Schlagwort: Open Source

Anaconda Inc. zu Gast auf der Konferenz PyConDE und PyData Berlin 2019

Expertenaustausch zu Open Source, Python, Data & Co.

Anaconda Inc. zu Gast auf der Konferenz PyConDE und PyData Berlin 2019

Berlin/Austin, Texas, 01. Oktober 2019 – Vom 09. bis 11. Oktober findet die Konferenz PyConDE und PyData Berlin in den Räumlichkeiten des Kosmos statt. Auch die Anaconda Inc., Entwickler der weltweit bekannten Data-Science-Plattform, ist mit einem Vortrag von Keynote-Speaker Peter Wang, Chief Technology Officer bei Anaconda, und mehreren Fach-Sessions vertreten.

Die PyConDE und die PyData Berlin haben sich in diesem Jahr erstmals als Konferenz zusammengeschlossen. Die Tagung umfasst einige Tutorials und Vorträge sowie mehr als 100 Sessions zu PyData-Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning und Ethik sowie zu Python-Themen wie Programmierung, DevOps, Web und Django. Anaconda nutzt diese Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch und beteiligt sich aktiv mit seinem Know-how rund um Data Science und Machine Learning.

Peter Wang, CTO von Anaconda, spricht in seiner Keynote-Session am 11.10. (09:10 Uhr, Hauptsaal) über das Thema „Rethinking Open Source in the era of Cloud & Machine Learning“. Open Source ist ein wichtiger Bestandteil in vielen Bereichen moderner Technologien. In seinem Vortrag präsentiert Peter Wang diverse Sichtweisen hinsichtlich der Entwicklung von Open Source und teilt mit dem Auditorium Überlegungen über die Zukunft von Open Source.

Außerdem sind folgende drei Sessions der Anaconda Inc. Teil der Konferenz:

Donnerstag, 10.10.:

12:25 Uhr, Saal 6: „Panel: Turn any notebook into a deployable dashboard“ – Philipp Rudiger (Software Engineer); https://de.pycon.org/program/pydata-zt9ny9-panel-turn-any-notebook-into-a-deployable-dashboard-philipp-rudiger/

14:35 Uhr, Saal 2: „Current affairs, updates, and the roadmap of scikit-learn and scikit-learn-contrib“ – Adrin Jalali (Open Source Developer); https://de.pycon.org/program/pydata-x7fsx9-current-affairs-updates-and-the-roadmap-of-scikit-learn-and-scikit-learn-contrib-adrin-jalali/

Freitag 11.10.:

10:00 Uhr, Saal 5: „Create CUDA kernels from Python using Numba and CuPy“ – Valentin Haenel (Software Engineer/Open Source Developer); https://de.pycon.org/program/pydata-8nnmcu-create-cuda-kernels-from-python-using-numba-and-cupy-valentin-haenel/

„Wir freuen uns, diese Konferenz als Plattform nutzen zu können, um unser Expertenwissen zu vermitteln, aber auch selbst von anderen Erfahrungen zu profitieren“, sagt Mathias Reidel, Anaconda Sales Director Europe. „Die Konferenz wird von Experten für Experten organisiert und stellt deshalb qualitativ hochwertige Inhalte bereit.“

Über Anaconda:
Mit über 13 Millionen Anwendern ist Anaconda die weltweit populärste Data Science-Plattform. Anaconda Enterprise vereinfacht die Zusammenarbeit von Teams in Data Science- und Machine Learning-Projekten und automatisiert das Deployment der generierten Modelle. Die Lösung unterstützt Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und skaliert von Einzelplatzlizenzen bis hin zur Verteilung auf tausenden von Knoten. Dabei ermöglicht sie den Unternehmen, bessere Entscheidungen zu treffen und damit ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

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Yenlo ergänzt Beirat um Sjoerd Blüm als drittes strategisches Mitglied

Yenlo ergänzt Beirat um Sjoerd Blüm als drittes strategisches Mitglied

Yenlo Beirat: Sjoerd Blüm, Manuela Spaninks und Hubert Verbeek

Der Beirat ermöglicht es Yenlo als globalen Systemintegrator und API-Management-Spezialisten, das Know-how führender Branchen- und Finanzmanager zur weiteren Beschleunigung seines Wachstums und seiner weltweiten Expansion zu nutzen.

Der globale Systemintegrator und API-Management-Spezialist Yenlo gibt bekannt, dass Sjoerd Blüm, CIO der Royal Schiphol Group, zum Mitglied des Yenlo Beirats ernannt wurde.

Yenlo hat kürzlich den Beirat gebildet, um sein Wachstum und seine globaler Expansion mithilfe der Fachkenntnisse führender Branchen- und Finanzmanager weiter zu beschleunigen. Die Ernennung von Blüm vervollständigt den Beirat. Weitere Mitglieder sind Manuela Spaninks, die bei verschiedenen Unternehmen als CFO tätig war, und Hubert Verbeek, Managing-Partner bei Holland Capital. Mit diesen drei Beiratsmitgliedern wird Yenlo seine Position als schnell wachsender Anbieter des WSO2-Middleware-as-a-Service Connext strategisch weltweit ausbauen.

Kapitalisierung der nachgewiesenen Expertisen in Entwicklung, Unternehmertum und Investitionen
Mit dem Beirat kann Yenlo nun auf das fundierte Fachwissen und den nachgewiesenen Erfolg seiner drei Beiratsmitglieder zurückgreifen, um seine Produktentwicklung, sein Unternehmertum und seine Investitionen voranzutreiben.

Sjoerd Blüm hat als CIO von Schiphol die IT-Teams durch die digitale Transformation des Unternehmens geführt. Seine Mission ist es, am Flughafen der Zukunft zu arbeiten, während dieser mithilfe führender Technologie jeden Tag optimal funktioniert.

„Sjoerd Blüm verfügt über sehr breite Erfahrung im Bereich der Netzwerk- und Softwareentwicklung. In seiner Position konzentriert er sich auf Innovation und Effizienzsteigerung in der IT und kennt die Vor- und Nachteile von Integrationssoftware wie kein anderer. Sein Wissen und seine Erfahrung werden einen wichtigen Beitrag für die Produktentwicklung bei Yenlo leisten“, sagte Hubert Verbeek, Mitglied des Yenlo Beirats.

Manuela Spaninks ist seit vielen Jahren in den Bereichen Gesundheitswesen, Wohlfahrt und Kinderbetreuung tätig und fungiert als CFO und CEO für führende Organisationen, darunter auch als CFO des Gesundheitswesens in den Niederlanden. Sie hat intensiv mit Investment-Unternehmen und Privatinvestoren zusammengearbeitet und verfügt über umfassende Erfahrungen in „Buy-and-Build“-Strategien. Aktuell ist Manuela Spaninks als Teilzeit-CFO für verschiedene Unternehmen tätig, darunter ein Start-up im biomedizinischem Segment und eine Geburtshilfeorganisation.

Hubert Verbeek, Managing Partner bei der Investmentgesellschaft Holland Capital, verfügt über fast zwei Jahrzehnte Investmenterfahrung im Technologiemarkt und über umfassende Kenntnisse in der Realisierung von Wachstum. Er ist seit Jahren als Unternehmer tätig und kennt die Herausforderungen, denen sich Unternehmer gegenübersehen, aus erster Hand.

„Wir fühlen uns geehrt, eine so starke Gruppe von Führungskräften als Mitglieder unseres Beirats gewonnen zu haben, und freuen uns auf ihre Beiträge zur weiteren Stärkung unseres Wachstums“, sagte Ruben van der Zwan, CEO und Mitbegründer von Yenlo. „Mit der Ernennung von Sjoerd Blüm haben wir wertvolles Technologie-Know-how hinzugefügt und unseren Beirat vervollständigt. Wir sind nun gut positioniert, um unsere Wachstumspläne im In- und Ausland mit IT-Integrationslösungen auf Basis von Open Source-Technologie und mit unserer eigenen Cloud-basierten Integration-as-a-Service-Lösung Connext auf Grundlage von WSO2 umzusetzen.“

Mehr Informationen zu Yenlo auf www.connext.com und www.yenlo.com

Yenlo ist ein globaler Systemintegrator und Spezialist zur Umsetzung der digitalen Transformation mit Open Source und agiler Technologie. Yenlo ist der fortschrittlichste Certified Premier Partner (CPP) und offizielle Value Added Reseller (VAR) von WSO2. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und zu digitalen Player werden müssen, um ihre Kundenbeziehungen zu optimieren, operative Exzellenz zu erreichen oder Dienste, Produkte und Geschäftsmodelle nahtlos hinzufügen zu können. Unserer Auffassung nach wird diese Agilität – in Bezug auf Technologie, Wissen und Finanzen – mit Umsetzung einer Open-Source-First-, API-First- und Cloud-First-Strategie erreicht.

Mehr Informationen auch telefonisch unter +31 20 27 00700

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

MariaDB Corporation bringt den neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 heraus und setzt damit Maßstäbe in Sachen Stabilität und Skalierbarkeit.

MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

Redwood City, CA (USA) – 11. Juni 2019 – MariaDB Corporation hat heute den MariaDB Enterprise Server 10.4 offiziell vorgestellt. Das Projekt trägt den bezeichnenden Namen „Ruhige Nächte“ (Restful Nights) und zielt darauf ab, eine Datenbanklösung für Unternehmenskunden anzubieten, die in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards setzt. Datenbanken sind das Rückgrat aller unternehmenskritischen Anwendungen und Dienste, ein Ausfall sorgt bei allen Beteiligten für schlaflose Nächte. MariaDB hat den neuen Enterprise Server deshalb um Funktionen für Unternehmen erweitert, die MariaDB in großen Produktivumgebungen betreiben. Dazu gehört auch ein noch höheres Niveau bei der Qualitätssicherung. Zudem wird der MariaDB Enterprise Server 10.4 auf optimale Sicherheit vorkonfiguriert ausgeliefert.

„Die neue Version des MariaDB Servers ist eine gehärtete Datenbank, die Open Source zu unternehmenstauglicher Enterprise Open Source macht“, sagt Max Mether, Vice President Server Product Management bei MariaDB Corporation. „Wir haben bei der Entwicklung eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um die Funktionen und das Qualitätsniveau zu liefern, die den sofortigen Betrieb ohne große Implementierungsaufwände auch im anspruchsvollsten Unternehmensumfeld gewährleistet. Der MariaDB Enterprise Server ist auf höchste Qualität, umfassende Sicherheit, schnelle Fehlerbehebungen und spezifische Funktionen ausgerichtet, um unseren Kunden eine stabile Leistung ohne Ausfälle zu garantieren.“

„MariaDB hat sich über die vergangenen Jahre einen festen Platz im Datenbankmarkt erarbeitet“, kommentiert James Curtis, Senior Analyst Data Platforms and Analytics bei Marktforschungsunternehmen 451 Research. „Das Unternehmen baut auf diese Basis auf und erweitert mit der Einführung des MariaDB Enterprise Servers seine Marktpräsenz. Der MariaDB Enterprise Server ist ein Open-Source-Angebot auf Enterprise-Niveau, das sich an Unternehmenskunden richtet, die produktive MariaDB-Umgebungen betreiben wollen.“

Schäfchen zählen statt Haare raufen
Der MariaDB Enterprise Server unterliegt rigorosen Prüfstandards, um den Anforderungen im produktiven Unternehmensumfeld gerecht zu werden. Das Qualitätsniveau reicht über das der Community-Edition noch signifikant hinaus.

– Größere Zuverlässigkeit und Stabilität: Ein erweiterter Qualitätssicherungsprozess sorgt für die in produktiven Umgebungen benötigte Zuverlässigkeit und Stabilität. Fehlerbehebungen haben beim Enterprise Server höchste Priorität, neue geschäftskundenspezifische Funktionen werden auf frühere Versionen des MariaDB Servers rückportiert, so dass eine langfristige Produktunterstützung gewährleistet ist.
– Höhere Sicherheitsanforderungen: Ungesicherte Datenbanken sind die Hauptursache für Datenlecks. Der MariaDB Enterprise Server ist standardmäßig auf die höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen bedenkenlos darauf betrieben werden können.
– Verringertes Risiko digitaler Selbstschädigung: In vielen Fällen machen experimentelle oder noch in der Entwicklung befindliche Plugins MariaDB zu einem sehr vielfältigen Werkzeug. Für den produktiven Einsatz sind diese Plugins allerdings nicht geeignet. Der MariaDB Enterprise Server erlaubt ausschließlich den Einsatz voll entwickelter Plugins, die den geforderten Gütekriterien genügen.

Unternehmensmerkmale für Vorsichtige
Geschäftskunden nutzen die MariaDB-Produkte in anspruchsvollen und oft umfangreichen Produktivumgebungen. Diese Umgebungen bedürfen einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und spezieller Werkzeuge, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse für alle Kunden zu gewährleisten. Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wartet deshalb mit einigen hochwertigen Funktionen auf, darunter:

– Enterprise Backup: Diese Funktion sichert die operative Leistungsfähigkeit für Kunden mit großen Datenbanken. Der Datensicherungsvorgang wird in nicht-blockierende Abschnitte aufgeteilt, so dass Schreibvorgänge und Schemaänderungen im laufenden Betrieb vonstatten gehen können.
– Enterprise Audit: Erweitert die Sicherheit und Effektivität der Audit-Mechanismen und erleichtert Audits, indem alle Änderungen der auditierten Konfiguration und genaue Verbindungdaten erfasst und in Protokolldateien gespeichert werden.
– Enterprise Cluster: Die vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Multi-Master-Clustern sorgt dafür, dass selbst die Transaktionspuffer verschlüsselt und sämtliche Daten über die vollständige Datenbank hinweg umfassend geschützt sind.

„Restful Nights“ katapultiert MariaDB an die Spitze
Mit dem Enterprise Server 10.4 baut MariaDB seine Führungsposition im Open-Source-Bereich aus. Es handelt sich um die erste Open-Source-Datenbank, die bi-temporale Datenhaltung sowie breit angelegte sofortige Schemaänderungen unterstützt.

– Bi-temporale Datenhaltung: Durch die Unterstützung sowohl von systemversionierten als auch von anwendungsversionierten Tabellen können Entwickler die möglichen Einsatzszenarien durch die Nutzung von temporalen Daten und Standard-SQL ausweiten. Diese Möglichkeit wurde bisher nur von Oracle und IBM Db2 unterstützt.
– Sofortige Schemaänderungen: Änderungen auf Zuruf sind nun für Unternehmenskunden durch sofortige Schemaänderungen möglich. Sie beschleunigen die Iteration großer Mengen von Datensätzen erheblich. MariaDB Enterprise Server 10.4 ist die einzige Open-Source-Datenbank, die unmittelbar Spalten neu ordnen, eine Spalte entfernen, eine neue Spalte an beliebiger Stelle einfügen oder eine Spalte vergrößern kann.

Auf Wolke Sieben
Der MariaDB Server 10.4 lässt sich im stationären Rechenzentrum ebenso betreiben wie in der Cloud oder auch in einer hybriden Umgebung. Der Server ist der zentrale Baustein für MariaDBs Database-as-a-Service (DBaaS)-Projekt SkySQL, das in Zusammenarbeit mit Kubernetes entsteht.

Verfügbarkeit (Wenn Träume wahr werden)
Der MariaDB Server 10.4 und rückportierte Versionen stehen unseren Kunden ab Ende Juni im Rahmen des MariaDB Platform Abonnements zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Webseminar am 27. Juni.

Weitere Informationen
Ankündigung des MariaDB Enterprise Servers durch den CEO der MariaDB Corp. auf der jährlichen Anwenderkonferenz
Datenblatt: MariaDB Enterprise Server
Webseminar: Einführung in MariaDB Enterprise Server 10.4
– Webseite von mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter
– Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Computex 2019: VIA führt die weltweit erste Smartphone-basierte Fahrerassistenz-App ein

VIA-AI setzt auf Open-Source-Plattform zur beschleunigten Entwicklung selbstfahrender Anwendungen und erhöht damit Fahrsicherheit & Komfort.

Computex 2019: VIA führt die weltweit erste Smartphone-basierte Fahrerassistenz-App ein

Weltweit erste Smartphone-basierte Fahrerassistenz-App von VIA Technologies (Bildquelle: © VIA Technologies)

Taipeh (Taiwan), 31. Mai 2019 – VIA Technologies, Inc. stellt auf der Computex 2019 die weltweit erste Fahrerassistenz-App für Smartphones vor und demonstriert deren Arbeitsweise.

Bei der VIA-AI Lösung handelt es sich um eine Open-Source-basierte Fahrerassistenz-App, die Funktionen wie Adaptive Cruise Control (ACC) zur Abstandsregelung, Spurhalteassistenten (Lane Keeping Assist System – LKAS) und die Integration der CAN-Bus Technologie unterstützt. Sie ermöglicht die Entwicklung von Fahrerassistenzfunktionen für eine Reihe ausgewählter Fahrzeugtypen und setzt dabei auf moderne Android-Smartphones und Hardware-Anschlüsse. Auf der im Juli 2019 erscheinenden VIA-AI-Plattform wird VIA neben dem Quellcode, auch die Dokumentation zur Lösung und deren Zubehörliste zugänglich machen.

„Als weltweit erstes Unternehmen stellt VIA erweiterte Fahrerassistenzfunktionen der Stufe 2 (Level 2) auf einem Smartphone zur Verfügung. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Entwicklung von selbstfahrenden Anwendungen voranzutreiben und so die Funktionalitäten des weltweit am meisten genutzten mobilen Gerätes signifikant zu erweitern“, erklärt Richard Brown, Vice President, International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Mithilfe unserer angekündigten VIA-AI-Plattform möchten wir ein lebendiges IT-Ökosystem für Entwickler, Enthusiasten und Industriepartner schaffen, in dem innovative Apps und Dienstleistungen zur Erhöhung von Fahrsicherheit und -komfort gemeinsam entwickelt werden.“

VIA-AI ist mit Advanced Driver Assistance System (ADAS)-Technologien ausgestattet, die schon in VIAs Mobile360-Fahrzeugsystemen für anspruchsvolle gewerbliche Anwendungen in Bereichen wie öffentliche Verkehrsmittel, Bergbau, Erdarbeiten oder in autonomen Lieferrobotern eingesetzt werden.

