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Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice launcht neues integriertes Feature zur Angebotserstellung

Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice bietet ein digitales Ökosystem für die Kundenbetreuung (Bildquelle: Copyright Haufe Group)

Freiburg, 11. Juli. 2019 – Viele Freelancer, Kleinunternehmer und Betriebe kennen das Phänomen: Ein Kunde hat Interesse an einer Dienstleistung, nach persönlicher Beratung wird mit viel Akribie ein Angebot passgenau entworfen, kalkuliert und per E-Mail versendet. Und dann: Funkstille. Kunden melden sich nicht zurück, das Angebot wird nicht angenommen, der Auftrag versandet. Doch die Zukunft für individuelle Angebotserstellung kann in Zeiten der Digitalisierung anders aussehen: mit einem Ökosystem rund um den Kunden. Mit einem neuen Feature unterstützt lexoffice Unternehmer jetzt dabei, ihren Service am Kunden digital weiter auszubauen.

Die Digitalisierung verändert die Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Viele Verbraucher wollen selbstbestimmt jederzeit buchen und bezahlen können, sind es im Alltag gewohnt, aus zentralen Systemen heraus Aufträge zu erteilen und automatisch und transparent alle Schritte verfolgen zu können. Gleichzeitig wissen viele Kleinunternehmer und Freiberufler, dass der persönliche Kontakt zum Kunden häufig darüber entscheidet, ob sie den Auftrag gewinnen oder nicht. Insofern stellt sich die Frage: An welcher Stelle lässt sich auch in diesem geschäftlichen Umfeld die Kundenkommunikation digital vereinfachen und wo ist der persönliche Austausch unerlässlich? Die Lösung besteht darin, lästige administrative Prozesse zu digitalisieren, während persönliche, hochqualitative Kontakte zusätzlich unterstützt werden.

Die Vision: Ein Ökosystem rund um die Kundenbeziehung

Ein zentrales Kundencenter rund um die individuelle Angebotserstellung für Kunden, das ist die Antwort von lexoffice auf die veränderten Kundenwünsche, denen Kleinunternehmer begegnen. Und ein erster Schritt in Richtung der Vision, Unternehmern ein Ökosystem rund um ihre Kunden zu ermöglichen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die vielen Kleinunternehmer in Deutschland bestmöglich in die digitale Welt zu begleiten. Dabei wollen wir mit unseren Softwarelösungen Menschen verbinden“, sagt Isabel Blank, als Geschäftsführerin für die Weiterentwicklung von lexoffice verantwortlich. „Gerade im Kontakt mit dem Kunden möchten wir es jedem Unternehmer einfach machen, auf dessen Wünsche unkompliziert und doch individuell einzugehen. So können Kleinunternehmer auch in einer digitalen Welt erfolgreich sein.“

Auftragsgewinnung: Neue Möglichkeit dank digitalem Kundencenter

Wo früher Telefonate oder E-Mailaustausch zu Verzögerungen oder Brüchen in der Auftragsgewinnung führten, können Unternehmer heute ihr Angebot per Link zum Kundencenter an den Kunden versenden. Dieser loggt sich ein, kann das Angebot einsehen, über optionale oder alternative Positionen selbst entscheiden und dann die Auswahl per Klick annehmen. Angebote werden so schneller angenommen, die Umsetzung kann zügiger starten und das Geld geht früher ein – und das alles ohne Medienbruch.

Weitere digitale Services in Planung

Der digitale Angebotsprozess aus dem Kundencenter ist ein nächster Schritt in eine kundenzentrierte, digital vernetzte Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Zukünftig will lexoffice weitere Prozesse rund um die Kundenbeziehung digital vereinfachen. So sollen auch Rechnungen und Mahnungen direkt aus dem Center heraus verwaltet und abgewickelt werden können; ebenso ist eine inBill-Payment-Lösung angedacht. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Angebotserstellung bis hin zur Annahme und Bezahlung durch den Kunden zentral und mit wenigen Klicks abzudecken.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Tourismus kann auch Artenschutz

Mit dem Spezial-Reiseveranstalter travel-to-nature die Natur erleben und erhalten

Eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind laut neuesten Erkenntnissen des Weltbiodiversitätsrates IPBES vom Aussterben bedroht. Für die dramatische Entwicklung trägt auch der Tourismus Verantwortung. Der Spezial-Reiseveranstalter travel-to-nature übernimmt diese mit zahlreichen Vorzeigeprojekten zum Thema Natur- und Artenschutz in einzigartiger Weise – beispielsweise mit seinem Prestigeprojekt „Reserva Bosque La Tigra“ im Regenwald von Costa Rica.

