Schlagwort: Olympia

Spitzen-Sportmedizin: Wie funktioniert die Betreuung von Olympiamannschaften?

Prof. Dr. Bernd Wolfarth auf dem Internationalen GOTS Kongress der Sportmedizin in Berlin

Spitzen-Sportmedizin: Wie funktioniert die Betreuung von Olympiamannschaften?

Auch ein Leistungssportler wird mal krank und – wie beim Hobbysportler auch – passt es genau dann gerade gar nicht! Wie gut, dass die Athleten ihre „eigenen“ Mediziner an der Seite haben, die mit ihnen durch dick und dünn gehen. Wie die Betreuung von gleich ganzen Olympiamannschaften funktioniert – darüber berichtet Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Internist und Leiter der Sportmedizin an der Charite, auf dem internationalen GOTS Kongress der Sportmedizin in Berlin.
24 Ärzte, 43 Physiotherapeuten und über 300 Betreuer – das ist der Tross, den 424 Sportler der olympischen Spiele in Rio letztes Jahr mit auf Reisen hatten. Drei Wochen lang arbeiteten Sportmediziner, Therapeuten und Athleten hier gemeinsam. Wolfarth: „Bei drei Wochen im Ausland oder bei längeren Wettkämpfen gibt es nicht nur orthopädische Verletzungen in den Sportarten, sondern auch viele internistische Erkrankungen. Im Sommer sind es häufig Allergien, Hauterkrankungen, HNO- und Augenprobleme. Den Biathleten und Skispringern machen im Winter eher Infekte, vor allem der oberen Atemwege, zu schaffen.“
Ärzte die ihre Sportler begleiten, haben umfangreiches Equipment dabei: diagnostische Geräte, Geräte zur physikalischen Therapie und Medikamente aus dem eigenen Umfeld. Die Sportmediziner greifen ungern auf Medikamente aus dem Ausland zurück. Eine Umstellung auf andere Wirkstoffe oder andere Zusatzstoffe wären zu riskant.
Im olympischen Dorf finden Mediziner und Sportler eine sehr gute medizinische Infrastruktur samt kompletter Poliklinik vor. Wolfarth: „Die brauchen wir auch. Natürlich haben wir ab und zu schwerere Verletzungen die operativ versorgt werden müssen oder kardiologische Vorfälle. Aber auch bei anderen Erkrankungen nutzen wir die Klinik vor Ort. Der Unterschied: unsere Leistungssportler gehen dort nicht zum fremden Arzt, sondern wir als betreuende Mediziner gehen mit ihnen in die Klinik und behandeln sie dort.“

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Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Rechtepoker: Drei Viertel aller deutschen Sportfans an UEFA Champions League interessiert

Goldmedia Fanmonitor 2017 analysiert Beliebtheit der Sportevents

Rechtepoker: Drei Viertel aller deutschen Sportfans an UEFA Champions League interessiert

Goldmedia Fanmonitor 2017: Beliebtheit der Sportevents bei deutschen Sportfans, © Goldmedia 2017

München/Berlin, den 10. Mai 2017. Wer auch immer im Rechtepoker um die Medienrechte für die UEFA Champions League ab der Saison 2018/19 als Sieger hervorgeht, er kann auf ein breites Interesse in Deutschland bauen. Im Ranking der beliebtesten Sportevents liegt die Königsklasse des europäischen Fußballs bei den deutschen Sportfans noch vor den Olympischen Spielen und nur knapp hinter dem DFB-Pokal.

Von der hohen Relevanz der großen Sportwettbewerbe profitieren die Inhaber der entsprechenden TV-Rechte: Aktuell locken ARD und ZDF aufgrund ihres attraktiven Angebots mit Abstand die meisten Sportfans an, aber reine Sportsender wie Sky und Sport1 überzeugen mit ihren spezialisierten Angeboten insbesondere Fans der Champions League. Auch Bezahlangebote mit klarem Fußball-Fokus aus den Bereichen Print und Digital werden von Champions League-Fans überdurchschnittlich genutzt.

Dies sind Ergebnisse aus dem Fanmonitor 2017 der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.goldmedia.com). Die Studie ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Sie erfasst die Beliebtheit von 21 Sportarten und eSports und zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung auf das Informationsverhalten der Sportfans heute. Basis der Analyse ist eine umfangreiche Befragung von Sportfans in Deutschland ab 18 Jahre.

Beliebteste Wettbewerbe: Champions League vor Olympia

Fußball ist die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland. Entsprechend führen diverse Fußball-Wettbewerbe die Liste der reichweitenstärksten Sportevents an. Am beliebtesten sind die Spiele der Nationalmannschaft bei Fußball-WM und -EM, für die sich über 82 Prozent aller deutschen Sportfans interessieren. Die Fußball-Bundesliga sowie der DFB-Pokal sind im Schnitt für bis zu 80 Prozent der Sportfans interessant. Auf Rang 4 landet mit fast 72 Prozent Reichweite die UEFA Champions League (siehe Grafik).

Öffentlich-rechtliche TV-Sender als erste Anlaufstelle für Sportinhalte

Wie wichtig die Ausstrahlung großer Sportevents für die TV-Sender ist, zeigt sich am Nutzerverhalten der Fans: Auf die Frage, von welchen Sendern sie Sportinhalte konsumieren, gaben rund 90 Prozent aller Befragten an, ARD und ZDF zu nutzen. Die beiden öffentlich-rechtlichen Sender konnten bislang von den großen Sportevents profitieren, etwa den Olympischen Spielen oder der Fußball-WM und -EM. Zudem werden einzelne Spiele des DFB-Pokals und der Champions League ausgestrahlt sowie umfassend über die Bundesliga sowie internationale Wettbewerbe berichtet.

Bei Sportsendern ist UEFA Champions League Zuschauermagnet und sorgt für höhere Abonnentenzahlen

Für Sportfans sind die Sportsender von hoher Relevanz. Sky hält bereits seit über 10 Jahren Rechte an der Champions League, und Sport1 berichtet an Champions League-Spieltagen umfassend im Rahmen des Fantalks. Entsprechend populär sind ihre Angebote bei den Fußballfans: So liegt der Anteil derer, die Inhalte des Sky Sport Pakets nutzen, bei den Champions League-Fans rund 20 Prozent höher als unter allen Sportfans. Auch Sport1 zieht 12 Prozent mehr Champions League-Fans als allgemeine Sportfans an.

Die Champions League sorgt auch für höhere Abonnentenzahlen bei den Bezahlangeboten. Unter den Champions League-Fans gaben rund 35 Prozent an, ein Sky-Abo zu besitzen, bezogen auf alle Sportfans waren das nur knapp 29 Prozent.
Auch die Nutzung der noch relativ jungen Angebote Sky Ticket und der Streaming-Plattform DAZN ist, wenn auch derzeit noch auf niedrigem Level, unter den Champions League-Fans überproportional hoch.

Während Amazon unter allen Sportfans das meistabonnierte Bezahlangebot ist, ist der Streaming-Anbieter für die Champions League-Fans bisher weniger relevant gewesen. Eine höhere Reichweite unter den Champions League-Fans erreichen auch die Sportmedien 11FREUNDE und Kicker, während die Sportbild in dieser Zielgruppe sogar an Reichweite verliert.

Quelle: Goldmedia Fanmonitor 2017
Der Fanmonitor 2017 ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Die Studie erfasst deren Informations- und Fanverhalten, zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung im Sport und die Beliebtheit von 21 Sportarten sowie eSports. Die Studie basiert auf einer Onlinebefragung (Oktober 2016) von 1.881 Personen ab 18 Jahre in Deutschland, davon gaben 1.680 an, Sportinteressierte zu sein (=Sportfans). Die Studie richtet sich u.a. an Medien, Sponsoren, Verbände, Ligen, Clubs, Agenturen, Rechtehändler. Studieninhalte: soziodemografische Merkmale, genutzte Bezahlangebote und favorisierte TV-Sender, Informationsquellen, Bewertung der Berichterstattung, Interesse an 21 Sportarten, Fanverhalten.
Die 247-seitige Studie (VÖ: Februar 2017) ist kostenpflichtig und kann über die Goldmedia Sport Business Unit Muenchen@Goldmedia.de und über die Goldmedia Homepage bestellt werden: https://www.goldmedia.com/studien/

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Cucuma begleitet Lasse Lührs nach Olympia

Triathlon Junioren Europameister auf Bike der Darmstädter Fahrradmanufaktur

Cucuma begleitet Lasse Lührs nach Olympia

Der Athlet Lasse Lürs, Cucuma Geschäftsführer Dirk Merz und das Bike „Cucuma Foia Ultra“

Lasse Lührs (20), Deutscher Meister und Europameister der Junioren im Triathlon, und die Sporthorizont GmbH (besser bekannt unter dem Markennamen „Cucuma“) vereinbaren, die seit 2010 bestehende Zusammenarbeit mindestens bis Ende 2020 fortzusetzen.
Cucuma, unter der Leitung von Dirk Merz, hat viele Ausnahmetalente im Rad- und Triathlon-sport entdeckt und im Bereich Fahrrad gefördert. So fuhren Timo Bracht, Sebastian Kienle und Lothar Leder Cucuma-Bikes zu frühen Triathlon-Erfolgen. Dirk Merz, Geschäftsführer und Inhaber von Cucuma, ist gefragter Ansprechpartner, um die ideale und effizienteste Kraftübertragung von Mensch und Maschine sicher zu stellen. Er findet – unterstützt von einer computergestützten Sitzpositionsanalyse – für jeden Athleten die ideale Balance im Wirkungsdreieck zwischen Kraftübertragung, Aerodynamik und Komfort. Dies gepaart mit dem aktuellen Bike von Lasse Lührs, dem in Darmstadt durch Cucuma individuell gebauten Rennrad „Foia Ultra Dura Ace Di2“, bringt beste Voraussetzungen für das große Ziel von Lasse Lührs: Die Teilnahme an Olympia 2020 in Tokio!

„Das ist mein Traum. Dafür trainiere ich hart. “ sagt Lasse Lührs. Dirk Merz ergänzt: „Lasse ist zielstrebig, hat Willenskraft, ist ehrgeizig und diszipliniert. Bei allem hat er Spaß und ist einer der sympathischsten und positivsten Menschen die ich kenne. Ich habe keinen Zweifel, dass er in Tokio an den Start gehen wird. Und mit ihm wird ein Cucuma Bike über die Ziellinie der Radstrecke fahren.“
Das „Foia Ultra Dura Ace Di2“ ist ein Carbon Mix aus steifen Elementen im Antriebsbereich und flexibleren Bereichen in Sitz- und Oberrohr. Es besticht durch eine sehr gute Kraftübertragung bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort. Die elektronische Shimano Schaltgruppe sorgt für extrem präzise und schnelle Gangwechsel unter Last und stellt somit einen entscheidenden Vorteil bei der Jagd nach Platzierungen dar. Die Sportgeometrie ermöglicht die perfekte Anpassung für jeden Fahrer. Tiefe, lange Lenkeraufbauten sorgen für die notwendige Überhöhung im Wettkampf. Mit etwas höheren, kurzen Aufbauten kann das Bike für den begeisterten Hobbysportler „entschärft“ werden.

Über die Sporthorizont GmbH (Cucuma)
Cucuma, die Darmstädter Fahrradmanufaktur, gibt es seit 2002. Bereits seit 1993 bediente Dirk Merz aus einer Garage heraus, später mit seinem Bruder in ihrem Ladengeschäft CityBike, die Fahrrad- und insbesondere triathlonbegeisterte Kundschaft. Seit 2014 ist Cucuma als Sporthorizont GmbH selbständig in eigenen Räumlichkeiten tätig. Cucuma produziert pro jahr ca. 600 hochindividuelle Räder. In freier Farb- und Ausstattungswahl werden Rennräder, Triathlon-Bikes, MTB, Cyclocross, Trekking, Cross und auch E-Bikes gefertigt. Hohe Qualität und höchste Individualität sorgen für eine treue Fangemeinde.