Die VIA Mobile360-Fahrzeugsysteme sind flexibel konfigurierbar und lassen sich schnell an eine Vielzahl von Fahrerassistenz- sowie Situationserkennungssystemen sowie Anwendungen zum autonomen Fahren anpassen. Dabei unterstützen sie Funktionen wie 360°-Videoüberwachung, ADAS, DMS (Driver Management System), NVR und ermöglichen die Fusion von Sensoren.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

The names of actual companies and products mentioned herein may be the trademarks of their respective owners.

VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik.

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Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

BOSTON (USA), Red Hat Summit, 8. Mai 2019 – MariaDB® Corporation hat heute bekannt gegeben, dass der MariaDB Kubernetes Operator in den Red Hat Container Catalog aufgenommen wurde und als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert ist. Der MariaDB Operator ermöglicht Kunden, die Datenbanklösung MariaDB Platform in einer ganzen Reihe unterschiedlicher Konfigurationen innerhalb einer Kubernetes-Umgebung einzusetzen. Der Operator ist ein Schlüsselelement der Cloud-Strategie von MariaDB.

„Dass so viele große Cloud-Dienstanbieter Kubernetes als Organisationssystem übernehmen, ermöglicht die Nutzung in einer Vielzahl von Clouds und verringert das Risiko der Anbieterabhängigkeit. Kubernetes unterstützt unsere operative Flexibilität und bringt eine bisher nicht erreichte stufenlose Skalierbarkeit in jede Richtung,“ sagt Saravana Krishnamurthy, Vice President für Produkt-Management, Cloud und Analytik der MariaDB Corporation. „Mit dem nun für Red Hat OpenShift zertifizierten MariaDB Kubernetes Operator können unseren Kunden die MariaDB Platform zügig in der Cloud einsetzen und bequem verwalten. Zudem ist der MariaDB Kubernetes Operator eine Schlüsselkomponente von SkySQL, unserem geplanten öffentlichen Cloud-Dienst. Rund ein Viertel unserer Kunden nutzt die MariaDB-Angebote bereits via Cloud, und es werden immer mehr. Dementsprechend möchten wir eine reibungslose Nutzung auf den verschiedensten Cloud-Plattformen ermöglichen.“

Dank ihrer modernen Architektur sind MariaDB-Produkte wie geschaffen für die Nutzung in der Cloud und in Containerumgebungen. MariaDB zeichnet sich gegenüber gängigen proprietären, monolithischen Produkten dadurch aus, dass sie sowohl schlank ist als auch den Anforderungen im Unternehmenseinsatz gerecht wird. Die Lösung ist leicht zu installieren und mit jeder Infrastruktur kompatibel. Innerhalb einer Container-basierenden Microservices-Umgebung ermöglicht die Architektur von MariaDB die sekundenschnelle Bereitstellung einer Datenbank auch dann, wenn eine Containereinheit versagt. Die fortlaufende Betriebsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind somit sichergestellt.

„Wir freuen uns, dass der MariaDB Kubernetes Operator erfolgreich als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert wurde“, so Mike Werner, Senior Director Global Technology Partner Ecosystems bei Red Hat. „Kubernetes Operators sind sehr attraktiv, da sie den alltäglichen Betrieb einfacher machen. Sie helfen dabei, die menschliche Logik, die für Betrieb und Administration von Diensten auf Basis nativer Kubernetes-Anwendungen erforderlich ist, zu kodieren. Durch Operators auf Red Hat OpenShift können die Anwender nun ein ganz neues Niveau an Mehrwerten einer nativen Kubernetes-Infrastruktur entdecken. Mit Diensten, die so gestaltet sind, dass sie einfach überall in der Cloud funktionieren, wo auch Kubernetes läuft.“

Nutzer von Red Hat OpenShift können den MariaDB Kubernetes Operator einsetzen. MariaDB bietet Kunden aus den verschiedensten Branchen – Banken, Einzelhandel, Telekommunikation, Logistikmanagement, Rundfunk – Unterstützung darin an, den MariaDB Kubernetes Operator für das jeweilige Arbeitsumfeld zu implementieren und zu testen.

Um Ihr Wissen zu den Einsatzmöglichkeiten des MariaDB Kubernetes Operators zu vertiefen, laden wie Sie zum betreffenden Webseminar am 16. Mai 2019 ein. Erfahren Sie anhand konkreter Fallstudien und Demos mehr zu Planung, Implementierung, Nutzung und dergleichen.

Weitere Informationen

– Webseite von mariadb.com
Webseminar (16. Mai 2019)
– Red Hat Containers Catalog: MariaDB Kubernetes Operator
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– MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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agorum core 9.0 – Kräftiger Boost für Open-DMS

Neue Funktionen mit dem Update

agorum core 9.0 - Kräftiger Boost für Open-DMS

Mit dem Update kommen neue Funktionen, die die Zusammenarbeit in Unternehmen erleichtern sollen

In der neuen Version ihres Dokumentenmanagementsystems (DMS) liefert die agorum Software GmbH neben diversen Verbesserungen komplett neue Funktionen mit. Das Update ist seit dem 01. Mai verfügbar und verpasst besonders der Open-Version einen ordentlichen Schub.

Über 110 Verbesserungen und Fixes, 49 Erweiterungen und 16 brandneue Funktionen: in der neuen Version agorum core ist einiges passiert. Neben den üblichen Fehlerbehebungen sind 16 Module komplett neu dazugekommen. Dazu gehören ein revisionsicheres Archiv, der dynamische Ordner smart folder und das information center, das alle Unternehmensinformationen zentral und schnell zugänglich macht. Die Änderungen sind nicht nur für zahlende Kunden verfügbar, sondern betreffen auch die Open-Source-Version.

Gesetzeskonformität auf Knopfdruck

Mit dem basic archive sollen DSGVO und GoBD keine Schreckgespenster mehr sein. Dokumente, die revisionssicher abgespeichert werden müssen, können im System für den vorgesehenen Zeitraum gesperrt werden. Eine Änderung ist nicht mehr möglich, bis das Löschdatum erreicht ist. Auch die Sonderbehandlung von personenbezogenen Daten ist lösbar: entsprechende Dateien werden markiert und können – falls nötig – wiedergefunden und entfernt werden. Vor allem Kleinbetriebe dürften von der Einbindung dieser Lösung in die Open-Version profitieren: „Die Investition in ein digitales Archiv wird nicht zur Kostenfalle“ stellt Geschäftsführer Rolf Lang klar.

Proaktive Suche

Vorhandene Informationen wirklich nutz- und verfügbar zu machen, das verspricht das Softwarehaus aus Ostfildern mit dem information center. Archivierte Dokumente liegen nicht brach, sondern sind per Stichwort durchsuchbar. Dank automatischer Indizierung beim Eingang wird auch der Inhalt von Dokumenten bei der Suche berücksichtigt. Besonders ist das neue Eingangsdashboard: In einer persönlichen Übersicht sieht der Nutzer jederzeit, welche Aufgaben für ihn gerade anliegen, welche E-Mails eingetroffen sind oder wann der nächste Termin beginnt. Dabei ist die Ansicht ständig aktuell und informiert sofort über neue Elemente.

Einfaches Hinzufügen von Modulen- plugin-manager

Zusätzlich zu diesen beiden Funktionen stellt agorum core seinen Nutzern eine ganze Palette an nützlichen Tools zur Verfügung: die einfache Abbildung von Workflows gehört ebenso dazu wie der smart folder. Der intelligente Ordner zeigt je nach Nutzergruppe genau die Informationen an, die als Erstes gebraucht werden. Die Installation der neuen Module können die Anwender selbst in die Hand nehmen. Mit dem integrierten plugin-manager können zusätzliche Elemente einfach dem System hinzugefügt werden.

Warum Open-Source?

Um unabhängig zu bleiben, entschieden sich Rolf Lang und Oliver Schulze früh dafür, auf Open-Source Bausteine zu setzen. Das Produkt soll vollkommen eigenständig funktionieren, ohne von Funktionsänderungen anderer Software beeinflussbar zu sein. Die beiden Gründer wollen sich allerdings nicht vom Open-Source Pool bedienen, ohne selbst etwas beizusteuern. „Wir möchten der Open-Source Gemeinde etwas zurück geben“ erklärt Schulze, „deshalb sind die Grundfunktionen von agorum core frei verfügbar.“

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GrammaTech stellt Tools für Binäranalyse und Rewriting als Open Source zur Verfügung

GrammaTech veröffentlicht seine Datenstruktur „GrammaTech Intermediate Representation for Binaries“ (GTIRB) zur Unterstützung von Binäranalyse und Reverse Engineering unter der freien MIT-Lizenz.

