Schlagwort: Online Reputation Management

Reputation Management – lassen Sie Ihren Ruf verteidigen!

Wer meint, dass ein Rechtsanwalt für den guten Ruf im Internet zuständig ist, der bekämpft nur die Symptome und lässt die Ursache außer Acht

Reputation Management - lassen Sie Ihren Ruf verteidigen!

Nachhaltig: Eigene, positive Inhalte. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

Das Internet hat seine eigenen Regeln. „Nicht immer lassen sich die Spielregeln aus der realen Welt in das Internet übertragen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Wird man in der realen Welt von einem Verkehrsteilnehmer oder einem Kunden auf das Übelste beleidigt, dann ist es möglicherweise ratsam, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen. Man erstattet Anzeige und setzt damit die Mechanismen des Rechtsstaats in Gang. Wird man allerdings im Internet beleidigt, kann es kontraproduktiv sein, wenn man gleich mit dem Rechtsanwalt anrückt. So oder so erzielt man mit einem Anwalt keinen nachhaltigen Effekt. „Wir leben in Zeiten, in denen jeder am liebsten anonym seine Meinung im Internet kundtun kann. Nirgendwo ist unser Ruf so gefährdet wie im Internet. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Person oder um ein Unternehmen handelt. Gerade dann, wenn eine Person oder ein Unternehmen in der Öffentlichkeit steht, sollte man sich um seine Internet-Reputation kümmern. Neid und Missgunst sind maßgebliche Gründe, wenn der Biedermann anonym im Internet wütet und Personen, Produkte und Dienstleistungen schlechtmacht. Man schätzt, dass etwa 30 Prozent der Suchmaschinenanfragen personenbezogen sind. Man googelt seinen Nachbarn, den Bürgermeister, seinen Chef, ehemalige Klassenkameraden und so weiter“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputationsmanagement: Vor Neid und Missgunst muss man sich schützen

Rufschädigung ist im Internet ein Kinderspiel. Die Anonymität schützt denjenigen, der andere schlechtmacht. Die freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut – nur selten werden die Übeltäter überführt. Auch die Webseiten, auf denen rufschädigende Inhalte oder Bewertungen platziert werden, sperren sich oft gegen Löschanträge. Nicht selten haben sie schlechte Inhalte zu ihrem Geschäftsmodell entwickelt. Will man gute Inhalte haben, muss man bezahlen. Die Vorgehensweise scheint dem Prinzip der Schutzgeldkriminalität entlehnt zu sein. Hinzu kommt, dass Seitenbetreiber mit einem kooperativen Vorgehen erfahrungsgemäß eher bereit sind, schlechte Inhalte zu löschen. „Das einzige was wirklich hilft, ist, dass man sich selbst schützt. Wer seinen guten Ruf im Internet nicht selbst in die Hand nimmt, der überlässt das Feld anderen. Würde man das im realen Leben auch so machen? Wohl kaum. Man würde sich um seinen Ruf sorgen“, so Dr. Thomas Bippes. Das Internet vergisst nicht. Wer keine eigenen, positiven Inhalte setzt, der läuft Gefahr, dass sein Ruf nachhaltig ruiniert wird. Ob Jobsuche, Kreditvergabe, Karriere oder die persönliche Lebensplanung – ein schlechter Ruf im Internet kann sich überall negativ auswirken.

Dr. Thomas Bippes (PrimSEO) rät zu einem aktiven Reputationsmanagement

Nachhaltig Abhilfe gegen schlechte Inhalte schafft nur ein aktives Reputationsmanagement. „Zunächst einmal sollte man sich ein Bild machen über alle Inhalte, die mit Bezug auf die eigene Person im Internet zu finden sind. Wir verwenden hierzu eine spezielle Software. Man kann die Inhalte aber auch „ergoogeln“. Dann sollte man Inhalte, die man geändert oder gelöscht haben möchte, klar definieren. Dann sollte man mit seinem Anliegen Kontakt mit den Webseitenbetreibern aufnehmen. Unser Rat: Sachlich bleiben und dabei hartnäckig und bestimmt die eigene Position vertreten. Dann sollte man für positive Inhalte über sich selbst sorgen und dafür gute Plattformen finden. Das sind Social Media – Profile, eigene Blogs, Homepages. Mein Tipp: Schreiben Sie über Ihr Hobby, über Ihr berufliches Fachgebiet. Schreiben Sie nicht für Google, vermeiden Sie unnatürliche Lobhudelei und Übertreibung, sondern bleiben Sie authentisch, schreiben Sie für den interessierten Leser. Wir von PrimSEO sorgen zudem für eine Vernetzung der Inhalte. Schließlich ist das Ziel, dass die eigenen Inhalte bei Google & Co. besser gefunden werden als die schlechten Inhalte. Sie sollen verschwinden und am besten gar nicht mehr auftauchen in den Suchergebnissen“, meint Dr. Thomas Bippes von PrimSEO. Die Agentur ist Spezialist für Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online- und Content-Marketing und verfügt über umfassende und langjährige Erfahrung in Sachen Online Reputationsmanagement (ORM). PrimSEO entwickelt individuelle Reputationsmanagement-Strategien und setzt diese erfolgreich und nachhaltig um.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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So kann man verhindern, dass Nacktfotos ins Internet gelangen

Expertenrat von PrimSEO Reputationsmanagement: Was Lena Meyer-Landrut passiert ist, ist der tägliche Albtraum vieler Menschen

So kann man verhindern, dass Nacktfotos ins Internet gelangen

Umgang mit persönlichen Daten. (Bildquelle: © perfectlab – Fotolia.com)

Der Albtraum vieler Menschen – Nacktfotos, die im Internet für jeden zugänglich sind. Nur dann, wenn es sich um Promis handelt, füllen diese oft strafrechtlich relevanten Veröffentlichungen Zeitungen und Magazine. Im Internet kursieren Fotos der bekannten Sängerin Lena Meyer-Landrut, eingestellt von einem Erpresser. Der Verbrecher verfügt offenbar über Fotodateien, die auf einem gestohlenen Notebook waren. „Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen, ob auch sie Opfer einer Erpressung werden können. Sie erinnern sich an versendete Fotos, an Personen, zu denen sie heute keine Liebesbeziehung mehr haben. Geht derjenige, der einmal Fotos oder Videos empfangen hat, verantwortungsvoll damit um? Hat er oder sie die Fotos gelöscht, was der Anstand gebieten würde?“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Internet- Reputationsmanagement spezialisiert hat.

