Schlagwort: Online-Shopping

billiger.de: Professionelle Dienstleistungen für Online-Kunden

Die solute GmbH aus Karlsruhe gehört sein 15 Jahren zu den Experten rund um Preisvergleiche und Online-Shopping und will neue Maßstäbe bei der Sicherheit setzen

Karlsruhe. Die solute GmbH aus Karlsruhe, die das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und die Online-Einkaufswelt shopping.de betreibt, gehört nun schon seit 15 Jahren zu den professionellen Experten rund um den Online-Handel. Im Jahr 2004 wurde das Unternehmen solute GmbH in Karlsruhe gegründet und der Grundstein für eine E-Commerce-Erfolgsgeschichte gelegt. Inzwischen wird die solute GmbH von Thilo Gans und Bernd Vermaaten als Geschäftsführerduo geführt.

„Das Geheimnis unseres langjährigen Erfolgs ist unser Team aus Spezialisten. Unsere Kollegen arbeiten täglich an einem umfassenden, tagesaktuellen und benutzerfreundlichen Angebot für Online-Shopper und Schnäppchenjäger“, erklärt Geschäftsführer Bernd Vermaaten .

billiger.de ermöglicht den Kunden einen neutralen Preisvergleich

Im Jahr 2005 ging billiger.de live und seit 2006 zeichnet der TÜV das Portal in Sachen Datensicherheit und Nutzerfreundlichkeit regelmäßig aus. Mit mehreren Millionen Nutzern gehört billiger.de auch 2019 zu Deutschlands bekanntesten und meistgenutzten Preisvergleichen. Auf der Internetseite können die User Millionen Preise aus mehreren tausend Shops vergleichen. So finden sie das günstigste Angebot für ihr Wunsch-Produkt in vertrauenswürdigen Shops.

Preisanalysen und Daten ergänzen den Preisvergleich

Die solute GmbH bietet mit dem solute Preis-Monitor inzwischen regelmäßig Preisanalysen zu verschiedenen Produktbereichen und Kategorien des Preisvergleichsportals billiger.de an. Dazu werden Millionen von Preisen aus den angeschlossenen Shops ausgewertet.

„Mit den Preisanalysen als zusätzlichem Infoservice wollen wir die Verbraucher in die Lage versetzen, sich einen besseren Marktüberblick zu verschaffen. Wer den Markt überblicken kann und Preise neutral vergleicht, spart Geld. Am Ende ist nicht immer das zunächst nahe liegende Angebot auch der beste Kauf“, so Geschäftsführer Thilo Gans. Künftig sollen Datensicherheit, Kundenservice und Markttransparenz eine noch größere Rolle spielen, um sich von anderen Vergleichsportalen abzugrenzen. Hier wollen die beiden Geschäftsführer durch die Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz neue Maßstäbe setzen.

Für diesen Service betreibt das Preisvergleichsportal einen hohen technischen Aufwand und verfügt über eine ausgereifte, riesige Datenbank. Um den Nutzern jederzeit die besten Preise anbieten zu können, werden die Daten auf billiger.de hochfrequent aktualisiert – und das rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, um höchstmögliche Preisaktualität zu gewährleisten.

Shopping.de hat sich zum Online-Erlebnis-Kaufhaus entwickelt

In der exklusiven Einkaufswelt shopping.de, einer solute-Tochterfirma, erhalten Kunden direkt exklusive Angebote von Top-Marken. Immer neue Themen- und Markenwelten zeigen dem Nutzer die neuesten Trends aus verschiedenen Bereichen. Mit shopping.de wird Einkaufen zum Highlight: Aktionen sowie Rabatte von bis zu 70 Prozent auf Markenprodukte lassen das Herz eines jeden Schnäppchenjägers höherschlagen. Das Standardsortiment wird stetig ausgebaut.

Leistungsstarker E-Commerce-Partner

Inzwischen profiliert sich die solute GmbH als umfassender E-Commerce-Partner. Mit friends communication verfügt das Unternehmen über eine eigene Dialogmarketing-Agentur. Sie ist der Ansprechpartner für langfristig erfolgreiche Online-Marketing-Kampagnen. Ein weiterer Meilenstein ist die diesjährige Auszeichnung als Google-CSS-Premium-Partner. Damit stellt das Unternehmen seine Expertise und seinen nachhaltigen Erfolg im Bereich Werbung bei Google Shopping unter Beweis und setzt sich von anderen Mitbewerbern ab.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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meinPAKETSACK – Die Paketstation für Zuhause

meinPAKETSACK empfängt jederzeit Pakete und füllt die Lücke zwischen bequemem Online-Shopping und nervigen Abholbenachrichtigungen. Gut für die Kunden, Zusteller und die Umwelt.

meinPAKETSACK - Die Paketstation für Zuhause

Zusteller aller Paketdienste können meinPAKETSACK nutzen

Der Versandhandel über das Internet nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Das Online Shopping wird bei Jung und Alt immer beliebter, weil es bequem ist und keine Öffnungszeiten kennt. Im gleichen Maße wächst die Belastung der Paketzusteller, die die begehrte Ware bis an die Haustür liefern müssen.

Die Beschwerden von Kunden bei den Zustelldiensten nehmen zu, weil Pakete ungeschützt vor der Haustür abgelegt vorgefunden werden. In sozialen Medien häufen sich die Erfahrungen von Kunden, dass Zusteller den vertraglich vereinbarten „ernsthaften“ Zustellversuch umgehen und direkt eine Abholbenachrichtigung in den Briefkasten werfen. Was folgt ist der oft zeitaufwendige Gang zur nächsten Abholstation des Zustelldienstes, die nicht selten von Kioskbetreibern oder Bäckereien mit eingeschränkten Öffnungszeiten betrieben werden.
Die Paketdienste bieten als Abhilfe meist eine sogenannte Abstellgenehmigung an. Dies ist die Erlaubnis, eine Sendung an einen vom Kunden benannten Ort abzulegen, ohne den Empfang quittieren zu müssen. Dies sind normalerweise Orte, die sichtgeschützt einen Diebstahl unwahrscheinlich machen, beispielsweise auf der Terrasse oder der Kellertreppe. Mietern in Mehrfamilienhäusern ist damit leider selten geholfen und sie müssen sich auf die Mithilfe der Nachbarn berufen oder doch zur nächsten Abholstation gehen.

Eine Lösung für alle

Für alle leidgeplagten Paketempfänger hat die SimBa GmbH „meinPAKETSACK“ entwickelt. Er ist die erste Paketannahmelösung, die universal montiert werden kann und ohne teure App oder Elektronik Mehrfachzustellungen ermöglicht. Mit dem Türmontage-Set ist er auch für Mieter geeignet, die meinPAKETSACK beschädigungsfrei und dauerhaft an der Wohnungstür befestigen können.

meinPAKETSACK besteht aus einem stilvollen, weißen Metallgehäuse und einem großen, wasserdichten Polyestersack, der mit ca. 200 Liter Volumen alle gängigen Paketgrößen „schluckt“. Als Alternative gibt es den Sack auch gegen Aufpreis mit einem schnittsicheren, eingewebten Edelstahlnetz.

er Clou an meinPAKETSACK: Der erste Zusteller kann den Paketsack immer öffnen und ein Paket ablegen. Dank des Zahlenschlosses kann der nächste Zusteller am gleichen Tag den Paketsack wieder öffnen und eine weitere Sendung einlegen. Den Zahlencode gibt der Kunde im Online Shop einfach als Adresszusatz ein oder gleich beim Ausfüllen der Abstellgenehmigung.

Damit alle gängigen Paketdienste meinPAKETSACK als Ablageort nutzen können, sind im Lieferumfang vorgedruckte Abstellgenehmigungen sowie Infoaufkleber für die Zusteller enthalten. Der Kunde wir bei der Vorbereitung des Empfanges somit bestmöglich unterstützt, denn das Konzept funktioniert nur mit der Akzeptanz der Zusteller.

„Wir haben bei der Entwicklung von meinPAKETSACK darauf geachtet, die Hürden für alle Beteiligten, vom Online-Händler über die Paketdienste bis hin zum Kunden so niedrig wie möglich zu halten und somit die Akzeptanz zu erhöhen.“ so Bruno Glaentzer, Geschäftsführer von SimBa. „Wir füllen die Lücke zwischen bequemen Online-Shopping und nervigen Abholbenachrichtigungen. Und das ganz ohne App oder teure Elektronik“.

Die SimBa GmbH wurde 2018 in Bischofswiesen, Oberbayern, gegründet und hat als erstes Produkt meinPAKETSACK auf den Markt gebracht. Die Vision der SimBa GmbH ist es, dass die Paketannahme in Abwesenheit genauso selbstverständlich wird wie der Brief im Briefkasten. Mehr Informationen zu meinPAKETSACK gibt es auf www.meinpaketsack.de

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Simon Baier
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83483 Bischofswiesen
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Nur 17 % der Online-Shopper kaufen häufig via Voice, aber 63 % lassen sich über soziale Medien zur Interaktion animieren

Der dritte, jährlich durchgeführte Benchmark-Report „Reimagining Commerce“ von Episerver verdeutlicht Cross-Channel-Präferenzen der Kunden

Berlin, 27. Mai 2019 – Die Zahl der Konsumenten, die über sprachbasierte Geräte wie Amazon Echo™ und Google Home™ recherchieren, ist gegenüber dem Vorjahr um 83 Prozent gestiegen, meldet Episerver, der Anbieter für smarte CMS-, E-Commerce- und Omnichannel-Marketing-Lösungen. Gleichzeitig haben sich soziale Medien als Kanal im Kaufprozess der Verbraucher etabliert. Zwei Drittel der Online-Käufer (63 Prozent) haben schon auf Social-Media-Anzeigen geklickt. 33 Prozent davon kauften im Anschluss direkt ein.

Die jährlich erscheinende Studie “ Reimagining Commerce„, für die mehr als 4.500 Online-Käufer in acht Ländern befragt wurden, zeigt, dass Konsumenten häufiger über Voice suchen und einkaufen, doch Sicherheitsbedenken überwiegen. Zwar kaufen 17 Prozent der Online-Shopper mehrfach im Monat per Sprachbefehl ein (gegenüber 11 Prozent im Jahr 2017), denen stehen aber immer noch 43 Prozent der Konsumenten gegenüber, die fehlende Sicherheitsvoraussetzungen als Hauptgrund angeben, warum sie in diesem Jahr nicht über sprachbasierte Geräte einkaufen werden. Danach kommen fehlende Produktbilder (35 Prozent) und Probleme beim Produktvergleich (33 Prozent).

