Schlagwort: Ökologie

Fingerhut Haus lebt Nachhaltigkeit – auch in den eigenen vier Unternehmenswänden

Fertighaus-Hersteller setzt Ökologie und Ökonomie ganzheitlich um – sowohl im Hausbau als auch im eigenen Betrieb

Fingerhut Haus lebt Nachhaltigkeit - auch in den eigenen vier Unternehmenswänden

Wand ThermLiving von Fingerhut Haus

Neunkhausen, 2. September 2019 – Immer mehr Kunden, die sich für ein Fertighaus entscheiden, legen dabei Wert auf Nachhaltigkeit. Und diese beginnt beim Hersteller: Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) setzt diese Anforderungen auf allen Ebenen um – sowohl beim Hausbau als auch im eigenen Unternehmen und in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. Die sinnvolle Nutzung natürlicher Ressourcen und Energie steht bei der Nachhaltigkeitsstrategie im Fokus. Diese Philosophie führt unter anderem dazu, dass Fingerhut ein beliebter Arbeitgeber ist. Die Mitarbeiterzahl ist jüngst auf 138 angestiegen – inklusive 14 Auszubildende.

Die ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie von Fingerhut baut sich auf drei Säulen auf: Ökologie, Ökonomie und Soziokultur. Insbesondere die Schonung natürlicher Ressourcen steht dabei im Mittelpunkt.

Fingerhut baut ausschließlich mit streng qualitätsgeprüftem Konstruktionsvollholz aus heimischen Wäldern. Dies ist nachwachsend, langlebig und bietet große Vorteile in der Wärmedämmung, was für einen ausgeglichenen Energiehaushalt im Haus sorgt. Das von Fingerhut entwickelte ThermLiving-Konzept steht für die neuste Generation des umweltfreundlichen Bauens: Bei ThermLiving werden verschiedene wärmeschützende Bauteile eines Hauses zu einer ganzheitlichen, thermisch optimierten Außenhülle verbunden durch die diffusionsoffene Gebäudehülle ist das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.

„Wer nachhaltig baut, der sollte diesen Aspekt auch innerhalb der eigenen Unternehmenswände leben. Wir setzen an so vielen Stellen wie möglich auf regenerative Energien. Beispielsweise haben wir eine PV-Anlage auf dem Dach unserer Produktionshalle. Neben dem eigens produzierten Strom stellt Fingerhut Haus zudem Hackschnitzel zur internen Beheizung her. Zu Gunsten der Umwelt und der Archivierung gehen wir den Weg des papierlosen Büros“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Mitarbeiterzuwachs und regionale Geschäftspartnerschaften
Das Nachhaltigkeitskonzept von Fingerhut zeigt sich auch auf der Mitarbeiterebene des Familienunternehmens. Viele Mitarbeiter stammen bereits aus der zweiten und dritten Generation vorheriger bzw. bestehender Firmenmitglieder, aber stetig kommen auch neue Mitarbeiter hinzu. Im Jahr 2017 verzeichnete Fingerhut Haus 117 Mitarbeiter inklusive neun Auszubildenden. Heute sind es 138 Mitarbeiter inklusive vierzehn Auszubildenden.

Auch legt Fingerhut Haus Wert auf regional geprägte, langfristige Geschäftspartner und Lieferanten. Die Lieferanten sind immer in Deutschland ansässig und befinden sich oftmals im näheren Umfeld des Unternehmens. Somit erstreckt sich die Nachhaltigkeitsstrategie über alle Beteiligten im Prozess.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Camps für Afrika und Europa

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Africa Picture Creative Common Public Domain

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, z.B. eine Billion Bäume zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu verringern. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie das Begrünungs- und Forschungscamp endlich mit der Aufforstung und Begrünung von Trockengebieten oder Ödland in Afrika und Europa beginnen. Die Projektentwicklung für das Greening Camp läuft seit 2018, nach einer erfolgreichen Finanzierung im Jahr 2019 und 2020 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und erste Pilotcamps errichten. Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert ca. drei bis neun Monate, abhängig von den Bedingungen und der Region. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt von Anfang an, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und Windpark bekommen. Kleinere Camps werden natürlich auch mit Sonnenenergie und Wasser versorgt, etwa mit Solarpumpen und Entsalzunganlagen. Es gibt viele weitere innovative Entwicklungen und andere nachhaltige Projekte, die zum größten Teil mit den Lagern verwirklicht werden. Man kann mehr darüber auf den offiziellen Seiten lesen.

Schließt euch den Greening Deserts Projekten und Initiativen an, etwa den Milliarde Bäume Projekten und der Billion Bäume Initiative. Wir wollen negative Klimaveränderungen, Abholzung, Dürre, Wüstenbildung, Landverödung, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – besonders in menschengemachten Wüsten, Trockengebieten und Ödland. Verschiedene Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen haben bereits Interesse bekundet. Lasst uns gemeinsam die Welt wieder grün machen! Lasst uns zusammen Milliarden oder sogar eine Billion Bäume pflanzen, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere durch städtische Begrünung in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung. Gute Lösungen sind auch die Wiederbegrünung von den jeweiligen Gebieten mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen, zum Beispiel Bodendecker, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen – die Basis für die folgenden Baumpflanzungen und Mischwälder. Samen können auch durch Säen mit Ballons und Aussaatdrohnen verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist Bambus und Hanf zu verwenden, um die Böden zu lockern und in den ersten Jahren Oberboden zu bilden. Der Hanf kann dann auch als Dünger und Rohstoff verwendet werden. Durch die Tiefenlockerung und bessere Speicherfähigkeit von Wasser im Boden werden die Bäume besser wachsen.

Die Projektentwickler denken über eine Greening Stiftung, einen Greening Fond oder einen Trillion Trees Fund nach, um die grünen Finanzen (Green Finance) für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte zu verwalten, aber auch für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen oder Projekte wie Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hanfhäuser, Hanfpapiere, Begrünung von Küsten, Begrünungsdronen, Gewächshausschiffen, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Aussaatdronen, Aussaatballons und transparente Solargewächshäuser. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren vom Gründer Oliver Gediminas Caplikas gegründet und initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen! Investiert in wahre Werte wie Bildung, ökologische oder echte nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Eure Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich verändern und Zukunft und Geschichte schreiben.

Mehr informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.
http://www.greeningcamp.com
http://www.trilliontrees.info

Greening Camps sind primär für vielfältige Aufforstung, Begrünung, Bildung, nachhalige Entwicklungen, Forschung, saubere Technologien und erneuerbare Energien in Afrika und Europa.

Kontakt
Greening Camp
Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
01768542670
contact@greeningcamp.com
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service94 GmbH setzt auf E-Mobilität

Fahrzeugflotte wird in den kommenden Jahren komplett auf E-Fahrzeuge umgestellt

service94 GmbH setzt auf E-Mobilität

Die service94 GmbH wurde mit dem Titel „Deutschlands Beste“ ausgezeichnet

Die auf Sozialmarketing und Fundraising spezialisierte Werbeagentur service94 GmbH setzt ihren Weg zu einem ökologischen Gesamtkonzept konsequent fort. Nachdem bereits die gesamte Energieversorgung der Unternehmenszentrale der service94 in Burgwedel bei Hannover durch den Einsatz von Wärmepumpen und Solarenergie nach ökologischen Gesichtspunkten umgebaut wurde, wird nun auch die gesamte Fahrzeugflotte auf E-Mobilität umgerüstet.
Von den etwa 40 Firmenfahrzeugen sollen in den kommenden drei Jahren etwa 80 Prozent bei Neubestellungen durch E-Fahrzeuge ersetzt werden. Die gesamte Firmenflotte soll bis 2025 umgestellt worden sein. „Gerade ein im sozialen und ökologischen Bereich tätiges Unternehmen sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein und so ökologisch wie möglich agieren“, so service94-Firmenchef Frank Kroll.
Die service94 GmbH beschäftigt rund 200 festangestellte MitarbeiterInnen im Bereich Fundraising und Sozialmarketing. Ein Teil davon arbeitet in der Verwaltung in Burgwedel bei Hannover. Da soziale und ökologische Verantwortung ein wichtiger Faktor der Firmenphilosophie ist, steht den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein ebenfalls mit ökologisch produzierter Energie versorgter Kindergarten für den Nachwuchs auf dem Firmengelände zur Verfügung.
Um das Umweltbewusstsein der service94 GmbH zu definieren, wurde vor zehn Jahren zunächst das gesamte Heizsystem für das Firmengebäude und den Kindergarten auf die zukunftsweisende Wärmepumpentechnik umgestellt. „Ökologisches Denken ist bei uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Wirklichkeit“, so Frank Kroll von der service94 GmbH. Nach einer Dekade Einsatz bei der service94 GmbH lässt sich ein überaus positives Fazit ziehen. Die Verbindung von Ökologie und Ökonomie hat sich ausgezahlt. Diese saubere Art der Energiegewinnung schont die Umwelt und minimiert den ‚ökologischen Fußabdruck‘.
Gelebter Umweltschutz, der auch unternehmerisch sinnvoll ist. Die service94 GmbH wurde erst im vergangenen Jahr mit dem Titel „Deutschlands Beste“ im Deutschlandtest ausgezeichnet. Seit Beginn der Firmengeschichte der service94 GmbH vor mehr als zwanzig Jahren steht der kontinuierliche Ausbau der Qualität der Arbeit und das soziale Engagement des Unternehmens und der Mitarbeiter mit im Vordergrund der Firmenpolitik.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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Printzipia – Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia - Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia: Blauer Engel jetzt auch für Kunden möglich

Den „Blauen Engel“ können sich ab sofort auch Kunden der ökologisch arbeitenden Druckerei Printzipia auf dort bestellte Drucksachen applizieren lassen. Den ökologischen Druckern aus Würzburg wurde das Umwelt-Emblem bereits im Jahr 2018 verliehen. Jüngst wurde nun auch die separat notwendige Zertifizierung ergänzt, die Kunden im Online-Shop den „Blauen Engel“ bei diversen Drucksachen als Option hinzu buchen lässt.

Der Blaue Engel gilt im deutschsprachigen Raum als eines der beliebtesten Zertifikate im Kontext „umweltfreundlicher Anbieter“. Umgangssprachlich wird das Zertifikat bezeichnet als „Blauer Engel“ oder „der Blaue Umweltengel“. Dahinter verbirgt sich ein ökologisch konnotiertes Emblem, das Produkte und Dienstleistungen als besonders umweltschonend klassifiziert. Die ökologisch fokussierte Druckerei Printzipia darf das begehrte Umweltzeichen nun auch Kunden im Bestellprozess anbieten. Die Würzburger mussten dafür das gesamte Unternehmen bzw. die internen und externen Prozessen dem strengen Prüf-Verfahren unterziehen. Die Zertifizierung untersucht vom Maschinenpark über Makulaturquote und Entsorgungsfragen bis zu verwendetem Papier sämtliche Ge- und Verbrauchsmaterialen und alle Prozesse und Anlagen-Parameter.

