Schlagwort: Oper

Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg 2019: Beim Stuttgarter Ballett konnten Kita-Kinder mitmachen. (Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper)

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Wieder zurück! – Berlins ältestes Opernhaus

Rocco Forte Hotels, Hotel de Rome, legt Opern Package auf

Wieder zurück! - Berlins ältestes Opernhaus

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Zu lang, viel zu lang – war die Wartezeit für die Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper. Nach sieben Jahren strahlt die Staatsoper Unter den Linden wieder im Zentrum Berlins, am Bebelplatz. Sie ist nicht nur die älteste Oper sondern auch das älteste Theater Berlins und war das erste freistehende Opernhaus Deutschlands. Seit über 250 Jahren werden hier Partituren musiziert und gesungen.

Im Stil des preußischen Klassizismus wurde es als Hofoper Friedrichs des Großen 1743 fertig gestellt und bis 1801 ausschließlich dem Hofe und seinen Gästen vorbehalten. Das hat sich inzwischen natürlich geändert. Im neuen Glanz erstrahlt das gesamte Gebäude nach seiner Generalsanierung von 2010 bis 2017.
Ausgestattet mit einer deutlich besseres Akustik sowie vollständiger Barrierefreiheit sorgt die Oper für ein völlig neues Klangerlebnis. Am 8. Dezember 2017 fand die Premiere für das Kultmärchen Hänsel und Gretel statt. Nach genau 21 Jahren erlebt Engelbert Humperdincks berühmte Märchenoper nun eine Neuinszenierung an der Staatsoper Unter den Linden.

Direkt gegenüber der Oper befindet sich das Hotel de Rome mit seiner Dachterrasse, die einen Blick über den gesamten Bebelplatz bietet. Das stilvolle Hotel ist Teil der Rocco Forte Hotels www.roccofortehotels.com/de/hotels-and-resorts/hotel-de-rome/ und hat zum feierlichen Anlass der Neueröffnung ein spezielles Opera Package für die Gäste bereitgestellt.

Das Paket beinhaltet unter anderem eine Nacht im Classic Room inklusive Frühstück für zwei, ein Pre-Opera Menü im La Banca Restaurant und einen After-Opera Cocktail an der Bar. Mehr Informationen unter www.roccofortehotels.com/promotions/promotion/opera-package/hotel-de-rome/.

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus 11 Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind alte oder neue Wahrzeichen, die in prächtigen Gebäuden und außergewöhnlichen Orten liegen. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen ihre Gastfreundschaft und einen luxuriösen Stil zeigt, vereinen die Hotels ihren besonderen Service, der dafür sorgt, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
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Leipzig feiert klangvoll Silvester

Leipzig feiert klangvoll Silvester

(Mynewsdesk) Leipzig, Stadt der Musik, Zentrum des Handels und Heimat berühmter Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, ist ein beliebtes Reiseziel und hat auch zu Silvester viel zu bieten. Ob kulturell, feuchtfröhlich oder besinnlich – der Jahreswechsel in Leipzig bleibt auf jeden Fall unvergesslich!

Volker Bremer, Geschäftsführer der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH, lädt herzlich ein, das neue Jahr 2017 in Leipzig zu begrüßen: „Es gibt kaum eine Stadt in Europa, die so lebendig, vielfältig und feierlustig ist, wie Leipzig. Innerhalb eines Quadratkilometers konzentrieren sich hunderte Bühnen, Kabaretts, Restaurants, Bars und Clubs. Viele von ihnen haben täglich bis in den frühen Morgen geöffnet und bieten auch zu Silvester besondere Programme und Neujahrsfeiern.“

Für Besucher hat Volker Bremer noch einen speziellen Tipp: „Der letzte Tag des Jahres endet in Leipzig seit 1918 mit dem großen Silvesterkonzert des Gewandhausorchesters zusammen mit dem Chor der Oper Leipzig, dem GewandhausChor und dem GewandhausKinderchor. Seit der Eröffnung des Neuen Gewandhauses 1981 hat die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor über Schillers „Ode an die Freude“ Tradition. Wer für das Konzert im Gewandhaus keine Karte mehr erhält, kann ab 17 Uhr bei freiem Eintritt die Live-Übertragung auf dem Markt vor dem Alten Rathaus genießen.“

Anschließend wird in der Stadt weitergefeiert: stilvolle Aufführungen, aufregende Shows, Partys in trendigen Bars oder urigen Kneipen – da fällt die Entscheidung, an welchem Ort man das neue Jahr begrüßt, nicht leicht.

Das vergangene Jahr mit wunderbaren Erinnerungen gehen lassen: So könnte die Silvester-Gala in der Oper Leipzig auch beschrieben werden. Zur Gala wird das Jahr 2016 mit dem Besten aus Oper, Operette, Musical und Ballett stimmungsvoll verabschiedet. Im Anschluss wird im Foyer des Opernhauses weitergefeiert. Ob in gemütlicher Lounge- und Tanzatmosphäre oder zu modernen Discoklängen – die Zeit bis Mitternacht dürfte viel zu schnell vergehen. Das Tanzbein schwingen kann man auch in den Leipziger Clubs und Kneipen und so gebührend ins neue Jahr feiern. Im Club L1 und im Alten Landratsamt legen Live-DJs auf, in Lokalen wie der Villa Rosental und im Eventpalast Leipzig bei der Ü30-Silvesterparty kann man sich zusätzlich am Silvester-Buffet stärken.

Hier wird gelacht: Nirgends in Deutschland ist die Kabarett-Dichte pro Kopf so hoch wie in Leipzig – kein Wunder also, dass in der Kabarett-Hauptstadt zahlreiche Kleinkunstbühnen eine große Auswahl an Silvestervorstellungen anbieten.

Das Schauspiel Leipzig präsentiert in einem Silvesterpaket die Premiere „Der Gott des Gemetzels“, ein Wandeldinner und Live-Musik. Unterdessen findet im Haus Leipzig eine Silvester-Gala mit Anke Geißler und Jazz-Band statt. Freunde des Varietés kommen bei der Show „Café Mélange – Das Wintervarieté“ im Krystallpalast Varieté Leipzig auf ihre Kosten. Hier darf man sich auf Wiener Charme und die berühmte österreichische Gastlichkeit, garniert mit feinster Varietékunst, freuen.

Romantisch geht es in der HALLE:EINS der Leipziger Messe zu. Hier können die Gäste Tschaikowskis Meisterwerk „Der Nussknacker“ on Ice mit dem St. Petersburger Eisballett erleben. Kulturelle Veranstaltungen und Feiern im romantischen Flair bieten auch traditionsreiche Häuser wie das Gohliser Schlösschen oder die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Dort findet eine Silvester-Revue mit der Philharmonie Leipzig statt. Wer es besinnlicher mag, der ist herzlich zu Konzerten in die Leipziger Kirchen eingeladen. So wird in der Nikolaikirche das Jahr mit einem Silvester-Orgel-Konzert verabschiedet. Eine Silvestermotette mit dem Thomanerchor Leipzig und dem Gewandhausorchester erklingt in der Thomaskirche.

Ein wahres Feuerwerk der Emotionen und der Kreativität kann man bei der Pferdeshow Apassionata „Cinema of Dreams“ in der Arena Leipzig erleben. Ein Ensemble aus Reitkunst, wundervollen Kompositionen und beeindruckenden Lichteffekten lässt die Zuschauer verzaubern. Ein weiteres „tierisches“ Programm für Jung und Alt bietet der Zirkus Aeros. Die Jubiläumsshow auf dem Kleinmessegelände am Cottaweg verspricht tollkühne Artisten und spektakuläre Tierdressuren in einzigartiger Atmosphäre.

Auch viele Leipziger Restaurants haben sich für den Silvesterabend etwas Besonderes überlegt. So kann man beispielsweise in der traditionsreichen Gosenschenke „Ohne Bedenken“ schlemmen und anschließend mit Tanzshow, Comedy und Disco feuchtfröhlich das Jahr 2017 begrüßen. Im Panorama Tower genießt man ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Sektempfang in 120 Metern Höhe. Mit einem wunderbaren Blick von der Plattform auf das Feuerwerk beginnt das neue Jahr. Aber auch weitere beliebte Restaurants wie Auerbachs Keller, Barthels Hof, FALCO, Mückenschlösschen oder Ratskeller laden zu originellen Silvesterveranstaltungen ein.

Natürlich lässt es sich auch ohne Eintritt gut feiern, zum Beispiel mit Familie und Freunden auf dem Fockeberg in der Südvorstadt. Auf der ehemaligen Trümmerkippe kann man um Mitternacht mit einem mitgebrachten Sekt im Freien anstoßen und einen tollen Ausblick auf das Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt genießen.

Weitere Informationen: www.leipzig.travel/veranstaltungen

Zimmerreservierung: www.leipzig.travel/Unterkuenfte

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – Überleben

Geißeln der Menschheit: Zerstörung – feindliche Umwelt. Diskussionsbeitrag mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte - Überleben

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – von Eric Mozanowski, Stuttgart

Im ersten veröffentlichten Teil der Serie Denkmalschutz – Umwelt und der lange Weg zur Gesundheit erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Parallelen Gesundheitsgeschichte und Denkmalpflege.

Die Vergangenheit mit ihren Kulturgütern ist nicht reproduzierbar. Wie die Zeugnisse sichern und dem Schwund entgegen treten? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass beispielsweise in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg deutschlandweit mehr Kulturdenkmale zerstört und vernichtet wurden als während des Krieges. Diese Erkenntnis und Aufarbeitung hat der Bedeutung des Denkmalschutzes erheblich gestärkt. Es gibt Hoffnung für die weitere Etablierung der Denkmalpflege. „Aus dem 19. Jahrhundert stammten die Baupolizeiverordnungen und Brandschutzverordnungen, die zu einer umfassenden Gesetzgebung zusammengewachsen sind und nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland in den Bundesländern in den Bauordnungen etabliert wurden. Die Hoffnung, dass der Denkmalschutz auch eine angemessene Etablierung und deren Regelungen in die Länder der Bundesrepublik findet, wird nicht aufgegeben“, meint der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Ein langer schmerzreicher Weg zur Gesundheit

Geschichtlich betrachtet nahmen die Geißeln der Menschheit, wozu auch die Tuberkulose zählte, teilweise bizarre Wendungen ein. Eric Mozanowski erläutert, dass die ätherische Erscheinung der schönen Schwindsüchtigen zum weiblichen Schönheitsideal um 1848 als Vorbild diente. Den englischen Malern einer englischen Malervereinigung von Dante Gabriel Rossetti, denen die Vorläufer Raphaels als Vorbild dienten, erhoben diese Schwindsüchtigen zum Schönheitsideal. Unter den bürgerlichen Dichtern, Malern und Musikern, die wie Spitzwegs „Der arme Poet“ in einer edlen Dachkammer hausten, gab es Schwindsüchtige. Die Tuberkulose galt als die Krankheit der „Romantika“.