„Wo Voice noch Schwächen hat, legt Social Commerce nach“, sagt Marc Bohnes, Product Strategy Director bei Episerver. „Unsere Umfrage zeigt, dass soziale Medien zu Käufen führen und starken Einfluss auf junge Verbaucher haben. Sie haben sich weiterentwickelt von Netzwerken, die früh einfache Buy-Now-Buttons ausprobierten, zu einem nativen Bestandteil des täglichen Lebens, wo aus Scrollen schnell ein Einkauf wird. Händler, die ihre Aktivitäten in diesem Jahr noch priorisieren wollen, sollten analysieren, was aktuell funktioniert und was dabei hilft, Awareness und letzten Endes Käufe zu steigern.“

Im Rahmen einer neuen Frage der Studie fand Episerver heraus, dass über die Hälfte der Online-Käufer (52 Prozent), die soziale Medien nutzen, auch schon auf Influencer-Posts geklickt haben. Und ein Drittel dieser Kunden (31 Prozent) hat über einen solchen Post direkt bestellt. Darüber hinaus nutzt eine ähnliche Anzahl an Kunden soziale Medien als Inspirationsquelle (12 Prozent), wenn sie beim Einkauf noch kein spezielles Produkt im Hinterkopf hat. Zum Vergleich: Nur 11 Prozent der Kunden gehen zu diesem Zweck auf eine Unternehmswebsite.

Die vollständige Studie „Reimagining Commerce“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Die Studie basiert auf einer Befragung von Kunden in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, Schweden, Belgien, in den Niederlanden, Luxemburg und Australien. Die insgesamt 4.500 Befragten waren mindestens 18 Jahre alt und haben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal digital eingekauft.

Über Episerver
Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

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EyeFitU im Finale für den 2017 Red Herring Top 100 Europe Award in Amsterdam

Treffen Sie CEO Isabelle Ohnemus in Amsterdam vom 24. bis 26. April 2017 – EYEFITU Präsentation am 25. April

EyeFitU im Finale für den 2017 Red Herring Top 100 Europe Award in Amsterdam

Zürich, 24. April 2017

Ein weiterer toller Erfolg für EyeFitU CEO Isabelle Ohnemus:

EyeFitU schaffte es in das TOP 100 Finale für den 2017 Red Herring Award und wird sich bei der Konferenz in Amsterdam vom 24.-26. April 2017 vor einem breiten internationalen Publikum präsentieren. Der Schwerpunkt des Red Herring 100 Europe Award liegt in mehreren Branchensektoren wie zum Beispiel Software und Internetdienste. Gesucht werden jährlich Technologie Vorreiter, welche die nächste große Innovationswelle auslösen können.

Die Vorstellung von CEO Isabelle Ohnemus ist für Dienstag den 25. April 2017 im Raum B vorgesehen. Dort wird sie ebenso den gerade erfolgten Relaunch der EyeFitU Website präsentieren.

Vom 24. bis 26. April 2017 wird Amsterdam erneut zum Treffpunkt der internationalen Gründer- und Wirtschaftselite. Der 2017 Red Herring Top 100 Award Red Herring ist eine globale Konferenz, die die besten Hi-Tech-Innovationskräfte, Venture-Investoren und Wirtschaftsgrößen aus aller Welt verbindet.

Isabelle Ohnemus: „Ich freue mich sehr, als CEO von EyeFitU beim 2017 Red Herring Award in Amsterdam die Möglichkeit zur haben, EyeFitU, mein Team und unsere Visionen im Umfeld einer so hochkarätigen Konferenz vorzustellen. Das ist wirklich eine tolle Anerkennung unserer Arbeit, für die mein Team und ich täglich alles geben.“

Isabelle Ohnemus, CEO und Gründerin von EyeFitU – www.eyefitu.com – zählt zu den führenden Entrepreneurinnen der Tech-Branche in Europa. Die Fashion Sizing App EyeFitU verzeichnete bereits kurze Zeit nach dem Launch rasante Wachstumszahlen.

Jeder von uns kennt das Dilemma, ob online oder im Laden: Jeder Einkauf bringt die Unsicherheit mit sich, welche Größe man denn nun kaufen soll. Welche Größe war ich jetzt nochmal bei Asos und was bin ich dann bei Tommy Hilfiger? Genau dieses Problem hat Isabelle Ohnemus mit EyeFitU gelöst und in eine allumfassende Smart- Shopping Lösung gepackt.

EyeFitU hebt sich durch seinen innovativen und einzigartigen Ansatz klar von anderen Mode Apps ab. Das Ziel: Kunden sollen mit Spaß und Selbstbewusstsein shoppen können, in dem Wissen, dass die App ihnen die richtige Größe aufweist und auf Wunsch danach filtert.

Durch die Affiliate Partnerschaften mit über 300 bekannten Marken und 55 weltweiten Online Shops, wie zum Beispiel Amazon, Mr. Porter, Asos, MyTheresa und Net-a-Porter, ist EyeFitU die erste mobile App und Plattform die es ihren Kunden ermöglicht, das gesamte globale Angebot, von lokalen und internationalen Marken, an einem Ort zu shoppen und dabei den integrierten Größenmechanismus nutzen zu können.

Verfügbar in acht verschiedenen Sprachen, findet die App in Sekunden die richtige Größe, für jedes Kleidungsstück, bei allen Marken und Online Shops. Basis dafür ist der komplexe Algorithmus, den das Team selber entwickelt hat und dessen „Smart learning“ Technologie kontinuierliche Verbesserung durch aktive Integrierung der Nutzerdaten bedeutet.

EyeFitU-Gründerin und CEO Isabelle Ohnemus war sich durch ihren beruflichen Hintergrund in Mode, Styling und Finanzen von Anfang an bewusst über die verschiedenen Herausforderungen der Modeindustrie und hatte daher eine klare Vision:

„Für mich war es unmöglich eine Mode-App und Plattform zu schaffen, ohne eine Lösung für das Problem mit Größen zu integrieren. Seit Jahren beschweren sich alle, dass es unmöglich ist Einheitlichkeit bei Größentabellen zu optimieren. Wir sind daher mit Respekt für die individuellen Größenbemessungen einzelner Marken an die Sache herangegangen und haben EyeFitU zu einem mitdenkenden Instrument gemacht – EyeFitU lernt wer der Kunde ist, was ihm gefällt und wo er gerne shoppt – und all das in der richtigen Größe. EyeFitU ist für jeden Kunden der persönliche Online Shop. Das gab es so noch nie.“

Interview-Anfragen an Isabelle Ohnemus sind per E-Mail bitte zu richten an Corinna Busch, unter busch@mediaforpeople.de.

EyeFitU ist sehr benutzerfreundlich und minimiert alle Risiken um Größen und Rückgaben – ein nachhaltiger Vorteil von dem Usern und Marken profitieren. Zum Launch ihrer Shopping-Version reflektiert die Gründerin und CEO darüber: „Wir haben unser Motto direkt in unseren Namen eingebaut, das Auge unsere App übernimmt den mühseligen Prozess der Ermittlung aller passenden Größen. Ich habe EyeFitU aus genau der Frustration gegründet die Million von Kunden weltweit teilen und die bei Marken eine Rücksendequote von bis zu 50% verursacht. Wir wollen es Kunden ermöglichen ihre Zeit beim Shoppen der Mode, der Entdeckung neuer Marken und Inspirationen zu widmen, anstatt sich nur mit Größen auseinander setzen zu müssen.“

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EyeFitU AG
Corinna Busch
Riesstraße 21
53113 Bonn
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busch@mediaforpeople.de
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So unterschiedlich surfen deutsche Jugendliche und Senioren im Internet

– Jugendliche in Deutschland geben pro Monat mit 195 Euro mehr Geld im Internet aus als alle anderen Altersklassen
– Datensicherheit und sichere Zahlungsmethoden sind jeder Generation wichtig
– Einblicke in das Online-Shopping-Verhalten der Deutschen aus einer Studie von Paysafeʼs paysafecard

Wien, 21. März 2017 – Games oder Krimis. Hoverboards oder Kreuzfahrttickets. Im Internet findet jede Generation, was das junge oder ältere Herz begehrt. Und natürlich, wie viel der digitale Geldbeutel hergibt. Doch welche Unterschiede zeigen sich beim Surfverhalten der Generationen? paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel mit Sitz in Wien und Teil der Paysafe Group Plc, hat Onlinenutzer in einer internationalen Studie (Österreich, Deutschland, Schweiz, Großbritannien) nach ihren Online- Shopping-Gewohnheiten und -Präferenzen befragt.

Jugendliche geben monatlich online überdurchschnittlich viel Geld aus

Streaming, Sneakers, Smartphones – die deutschen Jugendlichen scheinen entweder finanziell besonders gut aufgestellt zu sein oder sehr onlineaffin. 195 Euro ihres monatlichen Einkommens durch Job, Nebenjob, Taschengeld oder als Geschenk von der Oma geben 16- bis 19-Jährige laut paysafecard-Studie pro Monat im Internet aus. Und damit mehr als jede andere Altersklasse. Seniorinnen und Senioren im Alter zwischen 60 und 69 Jahren surfen allerdings ebenfalls überraschend großzügig und aufgeschlossen im digitalen Shoppinguniversum: 193 Euro ihres Einkommens investieren sie pro Monat im Internet – also fast so viel wie ihre „Enkel“.

Ein gänzlich anderes Bild der Onlineausgaben von Jugendlichen zeichnet die paysafecard-Studie für Österreich: Die 16- bis 19-Jährigen im Nachbarland geben im Durchschnitt pro Monat 85 Euro online aus und damit weniger als die Hälfte des Betrags, den ihre deutschen Altersgenossen investieren. Die 60- bis 69-jährigen österreichischen Studienteilnehmer hingegen toppen mit 204 Euro pro Monat die deutschen Senioren sogar noch.

Für die Schweiz zeigt sich ein ebenfalls überraschendes Bild: Nicht nur sind die jungen Eidgenossen mit umgerechnet 70 Euro monatlich das Schlusslicht der Studie, der Generationsunterschied ist auch besonders groß. Die Schweizer 60-69-Jährigen geben monatlich rund 400 Euro im Internet aus. Weniger deutlich fällt die Differenz in Großbritannien aus: Britische Jugendliche geben in der Studie den Betrag von umgerechnet 144 Euro an, die Senioren „nur“ 28 Euro mehr.