Der Blaue Engel ist das zentrale Umweltzeichen der deutschen Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt. Das Emblem gehört zu den anerkanntesten Umweltlabels und gilt als unabhängiger Kompass für die Herstellung umweltfreundlicher Produkte. Die Anforderungen an die Zertifizierung und darüber hinaus Kennzeichnung von Druckprodukten mit dem „Blauen Engel“ sind besonders hoch. Mit dem Blauen Engel für Druckerzeugnisse „DE-UZ 195“ wurde ein Standard definiert, der über die Vorgaben des EU Ecolabel für Druckerzeugnisse hinaus geht.

Die wichtigsten Anforderungen an Druckereien mit Blauem Engel:

– Hoher Altpapier-Anteil im eingesetzten Papier zur Ressourcenschonung
– Ausschließlicher Einsatz von „Blauer-Engel-zertifizierten“ Recyclingpapieren
– Begrenzung der Emission flüchtiger organischer Lösungsmitteln/ VOC-Emissionen
– Konsequente Verwendung von mineralölfreien, schadstoffarmen Bio-Druckfarben
– Verwendung emissionsarmer Klebstoffe in allen Prozessen
– Gebot der hohen Recyclierbarkeit aller Produkte
– Vermeidung umwelt- und gesundheitsbelastender Einsatzstoffe und Materialien
– Strukturiertes Energie- und Abfallmanagement im Druckhaus: so effiziente Reduzierung von Energie, Abfällen und umweltbelastenden Emissionen

Seit Relaunch des Online-Shops können nun auch die Kunden von Printzipia offiziell das Siegel „Blauer Engel“ bei eigenen Drucksachen hinzu buchen. Dazu kann im Bestellprozess einfach ein Haken gesetzt werden, wenn Druckprodukte offiziell das Siegel tragen sollen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass das Emblem nicht für alle Drucksachen zugebucht werden kann. Im jeweils positiven Fall ist die Option klar erkennbar und per Markierung hinzu zu buchen.

Der „Blaue Engel“ wurde vor über 40 Jahren von Regierungsseite eingeführt. Die Standards sind hart, denn das Umweltzeichen soll umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen klar erkennbar machen. Man wolle, so die Zertifizierungsstelle, für Verbraucher, Handel und Hersteller Unsichtbares sichtbar machen. Auf Antrag und nach Durchlaufen eines stringenten Prüf-Prozesses wird der Blaue Engel nur an solche Hersteller verliehen, die den Prozess komplett ohne Beanstandung durchlaufen. Auf freiwilliger Basis können diese dann eigene Produkte entsprechend kennzeichnen.

Über Printzipia:
Die ökologisch arbeitende Druckerei Printzipia lebt ihr ökologisches Leitbild seit über zehn Jahren. Zentrales Element des Selbstverständnisses der Würzburger ist der konsequent verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Neben einer klimaneutralen Produktion sowie der Auswahl ausschließlich umweltfreundlicher Papiersorten unternimmt das Unternehmen im Alltag regelmäßig Schritte, um seine Ökobilanz fortlaufend zu verbessern. Das gilt für die Auswahl der Lieferanten, den Bezug von Rohstoffen und Waren bis hin zum Einsatz von umweltfreundlichen Fahrzeugen, IT und Telefontechnik. Printzipia ist ausgezeichnet als GREEN BRAND Germany 2015/2016 und seit zehn Jahren Unterstützer und Mitglied des Förderkreises bei B.A.U.M. e.V.. Der Verein ist der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management. Zudem beteiligt sich Printzipia aktiv am Umweltpakt Bayern. Weitere Informationen zu Partnerschaften und Zertifizierungen sowie auch einen Link zum Blog finden Interessierte unter www.printzipia.de

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Junge Botschafter von „Fußball für Freundschaft“ nehmen an den Vorbereitungen zur Welturaufführung eines Märchens über bedrohte Tierarten teil

Im Rahmen der ökologischen Initiative des internationalen sozialen Programms für Kinder „Fußball für Freundschaft“ schreibt die amerikanische Jugendschriftstellerin Anna Vold ein Märchen über den Kalifornischen Kondor.

Junge Botschafter von "Fußball für Freundschaft" nehmen an den Vorbereitungen zur Welturaufführung eines Märchens über bedrohte Tierarten teil

Kinder verschiedener Mannschaften, die alle nach bedrohten Tierarten benannt sind. (Bildquelle: @ Football for Friendship / PAO Gazprom)

(Moskau/Berlin, 22. Mai 2019)
Mehr als 200 junge Teilnehmer des Programms aus Europa, Asien, Afrika, Nordamerika und Südamerika adaptieren das Märchen an 30 verschiedene Sprachen. Das Buchcover des Märchens wird von Irina Golina-Sagatelian, der Designerin und Animatorin der populären Fernsehserie „Rick and Morty“ entworfen.

Zum Helden des Märchens wird der Kalifornische Kondor – einer der größten Vögel weltweit, der im südlichen und östlichen Teil von Arizona und Kalifornien heimisch ist. Die Population des Kondors reduzierte sich im 20. Jahrhundert stark: große Vögel sind ein perfektes Ziel für Jäger. Eine weitere Märchenfigur wird der Iberische Luchs. Er ist ein unglaublich schönes Tier, dessen Lebensraum in der Gebirgsgegend Spaniens zu finden ist.

Das Projekt wurde im Rahmen der ökologischen Initiative von den Teilnehmern des Programms „Fußball für Freundschaft“ mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf die Problematik aussterbender Tierarten zu lenken. Die Erstaufführung des Märchens ist für den Sommer 2019 geplant. Eine weltweite Verbreitung wird angestrebt.

Anna Vold ist die Autorin des Kinderbuches „ABC Rhymes. Mr. Fox Letter Box“. Dieses Werk hilft den Kindern, mittels kleiner Gedichte das englische Alphabet zu lernen. In den USA ist Anna auch durch die Entwicklung von Lehrprogrammen bekannt, die sich auf die Ausbildung der sprachlichen und kommunikativen Fertigkeiten richten. Die Schriftstellerin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kalifornien.

„Als Mutter einer kleinen Tochter und eines kleinen Sohnes halte ich es für sehr wichtig, den Kindern deutlich zu machen, dass ganze Vogel- und Tierarten aufgrund des menschlichen Einflusses aussterben. Mit meinem Märchen will ich Kindern und deren Eltern zu mehr Verständnis verhelfen, wie wichtig es ist, die Artenvielfalt unseres Planeten zu bewahren“, – sagt Anna Vold, Autorin des Märchens.

Das Cover zum Märchenbuch wird von Irina Golina-Sagatelian, Designerin und Animatorin aus Kanada, gestaltet. Die Künstlerin wirkte schon bei Projekten wie „Rick and Morty“, „My Little Pony im Kino“ und „Wir sind die Croods!“ mit. Sie arbeitete zusammen mit DreamWorks, Netflix, Disney und vielen anderen Studios.

„Das Buchcover zeigt eine der Szenen des Märchens. Der mächtige Vogel Kalifornischer Kondor und der wunderschöne Iberische Luchs werden zu lebhaften Märchenhelden und zum Symbol des Kampfes gegen die Vernichtung des natürlichen Lebensraums der Tiere“, – erklärt Irina Golina-Sagatelian, Gestalterin des Buchcovers.

„Alle Teilnehmer des Programms „Fußball für Freundschaft“ bemühen sich, die Natur zu schützen. Es wäre toll, Ausführlicheres über seltene Tiere zu erfahren. Jedoch ist es nicht immer interessant, darüber in Lehrbüchern zu lesen. Durch das Märchen entsteht Sympathie für die Helden, man kann sie liebgewinnen und sich für deren Schutz einsetzen“, – sagt Mats Gouka, junger Journalist aus den Niederlanden.

Die ökologische Initiative des Programms „Fußball für Freundschaft“ zielt auf die Förderung der Werte des sorgsamen Umgangs mit der Natur und der Umwelt ab. So sind zum Beispiel alle internationalen Mannschaften der Freundschaft zu Ehren verschwindender und seltener Tierarten benannt. In diesem Jahr nehmen folgende Freundschaftsteams an der Weltmeisterschaft „Fußball für Freundschaft“ teil: „Indischer Elefant“, „Kalifornischer Kondor“, „Tasmanischer Teufel“, „Schwarzschnabelstorch“, „Fossa“, „Riesengürteltier“ und andere. Die Weltmeisterschaft findet in Madrid vom 31. Mai bis zum 1. Juni statt.

Offizielle Internet-Ressourcen des Programms:
Foto- und Videomaterialien für Massenmedien: http://media.footballforfriendship.com
Offizieller Kanal auf Facebook: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/
Offizieller Kanal auf Youtube: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP
Offizielle Seite auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Football_for_Friendship
Offizielles Konto auf Instagram: https://www.instagram.com/footballforfriendship
Offizieller Kanal auf Twitter: https://twitter.com/football4f
Offizielle Webseite: https://www.gazprom-football.com/en/home.htm

„Fußball für Freundschaft“ ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Im Rahmen des Programms nehmen Fußballspieler im Alter von 12 Jahren aus verschiedenen Ländern der Welt am jährlichen internationalen Kinderforum sowie am internationalen Straßenfußballturnier und internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft teil. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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Belastbare Nachweise

Zuverlässig berechenbar: Schallschutz mit Ziegelmauerwerk nach DIN 4109

BildBaulicher Schallschutz im Hochbau ist eine anspruchsvolle Planungsaufgabe. Mit den modifizierten, detaillierten Berechnungsverfahren der überarbeiteten DIN 4109 lassen sich hier nun bessere rechnerische Prognosen erstellen. Aktuelle bauakustische Messungen im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel (AMz) bestätigen dies. Einen ausführlichen Überblick über das Thema verschafft dabei die neue AMz-Broschüre mit dem Titel „Baulicher Schallschutz nach DIN 4109“. Diese kann ebenso wie das praktische Bauphysik-Modul „Schall 4.0“ auf der Website der Unipor-Gruppe (Rubrik „Bauunternehmer-Service“) herunter-geladen werden.

Nach jahrelanger Überarbeitung wurde 2016 die veränderte DIN 4109 baurechtlich eingeführt. Sie löst die Fassung aus dem Jahr 1989 ab und nähert sich der rechnerischen Nachweisführung der europäischen Normenreihe DIN EN12354 an. Dabei haben sich die Anforderungen an den Schallschutz zwar nicht wesentlich verschärft, wurden jedoch dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Entsprechend verändert präsentieren sich die neuen Nachweisverfahren: Mehr Transparenz, aber auch ein größerer rechnerischer Aufwand führen im Endeffekt zu hoher Schallschutz-Qualität, die auch messtechnisch bestätigt wird.

Bilanzverfahren statt Bauteileigenschaft

Wurden bisher die Werte zu baurechtlichen Schallschutz-Anforderungen nur aus den Tabellen des Beiblatt 1 zur DIN 4109:1989 abgelesen, müssen in Zukunft komplexere Parameter berücksichtigt werden. Denn der Schallschutz zwischen zwei Räumen ist keine reine Bauteileigenschaft, sondern eine differenzierte Bilanz aus unterschiedlichen Schallübertragungswegen. Das neue Rechenverfahren der DIN 4109:2016 berücksichtigt daher nicht nur die Direktschallübertragung, sondern bezieht auch flankierende Bauteile, Schallnebenwege und die Stoßstellendämmung von Bauteilanschlüssen mit ein.