GrammaTech stellt Tools für Binäranalyse und Rewriting als Open Source zur Verfügung

Ithaca, NY (USA) – 2. Mai 2019 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, stellt seine Datenstruktur „GrammaTech Intermediate Representation for Binaries“ (GTIRB) als Open-Source-Software zur Verfügung, um die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern im Bereich der Binäranalyse, des Reverse Engineerings und des Binary Rewritings zu erleichtern.

Die Binäranalyse identifiziert Schwachstellen in einer binär vorliegenden Software, so dass diese mithilfe von Binary Rewriting behoben werden können. Beide Verfahren erfordern eine hohe Ausgangsqualität der Intermediate Representation (IR) sowie einen hochwertigen Disassembler, der diese IR aus den Executables erzeugt.

Binäranalyse, Reverse Engineering und Binärtransformation gewinnen immer mehr an Bedeutung, wenn es um den Schutz komplexer Software-Systeme vor Cyber-Manipulation geht. Dies hat sich nicht zuletzt im Rahmen der DARPA Cyber Grand Challenge 2016 oder der Veröffentlichung des Reverse-Engineering-Tools Ghidra durch den amerikanischen Auslandsgeheimdienst NSA im März 2019 gezeigt. GrammaTech, mit 20 Jahren Entwicklungserfahrung auf diesem Gebiet im Rücken, erweitert nun die bereits vorhandenen Ressourcen mit der Freigabe von GTIRB. Das Ziel ist, den Fortschritt in diesem hochtechnologischen Bereich durch bessere Zusammenarbeit zu beschleunigen. Dazu stellt GrammaTech neben IR for Binaries auch den schnellen und genauen Dissembler ddisasm unter die Open-Source-Lizenz, um die Binärdateien für GTIRB vorzubereiten. Das Rundumpaket wird durch einen einfachen GTIRB-pprinter ergänzt, um den Zyklus von der Binärdatei zur IR und – einen Standard-Compiler und Linker vorausgesetzt – wieder zurück abzudecken.

„Wir hoffen, dass die Freigabe von GTIRB, ddisasm und GTIRB-pprinter als Open-Source-Suite einen niedrigschwelligen Zugang zu diesem Bereich ermöglicht. Jeder mit einem neuen, interessanten Ansatz bei Binäranalyse, Systemhärtung und Rewriting kann seine Vorstellungen damit ausprobieren, ohne vorab mit immensem Aufwand eine brauchbare IR zu erstellen,“ sagt Eric Schulte, Director of Automated Software Engineering bei GrammaTech. „Wir sind wirklich stolz auf diese Tools und werden sie in Kooperation mit unseren Kunden fortlaufend weiterentwickeln.“

GTIRB und ddisasm unterliegen der MIT- und aGPL-Lizenz, sie stehen unter https://github.com/GrammaTech/gtirb und https://github.com/GrammaTech/ddisasm zum Download bereit. Interessierte sind dazu eingeladen, an den Projekten mitzuwirken.

About GrammaTech:
GrammaTech’s advanced static analysis tool CodeSonar© is used by software developers worldwide, spanning a myriad of embedded software industries including avionics, government, medical, military, industrial control, and other applications where reliability and security are paramount. Originally spun out of Cornell University, GrammaTech is now a leading research center for software security, and a commercial vendor of software-assurance tools and advanced cyber-security solutions. With both static and dynamic analysis tools that analyze source code as well as binary executables, GrammaTech continues to advance the science of superior software analysis, providing technology for developers to produce safer software. For more information, visit www.grammatech.com or follow us on LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/grammatech

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CONTACT Software: Open Source macht Unternehmen besser

CONTACT Software setzt auf Open Source Komponenten, um Unternehmen die aktuell besten Technologien und Dienste zur Verfügung zu stellen. Dazu zählt die offene Programmiersprache Python, die in aktuellen Rankings wieder Top-Platzierungen erzielt.

Python bleibt im Aufwärtstrend. Egal, welches Ranking man heranzieht: Die objektorientierte Programmiersprache ist verlässlich auf den vordersten Plätzen zu finden. „Dies bestätigt uns einmal mehr in unserer Entscheidung für Python und auch darin, dass wir frühzeitig auf Open Source Komponenten gesetzt haben“, sagt CONTACT-Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann.

Python ist neben C++ das Fundament von CONTACTs Entwicklungsumgebung und Software-Stack. So verfügen Kunden über eine der mächtigsten offenen Umgebungen und mit PowerScript über alle Instrumente, um Python im Rahmen der CONTACT Elements Plattform zu nutzen.

Der Blick auf die Rangliste der Programmiersprachen auf der GitHub-Plattform zeigt, dass sich ein Open-Source-Ansatz beim Sprachdesign bewährt hat. So steigt Python in der Beliebtheitsskala immer höher. Dies belegen auch neue Rankings aus dem Juni 2017.

Beim PYPL Popularity of Programming Language Index belegt Python den zweiten Platz. Je mehr Entwickler nach Tutorials zu einer bestimmten Programmiersprache suchen, desto interessanter ist sie, lautet hier die Bewertungsgrundlage. Die Analysten von RedMonk nutzen dagegen einen Algorithmus, der auf die Daten der Entwickler-Communitys GitHub und StackOverflow zurückgreift. Hier erreicht Python Rang 3.

Die Wahl von Python im Jahr 1999 unterstreicht CONTACTs Vorreiterrolle bei zukunftsweisenden Technologien. Als Gartner 2005 das erste Mal eine Umfrage zur Verbreitung von quelloffener Software in Unternehmen durchführte, lag deren Anteil noch deutlich unter zehn Prozent. Mittlerweile gelten Open Source Komponenten als Qualitätsmerkmal einer Softwarelösung. So wird Python heute beispielsweise von Google, dem CERN und Mozilla genutzt.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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XAVA Media ist zertifizierte Contao Agentur

XAVA Media ist zertifizierte Contao Agentur

Digitalagentur XAVA Media ist Contao Premium Partner

Berlin, 07. Juni 2017. Die Digitalagentur XAVA Media aus Berlin ist nun zertifizierter Contao Premium Partner und baut damit nach bereits über 7 Jahren Arbeit mit dem Open Source Content Management System Contao die Geschäftsbereiche Webdesign und Webentwicklung weiter aus.

Für die Umsetzung von Webseiten werden heutzutage zunehmend Content Management Systeme verwendet, um Inhalte ohne tieferes technisches Verständnis bearbeiten zu können. Dabei erfreuen sich Open Source Systeme, sowohl auf Seiten der Agenturen als auch bei Unternehmen einer wachsenden Beliebtheit.

Die Berliner Digitalagentur XAVA Media hat bereits vor über 7 Jahren begonnen sich auf das Open Source Content Management System Contao zu spezialisieren. Bis heute hat XAVA Media über 250 Webprojekte und diverse individuelle Erweiterung und Schnittstellen umgesetzt und sich als zertifizierte Contao Agentur positioniert.

Für die Zertifizierung als Contao Partner müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden, die sich je nach Kategorie (Webdesign, Schulung, Programmierung, oder Webhosting) und Ausprägung (Partner oder Premium Partner) unterscheiden. Das Contao-Partnerprogramm wird von der Firma Feyer Media GmbH & Co. KG betrieben, welche von dem Autor und aktiven Core-Team-Entwickler Leo Feyer geführt wird.

Die Zertifizierung als Contao Premium Partner unterstützt Unternehmen auf der Suche nach einer Contao Agentur professionelle und verlässliche Anbieter zu identifizieren. XAVA Media ist seit Juni 2017 in der Kategorie „Webdesign“ als Premium Partner zertifiziert.

Weitere Informationen zu der Digitalagentur XAVA Media sind neben der Webseite auch auf Twitter und Linkedin zu finden.

Die Berliner Digitalagentur versteht sich als Technologie und Marketing Partner, um Unternehmen erfolgreich durch die digitale Transformation zu führen.

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Der neue plentymarkets Shopware Connector ist da!

Das neue Powerpack im E-Commerce!

Der neue plentymarkets Shopware Connector 7 (kurz PSC7) wurde in enger Zusammenarbeit mit Shopware und plentymarkets durch den Expert Partner arvatis media entwickelt. Damit verbinden sich erneut das beliebte Shopsystem Shopware und das ausgeklügelte Multi-Channel E-Commerce-ERP plentymarkets zu einer erfolgversprechenden Einheit.

Das Beste aus 2 Systemen
Online-Händler können nun alle Vorteile des neuen plentymarkets 7 und der aktuellsten Shopware Version für die optimale E-Commerce-Synergie aus Warenwirtschaft, Fulfillment und Multi-Channel-Anbindung mit plentymarkets und individualisiertem Shop mit Shopware nutzen.

Der Connector ab Version 2.0 sorgt dabei mit seiner neuen Architektur für einen schnellen und ganzheitlichen Datenaustausch zwischen beiden Systemen auf Basis der modernen REST-API. Damit entfallen für Nutzer lästige Nachbearbeitungszeiten und manuelle Abgleiche nach Im- oder Exporten. Eine detaillierte Auflistung aller Änderungen und Neuerungen durch das Update finden sich im Handbuch zum PSC7.

