Schlagwort: Öffentlichkeitsarbeit

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Strategische Kommunikation bleibt das Alleinstellungsmerkmale des etablierten Bonner Dienstleisters, der mit außergewöhnlichen Ideen und passgenauen Texten die Kunden seiner Kunden erreicht.

SC Lötters: Homepage erhält Facelifting

Die überarbeitete Startseite der SC Lötters Homepage

Bonn, den 14.11.2019. Einige neue Bilder, leicht modifizierte Texte und eine deutlichere Akzentuierung der Schwerpunkte der PR Agentur sorgen für eine frische Brise auf der Homepage. Homepages sind das Gesicht – die Visitenkarte – jedes Unternehmens, deshalb ist es unerlässlich, diese regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu überarbeiten, wie aktuell bei SC Lötters.

Die Startseite wurde durch kleinere Veränderungen im Design erneut zum Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. „Unsere Bildwelt haben wir bewusst beibehalten. Wir wollen unverwechselbar bleiben und so greifen wir fast zu 100 % auf eigenes Bildmaterial zurück. Hierdurch vermeiden wir vor allen Dingen eine Austauschbarkeit, wie dies bei der Verwendung von Stockfotos immer wieder vorkommt. Unsere Bilder sind besonders und machen neugierig. Und so ist unsere individuelle Bildwelt fester Teil der Agentur und das zählt“, erläutert Agenturinhaberin Christine Lötters. „Wir erzählen Geschichten, betreiben Storytelling, und die Fotos sind Teil unserer Geschichte. Ich kann zu jedem Bild erzählen, wo es entstanden ist und auch warum.“

„Neben unseren Leistungen in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie strategischer Kommunikation heben wir auf unserer Homepage den Mittelstandspreis „Ludwig“ besonders hervor. Zu Recht sind wir stolz auf dieses Event, dass sich inzwischen in der Region zu einer festen Größe etabliert hat.“ Als Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung richtet SC Lötters diesen Wettbewerb jährlich in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg aus. „Auch unser Blog mit Themen, die uns regelmäßig in der Agentur beschäftigen, hat nun einen festen Platz auf unserer Homepage.“ Kompetenzen, die wir als Dienstleister anbieten, sind klarer und übersichtlicher gestaltet, sodass potenzielle Kunden schneller erkennen, was SC Lötters bietet.

Zu den Kernkompetenzen des Bonner Dienstleisters, der inzwischen knapp 25 Jahre am Markt ist, gehören unter anderem Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, die in der Region bekannter werden möchten und Pressearbeit mit dem fachlichen Schwerpunkt IT. Strategische Kommunikation für mittelständische Unternehmen – das Schaffen gezielter Wahrnehmung durch handverlesene Projekte und vor allen Dingen individuelle Ideen – ist der USP (die Kernkompetenz) – von Christine Lötters. „Wir bringen unsere Kunde gezielt ins Gespräch, und zwar nicht nur digital, sondern auch analog. Menschen sprechen gerne mit Menschen und so entstehen im Gespräch neue Ideen.“

„Kompetente Mitarbeiter und größte Sorgfalt bei der Arbeit sorgen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Kunden“, erläutert PR-Expertin Lötters. Testimonials und Referenzen, die vom Vertrauen der Kunden zeugen, unterstreichen auf der Startseite lebhaft, wie die Bonner B2B Agentur wahrgenommen wird.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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„Können Sie da mal eben drüberschauen?“

Neue Termine: Seminar „Effizientes Korrekturlesen“

"Können Sie da mal eben drüberschauen?"

Andreas Düpmann von besser Korrektur lesen

Wer einen Text wirklich auf inhaltliche Richtigkeit, Orthografie und Plausibilität prüfen soll, braucht dafür mehr als ein paar Augenblicke und gute Rechtschreibkenntnisse. Wie gelingt es, über Fehler nicht hinwegzulesen und auch bei längeren Texten konzentriert zu bleiben? Und: Wie lassen sich digitale Korrekturhilfen sinnvoll nutzen? Das ist Inhalt des Seminars „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“.

Alle Inhalte sind zusammengetragen, der Text wohlformuliert und ausgedruckt – fehlt nur noch ein prüfender Blick. Keine Frage: Jeder Text – ob Mailing, Broschüre oder Webseite – braucht die Qualitätskontrolle eines bislang Unbeteiligten. Und so lautet allzu oft die bittende Frage: „Können Sie da mal eben drüberschauen?“

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden, wie bis zu 95 Prozent der Fehler mit gezieltem Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der Schlussredaktion ausgefiltert werden können. „Das bedeutet eine höhere Qualität bei geringerem Aufwand“, erläutert Seminarleiter Andreas Düpmann das Resultat des effizienten Korrekturlesens.
Auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, die nicht maschinell gefunden werden können. Die Seminarteilnehmer erfahren, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Im Modul 1 des zweitägigen Seminars geht es um die Schlussredaktion, in der wie gewohnt „zu Fuß“ Korrektur gelesen wird. In Modul 2 erlernen und üben die Teilnehmenden das Korrekturlesen am Bildschirm und erfahren alles Wissenswerte über die digitale Korrekturvorstufe. Die Module können einzeln oder im vergünstigten Paket gebucht werden. Das Seminar eignet sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung, Behörden und Institutionen, Werbung und Marketing, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlagen, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Werbung und Marketing, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

Das Seminar findet ab Oktober in vielen Städten statt – darunter Berlin, Hamburg, Karlsruhe und Köln. Weitere Informationen unter:
www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

Kontakt
besser Korrektur lesen
Andreas Düpmann
Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
+4944120056280
info@besser-korrektur-lesen.de
https://besser-korrektur-lesen.de

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Beziehungsaufbau durch zielgerichtete Kommunikation mit Public Relations

Tipps zur Pressearbeit gab PR-Berater Holger Hagenlocher beim Gründertag in Hilzingen

Beziehungsaufbau durch zielgerichtete Kommunikation mit Public Relations

Foto: © Marius Will | Raumfalt

Bei seinem Einsteigerseminar zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Gründertag Hegau-Bodensee in Hilzingen, Landkreis Konstanz, der am 21. Mai 2017 zum ersten Mal stattfand, zeigte der Referent Holger Hagenlocher Ansätze auf, wie junge Unternehmen mit ihren Produkten oder Dienstleistungen den Weg in die Medien finden können.

Public Relations sind für jedes Unternehmen überlebensnotwendig. Der wohlfeile Spruch „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Kein Unternehmen kann sich einen geringen Bekanntheitsgrad leisten. Beim Start in die Selbständigkeit kommt es deshalb darauf an, die eigene Dienstleistung oder das Produkt so schnell und gut wie möglich, bekannt zu machen. Denn Produkte und Dienstleistungen müssen dem potenziellen Kunden bekannt sein, damit sie nachgefragt werden.
Während große Unternehmen sich ganze PR-Abteilungen leisten, unterschätzen kleinere Unternehmen und Existenzgründer oft den Faktor Öffentlichkeitsarbeit. Doch gerade in Zeiten einer zersplitterten Medienlandschaft (Soziale Medien, Internet, Presse) können sich Existenzgründer mit einer zielgerichteten PR-Arbeit vom Wettbewerb abheben.
Beim Gründertag in Hilzingen informierte der PR-Berater und freie Journalist Holger Hagenlocher in einem Basis-Seminar Interessierte, Existenzgründer und Start-ups über die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei machte er deutlich, dass sowohl im englischen Begriff Public Relations als auch im deutschen Pendant, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ein wahrer Kern stecke. Es gehe, so Hagenlocher, um zielgerichtete Kommunikation zum Zwecke der Herstellung von Beziehungen zu Zielgruppen, Teilöffentlichkeiten oder Bezugsgruppen, also Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner. „Keine Beziehung, ob privat oder beruflich, funktioniert ohne Kommunikation“, so Hagenlocher. Doch auch im deutschen Wort der Öffentlichkeitsarbeit steckt die Wahrheit, denn ohne Arbeit werde man diese Beziehungen nicht herstellen können.
Anhand eines Beispiels verdeutlichte er auch den Unterschied zwischen den Public Relations und der Werbung. Während man in der Werbung sich und sein Produkt anpreise, ziele die Medienarbeit darauf ab, die Presse als objektiven Außenstehenden über sich berichten zu lassen. Trotz stetig steigender Altersstruktur der Leser und der sinkenden Zahl der Abonnenten sei die Berichterstattung, so Hagenlocher, Gold wert. Man erziele damit nicht nur eine hohe Verbreitung der Information, sondern können von der Objektivität des Mediums profitieren. Nutzen könne man dies auch im Nachgang der Veröffentlichung, in dem man die „Pressestimme“ zitiere oder den Artikel für die weitere Marketing-Kommunikation einsetze. Es gebe also gute Gründe für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Steigerung der Bekanntheit sowie die Schaffung von Transparenz und Vertrauen. Die Folge sind eine bessere Reputation und ein positiveres Image in der Öffentlichkeit.
Da die Berichterstattung über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen kein Selbstläufer seien, gab der Referent eine Reihe von Hinweisen und Tipps aus der beruflichen Praxis, wie man mit seinen Themen dennoch den Sprung in den redaktionellen Teil der Medien schaffen kann. Das Bonmot „Tue Gutes und rede darüber“ gab die Orientierung bei den Ausführungen, die noch durch den journalistischen Ansatz „Mann beißt Hund“ ergänzt wurden. Bei diesem seltsam anmutenden Hinweis geht es darum, dass man laut Hagenlocher bei der Auswahl der Themen sein Augenmerk auf ungewöhnliche und überraschende Begebenheiten und Erkenntnisse richten solle. Diese würden von den Redaktionen eher aufgegriffen als die alltäglichen, gewöhnlichen Dinge. „Beißt ein Hund einen Mann, ist dies normalerweise keine Zeile wert, weil das Ereignis alltäglich und erwartbar ist“, so Hagenlocher. „Anders, wenn ein Mann einen Hund beißt. Das gehört in die Zeitung,“ führt der PR-Berater aus, der auch für verschiedene Medien journalistisch aktiv ist.
Nach Ansicht Hagenlochers sei die Pressemitteilung nach wie vor das wichtigste Instrument der Pressearbeit. Zusätzlich erwähnte er weitere Instrumente der Pressearbeit, wie zum Beispiel das Pressegespräch, den selbsterstellten Bericht, Interviews oder Redaktionsbesuche – und ging auch auf sogenannte Advertorials ein, die je nach Medium auch PR-Anzeigen genannt werden. Advertorials sind gekaufte Werbeflächen, die mit Text gefüllt, bezüglich des Erscheinungsbildes wirken wie ein redaktioneller Beitrag, aber am Rand oder oben als Anzeige gekennzeichnet werden. Durch das Erscheinungsbild, das einem redaktionellen Artikel gleicht, erreicht man unter Umständen einen Transfer der redaktionellen Unabhängigkeit auf die Anzeige. Der Vorteil für Unternehmen läge laut Hagenlocher, dass man den Text vollständig selbst bestimmen kann und nicht von der Meinung des Journalisten abhängig sei. Der Nachteil sei, dass man die Fläche für solche Advertorials wie andere Anzeigenwerbung kaufen müsse.
Zum Abschluss des Seminars ging der Referent noch auf die Vorüberlegungen und den Aufbau einer Pressemitteilung ein. Bevor man eine Pressemitteilung schreibe, solle man sich selbst Antworten auf die sogenannten W-Fragen geben. Also wer hat etwas gemacht oder will etwas machen, was ist passiert oder was soll geschehen, wann hat das Ereignis stattgefunden oder wann soll es stattfinden, wo ist es passiert oder wo soll es stattfinden, wie ist es abgelaufen oder wird es ablaufen sowie warum wurde es gemacht oder soll es gemacht werden. Die Antworten auf diese Fragen sollten laut Hagenlocher dann nach ihrer Wichtigkeit sortiert werden. „Es ist anders als beim Aufsatz in der Schule oder dem Theaterstück mit seinem Spannungsbogen“, so Hagenlocher. „Sortieren Sie die Antworten auf die Fragen immer nach der Wichtigkeit. Auch, wenn es unbefriedigend ist. Der Höhepunkt kommt gleich am Anfang.“ Das Wichtigste komme also zuerst, Einzelheiten und Details dann am Schluss. Im Hauptteil werde ebenfalls das Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit beachtet.

