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Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

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Am 25./26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Unter dem diesjährigen Motto „Touch & Tec – NEXT LEVEL“ bietet der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche allen Interessierten die Gelegenheit, sich von angesehenen Experten über die neuesten Entwicklungen und anstehenden Chancen und Herausforderungen im Fitness- und Gesundheitsmarkt informieren zu lassen. Jetzt noch bis 15. Oktober vom Vorteilspreis profitieren.

Wie viel Digitalisierung („Tec“) benötigt eine Dienstleistungsbranche wie die Fitness- und Gesundheitsbranche, in der die persönliche Betreuung („Touch“) als erstklassiges Differenzierungsmerkmal dient? Diese und weitere Fragen werden beim diesjährigen Aufstiegskongress behandelt, der wieder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird.

Olympiasieger Jan Frodeno als Top-Speaker
Einen Höhepunkt bietet in diesem Jahr mit Sicherheit der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno. Der Triathlet wird in seinem Abschlussvortrag am ersten Kongresstag aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird sowie aus Rückschlägen neue Stärke schöpft und warum Leidenschaft den Unterschied macht.

Zweiter Kongresstag im Zeichen der Fach-Foren und Intensivseminare
Am zweiten Kongresstag finden traditionell die praxisnahen Fach-Foren aus den Bereichen Training, Management, Ernährung, Sportökonomie, Coaching und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) statt. Dazu finden die beiden Intensivseminare „Existenzgründung“ und „Instagram-Marketing“ statt.

„Up-to-date“ mit dem wissenschaftlichen Vorkongress
Bereits am 24. Oktober wird der Aufstiegskongress durch den wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“ eröffnet. Hier werden in Form von Kurzvorträgen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG sowie weiteren Hochschulen und Forschungspartnern präsentiert.

Abwechslungsreiches Kongressprogramm
Zwischen den einzelnen Fachvorträgen können die Kongressteilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich auf der Partnerausstellung über neue Produkte zu informieren und das eigene Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Ebenso besteht im Anschluss an die einzelnen Vorträge die Gelegenheit, in der Speakers Corner Kontakt mit den Referenten aufzunehmen und offene Fragen beantwortet zu bekommen. Darüber hinaus erwartet die Kongressteilnehmer ein „Get Together“ mit Live-DJ und Abend-Buffet.

Jetzt anmelden und von Vorzugspreis profitieren
Wer sich bis zum 15. Oktober für die Teilnahme am Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche entscheidet, kann vom attraktiven Vorverkaufspreis ab 69,- Euro profitieren.

Alle Infos und Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Weltklasse-Athlet Jan Frodeno auf dem Aufstiegskongress erleben

Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche bietet fachlichen Input von Top-Speakern

Weltklasse-Athlet Jan Frodeno auf dem Aufstiegskongress erleben

Aufstiegskongress 2019: Jetzt Early-Bird-Ticket sichern

Am 25./26. Oktober findet im Mannheimer m:con Congress Center Rosengarten der Aufstiegskongress als Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche statt. Informative Vortragsreihen, eine fachliche Podiumsdiskussion, das innovative Nachwuchsforum, praxisnahe Intensivseminare und die beliebten Fach-Foren sind schon alleine Grund genug, sich für diesen Branchenevent anzumelden. In diesem Jahr haben die Veranstalter, die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die BSA-Akademie sowie die BSA-Zert aber ein besonderes Highlight für die Teilnehmer: Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno wird zu den Speakern gehören.

Der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche wird dieses Jahr unter dem Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL stattfinden. Denn nicht nur der Prozess der Digitalisierung („Tec“), sondern gerade eine persönliche Kundenbetreuung („Touch“) dienen im Fitness- und Gesundheitsmarkt als erstklassiges Alleinstellungsmerkmal. Die Kombination aus künstlicher und emotionaler Intelligenz beweist sich auch im Spitzensport als Erfolgsgarant: Weltklasse-Athleten, die sich selbst motivieren können, greifen trotz vielfältiger technischen Möglichkeiten immer noch auf Trainer und Betreuer zurück. Oft ist genau diese menschliche Komponente, das Team hinter dem einzelnen Sportler, entscheidend. Unternehmer und Führungskräfte wiederum, die verstärkt auf kompetente Betreuung setzen, werden sich in Zukunft vor der Herausforderung sehen, die verfügbare Technik sinnvoll einzusetzen, damit ihre Mitarbeiter wieder freie Ressourcen für die Kundenbetreuung gewinnen.