Die arvatis media GmbH wird den plentymarkets Shopware Connector auch weiterhin betreuen und steht mit Leistungspaketen zur Einrichtung oder Fehleranalysen des Connectors bei Online-Händlern zur Verfügung und beantwortet darüber hinaus einfache Support-Fragen im Connector Forum. Konstruktive Kritik und Anregungen zur weiteren Verbesserung des Plugins sind jederzeit gern gesehen.

Und auch für Entwickler und Individualisten bietet das Plugin besondere Vorzüge: die modulare Open-Source-Gestaltung des neuen Connectors ermöglicht die individuelle Weiterentwicklung des Connectors sowie die Bereitstellung neuer Funktionen für die Community über das GitHub Projekt.

Über das passende Verbindungsstück
Jan Griesel, CEO von plentymarkets, Klaus Pieper, Director Sales bei Shopware, und Joachim Drügg, CEO von arvatis, sind zur Feier des Releases und der gelungenen Zusammenarbeit zusammengekommen, um ein Fazit zu ziehen und in die Zukunft zu blicken. Nach eingehenden Tests und umfangreichem Feedback durch die zufriedenen Testkunden wird der Connector zum Shopware Community Day am 09.06.2017 in Ahaus offiziell präsentiert. Kai Birkenstock, Geschäftsführer der Birkenstock GmbH und Betreiber von radfachmarkt.de, arbeitet bereits erfolgreich mit beiden Systemen und berichtet im Video von seinen Erfahrungen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Würth Phoenix: Erfolgreicher Auftakt der IT System Management Roadshow

Würth Phoenix: Erfolgreicher Auftakt der IT System Management Roadshow

Die gut besuchte ITSM-Roadshow von Würth Phoenix zeigte, dass bei den Auswirkungen von IoT und Cloud

Trotz des überraschenden Wintereinbruchs fanden sich zahlreiche Interessenten am 28. April am Hauptsitz von Microsoft Deutschland in München ein, um auf der von Würth Phoenix organisierten Roadshow zur Zukunft des IT System Managements zu erfahren, welche Folgen Cloud und IoT (Internet of Things) für den IT-Betrieb haben.

Wie wird die IT zu einem echten Service Enabler? Wie wird sich das Arbeiten mit innovativen Softwarelösungen im Zeitalter von Industrie 4.0 entwickeln? Welche Neuigkeiten sind im Bereich des so genannten Internet of Things zu erwarten? Würth Phoenix organisierte vergangenen Freitag gemeinsam mit Microsoft Deutschland einen hochkarätig besetzten Expertentreff über die Auswirkungen neuester IT-Trends auf die zukünftigen Geschäftsmodelle vieler Unternehmen. Der Auftakt zur IT System Management Roadshow war gelungen, trotz des unerwarteten Schneeeinbruchs in Oberbayern fanden zahlreiche Interessenten den Weg nach München. International anerkannte Referenten von Microsoft und Vertreter des Organisators Würth Phoenix zeigten auf, warum die kommenden Jahre einen Wendepunkt in der IT-Strategie darstellen und worauf es dabei in der Unternehmensorganisation ankommt.

Denn mit der Nutzung von Cloud-Diensten in kritischen oder sensiblen Bereichen sowie durch IoT verändert sich die Art, wie IT betrieben werden muss: Klassische Ansätze bei Monitoring oder Security funktionieren nicht mehr, wenn die IT Dienste aus den unterschiedlichsten Quellen kombiniert. Und auch das Internet der Dinge stellt das IT System Management vor große Herausforderungen.

Zu den Highlights der Münchner Veranstaltung gehörte nicht zuletzt auch der Vortrag des ntop-Gründers Luca Deri, der sich mit den Auswirkungen von IoT und Fog-Computing auf die IT-Sicherheit befasste. Sein Fazit: Nicht die – eingeschränkte – Funktionalität der IoT-Geräte ist die große Herausforderung, sondern deren reine Masse. Traditionelle Security-Modelle funktionieren laut Deri nicht mehr in der IoT-Welt.

„Um den veränderten Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, sind neue Fähigkeiten und ein Umdenken in der Erwartungshaltung von IT-Lösungen notwendig. Die IT wird zum so genannten Business Enabler und ist strategisches Standbein für die Wettbewerbsfähigkeit“, so Georg Kostner, Entwicklungsleiter der in Bozen entwickelten Softwarelösung NetEye von Würth Phoenix. Ein weiteres Highlight war eine eigene Führung durch das neue Microsoft-Headquarter zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“.

Die nächste Station der IT System Management Roadshow ist Stuttgart am 11. Mai, gefolgt von Frankfurt/M. am 31. Mai. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, um eine Registrierung unter www.wuerth-phoenix.com/roadshow wird gebeten.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Integrations-Fonds und neues Partnerportal sollen die Entwicklung von Applikationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und vorantreiben

Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Hootsuite

Hootsuite, die weltweit meistgenutzte Plattform für Social Media-Management, stellt heute einen Integrations-Fonds in Höhe von 5 Millionen US-Dollar für Entwickler vor. Mit dieser langfristig ausgerichteten Investition unterstützt das Unternehmen die Entwicklung von innovativen Enterprise-Integrationen und Unternehmensanwendungen für die Hootsuite Plattform. Das Ziel der Initiative: Den unternehmensübergreifenden Einsatz von Social Media weiter zu erleichtern, um dadurch die digitale Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

„Die hohe Verbreitung von Hootsuite und unser schnelles Wachstum beruhen zu einem Großteil auf Beiträgen, die Entwickler zu unserem Ökosystem leisten. Mit der Investition in den Integrations-Fonds möchten wir diese darin bestärken, auch weiterhin Applikationen zu entwickeln, die unseren Kunden dabei helfen, ihre bewährten Marketing-, Analytics- und anderen IT-Lösungen mit Social Media zu vernetzen“, erklärt Matt Switzer, Senior Vice President Strategy & Corporate Development bei Hootsuite.

Mit Hunderten von Applikationen im eigenen App-Verzeichnis und über 2,5 Millionen App-Installationen bietet Hootsuite das umfangreichste Ökosystem bei Social Media-Management-Plattformen. Die Investition in den Integrations-Fonds wird die Entwicklung von innovativen Lösungen noch einmal beschleunigen und unterstreicht das Engagement von Hootsuite zur Bereitstellung von Best-of-Breed-Integrationen, um flexible Lösungen auch für neue Kunden-Anforderungen verfügbar zu machen.

Die offene Plattform-Architektur ist einer der wesentlichen Gründe für die hohe Innovationsgeschwindigkeit von Hootsuite. David Dmytryshyn, CEO von Synaptive Technologies, dazu: „Hootsuite hat es Synaptive ermöglicht, Millionen Kunden zu erreichen und dabei kontinuierlich innovative wie maßgebliche Business-Anwendungen auf der Hootsuite Plattform zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit Hootsuite konnten wir bei Synaptive bereits mehr als 15 Unternehmensintegrationen entwickeln.“

Mehr Informationen für Entwickler zum Integrations-Fonds und zum Bewerbungsprozess hat Hootsuite auf www.hootsuite.com/developers/fund hinterlegt. Finanziell gefördert wird die Entwicklung von Integrationen für den Kundenbedarf, die sich an der Strategie der Hootsuite Plattform ausrichten. Die finanzierten Applikationen erhalten zudem Unterstützung bei der Markteinführung inklusive gemeinsamer Marketinginitiativen.

Gleichzeitig startet Hootsuite ein neues, umfassendes Portal für Entwickler. Dieses bietet uneingeschränkten Zugang zu den Software Development Kits (SDKs) und APIs von Hootsuite, technischen Support wie auch einen Entwickler-Blog. Alle Maßnahmen wurden so umgesetzt, dass diese die Entwicklung von Integrationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und beschleunigen.

Der Integrations-Fonds und das neue Entwicklerportal sind wesentliche Elemente des Partner-Ökosystems von Hootsuite. Dieses beruht auf bestmöglichen Kooperationen, Technologien, digitalem Service und den Entwicklungspartnern. Hootsuite engagiert sich damit für ein offenes Ökosystem, das es Kunden ermöglicht, ihre Social Media-Aktivitäten nahtlos und unternehmensübergreifend mit allen geschäftsrelevanten Technologien zu vernetzen.

Weitere Informationen unter:
https://developer.hootsuite.com/docs
https://hootsuite.com/de/partners

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

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Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
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Zwei-Faktor-Authentifizierung: Open Source-Experten neu im BISG

KeyIdentity tritt Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter bei

Zwei-Faktor-Authentifizierung: Open Source-Experten neu im BISG

Ladenburg, 25. April 2017 – Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. hat ein neues Mitglied: Mit der KeyIdentity GmbH ist ein Spezialist für sichere Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen (MFA) dem Expertennetzwerk beigetreten. Das deutsche Unternehmen ist Hauptentwickler der Open Source-Lösung LinOTP. Dadurch können Hintertüren ausgeschlossen und Fehler schnell behoben werden.