„Hier handelt es sich um eine Straftat und keineswegs um ein Kavaliersdelikt.“

Wir leben in einer Zeit, in der Informationen – Bilder, Videos, Texte – schnell produziert und versendet werden können. Früher gab man den belichteten Film im Fotogeschäft ab, wartete tagelang auf die Entwicklung. Heute zückt man das Smartphone und macht gestochen scharfe Fotos. Täglich verschicken wir Nachrichten, denen wir Fotos anhängen. „Und allzu schnell werden freizügige Bilder nicht anonymisiert im guten Glauben versendet. Wie schnell intime Fotos in falsche Hände gelangen können macht das Beispiel Lena Meyer-Landrut deutlich. Kommt es zu einer unerlaubten Veröffentlichung von Fotos oder gar zu einer Erpressung, raten wir dringend dazu, die Straftat umgehend anzuzeigen. Hier handelt es sich keineswegs um ein Kavaliersdelikt“, meint Dr. Thomas Bippes.

Online Reputationsmanagement bedeutet auch sensibilisieren und aufklären

„Immer wieder begegnen uns Menschen, die Angst haben vor einer Veröffentlichung rufschädigender Inhalte. Zumeist steckt dahinter der Wunsch, abzuschließen mit einem früheren Leben, einer früheren Tätigkeit oder einer früheren Beziehung. Kommt es zu einer Trennung, dann spielen Ex-Partner nicht selten mit der Veröffentlichung von möglicherweise rufschädigenden Inhalten, um sich Vorteile zu verschaffen. Wir sehen unsere Aufgabe auch dahin, aufzuklären und zu sensibilisieren. Sind Inhalte bereits veröffentlicht, greifen unsere Mechanismen des Online Reputation Management„, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO Reputationsmanagement: Mit sensiblem Datenmaterial vorsichtig umgehen

Nacktfotos oder freizügige Videos sollte man keinesfalls leichtfertig verschicken. Es ist grundsätzlich immer ein dauerhaftes Risiko mit dem sogenannten „Sexting“ verbunden. Im Zweifel sollte man unbedingt einen kühlen Kopf bewahren. Sind die Inhalte verschickt, kann man nie sicher sein, ob sie nicht irgendwann in einem Portal auftauchen und dann ihren Weg durch das Internet nehmen. Es gibt zahlreiche Portale, die genau darauf spezialisiert sind. Sie laden ein, Fotos und Videos der Ex-Freundin oder Ex-Frau anonym hochzuladen und bedienen damit niedere voyeuristische Instinkte. PrimSEO Reputationsmanagement rät dazu, mit sensiblen Daten sehr vorsichtig umzugehen. Schon bei der Produktion von Fotos oder Videos sollte man möglichst auf eine Anonymisierung achten. Auf ein und demselben Foto sollten beispielsweise nicht zugleich das Gesicht und ein intimer Körperteil zu sehen sein.

Reputationsmanagement hilft, dass der gute Ruf im Internet wiederhergestellt wird

Keinesfalls sollten Nacktbilder per Email verschickt werden, da E-Mail-Konten leicht gehackt werden können. Auch sollte man darauf achten, dass das Bildmaterial nicht automatisch in einer Cloud landet. Passwörter sollten sich zudem nicht sofort erschließen lassen. Unbedingt sollte man auf eine verschlüsselte Übertragung achten. Auch gehört ein ausrangiertes Notebook nicht auf den Gebrauchtmarkt oder in den Recycling-Müll. Es ist Geschäftsmodell der internationalen organisierten Kriminalität, dass Festplatten systematisch auf brisantes Material hin durchsucht werden. Auch bereits gelöschte Dateien können problemlos wiederhergestellt werden. „Man muss also immer damit rechnen, dass gespeicherte oder im Internet versendete Fotos irgendwann auftauchen. Wer Nacktfotos macht, der muss mit diesem Risiko leben. Betroffene sollten immer die Flucht nach vorne ergreifen. Sie müssen wissen, dass der Staat ihre Persönlichkeitsrechte gesetzlich schützt. Wer Nacktfotos ohne Einverständnis veröffentlicht, der kann sich schnell strafbar machen. Reputationsmanagement hilft, dass der gute Ruf im Internet wiederhergestellt wird. Dazu gehört auch, dass man in solchen Fällen immer auch die Möglichkeiten des Rechtsstaats in Anspruch nimmt“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Professionelle Hilfe bei schlechtem Ruf im Internet

Reputationsmanagement: PrimSEO schützt mit sehr effektiven Methoden vor Diffamierungen und Negativnachrichten im Internet

Professionelle Hilfe bei schlechtem Ruf im Internet

Den guten Ruf wieder herstellen. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia.com)

Oft ist es so, dass eine Person von einem Bekannten, Kunden oder Patienten auf diskreditierende Inhalte im Internet angesprochen wird. „Ein Augenarzt berichtet mir vor ein paar Tagen, dass ihm ein Patient an einem Freitagnachmittag von einer schlechten Bewertung in einem Portal berichtet hat. Kaum hatte der Patient die Arztpraxis verlassen, vergewisserte sich der Arzt im Internet. Und tatsächlich – die Bewertung war schlecht. Es wurde ein haarsträubender Fall geschildert, der niemals stattgefunden haben kann. Für den Arzt war das Wochenende gelaufen. Er ärgerte sich maßlos über die Rufschädigung. Offensichtlich will ihm jemand schaden. Und diese Person scheint vor nichts zurückzuschrecken. Es verging wertvolle Zeit, bis er sich an mich gewandt hat. Der Arzt hätte meine Agentur besser direkt kontaktiert und unsere professionelle Hilfe umgehend in Anspruch genommen“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Persönlich, schnell, erfahren und kompetent: Online Reputationsmanagement

