Schlagwort: Onlinehandel

Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Am Stichtag 31. Dezember enden rechtliche Ansprüche aus 2016. Die DIAGONAL Gruppe weiß, wie sich Gläubiger ihr Geld zurückholen.

Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Philipp Kadel weiss, wie Gläubiger durch die Verjährungsfrist kein Geld verlieren.

(Buchholz, 25.09.2019) – Verlustrisiko durch Verjährungsfrist! Die DIAGONAL Gruppe ist Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso und rettet Gläubigern die Forderungen. Zum Jahreswechsel lösen sich nicht nur die Feuerwerkskörper in Rauch auf. Es verpuffen zehntausende Zahlungsansprüche. Die gesetzliche Verjährungsfrist für finanzielle Forderungen beträgt drei Jahre (nach § 195 BGB).

„Am 31. Dezember 2019 verjähren alle Forderungen aus dem Jahr 2016. Deshalb sollten Gläubiger ihren Anspruch gegenüber einem Schuldner rechtzeitig geltend machen. Die DIAGONAL Gruppe spart Auftraggebern durch langjährige Kompetenz Zeit, Geld und Nerven“, macht Geschäftsführer Philipp Kadel allen Gläubigern Mut, das Geld nicht zu verschenken.

Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren beginnt zum Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Handwerksleistungen, Warenlieferungen, Nebenkosten, Lohn- und Gehaltsansprüche sowie Forderungen aus Handwerks – oder anderen Dienstleistungen, Schadensersatzansprüche – alles hat ein Ende. Jährlich verfallen viele Millionen Euro durch die außer Acht gelassene Verjährungsfrist von Zahlungsansprüchen. Rechtzeitiges Handeln zahlt sich aus!

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, seine Forderung gerichtlich feststellen zu lassen und einen Titel zu erwirken. Ist die Forderung tituliert, ist der Anspruch für 30 Jahre gesichert“, macht Philipp Kadel auf einen wichtigen Aspekt aufmerksam. Die Zwangsvollstreckung ist das letzte Mittel der Wahl. „Wir machen seit Jahren sehr gute Erfahrungen damit, mit dem Schuldner einen Weg zu erarbeiten, den er bedienen kann. So hat er ein hohes Eigeninteresse, die Forderung tatsächlich zu bezahlen ohne die zusätzlichen Kosten einer Zwangsvollstreckung zu tragen“, ist Philipp Kadel stolz auf die exzellenten Ergebnisse der DIAGONAL Gruppe.

Aber auch für Klein- und Kleinstforderungen gibt es sehr gute Möglichkeiten, diese vor der Verjährung zu retten. Mit unserer modernen und leistungsstarken Technik bearbeitet die DIAGONAL Gruppe Kleinst- und Massenvolumen zügig und außerordentlich erfolgreich“, sagt Philipp Kadel. Die DIAGONAL Gruppe bekommt die Mahnungen von Gläubigern in den Griff. Sie sichert Ansprüche, damit das Feuerwerk an Sylvester in guter Erinnerung bleibt.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Der digitale Wandel fordert ein Umdenken im B2B-Bereich

Der digitale Wandel fordert ein Umdenken im B2B-Bereich

Bisherige Vertriebsstrategien in Business-to-Business-Unternehmen geraten durch die Digitalisierung zunehmend unter Druck. Kai Ziegler untersucht in Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb. Die Bedeutung des E-Commerce am Beispiel des Baugeräte-Fachhandels die durch die Digitalisierung verursachten Entwicklungen und gibt praxisbezogene Handlungsempfehlungen, wie betroffene Unternehmen sich in der digitalen Welt etablieren können. Das Buch ist beim GRIN Verlag erschienen.

Im B2C-Geschäft hat sich der Vertrieb durch neue Technologien bereits radikal verändert. Kunden kaufen im Internet ein, unabhängig von Ort, Zeit und Produkt. Auch im B2B-Bereich müssen sich die Unternehmen dem digitalen Wandel stellen. Allerdings besteht hier noch enormer Nachholbedarf. Der Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland macht zwar etwa 99 Prozent aus, diese generieren bisher aber nur 12,5 Prozent der B2B-E-Commerce-Umsätze. Woran das liegt und wie KMU nicht den Anschluss verlieren, untersucht Ziegler in seinem Buch Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb.

Die Kunden geben die Richtung vor

Der Umsatz durch E-Commerce im Konsumgüterbereich hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verfünffacht. Und auch im B2B-Handel wird die Rolle des E-Commerce immer wichtiger. Um das neue Potential der digitalen Wende zu nutzen, müssen die Entscheidungsträger im Vertrieb umdenken. Das neue Kaufverhalten der Kunden entscheidet, wohin die Reise geht. Ist der Einsatz von E-Commerce-Strategien im Baugerätefachhandel sinnvoll und möglich? Welche Auswirkungen hat er auf zukunftsorientierte Unternehmensstrategien? Ziegler gibt Handlungsempfehlungen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle, die Unternehmen in Zeiten des digitalen Wandels stärken. Seine Publikation „Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb“ richtet sich an Fachhändler und Entscheider aus der Branche.

Über den Autor

Kai Ziegler ist Prokurist eines familiengeführten Baugerätefachhandels und arbeitet bereits seit 2014 in der Branche. Da seine Firma selbst vor der Herausforderung des digitalen Wandels steht, hat er einen persönlichen Bezug zum Thema. „Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb. Die Bedeutung des E-Commerce am Beispiel des Baugeräte-Fachhandels“ ist seine siebte wissenschaftliche Publikation im GRIN Verlag.

Das Buch ist im Januar 2018 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-61122-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/384983

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Boniversum zu PSD2: „Kauf auf Rechnung“ – jetzt erst recht

Warum die neuen Regelungen zum Bezahlen im Internet den Rechnungskauf im E-Commerce weiter stärken werden

Boniversum zu PSD2: "Kauf auf Rechnung" - jetzt erst recht

Boniversum zu PSD2: „Kauf auf Rechnung“ – jetzt erst recht

Neuss, 28. August 2019 – Am 14. September sollte der vorerst letzte Baustein der neuen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 in Kraft treten – und mit ihm gravierende Neuregelungen für das Bezahlen im Internet: die starke Kundenauthentifizierung. Nun gewährt die BaFin angesichts des nach wie vor erheblichen Anpassungsbedarfs auf der Zahlungsempfängerseite – also zum Beispiel Onlinehändler – noch einen Aufschub für Kreditkartenzahlungen. Unabhängig davon steht in jedem Fall fest: Mit den neuen Regeln der PSD2 wird das Online-Shoppen für Verbraucher erstmal komplizierter. Der Rechnungskauf – und auch die Lastschrift – bleiben aber so unkompliziert wie bisher. Die Creditreform Boniversum GmbH zeigt auf, warum es sich für Händler jetzt mehr denn je empfiehlt, diese Zahlungsarten anzubieten.

Im Zuge der neuen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 soll das Bezahlen im Internet noch sicherer werden, aber für Verbraucher wird es komplizierter. Die starke Kundenauthentifizierung als Teil der neuen Richtlinie bedingt: Kunden müssen beim Bezahlen zwei von drei Faktoren aus den Kategorien Wissen (z.B. Passwort oder PIN), Besitz (z.B. Mobiltelefon oder Badge) und Eigenschaften (z.B. Fingerabdruck oder Stimme) vorweisen. Die Vorgaben der PSD2 richten sich nicht direkt an Onlinehändler, sondern an die Anbieter von Zahlungsdiensten wie beispielsweise Kreditkartenunternehmen und Banken, aber auch sogenannte Wallet-Lösungen wie PayPal und AmazonPay.

Dennoch hat diese Neuerung auch Auswirkungen auf die Händler. „Gemäß einer Umfrage des Handelsforschungsinstituts EHI befürchten 82 Prozent der Online-Händler auf Grund der erhöhten Komplexität mehr Kaufabbrüche. Daher wird der Rechnungskauf künftig vermutlich noch beliebter werden. Denn wie handeln Kunden, wenn es kompliziert wird? Sie suchen sich Alternativen für weiterhin bequemes Bezahlen. Beim Rechnungskauf ist keine Zwei-Faktor-Authentifizierung erforderlich. Hier bleibt alles beim Alten“, erklärt Stephan Vila, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH.

Vorteile „Kauf auf Rechnung“ für Verbraucher und Händler
Der Rechnungskauf ist für viele Verbraucher attraktiv, da die Bezahlung erst nach Warenerhalt erfolgt und somit wenig Risiken birgt. Zudem sind während des Kaufvorgangs nur wenig Datenangaben erforderlich, was zusätzliche Sicherheit bedeutet und auch unter Datenschutzaspekten vorteilhaft ist. Auch bei Retouren hat der Rechnungskauf sich bewährt, denn er ermöglicht eine einfache Rückabwicklung. Durch diese Vorteile werden Kaufbarrieren reduziert und das Vertrauen seitens der Verbraucher wird gefördert. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Konvertierungsrate und letztlich den Umsatz des Händlers. Ein intelligentes und effizientes Risikomanagement schützt den Händler vor Forderungsausfällen.

„Der Kauf auf Rechnung hat auch in Zukunft die Chance, die umsatzstärkste Zahlungsart im deutschen E-Commerce zu bleiben. Die starke Kundenauthentifizierung wird das Verbraucherverlangen nach Rechnungskauf eher stärken als schwächen. Aber auch diese Methode muss sich weiterentwickeln. Dazu zählt zum Beispiel, den Verbraucher vor Identitätsdiebstahl zu schützen oder ihm die Bezahlung der Rechnungen zu vereinfachen. Momentan ist das noch eher unkomfortabel. Alles in allem ist davon auszugehen, dass sich das Bezahlen im Internet in naher Zukunft nicht grundlegend ändern wird bzw. neue Bezahlverfahren und Anbieter auf den Markt strömen – denn wie schwierig es ist, in diesem Geschäft Fuß zu fassen, zeigt das Beispiel Paydirekt“, erklärt Stephan Vila.

Was Händler jetzt tun sollten
Händler sollten die verbleibende Zeit bis zum vollständigen Inkrafttreten der Neuerung nutzen, um zu prüfen, ob betroffene Zahlungsarten in ihrem Shop „PSD2-kompatibel“ sind und sich in jedem Fall mit dem Kauf auf Rechnung auseinandersetzen.

Boniversum ist am 11. und 12. September 2019 unter dem Motto #MyPassion4Data auf der dmexco in Köln vertreten (Halle 7 Stand C036) und berät Händler unter anderem in Bezug auf Rechnungskauf und dessen Absicherung.

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Marktführer für Schönheitsprodukte Cosnova wählt Mobifys Frontend as a Service aus

Organisation einer modernen Handelsarchitektur

Marktführer für Schönheitsprodukte Cosnova wählt Mobifys Frontend as a Service aus

Durch den Einsatz einer agilen „Headless“-Technologieplattform kann sich Europas meistverkaufte Kosmetikmarke auf den Aufbau digitaler Erfahrungen konzentrieren, die sich im Gleichschritt mit der Konsumtechnologie entwickeln.

Der deutsche Kosmetikriese Cosnova hat Mobifys Frontend as a Service als beste Darstellungsschicht und als Koordinator seines Ökosystems von Technologien für moderne Handelsarchitektur ausgewählt. Dies gaben Mobify und Cosnova heute bekannt.

Cosnova ist eine weltweit tätige Schönheits- und Kosmetikmarke mit Sitz in Sulzbach bei Frankfurt und verfügt über drei große Marken – Lov, Catrice und Essence. Letztere ist die am meisten verkaufte Kosmetik-Monomarke der Welt.

Mit Mobify als Frontend schafft das Unternehmen eine „Headless“-Commerce-Umgebung mit Salesforce Commerce Cloud, Amplience Dynamic Content, WUNDER für die Kundenbindung im Backend sowie anderen erstklassigen Lösungen. Durch die Nutzung von Application Programming Interfaces (APIs) zur Trennung der kritischen Backend-Systeme von der schnelllebigen Welt der digitalen Frontend-Erlebnisse liefert Cosnova eine lang versprochene Vision für den E-Commerce: das Erstellen von personalisierten Frontend-Kundenerfahrungen, die Erhöhung der Agilität, die Gewinnung von Freiheit zum Experimentieren, der einfache Zugriff auf Commerce- und Content-Funktionen über jeden Touchpoint hinweg und die effizientere Skalierung mit dem Headless-Ansatz.