Datensicherheit ist für beide Generationen wichtig

Phishing, gehackte Konten und unseriöse Webshops – jüngere und ältere Menschen haben das Thema Datensicherheit und sichere Zahlungsmethoden wortwörtlich auf dem Schirm. Shopping im Netz ja, aber bitte sicher – das gilt laut paysafecard-Studie für alle Generationen: 86,1 Prozent aller deutschen Studienteilnehmer geben an, dass ihnen Datensicherheit „sehr wichtig“ ist. Der internationale Vergleich aller vier Länder zeigt, dass die Wichtigkeit von Datensicherheit im Alter ansteigt: von 79,1 Prozent auf 90 Prozent.

„Die aktuelle paysafecard-Studie beleuchtet das unterschiedliche Surfverhalten der jüngeren und älteren Generation. Der Vergleich mit älteren Studien zeigt, dass Menschen immer mehr Geld im Internet ausgeben – für Shopping, Tickets oder andere digitale Güter. Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend bei den deutschen Jugendlichen, die laut Studie pro Monat 195 Euro im Netz investieren. Sicherheit und Komfort bleiben aber wichtige Aspekte für beide Generationen. paysafecard, das Bargeld fürs Internet, ist ein attraktives Zahlungsmittel für jüngere und ältere Menschen – weil das Bezahlen mit paysafecard weder die Eingabe von Bank- noch von Kontodaten erfordert.“ – Udo Müller, Geschäftsführer paysafecard.

Über die Studie:
4.022 Personen zwischen 16 und 69 Jahren in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Schweiz und Großbritannien), also rund 1.000 Personen in Deutschland. Befragungszeitraum 28.10.2016 – 07.11.2016. 50,1 Prozent der Befragten waren männlich, 49,9 Prozent weiblich. Bei einem Teil der Fragen waren Mehrfachnennungen möglich.

Über paysafecard
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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Tipps für sicheres Online-Shopping während der Weihnachtszeit von Avast Software

Tipps für sicheres Online-Shopping während der Weihnachtszeit von Avast Software

Weihnachtsshopping mit Avast (Bildquelle: @Avast)

Prag/München, 28. November 2016 – Avast Software, der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten für Endanwender und Unternehmen, warnt vor zunehmender Cyberkriminalität beim Onlineshopping. Die Weihnachtszeit naht und viele Menschen werden sich auch in diesem Jahr im Internet nach Geschenken umsehen. Damit Kunden ihre Geschenke sicher bestellen können, bemühen sich viele Online-Shops darum, die Daten ihrer Kunden vor Angriffen von Cyberkriminellen zu schützen. Auch Online-Shopper selbst sollten vorsichtig sein und ihre Daten schützen. Es ist zwar ein guter erster Schritt, nach gefälschten Angeboten und Websites Ausschau zu halten, jedoch gestalten Cyberkriminelle diese oft so, dass sie täuschend echt aussehen, was es äußerst schwierig macht, Fälschungen zu erkennen.

Jan Zika, Web Threat Lead bei Avast, warnt: „Wir bekommen immer wieder mit, wie Cyberkriminelle E-Mails verschicken, in denen sie „Sonderangebote“ anpreisen. Diese sollen die Menschen täuschen und sie zu betrügerischen Shopping-Seiten weiterleiten, um ihre Daten und ihr Geld zu stehlen. Online-Shopping ist zwar bequem, aber trotzdem sollten Online-Shopper vorsichtig sein, denn leider ist das Internet nicht immer ein sicherer Ort.“

Damit keine bösen Überraschungen auftreten, gibt Avast Empfehlungen für sicheres Online-Shopping in der Weihnachtszeit.
– Verwendung einer Kreditkarte. Kunden haben die Möglichkeit, ihr Kreditkarteninstitut bei verdächtigen Belastungen zu kontaktieren. Die meisten Institute nehmen anschließend mit dem Händler Kontakt auf und machen die Zahlung rückgängig.

– Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Hierbei wird beim Einloggen in ein Benutzerkonto mit Benutzername und Passwort zusätzlich ein Code benötigt, der zum Beispiel an eine Handynummer gesendet wird. Das schmälert die Chance für Cyberkriminelle, auf das Konto zuzugreifen, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass sie sich zugleich Zugriff auf das Smartphone des Nutzers verschaffen können. Gibt eine unauthorisierte Person den falschen Code ein, kann diese nicht auf das Konto zugreifen.

– HTTPS-Verschlüsselung. Das grüne HTTPS-Sicherheitsschloss, das sich neben der Adresse der Website in der Adressleiste befindet, steht für ein Protokoll, das Daten verschlüsselt, wenn diese im Internet versendet werden. Wenn sich der potentielle Kunde auf der Bezahlseite befindet und das HTTPS-Sicherheitsschloss nicht sieht, sollte er niemals seine persönlichen Daten und finanziellen Angaben eingeben.
– Aktualisierung von Software. Online-Shopper sollten sicherstellen, dass die gesamte Software auf ihren Geräten auf dem neuesten Stand ist. Angreifer nutzen vor allem Schwachstellen in veralteter Software. Dadurch kann das Gerät infiziert und die jeweiligen Finanzdaten beim Online-Einkauf gestohlen werden.

– Einkauf auf vertrauten und bekannten Seiten. Es ist empfehlenswert, sich beim Einkauf im Internet an renommierte Shops zu halten. Einige gefälschte Shops versuchen Kunden anzulocken, indem sie Produkte zu unwahrscheinlich günstigen Preisen anbieten und nur positive Bewertungen auf ihrer Website haben. Bei solchen Seiten sollten Online-Shopper Vorsicht walten lassen.

– Eigene Eingabe der URL. Viele Phishing-E-Mails beinhalten Links zu schädlichen Internetseiten, die wie das Original aussehen und schwer als gefälscht zu identifizieren sind. Es ist deswegen immer ein sicherer Weg, URLs direkt im Browser einzutippen.

– Installation von Virenschutzprogrammen auf verwendeten Geräten. Virenschutzprogramme wie Avast erkennen und blockieren Phishing-Attacken und schädliche Websites, bevor sie Schäden verursachen können.

– Verwendung eines sicheren Browsers wie den Avast SafeZone-Browser. Der Avast SafeZone-Browser, der Teil von Avast Antivirus ist, beinhaltet einen „Bankmodus“, der Banking und Bezahlseiten in einem geschützten Raum isoliert.

Avast Software ( www.avast.com), der weltweit führende Hersteller von digitalen Sicherheitsprodukten, schützt über 400 Millionen Menschen online. Avast bietet Produkte unter den Marken Avast und AVG an, die Endanwender und Unternehmen mit einem der fortschrittlichsten Netzwerke zur Bedrohungserkennung weltweit vor Internetgefahren schützen. Die digitalen Sicherheitslösungen von Avast für mobile Geräte, PCs oder Macs sind ausgezeichnet und zertifiziert von VB100, AV- Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, West Coast Labs und vielen mehr.

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Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für „weiße Ware“

Die Warenwirtschaftslösung Compex Commerce wurde um eine Anbindung zu Tradeplace Direct Connection erweitert

Compex schafft durch Tradeplace-Anbindung ein einheitliches Portal für "weiße Ware"

Tradeplace ist ein unabhängiger Business-to-Business-Marktplatz und bietet einen kostenlos nutzbaren Service zur Bestellabwicklung und Verfügbarkeitsabfrage in Echtzeit bei den weltweit führenden Haushaltsgeräteherstellern. Das Besondere an Tradeplace ist die Bündelung der Services der teilnehmenden Hersteller unter einem gemeinsamen Dach.

Compex Anwender können mit einer einzigen Anmeldung bei Tradeplace unter anderem Waren der Marken AEG, Bauknecht, Bosch, Siemens ordern, sowie dank einer Echtzeitanbindung von Compex Commerce an die Hersteller ihre Verfügbarkeit und den Lieferstatus prüfen.

Compex schafft mit Tradeplace als Serviceprovider einen einheitlichen Zugang zu den verschiedenen Herstellportalen, so dass sich Compex Commerce Anwender nur noch einmal anmelden müssen.

Die Lösung fügt sich dabei problemlos in die vorhandenen Abläufe zur Bestellabwicklung ein. Sämtliche Supply-Chain-Prozesse in der Bestellabwicklung werden rationalisiert, von der Verfügbarkeitsabfrage hin zum Versandavis. Alle Transaktionen erfolgen in Echtzeit. Daher können Bestellungen und Anfragen können direkt am Point of Sale im Kundengespräch bearbeitet werden.

Im Vergleich zu EDI bietet die Lösung folgende Vorteile:
– Eine einzige Implementierung – Zugriff auf viele Hersteller und Marken
– Kein Batchmodus, sondern internetbasierte Echtzeit-Kommunikation, die eine schnellere Reaktion auf Kundenanfragen ermöglicht
– Mehr Nachrichtentypen verfügbar (z.B. Verfügbarkeitsabfrage)
– Preisinformationen in Echtzeit

Compex Commerce bildet alle Prozesse des zentralgesteuerten Groß- und Einzelhandels sowie E-Commerce verschiedenster Branchen ab und wird von Konzernen wie Kaiser’s Tengelmann als auch von mittelständischen Handelsunternehmen erfolgreich eingesetzt.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Online-Shopping mit Verantwortung

Auswirkungen auf Umwelt und Innenstädte bedenken!

Online-Shopping mit Verantwortung

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sup.- Online geht vieles, aber nicht alles. Das sollten sich Verbraucher während einer Shopping-Tour im Internet immer wieder ins Gedächtnis rufen. Persönliche Beratung durch kompetente Fachverkäufer, Hilfestellung bei ganz individuellen Auswahlproblemen, das sofortige An- bzw. Ausprobieren von Kleidung und anderen Waren – das alles kann der Einkauf per Mausklick nicht bieten, wohl aber das Ladenlokal in der City. Und damit diese Option weiterhin erhalten bleibt, sollten auch überzeugte Online-Shopper hin und wieder die Vorteile des lokalen Einzelhandels in Anspruch nehmen. Sie erweitern damit nicht nur das eigene Einkaufserlebnis, sondern sie tragen auch zum Erhalt attraktiver Innenstädte bei. Der Boom des Online-Handels führt nämlich mittlerweile zu einem drastischen Fachhandelssterben. Leerstände in den Einkaufspassagen sind jetzt schon an der Tagesordnung und bis zum Jahr 2020 wird das Aus von bis zu 50.000 Geschäften prognostiziert.