Internet: www.cucuma.com; www.cucuma-cyclocross.de; www.sitzpositionsanalyse.de

Facebook: https://www.facebook.com/cucumabikes

Kontakt für Rückfragen:info@cucuma.com

Über Lasse Lührs:

Geboren: 16.05.1996
Größe/Gewicht: 179 cm / 60kg
Verein: Triathlon Potsdam e.V.
Hobbies: Kochen, Squash
Heimtrainer: Ron Schmidt
Kaderstatus: B

Erfolge:

2016
16. Platz World Triathlon Edmonton
2. Platz Deutsche Meisterschaft Triathlon U23
3. Platz Gesamtwertung 1. Triathlon Bundesliga
7. Platz Elite Europacup Madrid

2015
Deutscher Meister Junioren
Europameister Junioren
1. Platz Junioren Europa Cup Wien
1. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Saarbrücken

2014
1. Platz 26. Berliner MiniMarathon
6. Platz Deutsche Meisterschaft Junioren
1. Platz Junioren Europameisterschaft Team Relay
4. Platz Junioren Europameisterschaft Triathlon Kitzbühel
Deutscher Meister Staffel Triathlon
1. Platz Jugend Deutschland Cup Forst
1. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Saarbrücken
Berlin-Brandenburgischer Hallenmeister (3000m in der U20)

2013
1. Platz 25. Berliner MiniMarathon
2. Platz Deutsche Meisterschaft Jugend A
6. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Potsdam

2012
6. Platz Jugend Deutschland Cup Düsseldorf
3. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Jugend A

2011
2. Platz Jugend Ländervergleich Halle/Saale
4. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Braunschweig Jugend B

2010
42. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Merzig Jugend B
2. Platz Landesmeisterschaft Brandenburg

2009
1. Platz (Altersklasse) der Triathlon – Nordserie (Niedersachsen)
1. Platz (Altersklasse) beim Küstenmarathon in Otterndorf über 5 km

2008
1. Platz (Altersklasse) der Triathlon-Nordserie (Niedersachsen)
1. Platz 5km – Lauf in Oldenburg
Bezirks – Jahrgangs – Meister in 200m Freistil und 400m Freistil

Über die Sporthorizont GmbH (Cucuma)
Cucuma, die Darmstädter Fahrradmanufaktur, gibt es seit 2002. Bereits seit 1993 bediente Dirk Merz aus einer Garage heraus, später mit seinem Bruder in ihrem Ladengeschäft CityBike, die Fahrrad- und insbesondere triathlonbegeisterte Kundschaft. Seit 2014 ist Cucuma als Sporthorizont GmbH selbständig in eigenen Räumlichkeiten tätig. Cucuma produziert pro jahr ca. 600 hochindividuelle Räder. In freier Farb- und Ausstattungswahl werden Rennräder, Triathlon-Bikes, MTB, Cyclocross, Trekking, Cross und auch E-Bikes gefertigt. Hohe Qualität und höchste Individualität sorgen für eine treue Fangemeinde.

Kontakt
Sporthorizont GmbH
Alexander Schäfer
Ott-Röhm-Strasse 82
64293 Darmstadt
49 (0) 61 51 – 53 93 601
alex@cucuma.com
http://www.cucuma.com

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Beliebt bei den Sportfans: Olympia kommt gleich nach Fußball

Goldmedia Fanmonitor 2017: 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland

Beliebt bei den Sportfans: Olympia kommt gleich nach Fußball

Goldmedia Fanmonitor 2017: Beliebtheit der Sportarten bei Fans, © Goldmedia 2017

München/Berlin, den 21. Februar 2017. Die Olympischen Spiele liegen in der Gunst der Sportfans ganz weit vorn. Sie kommen im Ranking der beliebtesten Sportarten gleich nach König Fußball. Die klassischen Medien TV und Print sind weiter führend als Quelle für Sportinformationen. Immer häufiger nutzen Sportfans dafür aber auch digitale Angebote. Unter allen genutzten TV-Sendern schaffen es Sport1 und Eurosport in die Top 10 – Sky ist für die stark interessierten Sportfans das wichtigste Bezahlangebot.

Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Fanmonitor 2017 der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.goldmedia.com). Die Studie ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Sie erfasst die Beliebtheit von 21 Sportarten und eSports und zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung auf das Informationsverhalten der Sportfans heute. Basis der Analyse ist eine umfangreiche Befragung von Sportfans in Deutschland ab 18 Jahre.

Beliebteste Sportarten: Fußball vor Olympia und Wintersport

Fußball ist in Deutschland die mit Abstand beliebteste Sportart. Rund 86 Prozent der Sportfans gaben an, sich für Fußball zu interessieren, zwei Drittel sogar stark. Gleich dahinter auf Rang zwei folgt Olympia. Fast 70 Prozent der Sportfans interessieren sich, fast die Hälfte sogar stark für die Olympischen Spiele. Dabei gibt es in der Gunst der Fans kaum Unterschiede zwischen Sommer- und Winterspielen. Auf den weiteren Plätzen folgen Wintersport, Motorsport und Leichtathletik.
„Die Ergebnisse des Fanmonitors 2017 zeigen, wie präsent die Marke Olympia heute bei den Sportfans ist“, betont Dr. Marcus Hochhaus, Geschäftsführer und Partner von Goldmedia und Leiter der Sport Business-Unit. „Auch wenn einzelne olympische Sportarten in der Beliebtheit weiter hinten liegen, können die Olympischen Spiele insgesamt als Synonym für internationalen Spitzensport gesehen werden. Olympia zieht regelmäßig eine Vielzahl der sportbegeisterten Deutschen in ihren Bann und ist ein absolutes Spitzenevent.“

Zahlungsbereitschaft: Sky ist Bezahlangebot Nummer 1

Die deutschen Sportfans sind durchaus bereit, für Sportinhalte Geld auszugeben. Über 40 Prozent der befragten Fans, die ein starkes Sportinteresse angegeben haben (Werte 4-5 auf einer Skala von 1-5), beziehen nach eigenen Angaben ein Sky-Abonnement. Bei diesen Fans steht der Pay-TV-Anbieter klar an erster Stelle, wenn es um Bezahlangebote insgesamt geht. Erst auf zweiter und dritter Position folgen die klassischen VoD-Anbieter Amazon und Netflix. Es bleibt abzuwarten, wie sich hier die erst im August 2016 gelaunchte Sport-Streaming-Plattform DAZN positionieren kann.

Relevanz der TV-Sender: 2 Sportsender sind unter den Top 10

Für Sportfans sind Sportsender von hoher allgemeiner Relevanz. Fragt man die Sportfans, welche TV-Sender sie generell nutzen, befinden sich mit Sport1 und Eurosport gleich zwei Sportsender unter den Top 10. Bei den Fans mit starkem Interesse schafft es Sport1 sogar auf den 4. Platz ihrer favorisierten TV-Sender und damit ins Relevant der Set TV-Channels.

Quellen für Sportinformationen: Regionalmedien beliebt

Das Fernsehen ist für Fans die wichtigste Quelle für Sportinformationen. Fast drei Viertel der Befragten gab an, klassisches TV als Informationsquelle zu nutzen. Zeitungen werden als zweitwichtigstes Medium genannt: Rund ein Drittel der Fans informiert sich über Zeitungen, wobei Regionalzeitungen deutlich wichtiger sind als überregionale und internationale Titel.

Trotz hoher Nutzungswerte für die klassischen Medien werden digitale Angebote immer wichtiger. Rund 18 Prozent der Fans gaben an, Sportinformationen auch aus digitalen Angeboten wie Apps, Websites und VoD-Portalen zu beziehen. Aber auch die eigenen Netzwerke bleiben als Informationsquelle für Sportfans wichtig, egal ob über soziale Medien oder im direkten Austausch der Fans untereinander.

Quelle: Fanmonitor 2017, Goldmedia Februar 2017

Der Fanmonitor 2017 ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Die Studie erfasst deren Informations- und Fanverhalten, zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung im Sport und die Beliebtheit von 21 Sportarten sowie eSports. Die Studie basiert auf einer Onlinebefragung (Oktober 2016) von 1.881 Personen ab 18 Jahre in Deutschland, davon gaben 1.680 an, Sportinteressierte zu sein (=Sportfans). Die Studie richtet sich an Medien, Sponsoren, Verbände, Ligen, Clubs, Agenturen, Rechtehändler u.a. Studieninhalte: soziodemografische Merkmale, genutzte Bezahlangebote und favorisierte TV-Sender, Informationsquellen, Bewertung der Berichterstattung, Interesse an 21 Sportarten, Fanverhalten.
Die 200-seitige Studie ist kostenpflichtig und kann über die Goldmedia Sport Business Unit Muenchen@Goldmedia.de und über die Goldmedia Homepage bestellt werden: https://www.goldmedia.com/studien/

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
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Effektive Therapie nach Schulterverletzung

Interview mit Skilangläufer Andreas Katz

Effektive Therapie nach Schulterverletzung

Sein Traum ist die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen: Skilangläufer Andreas Katz. (Bildquelle: © ernst-wukits.de)

Bereits im Alter von fünf Jahren trat Andreas Katz dem Skiverein SV Baiersbronn bei. Erste Erfolge feierte er in der Nordischen Kombination, später wechselte er zum Skilanglauf. Sein großer Traum ist eine Teilnahme bei Olympia. Doch seit einer Schulterverletzung im Juli 2016 pausiert der Profiathlet und Sportler des Deutschen Skiverbands. Im Interview berichtet der 29-Jährige über seine erste größere Verletzung, die medizinische Versorgung sowie den Heilungsprozess.

Herr Katz, Sie haben sich Ende Juli durch einen Sturz beim Mountainbikefahren zwei Sehnenrisse an der linken Schulter zugezogen. Wie verlief die Erstversorgung?
„Zunächst kam mir der Sturz nicht sehr schlimm vor, da ich nur leichte Schmerzen hatte. Ich bin daher am Tag danach zum Arzt gegangen. Dort wurden meine offenen Wunden behandelt und es schien, als hätte ich vom Sturz nur Blutergüsse und Prellungen davongetragen. Doch im September fanden die Deutschen Meisterschaften und die zentrale Leistungskontrolle durch den Deutschen Skiverband statt. Zu dieser Zeit habe ich mich noch einmal von einem Schulterspezialisten in der Orthopädischen Klinik Marienstift Arnstadt untersuchen lassen, da die Schulter etwas höher stand und auch die Maximalkraft abgenommen hatte. Nach dem MRT war klar, dass die Supraspinatussehne* gerissen und die lange Bizepssehne angerissen war.“

Ihre Verletzung wurde erst am 20. September operativ behandelt. Gab es Komplikationen?
„Nein, es verlief alles perfekt. Über den Deutschen Skiverband habe ich gleich einen Termin für die Operation bekommen. Während dieser wurde die Bizepssehne arthroskopisch durchtrennt und außerhalb des Schultergelenks mit zwei Titanankern fixiert. Die Supraspinatussehne wurde mit sich selbst auflösenden Fadenankern wieder am Oberarmkopf befestigt. Die Schwellung nach der Operation war nur minimal.“

Sie trugen nach der Operation die Schultergelenkorthese medi Arm fix mini. Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Produkt gemacht?
„Das war erst einmal eine große Umstellung für mich, da die Schulter und der Arm für drei Wochen komplett ruhiggestellt wurden. Somit war ich auf Hilfe angewiesen, zum Beispiel beim Waschen und Anziehen, denn ich konnte nur noch die rechte Hand bewegen, den linken Arm aber nicht heben oder drehen. Die Orthese hat mir Sicherheit gegeben, da ich mit ihr keine falschen Bewegungen machen konnte. Der Tragekomfort war sehr angenehm und das Anlegen sehr einfach, sodass dies meine Eltern, Geschwister oder Freunde gleich übernehmen konnten.

