Schlagwort: Ökostrom

E WIE EINFACH erhält Auszeichnung für „Exzellente Nachhaltigkeit“

– Umfangreiche Social-Listening-Studie des F.A.Z.-Instituts
– Ökologisches, soziales und ökonomisches Handeln im Fokus

(Köln) Das renommierte F.A.Z.-Institut zeichnet den Energieanbieter E WIE EINFACH für „Exzellente Nachhaltigkeit“ aus. Benchmark hierfür ist das ökologische, soziale und ökonomische Handeln von Unternehmen. Denn Nachhaltigkeit nur auf den Umweltaspekt einzugrenzen, greife – laut den beauftragten Statistikexperten des IMWF (Institut für Management und Wirtschaftsforschung) – zu kurz. In einem breiten Social Listening von über 350 Millionen Online-Quellen analysierte das IMWF entsprechende Aussagen mit Hilfe künstlicher Intelligenz.

„Gerade als Energieanbieter tragen wir eine besondere Verantwortung beim Thema Nachhaltigkeit“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Und dieser Verantwortung stellen wir uns täglich aufs Neue. Wir haben beispielsweise schon vor einiger Zeit entschieden, Neukunden ausschließlich Ökostrom anzubieten.“ Zudem sei es für E WIE EINFACH selbstverständlich, Initiativen und Aktionen in den Bereichen Bildung und Umwelt zu unterstützen, so Steger weiter.

E WIE EINFACH ist die erste digitale Strommarke für die Mobile Generation. Unter den Leitgedanken der Individualität und Digitalisierung entwickelt das Unternehmen personalisierte Lösungen, die im Leben digitaler Menschen eine echte Rolle spielen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, Instagram, LinkedIn sowie auf YouTube.

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14. Ökostromumfrage 2019 – der Ökostrommarkt wächst weiter!

Die laufende Klimadebatte scheint dem heimischen Ökostrommarkt neuen Schwung zu verschaffen.

14. Ökostromumfrage 2019 - der Ökostrommarkt wächst weiter!

Die heimische Ökostromstrombranche zeigt sich wieder optimistischer | 14. E&M Ökostromumfrage 2019

Die laufende Klimadebatte scheint dem heimischen Ökostrommarkt neuen Schwung zu verschaffen. Darauf deuten die Ergebnisse der 14. E&M- Ökostromumfrage hin.

Die heimische Ökostrombranche zeigt sich wieder optimistischer. Die führenden Anbieter rechnen für dieses und das kommende Jahr mit wachsenden Kunden- und Absatzzahlen. Das zeigen die Ergebnisse der 14. Ökostromumfrage die Fachzeitung Energie & Management (E&M), die mit dieser bundesweit nach wie vor einzigartigen Erhebung im Jahr 2005 begonnen hatte. So erwarten gleich 72 Prozent der befragten Anbieter für dieses und das kommende Jahr mit weitaus besseren Kundenzahlen im Vergleich zu 2018, das auch schon erste Aufwärtstendenzen gezeigt hat.
Robert Werner, der mit einem Team vom Hamburg Institut auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut hat, will dieses Zahlen nicht überbewertet wissen: „Es gibt sicherlich einen Trend zu mehr Grünstrom. Immer mehr Kunden gehen davon, dass sie von ihrem Versorger nur noch Grünstrom geliefert bekommen.“ Diese Entwicklung dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, „dass der Ökostrommarkt hierzulande ein hart umkämpfter Markt bleibt.“

Dass die seit Wochen anhaltende Klimadebatte den Ökostrommarkt nachhaltig stärkt, kann aber Udo Sieverding derzeit nicht erkennen: „Einzelne Anbieter haben sicherlich mehr oder weniger ausgeprägte Kundengewinne zu verzeichnen gehabt, aber trotz der Auseinandersetzungen um den Hambacher Forst, den Fridays for Future-Aktivitäten von Greta Thunberg und dem erneuten Hitzesommer bleibt die Wechselbereitschaft weit unter dem Niveau, das wir eine Zeit lang nach dem GAU von Fukushima gesehen hatten“, sagt der Kenner des Grünstrommarktes und Leiter der Energieabteilung bei der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen.

Dass die Entwicklung zu immer mehr Grünstrom anhält, zeigt noch eine weitere Zahl. Für die E&M-Erhebung hat der Daten- und Informationsdienstleister GET AG aus Leipzig exklusiv auf Basis der von den Versorgern ausgewiesenen Tarife und Stromkennzeichnung ermittelt, dass mittlerweile bundesweit 304 Anbieter ihr Privatkundenportfolio komplett auf Grün umgestellt haben. Damit setzt nun mindestens jeder dritte Ökostromanbieter (35,35 %) komplett auf eine Grünstrom-Lieferung an seine Kunden.

Neuen Schwung in die Debatte um guten Ökostrom dürfte ab 2021 der Wegfall von mehreren Tausend Wind- und Solarkraftwerke aus der Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz bringen. Allein in der Windbranche endet bis Mitte der 2020er Jahre mit schätzungsweise 16 000 Megawatt Windkraftleistung für rund 30 Prozent des heutigen Anlagenbestandes die feste Einspeisevergütung. Für den Weiterbetrieb müssen sich die betroffenen Windmüller neue Vermarktungs- und Absatzkonzepte überlegen.

Vorausgesetzt, diese Altanlagen bleiben in Betrieb und werden nicht abgerissen, stehen quasi über Nacht zig Millionen Kilowattstunden preiswerten Ökostroms aus deutschen Landen zur Verfügung. „Genau mit diesem Wind- und Solarstrom könnten neue Stromprodukte entwickelt werden, deren Story für die Verbraucher verständlich und glaubhaft rüberkommt. Bis dahin müssen die Anbieter irgendwie durchhalten“, hofft Verbraucherschützer Udo Sieverding.

Gleich 89 % der teilnehmenden Anbieter bei der jüngsten E&M-Ökostromumfrage erwägen mehr oder weniger konkret den Bezug von Ökostrom mittels längerfristiger Power-Purchase-Agreements (PPA)-Verträge mit bis zu fünf Jahren Laufzeit, bei 65 % der Versorger wir sogar über zehnjährige Laufzeiten für die PPA-Vereinbarungen nachgedacht.

Mit dieser E&M-Umfrage hat erstmals das Innogy-Tochterunternehmen Eprimo Lichtblick als führenden Grünstromanbieter im Haushaltskundensegment abgelöst. Nach der E&M-Analyse versorgen hierzulande neben Eprimo und Lichtblick, Entega, Enercity sowie Lekker Energie die meisten Haushalte mit Ökostrom.

Die diesjährige E&M-Ökostromumfrage 2019 wurde von insgesamt sieben Unternehmen und Vereinen unterstützt: Das Gütesiegel ok-power-Label, GASAG AG, VERBUND AG, STAWAG AG, eprimo GmbH, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, naturstrom AG.

Zur „E&M Ökostrom-Umfrage 2019“: https://www.energie-und-management.de/oekostrom

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Kosten sparen und Klima schonen mit Köpfchen: SAUBER ENERGIE startet Smart-Meter-Angebot

Kosten sparen und Klima schonen mit Köpfchen: SAUBER ENERGIE startet Smart-Meter-Angebot

(Mynewsdesk) Die SAUBER ENERGIE hat jetzt als einer der ersten Ökostrom-Anbieter in Deutschland ein neues Smart-Meter-Angebot für Privatkunden gestartet. Ein intelligenter Stromzähler in Kombination mit einem attraktiven Ökostrom-Vertrag soll beim Energiesparen helfen, und damit Klima und Geldbeutel schonen.