Jeder Reiseteilnehmer hilft mit – und darf einen eigenen Baum pflanzen
Wer eine Tour bei travel-to-nature bucht, der finanziert mit 25 Euro zeitgleich auch das aktuelle Mammutprojekt des Reiseveranstalters mit: das „Reserva Bosque La Tigra“ in Costa Rica. Hier entstand in den vergangenen Jahren aus einer ehemaligen Maracuja-Plantage mit tatkräftiger Hilfe der Besucher ein einzigartiges Biotop auf bis dato 40 Hektar Land. Die Anzahl der dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten wurden seit Beginn des Projekts verdreifacht: Mit der Unterstützung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit gelang es beispielsweise, die Anzahl an Froscharten von drei auf nachweislich 25 zu steigern. Für Amphibien wurden zwölf Teiche angelegt, der Anbau spezieller Früchte sichert das Überleben von Affen und Vögeln. Mit etwas Glück können Besucher in dem Gebiet inzwischen sogar Exoten wie die scheuen Pekaris (eine Wildschweinart), Kojoten und Ozelots in ihrer freien Wildbahn sichten. Wer sich für das Reiseziel Costa Rica entscheidet, hat nicht nur die Möglichkeit, das „Reserva Bosque La Tigra“ zu besichtigen, sondern auch selbst aktiv zu werden und einen eigenen seltenen Baum im Regenwald zu pflanzen – eine Urkunde bescheinigt die Koordinaten und beschreibt die Baumart.

Ausgeprägtes Engagement in allen Richtungen
Das „Reserva Bosque La Tigra“ ist nicht das einzige Projekt, das travel-to-nature betreut: Bereits vor 25 Jahren gründete der Spezial-Reiseveranstalter gemeinsam mit costa-ricanischen Freunden das „Ecocentro Danaus“ nahe des Vulkans Arenal. Mittlerweile ist die einstige Wiese komplett bewaldet und bietet Kaimanen, Faultieren, Kahnschnäbeln und Rotaugenlaubfröschen eine neue Heimat. Ferner unterhält der Veranstalter weitere Projekte in anderen Ländern und ist seit Kurzem auch Mitglied der Initiative „Biodiversity in Good Company“. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Unternehmen zahlreicher verschiedener Branchen, deren gemeinsames Ziel es ist, den dramatischen Verlust an Ökosystemen, Arten und genetischer Vielfalt aufzuhalten.

Für die kommende Reisesaison 2020 sind bereits zahlreiche neue Naturreisen buchbar. Informationen sowie Anfragemöglichkeiten finden sich im Internet unter www.travel-to-nature.de.

Über travel-to-nature
travel-to-nature ist ein Spezial-Reiseveranstalter, der echte Naturreisen organisiert. Für sein Konzept des „Erlebens, Erhaltens und Respektierens“ der Natur wurde der Veranstalter bereits zehnmal mit der „Goldenen Palme“ von „GEO Saison“ ausgezeichnet. Zudem engagiert sich travel-to-nature mit mehreren Tier- und Pflanzenschutz- sowie sozialen Projekten, insbesondere in Lateinamerika, und als Mitglied in diversen Organisationen wie der „Biodiversity in Good Company“.

Fotos: travel-to-nature

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Öffentliche Wasserversorgung ist schutzbedürftig

Verunreinigung der natürlichen Reserven vermeiden!