Kultur und Kunst in Zeiten der Schwindsucht

Eric Mozanowski entführt die Teilnehmer in die Zeit der Schwindsucht und diskutiert die Zustände, die zu dieser „Geißel der Menschheit“ beigetragen hat. Nicht nur in Deutschland herrschten schlechte hygienische Zustände in den europäischen Großstädten war der Gesundheitszustand schlechter als auf dem Land. Aus der Not ist Kunst und Kultur entstanden. In Frankreich bezeichnete man die Schwindsucht in Künstlerkreisen als „romantisches Fieber“. Besonders in Paris fiel auf, dass schöne Frauen, die von der „Jeunesse doree“ umjubelt wurden, von heute auf morgen verschwanden – alleine, weil sie erkrankt waren. Von allen Bewunderern verlassen, dahinsiechten – eine Brutalität zu der Zeit. Das Schicksal einer dieser Schönen, Marie Duplessis, die an Schwindsucht gestorben war und deren Sarg einige befreundete Dichter und Maler folgten, nicht Herzöge, Marquis und Lords, die früher ihr Bett mit Gold übersäten, regten Alexandre Dumas den Jüngeren 1848 zu seinem Roman „Die Kameliendame“ an. Bald danach gestaltete Giuseppe Verdi aus dieser Vorlage seine „La traviata“ („Die Verirrte“), deren Aufführung in der Opernliteratur etwas unerhört Neues bedeutete. Zu erwähnen gilt, dass zum ersten Mal ein Komponist, einen zeitgenössischen Stoff auf die Bühne zu bringen wagt – die Geschichte der Kurtisane Violetta Valeri, die an galoppierender Schwindsucht stirbt.

Von nun an verschwand die Tuberkulose nicht mehr von den Opernbühnen. 1881 entstand die Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach (1819-1880), in der die junge Antonia Crespel an Schwindsucht stirbt. 1895 gelangte Puccinis „La Boheme“ zur Aufführung. Ein Werk, durch das sich die Krankheit wie ein roter Faden zieht, und das wie die „La traviata“ Welterfolg hatte. All diesen Opern ist gemeinsam, dass von der Tuberkulose nicht nur gesprochen wird, sondern dass sie auch in den Verlauf der Handlung eingreift. Die Schwindsucht galt als unheilbar tödliche Krankheit. Sie führt das tragische Ende der Werke herbei, immer ist es ein zartes junges Mädchen, das an ihr stirbt.

Wie kam es, dass viele Opern zu dieser Zeit die Tuberkulose thematisierten?

Sie versinnbildlichten den tragischen Tod von jungen Menschen, deren Hoffen und Streben durch die heimtückische Krankheit ein jähes Ende fand. Ein Schicksal, das sie mit vielen ihrer realen Zeitgenossen teilten und das darum so große Anteilnahme fand.

Den Krankheitsnamen „Tuberkulose“ prägte 1832 Schönlein, der als Erster in Deutschland in seiner Würzburger Klinik die neuen diagnostischen Methoden „Perkussion“ und „Auskultation“ einführte und die verstorbenen Kranken sezieren ließ, um die Richtigkeit der am Krankenbett gestellten Diagnose zu kontrollieren.

Inventarisation von Baudenkmälern – Erfassung und Bedeutung

Immobilienexperte Eric Mozanowski zur den Parallelen im Bereich Denkmalpflege: „Denkmalschutz hat mit dem Ruf einer „Geißel der Menschheit“ zu kämpfen, denn die Meinungen um schützenswerte Kulturgüter gehen weit auseinander. Was wird unter einem Baudenkmal verstanden? Kurz beschrieben; eine bauliche Anlage aus vergangener Zeit.“ Die Erhaltung von Denkmalen wegen der kulturgeschichtlichen Bedeutung liegt im Interesse der Allgemeinheit. „Die Qualitäten beruhen auf künstlerische, technische, städtebauliche, volkskundliche, sozialgeschichtlichen oder wirtschaftsgeschichtlichen Einflüssen. Erinnerungen an historische Situationen oder Persönlichkeiten spielen dabei eine weitere wesentliche Rolle zur Erhaltung. Oft gestellte Frage, welche Objekte kommen in Frage? Die Bandbreite reicht vom Bauernhaus zum Gutshof über die Kirche, der weiträumigen Klosteranlage bis hin zu ganzen Städten. Die Geschichte ist nicht immer gerecht“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski das Verständnis des Denkmalschutzes. Damit Denkmalpflege beginnen kann, wird eine Inventarisierung, die Erfassung des Denkmales vorausgesetzt. Diese Erkenntnis reicht ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Denkmalqualität wird durch die Inventarisierung sichtbar gemacht und rechtfertigt den staatlichen Erhaltungsanspruch. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Inventarisierungen nicht nur auf den Baukörper anzuwenden sind, sondern auch aus Schmuck, Einrichtung, Funktion und Bild, dies erst zur geschichtlichen Aussage führt. Die Inventarisierung wird laufend fortgeführt. In vielen Diskussionen und Beiträgen stellt sich heraus, dass es im Bereich Denkmalschutz und Denkmalpflege in den Jahren auch Fehlurteile gab und gibt.

Es gibt Fehlurteile, die sich wie eine ewige Krankheit forterben. Wichtig in der Medizin bei der Heilung der Tuberkulose beispielsweise ist, sagt Eric Mozanowski, dass aufgrund der pathologisch-anatomischen Studien man zu der verhängnisvollen Ansicht kam, der anatomische Charakter der Krankheit schließe eine Heilung aus, auch wenn die Krankheit bereits im Anfangsstadium erkannt wurde.

Damit entstand bei Ärzten und Laien eine allgemeine Resignation. Man betrieb höchstens noch eine lindernde symptomatische Behandlung. Dem Kranken sollte solange wie möglich der wahre Charakter seines Lebens verborgen werden. Der Glaube damals, die Kenntnis von allem würde den Tod beschleunigen.

Eric Mozanowski zur Geschichte „Die Geißeln der Menschheit“ und die daraus entstandenen Kunstwerke und Beiträge, die bis heute überliefert sind, lohnen zur differenzierten Betrachtung und hat Schutz verdient – Sie bereichern unser Leben!

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
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mozanowski@yahoo.de
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Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2016

Staatsminister Dr. Markus Söder hat erneut Schirmherrschaft übernommen

Christoph Willibald Gluck, in Erasbach bei Berching geboren, gilt als einer der einflussreichsten und wichtigsten Opernkomponisten des 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der diesjährigen Festspiele stehen unter dem Motto „ZEITkultur/STREITkultur“ seine Pariser Jahre und die damit verbundene Auseinandersetzung über die zukünftige Gestalt des Musiktheaters.

Dr. Markus Söder würdigt Renommee der Festspiele

Dr. Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, ist wie bereits 2014 der Schirmherr der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele. Für ihn gilt es, das kulturelle Erbe der Europäischen Metropolregion Nürnberg zu erhalten und gegenwärtige sowie zukünftige Generationen dafür zu begeistern. „Christoph Willibald Gluck hat ein Vermächtnis von unschätzbarem Wert hinterlassen. Das Festspielprogramm führt uns vor Augen und Ohren, welch große Bedeutung Kunst und Kultur in gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen zukommt. Es ist schön zu verfolgen, wie sich die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele als fester Baustein im kulturellen Leben Bayerns etabliert haben und mit ihrem einmaligen Konzept auch weltweit große Anerkennung genießen“, so Dr. Söder.

Stiftung NÜRNBERGER Versicherung macht Musikgeschichte erlebbar

Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wurden im Jahr 2005 von Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats des Hauptförderers Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, auf den Weg gebracht. Sie richten sich an Fans klassischer Musik, Liebhaber des Tanzballetts und Kulturinteressierte. „Renommierte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, nationale und internationale Kooperationspartner sowie die kreativsten Kräfte der Europäischen Metropolregion Nürnberg tragen zu einem Fest der Sinne bei und lassen so manche vergessene Kostbarkeit der Musikgeschichte wieder aufleben“, erläutert Hans-Peter Schmidt.

Vielseitiges Programm umfasst auch eine Jugendoper

Das Festspiel-Programm vom 16. bis 30. Juli 2016 umfasst sechs Opern, sieben Konzerte, zwei Tanzgastspiele und eine Tagung. Die Vorstellungen finden auf vierzehn Bühnen in neun Städten der Europäischen Metropolregion Nürnberg statt: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Amberg, Berching, Freystadt, Neumarkt und Würzburg. „Wir freuen uns auf zahlreiche musikalische Höhepunkte, unter anderem die Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“, die Tradition mit der Moderne vereint. Hiermit öffnen sich die Festspiele auch einem jugendlichen Publikum“, betonen Dr. Axel Baisch, Intendant, und Dr. Christian Baier, Künstlerischer Direktor der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Eintrittskarten erhalten Sie unter www.internationale-gluck-opern-festspiele.de .

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL, im Tennis mit dem WTA-Turnier NÜRNBERGER Versicherungscup.

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Ostendstraße 100
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0911 531-3604
0911 531-813604
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„Gluck“ für Alle

Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2016: Zwei Wochen voller Opern, Konzerte, Tanzgastspiele

"Gluck" für Alle

Einstimmung auf die Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“ mit Sophia Bauer und Jakob Kreß.