Die Idee des neuen SAUBER STROM-Tarifs Natur&Wald digital: Mit dem Stromverbrauch immer in Echtzeit über eine komfortable App im Blick, werden Stromfresser ausfindig und das eigene Verbrauchsverhalten erkennbar gemacht. Das erleichtert den sparsamen Umgang mit Energie dauerhaft.

Außerdem entfällt das lästige Zählerablesen und Abschlagszahlungen sind für immer passé, denn der Stromverbrauch wird monatlich abgerechnet, der Kunde zahlt in jedem Monat immer nur das, was er tatsächlich verbraucht – digital übertragen und in Echtzeit ausgewertet. Kombiniert ist das Ganze mit den üblichen SAUBER STROM-Klima-Vorteilen. Der Smart-Meter-Kunde erhält 100 % Ökostrom aus einem Wasser-Wind-Sonne-Mix, verbunden mit einer Förderung regionaler Waldaufforstung über den gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V.

Voraussetzung ist der Einbau eines intelligenten Stromzählers, des sogenannten Smart Meters. Dies ist ein digitaler Stromzähler, der mit einer Kommunikationseinheit zum Internet (Gateway) ausgestattet ist. Der Austausch des Zählers beim Kunden erfolgt über den SAUBER ENERGIE-Kooperationspartner Discovergy, ist ganz einfach und im Smart-Meter-Tarif SAUBER STROM Natur&Wald digital inklusive. Der Kunde muss sich um nichts weiter kümmern. Alle Funktionen können anschließend komfortabel über eine Smart-Meter-App abgerufen und gesteuert werden.

„Nachhaltigkeit wird nur durch den konsequenten Einsatz moderner Technologien, die zugleich kundenfreundlich sind, gelingen“, betont SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott. „Deshalb werden wir die Digitalisierung weiter zum Vorteil unserer Kunden vorantreiben. Smart Meter ist dafür eine hervorragende Basis mit Zukunftspotenzial. Wir freuen uns, mit Fresh Energy einen starken Partner gefunden zu haben, der unser Konzept unterstützt und so wie wir, den Klimaschutz mit innovativen Ansätzen voranbringen will. Eine gute Ergänzung zu unserem Mitmach-Aktionen für den Klimaschutz, die wir im vergangenen Jahr unter dem Motto www.mit-energie-anpacken.de gestartet haben“.

SAUBER STROM Natur&Wald digital, das neue Smart-Meter-Angebot der SAUBER ENERGIE, ist ganz einfach online zu bestellen unter www.sauberenergie.de/produkte/smart-meter.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG

Die SAUBER ENERGIE wurde 2010 von sechs traditionsreichen Energieversorgern gegründet, um umweltbewussten Menschen eine Ökoenergie-Alternative zu bieten. Damit sind über 150 Jahre Energie-Know-how Ihre solide Basis für eine zuverlässige Versorgung mit unseren klimafreundlichen Energieprodukten SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert. Das Ziel: mit Energie anpacken beim Klimaschutz, gemeinsam, sicher und bezahlbar.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee Mit Energie anpacken initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken. www.sauberenergie.de; www.mit-energie-anpacken.de

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Sparda-Bank München und Polarstern räumen gemeinsam die Isar auf

Der Ökostrom-Anbieter Polarstern geht mit seiner Müllsammel-Aktion „Isar Cleanup“ auch in diesem Jahr wieder an den Start. Die Sparda-Bank München eG setzt selbst zu 100 Prozent auf den grünen Tarif des Stromanbieters und unterstützt das Projekt.

München – Jeder Münchner produziert 24 Kilogramm Plastikmüll pro Jahr. Das haben die Abfallwirtschaftsbetriebe München ermittelt. Rund 150 Tonnen davon sammeln sich jedes Jahr entlang der Isar an. Die massive Verschmutzung der Isarauen stellt eine ernste Gefahr für die Umwelt dar, vor allem für Wasservögel und am Ufer lebende Säugetiere, Reptilien und Insekten. Der Münchner Ökostrom-Anbieter Polarstern ruft daher wieder alle Münchner zur Aktion „Isar Cleanup“ am 29. Juni 2019 auf. Gemeinsames Ziel: Die Ufer und das Flussbett von Unrat zu befreien. Seit 2017 unterstützt die Sparda-Bank München eG, selbst Strom-Kunde und Partner von Polarstern, die Aktion als Kooperationspartner. Wie notwendig die Kampagne ist, zeigen die Zahlen vom vergangenen Jahr: Die mehr als 200 Teilnehmer sammelten entlang des Münchner Isarufers insgesamt 750 Kilogramm Müll und Schrott ein. Ohne die „Ramadama“-Aktion würde dieser Müll früher oder später flussabwärts treiben, so schließlich auch die Donau und letzten Endes sogar das Schwarze Meer verschmutzen.

Die Sparda-Bank München setzt sich für zahlreiche nachhaltige und umweltschonende Initiativen in ganz Oberbayern ein. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, über das Leitmotiv für dieses Engagement: „Der Schutz der Umwelt in Oberbayern und der Einsatz gegen die Verschmutzung der Flüsse und Meere liegen uns sehr am Herzen. Um damit direkt vor der eigenen Haustür zu beginnen, unterstützen wir den Isar Cleanup gerne.“ Das Engagement der Sparda-Bank München für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein drückt sich auch in ihrer Baumpflanzaktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, der jährlichen Erstellung einer CO2-Bilanz und der Unterstützung der Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“ aus. Darüber hinaus wirtschaftet die Genossenschaftsbank seit 2014 betriebsökologisch klimaneutral.

Wer bei der Aktion mitmachen möchte, kann sich unter https://www.polarstern-energie.de/events/isar-clean-up/ anmelden.

Ablauf des Polarstern Isar Cleanup:

Termin: Samstag, 29. Juni 2019
11:00 – Treffpunkt Wittelsbacherbrücke München
11:10 – Ausgabe von Müllsäcken und Handschuhen. Bitte Gummistiefel mitbringen
11:15 – Clean Up – bis zur Prinzregentenbrücke
13:15 – Pause am Kulturstrand mit Erfrischungsgetränk
Ab 14:30 – Get Together bei Fräulein Grüneis am Eisbach

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Rheinische Post: Deutsche Bahn verkauft Ökostrom, SAUBER ENERGIE ist günstiger

(Mynewsdesk) Köln, 29.06.2017 – Die Deutsche Bahn (DB) steigt in das Geschäft mit Ökostrom ein. Allerdings hat der seinen Preis. So berichtet die Rheinische Post über ihren Preisvergleich, dass die SAUBER ENERGIE der günstigste Ökostromanbieter in der Beispiel-Region Mettmann ist. Demnach spart eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4.500 Kilowattstunden bei der SAUBER ENERGIE über 140 Euro im Jahr im Vergleich zum Bahn-Angebot.