Die Erfahrung, die der Augenarzt machen musste steht für viele tausend Fälle. Immer mehr Menschen kommunizieren im Internet miteinander. Und überall dort, wo Kommunikation stattfindet, findet auch Meinungsmache statt – auf Blogs, in Foren, auf Facebook und allen anderen Social Media Kanälen. Agenturen wie die von Dr. Thomas und Andreas Bippes helfen schnell und effektiv, den guten Ruf im Internet wiederherzustellen. „Wir analysieren die Suchergebnisse von Google & Co., schauen uns unter Zuhilfenahme einer speziellen Analysesoftware alle Inhalte an, die mit der betreffenden Person oder dem Unternehmen in Verbindung stehen. Die Maßnahmen, die wir auf der Grundlage dieser Analyse vorschlagen, sind höchst individuell. Sie reichen von Löscheinträgen bis hin zu Content-Marketing, dem Anlegen von Profilen und Landingpages. Dabei stimmen wir unsere Maßnahmen des Online Reputation Management eng mit der bestehenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab“, so Andreas Bippes.

Guten Ruf im Internet schnell und nachhaltig wiederherstellen

Im Fall des Augenarztes wurde ein kontinuierliches Media Monitoring vereinbart. „So findet die Überwachung professionell statt. Böse Überraschungen wie der Bericht des Patienten über eine negative Bewertung gehören damit der Vergangenheit an. Rufschädigende Inhalte werden schnell erkannt. Außerdem wurden gezielt eigene Inhalte gesetzt, die wie ein Schutzwall wirken“, so Andreas Bippes.

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Was bedeutet Online Reputation Management (ORM)?

Wie funktioniert die Überwachung und Beeinflussung des Images einer Person oder eines Unternehmens im Internet?

Was bedeutet Online Reputation Management (ORM)?

Reputationsmanagement stärkt den guten Ruf. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com)

Guter Ruf ist Gold wert! Ein guter Ruf schafft Vertrauen. Ganz gleich, ob es sich um eine Privatperson, um ein Unternehmen, eine Organisation, einen Politiker oder ein Produkt handelt. Ein gutes Image muss gegeben sein im Geschäftsleben, bei einer Kreditvergabe, im Privatleben, ja selbst bei der Partnerwahl. Das Internet ist für immer mehr Menschen Fluch und Segen. Das Internet vergisst nicht. Als es noch kein Internet gab, ging beispielsweise eine schlechte Berichterstattung in einer Tageszeitung relativ schnell im Blätterwald unter. Irgendwann kam die Altpapiersammlung, schnell wuchs Gras über eine Sache. Nicht so im Internet. Das weltweite Netz vergisst nicht. Negative Nachrichten verbleiben im Internet und können jederzeit rund um die Uhr abgerufen werden. Oft haben die Inhalte eine existenzbedrohende Bedeutung. Ein Arzt beispielsweise, dem in Blogs und Bewertungsportalen Kunstfehler oder strafbares Verhalten vorgeworfen wird, bangt um seine persönliche und wirtschaftliche Existenz.

Reputationsmanagement, schafft effektiv und nachhaltig für Abhilfe

Was tun, wenn meine Person oder mein Unternehmen mit negativen Inhalten im Internet in Verbindung gebracht wird? Wer diese Inhalte verdrängen oder löschen will, der benötigt die Hilfe von Experten. Professionelles Online Reputation Management, auf Deutsch Reputationsmanagement, schafft effektiv und nachhaltig für Abhilfe. In einem ersten Schritt werden Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Blogs und andere Kanäle mit Hilfe einer professionellen Monitoring Software auf problematischen Content hin untersucht. Direkt danach wird eine Strategie entwickelt, um den guten Ruf im Internet zügig und nachhaltig wiederherzustellen.

– Anträge auf Löschung, die Erstellung von Landingpages und Profilen,
– Linkbuilding / Vernetzung durch Content-Marketing,
– das Platzieren eigener Inhalte – nur einige der Maßnahmen, die im Rahmen des Reputationsmanagements ergriffen werden können.

Während des gesamten Prozesses und weit darüber hinaus gilt es, das Image der Person, des Produkts oder des Unternehmens im Internet zu beobachten, um gegebenenfalls schnell handeln zu können. Reputationsmanagement ist nie komplett abgeschlossen. Ziel muss jedoch immer sein, einen möglichst hohen Schutzwall gegen negative Nachrichten aufzubauen. Aus Sicht von Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, ist die Vorgehensweise legitim. „Wir leben in Zeiten von Fake News, gezielt gesetzten Negativinhalten. Es gibt Agenturen, die man beauftragen kann, um die eigene Konkurrenz im Internet schlecht zu machen. Ganze Troll-Armeen tummeln sich auf Blogs und Foren, um Meinungen zu steuern. Hier muss man sich schützen. Genauso wie man eine Alarmanlage in einer Wohnung verbaut, Virensoftware installiert oder im Fall eines Unternehmens einen eigenen Werkschutz unterhält, sollte man sich im Internet vor Angriffen und schlechten Nachrichten schützen“, meint Dr. Thomas Bippes, der vor der Gründung der Agentur PrimSEO im Jahr 2012 viele Jahre lang in unterschiedlichen politischen Institutionen der Bundes- und Landespolitik berufstätig war.

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SEO Consys: Reputationsmanagement im Einsatz für Image & Wachstum von Unternehmen

Agentur für Online Reputation Management aus Chemnitz verteidigt den guten Ruf von Unternehmen

SEO Consys: Reputationsmanagement im Einsatz für Image & Wachstum von Unternehmen

SEO Consys verteidigt den Ruf von Unternehmen

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Dieses altbekannte Sprichwort besagt, dass man sich mit einem schlechten Image angeblich alles erlauben kann. Doch für Firmen oder Organisationen kann eine negative Reputation schnell das Todesurteil bedeuten. Im digitalen Zeitalter verbreiten sich Meinungen über unzählige Social-Media-Kanäle in Windeseile und können das Ansehen von Unternehmen sowie Privatpersonen beeinflussen oder gar schädigen. Ein strategisches Reputationsmanagement – die gezielte Überwachung bzw. aktive Beeinflussung ihres Rufs in digitalen Medien – sorgt für beruhigende Sicherheit. Professionelle Agenturen wie SEO Consys bieten dafür umfangreiche, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen an.