„ZEITkultur/STREITkultur“ lautet das Motto der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die vom 16. bis 30. Juli 2016 auf vierzehn Bühnen der Europäischen Metropolregion Nürnberg inszeniert werden. Seit einigen Tagen sind rund um die einzelnen Veranstaltungsorte die Schlagworte „Gluck“ und „Streit“ auf leuchtend rot akzentuierten Plakaten zu lesen. Ein Verweis auf den Pariser Opernstreit, den der in Erasbach bei Neumarkt geborene Christoph Willibald Gluck durch seinen Schaffenseifer und seine Kreativität mitentfachte.

Das von der Festspielleitung gewählte Thema „Streit“ ist zeitlos. In den europäischen Metropolen des 18. Jahrhunderts gab es Dispute über die Freiheit des Menschen und neue Formen des Zusammenlebens. Heute prallt an gleicher Stelle meinungsstarkes, argumentarmes Behaupten auf selbstzentriertes Prioritätsdenken. Führende Politiker, Essayisten und Philosophen bedauern offen die nachlassende Bereitschaft zum fruchtbaren Diskurs.

Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“ vereint Tradition und Moderne

Sich auf Neues einzulassen, Grenzen zu überwinden und zu sich selbst zu finden, dafür steht die Festspiel-Neuproduktion „T.M.A. – Coming of Age“. Glucks Oper „Telemaco“ wird als packende Parabel über das Erwachsenwerden inszeniert, bereichert durch Ideen der Schüler der Dr.-Theo-Schöller-Schule Nürnberg und Studierenden der Hochschule für Musik Nürnberg. Die antike Sagenwelt wird mit den Lebensbedingungen moderner Jugendlicher verbunden, Glucks Musik trifft auf den Elektropop der Nürnberger Band „Wrongkong“. Eine unkonventionelle Mischung, die Lebensgefühle zum Ausdruck bringt und fasziniert.
Hiervon konnten sich die Mitglieder des PresseClubs und geladene Gäste im Marmorsaal der NÜRNBERGER Akademie anhand von Probenmitschnitten und einer Live-Darbietung überzeugen. Darüber hinaus wurden weitere Einblicke in das vielfältige Festspiel-Programm gegeben, das insgesamt sechs Opern, sieben Konzerte, zwei Tanzgastspiele und eine Tagung umfasst.

Hauptförderer ist Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

„Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele richten sich an Fans klassischer Musik, Liebhaber des Tanzballetts und entdeckungsfreudige Kulturinteressierte. Unser Anliegen ist es, das Erbe des Opernreformers Christoph Willibald Glucks aufrechtzuerhalten und die Europäische Metropolregion Nürnberg als Kulturregion zu stärken“, erläutert Hans-Peter Schmidt, Initiator der Festspiele und Vorsitzender des Stiftungsrats der als Hauptförderer fungierenden Stiftung NÜRNBERGER Versicherung. Den Auftakt bildet am 16. Juli 2016 die festliche Eröffnung „Die Macht der Musik“ mit Weltstar Elina Garanca in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die Festspiele schließen am 30. Juli 2016
mit der Aufführung „Il parnaso confuso“ auf der Freiluftbühne Berching.

Weitere Informationen:
www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL, im Tennis mit dem WTA-Turnier NÜRNBERGER Versicherungscup.

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Zwei Wochen Gluck-Momente

Vom 16. bis 30. Juli 2016 werden die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele auf zwölf Bühnen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg aufgeführt.

Zwei Wochen Gluck-Momente

Elina Garanca ist als moderne Iphigenie die Leitfigur der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele. (Bildquelle: Oliver Mark für Gluck 2016)

Auf dem Programm der von der Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe maßgeblich geförderten Internationalen Gluck-Opern-Festspiele stehen unter dem Titel „ZEITkultur / STREITkultur“ sechs Opern, neun Konzerte und zwei Tanzgastspiele. Diesen liegen Werke Christoph Willibald Glucks sowie seines Gegenspielers Niccolo Piccinni und seines künstlerischen Apologeten Luigi Cherubini zugrunde. Die Veranstaltungsorte erstrecken sich über weite Teile der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Eine internationale Tagung erschließt am 19. Juli im Literaturhaus Nürnberg den historischen und ästhetischen Kontext des Pariser Opernstreits. Der thematische Bogen spannt sich bis zu den Kulturdiskussionen unserer Gegenwart.

„Der in Erasbach bei Neumarkt geborene Christoph Willibald Gluck ist das musikalische Gesicht der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seine zeitlose Musik und sein Mut, neue Wege zu gehen, begeistern bis heute Opernliebhaber auf der ganzen Welt. Unser Anliegen war und ist es, mit den Internationalen Gluck-Opern-Festspielen einen wesentlichen Beitrag zu leisten, sein musikalisches Erbe aufrechtzuerhalten und den Ruf der Europäischen Metropolregion Nürnberg als Kulturregion zu stärken“, erläutert Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Initiator der Festspiele.

Iphigenie als Leitfigur der Festspiele

Den Auftakt bildet am 16. Juli die festliche Eröffnung mit Weltstar Elina Garanca in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die lettische Mezzosopranistin ist als moderne Iphigenie das Gesicht der diesjährigen Gluck-Festspiele. Das Programm ihres Eröffnungskonzerts, das den Titel „Die Macht der Musik“ trägt, ist überwiegend französischer Herkunft (Bizet, Massenet, Saint-Saens u.a.) und zeigt Glucks Wirkungsmacht auf ihm nachfolgende Komponisten, seinen Anteil an der Entstehung der Grand Opera sowie die Ursprünge der Romantik bis hin zu Richard Wagners Idee des Gesamtkunstwerks.

Nur zwei Tage später, am 18. Juli 2016, erwartet Kulturfans an gleicher Stelle eine Deutsche Erstaufführung. Niccolo Piccinnis „Iphigenie en Tauride“ stellt die Fortführung der französischen „Tragedie lyrique“ dar und verbindet italienischen Melos mit expressivem Pathos. Im Gegensatz zu Gluck sieht er nicht in der großgefassten Szene, sondern in der Arie und in den knappen Ensembles den geeigneten Ort, inneres Befinden in dramatischer Bandbreite zu verhandeln.

Die erste deutsche Wiederaufführung nach 116 Jahren feiert Glucks „Iphigenie auf Tauris“ in der Fassung von Richard Strauss am 21. Juli im Stadttheater Fürth.

Als Mittler zwischen der Zeit Glucks und dem 19. Jahrhundert etablierte sich Luigi Cherubini mit seiner „Ifigenia in Aulide“. Seine Musik macht bis heute Emotionen hör- und nachfühlbar. Im Mainfrankentheater Würzburg wird dies am 23. Juli im Rahmen einer weiteren Deutschen Erstaufführung verdeutlicht.

Uraufführung von „Telemaco“ als Jugendoper

Glucks Reformoper „Telemaco“ wird unter dem Titel „T.M.A. – Coming of Age“ als packende Parabel über das Erwachsenwerden präsentiert. In der Neuproduktion der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wird die antike Sagenwelt mit den Lebensbedingungen heutiger Jugendlicher verbunden. Mit von der Partie: die Nürnberger Band „Wrongkong“ um die kanadische Sängerin Cyrena Dunbarr, Studierende der Hochschule für Musik Nürnberg und Schüler der Theo-Schöller-Schule Nürnberg. Premiere ist am 20. Juli im Theater Mummpitz im Kachelbau Nürnberg, weiter Vorstellungen finden am 21. und 22. Juli statt.

Glucks Einfluss auf das Musiktheater

Gluck ging als Opernreformer in die Geschichte ein. In „Orfeo ed Euridice“ bricht er erstmals mit den tradierten Gepflogenheiten des Musiktheaters. Durch Gesang und Tanz, durch Inszenierung und Ausstattung will er das Publikum vereinnahmen. Im Markgrafentheater Erlangen wird Glucks sogenannte Parma-Fassung am 26. Juli nach 247 Jahren erstmals wieder szenisch aufgeführt.

Glucks starker Einfluss auf das Musikdrama wird in weiteren Inszenierungen der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele deutlich.

Das Ballett im Revier Gelsenkirchen bringt am 21. Juli im Stadttheater Fürth mit facettenreichem Ausdruckstanz Igor Strawinskys Werke „Orpheus“ und „Die Geschichte vom Soldaten“ zum Strahlen. Im Verlauf des mit „TANZzeit/tanzSTREIT“ überschriebenen Abends wird die Bühne zum magischen Spiegel, in dem sich das Publikum schlussendlich selbst erblickt.

Die Compagnie de Danse L’eventail befasst sich seit langen mit der Rekonstruktion historischer Tanzkreationen. Im Stadttheater Amberg zeigt sie am 22. Juli in originalen Kostümen und mit dem Schuhwerk der damaligen Zeit Glucks „Don Juan“.

Eine spritzig-freche Inszenierung von „Il parnaso confuso“ erleben Gluck-Liebhaber am 29.und 30. Juli auf der Freilichtbühne Berching.

Inspirator für Zeitgenossen und nachfolgende Künstlergenerationen

Glucks von Schaffenseifer und Kreativität geprägte Werke ziehen bis heute Dichter, Komponisten, Dirigenten, Sänger und Regisseure in ihren Bann. Die Orangerie Ansbach ist am 24. Juli Schauplatz des Konzerts „Ridente la calma“. Countertenor Valer Sabadus interpretiert Werke der von Gluck beeinflussten Komponisten Josef Myslilveček, Antonio Sacchini und Wolfgang Amadeus Mozart. Dabei nimmt er sein Publikum mit auf eine Zeitreise in Europas Musikleben vor Ausbruch der Französischen Revolution.

Jean Paul Egide Martini, dessen Todestag sich heuer zum 200 Mal jährt, ist ein weiterer großer Komponist der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seine eleganten Symphonien und schmissigen Militärmärsche erklingen ebenso wie Melodien Glucks anlässlich des „Requiem“ am 23. Juli in der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt sowie 24. Juli in der Sebalduskirche Nürnberg.