Nach wie vielen Wochen sind Sie auf die Schulterbandage Omomed umgestiegen?
„Nach drei Wochen ging ich in die Eden Reha nach Donaustauf. Dort stieg ich langsam auf die Omomed um und trage seitdem die Orthese und die Bandage im Wechsel. Das hat die Behandlung erleichtert und laut der Therapeuten meine Heilung beschleunigt, da ich das Schultergelenk wieder schneller bewegen konnte. Wichtig war aber auch, dass ich gleich zu Therapiebeginn mit dem Ergometer die Beinmuskulatur, meine Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System trainieren konnte, um den Muskelabbauprozess zu verlangsamen. Die Schulterbandage habe ich währenddessen immer getragen.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Produkt?
Die Bandage war für mich die richtige Wahl, da sie den Arm fixiert und mir Stabilität sowie Sicherheit gegeben hat. Trotzdem ist mit ihr bis zu einem gewissen Grad auch Sport möglich. Ich lege mir die Bandage selbst an – das geht sehr schnell und einfach. Mittlerweile ist der Heilungsprozess so vorangeschritten, dass ich sie nur noch beim Ausführen von schnelleren Geschwindigkeiten beim Training benötige.“

Sie nutzen auch das Schultertherapie-Set von medi. Können Sie es weiterempfehlen?
Ja, denn es war mir bisher eine große Hilfe. Den Seilzug habe ich während der Reha im Zimmer aufgehängt und immer abends daran gezogen, um die Schulter zu mobilisieren. Jetzt nutze ich das Fitnessband, damit die Schulter gekräftigt wird. Es ist das perfekte Trainingsmittel, da ich es überall verwenden kann. Ich hatte es auch während der diesjährigen Tour de Ski dabei, als ich für das Fernsehen unterwegs war. Es ist praktisch und sehr effektiv.

medi ist seit vielen Jahren Sponsor der Deutschen Ski-Nationalmannschaften. Wie wichtig ist diese Kooperation gerade auch in Zeiten, wenn Profisportler wie Sie sich einmal verletzen?
„Eine solche Kooperation ist sehr wichtig. Ich finde es großartig, dass wir mit medi einen so kompetenten Ansprechpartner in diesem Bereich haben, der uns außerdem sehr schnell zur Verfügung steht und die notwendigen Produkte liefert.“

Wie verläuft die Zusammenarbeit mit medi?
„Sehr gut und vor allem unkompliziert. Ich habe zum Beispiel nach der Operation direkt bei medi angerufen und mich nach möglichen Bandagen für meine Schulter erkundigt. Für meine Verletzung ist die Omomed-Bandage das richtige Produkt. Damit wurde ich auch versorgt.“

Welche anderen Produkte von medi tragen Sie und warum?
„Ich trage die Reisestrümpfe medi travel, wenn ich im Flieger bin oder generell eine lange Reise vor mir habe. So beuge ich einer Thrombose vor und habe leichte Beine, wenn ich ankomme. Außerdem trage ich Sportkompressionsstrümpfe von CEP, zum Beispiel beim Joggen, da sie mir ein gutes Gefühl geben. Demnächst werde ich die Skistrümpfe aus klimaregulierender Merinowolle testen.“

Welche weiteren Rehamaßnahmen haben Sie nun noch vor sich?
„Das hängt vom Ergebnis des nächsten MRT ab, aber ich bin optimistisch, dass ich bald ins Training einsteigen kann, da bisher alles sehr gut verlaufen ist.“

Wie motivieren Sie sich, wieder zur alten Leistung zu kommen?
„Ich bin immer hoch motiviert, denn Langlauf ist meine Leidenschaft, mein Sport. Ich setze daher alles daran, dass ich ihn wieder betreiben kann und gebe jeden Tag Vollgas. In der Reha waren auch einige Fußballer, Handball- und Eishockeyspieler. Wir haben einander unsere täglichen Fortschritte gezeigt und uns dadurch gegenseitig zu neuen Erfolgen gepusht.“

Zu welchem Ski-Wettbewerb möchten Sie wieder antreten können?
„Es ist schwer zu sagen, wie lange ich noch brauchen werde, bis ich wieder Skilaufen kann. Mit der Weltmeisterschaft in Finnland wird es sehr eng, aber ich gebe einfach alles. Vielleicht schaffe ich auch das Unmögliche. Das große Ziel ist aber die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2018. Da möchte ich unbedingt dabei sein und darauf arbeite ich hin.“

Herr Katz, wir bedanken uns für das Gespräch.

* Die Supraspinatussehne ist Teil der Rotatorenmanschette. Sie ist wichtig für die Armhebung zur Seite und nach vorn.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
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Pfälzer Weingut Anselmann nimmt wieder an Olympischen Spielen teil

Partnerschaft für Deutsches Haus bis Tokio 2020 verlängert

Pfälzer Weingut Anselmann nimmt wieder an Olympischen Spielen teil

(NL/6099072820) Als Offizieller Partner Deutsches Haus PyeongChang 2018 und Deutsches Haus Tokio 2020 liefert das Weingut Anselmann Weine zu den Olympischen Spielen nach Fernost. Auch das Deutsche Haus Paralympics wird während der Paralympischen Spiele in Südkorea und Japan mit Weinen des Pfälzer Familienweinguts ausgestattet.

Als Offizieller Partner Deutsches Haus PyeongChang 2018 und Deutsches Haus Tokio 2020 liefert das Weingut Anselmann Weine zu den Olympischen Spielen nach Fernost. Auch das Deutsche Haus Paralympics wird während der Paralympischen Spiele in Südkorea und Japan mit Weinen des Pfälzer Familienweinguts ausgestattet.

Beim diesjährigen Partnermeeting der Deutschen Sport Marketing (DSM) in Seeheim-Jugenheim unterzeichneten Axel Achten (Geschäftsführer DSM) und Ralf Anselmann (Geschäftsführer Weingut Anselmann) den neuen Partnervertrag. Bis einschließlich der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio im Jahr 2020 bleibt das Weingut Anselmann als Weinlieferant offizieller Partner für die Deutschen Häuser. Bei Vertragsabschluss konnten die Unterzeichner bereits einen ersten Blick auf Bilder des Deutschen Hauses im Birch Hill Golf Club von PyeongChang werfen. Dort wird das Deutsche Haus während der Winterspiele im Februar 2018 seinen Standort haben.

Familie Anselmann aus Edesheim/Südliche Weinstraße beliefert seit den Olympischen Spielen in Sydney im Jahr 2000 das Deutsche Haus, seit den Spielen 2012 in London als exklusiver Weinlieferant.

Die Deutschen Häuser sind der offizielle Treffpunkt der deutschen Olympiamannschaft und der deutschen Paralympischen Mannschaft, der Wirtschaftspartner sowie der Medien während der Olympischen und Paralympischen Spiele. Ein Großteil der offiziellen Veranstaltungen des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) und der deutschen Olympiamannschaft finden dort statt.
Zutritt haben Athleten, Mitglieder der Olympischen/Paralympischen Familien, Wirtschaftspartner des DOSB/DBS sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medienvertreter.

Im Sportbereich ist das Weingut Anselmann sehr aktiv. Neben der Belieferung der Deutschen Häuser sorgt es bei diversen gesellschaftlichen Sportevents für den Wein. Beliefert wurden 2016 beispielsweise Veranstaltungen wie der Ball des Sports in Wiesbaden, die Gala zur Wahl des Sportlers des Jahres in Baden-Baden, die Willkommensfeier für die Olympiamannschaft in Frankfurt, der DOSB-Neujahrsempfang im Frankfurter Römer, die Gala zur Wahl des Behindertensportlers des Jahres im Olympiamuseum in Köln, die Veranstaltung zum Junior-Sportler sowie die Biebricher Schlossgespräche der Deutschen Olympischen Akademie (DOA).

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden in der südkoreanischen Stadt PyeongChang statt vom 9. bis 25. Februar 2018, die Paralympischen Winterspiele vom 9.-18. März 2018. Die Olympischen Spiele 2020 (offiziell Spiele der XXXII. Olympiade) finden vom 24. Juli bis zum 9. August 2020 in Tokio statt, die Paralympischen Spiele vom 25. August bis 06. September 2020.

Über das Weingut Werner Anselmann
Die erste urkundliche Erwähnung der Familie Anselmann datiert auf das Jahr 1126. Seit Jahrhunderten ist die Familie dem Weinbau verbunden und im südpfälzischen Edesheim verwurzelt. Mit dem herausragenden 1959er Jahrgang intensivierte Werner Anselmann, Vater der jetzigen Inhaber, die Flaschenweinvermarktung.
Heute wird das Weingut mit einer Rebfläche von ca. 140 Hektar von den Geschwistern Ralf und Ruth Anselmann geführt.
Die Weinberge werden von gut ausgebildetem Fachpersonal mit viel Handarbeit naturnah und nachhaltig gepflegt. Große Bedeutung hat immer noch die Handlese. Jedes Jahr erntet ein ca. 30-köpfiges Team die Trauben in den meisten der Anselmannschen Weinberge von Hand.
Schonend und mit Hilfe modernster Technik werden die vollreifen Trauben verar¬beitet, sodass die sortentypischen Aromen erhalten bleiben. Diplom-Agraringenieur Ralf Anselmann (Winzer des Jahres 2010, DLG) legt größten Wert auf die Authentizität seiner Weine und Sekte. Deshalb erfolgen Abfüllung und Versektung komplett im eigenen Betrieb.
Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Weine von internationalem Niveau. Dies beweisen die hohen Prämierungen und Auszeichnungen bei nationalen und interna¬tionalen Wettbewerben. 2016 wurde die Familie Anselmann wieder mit dem Bundesehrenpreis der DLG ausgezeichnet. Das Weingut zählt zu den größten privaten Weingütern Deutschlands. Die Anselmann-Weine werden aktuell weltweit in ca. 25 Länder geliefert.

Weitere Engagements des Weinguts Anselmann im Bereich Sport:
» Landessportbund Rheinland-Pfalz (RLP): Wahl zum Sportler des Jahres RLP beim SWR in Mainz, Ball des Sports, Verabschiedung und Empfang der Olympiateilnehmer Rheinland-Pfalz, Meisterehrung
» Offizieller Partner des Deutschen Basektball Bundes DBB
» Deutsche Leichtathletikmeisterschaften
» Stabhochsprungmeeting Landau und Jockgrim
» Felix Award, Sportler des Jahres Nordrhein-Westfalen

Unternehmenskontakt:
Weingut Werner Anselmann
Ralf Anselmann
Staatsstraße 58-60, D-67483 Edesheim
Tel.: 49 6323 94120, Fax: 49 6323 941219
info@weingut-anselmann.de, www.weingut-anselmann.de

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Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne feiert in diesen Tagen mit den Gold-Gewinnerinnen: Für die deutschen Beach-Volleyballerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig hat sich am 18. August ihr Traum von einer olympischen Goldmedaille erfüllt. Capri-Sonne unterstützt die beiden Hamburgerinnen schon seit 2013 und ist der Hauptsponsor.

Die toughen Mädels konnten sich im Finale am 18. August in Rio mit 21:19 und 21:14 gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas durchsetzen. Der Sieg in Rio war die bisher zweite Goldmedaille für ein deutsches Beachvolleyball-Duo und die erste für ein Frauen-Team. Das gesamte Capri-Sonne Team hat in den letzten Wochen eifrig mitgefiebert: „Wir freuen uns wahnsinnig mit den Beiden und gratulieren von ganzem Herzen zu diesem tollen Erfolg“, so Julia Savas-Butz, Marketing Director Capri-Sonne Deutschland.

Perfektes Match nicht nur im Wettkampf
Kira und Laura haben nicht nur auf dem Platz ein perfektes Match abgelegt, auch die Kooperation mit Capri-Sonne passt hervorragend: Die beliebte Getränkemarke steht für Sonne, Strand, Sport und Spaß – all jene Eigenschaften sind es, die auch den beiden Beach-Volleyballerinnen zugeschrieben werden. „Wir wollten damals eine Sportart und ein Team sponsern, das unsere Markenwerte verkörpert. Kira und Laura sind immer mit Spaß und bester Laune bei der Sache – ein echtes Erfolgsrezept“, sagt Julia Savas-Butz. Vor allem die Große Capri-Sonne im 330ml-Trinkbeutel begleitet die beiden Mädels seit 2013 auf jeder Tour und in jedem Training.

Limited Edition im Olympia-Design und Facebook-Gewinnspiel
So viel Einsatz will Capri-Sonne honorieren und gestaltet die Sommersorten „Orange & Ananas“ und „Berry Mix“ im limitierten Beachvolleyball-Design. Zusätzlich startet ab dem 25.08 ein Gewinnspiel auf Facebook. Wer unter dem Gratulations-Post für Kira und Laura einen Freund, Verwandten oder Bekannten verlinkt, der eine virtuelle Goldmedaille verdient hat, hat die Chance, ein Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand zu gewinnen. Das Gewinner-Paket umfasst zwei Hotelübernachtungen vom 9. bis zum 11. September sowie den Zugang zum Timmendorfer Strand. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis einschließlich 31. August 2016 möglich. Unter allen Teilnehmern verlost Capri-Sonne zusätzlich 25 Autogrammkarten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.facebook.com/caprisonne/

Capri-Sonne – mehr als 45 Jahre natürlicher Spaß
1969 kam die erste Capri-Sonne im legendären 200ml-Standbodenbeutel mit Trinkhalm auf den Markt. Heute ist Capri-Sonne das beliebteste Kindergetränk der Welt und in mehr als 110 Ländern der Erde erhältlich. Bis heute verzichtet Capri-Sonne bei allen fruchthaltigen Sorten auf künstliche Aromen sowie auf Farb- und Konservierungsstoffe. Neben der klassischen Capri-Sonne mit Trinkhalm umfasst das Getränkesortiment die große Capri-Sonne im 330ml-Standbodenbeutel mit Drehverschluss sowie die Bio-Schorly, eine stille Fruchtsaftschorle in Bio-Qualität im wiederverschließbaren 250ml-Trinkpack. Seit letztem Jahr gibt es die beliebte Bio-Schorly auch im 200ml-Trinkpack mit Strohhalm.