Öffentliche Wasserversorgung ist schutzbedürftig

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5763)

sup.- Ressourcen-effizientes Wirtschaften verlangt nicht nur eine verantwortungsvolle Nutzung von Energie. Auch Wasser ist ein wertvoller Rohstoff, von dessen Verfügbarkeit die Lebensqualität der Menschen, die Landwirtschaft sowie ein Großteil der wirtschaftlichen Produktion und der Energieerzeugung abhängig sind. Vor allem aber dienen unsere Seen, Flüsse und insbesondere das Grundwasser einer wichtigen Nutzung: der Gewinnung von Trinkwasser für die öffentliche Versorgung von Privathaushalten, Gewerbebetrieben, Kindergärten, Krankenhäusern und zahlreichen weiteren Einrichtungen. Rund 4,5 Mrd. Kubikmeter Rohwasser werden dafür nach Angaben des Umweltbundesamtes jährlich den natürlichen Ressourcen entnommen und an die Verbraucher weitergeleitet. Fast 70 Prozent dieser Abgabemenge stammen aus dem Grund- und Quellwasser. Haushalte und Kleingewerbe haben mit einem Verbrauch von rund 3,5 Mrd. Kubikmetern den mit Abstand größten Anteil an der öffentlichen Wasserversorgung.

Bei diesen Dimensionen des Wasserbedarfs liegt die Schutzbedürftigkeit der ober- und unterirdischen Reserven auf der Hand. Verunreinigungen durch wassergefährdende Stoffe können schnell enorme umweltbelastende Auswirkungen haben, weil die Grundwasservorkommen ein weitverzweigtes, miteinander verbundenes Ökosystem bilden. An allen Firmenstandorten, an denen solche Stoffe wie z. B. Öle, Laugen, Säuren oder Reinigungsmittel in Tankanlagen gelagert werden, ist die Vermeidung von Undichtigkeiten also eine zentrale betriebliche Aufgabe. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist der Tankbetreiber dafür verantwortlich, dass weder der technische Zustand der Behälter noch Verschleiß oder Bedienungsfehler zu einem Austritt der gelagerten Stoffe führen können. Dieser so genannte anlagenbezogene Gewässerschutz unterliegt in Deutschland und der EU einer Vielzahl gesetzlicher Regularien. Die Verantwortlichen eines Gewerbebetriebs mit Tanksystemen müssen diese Verordnungen und Richtlinien nicht alle im Detail kennen, aber sie sollten Arbeiten an den Tanks unbedingt spezialisierten Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik anvertrauen (www.bbs-gt.de). Dann ist gewährleistet, dass z. B. die Errichtung, Wartung, Instandsetzung oder Stilllegung nach den anerkannten Regeln der Technik sowie auf Grundlage aller nationalen und EU-rechtlichen Vorgaben vorgenommen werden. Das Qualitätsprädikat ist nämlich nicht nur ein zuverlässiges Indiz für das umfassende Know-how eines Betriebs, es belegt auch dessen erforderliche Zulassung nach Wasserrecht.

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Grundwasser ist eine lebenswichtige Ressource

Unterirdisches Ökosystem vor Belastungen schützen!

Grundwasser ist eine lebenswichtige Ressource

Foto: Fotolia / suzannmeer (No. 5598)

sup.- Die Oberfläche unserer Erde, des „blauen Planeten“, besteht überwiegend aus Wasser. Aber weniger als ein halbes Prozent dieser gewaltigen Wasserreserven sind nutzbare Süßwassermengen. Und von dieser lebenswichtigen Rarität befindet sich der größte Teil als Grundwasser unter der Erde. Dort bilden die Vorkommen ein eigenständiges Ökosystem, das sich durch eine erstaunliche Selbstreinigungskraft auszeichnet. Grundwasser ist auch in Deutschland eine ebenso wertvolle wie schützenswerte Ressource – nicht nur für unser Trinkwasser, sondern ebenso für die oberirdischen Landökosysteme sowie als wichtiger Bestandteil des allgemeinen Wasserkreislaufs der Erde. Leider ist die seit Urzeiten gewährleistete Reinheit der Wasserreserven durch den Menschen gefährdet, oftmals durch „unangepasstes und kurzsichtiges Wirtschaften“, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) betont: „Mehr als 50 Prozent der so genannten Grundwasserkörper sind allein in Deutschland so belastet, dass Handlungsbedarf besteht.“