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

Firmenkontakt
Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
Holger Hagenlocher
Bühlstraße 2
78224 Singen
07731 – 7913361
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Pressekontakt
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Reputationsmanagement gehört als Fach an die Hochschulen!

Ein gutes Image entscheidet über Akzeptanz und schafft entscheidende Wettbewerbsvorteile

Reputationsmanagement gehört als Fach an die Hochschulen!

Die Reputation eines Unternehmens ist teilweise sehr gefährdet. (Bildquelle: © dizain – Fotolia.com)

Für den Medienexperten Dr. Thomas Bippes gehört Reputationsmanagement als Fach an die Hochschulen. Ein gutes Image sei heute wichtiger denn je. „Eine gute Reputation macht Akzeptanz überhaupt erst möglich und kann Wettbewerbsvorteile schaffen. Sie ist das Ergebnis einer nachhaltig, systematisch verfolgten Strategie, die das gesamte Unternehmen betrifft. Das Thema Reputationsmanagement ist längst in den Chefetagen angekommen“, meint Dr. Bippes.

Thema Reputationsmanagement ist längst in den Chefetagen angekommen

Die Anforderung der Stakeholder an ein Unternehmen müssen erkannt und Eingang finden in die Strategie des Unternehmens. Diese Strategie muss man sich wie ein Zielbild vorstellen, das über dem Unternehmen steht. Die Verfolgung der Strategie ist vielschichtig, interdisziplinär und Aufgabe aller Mitglieder einer Organisation – vom Geschäftsführer über die Abteilungsleiter bis zum Auszubildenden in der Fertigung. Die Soll-Reputation ist Marke, Identität und Kultur eines Unternehmens.

Soll-Reputation ist Marke, Identität und Kultur eines Unternehmens

Reputation ist also nicht allein Aufgabe der Pressestelle und der Öffentlichkeitsarbeit. „Die Reputation hängt vor allem vom beobachteten Organisationsverhalten eines Unternehmens ab. Handlung und Kommunikation sind unbedingt aufeinander abzustimmen. Es ist nicht nur die Kommunikation über fest definierte Kanäle, die die Reputation ausmacht. Die Gesamtreputation speist sich auch aus der Summe der Reputationen in den Anspruchsgruppen. Gleichzeitig ist die Reputation eines Unternehmens im Internet-Zeitalter so gefährdet wie nie. Wer Online eigene Inhalte klug platziert, der schützt sich vor schlechtem Content und Angriffen von außen“, meint Dr. Thomas Bippes.

Reputation eines Unternehmens im Internet-Zeitalter so gefährdet wie nie

In den vergangenen Jahren hat sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Reputationsmanagement stark entwickelt. Viele Unternehmen tun sich schwer mit der Frage nach der Ausgestaltung eines Reputationsmanagement-Prozesses. Reputationsmanagement ist zentrales Thema für Studiengänge wie Business Administration oder Kommunikationsmanagement. Ein erfolgreiches Reputationsmanagement ermöglicht einem Unternehmen, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Kurzum – Reputationsmanagement entscheidet über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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April, April: Tipps für Pressearbeit im April mit Medienarbeiten.de

Kein Scherz: Frühlings-PR im April mit Medienarbeiten.de

April, April: Tipps für Pressearbeit im April mit Medienarbeiten.de

Medienwirksame Aktionen mit Medienarbeiten.de wie das Kiss In

Der April ist eine sehr gute Zeit, um eine aktive Pressearbeit voranzutreiben – die passenden Maßnahmen zur richtigen Zeit empfiehlt die Agentur Medienarbeiten.de. Die renommierte PR-Agentur für kleine und mittlere Unternehmen bietet zum 1. April nun allen eine Möglichkeit, PR und Marketing auf höchstem Niveau zu erhalten, total umsonst.

Hier einigeTipps:
– Warten Sie mit allen Veröffentlichungen möglichst so lange, bis es die Spatzen vom Dach pfeifen.
– Prüfen Sie neue Projekte auf keinen Fall auf ihre möglichen Auswirkungen in der Öffentlichkeit. Kommt Zeit, kommt Rat…
– Machen Sie Öffentlichkeitsarbeit nur in Krisenzeiten!
– Versuchen Sie überdies, die PR-Arbeit möglichst kurzfristig auf ihre Effizienz zu untersuchen.
– Presseanfragen erstmal liegen lassen. Nach Versand einer Pressemittelung erstmal Urlaub machen, damit man seine Ruhe hat.
– Delegieren sie nichts, machen Sie alles selbst.

April, April! Das ist natürlich ein Aprilscherz, und sollte keinesfalls so umgesetzt werden. Denn PR ist nie umsonst, aber kann auch übermäßig teuer werden, wenn man Wichtiges nicht beachtet. Denn jetzt gilt es, die wichtigen Sommer-Themen anzugehen, für die es im Mai sogar schon zu spät sein kann. Daher ist es im April allerhöchste Zeit, will man die Hauptsaison nicht verschlafen. Kalendarische Anlässe liefern da guten Stoff für Pressearbeit. Das Pfingstfest liegt häufig im Juni und wurde von der PR-Branche bislang eher stiefmütterlich behandelt. Hier lauern womöglich einige ungenutzte Chancen, die eine kreative PR-Agentur ausarbeiten kann. Auch der Weltumwelttag, der fest im Juni terminiert ist, liefert gute Anknüpfungspunkte für alle Unternehmen, die im weiteren Sinn für die Umwelt engagiert sind. Aufgrund der zeitlichen Nähe lohnt eine Pressearbeit im April noch für die Tagespresse, weniger für periodisch erscheinende Publikationen.

Auch gut für die Pressearbeit: Welttag des Buches, Muttertag, Christi Himmelfahrt, Ostern und Pfingsten: Interessante Termine sind außerdem Sommersonnenwende (meist 21. Juni), Siebenschläfertag (27. Juni) und Christopher Street Day (28. Juni). Im darauf folgenden Monat Juli gibt es dagegen kaum wichtige kalendarische Anlässe. Auch die Messe- und Kongresstätigkeit nimmt gen Juli deutlich ab, sodass es für viele Presseaktionen sinnvoll ist, im April auf Veröffentlichungen im Juni hinzuarbeiten.

Das Sommerloch kann man dennoch für die PR bestens nutzen, sollte aber jetzt schon mit der Planung und Umsetzung beginnen. Wer Tipps, Produkte und Vorhaben hat, die an die Öffentlichkeit sollen, der wende sich jetzt an Magazine, Zeitungen, Fachmedien, Radio, TV und Online-Medien – oder an die PR-Agentur Medienarbeiten.de. Dort erhält man einen Überblick der Möglichkeiten und wählt die bestmögliche Strategie. Weitere Themen rund um PR von Medienarbeiten.de auch auf dem Business On Portal.

PR-Agentur Medienarbeiten.de

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Immer wieder überzeugende PR-Ideen

20 Jahre Kommunikationsagentur Eybe + Eybe

Immer wieder überzeugende PR-Ideen

Seit 20 Jahren sind Susanne Eybe und Olaf Eybe erfolgreich als Kommunikationsexperten unterwegs.

„Tue Gutes und rede darüber“, dieses alte PR-Motto hat heute kaum noch Gültigkeit. Wie sich eine Kommunikationsagentur im stürmischen PR-Markt behaupten kann, zeigt ein Blick auf Eybe + Eybe – Foto + Text aus Essen-Überruhr. Die Zwei-Personen-Agentur feiert in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag. Susanne Eybe und Olaf Eybe, die seit dem vergangene Jahr Mitglieder der Kreativen Klasse sind, beantworten Fragen zur Kommunikationswelt und geben Einblicke in das abwechslungsreiche Agenturgeschehen.

Wie ging es los mit Eybe + Eybe? Wie war der erste Auftrag?