Demnach ist der bauliche Schallschutz eine anspruchsvolle Planungsaufgabe, die mit entsprechenden Programmen eine zielsichere Umsetzung aller Schallschutz-Prognosen ermöglicht. Hier schafft beispielsweise das Bauphysik-Modul „Schall 4.0“ Abhilfe, das die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel anbietet. „Die Berechnungen ergeben zuverlässige Prognosen für die Schalldämmung, basierend auf einer akustischen Energiebilanz“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber.

Prognosen vs. bauakustische Messungen

Diese rechnerischen Prognosen sollen schließlich mit hoher Sicherheit am Bau umgesetzt werden. „Um eventuelle Toleranzen im Berechnungsergebnis auszugleichen, wird ein pauschaler Sicherheitsabschlag von zwei Dezibel angesetzt“, so Fehlhaber. „Ob die prognostizierten Werte auch eingehalten werden, kann eine bauakustische Messung überprüfen.“

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel wurden zur Überprüfung der Prognosesicherheit speziell für Ziegelmauerwerk entsprechende Tests durchgeführt. Anschließend folgte ein Vergleich der vorhandenen Luftschall-Dämmwerte mit den Prognoseberechnungen. Insgesamt wurden 45 Messberichte von Gebäuden aus den Jahren 2002 bis 2015 von neun unabhängigen Ingenieurbüros miteinbezogen. Die Untersuchungen ergaben eine hohe Übereinstimmung der Messwerte mit den Prognosen. Monolithisches Ziegelmauerwerk kann demnach besonders in Kombination mit hochwertigen Anschlussdetails – wie etwa dem Unipor-Systembauteil Deckenrandelement – sogar erhöhte Schallschutzwerte erreichen, die die Mindestanforderungen der DIN 4109 mühelos übertreffen.

Neue Broschüre zum Schallschutz nach DIN 4109

Für eine optimierte Prognose können Fachplaner spezielle Materialparameter und Konstruktionsmöglichkeiten von Ziegelmauerwerk berücksichtigen. Dazu bietet die neue AMz-Broschüre „Baulicher Schallschutz nach DIN 4109“ eine verlässliche Grundlage: Mit einer Einführung in die wichtigsten Begriffe, einem praktischen Überblick zu den aktuellen Normänderungen sowie vielfältigen Konstruktionsempfehlungen schafft die umfangreiche Infoschrift solide, herstellerübergreifende Kenntnisse für den Schallschutz mit Ziegelmauerwerk.

Weitere Informationen zum Thema „Baulicher Schallschutz im Hochbau“ sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle erhältlich – bestellbar per Telefon (089-74986780) oder E-Mail (marketing@unipor.de).

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : m.steinmetz@dako-pr.de

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Natürlich ausgeglichen

Gesundes Raumklima mit frischer Luft und ökologischen Baustoffen

BildDie Räume, in denen wir uns täglich aufhalten, wirken sich auf unser Wohlbefinden aus. So fördern natürliches Licht und frische Luft nachweislich die Konzentration und vertreiben die Müdigkeit. In modernen Häusern ist regelmäßiges Lüften dabei besonders wichtig: Denn hier wird die Gebäudehülle immer dichter, wodurch der Luftaustausch zunehmend über die Fenster oder mithilfe technischer Anlagen erfolgen muss. Eine ausgewogene Raumlüftung kann dabei mit guten Wandbaustoffen zusätzlich unterstützt werden. Diese verhindern, dass sich Feuchtigkeit sammelt und negativ auf die Gesundheit oder die Bausubstanz auswirkt.

Aufatmen in den eigenen vier Wänden: Richtiges Lüften verbessert nicht nur das Raumklima, sondern ist auch wichtig für die Gesundheit. Durch den Luftaustausch werden Schadstoffe im Gebäude reduziert – beispielsweise das Kohlenstoffdioxid der Atemluft oder Feinstaub. Zugleich reguliert sich der Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft auf natürliche Weise. Dieser liegt im Idealfall zwischen 40 und 60 Prozent. Geht der Wert darüber hinaus, steigt das Risiko der Schimmelbildung.

Frische Luft im ganzen Haus – aber richtig

Mindestens zweimal täglich sollte die verbrauchte Raumluft ausgetauscht werden – besonders nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen. Am besten geeignet ist Quer- oder Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern über einige Minuten. Auf diese Weise gelangt schnell frische, trockene Luft in die Wohnräume, während die Feuchtigkeit nach außen abgeführt wird. Lüftung bei dauerhaft gekippten Fenstern braucht dagegen wesentlich länger und kühlt dabei das Gebäude aus. So entsteht besonders bei niedrigen Außentemperaturen ein unnötiger Energieverlust.

Wohlfühlklima in jedem Raum

Wertvolle Energie einzusparen und so die Umwelt zu schützen, ist auch das Ziel moderner Gebäudehüllen. Dazu werden innovative Wandbaustoffe verwendet, die sich zugleich positiv auf das Raumklima auswirken. So sind beispielsweise rein mineralische Mauerziegel nicht nur schadstofffrei, sondern auch diffusionsoffen. „Während des Brennvorgangs entstehen im Ziegel viele feine Poren, sogenannte Kapillare. Diese regulieren die Luftfeuchtigkeit, indem sie überschüssige Luftfeuchte im Gebäude aufnehmen und speichern“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Ziegel-Gruppe. „Erst bei Bedarf gibt das Mauerwerk sie wieder in den Raum ab.“ Auf diese Weise bleibt die Luftfeuchtigkeit – und damit auch das Wohnklima – angenehm konstant. Das Risiko der Schimmelbildung wird gleichzeitig effektiv reduziert, da sich keine Feuchtigkeit auf den Wänden absetzt.

Weitere Informationen zum Thema „Wohngesundes Bauen“ finden Bauherren und Profis im Internet unter www.unipor.de (Rubrik „Bauherren-Infos“).

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Transparente Ökobilanz

Umwelt-Produktdeklarationen bestätigen ökologische Qualität von Mauerziegeln

BildAktuelle Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) weisen Mauerziegel jetzt offiziell als besonders ökologisch aus. Sowohl gefüllte als auch ungefüllte Unipor-Mauerziegel werden somit gemeinsam mit anderen Ziegelprodukten in ihrer Umweltverträglichkeit messbar gemacht. Die unabhängige Zertifizierung ermöglicht eine einheitliche Basis für ökologische Gebäudebewertungen von massiven Ziegelhäusern. Nur so können Bausysteme im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit europaweit verglichen werden. Mauerziegel überzeugen dabei auf voller Linie – vom Rohstoffabbau, über die Nutzung bis hin zur Entsorgung.

Nachhaltige Bauten sind umweltschonend und zukunftssicher. Zudem erzielen sie oftmals bessere Verkaufs- oder Mietpreise und weisen im Allgemeinen höhere Auslastungen als konventionell errichtete Gebäude auf. Doch ein Gebäude als nachhaltig zu definieren, ist komplex. Für eine entsprechende und umfassende Bewertung reichen die üblichen Angaben zum Ressourcen- oder Energieeinsatz heutzutage nicht mehr aus. Abhilfe schafft hier die ökologische Gebäudebewertung nach DIN EN 15978 zur Nachhaltigkeit von Bauwerken. Grundlage für diese Art der Bewertung bilden unabhängige Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs). Nun bestätigen erstmals zwei dieser EPDs auch offiziell die ökologische Qualität von mineralischen Mauerziegeln.

Mauerziegel: energieeffizient, beständig und robust

Die Deklarationen gelten für sowohl ungefüllte als auch dämmstoffgefüllte Mauerziegel. Dank ihnen werden unter anderem auch Informationen zum Verpackungsmaterial, zum Brand- oder Feuchtigkeitsverhalten sowie zur Verarbeitung in die Bewertung miteinbezogen. Die EPDs definieren die ökologischen Eigenschaften von Mauerziegeln in ihrem gesamten Lebenszyklus. Die anschließende Wirkungsabschätzung baut auf diese Bilanz auf und benennt konkrete Umweltauswirkungen. Das Ergebnis dieser unabhängigen Untersuchung bestätigt jetzt: Massive Mauerziegel bestehen aus natürlichen Rohstoffen und werden umweltschonend und so energieeffizient wie möglich hergestellt. „Die Unipor-Ziegelwerke achten schon seit jeher auf eine moderne und ökologische Produktion. Dazu zählen unter anderem kurze Transportwege, großflächige Solaranlagen, schonender Ressourceneinsatz und mehrfach genutzte Energie“, erklärt Dipl.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. Zusätzlich überzeugen Mauerziegel laut EPDs durch ihre Langlebigkeit. „Ziegel sind enorm wertstabil und wohngesund“, betont Fehlhaber. Die aktuellen EPDs gehen von einem Betrieb von durchschnittlich 150 Jahren aus. Auch hinsichtlich Rückbau und Entsorgung sind die ökologischen Vorteile nun transparent: Produktionsbruch wird schon seit Jahren wiederverwertet. Aber auch sortenreine Mauerziegel, die aus Rückbau anfallen, sowie Ziegelbruch können problemlos recycelt oder entsorgt werden.

Europaweit vergleichbar

Alle EPDs beruhen auf der Europäischen DIN EN 15804 sowie internationalen Normen (ISO 14025; ISO 14040ff). So können nun auch Mauerziegel europaweit mit anderen Wandbaustoffen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit verglichen werden. EPDs bieten so erst die Basis für aussagekräftige Zertifizierungssysteme ganzer Gebäude. Die Deklarationen für Mauerziegel sind sowohl auf der Unipor-Internetseite unter www.unipor.de als auch auf der Internetseite des Instituts Bauen und Umwelt (IBU, Berlin) einsehbar – unter www.ibu-epd.com. Durch die vollständige Offenlegung kann das aus verschiedenen Bauprodukten zusammengesetzte System „Gebäude“ optimal nach umweltverträglichen Aspekten bewertet werden.

Weitere Informationen zum nachhaltigen Bauen mit Unipor-Mauerziegeln sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle in München erhältlich – bestellbar per Telefon (089-74986780) oder E-Mail (marketing@unipor.de).

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
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Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

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web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegel System“ angeboten.

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Das ökologische Fahrrad

Das ökologische Fahrrad

(Bildquelle: www.vaude.com | pd-f)

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, zeigt sein grünes Image und tut etwas für die Umwelt. Und auch bei der Produktion von Fahrrädern und Zubehör sind nachhaltige Lösungen ein stetig wachsender Faktor. Der pressedienst-fahrrad zeigt ausgewählte Unternehmen, die sich für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen stark machen.