Mehr Informationen zu Capri-Sonne finden Sie auch unter: www.capri-sonne.de.

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Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Deutsche Sportler kehren vom größten Sportereignis der Welt zurück

Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Mit persönlicher Bestleistung in Rio: Annika Bruhn (Foto: spektrum/Franz)

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind am 21. August zu Ende gegangen und auch die deutschen Sportler kehren wieder in ihre Heimat, beziehungsweise in ihren Sportleralltag, zurück. Alle Teilnehmer können mit Stolz vom Zuckerhut zurückkommen, da sie ihr Bestes gegeben haben und Teil des größten Sportereignisses der Welt sein durften. Gerade für die jungen Sportler dürfte es ein echter Schub an Erfahrungen gewesen sein, bei der Vielzahl an Eindrücken, die sie in dieser Zeit gewonnen haben. Das Leben im Olympischen Dorf bis hin zur einzigartigen Atmosphäre an den Wettkampfstätten prägte die Athleten, besonders wenn es die erste Teilnahme bei Olympia gewesen ist.

Jeder Athlet der bei Olympia in Brasilien dabei war, hat sich sicherlich vorgenommen, an seiner persönlichen Bestleistung zu kratzen und damit eine gute Platzierung zu erreichen. Doch nicht immer kann es funktionieren, genau an diesem entscheidenden Tag in Top-Form zu sein und vor einer atemberaubenden Kulisse und gegen die weltbesten Athleten in der jeweiligen Sportart Bestleistungen abzurufen. Gerade wenn es die ersten Olympischen Spiele sind und die Athleten noch nicht über besonders viel Routine auf so großer Bühne verfügen. Dennoch können Sportler wie Speerwerfer Julian Weber, der im Finale den neunten Platz belegte, stolz und mit viel gewonnenen Erfahrungen auf dieses Ereignis zurückblicken. Der duale Bachelor-Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) gilt perspektivisch als einer der Hoffnungsträger im deutschen Speerwerfen und wird in vier Jahren sicher wieder angreifen.

Auch für die Ringerin Aline Focken waren es die ersten Olympischen Spiele. Die 25-jährige Weltmeisterin bis 69kg von 2014 ging mit großen Hoffnungen in den Olympischen Wettbewerb. Im Viertelfinale musste sie sich der erfahrenen Schwedin Anna Fransson geschlagen geben. Die Enttäuschung bei der Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement war zwar im ersten Moment groß, dennoch wird auch sie schlussendlich gestärkt aus den Olympischen Spielen hervorgehen.
Keine Medaille konnten die Schwimmer bei Olympia 2016 erreichen. Dennoch gab es Gewinner. Die Deutsche Meisterin Annika Bruhn schwamm über die 200m Freistil mit 1:58,48 persönliche Bestleistung. Zwar reichte die Zeit nicht für das Finale, dennoch hat es die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der DHfPG geschafft, im entscheidenden Moment ihre bestmögliche Leistung abzurufen.

Im Speerwurf der Damen waren auf deutscher Seite gleich zwei Sportlergenerationen im Finale. Christina Obergföll (34), die bereits Bronze und Silber bei Olympia gewann erreichte den 8. Platz. Die Master-Absolventin der Deutschen Hochschule landete damit vier Plätze vor der Deutschen Meisterin Christin Hussong. Der 22-Jährigen, die ihr Studium an der DHfPG in Kürze beginnt, gehört die Zukunft. Mit der bis dahin gewonnenen Erfahrung wird sie bei den Spielen 2020 in Tokio sicherlich große Chancen haben, noch weiter vorne zu landen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Dabei sein ist alles – aber was kommt danach?

Dabei sein ist alles - aber was kommt danach?

Mentee Alexander Nobis (Moderner Fünfkampf) mit seinem Mentor Andreas Busemann (DB Fernverkehr AG) (Bildquelle: © picture alliance für Deutsche Sporthilfe)

Fur einige deutsche Topathleten sind die Olympischen Spiele in Rio das Ende ihrer aktiven Karriere – wie es danach weitergeht, ist vielen noch unklar. Denn der Einstieg ins Berufsleben ist fur Leistungssportler nicht immer einfach. Hier hilft die Initiative „Sprungbrett Zukunft“ der Deutschen Sporthilfe, die kurzlich zum „Ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ gekurt wurde.

15 Jahre hat die deutsche Hammerwurf-Weltmeisterin Betty Heidler ihr Leben dem Leistungssport gewidmet: Mit den Olympischen Spielen in Rio setzt sie ihrer Karriere einen gebuhrenden Schlusspunkt – und wird kunftig bei der Bundespolizei arbeiten und Jura studieren. Nicht jeder Profisportler hat so konkrete Plane. Denn der Start in die zweite Karriere gestaltet sich fur ehemalige Topathleten oft schwierig. „Leistungssport kostet Zeit und Energie. Als Grund fur Lucken im Lebenslauf wird er spater von potenziellen Arbeitgebern aber oft nicht anerkannt“, sagt Florian Dubbel von der Deutschen Sporthilfe. Er ist Projektleiter der Initiative „Sprungbrett Zukunft“, die Sportler schon wahrend ihrer aktiven Zeit auf einen spateren Berufseinstieg vorbereitet.

Die Sporthilfe kooperiert mit unterschiedlichen Unternehmen, vom DAX-Konzern bis zur kleinen Werbeagentur, um Athleten fruhzeitig auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Diese Zusammenarbeit wurde kurzlich von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank ausgezeichnet. „Von dem Programm profitieren beide Seiten – nicht nur die Sportler. Denn wer einen Blick auf den Trainingsplan eines Olympiateilnehmers wirft, sieht sofort, dass Disziplin und Zielstrebigkeit fur diese Menschen selbstverstandlich sind“, sagt Florian Dubbel. „Zudem lernen Spitzensportler fruh, Niederlagen wegzustecken und sich davon nicht entmutigen zu lassen. Das sind Eigenschaften, die auch auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind.

Blick hinter den Lebenslauf
Trotzdem haben es ehemalige Spitzensportler oft schwer, beruflich Fuß zu fassen. Denn wer jahrelang taglich mehrere Stunden trainiert, hat wenig Zeit fur Studium und Praktika. „Sportler haben bei der Jobsuche oft Nachteile, weil sie weniger Berufserfahrung, schlechtere Noten oder langere Studienzeiten als andere Bewerber haben“, sagt Dubbel. Deswegen setzt sich die Initiative auch dafur ein, dass es fur ehemalige Athleten eigene Ansprechpartner in Unternehmen gibt. Diese kennen die besonderen Voraussetzungen der Sportler und sorgen dafur, dass sie nicht fruhzeitig als Kandidaten ausscheiden – etwa, weil sie langer fur ihr Studium gebraucht haben als andere.

Manager meets Olympiasieger
Neben Kurzzeitpraktika, die besser in den Trainingsplan der Sportler passen, bietet „Sprungbrett Zukunft“ auch ein Mentoren-Programm an. Dabei werden Zweier-Teams aus Topathleten und Managern unterschiedlicher Branchen gebildet. Diese lassen die Sportler von ihrer beruflichen Erfahrung und ihrem Netzwerk profitieren. „Wir haben schon mehr als 130 solcher Teams gematcht – und sehr viel positive Ruckmeldung bekommen“, sagt Dubbel. „Fur viele Manager war es aber uberraschend, dass es schwieriger war, einen freien Termin im Kalender der Sportler zu finden als in ihrem eigenen.“
Ein Interview mit Florian Dubbel von der Deutschen Sporthilfe finden Sie unter:
https://www.land-der-ideen.de/presse/meldungen/leben-eines-athleten-darf-nicht-alleine-von-einem-medaillengewinn-abh-ngen

Uber Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank wurdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns fur die Gesellschaft aufzeigen, ob in Nachbarschaftsinitiativen, Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Mehr Infos zu den diesjahrigen Preistragern und zum Wettbewerb auf www.ausgezeichnete-orte.de

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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Rio 2016: Gold für die deutsche Dressur-Equipe

Drei der vier nominierten Pferde haben über den NÜRNBERGER BURG-POKAL den Weg in den großen Sport genommen

Rio de Janeiro/BRA. Deutschlands Dressurreiter sind (wieder) Mannschaftsolympiasieger. Nach einer Unterbrechung im Jahr 2012 knüpften Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold OLD, Dorothee Schneider (Framersheim) mit Showtime FRH, Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage) mit Desperados FRH und Newcomer Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo nun in Rio de Janeiro mit einem fulminanten Sieg an die von 1984 bis 2008 andauernde Goldserie des deutschen Dressursports an.

Anders als bei Welt- und Europameisterschaften wird die Teamwertung bei Olympischen Spielen durch Addition der Ergebnisse aus Grand Prix und Grand Prix Special ermittelt. Bereits im Grand Prix legte das deutsche Quartett den Grundstein für seinen Sieg und bestätigte die gezeigten Leistungen auch im Grand Prix Special. Das Motto für den heutigen Tag hatte Isabell Werth vorgegeben: „Wir wollen unser Gold zurück“, sagte sie und lieferte selbst das beste Ergebnis dafür ab. Für ihre glänzende und fehlerfreie Vorstellung erzielte sie 83,711 Prozentpunkte, die auch Titelverteidigerin Charlotte Dujardin (GB) mit Valegro nicht überbieten konnte. Mit nunmehr sechs Goldmedaillen und drei Mal Silber übertrumpft Isabell Werth den bislang erfolgreichsten Olympiareiter Dr. Reiner Klimke, der ebenfalls sechs Goldmedaillen, aber „nur“ zwei Mal Bronze gewinnen konnte.

Charlotte Dujardin kam auf 82,983 Prozent und landete damit nur knapp vor Dorothee Schneider (Framersheim), die vor allem dank der ausdrucksvollen Passagen ihres Showtime FRH punkten konnte. Ein Umspringen nach der Pirouette verhinderte ein noch besseres Ergebnis und lässt auf ein spannendes Kürfinale hoffen. Mit 81,401 Prozentpunkten ordnet sich Vize-Europameisterin Kristina Bröring-Sprehe mit Desperados FRH auf Platz vier ein. Auch die Youngster im Team, der 21-jährige Sönke Rothenberger und sein erst neunjähriger Wallach Cosmo, konnten bei ihrer Olympiapremiere trotz kleiner Unsicherheiten mit 76,261 Prozent in die Top 10 vordringen. Der Einzug ins Finale bleibt ihnen allerdings verwehrt. Laut Regelwerk sind nur maximal drei Reiter einer Nation am Montag startberichtigt, wenn es in der Kür um die Vergabe der Einzelmedaillen geht. Dort werden dann die Uhren wieder auf null gestellt.

Drei der vier Goldpferde haben über den NÜRNBERGER BURG-POKAL den Weg in den großen Sport genommen. Während Desperados in diesem Wettbewerb von Falk Rosenbauer vorgestellt wurde und unter Kristina Bröring-Sprehe zahlreiche nationale und internationale Triumphe feiern konnte, Weihegold mit Beatrice Buchwalds den BURG-POKAL gewann und mit deren Chefin Isabell Werth von Erfolg zu Erfolg eilt, hat sich die Karriere von Showtime und Dorothee Schneider gemeinsam entwickelt.

Nach diesjährigen Siegen in der 5*-Tour bei Pferd International in München und in der Kür bei den Deutschen Meisterschaften in Balve bestätigte dieses Paar beim CHIO in Aachen seine beeindruckende Verfassung. Kristina Bröring-Sprehe als aktuell Führende der Weltrangliste und die nun sechsfache Olympiasiegerin Isabell Werth komplettierten mit dem erst 22-jährigen Sönke Rothenberger und Cosmo die deutsche Equipe.

Zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister sind aus der weltweit langjährigsten Dressurserie hervorgegangen. Die Förderung erstreckt sich vom Spitzensport, über die Jugend bis zu den jüngsten Reitern mit dem NÜRNBERGER Burg-Pokal Führzügelwettbewerb.

Große Freude über die Teamgoldmedaille in Rio zeigte auch die NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE, die den NÜRNBERGER BURG-POKAL seit 1992 durchführt. Der auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN ins Leben gerufene Wettbewerb für sieben- bis neunjährige Nachwuchspferde gilt als weltweit bedeutendste Fördermaßnahme junger Dressurpferdes. Das Engagement des Unternehmens steht unter dem Anspruch „Reiten heißt Partner sein“.

Hans-Peter Schmidt: „Der artgerechte Umgang mit dem Pferd auf einer partnerschaftlichen Basis ist die Voraussetzung für dauerhafte Erfolge im Pferdesport. Gerade dies war bei unserer Equipe in Rio erkennbar und ich gratuliere unserem Gold-Quartett von Herzen“.

Aktuell wird der NÜRNBERGER BURG-POKAL zum 25. Mal durchgeführt und hat bisher 35 Medaillengewinner bei Championaten hervorgebracht, darunter 13 Sieger.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe ist seit über zwei Jahrzehnten im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL vertreten. Zahlreiche Welt- und Europameister sowie Olympiasieger sind aus diesem Wettbewerb hervorgegangen.

Kontakt
NÜRNBERGER BURG-POKAL mh public relations
Michael Heinen
Industriestr. 2
26810 Westoverledingen
04955 934360
04955 9343625
heinen-presse@t-online.de
www.nuernbergerburgpokal.de

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Olympiasiegerin und Rednerin Natalie Geisenberger über Olympia

Rennrodlerin Natalie Geisenberger weiß, was die Erfolgsfaktoren im Spitzensport sind. In ihren lebendigen Vorträgen spricht sie über Motivation.

Olympiasiegerin und Rednerin Natalie Geisenberger über Olympia

Die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro: Visionen werden wahr, große Geschichten von sensationell erfolgreichen und gnadenlos gescheiterten, auferstandenen und niedergerungenen Sportlern werden geschrieben. Rennrodlerin Natalie Geisenberger ist Doppel-Olympiasiegerin und weiß, was das für Olypioniken bedeutet: pures Adrenalin, riesiger Druck, große Vorfreude und undefinierbare Ängste. Doch die Spitzensportlerin steht zu ihren Abmachungen: mit sich selbst, mit ihrem Trainer und ihrem Manager. Auch wenn die Motivation einmal im Keller ist. Ein Zurück gibt es für sie nicht, auch keine halben Sachen. Beim Rennen im Eiskanal ist das ohnehin unmöglich und für Rennrodlerin Natalie Geisenberger genauso bei der Vorbereitung undenkbar.

Als Rednerin spricht sie über ihre Motivation und rät Zuhörern, sich ihr eigenes Team aus Spezialisten für die Erreichung eines Ziels zu suchen. „Ich mache es nicht für andere, sondern für mich“, sagt die Profisportlerin selbstbewusst. In ihren authentischen Vorträgen verrät die Rennrodlerin, woher sie immer wieder ihre Motivation holt. Anhand vieler Beispiele und Anekdoten aus dem Leistungssport macht sie klar, wie wichtig Durchhaltevermögen und Ausdauertraining sind. Von Spitzensportlerin Natalie Geisenberger kann das Publikum viel lernen. In ihren spannenden Vorträgen begeistert die Olympiasiegerin und mehrfache Gesamtweltcupsiegerin mit Beispielen aus ihrem Leben, ihrer Karriere und der Welt des Leistungssports. Natürlich wird auch sie sich die Olympischen Spiele im TV anschauen: „Ich freue mich schon auf einige Leichtathletik-Wettbewerbe und auf das Springreiten, aber ich finde auch, dass das besondere an den Olympischen Spielen die Vielfalt ist und Sportarten übertragen werden und in den Fokus rücken, die sonst eher nicht so sehr im Rampenlicht stehen, wie Beachvolleyball, Wasserspringen, Fechten und Turnen! Und darauf freue ich mich ganz besonders“, sagt Natalie Geisenberger.

Als Sportler träumt man immer von den großen Zielen wie Olympia oder der Weltmeisterschaft. Doch oft ist das noch sehr weit weg. Die mehrfache Welt- und Europameisterin im Rennrodeln empfiehlt allen, die von großen Erfolgen träumen, sich kleine Etappenziele und realistische Zwischenschritte zu stecken, ob im Beruf oder im privaten Bereich. Wer auf seinem eigenen Weg bleibt, immer wieder seine kleinen Ziele erreicht, hat mehr Erfolgserlebnisse und zieht daraus mehr Motivation.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Doping: Best Body Nutrition entwickelt Präventionskonzept für „sauberen“ Leistungssport

Der Startschuss für die Olympischen Spiele ist gefallen, doch das Thema Doping ist durch die Ereignisse im Vorfeld präsenter denn je. Deshalb hat Best Body Nutrition gemeinsam mit Bahnradfahrer Robert Förstermann und dem Olympiastützpunkt Stuttgart e

Doping: Best Body Nutrition entwickelt Präventionskonzept für "sauberen" Leistungssport

Logo Best Body Nutrition

Sich ausgewogen zu ernähren, um entsprechende Leistungen zu vollbringen klingt einfach, doch Sportler wissen, wie schwierig das sein kann. Umso schwieriger wird es, wenn man sich in den Bereich des Leistungssport begibt. Es ist kein Geheimnis, dass dort nicht nur hartes Training sondern auch eine konsequente Ernährung zum Alltag der Athleten gehören. Dabei stehen auch Sporternährungsprodukte auf dem Speiseplan, damit der Nährstoffhaushalt optimal ausgewogen ist. Den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu wissen, ist überaus wichtig für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

+++ Dopingprävention mit Best Body Nutrition +++

Gerade für Leistungssportler ist es wichtig, dass die Sporternährungsprodukte auf Dopingsubstanzen getestet wurden. Denn werden diese im Körper des Sportlers nachgewiesen, kann es zu Disqualifikationen oder Sperren führen. Best Body Nutrition hat es sich zur Aufgabe gemacht für den Hochleistungssport geeignete und „saubere“ Mittel anzubieten. Janine Wolf, verantwortliche Mitarbeiterin für die Dopingprävention bei Best Body Nutrition: „Wir haben bereits einiges auf die Beine gestellt. Es ist ein durchdachtes Konzept zur Dopingprävention entstanden und dieses wurde Anfang 2015 den Trainern des Olympiastützpunkt (OSP) Stuttgart präsentiert. Der große Zuspruch seitens der Sportler und der Trainer zeigt uns, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Zusammen mit Bahnradfahrer Robert Förstermann und dem OSP Stuttgart wurde das Konzept rund um die Dopingprävention weiterentwickelt. Während der Entwicklung stand für alle Beteiligten die Leidenschaft zum „sauberen“ Sport im Vordergrund. Mit den Produkten von Best Body Nutrition ist es im Leistungssport möglich, dem erhöhten Tagesbedarf von Nährstoffen gerecht zu werden. Die Sorge über mögliche Substanzen, die auf der Dopingliste stehen, rückt damit in den Hintergrund. „Für mich als Hochleistungssportler ist es besonders wichtig, dass meine Sporternährungsprodukte getestet und frei von verbotenen Substanzen sind. Ich bin froh mit Best Body Nutrition einen Partner an meiner Seite zu haben, der sich so aktiv in der Dopingprävention einsetzt“, so Robert Förstermann.

+++ Regelmäßige Kontrolle für ein hohes Maß an Sicherheit +++

Best Body Nutrition bietet Produkte, die auf den jeweiligen Ansprüchen der Sportler beruhen. Als verantwortungsbewusster Hersteller für Sportnahrung lässt die Fitnesshotline GmbH ihre Präparate von einem auf Dopingsubstanzen spezialisierten Labor auf Verunreinigungen durch anabol-androgene Steroide und Stimulanzien kontrollieren. Und zwar nicht nur Stichproben sondern jede Charge.

+++ Zahlreiche Produkte auf der Kölner Liste® +++

Durch diese sorgfältige und lückenlose Kontrolle wurden zahlreiche Produkte des sächsischen Unternehmens in die Kölner Liste® aufgenommen. Die sogenannte Kölner Liste® ist aus einer Initiative des OSP Rheinland entstanden. Auf ihr stehen Nahrungsergänzungsmittel, die ständig und umfassend auf Dopingsubstanzen geprüft werden. So reduziert sich für die Sportler das Risiko, in die Dopingfalle zu geraten. Im Vergleich zu anderen Herstellern, welche ihre Produkte nur einmal jährlich testen lassen, müssen Sportler bei den getetsten Produkten von Best Body Nutrition nicht auf die Chargennummer achten. Durch ein eigens entwickeltes Lager- und Kontrollsystem gelangen die Produkte erst nach den Tests zum Abnehmer. Auch in Hinblick auf den Breitensport kann so die Einnahme von Mitteln, welche unter das Arzneimittelgesetz fallen, vermieden werden.

+++ Bisherige Produkte auf der Kölner Liste® +++

Best Body Nutrition Delicate Fitpack Joghurt Müsli
Best Body Nutrition Premium Pro Protein French Vanilla 750 g
BBN Hardcore Competition Whey Isolat Schoko 1900 g
VegiFEEL Vegan Protein Schoko 500 g
VegiFEEL Vegan Protein Neutral 500 g
BBN Hardcore Glutamin Powder
BBN Hardcore BCAA Black Bol Powder Lemon
Mammut Beta Alanin
Best Body Nutrition Magnesium Liquid Tropical 20 x 25 ml
Kick Speed Energy Caps
Best Body Nutrition Creatin Monohydrat Powder 500 g

Weitere Informationen zu den Produkten, Kataloge und Übersichtslisten sowie alle Nahrungsergänzungsmittel von Best Body Nutrition sind unter http://www.best-body-nutrition.com zu finden. Auch die Broschüre zur Dopingprävention kann kostenlos unter info@best-body.com angefordert werden.

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Über Best Body Nutrition

Best Body Nutrition zählt zu den führenden europäischen Sporternährungsherstellern und bietet ein umfassendes innovatives Angebot an hochwertigsten Sportnahrungsergänzungen in Apothekenqualität. Weitere Produktgruppen sind Fitnesszubehör sowie Ausstattungen für Fitnessanlagen. Die Qualität der Produkte hat sich bereits in über 50 Ländern durchgesetzt.

Best Body Nutrition ist ein System- und Komplettlieferant für nahezu alle Handelsbereiche. Ein europaweites Außendienstnetzwerk für Geschäftskunden sichert die Kundenbetreuung.

Weitere Informationen über Best Body Nutrition sind im Internet unter www.best-body-nutrition.com abrufbar.abrufbar.

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Small Talk! Was sage ich nur?

Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt gibt Tipps zum Thema Small Talk – Die Kunst des kleinen Gesprächs

Small Talk! Was sage ich nur?

Nicola Schmidt

Small Talk – Hilfe! Was sage ich? Worüber soll ich mit dem anderen reden, den kenne ich doch gar nicht. Was mache ich, wenn das Gespräch abstirbt? Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt hat einige

Tipps zum Thema Small Talk:
Während es in vielen Ländern völlig normal ist, sich dem Small Talk ausgiebig zu widmen, graut es vielen Menschen hierzulande davor. Schauen wir uns doch von den Beziehungskulturen etwas ab, denn hier steht das menschliche, also die Beziehung im Vordergrund. In den nördlichen Ländern hingegen stehen nach wie vor Daten und Fakten an erster Stelle.
Dabei spielt die Kunst des kleinen Gespräches beim Knüpfen von Kontakten eine sehr große Rolle. Vorteil des Small Talks ist, dass ein festgefahreneres Gespräch auf diesem Wege wieder entschärft werden kann. Mit dieser Kunst der Konversation können Gespräche locker begonnen und Sympathien aufgebaut werden. So bleiben wir in angenehmer Erinnerung.

Kennen Sie auch solche Situationen, wie: „An den fachlichen Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedoch an das angenehme zwischenmenschliche Gespräch erst übers Wetter und dann über gemeinsame Interessen.“

Auch das ist Small Talk: Sich für den anderen interessieren gemeinsame Interessen abzuklopfen. Es gibt eine Regel: Small Talk Themen sollten immer positiv sein, schließlich geht es auch darum, eine gute Stimmung zu unterstützen.

