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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Direkte Ethernet-Anbindung mit Ophir OEM Lasersensoren

MKS stellt neue Ophir OEM Lasersensoren zur direkten Ethernet-Anbindung vor

Direkte Ethernet-Anbindung mit Ophir OEM Lasersensoren

Ophir Sensoren der UAE-Familie lassen sich direkt in Ethernet-basierende Anlagen einbinden. (Bildquelle: @MKS Instruments, Ophir)

MKS Instruments stellt zur Laser World of Photonics neue OEM-Lasersensoren vor, die über den Ethernet-Bus angeschlossen werden. Sämtliche Sensoren der Ophir UAE Familie lassen sich direkt in Ethernet-basierende Anlagen einbinden, wie sie in Anwendungen der Materialbearbeitung und im Umfeld von Industrie 4.0 und Internet of Things eingesetzt werden. Die Messungen können damit lokal oder remote, selbst über größere Entfernungen, durchgeführt werden.

Die UAE – Universal Amplifier Ethernet – Sensoren wurden speziell für Anwender entwickelt, die die Leistung ihres Lasers über eigene Software prüfen möchten. Sie entsprechen den vorhandenen UA Sensoren mit RS232-Verbindung, verfügen aber statt dieser über eine Ethernet-Anbindung. UAE unterstützt Ophir Photodioden- oder thermische Sensoren, die Leistungen von Picowatt bis mehrere zehn Kilowatt – bei Bedarf selbst 120 kW – sowie Einzelschussenergie messen. Die UAE Sensoren unterstützen Telnet, UDP und http-Protokolle. Installation und Auswahl der IP-Adresse werden durch eine mitgelieferte PC-Anwendung vereinfacht. Die Software unterstützt darüber hinaus Basisfunktionalitäten wie die Darstellung der Leistung und Änderung der Messbereiche.

„Produkte wie das UAE Board bieten für uns die ideale Ausgangsbasis, um OEM-Lösungen wie einen Prototyp individuell nach den kundenspezifischen Anwendungen zu entwickeln“, erklärt Reuven Silverman, Geschäftsführer Ophir Photonics. „Wir beginnen mit dem Leistungsbereich und der Sensortechnologie, die für eine Anwendung benötigt wird. Dann fragen wir nach der entsprechenden Arbeitsumgebung und passen den Laserleistungssensor so an, dass er den Anforderungen, wie beispielsweise Reinraumbedingungen oder Netzwerkkompatibilität, entspricht.“ Durch die UAE Integration lassen sich die Leistungsmessgeräte direkt in ein Ethernet-basierendes System einbinden, ohne dass zusätzlich externe Ethernet-Schnittstellen benötigt werden.

Auf der Laser World of Photonics finden Sie MKS Instruments in Halle A2, Stand 209. Weitere Informationen zu den UAE Lasersensoren erhalten Sie online.

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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Kommunikationsspezialist NetModule erweitert Geschäftsmodell

EcoRouter Plattform um NB800 und OEM-Geschäft

Kommunikationsspezialist NetModule erweitert Geschäftsmodell

Industrial Router NB800 mit IoT-Gateway Funktion

In Zeiten von IoT und Industrie 4.0 sind betriebsfertige Router wertvolles Gut. Weil die Einsatzbereiche eine immer spezifischere Anpassung verlangen, braucht es darauf abgestimmte Produkte. NetModule, ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT, stellt sich darauf mit seiner neu konzipierten EcoRouter-Plattform ein: Neben Standardprodukten wie der neue Industrial Router NB800, der in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten betriebsfertig einsetzbar ist, bietet NetModule erstmals kundenspezifische Produkte (OEM-Produkte) für Anwendungen mit höherem Volumenbedarf: Die Leistungen umfassen dabei nicht nur Produktion und Brand-Labeling des Routers, sondern ein Gesamtpaket bestehend aus Gerät, für die jeweilige Anwendung relevante Dienstleistung (u.a. erforderliche Programme, Lizenzrechte) und Life-Cycle-Management bis hin zur eventuellen Nachzertifizierung.
Eine kundenspezifische Version des Routers im Gesamtpaket mit anwendungsspezifischer Anpassung des Programms erspart nicht nur Anschaffungskosten, sondern auch wertvolle Zeit für die Wartung und Instandhaltung. Zielgruppe sind in der M2M Kommunikation bzw. Industrie 4.0 tätige Key Accounts, die von der Synergie aus dem Leistungspaket profitieren.

Mögliche Anwendungen sieht NetModule in mehreren Bereichen, beispielsweise als Router mit IoT-Gateway-Funktion, die in der Logistik als Kommunikationselement zu sogenannten Smart-Tags, die Sendungen beigefügt sind, Einsatz finden. Dank automatischer Kommunikation via Bluetooth LE kann so jede Bewegung von Gütern vom Beginn bis zum Ende eines Transportes aufgezeichnet werden. Das ermöglicht es beispielsweise, eventuelle Transportschäden nachzuweisen.
Weiteres Beispiel ist die Überwachung der Befüllung von Verkaufsautomaten, wie man sie von den Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen kennt. So kann die Verfügbarkeit der Verkaufsware wie auch die Funktionsfähigkeit der Automaten sichergestellt werden. Mit einem eingebauten Router und einem spezifischen Diagnoseprogramm lassen sich funktionsuntüchtige Automaten diagnostizieren und gegebenenfalls per Fernzugriff wieder betriebsfähig machen.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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LED2WORK präsentiert neue Maschinenleuchte

FIELDLED II nun auch als Einbauversion mit ETL-Zulassung

LED2WORK präsentiert neue Maschinenleuchte

FIELDLED II in der Einbauversion ist CNC-geprüft und verfügt über die ETL-Zulassung. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

FIELDLED II, die LED-Flächenleuchte für die Industrie, hat sich längst in rauesten Produktionsumgebungen bewährt. Bisher war die wirtschaftliche und hochwertige LED als Aufbauversion erhältlich. Seit Anfang dieses Jahres bietet LED2WORK die FIELDLED II nun auch als Einbauversion in unterschiedlichsten Versionen. Dabei verfügt nicht nur die Aufbau-, sondern auch die Einbauversion über die ETL-Zulassung für den nordamerikanischen Markt.