(pd-f/tg) Streng genommen ist das Fahrrad nicht ökologisch. Denn die Ökologie im eigentlichen Sinne erforscht die Beziehungen von Lebewesen untereinander und mit ihrer unbelebten Umwelt. Doch der Begriff steht synonym für den Umweltschutz. Und in diesem Zusammenhang ist Fahrradfahren im täglichen Gebrauch nach dem Zu-Fuß-Gehen die umweltverträglichste Form der Fortbewegung. Der umweltschonende Charakter wird durch eine ökologische Produktion von Fahrrädern und Zubehör noch verstärkt. Unternehmen aus der Fahrradbranche achten mehr und mehr darauf, sich für den Umweltschutz zu engagieren. Das beginnt bereits mit einfachen Schritten, wie das Beispiel von Busch & Müller zeigt. Der Beleuchtungshersteller nutzt gesammeltes Regenwasser für den Kühlungsprozess seiner Kunststoffspritzerei. Das heiße Wasser wird anschließend für die Fußbodenheizung genutzt, weiteres Regenwasser zur Toilettenspülung verwendet. „In unserem kompletten 5.000-Quadratmeter-Neubau wird also Wasser verwendet, das eh schon da ist“, so Marketing-Manager Sebastian Göttling.

Ein Fahrrad aus Bambus

Warum die Rahmen nicht komplett aus nachwachsenden Rohstoffen bauen, dachten sich die Gründer der jungen Fahrradmarke My Boo. Das Kieler Unternehmen verkauft Fahrräder aus Bambus. Diese werden in Ghana per Hand gefertigt und anschließend nach Deutschland verschifft. Von der Qualität unterscheidet sich der natürliche Rohstoff kaum von den gängigen Fahrrädern aus Aluminium oder Carbon, erklärt PR-Manager Felix Habke. „Der Vorteil von Bambus ist jedoch, dass das Rahmenmaterial schnell und einfach nachwächst. Binnen ca. zwei Jahren sind die Bambusrohre so weit, dass sie zum Rahmenbau verwendet werden können“. Obwohl Bambus theoretisch auch in Deutschland angebaut werden könnte und somit die Transportwege entfallen würden, wird die Produktion in Afrika nicht in Frage gestellt. „Wir unterstützen zusätzlich soziale Projekte in Ghana und zahlen so einen Anteil an die dortige Dorfgemeinschaft zurück, indem wir z. B. den Bau einer Schule finanzieren. Nicht nur ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch soziale Nachhaltigkeit ist für uns wichtig“, bekräftigt Habke.

Umweltfreundlicher Produktlebenszyklus

Durch die enge Verbindung mit den Arbeitern in Ghana sind die Kieler über die ökologische Herkunft des Rahmenmaterials gut informiert. Schwieriger wird hingegen eine Überprüfung, wenn große Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit vielen Zulieferern angewiesen sind. Eine nachhaltige Produktion ist jedoch für den Bekleidungsspezialisten Vaude aus Tettnang ein erklärtes Ziel und ein wesentlicher Faktor der Firmenphilosophie. Mit dem „Green-Shape“-Label bietet Vaude deshalb funktionelle, umweltfreundliche Produkte aus nachhaltigen Materialien an. Um das Label zu erhalten, muss ein Produkt ressourcenschonend hergestellt sein: Der Ausschluss von PFC ist dabei ebenso wichtig wie der Einsatz von umweltfreundlichem, bestmöglich sogar recyceltem Material. Doch Green Shape ist noch mehr: Es steht für die Einhaltung von fairen Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette. Zulieferer sowie Produktionspartner in Asien werden nach strengen Kriterien der Fair Wear Foundation ausgewählt und regelmäßig überprüft. Vaude ist stolz auf diesen Weg und weitet ihn stetig aus. „In der aktuellen Bekleidungskollektion Sommer 2017 stellen wir bereits 88 Prozent des Sortiments nach unseren strengen Vorgaben für ein Green-Shape-Produkt besonders umweltfreundlich her“, erklärt PR-Managerin Stephanie Herrling. Umweltschutz, ressourcenschonende Herstellung und Arbeiterrechte gehen bei Green Shape Hand in Hand.

Haltbarkeit der Produkte verlängern

„Reparieren statt wegwerfen“, ist außerdem ein großes Thema bei Vaude, das in ähnlicher Weise auch beim Taschenhersteller Ortlieb in Heilsbronn Anklang findet. „Hochwertige Produkte leben länger, sind im Einsatz überlegen und schonen Ressourcen. Noch dazu machen sie den Kunden glücklicher“, erklärt PR-Manager Peter Kühn. Der Taschenhersteller fertigt komplett in Deutschland, bezieht seine Rohstoffe und Materialien von Partnern vor Ort und achtet bei der Wahl der Zulieferer auf die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards. „Über 70 Prozent des Materials für unsere Produkte stammt aus Deutschland. Das hat den Vorteil, dass es hierzulande sehr hohe Sozial- und Umweltstandards gibt. Außerdem werden die Transportwege emmissionsarm gehalten und wir können die Lieferkette besser nachvollziehen“, so Kühn. Sowohl Vaude als auch Ortlieb legen ihr Engagement in sogenannten Nachhaltigkeitsberichten offen, die auf den Einklang mit anerkannten branchenspezifischen nationalen sowie internationalen Standards verweisen.

Produktion auf kurzem Weg

Dass solche Ideen auch bei Fahrradkomponenten funktionieren können, beweist das baden-württembergische Unternehmen Pinion. Die Zentralgetriebeschaltungen aus Denkendorf bei Stuttgart sind äußerst wartungsarm und zeichnen sich durch eine extrem lange Haltbarkeit aus. Zudem werden sie in Deutschland gefertigt. Wo zugelieferte Bestandteile nötig sind, werden diese aus der näheren Umgebung bezogen, wodurch auch hier die Umweltbelastung durch den Transport gering gehalten werden. Zudem ist die Einhaltung von Umweltstandards bei der Produktion in Deutschland höher und kann besser kontrolliert werden. „Das Fahrradfahren steht für eine ökologische Trendwende. Es ist deshalb aus unserer Sicht sinnvoller, auch bei der Produktion auf regionale Produkte ohne lange Transportwege zu setzen“, begründet Andrea Escher von Pinion den Schritt. Der Hersteller setzt seit seinem Bestehen auf deutsche Zulieferer, ist bislang jedoch einer von wenigen Fahrradteilelieferanten, die diesen Weg gehen. Viele Wettbewerber lassen ihre Rahmen und Teile aus Kostengründen bei Produktionspartnern in Kambodscha, China oder Taiwan fertigen.

Fahrradfertigung wieder in Europa

Deshalb kam im letzten Jahr die Ankündigung großer, namhafter Fahrradproduzenten, einen Teil der Fertigung von Asien wieder zurück nach Europa zu holen, etwas überraschend. Portugal und Osteuropa rücken vermehrt in den Mittelpunkt des Interesses. Der große Vorteil für die Unternehmen liegt in erster Linie in den kürzeren Lieferzeiten. Ein Containerschiff aus Asien ist rund vier bis sechs Wochen unterwegs. Durch eine marktnahe Produktion kann man flexibler reagieren, wie das Beispiel von Faltradlegende Brompton zeigt. „Brompton produziert seit seinen Anfangsjahren direkt in London. Das Unternehmen ist stolz auf seine britischen Wurzeln“, erklärt Henning Voss vom Importeur Voss Spezial-Rad. Für den Brompton-Partner ist es ein logischer Schritt, dass der Faltradbau gerade in einer europäischen Metropole stattfindet. „Dadurch können Nachlieferungen schneller erledigt werden und Europa ist einfach der momentan stärkste Markt, obwohl die Produkte auch weltweit gefragt werden“, so Voss.

Recycling statt Neugewinnung

Dabei machen lange Transportwege bei der Ökobilanz nur einen marginalen Teil der Gesamtrechnung des CO2-Ausstosses aus. Viel stärker fällt die Materialherstellung ins Gewicht, wie beim Reifenhersteller Schwalbe. Beim Marktführer bestehen die Reifenschläuche aus widerstandsfähigem Butyl-Kautschuk, dessen Herstellung äußerst aufwendig ist. Deshalb hat Schwalbe ein spezielles Recyclingverfahren für Schläuche entwickelt. Für die Umsetzung wurde am Werk in Indonesien ein eigenes Devulkanisationsverfahren erstellt, das die Rohstoffe aus alten Schläuchen wieder nutzbar macht. Die gebrauchten Schläuche werden von Fahrradfahrern beim Fachhändler abgeben, der sie dann an Schwalbe weiterleitet. Dass die Produkte anschließend von Deutschland nach Indonesien und wieder zurück per Schiffscontainer gefahren werden, wirke sich laut Hersteller auf die Energiebilanz positiver aus als die Fertigung neuen Butyls. „Die Energiebilanz ist unter Einbeziehung aller Transportwege sogar äußerst positiv. Das Recycling braucht nur ein Fünftel der Energie im Vergleich zur Neuherstellung“, erklärt Marketingleiterin Doris Klytta.

Ein ähnlicher Kreislauf soll in Zukunft europaweit flächendeckend für alte und gebrauchte Akkus von E-Bikes installiert werden. Bislang wird die Rücknahme in den EU-Ländern verschieden gehandhabt. Eine gemeinsame Lösung liegt aber im Interesse vieler Marktteilnehmer. Als Problem erweist sich jedoch der Verbraucher, der noch zu häufig Elektroschrott über den Hausmüll entsorgt. Bei E-Bike-Akkus handelt es sich um ein Gefahrengut, das fachgerecht entsorgt werden muss bzw. wieder aufbereitet wird. Die verwendeten Seltenen Erden sind kaum umweltverträglich zu fördern und auch in naher Zukunft erschöpft. Deshalb ist ein aufwendiger Recyclingprozess notwendig. Zudem sollen zukünftige Akkus leichter werden, aber auch eine höhere Kapazität bekommen. Die Bundesregierung möchte außerdem durch Subventionen Unternehmen zur Zellfertigung in Deutschland anregen. Bislang werden rund 90 Prozent der E-Bike-Zellen in Asien gefertigt.

Material anders genutzt

Wie sinnvolles Recycling bereits funktioniert, zeigt Fahrer Berlin. Das Unternehmen fertigt Accessoires wie Schutzhüllen, Hosenbänder oder Taschen für Radfahrer. „Wir setzen dabei auf recyceltes Material von Lkw-Planen, Werbebannern oder Bootsabdeckungen. Dadurch entstehen einzigartige, individuelle Produkte“, erklärt Firmengründer Joachim Leffler. Um zusätzlich Transportkosten einzusparen, findet ein Großteil der Fertigung in der Nähe von Berlin statt. Die Nachfrage hätte über die Jahre hinweg immer stärker zugelegt: „Das zeigt, dass recycelte Produkte von den Leuten gewünscht werden“, so Leffler.