Eine Art Rettungsinitiative für den stationären Handel bildet die Entscheidung mancher Hersteller, bestimmte Produkte gar nicht für den Vertrieb über die großen Internet-Plattformen freizugeben. Besonders bei beratungsbedürftigen Artikeln wie z. B. Sportausrüstung schützen die Informationen im Fachgeschäft die Kunden vor Fehlkäufen oder unsachgemäßer Anwendung. Leider blockiert das Bundeskartellamt zunehmend diese gewünschten ausschließlichen Distributionswege und stuft die Beschränkung auf Fachgeschäfte als wettbewerbswidrig ein. Weil ein kundenorientierter lokaler Händler bei seiner Preisgestaltung aber auch Verkaufspersonal, Lager- und Geschäftsmieten sowie die Serviceleistungen vor Ort berücksichtigen muss, kann er gegen eine amtlich vorgeschriebene Online-Konkurrenz nicht mehr zu vertretbaren Bedingungen bestehen. Versuche der Hersteller, diesen wirtschaftlichen Druck durch zusätzliche Rabatte zu mindern, werden von der Behörde ebenfalls untersagt. „Es braucht nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass die Kartellbehörde durch derartige Initiativen zum Brandbeschleuniger eines Fachhandelssterbens in der Konkurrenz zum Internethandel wird“, sagt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, der in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5) vor einem „Discountry“ ohne echte Auswahlmöglichkeiten warnt. Grund genug also, bei Kaufentscheidungen das Service-Potenzial eines Fachgeschäftes nicht zu vernachlässigen.

Davon profitiert übrigens auch die Umwelt: Das Internet-Shopping hat dazu geführt, dass mittlerweile jährlich rund 3 Mrd. Kurier-, Express- und Paketsendungen kreuz und quer durchs Land befördert werden – Tendenz weiter stark steigend. Diese Fahrten verursachen einen enormen Energieverbrauch und eine große Menge an Schadstoff-Emissionen – erst recht, weil viele Kunden sich heute dank Flatrates und Mitgliedschaften jeden kleinen Kauf kostenlos nach Hause liefern lassen können. Und was nicht passt oder gefällt, wird einfach wieder zurückgeschickt. Umstiegs-Szenarien mit kompletten Elektromotor-Flotten oder gar mit fliegenden Drohnen zur Auslieferung sind bis jetzt noch Zukunftsmusik. Deshalb gilt auch unter ökologischen Gesichtspunkten: Bestellungen sammeln und zusammenfassen, vorzugsweise an Abholstationen liefern lassen – oder einfach mal wieder ins Geschäft um die Ecke gehen!

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Lantek integriert Online-Shopping für Blechteile

Lantek integriert Online-Shopping für Blechteile

Neu: Die Funktion für Online-Shopping in der Software von Lantek

Darmstadt, 14. Oktober 2016 – Lantek (www.lanteksms.com), Weltmarktführer in der Blechbearbeitung, hat eine neue Funktion in Verbindung mit seiner CAD/CAM-Software entwickelt, die Online-Shopping für Blechteile ermöglicht.

Mit dieser Funktion können die Kunden von Lantek mit ihren eigenen Kunden eine Lieferkette eingehen. Letztere können über die Firmen-Webseite ihrer Zulieferer bereits bestellte Teile erneut ordern oder Angebote für die Herstellung neuer Designs anfordern.

Durch die Implementierung dieser Technologie in ihre Webseite werden Kunden von Lantek die Zusammenarbeit mit ihren Geschäftspartnern intensivieren können – sie werden präzise Angebote noch schneller erstellen und zeitgleich verfügbare Produktionskapazitäten abfragen können, um ihren Kunden realistische und machbare Lieferzeiten anzubieten.

Sobald über die Kundenwebseite eine Anfrage hereinkommt, entscheidet das Lantek-System zunächst, ob die verfügbaren Informationen ausreichen, um automatisch ein Angebot inklusive Lieferdatum zu erstellen. Dafür notwendige Größen sind Materialverfügbarkeit, vorhandene Kapazitäten und Qualität der Konstruktionsdaten. Reichen diese Informationen aus, kann das System selbstständig arbeiten. Andernfalls wird über ein sogenanntes Workflow-Ticket ein Mitarbeiter eingebunden, der die Anfrage bearbeitet.

Angebotserstellung: Schnell und präzise
Das System kalkuliert und schätzt Dauer und Kosten, indem es auf interne Software-Bibliotheken zurückgreift. Das erwünschte Lieferdatum wird dann in den Algorithmus integriert, unter Berücksichtigung anderer Aufträge mit gleichem Materialbedarf und der Maschinenkapazitäten. Zudem bezieht das System die Verfügbarkeit des benötigten Materials, eventuelle Lieferzeiten für Nachbestellungen und aktuelle Materialkosten ein.

Mit all diesen Informationen und – sofern notwendig – mit Hilfe eines Mitarbeiters kann ein präzises Angebot sehr schnell und mit geringem administrativem Aufwand erstellt werden. Das macht es deutlich leichter, mit dem Kunden zusammenzuarbeiten und ein wertvoller Teil seiner Lieferkette zu sein.

Für den Hersteller hat das System noch weitere Vorteile jenseits der verbesserten Kundenbeziehungen und des geringeren Verwaltungsaufwands: Durch die Suche nach freien Kapazitäten und bestellten Teilen gleicher Materialstärke hilft die Software, Produktionsspitzen und -wellentäler zu nivellieren, indem es vorhandene Kapazitäten besser ausschöpft und die Maschinenauslastung verbessert. Darüber hinaus wird die verbesserte Genauigkeit der Angebote dazu beitragen, die Wirtschaftlichkeit eines jeden Auftrags zu maximieren.

Auch auf der Euroblech 2016, vom 25. bis 29. Oktober in Hannover, stellt Lantek seine maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Blech- und Stahlverarbeitung vor: in Halle 12, Stand B104.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Studie: 3 Gründe, warum Kunden ihren Online-Einkauf abbrechen

Kauft er oder kauft er nicht? Der Erfolg von Online-Shops hängt letztendlich davon ab, ob der Kunde den sogenannten Checkout-Prozess, der mit dem Befüllen des Warenkorbs beginnt, tatsächlich auch abschließt. paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet und Teil der Paysafe Group plc, hat in einer aktuellen Studie Internetnutzer in Deutschland nach den Aspekten gefragt, die ihnen beim Online-Shopping wichtig sind. Und dabei eine spannende Frage gestellt: Weshalb haben Sie sich vor kurzem gegen einen Einkauf im Internet entschieden? Die Ergebnisse zeigen, dass drei Punkte ausschlaggebend sind:

1. Zahlungsoptionen
2. Sicherheit beim Checkout-Prozess
3. Seriosität des Webshops

1. Zahlungsoptionen
„Warum haben Sie sich kürzlich gegen einen Kauf oder ein Angebot im Internet entschieden?“, wollte paysafecard von Internetnutzern wissen. Der am häufigsten genannte Grund (44,8 % der Studienteilnehmer) ist, dass die gewünschte Zahlungsmethode nicht verfügbar war. Dabei legen vor allem die 18- bis 25-jährigen Internetnutzer (58 %) viel Wert auf ein breites Angebot an Zahlungsoptionen. So hatten sich laut Umfrage 31 Prozent schon einmal gegen einen Einkauf im Internet entschieden, weil sie nur mit der Kreditkarte hätten bezahlen können. Dabei lehnt vor allem die jüngere Generation dieses Zahlungsmittel ab: Der Anteil der 18- bis 25-Jährigen, die den Zahlungsvorgang schon einmal abgebrochen haben, weil sie nur mit ihrer Kreditkarte hätten zahlen können, war mit 52,2 Prozent besonders hoch (zum Vergleich, 36 bis 50 Jahre: 25 %). Auch mehr als ein Drittel der Frauen (35,5 %, 26,6 % Männer) hat sich vor kurzem gegen eine Online-Zahlung mit Kreditkarte entschieden.

Fazit: Je mehr Zahlungsoptionen ein Webshop anbietet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde den Einkauf auch abschließt.

2. Sicherheit beim Checkout-Prozess
Wer im Internet shoppt, dem ist Sicherheit wichtig – das gilt für Frauen und Männer. Vor allem, wenn es um das Bezahlen geht. 56 Prozent der Teilnehmer der paysafecard-Studie geben an, dass sie genau darauf achten, wo sie ihre Kontoinformationen und Kreditkartendaten angeben. Dieser Wert war bei den 60- bis 69-Jährigen dabei besonders hoch (61,3 %).

Befragt wurden 500 Internetnutzer zwischen 18 und 69 Jahren im März 2016. 50,4 Prozent der Befragten waren männlich, 49,6 Prozent weiblich. Bei den Antworten waren Mehrfachnennungen möglich.
25,6 Prozent der Studienteilnehmer haben sich schon einmal gegen einen Einkauf im Internet entschieden, weil sie beim Bezahlen „kein gutes Gefühl“ hatten. 30,6 Prozent der Befragten beendeten den Einkauf nicht, weil sie Daten hätten angeben müssen, die sie nicht mitteilen wollten.

Fazit: Kunden schätzen vor allem Zahlungsoptionen, bei denen die Eingabe sensibler Daten wie Kontonummern nicht notwendig ist.

3. Seriosität des Webshops
„Ich hatte grundsätzlich Bedenken, was die Sicherheit der Website angeht“ – 42,4 Prozent der Studienteilnehmer nennen dies als Grund, warum sie ihren Einkauf im Internet schon einmal abgebrochen haben. Vor allem die jüngere Generation ist laut paysafecard-Studie besonders kritisch, was die Seriosität und die Sicherheit von E-Shops betrifft. 58 Prozent derjenigen, die diese Angabe gemacht hatten, waren zwischen 18 und 25 Jahre alt. Auch 37,5 Prozent der 60- bis 69-jährigen Studienteilnehmer haben sich schon einmal gegen einen Einkauf entschieden, weil der Internethändler nicht vertrauenserweckend war.

Fazit: Online-Shopper vertrauen ihre Bestellung und damit ihr Geld nur Webshops an, die seriös und sicher sind. Besonders kritisch ist dabei die jüngere Generation.