Warum wird ein Reputationsmanagement immer wichtiger?

Spätestens seit dem Siegeszug des Web 2.0 finden Dialoge zwischen Internetnutzern eine bis dahin nicht gekannte Öffentlichkeit. Sämtliche Kommunikation, die online stattfindet, kann sich nicht nur binnen Sekunden weltweit verbreiten, sondern wird auch dauerhaft im virtuellen Raum gespeichert. Dies gilt gleichfalls für Äußerungen und Behauptungen über Firmen oder Organisationen. Diese können falsch, halbwahr oder manipuliert sein und dadurch den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen.

Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen ihre Entscheidung für ein Produkt (z. B. Autokauf) oder für eine Dienstleistung (z. B. Hotelübernachtung) von den Bewertungen anderer User in entsprechenden Online-Portalen abhängig machen. Positive Einschätzungen führen zu einer höheren Nachfrage und damit zu einer Umsatzsteigerung für das Unternehmen. Nicht zuletzt beschädigen verleumderische Aussagen in Blogs oder Foren das Ansehen einzelner Personen, was gesundheitsgefährdende psychische Belastungen der Betroffenen zur Folge haben kann. Die rasante Zunahme von „Shitstorms“ in sozialen Netzwerken ist ein Beleg dafür. Kurzum: Negative Reputationen können erheblichen Schaden anrichten – schließlich ist ein guter Ruf das wohl kostbarste Kapital, das man verlieren kann.

Um diesen ständig drohenden Gefahren wirksam entgegenzutreten, ist der Einsatz eines Online-Reputationsmanagements (ORM) ein sinnvolles Instrument. Darunter wird die gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle des guten Rufs von Unternehmen oder Personen im Internet verstanden. Es beinhaltet sämtliche Maßnahmen zur Entwicklung und Pflege einer Web-Reputation sowie zur Beseitigung rufschädigender Inhalte wie etwa üblen Nachreden.

Wie funktioniert ein ganzheitliches Reputationsmanagement?

Ein ganzheitliches Online-Reputationsmanagement beruht auf den drei Bausteinen Analyse, Monitoring und Umsetzung. ORM ist als langfristige Begleitung anzusehen, die individuell auf den jeweiligen Klienten zugeschnitten sein sollte. Bei einer umfassenden Analyse wird zunächst die bestehende Präsenz des Unternehmens (z. B. Profil, Leistungsportfolio, Personal) bzw. der Person (z.B. Expertise, Biografie, soziales Engagement) geprüft, um reputationsgefährdenden Content aufzudecken.

Beim Monitoring werden Web-Inhalte durch spezielle Software-Tools und den Einsatz bestimmter Suchroutinen permanent auf mögliche Rufschädigungen überwacht. Bei einem registrierten Angriff auf die digitale Reputation gilt es, die Bedrohungslage realistisch einzuschätzen, um punktgenau reagieren zu können. Die Pflege bzw. Korrektur der Einträge zu Unternehmen und Personen beeinflusst aktiv die Meinungsbildung der Internetnutzer. So ermöglicht ORM, mittels gezielt gesteuerter Kommunikationsstrategien negative oder unerwünschte Statements zu revidieren und kontinuierlich positive Stimmungen aufzubauen. Die Optimierung der Social-Media-Kanäle und Bewertungsportale hinsichtlich ihrer Wirkung auf mögliche Kunden oder Mitkonkurrenten ist ein weiteres Handlungsfeld.

Auch innerhalb der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann ein Reputationsmanagement greifen – etwa wenn negative Einträge über das Unternehmen (z.B. von unzufriedenen Kunden oder entlassenen Mitarbeitern) ganz vorn im Suchmaschinen-Ranking erscheinen, sodass bei Usern ein verzerrtes Bild entsteht. Dies zu korrigieren, ist Aufgabe der Experten. Im Gegenzug ist eine gute Platzierung des eigenen Internetauftritts reputationsfördernd.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: https://www.seoconsys.de/gegen-rufschaedigung-im-internet-vorgehen-so-gehts/

SEO Consys ist eine SEO-Agentur und Dienstleister zu den Themen SEO, Content Marketing, Usability, Social Media, E-Mail Marketing und Inbound Marketing aus Chemnitz / Sachsen.

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Reputation Management: Mit Online PR, SEO, Content Marketing und Digital Relations den guten Ruf im Internet gezielt beeinflussen

Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Content Marketing, Social Media und Online-PR bilden das schlagkräftige Instrumentarium für das (Online) Reputation Management.

Reputation Management: Mit Online PR, SEO, Content Marketing und Digital Relations den guten Ruf im Internet gezielt beeinflussen

Görs Communications PR, Contentmarketing Agentur Chef Daniel Görs: Online Reputation Management ZDF

Image und Reputation Management – Ihr Ruf in guten Händen

Auf Cicero Online erschien ein längerer Artikel, der sich mit den Folgen des Internets – und da insbesondere mit dem „Nicht-Vergessen“ des Internets – für Politiker auseinandersetzt, angeteasert wurde der Artikel mit folgenden Worten: „Die neue Welt vergisst nicht. Stoibers Gestammel nicht, Mappus“ Mails nicht und auch nicht Cohn-Bendits Sätze über Flirts mit Kindern. Im Netz entsteht ein Archiv des Versagens, das einen Politiker jederzeit vernichten kann.Den ganzen, durchweg lesenswerten Artikel findet man online unter der Überschrift „Politiker-Fehler – Das Netz als ewiger Pranger“.