Das ökologische Fahrrad ist also kein Wunschdenken, sondern Wirklichkeit. Viele Firmen reagieren und achten bei der Produktion auf nachhaltige Verfahren. Und auch jeder Radfahrer kann selbst bei Kleinigkeiten die Umweltverträglichkeit berücksichtigen: Einfach bei der Radtour seinen Müll wieder mitnehmen und nicht einfach im Wald oder auf dem Berg liegen lassen. Oder zum Fahrradputzen auf einen biologisch abbaubaren Reiniger setzen, z. B. von Pedro“s. Ein kleiner Schritt für einen selbst, aber bereits ein Zeichen an die Umwelt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Innen wie außen exklusiv

KfW-70-Mehrfamilienhaus in Stuttgart-Degerloch: Neuer „Unipor WS08 Coriso“-Ziegel für schlanke Wände

BildHochwertige Eigentumswohnungen in attraktiver Lage schaffen: Das ist das Anliegen der Fermo Massivhaus AG beim Bau ihres schlüsselfertigen Mehrfamilien-Wohnhauses in Stuttgart-Degerloch. Das Unternehmen nutzte dabei die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise und verwendete den gefüllten Mauerziegel „Unipor WS08 Coriso“. Dieser trägt ohne Zusatzdämmung schon mit einem schlanken 30 Zentimeter-Mauerwerk zum KfW-Energieeffizienzhaus-Standard 70 bei. Ausschlaggebend für den hohen baulichen Wärmeschutz mit einem U-Wert der Außenwand von 0,25 W/(m²K) ist die geringe Wärmeleitfähigkeit des Mauerziegels von 0,08 W/(mK) – vorrangig resultierend aus der mineralischen Dämmstoff-Füllung und seinem ausgefeilten Lochbild.

Der Stadtbezirk Degerloch gehört zu den besonders gefragten Wohnadressen von Stuttgart. Neben einer exzellenten Verkehrsanbindung an das Stadtzentrum und einer gut ausgebauten Infrastruktur kennzeichnen zahlreiche Villen und freistehende Wohnhäuser mit großen Gärten den Standort. Die angestrebte Exklusivität drückt sich beim Mehrfamilienhaus an der Lustnauerstraße schon äußerlich in einer anspruchsvollen Gestaltung aus: Die Eingangsfassade wird durch zwei leicht vorspringende Gebäudeteile ästhetisch gegliedert. Die im beige-grauen und weißen Farbton akzentuierten Fassadenbereiche setzen reizvolle optische Akzente und lockern das Erscheinungsbild lebendig auf.

Offene Raumplanung – besonders viel Wohnfläche

Mit zwei Vollgeschossen und dem über zwei Etagen ausgebauten Dachgeschoss verfügt die Immobilie über eine Wohnfläche von insgesamt 759 Quadratmetern. Diese verteilen sich auf sechs unterschiedlich große Wohneinheiten. Die beiden Maisonette-Wohnungen im Dachgeschoss weisen mit 177 beziehungsweise 143 Quadratmeter besonders viel Fläche auf. Bei der gesamten Grundrissplanung wurde dabei viel Wert auf Offenheit gelegt. So bilden die Bereiche für Kochen, Essen und Wohnen durch Verzicht auf trennende Wände eine räumliche Einheit. Diese sorgt für eine kommunikative und gemütliche Wohnatmosphäre. Großflächige Fenster und Fensterschiebetüren sowie Übereckverglasungen lassen zudem auf der nach Südwesten orientierten Gebäuderückseite viel Tageslicht ins Gebäudeinnere. Gleiches gilt wegen der sehr großflächigen Dachverglasung auch für die größere Maisonette-Wohnung. Alle Wohnungen sind mittels installierten Aufzugs barrierefrei zu erreichen. Das Untergeschoss ragt über die überbaute Grundfläche deutlich hinaus und bietet dadurch besonders viel Platz für Nebenräume und Tiefgarage. So stehen neben einem Abstellraum fast allen Wohneinheiten zwei Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Eine Besonderheit ist die Zufahrt zur Tiefgarage über einen im Erdgeschoss in das Gebäude integrierten Pkw-Lift.

Fermo Massivhaus: Seit mehr als 50 Jahren am Markt

Die zurzeit 180 Mitarbeiter der Fermo Massivhaus AG (Murr) konnten 2015 auf eine erfolgreiche 50-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Mehr als 2.000 erbaute Massivhäuser im Großraum Stuttgart und der näheren Umgebung sprechen für sich. Solidität, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kunden, die nach der Schlüsselübergabe nicht endet, und die gewährleistete Qualität durch sorgfältige Planung und Bauausführung tragen zur hohen Kundenzufriedenheit bei.

Ziegelmauerwerk: wärmedämmend und wertstabil

Die massive Bauweise des Objektes macht die Immobilie besonders wertstabil – zum Vorteil der Wohnungskäufer: „Da wir grundsätzlich unsere Häuser mit einschaligen Wänden errichten, kommen bei uns nur Baustoffe zum Einsatz, die zum Wohle der späteren Wohnungsnutzer eine hohe und andauernde Wohnbehaglichkeit sicherstellen“, erklärt die für das Objekt zuständige Fermo-Projektleiterin Dipl.-Ing. Architektin (FH) Carolin Rössle. „Deshalb kam für uns nur ein Außenwandbaustoff infrage, der ohne Zusatzdämmung durch gewährleistete Diffusionsoffenheit zu einem ausgeglichenen Raumklima beiträgt. Zugleich war natürlich ein hoher Wärme- und Schallschutz Voraussetzung“, ergänzt Rössle. Außerdem sollte der Wandbaustoff angesichts der hochpreisigen Grundstückslage mit einer möglichst schlanken Wand die nutzbare Wohnfläche vergrößern. Der neue Alleskönner-Ziegel „Unipor WS08 Coriso“ bot angesichts dieser Vorgaben die optimale Lösung: Er ist von der Unipor-Gruppe (München) extra für den energiesparenden Mehrfamilienwohnungsbau entwickelt worden. Für das Objekt in Stuttgart-Degerloch hat das Unipor-Mitgliedswerk Schmid aus Bönnigheim die Mauerziegel hergestellt und geliefert. Dank seiner mineralischen Dämmstoff-Füllung in den Ziegellochungen und einem ausgefeilten Lochbild weist der Unipor WS08 Coriso dabei eine Wärmeleitfähigkeit von nur 0,08 W/(mK) auf. Aufgrund des niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,25 W/(m²K) trägt das nur 30 Zentimeter dicke Mauerwerk plus beidseitiger Verputzung (Außenputz 2,0 Zentimeter; innen 1,5 Zentimeter Gipsputz) entscheidend zum Heizenergie sparenden Wärmeschutz der Gebäudehülle bei.

Tragkraft und Schallschutz inklusive

Der Unipor WS08 Coriso-Ziegel zeichnete sich aus Sicht des Bauträgers nicht nur durch seinen hohen Wärmeschutz aus. „Er verknüpft als vermauerte Wand die ausgezeichnete Wärmedämmung zugleich mit hoher Tragfähigkeit sowie gutem Schallschutz“, ergänzt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. Ein gerade im Mehrfamilienwohnungsbau entscheidender Pluspunkt, da hier neben ausreichender statischer Belastbarkeit insbesondere auch hoher Schallschutz bei der Festlegung des Wandbaustoffes zu berücksichtigen ist. „Der eingesetzte Unipor WS08 Coriso erreicht die Festigkeitsklasse 10. Er verfügt über eine für einen Wärmedämmziegel vergleichsweise gute zulässige Druckspannung von 1,2 Mega-Newton pro Quadratmeter“, ergänzt Fehlhaber.

Zusätzlich wirkt sich die Vermauerung in Dünnbettmörtel durch die geringere Verformung des Mauerwerks in Quer- und Längsrichtung positiv auf dessen Tragfähigkeit aus. Der geringe Fugenanteil trägt im Verbund mit der Dämmstoff-Füllung und dem ausgeklügelten Lochbild zudem zum hervorragenden Schallschutz bei. So erzielte der Unipor WS08 Coriso bei Schallschutz-Messungen der renommierten Hochschule für Technik in Stuttgart beeindruckende Schallschutzwerte von Rw,Bau,ref = 51,3 Dezibel – und das bereits in einer Wanddicke von 30 Zentimetern.

„Unipor Coriso“-Ziegel werden mit Wärmeleitfähigkeiten von 0,07 bis 0,10 W/(mK) und in mehreren Festigkeiten und Formaten hergestellt. So können die maßgeschneiderten Mauerziegel individuell unterschiedliche Anforderungen sowohl an Wärme- und Schallschutz als auch an die Tragfähigkeit optimal erfüllten. Aus diesem Grund kam auf der Gebäuderückseite des Stuttgarter Objektes bei einzelnen Wandabschnitten auch der „Unipor WS10 Coriso“-Ziegel zum Einsatz. Dieser überzeugt mit der Festigkeitsklasse 12 und einer zulässigen Druckspannung von 1,9 MN/m².

Kostenloser Service: Vorführung des Mauertec-Systems

Beim Rohbau konnte die Fermo Massivhaus AG (Murr) ihre seit Unternehmensgründung besonders bewährte Kernkompetenz unter Beweis stellen. Die Ausführung des Coriso-Mauerwerks erfolgte entsprechend der bauaufsichtlichen Zulassung Z17.1-1114 und der DIN 1053 mit einer deckelnden Lagerfuge aus Dünnbettmörtel „maxit mur 900 D“. Bei der Verlegung nutzten die Verarbeiter das von der Unipor-Gruppe entwickelte Mauertec-System, das eine zügige Planziegelvermauerung im Dünnbettverfahren ermöglicht. Die speziellen Vorteile des Systems wurden den Maurern als kostenloser Service direkt vor Ort von Maurermeister Willi Faas vom Ziegelwerk Schmid vorgeführt. Er demonstrierte anschaulich, wie sich der mit dem Rühreinsatz Collomix DLX 150 besonders cremig zubereitete Dünnbettmörtel nach dem Einfüllen in das Mörtelauftragsgerät UnimaxX in geschlossener Fläche und exakter Dicke auf einer verlegten Ziegelreihe auftragen lässt. Die Verarbeiter setzten die Verlegetipps von Faas konsequent um. Der Coriso-Ziegel erwies sich so auch in der Anwendung als sehr verarbeitungsfreundlich und ließ sich unproblematisch sägen und anbohren. Da aufgrund der Nut-Feder-Ausbildung der Steinstirnseiten eine Stoßfugenvermörtelung nicht erforderlich war, entstand in kurzer Zeit ein besonders homogenes Qualitätsmauerwerk.

KfW-Standard 70 dank energetischer Bauweise

Nach Vorgabe des Bauträgers soll das Wohngebäude den KfW- Energieeffizienzhausstandard 70 erfüllen. Aus diesem Grund befindet sich – neben dem sichergestellten hohen baulichen Wärmeschutz der Gebäudehülle – in jeder Wohnung eine Energie sparende Luft-Wasser-Wärmepumpe zum effizienten Heizen. Der weitere Innenausbau wurde im Spätsommer 2016 abgeschlossen. Hier tragen neben der hochwertigen Innenausstattung, wie Echtholzparkett und exklusive Sanitäreinrichtung, unter anderem auch üppige Bepflanzungen und ein Kinderspielplatz zur nutzerfreundlichen Attraktivität der Immobilie bei.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Andersen – spannendes Kinderbuch enthüllt die Gefährdung des Meeres durch Müll

Rike Kreß macht jungen Lesern in „Andersen“ bewusst, dass alle Menschen einen Einfluss auf den Planeten haben.