KeyIdentity ist ein Hersteller von MFA-Lösungen der Enterprise-Klasse, um die Identität von Benutzern digital zu bestätigen. Die MFA gilt als sicherere Methode im Vergleich zur klassischen Kombination aus Passwort und Benutzername, da die Authentifizierung auf einem zusätzlichen Faktor basiert. Dabei kann es sich um einen Code handeln, der zum Beispiel per SMS verschickt wird, oder um eine Schlüsseldatei, die auf dem Rechner des Anwenders abgelegt ist. Privatanwender kennen die MFA – oder Zwei-Faktor-Authentifizierung – häufig vom Online-Banking. Da viele Mitarbeiter mittlerweile von unterwegs aus auf Unternehmensdaten und -netzwerke zugreifen, spielt sie vor allem in Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle. Der BISG-Fachbereich IT-Sicherheit rät bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten Unternehmen grundsätzlich zur Zwei-Faktor-Authentifizierung. Daher ist die Unterstützung durch die Experten der KeyIdentity GmbH dem Fachbereich willkommen.

Quelloffene Lösung für maximale Sicherheit
Kern der Lösung von KeyIdentity ist der „LinOTP Server“. Er dient der eingesetzten Zwei-Faktor-Authentifizierung als Plattform und ist dank seiner modularen Architektur flexibel einsetzbar. So können Anwender zum Beispiel das Benutzerverzeichnis oder das zu verwendende Authentifizierungsprotokoll nachträglich tauschen, sollten sich die Anforderungen verändern. Die Lösung ist dadurch skalierbar und kann leicht an die Unternehmensgröße angepasst werden, was insbesondere Startups zugutekommt. Ein weiterer Vorteil der Lösung ist, dass sie zusätzliche Authentifizierungswege unterstützt und die Nutzung offener Standards für Einwegpasswörter (englisch: One-Time-Password, OTP) verwendet wird. LinOTP ist außerdem quelloffen; das heißt, der Programmcode kann von Dritten komplett eingesehen werden. Hintertüren können so ausgeschlossen werden, denn die entsprechende Stelle im Programmcode könnte von jedem Entwickler entdeckt werden. Ebenfalls werden Sicherheitslücken auf diesem Wege schneller entdeckt. Zudem kann die Lösung, anders als proprietäre Software, vom Anwender angepasst werden.

„Der BISG bietet für uns eine großartige Möglichkeit, unser IT-Security-Expertenwissen in den Mittelstand zu transportieren“, erklärt Arved Graf von Stackelberg, Geschäftsführer der KeyIdentity GmbH. „In Zeiten von knappen IT-Security-Ressourcen können wir dank der Mitgliedschaft zudem auf zertifizierte Security-Auditoren zurückgreifen. So können wir unseren Kunden in jeder Situation eine bestmögliche Dienstleistung bieten. Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit und den Informationsaustausch mit den BISG-Experten.“

„Authentifizierungslösungen sollten Kernbestandteil eines jeden modernen IT-Sicherheitskonzeptes sein“, sagt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer des BISG e.V. „Die KeyIdentity GmbH ist Anbieter und Entwickler einer sicheren, flexiblen und benutzerfreundlichen Open Source-Plattform, was deren Expertise unterstreicht. Von dieser Erfahrung kann der BISG nur profitieren.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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SymfonyLive Cologne: Interlutions fördert deutsche Open Source Szene

Kölner Digitalagentur zum 6. Mal Sponsor der wichtigsten Symfony-Entwicklerkonferenz

SymfonyLive Cologne: Interlutions fördert deutsche Open Source Szene

Eric Meurers (Bildquelle: @interlutions)

Köln/Berlin, 31.03.2017 – Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2012 gehört sie zu den Jahres-
Highlights der deutschen Symfony Community: die SymfonyLive Konferenz. Vom 5. bis 7.
April 2017 ist erneut Köln Treffpunkt von hunderten PHP-Entwicklern, die sich im Komed
über News und Entwicklungen rund um das Open Source Framework Symfony austauschen.

Zu den Konferenz-Sponsoren zählt einmal mehr die Digitalagentur Interlutions. Sie gehört zu
den führenden Symfony-Spezialisten in Deutschland und setzte das Framework bereits im
Rahmen zahlreicher Projekte für namhafte Kunden wie Fressnapf, Immobilienscout24,
chefkoch.de, Wolters Kluwer und das Ministerium für Kultur und Medien ein.

„Das enorme Potential von Symfony hat uns von Beginn an begeistert. Zum einen durch
seine Eigenschaften: Das Framework hilft uns wie keine andere Open Source Software,
sichere, performante und gut erweiterbare Anwendungen zu entwickeln. Zum anderen
aufgrund seiner Bedeutung in der PHP-Welt. Symfony ist heute Bestandteil vieler
verbreiteter PHP-Projekte wie Drupal, TYPO3, Piwik und Oro. Seit seiner Markteinfuhrung im
Jahr 2007 war es uns darum ein wichtiges Anliegen, Symfony in Deutschland bekannt zu
machen und zu fördern“, so Eric Meurers, CEO von Interlutions.

Im Rahmen dieses Engagements rief Interlutions zunächst den Vorläufer der SymfonyLive
Konferenz ins Leben und veranstaltete von 2009 bis 2011 den Symfony Day. Mit SensioLabs
Deutschland gründete das Interlutions-Führungsteam 2012 schließlich eine deutsche
Niederlassung des Symfony-Linzenzgebers aus, die seitdem als Organisator der SymfonyLive
Konferenz fungiert.

An den ersten beiden Veranstaltungstagen erwartet die Teilnehmer ein umfangreiches
Workshop-Angebot. In kleinen Gruppen widmet man sich dabei unter Leitung qualifizierter
Experten verschiedensten Aspekten rund um Symfony. Der Konferenztag am 7. April wartet
mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm auf. Branchengrößen wie PHP-Unit-Grunder
Sebastian Bergmann, Drupal-Evangelist Jeffrey McGuire und Nils Adermann, Lead Developer
von phpBB, geben sich hier die Klinke in die Hand. Den krönenden Abschluss bildet
schließlich der „Hackday“, bei dem die Entwickler gemeinsam an Symfony Anwendungen
arbeiten.

„Die SymfonyLive ist nächste Woche der „Place-to-be“ für alle Fans der Software. Wir haben
ein tolles Programm auf die Beine gestellt und freuen uns schon jetzt, das mit allen
Teilnehmern zu feiern“, so Freerich Bäthge, CEO der SensioLabs Deutschland GmbH,
Veranstalter der SymfonyLive.

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln und Berlin. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 56-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Event & Promotion reicht – sowohl digital als auch analog. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo, und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Online-Games wie auch E-Mail-Marketing, E-Commerce-Lösungen und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

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Review Compex auf der EclipseCon 2016 – Build Management Vortrag und Demo beim Modeling Symposium

Spannende Vorträge und wertvolle Gespräche auf der diesjährigen europäischen Konferenz der Eclipse Foundation

Review Compex auf der EclipseCon 2016 - Build Management Vortrag und Demo beim Modeling Symposium

Managing a large project environment with Jenkins, Gerrit and Brain

Bereits zum zweiten Mal war die Compex Systemhaus GmbH beim alljährlichen Treffen der europäischen Eclipse-Community vom 25. bis 27. Oktober 2016 in Ludwigsburg dabei. Diesmal hatten Experten von Compex spannende Themen im Gepäck. Interessenten an den genannten Themen können gern einen Termin für eine Online-Demo vereinbaren oder weitere Informationen dazu zusenden lassen.

Session 1: Managing a large project environment with Jenkins, Gerrit and Brain

Der erste Beitrag von Compex fand im Rahmen des Project Quality Day statt, einer Session-Reihe im Programm der EclipseCon, die sich schwerpunktmäßig mit Testing und Qualitätssicherung in der Software-Entwicklung beschäftigt. Der Referent Ralf Mollik, Leiter der Software-Entwicklung bei Compex und Co-Lead des Eclipse Projekts OSBP, präsentierte wie Compex den „Continuous Integration“ Prozess für das umfangreiche Projekt OSBP organisiert hat, um höchste Qualität und bessere Kontrolle zu gewährleisten. Session Details auf der Event-Website

Session 2: Modeling Symposium – App-up in 5 minutes

Im Rahmen des „Modeling Symposium“ wurde den Mitgliedern der sehr aktiven Eclipse Modeling Community die Möglichkeit geboten, spannende und neue Projekte vorzustellen. In einer 10-minütigen Demo zeigte Jörg Riegel, Teamleiter in der Software-Entwicklung bei Compex und Co-Lead des Eclipse Projekts OSBP, wie man mit OSBP sehr schnell eine funktionierende Datenbank-Applikation erstellen kann.

Networking

Die EclipseCon ist nicht nur eine exzellente Konferenz aus technischer Sicht, sondern für viele Enthusiasten so etwas wie ein Familientreffen. Man tauscht sich mit Bekannten zu neuen Themen und Projekten aus, lernt neue Menschen kennen und sammelt Eindrücke an den Ständen der Aussteller. Das Compex Team hat die Gelegenheit genutzt viele interessante Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen.