„Warum brechen Kunden den Kaufprozess im Internet ab? Danach hat paysafecard in einer aktuellen Studie gefragt. In der internationalen Auswertung waren Sicherheitsbedenken bezüglich der Website der am häufigsten genannte Faktor. Die meisten deutschen Studienteilnehmer hielt das Fehlen ihrer präferierten Zahlungsmethode davon ab, auf den Button ‚Jetzt kaufen‘ zu klicken. Die Ergebnisse der paysafecard-Studie sind für beide Seiten wertvoll. Webshop-Betreiber können sie nutzen, um den Checkout-Prozess zu optimieren, sodass Kunden ein noch bequemeres und sicheres Einkaufserlebnis haben. Mit paysafecard können Anbieter von E-Shops ihren Kunden mit dem ‚Bargeld fürs Internet‘ eine Zahlungsoption für digitale Güter bereitstellen, die auch höchste Anforderungen an die Sicherheit erfüllt.“ – Udo Müller, Geschäftsführer der paysafecard.com Wertkarten GmbH

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Generation 50+: Frischer Wind im Kleiderschrank

Konsumbarometer 2016 – Europa

Generation 50+: Frischer Wind im Kleiderschrank

Geschäfte in der Innenstadt sind beim Kleiderkauf beliebt. (Bildquelle: @Cormmerz Finanz GmbH)

– Einkauf in der Innenstadt bevorzugt
– Deutsche sind online-affiner als der europäische Durchschnitt
– Generation 50+ beim Teilen ihrer Kleidung eher zögerlich

München, 29. September 2016: Den klassischen Einkauf für ein neues Paar Schuhe oder einen Mantel erledigt die Generation 50+ immer noch gern im stationären Handel. Auch beim Teilen ihrer Kleidung ist sie zögerlich. Das belegt das Konsumbarometer 2016 – Europa, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( https://studien.commerzfinanz.com ). Im Fokus stehen Verbraucher zwischen 50 und 75 Jahren, die durch den demografischen Wandel einen stetig wachsenden Einfluss auf den Konsum in Europa ausüben. „Besonders die Deutschen sehen den Erlebniseinkauf als Quelle der Inspiration“, sagt Harald Birr, Bereichsleiter Sales Retail. „Jeder Zweite geht gern in Bekleidungsgeschäfte, probiert dort die neueste Mode an und entscheidet sich vor Ort für oder gegen den Kauf.“

Generation 50+ bevorzugt die Innenstadt
Neue Kleidung kaufen die Best Ager nach wie vor bevorzugt in der Innenstadt (54 %). Ähnlich beliebt sind Einkaufszentren. 36 Prozent der über 50-Jährigen und 41 Prozent der Jüngeren suchen dort nach der perfekten Jeans oder dem gut sitzenden Anzug. Gut jeder Fünfte kauft mittlerweile auch gern im Internet ein. In Deutschland liegt diese Zahl sogar deutlich höher (31 %) – hier knüpft das Online-Shopping an die langjährige Tradition des Versandhandels an. Dennoch legen die älteren Deutschen viel Wert darauf, Kleidung selbst anzuprobieren, bevor sie sich für den Kauf entscheiden. Für 78 Prozent ist das ein Grund, von der Bestellung im Internet abzusehen.

Kleidung tauschen? Lieber nicht.
Die Generation 50+ möchte ihren Kleiderschrank nicht für Fremde öffnen. Nur 18 Prozent können sich vorstellen, Kleidung mit anderen zu teilen und den Smoking oder das Abendkleid zu mieten statt zu kaufen. Die Deutschen sind sogar noch zögerlicher – hier wären nur 15 Prozent zum Kleidertausch bereit. Bei den unter 50-Jährigen sind es immerhin 27 Prozent, für die diese Option infrage käme.

Zeichen: 1.887

Über die Studie:
Schon heute sind viele Konsumenten im besten Alter: Rund ein Drittel der europäischen Verbraucher ist bereits zwischen 50 und 75 Jahren alt. Doch wie sieht der Alltag der Generation 50+ aus? Kaufen sie anders ein als die Jüngeren? Von wem lassen sie sich beraten und wie beeinflusst Werbung die Kaufentscheidung? Das Konsumbarometer 2016 – Europa rückt diese Fragen in den Fokus. Herausgegeben wird das Konsumbarometer jährlich von der Commerz Finanz GmbH, die es in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BIPE realisiert. Die Datenerhebung führte TNS-Sofres im November 2015 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.500 Verbraucher aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn befragt.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Fokusthemen, Statements von Handelspartnern, Videos und weitere Fakten beinhaltet der Newsletter zu den Studien und Umfragen der Commerz Finanz GmbH. Die wichtigsten Neuigkeiten erscheinen 6-mal im Jahr: https://studien.commerzfinanz.com.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

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Kunden wünschen Beratung

Studie bestätigt die Bedeutung von Fachpersonal

Kunden wünschen Beratung

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sup.- Wird Fachpersonal in Einzelhandelsgeschäften in Zeiten des Online-Shoppings überhaupt noch gebraucht? Eindeutig ja – und es spielt für viele Verbraucher sogar nach wie vor eine maßgebliche Rolle bei der Kaufentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Mindtree, einem internationalen Unternehmen für Technologiedienste. Danach sind mehr als 70 Prozent der befragten Konsumenten konkret an Hilfe und Beratung durch die Mitarbeiter im Geschäft interessiert. Und sogar 98 Prozent der Verbraucher bezeichnen diese Art der Informationsbeschaffung zu einer Ware grundsätzlich als „hilfreich“ oder „sehr hilfreich“. In Anspruch genommen wird die Unterstützung bevorzugt bei der Suche nach Sportartikeln, Unterhaltungselektronik, Wohnausstattung sowie Kfz- und Heimwerkerbedarf. Die klassische Form des Einkaufs mit persönlicher Beratung und individuellen Empfehlungen steht laut den Studienergebnissen auch bei der jüngeren Generation trotz aller Online-Konkurrenz noch immer hoch im Kurs: 85 Prozent der 18- bis 35-Jährigen, die sich vor Kaufentscheidungen an einen Mitarbeiter wandten, bekamen nach eigener Aussage nützliche Informationen.

Natürlich sind gut ausgebildete und beratungskompetente Verkaufsmitarbeiter für einen Händler die kostspieligere Variante im Vergleich zum Einstellen eines kleinen Fotos samt knapper Produktbeschreibung auf einer Internetseite. Letzteres ist aber die Realität in vielen Online-Shops, bei denen Detailfragen des Verbrauchers meist unbeantwortet bleiben und es keine Chance auf Sonderwünsche und besonderen Service gibt. Leider ist in Deutschland ausgerechnet das Bundeskartellamt bis heute nicht in der Lage, die Unterschiede im finanziellen Aufwand für beide Vertriebsvarianten zu erkennen. Nur so ist es zu erklären, dass die Kosten für Personal, Kundenservice und Ladenmieten keinerlei Rolle spielen, wenn die staatlichen Wettbewerbshüter die Vertriebsgestaltung der Hersteller unter die Lupe nehmen. Unternehmen, die aus dem Preisniveau eines „Discountry“ auf unterster Qualitätsebene ausscheren und z. B. das Verkaufspersonal bei den Vertriebskonditionen für echte Einzelhandelsgeschäfte berücksichtigen, machen sich schnell eines Wettbewerbsverstoßes verdächtig. Die Preise müssen nach den Vorstellungen des Kartellamts angeglichen werden – unabhängig davon, ob der Kauf nach einem schnellen Mausklick oder nach einem ausführlichen Beratungsgespräch inklusive vergleichender Produktpräsentationen zustande kommt.

„Es braucht nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass die Kartellbehörde durch derartige Initiativen zum Brandbeschleuniger eines Fachhandelssterbens in der Konkurrenz zum Internethandel wird“, warnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Er sieht in der amtlich vorgegebenen Entwertung persönlicher Verkaufsdienstleistungen nicht nur einen Angriff auf wesentliche Bereiche der Handelsstrukturen, sondern auch eine grobe Missachtung der Kunden. Die Konsumenten möchten nämlich gerne selbst entscheiden dürfen, wieviel ihnen fundierte Kaufberatungen und zusätzliche Serviceleistungen wert sind.

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Amazon.de und Mediamarkt.com dürfen erhöhten Wettbewerb durch EU-Händler Alza erwarten

Amazon.de und Mediamarkt.com dürfen erhöhten Wettbewerb durch EU-Händler Alza erwarten

Alza.cz

Der riesige Händler Alza.cz hat gerade eine neue Serie an Webseiten-Kampagnen für den deutschen Online-Shopping Markt bekannt gegeben. Der tschechische Online-Händler hat sein Produktesortiment aufgepeppt und eine Reihe an neuen Initiativen herausgebracht, um mit der Dominanz der bestehenden Online-Shopping-Marken, wie zum Beispiel Amazon.de und Mediamarkt.com über die Webseite www.alza.de konkurrieren zu können.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 hat sich die Firma immer stärker und besser entwickelt und ist stolz darauf, heute eine der bekanntesten Marken in Tschechien zu sein. Die Firma verfügt über ein Sortiment an mehr als 50.000 Konsumgütern, unter anderem PCs und Laptops, Smartphones und Tablets, Spielekonsolen, Geräte, Gesundheits- und Schönheitsprodukte und vieles mehr, und hat bereits mehrere Auszeichnungen für die Servicequalität, welche Millionen von Online-Shopping-Kunden in ganz Europa geboten wird, erhalten.

Obwohl der Name Alza an sich keine sprachliche Bedeutung hat, handelt es sich bei dem Maskottchen der Firma um einen Außerirdischen, der ein bisschen wie ein Ninja Turtle aussieht und sich mittlerweile zu einem bekannten Symbol in Tschechien entwickelt hat.

Deutschland ist aufgrund der hohen Wachstumsrate für Konsumausgaben ein besonders attraktiver Markt, welcher gleichzeitig der zweitgrößte E-Kommerz-Markt in Europa ist. Die Firma, die kürzlich die deutsche Webseite www.alza.de auf den Markt gebracht hat, ist für ihre wettbewerbsfähigen Preismodelle, und Liefer- und Kundendienste bekannt.

Jiri Maly, Leiter der internationalen Marketingabteilung, wurde wie folgt zitiert: „Deutschland ist ein wichtiger Teil unserer internationalen, operativen Geschäfte. Wir haben sehr viel investiert, um Konsumenten, die nach dem richtigen Produkt zum richtigen Preis und einer gewissen Servicequalität suchen, welche mit einem etablierten Namen und dementsprechenden Vertrauen in Verbindung gebracht werden, bieten zu können.“

Weiterhin fügte er hinzu: „Wie versuchen, den Vorgang für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten, vor allem, wenn diese Produktgarantien beanspruchen möchten, indem wir Sammelpunkte, die Abholung von zu Hause oder Rückgaben per Post ermöglichen.“

Ein weiteres Indiz, dass die Firma auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen besteht, ist das Angebot einer garantierten Lieferzeit innerhalb von 2 Werktagen für alle Bestellungen, die vor 18:00 (MEZ) aufgegeben werden.

Ein erhöhter Wettbewerb im Bereich des Online-Shoppings für etablierte Akteure bedeutet mehr Auswahl für Verbraucher. Vor allem in Anbetracht der derzeitigen Weltuntergangsstimmung in Bezug auf Brexit und der Sorge, dass dies zu einer Auflösung der Europäischen Union führen könnte, ist es ermutigend, dass ein bedeutender europäischer Händler den Handel mit Deutschland ausweiten möchte.