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Speaker dabei
Bereits am ersten Kongresstag dürfen sich die Teilnehmer des Aufstiegskongresses auf ein besonderes Highlight freuen: Der zweimalige Ironman-Hawaii-Sieger (2015) und Olympiagold-Gewinner (2008) und frisch gebackene Ironman-Europameister Jan Frodeno wird neben vielen weiteren Experten als Top-Speaker auftreten. Der Triathlet berichtet in seinem Vortrag „Leidenschaft macht den Unterschied“, basierend auf seinem 2018 erschienenen Buch, wie er mit Höhen und Tiefen in seinem sportlichen wie auch privaten Leben umgegangen ist. Die Kongressteilnehmer erfahren, welche mentalen Techniken er sich im Laufe seiner erfolgreichen Profikarriere angeeignet hat und warum er nach jeder Niederlage stärker zurückgekommen ist. Im Nachwuchsforum wird mit Timon Pauls, Absolvent des Master-Studiengangs Sportökonomie an der DHfPG, referieren. Er ist seit 1. Mai dieses Jahres Chefscout/Kaderplaner für die Profimannschaft des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Erfahrung sammelte er als Jugend-Chefscout beim FC Bayern München, bei dem er unter anderem den betrieblichen Teil seines dualen Bachelor-Studiums absolvierte. Er wird aufzeigen, wie man mit menschlichem Gespür und technischen Analysen zukünftige Top-Leistungsträger früh erkennen, entwickeln, fördern und führen kann.

Intensivseminare und Fach-Foren
Am 26. Oktober, dem zweiten Kongresstag, geben die beiden Intensivseminare „Instagram-Marketing“ und „Existenzgründung“ den Kongressteilnehmern die Möglichkeit, praxisnah und interaktiv von den Profis zu lernen. Neben dem Angebot der beiden Intensivseminare füllen die beliebten Fach-Foren Training, Management, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportökonomie den zweiten Kongresstag.

„Up-to-date“ mit dem wissenschaftlichen Vorkongress
Auf dem wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“ werden einen Tag vor Kongresseröffnung (24. Oktober) mittels zahlreicher Kurzvorträge aus den Themengebieten Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG, weiterer Hochschulen sowie Forschungspartnern präsentiert.

Early-Bird-Tickets sichern
Zum diesjährigen Aufstiegskongress gibt es die neue Early-Bird-Aktion: Bei einer frühzeitigen Anmeldung gilt ein ermäßigter Preis ab 49,- Euro pro Person. Also schnell anmelden unter www.aufstiegskongress.de/anmeldung
Dem Aufstiegskongress auch auf Facebook folgen: facebook.de/aufstiegskongress

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Zweifacher Ironman Hawaii-Gewinner referiert am 25. Oktober in Mannheim

Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Jan Frodeno als Top-Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Am 25. und 26. Oktober 2019 empfängt der Aufstiegskongress, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, seine Teilnehmer im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim. Als Referent mit dabei ist auch der Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno.

Auch in diesem Jahr hat der Aufstiegskongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird, wieder eine Vielzahl an Höhepunkten zu bieten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Im Abschlussvortrag des ersten Kongresstages wird er aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird und warum Leidenschaft den Unterschied macht.
Als erster Triathlet gewann Jan Frodeno die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und den Titel beim Ironman Hawaii (2015, 2016). Zudem wurde er 2015 als erster Triathlet zum Sportler des Jahres gewählt. In seinem Vortrag „Leidenschaft macht den Unterschied“ gibt er intensive Einblicke in sein Leben, in sportliche sowie private Höhen und Tiefen. Die Teilnehmer werden unter anderem erfahren, wie wichtig der Kopf beim Sport ist, welche mentalen Techniken er sich angeeignet hat, warum Niederlagen dazugehören und wie er nach jeder Niederlage stärker zurückgekommen ist.