„Den neuen Wettbewerber im Ökostrom-Markt sehen wir gelassen“, kommentiert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das neue Bahn-Angebot, „schließlich tummeln sich in den Großstadtregionen bereits über 100 Anbieter im hart umkämpften Stromsegment.“ Während DB-Energie-Chef Hans-Jürgen Witschke gegenüber der „Welt“ verkündet: „Wer Bahn kann, kann auch Strom“, nimmt es Dott sportlich: „Wir sind nicht nur einer der günstigsten Ökostrom-Anbieter, wie der Vergleich in der Rheinischen Post zeigt, sondern auch der einzige in Deutschland, der auf der starken Basis einer über 140-jährigen Versorger-Tradition steht. Das heißt, wir können Energie schon seit Generationen und verbinden damit das Beste aus zwei Welten: zuverlässige Versorgungssicherheit aus Tradition, gepaart mit moderner, regenerativer Ökoenergie zu günstigen Preisen“. Mit einem Augenzwinkern ergänzt Dott: „Außerdem wird bei der SAUBER ENERGIE der Strom auch immer pünktlich geliefert.“

Eine Besonderheit ist das Engagement der SAUBER ENERGIE in Sachen Naturschutz: Seit Januar 2016 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Schutz und die Pflege unserer heimischen Wälder über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Hunderte Freiwillige engagieren sich hier ganz konkret für den Naturschutz: Sie forsten Wälder auf, renaturieren Moore und schützen den Lebensraum seltener Tiere. Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Das einzigartige Konzept wird von unabhängigen Experten regelmäßig positiv ausgezeichnet. So wurde die SAUBER ENERGIE in der unabhängigen Studie „Stromanbieter 2017“ der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) als bester Ökostromanbieter in Deutschland gekürt. Hier erzielte die SAUBER ENERGIE Platz 1 unter den 89 im Ökostrom-Segment getesteten Stromanbietern. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich der grüne Stadtwerke-Verbund mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde zum Beispiel von der Consumer Guidance Group (Service-Cert) für ihren Kundenservice mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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RTI verkündet Rekordwachstum mit Plus von 48% in Q1/17

IIoT-Unternehmen verzeichnet Entwicklung bei Automotive, Medical und Energie

RTI verkündet Rekordwachstum mit Plus von 48% in Q1/17

Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer von RTI

Sunnyvale (USA)/München, April 2017 – Real-Time Innovations (RTI), Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge, verzeichnet ein Rekordwachstum: Nach einem Wachstum von 31% in 2015 sowie 42% in 2016 schloss RTI das Q1 in 2017 mit einem weiteren Plus von 48% ab – und hat sich damit in zwei Jahren nahezu verdoppelt.

Die RTI Connext DDS Lizenzumsätze mit bestehenden Kunden wachsen derzeit um 140% und deuten auf erfolgreiche und wachstumsstarke Projekte hin. Neben der Erweiterung bestehender Kundenprojekte, wie z. B. mit GE Healthcare, Audi, Siemens Wind Power und Raytheon, hat RTI in 2016 auch mehr als 140 neue Projekte hinzugewonnen. Als etablierter Marktführer im IIoT verzeichnete das Unternehmen besonders starken Fortschritt in den Märkten Transportwesen, Energie und Medizintechnik. Zudem ist RTI ein wichtiges Mitglied in Industriekonsortien, wie dem Industrial Internet Consortium (IIC) und dem OpenFog Consortium.

Transportwesen: Im explodierenden Markt autonomer Fahrzeuge ist RTI Hauptakteur. Aktuell verzeichnet das Unternehmen im Bereich autonomer Autos über zehn Kunden, die sich jenseits des Forschungsstadiums befinden. Dabei umfasst die Beteiligung von RTI ein breites Sortiment an Fahrzeugen, wie PKWs führender Marken, Geländefahrzeuge, LKWs und erste Elektrofahrzeuge sowie futuristische Systeme wie fliegende Autos und Hyperloop. Auch in den traditionellen Transportmärkten Bahn, Avionik und Schiffssysteme erfuhr RTI ein starkes Wachstum.

Medical: Medizinische Geräte funktionieren noch immer unabhängig voneinander. Mit Hilfe von RTI werden die medizinischen Geräte von morgen zusammenarbeiten und dank intelligenter Software die medizinische 24-Stunden-Versorgung verbessern. In 2016 wurde GE Healthcare zum größten RTI-Projekt, über 300 Arten von Krankenhausgeräten wird das neue von RTI unterstützte Design verbinden. Zu den vielen weiteren Anwendungen von RTI zählen Computertomografie (CT) und Ultraschall, medizinische Notfallsysteme und umfangreiche Behandlungssysteme wie Proton Beam Radiation Therapie (PBRT).

Energie: Mit dem produktiven Einsatz in großen Wasserkraft- und Windgeneratoren ist RTI wichtiger Marktführer auf dem Weg zum Ökostrom. Unter anderem versorgt die RTI-Software den massiven 6,8 GW Grand Coulee Staudamm in Nordamerika. Siemens Wind Power nutzt die RTI-Software in seinen modernsten in Auslieferung befindlichen Produktlinien. Zudem ist RTI führend in der Integration von erneuerbaren Energien ins Stromnetz. Beispielsweise arbeitete das Unternehmen mit dem Smart Grid Interoperability Panel (SGIP), um die Open Field Message Bus (OpenFMB) Architektur zu entwickeln. Diese ermöglicht eine effizientere Nutzung von Solar- und Windenergie in den Stromnetzen weltweit.

„Derzeit erlebt das industrielle Internet der Dinge einen echten Wendepunkt“, sagt Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer von RTI. „Bisherige Visionen werden Wirklichkeit. RTI verzeichnet ein unglaubliches Wachstum bei Projekten, Kunden und Einnahmen. Noch spannender ist, dass es ein junger Markt mit bisher wenigen IIoT-Projekten in der Produktion ist. Wir freuen uns sehr, dass wir das Vertrauen solch umfassender Programme und zukunftsorientierter Systeme genießen.“

Kürzlich hat RTI zudem ein „Getting Started“-Programm herausgebracht. Dieses Web- und E-Mail-basierte Programmangebot bietet eine praktische Anleitung zur Implementierung von RTI Connext DDS™ in widerstandsfähige IIoT-Systeme.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

EJADO bietet fairen Ökostrom und faires Ökogas

Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

(Bildquelle: @Pixabay)

In dieser Woche ist EJADO am Markt für Strom und Gas gestartet und wirbt um Kunden – seien es Privatkunden oder Unternehmen – EJADO ist für alle da. EJADO wurde vom Energiedienstleister first energy entwickelt, weil der Energiemarkt mit seinen Boni und undurchsichtigen Preisen zu unübersichtlich war. „EJADO verspricht mehr Klarheit und Transparenz bei den Kosten, Fairness in der Abrechnung sowie Abwicklung und einen überzeugenden Kundenservice. Das Besondere an EJADO ist, dass der Kunde Energie zu Großhandelspreisen bekommt. Man wird direkt mit dem Energiemarkt verbunden“, so Markus Barella von first energy.