Arien aus der deutschen Fassung von „Iphigenie auf Tauris“ und Ausschnitte aus Franz Schuberts musikdramatischen Schaffen offenbaren bei der Konzert-Premiere „Gluck und Schubert“ am 27. Juli im Reitstadl Neumarkt die künstlerische Nähe zwischen dem Revolutionär des 18. und dem Poeten des 19. Jahrhunderts.

Hauptpartner der Festspiele ist Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Die weltweit einmaligen Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die von Hans-Peter Schmidt im Jahr 2005 in seiner Funktion als IHK-Präsident auf den Weg gebracht wurden, zählen zum festen Bestandteil des Kulturbetriebs in Nordbayern. Sie waren als kultureller Leuchtturm bei der Ernennung der Region zur Europäischen Metropolregion Nürnberg ausschlaggebend. Heute ist das hochklassige Festival bei Musikinteressierten aus dem In- und Ausland beliebt.
Neben dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst und dem Hauptförderer Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe zählen zu den weiteren Unterstützern: Europäische Metropolregion Nürnberg, Freunde der Staatsoper Nürnberg e.V., IHK Nürnberg Kulturstiftung, Stadt Nürnberg, LfA Förderbank Kulturstiftung, Mercedes Benz, Messe Nürnberg, Müller Medien, Dr. Theo und Friedl Schöller Stiftung sowie der Hotelpartner InterCityHotel Nürnberg und die Medienpartner Bayerischer Rundfunk, Deutschlandfunk, Bayerische Staatszeitung und die Nürnberger Verlagsgruppe.

Weitere Informationen unter: www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele finden alle zwei Jahre in der Metropolregion Nürnberg statt. Sie sind dem Gedenken des großen Komponisten gewidmet, der vor 300 Jahren in der Nähe von Nürnberg geboren wurde und als Opernreformator zu Weltruhm gelang.

Kontakt
Internationale Gluck Opern Festspiel gGmbH
Felix Schnieder-Henninger
Ostendstr. 100
90482 Nürnberg
+49 (0) 160-94 93 72 63
presse@internationale-gluck-opern-festspiele.de
http://www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

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Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

(NL/3615442399) Festliches Galakonzert präsentiert am 27. April in Wien Highlights der Opernliteratur. Am 1. Mai wird das Konzert in Kaunas (Litauen) wiederholt.

Am Mittwoch, den 27. April, konzertiert die leidenschaftliche Sängerin und Pianistin Cassandra Wyss zusammen mit anderen jungen Gesangssolisten der siaa-Stiftung im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Es ist das erste Mal, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler der Liechtensteiner Stiftung in Wien – nicht nur Hauptstadt Österreichs, sondern der ganzen Musikwelt – live zu erleben sind. Begleitet werden sie von der Mährischen Philharmonie unter der Leitung des langjährigen Staatsoperndirigenten Michael Halasz.

Zur Aufführung kommen Werke unter anderem von Vincenzo Bellini, Georges Bizet, Georg Friedrich Händel, Pietro Mascagni, Jacques Offenbach, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Johann Strauß und Giuseppe Verdi. Am 1. Mai werden die Stipendiaten dieses Programm zudem auch beim Gala-Konzert zum Muttertag in der litauischen Stadt Kaunas singen. Begleitet werden sie dort vom Kaunas City Symphony Orchestra und dem Dirigenten Ricardas Sumila.

Cassandra Wyss, die in den letzten Monaten an einem Stimmfachwechsel gearbeitet hat und in Wien jetzt erstmals als Mezzosopranistin in Erscheinung tritt, betrachtet die Operngala aus mehreren Gründen als ganz besonderes Highlight ihrer Gesangskarriere: „Für mich als junge und aufstrebende Sängerin ist es einfach traumhaft, unter Maestro Halasz singen zu dürfen; auch auf die Mährische Philharmonie freue ich mich sehr – und natürlich darauf, im renommierten Mozartsaal aufzutreten.“ Sie fügt hinzu: „Dass ausgerechnet bei diesem Konzert Herr Dominique Meyer, der Intendant der Wiener Staatsoper, den Ehrenschutz übernommen hat, ist einfach toll.“

Die 1993 im schweizerischen Lugano geborene Künstlerin hat für ihren Wiener Auftritt Stücke ausgewählt, die ihr besonderes am Herzen liegen und die ihrer neuen Stimmlage ideal entsprechen. So wird sie die berühmte Barock-Arie „Lascia chio pianga“ aus Georg Friedrich Händels Oper „Rinaldo“ singen. „Diese berührende Arie ist ja auch der Schlager aus dem Film Farinelli des belgischen Regisseurs Gérard Corbiau, den ich liebe und schon oft angeschaut habe“, erklärt Cassandra Wyss. „Das Stück, geschrieben für eine Hosenrolle, ist lyrisch und sehr getragen, gleichzeitig hoch dramatisch und von einer tollen barocken Opulenz. Ich kann mich in der Arie nicht nur sängerisch voll entfalten, sondern auf der Bühne auch meine schauspielerische Leidenschaft voll ausleben.“

Des Weiteren wird Cassandra Wyss im Duett mit der ungarischen Sopranistin Brigitta Simon die „Barcarole“ aus Jacques Offenbachs Phantastischer Oper „Les Contes dHoffmann“ singen und dabei den Part der Muse Nicklausse übernehmen. „Brigitta ist eine grandiose Sängerin, ich denke, wir harmonieren vom Klang her sehr gut und ergänzen uns auch auf der Bühne. Ich freue mich schon sehr darauf, in unserem Duett mit ihr die schöne Liebesnacht zu preisen“, sagt Cassandra Wyss mit einem Lächeln.

Nicht zuletzt wird die in Liechtenstein lebende Musikerin im Sextett „Chi mi frena in tal momento“ aus Gaetano Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ zu hören sein. „Das ist ein herrliches Stück Musik und ein weiterer Höhepunkt in dieser mitreißenden Oper. Kein Wunder, dass das Sextett ein echter Publikumsliebling ist“, so Cassandra Wyss.

Nähere Infos zum Konzert in Wien am 27. April 2016 (Beginn: 19:30 Uhr) finden sich unter diesem Link: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53522

Und Infos zum Konzert am 1. Mai 2016 in Kaunas (Beginn: 18:00 Uhr) gibt es unter diesem Link: http://kaunosimfoninis.lt/event-calendar-1/en/gala-concert-dedicated-to-mother–039-s-day-256.html

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Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

Am 10. Oktober ist die Künstlerin auf Mallorca als Sängerin zu erleben, nur eine Woche später dann als Pianistin

Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

(NL/3949042564) Lange hat Cassandra Wyss davon geträumt, jetzt wird es wahr: Am 10. und 17. Oktober dieses Jahres kann die junge Schweizer Künstlerin ihre Doppelbegabung als Sopranistin und Pianistin auf einer international renommierten Bühne – dem Teatre Principal de Palma – buchstäblich ausleben.

Am Samstag, den 10. Oktober, singt sie im Rahmen der großen Operngala „Viva LOpera“ in der ersten Konzerthälfte die Arie „O mio babbino caro“ aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper „Gianni Schicchi“. Vor allem freut sich Cassandra Wyss darauf, im Duett mit der international gefeierten Mezzosopranistin Stella Grigorian die Arie der Eboli aus „Don Carlos“ von Giuseppe Verdi singen zu dürfen: „Das ist eine riesige Ehre für mich, mit dieser großartigen Künstlerin gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen“, sagt Cassandra Wyss, „ich bewundere Stella Grigorian sehr.“

Nach der Pause heißt es dann: Vorhang auf für die „Carmen-Fragmente“ nach Motiven aus George Bizets gleichnamiger Oper. Cassandra Wyss wird in der Rolle der Frasquita zu hören sein, Stella Grigorian singt die Carmen. „Ich habe schon lange darauf hingefiebert, eine solche Rolle zu übernehmen“, erklärt die junge Schweizerin begeistert und fügt hinzu: „Das ist etwas ganz anderes, als wenn man in einer Gala Lieder singt, ich betrete eine neue Welt, die mich schon als Kind in ihren Bann gezogen hat.“

Um sich körperlich und mental optimal auf die Rolle der Frasquita vorzubereiten, nimmt Cassandra Wyss seit diesem Frühjahr Flamenco-Unterricht: „Der Flamenco ist wild und ungezähmt – und doch wieder diszipliniert bis in die Fingerspitzen. Ich selbst bin zwar auch extrovertiert, habe als Schweizerin aber letztlich doch ein ganz anderes Temperament“, erklärt die Sopranistin lächelnd. „Der Unterricht hilft mir, auf der Bühne Affekte ausleben zu können, die mir im Alltag vielleicht nicht entsprechen, die ich aber als sehr inspirierend und befreiend erlebe.“ Und nach einem kurzen Nachdenken fügt sie hinzu „Beim Klavierspielen hilft mir das Instrument, mich auszudrücken; auf der Opernbühne herrschen andere Gesetze, da muss ich alles aus mir selbst hervorbringen, sowohl den Gesang als auch die Schauspielerei, das ist eine doppelte Herausforderung. Und man kann das Publikum nur mitreißen, wenn man ganz und gar in eine Rolle eintauchen kann.“

Am Samstag, den 17. Oktober um 19 Uhr, öffnet sich im Teatre Principal de Palma erneut der Vorhang für Cassandra Wyss. Das dann erklingende Kammerkonzert steht unter der Überschrift „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“. Die international gefeierte Star-Pianistin, die gerade die 24 Préludes op. 28 von Chopin einübt, wird an diesem Samstag seine „Grande Valse brillante“, op. 34.1 in As-Dur, das c-Moll-Nocturne, op. 48.1, und das berühmte, spieltechnisch herausfordernde 24. Prélude in d-Moll aufführen. „Mit diesen Stücken kann ich ganz verschiedene Facetten von Chopin zum Ausdruck bringen“, sagt Cassandra Wyss. „Ich mag es im Konzert sehr, von einem Komponisten mehrere Werke zu spielen. So kann ich tiefer in die Welt des Künstlers eintauchen – und das spürt dann auch das Publikum.“