Jetzt online anmelden und noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren.

Alles Infos unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
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Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

(Mynewsdesk) VOD: Herr Kuffner, Sie starten bei den Olympischen Spielen in Rio und wollen mit Ihren Kollegen im Deutschland-Achter den Olympiasieg von 2012 verteidigen. Diese Teilnahme ist nach Ihrer Bandscheiben-Operation Anfang 2015 nicht selbstverständlich… Welchen Anteil hat die Osteopathie an Ihrem Comeback?

Andreas Kuffner: Das stimmt. Es ist für mich sogar so, dass ich teilweise kaum noch daran geglaubt habe. Ich wurde operiert, habe aber wieder einen Rückfall erlitten, und da war für mich eigentlich dann erstmal alles gelaufen. Nur mit Hilfe der Osteopathie und im Speziellen durch die Betreuung des Osteopathen Andreas Dannenberg habe ich wieder komplett zurückgefunden. Ich wurde aber auch in der Reha-Einrichtung in Donaustauf osteopathisch behandelt und habe dort für drei Wochen nach meinem Rückfall trainiert. Die Osteopathie hat also die Grundlage für den Erfolg gelegt, ohne die Behandlung hätte ich nicht wieder zurückkommen können.

Es ist für mich essentiell.

VOD: Sehen Sie die Osteopathie als Möglichkeit zur Heilung oder auch als Regeneration und zur Leistungssteigerung an?

Andreas Kuffner: Ich kann aus meiner Erfahrung heraus, gerade im letzten Jahr, natürlich die Heilung erstmal in den Vordergrund stellen. Wie bereits erwähnt, wäre ein Comeback für mich ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen. Aber ab dem Zeitpunkt, als ich schließlich wieder unter Vollbelastung trainieren konnte, diente die Osteopathie der Regeneration vor allem auch der Prävention. Zusammen mit dem Therapeuten habe ich wieder einen starken und schmerzfreien Zustand erreicht, und den galt und gilt es in den letzten Monaten und den anstehenden Wochen nun zu halten und weiter zu steigern.

Aktuell ist es gar nicht mehr der Rücken, der Probleme macht. Bei all den Belastungen, denen ich als Leistungssportler ständig ausgesetzt bin, lassen sich die ein oder anderen körperlichen Probleme nicht vermeiden. Aber gerade die ganzheitliche Herangehensweise der Osteopathie begeistert mich dabei immer wieder aufs Neue und hat bei mir bisher IMMER zu einer Lösung geführt.

Man muss aber auch dazu sagen, dass mein mich betreuender Therapeut Andreas Dannenberg sich laufend weiterbildet und, genau wie ich im Sport, immer wieder das Maximum rausholen will und sich nie zufriedengibt. Osteopath ist also nicht gleich Osteopath. Ich bin nun wieder auf dem Weg zu meinen zweiten Olympischen Spielen und in einem absolut top Fitnesszustand und verdanke der Osteopathie und meinem Therapeuten sehr viel.

VOD: Das Auswahlverfahren für den Deutschland-Achter war hart: Nach sechs Monaten der Auswahlphase mussten vier Trainingslager und diverse Meisterschaften absolviert werden. Dazu kamen die berüchtigten und schmerzhaften Tests auf dem Ergometer, bei denen 2000 Meter auf dem Trockenen gefahren werden müssen. Warum ist das so hart?