Jetzt ist nicht jedem Menschen diese soziale Kompetenz in die Wiege gelegt worden. Allerdings lässt sich diese Sprachkunst durchaus erlernen, denn in vielen Branchen ist der Small Talk der Schlüssel zum Erfolg. Der Beginn eines Gesprächs, beim Geschäftsessen, auf Veranstaltungen sowie auf Empfängen und die Mittagspause bieten viele Gelegenheiten für das kurze Gespräch. Doch wie geht man am besten vor?

Angenommen, Sie sind auf einer Tagung. Wer ist alles vor Ort? Wer interessiert Sie? Meistens sind solche Veranstaltungen mit Stehtischen versehen. Da bietet sich die Gelegenheit, sich dazu zustellen.

Grüßen Sie die anderen und stellen sich vor. Sie haben einen Namen nicht verstanden? Fragen Sie ruhig nach, dass zeigt Interesse. Tauschen Sie die Visitenkarten aus, das erleichtert das Merken von Namen. Sprechen Sie Ihr Gegenüber ruhig direkt mit Namen an, das wirkt verbindlicher.

Alltägliche Dinge wie das Wetter oder die Anreise ist erste Eisbrecher. Wer mag, gibt seinem Gegenüber ein Kompliment mit. Doch sind Sie damit bitte immer ehrlich. Alles Geflunkere merkt Ihr Gesprächspartner. Achten Sie auf die Wirkung der Worte. Es macht nämlich einen Unterschied, wenn Sie zum Beispiel sagen: „Die Farbe sieht gut aus.“ oder „Diese Farbe steht Ihnen ausgezeichnet.“

Zeigen Sie Interesse am anderen, indem Sie Fragen stellen. Zum Beispiel, wie dem anderen die Veranstaltung gefällt. Mir fällt nämlich immer wieder auf, dass die meisten Gespräche fast nur aus Aussagen bestehen. Oftmals redet jeder nur von sich. So erstirbt irgendwann die Kommunikation.

Aktives Zuhören und offene Fragen stellen hält ein Gespräch lebendig. Was offene Fragen sind? Das sind Fragen, die mit Fragewörtern beginnen, wie zum Beispiel: „Wo waren Sie im Urlaub?“ oder „Wie haben Sie von der Veranstaltung erfahren?“ Vermeiden Sie jedoch das Fragewort „Warum“. Das klingt schnell nach Vorwurf.

Interesse zeigen wirkt sich auch auf Körpersignale wie Blickkontakt, lächeln und zunicken aus. Zeigen Sie Ihrem gegenüber die Hände und verstecken diese nicht in den Hosentaschen. Schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Auch der ständige Blick auf das Smartphone hat in dieser Situation nichts zu suchen. Das Gesprochene unterstreichen Sie mit natürlicher Mimik und Gestik.

Zeigen Sie eine offene Körperhaltung und wenden sich Ihrem Gesprächspartner voll zu. Die 90-Grad-Sitzposition ist am optimalsten. Sitzen Sie nämlich gegenüber, bildet sich schneller eine Gesprächsbarriere.

Lieblingsthemen sind ja gut und schön, allerdings wird das irgendwann den Gesprächspartner langweilen. Es ist daher sinnvoller, zu neutraleren Themen überzuwechseln. Olympia in Rio bietet zum Beispiel eine sehr gute und aktuelle Grundlage dafür.

Zum Kennenlernen und auch Kontakteknüpfen reichen fünf bis zehn Minuten für das kurze Gespräch aus. Angenommen, Sie haben einen wichtigen längeren Besprechungstermin. Der Small Talk sollte hier maximal zehn bis fünfzehn Prozent betragen.

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben.

Vorsicht mit Witzen! Erstens passen sie oft nicht in die Situation, zweitens ist eine berufliche Veranstaltung oder Termin kein Stammtisch. Drittens erfinden viele Menschen Witze als flach, verletzend und anstößig.

NoGo“s sind außerdem politische Debatten, Religion, Ablästern über andere Teilnehmer und Veranstaltung. Auch sehr private Dinge wie Krankheiten, Geldthemen sowie Partnerschaftsdinge gehören nicht in den Small Talk.

Sie haben sich nun gut unterhalten. Doch wie beenden Sie das Gespräch? Machen Sie es kurz: „Über unser Kennenlernen habe ich mich sehr gefreut.“

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben. Gute Themen können Architektur, Kultur, Landschaft und das gute Essen sein. Und natürlich auch das Wetter.
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Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Die Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Somit gewinnen Sie noch mehr Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

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Das Olympische Feuer kommt aus Franken

Die Skulptur des Künstlers Anthony Howe, die während der Olympischen Sommerspiele in Rio das Olympische Feuer trägt, wurde von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions in Schwaig gefertigt.

Das Olympische Feuer kommt aus Franken

Mit der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele am 5. August in Rio de Janeiro wird am Olympischen Boulevard das Feuer in der Feuerschale an dem Kunstwerk entzündet und brennt über die Dauer der Spiele bis zum 21. August. Die Skulptur des diesjährigen Olympischen Feuers wurde als vierte Version der In Cloud Light mit einer Feuerschale von dem US-amerikanischen Künstler Anthony Howe konzipiert und nach diesem Design von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions gefertigt. Sie besteht komplett aus rostfreien, grob geschliffenen Edelstahl und hat ein Gesamtgewicht von 980kg. Auf einem knapp fünf Meter hohen Standfuß ist das kinetische Element wie eine Art Windrad mit einem Durchmesser von 3,2 Metern befestigt. Vor diesem kinetischen Element ist die Schale befestigt, in der das Olympische Feuer brennt. Damit die Flamme noch größer und imposanter ist, wurde vor Ort die ursprünglich gefertigte Feuerschale auf Kundenwunsch geändert und mit zwei weiteren Gasleitungen versehen.
Das Windrad ist eine Konstruktion aus insgesamt 28 identischen Rotationselementen, mit je drei Auslegern mit Spiegelelementen sowie je drei Auslegern mit jeweils drei unterschiedlich großen Kugelelementen mit den Durchmessern von 10, 6 und 4 cm. Diese Armaturen sind miteinander verschweißt und drehen sich kreisförmig um eine Ringachse mit einem Durchmesser von 1,6 Meter.

Wie alle Kunstwerke von Anthony Howe ist auch diese eine Verbindung aus künstlerischer Inspiration und mechanischer Komplexität. Die kinetische Skulptur ist für den Betrieb im Freien konzipiert und wurde für die seismologische Zone 1 des Uniform Building Code entworfen. Die 28 Elemente rotieren schon bei leichten Wind, aber gleichzeitig widersteht die Skulptur einer maximalen Windgeschwindigkeit von 100km/h und Windböen von maximal 144 km/h, was einem Wert bis einschließlich zehn auf der Beaufort-Windskala entspricht.
Betrieben durch die Windkraft setzen sich die Arme der Skulptur in einer faszinierenden Weise in Bewegung und ein einmaliges Spektakel aus Lichtreflektion und kinetischer Energie entsteht. Mit ihren insgesamt ca. 7,6 Metern wird die Skulptur auf dem Olympischen Boulevard in Rio de Janeiro ein Eye-Catcher für alle Besucher sein. Nach Beendigung der Olympischen Sommerspiele und den darauffolgenden Paralympics wird die Skulptur ohne Feuerschale an ihrem derzeitigen Platz in Rio de Janeiro als Erinnerung verbleiben.

Der 1954 in Salt Lake City geborene Künstler Anthony Howe besuchte nach der Taft School in Watertown von 1973 bis 1978 die Cornell Universität sowie die Skowhegan School of Sculpture and Painting. Nach seinem Studium zog sich Howe zunächst ins ländliche New Hampshire zurück und malte Aquarelle. Unzufrieden mit der Abgeschiedenheit und der Isolation zog es den Künstler nach Manhattan, wo er durch seine Teilzeitbeschäftigung näher mit dem Medium Metall in Berührung kam. Durch die Verbindung seiner früheren Interessen Wind und Bewegung mit dem für ihn neu-entdeckten Medium Metall entstand die Idee zur Entwicklung kinetischer Windskulpturen. 1989 hängte er an ausrangierten Aufzugkabeln, die er zwischen Gebäuden spannte, seine erste Serie von kinetischen Windkraft-Skulpturen auf.
Der zweifache Gewinner der Kinetic.org sculpture competition (2002, 2003) lebt inzwischen zusammen mit seiner Frau auf Orcas Island, eröffnete seine eigene Galerie und besitzt einen eigenen Skulpturenpark. Seine Werke sind weltweit bekannt und wurden von Kalifornien bis in den Mittleren Osten verkauft.

Anthony Howe beauftragte für die Fertigung seiner Skulptur die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions aus Schwaig bei Nürnberg. „Hüttinger is a fantastic fabricator, they really make well engineered German products (…) and that’s why I came to them“, erklärt der Künstler. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten Anthony Howe und die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions erfolgreich zusammen und realisierten gemeinsam Projekte wie beispielsweise in Kasachstan, China, Dubai oder auch für Nike in Chicago. Parallel zur Fertigung der In Cloud Light IV wurden zwei weitere Skulpturen des Künstlers in den Werkstätten der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions produziert.

Die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions basiert auf einer starken Familientradition. 1921 wurde sie als Elektrotechnik-Ingenieurbüro in Fürth bei Nürnberg von Emanuel Hüttinger gegründet und besteht bis heute in diesen Wurzeln fort. Ab 1949 begann Lucius Hüttinger mit der Planung und Fertigung von technischen Modellen, Vorführungen und Funktionsschaubildern. Dieser Bereich expandierte ab den 70er Jahren und der Schwerpunkt verlagerte sich vom Einzelmodell zur Ausstattung kompletter Ausstellungen und Informationszentren, insbesondere für die Felder Energietechnik, Kommunikationstechnologie und Automobil. Das Kundenspektrum vergrößerte sich seitdem stetig und das Unternehmen vollzog den Wandel vom ausschließlich national operierenden Unternehmen zum weltweit agierenden Anbieter für hochwertige Museen, Science Centern und Erlebnisausstellungen.

Kontakt
Hüttinger Interactive Exhibitions
Carolin Taschner
Mittelbügweg 90
90571 Schwaig bei Nürnberg
+49 911 99533 113
taschner@huettinger.de
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Das Olympische Feuer kommt aus Franken

Die Skulptur des Künstlers Anthony Howe, die während der Olympischen Sommerspiele in Rio das Olympische Feuer trägt, wurde von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions in Schwaig gefertigt.

BildMit der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele am 5. August in Rio de Janeiro wird am Olympischen Boulevard das Feuer in der Feuerschale an dem Kunstwerk entzündet und brennt über die Dauer der Spiele bis zum 21. August. Die Skulptur des diesjährigen Olympischen Feuers wurde als vierte Version der In Cloud Light mit einer Feuerschale von dem US-amerikanischen Künstler Anthony Howe konzipiert und nach diesem Design von der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions gefertigt. Sie besteht komplett aus rostfreien, grob geschliffenen Edelstahl und hat ein Gesamtgewicht von 980kg. Auf einem knapp fünf Meter hohen Standfuß ist das kinetische Element wie eine Art Windrad mit einem Durchmesser von 3,2 Metern befestigt. Vor diesem kinetischen Element ist die Schale befestigt, in der das Olympische Feuer brennt. Damit die Flamme noch größer und imposanter ist, wurde vor Ort die ursprünglich gefertigte Feuerschale auf Kundenwunsch geändert und mit zwei weiteren Gasleitungen versehen.

Das Windrad ist eine Konstruktion aus insgesamt 28 identischen Rotationselementen, mit je drei Auslegern mit Spiegelelementen sowie je drei Auslegern mit jeweils drei unterschiedlich großen Kugelelementen mit den Durchmessern von 10, 6 und 4 cm. Diese Armaturen sind miteinander verschweißt und drehen sich kreisförmig um eine Ringachse mit einem Durchmesser von 1,6 Meter.

Wie alle Kunstwerke von Anthony Howe ist auch diese eine Verbindung aus künstlerischer Inspiration und mechanischer Komplexität. Die kinetische Skulptur ist für den Betrieb im Freien konzipiert und wurde für die seismologische Zone 1 des Uniform Building Code entworfen. Die 28 Elemente rotieren schon bei leichten Wind, aber gleichzeitig widersteht die Skulptur einer maximalen Windgeschwindigkeit von 100km/h und Windböen von maximal 144 km/h, was einem Wert bis einschließlich zehn auf der Beaufort-Windskala entspricht.