Überhaupt betrachtet Cassandra Wyss es als eine große Ehre und Verpflichtung, auf Mallorca Chopin spielen zu dürfen: „Die Préludes sind hier entstanden und man kann sagen, dass Mallorca einen emotionalen Einfluss auf Chopins Zyklus ausgeübt hat. Die Musik hat eine ganz spezielle Aura und Atmosphäre, die mich ungeheuer fasziniert. Der Komponist hat hier pianistische Maßstäbe gesetzt, die für jeden, der sich ernsthaft mit der großen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts beschäftigt, bis heute eine Verpflichtung darstellen, der man sich stellen muss.“

„Der Klang der Seele“ – dieses Motto heißt für Cassandra Wyss auch „Der Gesang der Seele“. Denn der Gesang ist für die aufstrebende Künstlerin das zentrale Element ihrer Kunst. „Ob ich das Klavier oder meine Stimme zum Singen bringe, macht für mich letztlich keinen großen Unterschied. Das einzige, was zählt, ist, die Seele zum Leuchten zu bringen und das Publikum dabei mitzureißen.“ Und sie ergänzt: „Da ich Klavier und Gesang in meiner Kunst immer enger zusammenbringen möchte, freue ich mich doppelt auf die zeitlich so nahe beieinander liegenden Auftritte auf Mallorca. Sie geben mir den Weg vor, auf dem es in Zukunft hoffentlich immer weiter geht.“

Details zu den Konzerten:

Samstag, 10. Oktober 2015
Große Operngala „Viva LOpera“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Ausführende: Cor del Teatre Principal de Palma; Cor Juvenil del Teatre Principal de Palma; Direktor: José María Moreno. Augsburger Philharmoniker, Dirigent: Domonkos Héja

Samstag, 17. Oktober 2015
Kammerkonzert „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Internationale Solisten

Weitere Infos zu den Konzerten finden sich auf der Website von MúsicaMallorca unter diesem Link:
http://www.musicamallorca.com/de/programm

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Webseiten:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
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Neue Auszeichnungen für die Villa Feltrinelli

Zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten rund um den Gardasee locken 2015 in das Grandhotel

Neue Auszeichnungen für die Villa Feltrinelli

Grandhotel Villa Feltrinelli (Bildquelle: Villa Feltrinelli)

Die Villa Feltrinelli am Gardasee steckt mitten in der Saison und kann bereits jetzt auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken – drei renommierte Preise ergänzen in 2015 die lange Liste der Auszeichnungen des Luxushotels: Die Leser des Magazins VIP International Traveller wählten die Villa auf Platz zwei der „Most Exclusive Hotels Worldwide 2015“, beim alljährlichen Hotel Rating des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz wurde das Fünf-Sterne-Hotel zur Nummer 15 der „100 Best Worldwide Hotels“ ernannt und für das International Traveller Magazine Australia ist die Villa Feltrinelli das vierte der „100 Best Hotels & Resorts in the World“.
Große Ehren für das Haus von Weltrang, das in 2001 als Grandhotel neueröffnete und das auf eine bewegte Geschichte zurückblickt – Mussolini rief beispielsweise von hier die Italienische Soziale Republik aus. Die Villa Feltrinelli ist der ideale Ausgangspunkt, um den Gardasee zu entdecken und auch zahlreiche Veranstaltungen in 2015 sorgen für kurzweilige Urlaubstage. Im September startet etwa die größte Segelregatta auf dem Gardasee vom Ufer Gargnanos aus mit Teilnehmern aus aller Welt. Auch für die Zuschauer ist es ein ganz besonderes Erlebnis, den Gardasee mit unzähligen Segelschiffen gesprenkelt zu sehen und die Atmosphäre zu spüren – von der Villa kann man das Geschehen aus der ersten Reihe beobachten. Selbst entdecken können Gäste den See übrigens bei Bootstouren mit dem Riva Boot des Grandhotels oder der La Contessa, dem mit 16 Metern Länge größten Privatboot am Gardasee, das an ein typisch amerikanisches River Boat der 1920er Jahre erinnert.
Gourmets sollten keinesfalls die Veranstaltung Ciottoland con Gusto (übersetzt: Mit Genuss gepflastert) in Malcesine verpassen: Ende September gleicht die malerische Altstadt des Ortes einem Schlaraffenland, in dem man sich genüsslich durch die Köstlichkeiten der Gardaseeregion schlemmen kann. Ein weiteres Muss ist das im Oktober
stattfindende Weinfest Festa dell“Uva e del Vino in Bardolino. Verkostungsstände, Weinkellereien sowie die ansässigen Lokale verwöhnen die Besucher mit regionalen Köstlichkeiten. Das Fest ist eine gute Gelegenheit, um sich die edlen Tropfen direkt vom Erzeuger einschenken zu lassen.
Für Filmenthusiasten findet noch bis November in San Felice del Benaco und Umgebung das 8. Filmfestival del Garda statt. Darüber hinaus locken die Opernfestspiele in Verona Liebhaber von Tosca und Aida in die nahegelegene Heimatstadt von Romeo und Julia. Ebenfalls in Verona findet im September das traditionelle Straßenspielfestival Tocatì statt – jährlich entdecken 300.000 Besucher Theater, Tanz und Musik in den Straßen der bezaubernden Stadt.
Informationen und Buchungen unter www.villafeltrinelli.com , grandhotel@villafeltrinelli.com oder Telefon +39 0365 798000.

Das neogotische Grandhotel Villa Feltrinelli liegt im alten Fischerdorf Gargnano am Westufer des Gardasees, unweit der Städte Verona, Bergamo und Mantua. Es ist umgeben von einem 3,2 Hektar großen Park mit altem Baumbestand. 1892 als Sommerresidenz der bekannten italienischen Verlegerfamilie Feltrinelli errichtet, diente das heute denkmalgeschützte Gebäude während des Zweiten Weltkrieges als Wohnsitz von Benito Mussolini. Nachdem es einige Jahre leer stand, flossen 1997 mehr als 30 Millionen Euro in die originalgetreue Renovierung des Hauses. Heute beherbergen die 20 Suiten der Villa sowie zwei separate Cottages maximal 40 Gäste. Jede Unterkunft ist einzigartig und mit edlen Antiquitäten eingerichtet, teilweise Originalstücke der Feltrinelli-Familie. Fresken, Holzschnitzereien, Intarsien und weitere kunstvolle Details zieren auch die öffentlichen Bereiche. Charakteristisch ist ein Höchstmaß an Ruhe und Privatsphäre, gepaart mit einem Servicekonzept für Gäste, „die bereits die ganze Welt kennen und einen Fluchtort in abgeschiedener Umgebung suchen.“ Die Villa Feltrinelli ist von April bis Oktober geöffnet.

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Grand Hotel a Villa Feltrinelli
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Via Rimembranza 38-40
25084 Gargnano
00390365798000
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Königsteiner Strasse 83
65812 Bad Soden
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Mit der App nach Bayreuth: Auricula präsentiert „Datenbank der Ring-Motive“ als App für iPhone und iPad

Mit dieser App kann man ca. 70 der wichtigsten Leitmotive aus dem Ring anhören und gleichzeitig das entsprechende Notenbild dazu sehen. Verwendet wurde hierfür eine hochwertige Ring-Einspielung.

BildEine Datenbank der Leitmotive aus Richard Wagners „Ring des Nibelungen“, bei der man die wichtigsten Leitmotive aus dem Ring anhören und gleichzeitig das entsprechende Notenbild dazu sehen kann, gibt es jetzt als App für iPhone und iPad.

Bereitgestellt wird diese App von Gerhard K. Englert aus dem Berliner Verlag Auricula, der in seiner bekannten Hörbuchreihe „Der Klassik(ver)führer“ bereits eine musikalische Wagner-Biographie sowie Einführungen zu allen Festspiel-Werken Richard Wagners herausgegeben hat.

Die Kenntnis und vor allem das Erkennen der musikalischen Leitmotive ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis von Wagners Ring, da die Leitmotive meist und gezielt mehr ausdrücken als das Bühnengeschehen selbst.

Die in der Datenbank enthaltenen ca. 70 Ring-Motive sind dabei weitgehend in derjenigen Reihenfolge angeordnet, in der sie erstmals im „Ring“ vorkommen. Sie können jedoch alternativ auch in alphabetischer Reihenfolge oder direkt über eine Suchfunktion angesteuert werden. Diese Suchfunktion kann vor allem dann verwendet werden, wenn ein bestimmtes Motiv gefunden werden soll oder ein Motiv einen alternativen Namen trägt.

Die Ring-App ist sehr funktional gestaltet und konzentriert sich auf das Wesentliche. Dies erleichtert die Bedienung, da die Motive mit einem Klick sofort angesteuert werden können. Für die Musikpassagen wurde eine hochwertige Studio-Aufnahme einer renommierten Ring-Einspielung verwendet.

Gerhard K. Englert: Wagner – Datenbank der Ring-Motive
Im App-Store für 6,99 EUR für iPhone und iPad erhältlich.

Weiter Infos auch unter www.auricula.de

Über:

Auricula GmbH
Herr Gerhard K. Englert
Straße am Flugplatz 6a
12487 Berlin
Deutschland

fon ..: 0172-3935916
web ..: http://www.auricula.de
email : englert@auricula.de

Der Berliner Verlag Auricula gibt ausschließlich die beiden Hörbuchreihen „Der Klassik(ver)führer“ und „Der Literatur(ver)führer“ heraus und bietet neuerdings Apps und eBooks für Apple-Welt an.

„Der Klassik(ver)führer“ verbindet Hörgenuss mit musikalischer Bildung. Die Möglichkeiten des Hörbuchs, das Miteinander von Musik und gesprochenen Erklärungen, bieten einem breiten Publikum einen abwechslungsreichen Zugang zu klassischer Musik. Der Berliner Verlag setzt dies konsequent um: Band 1 bietet einen möglichst breiten Überblick, die Folgebände 2 bis 5 enthalten vertiefende Kommentare und längere Musikausschnitte. Auch mehrere Sonderbände sind bereits erschienen: über Leben und Werk von Woflgang Amadeus Mozart, Richard Wagner und Gustav Mahler, aber auch zu einzelnen Werken, wie z.B. Bachs , „Weihnachtsoratorium“ (in einer Ausgabe für Kinder) sowie Wagners „Ring des Nibelungen“, letzteres sogar auch in Englisch, sowie Wagners Opern „Tristan und Isolde“, „Der fliegende Holländer“, „Lohengrin“, „Die Meistersinger von Nürnberg“ , „Parsifal“ und jetzt „Tannhäuser“.