Mit der FIELDLED II bietet LED2WORK für OEM-Ausrüstungen eine weitere wirtschaftliche und leistungsstarke Maschinenleuchte. Die FIELDLED II war bis letztes Jahr ausschließlich als Aufbauversion erhältlich. Die Nachfrage und der Bedarf nach der starken Leuchte zeigten klar den Weg zur Entwicklung einer praxisgerechten Einbauversion.

Industriegerechte Lösung
FIELDLED II bringt alles mit, was in der harten Produktion gefragt ist: mit der Schutzklasse IPX9K hält die LED Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung bis zu 100 bar Druck aus. Eine besondere Klebedichtung macht die Leuchte resistent gegen Öl und Kühlschmierstoffe. Zusätzlich sorgt eine gefrostete Hartglas-Abdeckung (5 mm) für einen sicheren Schutz gegen Spanbeschuss. Beide LED-Leuchten sind für CNC-Anwendungen geeignet und erhalten 36 Monate Garantie ab Kaufdatum, auch auf die Dichtigkeit gegen handelsübliche Kühlschmierstoffe.

Einfacher Einbau
Der Anschluss der FIELDLED II erfolgt über 24V DC (Maschinenspannung) und einen M12 Sensorstecker. Durch die Wärmeabfuhr über den Aluminiumgrundkörper brennen Kühlstoffe oder Emulsionen nicht ein. Mit einer Lebenserwartung von >60.000 Betriebsstunden bietet die Serie FIELDLED II für die Industrie eine leistungsstarke und wirtschaftliche Beleuchtungslösung. Wie die Aufbauversion der FIELDLED II verfügt auch die Einbauversion über die ETL-Zulassung für den nordamerikanischen Markt.

Robuster Lichtspender in passenden Größen
Die Einbauversion der FIELDLED II ist in unterschiedlichen Größen, von 280 mm (20 W), 540 mm (36 W) über 790 mm (56 W) bis hin zu 1.040 mm (72 W), erhältlich. Die FIELDLED II leuchtet homogen und flimmerfrei in tageslichtweiß (5.200 – 5.700 Kelvin) bei >100 Lumen pro Watt. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Gewinnbringendes Verhandlungscoaching für Automobil-Zulieferer

Ex-Automotive-Einkaufschefs aus dem Team von Peter Schreiber & Partner (PS&P) machen Zulieferer fit für Vertrags- und Preisverhandlungen mit Autoherstellern (OEM) und großen Zulieferern (Tier 1).

Gewinnbringendes Verhandlungscoaching für Automobil-Zulieferer

Peter Schreiber & Partner Automotive

Fast alle Automobil-Zulieferer arbeiten mit ihren Kunden auf der Basis von komplexen Kontrakten zusammen – unabhängig davon, ob die Kunden die Autohersteller selbst oder die System- und Modullieferanten wie Bosch und Continental (Tier 1) sind. Diese Kontrakte werden regelmäßig neu ausgehandelt und es steht für die Zulieferer dabei sehr viel auf dem Spiel – wegen des Vertragsumfangs, der meist einen ein-, zwei-, manchmal sogar dreistelligen Millionenbetrag umfasst und weil schon ein „Preisnachlass“ einem Prozent, den Gewinn der Zulieferer häufig dramatisch senkt. Entsprechend professionell und systematisch müssen sie sich auf solche Verhandlungen vorbereiten.

Als Sparringpartner und Unterstützer stehen ihnen dazu zwei Ex-Einkaufschefs aus dem Bereich der OEMs und aus dem Bereich der Zulieferer zur Verfügung, Horst Bayer und Volker Riemann von der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (bei Heilbronn). Horst Bayer war über 30 Jahre sowohl als Management Consultant in einer Unternehmensberatung für Organisations- und Prozessberatung in der Materialwirtschaft tätig als auch operativ als Leiter Einkauf und Logistik – zuletzt bei einer Tochtergesellschaft des Automobil-Zulieferers Johnson Controls. Volker Riemann arbeitete über 40 Jahre im VW-Konzern. Dort war er unter anderem Leiter Forward Sourcing sowie Leiter Beschaffung, zuletzt Leiter Produktkostenoptimierung und als solcher für die Kostenoptimierung der Fertigungsprozesse und Materialien verantwortlich.
Nun sind die beiden Ex-Einkaufschefs bereits seit einigen Jahren als Management- und Vertriebsberater für die Automotive-Sparte von Peter Schreiber & Partner (PS&P) tätig und coachen in dieser Funktion unter anderem Verhandlungs-Teams von Automobil-Zulieferern vor anstehenden Vertragsverhandlungen.

In diesen gewinnbringenden und motivierenden Coachings entwerfen Horst Bayer und Volker Riemann mit den Verantwortlichen bei dem jeweiligen Zulieferer eine kundenspezifische Strategie für die anstehende Vertragsverhandlung, die die Marktsituation des jeweiligen Kunden und den „Mehrwert“, den der Zulieferer diesem bietet, berücksichtigt; zum Beispiel technisch, betriebswirtschaftlich oder ablauf-organisatorisch. Außerdem werden konkrete Taktiken entworfen, wie die Verhandlungsführer vorgehen sollten, um ihre Verhandlungsziele zu erreichen. Diese werden dann im Coaching praktisch trainiert, um die notwendige Verhandlungssicherheit zu gewährleisten.