Bei EJADO entscheidet der Verbraucher, wie lange er den aktuellen Energiebörsenpreis für sich einfrieren möchte: 3, 12 oder 24 Monate. Die Laufzeit des Vertrages richtet sich also nach den Vorlieben der Kunden: Mehr Flexibilität oder eine längere Bindung. Außerdem ist es ein grüner Tarif ohne Aufschläge. first energy garantiert 100 % reinen Ökostrom und reines Ökogas. Das lassen sie sich jährlich vom Tüv zertifizieren. Zu den Leistungen von EJADO gehört, dass sich EJADO um alles kümmert, damit die Energie beim Kunden ankommt: Von der Kündigung des Altlieferanten, über ein übersichtliches Online-Kundenportal, hin zur Rechnungstellung und ggf. Netzentgeltprüfung ist bei EJADO alles im Preis enthalten. Darüber hinaus gibt es für alle Fragen einen persönlichen Ansprechpartner. Die Belieferung mit dem Ökostrom und Ökogas übernimmt die Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH.
Gerade erst am Markt gestartet, gibt es die ersten Kundenstimmen: „Sehr gute Beratung und sehr guter Service. EJADO hat das beste Energiekonzept für meine kieferorthopädische Praxis gefunden“ sagt Praxisinhaber Wolfram Misselwitz. Auch Privatkunden sind davon überzeugt, dass man bei EJADO weiß, woran man ist.

Ob für Betriebe oder Privatkunden, EJADO bietet für Jeden das Richtige. Einfach auf ejado.de gehen, PLZ sowie Verbrauch eingeben und das Angebot wird berechnet. Ejado – fair aus Prinzip.

first energy mit Sitz in Kaufungen ist als unabhängiger Energiedienstleister tätig, entwickelt EnergieStrategien für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber und setzt diese als eine Art ausgegliederte Energieabteilung um. Mit dem neuen Produkt EJADO wird in Kooperation mit der Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH ein Ökostrom und Ökogas Produkt angeboten, welches transparent alle Energiekosten aufdeckt und auf undurchsichtige Angebote verzichtet. Weitere Informationen zu first energy auch unter www.first-energy.net

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Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Zur „Earth hour“ am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“

Der Energieexperte sieht alle Menschen in der Verantwortung, unseren Planeten vor weiteren Schäden zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen zu gewährleisten. „Jeder sollte das eigene Verhalten und seine Gewohnheiten reflektieren. Ein wichtiger Anfang kann mit dem Umstieg auf effiziente und sparsame Energiesparlampen, Leuchtstofflampen und vor allem LEDs gemacht werden.“ Obwohl der Verkauf von Glühbirnen bereits seit 2009 gestoppt wurde, seien diese noch immer millionenfach im Einsatz – und das, obwohl sie lediglich fünf Prozent der erzeugten Energie tatsächlich in Licht umwandeln. „Viele LED-Modelle senken den Stromverbrauch um mindestens 70 Prozent im Verglich zu veralteten Leuchtmitteln“, erklärt Bohlen.

Der EGRR-Vorstandsvorsitzende lobt dabei das Engagement der rheinland-pfälzischen Energie- und Umweltministerin Ulrike Höfken, die am 03. März 2017 neue Förderprogramme für Kommunen zur Umstellung auf LED-Beleuchtung vorstellte. „Von allen verfügbaren Beleuchtungstechnologien bietet die LED-Beleuchtung die größten Energieeinsparpotenziale und ist daher eine der Schlüsseltechnologien für den kommunalen Klimaschutz“, sagte Höfken. Bohlen: „Das Land Rheinland-Pfalz gibt zurzeit ein gutes Beispiel, das bundesweit Schule machen sollte.“

Auch der Umstieg auf Ökostrom und Ökogas sei laut Bohlen ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2007 engagiert sich die EGRR mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden, bundesweit für die konsequente Umsetzung der Energiewende sowie die Reduzierung der Co2-Emissionen. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Bayernweit größter Batteriespeicher in Wunsiedel

Stadt im Fichtelgebirge und ihr Energieversorger wollen Ökostrom speichern

Strom aus Sonne und Wind hat ein Manko: Angebot und Nachfrage sind nicht immer gleich groß. Die Speicherung von Ökostrom ist deshalb eine der entscheidenden Herausforderungen der Energiewende. Um bei deren Bewältigung einen Schritt voranzukommen, wird nun in Wunsiedel ein riesiger Batteriespeicher installiert. Die Stadt im Fichtelgebirge will damit ihre Abhängigkeit von zugekauftem Strom noch weiter verringern.

Rein rechnerisch erzeugt die Region bereits jetzt mehr Strom aus regenerativen Quellen, als die rund 9.300 Einwohner von Wunsiedel verbrauchen. Der Überschuss liegt dank großer Windräder, Photovoltaikanlagen und Biomasseheizkraftwerke sogar bei etwa 20 Prozent. Dennoch könnte sich Wunsiedel nicht vom überregionalen Netz abkoppeln. „Bei stark bewölktem Himmel und Flaute müssen wir Strom zukaufen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel GmbH. „Zu anderen Zeiten geben wir dagegen Strom ins Netz unseres Vorlieferanten ab.“

Kooperationspartner Siemens AG

Um den vor Ort produzierten grünen Strom auch komplett vor Ort zu verwenden, müsste er teilweise gespeichert werden. Und genau das versuchen Stadt und SWW Wunsiedel nun in Kooperation mit der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG zu realisieren. Geplant ist ein Akku, der über eine Leistung von sechs Megawatt verfügt. Ausreichend, um damit rund 150 Häuser einen ganzen Tag lang mit Strom zu versorgen. „Es wird der bayernweit größte Batteriespeicher sein“, freut sich Krasser. Damit zeichnen sich Wunsiedel und sein Stadtwerk wieder einmal als Vorreiter in Sachen zukunftsfähige Energieversorgung aus.

Der Speicher, der bis Januar 2018 in Betrieb gehen soll und nach zehn Jahren der Stadt gehören wird, dient allerdings nicht nur dem Ziel einer Autarkie bei der Stromversorgung. Er hilft auch dabei, das Stromnetz zu stabilisieren, indem er sogenannte Regelenergie zur Verfügung stellt, die Schwankungen ausgleicht. Krasser: „Stromversorger wie die SWW müssen die Frequenz von 50 Hertz konstant halten, was immer schwieriger wird, je mehr Ökostromquellen elektrische Energie ins Netz liefern.“ Aber diese Aufgabe müsse gelöst werden, sollen die erneuerbaren Energien einmal den Bedarf an Strom zu jedem Zeitpunkt zu 100 Prozent decken.

Über die SWW Wunsiedel GmbH

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

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SAUBER ENERGIE verschenkt Entdeckungsreise ins Klimahaus Bremerhaven

(Mynewsdesk) SAUBER ENERGIE verschenkt Entdeckungsreise ins Klimahaus Bremerhaven

Köln, 02.02.2017 – Die Gewinner der SAUBER ENERGIE-Weihnachtsverlosung sind gekürt: Zwei Ehepaare aus Nordrhein-Westfalen sowie eine Familie mit zwei Kindern aus Rheinland-Pfalz können sich nun auf eine spannende Entdeckungsreise durch das renommierte Klimahaus in Bremerhaven freuen – inklusive einer Hotelübernachtung im 4-Sterne ATLANTIC Hotel Sail City, gleich vis-a-vis des Museums.

Das „Klimahaus 8° Ost“ ist eine einzigartige Wissens- und Erlebniswelt zu den Themen Klima, Klimawandel und Wetter. Die Besucher gehen entlang des 8. Längengrades auf Weltreise und erleben so die unterschiedlichen Klimazonen auf spannende Weise. Anschaulich vermittelt wird dabei auch der Einfluss des Menschen auf das sensible Gleichgewicht der Klimazonen.