Die Reihe wurde so gut aufgenommen, dass der Auricula-Verlag das Konzept mit der Reihe „Der Literatur(ver)führer“ erweitert hat und Autoren wie Jean Paul, dessen Bestseller „Hesperus“, Johann Wolfgang von Goethe und die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm sowie deren Werke, aber z.B. auch die berühmten Reiseberichte zur Pfingstreise der Romantik-Begründer Wackenroder und Tieck vorstellt.

Die „Datenbank der Ring-Motive“ gibt es als App für iPhone und iPad sowie alternativ auch als eBook für Mac und iPad. Ebenfalls als eBook erhältlich ist Band 1 des Literatur(ver)führer zu Jean Paul .

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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MuP Medien Gruppe holt MusikTheatermagazin ORPHEUS auf Medienbühne zurück

Renommierter ORPHEUS-Gründer Clauspeter Koscielny übernimmt nach Spielpause erneut Chefredaktion / Oper- und Musical-Magazin mit 40-jähriger Tradition von MuP relauncht / Nationalvertrieb über MuP Pressevertrieb / TV-Werbung bei n-tv im Sommer

München, 23. Juni 2015. Die Nullnummer des relaunchten Titels war bereits ein Erfolg, nun ist es entschieden: Das legendäre MusikTheatermagazin ORPHEUS mit Schwerpunkt auf die Oper hat seine zweijährige Spielpause beendet und erscheint ab sofort zweimonatlich im MuP Verlag unter dem Dach der MuP Medien Gruppe. Das mittelständische Medienhaus bietet Beratung, Konzeption, Umsetzung, Marketing und Vertrieb unter einem Dach. Die MuP Entwicklungsredaktion und die Agentur adOne, ein Geschäftsbereich der MuP Medien Gruppe, haben das 80-seitige Magazin relauncht. MuP Pressevertrieb liefert an den Grosso, Bahnhofsbuchhandel und ausgesuchte Verkaufsstellen aus und betreut das Abogeschäft. Unter www.orpheus-magazin.de startet Mitte Juni zudem ein neuer Webauftritt. Neben Anzeigen in Kultur- und Entscheidermagazinen und Social-Media-Kampagnen sind TV-Spots auf n-tv geplant. Zudem liegt ORPHEUS als Testexemplar bereits bundesweit an vielen Opernhäusern aus.

Das Team
An der Spitze der Redaktion steht ORPHEUS-Gründer und Chefredakteur Clauspeter Koscielny, der erneut für den nunmehr erweiterten Inhalt verantwortlich ist. Darüber hinaus hat MuP das Orpheus-Team deutlich erweitert. Dazu gehören Redakteurin und ORPHEUS-Anzeigenleiterin Iris Steiner, Journalist und ORPHEUS-Textchef Detlef Vetten, Art Direktorin Silvia Murauer, MuP-Marketing-Geschäftsleiter Boris Udina und MuP-Geschäftsführer Christoph Mattes.

Das Magazin
ORPHEUS deckt mit Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum von der Oper bis zum Musical die Welt des europäischen MusikTheaters ab, berichtet als hochwertiges Special-Interest-Magazin über Premieren, vergessene Opern, aktuelle Trends auf und hinter den Bühnen sowie über die wichtigsten Protagonisten und Newcomer. Die erste reguläre Ausgabe ist ab 25. Juni erhältlich und präsentiert mehrere Highlights wie das Exklusiv-Interview mit Jonas Kaufmann. Der Copypreis liegt bei 9,90 Euro, die Startauflage bei 10.000 Exemplaren.

Die Zielgruppe
Die kaufkräftige Zielgruppe besteht aus tendenziell eher weiblichen Opernkennerinnen, Musical-Fans, genuss-orientierten, kultur- und reisefreudigen Menschen mit Lifestyle und einem ausgeprägten Sinn für nachhaltige Qualität. Hinzu kommen die Freude an längeren Lesestücken und ein überdurchschnittliches Haushaltsnetto-Einkommen.

Christoph Mattes, Geschäftsführender Gesellschafter MuP Medien Gruppe: „ORPHEUS hat im Musikmarkt und unter den zahlreichen Opernfans eine Lücke hinterlassen, die wir ab sofort wieder schließen. Werbetreibende bekommen einen direkten und einzigartigen Zugang zu einer hochattraktiven Zielgruppe, denn dieses Magazin mit jahrzehntelanger Tradition bietet ein ideales redaktionelles Umfeld für Musik, Marken und Lifestyle.“

Die MuP Verlag GmbH mit Sitz in München ist Denk- und Umsetzungspartner für Unternehmen aus der Medienwirtschaft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Tätigkeit als Verlagsvertretung. Das Beratungs- und Dienstleistungsangebot umfasst die Bereiche Vermarktung, Produktion, Vertrieb sowie adOne – Agentur für Marketing, Kooperationen und Kommunikation. Die MuP Pressevertrieb GmbH beherrscht den klassischen Nationalvertrieb und somit die neutrale Positionierung von Titeln. Dazu zählen neben einem weltweiten Logistiknetz auch die Betreuung von Spezialverkaufsstellen und Lesezirkeln, Bord- und Sonderverkäufe, Hotel- und Eventbelieferung bis zur Erstellung detaillierter Statistiken und Marktanalysen, Abrechnungen und Abonnementverwaltung. MuP Consulting berät Verlage und Unternehmen, bietet umfassende Services im Bereich Datenmanagementsysteme sowie als zertifizierter Google-Partner Google AdWords-Seminare. Geschäftsführender Gesellschafter ist Christoph Mattes. Mehr Informationen unter www.mup-medien-gruppe.de

Kontakt
MuP Medien Gruppe
Boris Udina
Nymphenburgerstr. 20b
80335 München
+49-89-1392842-56
udina@adone.de
www.mup-medien-gruppe.de

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On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: 70 Jahre Emmerlich

Ein buntes und spannendes Programm

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: 70 Jahre Emmerlich

Roland Rube und Ariane Kranz On Air mit Gunther Emmerlich

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz ist Opernsänger, Moderator und Entertainer: Gunther Emmerlich. Zu seinem runden Geburtstag krönt er seine umfassende Karriere mit einem bunten und spannenden Bühnenprogramm im Berliner „Schlosspark Theater“.

Für die kommenden Monaten stehen weitere interessante Musical- und Entertainment-Veranstaltungen auf dem Spielplan des Schlosspark Theaters. So unter anderem: Gayle Tufts („Some like it heiss!“), Ulla Meinecke („Das Konzert 2015“) und Klaus Doldinger’s Passport – En Route …

(Schlosspark Theater) Gunther Emmerlich: Vieles aus seiner 50jährigen Karriere wurde wohl schon veröffentlicht, gesehen und gehört. Was jetzt noch fehlt, gibt es in seinem neuen Programm „Die Welt und ich – 70 Jahre Emmerlich“. „Ich setze mein kleines Leben ins Verhältnis zur großen Welt.“ Das Programm ist eine musikalische Zeitreise, pointiert, heiter, lakonisch mit witzigen Bezügen, Geschichten und Anekdoten zum eigenen Leben. Er präsentiert eine große Auswahl verschiedenster Musikstile wie Evergreens – Swing – Rock and Roll – Musicalhits – Chansons – wunderbar begleitet von der Dresdner Michael-Fuchs-Band.

Ein fulminanter Abend mit dem wohl vielseitigsten Sänger Deutschlands.

(Quelle: Schlosspark Theater, schlossparktheater.de)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

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Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Sha-la-lie“ sowie „Wenn ich mich verlieb“, „California Sunshine“ und „Sag ihm nicht“.

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Wagners Leitmotive für unterwegs: Datenbank der Ring-Motive als eBook

Eine Datenbank der Leitmotive aus Wagners ,,Ring des Nibelungen“, zum Anhören und mit Notenbild, gibt es jetzt als eBook für MacBook und iPad im iBooks Store.

BildDer Herausgeber, Dr. Gerhard K. Englert, hat sich dabei die Tatsache zu Nutzen gemacht, daß der ePUB3-Standard auch die Verwendung von Audio-Files zuläßt.

So kann man sich mit diesem eBook ca. 70 Leitmotive aus dem Ring anhören und das Notenbild dazu anschauen. Die Leitmotive sind dabei nach der Reihenfolge ihres erstmaligen Vorkommens im Ring angeordnet, sind den einzelnen Teilen des Ring zugeordnet, und können alternativ auch über eine nach Namen geordnete Liste direkt angesteuert werden.

Die Kenntnis und vor allem das Erkennen der sog. „Leitmotive“ ist ja für das tiefere Verständnis von Wagners Ring des Nibelungen von zentraler Bedeutung, da sie oft mehr ausdrücken als das, was man gerade auf der Bühne sieht. Insofern kann diese Datenbank als ideale Vorbereitung, aber auch zur Nachbereitung einer jeden Ring-Aufführung dienen.

Bei den Musikausschnitten handelt es sich um hochwertige Orchesteraufnahmen einer renommierten Ring-Einspielung, die aus dem 2004 bei Auricula erschienenen Hörbuch „Der Klassik(ver)führer, Wagners Ring-Motive“ der Autoren Sven Friedrich und Gerhard K. Englert (ISBN 978-3-936196-02-3) entnommen sind.

Wer keinen MacBook bzw. kein iPad zu Hand hat, kann sich die Vorschau auf der Homepage des Auricula-Verlages unter www.auricula.de/Datenbank.html ansehen.

Über:

Auricula GmbH
Herr Gerhard K. Englert
Straße am Flugplatz 6a
12487 Berlin
Deutschland

fon ..: 0172-3935916
web ..: http://www.auricula.de
email : englert@auricula.de

Der Berliner Verlag Auricula gibt die beiden Hörbuchreihen ,,Der Klassik(ver)führer“ und ,,Der Literatur(ver)führer“ heraus.