Im Coaching wird zum Beispiel auch geprüft, wie das Vertragsvolumen erhöht werden kann – etwa durch eine Steigerung der Liefermenge oder des Lieferumfangs, und wie neben dem Umsatz und Gewinn die Kundenbindung erhöht werden kann – beispielsweise indem der Zulieferer für seinen Kunden mehr produktionsnahe oder kundenrelevante Serviceleistungen erbringt. Auch für diesen Zusatz- und Hochverkauf werden im Coaching kundenspezifische Argumentationsmuster erstellt und trainiert.

Zugute kommt den Zulieferern dabei, laut Peter Schreiber, dem Inhaber der Management- und Vertriebsberatung PS&P, dass Bayer und Riemann aufgrund ihrer langjährigen Branchenerfahrung das Innenleben der Autohersteller sowie der großen Zulieferer und die Bedürfnisse von deren Entscheidern sehr gut kennen: „Nur wer weiß, wie Einkäufer ticken, lässt sich sein Angebot nicht zerpflücken“, lautet das Motto. Die beiden Experten wissen, „auf welchen Ohren die Verhandlungspartner auf Kundenseite erreichbar sind – unabhängig davon, ob sie in deren Einkauf, Produktion, Vertrieb, Controlling oder Geschäftsleitung tätig sind“. Darum und wegen der Bedeutung, die die Vertragsverhandlungen für den wirtschaftlichen Erfolg der Zulieferer haben, rechnen sich die Coachings, so Schreiber, „stets unmittelbar für die Zulieferer, bedenkt man, dass bei einem Verhandlungsvolumen von zum Beispiel sieben Millionen pro Jahr ein Prozent weniger Nachlass ein Mehr-Gewinn von 70.000 Euro vor Steuern Jahr für Jahr bedeutet“.

Nähere Infos über Horst Bayer, Volker Riemann und die „case based supplier solutions“ zur Verhandlungsvorbereitung für Automobil-Zulieferer finden Interessierte auf der Webseite www.vertriebsberatung-automotive.de von Peter Schreiber &Partner. Sie können die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren: Tel.: +49 / 7062 / 9696-8; E-Mail: sekretariat@vertriebsberatung-automotive.de.

Die Management- und Vertriebsberatung PETER SCHREIBER & PARTNER unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten. Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist der Diplom-Betriebswirt (BA) Peter Schreiber, der das Buch „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag) schrieb.

Der Geschäftsbereich Automotive der Management- und Vertriebsberatung ist darauf spezialisiert, Automobil-Zulieferer beim Optimieren ihrer Vertriebsprozesse zu unterstützen. Außerdem vermittelt er deren Vertriebsmitarbeitern das notwendige Know-how und Können. Die Arbeitsschwerpunkte des Geschäftsbereichs Automotive sind das Entwickeln und Optimieren der Vertriebsstrategien, das Key-Account-Management sowie das Verbessern der Preise, Margen und Liquidität der Automobil-Zulieferer.

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carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

carIT-Kongress 2016: Die Gewinner der Startup Factory

Michael Zoelzer und Anurag Rathor präsentieren ihre Startups auf dem carIT-Kongress 2016.

Lösungen für die Mobilität der Zukunft kommen nicht nur aus den Entwicklungslaboren großer Auto-Konzerne, sondern sind Kernanliegen unzähliger kreativer und agiler Jungunternehmen. Die Innovationskraft von Startups aus der Mobilitätsbranche ist auch Thema des carIT-Kongress 2016 am 28. September im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Dort werden sich die beiden Gewinner der carIT Startup Factory powered by Cisco den Entscheidern aus IT- und Automobilbranche in einem fünfminütigen Pitch präsentieren.

Das erste Startup ist WearHealth, auf dem Kongress vertreten durch Michael Zoelzer, COO und Mitgründer. Er präsentiert in seinem Kurzvortrag das im Bereich Health und Automotive angesiedeltes Startup. WearHealth ist eine KI-Plattform, die Daten von Wearables sowie von Gesundheitsexperten mit Hilfe von Machine Learning verarbeitet, um einen kontextbewussten Personal Health Assistant zur Verfügung zu stellen.

Anurag Singh Rathor ist Gründer und CEO des indischen Startups Zify. Es bietet weltweit Unternehmen eine app-basierte Carpooling-Lösung an, die Fahrzeughalter mit Passagieren vernetzt, die in dieselbe Richtung fahren. Rathor erklärt, wie der intelligente Routing-Algorithmus Menschen nicht nur auf Basis ihrer Position zusammenbringt, sondern zudem Zeit und Routenverlauf mit einberechnet.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, Deutsche Telekom
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco Jasper
– Martin Risau, Senior Vice President Analytics & Data Management, Hewlett Packard Enterprise
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

carIT-Kongress 2016: Die IT für die Mobilität von morgen

Auf dem carIT-Kongress präsentieren IT-Dienstleister ihre Lösungen für die Mobilität von morgen. (Bildquelle: Claus Dick)

Die Mobilität der Zukunft ist ohne Zweifel digital. Egal ob das vernetzte Auto, automatisiertes Fahren oder Elektromobilität – alles baut auf digitalen Technologien und Geschäftsmodellen auf. Für die neuen Formen der Fortbewegung müssen stabile IT-Infrastrukturen etabliert und riesige Datenmengen analysiert werden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover zeigen die großen IT-Dienstleister, welche Antworten sie für die Herausforderungen der Future Mobility gefunden haben.

Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car der Deutschen Telekom, erläutert in seinem Vortrag, wie optimale Netzbedingungen automatisiertes Fahren und intelligente Verkehrssteuerung in Echtzeit möglich machen. Ein Teilaspekt ist auch das Parken: Die Deutsche Telekom will hier mit einem integrierten Ansatz für Kommunen, Parkplatzbetreiber und Autofahrer ein neues Ende-zu-Ende Dienstleistungspaket aufbauen.

Im Beitrag von Macario Namie, Head of IoT Strategy bei Cisco Jasper, geht es um die Transformation der Services im Connected Car. Namie erläutert den Aufbau von internetbasierten Geschäftsmodellen rund um diese neuen Dienste und welche Infrastrukturen vonnöten sind, um das Auto zu einem Device des Internet der Dinge zu entwickeln.

Martin Risau, Senior Vice President Analytics and Data Management bei Hewlett Packard Enterprise, widmet sich einer zentralen Grundbedingung des autonomen Fahrens: Die Analyse großer Datenmengen. Für die Technologie werden neue Lösungsansätze für die Messdatenspeicherung, -auswertung und Datenlogistik im Entwicklungsprozess notwendig. Der Vortrag zeigt Herausforderungen und Herangehensweisen zum Aufbau einer integrierten und verteilten Analyticsplattform, die in der Lage ist, relevante Daten zu identifizieren, schnell nutzbar zu machen und die Ergebnisse für Re-Konfigurationen innerhalb der Testzyklen anzuwenden.

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über den Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Jan Wehinger, Senior Manager bei MHP, beleuchtet deshalb in seinem Vortrag die Neuverteilung der Mobilitätsdividende. Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services, Mercedes-Benz LKW
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

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carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

May (BMW), Gerd tom Markotten (Daimler) und Jungwirth (VW) sprechen auf dem carIT-Kongress 2016. (Bildquelle: BMW, Daimler, Volkswagen)

Die digitale Revolution der Automobilindustrie ist in vollem Gange. Neue digitale Technologien finden Einzug in das Fahrzeug, neuartige Geschäftsmodelle erblicken das Licht der Welt. Der Wettlauf zwischen den Größen der Automobilbranche und neuen Playern aus der IT-Welt ist längst noch nicht entschieden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wollen die Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen zeigen, wie sie die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen.

Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models bei BMW, erläutert in seinem Vortrag, wie der bayerische Hersteller den Weg in das Zeitalter der Mobilitätsindustrie finden will. Die Zukunft der Fortbewegung soll für BMW-Kunden stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert sein. Das Ziel: eine individuelle Erfahrung effizienter Mobilität.

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt nachhaltig verändert, ist das Thema von Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW. Der Hersteller will mit dem neuen Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime die Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Es erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Darüber hinaus erklärt Gerd tom Markotten, wie Lkw der Zukunft mit anderen Trucks in Echtzeit kommunizieren werden.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer bei Volkswagen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, wie neue Wettbewerber aus der Softwarebranche die Automobilindustrie auf den Kopf stellen. Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt sind dabei, das Automobil neu zu erfinden.Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Jungwirth zeigt auf, wie der Volkswagen-Konzern diese Entwicklungen mit vorantreiben will.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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carIT-Kongress 2016

Motto: „Die digitale Revolution der Automobilindustrie“

carIT-Kongress 2016

Über 500 Teilnehmer diskutieren auf dem carIT-Kongress 2016 die Zukunft der Mobilität.

Das Auto der Zukunft ist bereits Teil unserer Gegenwart. Ob autonomes Fahren, Elektromobilität oder Vernetzung – die Branche macht Ernst mit den Verheißungen der Future Mobility. Und nicht nur die. Neue Player dringen in das Habitat der Autohersteller ein und zwingen diese zum Umdenken. Gefragt sind neue Konzepte für die Mobilität von morgen, zwingend notwendig werden kreative Denkstrukturen in den Unternehmen im Zeitalter der Disruption. Der sechste carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bildet dieses Spannungsfeld mit einem hochkarätig besetzten Vortragsprogramm ab. Das Motto: „Die digitale Revolution der Automobilindustrie“.

Der carIT-Kongress wartet in diesem Jahr mit Business Insidern wie Dieter May, bei BMW zuständig für neue digitale Geschäftsmodelle, Hyperloop-CEO Dirk Ahlborn oder Volkswagen-CDO Johann Jungwirth auf. Sie und viele weitere Top-Speaker diskutieren auf dem Branchengipfel zum Connected Car unter anderem folgende Fragen: Welche disruptive Kraft haben Wettbewerber wie Google, Apple oder Tesla? Welche Anforderungen haben die Autokunden von heute an die Mobilität von morgen? Und wie werden Vernetzung, Elektrifizierung und Automatisierung die Branche in Zukunft verändern?

Diese und weitere Fragen zur Future Mobility stehen im Fokus der Vorträge folgender Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016:

– Johann Jungwirth, Chief Digital Officer, Volkswagen Group
– Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models, BMW Group
– Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions & Services Mercedes-Benz LKW, Daimler AG
– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SoftTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager, MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Innovativ: KNX Technik von der Tapko Technologies GmbH

Ein Anbieter für die KNX Lösung nach Maß – Entwicklung von Software und Hardware, Know-how Transfer, OEM Produkte, Test Lab und vieles mehr