„Wir wollen mit dieser Aktion zeigen: Der Umstieg auf klimafreundliche Ökoenergie ist nur ein Baustein für verantwortliches Handeln in Sachen Klimaschutz“, erläutert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott die Mission des Ökoenergiespezialisten. „Energie sparen, Ressourcen schonen und ein nachhaltiger Umgang mit der Natur sind weitere wichtige Aspekte, die uns am Herzen liegen.“ Teil des Konzepts der SAUBER ENERGIE ist daher auch die Förderung von Waldaufforstungsprojekten in Deutschland in Kooperation mit dem gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. Kunden in den Tarifen SAUBER STROM Wasser&Wald sowie SAUBER GAS Wasser&Wald unterstützen dieses Engagement automatisch.

Die SAUBER ENERGIE setzt sich immer wieder mit Sonderaktionen für einen ganzheitlichen Klimaschutz ein. So zum Beispiel mit der Initiative „klimaneutrales Jahr“. Im Aktionszeitraum wurden hier für jeden SAUBER GAS-Neukunden jeweils 11,5 Tonnen CO2-Emissionen über internationale Klimaschutzprojekte für ein Jahr ausgeglichen. Richtwert war das Äquivalent des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks eines Verbrauchers in Deutschland. Die Botschaft der SAUBER ENERGIE: Auch über die Energieversorgung hinaus soll zu einem klimafreundlichen Verhalten animiert werden.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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SAUBER ENERGIE fördert Waldaufforstung im Landschaftsschutzgebiet Rostocker Heide

(Mynewsdesk) Köln, 10.01.2017 – Ökoenergie in Verbindung mit Waldaufforstung – diese besondere Kombination des grünen Stadtwerke-Verbundes SAUBER ENERGIE geht in eine neue Runde: Ab Januar 2017 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Einsatz des Bergwaldprojekt e.V. im Landschaftsschutzgebiet „Rostocker Heide“ – neben den bereits seit knapp einem Jahr erfolgreich unterstützten Waldprojekten in der Eifel, im Oberallgäu und der Sächsischen Schweiz. Das Besondere: Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Rund 6.000 Hektar Waldfläche sind Bestandteil der einzigartigen Naturschutzgebiete Heiliger See/Hütelmoor, Radelsee und Schatermann östlich der Hansestadt Rostock. Ein wichtiger Erholungsraum für die Menschen in der Umgebung sowie wertvoller Lebensraum vielfältiger Flora und Fauna. Die freiwilligen Helfer des Bergwaldprojekt e.V. engagieren sich hier im Arten- und Biotopschutz sowie der klassischen Waldaufforstung. Es werden Roterlen und Wildäpfel gepflanzt, Wiesen zum Erhalt von Orchideen gemäht sowie das Wachstum von Heidelerchen gefördert. Seit 1994 wurden bereits mehr als 200 Hektar ehemalige Militärstandorte auf diesem Gelände renaturiert.

SAUBER ENERGIE unterstützt den Einsatz der Klimaschutz-Helfer über den Projektpartner First Climate mit einer jährlichen Grundförderung. Ein wertvolles Plus für den Klimaschutz, denn Wälder sind Basis für eine natürliche CO2-Kompensation, Grundlage für sauberes Trinkwasser (u.a. durch ihre Filterfunktion) und Rückzugsraum für viele, zum Teil bedrohte, Tierarten. Die Projektförderung wird von First Climate per Zertifikat bestätigt.

„Als grüner Stadtwerke-Verbund liegt uns ein gesundes Ökosystem in unserer Region besonders am Herzen. Deshalb freuen wir uns, dass wir unser Klimaschutz-Engagement zum neuen Jahr mit diesem hochwertigen Waldprojekt ergänzen können“, erklärt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott. Das Plus für Kunden der SAUBER ENERGIE: In den Aktionstarifen SAUBER STROM Wasser&Wald sowie SAUBER GAS Wasser&Wald ist die Förderung der vier Waldaufforstungsprojekte bereits inklusive.

Weitere Informationen unter: www.sauberenergie.de/waldprojekte.html

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Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft

Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant

Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft.

„Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard.

„Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe.

Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das Unternehmen verspricht sich dadurch weitere Effizienzgewinne, höhere Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. In Kürze will der SEV seinen Kunden beispielsweise intelligente Strom- und Gaszähler anbieten. Diese digitalen Zähler sollen dann auch aus der Ferne schaltbar sein.

Die Digitalisierung der Energiewende

Der Energieversorger befasst sich bereits mit der Blockchain-Technologie. Der Stadtwerke Energie Verbund will die Technologie im neuen Jahr einsatzbereit machen und entwickelt derzeit einen entsprechenden Tarif. Den Kunden soll dann zukünftig die volle digitale Zahlungsweise zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen täglich die Strommenge bezahlen können, die sie am Vortag verbraucht haben.

 „Ökostrom Strom sollte künftig ins Netz eingespeist und direkt an die Kunden geliefert werden, die Ökostrom nachfragen. Auf diesem Weg sind zwar noch einige Barrieren aus dem Weg zu räumen allerdings wird die Digitalisierung uns helfen, solche Ideen dann auch umsetzen zu können. Ein Instrument in diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von GrünStromJetons sein“, erläutert Jochen Grewe.

Die Digitalisierung soll die Möglichkeit der direkten Vermarktung von Ökostrom leichter machen, so dass Produzenten direkt an Konsumenten verkaufen und beide Seite über die Teilnahme an dem „Geschäft“ selbständig entscheiden können. „Damit unterstützt die Digitalisierung der Energiewende konsequent den Umstieg auf die erneuerbaren Energien“, so Jochen Grewe.

Soziale Tarife und weiterer Ausbau des Portfolios

Für den Stadtwerke Energie Verbund zählt jedoch nicht nur die Digitalisierung. Herkömmliche Angebote werden weiterentwickelt und ergänzt.

„Wir arbeiten derzeit auch an eher klassischen Produkten und wollen auch hier Angebote machen, die bisher von anderen Energieversorgern eher zurückhaltend behandelt werden“, erklärt Jochen Grewe. Das Produktportfolio soll daher im Jahr 2017 zunächst um Gewerbeprodukte und auch um Heizstromtarife ergänzt werden.

Darüber hinaus sollen bei der Stadtwerkemarke die Angebote für sozial schwache Kunden offenstehen.“Wir wollen auch bonitätsschwachen Kunden die Möglichkeit bieten bei uns Kunde werden, sofern sie sich als vertrauensvoller Partner erweisen. Eine Akzeptanz von Nichtzahlern wird es nicht geben, sondern es geht um die Kunden, die bereit sind ihre Rechnungen zu bezahlen und dann mit einem fairen Tarif belohnt werden sollen“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Effizienter Kundenservice und regionale Präsenz

Energieanbieter PST startet Service-Initiative mit Kunden-Shops und Servicehotline

München. Der bundesweite Energieanbieter PST Europe Sales GmbH aus München setzt bei Vertrieb und Service für seine Strom- und Gasprodukte noch mehr auf den direkten Kundenkontakt. Um seine Kunden persönlich besser ansprechen und betreuen zu können, hat der Strom- und Gasanbieter damit begonnen, im Rahmen einer Service-Initiative Niederlassungen und PST Shops aufzubauen. Partner beim Aufbau der Niederlassungen und der Umsetzung des Vertriebskonzepts ist die Premio Energie GmbH. Sie übernimmt den Ausbau der Räumlichkeiten vor Ort sowie den Personalaufbau und -einsatz im Kundenservice.

