Möglichkeit, die Lösung bereits jetzt vorzubestellen.

Mehr Potential durch Big Data Auswertung

„Auf Basis von Daten zu Lkw, Anhänger, Fahrer und Fracht können wir unseren Kunden wertvolle Erkenntnisse liefern. Aber auch außerhalb der eigenen Flotte existieren Datenschätze, die ein großes Potential für Transportunternehmen bieten“, sagt Didier Nulens, Global Sales, Service und Marketing Leader bei Transics. „Durch die Aufbereitung dieser ,Big Data‘ könnten Speditionen beispielsweise sehen, auf welchen Routen es wann und wie häufig zu Staus oder Unfällen kommt oder welche Tankstellen wie häufig frequentiert werden. Auf der transport logistic werden wir zeigen, wie solche Daten zukünftig konkret genutzt und zur Verfügung gestellt werden können.“

Transics auf der transport logistic Halle B2, Stand 2015

Transics‘ Präsenz auf der transport logistic steht ganz unter dem Motto der aktuellen Kampagne „The Perfect Journey“. Besucher können sich am Transics-Stand davon überzeugen, wie WABCOs und Transics‘ Lösungen zu einem sichereren und effizienteren Transport beitragen. Auf der Kampagnen-Website können Interessierte eine virtuelle Tour durch Europa erleben und selbst erfahren, welche Herausforderungen und Lösungen möglich sind. Quelle: Transics

Veranstaltungstipp:

Subunternehmer und gemietete Flotten

Einbindung externer Dienstleister und Dienstleistungen in Transportunternehmen

Termin: 11.05.2017 16:00-17:30 Uhr

Ort: transport logistic 2017 (München), Forum III

Aus der „TOPLIST der Telematik“ präsentieren sich auf der transport logistic 2017 diese Unternehmen.

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Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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Prozessmanagement und Digitalisierung – die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts!

Prozessmanagement und Digitalisierung - die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts!

Weitere Informationen:Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

Prozessmanagement und Digitalisierung – die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts

Es sind zwei Entwicklungen, die seit 20 Jahren zunehmend den Wettbewerb zwischen den Unternehmen und damit letztendlich auch über Sein – und Nichtsein bestimmen. Die eine ist die sich beschleunigende Globalisierung. Sie führt zu immer stärkerem Preisdruck und immer ähnlicheren Märkten, in denen Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb immer schwieriger, wenn nicht unmöglich wird. Sich verstärkender Preisdruck bei größter Markttransparenz führt konsequenterweise zu Kostenwettbewerb. Damit sind wir bei der zweiten Entwicklung: Folgte dem beginnenden Kostendruck in den 80-iger Jahren die drastische Reduzierung der Aufbauorganisation ( „lean management“ ), so gibt heute kaum noch herkömmliche Aufbauorganisationen. Das öffnete der Optimierung der Ablauforganisation ( Prozessmanagement ) ein weites, dynamisches Feld. Denn einerseits müssen nun die Prozesse optimiert werden um effizienter zu handeln, andererseits müssen die Prozesse der globalen Herausforderung angepasst werden. Ein Ansatz ,welcher der stark mittelständisch geprägten deutschen Industrie größte Flexibilität abverlangt. Und genau in diesen immer noch fortschreitenden, manchmal mühsamen und schmerzvollen Prozess, wird die Digitalisierung der alles entscheidende Faktor. Ein Grund sich das Potential der Prozessoptimierung noch einmal etwas genauer anzusehen und intern Bestandsaufnahme zu machen. Prozessmanagement beschäftigt sich mit der Identifikation, Modellierung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und natürlich der Verbesserung der Geschäftsprozesse. Betrachtet man den Prozess ganzheitlich, dann sind sowohl technische Fragestellungen ebenso wie die strategische Ausrichtung der Organisation, aber auch Organisationskultur und die Einbindung und Führung von Prozessbeteiligten zu analysieren. „Wer macht was, wann, wie und womit?“ Das ist die entscheidende Fragestellung, die es zu beantworten gilt. Operativ versucht man diese Frage anhand von Kennzahlsystemen zu beantworten, die es möglich machen Prozesse operativ abzubilden. Ziel des Prozessmanagements ist es, die in jedem Unternehmen vorhandenen Informationen und Daten so zu nutzen, dass sie die Kundenfokussierung/Unternehmensziele möglichst effizient unterstützen. Im Einzelnen wären dies vor allem folgende Punkte:

– Kenntnisse der eigenen Geschäftsabläufe

– Prozessoptimierung der definierten Abläufe

– Dokumentation

– Ausgestaltung der Abläufe mit definierten Stellen und Rechten

– Definition der Flexibilität des Systems

– Definition der Schnittstellen im System

Im Folgenden sind die Tätigkeitsbereiche Planen/Modellierung, Operationalisierung und Controlling des Prozessmanagements zu definieren. Im Anschluss daran werden die Prozesse mit Hilfe standardisierter Modellierungssprachen greifbar gemacht oder aufgrund einer Datenanalyse ( Process – Minings ) ermittelt. Sobald die Prozesse nach einheitlicher Struktur standardisiert sind, kann mit der Analyse und Optimierung begonnen werden. Dieser Schritt ist insbesondere für die Einbindung von digitalen Prozessen sehr gründlich durchzuführen. Nach der Strukturierung der Prozesse können dann z.B. auch Verantwortlichkeiten ( Processowner ) festgelegt werden. Das führt in den meisten Fällen bei den Mitarbeitern zu einer stärkeren Identifikation und darüber hinaus auch höheren Motivation. Herausforderungen in dieser Phase sind vor allem Tätigkeiten auf Sachbearbeiterebene, im Bereich Kundenservice und im Kreativbereich. Diese Tätigkeiten sind oft nur unzureichend zu standardisieren. Folgende Methoden können die Optimierung der Prozessabläufe wesentlich unterstützen:

Six Sigma, 8 Step method, DoE (Design of Experiments), Statistics

Lean production, KANBAN, TPM (Total Productive Maintenance)

QFD (Quality Function Deployment), Project Management

APQP (Advanced Product Quality Planning), PPAP (Production Part Approval Process)

Risk Analysis, Strategic Marketing, NPDP (New Product Development Process)

FMEA (Failure Mode Effect Analysis), Change Management, Process Orientation

Lean Management, Balanced Scorecard, Business Excellence

Diese Methoden können je nach Aufgabenstellung und Komplexität miteinander kombiniert oder einzeln angewendet werden. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so stehe wir ihnen gerne zur Verfügung unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Stichwort: Prozessmanagement, Adolf – Grimme – Allee 3, D- 50829 Köln, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com, +49 (0)221 96757700, www.lrqa.de

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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