Bei all dem (berechtigten) Mitleid mit den Politikern, denen vermeintliche oder tatsächliche Aussagen aus längst vergangenen Tagen einen massiven Karriereknick einbringen: Ganz „normale“ Bürger dieses Landes leiden häufig genauso stark unter dem „Nicht-Vergessen“ des Internets. Dabei sind es für die Bürger noch nicht einmal die eigenen Aussagen aus vergangen Tagen, die am folgenreichsten sind, sondern ganz normales Geläster (oder vermeintliches Lob) anderer über einen, mit der Nennung des Vor- und Zunamens.

Reputation und Image Management: Rechtlich häufig kaum Handhabe im weltweiten Netz

Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert rund 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach „betrunken“ zutage.

Dabei muss dahinter noch nicht einmal böse Absicht oder gar gezieltes „Cyper Mobbing“ stehen, oft reicht schon ein einfacher, womöglich sogar (in der Pubertät etc.) anerkennend gemeinter Satz wie etwa „Max Mustermann ist der größte Trinker im ganzen Sportverein“, der erst zwei oder drei Jahre später, vor dem entscheidenden Bewerbungsgespräch, seine volle Wucht entfaltet. Nach unterschiedlichen Schätzungen googeln 30 bis 50 Prozent aller Personalverantwortlichen die Namen der potenziellen Kandidaten, ein Fakt, dem sich nur die wenigsten bewusst sind, wenn sie etwas über andere (!) in das Internet schreiben. Verschärfend kommt hinzu, dass sich viele beliebte Portale und Plattformen in den USA befinden, was bedeutet, dass der Rechtsweg häufig sogar ausgeschlossen ist, selbst wenn man meint, dass es sich um Schmähkritik handelt, außerdem werden die beliebten Plattformen bei Google so hoch gewertet, dass selbst ein Nutzerkommentar bei YouTube bei der Google-Sucher als allererstes erscheint – und eben nicht der Artikel der im Internet völlig bedeutungslosen Heimatzeitung, in dem der potenzielle Job-Kandidat für das soziale Engagement gelobt wird.
Aber als Privatperson leidet man nicht nur unter wenig schmeichelhaften Internet-Eintragungen, wenn man sich um einen neuen Arbeitsplatz bemüht.

Mittlerweile ist das Googeln von Namen für verdammt viele Menschen selbstverständlich geworden. Neuer Nachbar? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Die beste Freundin hat einen neuen Freund? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Einen netten, atrtraktiven Mann zufällig im Cafe kennengelernt? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist – die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen.

Reputation, Image, Management: Marken, Unternehmen und Institutionen ebenfalls (stark) betroffen, warnt die PR, Online und Content Marketing Agentur Görs Communications aus Hamburg ( http://www.goers-communications.de )

Die Relevanz von Image und Reputation Management gilt natürlich auch für Marken, Unternehmen und alle möglichen Institutionen, von Wirtschaftsverbänden bis hin zu Umweltschutzinitiativen. Das Netzt vergisst nicht, ein paar negative Resultate an prominenter Stelle in der Google-Suche können den Ruf nachhaltig – und besonders im Neukundengeschäft! – schädigen. Tausend Kunden können mit ihrem Produkt zufrieden sein, aber hinterlassen keine (oder nicht wirklich wahrnehmbare) Spuren im Internet, ein einziger unzufriedener Kunde, der seinem Frust auf den Social Media Plattformen, in Foren und auf Blogs mal eben Luft macht, kann für Jahre beim Googeln als erster Treffer angezeigt werden.

Einfach mal überlegen, wie ein potenzieller Neukunde reagiert, wenn er die Marke, das Unternehmen oder ein Produkt googelt, und ihm als erstes der Begriff „Abzocke“ ins Auge springt. Oder sich einfach vorstellen, man sei eine gemeinnützige Gesellschaft, Google zeigt aber in den ersten Treffern nur Artikel an, in denen es um den ehemaligen Vorsitzenden geht, dem vor Jahren vorgeworfen wurde, er hätte Spendengelder veruntreut – wie wirkt sich das wohl auf potenziell zahlungsbereite Spender aus?

Und was ist eigentlich mit den Mitarbeitern, die sich schlecht behandelt fühlen und immer ein Smartphone bei sich führen, auch wenn sie in der Kneipe ihren Frust über den Chef und die Firma ablassen? Früher hat das der Wirt und die anderen Gäste mitbekommen, der Empfängerkreis war also beschränkt, heute dagegen lockt permanent auch die Versuchung, nicht nur in der Kneipe, sondern auch im Internet den Frust zu kanalisieren. Noch gefährlicher: Mitarbeiter, die das Unternehmen im Streit verlassen haben. Wie groß ist hier die Versuchung, auf anonymen Internetplattformen noch einmal richtig nachzutreten? Und wie machen sich wohl die Kommentare, wenn ein aussichtsreicher, hochqualifizierter Bewerber das Unternehmen googelt? Andersherum gefragt – gibt es noch Bewerber, die das Unternehmen, bei dem sie sich eventuell bewerben wollen, nicht googeln?

Reputation Management

An dieser Stelle kommt für Personen, Marken, Unternehmen und Institutionen das Reputation Management (bzw. Online Reputation Management (ORM)) ins Spiel. Niemand muss die negativen Einträge einfach so hinnehmen, durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen lässt sich erstaunlich viel positiv beeinflussen. Dabei geht es gar nicht mal darum, jeden negativen Eintrag mit Klagen zu überziehen – was häufig sogar kontraproduktiv ist, siehe hierzu etwa den Fall Bettina Wulff – sondern darum, die negativen Einträge unter möglichst vielen positiven Einträgen virtuell zu „begraben“.

Google veröffentlicht den Suchmaschinen-Algorithmus im Detail, aber trotzdem sind die wichtigsten Kriterien bekannt – und was bekannt ist, kann man (bzw. SEO und PR Profis) auch gezielt steuern. Dabei bieten sich mehrere Wege an, die je nach Budget und individueller Situation unterschiedlich erfolgsversprechend sind. SEO (Suchmaschinenoptimierung) Experten bevorzugen dabei meist den Weg, dass sie die ersten hundert oder zweihundert Google-Suchergebnisse zu der Person, der Marke, dem Unternehmen oder der Institution analysieren und dann mittels Backlinks etc. das Ranking so verändern, dass die positiven Einträge nach vorne geschoben werden, wodurch die negativen entsprechend absacken.