„Wir wollten eine vollständige Headless-Umgebung schaffen, die es einfacher macht, kundenorientierte digitale Erfahrungen markenübergreifend hinzuzufügen und zu ändern, ohne die Backend-Systeme oder die Gesamtarchitektur zu stören“, erklärt Dirk Lauber, Chief Digital Officer bei Cosnova.

„Mobify hat uns auf zwei wichtige Arten geholfen. Erstens wollten wir vermeiden, Frontend-Erfahrungen von Grund auf neu zu erstellen. Mobify ist eine ausgereifte Plattform, die uns helfen kann, leistungsstarke und flexible Frontend-Erfahrungen wie Progressive Web Apps (PWAs) zu schaffen, die wir für jede Marke und jeden Markt entwickeln können. Zweitens wollten wir eine offene Darstellungsschicht, die dazu beitragen kann, unsere gesamte Architektur zu vereinheitlichen. Dies ermöglichte es uns, unsere erstklassigen E-Commerce-, CMS- und Personalisierungslösungen zu nutzen und uns auf die Entwicklung, den Test und die Optimierung von Frontend-Lösungen zu konzentrieren, die für die Gewinnung von Kunden entscheidend sind.“

Der Cosnova Headless-Commerce-Ansatz stellt eine neue Generation in der Headless-Architektur und damit einen neuen Trend in der B2C-Digitaltechnologie dar:

– Obwohl Headless-Architekturen nicht neu sind, haben nur wenige Unternehmen den modernen Ansatz von Cosnova umgesetzt, bei dem ein agiles Frontend genutzt wird, das völlig unabhängig von der Backend-Geschäftslogik ist. Integriert ist es über APIs, die als die transformativen Bausteine des modernen digitalen Geschäfts gelten.
– Das entkoppelte Mobify-Frontend von Cosnova verfügt über alles, was das Unternehmen benötigt, um bewährte Frontend-Lösungen wie PWAs für Mobiltelefone, Tablets und Desktops sowie Accelerated Mobile Pages (AMP), native Anwendungen und zukünftige Touchpoints zu entwickeln und zu testen.
– Die Kopplung von Mobify mit der API-first Headless-CMS-Lösung von Amplience trennt die Inhalte des Unternehmens von der Darstellung. Dies ermöglicht eine wesentlich höhere Wiederverwendung von Inhalten sowie dynamisches Rendering und Personalisierung über Standorte, Anwendungen, Sprachschnittstellen, In-Store-Displays usw. Hinweg.
– Fügen Sie innovative Lösungen wie WUNDER für die KI-basierte Personalisierung hinzu und führen Sie dann Backend-Experimente durch, ohne die Frontend-Funktionen zu beeinträchtigen.

„Cosnova revolutioniert sein Geschäft mit einem modernen Ökosystem, das sich im Gleichschritt mit der Verbrauchertechnologie und ihren sich ständig ändernden Anforderungen bewegt“, sagte Mobify CEO Igor Faletski. „Letztendlich wird der Käufer in der Lage sein, jedes Produkt über jede Marke oder jeden Partner-Touchpoint hinweg zu kaufen und dabei das gleiche, unglaubliche, personalisierte Einkaufserlebnis und den gleichen Service zu erhalten. Kurzfristig wird eine PWA, die das Kundenerlebnis schnell verbessern kann, mehr Conversions und Engagement generieren. Es ist erstaunlich, wie Cosnova mit seinen Technologiepartner zusammenarbeitet, um diese kundenorientierte, ergebnisorientierte digitale Transformation zu ermöglichen“, fügte James Brooke, Gründer und CEO von Amplience, hinzu, „Mit seinem Headless-, API-first Ansatz schafft Cosnova eine leistungsstarke Kundenerlebnisplattform, die eine schnelle Erstellung personalisierter Kundenerlebnisse mit Multi-Touchpoint ermöglicht. Wir freuen uns darauf, Cosnova dabei zu unterstützen, ihr Brand Storytelling zu verbessern, um tiefere und wertvollere Kundenbeziehungen zu schaffen.“

Mobifys Frontend as a Service: https://www.mobify.com/front-end-as-a-service/

Enterprise Guide: https://resources.mobify.com/2019-enterprise-guide-to-headless-commerce-front-ends.html

Mobify Plattform: https://www.mobify.com/platform-overview/

Mobifys Frontend as a Service ist ein API-basiertes Frontend, das die Agilität des Headless-Commerce-Ansatzes freisetzt und schnelle, immersive Erfahrungen mit Progressive Web Apps, Accelerated Mobile Pages und nativen Anwendungen bietet. Das Enterprise Frontend trennt die kundenorientierte Erfahrung von Backend-Systemen, um Agilität, zukunftssichere Investitionen in die Kundenzufriedenheit zu ermöglichen und den Wert von Backend-Systemen zu steigern. Als Marktführer mit mehr als 25 Enterprise PWAs, darunter Multibrand- und multiregionale Implementierungen mit mehr als 75 Integrationen, hat Mobify 2018 über 1 Milliarde US-Dollar an Bruttowarenwert über Frontend as a Service erzielt und plant, diesen 2019 zu verdoppeln. Zu den Kunden gehören digitale Innovatoren wie Lancome, Pandora, Debenhams, Paula’s Choice, Crabtree & Evelyn, Mackage, Syo & Kioa, Carnival Cruise Line, Ann Summers und Hobbycraft.

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SportMarken24 startet Kooperation mit INTERSPORT

SportMarken24 startet Kooperation mit INTERSPORT

(Bildquelle: (c) SportMarken24)

SportMarken24 treibt seinen Ausbau zu Deutschlands Online-Plattform mit dem größten Sportartikelsortiment weiter voran. Dank der Kooperation mit INTERSPORT kann das Angebot ab sofort um die INTERSPORT Exklusivmarken erweitert werden. Des Weiteren schreitet auch die kontinuierliche Anbindung weiterer Händler voran.

Durch die Kooperationsvereinbarung mit INTERSPORT können die zahlreichen bereits an SportMarken24 angebundenen INTERSPORT-Händler ab jetzt auch die INTERSPORT Exklusivmarken über SportMarken24 vertreiben. Zusätzlich sollen durch die Kooperation weitere INTERSPORT-Händler gewonnen werden.

SportMarken24 bietet den Händlern eine einfache und risikofreie Möglichkeit, ihre Frequenzrückgänge im stationären Handel durch Online-Umsätze zu kompensieren und damit die Abverkaufszahlen zu optimieren und Altware zu reduzieren. „Keine andere Plattform erzielt über die Vielzahl der angebundenen Kanäle im Sportbereich so eine hohe Reichweite wie SportMarken24. Wir sind davon überzeugt, durch die Kooperation mit INTERSPORT eine hervorragende zusätzliche Vertriebsmöglichkeit geschaffen zu haben, von der beide Seiten profitieren“, erklärt Valeska Benner, Geschäftsführerin von SportMarken24.

Die Anbindung neuer Händler ist aufgrund der etablierten Schnittstellen sehr einfach und schnell. Die Eintrittsbarrieren für den Verkauf über SportMarken24 wurden bewusst geringgehalten. Aufgrund des Full-Service Pakets von SportMarken24 kann jeder Händler mit einem gängigen Warenwirtschaftssystem, PC und Internetanschluss mitmachen. Es ist keinerlei Know-how oder Vorkenntnis auf Seiten des Händlers notwendig.

Über SportMarken24

SportMarken24 ist ein seit Frühjahr 2018 aktives E-Commerce Start-up mit Sitz in Wiesbaden. Das Start-up ermöglicht lokalen Sporthändlern am Onlinegeschäft zu partizipieren. Die Angebote werden an eine Vielzahl von Kanälen, wie u.a. Amazon, ebay, Real, Klingel, Mirapodo und im eigenen Shop ( www.Sportmarken24.de) ausgespielt. Aktuell sind bereits über 150 Filialen in Deutschland an SportMarken24 angebunden. Das Ziel der Geschäftsführerin Valeska Benner ist, in den nächsten Jahren den Online-Verkauf für über 500 Filialen zu managen und damit die Innenstädte und den deutschen Sport-Facheinzelhandel zu erhalten. Über die angebundenen Händler hat SportMarken24 bereits jetzt über 100.000 Artikel im System.

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TK Gruppe GmbH Timo Klingler jetzt auch mit B2B Shop für Geschäftskunden und Gewerbetreibende

Die TK Gruppe erschließt ein neues Marktsegment

TK Gruppe GmbH Timo Klingler jetzt auch mit B2B Shop für Geschäftskunden und Gewerbetreibende

Die TK Gruppe präsentiert seinen neuen Großhandel Online Shop. Hier finden Sie zahlreiche Produkte für gewerbliche Verkäufer. Unser Angebot richten sich an Onlinehandel, Einzelhandel, Filialunternehmen, kleine Läden oder große Ladenketten, Versandunternehmen im Onlinebereich, Einzelhandelsbetriebe. Diese Seite bietet exzellente Preise als Großhandelsnetzwerk von Import aus China und Europa mit zahlreichen Artikel aus Spielzeug, Trendartikel, Aktionswaren, Sonderposten, Restposten, Saisonware, Baumarkt, Freizeit. Sie finden über 5000 Produkte mit geringer Abnahmemenge für Wiederverkäufer im gewerblichen Bereich. Neben Plüschtieren, Puppen, Gesellschaftsspiele, Puzzle, Mitgebsel , Geschenkartikel, Werbeartikel, Spielwaren, Plüsch bieten wir Ihnen ein breites Sortiment für Ihren Onlineshop, Einzelhandel und Souvenirshop. Neben dem klassischen Produktportfolio erhalten Sie auch Aktionsware und saisonale Highlights für den gewerblichen Wiederverkauf.

Eine kleinen Eindruck unsere neuen Produkte finden Sie im folgenden:

Baumarkt

Diverse Sorten von Hammer wie Klauenhammer, Schlosserhammer, Faustel, Ausbeulhammer, Gummihammer. Zangen für den Werkstattbedarf wie Gripzange, Wasserpumpenzange, Eckrohrzange, Rabitzange, Kantenzange, Blindnietzange, Seegerringzange, Crimpzange oder Kabelbinder, Winkelspanner Zwingen, Heißklebepistolen, Heißklebepatronen,Schraubzwingen, Rohrschellen, Abdeckfolien, Gewebeplanen, Rollgabelschlüssel, Bohrfutterschlüssel, Multifunktionsschlüssel, Gabelschlüsselsatz, Ringschlüsselsatz, Innensechskantschlüssel, Schlüsselsatz, Imbusschlüsselsatz, Umschaltknarre, Steckschlüsselsatz, Federspanner, Schlauchklemmzange, Fasspumpe Spiralbohrersatz, Steinbohrersatz, Betonlochsägesatz, Bohrerkopf, Holzbohrersatz, Kombi-Bohrersatz. Schraubenausdrehersatz, Stufenleiter, Laubbesen, Besen, Obstpflücker, Gartenwerkzeugset, Erdnagel, Bindedraht, Rasengitterplatten, Gartenzaun, Taubenwehr, Vogelschreck, Küchenbeil, Axt, Sägen, Rebenschere, Heckenschere, Sense, Elektrische Rasentrimmer, Fadenspule Bewasserungssprühersatz, Sprühpistolesatz, Gartenschlauch, Gartensprenger, Schlauchschellen, Pflanzensprüher, Gießkannen, Scheibenbürste, Schutzbrille, Gehörschutz, Staubmaske, Vorhangschloss, Fahrradschloss, Organizer, Werkzeugkasten, Laterne, LED-Lampen, kopflampe, PKW/LKW-Kreuzschlüssel, Drehmomentschlüssel, Ölfilterkette, Autosicherungen, Trichter, Starthilfekabel, Schneebesen, Eiskratzer, Unterstellbockensatz, Abschleppseil.