Innovativ: KNX Technik von der Tapko Technologies GmbH

Tapko Technologies auf der light & building in Frankfurt

Das süddeutsche Unternehmen Tapko Technologies ist seit über 17 Jahren auf dem sich ständig weiterentwickelnden Markt der Gebäudeautomatisierung ein Impulsgeber. Zuvor waren die Gründer viele Jahre im Bereich der Gebäude bzw. Steuerungselektronik (EIB) als Vorreiter tätig, bevor sie ihr Unternehmen in Regensburg gründeten. Heute ist das Unternehmen vollwertiges KNX Mitglied und nach ISO 9001 zertifiziert. In enger Partnerschaft mit einem Partnerunternehmen in Frankreich sowie der KNX Produktion in Kroatien wurde aus dem deutschen Konnex Spezialisten ein mittelständisches Unternehmen von internationalem Charakter. Tapko entwickelt visionäre KNX Technik und bietet umfassende Dienstleistungen an. Namhafte Markenhersteller der KNX Szene ordern bei Tapko Know-how oder hochentwickelte Bauteile.
Tapko akzeptiert bei der Entwicklung von KNX Geräten keine Kompromisse. Das Motto von Petar Tomic, einem der Geschäftsführer von Tapko: „Wir machen das“. Unter diesem Motto offeriert das innovative Unternehmen Hard- und Softwareentwicklung, den modularen KAIstack (KNXstack) sowie viele weitere kombinierte Serviceleistungen. Tapko bietet Beratung, Entwicklung bis hin zu fertigen Komponenten. Auch eigene Produkte als OEM oder Non-Label wie: Linien- oder Medienkoppler, USB Schnittstellen, Multi-I/O, können geordert werden. Außerdem universell einsetzbare Tapko Module, Technologielösungen und Plattformen sowie EVAL-Boards für die einzelnen Produktlinien. Mit seiner europäischen Fertigung, ist Tapko für kleine und große Produktionsmengen gleichermaßen ein qualitativer und verlässlicher Lieferant. In einem eigenen KNX-Prüflabor (TestLab) können die Produkte KNX zertifiziert werden. Produkte werden hier entsprechend den KNX-Spezifikationen auf Interoperabilität geprüft oder entwicklungsbegleitende Produktüberprüfungen angeboten.
Einen ersten Überblick erhalten Interessenten auf mobilfähigen und mehrsprachigen Website TAPKO.COM, von dort werden Interessenten zu den Details der deutsch-englischen Website weiterleitet. Der direkte Anruf in die Abteilung Marketing und Vertrieb bietet sich ebenfalls an. Die Kundenanfragen kommen heute nicht nur aus Europa, sondern auch aus den USA und Japan.

TAPKO Technologies GmbH was founded in October 1999 by Klaus Adler and Petar Tomić. The two managing directors, Dipl. Klaus Adler and Dipl.-Ing. Petar Tomić, have were a driving force in the EIB/KNX market for ten years before the establishment of TAPKO GmbH. Company headquarters are located in Regensburg, South Germany. TAPKO is a full member of the KNX Association and is certified according to ISO 9001/2008.
TAPKO“s growth from a German KNX specialist to a brand of European and international repute is based on its strong technology innovation and successful collaboration with partner companies.
This cooperation with partner companies was instrumental in building TAPKO into a company able to offer – from development to production – all process steps of KNX components from a single source. The portfolio covers the entire service for product ideas, product development and manufacturing. TAPKO can provide to customers all the necessary components and services for this purpose, including our own TestLab.

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KNX Technik! Gebäudeautomation von Tapko Technologies

Gut gesteuert mit KNX Technologie von morgen für das digitale Gebäude von heute von Tapko Technology

KNX Technik! Gebäudeautomation von Tapko Technologies

Der KAI stack – eine der zahlreichen TAPKO KNX Lösungen

Forschung und Technik sind im stetigen Wandel und in schneller Bewegung. Entwickler sind heute in vielen Branchen getrieben von Synergien in der Technik, Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit. Das süddeutsche Unternehmen Tapko Technologies ist seit rund 17 Jahren auf dem spannenden und sich ständig weiterentwickelnden Markt der Gebäudeautomatisierung ein Impulsgeber. Zuvor waren die Gründer selbst bereits rund 10 Jahre im Bereich der Gebäude bzw. Steuerungselektronik (EIB) als Vorreiter tätig, bevor sie ihr Unternehmen in Regensburg gründeten. Heute ist das Unternehmen vollwertiges KNX Mitglied und nach ISO 9001 zertifiziert. In enger Partnerschaft mit einem strategischen Partner in Frankreich sowie der Produktion in Kroatien wurde aus dem deutschen KNX Spezialisten ein mittelständisches Unternehmen von europäischem, wenn nicht gar internationalem Charakter, was eine zusätzliche neue Homepage mit 14 Sprachen eindrucksvoll zeigt.
Tapko entwickelt visionäre KNX Technik und bietet umfassende Dienstleistungen an. Namhafte Markenhersteller der KNX Szene ordern bei Tapko Know-how oder hochentwickelte Bauteile.
Tapko akzeptiert bei der Entwicklung von KNX Geräten keine Kompromisse, sondern versucht ständig aus der Vision Realität werden zu lassen. Motto von Petar Tomic, einer der Geschäftsführer von Tapko: „Wer weiter denkt, wird weiter kommen“. Unter diesem Motto offeriert das innovative Unternehmen Hard- und Softwareentwicklung, den modularen KAIstack sowie viele weitere kombinierte Serviceleistungen.
Tapko bietet Beratung, Entwicklung bis hin zu fertigen Komponenten. Auch eigene Produkte als OEM oder Non-Label wie: Linien- oder Medienkoppler, USB Schnittstellen, Multi-I/O, können geordert werden. Außerdem universell einsetzbare Tapko Module, Technologielösungen und Plattformen sowie EVAL Boards für die einzelnen Produktlinien. Mit seiner europäischen Fertigung, ist Tapko für kleine und große Produktionsmengen gleichermaßen ein qualitativer und verlässlicher Lieferant. In einem eigenen KNX-Prüflabor (TestLab) können die Produkte KNX zertifiziert werden. Produkte werden hier entsprechend den KNX-Spezifikationen auf Interoperabilität geprüft oder entwicklungsbegleitende Produktüberprüfungen angeboten.
Einen ersten Überblick erhalten Interessenten auf mobilfähigen und mehrsprachigen Website TAPKO.COM , von dort werden Interessenten zu den Details der deutsch-englischen Website weiterleitet. Der direkte Anruf in die Abteilung Marketing und Vertrieb bietet sich ebenfalls an. Internationale Anfragen sind ausdrücklich erwünscht.