Mehr zum Thema: Der Public Relations und Online Reputation Management Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview (Video): http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/vergessen-im-internet-loeschantraege-bei-google-100.html

PR Experten hingegen wählen meist einen anderen Weg. Statt an den Google-Ergebnissen „herumzuschrauben“, erstellen sie neue Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie die bisherigen Ergebnisse verdrängen. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich, man kann sich fast aus der gesamten Palette der Online PR, der Digital Relations und des Content Marketings bedienen. Dazu kommen dann noch die Maßnahmenpakete aus dem Online-Marketing sowie dem gezielten Einsatz von Social Media. Außerdem bietet der „neue Content“, der durch Online PR kreiert wird, einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Statt nur die guten Ergebnisse bei Google zu pushen, kann man sich vorher festlegen, was für einen Ruf man schaffen möchte. Es geht also nicht nur um die Abwertung von negativen Einträgen, sondern auch um die gezielte Image-Kreierung.

SEO und Online PR: Ad hoc Reputation Management und langfristiges Reputation Management

Wir von der Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) empfehlen unseren Kunden beim Reputation Management immer eine Mischung aus den klassischen SEO und den Online PR Maßnahmen, da man hiermit das Beste aus zwei Welten vereinen kann – und das Budget durch das Ineinandergreifen von SEO und Online PR am wenigsten belastet wird. Gute, bestehende Einträge werden gezielt gepusht, zudem wird neuer Content, etwa durch Online Pressearbeit, gezielt zur Imagepflege erstellt und so distribuiert, sodass die vorderen Platzierungen bei Google besetzt werden.

Wie aufwendig die Maßnahmen sind, hängt natürlich immer von der Webpräsenz der Person, der Marke, des Unternehmens oder der Institution ab. Bei großen Unternehmen gehört ein ständiges Reputation Management samt Monitoring wie selbstverständlich zum Aufgabenbereich der Digital Relations, da man es dort nicht darauf ankommen lassen kann, das Kind erst in den Brunnen fallen zu lassen, bevor man tätig wird. Außerdem ist es alles andere als leicht, dies bei mehreren hunderttausend Treffern von heute auf morgen entscheidend zu beeinflussen. Stattdessen bohrt man mittels SEO, Digital Relations und Online PR lieber beständig dicke Bretter.

Bei kleineren Fällen reicht es hingegen schon aus, wenn man einmalig tätig wird. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass in Hamburg Eltern ihren Kindern zum Schulabschluss so etwas wie „Basis Reputation Management“ schenken, bei dem vor den anstehenden Bewerbungsgesprächen gezielt positive Einträge kreiert werden und negative im Google-Ranking absacken. Dafür braucht es kein großes Budget, Eltern sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Google relativ träge ist, selbst die beste SEO versagt, wenn das entscheidende Vorstellungsgespräch bereits in drei Tagen ist. Häufig sind sich Eltern auch gar nicht bewusst, welche Spuren ihr Kind bereits im Internet hinterlassen hat, das Ergoogeln des Namens ist vielfach mit unschönen Aha-Momenten verbunden.

SEO und Online PR: Reputation Management von Görs Communications

Falls Sie Ihren Namen, den Namen Ihrer Kinder oder Ihrer Marke, Ihres Unternehmens gegoogelt haben, und nun überlegen, ob Reputation Management Ihre Probleme lösen kann, dann können Sie sich unverbindlich mit Görs Communications in Verbindung setzen ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt ), je nach den gewünschten Maßnahmen und Ihrem Briefing unterbreiten wie Ihnen Ihr individuelles Angebot – ganz gleich, ob es sich um Ad hoc Image und Reputation Management oder langfristiges Image und Reputation Management handelt.

Immer Aktuelles zu den Themen Image, Reputation, Public Relations, Content und Marketing gibt es im Görs Communications Blog: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\\\\\\\\\\\\\\\“ bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).

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Reputation Management: Mit Online PR, SEO und Digital Relations den Ruf im Internet gezielt positiv beeinflussen

Die PR-, Contentmarketing- und Kommunikationsagentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) berät und unterstützt effizient beim Online Reputation Management.

Reputation Management: Mit Online PR, SEO und Digital Relations den Ruf im Internet gezielt positiv beeinflussen

Professionelles Online Reputation Management mit PR Content Marketing Agentur Görs Communications

Professionelles Online Reputation Management: Tipps von und Beratung durch die PR Content Marketing Agentur Görs Communications (Hamburg).

Auf Cicero Online erschien ein längerer Artikel, der sich mit den Folgen des Internets – und da insbesondere mit dem „Nicht-Vergessen“ des Internets – für Politiker auseinandersetzt, angeteasert wurde der Artikel mit folgenden Worten:
„Die neue Welt vergisst nicht. Stoibers Gestammel nicht, Mappus“ Mails nicht und auch nicht Cohn-Bendits Sätze über Flirts mit Kindern. Im Netz entsteht ein Archiv des Versagens, das einen Politiker jederzeit vernichten kann.“ Den ganzen, durchweg lesenswerten Artikel findet man online unter der Überschrift „Politiker-Fehler – Das Netz als ewiger Pranger“.

Bei all dem (berechtigten) Mitleid mit den Politikern, denen vermeintliche oder tatsächliche Aussagen aus längst vergangenen Tagen einen massiven Karriereknick einbringen: Ganz „normale“ Bürger dieses Landes leiden häufig genauso stark unter dem „Nicht-Vergessen“ des Internets. Dabei sind es für die Bürger noch nicht einmal die eigenen Aussagen aus vergangen Tagen, die am folgenreichsten sind, sondern ganz normales Geläster (oder vermeintliches Lob) anderer über einen, mit der Nennung des Vor- und Zunamens.

Rechtlich häufig kaum Handhabe im weltweiten Netz: Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert rund 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach „betrunken“ zutage.