Spielwaren

Spielzeug für klein und groß, geprüft und kinderfreundlich. Für Jungen und Mädchen für Geburtstage, Kindergeburtstage, Geschenke für Drinnen und Draußen im Sommer und Winter wie Kreide, Pfeile, aufblasbare Artikel wie Luftgitarren, Flamingos, Getränkehalter, Ghettoblaster, Donuts, Einhorn, Schwan, Eis am Stiel, Eis mit Waffel, Melone, Ananas, Mojito, Milchshake. Seifenblasen, Wasserpistolen, Wasserbomben, Laternen, Fingerlichter Knete, Lupen, Medaillen, Styroporflieger, Eiswürfelformen, Vampirzähne, Fanarmband, Feuerwehrauto, Pailetten, Klatschhände, Munitionsgürtel, Radiergummi, Miniklammern, Christbaumkugeln, Bierpongset, Luftballons, Einhornschild, Goldkette, Schlüsselanhänger, Militärskette, Schleimknete, Dartscheibe, Wurfscheibe, Klingel, Trillerpfeifen, Trinkhelme, Trinkspiele, Ufo-Wurfscheiben, Tisch-Airhockey, Tischkicker, Tischbillard, Regenbogenspiralen, Rosenblätter, Rommekarten, Sandspielzeuge, Schleim, Schleuder, Schweißbänder, Bälle, Regenbogenbär, Waschbär, Pokale, Pokerkarten, Puppen, Schnapparmbänder.

Dekoartikel

Dekoration für die nächste Party, Luftballons, runde Geburtstage, Kindergeburtstage, Mottopartys in div. Farben wie Pinata, Pinatastock, Tischdecken, Partytüten, Luftballons, Kerzen, Einladungen, Hüte, Beinwärmer, Becher, Servietten, Trinkhalme, Wimpelketten, Laternen, Masken, aufblasbare Dekorationen, Picker, Kronen, Stuhldeko, Grußketten, Kostüme, Seifenblasen, Girlanden, Tassen, Spiraldeko, Fächer, Fahnen, Absperrband, Hängedeko, Tischconfetti, Blasrohre, Bälle, Hüttenchen, Partyrüssel, Türschild, Wanddeko, Hawaiikette, Eisbrunnen, Konfetti-Partyknaller, Wunderkerzen, Partypopper, Scharniere, Scherzartikel wie Falscher Haufen, Skorpion Eier, Kakkerlake, Eis mit Insekten, Fliegen, Serviettengeld, Medaillen, Seifenblasen, Partyhorn, Wurfkonfetti, Gartenschild, Fensterfahne, Brillen

Was ist sind die Vorteile im Großhandel ?

Erstens werden fast alle Produkte, die Sie kaufen, über einen Großhändler billiger. Das heißt, der Stückpreis wird günstiger. So können Sie Ihre Gewinnmargen steigern und hoffentlich ein erfolgreicheres Geschäft führen.
Außerdem kaufen Sie bei einem Großhändler, der diese Produkte bereits bei einem Hersteller gekauft hat. Sie wissen also, dass diese Produkte nachweislich erfolgreich sein werden, wenn sie an Verbraucher verkauft werden. In dieser Hinsicht können Sie Ihr eigenes Risiko minimieren.

Beim Großhandel haben Sie in der Regel mehr Kontrolle über den gesamten Prozess. Angefangen beim Hinzufügen von Versandetiketten bis hin zum Branding Ihrer Pakete und sogar dem Anzeigen Ihrer Produkte, bevor sie an Kunden versendet werden.

TK Gruppe GmbH aus Sandhausen

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L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM GmbH, einer der Marktführer in der deutschen Textilbranche, hat eine Fläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park angemietet. Für die MLP Group ist dies ein maßgebendes Projekt für die Expansion in den deutschsprachigen Markt. Das Objekt wird eigens für den Mieter neu gebaut.

Der Mietvertrag mit L-SHOP-TEAM ist eine bedeutende Transaktion für MLP Group im Rahmen der langfristigen strategischen Expansion auf dem deutschen sowie österreichischen Markt.

L-SHOP-TEAM unterzeichnete einen Vertrag über die Anmietung eines Neubaus mit einer Gesamtfläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park. Davon sind knapp 52.000 m2 für Lagerzwecke vorgesehen, mit einem vollautomatisierten Lagersystem auf ca. 12.000 m2 Fläche.

Die Investition umfasst außerdem ein umfangreiches Büro- und Sozialgebäude auf ca. 3.000 m2, mit einem innovativen Ausstattungs- und Arbeitskonzept für die Mitarbeiter, einer großzügigen Kantine, sowie einer betrieblichen Kindertagesbetreuung.

Brockhoff Immobilien war als Berater an der Vermittlung beteiligt.

Im Rahmen des Neubaus werden großzügig begrünte Außenflächen sowie ca. 220 Stellplätze errichtet. Der Logistik Park liegt unweit des Dortmunder Flughafens (ca. 10 km) und ist von der Autobahn A44 direkt erreichbar.

„Die Zusammenarbeit mit L-SHOP-TEAM hat für uns einen hohen Stellenwert. Dieses Projekt unterstreicht unsere Position als einen etablierten Entwickler am europäischen Markt. Der Vertragsabschluss zeugt außerdem von der Anerkennung unserer Geschäftspartner, die MLP Group als soliden und zuverlässigen Partner wahrnehmen, der insbesondere auch maßgeschneiderte Lösungen für seine Mieter anbietet“ – betont Patrick Kurowski, Country Manager der MLP Group in Deutschland und Österreich.

„Unsere Strategie ist auf eine ganz klare Expansion im deutschsprachigen Markt ausgerichtet, welcher für uns eine Kernbedeutung hat. Die aktuellen Transaktionen sind die beste Bestätigung dafür“ – fügt Radosaw T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group, an.

Das Angebot der L-SHOP-TEAM GmbH umfasst eine außerordentliche Auswahl an Werbe-, Sport-, Business- und Arbeitskleidung. Zu den Kunden zählen gewerbliche Wiederverkäufer sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Im Portfolio sind 105 bekannte Textilmarken und über 5.900 Artikel zu finden. Das Unternehmen steht hierbei an exponierter Stelle in der ersten Reihe deutscher Textilgroßhändler. Die L-SHOP-TEAM GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen seit 38 Jahren, das höchsten Wert auf sehr gute Beziehungen zu den Mitarbeitern legt.

„Unsere bisherige Zentrale und das Logistikzentrum befinden sich in Dortmund. Es war schwierig ein geeignetes Gelände mit über 100.000 m2 zu finden, welches auch in unsere Finanzierungsstruktur passte. Noch bedeutender ist aber weiterhin die Nähe zu Dortmund, damit die weitere Bindung von Kolleginnen und Kollegen an das L-SHOP-TEAM bestehen bleibt. Unsere Mitarbeiter/innen stehen für unseren Erfolg. Wir sind sehr zufrieden mit der professionellen Zusammenarbeit mit der MLP Group, die ihr Angebot an unsere individuellen Bedürfnisse angepasst hat“ – erklärt Jörg Bittorf, Geschäftsführer der L-SHOP-TEAM GmbH.

MLP Unna ist ein Logistikpark auf einem 12,5 Hektar großen Grundstück. Das Logistikzentrum ist im nordrhein-westfälischen Unna angesiedelt, im dicht bebauten Ruhrgebiet, das eine der bedeutendsten Logistikregionen Europas ist.

„Im Rahmen unserer Expansion auf dem deutschen Markt fokussieren wir uns auf die wichtigsten Regionen für Logistik sowie produzierendes Gewerbe. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen, Projekte sollen in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München realisiert werden. Der Vertrag mit L-SHOP TEAM ist das erste von vielen erfolgreichen Projekten in den kommenden Jahren, um unsere Position als Entwickler im deutschsprachigen Markt zu etablieren“ – betont Patrick Kurowski.

MLP Group ist einer der führenden Entwickler, Eigentümer und Asset Manager von Logistik- und Industrieparks sowie kleinteiligen Gewerbeparks in den Kernmärkten Polen, Deutschland sowie Rumänien. Das an der Warschauer Börse notierte Unternehmen betreibt ein Immobilienportfolio mit einer Gesamtgröße von über 1 Million m2 an Mietfläche. Mit Büros in Warschau, Katowice, München, Düsseldorf und Bukarest werden nutzerspezifische Immobilienlösungen angeboten für Kunden und Mieter aus den Bereichen Logistik, Handel, E-Commerce, Produktion und der Automobilindustrie.

Das Unternehmen betreibt zwölf operative Industrieparks in Polen sowie einen im Bau befindlichen Park in Bukarest. Mit dem Betrieb und der Entwicklung des 12,5 ha großen Grundstücks im MLP Unna Logistics Park nimmt die Expansion in Deutschland nun Fahrt auf. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen Projekte sind in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München.

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Onlinehandel als Chance für den lokalen Standort sehen