Betrieben durch die Windkraft setzen sich die Arme der Skulptur in einer faszinierenden Weise in Bewegung und ein einmaliges Spektakel aus Lichtreflektion und kinetischer Energie entsteht. Mit ihren insgesamt ca. 7,6 Metern wird die Skulptur auf dem Olympischen Boulevard in Rio de Janeiro ein Eye-Catcher für alle Besucher sein. Nach Beendigung der Olympischen Sommerspiele und den darauffolgenden Paralympics wird die Skulptur ohne Feuerschale an ihrem derzeitigen Platz in Rio de Janeiro als Erinnerung verbleiben.

Der 1954 in Salt Lake City geborene Künstler Anthony Howe besuchte nach der Taft School in Watertown von 1973 bis 1978 die Cornell Universität sowie die Skowhegan School of Sculpture and Painting. Nach seinem Studium zog sich Howe zunächst ins ländliche New Hampshire zurück und malte Aquarelle. Unzufrieden mit der Abgeschiedenheit und der Isolation zog es den Künstler nach Manhattan, wo er durch seine Teilzeitbeschäftigung näher mit dem Medium Metall in Berührung kam. Durch die Verbindung seiner früheren Interessen Wind und Bewegung mit dem für ihn neu-entdeckten Medium Metall entstand die Idee zur Entwicklung kinetischer Windskulpturen. 1989 hängte er an ausrangierten Aufzugkabeln, die er zwischen Gebäuden spannte, seine erste Serie von kinetischen Windkraft-Skulpturen auf.

Der zweifache Gewinner der Kinetic.org sculpture competition (2002, 2003) lebt inzwischen zusammen mit seiner Frau auf Orcas Island, eröffnete seine eigene Galerie und besitzt einen eigenen Skulpturenpark. Seine Werke sind weltweit bekannt und wurden von Kalifornien bis in den Mittleren Osten verkauft.

Anthony Howe beauftragte für die Fertigung seiner Skulptur die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions aus Schwaig bei Nürnberg. „Hüttinger is a fantastic fabricator, they really make well engineered German products (…) and that’s why I came to them“, erklärt der Künstler. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten Anthony Howe und die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions erfolgreich zusammen und realisierten gemeinsam Projekte wie beispielsweise in Kasachstan, China, Dubai oder auch für Nike in Chicago. Parallel zur Fertigung der In Cloud Light IV wurden zwei weitere Skulpturen des Künstlers in den Werkstätten der Firma Hüttinger Interactive Exhibitions produziert.

Über:

Hüttinger Interactive Exhibitions
Frau Carolin Taschner
Mittelbügweg 90
90571 Schwaig bei Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 99533 113
web ..: http://www.huettinger.de
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Die Firma Hüttinger Interactive Exhibitions basiert auf einer starken Familientradition. 1921 wurde sie als Elektrotechnik-Ingenieurbüro in Fürth bei Nürnberg von Emanuel Hüttinger gegründet und besteht bis heute in diesen Wurzeln fort. Ab 1949 begann Lucius Hüttinger mit der Planung und Fertigung von technischen Modellen, Vorführungen und Funktionsschaubildern. Dieser Bereich expandierte ab den 70er Jahren und der Schwerpunkt verlagerte sich vom Einzelmodell zur Ausstattung kompletter Ausstellungen und Informationszentren, insbesondere für die Felder Energietechnik, Kommunikationstechnologie und Automobil. Das Kundenspektrum vergrößerte sich seitdem stetig und das Unternehmen vollzog den Wandel vom ausschließlich national operierenden Unternehmen zum weltweit agierenden Anbieter für hochwertige Museen, Science Centern und Erlebnisausstellungen.

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LTA rät: Auch bei spontanen Reisen zu den Olympischen Spielen an den Reiseschutz denken

Heute fällt der offizielle Startschuss für die Olympischen Spiele in Rio. Kurzentschlosse Sportfans finden noch einige wenige Flug- und Hotel-Angebote. Die Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz GmbH (LTA) rät, auch bei spontanen Tri

LTA rät: Auch bei spontanen Reisen zu den Olympischen Spielen an den Reiseschutz denken

Logo LTA

Die ersten Wettbewerbe (z.B. Fußball) laufen schon und am heutigen Abend fällt bei der Eröffnungsfeier, mit der Entzündung des Olympischen Feuers, auch endlich der offizielle Startschuss für die Olympischen Spiele in Rio. Der ein oder andere Sportfan entscheidet sich da jetzt spontan noch für einen Trip an die Copacabana. Aber auch bei einer spontanen Reise, sollte man an den entsprechenden Reiseschutz denken. Die Tarife der LTA bieten dabei für jeden Sportfan das Passende und können noch direkt bei der Reisebuchung mit abgeschlossen werden.

+++ Tarife so flexibel wie ein Zehnkämpfer oder individuell wie ein Sportschütze +++

Das LTA Leistungsportfolio umfasst alles, was für den Reiseschutz wichtig ist. Von der Auslandsreise-Krankenversicherung, über Reise-Rücktrittskosten-/Reiseabbruch-Versicherung bis hin zu Gruppenreiseversicherungen bieten verschiedene vorkonfigurierte Pakete, die sich aber auch flexibel selbst zusammenstellen lassen, individuellen und umfassenden Reiseschutz zu einem sehr günstigen Preis-/ Leistungsverhältnis. Alle Informationen zu den LTA Reiseschutz-Tarifen sind unter http://www.lta-reiseschutz.de/de/tarife/ zu finden.

„Auch bei spontanen Reisen ist man gut beraten, sich Gedanken über den entsprechenden Reiseschutz zu machen. Insbesondere wer jetzt noch spontan zu den Olympischen Spielen reist, sollte z.B. aufgrund der Zika-Virus Gefahr zumindest eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Aber auch eine Reisegepäck-Versicherung kann sinnvoll sein“, so Dr. Michael Dorka, Geschäftsführer der LTA.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeit-gemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und um-fangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen circa zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Öster-reich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH
Dr. Michael Dorka
Besselstr. 25
68219 Mannheim
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Vom Hörsaal zu den Olympischen Spielen

Von den deutschen Athleten absolvieren zahlreiche parallel zum Spitzensport ein Studium

Vom Hörsaal zu den Olympischen Spielen

Aline Focken: Medaillenhoffnung und Master-Absolventin

Am 5. August starten die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro/Brasilien. Unter den deutschen Athleten sind auch zahlreiche Studierende, beispielsweise dual Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Manche sind schon im Olympischen Dorf angekommen, die Übrigen werden kurzfristig am Zuckerhut eintreffen.

Für die meisten Sportler ist eine Teilnahme an den Olympischen Spielen der größte Traum, den sie sich während ihrer Karriere erfüllen können. Viele Sportler sorgen jedoch schon während ihrer aktiven Karriere mit einem Studium für die berufliche Zukunft vor. Das Highlight ist in diesem Jahr jedoch ein sportliches, die Teilnahme bei Olympia in Rio. Das gilt auch für Deutschlands erfolgreichste Ringerin, Aline Focken. Die Absolventin des dualen „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie sowie des „Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der DHfPG. „Ich freue mich extrem darüber, dass ich heute offiziell für die Olympischen Spiele in Rio nominiert worden bin. Rio werden meine ersten Spiele sein, weswegen ich mich doppelt freue und doppelt aufgeregt bin. Ich hoffe, alle Fans drücken mir am Tag X am 17.08 fleißig die Daumen“, äußerte sie sich auf der Homepage des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Es beschreibt den Stellenwert der Spiele für sie, immerhin ist sie die Weltmeisterin von 2015 in der Klasse bis 69 kg. Auch in Brasilien zählt sie zum Kreis der Medaillenkandidatinnen.

Auch Christina Obergföll ist vom DOSB nominiert worden und ist Master-Absolventin an der DHfPG. Die Bronzemedaillengewinnerin von 2008 in Peking, Silbermedaillengewinnerin von 2012 in London und Weltmeisterin von 2013 bringt mit ihren 34 Jahren viel Erfahrung mit. Ihre Kollegin, Christin Hussong aus Zweibrücken, die nach Rio ein duales Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule aufnehmen wird, hat zwar nicht so viel Erfahrung, ist aber frisch gebackene Deutsche Meisterin im Speerwerfen. Auch die 21-Jährige freut sich auf ihre ersten Olympischen Spiele und damit auf den Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere. Komplettiert wird das Speerwerfer-Trio der DHfPG von Julian Weber. Der Studierende des „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement warf kürzlich bei einem Meeting in Offenburg sagenhafte 88,03 m. Spätestens dieses Argument überzeugte den DOSB, den 21-Jährigen nach Rio zu entsenden.

Im Gegensatz zu Christin Hussong und Julian Weber ist Schwimmerin Annika Bruhn schon eine „alte Bekannte“ auf der olympischen Bühne. Die 23-Jährige war schon 2012 in London mit der 4 x 200m Freistil-Staffel am Start. Für die duale Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie wird in diesem Jahr wieder mit der 4 x 200m Freistil-Staffel an den Start gehen. Außerdem wird sie im Einzel über die 200m Freistil antreten und auch bei der 4 x 100m Lagen-Staffel dabei sein.

Die Deutsche Hochschule gratuliert den Athletinnen und Athleten ganz herzlich zur Olympia-Nominierung und wünscht ihnen viel Erfolg und sportliche Höchstleistungen bei den Spielen!

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

(Mynewsdesk) VOD: Herr Kuffner, Sie starten bei den Olympischen Spielen in Rio und wollen mit Ihren Kollegen im Deutschland-Achter den Olympiasieg von 2012 verteidigen. Diese Teilnahme ist nach Ihrer Bandscheiben-Operation Anfang 2015 nicht selbstverständlich… Welchen Anteil hat die Osteopathie an Ihrem Comeback?

Andreas Kuffner: Das stimmt. Es ist für mich sogar so, dass ich teilweise kaum noch daran geglaubt habe. Ich wurde operiert, habe aber wieder einen Rückfall erlitten, und da war für mich eigentlich dann erstmal alles gelaufen. Nur mit Hilfe der Osteopathie und im Speziellen durch die Betreuung des Osteopathen Andreas Dannenberg habe ich wieder komplett zurückgefunden. Ich wurde aber auch in der Reha-Einrichtung in Donaustauf osteopathisch behandelt und habe dort für drei Wochen nach meinem Rückfall trainiert. Die Osteopathie hat also die Grundlage für den Erfolg gelegt, ohne die Behandlung hätte ich nicht wieder zurückkommen können.

Es ist für mich essentiell.

VOD: Sehen Sie die Osteopathie als Möglichkeit zur Heilung oder auch als Regeneration und zur Leistungssteigerung an?

Andreas Kuffner: Ich kann aus meiner Erfahrung heraus, gerade im letzten Jahr, natürlich die Heilung erstmal in den Vordergrund stellen. Wie bereits erwähnt, wäre ein Comeback für mich ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen. Aber ab dem Zeitpunkt, als ich schließlich wieder unter Vollbelastung trainieren konnte, diente die Osteopathie der Regeneration vor allem auch der Prävention. Zusammen mit dem Therapeuten habe ich wieder einen starken und schmerzfreien Zustand erreicht, und den galt und gilt es in den letzten Monaten und den anstehenden Wochen nun zu halten und weiter zu steigern.

Aktuell ist es gar nicht mehr der Rücken, der Probleme macht. Bei all den Belastungen, denen ich als Leistungssportler ständig ausgesetzt bin, lassen sich die ein oder anderen körperlichen Probleme nicht vermeiden. Aber gerade die ganzheitliche Herangehensweise der Osteopathie begeistert mich dabei immer wieder aufs Neue und hat bei mir bisher IMMER zu einer Lösung geführt.

Man muss aber auch dazu sagen, dass mein mich betreuender Therapeut Andreas Dannenberg sich laufend weiterbildet und, genau wie ich im Sport, immer wieder das Maximum rausholen will und sich nie zufriedengibt. Osteopath ist also nicht gleich Osteopath. Ich bin nun wieder auf dem Weg zu meinen zweiten Olympischen Spielen und in einem absolut top Fitnesszustand und verdanke der Osteopathie und meinem Therapeuten sehr viel.