Das Unternehmen aus München hat auch seine Strukturen und Prozesse im Hinblick auf das Wachstum der Kundenzahlen durch organisatorische Maßnahmen deutlich verbessert. Dadurch sollen auch in Zukunft transparente Preise und sichere Belieferung bei persönlichem und effizientem Kundenservice gewährleistet werden.

Durch die Zusammenarbeit mit einem professionellen Servicedienstleister, dem Kauf einer speziell auf das Kundenbeziehungsmanagement zugeschnittenen Software sowie die Anpassung interner Prozesse und Abläufe wurde die Leistungsfähigkeit des bundesweit agierenden Unternehmens weiter gestärkt. Die Kundenbetreuung wurde personell aufgestockt und den Kundenzahlen und den Serviceanforderungen angepasst.

Um seine Kunden regional besser ansprechen und betreuen zu können, hat der Strom- und Gasanbieter damit begonnen, Niederlassungen und PST Shops aufzubauen.

Ziel der PST ist es, langfristig zufriedene Strom- und Gaskunden zu gewinnen. Für Privat- als auch Gewerbekunden bietet die PST daher Strom- und Gastarife mit einer Energiepreisgarantie für zwei Jahre an, die bei den historisch niedrigen Energiepreisen besonders attraktiv für die Kunden sind. Diese Tarife erhalten die Kunden nun auch in den Shops und in den Beratungsgesprächen mit den Kundenberatern vor Ort.

„Die in unseren Shops und von den Mitarbeitern angebotenen Strom- und Gastarife sind fair, transparent und preiswert. Unsere Energieprodukte zeichnen sich durch erstklassige Vertragsbedingungen, Preisstabilität und Versorgungssicherheit aus. Es gibt keine versteckten Kosten“, erklärt Uwe Bode, Geschäftsführer der PST Europe Sales GmbH. „Bewusst setzen wir vor allem auf das persönliche Kundengespräch und nicht auf den anonymen Vertragsabschluss über das Internet“, so Bode.

PST Niederlassung & Shop in Reinheim eröffnet

Mit einem im Energiesektor erfahrenen Team wurde in Hessen die Niederlassung am Standort Reinheim bei Darmstadt eröffnet. Derzeit gibt es dort acht festangestellte Mitarbeiter, die für regelmäßigen Kundenberatungen der PST vor Ort zur Verfügung stehen. Der Shop soll als Pilot für weitere Standorte deutschlandweit dienen. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr. Für Kunden die gerne außerhalb dieser Zeiten zuhause beraten werden wollen, können jederzeit entsprechende Termine vereinbart werden. Dem Kunden steht somit offen, ob er sich bequem zu Hause beraten lassen möchte oder im Shop selber, wo er sich einen Eindruck des Unternehmens machen kann.

Ziel ist es, im Jahre 2017 bis zu fünf weitere Niederlassungen mit jeweils fünf bis acht festangestellten Mitarbeitern auszubauen.

PST Partner-Shop-Konzept in Halle realisiert

Einen etwas anderen Weg ist die PST in Halle mit einem Partner-Shop-Konzept gegangen. Dort hat man als Exklusiv-Partner für den PST Shop den En.Tel Service aus Kölleda gewonnen. Der Dienstleister ist seit über 15 Jahren in der Energiebranche zu Hause. Dieser exklusive PST Partner-Shop bietet den Kunden in Halle und in der Umgebung nun eine kompetente Beratung zu den PST Produkten im Strom- und Gasbereich an. Künftig sollen über die PST auch weitere Produkte aus dem Energiesegment hinzukommen. Die En.Tel Service verfügt bereits über Erfahrungen mit weiteren Angeboten  wie  Smart Home Lösungen.

Auch in Halle will die PST künftig zwischen acht und zwölf Mitarbeitern im Shop und vor allem im Außendienst einsetzen. Diese sollen langfristig für die Kundenberatung und -betreuung zur Verfügung stehen. Eine Ausdehnung des Partner-Shop-Konzepts nach Magdeburg und Erfurt ist geplant. Der Shop in Halle ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr besetzt. Kunden können sich jederzeit im Shop oder nach Terminvereinbarung auch zu Hause beraten lassen.

Der Kundenservice der PST steht in den Service-Zeiten von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr zur Verfügung und per Mail unter kundenservice@pst-energie.de.

PST Niederlassung und Shops PST Niederlassung & Shop Reinheim, Darmstädter Str. 13, 64354 Reinheim, Tel 06162 9172849
PST Shop Halle, Merseburger Straße 19, D-06112 Halle a.d. Saale, Tel 0345 25198223

Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender und sicherer Energieversorger mit Sitz in München. Ihre Tochtergesellschaft, die PST Europe Sales GmbH (PSTES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.

Die PST entwickelt faire sowie transparente Produkte und Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als attraktiver Geschäftspartner sichert die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch ihr Know-how und ihrer Nähe zum Markt gute kommerzielle Entscheidungen zu treffen, kundenfreundliche Produkte und qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten. Dieses ermöglicht es der PST, den Bedürfnissen der Kunden und Marktpartner schnell gerecht zu werden. Dabei gewährleistet die PST persönliche Betreuung und serviceorientierte Leistungen.

Die PST ist Teil der polnischen Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), die auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt. Die PGNiG SA ist der größte Gaslieferant in Polen. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Exploration bzw. Produktion von Erdgas, Erdöl und Strom, sowie im Import, der Lagerung, im Verkauf und Vertrieb von Gas, Strom sowie von flüssigen Brennstoffen tätig. Die PGNiG SA ist eine der ältesten und profitabelsten Unternehmen und die Konzerngruppe einer der größten Arbeitgeber in Polen.

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Windpark Vielitz voller Erfolg

Energieversorgung Selb-Marktredwitz erzeugt Ökostrom – private Investoren profitieren

Im Mai dieses Jahres ging der Windpark Vielitz ans Netz. In der Nähe der A 93 produzieren nun vier Windkraftanlagen Ökostrom, der rein rechnerisch den Bedarf von ca. 6.000 Haushalten deckt. Mit rund 2,8 Millionen Euro haben Bürgerinnen und Bürger aus der Region das insgesamt rund 18 Millionen Euro teure Projekt mitfinanziert. Realisiert wurde dies im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsmodells der Energieversorgung Selb-Marktredwitz (ESM). „Für uns war der große Zuspruch für diese zugleich renditestarke und ökologisch sinnvolle Anlage ein Beweis dafür, dass die Menschen die Energiewende vor Ort gerne aktiv mitgestalten“, so ESM-Geschäftsführer Klaus Burkhardt.
Die ESM gehört zum Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern, von dessen rund 20 Mitgliedern viele konsequent auf Energie aus erneuerbaren Quellen setzen. Als kommunales Unternehmen sei man zudem mitverantwortlich für die Entwicklung vor Ort, sagt Burkhardt. Die Investition in den Windpark betrachte er daher auch als eine in die Zukunftsfähigkeit der Region. Sie verbessere die Infrastruktur und erhöhe die lokale Wertschöpfung. Die vier Windräder in Vielitz wurden von der ESM als Generalunternehmer projektiert und errichtet. Die ESM ist Hauptgesellschafter der Windpark Vielitz GmbH & Co. KG und sorgt für die technische sowie kaufmännische Betriebsführung.
Der erzeugte Windstrom wird in die beiden 20-KV-Stationen Vielitz und Bernsteinmühle eingespeist und direkt vermarktet. Wer sich für die Umsetzung eines solchen Großprojektes interessiert, der findet auf youtube Videos, wenn er die Stichworte „Windpark Vielitz“ eingibt. Von den ersten Erdbewegungen bis zu den fertigen Windrädern hat die ESM die Entstehung in Bildern festgehalten. Für den regionalen Versorger seien die Ökostromerzeuger nordwestlich von Selb ein Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit, betont Burkhardt.