Vorsicht ist also überall dort geboten, wo Schadstoffe ins Erdreich und von dort ins Grundwasser gelangen könnten. Das betrifft die Landwirtschaft mit ihren Düngemitteln, ebenso natürlich den Einsatz von wassergefährdenden Stoffen in der Industrie. Solche Stoffe gibt es aber auch in Privathaushalten, wenn beispielsweise Heizöl als Wärmebrennstoff gelagert wird. Hier trägt laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) grundsätzlich der Eigentümer die Verantwortung dafür, dass es am Heizöltank nicht zu Funktionsstörungen oder Undichtigkeiten und damit zu einem Austritt von Öl kommen kann. Eine reine Augenschein-Prüfung von Tankaußenwand und Leckanzeigegeräten kann dieser Aufgabe allerdings nur bedingt gerecht werden: Ob mögliche Korrosionsschäden von innen drohen oder ob technische Bauteile kurz vor dem Verschleißstadium stehen, bleibt dabei unentdeckt. Deshalb ist es sinnvoll, die Verantwortung für den Gewässerschutz an einen spezialisierten Fachbetrieb zu delegieren, der die Kompetenz, die geeigneten Geräte und die Zulassung für Reinigungs-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Tanksystemen besitzt.

Als sicheres Indiz, dass ein Betrieb nach Wasserrecht zertifiziert ist, dient das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik . Mit diesem Qualitätsprädikat werden Fachbetriebe ausgezeichnet, die bei regelmäßigen Überprüfungen durch unabhängige Sachverständige ihre Zuverlässigkeit und Seriosität unter Beweis stellen. Tankbesitzer, die sich auf dem Internet-Portal für einen der überwachten Tankschutz-Fachbetriebe entscheiden (bundesweites Verzeichnis unter www.bbs-gt.de), schützen die Gewässer vor Verunreinigungen und sich selbst möglichweise vor kostspieligen Schadensregulierungen. „Unser Grundwasser muss vor Verschmutzung geschützt werden“, benennt der BUND das Ziel: „Dies ist um ein Vielfaches billiger und gesünder als es hinterher zu reinigen.“

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SAUBER ENERGIE verstärkt Klimaschutz und fördert Waldaufforstung in Deutschland

(Mynewsdesk) Köln, 20.05.2016 – Der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE hat sein Klimaschutz-Engagement deutlich verstärkt. Seit Mai 2016 fördert der Kölner Ökoenergie-Spezialist regionale Waldaufforstungsprojekte in ganz Deutschland. Damit unterstützt SAUBER ENERGIE nicht nur weltweite Klimaschutzprojekte zum CO2-Ausgleich, sondern engagiert sich auch für den Naturschutz hier bei uns vor Ort.

Über den Projektpartner First Climate unterstützt SAUBER ENERGIE die Arbeit des gemeinnützigen Vereins Bergwaldprojekt e.V. mit einer jährlichen Grundförderung. Hunderte freiwillige Helfer engagieren sich im Bergwaldprojekt konkret für den Naturschutz: Sie forsten Wälder auf, renaturieren Moore und schützen den Lebensraum seltener Tiere. Ein wertvoller Einsatz für den Klimaschutz, denn Wälder sind Basis für eine natürliche CO2-Kompensation, Grundlage für sauberes Trinkwasser (u.a. durch ihre Filterfunktion) und Rückzugsraum für viele, zum Teil bedrohte, Tierarten.

„Ökoenergie ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Doch wirksamer Klimaschutz gelingt nur auf Basis einer intakten Natur. Daher wollen wir uns zusätzlich für den Schutz unserer heimischen Wälder einsetzen“, erklärt SE-Geschäftsführer Stefan Dott das neue Konzept. Mit dazu gehört ein besonderes Angebot für Neukunden der SAUBER ENERGIE. Mit den Aktionstarifen SAUBER STROM Wasser&Wald sowie SAUBER GAS Wasser&Wald wird die Förderung von vier konkreten Naturschutzprojekten unterstützt: auf Amrum, in der Eifel, der Sächsischen Schweiz sowie im Allgäu. Die Projektförderung wird von First Climate per Zertifikat bestätigt. Mehr Informationen unter: www.sauberenergie.de .