Olaf Eybe: „Hektisch“ – würde ich sagen. Ich war gerade aus der Geschäftsführung einer Dresdner Werbeagentur ausgestiegen und meine Frau hatte sich als Kommunikationstrainerin selbstständig gemacht. Unsere Zwillinge waren im Babyalter und wir waren wild entschlossen, nach zwei Jahren in Dresden ins Ruhrgebiet zurück zu ziehen. Zwischen den Umzugskartons arbeiteten wir an der Mitarbeiterzeitschrift des Heiztechnikspezialisten Vaillant aus Remscheid.

Entwickelte sich der Bereich der Mitarbeiterkommunikation für Sie weiter?

Susanne Eybe: Ja, denn neben der Vaillant Group konnten wir Projekte für Deichmann, die Deutsche BP, E.ON, den Schalterhersteller Berker und die Hager Group umsetzen. Aktuell betreuen wir das Mitarbeitermagazin des Automobilzulieferers Huf Hülsbeck & Fürst, Velbert, und seit vielen Jahren schreiben wir für das Mitarbeitermagazin der Stadtwerke Essen AG. Die Modelle der Zusammenarbeit unterscheiden sich von Kunde zu Kunde. Mal liefern wir einzelne Artikel, mal übernehmen wir die komplette redaktionelle Arbeit. Bei Bedarf koordinieren wir die Gestaltung bis zur Druckvorstufe. Hinzugekommen ist eine zunehmende Internationalisierung. Huf beispielsweise macht sein Magazin durchgängig zweisprachig.

Welche besondere Entwicklung sehen Sie in der internen Kommunikation?

Susanne Eybe: Grundsätzlich hat die Bereitschaft in vielen Unternehmen abgenommen, für die Mitarbeiterkommunikation Geld in die Hand zu nehmen. In manchen Unternehmen wurde zuerst bei der Verteilung gespart, dann der Umfang gekürzt. Das neue Zauberwort lautet „Social Intranet“, also die dialogische Kommunikation in Echtzeit in Anlehnung an bekannte Soziale Netzwerke. Noch dümpelt das in der Praxis vielfach zwischen einem trägen Intranet und der Nutzung kommerzieller Netzwerke. Die Herausforderung für die Unternehmen liegt darin, etwas Eigenes zu schaffen oder ein eigenes Profil zu finden.

Welche weiteren Schwerpunkte hat Eybe + Eybe?

Olaf Eybe: Klassische PR-Arbeit, Fotografie und Referenztexte. PR-Konzepte entwickeln, Presseinformationen texten und über passende Verteiler an die Medien bringen, ist Tagesgeschäft. Daneben gibt es immer Ausflüge in benachbarte Bereiche. Wir haben für das Gasversorgungsunternehmen wbm in Meerbusch die Kommunikationskampagne für ein neues Gaspreissystem entwickelt. Oder wir stehen als Sparringspartner bei Change-Prozessen oder zu Fragen des Innovationsmanagements zur Verfügung. Da ist unsere Außensicht gefragt.
Bei der Fotografie liegt der Schwerpunkt auf der Reportagefotografie. Wir dokumentieren Firmenevents, liefern Bildmaterial für Magazin- und Referenzberichte.

Susanne Eybe: Referenztexte sind ein weiterer Schwerpunkt. Mit Referenzen stellen Unternehmen ihre Kompetenz unter Beweis, zeigen Lösungen und erzeugen Imagetransfer. Wir recherchieren und erzählen authentische Anwendergeschichten. Beispielsweise texten wir für die Hager Group Referenztexte und schreiben in unseren Stories, wo Elektroinstallationen gute Arbeit leisten. Installation ist nicht besonders sexy – aber es gibt sehenswerte Gebäude oder großartige Architekten, die den Einstieg in eine Story erleichtern.

Wie reagiert Eybe + Eybe auf die Entwicklungen in der PR-Landschaft, Stichwort Digitalisierung?

Olaf Eybe: Wir suchen uns kompetente Partner wie das Team von Social Media Konzepte in Essen. Aktuell erstellen wir gemeinsam für den Automobilzulieferer Huf Group ein Konzept für deren Auftritt in den Sozialen Medien. Hier gibt es gerade im Mittelstand enormen Handlungsbedarf und viel Verwunderung, wie schnell sich Dinge im Kommunikationsbereich verändern.

Print ist out – crossmedial in?

Susanne Eybe: Nun ja, noch ist Print nicht out. Aber Informationen müssen so aufbereitet werden, dass sie crossmedial nutzbar sind. Streubar über verschiedene Kommunikationskanäle und mit Fotos, Grafiken, Filmen angereichert. So sind sie ideales Basismaterial für die unterschiedlichen Kanäle.

Die Medienlandschaft ändert sich rasant. Welche Entwicklungen sehen Sie allgemein auf uns zukommen?

Olaf Eybe: Die gute alte, auf Papier gedruckte Tageszeitung ist vom Aussterben bedroht. Wahrscheinlich ist sie in 15 Jahre Geschichte. An ihre Stelle werden andere, digitale Formate treten. Durch die Digitalisierung hat sich das Nachrichtenangebot vervielfacht. Das alte „Sender-Empfänger-Modell“ hat sich überlebt.

Susanne Eybe: Heute hat jeder Zugang zu allen möglichen Nachrichten und kann Nachrichten verbreiten. Das führt zu einer großen Unübersichtlichkeit. Soziale Netzwerke beliefern ihre Kunden mit „passenden“ Informationen. Algorithmen errechnen, was die Nutzer gerne lesen und sehen möchte. Dadurch entstehen Informationsblasen und im schlimmsten Fall lebt jeder in seiner eigenen Wirklichkeitskonstruktion ohne echten Austausch mit anderen. Das ist gefährlich für unsere Demokratie.

Wie finden Sie verlässliche und kreative Kooperationspartner?

Olaf Eybe: Mittlerweile verfügen wir über ein Netzwerk von Kreativen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Neue Kontakte konnten wir auch mit Hilfe der Kreativen Klasse Ruhr (Kreative Klasse e.V.) gewinnen. Das ist ein Berufsverband von in Kreativberufen tätigen Leuten, der vor kurzem vom Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft CREATIVE.NRW die Auszeichnung CREATIVE.Spaces erhalten hat.

Sie arbeiten schon lange als Paar zusammen. Das ist ungewöhnlich. Was ist das Geheimrezept?
Susanne Eybe: Wir haben beide Publizistik studiert, innerhalb der Agentur die gleiche Position, arbeiten aber zum Teil für unterschiedliche Kunden. Wir ergänzen uns, geben uns gegenseitig Tipps und – ganz wichtig – respektieren uns.

Was war der „beste“ Auftrag, an den Sie sich erinnern?

Olaf Eybe: Sie meinen sicher nicht den, bei dem es für wenig Aufwand viel Geld gab! Ungewöhnlich war ein Referenzshooting in einem bekannten deutschen Fürstenhaus, bei dem ich alle Räume betreten durfte. Dort gab es tatsächlich Regale, die sich öffneten und hinter denen Räume lagen. Unvergesslich ist auch ein Termin in der frisch renovierten Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar.

Was war der Job mit den bisher größten Herausforderungen?

Olaf Eybe: Einmal musste ich, um ein Foto von einem Kunden-Event zu schießen, einen ziemlich hohen Kran hinaufklettern. Es war ganz schön luftig dort oben. Aber für das Foto hat es sich gelohnt. Doch oft liegen die Herausforderungen im Kleinen: Aus wenig Material soll ein spannender Text mit hohem Neuigkeitswert werden. Aber dazu sind wir ja da.

Susanne Eybe: Ich habe redaktionell das Mitarbeitermagazin der Vaillant Group betreut. Es erschien in fünf Sprachversionen. Das hieß: immer wenn es eine textliche Änderung gab, musste die überall vollzogen werden. Manchmal rauchte mir ganz schön der Kopf.

Wohin führte die schönste Dienstreise, an die Sie sich erinnern?

Olaf Eybe: Wir jetten nicht ständig durch die Welt, aber es gibt schlechtere Jobs als bei herrlichstem Wetter Top-Ferienwohnungen am Neusiedler See in Österreich für einen Referenzbericht zu fotografieren. Auf der gleichen Reise besichtigten wir ein modernes Weingut in traumhafter Umgebung. Die Besichtigung endete mit einer Weinprobe mit Spitzenweinen.

Bleibt bei all dem noch Zeit für anderes?

Olaf Eybe: Klar, man muss ja auch nach links und rechts schauen. Wobei wir bei unserem privaten Engagement unser PR-Know-how nutzen. Wir haben in den vergangenen Jahren Literaturzeitschriften herausgegeben, für die Deutsch-Polnischen Gesellschaft Essen e. V. über 80 Kulturveranstaltungen organisiert, uns im Kulturbeirat der Stadt Essen, in der örtlichen Kirchengemeinde und im Pfadfinderstamm Eberhard Wittgen engagiert. Neuestes Projekt ist die „Kultur Offensive Ruhr“, die mehr kulturelles Leben auf die „Ruhrhalbinsel“ in Essen bringen will.

Eybe + Eybe hat einen Bürohund. Stört so ein Vierbeiner nicht?

Susanne Eybe: Ganz im Gegenteil. Nicht nur Schulen entdecken die beruhigende Wirkung eines Hundes. Das können wir bestätigen. Dann kann man ruhig in Kauf nehmen, dass der Paketbote schon vor dem Klingeln verbellt wird. Und wenn es stressig wird, dann schnappen wir uns Ida, eine freundliche Entlebucher Sennenhündin, und gehen an die Ruhr. Zurück kommen wir relaxt und mit einer neuen Idee.

Eybe + Eybe – Text + Foto schreibt PR-Texte von Briefen über Flyer, Faltblätter und Websites bis zu Handbüchern. Die Kommunikationsagentur übernimmt die Pressearbeit für seine Auftraggeber. Eine weitere Spezialität ist das Schreiben von Reden. In den Büros in Essen-Überruhr entstehen außerdem Broschüren. Je nach Wunsch wird die reine Texterstellung oder die komplette Umsetzung vom Layout bis zum Druck übernommen. Gleiches gilt für Kundenzeitschriften oder Mitarbeiterzeitschriften. Ein neuer Arbeitsschwerpunkt der Agentur ist die Fotografie. Olaf Eybe erstellt fesselnde Reportagen und dokumentiert Events.
Auch bei umfassenden Kommunikationsaufgaben hat der Kunde nur einen Ansprechpartner. Bei der Umsetzung arbeitet Eybe + Eybe mit erfahrenen Fotografen, Art Direktoren und Produktionern zusammen. Vom Briefing bis zur Endabnahme läuft der Kundenkontakt über einen Ansprechpartner. Bei Eybe + Eybe erhält der Kunde „Full-Service“, ohne einen aufwendigen Agenturapparat „fulltime“ zu finanzieren.