Dabei muss dahinter noch nicht einmal böse Absicht oder gar gezieltes „Cyper Mobbing“ stehen, oft reicht schon ein einfacher, womöglich sogar (in der Pubertät etc.) anerkennend gemeinter Satz wie etwa „Max Mustermann ist der größte Trinker im ganzen Sportverein“, der erst zwei oder drei Jahre später, vor dem entscheidenden Bewerbungsgespräch, seine volle Wucht entfaltet. Nach unterschiedlichen Schätzungen googeln 30 bis 50 Prozent aller Personalverantwortlichen die Namen der potenziellen Kandidaten, ein Fakt, dem sich nur die wenigsten bewusst sind, wenn sie etwas über andere (!) in das Internet schreiben. Verschärfend kommt hinzu, dass sich viele beliebte Portale und Plattformen in den USA befinden, was bedeutet, dass der Rechtsweg häufig sogar ausgeschlossen ist, selbst wenn man meint, dass es sich um Schmähkritik handelt, außerdem werden die beliebten Plattformen bei Google so hoch gewertet, dass selbst ein Nutzerkommentar bei YouTube bei der Google-Sucher als allererstes erscheint – und eben nicht der Artikel der im Internet völlig bedeutungslosen Heimatzeitung, in dem der potenzielle Job-Kandidat für das soziale Engagement gelobt wird.
Aber als Privatperson leidet man nicht nur unter wenig schmeichelhaften Internet-Eintragungen, wenn man sich um einen neuen Arbeitsplatz bemüht. Mittlerweile ist das Googeln von Namen für verdammt viele Menschen selbstverständlich geworden. Neuer Nachbar? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Die beste Freundin hat einen neuen Freund? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Einen netten, atrtraktiven Mann zufällig im Cafe kennengelernt? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist – die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen.

Marken, Unternehmen, Organisationen und Institutionen ebenfalls betroffen

Das gilt natürlich auch für Marken, Unternehmen und alle möglichen Institutionen, von Wirtschaftsverbänden bis hin zu Umweltschutzinitiativen. Das Netzt vergisst nicht, ein paar negative Resultate an prominenter Stelle in der Google-Suche können den Ruf nachhaltig – und besonders im Neukundengeschäft! – schädigen. Tausend Kunden können mit ihrem Produkt zufrieden sein, aber hinterlassen keine (oder nicht wirklich wahrnehmbare) Spuren im Internet, ein einziger unzufriedener Kunde, der seinem Frust auf den Social-Media-Plattformen, in Foren und auf Blogs mal eben Luft macht, kann für Jahre beim Googeln als erster Treffer angezeigt werden.

Einfach mal überlegen, wie ein potenzieller Neukunde reagiert, wenn er die Marke, das Unternehmen oder ein Produkt googelt, und ihm als erstes der Begriff „Abzocke“ ins Auge springt. Oder sich einfach vorstellen, man sei eine gemeinnützige Gesellschaft, Google zeigt aber in den ersten Treffern nur Artikel an, in denen es um den ehemaligen Vorsitzenden geht, dem vor Jahren vorgeworfen wurde, er hätte Spendengelder veruntreut – wie wirkt sich das wohl auf potenziell zahlungsbereite Spender aus?

Und was ist eigentlich mit den Mitarbeitern, die sich schlecht behandelt fühlen und immer ein Smartphone bei sich führen, auch wenn sie in der Kneipe ihren Frust über den Chef und die Firma ablassen? Früher hat das der Wirt und die anderen Gäste mitbekommen, der Empfängerkreis war also beschränkt, heute dagegen lockt permanent auch die Versuchung, nicht nur in der Kneipe, sondern auch im Internet den Frust zu kanalisieren. Noch gefährlicher: Mitarbeiter, die das Unternehmen im Streit verlassen haben. Wie groß ist hier die Versuchung, auf anonymen Internetplattformen noch einmal richtig nachzutreten? Und wie machen sich wohl die Kommentare, wenn ein aussichtsreicher, hoch qualifizierter Bewerber das Unternehmen googelt? Andersherum gefragt – gibt es noch Bewerber, die das Unternehmen, bei dem sie sich eventuell bewerben wollen, nicht googeln?

Reputation Management

An dieser Stelle kommt für Personen, Marken, Unternehmen und Institutionen das Reputation Management (bzw. Online Reputation Management (ORM)) ins Spiel. Niemand muss die negativen Einträge einfach so hinnehmen, durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen lässt sich erstaunlich viel positiv beeinflussen. Dabei geht es gar nicht mal darum, jeden negativen Eintrag mit Klagen zu überziehen – was häufig sogar kontraproduktiv ist, siehe hierzu etwa den Fall Bettina Wulff – sondern darum, die negativen Einträge unter möglichst vielen positiven Einträgen virtuell zu „begraben“.

Google veröffentlicht den Suchmaschinen-Algorithmus im Detail, aber trotzdem sind die wichtigsten Kriterien bekannt – und was bekannt ist, kann man (bzw. SEO- und PR-Profis) auch gezielt steuern. Dabei bieten sich mehrere Wege an, die je nach Budget und individueller Situation unterschiedlich erfolgsversprechend sind. SEO-Experten bevorzugen dabei meist den Weg, dass sie die ersten hundert oder zweihundert Google-Suchergebnisse zu der Person, der Marke, dem Unternehmen oder der Institution analysieren und dann mittels Backlinks etc. das Ranking so verändern, dass die positiven Einträge nach vorne geschoben werden, wodurch die negativen entsprechend absacken.

Online-Reputation-Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview: http://www.goers-communications.de/hamburg-agentur-goers-communications-ard-mittagsmagazin-online-reputation-management

PR-Experten hingegen wählen meist einen anderen Weg. Statt an den Google-Ergebnissen „herumzuschrauben“, erstellen sie neue Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie die bisherigen Ergebnisse verdrängen. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich, man kann sich fast aus der gesamten Palette der Online PR und der Digital Relations bedienen. Dazu kommen dann noch die Maßnahmenpakete aus dem Online-Marketing sowie dem gezielten Einsatz von Social Media. Außerdem bietet der „neue Content“, der durch Online PR kreiert wird, einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Statt nur die guten Ergebnisse bei Google zu pushen, kann man sich vorher festlegen, was für einen Ruf man schaffen möchte. Es geht also nicht nur um die Abwertung von negativen Einträgen, sondern auch um die gezielte Image-Kreierung.

