Schlagwort: Oberpfalz

BrainStore Innovation Champ Training in Waldeck/Oberpfalz

Innovation als Lern- und Erfahrungserlebnis am 10. und 11.Juli

BrainStore Innovation Champ Training in Waldeck/Oberpfalz

(Bildquelle: BrainStore)

Innovationsarbeit heißt Engagement, Lernbereitschaft und Begeisterung. Das Brainstore Innovation Champ Training setzt genau an diesen Punkten an und verspricht ein einmaliges Lern- und Erfahrungserlebnis für alle, die sich für das Thema Innovation interessieren und nach neuen Wegen sowie Ideen suchen, wichtige Innovations- und Veränderungsthemen anzupacken.
Am 10. und 11. Juli ist das weltweit agierende, monatlich stattfindende BrainStore Innovation Champ Training in der Oberpfalz zu Gast, genauer in den Hollerhöfen Waldeck bei Kemnath.

Jeder kann innovativ sein

Interessant ist das Training grundsätzlich für alle, die Innovationsarbeit leisten wollen. Wen folgende Fragen beschäftigen, ist beim Brainstore Innovation Champ Training goldrichtig: Wie identifiziere ich die wichtigsten Innovations-Herausforderungen? Wie setze ich den richtigen Fokus? Wie erweitere ich mein Innovations-Netzwerk? Wie erkenne ich überhaupt eine gute Idee und kann ich diese auch auf Knopfdruck entwickeln? Oder aber: Wie gehe ich mit Rückschlägen und widrigen Umständen um und verbessere gleichzeitig die Innovationskultur? Allesamt Fragen, die antreiben und zusammenführen, Innovationsarbeit fördern und innovative Köpfe profitieren und leuchten lassen.

Horizonte für Neues öffnen

Ein guter Mix an Teilnehmern und eine außergewöhnliche Umgebung sind fixe Bestandteile jedes BrainStore Innovation Champ Trainings. Auf diese Weise lassen sich neue Horizonte noch viel leichter erschließen. Zusammen mit dem vermittelten Handwerkszeug für den täglichen Einsatz, werden Innovationen schnell zur fortwährenden Passion.

Persönliche Erfahrung aus über 2.000 Innovationsprojekten

Innovationsinteressierte oder gar -begeisterte Teilnehmer erwartet eine perfekte Kombination aus Theorie und Praxis mit raschem Tempo, vielen Praxisbeispielen und interessante Aufgaben. Und diese Mixtur ist erprobt: Brain-Store-Gründer Markus Mettler aus der Schweiz vereint in sich die Erfahrung aus über 2.000 Innovationsprojekten. Er selbst wird das Innovation Champ Training in den Hollerhöfen leiten.

„Pay-What-You-Wish“ ohne Minimum

Innovativ ist auch die Entrichtung der Teilnahmegebühr. Die „Pay-What-You-Wish-Basis“ sorgt dafür, dass Innovationen unabhängig finanzieller Belange nachhaltig vorangetrieben werden. Teilnehmer können nach dem Training entscheiden, was ihnen dieses wert war und bezahlen dann diesen Betrag für die Teilnahme – ohne Minimum oder Maximum.

Beginn des Trainings ist an beiden Tagen um 10 Uhr, Ende jeweils gegen 17 Uhr.
Weitere Infos und Rückfragen gerne an markus.metller@brainstore.com, Anmeldung via www.brainstore.com/hollerhoefe

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen – ab 2014 – auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Neumarkter Lammsbräu nachhaltig erfolgreich

Neumarkt, 14. Februar 2017 – Neumarkter Lammsbräu legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2016 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2017 vor. Auch 2016 war für Lammsbräu ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr. So konnten die Oberpfälzer Bio-Getränke-Pioniere ihren Umsatz innerhalb der vom Unternehmen bei all seinem Wirtschaften immer berücksichtigten und respektierten natürlichen Grenzen im letzten Jahr um 13,2 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern (2015: 20,5 Mio. Euro). Damit übertrifft Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um 3,3 Prozentpunkte.

Die Oberpfälzer Traditionsbrauerei verkaufte im zurückliegenden Geschäftsjahr 206.819 hl Getränke (2015: 193.338 hl) und konnte über alle Sortimente und Produktlinien Erfolge verzeichnen. Den Absatz beim zuletzt auch mit dem bayerischen Bio-Siegel ausgezeichneten Bier konnte man trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2016 um 9,3 Prozent auf 86.548 hl steigern (2015: 79.199 hl). Auch die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 7,2 Prozent und erreichten 2016 115.357 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 11,2 Prozent auf jetzt 16.064 hl gesteigert werden konnte (2015: 14.450 hl). Deutlich fiel auch das Plus bei den alkoholfreien Bieren aus, deren Absatz von 49.950 hl im Vorjahr auf 53.377 hl stieg (+6,9 Prozent), während sich die beliebten now-Limonaden mit leichten Zuwächsen bei 32.196 hl (2015: 31.025 hl) auf hohem Niveau stabilisierten.