Kontakt
Eybe + Eybe – Text + Foto
Olaf Eybe
Am Ehrenmal 12
45277 Essen
0201268404
info@eybeeybe.de
http://www.eybeeybe.de

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Varonis kommuniziert mit Weissenbach PR

Internationales Agenturnetzwerk für Security-PR Code Red übernimmt weltweite Öffentlichkeitsarbeit für IT-Sicherheitsanbieter

Varonis kommuniziert mit Weissenbach PR

Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer von CodeRed Security-PR

Ab sofort verantwortet die Münchener Kommunikationsagentur Weissenbach PR als Teil des weltweiten CodeRed-SecurityPR-Netzwerks die Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum von Varonis, dessen Softwarelösungen die Daten von mehr als 5.000 Unternehmen vor Insiderbedrohungen und Cyberattacken schützen. Angesichts bevorstehender gesetzlicher Regelungen wie der GDPR/EU- DSGVO oder der NIS-Richtlinie sowie zahlreicher Hackerangriffe rückt der Schutz von Daten immer stärker in den Fokus. Vor diesem Hintergrund entwickelt und realisiert Weissenbach PR ein individuelles Kommunikationskonzept zur Positionierung des börsennotierten Unternehmens in den Fachmedien und der Wirtschaftspresse.

Anstatt einzelner Bedrohungen oder Angriffswege zu fokussieren, stellt Varonis die Daten als Ziel der Attacken ins Zentrum seines Ansatzes. Mit einer einzigen, neuartigen Softwareplattform können Unternehmen ihr umfangreiches Volumen auch an unstrukturierten Daten analysieren, absichern, verwalten und migrieren. „Gerade diese Daten stellen für die meisten Unternehmen eine große Herausforderung dar: Hier liegen vertrauliche und sensible Daten wie Produktpläne, strategische Inhalte oder auch Mitarbeiter- oder Kundendaten – und oft weiß keiner genau wo sie sind und wer Zugriff hat“, so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR und Mit-Gründer des weltweiten Agenturnetzwerks CodeRed-SecurityPR. „Durch innovative Verhaltensanalysen können verdächtige Aktivitäten in Echtzeit entdeckt und gestoppt und so Datenschutzverstöße, Ransomware-Angriffe oder Insider-Attacken verhindert werden.“

Varonis setzt bei der weltweiten Öffentlichkeitsarbeit auf Code Red Security PR, das internationale Netzwerk von PR-Agenturen mit Schwerpunkt im IT-Security-Bereich. So verantworten Merritt Group in den USA, eclat Marketing in UK und Cymboiz in Frankreich neben Weissenbach PR für die DACH-Region die internationale Kommunikation. „Unsere Kunden profitieren von umfangreichen und fundierten Branchenwissen der einzelnen Agenturen und ihrer Kenntnisse der Märkte und Medienlandschaften vor Ort. Auf diese Weise lassen sich länderübergreifende Kommunikationskonzepte angepasst an die lokalen Anforderungen einfach umsetzen“, so Weissenbach. „Wir sind froh und stolz, mit Varonis einen bedeutenden Anbieter im Bereich des Schutzes von Daten zu unterstützen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red Security PR, das speziell IT Sicherheit adressiert.

Kontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067770
varonis@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

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Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung – was bringt mehr Erfolg im Mittelstand?

Vertrauensbonus durch Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung - was bringt mehr Erfolg im Mittelstand?

Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung? – Was erzielt die größere Aufmerksamkeit? (Bildquelle: @deyangeorgiev2/Shotshop.com)

Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung – was bringt mehr Erfolg im Mittelstand? Vor allem kleine und Unternehmen des Mittelstands stehen bei der Konzeption einer Vertriebs- und Marketingstrategie vor dieser Frage. Nicht ganz unbegründet. Werbung bleibt aufgrund ihrer Penetranz häufig besser im Gedächtnis als Öffentlichkeitsarbeit. Sie besitzt allerdings auch eine wesentlich geringere Wirksamkeit und einen höheren Kostenfaktor.
Öffentlichkeitsarbeit hingegen wird oft als Fortsetzung der Werbung gesehen. Eine falsche Annahme, denn PR zielt vor allem auf den Aufbau und die Stärkung von Beziehungen zwischen Unternehmen und ihrer Zielgruppe ab. Sie findet – genau wie Werbung – online und offline statt. Im Gegensatz zur Werbung ist Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen des Mittelstands aber kostengünstiger und damit interessanter als Werbung.
Saupe Public Relations unterstützt Sie bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Mit den Instrumenten der On- und Offline-PR stärken wir Ihre Kundenbeziehungen und bauen das Vertrauen in Ihr Unternehmen auf.

Werbung – hoher Kostenfaktor bei geringer Glaubwürdigkeit

Unternehmen des Mittelstands sind auf kostengünstige Kundenakquise und Kundenbindung angewiesen. Die Kosten für eine klassische Werbung sind im Budget oft nicht enthalten. Wer in einer überregionalen Tageszeitung wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine große Anzeige schalten möchte, muss mit Kosten in Höhe von 41.820 Euro rechnen. Selbst in einer Anzeigenzeitung schlägt eine Anzeige mit knapp 6.000 Euro zu Buche. Namhafte Publikumszeitschriften wie der „Stern“ verlangen pro Seite die stolze Summe von knapp 60.000 Euro – Summen, die Unternehmen des Mittelstands nicht tragen können.
Dem gegenüber steht die mangelnde Akzeptanz von Werbung bei der Bevölkerung. Durch den permanenten Einfluss von visuellen und akustischen Reizen nimmt das Hirn aufgrund der Reizüberflutung die Botschaft nicht mehr auf. Sie wird als störend empfunden und abgelehnt.
Letztendlich verfolgt Werbung einen anderen Zweck als Öffentlichkeitsarbeit. Sie dient zum Verkauf von Produkten und Dienstleistungen und ist nur kurzfristig angelegt – im Gegensatz zur Öffentlichkeitsarbeit.

Öffentlichkeitsarbeit – kostengünstige „Werbung“ für den Mittelstand

Öffentlichkeitsarbeit zielt nicht auf den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen ab. Sie dient der Förderung der öffentlichen Akzeptanz und der Vertrauensförderung zum Kunden bzw. der Bevölkerung und wirkt langfristig. Nach wie vor sind bei 65 % aller Deutschen die Medien glaubwürdig, d. h. sie sind eher gewillt, Inhalten der Printmedien eher zu glauben als Werbung. Aus diesem Grund ist Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen des Mittelstands wesentlich wirkungsvoller als Werbung.
Auch die Kosten spielen keine unerhebliche Rolle. Mit einem guten Presseverteiler und hervorragenden Pressekontakten liegen die Kosten für Öffentlichkeitsarbeit um ein Vielfaches niedriger als bei der Werbung. Zumeist handelt es sich hierbei lediglich um die Honorare bzw. die Leistungen externer Agenturen.
Als erfahrene Public Relations Agentur für Online- und Offline-PR ist Saupe Public Relations Ihr Partner in der Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Erfahrung von 30 Jahren begleiten wir große Unternehmen und Unternehmen des Mittelstands bei ihrer PR. Vertrauen auch Sie uns und bauen Sie auf unsere Kompetenz.

Fazit: Wer langfristig das Vertrauen seiner Kunden aufbauen und neue Kunden gewinnen möchte, sollte das Instrument der Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Vor allem Unternehmen des Mittelstands erhalten mit PR eine kostengünstige „Werbung“ für Ihr Unternehmen.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Rufen Sie uns unter der Rufnummer 089 – 70 074 621 oder 07351 – 18 97 10 an oder schreiben Sie einfach eine Mail an info@saupe-communications.de. Wir freuen uns auf Sie.

Als Public-Relations Agentur mit hohem Verständnis für technische Hintergründe und Zusammenhänge bieten wir viel Projekt-Erfahrung in der Realisierung von PR-Projekten im Bereich Invesitionsgüter. Wir wissen, wie man technische Themen erfolgreich in Pressearbeit umsetzt. Wir kennen die Vertriebsstrukturen mittelständischer Unternehmen und beherrschend die Kunst der Zielgruppenansprache im B2B-Umfeld. Unser Team versteht es, Ihnen die Sichtweisen von Medienvertretern transparent zu vermitteln und bringt die Erkenntnisse aus diesen Begegnungen in die Zusammenarbeit mit Ihnen ein. Wir sind die Experten im B2B Marketing, Public Relations und Online-Marketing.