Andreas Kuffner: Die komplette Phase ist für uns alle extrem hart. Zum einen ist es der ständige Druck, dem wir über Monate ausges­­­­etzt sind. Es geht jeden Tag darum, sich laufend zu steigern und dem Bundestrainer zu zeigen, dass man der Richtige ist für die Besetzung des Achters. Die Anzahl der Trainingslager und die absolvierten Trainingseinheiten sind zudem physisch unglaublich anstrengend. Da kommt es automatisch immer wieder zu kleineren körperlichen Problemen und einem gewissen „Verschleiß“. Der Ergometertest ist aber einer der härtesten Tests. Hier hat man keinen Gegner neben sich. Man fährt also nur gegen die Zeit und gegen sich selbst. Nach 300 bis 400 Metern fängt schon alles an zu schmerzen. Dann kommen aber noch mindestens 1600 Meter, und da muss man bei jedem Schlag versuchen, die Schmerzen auszublenden und weiterzumachen, und das absolut letzte aus dem Körper rauszuholen. Ich erreiche bei solchen Ergometertests Laktatwerte von 27 mmol, das ist kurz vor einem Nierenversagen. Das macht, denke ich, deutlich, dass man hierbei über die körperlichen Grenzen hinausgeht und wie unglaublich hart und schmerzhaft das ist.

VOD: Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Europameisterschaft im Mai und zum Sieg beim Weltcup Mitte Juni – kurz vorm Olympia-Trainingslager konnte der Achter noch einmal ein eindrucksvolles Zeichen setzen! Wie oft trainieren Sie im Alltag zusammen, und wie sieht die Vorbereitung vor Rio aus?

Andreas Kuffner: Vielen Dank. Ja das war ein guter Einstieg, und wir sind damit absolut im Plan. Wir konnten nun auch den letzten Weltcup noch gewinnen, hatten ein mehrwöchiges Olympiatrainingslager in Österreich und ein 13-tägiges Trainingslager in Ratzeburg. Ende Juli fliegen wir dann nach Rio und es geht endlich los. Bis dahin hat es so ausgesehen, dass wir uns, seitdem die Mannschaft nach all den Tests und Trainingslagern im April formiert wurde, sechs Tage die Woche gesehen haben. Ich wohne in Berlin, und das Training mit dem Deutschlandachter findet aber in Dortmund statt. Ich bin also immer Dienstag nach Dortmund gefahren, und wir haben dann zusammen trainiert bis einschließlich Sonntag. Sonntagabend war ich dann in Berlin, Montag habe ich dann auch in Berlin trainiert und Dienstag, nach einem erneuten Training in Berlin, ging es dann wieder auf die Autobahn nach Dortmund. Wir trainieren insgesamt sieben Tage die Woche und dann ca. dreimal am Tag. Unser Trainingsplan sieht vor, dass wir täglich rudern und zudem zwei bis dreimal die Woche Krafttraining sowie zusätzliche Ausdauereinheiten auf dem Rennrad machen. Auch Gymnastikeinheiten und Kräftigung der Rumpfmuskulatur stehen auf dem wöchentlichen Trainingsplan. An den beiden Tagen, die ich jede Woche in Berlin verbracht habe, wurde ich zusätzlich zum Training von meinem Osteopathen behandelt. Auch in Dortmund ist die osteopathische Behandlung sichergestellt.

VOD: Wie wichtig ist gesunde Ernährung für Ihr Leben als Leistungssportler?

Andreas Kuffner: Die Ernährung spielt definitiv eine große Rolle. Allerdings ist es auch so, dass wir aufgrund der hohen Trainingsumfänge in erster Linie sehr viel zu uns nehmen müssen. Speziell achten wir auf die Qualität des Essens, weniger auf einen täglich abgestimmten Essensplan. Aber achtet man auf die Qualität, dann schließt das eben auch Fast-Food im Allgemeinen aus. Ich ernähre mich also selbstverständlich gesund, aber auch nicht extrem „besonders“. Wir verbrennen tagtäglich 6000 bis 7000 Kalorien, und diese versuchen wir zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzufüllen, denn das ist nicht immer nur mit essen möglich.

VOD: Woher nehmen Sie bei all dem zeitraubenden Stress rund ums Rudern noch die Kraft für Ihr Studium in Berlin und Ihre Masterarbeit in Wirtschaftsingenieurwesen?