Über die EclipseCon Europe
Mehr als 140 Referenten haben in den etwa 150 Sessions den über 600 Teilnehmern Neues und Interessantes zu verschiedenen Themen rund um die Entwicklungsumgebung Eclipse geboten. Die Themen reichten von IoT über OSGi bis hin zu Core-Java und grundlegenden Eclipse-Technologien. Auch das Thema Modeling war stark vertreten mit vielen praktischen Einsatzbeispielen von z.B. Xtext oder Sirius. Alles Technologien, die auch bei der neuen Entwicklungsumgebung der Compex OS.bee sowie dem dazugehörigen Eclipse Projekt OSBP zum Einsatz kommen.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Landshuter Deklaration für IT-Sicherheit im Mittelstand

Experten-Tagung benennt Schwerpunkte

Landshuter Deklaration für IT-Sicherheit im Mittelstand

Expertenrunde zum Abschluß der 3. Landshuter Deklaration (Bildquelle: Ossenbrink/Politikfoto)

Essenbach, 7. Dezember 2016. Auf Einladung des bayerischen Routerherstellers TDT haben sich nationale und internationale Experten zu einer Fachtagung „IT-Sicherheit im Mittelstand“ in Landshut getroffen. Das Ergebnis der Diskussion von Unternehmern, Hochschule und Verbänden sind konkrete Maßnahmen und Forderungen, die in der 3. Landshuter Deklaration zusammengefasst sind. Auf insgesamt sieben Punkte haben sich die Experten verständigt: Verzicht auf sogenannte Backdoors bei Routern, der Einsatz von Open Source-Software, Forderung nach flächendeckender redundanter Netzverfügbarkeit, eine Trusted Cloud Lösung vom Mittelstand für den Mittelstand, ein IT-Mittelstandsgipfel auf nationaler Ebene, eine IT-Ausbildungsoffensive und der dringende Appell an die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen, IT zur Chefsache zu machen.

„Die aktuellen Fälle von Angriffen auf IT-Systeme zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist. Wir wollen mit dieser Deklaration den Fokus auf die IT-Sicherheit im Mittelstand lenken, da bei kleinen und mittleren Unternehmen der Handlungsbedarf enorm groß ist“, fasst Michael Pickhardt die Intention der dritten Landshuter Deklaration zusammen. „Der national und international angelegte Austausch der Experten bringt einen entscheidenden Vorteil: Unternehmer, Verbände und Hochschulen können abseits des Tagesgeschäftes ihr Wissen teilen und voneinander lernen“, so Pickhardt weiter. Insbesondere skandinavische und baltische Unternehmer, die an der Tagung teilnahmen, sind Vorreiter beim Thema Digitalisierung und konnten die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Unternehmen in die Diskussion einbringen. Die sieben Punkte der Landshuter Deklaration sollen eine Diskussion innerhalb der Politik starten, aber auch gleichzeitig das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit im Mittelstand schärfen.

Die mittelständischen Unternehmen benötigen beim Thema IT-Sicherheit die Unterstützung von Politik und Verbänden. „Gerade der deutsche Mittelstand ist in Sachen IT ein besonders schützenswerter Bereich, gerade dort ist unwahrscheinlich viel Wissen und Know-how vorhanden, aber dieses Wissen wird viel zu wenig geschützt. Hier müssen wir ansetzen, damit die Wettbewerbsfähigkeit nicht verloren geht“, ist TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt überzeugt. „Universitäten, Unternehmen, Politik und Verbände haben mit der 3. Landshuter Deklaration ein Arbeitspapier auf dem Tisch, das die wesentlichen Punkte umfasst“, so Pickhardt weiter.

TDT GmbH

TDT ist ein mittelständiges Technologie-Unternehmen, das seit über 30 Jahren modernste Technik für die Datenkommunikation entwickelt. Das Produktportfolio umfasst: High End VPN Gateways für die Hostumgebung zur Anbindung mehrerer Tausend Außenstellen, Industrie Class VPN Zugangsrouter mit modularer Hard- und Software-Architektur, Mobile Router für die 3/4G Funknetze und Loadbalancer. TDT entwickelt kundenspezifische Kommunikationsmodule für den Einsatz in den verschiedensten Systemen wie z.B. POS Terminals, Geldausgabeautomaten, Gefahrenmeldeanlagen, Ticketautomaten, Messdatenerfassung. Der TDT Expert Support erstellt komplexe Netzwerkkonzepte und betreibt ein weltweites Netzwerkmanagement. Die innovativen Lösungen von TDT spiegeln sich in erfolgreichen Projekten wie dem Datennetz der Aldi Süd, der deutschen Lotteriegesellschaften und der Anbindung von Geldausgabeautomaten für Großbanken im In- und Ausland.
Weitere Informationen unter www.tdt.de

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TDT GmbH
Jürgen Büttner
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Open Source weltweit: Bonner Softwareunternehmen tarent unterstützt die Entwicklung in arabischen Ländern

Vom 1. bis 3. Dezember 2016 findet in Beirut, Libanon, die Konferenz der OSSCOM, der Partnerschaft von Open Source Software Communities, statt.
Gefördert wird die Initiative vom Tempus Programm der Europäischen Union.

Open Source weltweit: Bonner Softwareunternehmen tarent unterstützt die Entwicklung in arabischen Ländern

Die tarent unterstützt die OSSCOM auch 2016

(Bonn, 01.12.2016) Um freie Software und Open Source geht esbeim OSSCOM Projekt, in dem seit 2014 die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit arabischen Ländern wie Jordanien und Libanon kooperiert. Ziel des aus Experten, Fachleuten und Studierenden bestehenden internationalen Forums ist es, Fachwissen im Open Source Bereich aufzubauen und die technologische Entwicklung zu verbessern.

Die tarent solutions GmbH unterstützt das Projekt seit seiner Entstehung 2014. Im Auftrag des Softwareentwicklungsunternehmens mit Sitz in Bonn und Berlin stellen Sebastian Mancke und Kevin Viola Schmitz ihr Know-how vor allem beratend zur Verfügung.
Zusätzlich führen sie Workshops und Schulungen durch, sowohl an der FH Bonn-Rhein-Sieg, der deutschen Partner- Hochschule, als auch vor Ort in dem jeweiligen Land.

Die OSSCOM Konferenz, bei der die Teilnehmer sowohl private und öffentliche Organisationen als auch Universitäten und Unternehmen repräsentieren, zeigt dieses Jahr besonders auf, in wieweit Open Source als Alternative zu proprietärer Software in Unternehmen, Organisationen und Behörden etabliert werden kann. Dabei geht es auch um die Frage: Wie kann Open Source der Kreativität, dem Unternehmertum und der Wettbewerbsfähigkeit zu Gute kommen?

Durch ihr jahrelanges Engagement im Zuge der OSSCOM treibt die tarent solutions GmbH die Verbreitung von Open Source in den IT-Branchen arabischer Länder konstant voran und sorgt dafür, dass Institutionen und Unternehmen vor Ort profitieren.

Mehr Informationen über die OSSCOM Konferenz 2016 finden Sie unter www.osscom.org.

Das Unternehmen mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 150 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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CMS womodo erhält SEO-Panel zur Suchmaschinen-Optimierung

Open Source Java-CMS unterstützt bei Suchmaschinen-Optimierung – SEO-Panel zeigt Potential für Verbesserungen – Eingebauter W3C-Validierungsservice

CMS womodo erhält SEO-Panel zur Suchmaschinen-Optimierung

RATINGEN, 21. November 2016. Innovation Gate, Spezialist für Web-Content-Management-Systeme, hat sein Enterprise Open Source Java-CMS womodo (früher bekannt als OpenWGA Enterprise Edition) um eine Lösung zur effektiveren Suchmaschinen-Optimierung ergänzt. Das neue SEO-Panel unterstützt Autoren und SEO-Verantwortliche in Marketing- oder IT-Abteilungen dabei, die Webseiten so zu optimieren, dass sie von Suchmaschinen besser wahrgenommen werden und im Ranking nach vorne rücken.

Das SEO-Panel in womodo stellt alle relevanten SEO-Informationen übersichtlich auf einer Seite zur Verfügung: Werden die relevanten Schlüsselwörter verwendet und wenn ja wo und wie häufig? Sind Überschriften korrekt verschachtelt? Wurden aussagekräftige Titel und Beschreibungen vergeben? Es zeigt, wie die einzelnen Seiten von Suchmaschinen wahrgenommen werden und welche Optimierungspotentiale existieren. Auf Wunsch kann jede Seite auch direkt aus womodo heraus über den offiziellen W3C-Validierungsservice auf ihre technische Korrektheit überprüft werden.

womodo bietet zudem mit den Titel-Pfad-URLs schon seit einigen Jahren die Möglichkeit „sprechende“ URLs zu erzeugen, um relevante Begriffe direkt in der URL verfügbar zu machen. In der neuesten Version geht womodo noch einen Schritt weiter und ermöglicht den Autoren, diese URLs je Seite vollkommen frei zu vergeben. Auf Wunsch kann nun auch die Startseite einer Website ohne Umleitung über die Domain-Root-URL erreicht werden.