Weitere Informationen über die Firma und das Produktsortiment können auf deren Webseite eingesehen werden. Alternativ können Sie auch unseren Kundendienst über +49 3222 10 96000 erreichen.

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paysafecard-Studien: Sicherheit, Ausgaben, Mobile Shopping – so surfen Männer und Frauen im Internet

Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mann und Frau sind ein spannendes Thema. paysafecard hat in mehreren Umfragen u. a. das Surfverhalten von Männern und Frauen unter die Lupe genommen.

Wien, 11. August 2016 – Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mann und Frau sind ein spannendes Thema. Doch wie gleich/unterschiedlich sind die Geschlechter eigentlich, wenn es um das Surfen im Internet geht? paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet und Teil der Paysafe Group plc, hat in mehreren Umfragen u. a. das Surfverhalten von Männern und Frauen unter die Lupe genommen.

Die Resultate offenbaren überraschende Unterschiede zwischen Mann/Frau:

1.- Zahlen Sie lieber mit Bargeld oder bargeldlos?
2.- Wie bezahlen Sie online?
3.- Surfverhalten beim Online-Shopping
4.- Mobile Shopping

1.- Zahlen Sie lieber mit Bargeld oder bargeldlos?

Frauen zahlen anscheinend gerne bar. Eine paysafecard-Studie aus März 2016 zeigt, dass weibliche Internetnutzer die Vorteile von Bargeld besonders schätzen: Über 50 Prozent der befragten Internetnutzerinnen in Deutschland zahlen lieber mit Bargeld als mit bargeldlosen Optionen (Kreditkarte, EC-Karte, Mobile Shopping etc.). Dagegen gab über die Hälfte der befragten Männer an, lieber bargeldlos zu bezahlen. Gegen die Abschaffung von Bargeld sowie eine Bargeldobergrenze sind allerdings beide Geschlechter – 74,6 Prozent der Männer und 72,6 Prozent der befragten Frauen lehnen diese ab.

2.- Wie bezahlen Sie online?

Sicherheit beim Bezahlen im Internet ist und bleibt angesichts von Phishing und Hackerangriffen ein wichtiges Thema: Und zwar für beide Geschlechter. Knapp 90 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass ihnen Datensicherheit „sehr wichtig“ ist, dieser Meinung waren auch rund 84 Prozent der Männer.

57,3 Prozent der Studienteilnehmerinnen prüfen genau, wem sie ihre persönlichen Daten anvertrauen und wo sie diese online eingeben. Das sagten auch 54,8 Prozent der Männer. 51,9 Prozent ist Anonymität beim Bezahlen im Internet „sehr wichtig“. 35,5 Prozent der Frauen gaben an, sich schon einmal gegen den Einkauf in einem Webshop entschieden zu haben, da es nur möglich war, mit der Kreditkarte zu bezahlen. Aber nur 26,6 Prozent der befragten Männer beantworteten diese Frage mit Ja. Jeweils rund 35 Prozent der befragten Frauen und Männer würden ein Online-Zahlungsmittel wie paysafecard, das die Vorteile von Bargeld bietet, „einmal ausprobieren“.

3.- Surfverhalten beim Online-Shopping
Dass Einkaufen im Internet immer beliebter wird, zeigen auch die Studienergebnisse von paysafecard. Immerhin 18,5 Prozent der befragten männlichen Online-Nutzer gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten häufiger als 30 Mal im Internet eingekauft zu haben. Bei den Frauen lag der Anteil bei immerhin 15,6 Prozent.

Und eine Überraschung gibt es noch: Männer geben im Durchschnitt online mehr Geld aus als Frauen. Laut paysafecard-Studie November 2015 nämlich 191,03 Euro monatlich. Der durchschnittliche Betrag, den Frauen für das Online-Shopping nutzen, liegt bei 118,3 Euro.

4.- Shoppen mit dem Smartphone
Dem Bezahlen mit dem Smartphone gegenüber scheinen männliche Internetnutzer aufgeschlossener gegenüber zu sein als Frauen. 14,5 der befragten Männer gaben in einer Studie von paysafecard an, schon einmal mit dem Mobiltelefon bezahlt zu haben. Aber nur 7,9 Prozent der Frauen haben bereits das Smartphone gezückt, um ihre Rechnung zu begleichen. Immerhin 6 Prozent der männlichen Studienteilnehmer gaben an, sich für das Mobile Shopping zu entscheiden, wenn ihnen ab sofort nur noch zwei Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stünden. Diese Option wählten dagegen nur 1,7 Prozent der befragten Frauen.

Einig sind sich die Geschlechter, wenn es um die Vorteile von Mobile Shopping geht: Jeweils rund 25 Prozent der Befragten gab an, dass das Bezahlen mit dem Mobiltelefon bequem ist. In der Tendenz haben Frauen aber mehr Bedenken, was ihre Datensicherheit angeht: Rund 41 Prozent der Studienteilnehmerinnen gaben an, beim Bezahlen mit dem Mobiltelefon Angst vor Datenmissbrauch zu haben (Männer: 31 %).

Über paysafecard:
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt. Werden Sie paysafecard Fan auf Facebook, besuchen Sie uns auf Google+ sowie YouTube, folgen Sie uns auf Twitter, informieren Sie sich auf unserem Corporate Blog und werfen Sie einen Blick auf unser Medieninformationsservice.

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Handelsformen im Wandel – kann Ihre Software mithalten?

Mit Compex Commerce ist Großhandel plus Einzelhandel plus E-Commerce EINS

Handelsformen im Wandel - kann Ihre Software mithalten?

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Handelsunternehmen wachsen und verändern sich, Omni-Channel & Multi-Channel ist in aller Munde. Gewachsene Großhändler ergänzen ihre Vertriebslinien mit eigenen Einzelhandelsfilialen. Filialisierte Einzelhändler zentralisieren ihre Prozesse und Warenversorgung. Online-Händler bauen Filialnetze auf.

Diese Vermischung der Vertriebskonzepte können die wenigsten ERP-Systeme abbilden. Die althergebrachten Software-Lösungen sind an genau eine Vertriebsstruktur angepasst. Über die Einsatzjahre wird mit viel Aufwand die Lösung an die Prozesse angepasst, sodass eine ursprüngliche Standardlösung sich zu einer Individuallösung entwickelt.

Was also tun die Organisatoren und IT Abteilungen? Der Großhandel flanscht eine Filialwarenwirtschaft über Schnittstellen an die Großhandelswarenwirtschaftslösung an. Der Einzelhändler sucht sich eine Großhandelslösung, die angedockt werden kann. Beide öffnen damit ein Tor – das Tor zur vielfältigen Schnittstellenlandschaft und doppelten Datenpflege. Was sich einfach angehört hat, entwickelt sich zur gnadenlosen Kostenfalle.

So stellen die Analysten von Gartner fest , dass die Komplexität postmoderner Enterprise Resource-Planning (ERP)-Systeme zunimmt und das wiederum eine ausgefeilte Integrationsstrategie erfordert. Die Herausforderungen sind sowohl technischer als auch fachlicher Natur. Wie funktioniert ein zentral gesteuerter Aktionsprozess unter Einbeziehung der Filialleiter über zwei Warenwirtschaftssysteme hinweg? Wie können Bewegungsdaten auf beiden Systemen identisch vorhanden sein? Wie können Intercompany-Prozesse online über Schnittstellen abgewickelt werden? Wer darf in welchem System was pflegen und welches System hat die Stammdaten Hoheit? Ganz oft sind derartige Vorhaben eine Sackgasse.

Eine flexibel anpassbare und nicht auf eine bestimmte Form des Handels ausgerichtete Software bietet hier eine elegante Lösung. Compex Commerce ist eine integrierte Warenwirtschafts- und Logistiklösung, die alle Vertriebskonzepte in der Standard-Software und dem dazugehörigen Standardreferenzmodell abbildet. Entwickelt wurde es aus dem reinen technischen und Sanitar-Heizung-Klima (SHK) Großhandel mit Thekenkasse heraus. Als Pioniere im E-Commerce setzen der technische wie auch der SHK-Großhandel die ersten Online-Portale im B2B Bereich ein und nutzten externe Stammdatenpools.

Seit Jahrzehnten werden mit der gleichen Software auch die zentralgesteuerten Einzelhandelsprozesse optimiert – vorangetrieben durch Kunden wie Penny , Plus, Kaiser’s . Die aktuell viel diskutierte Kombination von Webshop und stationärem Verkauf ( Click&Collect ) wurde bereits 2012 für eine Elektro-Fachmarktkette realisiert . Mit der Software des Heidelberger Herstellers Compex lassen sich alle Bausteine der Prozesse über den Workflow und Modell-Editor aus dem Standard heraus nahtlos an die Kundenorganisation anpassen.

Die Erweiterung des Unternehmens in jede Richtung wird von genau einer Softwarelösung mitgetragen. „Das ist eine Investition in eine ertragsreiche Zukunft – und nicht in die unendlich anmutenden Schnittstellenlandschaften“ meint Jörg Kiss, Produktmanager bei Compex.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

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paysafecard-Studie: Deutsche Internetnutzer hängen an "ihrem" Bargeld

Die Deutschen zahlen gerne mit Bargeld – das ist ein Ergebnis der aktuellen paysafecard-Studie, die unter Internet-Usern in acht Ländern Europas durchgeführt wurde. 50 Prozent der befragten Internetnutzer in Deutschland gaben an, dass sie lieber mit

– 50 Prozent der befragten deutschen Teilnehmer ziehen das Bezahlen mit Bargeld bargeldlosen Zahlungsmethoden vor – darunter vor allem jüngere Nutzer
– Über 70 Prozent der deutschen Internetnutzer lehnen die Abschaffung von Bargeld sowie eine Bargeld Obergrenze ab
– Die Mehrheit steht einer Zahlungsmethode, welche die Vorteile von Bargeld im Internet bietet, offen gegenüber
– Internetnutzer in Deutschland sind im internationalen Vergleich besonders bargeldaffin
– Datensicherheit und ein breites Angebot an Zahlungsmethoden beim Online-Shopping bleiben für deutsche Internetnutzer wichtige Aspekte

Kronberg / Wien, 10. Mai 2016 – paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet mit Sitz in Wien und Teil der Paysafe Group plc mit einer starken Marktposition in Deutschland, hat die Umfrage „Zahlungsradar Europa“ unter Internet-Usern in acht Ländern Europas durchgeführt.