Andreas Kuffner: Es ist tatsächlich sehr schwer. Unser Tag beginnt in der Regel um 6 Uhr morgens und endet um 18/19 Uhr. In dieser Zeit absolvieren wir unsere Trainingseinheiten und nehmen noch Physiotherapie und Osteopathie in Anspruch. Erst abends habe ich dann Zeit, um mich noch meinen Aufgaben in der Uni zu widmen. Gerade im Olympiajahr ist es also kaum möglich, Vorlesungen zu besuchen. Ich habe alle meine Kurse im letzten Jahr abgeschlossen und schreibe nun noch an meiner Masterarbeit, und das funktioniert auch von der Distanz mit der entsprechenden Disziplin. Generell habe ich in all den Jahren in den zwei nacholympischen Jahren versucht, möglichst viele Kurse abzuschließen, denn in diesen Jahren sind wir in nicht ganz so vielen Trainingslagern wie in den zwei Folgejahren. Danach wurden die Vorlesungszeiten für mich immer weniger und deutlich mehr Selbststudium von der Distanz. Letztlich ist es mit der richtigen Planung und der nötigen Disziplin und dem Durchhaltevermögen möglich zu schaffen. Aber leicht ist mir das nie gefallen. Für mich war es immer ein Kampf, aber diesen habe ich auch immer angenommen.

VOD: Vielen Dank für das Interview! Wir drücken die Daumen für Rio!!!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit derzeit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
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Täve Schur gibt Startschuss zum ,,4. Rund im Gewerbegebiet Stahnsdorf“ am 21. Juni 2014

Olympiasieger, Weltmeister und Friedensfahrer am Start/ Nichtbehinderte und behinderte Radsportler kämpfen um Medaillen und Pokale/ Spannende Radsportwettkämpfe und Radrock / Großes Abschlusskonzert m

BildStahnsdorf. Bereits zum 4. Mal treffen sich am 21. Juni 2014 radsportbegeisterte Aktive und Zuschauer beim „Rund im Gewerbegebiet“ – gemeinsam organisiert vom RSV Peitz, dem ClaB Stahnsdorf und aktiver Unterstützung der Gemeinde Stahnsdorf. Auch in diesem Jahr sorgen die, alle ausnahmslos ehrenamtlich tätigen, Organisatoren, für ein abwechslungsreiches Programm mit vielen neuen Überraschungen. Den Startschuss gibt in diesem Jahr Täve Schur persönlich! Nicht nur bei ihm werden Autogrammjäger auf ihre Kosten kommen: Denn ein Highlight des Tages ist das Rennen ehemaliger Friedensfahrer, Olympiasieger und Weltmeister: Zu ihnen gehören Axel Peschel, Steffen Wesemann, Uwe Ampler, Falk Boden, Jan Schur, Hans-Joachim Hartnick, Bernd Drogan, Gerhard Lauke, Uwe Raab, Karl-Dietrich Diers, Dan Radtke, Michael Schiffner, Martin Götze, Thomas Barth, Lutz Heßlich, Lothar Thoms und viele mehr.

Ab 13.30 Uhr kämpfen in neun Rennen auf dem 1,6 Kilometer langen schnellen Rundkurs an der Ruhlsdorfer Straße die besten Radsportler um Medaillen und Pokale. Dabei kommen Hobbyfahrer ebenso auf ihre Kosten wie in Vereinen organisierte Radsportler. Handbiker gehen ebenso auf die Rennstrecke und Zwei „Fette Reifen Rennen“ (6-10 Jahre und 11-14 Jahre) (www.fettereifenrennen.de) machen Lust auf mehr. Im Hobbyrennen ab 16 Jahren geht es auch in diesem Jahr wieder heiß her. Vereins- und Lizenzfahrer der Altersklassen U 13, U15, Jugend- und Hobbyfahrer können sich für die Rennen unter http://www.rad-net.de /modules.php?name=Ausschreibung&ID_Veranstaltung=22751&mode=ascr_detail&typ=i anmelden. Alle Rennen sind bundesoffen. Die Rennstrecke ist aus Sicherheitsgründen komplett abgesperrt. Kostenfreie Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.