Firmenkontakt
Saupe Communication GmbH
Michael Saupe
Industriestraße 36-38
88441 Mittelbiberach
07351-1897-0
info@saupe-communication.de
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Diana Kossack
Diana Kossack
Oberer Erlenberg 21
94169 Thurmansbang
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kossack@saupe-communication.de
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Professionelle Hilfe bei schlechtem Ruf im Internet

Reputationsmanagement: PrimSEO schützt mit sehr effektiven Methoden vor Diffamierungen und Negativnachrichten im Internet

Professionelle Hilfe bei schlechtem Ruf im Internet

Den guten Ruf wieder herstellen. (Bildquelle: © DOC RABE Media – Fotolia.com)

Oft ist es so, dass eine Person von einem Bekannten, Kunden oder Patienten auf diskreditierende Inhalte im Internet angesprochen wird. „Ein Augenarzt berichtet mir vor ein paar Tagen, dass ihm ein Patient an einem Freitagnachmittag von einer schlechten Bewertung in einem Portal berichtet hat. Kaum hatte der Patient die Arztpraxis verlassen, vergewisserte sich der Arzt im Internet. Und tatsächlich – die Bewertung war schlecht. Es wurde ein haarsträubender Fall geschildert, der niemals stattgefunden haben kann. Für den Arzt war das Wochenende gelaufen. Er ärgerte sich maßlos über die Rufschädigung. Offensichtlich will ihm jemand schaden. Und diese Person scheint vor nichts zurückzuschrecken. Es verging wertvolle Zeit, bis er sich an mich gewandt hat. Der Arzt hätte meine Agentur besser direkt kontaktiert und unsere professionelle Hilfe umgehend in Anspruch genommen“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Persönlich, schnell, erfahren und kompetent: Online Reputationsmanagement

Die Erfahrung, die der Augenarzt machen musste steht für viele tausend Fälle. Immer mehr Menschen kommunizieren im Internet miteinander. Und überall dort, wo Kommunikation stattfindet, findet auch Meinungsmache statt – auf Blogs, in Foren, auf Facebook und allen anderen Social Media Kanälen. Agenturen wie die von Dr. Thomas und Andreas Bippes helfen schnell und effektiv, den guten Ruf im Internet wiederherzustellen. „Wir analysieren die Suchergebnisse von Google & Co., schauen uns unter Zuhilfenahme einer speziellen Analysesoftware alle Inhalte an, die mit der betreffenden Person oder dem Unternehmen in Verbindung stehen. Die Maßnahmen, die wir auf der Grundlage dieser Analyse vorschlagen, sind höchst individuell. Sie reichen von Löscheinträgen bis hin zu Content-Marketing, dem Anlegen von Profilen und Landingpages. Dabei stimmen wir unsere Maßnahmen des Online Reputation Management eng mit der bestehenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab“, so Andreas Bippes.

Guten Ruf im Internet schnell und nachhaltig wiederherstellen

Im Fall des Augenarztes wurde ein kontinuierliches Media Monitoring vereinbart. „So findet die Überwachung professionell statt. Böse Überraschungen wie der Bericht des Patienten über eine negative Bewertung gehören damit der Vergangenheit an. Rufschädigende Inhalte werden schnell erkannt. Außerdem wurden gezielt eigene Inhalte gesetzt, die wie ein Schutzwall wirken“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.primseo.de

http://www.youtube.com/v/iZhji_tmXwI?hl=de_DE&version=3

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Was zeichnet PR Texte, Public Relations / Content Marketing Artikel und Pressetexte aus? Ein Leitfaden von Görs Communications (Teil 1)

Die Public Relations (PR), Presse und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications gibt Tipps zu PR Texten / PR Content

Was zeichnet PR Texte, Public Relations / Content Marketing Artikel und Pressetexte aus? Ein Leitfaden von Görs Communications (Teil 1)

Public Relations (PR), Presse und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications (DPRG)

Viele Unternehmen, die sich über den Einsatz von Public Relations (PR) Gedanken machen, sind sich der vielen Facetten (und damit Möglichkeiten) der PR-Arbeit nicht bewusst – und das häufig im Gegensatz zu klassischer Werbung, von der die meisten ein ziemliches genaues Bild im Kopf haben. Werbung lässt man erst für Geld gestalten, dann schaltet man sie für Geld, dann erscheint sie. Ein relativ einfacher Vorgang, der aber nun einmal Geld kostet.

PR-Arbeit hingegen funktioniert anders, da im Regelfall kein Geld an Dritte für das Schalten gezahlt werden muss. Das hat natürlich Vor- und Nachteile, der große Vorteil ist natürlich der, dass keine Kosten bei der Mediaschaltung anfallen, der Nachteil besteht darin, dass das Erscheinen der PR-Texte nicht erzwungen werden kann, eine Veröffentlichungsgarantie wie bei vertraglich vereinbarten Werbeschaltungen gibt es nicht. Deshalb schrecken Unternehmen häufig vor PR zurück, da immer eine gewisse Ungewissheit bleibt – werden die Journalisten das PR-Material positiv aufnehmen, werden sie positiv berichten, kommt die Botschaft am Ende bei den (Neu-)Kunden an? Im Idealfall spart das Unternehmen durch PR eine Menge Geld ein und erreicht deutlich mehr Menschen, als es durch Werbung der Fall wäre, im schlechten Fall versandet die Botschaft irgendwo zwischen Unternehmen, PR Agentur, Medienhäusern und Kunden.

Die Ungewissheit über das Eintreffen des Erfolgs wird durch die Unkenntnis des Handwerkzeugs von einer hoffentlich guten PR-Beratung verstärkt – fast jedes Unternehmen kennt Pressemitteilungen, weiß aber etwa nicht, dass man PR auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) einsetzen kann. Um dieser Unkenntnis etwas entgegenzusetzen, informieren wir – die Public Relations Agentur und Beratung Görs Communications aus Hamburg – in dieser Blog-Serie über PR Texte, PR Artikel und Pressetexte.

Public Relations Texte und Content wirken sich auf Image und Bekanntheit aus

Grundsätzlich gilt, dass PR-Texte und PR-Artikel in positiver oder negativer Form in Erscheinung treten können. Durch positiv formulierte PR-Artikel wird versucht, ein bestimmtes Image auf- oder auszubauen oder umzugestalten. Negativ formulierte PR-Artikel versuchen hingegen, ein bestehendes positives Image zu beeinträchtigen oder zu zerstören. Letzteres – also das Schlechtmachen der Konkurrenz – wird in Deutschland fast ausschließlich beim sogenannten „Negative Campaigning“ in der Politik betrieben, im gewerblichen Sektor kommt es nur sehr selten dazu. Im Normalfall wird Public Relations hierzulande von Unternehmen betrieben, um ihr eigenes Image zu verbessern, nicht, um die Konkurrenz schlecht dastehen zu lassen. Und natürlich, um die Bekanntheit des Unternehmens zu verbessern.

Zudem wird darin unterschieden, an ob die Kommunikation extern oder intern erfolgen soll. Extern gerichtete PR Artikel können etwa Pressemitteilungen, Themenbeiträge, Beantworten von Presseanfragen, Interviews, Pressespiegel, Geschäftsberichte, Broschüren, Flyer, (versteckte) Anzeigen (Advertorials), Newsletter, Internet-Seiten allgemein, Landingpages, Blogs, Social Media Postings, Online-Magazine, Online-Campaigning sein. Interne gerichtete PR Artikel sind hingegen etwa Mitarbeiterzeitschriften, Newsletter im Intranet, Intranetbetreuung allgemein, Wording, Themenwebsites. Die Aufzählung ist natürlich nicht vollständig, aber sie gibt schon mal einen guten Überblick darüber, was für Arten an Public Relations Texten es gibt – und das es zum Teil Überlappungen zur Werbung / zum Marketing gibt.

Was die einzelnen PR-Texte, PR Artikel und Pressetexte auszeichnet, erklärt Görs Communications im zweiten Teil der Blog-Serie über PR-Texte, PR-Artikel und Pressetexte. Den zweiten Teil sowie regelmäßig aktuelle Fachartikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
www.twitter.com/PR_Hamburg
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

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Agentur faltmann PR und Startup Aix ABC schaffen Mehrwert durch Kooperation

faltmann PR ergänzt PR-Dienstleistungen um Neuromarketing-Aspekte und Aix ABC profitiert von mehr als 20 Jahren PR-Expertise und Textsicherheit

BildDie Kooperation von Startup und alteingesessener Agentur bringt Vorteile für beide Seiten: Frischer Wind und neue Ideen beflügeln bewährte Arbeitsmuster und gewachsenes Know-how, jahrelange Kontakte und Erfahrungen unterstützen die Ausbildung von Vertriebswegen und neuen Geschäftsmodellen. So starten Neuromarketing und PR mit erfolgversprechenden Methoden zu neuen Zielen.


Seit Juli kooperiert die PR-Agentur faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen mit der Aix ABC | Unternehmenskommunikation 2.0 UG. Das noch junge Startup Aix ABC ergänzt die Dienstleistungen von faltmann PR um die Komponente Neuromarketing und kann im Gegenzug mit einem wortstarken Partner mit viel Erfahrung in Öffentlichkeitsarbeit und Textoptimierung rechnen.

Was macht eigentlich Öffentlichkeitsarbeit?

Öffentlichkeitsarbeit ist eher eine Kunst als eine Dienstleistung. Ziel der Öffentlichkeitsarbeit ist es, ein Unternehmen authentisch so darzustellen, dass die Allgemeinheit ein positives Bild erhält. Dabei wird die Aufmerksamkeit auf Produkte, Marken, Unternehmen, Ereignisse und Personen gelenkt. Meinungen sollen verstärkt und Multiplikatoren und Zielgruppen überzeugt werden.

Grundlegende Arbeit findet im Vorfeld statt, zum Beispiel bei der Sammlung und Pflege der Kontakte zu renommierten Zeitschriften der Branche. Die Recherche zu den meist techniklastigen Themen und die Übersetzung der Ingenieur-Sprache in allgemein verständliches Deutsch erfordern ein gutes Fingerspitzengefühl sowie Feingefühl für die Sprache, damit die Themen auch für Laien verständlich dargestellt werden, ohne der Konkurrenz zu viel über grundlegende Technologien zu verraten.

Auch die Überlegungen zur Zielgruppe, an die Pressearbeit sich richtet, machen einen großen Anteil des Tagesgeschäfts aus. Die Kommunikationskanäle, über die diese Zielgruppe erreicht wird, sind Teil des strategischen und operativen Marketings im Hintergrund. Dabei wird faltmann PR zukünftig von Aix ABC | Unternehmenskommunikation 2.0 unterstützt.

Wie wird Neuromarketing eingesetzt?

Aix ABC | Unternehmenskommunikation 2.0 verwendet bei der Zielgruppenanalyse Erkenntnisse aus Neuromarketing und nutzt Konstrukte wie „Limbic Map“ des Neuromarketing-Experten Dr. Hans-Georg Häusel, um die konkrete Zielgruppe besser einschätzen und Kunden durch effizientere Kommunikation erreichen zu können.

Spezifische Farben und Formen sowie Sprachkonstrukte spielen eine wichtige Rolle dabei, dass Zielkunden Produkte besser wahrnehmen und Vertrauen in das Unternehmen aufbauen. Das ist ein Beispiel für den Einsatz von Neuromarketing-Methoden. Interessenten können sich zu dem Thema in der XING-Gruppe Neuromarketing informieren.