Ansprechpartnerin für die Presse: Siynet Spangenberg, Fröhlich PR GmbH,
Tel. +49(09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern, V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

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Neckermann Strom auf Platz2 der deutschen Stromanbieter

Unabhängige Experten-Redaktion von Netzsieger vergibt Bestnoten

Neckermann Strom auf Platz2 der deutschen Stromanbieter

Stromanbieter im Test bei Netzsieger.de: Neckermann Strom belegt zweiten Platz

Norderstedt, 17.11.2016: Die unabhängige Experten-Redaktion hat Stromanbieter in ganz Deutschland getestet und verglichen: „Am besten hat dabei die NATURSTROM AG abgeschnitten, dicht gefolgt von Neckermann Strom und E WIE EINFACH. Gerade jetzt ist die beste Zeit zu wechseln, um dennoch ein paar Euro zu sparen!“, so Netzsieger auf facebook. Bewertet wurden Angebot, Kosten, Konditionen sowie Hilfe und Support. „Wir sind sehr stolz auf das Testergebnis“, so Florian Wessely, Geschäftsführer der Neckermann Strom GmbH. „Aber wir werden uns nicht auf dem zweiten Platz ausruhen, sondern werden immer besser werden im Ökostrom-Angebot für Gründenker.“

„Nachweislich gut für die Umwelt“ urteilt Netzsieger
Neckermann Storm überzeugte die Jury mit seinem Grünstromanbgebot aus erneuerbaren Energien und den flexiblen Vertragsmodellen sowie seiner uneingeschränkten Preisgarantie bis Ende Februar 2017. „Vor allem umweltbewusste Kunden dürften sich über das Angebot von Neckermann Strom freuen. Hier stammt der Strom nämlich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, und das sogar nachweislich. Wer vor allem nachts und am Wochenende Strom verbraucht, kann mit dem HT/NT-Tarif Privat Duo Geld sparen. Auch die Kosten und Konditionen sind bei Neckermann Strom einfach und kundenfreundlich. Positiv hervorzuheben ist die uneingeschränkte Preisgarantie bis Ende Februar 2017. Auch das Support-Angebot von Neckermann Strom überzeugt. […]“, fasst Netzsieger des Testergebnis zusammen.

Netzsieger Test Stromanbieter: www.netzsieger.de/k/stromanbieter
Testergebnis Neckermann Strom: www.netzsieger.de/p/neckermann-strom

Ökostrom für Gründenker: Schnell und einfach zum Wunschtarif
Die Tester von Netzsieger hatten viel Lob, aber auch Kritik am Zweitplatzierten Neckermann Strom: So fanden die Tester den Tarifrechner zu umständlich und die Konditionen auf der Webseite zu schwer auffindbar: Die Kritik wurde von Neckermann Strom sehr ernst genommen und Tarifrechner sowie Webseite überarbeitet. Seit Oktober 2016 finden die Kunden und Interessierten den neuen, einfachen und schnellen Tarifrechner auf der relaunchten Webseite www.neckermann-strom.de
Mit voraussichtlichem Verbrauch und der Postleitzahl werden drei mögliche Tarifen verglichen und zur Auswahl gestellt:
Tarif PUR: keine Vertragslaufzeit, keine Mindestabnahmemenge
Tarif Sport12: zwölf Monate Vertragslaufzeit, Mindestabnahmemenge 1.000 kWh / Jahr
Tarif Sport24: 24 Monate Vertragslaufzeit, Mindestabnahmemenge 1.000 kWh / Jahr

Über Neckermann Strom: Die Neckermann Strom GmbH ist unabhängiger und nachhaltiger Ökostromanbieter im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkt auf Grünstromtarife für Nachtspeicher- und Wärmepumpen-Heizungen.
Ausgezeichnet: Im September 2015 wurde die Neckermann Strom GmbH von Verivox mit dem Qualitätssiegel „gut“ für Stromanbieter ausgezeichnet und gehört aktuell mit der Note 1,7 zu den besten Stromanbietern Deutschlands. Im Juni 2016 belegte Neckermann Strom von Netzsieger Platz zwei der Stromanbieter in Deutschland.

Über Neckermann Strom: Die Neckermann Strom GmbH ist unabhängiger und nachhaltiger Ökostromanbieter im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkt auf Grünstromtarife für Nachtspeicher- und Wärmepumpen-Heizungen. Die Neckermann Strom GmbH liefert Ökostrom für alle Verbraucher in Deutschland. Der Grünstrom aus Erneuerbaren Energien steht dabei für 0 g/kWh CO2-Emissionen und 0 g/kWh radioaktive Abfälle. Damit bietet Neckermann Strom saubere Energie in differenzierten Tarifen: für Privathaushalte oder Gewerbe, für Wärmepumpen oder Nachtspeicherheizungen, mit getrennter und gemeinsamer Messung, mit SmartMeter oder traditionellen Stromzählern. Als einer von wenigen Stromanbietern bietet Neckermann Strom bundesweit spezielle Heizstromtarife für Wärmepumpen und Nachtspeicher-Heizungen.

Ausgezeichnet Im September 2015 wurde die Neckermann Strom GmbH von Verivox mit dem Qualitätssiegel „gut“ für Stromanbieter ausgezeichnet und gehört aktuell mit der Note 1,7 zu den besten Stromanbietern Deutschlands. Im Juni 2016 wurde Neckermann Strom von Netzsieger auf Platz zwei der Stromanbieter votiert: „Neckermann Strom eignet sich besonders gut für umweltbewusste Kunden, die gerne flexibel bleiben.“, so das Fazit von Netzsieger.

Kontakt
Neckermann Strom GmbH
Katja Hankowetz
Südportal 3
22848 Norderstedt
040 – 368 80 89-19
kh@neckermann-strom.de
http://www.neckermann-strom.de

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Trotz beginnender Heizperiode lassen sich Energiekosten sparen

Deutsche Energie: Privathaushalte nutzen enormes Sparpotenzial durch Strom- bzw. Gasanbieterwechsel noch nicht ausreichend

Erlenbach. Gerade zeigt der November sein eiskaltes und ungemütliches Gesicht und die Heizungen werden höher gedreht. Auch wenn die Heizperiode schon Ende September begonnen hat, lohnt sich ein Strom- bzw. Gasanbieterwechsel – denn die richtig kalten Tage stehen noch bevor. Dazu kommt für das Jahr 2017 die Erhöhung der Netzentgelte sowie der EEG-Umlage, die den Preis für die Heizkosten nochmal in die Höhe treibt.