BildPoseidon, der Gott der Meere, ist sehr besorgt, denn Plastikmüll wird zu einem immer schwerwiegenderen Problem in den Meeren der Welt. Der Müll sorgt für sterbende Tiere und hat auch auf die Unterwasser-Flora keinen guten Einfluss. Poseidons Kräfte schwinden durch die stärker werdende Verschmutzung der Meere immer mehr. Also muss eine Lösung für das Problem her. Glücklicherweise gibt es auch Andersen, der auf alles eine ganz spezielle Perspektive hat. Er beginnt, im Meer bestimmte Bewegungsmuster zu sehen – und in diesen könnte die Lösung des Problems liegen. Doch werden andere Menschen Poseidon und Anderson helfen oder ihnen Steine in den Weg legen?

Junge Leser werden die Geschichte des Romans „Andersen“ von Rike Kreß unterhaltsam und spannend finden. Vor allem erhalten diese dabei einen faszinierenden Einblick in die Welt unter der Meeresoberfläche. Die Autorin zeigt ihnen darin auf, welche verherrenden Auswirkungen das Konsum- und Wegwerfverhalten der menschlichen Gesellschaft auf die Lebewesen und Pflanzen in dieser Welt haben. Das Buch eignet sich auch für Eltern ideal, um mit den eigenen Kindern ein Gespräch über die Umwelt und den eigenen Einfluss auf die Gesundheit des Planeten zu führen. Eltern können die eigenen Kindern so frühzeitig dazu anzuleiten, Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen.

„Andersen“ von Rike Kreß ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5406-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Wohngesundes Mauerwerk

Wohngesundes Mauerwerk

Ökologische Mehrgenerationensiedlung mit Mauerwerk aus PORIT Porenbeton. (Bildquelle: PORIT/Sven-Erik Tornow)

Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit spielen bei Bauprodukten und Bauwerken eine wichtige Rolle. Um die Nachhaltigkeit von Gebäuden festzustellen und zu bewerten, werden eine Vielzahl von Daten gesammelt und ausgewertet. Dazu gehören auch die Umweltverträglichkeit, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit der eingesetzten Bauprodukte. PORIT Porenbeton überzeugt hier auf ganzer Linie.

Schon aufgrund seiner produktspezifischen Zusammensetzung und Herstellung zählt PORIT Porenbeton zu den ökologischen Mauerwerksprodukten. Zur Herstellung von PORIT Porenbeton werden weitgehend natürlich Rohstoffe eingesetzt. Sie stammen zum größten Teil aus Vorkommen in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Produktionsstätten. Das reduziert die Rohstofflogistik auf ein Minimum. Bei der Herstellung wird neben Sand, Wasser, Zement und Kalk zur Porenbildung eine geringe Menge Aluminiumpulver als Treibmittel eingesetzt und vollständig umgesetzt. Modernste Fertigungsanlagen mit kontinuierlich optimierten Produktionsprozessen halten zudem den Primärenergiebedarf gering. So wird z.B. der zur Härtung der Porenbetonsteine eingesetzte Wasserdampf gleich mehrfach genutzt. Um einen Kubikmeter Porenbeton herzustellen werden inklusive Rohstoffgewinnung, und Verpackung ca. 400 kWh Primärenergie benötigt. Im direkten Vergleich zu anderen Mauerwerksprodukten ist dies ein wegweisender Wert. Produktionsbedingte Abfälle werden entweder direkt wieder in den Produktionskreislauf eingebracht oder zu anderen Produkten weiterverarbeitet, z. B. als wärmedämmende Ausgleichsschüttung.

Nach dem Ergebnis einer Ökobilanzierung nach ISO EN 14040-49 durch die unabhängige AGIMUS Umweltgutachterorganisation & -beratungsgesellschaft gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion, der Verarbeitung oder der langjährigen Nutzung der PORIT Porenbetonsteine besondere Umweltbelastungen aus. Damit sind Außen- wie Innenwände aus PORIT Porenbeton nachweislich wohngesundes Mauerwerk. Darüber hinaus sorgt Porenbeton aufgrund seiner hervorragenden Dämmeigenschaften für eine besonders energie- und ressourcenschonende Bauweise. Außenwände aus PORIT Porenbeton benötigen keine zusätzliche Dämmung und erfüllen höchste Standards bei der Energieeffizienz wie z.B. KfW Effizienzhaus 40 Plus.

Nach der Nutzungsphase, die 80 Jahre und mehr umfasst, kann PORIT Porenbeton bedenkenlos rückgebaut, recycelt oder deponiert werden. Ähnlich nachhaltig verfahren die Hersteller der bundesweit vertriebenen PORIT Porenbeton-Steinsystemen auch bei der Renaturierung ihrer Sandabbau-Areale. Diese werden nach geltenden Bestimmungen und unter Berücksichtigung der regionalen Flora und Fauna so aufbereitet, dass sie neuen, natürlichen Lebens- und Erholungsraum bieten.

Wie kaum ein anderer Mauerwerksbaustoff steht PORIT Porenbeton deshalb für eine nachhaltige, wohngesunde, zukunftsfähige und energieeffiziente Bauweise. Bauen mit PORIT Porenbeton ist damit ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Architekt und Visionär Wolfgang Frey ist überzeugt, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt. Denn Zeit ist wie Energie und Wasser eine Ressource, die nicht verschwendet werden soll.

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Wolfgang Frey im Gespräch mit zukünftigen Bewohnern auf der Baustelle von Heidelberg Village

Heidelberg, 11.04.2017 – Die Arbeiten für den erweiterten Rohbau von Heidelberg Village durch die Implenia Bau GmbH sind abgeschlossen. Das Schweizer Bauunternehmen liefert damit für die Bauherren Frey Gruppe und Software AG Stiftung die gute Basis für den Ausbau der Wohnungen gemeinsam mit den Handwerkern und Bewohnern. Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey erklärt, weshalb eine besonders enge Zusammenarbeit und die frühe Einbeziehung der künftigen Bewohner das Projekt so besonders machen. Hiermit folgt er zugleich einer langen Familientradition. Denn bereits seine Urgroßväter haben gezeigt haben, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt.

Mit seinem internationalen Team, das Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung plant, baut und vermietet, trifft sich Wolfgang Frey regelmäßig mit Mietinteressenten und künftigen Bewohnern. Er möchte wissen, was die Menschen beschäftigt und welche Bedürfnisse sie bezüglich ihrer Wohnräume haben. Die Wünsche und Sorgen sind dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Genau diese Individualität spiegelt sich in den Wohnungen von Heidelberg Village wider. Ihr Stadtquartier entwickeln die Bewohner selbst, indem sie mitentscheiden und mitplanen. Auf diese Weise kommt es zur Identifikation, Adaption und schließlich wächst das volle Verantwortlichkeitsgefühl aller Beteiligten.

Im Heidelberg Village steht der Gesellschaftsgedanke im Vordergrund. Dies betont auch die Software AG Stiftung, Investor und Bauherr für Haus B: Brüderlichkeit, so die Stiftung, entstehe aus dem ehrlichen Interesse an anderen Menschen.

Dem Anspruch, Lebens(t)räume auf die Menschen und deren Bedürfnisse zuzuschneiden, folgt die bewusste Entscheidung für mehr Zeitinvestition bei der Planung und Umsetzung. Das fertiggestellte Gebäude muss möglichst vielen weiteren Generationen ein angenehmes Wohnklima ermöglichen.

„Wir möchten Gebäude für das Leben zu kreieren. Lieber planen und bauen wir länger als ein Leben lang zu bereuen, die Beschleunigung und schnelle Abfertigung eines Projekts bevorzugt zu haben“, sagen die Bauleiter der Frey Gruppe. Die Wohnungen werden daher direkt vom Bauherrn in enger Zusammenarbeit mit den Handwerkern und den Bewohnern fertig gestellt. Die gute Basis wurde hierbei durch das Schweizer Unternehmen Implenia Bau GmbH ermöglicht.

Konventionelles Bauen weicht nachhaltiger, gesellschaftsorientierter Präzision. Das kontinuierliche Hinterfragen und Überprüfen der eigentlichen Bausubstanz ermöglicht in der Zukunft zeitliche und finanzielle Einsparungen. Mängel werden bereits während der Bauphase beseitigt. Das aktive Eingreifen und gegebenenfalls Innehalten während des Bauens schafft ein Bewusstsein für die Fehlererkennung.

Nachhaltigkeit beginnt somit nicht erst ab Fertigstellung der Gebäude, sondern bereits während der Planungs- und Bauphase. Die kostenlose Suppenküche an der Baustelle im Heidelberg Village ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie bringt Handwerker, zukünftige Bewohner, die Planer und die umliegende Nachbarschaft regelmäßig im Vorfeld zusammen. Die heterogene Bewohnerschaft aus Jung und Alt lernt sich so bereits vor dem Einzug kennen. Diese Heterogenität ist übrigens ein weiteres wichtiges Merkmal des Heidelberg Village: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, mit unterschiedlichem Einkommen und unterschiedlicher Herkunft ebenso wie Menschen mit und ohne Assistenzbedarf werden im Heidelberg Village gemeinsam leben und eine vielfältige, aktive Nachbarschaft bilden.

Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder erleben die Entstehung ihres neuen Zuhauses aktiv mit, durch Aktionen wie den lebendigen Adventskalender an der Baustelle oder den Kinderchor, der mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker“ das Highlight des Richtfestes war.

„Wir nehmen uns Zeit, sehr viel Zeit“, fügt der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey hinzu. „Damit wir zuhören und die Menschen verstehen können. Sie alle sollen so lange wie möglich etwas von Heidelberg Village haben und es auch an die nächsten Generationen weitergeben.“

Weitere Informationen zum Heidelberg Village:
http://www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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Geprüft und zugelassen

Bauaufsichtliche Zulassung für „Unipor W07 Silvacor“

BildVom Deutschen Institut für Bautechnik bestätigt: Der holzfasergefüllte Mauerziegel „Unipor W07 Silvacor“ ist nun bauaufsichtlich zugelassen (Z-17.1-1162). Die ökologische Wandbaustoff-Variante hat erwiesenermaßen einen Wärmeleitwert von nur 0,07 W/(mK) – und ermöglicht somit einen U-Wert von bis zu 0,14 W/(m²K). Auf diese Weise lässt sich massives Mauerwerk mit hohen energetischen Anforderungen errichten – nach aktuellen KfW-Förderstandards und bis hin zum Passivhaus. Zugleich erreicht der Silvacor auch erhöhte Schallschutzziele: Dank eines Schallschutzwertes von mindestens RW,Bau,ref = 47 Dezibel entsteht eine ruhige Wohnatmosphäre. „Der isolierende Kern aus sortenreinen Nadelholzfasern hat nicht nur viele bauphysikalische Vorteile, sondern ist dabei ressourcenschonend und vollständig biologisch abbaubar“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der bundesweiten Unipor-Gruppe. „Damit eignet sich der Silvacor-Mauerziegel besonders für ökologische Bauprojekte mit Fokus auf gesundem Raumklima und hoher Energieeffizienz.“ Die aktuelle Zulassung sowie weitere Informationen finden Fachleute und Bauherren ab sofort auf der Unipor-Webseite.

Über:

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Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegel System“ angeboten.