Social-Media-Dienstleistungen und XING-Workshops

Social-Media-Dienstleistungen stehen im Fokus beider Unternehmen. Besonders die Business-Plattform XING bietet viele Möglichkeiten, Geschäfte zu generieren. Als Praktikantin bei faltmann PR hat Natalia Wiechowski in der Agentur das Thema Profil-Optimierung angestoßen. Die sich daraus entwickelnde Leidenschaft bewegte Sabine Faltmann dazu, einen Workshop ins Leben zu rufen, in dem sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in die gut behüteten Geheimnisse des Geschäfte-Generierens über XING einweihen lassen.

Durch intensive Recherche, Schritt-für-Schritt-Analyse und Optimierungs-Hinweise wurde eine Präsentation geschaffen, die mittlerweile zu über 60 Folien angewachsen ist. In enger Zusammenarbeit mit den Betreibern der Plattform XING optimieren wir kontinuierlich die Präsentation und bringen die Folien auf den neuesten Stand. Die Aix ABC bringt Neuromarketing-Aspekte bei der Optimierung ins Spiel. Wir unterstützen die Teilnehmer dabei, das eigene Alleinstellungsmerkmal zu definieren. So werden mit dem XING-Profil die gesetzten Ziele effizient erreicht.

Dabei stehen meist Ziele wie Ausbau der Kommunikation, Erweitern des Netzwerkes oder Finden des perfekten Arbeitsplatzes im Fokus. Die Moderation der XING-Gruppe Aachen & Euregio Maas Rhein mit mehr als 15.000 Mitgliedern ist eine weitere Gemeinsamkeit und Leidenschaft von Sabine Faltmann und Natalia Wiechowski. Sie hilft, mit den Mitgliedern in Kontakt zu bleiben und neue Entwicklungen in der Optimierung des XING-Auftritts mitzubekommen und bei den XING-Workshops zu integrieren.

Gemeinsame Projekte und gegenseitige Bereicherung

Weitere gemeinsame Projekte stehen im Fokus der Kooperation, die beide Unternehmen gegenseitig bereichert: Für die Kunden von faltmann PR werden die PR-Dienstleistungen um Neuromarketing-Aspekte ergänzt und die Kunden von Aix ABC profitieren von mehr als 20 Jahren PR-Expertise und Textsicherheit.

Aix ABC | Unternehmenskommunikation 2.0 UG

Aix ABC ist das Akronym für Agency for Branding and Communication. Die Agentur bietet Produkte und Dienstleistungen, die Start-ups bei der Stärkung des Markennamens unterstützen. Unternehmenskommunikation 2.0 ist eine Bezeichnung für die Kommunikation, die auf den neuesten Erkenntnissen der Forschung im Neuromarketing basiert. Diese hilft, die Informationen zielgruppengerecht aufzubereiten und zu kommunizieren. Mit modernen neurowissenschaftlichen Methoden wird untersucht, worauf die Zielgruppe anspricht, wo die Interessensschwerpunkte liegen und wie Unternehmen ihre Produkte und ihre Marke emotionalisieren.

Über:

faltmann PR – Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Frau Sabine Faltmann
Theaterstraße 15
52062 Aachen
Deutschland

fon ..: +49.241.43537484
fax ..: +49.241.45024990
web ..: http://www.faltmann-pr.de
email : faltmann@faltmann-pr.de

Über faltmann PR – Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Die inhabergeführte Agentur faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen wurde 2004 von Sabine Faltmann gegründet, die damals bereits über 10 Jahre Erfahrung in Marketing und PR für IT-Unternehmen hatte. Der wachsende Kundenstamm profitiert von den zahlreichen Kontakten zur Fachpresse, der individuellen PR-Beratung und den Kommunikationsmethoden, die sich immer am Puls der Zeit orientieren. Gleich geblieben ist in allen Jahren der hohe Anspruch an die Qualität von Texten und Konzepten, der das Markenzeichen von faltmann PR ist. www.faltmann-pr.de

Pressekontakt:

faltmann PR – Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Frau Sabine Faltmann
Theaterstraße 15
52062 Aachen

fon ..: +49.241.43537484
web ..: http://www.faltmann-pr.de
email : faltmann@faltmann-pr.de

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Medienbüro Gina Ahrend mit neuer Website

und neuer Hauptstadtpräsenz: Daniela Debus in Berlin

Medienbüro Gina Ahrend mit neuer Website

Gina Ahrend (c) Björn Marquart

Ab sofort ist die neue Homepage von Medienbüro Gina Ahrend online. Das Konzept der „Buchstaben im Lebensraum“ wurde von der kleinen Münchner Kreativagentur AnneBauerDesign entwickelt und fotografisch in Szene gesetzt. Dabei stehen die Buchstaben von A-Z stellvertretend für die Bücher, Autoren, Verlage und Kulturevents, die Gina Ahrend und ihr Team mit ihrer Arbeit in die Öffentlichkeit bringen. „Die klare Gestaltung in Anlehnung an die Schweizer Typografie transportiert die Anmutung von Büchern in die digitale Welt“, erklärt Anne Bauer, zu deren Kunden auch Verlage wie Hoffmann und Campe, Conde Nast, Usborne Publishing und Gruner+Jahr zählen.

Darüber hinaus gibt es eine weitere News: Nach der Mitarbeit an verschiedenen Einzelprojekten ist Daniela Debus nun offiziell als neue Hauptstadtvertretung im Team des Medienbüros. Die studierte Kunsthistorikerin und ehemalige BMW Marketingexpertin lebt inmitten der lebendigen Kulturszene Charlottenburgs. Dort schreibt sie Bücher, konzipiert neue Ausstellungsformate und bietet als zertifizierte Trainerin Coaching (zum Thema Brand Behaviour) für Verlage, Kulturinstitutionen und Einzelpersonen an. Zuvor war Debus Trainerin in der Brand Academy von BMW, hat über ein Jahrzehnt als Projektleitung Events, Incentives und Kulturkooperationen für den Autobauer im Marketing und Vertrieb entwickelt und das BMW Magazin in 108 Ländern verantwortet. In Österreich leitete sie eine Messe für Kunst, Design und Mode und war fünf Jahre Kulturredakteurin bei Europas größtem People Magazin.

Gina Ahrend, seit 1982 mit eigener PR-Agentur (zuvor Gründerin und Geschäftsführerin der PPA Agentur für Öffentlichkeitsarbeit mbH, die zweite Buch-PR-Agentur überhaupt in Deutschland) in der Buchbranche und Kulturszene präsent, betreut mit ihrem Team z. Zt. eine Reihe von Gesamtprogrammen und Einzeltiteln im Lifestyle-, Food-, Kinder- und Sachbuchbereich sowie die Kalender-Editionen von Deutschlands größtem Kalenderverlag KV&H und die Münchner Bücherschauen.

Seit über 30 Jahren betreut das Medienbüro Gina Ahrend Verlage, Medien, Autorinnen und Autoren, Kulturinstitutionen sowie Literaturagenturen im deutschsprachigen Raum. Unser Portfolio umfasst das gesamte Spektrum professioneller Public Relations:
– Wir setzen Verlage, Autoren und Bücher zielgruppengerecht in Szene.
– Wir entwickeln passgenaue PR-Konzepte.
– Wir unterstützen verlagseigene Presse-Abteilungen bei projektbezogenen Kampagnen.
– Wir organisieren individuelle, themenbezogene Präsentationen und kreative, medienwirksame Events jeder Größenordnung.

Sie profitieren von unserer Erfahrung und unserer sorgfältig gepflegten, über die Jahre gewachsenen Mediendatei mit über 10 000 persönlichen Ansprechpartnern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Unsere Leistungen im Überblick
– Konzeption und Durchsetzung von Informations- und Kommunikationsstrategien im Zusammenspiel mit Vertrieb, klassischer Werbung und Social Media.
– Systematischer Einsatz der Öffentlichkeitsarbeit als Teil Ihrer Kommunikations- und Marketingstrategie: Corporate Communication, Personen-PR, Produkt-PR, Standort-PR, lokale PR bei Veranstaltungen.
– Medienarbeit als sachliche und zielgruppenorientierte Information unserer Partnerinnen und Partner in den Redaktionen.
– Eventmanagement: Planung, Konzeption, Recherche, Organisation und Durchführung von individuellen, auf den Anlass abgestimmten Veranstaltungen, wie Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Buchpräsentationen, Ausstellungen oder Symposien.
– Inhouse-Coaching: Ist-Analyse Ihrer Pressestelle und Beratung zur Optimierung der Arbeitsabläufe oder zur Neuorganisation und Umstrukturierung.
– Beratung und Begleitung bei der Positionierung von Autorinnen und Autoren im Zusammenspiel mit Literaturagenturen.

Kontakt
Medienbüro Gina Ahrend
Gina Ahrend
Hochfeld 11
82343 Pöcking
081573293
081575326
info@ahrend-medienbuero.de
http://www.ahrend-medienbuero.de

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Sommerloch 2016: Start für professionellen PR mit Medienarbeiten.de

Sommerzeit = PR-Flaute? Weit gefehlt, denn die Sommermonate sind ideal, um mehr Aufmerksamkeit für PR-Themen zu erzielen.

Sommerloch 2016: Start für professionellen PR mit Medienarbeiten.de

Bei guten PR-Agenturen wird auch dieses Sommerloch optimal gefüllt !

Am 02. Juli 2016 beginnt das Sommerloch! Dann startet nämlich die parlamentarische Sommerpause, die in der Regel von Juli bis Ende August dauert. Für die Redaktionen sind die Monate von Juni bis August eine nachrichtenarme Zeit. Für die Pressearbeit mit Medienarbeiten.de ist das ideal: auf amazon gibt es dazu die passenden eBooks . Sie beweisen: Unsere Sommerloch-PMs – und damit unsere PR-Kunden – der letzten Jahre sind optimal gelandet u.a. auf focus, SWR, RTL, die Welt, Tagesspiegel, waz-online.de, stern.de, fem.com, PC Magazin und BILD.