Die TAPKO Technologies GmbH wurde im Oktober 1999 von Klaus Adler und Petar Tomić gegründet. Die beiden Geschäftsführer Dipl.-Ing. Klaus Adler und Dipl.-Ing. Petar Tomić gehörten bereits 10 Jahre vor der Gründung der TAPKO GmbH zu den treibenden Kräften der EIB/KNX Szene. Die Firmenzentrale des Unternehmens befindet sich im süddeutschen Regensburg. TAPKO ist ein vollwertiges KNX-Mitglied und ist nach ISO 9001/2008 zertifiziert.
Den Sprung von einem deutschen KNX Spezialisten zum europäischen und internationalen Markenhersteller hat TAPKO über seine Innovationskraft und den Zusammenschluss mit Partnerunternehmen erfolgreich vollzogen.
Durch diese Kooperation mit Partnerfirmen an deren Aufbau Tapko maßgeblich beteiligt war ist das Unternehmen in der Lage von der Entwicklung bis hin zur Fertigung alle Prozessschritte von KNX-Komponenten aus einer Hand anzubieten. Das Portfolio umfasst die komplette Dienstleistung für Produktidee, Produktentstehung sowie Fertigung. TAPKO kann auf Kundenwunsch alle notwendigen Komponenten und Dienstleistungen hierfür beisteuern, bis hin zum eigens betriebenen TestLab.

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Raising Power GmbH Extends Services across the PV Market

Independent service provider offers end-to-end service portfolio for managing PV system operations

Raising Power GmbH Extends Services across the PV Market

(Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, October 16, 2015: Raising Power, a young, dynamic enterprise that strives to achieve optimal PV system performance and maximum yield for its customers, announced today that the newly founded company will offer technical management solutions and services for all PV projects. Under the management of photovoltaics (PV) experts Michele Rascher and Dirk Stahf, the company, which boasts an existing portfolio of more than 500 MWp of solar power, offers independent end-to-end technical operation management for PV systems of any size – residential to commercial to utility scale – in locations around the world. The company“s suite of services also includes optimization (repowering) solutions for existing PV systems and will soon extend its reach to enhance the performance of other types of renewable energy solutions as well.

The team, supported by leading clean energy solutions provider Shunfeng International Clean Energy (SFCE), has vast resources rooted in deep expertise in remote monitoring and decades of professional experience in the technical operation and management of PV systems. Three major sites on three continents complemented by a strong partner network enable Raising Power to provide smooth operational efficiency for PV plants worldwide.

„The market“s potential is ripe and burgeoning,“ said Dirk Stahf, managing director of Raising Power. „For years, customers and industry leaders alike believed that PV systems were completely maintenance-free, which is why even many plants today are still not monitored, PV systems are not optimized, and investors continue to lose money. Raising Power is committed to helping existing PV systems worldwide, 70 percent of which do not generate their maximum energy yields, to repower and optimize yields.“

Raising Power leverages its service portfolio to address the needs of investors, PV plant builders and operators, vendors and end customers. Raising Power“s solutions are tailor-made to meet clients“ specific requirements and customers have the ability to choose a specific service module from the company“s vast suite of solutions or opt for a complete all-inclusive service. As an OEM service provider, Raising Power also delivers comprehensive services on behalf of, and under the branding of, contracted technical operations-management companies or organizations.

„We are the customer’s partner of choice for any range of issues that arise in PV technical operations management,“ remarked Michele Rascher, managing director of Raising Power. „In addition to our complete and broad service offering for ongoing plant operations, we also thoroughly analyze and evaluate systems to detect performance gaps and take swift measures to resolve such issues – and we do this regardless of the components used. This is a primary advantage for investors as it prevents any conflict of interest when responding to problems or outages and customers do not forfeit any warranty rights when making claims,“ added Rascher.

Akin to investors, end users, and plant builders, EPC and OEM providers also reap benefits from the Raising Power portfolio. Through Raising Power“s solutions, providers can still offer all the services needed for technical operations management at an international level without the burden of to maintaining their own expertise and manpower.

Raising Power, with headquarters in Augsburg, Germany, and offices in Los Angeles and Shanghai, is an independent provider of technical operations management for renewable energy plants of any size. The company is a global player with more than 500 MWp of solar power under contract worldwide. Raising Power is also a specialist when it comes to repowering existing energy plants. The end-to-end service portfolio addresses the needs of investors, PV plant builders and operators as well as vendors and end customers. Raising Power GmbH is a member company of SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Further information: www.raising-power.com

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Raising Power GmbH startet durch

Unabhängiger Dienstleister bietet ab sofort umfassendes Serviceportfolio für die Betriebsführung von PV-Anlagen

Raising Power GmbH startet durch

Augsburg, 16. Oktober 2015. Die neu gegründete Raising Power GmbH weitet ihre technischen Management-Lösungen und Dienstleistungen auf alle PV-Projekte weltweit aus. Als technischer Betriebsführer von Photovoltaikanlagen will Raising Power die optimale Leistung und maximale Rendite für ihre Kunden herausholen. Unter der Leitung der Photovoltaik-Experten Michele Rascher und Dirk Stahf bietet das Unternehmen unabhängige End-to-End-Lösungen für die technische Betriebsführung von PV-Anlagen jeder Größe und an jedem Standort – von der privaten Kleinanlage über die gewerbliche Anlage bis hin zum Solarkraftwerk. Das Unternehmen verfügt bereits über ein bestehendes Portfolio von mehr als 500 MWp Solarleistung. Das Leistungsspektrum umfasst außerdem die Optimierung bestehender PV-Anlagen (Repowering) und soll zukünftig auch für weitere Erneuerbare Energien ausgebaut werden.