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SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Service für Investoren und Immobilienentwickler

SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Bürogebäude in Herne

VIERNHEIM/GELSENKIRCHEN, 29. März 2017. Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Wert eines Gebäudes wird auch durch das Erscheinungsbild geprägt. Bei Gewerbeimmobilien oder Wohnungsbauprojekten können von jetzt an Architekten, Planer und Investoren die Vorzüge und die Expertise von zwei Unternehmen bündeln. Der Mineralfarbenhersteller SIO Farben in Viernheim und MohrColor in Gelsenkirchen bieten von der Farbplanung bis hin zu individuellen Ausgestaltung ein auf Kundenwünsche spezialisiertes Fassadenkonzept, das höchsten Ansprüchen bei Ökologie und Ökonomie gerecht wird.

Kreativ und ökologisch

Interessant für Bauherren und Architekten: Der ökologische Vorteil wird durch einen langfristigen ökonomischen Nutzen ergänzt. Die Rechnung ist einfach: Wer Außenflächen mit SIO Mineralfarben veredelt, erhält witterungsbeständige und langlebige Fassaden. Deshalb werden für Antönungen nur anorganische, lichtechte Pigmente eingesetzt. Danach fallen in der Folge deutlich weniger Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen an.

Die SIO Mineralfarben haben eine Haltbarkeit von mehr als 25 Jahren. Mit Dispersionsfarben gestrichene Fassaden sollten oft schon nach 10 Jahren renoviert werden. Dann fallen wieder Gerüst- und Arbeitskosten, die den größten Anteil der Kosten für eine Fassadenrenovierung ausmachen, an. Diese entfallen bei Anstrichen mit Silikatfarben. So sind nach 10 Jahren bereits mehr als 40 Prozent gegenüber einem Anstrich mit Dispersionsfarbe eingespart. Wer also das Ziel verfolgt, wertvolle Bausubstanz herzustellen oder historische Gebäude zu veredeln und zu konservieren, entscheidet sich für SIO Mineralfarben.
„Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn“, sagt Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer der SIO Farben GmbH aus Viernheim. „Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln.

Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.
Farbgebung in der Architektur ist ein Planungsprozess und daher für MohrColor der Anspruch, eine professionelle Verknüpfung zwischen Architektur im städtebaulichen Sinn und gestalterischer Ästhetik von Oberflächen herzustellen. Ziel muss ein gesamtheitlich begreifbares Ergebnis sein.

Ein passendes Farbkonzept macht die Proportionen des Baukörpers sichtbar, gliedert Flächen und setzt Akzente. Ein gelungener Entwurf bindet ein Gebäude in sein Umfeld ein oder grenzt es ab – ganz nach Wunsch und Situation. Eine einfühlsame Farbgestaltung bezieht sich auf die Objektnutzung, sie schafft neue emotionale Werte und bereichert das jeweils typische Landschafts- und Stadtbild.

„Ob Renovierung, Um- oder Neubau: Wir erarbeiten in enger Zusammenarbeit mit Ihnen stimmige, farbgestalterische Gesamtkonzepte und professionelle Lösungen für alle Wohn- und Geschäftsräume, sowie religiöse und städtische Einrichtungen“, sagt Angelika Mohr, die seit 1998 als Diplom-Designerin Farbkonzepte im Kundenauftrag entwirft und mit Partnern umsetzt.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Das SIO Team verfügt über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision.

Angelika Mohr absolvierte nach ihrer Ausbildung zum Maler und Lackierer ein Studium im Fachbereich Farbgestaltung. Sie erwarb ihr Diplom als Designerin (FH) mit Schwerpunkt Farbe sowie den Meistertitel im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1998 ist sie freischaffend mit der Firmierung MohrColor in Gelsenkirchen-Buer tätig.

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Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Das Magazin Fast Company kürte aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „World Changing Ideas“, der nachhaltige Ideen und Entwicklungen auszeichnet. Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung gehört zu den Finalisten

Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Nachhaltige Stadtplanung und Architektur: Heidelberg Village für internationalen Preis nominiert

Freiburg, 27.03.2017 – Das amerikanische Magazin Fast Company kürte mit einer 25-köpfigen Fachjury aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“, der weltbewegende, nachhaltige Entwicklungen auszeichnet. Das Bauprojekt Heidelberg Village von Frey Architekten in der weltweit größten Passivhaussiedlung wurde unter die Finalisten gewählt. Währenddessen ist das Freiburger Schwesterprojekt Smart Green Tower für den weltweit größten Umweltpreis GreenTec Awards nominiert.

Das Magazin Fast Company mit Sitz in New York erscheint zehnmal im Jahr mit den Themenschwerpunkten Wirtschaft, Technologie und Design. Für neuartige und weltbewegende Lösungen in Nachhaltigkeit wurden aus über 1.000 Projekten die Finalisten für den Preis „2017 World Changing Ideas“ ausgewählt. Neben Heidelberg Village gehören unter anderem namenhafte Unternehmen wie Microsoft, General Electric und gemeinnützige Organisationen wie das U.N. World Food Programme zu den Finalisten.

„Es ist eine Ehre, dass unser Projekt ebenfalls Anerkennung auf internationaler Ebene bekommt“, sagt Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey, Inhaber des projektverantwortlichen Architektur-Büros für Heidelberg Village. „Unsere Absicht und Motivation ist es weiterhin umweltfreundliche und gesellschaftsorientierte Wohnräume zu schaffen, die allen Menschen in ihrer Vielfalt und Heterogenität eine schöne Heimat bieten kann.“

Preisgekrönt ist nicht nur die beeindruckende Architektur, sondern auch das soziale Konzept von Heidelberg Village. Im Rahmen des Demografiekongresses 2015 unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit nahm Wolfgang Frey für Heidelberg Village bereits den Preis „Deutschland – Land des Langen Lebens“ entgegen.

Über das Bauprojekt Heidelberg Village

Das Bauprojekt Heidelberg Village im Stadtteil Bahnstadt in Heidelberg folgt konsequent dem Gedanken einer nachhaltigen Stadtplanung und Architektur, sowohl in sozialer Hinsicht als auch unter Umweltgesichtspunkten. Auf rund 15.000 Quadratmetern entstehen 162 Wohneinheiten in diesem besonderen Quartiersteil, der gleichermaßen durch seinen bautechnischen Facettenreichtum wie durch seinen inhaltlichen und gesellschaftlichen Modellcharakter als nachhaltiger Lebensraum hervorsticht. Die Konzeption zielt bewusst darauf ab, eine heterogene Nachbarschaft anzuziehen und hierdurch ein vitales, heimatbezogenes Quartierleben mit vielen sozialen Kontakten zu schaffen. Gleichzeitig sind die Architektur und das Energiekonzept richtungsweisend.

Die Bahnstadt in Heidelberg ist eines der aktuell größten Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland, in dem unter anderem eine der weltweit größten Passivhaussiedlungen entsteht. Getrieben von einer nachhaltigen und gezielten Stadtentwicklung werden hier attraktive und ökologisch durchdachte Immobilien gebaut, die eine hohe Lebensqualität für alle Generationen und Lebenssituationen ermöglichen. Gleichzeitig bietet die Bahnstadt einen hochwertigen Standort für Handels- und Dienstleistungsunternehmen, was Arbeitsplätze in unmittelbarer Wohnnähe schafft.

Englisch-sprachige Website von Fast Company: www.fastcompany.com

Website von Heidelberg Village: www.heidelberg-village.de

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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The Biltmore Miami kooperiert mit Dragonfly Expeditions

The Biltmore Miami kooperiert mit Dragonfly Expeditions

München/Miami – Um seinen Gästen maßgeschneiderte Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten Miamis anbieten zu können, kooperiert die Hotelikone The Biltmore Miami ab sofort mit Dragonfly Expeditions. Der Reiseveranstalter gilt als Pionier der Öko-Abenteuerausflüge in und um Miami. Die Touren führen in die wilde Landschaft der Everglades, in das multikulturell geprägt Miami oder zu den interessanten Bauwerken der Stadt. Die zehn Ausflugspakete, die das Fünf-Sterne-Resort gemeinsam mit dem Reiseveranstalter entwickelt hat, berücksichtigen die „Tread Lightly“- Philosophie von Dragonfly. Dieser Leitgedanke basiert auf nachhaltigen Reisen in kleinen Gruppen und die Unterstützung lokaler Umweltorganisationen.

Natur pur in den Everglades
Westlich von Miami befinden sich die Everglades, ein tropisches Marschland und UNESCO-Welterbe. Das Biltmore Hotel und Dragonfly bieten vier verschiedene Ausflugsformate in den Nationalpark an. Bei der „Everglades Backwater Tour“ fahren die Besucher durch die Sumpflandschaft nach Big Cypress, wo sie eine Everglades-Fotoausstellung in der Clyde Butcher Gallery besuchen. Auf dem Weg dorthin erkunden sie die einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Die „Miccosukee Indian Heritage Airboat Tour“ führt die Teilnehmer per Sumpfboot zu historischen Indianer Inseln. Dabei gewinnt man einen Eindruck vom Leben der Ureinwohner in der Sumpflandschaft. Bei der „Everglades Immersion“ fahren die Teilnehmer in offenen Minibussen durch das Marschland und kommen dabei der Tier- und Pflanzenwelt besonders nah. Auch auf dem „Anghinga Trail“, der zum nationalen Verzeichnis historischer Stätten in den USA gehört, treffen die Besucher auf Alligatoren, Schildkröten und seltene Vogelarten des Nationalparks.

Multikulturelles Miami
Miami ist durch viele Ethnien geprägt – um die unterschiedlichsten Kulturströmungen Floridas näher kennenzulernen, bieten die Partner zwei Ausflüge an. Beim „Cuban Heritage Ausflug“ erkunden die Biltmore-Gäste die kubanische Seite Miamis. Die Castro-Revolution machte Miami einst zur Hauptstadt vieler Exilkubaner. Heute findet man ihre Spuren auf unzähligen Märkten, Monumenten und Straßenzügen. Auch die kreolische Kultur hat sich in Miami niedergelassen. In Little Haiti begeben sich die Teilnehmer mit der „Haiti in Exile Tour“ auf die Spuren der kreolischen Küche, haitianischen Rhythmen und in die mysteriöse Welt des Voodoo.

Miamis Städtebau
Die vielen unterschiedlichen Einflüsse in Miami spiegeln sich auch im Stadtbild wider. Bei der „Tropical Deco Tour“ kommen Architekturinteressierte voll auf ihre Kosten. Hier werden die Besucher in die Zwanziger- und Dreißigerjahre zurückversetzt und erkunden mit einem Reiseführer Amerikas einziges historisches Art-Deco-Viertel. Der historische Miami Modern Distrikt, lässt sich bei der „MiMo Tour“ besichtigen und zeigt Gebäude, die zwischen 1945 und 1970 Miamis Architektur geprägt haben. Bei einem Ausflug durch Coral Gabels wird den Besuchern zudem die Geschichte des exklusiven Stadtviertels sowie des Biltmore Hotels nähergebracht.