Die Sommermonate gelten in vielen Unternehmen und PR-Agenturen als Saure-Gurken-Zeit für die Pressearbeit. Aber gerade, wenn es in den Redaktionen etwas ruhiger wird, bieten sich gute Chancen für die Veröffentlichung. Kein Grund also, sich auf die faule Haut zu legen. Denn für professionelle PR-Leute ist nun die ideale Zeit, um Themen und Kontakte aufzufrischen und anzubieten.

Ursprünglich ist das Sommerloch (auf englisch heißt das „Silly Season“) tatsächlich eine Bezeichnung in Bezug auf die Massenmedien für eine nachrichtenarme Zeit, die vor allem durch die Sommerpause der politischen Institutionen und Sport-Ligen, ferner auch der kulturellen Einrichtungen bedingt ist. Der Nachrichtenumsatz der Presseagenturen geht daher spürbar zurück. Das Sommerloch bietet also eine ideale Gelegenheit, um Ihre Pressemitteilungen und PR-Themen in den Medien zu platzieren.

5 Gründe, warum Sie gerade jetzt Pressemitteilungen schreiben und veröffentlichen sollten:

1.Sommerzeit = Nachrichtenflaute: Die Redaktionen suchen nach Nachrichten, daher sollten Sie gerade jetzt versuchen, Ihre PR-Themen vorzustellen.
2.Die Mitteilungsflut nimmt ab: Ihre Pressemitteilung hat daher gerade jetzt gute Chancen, aufzufallen.
3.Urlaubszeit = Assistentenzeit: Während der Sommermonate machen auch viele Chefredakteure Urlaub. Zurück bleibt der Redaktionsassistent, der vielleicht einen anderen Blick auf Ihre Pressemitteilungen hat, als der Chef
4.Sommer = Sommerstimmung: Der Sommer ist im Allgemeinen die Zeit der positiven Stimmungen. Das Wetter ist warm, die Sonne scheint und das Leben erscheint leichter. Nutzen Sie die Zeit und verbinden Sie ihre PR-Themen mit positiv besetzten Sommer-Attributen.
5.Sommerloch im Internet? Das Internet kennt kein Sommerloch! Das mobile Internet lässt die Menschen auch im Urlaub weiter kommunizieren und Nachrichten lesen. Daher ist der Sommer auch die richtige Zeit für Ihre Online-Pressemitteilung – aber auch für einen darauf abgestimmten Mail-Versand an die Redaktionen.

Kreieren Sie die perfekte Sommer-PR und schließen Sie das Sommerloch mit Ihren Nachrichten – oder lassen Sie sich dabei helfen von professionellen Mitarbeitern und Medienarbeiten.de. Und bei Coachingarbeiten.de gibt es dazu auf Anfrage auch die passenden Sommer-PR-Workshops (auch inhouse).

PR-Agentur Medienarbeiten.de

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Medienmiezen GmbH
Manuela Waller
Staakener Str. (GmbH-Sitz) 19
13581 Berlin
030 33890 488
office@medienarbeiten.de
http://www.medienarbeiten.de

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Meine Spenden stehen nie in der Zeitung

Wie Pressearbeit erfolgeich funktioniert

Meine Spenden stehen nie in der Zeitung

Tue Gutes – und lese es in der Zeitung

Hilfsbereitschaft und finanzielle Unterstützung haben in unseren Unternehmen einen hohen Stellenwert. Ohne großzügige Spendengelder könnten viele Initiativen, Vereine, Einrichtungen oder Hilfsmaßnahmen nicht ins Leben gerufen werden oder dauerhaft existieren. Auch Mittelständler spenden die Einnahmen von Firmenjubiläen und Feiern immer häuftiger regionalen Bedürftigen. Leider klappt es aber nur selten mit der erhofften Berichterstattung in der Zeitung. Andere hingegen sind ständig präsent, selbst mit ganz kleinen Aktionen.
Warum das so ist und wie man das in Zukunft deutlich optimieren kann erfahren Sie in einem Gespräch mit Marita Michel, Coach für Kommunikation. In Wiesbaden gibt die erfahrene PR-Beraterin Hilfe und Tipps, wie man es schafft, dass eine Firma mit ihrem sozialen Engagement in der Zeitung steht und damit auch das Image deutlich profitiert.

\\\“Die Chance für Ihren Turnaround.\\\“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
mm@mmpr-coaching.de
http://mmpr-coaching.de

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Wie man sich mit Medienarbeit unverwechselbar macht

Öffentlicher Vortrag beim Marketingclub Mainfranken am 20. Juni in Würzburg

Wie man sich mit Medienarbeit unverwechselbar macht

Diplom-Journalist Martin Bernhard

Pflichttermin für alle, die ihren Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit steigern wollen: Diplom-Journalist Martin Bernhard, www.diefeder.de , spricht am Montag, 20. Juni, 19.30 Uhr, beim Marketingclub Mainfranken im Vogel Convention Center (VCC), Max-Planck-Straße 7/9, in Würzburg. Sein Thema: „Mann beißt Hund – Wie Sie sich in den Medien erfolgreich positionieren und dadurch unverwechselbar werden“. Die Zuhörer erfahren dabei, was sie tun müssen, um es in die Medien zu schaffen. Ganz wichtig dabei: Man sollte seine Botschaften in Geschichten verpacken. Denn Geschichten erwecken Aufmerksamkeit, machen neugierig und werden gern gehört, gelesen oder gesehen. Damit es Geschichten in die Medien schaffen, sind sogenannte Nachrichtenwerte von zentraler Bedeutung. Wer diese geschickt in seine Pressemitteilungen einsetzt, erhöht die Chancen auf eine Veröffentlichung beträchtlich.
Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor unter anderem für Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Marketingclub Mainfranken.
Anmeldung unter www.marketingclub-mainfranken.de .

Der Marketing-Club Mainfranken (MCM) e.V. mit Sitz in Würzburg richtet sich an Personen, die als Unternehmer, Geschäftsführer, Freiberufler, Bereichsleiter oder Angestellte in den Bereichen Marketing, Absatz, Vertrieb, Verkauf, Einkauf, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit oder Marktforschung tätig sind. Außerdem zählen zu seinen Mitgliedern Berater, Wissenschaftler oder Lehrkräfte in dem Bereich Marketing. Der Club ist einer von derzeit 65 Marketing- Clubs in Deutschland und damit Mitglied im „Deutschen Marketing-Verband“, der größten Berufs-vereinigung des Marketing-Managements in Deutschland mit insgesamt ca. 14.000 Mitgliedern. Ziel des MCM ist es, allen an Marketingthemen interessierten Personen und Unternehmen im mainfränkischen Raum eine Plattform für Weiterbildung und Kommunikation zu bieten. Anregungen für die berufliche Arbeit, Praxiswissen sowie Erkenntnisse über neueste Entwicklungen werden sowohl bei Clubvorträgen, Workshops oder Marketing-vor-Ort-Veranstaltungen vermittelt.
Weitere Informationen sowie Anmeldung zu der Veranstaltung unter www.marketingclub-mainfranken.de.
Marketingclub Mainfranken

Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor für die Financial Times Deutschland, Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Expertennetzwerk ULTIMO/q2b. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild .
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Martin Bernhard
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Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Wie erreiche ich meine Zielgruppen? Seminar am 23. April 2016 in Singen

Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine – wie erreiche ich meine Zielgruppen?
Seminar und Workshop am 23. April 2016 in Singen

In diesem Seminar werden die Public Relations aus Sicht der Vereine betrachtet.

Wo finden wir die für uns relevanten Teil-Öffentlichkeiten? Wie und über welche Kanäle kommunizieren wir mit unseren Zielgruppen? Welche Instrumente der Pressearbeit gibt es und wie gehe ich mit der Presse um?

Das Seminar beschäftigt sich zudem mit dem Aufbau von Pressemitteilungen und Berichten. Dabei wird in einer kleinen Schreibwerkstatt auf die wesentlichen Merkmale des journalistischen Schreibens eingegangen.Daneben werden noch die Gestaltung der Pressefotos und der Ablauf von Pressegesprächen behandelt.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, sich Handwerkszeug anzueignen, mit denen sich Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Schwerpunkt ist dabei die Pressearbeit. In einem weiteren Seminar am 7. Mai 2016 in Stockach werden die Social Media Relations, also die Öffentlichkeitsarbeit in den Sozialen Medien, behandelt.

Der Referent ist Holger Hagenlocher, ein selbstständiger PR-Berater, Journalist und Dozent, der seit vielen Jahren Institutionen, Unternehmen sowie Vereine und Verbände im Bereich der Public Relations betreut.

Der Kurs ist offen für alle.

Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren. Bitte legen Sie bei der Anmeldung eine formlose Bescheinigung ihres Vereins mit Unterschrift und Stempel vor.

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Singen, Theodor-Hanloser-Straße 19, 78224 Singen
Termin: Samstag, 23.04.2016
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 47,00 EUR. Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren. Bitte legen Sie bei der Anmeldung eine formlose Bescheinigung ihres Vereins mit Unterschrift und Stempel vor.

Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise Teilnehmende: 6-10
Frei für Mitglieder Konstanzer Vereine oder Initiativen mit Nachweis, Anmeldung erforderlich.

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
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Security-PR auf Expansionskurs: Das Code Red-Netzwerk holt israelische Agentur WanakaPR ins Boot

Security-PR auf Expansionskurs: Das Code Red-Netzwerk holt israelische Agentur WanakaPR ins Boot

München / London, 22. April 2016 – Die israelische Agentur WanakaPR verstärkt ab sofort das internationale Agenturnetzwerk für Security-PR, Code Red. WanakaPR, Spezialist für Markenaufbau in der Cybersicherheitsbranche, ist der erste exklusive Netzwerk-Partner in Israel und unterstützt Code Red bei der Entwicklung und Umsetzung länderübergreifender Kommunikationskonzepte für Anbieter von IT-Sicherheitslösungen.

Code Red ist das erste globale Agenturnetzwerk für Public Relations in der IT-Security-Branche und wurde im vergangenen Jahr von den auf IT-Sicherheit spezialisierten Agenturen eclat Marketing und Weissenbach PR gegründet. Zum Code Red-Netzwerk gehören unabhängige PR-Agenturen aus Europa, Südafrika, dem Nahen Osten und den USA.