Das Einmalige dieses Radsporttages ist, dass sich behinderte und nichtbehinderte Sportler im Rahmen einer gemeinsamen Sportveranstaltung den Zuschauern in packenden Wettkämpfen präsentieren und um Medaillen, Pokale und attraktive Sachpreise kämpfen!

Bürgermeister Bernd Albers: „Der Radsport hat in Brandenburg viele begeisterte Anhänger – und ist in diesem Jahr am 21. Juni, im Rahmen der 750 Jahr-Feier von Stahnsdorf, erneut zu erleben. Ich freue mich, dass sich dieser besondere Renntag inzwischen zu einer tollen Tradition entwickelt hat und immer mehr Zuschauer, Hobbysportler und Radsportvereine anlockt. Ich bin begeistert, wie man ehrenamtlich und gemeinsam eine solche Veranstaltung ins Leben rufen und Jahr für Jahr ein bisschen attraktiver machen kann. Mit der Veranstaltung ist es gelungen, auch Stahnsdorf als Radsport-Mekka in der Region und weit über die Landesgrenzen hinaus etablieren zu können.“

AOK Marketing-Verantwortlicher Jens Look: „Der AOK Nordost ist es ein Anliegen, bereits den Jüngsten den Spaß an der Bewegung näher zu bringen. Radfahren ist ein Sport für die ganze Familie und kann ohne Probleme gemeinsam ausgeübt werden. Bei diesem Rennen werden die vielfältigen Möglichkeiten besonders gut dargestellt, denn es werden Radsportler mit und ohne Handicap gemeinsam starten und Rennen für verschiedene Altersklassen angeboten. Diese Vielfalt an Teilnehmern passt sehr gut zu unserem Grundsatz als Partner des Sports alle Menschen zur Bewegung zu animieren.“

„Dass es uns gelungen ist, in diesem Jahr so viele prominente Sportler wie noch nie für unsere Veranstaltung zu begeistern, ist für die Zuschauer natürlich ein besonderes Bonbon, “ so der Sportliche Leiter der Veranstaltung, Wolfgang Pfingsten. „Auch, dass der Vizepräsident des Bundes Deutscher Radfahrer, Udo Sprenger, wie bereits im Vorjahr zu Gästen zählt, macht stolz und gibt Rückenstärkung seitens des BDR. Darüber hinaus danken wir der Gemeinde Stahnsdorf und den zahlreichen treuen Sponsoren für die vielfältige Unterstützung in der Vorbereitungsphase.“

Auch der in diesem Jahr nunmehr zum dritten Mal ausgetragene Freundschaftswettkampf der Cross-Nationalmannschaften Deutschlands, Polens und Tschechiens verspricht erneut ein internationales Radsportfeuerwerk.

Der Teilnehmerkreis der Schülerrennen und Lizenzfahrer und Lizenzfahrerinnen des 4. „Rund im Gewerbegebiet Stahnsdorf“ am 21. Juni sind aktive Radsport-Mädchen und Jungen zwischen 11 und 17 Jahren aus Berlin und Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt , bundesweit in Sportvereinen organisierte sind sowie nichtorganisierte Freizeit-Sportler zwischen 6 und 14 Jahren am Start, die Spaß an der gesunden Bewegung haben und/ oder in Wettkampfatmosphäre hinein schnuppern wollen bzw. für das Sporttreiben begeistert werden sollen.

Als Kommentator konnte in diesem Jahr der niedersächsische Radsportexperte Peter Rohde gewonnen werden.

Veranstaltungssprecherin Ines Weitermann freut sich, dass es nunmehr zum vierten Mal gelungen ist, den Radsportkalender in der Hauptstadtregion um diese abwechslungsreiche und gemeinsame Veranstaltung von Handicapsportlern und nichtbehinderten Radsportlern bestücken zu können: „Wir haben in den letzten Jahren hautnah erlebt, dass die Zuschauer diese Wettkämpfe mit unglaublichem Enthusiasmus an der Strecke beobachtet und angefeuert haben. Die Begeisterung an der Strecke ist natürlich eine besondere Anerkennung für alle Organisatoren und zeigt, dass unsere Idee, einen Wettkampf für behinderte und nichtbehinderte Radsportler in einer gemeinsamen Veranstaltung auszutragen, Früchte trägt und angenommen wird. Stahnsdorf hat sich in der Radsportszene inzwischen als attraktiver Austragungsort etabliert. Mit dem diesjährigen Abschlusskonzert der Partyband Right Now wollen wir uns für die Treue der Besucher bedanken und hoffen auf die gleiche tolle Stimmung wie in den Vorjahren. Auch in diesem Jahr ist der Eintritt natürlich wieder frei.“