,,Der Klassik(ver)führer“ verbindet Hörgenuss mit musikalischer Bildung. Die Möglichkeiten des Hörbuchs, das Miteinander von Musik und gesprochenen Erklärungen, bieten einem breiten Publikum einen abwechslungsreichen Zugang zu klassischer Musik. Der Berliner Verlag setzt dies konsequent um: Band 1 bietet einen möglichst breiten Überblick, die Folgebände 2 bis 5 enthalten vertiefende Kommentare und längere Musikausschnitte. Auch mehrere Sonderbände sind bereits erschienen: über Leben und Werk von Woflgang Amadeus Mozart, Richard Wagner und Gustav Mahler, aber auch zu einzelnen Werken, wie z.B. Bachs , ,,Weihnachtsoratorium“ (in einer Ausgabe für Kinder) sowie Wagners ,,Ring des Nibelungen“, letzteres sogar auch in Englisch, sowie Wagners Opern ,,Tristan und Isolde“, ,,Der fliegende Holländer“, ,,Lohengrin“, ,,Die Meistersinger von Nürnberg“ , ,,Parsifal“ und zuletzt ,,Tannhäuser“.

Die Reihe wurde so gut aufgenommen, dass der Auricula-Verlag das Konzept mit der Reihe ,,Der Literatur(ver)führer“ erweitert hat und Autoren wie Jean Paul, dessen Bestseller ,,Hesperus“, Johann Wolfgang von Goethe und die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm sowie deren Werke, aber z.B. auch die berühmten Reiseberichte zur Pfingstreise der Romantik-Begründer Wackenroder und Tieck vorstellt.

Neben der „Datenbank der Ring-Motive“ gibt es seit neuestem auch den Literatur(ver)führer zu Jean Paul als eBook.

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Kunst und Eros in „Swinging Berlin“: die heißeste Platte der Anna Aliena

Am 15. August 2014 bringt Sängerin und Songwriterin Anna Aliena ihre neue EP „Swinging Berlin“ auf den Markt. Im Titelsong hört man Georges Bizets „Carmen“ ganz anders als gewohnt – mit Techno-Beats.

BildBerlin, 15. Mai 2014. Nach „Alien Pop“ auf EP Nummer 3 landet das Raumschiff von Sängerin und Songwriterin Anna Aliena mitten im riesengroßen Swingerclub „Swinging Berlin“, wo sie als pinkes Kunstobjekt ihre bisher laszivsten Töne anstimmt. Fünf brandneue Songs spannen den Genre-Bogen von Techno-Oper bis Swing und erzählen von einer leidenschaftlichen Begegnung zweier Künstler, deren Feuer in bittersüßer Enttäuschung ertrinkt. Ein simples Thema, das eine Liebeserklärung an die Kunst enthält: Aus den Brandwunden im Herzen fließt Inspiration und die Muse transformiert sich zu Musik.

Carmen in der Techno-Habanera

Zum allerersten Mal verwebt Anna Aliena echten Opernstoff mit ihren Kompositionen. Im Titelsong „Swinging Berlin“ trällert sie Habanera-Passagen aus Georges Bizets Oper „Carmen“. Bei minimalistischem Techno liefert sich die Arie einen fliegenden Wechsel mit vergleichsweise profan wirkendem Sprechgesang und lustvollem Stöhnen. Eine moderne Carmen nacht einen erotischen Streifzug durchs Berliner Künstlermilieu und stößt auf einen oberflächlichen Frauenhelden, der in den Songs „This Man Is Dangerous“ und „Fire“ orchestrale Feuerwerkskörper mit knalligen Samples und Sound-Effekten zum Explodieren bringt und in „The Director“ nur noch ironisch porträtiert wird. Auf ein bombastisches Finale muss man auf der Platte vergeblich hoffen. Letzten Endes führt die Reise von „Swinging Berlin“ in die Hauptstadt der (Ent)Täuschung („Capital of Deception“), und an diesem Ort bleibt von Operngesang, treibenden Beats und fetter Instrumentierung nicht viel übrig. Lediglich ein wenig Swing-Percussion, akustische Gitarren mit Bass und eine Stimme, welche die Bühne eines dunklen Jazz-Clubs beschallen könnte. Das Gefühl, vom Objekt der Begierde einen Korb zu bekommen, wurde von Anna Aliena selten so schwungvoll musikalisch umgesetzt!

Eine Symbiose aus Musik und Fotografie

Wer die Musikerin schon länger kennt, der weiß von ihrer optischen Wandlungsfähigkeit. Auf „Swinging Berlin“ setzt sie sich als Kunstfigur in schrillem Pink in Szene, was der Berliner Fotograf und Filmemacher Thomas Bröse („SEELIG“) Ende März mit seiner Kamera einfangen durfte. Aus dieser Session entstand eine Serie ausdrucksstarker Presse- und Coverfotos für die neue CD, die auch den YouTube-Promotrailer illustrieren. Das am 15. Juni erscheinende Musikvideo „The Director“ hat Anna Aliena selbst konzipiert und gedreht. Am 13. Juni wird sie den Clip im neuen Kunstshop ART Stalker in Berlin-Charlottenburg erstmals öffentlich vorführen. Bis zur Veröffentlichung von „Swinging Berlin“ muss man sich dann allerdings noch zwei Monate gedulden: Am 15. August kommt die EP als Download und CD in den Handel.

Über:

Go!Diva Records
Frau Annika Senger
Jagowstr. 35
10555 Berlin
Deutschland

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Eilika – Sopranistin aus Leidenschaft!

„Eilika überzeugt mit ebenso makelloser wie bewundernswerter Stimmführung“ W. Jürgens
„Eilika – eine Sopranistin mit großer emotionaler Tiefe.“ R. Dimmler

„Eilika – eine Sopranistin mit großer emotionaler Tiefe. Spielend bewegt sie sich mit ihrer glockenreinen Stimme in den höchsten Höhen und Tiefen, spielt mit den Lautstärken und ordnet sie den Melodien und den Texten perfekt unter.“ R. Dimmler

„Eine große Stimme, die die Qualitäten eines verhaltenen weichen dunklen Mezzosoprans ebenso wie urgewaltige mitreißende Sopranarien beherrscht.“ schreibt bereits 2011 die S.P. über die im norddeutschen Ostfriesland geborene Sopranistin.
In diesem Jahr legte Eilika eine ganze Reihe an Aufnahmen und CDs vor, teils mit Klavierbegleitung, teils mit Orchesterbegleitung.

Die Sopranistin ist vor allem im Konzertfach zu Hause und deckt hier den Bereich von leichter bis dramatischer Koloratur und die lyrischen Partien ab. Sie gastierte neben Konzerten im deutschsprachigen Raum vielfach in Japan sowie dem europäischen Ausland. Seit 2012 entstanden Aufnahmen mit dem Radiosymphonieorchester Minsk, mit Werken von Mozart, Puccini und Szymanowski.
Mit ihrem Repertoire (u. a. Konstanze, Violetta, Gilda, Olympia bis Mimi, Tosca, Butterfly) ist Eilika zwar auch im Opernfach vielseitig einsetzbar, ihre große Leidenschaft jedoch gilt dem Kunstlied und der darin lebenden innigen Verschmelzung von Stimme und Klavier, mit der sie nun seit einiger Zeit zusammen mit dem Dirigenten und Pianisten Bernhard Wünsch in vielen Konzerten das Publikum in ihren Bann zieht.
So erschienen bislang die CDs:
„nel ritratto“ – ein Portrait aus Oper, Konzert und Lied
„Winterreise“ D 911(F. Schubert)
„Dichterliebe“ op. 48 (R. Schumann) / „12 Lieder“ op. 17 (K. Szymanowski)
„Mozart – Alleluja“ eine CD mit Konzertarien KV 178, 368, 416 und der Motette KV 165 von W. A. Mozart
Diese in 2013 bei rsa classics erschienenen Aufnahmen sind derzeit über den onlineshop amazon.com zu bestellen, ab 2013 dann auch im regulären Handel erhältlich.

„(…) Und es gibt im weiten Feld der Kunstlieder wahrlich wenige, in denen die Liaison zwischen Dichtung und musikalischer Ausdeutung so eng verschmolzen und zugleich so zart gelungen ist. Und Eilika (…) verstand es großartig, als lyrisches Subjekt sowohl das Changieren zwischen leiser Wehmut und Jubel, sowie Poesie und bitteren Groll (…) zu gestalten:. Dazu kamen große Disziplin in der Stimmführung und makelloser, offener, nie angestrengter Ton. Und diese ganze Kunst der Liedgestaltung bündelte die Sopranistin in einen überraschend natürlichen, ungekünstelten Ausdruck und Tonfall. (…).“
(Rems-Zeitung vom September 2012)

Über:

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Herr Bernhard Wünsch
Hinterm Knick 12
37130 Reinhausen / Goettingen
Deutschland

fon ..: 017624217797
web ..: http://www.eilika-krishar.com
email : kontakt@realsoundartists.de

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Belcanto und ZEN – Singen im Einklang mit der Gesundheit

Prof. Haruhito Kobayashi, Spezialist für Voice Mastering, stellt im Rahmen von Privatstunden und Kursen die von ihm entwickelte „Kobayashi-Methode“ vor, eine Kombination von Belcanto und Zen.

Belcanto und ZEN – Singen im Einklang mit der Gesundheit, Singen im Einklang von Körper und Geist:
Prof. Haruhito Kobayashi, Spezialist für Voice Mastering, stellt im Rahmen von Privatstunden, diversen Fortbildungen, Meisterkursen und Kursen an ausgesuchten Volkshochschulen die von ihm selbst entwickelte „Kobayashi-Methode“ vor – eine Kombination des traditionellen italienischen Belcanto und Elementen des Zen aus Fernost.
Das Spektrum der Fortbildungen ist so vielfältig wie die angesprochenen Zielgruppen: Profi-Sänger, Gesangspädagogen, fortgeschrittene Studierende, wie auch interressierte Chor- und Laien-Sänger – unabhängig vom jeweiligen Gesangsniveau der Teilnehmer steht die Stabilisierung und Heilung der Stimme, aber auch der richtige Umgang und die Pflege der Stimme als Instrument im Vordergrund.