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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London vs. Berlin – der Kampf um die europäische Startup-Krone

London vs. Berlin - der Kampf um die europäische Startup-Krone

Infografik zu London vs. Berlin (Bildquelle: @99designs)

BERLIN – 05. April 2016 – Zwischen Berlin und London ist ein Kampf um die „Startup-Krone“ entbrannt. Beide beanspruchen für sich, Europas Nummer-1-Hub für digitale Star-tups zu sein. Während die Daten des Nestas European Digital City Index 2015 London vorne sehen, erwarten Studien von Ernst & Young, dass Berlin der britischen Hauptstadt in diesem Jahr den Rang ablaufen wird. 99designs , der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign, hat dies zum Anlass genommen, wichtige Kennzahlen der beiden Städte gegenüberzustellen, um herauszufinden, in welchen Disziplinen London die Nase vorn hat und in welchen Bereichen Berlin bereits attraktiver als die Metropole an der Themse ist.

Money, Money, Money
Mit Blick auf das in die Städte geflossene Venture Capital, waren die Investoren im ersten Halbjahr 2015 in Berlin großzügiger als in London: Während die Ideen der Gründer in der deutschen Hauptstadt insgesamt mit 1,4 Milliarden Euro bezuschusst wurden, mussten die Briten sich mit 1,1 Milliarden begnügen. Dies überrascht insofern, als dass die Anzahl der Startups mit 275.000 in London im Vergleich zu Berlin mit 171.000 wesentlich größer ist. Letztendlich ist diese Zahl aber auch ausschlaggebend dafür, dass der Gesamtwert des britischen Ökosystems um 18,1 Milliarden Euro höher ist. Deutlich geringer ist der Vorsprung der Londoner Gründer allerdings mit 1,5 Millionen bei den Series A Finanzie-rungsrunden.

Die Mitarbeiterstrukturen
Insgesamt liegen in den einzelnen Disziplinen nur wenige Prozentpunkte zwischen den europäischen Startup-Hubs. Zwar kann London sich damit rühmen, mit einem Anteil von 53 Prozent an Talenten aus dem Ausland etwas vielfältiger als Berlin (49 Prozent) zu sein, im Gegenzug trumpft die Stadt an der Spree jedoch damit auf, dass der Anteil der weiblichen Mitarbeiter um drei Prozent höher als in London liegt. Wenn es um das durch-schnittliche Gründungsalter geht, wagt man in Berlin mit 31,8 Jahren etwas früher den Schritt in die Selbstständigkeit als in London (32,6 Jahre).

Arbeiten und Leben
Hinsichtlich der Lebenshaltungskosten ist London gegenüber Berlin chancenlos. In allen analysierten Kategorien konnte die deutsche Gründerstadt punkten: So lassen sich be-reits bei der Monatsmiete rund 1.500 Euro sparen und auch bei den öffentlichen Ver-kehrsmitteln sowie den Kosten für das Internet ist man hier deutlich günstiger dran. Da der Mensch ja nicht allein von Luft und Arbeit leben kann, muss es hier und da auch mal ein Kaffee, Bier oder Mittagessen sein. In London muss man über 5 Euro für ein Bier be-rappen. Dafür kann man sich in Berlin schon fast zwei kühle Blonde gönnen. Beim Kaffee ist der Unterschied mit knapp einem Euro da nicht ganz so deutlich, allerdings bleibt einem beim Mittagessen in London der Bissen im Halse stecken bleiben, wenn die Rech-nung kommt: Der Lunch ist mit 19 Euro mehr als doppelt so teuer wie in Berlin (8 Euro).

Berlin ist es im letzten Jahr gelungen, Londons Vorsprung deutlich zu verringern, sodass auch die 99designs-Experten die Prognose von Ernst & Young bestätigen und ebenfalls davon überzeugt sind, dass Berlin Ende dieses Jahres zu dem europäischen Startup-Hub gekrönt wird.