Zahlen, bitte! Bargeld bleibt hoch im Kurs

Die Deutschen zahlen gerne mit Bargeld – das ist ein Ergebnis der aktuellen paysafecard-Studie. 50 Prozent der befragten Internetnutzer in Deutschland gaben an, dass sie lieber mit Bargeld als mit bargeldlosen Methoden (39,6 %) bezahlen. 10,4 Prozent waren unentschlossen. Vor allem eine Gruppe schätzt die Vorteile von Bargeld: 66,6 Prozent der Teilnehmer der paysafecard-Studie, die zwischen 18 und 25 Jahre alt sind, favorisieren das Bargeld gegenüber dem bargeldlosen Bezahlen.

Mit ihrer Bargeld-Präferenz heben sich die deutschen Internetnutzer vom Durchschnitt aller acht ausgewerteten Länder ab: 37,2 Prozent der Befragten bevorzugen Bargeld beim Bezahlen, 48,2 Prozent bargeldlose Methoden (14,6 % unentschlossen). Besonders deutlich fiel der Unterschied in Polen und Frankreich aus, wo es bereits Bargeldobergrenzen gibt: 74,8 Prozent der polnischen Internetnutzer bevorzugen bargeldlose Zahlungsmethoden, nur 17,2 Prozent das Bezahlen mit Bargeld (Frankreich: 59 % bargeldlose Methoden zu 23,4 % Zustimmung für Bargeld).

Frauen zahlen lieber mit Bargeld

Doch nicht nur zwischen Ländern, auch zwischen den Geschlechtern lassen sich Unterschiede feststellen, was die Präferenz von Zahlungsmethoden angeht. Weibliche Internetnutzer scheinen die Vorzüge von Bargeld dabei besonders zu schätzen: Über 50 Prozent der befragten Internetnutzerinnen in Deutschland sprechen sich klar für diese Zahlungsmethode aus (Männer unter 50 %).

A never ending story? Die Deutschen und „ihr“ Bargeld

Soll das Bargeld abgeschafft werden? Und ist eine Bargeldobergrenze sinnvoll? In der Studie von paysafecard wurde die aktuelle politische Diskussion in Deutschland aufgegriffen. Laut Umfrage hängen die Deutschen an „ihrem Bargeld“: 46,4 Prozent wären „überhaupt nicht“ (73,6 % insgesamt ablehnend) mit einem Bargeldverbot oder einer Bargeldobergrenze einverstanden. Und nur 5,6 Prozent würden dieser Änderung ausdrücklich zustimmen (21,4 % insgesamt zustimmend). Vor allem ältere Menschen würden sich laut Studie nur ungern von „ihrer“ vertrauten Zahlungsmethode verabschieden: 80 Prozent der 51- bis 59-Jährigen und knapp 74 Prozent der 60- bis 69-Jährigen wären laut Studie nicht mit einer Bargeldabschaffung und einer Bargeldobergrenze einverstanden. Allerdings ist Bargeld auch bei den 26- bis 35-Jährigen weiterhin beliebt: Knapp 70 Prozent sprechen sich „sehr“ oder „eher“ gegen eine Abschaffung von Bargeld und gegen eine Bargeldobergrenze aus.

Auch in der Auswertung aller Länder stößt ein Bargeldverbot auf wenig Zustimmung. Rund 46 Prozent wären „überhaupt nicht“ mit einer solchen Veränderung einverstanden. Nur 4,6 Prozent gehen „vollkommen“ mit einem Verbot konform. Auch in Italien, wo es bereits eine Bargeldobergrenze von 3000 Euro gibt, lehnen insgesamt 49,3 Prozent der Studienteilnehmer eine Bargeldabschaffung nicht ab.

Nutzer sind offen gegenüber neue Zahlungsmethoden

Sicherheit beim Surfen und Online-Shopping bleibt dabei ein wichtiger Aspekt. 56 Prozent der befragten deutschen Internetnutzer achten genau darauf, wo sie ihre persönlichen und Kreditkartendaten eingeben (internationaler Durchschnitt: 56,3 %). Auf die Frage „Wenn Ihnen eine Online-Zahlungsmethode mit den Vorteilen von Bargeld zur Verfügung stünde – würden Sie diese nutzen?“ gaben 35,4 Prozent der deutschen Internetnutzer an, diese „zumindest einmal auszuprobieren“. 10,6 Prozent möchten diese sogar „so oft wie möglich“ nutzen. Auch im internationalen Durchschnitt stößt ein solches Zahlungsverfahren auf Interesse: 28,8 Prozent würden die Zahlungsmethode „zumindest einmal ausprobieren“.
44,8 Prozent der Teilnehmer an der deutschen Studie gaben an, sich kürzlich gegen einen Einkauf im Internet entschieden zu haben, weil ihre bevorzugte Zahlungsmethode nicht verfügbar war. 30,6 Prozent verzichteten auf einen Einkauf, weil Daten erforderlich waren, die sie nicht mitteilen wollten. 31 Prozent kaufen nicht online ein, wenn als Zahlungsmethode nur die Kreditkarte zur Verfügung stand. 42,4 Prozent hatten Bedenken, ob die Webseite vertrauenswürdig ist.

Udo Müller, CEO von paysafecard, zu der aktuellen paysafecard-Studie: „Wenn ein Online-Shop paysafecard als Zahlungsmittel anbietet, erweitert dies für die Konsumenten die Wahlmöglichkeit beim Bezahlen. Das wird die Kaufabbrüche senken und die Käuferrate deutlich nach oben treiben – genau das ist die Erfahrung, die wir mit praktisch allen unserer Partnern bisher gemacht haben. Mit paysafecard bieten wir genau jenes Zahlungsmittel an, das im Internet dem Zahlungserlebnis mit Bargeld am nächsten kommt: Keine Dateneingabe, kein Sicherheitsrisiko beim Bezahlen, und keine Kosten für das Zahlungsmittel selbst. Dass vier Fünftel der Befragten genau das wollen passt exakt zum starken Erfolgskurs, auf dem wir mit unserer Prepaid-Zahlungslösung in 43 Ländern weltweit unterwegs sind.“

Zur Befragung:
Die Online-Umfrage – im Auftrag von paysafecard vom Marktforschungsinstitut Marketagent durchgeführt – unter Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren in acht Ländern (Österreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Polen, Frankreich, Spanien, Vereinigtes Königreich), zeigt, dass deutsche Internetnutzer im internationalen Vergleich die Sicherheit von Bezahlen mit Bargeld besonders schätzen und beim Online-Shopping genau überprüfen, wo sie ihre Daten eingeben. 4.010 Personen zwischen 16 und 69 Jahren wurden befragt, Befragungszeitraum 15. März bis 23. März 2016. In Deutschland waren 50,4 Prozent der Befragten männlich, 49,6 Prozent weiblich.

Über paysafecard:
paysafecard ist ein weltweit in 43 Ländern und an über 500.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard MasterCard(R) zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.
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Weitere Infos zu paysafecard finden Sie unter www.paysafecard.com Weitere Informationen zu Paysafe unter www.paysafe.com

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Alt gegen Jung – So shoppen Millennials und Silver Surfer in Deutschland und den USA online

Webgears, Betreiber nationaler und internationaler Gutscheinportale, analysiert das Shopping-Verhalten der alten und jungen Generation in Deutschland und den USA

Berlin, 2. Mai 2016__ Weltweit gehört Onlineshopping zu einem der größten Motivatoren, ins Internet zu gehen. Vor allem Branchen wie Mode & Fashion, Reisen und Elektronik gehören zu den Boom-Segmenten im E-Commerce. Aber hat Mobile Desktop wirklich den Rang als beliebtestes Shopping-Device abgelaufen? Und kaufen amerikanische Millennials genauso gern am Wochenende wie deutsche Millennials? Das wollte Webgears genauer wissen und hat sich die Shopping-Statistiken der Couponing-Seiten Gutscheinsammler.de aus Deutschland und Couponbox.com aus den USA einmal genauer angeschaut. Hinter Webgears verbergen sich die Betreiber mehrerer erfolgreicher Gutscheinportale, darunter Gutscheinsammler.de und Couponbox.com .

Millionen nationaler und internationaler Verbraucher nutzen monatlich das Couponing-Angebot von Webgears, darunter zahlreiche „Millennials“ (18-34 Jahre) und auch „Silver Surfer“ (55-65+ Jahre). Allerdings unterscheiden sich die jungen von den alten „Onlineshoppern“, und auch im direkten Ländervergleich gibt es einige Überraschungen.

Zentrale Erkenntnisse:
– Shopping-Queen oder Shopping-King? Die Mehrheit der deutschen Silver Surfer ist männlich; in den USA dagegen haben die Damen die Nase vorn.
– Tablets auf dem Vormarsch: Deutsche Silver Surfer greifen doppelt so häufig zum Tablet wie die Millennials; die US-amerikanischen Silver Surfer sogar viermal so oft.
– Shopping-Prime Time ist Ländersache: In den USA klingelt die Kasse vor allem am Wochenende, in Deutschland einen Tag versetzt von Sonntag bis Dienstag.
– US-Silver Surfer shoppen lieber nachmittags, deutsche User bevorzugen die frühen Abendstunden.

Deutsche Männer shoppen gerne online
In Deutschland machen Männer über 55 Jahren den Frauen ihren Ruf als Shopping-Queens streitig. Laut Webgears ist knapp über die Hälfte (51 %) der online shoppenden Silver Surfer männlich. Auch die jungen deutschen Männer zwischen 18 und 34 Jahren stehen den Millennials-Frauen mit 43 % nur sehr wenig nach. In den USA dagegen haben die Frauen klar die Nase vorn: 61 % der Silver Surfer und 65 % der Millennials sind hier weiblich.

Die liebsten Devices der Millennials: Mobile in den USA, Desktop in Deutschland
Auch bei der Wahl des Shopping-Devices unterscheiden sich deutsche User von US-amerikanischen Verbrauchern. Während US-amerikanische Youngster beim Online-Shoppen am liebsten zum Smartphone greifen (57 %), favorisieren junge Nutzer in Deutschland ganz klassisch Desktop-Geräte. Desktop aber eint die Silver Surfer beider Länder – sowohl in Deutschland als auch in den USA lautet die Devise „Desktop bevorzugt“.

Eine überraschende Tendenz allerdings zeigt die Tablet-Nutzung: Silver Surfer mögen Tablets offensichtlich sehr viel mehr als Millennials. So greifen deutsche Silver Surfer doppelt so häufig zum Tablet wie ihre jüngeren Mitbürger; die US-amerikanischen Silver Surfer sogar viermal so oft.