Diese Methode vermag es, die Stimme zu stärken, von innen zu stabilisieren, aufzubauen und die Klangqualität zu verbessern. Darüber hinaus lassen sich verbrauchte, leidende Stimmen heilen und zerstörte Tonschönheit rekonstruieren:

Die „Kobayashi Methode“ basiert auf den gewonnenen physiologischen und human geschichtlichen Erkenntnissen über den Aufbau, die natürlichen Funktionen und die optimale, u.a. auch den hohen Anforderungen eines Sängerlebens gewachsenen Nutzung der menschlichen Stimme. Ebenso heilt die Kobayashi-Methode verletzte, „abgenutzte“ und „gebrochene“ Stimmen, unterstützt Sänger beim Wiedereinstieg oder einer Neuorientierung, und fordert – z.B. für Sprecher, Schauspieler und allgemein Menschen, die viel sprechen oder gerne singen – eine gesunde, tragfähige und schöne Stimme.
Nicht nur sein feines musikalisches Gespür, sondern auch die Fähigkeit Menschen verschiedenster Herkunft in der Musik zu einen, ist ausschlaggebend für Prof. Shunjin Haruhito Kobayashis gesamtes Wirken als Künstler und Pädagoge. Seit gut 35 Jahren ist der Bass-Bariton als Solist, Dirigent und Pädagoge (Gesang und Korrepetition) im europäischen und asiatischen Raum sowie in Kanada tätig.
Für seine Verdienste um die Förderung des internationalen kulturellen Austausches wurde Prof. Shunjin Haruhito Kobayashi 1986 in Otaru (Japan) und 2008 in Foggia (Italien) ausgezeichnet.

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Richard-Wagner-Opernführer – aktuell mit den neusten Bayreuther Inszenierungen 2013

Richard Wagner wäre in diesem Jahr 200 Jahre alt geworden. Diesen Geburtstag feiern Musikliebhaber mit dem Wagnerjahr 2013. Zahlreiche Opernhäuser zeigen neue Inszenierungen seiner Werke.

BildAlle 10 Opern, die nach dem Willen Richard Wagners im Bayreuther Festspielhaus aufgeführt werden dürfen, sind in dem Opernführer „Richard Wagner: Morde – Mythen – Mittelalter“ enthalten. Alles, was die Zuschauer wissen müssen, um diesen Opern folgen zu können, finden sie in diesem E-Book, nämlich die Zusammenfassungen der Handlung von Holländer, Tannhäuser, Lohengrin, Meistersinger, Tristan und Isolde, Ring des Nibelungen, Rheingold, Walküre, Siegfried, Götterdämmerung und Parsifal. Außerdem erfährt das Publikum in 33 Rezensionen, wie unterschiedlich diese Opern im Bayreuther Festspielhaus von 2009 – 2013 inszeniert wurden.
Richard Wagner war, ist und bleibt aktuell. Seine Themen finden in sämtlichen Generationen neue Liebhaber, wie die Oper vom Holländer, dem untoten Zeitenwanderer. Oder der Wirtschaftskrimi „Ring des Nibelungen“, in dem der geraubte Schatz am Ende wieder zu den Rheintöchtern zurückkommt. Alle, die ihn vorher an sich gerissen, erpresst, abgeluchst hatten, sind dafür über Leichen gegangen – bis sie selbst zu Leichen wurden. Oder Lohengrin, der als Ritter verkleidet auf einem Schwan daher kommt – ein ungewöhnliches Transportmittel in der heutigen Zeit. Er stellt sich als verwunschener Prinz heraus und wäre so gern bei seiner Elsa geblieben, wenn, ja wenn sie ihn nicht nach seinem Namen gefragt hätte – Fantasy.
Regisseure versetzen die Opern mit fantasievollen Inszenierungen in die heutige Zeit. „Parsifal“ zelebriert das Ritual um den Heiligen Gral im Plenarsaal des Deutschen Bundestages, nicht mit Rittern, sondern Parlamentariern. Im „Siegfried“ in der Inszenierung von 2010 tappen Touristen mit Fotoapparaten über die Bühne, während sich parallel in der Götterwelt die größten Dramen abspielen. In dem viel beachteten neuen „Ring“ im Jahre 2013 verlegt Frank Castorf in seiner Inszenierung Siegfrieds Zuhause in einen Campingwagen mitten in einer Felsenschlucht. Schroff ragen die grauen Felsen in die Höhe. Oben sind sie zu überdimensionalen Köpfen geformt wie in Mount Rushmore. Aber nicht die amerikanischen Präsidenten, sondern Marx, Lenin, Stalin und Mao beherrschen das Tal. Aber auch die weiteren Ring-Opern Rheingold, Walküre und Götterdämmerung unterscheiden sich gewaltig von der vorigen Inszenierung. Diese drei Künstler – Kirill Petrenko, Aleksandar Denic, Frank Castorf – prägen bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen 2013 den neuen „Ring des Nibelungen“.

Richard Wagner: Morde – Mythen – Mittelalter (Opernführer) [Kindle Edition] von Dorle Knapp-Klatsch | Kulturmagazin 8ung.info | 2,99 Euro

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Seit 1981 erlebte die begeisterte Opern/Konzert/Ballett/Theater-Besucherin Dorle Knapp-Klatsch verschiedene Inszenierungen; sah unterschiedliche Entwicklungen kommen und gehen. Ihre Artikel schreibt sie aus der Sicht einer Zuschauerin – 8ung, typisch weiblich!
Dorle Knapp-Klatsch beobachtet gern, hat immer ein Ohr für das Publikum. Wer weiß, vielleicht sitzt sie bei ihrem nächsten Opernbesuch neben Ihnen – in ein angeregtes Gespräch vertieft.

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Auricula präsentiert Richard Wagner

Klassik(ver)führer zu Tannhäuser bildet Schlußstein einer umfassenden Wagner-Reihe

BildMit der Hörbuch-Einführung zu Richard Wagners Tannhäuser setzt der Berliner Verlag Auricula einen vorläufigen Schlußsstein seiner Hörbuch-Einführungen zu Richard Wagners Werken. Begonnen hatte es 2004 mit einer Ring-Einführung anhand der sog. Leitmotive, die aufgrund ihrer großen Akzeptanz inzwischen auch in einer englischen Version vorliegt. Dem folgte 2007 eine musikalische Biographie zu Richard Wagner, die anhand von 36 populären Musikbeispielen einen Überblick über Leben und Werk Wagners gibt. Zum Wagner-Jahr hatte sich der Verlag dann das Ziel gesetzt, derartige Hörbuch-Einführungen für alle Festspielwerke Wagners vorzulegen. Nach Tristan, dem fliegenden Holländer, Lohengrin, den Meistersingern und Parsifal liegt nun – rechtzeitig zu den diesjährigen Bayreuther Festspielen – die Einführung zum Tannhäuser vor.

Autor dieses Hörbuchs ist wiederum Dr. Sven Friedrich, Direktor des Bayreuther Wagner-Museums und Nationalarchivs. Gesprochen vom langjährigen Bayreuth-Tenor Wolfgang Schmidt und mit Musikausschnitten einer exzellenten Einspielung mit bekannten Solisten bietet diese CD nicht nur detailliertes Hintergrundwissen, sondern auch einen musikalischen Hochgenuss.

Die Doppel-CD (ISBN 978-3-936196-24-5) ist ab sofort für EUR 24,90 im Buch- und Tonträgerhandel erhältlich. Sie ist beim Berliner Verlag AURICULA als Sonderband der Reihe „Der Klassik(ver)führer“ unter der Bestell-Nr. A 211-1 erschienen. Gesamtlänge: 123 Minuten, davon 93 Minuten Musik.

Interpreten: Chor & Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, Dirigent: Bernard Haitink. Tannhäuser: Klaus König (Tenor), Hermann, Landgraf von Thüringen: Kurt Moll (Bass), Elisabeth: Lucia Popp (Sopran), Venus: Waltraud Meier (Mezzo-Sopran), Wolfram von Eschenbach: Bernd Weikl (Bariton), Walter von der Vogelweide: Siegfried Jerusalem (Tenor), Biterolf: Walton Gronroos (Bariton), Heinrich der Schreiber: Donald Litaker (Tenor), ein junger Schäfer: Gabriele Sima (Alt)

Alle Infos auch unter der digitalen ISBN: http://dx.doi.org/10.978.3936196/245

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Der Berliner Verlag Auricula gibt ausschließlich die beiden Hörbuchreihen ,,Der Klassik(ver)führer“ und ,,Der Literatur(ver)führer“ heraus.

,,Der Klassik(ver)führer“ verbindet Hörgenuss mit musikalischer Bildung. Die Möglichkeiten des Hörbuchs, das Miteinander von Musik und gesprochenen Erklärungen, bieten einem breiten Publikum einen abwechslungsreichen Zugang zu klassischer Musik. Der Berliner Verlag setzt dies konsequent um: Band 1 bietet einen möglichst breiten Überblick, die Folgebände 2 bis 5 enthalten vertiefende Kommentare und längere Musikausschnitte. Auch mehrere Sonderbände sind bereits erschienen: über Leben und Werk von Woflgang Amadeus Mozart, Richard Wagner und Gustav Mahler, aber auch zu einzelnen Werken, wie z.B. Bachs , ,,Weihnachtsoratorium“ (in einer Ausgabe für Kinder) sowie Wagners ,,Ring des Nibelungen“, letzteres sogar auch in Englisch, sowie Wagners Opern ,,Tristan und Isolde“, ,,Der fliegende Holländer“, ,,Lohengrin“, ,,Die Meistersinger von Nürnberg“ , ,,Parsifal“ und jetzt ,,Tannhäuser“.

Die Reihe wurde so gut aufgenommen, dass der Auricula-Verlag das Konzept mit der Reihe ,,Der Literatur(ver)führer“ erweitert hat und Autoren wie Jean Paul, dessen Bestseller ,,Hesperus“, Johann Wolfgang von Goethe und die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm sowie deren Werke, aber z.B. auch die berühmten Reiseberichte zur Pfingstreise der Romantik-Begründer Wackenroder und Tieck vorstellt

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