Ein Teltower Unternehmen macht es vor

Einzelhandelsunternehmen durchlaufen seit vielen Jahren den größten Wandel der Wirtschaftsgeschichte. Onlineshopping ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und gehört zum Alltag genauso dazu wie das Zähneputzen am Morgen. Wie kann man sich als inhabergeführtes Unternehmen diesen neuen Herausforderungen stellen und dabei den Einzelhandelsstandort Teltow trotz der Herausforderungen stärken? Wie schafft man es eine Nische aufzubauen, die die neue Handelswelt mit der alten verbindet?
Wir sprachen mit Kendra Leo, Inhaberin von Leosfliesenhaus in der Teltower Oderstrasse.
Leosfliesenhaus gehört zu den Dinosauriern des Einzelhandels. Auf über 1.400qm Verkaufsfläche repräsentiert das Unternehmen alles rund um das Thema Fliesen. Zu den Kunden gehören neben Fliesenlegern vor allem Bauherren und Immobilienbesitzer aus Teltow, Stahnsdorf, Großbeeren, Potsdam und Berlin. Auf alle Kundengruppen trifft das Gleiche zu: Das Internet wird für jede Kaufentscheidung hinzugezogen. Preise sind transparenter als nie zuvor und die Verfügbarkeit aller Waren ist gegeben.
Frau Leo, ist das Internet Fluch oder Segen für den stationären Handel?
Beides. Fluch, weil es mehr Aufgaben gibt, in die wir uns einarbeiten müssen. Wir wissen nicht immer, ob Weg A oder Weg B der bessere für uns ist und müssen dadurch mehr Ressourcen bündeln. Oft bleibt das bei mir liegen, wodurch ich andere Aufgaben an meine Mitarbeiter delegieren muss. Das Internet ist aber auch ein Segen, denn es bringt uns neue Kunden ins Geschäft, die ohne das Internet niemals zu uns gefunden hätten. Unser Kundenstamm kommt mittlerweile aus einem wesentlich größeren Umkreis als dass noch vor drei, vier Jahren der Fall war. Damit ziehen wir auch Kaufkraft nach Teltow.
Oft wird gesagt, dass Kunden sich nur noch die Ware vor Ort im Geschäft ansehen, um sie dann woanders im Internet zu bestellen. Inwiefern stärken Sie den Standort Teltow?
Die gibt es und die hat es auch schon zu Zeiten gegeben, als das Internet noch nicht so eine entscheidende Rolle gespielt hat. Sehen Sie, wir befinden uns mit unseren Produkten in einem sehr wettbewerbs- und preisintensiven Markt. Wir und andere Teltower Einzelhandelsunternehmen konkurrieren als familiengeführte Unternehmen mit national und international aufgestellten Handelsketten und Onlinehändlern, die, was die Onlinehändler betrifft, wesentlich niedrigere Fixkosten haben. Das stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Wir müssen immer up to date sein, mehr wissen als unsere Wettbewerber und einen besseren Service bieten. Glauben Sie mir, kommt ein Kunde zu uns in den Laden, um sich nur informieren zu wollen, hat er vor allem eines: Ein Kaufinteresse. Hier setzen wir an mit unserer fachlichen und persönlichen Beratung. Das ist etwas, was das Internet nicht bieten kann. Auch nicht mit Chatfunktionen, die wir zum Beispiel bei Facebook einsetzen, um nah an unseren Kunden zu sein, deren Anliegen zu verstehen und sie davon zu überzeugen, dass sich der Weg zu uns nach Teltow lohnt.
Sie nutzen Facebook, um mit Ihren Kunden zu kommunizieren? Welche Vorteile bringt Ihnen das?
Facebook ist ein Kanal, der von vielen immer noch unterschätzt wird. Wir erhalten über das Netzwerk Anfragen von Kunden aus der Region, die eine spezielle Fliese suchen oder die wissen wollen, wie man Holzoptik Bodenfliesen verfugt. Aber auch Fragen nach einem guten und zuverlässigen Fliesenleger erreichen uns. Das sind Menschen, die zum Teil noch nie bei uns im Geschäft waren und die genau in dem Augenblick den Bedarf haben, nach dem sie gerade fragen. In dem Moment wollen wir da sein und mit Kompetenz, Sympathie und Persönlichkeit den Kunden abholen. Hier bekommt der Kunde einen ersten Eindruck von uns und entscheidet sich, zu uns in den Markt nach Teltow zu kommen. Sie glauben ja gar nicht, was das für ein Meilenstein ist. Denn die meisten dieser Kunden halten auf dem Weg zu uns oder Ihrem Nachhauseweg noch an anderen Geschäften in der Oderstrasse an und kaufen dort ein. So gesehen stärken wir nicht nur unser Geschäft, sondern gleich den ganzen Standort.
Aber fragen Kunden, die Sie über das Internet kontaktieren, nicht gleichzeitig auch bei zig anderen Händlern an und suchen nur nach dem günstigsten Angebot?
Natürlich wird das gemacht. Wir sehen das vor allem als Chance, indem wir zeitnah auf die Anfragen reagieren und so in den Dialog mit potentiellen Kunden treten. Wie oft höre ich von Kunden, dass Sie auf Ihre Anfragen, die Sie per Internet gestellt haben, keine Antwort bekommen. Hier schließt sich der stationäre Handel von vorneherein viele Türen. Viele Händler gehen davon aus, dass jede Anfrage darauf abzielt, ausschließlich den günstigsten Preis zu erhalten. Dabei will sich der Anfragende doch nur eine Preisübersicht verschaffen.
Warum sollte ich Ihnen bei Ihrer Anfrage unterstellen, dass Sie nur auf der Suche nach dem günstigsten Preis sind? Den stationären Handel mit Onlinemaßnahmen zu stärken, bedeutet vor allem eines: schnell zu sein.
Sich im Internet zu bewegen, heißt sich schnell zu bewegen und auf Kundenanliegen genauso einzugehen, wie man das im Face-to-Face Gespräch auch tun würde. Dadurch fühlt sich der Kunde ernst genommen und vor allem auch wertgeschätzt. Das ist doch das, worauf es im Handel ankommt. Lassen Sie mich noch etwas zur Preisgestaltung sagen: Wir haben vor kurzem unseren Facebook Shop eingerichtet. Bei der Recherche ist uns aufgefallen, dass viele unserer Pflegeprodukte bei uns im Geschäft günstiger sind als bei Amazon & Co. Das war uns gar nicht bewusst und zeigt, dass wir wettbewerbsfähig sind, wenn wir die Vorteile des stationären Handels bei der persönlichen Ansprache und Beratung hervorheben und natürlich auch umsetzen.
Um im Internet erfolgreich zu sein, brauchen Sie aber ein zusätzliches Marketingbudget. Das ist etwas, was viele Einzelhandelsunternehmen nicht aufbringen können.
Erfolg gemessen woran? Was für mich erfolgreich bedeutet, muss noch lange nicht für jemand anderen erfolgreich sein. Wir wissen heute dank zahlreicher Analysen und Statistiken welche Marketingmaßnahme sich für uns gelohnt hat und welche nicht. Durch dieses Wissen gehen wir langsam dazu über, unser Marketingbudget umzuverteilen auf die Kanäle, die uns nachweisen können, wie viel ROI ein eingesetzter Euro gebracht hat. Mit diesen Möglichkeiten, die jedem anderen Einzelhändler in den Basiseinstellungen im Übrigen auch kostenlos zur Verfügung stehen, sind wir in der Lage effektiver zu werben. Und was wir können, kann jeder andere Einzelhändler auch, ohne zusätzliches Marketingbudget investieren zu müssen.
Das bedeutet also, dass Sie eine Umverteilung zu Lasten der lokalen und regionalen Werbeträger hin zu Onlinemaßnahmen vornehmen?
Nein. Es wäre auch nicht klug, dass zu tun. Wir sind verbunden mit Teltow, den hier ansässigen Unternehmen und Werbepartnern. Daneben sind wir angewiesen auf lokale Werbemöglichkeiten und werden diese auch in Zukunft nutzen. Entscheidend dabei ist das Ziel unserer Maßnahmen und der sich ergebende Mehrwert, den wir daraus generieren können. Bietet uns jemand die Möglichkeit, den Erfolg der Werbung zu messen, sind wir offen dafür.
Was empfehlen Sie anderen Teltower Einzelhändlern, deren Existenz durch den Onlinehandel bedroht ist?
Ich bin weit davon entfernt, anderen Unternehmern ungefragt Ratschläge zu erteilen und kenne auch nicht deren Situation im Detail. Ich kann nur für uns sprechen und gebe unsere Erfahrungen gerne weiter. Man braucht Geduld und Zeit. Beides haben wir, wenn wir ehrlich sind, zu wenig. Deshalb müssen wir uns dazu zwingen und in dem, was wir tun, schnell sein. Daneben braucht es ein klares Konzept. Für uns spielt dabei eine wesentliche Rolle, „wie stärken wir unseren Standort?“. Unternehmer haben all diese Herausforderungen bereits schon einmal kennengelernt und in aller Regel erfolgreich umgesetzt: Bei Ihrer Unternehmensgründung.
Wir haben uns gesagt, als wir uns dazu entschlossen haben, die Möglichkeiten des Internets zu nutzen, das ist wie eine neue Firma gründen. Es braucht Zeit, Geduld, Hartnäckigkeit, als auch die Erfahrung aus Rückschlägen. Sich im Internet zu präsentieren und potentiellen Kunden vorzustellen ist wie ein Marathonlauf. Übelkeit bei 32km eingeschlossen.

Fliesenfachhandel auf 1.400qm in Teltow bei Berlin.

Kontakt
Leos Fliesenhaus GmbH
Kendra Leo
Oderstrasse 71
14513 Teltow
03328 352666
info@leosfliesenhaus.de
http://www.leosfliesenhaus.de

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„Junggesellen“ sind die Stars bei eBay Kleinanzeigen auf YouTube

Youtube Comedy-Duo präsentiert neuen Brand Channel

"Junggesellen" sind die Stars bei eBay Kleinanzeigen auf YouTube

Comedy-Duo „Junggesellen“

Neu, ohne Gebrauchsspuren und in top Zustand: Das sind die „Junggesellen“ ( https://www.youtube.com/user/junggesellen ). Nun starten die Youtube-Shootingstars ein neues Projekt. Für den neuen Youtube-Kanal von „eBay-Kleinanzeigen“ ( https://www.youtube.com/user/eBayKleinanzeigen )zeigt das von United Creators entdeckte Comedy-Duo lustige Dinge rund um das Kleinanzeigenportal. Der neue Brand Channel bestätigt den Trend, dass immer mehr Marken Youtube entdecken, um eine junge, online-affine Zielgruppe zu erreichen.

Mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Unterhaltungsformat auf Youtube folgt eBay Kleinanzeigen dabei einer Entwicklung, die sich schon lange abzeichnet, sagt Christoph Krachten von United Creators: „In Zeiten sinkender Akzeptanz von klassischer Werbung müssen Marken neue Wege gehen, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Wer es hier schafft, hier mit den Zuschauern über eine eigene Präsenz eine Community aufzubauen, hat damit auch eine langfristige und positive Beziehung zum Publikum aufgebaut“. Die Berliner Agentur unterstützt und berät Online-Video-Künstler und Unternehmen, die mit Bewegtbild im Netz erfolgreich sein wollen.

Ein Erfolgsfaktor dabei: Marke und Künstler müssen gut zusammenpassen. Dass ist bei den Junggesellen und eBay Kleinanzeigen der Fall, bestätigt Nils Eberhard: „eBay Kleinanzeigen ist für junge Menschen normal, die wie wir auch ein bisschen chaotisch sind. Es ist einfach das perfekte Tool, um bestimmte Dinge im Leben organisiert zu kriegen.“

Auf dem vor kurzem gestarteten Brand Channel von eBay Kleinanzeigen zeigen die „Junggesellen“ Nils und Simon gemeinsam mit Youtube-Kollegin „KleinaberHannah“ Kurioses, Lustiges und Chaotisches rund um das Anzeigenportal. Im Mittelpunkt der Handlung des Kanals steht eine fiktive WG der drei Youtuber, die es einzurichten und auszumisten gilt.

Im Sommer 2014 gingen Nils und Simon als die „Junggesellen“, mit ihrem eigenen Youtube-Kanal auf Sendung. Schon nach wenigen Videos merkten die Junggesellen schnell, wo ihr Talent liegt. Mit manchmal spitzer, oft aber knallharter Satire nehmen die gebürtigen Stuttgarter andere deutsche Youtuber und deren Formate aufs Korn. Inzwischen erreichen die Junggesellen damit mehr als 200.000 Abonnenten auf Youtube. Als Gewinner des Youtube-Wettbewerbs „NextUp“ im Jahr 2016 gehören sie schon jetzt zu den aufstrebenden Stars der deutschen Online-Videoszene.

Mit seiner neu gegründeten Agentur für Künstlermanagement und Online-Video-Produktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen Creatorn erfolgreich zusammengearbeitet. Er ist außerdem Gründer der „VideoDays“, der größten Online-Video-Veranstaltung in Deutschland mit rund 15.000 Zuschauern.

Kontakt
United Creators – Krachten UG
Christoph Krachten
SanderStr. 29
12047 Berlin
0163 2070500
presse@unitedcreators.net
http://www.krachten.net

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Smart Products ID- Cloud auf der Global Brand Protection Innovation Programme: Victorinox Travel Gear realisiert digitale Global Brand Protection-Lösung mit All4Labels Group, GoodsTag und NXP

Smart Products ID- Cloud auf der Global Brand Protection Innovation Programme:  Victorinox Travel Gear realisiert digitale Global Brand Protection-Lösung mit All4Labels Group, GoodsTag und NXP

(Mynewsdesk) Berlin/Hamburg/Frankfurt, 29. März 2017 – Auf der internationalen Fachkonferenz für Produktpiraterie und Product-Security Global Brand Protection Innovation Programmepräsentiert der Partnerverbund All4Labels Global Packaging Group eine Cloud-Lösung zum Schutz weltweiter Marken-Produktionsprozesse.

Vorgestellt wird die zugrunde liegende “Smart Product Services Platform” im Einsatz des Schweizer Reisegepäckanbieters Victorinox Travel Gear. Victorinox bekannt als Herstellerin des legendären „Schweizer Messers“, der ebenfalls hochwertiges Reisegepäck produziert, wird ab 2017 alle Produkte der Sparte “Travel Gear” bereits im Produktionsprozess mit digitalen Identitäten – den “Smart NFC Labels” ausstatten. Jeder einzelne Artikel wird so via Smartphone weltweit als Original und in Echtzeit authentifizierbar.

Victorinox positioniert sich mit dieser NFC-basierten digitalen ID-Lösung und der Originalitätsgarantie für seiner Produkte als Innovationsführer in Sachen Markenschutz, Produktservice und Kundennutzen.

Im Zuge der Globalisierung von Herstellungs- und Vertriebsprozessen ist Produkt- und Markenschutz eine große Herausforderung für Brands in nahezu allen Branchen. International verlieren Markenanbieter ca. 500 Milliarden Euro jährlich durch Plagiate oder nicht lizenzierte Waren – Tendenz stark steigend.