Marcos Gutierrez, Managing Director bei 99designs, sagt: „Während beide Städte ihre Vorzüge haben, ist Berlin schon jetzt unser eindeutiger Gewinner der Herzen! Berlin ist das deutsche Epizentrum der New Economy und bringt kreative Ideen mit neuen, span-nenden Unternehmen zusammen. Und das genau im Kern des Tech-Booms. Für unser Geschäftsmodell bietet die Stadt somit perfekte Voraussetzungen.“

Über 99designs
99designs ist der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign basierend auf dem Crowd-sourcing-Prinzip. Designer können Entwürfe für Logos, Webseiten & Co. nach den Briefing-Anforderungen eines Kunden gestalten und im Wettbewerb vorschlagen – der Gewinner be-kommt das Preisgeld für sein Design und einen neuen Kunden. Bislang wurden in über 500.000 Design-Wettbewerben über 125 Millionen Euro an die Community ausgezahlt. Unternehmen be-kommen so schnell und kostengünstig ein passendes Design.

Mehr Informationen zu 99designs finden Sie unter www.99designs.de.

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Nachhaltiger Kakaoanbau hilft Farmern und Umwelt

Ganzheitliche Lösungen im Fokus

Nachhaltiger Kakaoanbau hilft Farmern und Umwelt

Grafik: Supress

sup.- „Ein Leben ohne Schokolade ist möglich, aber sinnlos“ – dieses etwas veränderte Loriot-Zitat werden viele Genussmenschen sicher schmunzelnd bestätigen. Neben den zahlreichen Vorzügen der sprichwörtlichen Schokoladenseite gibt es im Hinblick auf die wichtigste Zutat, den Kakao, aber auch Schattenseiten. Kakaobäume werden im tropischen Regenwald bevorzugt in Westafrika und Südamerika zu rund 90 Prozent von Kleinbauern gepflanzt. Die Mehrheit der Farmer und ihrer Familien lebt unterhalb der Armutsgrenze von zwei US-Dollar pro Tag und Person. Diese Situation führt oft zu schlimmen Formen der Kinderarbeit. Gleichzeitig stellt der Kakaoanbau aufgrund massiver Rodungen in den Regionen eine große Gefahr für den Regenwald dar.

Damit der Umweltzerstörung und dem Artensterben, ausgelöst durch Landwirtschaft, entgegengewirkt werden kann und Kleinbauer zudem ausreichend sichere Einkommen erzielen können, sind ganzheitliche ökonomische, ökologische sowie soziale Lösungen erforderlich, die an den wesentlichen Ursachen ansetzen: Dazu gehören vor allem die Anbaumethoden der Farmer. Dieses Ziel verfolgt die deutsche Initiative „Forum Nachhaltiger Kakao“, die 2012 gegründet wurde, ein Zusammenschluss mit heute über 80 Teilnehmern aus der Süßwarenindustrie (z. B. Alfred Ritter, Bahlsen, Ferrero, Haribo, Mars, Nestle, Stollwerck), dem Lebensmittelhandel, Nichtregierungsorganisationen und standardsetzenden Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified).

Die Akteure dieser beispielhaften Initiative bündeln ihr Engagement unter enger Zusammenarbeit mit den Anbauländern, um zertifizierte, nachhaltigere Anbaumethoden bei Kakaofarmen zu forcieren. Mit der nachhaltigeren Ausrichtung können Bäuerinnen und Bauern dazu beitragen, die Umwelt zu schützen, die Fruchtbarkeit der Böden sowie den Lebensraum für Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten und natürliche Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig bewirtschaften die Kleinbauern ihre Farm durch nachhaltigere Praktiken produktiver, erzielen eine bessere Qualität und können deshalb für ihre Rohstoffe höhere Preise verlangen. Langfristig werden Kleinbauern dadurch in die Lage versetzt, ihre Lebensgrundlage ohne missbräuchliche Kinderarbeit zu sichern und ohne Zerstörung wertvoller Ökosysteme.