The Biltmore befindet sich in Coral Gables, unweit vom Stadtzentrum von Miami und blickt seit seiner Eröffnung 1926 auf eine bewegte Geschichte zurück. 1996 zum National Historic Landmarks der USA ernannt, bietet das Resort 145 Zimmer und 130 Suiten, einen von Donald Ross entworfenen 18-Loch-, 71-Par-Championship-Golfplatz, den größten Hotelpool der Ostküste der USA, ein europäisches Spa sowie über zehn Tennisplätze und ein renommiertes Fitnesscenter. Kulinarisch ist das Hotel mit vier Restaurants, zwei Bars, einem Afternoon Tea Salon und einer eigenen „Kulinarischen Akademie“ perfekt aufgestellt. The Biltmore ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World“.

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Rundum ruhig

Gesund wohnen dank schallschützendem Geschossbauziegel

BildFür den baulichen Schallschutz ist ein optimales Zusammenspiel aus hochwertigen Baustoffen und guter Planung unerlässlich. Nur auf diese Weise wird gezielter Lärmschutz nach außen und innen realisierbar – ein wichtiger Aspekt, vor allem in Sachen Wohngesundheit. Massives Mauerwerk bietet dank seiner bauphysikalischen Eigenschaften zuverlässigen Schutz vor Lärm- und Geräuschquellen: Dabei setzt beispielsweise der massive Baustoff Ziegel den Schallwellen ein Hindernis entgegen, das sie auf ein Minimum reduziert. Damit entsprechen Bauwerke aus modernen Mauerziegeln – wie etwa dem „Unipor WS10 Coriso“ – allen heutigen hohen Qualitäts- und Komfortstandards. So auch bei einer Stadtvilla in Frankfurt am Main, die bei aktuellen bauakustischen Messungen alle Erwartungen übertraf.

Immer mehr des bundesweit benötigten Wohnraums entsteht in Metropolen und Ballungszentren. Das bedeutet Nähe zur Nachbarwohnung und daher häufig hohe Anforderungen an den baulichen Schallschutz. Doch nicht nur die Ruhe vor dem Nachbarn, sondern auch ein guter Schutz vor Verkehrslärm ist besonders bei straßennahen Objekten entscheidend für hohen Wohnkomfort. Dass das Bauen mit mineralisch gefüllten Mauerziegeln sowohl idealen Wärme- als auch Schallschutz ermöglicht, beweist eine exklusive Stadtvilla in Frankfurt-Bockenheim. Die nach Fertigstellung durchgeführten bauakustischen Messungen übertreffen hier sogar die zuvor prognostizierten Werte deutlich: Dank des Einsatzes massiver, gefüllter Unipor-Mauerziegel und einer durchdachten Bauplanung bietet das mehrgeschossige Wohnobjekt erhöhten Schallschutz und trotz Straßennähe eine ruhige Wohnatmosphäre.

Ziegel – energiesparend und schallschützend

Als Basis für den Schallschutz gelten die bauordnungsrechtlichen Anforderungen der DIN 4109, die nicht unterschritten werden dürfen. Wünscht der Bauherr höhere Schallschutzwerte, können diese mit dem Bauträger vereinbart werden – geregelt nach Beiblatt 2 der DIN 4109 oder der VDI-Richtlinie 4100. Erhöhte Ansprüche lassen sich jedoch nur mit anspruchsvoller Planung und den richtigen Baustoffen sicher umsetzen. Dämmstoffgefüllte „Coriso“-Mauerziegel der Unipor-Gruppe (München) bieten hier nicht nur die ideale Unterstützung für den Schallschutz, sondern überzeugen zugleich mit besonders hoher Energieeffizienz. So auch der „WS10 Coriso“-Mauerziegel, der extra für den energiesparenden und lärmsensiblen Mehrfamilien-Wohnungsbau konzipiert wurde. „Dieser Geschossbauziegel vereint guten Wärmeschutz mit einer effektiven Schalldämmung und erlaubt somit die Errichtung von energieeffizienten Gebäuden in lärmsensiblem Umfeld“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber.

Mineralische Dämmung als Schall- und Wärmeschutz

Hochwärmedämmende Mauerziegel eignen sich hervorragend für anspruchsvolle Schallschutzziele – auch wenn Schall- und Wärmeschutz oftmals in Konkurrenz zueinander stehen. Denn je größer die flächenbezogene Masse eines Baustoffes, desto besser ist sein Schallschutz: Schwere Bauteile lassen sich von auftreffenden Schallwellen nicht so leicht in Schwingung versetzen und dämpfen somit Lärm und Geräusche. Moderne Mauerziegel verfügen dank ihres optimierten Lochbildes zwar über verbesserten Wärmeschutz, dabei sinkt aber zugleich die Rohdichte und somit auch die flächenbezogene Masse. Hier kann jedoch der integrierte Coriso-Dämmstoffkern Abhilfe schaffen: Die Verfüllung der Lochkammern mit mineralischem Kern verbessert den Schallschutz, indem er den Schall aufnimmt und abschwächt. Mit der richtigen Planung lassen sich daher auch mit wärmedämmendem monolithischem Mauerwerk ambitionierte Schallschutzziele sicher erreichen.

Rechenwerte deutlich übertroffen

Das zeigt sich nun in der lärmsensiblen Frankfurter Zeppelinallee. Neben den Ansprüchen nach DIN 4109 sollte die freistehende Villa auch die erhöhte Schallschutzstufe II nach VDI 4100:2007-08 erfüllen. Bei der Prognose des erforderlichen Lärmschutzes der Außenwände ergaben sich je nach Fassadenausrichtung für den Luftschallschutz geforderte Werte von 30, 35 und 40 Dezibel nach DIN 4109, Tabelle 8. Die abschließenden Vor-Ort-Messungen zeigten, dass das 42 Zentimeter dicke Coriso-Mauerwerk mit den gewählten Fenstertypen die geforderte Luftschalldämmung mit 47 Dezibel mehr als erfüllt.

Die Qualität des Ziegelmauerwerks bewies sich ebenfalls bei den Messungen zum Nachweis des erhöhten Schallschutzes im Gebäude: Die Prognose des Luftschallschutzes bei der vertikalen Schalllängsleitung betrug selbst bei ungünstiger Übertragungssituation 57 Dezibel. Dieser Nachweis wurde nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Z-23.22-1787 durchgeführt. Bereits seit mehreren Jahren nimmt diese die im Juli 2016 im Weißdruck veröffentlichte DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ in Teilen vorweg. Der mit dem Bauherren nach VDI-Richtlinie 4100:2007-08 Schallschutzstufe II vereinbarte Schallschutz von 57 Dezibel wurde in der Überprüfung mit gemessenen Werten von letztlich 58 bis 62 Dezibel deutlich übertroffen.

Weitere Informationen zu schalldämmendem Coriso-Ziegel-mauerwerk sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle erhältlich – bestellbar per Telefon (089-74986780) oder E-Mail (marketing@unipor.de).

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 stellt die Europäische Union eines der weltweit finanzstärksten Förderprogramme zur Verfügung, das 80 Mrd. Euro umfasst. Der Smart Green Tower von Frey Architekten bildet das Leuchtturmprojekt von smartFAB der Stadt Freiburg.

Horizon 2020 der EU: Smart Cities & Communities

Mit Horizon 2020 und dem Smart Green Tower in eine smarte Zukunft

Freiburg, 13.03.2017 – Die Welt wächst kontinuierlich zusammen und Wissenschaften bilden interdisziplinäre Synergien. Um Europa gemeinschaftlich voran zu bringen, stellt die Europäische Union mit rund 80 Milliarden Euro das Förderprogramm „Horizon“ auf. Das Programm soll bis zum Jahr 2020 die Wettbewerbsfähigkeit der EU in Wissenschaft und Wirtschaft stärken sowie zunehmend Unternehmen bei Lösung der anstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen einbinden. Auf diese Weise wird die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung abgedeckt und Brücken zu Strukturfonds geschlagen.

Unter Koordinierung der Stadt Freiburg nehmen über 60 Partner aus Industrie, Forschung, Politik und die Städte Aalborg (Dänemark), Bologna (Italien) sowie im Konsortium Kaunas (Litauen), Maribor (Slowenien) und Almada (Portugal) im Projekt „smartFAB“ teil. Frey Architekten gehört mit dem Leuchtturm- und Präferenzobjekt Smart Green Tower zu den ausgesuchten Partnern.

smartFAB implementiert Stadtquartiere mit Vorzeigecharakter und vereint darin die nachhaltigen Themen um Energie, Gebäudetechnik, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik. Freiburg, Aalborg und Bologna setzen Pilotprojekte in Gang, deren Beispiel die Städte Kaunas, Maribor und Almada folgen.

In Freiburg ist smartFAB im neuen Entwicklungsgebiet Green Industry Park tätig, der ebenfalls das ehemalige Güterbahnhofsareal und den Smart Green Tower beherbergt. Das ganzheitliche Konzept des Smart Green Towers fügt sich in die Ziele von Horizon 2020 bestens ein. Die Hochleistungsphotovoltaik-Fassade stammt vom Hersteller SI Module, die in der Solarhauptstadt Freiburg ihren Sitz hat. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme zuständig. Mit einem Powermanagement-System (Effizienzanalyse, Gebäude- und Raumautomation) von Siemens lassen sich alle Gewerke steuern, überwachen und optimieren, nachhaltig Energie sparen und Kosten senken.

Da die Energieerzeugung des Smart Green Tower temporär über den Eigenbedarf hinausgeht, wird eine flexible Energiespeicherung in Form einer Batterieplattform der Megawattklasse aufgebaut. In Phase 1 wird dies eine Lithium-Ionen-Batterie vom Hersteller ads-tec sein, die in Phase 2 von einer Redox-Flow-Batterie ergänzt wird. Damit entsteht ein Großspeicher, der die Fähigkeit besitzt, erneuerbare Energie aus dem ganzen Stadtteil zu sammeln, zu verwalten und somit Energie-Spitzenlasten auszugleichen.

Lösungen für die gesellschaftlichen und demografischen Veränderungen eröffnet das sogenannte pro scholare-Prinzip, das eine heterogene Bewohnerschaft vorsieht und aktive Moderation des sozialen Miteinanders betreibt. Vorbilder sind dabei existierende Projekte, in denen Stadtplaner Wolfgang Frey bereits seit Jahrzehnten das pro scholare-Prinzip verfolgt, und das Projekt Heidelberg Village. Letzteres wurde für sein integratives und generationsübergreifendes Wohnmodell auf dem Demografiekongress in Berlin unter Schirmherrschaft von drei Bundesministerien prämiert.

Dieter Hackler, Ministerialdirektor a.D., stellt in seiner Laudation zur Preisverleihung das große Engagement von Frey Architekten für eine soziale Architektur mit Blick auf Bedürfnisse und Veränderungen der Gesellschaft heraus: „Wolfgang Frey und sein Team sind wunderbare Visionäre und Pioniere für unsere Gesellschaft und unser gesellschaftliches Miteinander in unserem Land des Langen Lebens, realistische Visionäre mit Bodenhaftung, die mit ihrer Art des Bauens Räume schaffen, in denen wir Menschen unser Leben in Gemeinschaft, im sozialem Kontext verwirklichen können.“

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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