VOD: Das Auswahlverfahren für den Deutschland-Achter war hart: Nach sechs Monaten der Auswahlphase mussten vier Trainingslager und diverse Meisterschaften absolviert werden. Dazu kamen die berüchtigten und schmerzhaften Tests auf dem Ergometer, bei denen 2000 Meter auf dem Trockenen gefahren werden müssen. Warum ist das so hart?

Andreas Kuffner: Die komplette Phase ist für uns alle extrem hart. Zum einen ist es der ständige Druck, dem wir über Monate ausges­­­­etzt sind. Es geht jeden Tag darum, sich laufend zu steigern und dem Bundestrainer zu zeigen, dass man der Richtige ist für die Besetzung des Achters. Die Anzahl der Trainingslager und die absolvierten Trainingseinheiten sind zudem physisch unglaublich anstrengend. Da kommt es automatisch immer wieder zu kleineren körperlichen Problemen und einem gewissen „Verschleiß“. Der Ergometertest ist aber einer der härtesten Tests. Hier hat man keinen Gegner neben sich. Man fährt also nur gegen die Zeit und gegen sich selbst. Nach 300 bis 400 Metern fängt schon alles an zu schmerzen. Dann kommen aber noch mindestens 1600 Meter, und da muss man bei jedem Schlag versuchen, die Schmerzen auszublenden und weiterzumachen, und das absolut letzte aus dem Körper rauszuholen. Ich erreiche bei solchen Ergometertests Laktatwerte von 27 mmol, das ist kurz vor einem Nierenversagen. Das macht, denke ich, deutlich, dass man hierbei über die körperlichen Grenzen hinausgeht und wie unglaublich hart und schmerzhaft das ist.

VOD: Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Europameisterschaft im Mai und zum Sieg beim Weltcup Mitte Juni – kurz vorm Olympia-Trainingslager konnte der Achter noch einmal ein eindrucksvolles Zeichen setzen! Wie oft trainieren Sie im Alltag zusammen, und wie sieht die Vorbereitung vor Rio aus?

Andreas Kuffner: Vielen Dank. Ja das war ein guter Einstieg, und wir sind damit absolut im Plan. Wir konnten nun auch den letzten Weltcup noch gewinnen, hatten ein mehrwöchiges Olympiatrainingslager in Österreich und ein 13-tägiges Trainingslager in Ratzeburg. Ende Juli fliegen wir dann nach Rio und es geht endlich los. Bis dahin hat es so ausgesehen, dass wir uns, seitdem die Mannschaft nach all den Tests und Trainingslagern im April formiert wurde, sechs Tage die Woche gesehen haben. Ich wohne in Berlin, und das Training mit dem Deutschlandachter findet aber in Dortmund statt. Ich bin also immer Dienstag nach Dortmund gefahren, und wir haben dann zusammen trainiert bis einschließlich Sonntag. Sonntagabend war ich dann in Berlin, Montag habe ich dann auch in Berlin trainiert und Dienstag, nach einem erneuten Training in Berlin, ging es dann wieder auf die Autobahn nach Dortmund. Wir trainieren insgesamt sieben Tage die Woche und dann ca. dreimal am Tag. Unser Trainingsplan sieht vor, dass wir täglich rudern und zudem zwei bis dreimal die Woche Krafttraining sowie zusätzliche Ausdauereinheiten auf dem Rennrad machen. Auch Gymnastikeinheiten und Kräftigung der Rumpfmuskulatur stehen auf dem wöchentlichen Trainingsplan. An den beiden Tagen, die ich jede Woche in Berlin verbracht habe, wurde ich zusätzlich zum Training von meinem Osteopathen behandelt. Auch in Dortmund ist die osteopathische Behandlung sichergestellt.

VOD: Wie wichtig ist gesunde Ernährung für Ihr Leben als Leistungssportler?

Andreas Kuffner: Die Ernährung spielt definitiv eine große Rolle. Allerdings ist es auch so, dass wir aufgrund der hohen Trainingsumfänge in erster Linie sehr viel zu uns nehmen müssen. Speziell achten wir auf die Qualität des Essens, weniger auf einen täglich abgestimmten Essensplan. Aber achtet man auf die Qualität, dann schließt das eben auch Fast-Food im Allgemeinen aus. Ich ernähre mich also selbstverständlich gesund, aber auch nicht extrem „besonders“. Wir verbrennen tagtäglich 6000 bis 7000 Kalorien, und diese versuchen wir zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzufüllen, denn das ist nicht immer nur mit essen möglich.

VOD: Woher nehmen Sie bei all dem zeitraubenden Stress rund ums Rudern noch die Kraft für Ihr Studium in Berlin und Ihre Masterarbeit in Wirtschaftsingenieurwesen?

Andreas Kuffner: Es ist tatsächlich sehr schwer. Unser Tag beginnt in der Regel um 6 Uhr morgens und endet um 18/19 Uhr. In dieser Zeit absolvieren wir unsere Trainingseinheiten und nehmen noch Physiotherapie und Osteopathie in Anspruch. Erst abends habe ich dann Zeit, um mich noch meinen Aufgaben in der Uni zu widmen. Gerade im Olympiajahr ist es also kaum möglich, Vorlesungen zu besuchen. Ich habe alle meine Kurse im letzten Jahr abgeschlossen und schreibe nun noch an meiner Masterarbeit, und das funktioniert auch von der Distanz mit der entsprechenden Disziplin. Generell habe ich in all den Jahren in den zwei nacholympischen Jahren versucht, möglichst viele Kurse abzuschließen, denn in diesen Jahren sind wir in nicht ganz so vielen Trainingslagern wie in den zwei Folgejahren. Danach wurden die Vorlesungszeiten für mich immer weniger und deutlich mehr Selbststudium von der Distanz. Letztlich ist es mit der richtigen Planung und der nötigen Disziplin und dem Durchhaltevermögen möglich zu schaffen. Aber leicht ist mir das nie gefallen. Für mich war es immer ein Kampf, aber diesen habe ich auch immer angenommen.

VOD: Vielen Dank für das Interview! Wir drücken die Daumen für Rio!!!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit derzeit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
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Osteopathie packt das Problem an der Wurzel / Interview mit Andreas Bretschneider, Kunstturner und Olympiateilnehmer

Osteopathie packt das Problem an der Wurzel /  Interview mit Andreas Bretschneider, Kunstturner und Olympiateilnehmer

(Mynewsdesk) „Die Osteopathie arbeitet ganzheitlich am Körper und geht akuten Verletzungen nicht nur lokal nach, sondern versucht das Problem an der Wurzel zu packen. Ich als Laie würde sagen: Es ist faszinierend, wie sich meine Rückenprobleme lösen lassen, während Billy meine Füße behandelt“, unterstreicht Andreas Bretschneider im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Als einziger Kunstturner weltweit gelingt ihm der Kovács-Salto mit zwei Längsachsendrehungen, ein mit dem Namen „Bretschneider“ nach ihm benanntes Turnelement am Reck mit einer eigens eingeführten Höchstschwierigkeit.

VOD: Herr Bretschneider, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Olympia-Qualifikation! Beim Olympic Test Event in Rio de Janeiro konnten Sie und Ihre Kunstturn-Teamkollegen im April ohne den verletzten Fabian Hambüchen ja schon einmal die Bedingungen vor Ort austarieren, bevor es im August richtig ernst wird. Rechnen Sie mit einer Medaille?

Andreas Bretschneider: Vielen Dank! Ich denke, wir haben beim Testevent eine sehr geschlossene und stabile Mannschaftsleistung angeboten. Deswegen haben wir uns das Olympiaticket wirklich verdient. Ich würde jedoch niemals sagen, dass ich mit einer Medaille rechne. Die Topnationen sind noch ein Stück entfernt, deswegen ist vorerst das Teamfinale der besten 8 unser Ziel. Für mich persönlich besteht am Reck eine Chance, weit vorn zu landen. Ich werde aber nicht ergebnisorientiert an die Sache herangehen, sondern versuchen, meine Trainingsleistung so gut wie möglich im Wettkampf umzusetzen. Wenn mir das gelingt, ergibt sich alles andere von allein.

VOD: Sie haben 2014 in Stuttgart am Reck erstmals weltweit ein neues Turnelement eingeführt, den Kovács-Salto mit zwei Längsachsendrehungen, der unter Ihrem Namen „Bretschneider“ in die offiziellen Wertungsvorschriften als H-Wertteil aufgenommen wurde und das erste und bislang einzige Turnelement mit dem extra eingeführten Schwierigkeitswert von 0,80 (Höchstschwierigkeit) ist. Werden Sie den „Bretschneider“ in Rio turnen?

Andreas Bretschneider: Definitiv werde ich den „Bretschneider“ in Rio zeigen. Erst durch dieses Element erreicht meine Übung Spitzenniveau und ist konkurrenzfähig.

VOD: Sie lassen sich vom Osteopathen Tobias Billert behandeln. Welche Rolle spielt die Osteopathie für Ihre Regeneration, Ihr Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit?

Andreas Bretschneider: Um als Hochleistungssportler optimale Leistungen erbringen zu können, muss ich hohe Trainingsanforderungen erfüllen, und topfit sein. Turnen ist keine klassische Saisonsportart. Unsere Wettkämpfe erstrecken sich über das gesamte Jahr und lassen keine wirkliche Zeit zur Regeneration über mehrere Wochen. Der Druck ist hoch; Verletzungen kann ich mir nicht leisten, sie passieren jedoch, und dann bin ich auf Billys professionelle Kenntnisse angewiesen.

Billy war selbst Turner. Sein größter Erfolg war der Titel Vize-Junioren-Europameister. Es ist für mich von enormem Vorteil, dass er als mein Therapeut genau weiß, was ein Turner körperlich durchlebt, welche Teile der Anatomie in dieser Sportart insbesondere in Mitleidenschaft gezogen werden. So kann er optimal ansetzen.

Was mich persönlich so beeindruckt, ist der Unterschied in der Herangehensweise gegenüber der klassischen Physiotherapie. Die Osteopathie arbeitet ganzheitlich am Körper und geht akuten Verletzungen nicht nur lokal nach, sondern versucht das Problem an der Wurzel zu packen. Ich als Laie würde sagen: Es ist faszinierend, wie sich meine Rückenprobleme lösen lassen, während Billy meine Füße behandelt.

VOD: Wie sieht Ihr Trainingsplan bis Rio und während der Olympiade aus?

Andreas Bretschneider: Bis Rio werde ich noch ordentlich Gas geben. Insbesondere werde ich den Fokus auf die Stabilisierung meiner Übungen legen. Darüber hinaus wird die qualitative Ausführung der einzelnen Elemente einen Schwerpunkt darstellen.

VOD: Gibt es strenge Ernährungsvorschriften? Was ist Ihnen und Ihren Kollegen während der Vorbereitung und in Wettkämpfen verboten?

Andreas Bretschneider: Aufgrund unseres hohen Trainingsaufwands, welcher sich nebenbei gesagt mit keiner anderen Sportart vergleichen lässt, ist eine optimierte Ernährung selbstverständlich. Mit ausgewogener und vor allem eiweißhaltiger Kost maximieren wir unsere Leistungsfähigkeit. Natürlich gibt es auch Empfehlungen für verschiedene Nahrungsergänzungen, je nach Mangelerscheinungen des einzelnen Turners.

VOD: Was war das Gewöhnungsbedürftigste beim Olympic Test Event in Rio? Die Hitze? Der Verkehr?

Andreas Bretschneider: Das Testevent war insgesamt, für brasilianische Verhältnisse, recht gut organisiert. Natürlich muss man sich an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen, denn jeder Wettkampfort ist anders. Dennoch liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, keine negativen Gedanken an eventuelle Problematiken vor Ort zu verschwenden, sondern sich auf das Wesentliche, nämlich den Sport, zu konzentrieren.

VOD: Und worauf freuen Sie sich am meisten bei Olympia?

Andreas Bretschneider: Insgesamt möchte ich die zwei Wochen in Rio einfach genießen, deswegen freue ich mich nicht auf etwas Bestimmtes. Am Ende sind die Spiele aber dennoch ein Wettkampf wie jeder andere. Ich werde also versuchen, mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren und mich von keinem äußeren Eindruck überwältigen zu lassen – dann wird auch alles gut! Am meisten würde ich mich aber natürlich über einen Abgang in den genauen Stand nach einer gelungenen Reckübung freuen.

VOD: Vielen Dank für das Interview, und viel Erfolg für Sie und Ihr Team in Rio!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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