SEO und Online PR: Ad hoc Reputation Management und langfristiges Reputation Management

Görs Communications empfiehlt seinen Kunden beim Reputation Management immer eine Mischung aus den klassischen SEO- und den Online-PR-Maßnahmen, da man hiermit das Beste aus zwei Welten vereinen kann – und das Budget durch das Ineinandergreifen von SEO und Online PR am wenigsten belastet wird. Gute, bestehende Einträge werden gezielt gepusht, zudem wird neuer Content, etwa durch Online-Pressearbeit, gezielt zur Imagepflege erstellt und so distribuiert, sodass die vorderen Platzierungen bei Google besetzt werden.

Wie aufwendig die Maßnahmen sind, hängt natürlich immer von der Webpräsenz der Person, der Marke, des Unternehmens oder der Institution ab. Bei großen Unternehmen gehört ein ständiges Reputation Management samt Monitoring wie selbstverständlich zum Aufgabenbereich der Digital Relations, da man es dort nicht darauf ankommen lassen kann, das Kind erst in den Brunnen fallen zu lassen, bevor man tätig wird. Außerdem ist es alles andere als leicht, dies bei mehreren hunderttausend Treffern von heute auf morgen entscheidend zu beeinflussen. Stattdessen bohrt man mittels SEO, Digital Relations und Online PR lieber beständig dicke Bretter.

Bei kleineren Fällen reicht es hingegen schon aus, wenn man einmalig tätig wird. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass in Hamburg Eltern ihren Kindern zum Schulabschluss so etwas wie „Basis Reputation Management“ schenken, bei dem vor den anstehenden Bewerbungsgesprächen gezielt positive Einträge kreiert werden und negative im Google-Ranking absacken. Dafür braucht es kein großes Budget, Eltern sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Google relativ träge ist, selbst die beste SEO versagt, wenn das entscheidende Vorstellungsgespräch bereits in drei Tagen ist. Häufig sind sich Eltern auch gar nicht bewusst, welche Spuren ihr Kind bereits im Internet hinterlassen hat, das Ergoogeln des Namens ist vielfach mit unschönen Aha-Momenten verbunden.

SEO und Online PR: Reputation Management von Görs Communications

Falls Sie Ihren Namen, den Namen Ihrer Kinder oder Ihrer Marke, Ihres Unternehmens gegoogelt haben, und nun überlegen, ob Reputation Management Ihre Probleme lösen kann, dann können Sie sich unverbindlich mit Görs Communications in Verbindung setzen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Je nach den gewünschten Maßnahmen unterbreiten wie Ihnen Ihr individuelles Angebot – ganz gleich, ob es sich um Ad hoc Reputation Management oder langfristiges Reputation Management handelt.

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung und professionelle Kommunikations-, Werbe- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de/ ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg, Lübeck und der Metropolregion Hamburg. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.

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Revolvermänner GmbH ist neue Social Media Lead Agency für Arla Foods Deutschland

Das Düsseldorfer Unternehmen übernimmt zum Jahresbeginn den Social Media-Etat der internationalen Molkereigenossenschaft Arla Foods Deutschland

Bild(Düsseldorf) Seit dem 1. Januar 2014 ist die Revolvermänner GmbH die Social Media Lead Agency der internationalen Molkereigenossenschaft Arla Foods Deutschland. Bereits seit 2012 ist die Revolvermänner GmbH in die Social Media-Kommunikation eingebunden, bis Dezember 2013 oblag das Community Management den Online-Experten. Unterstützt wird die Revolvermänner GmbH (http://www.revolvermaenner.com/social-media-marketing.html) künftig von der Werbeagentur Magellan, die sich auf die Konzeption und Umsetzung von Markenkommunikation spezialisiert hat und bereits seit über 10 Jahren für Arla Foods tätig ist.

Die Revolvermänner GmbH übernimmt ab sofort die Gesamtleitung der Social Media-Aktivitäten des Food-Unternehmen. Neben dem Community Management, der inhaltlichen Gestaltung und der technischen Umsetzung der Kanäle ist die Revolvermänner GmbH ab sofort für die gesamte Steuerung des Auftrittes, die Konzeption von Aktionen sowie Werbe-Maßnahmen verantwortlich. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Magellan (http://www.agentur-magellan.de).

Der Fokus der Social Media-Aktivitäten liegt auf der Steigerung der Markenbekanntheit über den Kanal Facebook, auch bei YouTube ist Arla mit einem Kanal und zahlreichen Videos aktiv. Für 2014 sind bereits zahlreiche Aktionen und Projekte für den Facebook-Kanal geplant. Die Verantwortlichkeiten seit dem 1. Januar 2014:

Arla Foods GmbH
Geschäftsführer Marketing: Matthias Brune
Senior Manager Digital: Daniela Tekock

Revolvermänner GmbH
Geschäftsführer: Christian Scherg
Beratung: Marcel Rotzoll, Michael Goeres

Magellan GmbH
Geschäftsführer: Gerrit Kowitz
Beratung: Anne Tscharke

Über:

Revolvermänner GmbH
Herr Marcel Rotzoll
Schiesstr. 44a
40549 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211-520-636-0
web ..: http://www.revolvermaenner.com
email : kontakt@revolvermaenner.com

Die Revolvermänner GmbH ist Marktführer für strategisches Reputationsmanagement in Deutschland. Der ganzheitliche Ansatz der Revolvermänner GmbH analysiert, schützt und steuert die Reputation ihrer Klienten, im Web als auch offline. Die internationalen Klienten der Revolvermänner GmbH sind sowohl KMU, als auch börsennotierte Konzerne, politische Parteien und Personen des öffentlichen Interesses. Das Produktportfolio der Revolvermänner GmbH ist einzigartig, da der strategische Ansatz zu branchenspezifischen Dienstleistungspaketen weiterentwickelt wurde.

Pressekontakt:

Revolvermänner GmbH
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