Optimale Ladezeiten der Website können ebenfalls Einfluss auf das Ranking bei Suchmaschinen haben. So empfehlen SEO-Experten häufig, nur einen einzigen und einen einzigen Tag zu verwenden und Skripte dynamisch nachzuladen. Darüber hinaus sollten Skripte und Styles komprimiert ausgeliefert werden. womodo ermöglicht nun genau dies: Bei Verwendung von SASS und der neuen JS-Min Erweiterung können komplexe Styles und Skripte zu einem einzelnen Paket zusammengefasst und komprimiert ausgeliefert werden. Dies geschieht implizit und ohne komplexe Build-Prozesse und reduziert die Ladezeit der Website.

„Suchmaschinen-Optimierung wird immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Webseiten. Deshalb gehen Websites häufig erst nach intensiver Optimierung durch SEO-Experten online“, verweist Wolfgang Schmidetzi, Geschäftsführer und Inhaber von Innovation Gate, auf die Entwicklung der letzten Jahre. „Wir haben daher die Anforderungen der SEO-Experten und unsere Erfahrungen aus vielen Projekten analysiert und daraus dieses Optimierungs-Paket für womodo zusammengestellt. Auf diese Weise wurde der bisherigen SEO-Aufbereitung viel Komplexität und Handarbeit genommen. Wir sind davon überzeugt, dass womodo mit dem SEO-Panel die entscheidenden Funktionen zur einfacheren Optimierung des Suchmaschinen-Rankings kompakt zur Verfügung stellt.“

Von der „OpenWGA Enterprise Edition“ zu womodo
„Mit der Umbenennung unserer OpenWGA Enterprise Edition in womodo wollen wir unterstreichen, dass diese Lösung ein zwar über eineinhalb Jahrzehnte gereiftes und komplettes, darüber hinaus aber auch ein eigenständiges und nach wie vor junges und entwicklungsfähiges Enterprise Java-CMS darstellt, auch wenn es sich seinen Open Source-Kern weiterhin mit der Community Edition teilt, die natürlich auch künftig fortgeführt wird unter dem dann allerdings verkürzten Namen OpenWGA“, erklärt Schmidetzki. „Mit den nunmehr drei Marken womodo, TeSoN und OpenWGA unter dem gemeinsamen Dach Innovation Gate wollen wir zudem unsere Kompetenz und Erfahrungen aus fast zwanzig Jahren Projektarbeit sowie unser breites Lösungs-Angebot im Bereich der Web-Content-Management-Systeme wieder stärker zum Ausdruck bringen.“

Kurzinfo womodo: Überzeugend anders

Autoren schätzen womodo wegen seiner intuitiven und leicht erlernbaren Benutzeroberfläche, die eher an PowerPoint als eine Browser-Anwendung erinnert. Keine komplexen Formulare, echtes WYSIWYG und Drag&Drop, wo immer es Sinn macht. Das innovative Konzept von „Inhaltsmodulen“ gibt Autoren das ersehnte Werkzeug und die Gestaltungsfreiheit, Inhalte so aufzubereiten, dass sie ihre optimale Wirkung erzielen.

Entwickler loben womodo, weil in womodo Templates vollständig mit Hilfe von (serverseitigem) JavaScript und einer -basierten Layoutsprache formuliert werden können. Das bedeutet, auf vorhandenes Know-how zurückgreifen zu können und keine neue proprietäre Sprache erlernen zu müssen. Und weil die integrierte Entwicklungsumgebung womodo Developer Studio in allen Bereichen die notwendigen Werkzeuge für die tägliche Arbeit bereitstellt – unter einer einheitlichen Oberfläche.

Womodo überzeugt Systemintegratoren weil aufgrund der Java-basierten Serverarchitektur alles integriert werden kann und weil eine Vielzahl an vorhandenen Technologien wie etwa Cluster Management, LDAP Integration, JMX Monitoring, SSO via SPNEGO, CMIS und die integrierte REST-API womodo zu einer perfekten Plattform für businesskritische Anwendungen macht.

CMS Know-how seit fast 20 Jahren: Seit seiner Gründung im Jahr 1997 lebt Innovation Gate Content Management. In dieser Zeit haben unsere Entwickler-Teams mehrere hundert CMS-Projekte für eine Vielzahl von Kunden erfolgreich umgesetzt, darunter die TUI AG, Thyssen Krupp Marine Systems, die Großbäckerei Harry Brot, die Provinzial Versicherungen, der Bayerische Rundfunk, das Justizministerium Österreich und der Umweltdienstleister Veolia Umweltservice. Mit dem kostenlosen Open Source CMS OpenWGA, dem Enterprise Open Source CMS womodo und der Intranet-Komplettlösung TeSoN bietet Innovation Gate seinen Kunden passende Java-basierende Lösungen für alle Anforderungen. Zahlreiche Intranet-Installationen werden täglich von mehreren tausend Anwendern verwendet.

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Black Duck gründet Open Source Research Group in Belfast

Die Open Source Research Group ist Teil von COSRI(Center for Open Source Research & Innovation) und analysiert Open Source-Sicherheitslücken und Angriffsmuster

Black Duck gründet Open Source Research Group in Belfast

München, 20.10.2016 – Black Duck Software, ein weltweit führendes Unternehmen für automatisierte Lösungen zur Sicherung und Verwaltung von Open Source Software, hat eine Research Group für Open Source-Sicherheit mit Sitz in Belfast gegründet. Die Research Group in Nordirland gehört zu Black Ducks globalem Center for Open Source Research and Innovation (COSRI).Die Zentrale von COSRI ist in Massachusetts am Hauptsitz von Black Duck ansässig. Die Initiative für die Gründung in Nordirland basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Invest NI und Black Duck. Im Lauf der nächsten Jahre sollen bis zu 60 neue Arbeitsplätze in Belfast geschaffen werden.

Das Team in Nordirland nimmt eine zentrale Rolle bei COSRI ein und trägt zur Analyse von Open Source- Sicherheitsthemen und Angriffsmustern bei. Kunden profitieren von aktuellen und relevanten Informationen zu Sicherheitslücken, erhalten Abhilfemaßnahmen zur Risikominimierung sowie Strategien für eine effektive und sichere Nutzung von Open Source.

„Seit der Gründung des COSRI Anfang dieses Jahres haben wir weiter weltweit in den Ausbau von Open Source-Research und Innovation investiert“, so Lou Shipley, CEO von Black Duck. „In Nordirland gibt es viele qualifizierte Fachkräfte im Bereich Open Source-Research um unseren Bedarf jetzt und auch zukünftig abzudecken.“

„Invest NI hat uns schnell überzeugt, dass Nordirland nicht nur über ausgezeichnete, auf Open Source-Research spezialisierte Fachkräfte verfügt. Hier gibt es auch eine beeindruckende Vielfalt an Unternehmen im Bereich Cyber-Security, welche die Region attraktiv für weitere Fachkräfte machen. Die Beratung und Unterstützung durch Invest NI hat entscheidend zur Wahl des Standortes beigetragen. Sie sind für uns ein wichtiger strategischer Partner für unsere künftigen Research-Aktivitäten, unser Wachstum und dem Support der Black Duck-Kunden in Großbritannien und Europa.“

Simon Hamilton, Wirtschaftsminister von Nordirland, freut sich über Black Ducks Investition: „Unsere einheimische Software-Branche profitiert von einem Pool hochqualifizierter Software-Ingenieure in verschiedenen Technologien. Nordirland hat in den letzten Jahren erheblich in die Forschung von Cyber-Security investiert sowie die Zahl der Informatikstudenten der beiden Universitäten Queen“s und Ulster University gesteigert. Viele namhafte Unternehmen aus dem Umfeld von Cyber-Security haben sich hier niedergelassen und Nordirland in diesem Bereich zu einem attraktiven Standort gemacht.“

Open Source ist allgegenwärtig und ein wesentlicher Bestandteil in der heutigen Anwendungsentwicklung. In Anwendungen sind häufig 50 Prozent des verwendeten Codes Open Source. Die rasche Zunahme von der Nutzung von Open Source bringt erhebliche Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Management mit sich.

Shipley ist davon überzeugt, dass die Verbreitung von Open Source aufgrund der Vorteile hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Innovation weiter wächst: „Wir wollen zu diesem Wachstum beitragen, indem wir Unternehmen bei einem sicheren Einsatz von Open Source-Software unterstützen.“

Unternehmen weltweit setzen die branchenführenden Produkte von Black Duck Software ein, um ihre Open Source Software zu schützen und zu verwalten und um Gefahren durch Sicherheitslücken, Compliance-Verstößen und betriebliche Risiken zu beheben. Black Duck hat seinen Hauptsitz in Burlington, Massachusetts und hat Niederlassungen in Mountain View, London, Frankfurt, Hongkong, Tokio, Seoul und Peking.

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