Die vorgestellte Cloud Lösung ermöglicht es Markenunternehmen wie Victorinox ihren eigenen Markenschutz entlang der gesamten Distributions- und Nutzungszyklus bis zum Recycling sicher zu stellen.

„Das Sicherheitsbedürfnis in Bezug auf Produktpiraterie können wir für uns selbst und für all unsere Kunden mit der NFC-Lösung vollständig erfüllen. Eine Überprüfung auf Echtheit kann nun an jedem einzelnen Produkt via Smartphone eindeutig und unkompliziert gewährleistet werden. Dank weltweitem Source-Tagging ab der ersten Minute im Lebenszyklus unseres Reisegepäcks. Das ist für das Vertrauen unserer Vertriebspartner genauso wie für unsere Endkunden von großer Bedeutung“, so Carsten Kulcke, CEO bei Victorinox Travel Gear.

Und der Markenschutz ist erst der Anfang. Victorinox steht für Funktionalität und Zuverlässigkeit. Travel Gear plant daher weitere Smart Services auf NFC Basis bereit zu stellen. „Die Implementierung der zugrunde liegenden Plattform verlief zudem zuverlässig und schnell. Sie ist einfach skalierbar und eröffnet uns spannende Möglichkeiten für die Entwicklung und Bereitstellung innovativer digitaler Produkt- Services für unsere weltweiten Händler und Kunden“, fügt Carsten Kulcke hinzu.

Die Anwendungsmöglichkeiten von NFC-Tags werden hierbei maßgeblich von der Tatsache befördert, dass mittlerweile nahezu jedes moderne Smartphone, das sind heute mehr als eine Milliarde, einen NFC-Sensor enthält. Bereits 2018 werden zwei von drei Smartphones NFC -tauglich sein.

“Durch den Einsatz Smarter NFC Labels von der All4Labels Global Packaging Group mit modernster Chip-Technologie von NXP wird ein historisch neues Kapitel in der Beziehung zwischen Markenherstellern und Endkonsumenten aufgeschlagen“ so Adrian Tippenhauer, CEO der All4Labels Global Packaging Group.

Weltweiter Authentizitätsschutz und eindeutige Kennung von Gütern bilden die Grundlage einer Vielzahl neuer mobiler Anwendungsfälle für Brands, Retailer und ihre maßgeschneiderte Kundenkommunikation. Diese reichen von aktuellen, personalisierten Produktinformationen vor und nach dem Kauf, über extrem einfachen Nachbestellservice oder exklusive Kundenprogramme, die über das authentische Produkt zugänglich werden – um nur einige Beispiele zu nennen. Oliver Schwarz von GoodsTag ergänzt: “Digital autorisierte Markenprodukte werden zu einem direkten, anwendungsspezifischen Medien- und Servicekanal für den werthaltigen Kundendialog”

Show Case für “Global Brand Protection” und “Smart Product Services” auf der Global Brand Protection Innovation Programme in Frankfurt

Auf der Global Brand Protection Innovation Programme werden internationale Experten unter anderem einen umfassenden Überblick zu neuesten Strategien im Kampf gegen Produktpiraterie, zu Labeling & Authentification und neuen Analyse- sowie Track & Trace-Technologien für globalen Markenschutz vorstellen. Laut eigenen Angaben werden mehr als 100 Top-Entscheider und Vertreter aus über 50 Branchen erwartet. Aus diesem Grund präsentiert der Partnerverbund die gemeinsame NFC-Lösung für Victorinox im Programm und Ausstellungsbereich des Congresses am 30. und 31. März erstmalig einem internationalen Fachpublikum.

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Victorinox stieg 1999 mit der amerikanischen TRG Group als Lizenzgeber in den internationalen Markt für Reisegepäck ein. Nachdem das Unternehmen beschlossen hatte, diese Sparte zu stärken und auszubauen, übernahm Victorinox im August 2014 die volle Verantwortung für den Produktbereich Reisegepäck und gründete mit der Victorinox Travel Gear AG einen neuen Geschäftsbereich mit Sitz in der Schweiz. Die Collections von Victorinox Travel Gear umfassen ein breites Spektrum an Reisegepäck, Aktenkoffern, Lifestyle-Taschen, Rucksäcken, Reisezubehör und Lederwaren für den persönlichen Gebrauch. Jeder Artikel wurde auf die starken Beanspruchungen intensiven Reisens ausgelegt und zeichnet sich durch ein hohes Mass an technischer Perfektion, Funktionalität und Strapazierfähigkeit aus.

Victorinox produziert und vertreibt weltweit einzigartige Qualitätsprodukte mit praktischem Nutzen für verschiedene Lebensbereiche: Taschenmesser, Haushalts- und Berufsmesser, Uhren, Reisegepäck und Parfum. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Ibach, Kanton Schwyz, im Herzen der Schweiz. Hier gründete Karl Elsener im Jahr 1884 seine Messerschmiede und entwickelte wenige Jahre später das legendäre «Original Swiss Army Knife». http://www.victorinox.com

Die GoodsTag GmbH mit Sitz in Berlin ist Anbieter von Software as a Service für globales ID- & Product Relationship Management. Markenproduzenten, Premiumherstellern und deren Partnern ermöglicht die `Smart Products Platform´ von GoodsTag eine effektive Integration und weltweite Nutzung mobiler Produkt Services entlang des gesamten Lebenszyklus von Gütern. Mit GoodsTag wird ein Produkt authentisch und zum einzigartigen Erlebnis für Konsumenten. Die sichere Steuerung & präzise Kontrolle der digitalen Serialisierung von Produkten im Herstellungsprozess sind genauso Bestandteil der Plattform wie einfach konfigurierbare und mobile Anwendungsservices für Produkt- und Marketingmanager, Händler und Endkunden. http://www.goodstag.com

NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI) entwickelt Lösungen, die sichere Verbindungen und Infrastrukturen für eine intelligentere Welt schaffen und damit das Leben einfacher, besser und sicherer machen. Als weltweit führendes Unternehmen für Secure Connectivity und integrierte Anwendungen treibt NXP Innovationen in den Bereichen sicher vernetzte Fahrzeuge, End-to-End-Security, Schutz der Privatsphäre voran. Das Unternehmen bündelt mit seinen 45.000 Mitarbeitern in über 35 Ländern mehr als 60 Jahre Erfahrung und Kompetenz in der Halbleiterindustrie. www.nxp.com: http://www.nxp.com/

All4Labels Global Packaging Group ist einer der führenden Verpackungshersteller, der an 26 Standorten weltweit Haftetiketten,d flexible Verpackungslösungen sowie Sicherheits- und Identifikationstechnologien produziert. Dank einer breiten Produktpalette im Bereich Sicherheitstechnologien bestehend aus Sicherheitshologrammen, RFID-Etiketten und Warensicherungen sowie die Verbindung aus Etiketten- und RFID-Technologie zählt die All4Labels Global Packaging Group zu einem führenden Anbieter für integrierte, intelligente Produktbezeichnungs- und Warenverfolgungslösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Industrie- und Konsumgüterbereich. http://www.all4labels.com

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plentymarkets begeistert mit neuem Shop-Template beim OHK

Am 17.03.2017 feierte die plentymarkets GmbH das 10. Jubiläum des Online-Händler-Kongresses in Kassel.

plentymarkets begeistert mit neuem Shop-Template beim OHK

Spektakuläres Intro vor der Keynote von CEO Jan Griesel.

Am 17.03.2017 feierte die plentymarkets GmbH das 10. Jubiläum des beliebten Online-Händler-Kongresses im Kongress Palais in Kassel. Unter dem Motto „Ein kleiner Schritt für dich. Ein großer Schritt für dein Business.“ entführte plentymarkets in spaciger Atmosphäre in eine neue Dimension des E-Commerce, wo Online-Händler viele bahnbrechende Neuerungen erwarten.

Traditioneller Startschuss mit der Keynote von CEO Jan Griesel

In jedem Jahr eröffnet Gründer und CEO Jan Griesel den Kongress mit seiner Keynote mit einem Rückblick auf die Entwicklungen des vergangenen Jahres und den Visionen für das kommende.
Der neue Plugin-Store plentyMarketplace läutet für plentymarkets Händler eine neue Ära ein: Das E-Commerce-ERP wird dank Plugins auf der Basis neuester Technologien individueller, flexibler und schneller – so zum Beispiel mit dem neuen Plugin Ceres – ein theme-fähiges, galaktisch schnelles Shop-Template, das in Sachen Design und SEO-Kompatibilität keine Wünsche offen lassen wird. Für eine nutzerfreundliche Usability des neuen Shops entwickelt plentymarkets zusammen mit der Agentur ONEDOT. „plentyFlow“ – einen selbsterklärenden Konfigurator, der die Content-Pflege des neuen Shops zu einem Kinderspiel machen wird. Standardmäßig mit ElasticSearch ausgestattet, wird die Auslieferung und Darstellung von Artikeldaten im neuen Shop um ein vielfaches einfacher und schneller – mit ElasticSearch ist für einen kompletten Datensatz nur eine einzige Abfrage nötig, wodurch es wesentlich schneller als SQL, ganz einfach skalierbar und auch für sehr große Shops geeignet ist. Die Schnelligkeit des neuen Shops wird in Zukunft ebenfalls durch Cloudfront unterstützt werden. Mit diesem Netzwerkservice werden alle statischen Inhalte eines Shops extrem schnell ausliefert.

Das neue Dream-Trio in Sachen Datenaustausch besteht aus dem ElasticSync Plugin von plentymarkets, synesty und dem Wiener Startup excodata. Jan Griesel berichtet in seiner Keynote von dieser Kooperation, die Großes erwarten lässt: die Optimierung des Austauschs von Daten z.B. für den Bestands- oder Preisabgleich, Auftrags- und Kundendaten zwischen Warenwirtschaft, CRM und externen Anbindungen wie Adwords oder Preissuchmaschinen.

Natürlich hat der plentyMarketplace noch viel mehr zu bieten als einen neuen Shop und dazu passende Themes. Es ist bisher möglich Payment-Lösungen, Fulfillment-Dienstleister, Backend-Strukturen, Widgets und ganze Marktplätze per Plugin in plentymarkets zu integrieren. Weitere kleinere, aber nicht zu unterschätzende Plugins, wie plentyDrive – ein Service der ftp ersetzen und an eine Dropbox erinnern soll, oder plenty Base – das die Verwaltung von Arbeitsprozessen erleichtern wird, fanden ebenfalls Erwähnung. Und die Zukunft verheißt noch viel mehr. Weitere Informationen unter marketplace.plentymarkets.com.

Zwar kein Plugin, aber nicht weniger spektakulär ist das brandneue Kassensystem by plentymarkets inklusive Software, Hardware, Service und Updates: plentyPOS. plentymarkets ermöglicht dadurch den einfachen Umstieg vom PurePlayer zum wahren Omni-Channel-Händler und bietet damit seinen Händlern die Möglichkeit, sich zukunftssicher aufzustellen und die Kunden überall dort zu erreichen wo sie gerne shoppen. Interessierte fanden bei Live-Präsentationen in Vortrag und am Stand die Gelegenheit den neuen Point-of-Sale auf Herz und Nieren zu testen und selbst abzukassieren.

Mehr Raum für plentymarkets Features

Wer sich über die Keynote hinaus noch genauer über die einzelnen Neuerungen informieren wollte, bekam diesmal eine besondere Plattform dafür geboten. Im plenty Space liefen den ganzen Tag Vorträge von plentymarkets Mitarbeitern zu den wichtigsten Neuheiten und wurden hier nochmal im Detail erklärt. Besucher konnten in diesem Rahmen ihre Fragen im persönlichen Austausch von den Verantwortlichen beantworten lassen. plentymarkets bekam im Gegenzug direkt wertvolles Feedback von Kunden, welches nun in die Weiterentwicklung einfließen kann. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten!

Darüber hinaus war auf 4 weiteren Bühnen allerhand geboten. Einige Aussteller schickten Vertreter ihrer Sache vor interessiertes Publikum und gaben sich mit Branchengrößen wie Johannes Altmann von Shoplupe oder Oliver Prothmann vom BVOH im fliegenden Wechsel die Klinke in die Hand.