US-Amerikaner shoppen gerne am Wochenende, Deutsche lieber am Wochenanfang
Bei der Frage nach dem „Wann“ sind sich die deutschen Millennials und Silver Surfer einig: Beide Generationen shoppen am liebsten zwischen Sonntag und Dienstag – Sonntag ist der beliebteste Tag bei den jungen Usern (16 %), die ältere Generation dagegen shoppt lieber montags (ebenfalls 16 %). In den USA dagegen herrscht eindeutig am Wochenende Shoppingalarm: Von Freitag bis Sonntag shoppen an jedem Tag sehr gleichmäßig rund 30 % der befragten US-Amerikaner im Netz.

Webgears hat aber nicht nur die beliebtesten Shopping-Tage analysiert, sondern auch die beliebteste Tageszeit der alten und jungen Generation. Während deutsche Youngsters lieber in den Abendstunden auf Schnäppchenjagd gehen (bevorzugt zwischen 20 und 21 Uhr), sind die US-amerikanischen Millennials eher tagesaktiv (am häufigsten zwischen 16 und 17 Uhr). Ähnlich „ambivalent“ ist auch das Shopping-Verhalten der Silver Surfer. Während die deutschen User vorwiegend zwischen 19 und 20 Uhr shoppen, legen die US-User hier schon die Füße hoch. Sie shoppen bereits zwischen 13 und 15 Uhr.

Deutsche Schnäppchenjäger kommen generationsübergreifend aus Berlin, in den USA aus New York
Wo aber wohnen denn nun die Schnäppchenjäger der Nation? Hier sind sich Millennials und Silver Surfer in beiden Ländern einig: In Deutschland wird generationenübergreifend zu 10 % am liebsten in der Bundeshauptstadt Berlin online geshoppt. Auf Platz 2 und 3 liegen Hamburg (Millennials 7 %, Silver Surfer 6 %) und München (Millennials 6 %, Silver Surfer 7 %). In den USA kommen mit 20 % bei den Millennials und mit 24 % bei den Silver Surfer die meisten Online-Shopper aus New York. Platz 2 ist bei der jüngeren Generation mit Los Angeles (9 %) und bei der älteren mit Houston (10 %) besetzt. Den dritten Platz nimmt bei beiden Altersgruppen Chicago ein (Millenials 8 %, Silver Surfer 10 %).

Für die vorliegende Studie analysierte Webgears die Daten aller User, die von Januar bis Dezember 2015 die beiden Couponing-Portale Gutscheinsammler.de in Deutschland und Couponbox.com in den USA nutzten.

Die begleitende Infografik kann hier heruntergeladen werden.

Über Webgears
Smartshopping par excellence – dieses Motto hat sich die Webgears GmbH zur Aufgabe gemacht. Das 2010 gegründete Unternehmen mit Sitz in Berlin und Götzis (Österreich) betreibt mehrere nationale und internationale Couponing-Portale, darunter auch den deutschen Marktführer Gutscheinsammler.de sowie die Gegenstücke Voucherbox.co.uk in Großbritannien, Couponbox.com in den USA, Mapromobox.fr in Frankreich und Kortingbox.nl in den Niederlanden. Mehrere Tausend Handelspartner, bekannte Marken wie adidas oder Asos, nutzen die Gutscheinportale, um für spezielle Deals und Schnäppchen zu werben. Alle Couponing-Angebote kommen auf mehrere Millionen User pro Monat. Weitere Informationen unter www.webgears.de

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Luxusmarken mit individueller Online-Präsenz

Kunden erwarten Exklusivität auch im Internet

Luxusmarken mit individueller Online-Präsenz

Foto: Fotolia / Peter Atkins

sup.-Nahezu alles, was es zu kaufen gibt, kann heute auch über das Internet erworben werden. Selbst exklusive, hochwertige Markenprodukte, die vom Kunden größere Investitionen erfordern, lassen sich per Mausklick am heimischen PC bestellen. Aber könnte diese Digitalisierung des Handels nicht gerade bei den angesehenen Luxusmarken zu einer Abwertung in der Wahrnehmung der Verbraucher führen? Das war die Fragestellung bei einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Prophet zum Online-Shopping auf gehobenem Niveau. Das eindeutige Ergebnis: Die Wertschätzung edler Produkte ist nicht gefährdet, wenn es dem Hersteller gelingt, die Individualität seiner Marke im Internet ebenso zu schützen wie im Offline-Handel. „Luxusmarken wollen das Kundenerlebnis selber bestimmen – etwa in eigenen Geschäften in guter Lage“, sagt der Markenexperte Tobias Bärschneider: „Diese Konzepte funktionieren auch im Netz. Auch dort ist der eigene Shop immer die beste Lösung.“ Für 84 Prozent der befragten Studienteilnehmer in Deutschland ist eine attraktive, auch mobil erreichbare Online-Präsenz hochwertiger Produkte längst ein Muss. Und 86 Prozent sind sogar der Meinung, dass das Internet gerade bei Luxusmarken eine gute Plattform für Kundenerlebnisse bietet.

Um diese Erlebnisse dauerhaft zu gewährleisten, empfehlen die Markenstrategen durchdacht inszenierte, selektive Aktivitäten im Netz und Distanz zu den Auftritten anderer Anbieter. Genau diese wichtigen Weichenstellungen für eine exklusive Online-Präsenz werden allerdings zunehmend vom Bundeskartellamt torpediert. Die Wettbewerbshüter betrachten es als kartellrechtlichen Verstoß, wenn ein Markenhersteller sich durch eigene und exklusiv genutzte Vertriebskanäle vom Discount-Niveau anderer Online-Shops abgrenzen möchte. Selbst der Verweis auf große Differenzen bei Fertigungsaufwand, Qualitätskontrolle und Serviceleistungen sowie auf eine entsprechend abweichende Preisgestaltung gilt bei der Kartellbehörde nicht als Argument. „Deutschen Herstellern wird es immer schwerer gemacht, über die jeweils passenden Vertriebswege ihrer Produkte selbst zu entscheiden“, kommentiert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel , Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5): „Sie müssen einem Verkauf im Niedrigpreis-Umfeld zustimmen, selbst wenn sie ihre hochwertigen und beratungsbedürftigen Markenartikel dort gar nicht sehen möchten.“ Das Bundeskartellamt verspricht sich von diesen Vorgaben „preissenkende Tendenzen“. Die wahrscheinlichere Folge dieser Behördenpolitik ist aber ein austauschbares „Discountry“ auf unterstem Preisniveau und ohne echte Auswahlmöglichkeiten. Die Freiheit zur individuellen Kaufentscheidung wird dem Kunden nämlich genommen, wenn die spezifischen Vorzüge exklusiver Luxusmarken bei deren Vertrieb nicht mehr angemessen berücksichtigt und geschützt werden dürfen.

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payolution: „Elektronische Lastschrift“ als neues Zahlungsverfahren mit garantierter Auszahlung

Sichere & bequeme Lösung für Online-Händler

payolution: "Elektronische Lastschrift" als neues Zahlungsverfahren mit garantierter Auszahlung

Kauf auf Rechnung ist im Internet ungebrochen beliebt – etwa in Deutschland, wo laut ECC-Paymentstudie diese Zahlungsform mit 40% Zuspruch unangefochten an der Spitze der Beliebtheitsskala liegt. Optimal ist die Verbindung von Kauf auf Rechnung mit elektronischem Lastschriftverfahren – allerdings: Viele Onlinehändler würden die Zahlungsform Lastschrift zwar grundsätzlich gerne anbieten, schrecken aber wegen des Risikos von Zahlungsausfällen durch geplatzte Lastschriften davor zurück. Wer jedoch diesen Service nicht anbietet, muss all jene Kunden abschreiben, die prinzipiell nur auf Rechnung und mit Lastschrift kaufen wollen und daher andere Händler bevorzugen. Die „ausfallsichere Lastschrift“ war bisher eine klare Lücke am Markt.

payolution schließt mit seinen Zahlungslösungen systematisch solche Lücken und hat nun auch das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) in sein Portfolio aufgenommen. Bereits bei den Zahlungsarten „Kauf auf Rechnung“, „Ratenzahlung“ und „Monatsrechnung“ hat payolution innovative Lösungen und seinen White Label-Ansatz mit der Übernahme des gesamten Ausfallrisikos verbunden. Mit ELV stockt der Wiener Payment-Spezialist nun sein Portfolio gezielt weiter auf.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, zu diesem Schritt: „Das größte Risiko für den Händler bei der ELV ist, dass das Konto des Kunden nicht gedeckt sein könnte, die Ware aber schon ausgeliefert wurde. Bisher musste jeder Online-Händler überlegen, ob er dieses Risiko eingehen will oder auf ein großes Kundensegment verzichten möchte, das auf dieser Zahlungsform besteht. Mit unserem Produkt „Lastschrift“ machen wir diesem Entscheidungsdruck ein Ende. Online-Händler können mit uns dieses kaufwillige Klientel ansprechen und ihnen ihr bevorzugtes Bezahlverfahren bieten, ohne dabei ein Risiko einzugehen – denn dieses übernehmen wir!“

Auch bei der Elektronischen Lastschrift prüft payolution in einem komplexen Verfahren binnen Sekunden und noch während der Kunde auf der Händlerseite ist, ob die Transaktion durchgeführt werden kann. Wird diese dann vom Kunden bestätigt, kann der Händler bereits fix mit dem Betrag rechnen. payolution übernimmt die gesamte Zahlungsabwicklung in bewährter Weise. Durch den White Label-Ansatz bleibt die starke Marke des Händlers ganz im Vordergrund, und das positive Zahlungserlebnis trägt zur Zufriedenheit des Kunden bei, was die Wahrscheinlichkeit eines Folgekaufs deutlich anhebt. payolution agiert mit seiner vielfältigen Expertise im Hintergrund.

Der deutsche Payment Service Provider PAYONE hat als erster großer Partner von payolution das neue Verfahren integriert, weitere in Deutschland und Österreich werden in den nächsten Monaten folgen. „Mit payolution haben wir einen äußerst erfahrenen und leistungsstarken Partner für Lastschrift gewonnen. Von der Integration dieser attraktiven Rechnungskauf-Alternative profitieren Händler und Kunden gleichermaßen“ begrüßt Jan Kanieß, Gründer und Co-CEO von PAYONE die Zusammenarbeit.

Bernhard Linemayr zu diesem neuen Zuwachs im Portfolio: „Für Konsumenten ist die ELV optimal, weil das eigene Konto erst beim Warenversand belastet wird. Könnte der Händler sicher sein, dass er das Geld tatsächlich erhält, wäre dies für ihn die sicherste Lösung. Mit unserem neuen Produkt können wir ihm nun genau diese Sicherheit bieten. Bequemer und risikofreier kann man Onlinehandel eigentlich nicht mehr machen!“

Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung und Monatsrechnung für Online-Händler in der D-A-CH-Region. Kennzeich-nend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus.

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