Die Veranstaltung wird ausschließlich ehrenamtlich organisiert, viele Helfer und Freiwillige sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor, während und nach der Veranstaltung. Zu den Unterstützern gehören in diesem Jahr u.a. Spedition Greiff GmbH, die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, der Energiedienstleister M4Energy eG, Mercedes-Benz Autohaus Jürgens GmbH, SELGROS Großhandelsmarkt GmbH Stahnsdorf, Party Witt, TRP Bau GmbH, die MWA GmbH sowie zahlreiche Unternehmen der Region Teltow, Stahnsdorf, Kleinmachnow. Auch die Gemeinde Stahnsdorf unterstützt die Veranstaltung finanziell.

Der Zeitplan (vorbehaltlicher Änderungen)

Rennen 1: 13.30 Uhr – Fette Reifen Rennen 6-10 Jahre/ 11- 14 Jahre (4 Runden, 6,4 km)
Rennen 2: 14.00 Uhr Hobbyrennen (20 Runden, 32 km)

Siegerehrung Fette Reifen

Rennen 3: 15.00 Uhr – Schüler U13 (8 Runden, 12,8 km)
Rennen 4: 15.25 Uhr – Schüler U 15 (12 Runden, 19,2 km)

Siegerehrung U 13 und Hobbyrennen

Rennen 5: 16.10 Uhr – Jugend (16 Runden, 25,6 km)

Siegerehrung U15
Pause
Siegerehrung Jugend

Rennen 6: 17.30 Uhr – Handicaprennen (3 Runden, 4,8 km)
Rennen 7: 17.45 Uhr – Prominentenrennen (6 Runden, 9,6 km)
Rennen 8: 18.00 Uhr – Friedensfahrt (12 Runden, 19,2 km)

Siegerehrung Handicap und Prominente

Rennen 9: 19.30 Uhr Internationaler Länderkampf (30 Runden, 48 km)

Siegerehrung Friedensfahrt und Länderkampf

Ab ca. 20.00 Uhr – Live-Konzert mit „right now“

Informationen: www.radrennen-stahnsdorf.de

Über:

Radsportverein Peitz e.V.
Herr Norbert Nagel
Paul Dessau Straße 9
03185 Peitz
Deutschland

fon ..: 035601-22020
web ..: http://www.radrennen-stahnsdorf.de
email : rad-nagel@t-online.de

Über den RSV Peitz e.V.
Im Frühjahr 1982 haben die Übungsleiter Hartmut Stenzel und Norbert Nagel mit etwa 15 Kindern das Training begonnen und nahmen an ersten Wettkämpfen im Kreis Cottbus Land teil. Im November 1982 gründete das Kraftwerk Jänschwalde seine damalige Betriebssportgemeinschaft die BSG Turbine Peitz. Eine der ersten Sektion war die Radsportsektion mit etwa 20 Kindern und 10 Erwachsenen. In den Jahren von 1984 -1989 gehörte die Peitzer Radsportler zu den Erfolgreichsten im Bezirk. Über 40 Kinder in den Altersklassen 9 bis 13 Jahre trainierten in vier Trainingsgruppen. Die Besten gingen auf die Sportschule des Sportclubs Cottbus. In den Jahren 1983 bis 1989 waren es 13 Peitzer Sportler, einige sind heute wieder Mitglied des RSV Peitz. Im RSV Peitz kann man Rennrad (Straße und Bahn), Mountainbike, RTF und Rad-Touren fahren.

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p>Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

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