E-Commerce-Größen im Main Space

Auch nach der Keynote war die Hauptbühne Mittelpunkt hochkarätiger Vorträge von Spezialisten aus der Branche – neben Markus Fuchs von PayPal, Branding-Spezialist Jon Christoph Berndt über einhorn GmbH-CEO und Viralwunder Philip Siefer bis zu Amazon-Experte Adrian Hotz gaben sich auch Sprecher wie Marcus Diekmann von Beter Bed Holding, Henning Heesen von Salesupply oder Lars Hofacker von Salesupply die Ehre ihr Wissen über die zukünftigen Trends im Online-Handel, Internationalisierung und Vorbilder für Erfolg im E-Commerce mit den Besuchern des Online-Händler-Kongresses zu teilen. Nachdem die 10 Top Growth Hacks für den E-Commerce von Growthhacker Hendrik Lennarz präsentiert wurden gaben sich noch die 4 Online-Händler vom eCommerce Quartett ein Stelldichein und erzählten aus ihrem Händleralltag.

Die besten Shops des E-Commerce-Universums

Der plentyAward wird von der plentymarkets GmbH jährlich vergeben und kürt die 3 besten plentymarkets Shops, die sich in Sachen Design und Usability aus der Masse hervorheben und durch ein Voting zum Sieger gewählt werden.
Über den dritten Platz freuten sich in diesem Jahr Pascuali mit ihrem Naturwolle-Shop. Das junge Kölner Groß- und Einzelhandelsunternehmen wurde 2008 gegründet und zeichnet sich durch qualitativ anspruchsvolle und fair gehandelte Produkte aus.
Platz 2 belegt verdientermaßen der Schuh-Shop Noco Shoes. Hier wird die Leidenschaft für originelle, funktionale und raffinierte Schuhe mit Professionalität, Marktverständnis und weltweiten Kontakten zu renommierten Herstellern verbunden.
Und der strahlende Sieger des plentyAward heißt Original Räder – ob sportlich oder dynamisch, ob Original Felge oder Kompletträder für Sommer und Winter, ob 16 Zoll oder 21 Zoll – Original Räder bietet ausgezeichnete und höchste Wertstabilität. Designed von der Agentur ONEDOT. ist der Shop in Sachen Einzigartigkeit, Wertigkeit und Nutzerfreundlichkeit Sieger in diesem Wettbewerb.

Herzlichen Glückwunsch!

Parallelveranstaltung plentyCodeCamp

Das plentyCodeCamp ging nach den plentyDays 2016 zum 10. Online-Händler-Kongress in die zweite Runde und bot Entwicklern und Plugin-Interessierten in 6 Sessions die beste Gelegenheit, das gesamte Know-how rund um plentymarkets Plugins direkt aus erster Hand abzuholen. Das Spektrum reicht von Shop-Plugins über Payment- und Backend-Plugins bis zur Anbindung ganzer Marktplätze mit dieser Technologie. Von den Grundlagen über die verwendete Technik bis zu Best Practice-Beispielen und Live-Coding Sessions ist für Jedermann – egal mit welchem Wissensstand – etwas dabei. In einer weiteren Session stellten Entwickler von plentymarkets und externe Coder ihr können unter Beweis und entwickelten innerhalb des Tages eine Erstversion für ein Blog-Plugin, das demnächst im plentyMarketplace zum Download zur Verfügung steht.

Networken, flippern, feiern und tanzen

Auf dem plentymarkets Online-Händler-Kongress kommt natürlich auch eines nie zu kurz: der Spaßfaktor! Zwischen inspirierenden Gesprächen und spannenden Vorträgen konnten sich die Besucher am VR-Spiel oder Retro-Flippern austoben, entspannt netzwerken oder lustige Bilder in der Fotobox schießen lassen. Den krönenden Abschluss des E-Commerce-geladenenen Kongresstages gab das Jubiläums-Feuerwerk im Hinterhof des Kongress Palais, welches das Abendprogramm und die anschließende Aftershowparty mit einem gebührenden Knall einläutete. Nach dem Abendessen und einem entspannten Ausklang feierten die plentyCrew, Partner und Besucher bei leckeren Cocktails und abgefahrenen Beats von The Voice of Germany Star Giulia Wahn mit DJane bis in die Morgenstunden in der Weinkirche in Kassel.

Die plentymarkets GmbH bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern für ein unvergessliches Event!

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Firmenkontakt
plentymarkets GmbH
Steffen Griesel
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (0) 561 – 98 681 100
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http://www.plentymarkets.com

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plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/98 681 243
redaktion@plentymarkets.com
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Hessen fördert intelligentes Onlinemarketing im Mittelstand

Hessen fördert intelligentes Onlinemarketing im Mittelstand

(NL/4306141253) Landesmittel für Dastani Consulting: Wissenschaftsminister Boris Rhein hat am 1. März 2017 einen Förderbescheid über rund 438.000 Euro an Dr. Parsis Dastani übergeben.

Ein gemeinsames Projekt von Dastani Consulting und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) wurde vom Landeprogramm LOEWE für eine Förderung ausgewählt. Das Programm unterstützt Projekte, in denen kleine und mittlere Unternehmen aus Hessen mit Wissenschaftseinrichtungen an innovativen Produkten und Dienstleistungen arbeiten. Am 1. März 2017 brachte Wissenschaftsminister Boris Rhein den Förderbescheid persönlich in den Unternehmenssitz von Dastani Consulting, Wettenberg bei Gießen.

Die gemeinsame Initiative von THM und Dastani Consulting versetzt mittelständische Onlinehändler in die Lage, personalisierte Produktempfehlungen über Algorithmen zu ermitteln. Neben der Qualität der auf Prognosen basierenden Empfehlungen zeichnet die Predictive-Analytics-Lösung aus, dass sie speziell auf Unternehmen mit begrenzten Projektressourcen zugeschnitten ist. In Jahren des Big Data Booms setzt der Onlinehandel verstärkt intelligente Prognoseanwendungen in Marketing und Vertrieb ein. Allerdings sind die Projekte mit den dafür benötigten zeitlichen und finanziellen Ressourcen für kleine und mittelständische Unternehmen in der Regel überdimensioniert. Wir bündeln unsere Erfahrungen, die wir mit großen Händlern wie beispielsweise Würth und Conrad Electronic gesammelt haben, und verdichten sie in einer kompakten Anwendung für den Mittelstand, sagt Dr. Parsis Dastani, Inhaber von Dastani Consulting.

Die geförderten Projekte, so Boris Rhein, gehen Probleme an, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Sie ärgern sich über unpassende Kaufempfehlungen in Online-Shops oder wissen nicht, welche Inhaltsstoffe in Kosmetika ihre Haut reizen. Die Forschungsergebnisse führen zu konkreten Lösungen. LOEWE gibt somit Anstoß für Innovationen in der Wirtschaft vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Und das kommt Kunden und Verbrauchern direkt zugute.

Treppe
Gut aufgestellt für mittelstandsgerechte Anwendungen. Von links nach oben, rechts nach unten: Reinhold Friedrich (Dastani Consulting), Prof. Dr. Michael Guckert (THM), Folke Mühlhölzer (Vorsitzender Geschäftsführer, HA Hessen Agentur GmbH), Prof. Dr. Frank Runkel (THM), Dr. Parsis Dastani (Geschäftsführer Dastani Consulting GmbH), Wissenschaftsminister Boris Rhein, Prof. Dr. Matthias Willems (Präsident der THM), Landtagsabgeordneter Klaus Peter Möller, Prof. Dr. Christian Schulze (THM)

Dastani Consulting The Predictive Analytics Company
Die Dastani Consulting GmbH ist eine führende Unternehmensberatung im Bereich Predictive Analytics. Sie verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung mit Prognosemodellen für Potenzialausschöpfung, Umsatz- und Geschäftsplanung, Customer Value Prediction, Vertriebsoptimierung und Dispositionsplanung. Zahlreiche marktführende Unternehmen nutzen die Prognosemodelle erfolgreich, um Potenziale zu erkennen, Geschäftsfelder zu optimieren, den Forecast zu verbessern und Märkte zu entwickeln. Sie stammen aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Banken, Telekom, Chemie, IT und Handel. BMW, Würth, Conrad Electronic, UNICEF, Still, Knauf Interfer und weitere namhafte Unternehmen setzen Predictive-Analytics-Anwendungen von Dastani Consulting ein.
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eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

Neue Mehrwerte für den Onlinehandel

eCommerce-Absicherung: micropayment und Creditreform München bauen Zusammenarbeit aus

micropayment

Die micropayment Gruppe und Creditreform München erweitern ihre enge Kooperation um das Forderungsmanagement für Onlinehändler. Mit der gemeinsamen Lösung profitieren die Kunden des Payment Service Providers damit im Bereich Inkasso künftig von der Expertise und Zuverlässigkeit von Creditreform.

Andreas Richter, Geschäftsführer von micropayment, zur Kooperation: „Es ist bekannt, dass offene Forderungen eines der größten Probleme im eCommerce sind. Unser Ziel ist es deshalb, die Liquidität unserer Onlinehändler bestmöglich zu schützen und diesen so weitere Vorteile im Tagesgeschäft zu verschaffen.“

Kai Thiemann, COO von micropayment, ergänzt: „Die unmittelbare, automatische Synchronisierung der Transaktionsdaten bei Zahlungsausfall ist der entscheidende Vorteil für unsere Kunden.“

Der absichernde Prozess: Entsteht eine Forderung, werden künftig alle Zahlungsdaten in Real-time an Creditreform übermittelt. Diese übernimmt für den Onlinehändler daraufhin das ganzheitliche, kundenorientierte und vor allem effiziente Forderungsmanagement. Mit dieser Dienstleistung sichert Creditreform das eCommerce-Geschäft nachhaltig ab, steigert die Liquidität und reduziert die Zinsbelastungen.

Die Bereitstellung des neuen Inkasso-Services ist für micropayment Händler grundsätzlich kostenfrei und kann ab sofort über den Account freigeschaltet werden.

Thomas Groher, geschäftsführender Gesellschafter bei Creditreform München: „Der FinTech-Bereich verändert die Payment-Branche fast täglich. Die Zusammenarbeit mit micropayment ist deshalb ein logischer Schritt für unser Unternehmen, sich diesen rasanten Veränderungen im Online-Zeitalter zu stellen und gleichzeitig zeitgemäße Mehrwerte im Forderungsmanagement zu bieten. Gemeinsam können wir so Kunden in ihren täglichen Abläufen professionell beraten und unterstützen.“

Weitere Informationen unter www.micropayment.de

Als Dienstleister im Bereich „Mehrwertlösungen und Abrechnungen im Internet“ bietet micropayment maßgeschneiderte Lösungen zur Bezahlung im Internet an und bedient einen der weltweit stärksten Wachstumsmärkte.
Neben der Schaffung von technischen Lösungen stellt das 2006 gegründete Unternehmen seinen über 10.000 Kunden aus den Bereichen Fundraising, Gaming und E-Commerce individuelle Beratung- und Vermarktungskompetenz bereit.

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Wie ist die Händlerstimmung zum Jahresbeginn?

plentymarkets startet die Umfrage zum 7. E-Commerce Geschäftsklimaindex mit Verlosung

plentymarkets wünscht ein frohes und erfolgreiches neues Jahr und startet direkt mit dem 7. E-Commerce Geschäftsklimaindex. Unter allen Teilnehmern werden dieses Mal zwei Gewinne im Wert von insgesamt 938,- Euro verlost

Mit dem 7. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Newsletter2Go und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie lief das Weihnachtsgeschäft 2016 und wie ist die Stimmung zum Start des Jahres 2017?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/7-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Im 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex hatte sich die Stimmung gegenüber dem Sommer wieder deutlich verbessert, und auch im Vergleich zum Herbst 2015 konnte die Stimmung leicht zulegen. Die Händler empfanden dabei sowohl ihre aktuelle Situation als besser und schätzten auch die nächsten 6 Monate mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft optimistischer ein. Es stellt sich nun also die spannende Frage: wie lief das Weihnachtsgeschäft und kann sich die gute Stimmung im neuen Jahr halten?