Das Team der Raising Power verfügt über umfassende Fachkompetenz in der Fernüberwachung und über jahrzehntelange Berufserfahrung im technischen Betrieb und in der Verwaltung von PV-Systemen. Unterstützt von Shunfeng Internationale Clean Energy (SFCE), einem im alternativen Energiebereich führenden Lösungsanbieter, sichert Raising Power mit drei Standorten auf drei Kontinenten und einem starken Partnernetz den reibungslosen Betrieb von Photovoltaikanlagen weltweit.

„Der Markt ist reif und das Potenzial groß“, sagt Dirk Stahf, Geschäftsführer der Raising Power. „Lange Zeit galten PV-Anlagen bei Kunden wie auch bei Branchenexperten als völlig wartungsfrei, daher werden viele bisher nicht überwacht. Leider lassen Service und Wartung oft noch zu wünschen übrig. Den Investoren geht dadurch bares Geld verloren. Unser Ziel ist es, die bestehenden Anlagen, von denen nach unseren Beobachtungen rund 70 Prozent unter den maximalen Energieerträgen liegen, zu optimieren und deren Rendite zu maximieren.“

Das Service-Portfolio der Raising Power ist auf die Bedürfnisse von Investoren, Anlagenbauer und -betreiber sowie Lieferanten und Endkunden abgestimmt, ihre Lösungen sind maßgeschneidert auf die spezifischen Anforderungen. Aus dem umfangreichen Serviceportfolio wählt der Kunde nach Bedarf ein bestimmtes Service-Modul oder den kompletten All-Inclusive-Service. Als OEM-Service-Provider liefert Raising Power die Leistungen auch im Namen und unter dem Branding der mit der technischen Betriebsführung beauftragten Unternehmen.

„Wir sind erster Ansprechpartner für alle denkbaren Problemstellungen rund um die Betriebsführung von PV-Anlagen“, erläutert Michèle Rascher, Geschäftsführer der Raising Power. „Zusätzlich zu unserem umfassenden Serviceangebot für den laufenden Betrieb bewerten wir die Anlagen mit fundierten Analysen und beheben sehr zeitnah die Schwachstellen – unabhängig von den verbauten Komponenten.“ Für Investoren ein klarer Vorteil, so Rascher. Bei Störungen ergeben sich keine Interessenkonflikte, Gewährleistungsansprüche lassen sich stringent durchsetzen. Vom Angebot der Raising Power profitieren auch EPC- und OEM-Dienstleister: Ohne selbst die Expertise und Manpower aufbauen und unterhalten zu müssen, können sie alle Serviceleistungen zur technischen Betriebsführung professionell und international anbieten.

Raising Power mit Hauptsitz in Augsburg und Standorten in Los Angeles und Shanghai ist unabhängiger Betriebsführer von Erneuerbaren Energien-Anlagen jeder Größe. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 500 MWp Solarleistung unter Vertrag und ist Spezialist für das Repowering von Bestandsanlagen. Das umfassende Service-Angebot richtet sich an Investoren, Errichter und Betreiber von PV-Anlagen ebenso wie an Hersteller und Endkunden. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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carIT-Kongress-Livestream: Sigmar Gabriel über automatisiertes und vernetztes Fahren

carIT-Kongress-Livestream: Sigmar Gabriel über automatisiertes und vernetztes Fahren

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel spricht auf dem carIT-Kongress 2015. (Bildquelle: BMWi)

Vizekanzler Sigmar Gabriel spricht im Rahmen des carIT-Kongress 2015 über die Chancen autonomer und vernetzter Fahrzeuge. Die Keynote des Bundesministers für Wirtschaft und Energie ist am 23. September ab 17:30 im Livestream unter diesem Link verfügbar.

http://www.car-it.com/livestream

Im zunehmend schärferen internationalen Wettbewerb stehen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gewerkschaften vor immensen Herausforderungen, wenn es darum geht, die enormen Wachstumspotentiale des autonomen und vernetzten Autos zu nutzen. Sigmar Gabriel diskutiert in diesem Zusammenhang, unter welchen industriepolitischen Vorzeichen es gelingen kann, Deutschland zum Leitmarkt und Leitanbieter neuer Technologien zu machen. Zudem skizziert der Vizekanzler, wie Datenschutz und Datensicherheit für mehr Akzeptanz gegenüber dem Connected Car sorgen.

Weitere Top-Speaker auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:

– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG
– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom
– Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)
– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems
– Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, Daimler AG
– Dr. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany
– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services
– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)
– Dr. Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG
– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture
– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).

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carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

carIT-Kongress 2015: Christoph Hartung über die Vernetzungsstrategie von Mercedes-Benz

Christoph Hartung spricht auf dem carIT-Kongress 2015. (Bildquelle: Daimler AG)

Drei große Themen bestimmen die Strategien der Autohersteller bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus: das emissionsfreie Fahren, das autonome Fahren und die Konnektivität von Fahrzeugen. So auch bei Mercedes-Benz. Aus dem Ziel der Vernetzung aller Fahrzeuge leitet sich das Programm Mercedes Connect me ab, das eingebettet ist in die Initiative Mercedes me. Christoph Hartung, Head of Connected Car Mercedes-Benz Cars, erklärt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 die Kernelemente dieses Konzepts. Dabei geht es darum, dem Kunden ein umfangreiches digitales Angebot rund um sein Fahrzeug zu bieten, beginnend mit aktuellen und genauen Verkehrsdaten, bis hin zu personalisierten Online-Diensten. Um das zu erreichen, ist nicht zuletzt ein radikales Umdenken in der Entwicklung erforderlich. Es gilt, die langsamen und schwerfälligen Fahrzeug-Entwicklungsprozesse mit der Schnelllebigkeit der Consumer Electronics-Welt zu synchronisieren.

Auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG
– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group
– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom
– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)
– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems
– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany
– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services
– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)
– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla
– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG
– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

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carIT-Kongress 2015: Wieland Holfelder über Googles Pläne beim autonomen Fahren

carIT-Kongress 2015: Wieland Holfelder über Googles Pläne beim autonomen Fahren

Wieland Holfelder spricht auf dem carIT-Kongress 2015. (Bildquelle: Google)

Erst kürzlich hat Google erste Prototypen seiner selbstfahrenden Autos auf öffentliche Straßen Kaliforniens geschickt. Der Internet-Gigant forciert das Thema autonomes Fahren mit zunehmendem Tempo. Auch die Zukunft der Mobilität soll vom Unternehmen aus Mountain View maßgeblich geprägt werden. Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum Germany, beschreibt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Googles Suche nach dem selbstfahrenden Auto und zeigt dabei aktuelle Entwicklungen und Projekte im Bereich Automotive auf. Zudem erklärt Holfelder, wie sich der IT-Riese als Partner der Automobilindustrie aufstellen will.

Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:

– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG
– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group
– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom
– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)
– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems
– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG
– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services
– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)
– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla
– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG
– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company
– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture

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carIT-Kongress 2015: Axel Schmidt (Accenture) über Mobilität als Dienstleistung

carIT-Kongress 2015: Axel Schmidt (Accenture) über Mobilität als Dienstleistung

Axel Schmidt von Accenture spricht auf dem carIT-Kongress 2015. (Bildquelle: Accenture)

Klassische Ausstattungsmerkmale verlieren für den Autokäufer weiter an Bedeutung. Statt Motorleistung oder Fahrzeugtechnik stehen intelligente Telematik-Services und vernetzte Dienstleistungen auf der Wunschliste des Kunden. Das Auto wird zum ultimativen mobilen Endgerät. Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture, spricht in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 über notwendige Maßnahmen der Automobilindustrie, diesen Paradigmenwechsel aktiv zu gestalten, um angesichts neuer Konkurrenz aus der Digitalwirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Daten sind dabei die industrieübergreifende Währung der Zukunft. Der Erfolg der OEMs wird davon abhängen, dem Kunden personalisierte und kontextbezogene Dienste aus einer Hand anzubieten, die zunehmend Wertschöpfungsanteile anderer Branchen integrieren – sei es der Einzelhandel, Banken und Versicherungen, oder andere „vernetzte“ Anbieter.

Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Speaker:

– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG
– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group
– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom
– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)
– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems
– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG
– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services
– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany
– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)
– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla
– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG
– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Media-Manufaktur GmbH
Dominik Ortlepp
Liebigstr. 2
30982 Pattensen
05101-99039-60
ortlepp@automotiveit.eu
http://www.automotiveIT.eu

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carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

carIT-Kongress 2015: Martin Risau (HP) über IT und vernetzte Mobilität

Martin Risau von HP spricht auf dem carIT-Kongress 2015. (Bildquelle: Hewlett-Packard)

Die Mobilität von morgen wird heute neu definiert. Das vernetzte Fahrzeug bietet den Automobilherstellern die Basis zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen sowie zur Revolution der Interaktionen mit ihren Kunden. Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services, diskutiert in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress am 23. September 2015 in Frankfurt die Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung und den Beitrag einer modernen IT als Enabler dieser Entwicklung.

Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sind:

– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG
– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
– Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen, BMW Group
– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom
– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)
– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems
– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG
– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany
– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)
– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla
– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG
– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture
– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

carIT-Kongress 2015: Christoph Grote über hochautomatisiertes Fahren bei BMW

Christoph Grote von BMW spricht auf dem carIT-Kongress 2015. (Bildquelle: BMW)

Im nächsten Jahrzehnt wird sich die Automobilindustrie stärker verändern als in den letzten 30 Jahren. Wir befinden uns heute an der Schwelle zum hochautomatisierten Fahren. Dies bringt eine Reihe technischer Herausforderungen, aber gleichzeitig eine große Chance die Mobilität zu revolutionieren. Christoph Grote, Bereichsleiter Forschung, Neue Technologien, Innovationen BMW Group, stellt in seinem Vortrag auf dem carIT-Kongress 2015 Schlüsseltechnologien für diesen Wandel vor. Denn die Automobilindustrie hat die einmalige Chance, das „Brennverfahren der Digitalisierung“ zu entwickeln und damit den technologischen Umbruch aktiv voranzutreiben.

Auf dem Entscheidergipfel der Auto- und IT-Industrie am 23. September 2015 im Rahmen der IAA in Frankfurt sprechen zudem folgende Top-Referenten:

– Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, Audi AG
– Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
– Martina Koederitz, Mitglied des Präsidiums Bitkom
– Dr. Stefan Bratzel, Director Center of Automotive Management (CAM)
– Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles, Cisco Systems
– Stephan Steinhauer, Leiter „Mercedes connect me“, Daimler AG
– Wieland Holfelder, Leiter Google Entwicklungszentrum, Google Germany
– Martin Risau, Senior Vice President HP Enterprise Services
– Matthias Wissmann, Präsident Verband der Automobilindustrie (VDA)
– Philipp Schröder, Country Director Deutschland & Österreich, Tesla
– Volkmar Tanneberger, Leiter Elektrik/Elektronik-Entwicklung, Volkswagen AG
– Axel Schmidt, Managing Director – Automotive Industry Accenture
– Bernd Herold, Associated Partner MHP – A Porsche Company

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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