„Die Einzigartigkeit unseres Netzwerkes beruht nicht nur auf wechselseitigen Empfehlungen, sondern vor allem auf unserer Fähigkeit, globale PR-Kampagnen ins Leben zu rufen“, so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer von Weissenbach PR. „Unsere länderübergreifende Zusammenarbeit hilft unseren Kunden, ihre Öffentlichkeitsarbeit global zu steuern und sich auf dem wettbewerbsintensiven Security-Markt erfolgreich zu positionieren.“

„Über die Möglichkeit, einem qualifizierten PR-Netzwerk beizutreten, das ein Kompetenzzentrum für Cyber-Security ist, habe ich mich sehr gefreut“, so Anat Messing, Inhaberin und Geschäftsführerin von WanakaPR. „Eine gute Medienpräsenz in Israel ist nicht nur für Sicherheitsberater, deren Kunden überwiegend aus dem israelischen Raum kommen, äußerst wichtig, sondern auch für Unternehmen aus Forschung und Entwicklung, die um die besten Mitarbeiter auf dem Markt buhlen, für börsennotierte Unternehmen und auch für Startups. Doch der vertriebliche Fokus vieler israelischer Unternehmen liegt nicht nur auf dem israelischen Markt, sondern ist international ausgerichtet. Jetzt, wo ich Teil des Code Red-Netzwerkes bin, lade ich israelische Cybersicherheits-Unternehmen ein, das Potenzial einer internationalen Medienpräsenz gemeinsam zu erforschen.“

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/.

Kontakt
Code Red Security PR
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Straße 86
80636 München
089 5506 77 70
helmut@weissenbach-pr.de
http://weissenbach-pr.de

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Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Blog Beitrag der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de) mit Tipps zu automatischen Tweet Aggregatoren.

Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung / Agentur Görs Communications (Hamburg)

Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen und PR Agenturen , die Social Media für die Unternehmens- und Kundenkommunikation nutzen, kennen das Problem nur zur Genüge. Mit dem Siegeszug der Social Media Riesen Facebook, Twitter und Co. stieg auch die Anzahl der Tools, die „man unbedingt nutzen muss“. Nahezu jeder Social Media und Marketing Berater schwört auf einen der unzähligen Dienste wie Hootsuite, Untweeps oder Klaut.

Doch welche Tools sind wirklich sinnvoll? Sollten PR Verantwortliche wirklich alle Tools ausprobieren oder gar nutzen? Welche Tools ergeben wirklich Sinn, welche sind eigentlich nur Zeitverschwendung?

Angesichts der Vielzahl der Social Media Plattformen und der dazugehörigen Tools lässt sich dies nicht ohne weiteres beantworten – eine weitere Eingrenzung ist notwendig. Da wir von der Hamburger PR und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) am häufigsten und intensivsten unseren Twitter-Account PR Agentur Hamburg ( https://twitter.com/PR_Hamburg ) nutzen, wollen wir die Frage allein auf Twitter beschränken. Und dort auf die Frage, ob Dienste wie RebelMouse, Paper.li, Scoop.it und Co. sinnvoll sind, die (halb-)automatisch die Tweets für einen aggregieren.

Was bringen Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it?

Es gibt für Twitter diverse Tweet-Aggregatoren, die (halbautomatisch) die Tweets vom eigenen Account sammeln und auf ihrer Seite anzeigen – beispielsweise RebelMouse, ein Dienst, für den wir bereits eine detaillierte Anleitung verfasst haben. Der Dienst sammelt also die Tweets und bereitet sie in optisch ansprechender Weise auf, wie auch unschwer auf dem RebelMouse-Account PR Agentur Hamburg zu sehen ist.

Der Gedanke hinter diesen Diensten ist relativ einfach, das Anschauen einer reinen Twitter-Timeline ist in der Regel wenig informativ und kaum übersichtlich, durch ein graphisch ansprechendes Aufbereiten der gesammelten Tweets sieht es dagegen deutlich attraktiver und informativer aus. Die Dienste zielen also darauf, dass sie – statt Twitter selbst – angesurft werden, um sich die Tweets anzuschauen. Sicherlich eine gute Idee, in der Praxis hält sich der Traffic auf diesen Diensten jedoch in Grenzen, da Twitter für Tweets bei allen optischen Nachteilen immer noch die erste Anlaufstelle für alle ist, die sich Tweets durchlesen wollen.

Zudem haben alle diese Dienste einen bestimmten Fokus. Während RebelMouse etwa alle Tweets sammelt, fokussiert sich Paper.li auf Nachrichten, der Dienst aggregiert Tweets mit (vermeintlich) spannenden Links. Ähnliches gilt auch für Scoop.it und The Tweeted Times, auch hier werden die Tweets wie eine Zeitung aufbereitet.

Zudem gibt es noch etliche Plattformen wie about.me oder favstar.fm, wo einzelne Profilseiten angelegt werden können und einzelne Tweets (etwa die erfolgreichsten oder die neuesten) angezeigt werden. Kurz, es gibt eine Vielzahl an Diensten, die aber alle nicht wahnsinnig viel Traffic generieren, nur wenige User nutzen sie wirklich wie beabsichtigt, um sich dort auch tatsächlich die Tweets anzuschauen.

Für den Social Media Manager / Verantwortlichen haben diese Dienste jedoch einen großen Vorteil, und das ist der geringe Arbeitsaufwand. Einmal angelegt, ziehen die Dienste ihren Content ganz von allein, alles ist automatisiert, der Arbeitsaufwand tendiert gegen Null.

Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it nutzen?

Damit dürften die Vor- und Nachteile recht klar sein. Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it verursachen so gut wie keine Arbeit, generieren aber auch nur sehr wenig Traffic; Aufwand und Nutzen sind also gleichermaßen limitiert.

Da die Dienste – zumindest in der Baisversion – kostenlos sind, empfehlen wir trotzdem die Nutzung. Die Accounts sind schnell angelegt, Tweets müssen eh geschrieben werden, also kann der Traffic – bzw. das Hintergrundrauschen – auch mitgenommen werden. Anders sieht es aus, wenn für die Dienste auch noch Geld bezahlt werden muss, dann stehen Aufwand und Ertrag kaum noch im Verhältnis.

Automatisierte Tweets sind nur in Maßen OK

Einige dieser Dienste bieten auch automatisierte Tweets an, um die Follower über neue Nachrichten zu informieren – bei Paper.li heißt es etwa regelmäßig „PR & Digital Relations Hamburg is out! http://paper.li/PR_Hamburg/1361887752 Stories via @Goers“. Das ist ein nettes Feature, Social Media Manager sollten es jedoch zurückhaltend nutzen. Viele User machen hier den Fehler, dass sie aus Bequemlichkeit oder aus Sendungsbewusstsein ständig automatisierte Tweets schalten lassen. Das wirkt jedoch abschreckend auf die Follower, schließlich ist niemand auf Twitter, um sich ständig wiederholende und automatisierte Tweets durchzulesen.

Unser Tipp: Mal sind diese automatisierten Tweets OK, mehr als ein automatisierter Tweet pro Tag hingegen ist Spam, das sollte man lassen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere Fachartikel rund um Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit und Content Marketing finden Sie auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die PR Content Marketing Media Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

Firmenkontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung + Agentur
Daniel Görs
Königstraße 1
22767 Hamburg
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Cyber-Startups voraus: Code Red unterstützt Cyber London beim Ausbau der Europäischen Präsenz

Cyber-Startups voraus: Code Red unterstützt Cyber London beim Ausbau der Europäischen Präsenz

München / London, 24. Februar 2016 – Cyber London, Europas erster Startup-Inkubator für Cybersicherheit, wird bei der Planung und Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit im europäischen Raum ab sofort vom internationalen Agenturnetzwerk für Security-PR, Code Red, beraten. In einem zwölfwöchigen Accelerator-Programm unterstützt Cyber London Startups aus dem Bereich der Cybersicherheit beim Ausbau ihrer innovativen Geschäftsidee. Dabei werden die ausgewählten Teilnehmer von einem Netzwerk aus Mentoren und Investoren begleitet, um den Wachstumskurs der jungen Unternehmen möglichst schnell voranzutreiben. Während des Programms stellt Cyber London den Jungunternehmern darüber hinaus repräsentative Büros im Londoner Stadtteil Hammersmith zur Verfügung. Mit Hilfe von Code Red möchte der Inkubator nun die innovativsten Cybersecurity-Startups aus der ganzen Welt für sein einzigartiges Programm gewinnen.

Code Red arbeitet mit Cyber London auf „Pro Bono“-Basis, da es dem Agenturnetzwerk am Herzen liegt, die aufkeimende Startup-Szene in Europa zu unterstützen. „Seit 20 Jahren helfen wir Cybersecurity-Unternehmen aus der ganzen Welt bei der Etablierung ihrer Marke in Europa“, so Code Red-Gründer Helmut Weissenbach. „Es ist schön zu sehen, dass die Cybersicherheitsindustrie nun auch in Europa kräftig floriert. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, die Arbeit von Cyber London zu fördern.“

Der Schwerpunkt der PR-Arbeit liegt zunächst darauf, die Aktivitäten von Cyber London bei potenziellen Startups, Investoren und der gesamten Cybersicherheitsindustrie bekannt zu machen. Im zweiten Schritt unterstützt Code Red Cyber London und sein Management-Team bei der Positionierung als „Center of Excellence“ in Sachen erfolgreiches Cybersecurity Business.

„Das Team von Code Red hat uns bei der Entwicklung und Realisation eines Aktionsplans geholfen, um internationale Bekanntheit zu erlangen“, so Kirsten Connell, Managing Director von Cyber London. „Darüber hinaus waren die Code Red-Spezialisten bei unserem Programm vor Ort und haben unsere Teilnehmer in Sachen Startup-PR beraten. Wir sind gerade dabei, Teilnehmer für unser kommendes drittes Inkubator-Programm auszuwählen und freuen uns über Bewerbungen interessierter Startups. Weitere Informationen findet man auf unserer Website.“

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/.

Kontakt
Code Red Security PR
Helmut Weissenbach
Nymphenburger Straße 86
80636 München
089 5506 77 70
helmut@weissenbach-pr.de
http://weissenbach-pr.de

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