Als Dank verlosen plentymarkets und Newsletter2Go unter allen Teilnehmern der Befragung zum 7. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex zwei Gewinne: ein iPad Mini (289,- EUR) und eine Newsletter2Go Premium-Newsletter-Vorlage mit 1-Klick- Produktübernahme (649,- EUR) im Wert von insgesamt 938,- EUR. Die Aktion endet am 13.01.2016.

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können Sie hier nachlesen:

https://www.plentymarkets.eu/news/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukunftige Geschäftsentwicklung.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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5 Tipps für Online-Merchants rund um Weihnachten

5 Tipps für Online-Merchants rund um Weihnachten

Weihnachten bietet Merchants viele Chancen, aber es ist zugleich eine besondere Herausforderung an die Wettbewerbsfähigkeit. Aus der internationalen Expertise und den Rückmeldungen der Händler aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien leitet payolution, Spezialist für „pay later“-Lösungen in der globalen Paysafe Gruppe, einige aktuelle Empfehlungen für Merchants ab, um in den letzten Wochen des Jahres 2016 ihren Verkaufserfolg noch steigern wollen.

1. Vielfalt beim Checkout
Studien belegen, dass Käufe eher abgebrochen werden, wenn nur wenige oder die falschen Zahlungsmethoden angeboten werden: So haben nach einer Studie von vouchercloud 40% der Befragten mehr vertrauen in einen Shop, wenn mehr als eine Zahlungsmethode verfügbar ist. Und gar 60% würden den Kauf abbrechen, wenn ihre bevorzugte Zahlungsmethode nicht vorhanden ist. Positiv für payolution als Anbieter vieler Zahlungslösungen – und positiv für jeden Partner, der seinen Kunden solche Lösungen ermöglicht.

2. Klare Darstellung von Preisen und Konditionen
Abgesehen vom Warenpreis sind die Versandkosten der häufigste Anlass für einen Kaufabbruch. Laut Forrester Research gehen 44% aller abgebrochenen Online-Käufe darauf zurück. 25% brechen wegen eines zu hohen Produktpreises ab, und 22% weil die Versandkosten zu spät im Kaufprozess angegeben waren. Eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden beim Checkout – etwa Ratenkauf, Kauf auf Rechnung oder Elektronisches Lastschriftverfahren – ist ebenfalls wesentlich. Darum sollen Preise und Konditionen klar und deutlich angegeben sein – das Image eines Webshops leidet enorm unter dem Eindruck, dass hier etwas vorsätzlich verschleiert wird, auch wenn keine böse Absicht dahinter steht.

3. Leicht telefonisch erreichbar sein
Alleine schon die Angabe einer Hotline (möglichst noch kostenfrei) kann das Vertrauen in einen Webshop enorm erhöhen, weil der Anbieter damit greifbar und physisch präsent wirkt. Natürlich muss im Fall des Falles die Hotline auch tatsächlich erreichbar sein und kompetent Auskunft geben. Die Nummer sollte im Webshop durchgehend und immer an der gleichen Stelle prominent sichtbar sein.

4. In Vertrauen investieren
Tun Sie alles, damit Ihr Shop vertrauenswürdig ist und auch so erscheint. Gütesiegel und unabhängige Zertifikate sind für immer mehr Shopper (und auch für Berichte und Bewertungen in traditionellen und social media) wesentliche Entscheidungskriterien. Der damit verbundene Aufwand rechnet sich immer. Nicht vergessen: Logos von erhaltenen Auszeichnungen und Gütesiegeln immer prominent im Webshop platzieren! Eine aussagekräftige „Über Uns“-Seite erzählt die Geschichte hinter dem Shop und kann dadurch ebenfalls das Käufervertrauen festigen. Und vielfältige Zahlungsmethoden stärken natürlich ebenfalls das Vertrauen in einen Webshop.

5. Angebote und Kampagnen rechtzeitig wieder offline nehmen
Viele denken daran, Sonderangebote und entsprechende Kampagnen zu fahren – aber wesentlich ist auch, sie auch wieder zu beenden. Weihnachts-Werbemaßnahmen dürfen am 26.12. nicht mehr online sein, und eine „Jahresschlussverkaufs“-Kampagne, die bis in den Februar läuft, ist kein Imagefaktor. Lieber mehr und kleinere Aktionen, die sich flexibel steuern lassen, als behäbige Großkampagnen.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, zu den Erfolgskriterien für Online-Shops: „Gerade beim Weihnachtseinkauf ist ein optimaler Checkout ein wesentlicher Erfolgsfaktor, ob im Geschäft oder mobil. Vielfalt und eine reibungslose Payment Experience tragen das Ihre zu mehr Umsatz bei. payolution ermöglicht es Händlern, den Kunden die beliebtesten Zahlungsoptionen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung ohne Ausfallsrisiko anzubieten, da payolution dieses vollständig übernimmt. Wir wickeln die gesamte Transaktion ab, beim Kunden bleibt die Marke des Händlers, der er vertraut, ganz im Vordergrund.“

Über payolution
payolution ist Teil der Paysafe Group und bietet innovative Online-Zahlungslösungen wie Rechnungskauf, Ratenzahlung, Monatsrechnung und Elektronische Lastschrift in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien. Seit 2011 konzentriert sich payolution auf White Label-Lösungen und wickelt die gesamte Zahlungstransaktion im Hintergrund der Händlermarke ab. payolution hilft den Händlern beliebte, sichere und sinnvolle Zahlungslösungen für Ihre Kunden zu bieten.

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Über 6 Millionen Shopper waren beim Black Friday-Sale dabei

Blackfridaysale.de, die führende Plattform zum „Black Friday“-Shopping-Event in Deutschland, verzeichnet im Jahr 2016 einen Besucherrekord. Nächster Black Friday am 24. November 2017.

BildMehr als sechs Millionen Konsumenten besuchten die Webseiten der Black Friday GmbH; das entspricht einer Steigerung von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders deutlich machte sich dabei der Trend bemerkbar, dass immer mehr Menschen über mobile Geräte nach Angeboten suchen, deren Anteil mit 70 Prozent die Desktop-Zugriffe klar überholt hat.

„Der Black Friday-Sale hat in Deutschland in diesem Jahr voll eingeschlagen. Er hat sich nun endgültig als der umsatzstärkste Tag für den Onlinehandel etabliert“, informiert Konrad Kreid, Geschäftsführer von blackfridaysale.de. „Da wir dieses Mal bereits in den ersten zehn Stunden eine deutliche Steigerung der Zugriffe bemerkten, haben wir uns kurzfristig entschlossen, zusätzlich eine Cyber Monday-Verkaufsaktion zu starten.“ Auf den Portalseiten suchten insgesamt mehr als sechs Millionen Konsumenten am Black Friday-Wochenende nach den günstigsten Preisen. Je nach Produktkategorie waren Rabatte von bis zu 90 Prozent zu finden. Auch in diesem Jahr waren Technik-Schnäppchen und Mode im Fokus.

Reibungsloser Ablauf
„Insbesondere für unsere IT-Infrastruktur war die enorme Anzahl der Zugriffe eine Herausforderung“, erklärt Kreid. „Die Investitionen in neue Server haben sich damit ausgezahlt. Gerade rund um die Black Friday-Veranstaltung gibt es immer wieder Mitbewerber und große Händler, die mit ihren Systemen rasch ihr Limit erreichen. Wir haben keine Kosten gescheut, um ein flüssiges Surfen zu gewährleisten. So hatten zahlreiche Händler über unser Portal mehrere hunderttausend Zugriffe“, verdeutlicht Kreid den enormen Ansturm. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal auch die neu entwickelte mobile APP stark genutzt. „Der Trend der mobilen Suche wird sicherlich noch weiter zunehmen“, so Black Friday-Initiator Kreid.

Händler profitieren von Black Friday
Immer mehr Einzelhändler erkennen das Potential rund um diese Verkaufsveranstaltung. „So ziemlich alle relevanten Medien aus Print und TV haben über dieses Verkaufsevent berichtet. Dadurch planten viele Konsumenten, vorzeitig ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen“, so Kreid. Die meisten Markterhebungen belegen, dass am Black Friday mehr als doppelt so viel ausgegeben wird als an einem umsatzstarken Weihnachtseinkaufssamstag.
„So konnten deutsche Online-Händler im Schnitt ihren Umsatz verdreifachen, manche Händler erwirtschaften sogar einen Monatsumsatz allein am Black Friday“, erklärt Kreid.

Verwirrung rund um Markenrechte Thema
Für Verwirrung hatte im Vorfeld des Black Friday die falsche bzw. irreführende Berichterstattung über die Durchsetzung der Markenrechte an der Bezeichnung „Black Friday“ gesorgt. Auf Nachfrage teilte die Lizenzgeberin der Black Friday GmbH mit, dass entgegen anderslautender Berichte im Vorfeld lediglich sehr wenige Rechtsverletzer abgemahnt wurden. Es handelt sich dabei um einen völlig normalen Vorgang; hier sollte man auf jeden Fall kritisch prüfen. „Einige Journalisten scheinen hier wohl einer PR-Taktik auf den Leim gegangen zu sein.“ kommentiert Kreid die Vorkommnisse.

2017 weitere Steigerung erwartet
Obwohl der Black Friday in den USA schon bereits seit den 50er Jahren existiert, gab es dort in 2016 auch wieder Umsatzrekorde. Im Vergleich dazu steht Deutschland erst am Anfang. „Es wird in den nächsten Jahren noch ziemliche Umsatz-Sprünge geben“, erwartet Kreid. Laut unterschiedlichen Marktforschungsergebnissen hat der Bekanntheitsgrad dieser Veranstaltung seit 2013 sehr stark zugenommen.

Das nächste Mal findet Black Friday am 24. November 2017 statt.

Über:

BlackFridaySale.de
Herr Konrad Kreid
Leopoldstr. 30
80802 München
Deutschland

fon ..: 089-208039221
web ..: http://www.blackfridaysale.de
email : office@blackfridaysale.de

BlackFridaySale.de ist der führende deutsche Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Marken Shops und angesagte Labels reduzierten dabei innerhalb von 29 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de konnten Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday-Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2017 startet auf www.blackfridaysale.de die Verkaufsveranstaltung bereits am 23. November um 19:00.

Pressekontakt:

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Herr Alexander Vollet
Am Kirschenberg 43
61239 Ober-Mörlen

fon ..: 06002-92042
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payolution entwickelt Lösungen agil und in enger Kooperation mit Merchants

Produktentwicklung für Checkout beim Online-Händler

payolution entwickelt Lösungen agil und in enger Kooperation mit Merchants

Der Weg von der Idee zum Produkt braucht Expertise und Kooperation. Das ist bei neuen Konsumgütern nicht viel anders als bei B2B-Produkten, etwa Checkout-Services für den Online-Handel, wie sie der Wiener FinTec-Spezialist payolution entwickelt. payolution ist Teil der globalen Paysafe-Gruppe und hat dadurch den Vorteil, auf das Expertenwissen von rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gruppe zurückgreifen zu können.