Der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren liegt derzeit bei 27 Prozent. Bis 2020 wird eine Steigerung auf 50 Prozent angestrebt. „Um dies zu erreichen, sind alle Akteure der Wertschöpfungskette gefragt: die Regierungen in den Partnerländern, die Schokoladenindustrie und der Lebensmittelhandel, aber auch die Konsumenten, die bereit sein müssen, für nachhaltige Schokolade einen angemessenen Preis zu zahlen“, fordert Wolf Kropp-Büttner, Vorstandsvorsitzender des Forums Nachhaltiger Kakao.

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Referendum gegen Offshore Öl- und Gasförderung in der Adria

Probebohrungen werden in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Kornati stattfinden

Referendum gegen Offshore Öl- und Gasförderung in der Adria

Ein toter Delfin treibt in der Adria. (Bildquelle: @ S.Hartmann)

In Kroatien wächst der Widerstand gegen die Pläne der Regierung, in der Adria in großem Stil Erdöl und Erdgas zu fördern. Die Umweltorganisation „Eko Kvarner“ hat ein Referendum angekündigt, falls die Regierung nicht auf die Öl- und Gasförderung in dem sensiblen Meeresgebiet verzichtet, berichtet die kroatische Zeitung 24sata.

Sollte die Regierung das Projekt nicht bis zum 16. April, dem Ende der öffentlichen Anhörung zu den Umweltauswirkungen der Öl- und Gasförderung in der Adria, fallengelassen haben, will Vjeran Pirsic, Vorsitzender von „Eko Kvarner“, es mit Hilfe der Bevölkerung stoppen.

Das Referendum wird bislang von der kroatischen Bauernpartei HSS und der OraH, den kroatischen Grünen, unterstützt.

Probebohrungen in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Kornati
Dessen ungeachtet hat die Regierung, also noch vor Abschluss der öffentlichen Anhörung, bereits 10 Probebohrlizenzen an 5 Energiekonzerne, darunter die österreichische OMV, vergeben. Drei Bohrfelder, die Blöcke 8, 10 und 11, liegen vor der Insel Kornati und dem Mutersko More in unmittelbarer Nähe zum Kornaten-Meeresnationalpark. Die OMV will hier gemeinsam mit Marathon Oil aus den USA erste Probebohrungen durchführen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) befürchtet, dass es bereits während der Probebohrungen zu schwerwiegenden Schädigungen des Meeresökosystems kommt. Bei Probebohrungen gelangen mehr toxische Flüssigkeiten und Bohrschlamm ins Meer als während der Erschließung, da die Löcher meist tiefer sind, langsamer gebohrt werden und größere Durchmesser besitzen.

Kampagne „Rettet die Adria!“
Mit der Kampagne “ Rettet die Adria “ will die GRD gemeinsam mit kroatischen Initiativen die Förderung von Erdöl und Erdgas in der kroatischen Adria verhindern.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, die kroatische Regierung zum Umdenken zu bewegen. Die Adria muss vor der Öl- und Gasförderung und den katastrophalen Folgen einer Ölpest geschützt werden“, erklärt der Diplom-Biologe Ulrich Karlowski von der GRD.

Zum Hintergrund:
Bereits in wenigen Jahren könnten Hunderte Öl- und Gasbohrinseln die Küsten der kroatischen Adria verschandeln. Die Territorialgewässer des Landes wurden in 29 unterschiedlich große Blöcke mit einer Gesamtgröße von knapp 37.000 km² aufgeteilt. Fast die gesamte Küste mit ihren mehr als 1.200 Inseln wird betroffen sein. Der Mindestabstand der Bohrinseln zur Küste wurde auf 10 km bzw. auf 6 km von der Außenlinie der Inseln festgelegt.

Experten warnen vor langfristigen Schäden für Tourismus und Fischerei
Die kroatische Adria ist eines der populärsten Urlaubsziele der Welt. Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und trägt in großem Maße zum Bruttoinlandsprodukt bei. Eine Katastrophe wie 2010 im Golf von Mexiko, der 12 mal größer ist als die relativ kleine, umschlossene Adria, würde Tourismus und Fischerei ruinieren.

Gravierende wirtschaftliche Folgen gäbe es aber nicht nur in Kroatien, sondern auch in angrenzenden Ländern wie Italien, Slowenien, Montenegro und je nach Ausmaß, auch in anderen Mittelmeerstaaten.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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