„Trotz des enormen Einsparpotenzials durch einen Strom- bzw. Gasanbieterwechsel bleiben viele Privathaushalte weiterhin bei ihrem lokalen Versorger“, wundert sich Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH (DEG). „Viele Verbraucher fühlen sich von den oft nicht durchschaubaren Tarifen am Markt verunsichert und fürchten versteckte Kosten“, erläutert Raith. „Dem wollen wir mit einfachen Tarifen und fairen, transparenten Preisen entgegenwirken“, ergänzt Raith.

Transparente Tarifkonditionen bei Gas und Strom

Die Deutsche Energie GmbH beliefert bundesweit Privatkunden mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Alle Tarife sind einfach und transparent aufgebaut. „Die DEG hat sich bewusst gegen Paketpreise, Vorauszahlungen und verdeckte Kosten entschieden. Jeder Kunde zahlt für seinen Zähler eine monatliche Grundgebühr und einen Verbrauchspreis pro Kilowattstunde. Das war es“, erklärt Tillmann Raith das Geschäftsmodell der DEG.

Alle Verträge sind mit einer Vorlaufzeit von 6 Wochen zum Monatsende kündbar. Zudem gibt es eine 12-monatige Netto-Preisgarantie. Der Strom der DEG-Marke naturwerke wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen und ist TÜV-zertifiziert.

Single-Haushalte sollten auf niedrigen Grundpreis achten

Neben den bereits genannten Tarifkonditionen, auf die Privathaushalte achten sollten, hat Energieexperte Raith noch einen besonderen Tipp für Single-Haushalte, von denen es mittlerweile fast 20 Prozent in Deutschland gibt.

„Single-Haushalte sollten auf einen niedrigen monatlichen Grundpreis achten, denn hier steckt das Sparpotenzial“, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG. Der Strompreis setzt sich aus dem verbrauchsabhängigen Kilowattstundenpreis (Arbeitspreis) und dem Grundpreis zusammen. Diesen erheben die Stromlieferanten, um die Kosten für den Zähler sowie die Ablesung zu decken.

„Die Höhe des Grundpreises ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Oft gibt es große Unterschiede. Am einfachsten finden die Verbraucher Anbieter mit einem niedrigen Grundpreis durch einen Preisvergleich im Internet“, empfiehlt Raith. Hier müssen lediglich die Postleitzahl, der Verbrauch sowie der Netzbetreiber eingegeben werden. Dann steht dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter nichts mehr im Weg.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied des Schlichtungsstelle Energie e. V.

DEG Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Durch staatliche Abgaben und Netzentgelte steigen 2017 die Stromkosten für Unternehmen

ISPEX AG: Steigerungen belasten vor allem die industriellen Stromabnehmer mit höherem Verbrauch stärker

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage steigt zum 1. Januar 2017 von derzeit 6,354 Cent je Kilowattstunde um acht Prozent auf 6,880 Cent je Kilowattstunde. Für Industrie- und Gewerbebetriebe erhöhen sich auch andere staatliche Umlagen und Abgaben.

Der Anstieg der EEG-Umlage als größte Kostentreiberin unter den gesetzlichen Strompreisbestandteilen wurde von der Branche vielfach kommentiert. Weniger beachtet wurde hingegen die zukünftige Belastung durch die übrigen, ebenfalls ab 1. Januar 2017 deutlich steigenden Umlagen.

Eine Analyse der Preiskomponenten durch die Experten der ISPEX AG zeigt, dass die Abgabenerhöhungen vor allem industrielle und gewerbliche Stromabnehmer mit einem jährlichen Verbrauch ab einer Million Kilowattstunden pro Jahr 2017 stärker belasten.

Die deutlichsten Erhöhungen gelten für Unternehmen, die den Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ zuzurechnen sind und über eine Million Kilowattstunden Strom jährlich verbrauchen. Bis zu einem Verbrauch von einer Million Kilowattstunden ergibt sich eine Erhöhung der Abgaben um insgesamt rund 0,467 Cent je Kilowattstunde. Unternehmen, die über dieser Grenze liegen, unter anderem die stromintensivsten Betriebe, zahlen bis zu 0,941 Cent mehr je Kilowattstunde.

Umlage nach KWKG belastet Unternehmen mit höheren Verbräuchen

Nach der aktuellen Prognose der Übertragungsnetzbetreiber soll die Umlage nach KWKG 2017 für alle Letztverbraucher bei 0,438 Cent je Kilowattstunde liegen. Die Umlage steht noch unter Vorbehalt, da das Gesetz noch endgültig beschlossen werden muss. Für die bisherige Letztverbrauchergruppe A‘ bedeuten die Planungen eine minimale Senkung um 0,007 Cent je Kilowattstunde. Für die Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ mit höheren Verbräuchen ergeben sich dagegen Erhöhungen um 0,398 und 0,408 Cent je Kilowattstunde.

Änderungen ergeben sich bei der Letztverbrauchergruppe A‘ der Umlage nach §19 der Netzentgeltverordnung Strom (Strom NEV). Für die erste Million Kilowattstunde Stromnutzung steigt diese um 0,010 Cent je Kilowattstunde. Für die Betriebe der Gruppen B‘ und C‘ ergeben sich keine Erhöhungen dieser Abgabe.

Die Offshore-Haftungsumlage belastet im nächsten Jahr besonders die Unternehmen der Letztverbrauchergruppe B‘. Ab einer Million Kilowattstunden steigt die Umlage von 0,027 auf 0,038 Cent je Kilowattstunde. Die Umlage der Gruppe C‘ verbleibt konstant. Ein Kuriosum ist allerdings der Umstand, dass Unternehmen mit geringeren Verbräuchen, d.h. Gruppe A‘ bis 1 Mio. kWh pro Jahr, aufgrund des Umlagekontostandes eine Verrechnung in Höhe von 0,028 ct/kWh gutgeschrieben wird.

Die Umlage für abschaltbare Lasten fällt ab 2017 wieder an, nachdem sie 2016 aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage für 2016 entfallen war. Sie schlägt mit 0,006 Cent je Kilowattstunde zu Buche.

„Unter dem Strich werden 2017 die größeren Industrie- und Gewerbekunden durch den Staat stärker belastet. Daher ist die einzige Möglichkeit, die Steigerungen zumindest teilweise zu kompensieren, der Neuabschluss von Lieferverträgen. Der Einkaufspreis ist einzige Variable, die der Kunde selbst beeinflussen kann.“, erklärt Energieexperte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Netzentgelte treiben den Strompreis

Den größten Preisschub neben der EEG-Umlage bringen die Netznutzungsentgelte mit sich. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus. Wie hoch die Steigerung ausfällt, ist regional unterschiedlich und hängt auch von der jeweiligen Abnahme ab. Ein leistungsgemessener gewerblicher Abnehmer mit 100.000 kWh jährlicher Stromabnahme, muss sich durchschnittlich auf etwas über 10 Prozent höhere Entgelte einstellen.

Die stärksten Erhöhungen gibt es in den Regelzonen von TenneT und 50Hertz. Für Gewerbebetriebe mit Standardlastprofil bei einem Jahresverbrauch von 40.000 Kilowattstunden steigen die durchschnittlichen Entgelte zwischen 20 und 30 Prozent in Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Es sind daher vor allem ostdeutsche Bundesländer, die sich auf erhebliche Mehrbelastungen bei einem ohnehin hohen Preisniveau einstellen müssen.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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