Der Anstoß zu einer Produktentwicklung bei payolution kommt entweder aus dem eigenen Team vonseiten eines neuen Partners oder als Anfrage bzw. Feedback von Merchants. Gerade diese letzte Quelle für Innovationen ist für payolution aufgrund des dichten Netzwerks an Kontakten im DACH-Raum, in den Niederlanden und in Großbritannien besonders relevant. So ist etwa die Expansion in neue Märkte oder die Entwicklung des Zahlungsverfahrens „Elektronische Lastschrift“ maßgeblich auf Nachfrage und Inputs seitens der Merchants zustande gekommen, ebenso auch die Entwicklung unseres Merchant Portals im ersten Halbjahr 2016.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, zur Produktentwicklung für Online Merchants: „Je nach Größe involvieren wir nur den jeweiligen Prozess- oder Produkt-Owner bei uns. Große Projekte dagegen werden intern dem gesamten Team präsentiert. Die letzte Entscheidung liegt natürlich bei der Geschäftsführung, allerdings ist das Projekt stets so gut im Vorfeld bereits abgestimmt worden, dass es sich fast immer nur um ein formelles Bestätigen handelt.“

Die Entscheidung über das endgültige „Go“ für ein Projekt fällt meist relativ früh, um den Aufwand für nicht weiterverfolgte Ideen möglichst gering zu halten. Ist dieses Go erfolgt, werden bereits in der Konzeption Merchants und andere externe Partner einbezogen, damit die Entwicklung eng an den Bedürfnissen des Marktes erfolgt. Diese Zusammenarbeit mit jenen, für die das Produkt letztlich gedacht ist, umfasst auch das Beta-Testing. Generell erfolgt die Produktentwicklung bei payolution dem Modell des agilen Prozesses, bei dem verschiedene Phasen nicht streng nacheinander, sondern oft überlappend abgearbeitet werden. Das erleichtert Entscheidungen und strafft Abläufe.

Aktuell sind bei payolution drei große Produktentwicklungen im Laufen, dazu deutlich mehr als ein Dutzend Projekte geringerer strategischer Reichweite. Besonders aufwändig ist die Weiterentwicklung in neue Märkte, da hier eine Fülle von Parametern zu berücksichtigen ist und sehr viele Teams ihren Beitrag leisten müssen – dadurch wird die Komplexität des Prozesses enorm erhöht und der Erfolg von besonders vielen Faktoren abhängig.

Sein eigenes Involvement als CEO in diese Entwicklungsprojekte beschreibt Bernhard Linemayr vielfältig: „Bei allen Projekten bin ich an definierten Entscheidungspunkten in der Verantwortung, vor allem natürlich bei strategisch entscheidenden Abwägungen. Ich sehe mich aber auch nach wie vor als Ideengeber, weil vom Management zu Recht die entscheidenden Impulse erwartet werden – denn hier laufen Informationen zusammen, und das Management ist am stärksten in der Pflicht, Überblick und Weitsicht zu vereinen, also genau das, was man für Produkt-Entscheidungen braucht. Dabei vermeide ich strikt jedes Mikromanagement und halte mich aus operativen Fragen heraus, damit die Verantwortlichen ihren Job mit voller Kompetenz erledigen können.“ Der Erfolg gibt dem Unternehmen und seinem CEO auf diesem Weg eindeutig Recht.

Über payolution
payolution ist Teil der Paysafe Group und bietet innovative Online-Zahlungslösungen wie Rechnungskauf, Ratenzahlung, Monatsrechnung und Elektronische Lastschrift in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien. Seit 2011 konzentriert sich payolution auf White Label-Lösungen und wickelt die gesamte Zahlungstransaktion im Hintergrund der Händlermarke ab. payolution hilft den Händlern beliebte, sichere und sinnvolle Zahlungslösungen für Ihre Kunden zu bieten.

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Erste TÜV-zertifizierte Conversion-Weiterbildung

Flexible Onlinekurse für Arbeitnehmer und Arbeitssuchende

Erste TÜV-zertifizierte Conversion-Weiterbildung

Die Weiterbildungsangebote des Ludwigshafener Start-Ups ConversionBoosting wurden jetzt vom TÜV Süd zertifiziert. Erstmals stehen so hochwertige Online-Weiterbildungen zum Wachstumsthema Conversion-Optimierung mit TÜV-geprüftem Qualitätsstandard gem. AZAV zur Verfügung.

Weiterbildung in Onlinekursen ist die effizienteste Möglichkeit, Mitarbeiter für die wachsenden Herausforderungen des Online-Marketings zu qualifizieren. Online-Kurse können an jedem Ort der Welt und zu jeder Zeit bearbeitet werden. Dadurch können sie genau dann abgerufen werden, wenn die Arbeitsauslastung es zulässt. Deshalb lösen Onlinekurse immer mehr das klassische Präsenzseminar ab.

ConversionBoosting und die einzelnen ConversionBoosting-Kurse sind jetzt für die berufliche Weiterbildung durch den TÜV Süd gemäß der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung zertifiziert worden. Dies belegt nicht nur die Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen des deutschen Gesetzgebers, sondern ermöglicht auch die Einlösung von Bildungsgutscheinen der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter zur Teilnahme an den Weiterbildungen.

Es werden vier Onlinekurse angeboten: 1. Conversion-Optimierung, 2. Landingpage-Optimierung, 3. eCommerce-Optimierung, 4. Conversion-Copywriting. Nach dem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein branchenbekanntes Zertifikat. Bei Abschluss aller vier Kurse erhält der Teilnehmer zusätzlich das Zertifikat „Zertifizierter Manager Conversion-Optimierung“.

Conversion-Optimierung ist die Kunst und das Handwerk, Website-Besucher zu Kunden zu machen. Diese noch recht neue Disziplin des Online-Marketings gewinnt vor dem Hintergrund steigender Werbepreise und wachsenden Wettbewerbs um Suchmaschinen-Positionierung immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt entscheidet die Conversion-Rate über den Erfolg oder das Scheitern von Online-Aktivitäten.

„Das Gehirn der Conversion-Optimierung muss im Unternehmen liegen und sollte nicht an einen Dienstleister outgesourced werden“, sagt Jörg Dennis Krüger, Autor des Buches „Conversion Boosting mit Website-Testing“ und Geschäftsführer von ConversionBoosting. „Genau deshalb müssen Unternehmen schnell ihre Mitarbeiter qualifizieren und an allen relevanten Stellen umfangreiches Wissen zur Conversion-Optimierung aufbauen.“

Eine sehr effiziente Möglichkeit dazu ist die Weiterbildung in Onlinekursen. ConversionBoosting bietet bereits seit 2011 eLearning-Kurse im Bereich Conversion-Optimierung an. Inzwischen stehen vier dieser Onlinekurse zur Verfügung.

Weitere Informationen: http://conversionboosting.com/zertifizierung/

Bilder:
– TÜV-Siegel: http://boosting.cc/tuev-siegel
– Logo ConversionBoosting: http://boosting.cc/logo-cb
– Zertifikat: http://boosting.cc/zertifikat-spezialist

ConversionBoosting betreibt eine Online-Plattform zur Optimierung von Websites, Landingpages und Onlineshops für mehr Conversions. Die Plattform besteht aus den Produkten „Know“ (Datenbank mit Best-Practices und Optimierungsstrategien), „Analyze“ (Optimierungsvorschläge) und Online-Zertifizierungskursen.

Das Tool „Analyze“ liefert konkrete Empfehlungen zur Conversion-Optimierung. Zu jedem Optimierungsvorschlag erhalten die Nutzer konkrete Handlungsempfehlungen und weiterführende Informationen. Die integrierten Team-Funktionen bieten To-Do-Listen und Diskussionen.

Analyze ist eng mit der ConversionBoosting-Wissensdatenbank („Know“) verbunden, so dass auf einen riesigen Fundus von weiterführenden Informationen und Detailwissen zur Conversion-Optimierung zugegriffen werden kann. Mitglieder können an wöchentlichen Live-Sessions mit Experten für Conversion-Optimierung teilnehmen und weitere Tools der ConversionBoosting-Plattform nutzen.

In eLearning-Kursen vergibt ConversionBoosting die vier Zertifikate als „Spezialist Conversion-Optimierung“, „Spezialist Landingpage-Optimierung“, „Spezialist eCommerce-Optimierung“ und „Spezialist Conversion-Copywriting“.

Mehr Informationen unter http://ConversionBoosting.com

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Nürnberger Adventskalender 2016 vernetzt 24 Unternehmen

Onlineaktion soll lokalen Einzelhandel stärken. Gewinne an jedem Tag im Advent

Nürnberger Adventskalender 2016 vernetzt 24 Unternehmen

© Norbert Fuckerer, norbertfuckerer.com

24 Unternehmen in Nürnberg haben sich in diesem Jahr für einen ganz besonderen Adventskalender zusammengetan. Jedes dieser Unternehmen verlost an einem Tag im Dezember einen tollen Gewinn oder Gutschein aus seinem Laden, Cafe oder Onlineshop. Mit dabei sind traditionsreiche Nürnberger Unternehmen wie der Spielzeugladen Pfiffikus oder das Südstadt-Programmkino Casablanca. Aber auch junge Designer für Schmuck, Illustration und Selbstgemachtes verstecken tolle Geschenke hinter den Adventskalender-Türchen.

Warum ein Nürnberger Adventskalender?

Die Idee zum Adventskalender kam Julia Poetsch vom Teefachgeschäft Evas Teeplantage bei einem Netzwerktreffen mit anderen Nürnberger Unternehmerinnen. „Wer kleine Läden in der Stadt halten will, muss diese auch mit seinem Einkauf unterstützen. Während der Trend leider oft dazu geht, bei anonymen Shoppingplattformen wie Amazon und Co zu kaufen, bieten lokale Unternehmen die Chance für individuelle Beratung und kurze Wege.“, so Poetsch, die als Online Marketing Spezialistin arbeitet. Was liegt näher, als sich dabei gegenseitig und als kleine Unternehmen zu unterstützen?

Wie funktioniert der Nürnberger Adventskalender?

Vom 1. Bis 24. Dezember erscheint im Blog Teepod.de täglich ein Artikel, indem verraten wird, was das jeweilige Unternehmen verlost. Mitmachen kann jeder, der im Blog, der dazugehörigen Facebook-Seite oder auf Instagram kommentiert. Um keinen Tagesgewinn zu verpassen, gibt es einen speziellen Adventskalender-Newsletter, dessen Adressen ausschließlich für diese Aktion gesammelt werden.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: http://www.teepod.de/ankuendigung-nuernberger-adventskalender-2016/

Teilnehmende Unternehmen

01. Dezember: Pfiffikus – Traditionsreicher Spielwarenladen
02. Dezember: Buchladen am Kopernikusplatz – Lieblingsbuchhändler
03. Dezember: Schaffensschwestern – Die vegane Faktorei
04. Dezember: Nature to Print – Natürlich schöne Blumenbilder nach Wunsch
05. Dezember: Basak – Things to love
06. Dezember: Evas Teeplantage – Tee, der glücklich macht.
07. Dezember: Norbert Fuckerer Illustration
08. Dezember: Anemoi – Stempel und Drucke in feinem Design
09. Dezember: SoulfoodLow Carberia – Süße Träume ohne Reue
10. Dezember: Geliebte Ordnung – Beratung für Ordnung und Struktur
11. Dezember: Knirpse & Co Familienzentrum
12. Dezember: Babyleicht – Fachhändler für Kinderautositze & Tragehilfen
13. Dezember: Edi m. Laden – Der Conceptstore ohne Konzept in Goho
14. Dezember: Ritter Lo – Nürnbergs Entdeckermalbuch für kleine Ritterfans
15. Dezember: Kino Casablanca – Das berühmte Südstadt-Kino mit Courage
16. Dezember: Stil in Nürnberg – Stil- und Farbberatung
17. Dezember: Rösttrommel – bester Kaffee aus Nürnberg
18. Dezember: up!sala – Der UpcyclingLaden
19. Dezember: Der Genussfreund – Onlineshop für regionale Köstlichkeiten
20. Dezember: Holla, zwei Waldfeen! Schönes und Dekoratives
21. Dezember: Wurstdurst – Allerbeste Currywürste und Pommes
22. Dezember: Frau Vau Fotografie – Familienreportagen und Hochzeiten
23. Dezember: Sein & Haben ConceptStore – Skandinavisches Wohndesign
24. Dezember: Bordon Design Shop – In Between Nature, Art and Philosophy

Nürnberger Adventskalender 2016:
Infos und Anmeldung zum Nürnberger Adventskalender

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Instagram: https://www.instagram.com/teepod.de/

Inhabergeführtes Teefachgeschäft mit Onlineshop, das seit über 30 Jahren seinen Sitz in der Nürnberger Altstadt hat. Schwerpunkt auf hochwertige Grüntees und Darjeelings. Über 400 Teesorten im Sortiment.

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