Dabei wurden 2016 nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, immer noch umwelt-, ressourcen- und klimaschonender zu produzieren und als Unternehmen insgesamt noch nachhaltiger zu werden, große Fortschritte erzielt. Neben der weiteren Implementierung der Klimastrategie des Unternehmens war eine entscheidende Wegmarke hierfür die Fertigstellung der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf dem Brauereigelände. Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Lammsbräu: „Wir waren 2016 in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreich. Zum einen konnten wir auch im zurückliegenden Jahr wieder quer über all unsere Produktlinien neue Kunden gewinnen und für unsere Bio-Getränke und unser absolut nachhaltiges, die Grenzen der Natur immer respektierendes Unternehmenskonzept begeistern. Zum anderen haben wir insbesondere mit dem Abschluss der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf unserem Brauereigelände eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft und Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gestellt.“

Fit für die Zukunft

„Mit den neu errichteten Gär- und Lagerkapazitäten sowie dem neuen Tunnelpasteur haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser bestehendes Brauereigelände in unserer Heimat Neumarkt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 12 Mio. Euro konsequent zu modernisieren und effizienter zu gestalten, statt wie sonst üblich irgendwo auf die grüne Wiese zu ziehen und dort zusätzliche Flächen mit Asphalt und Neubauten zu versiegeln. Durch die Konzentration unserer Aktivitäten an einem Standort reduzieren wir außerdem Fahrstrecken und Wege und entlasten so jeden Tag die Umwelt zusätzlich. Die Planung der Gebäude und technischen Anlagen erfolgte dabei natürlich auch vor dem Hintergrund des großen Erfolgs unserer Bio-Getränke. So lag unser Augenmerk auch auf der Verbesserung, Anpassung und zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsabläufen, wobei wir zugleich immer schon Themen wie Energieeffizienz und Umstellung auf nachhaltige Rohstoffe mitgedacht haben. Hierauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen“, so Susanne Horn weiter.

„Für das laufende Jahr erwarten wir ein fortgesetztes, allerdings analog zur sich für den gesamten Bio-Bereich abzeichnenden Marktentwicklung etwas moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende bei rund 25,5 Mio. Euro liegen.“ Dazu werden auch die vier Neuheiten im Limonaden- und Bierbereich beitragen, die Lammsbräu zur Biofach präsentiert. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2017 40 Getränke (19 Bio-Bierspezialitäten, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, zwei Bio-Biermischgetränke, 12 Bio-Erfrischungsgetränke und 4 Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Ausgezeichnet: KCT Systemhaus bei Wettbewerb als „Familienfreundliches Unternehmen“ prämiert

Ausgezeichnet: KCT Systemhaus bei Wettbewerb als "Familienfreundliches Unternehmen" prämiert

(Bildquelle: KCT Systemhaus GmbH)

Schwandorf, 29. November 2016 – In einem vom „Lokalen Bündnis für Familie“ im Landkreis Schwandorf veranstalteten Wettbewerb wurde die KCT Systemhaus GmbH mit dem zweiten Platz (Kategorie „Kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter“) als besonders familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Kern des zum dritten Mal ausgerufenen Wettbewerbs ist das Vereinbaren von Familie und Beruf und wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter hier unterstützen.

KCT nahm erstmals teil und errang gleich einen Platz auf dem „Treppchen“. „Besonders freut uns, dass wir von einer unserer Mitarbeiterinnen zu diesem Wettbewerb angemeldet wurden“, sagt Christian Paulus, Geschäftsführer KCT Systemhaus GmbH. „Dies zeigt uns, dass unsere angebotenen Leistungen geschätzt werden und wir auf dem richtigen Weg sind“, so Paulus weiter.

Für die Verantwortlichen des Systemhauses hat das Thema Familienfreundlichkeit schon seit langem einen hohen Stellenwert. Daher bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Vielzahl an Leistungen und Möglichkeiten, um Karriere und Familie erfolgreich und stressfrei verbinden zu können. Gleichbehandlung und Chancengleichheit gehören ebenso zu den aktiv im Systemhaus gelebten Werten.

Fachleute sehen in einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld eine der Antworten auf den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel: Angesichts benötigter Spezialisten profitieren die Arbeitgeber, die ihren Angestellten entsprechend flexible Arbeitsbedingungen und familienfreundliche Angebote machen können – insbesondere dann, wenn die Unternehmen abseits der Ballungszentrum angesiedelt sind.

Die KCT Systemhaus GmbH geht daher nicht nur aktiv auf Mitarbeiter mit Familien zu, sondern hat vielmehr an ganzes Bündel an Maßnahmen parat, um talentierte Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Neben finanziellen Anreizen gehören hierzu Punkte wie Hilfe bei der Wohnungssuche oder der gezielten Förderung von Frauen in Führungspositionen.

Über die KCT Systemhaus GmbH

Das auf den Mittelstand fokussierte IT-Systemhaus wurde 1995 in Schwandorf gegründet und ist im ganzen Bundesgebiet tätig. Die Mitarbeiter kennen die IT-Anforderungen mittelständischer Unternehmen und liefern passgenaue Lösungen – flexibel und günstig. Spezialisiert auf Managed Services, unter anderem im IT-Infrastrukturumfeld und Cloud Computing liefert KCT zukunftssichere Lösungen. Alle eigenen Cloud-Dienste erbringt das Systemhaus aus in Deutschland betriebenen Rechenzentren.
KCT ist spezialisiert auf Lösungen auf Basis von Microsoft-Produkten und überzeugt mit professionellen Dienstleistungen rund um Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, Microsoft System Center, Microsoft Terminalserver und Exchange Server. Auch zum Thema Videokonferenzen sind die KCT-Spezialisten sehr gute Ansprechpartner. Darüber hinaus beschafft das KCT Systemhaus sämtliche erforderliche Hardware zu fairen Preisen von namhaften Herstellern.
KCT unterstützt seine Kunden auch als externer Dienstleister, der wahlweise dauerhaft oder bei Personalengpässen die IT-Infrastruktur in Betrieb hält. Und auch beim Planen durchaus komplexer WLAN-Infrastrukturen können sich Auftraggeber auf KCT verlassen.

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Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

Offizieller Startschuss für Oberpfälzer Konsortium

Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

(NL/9630782978) Regensburg, 24.11.2016 – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den offiziellen Förderbescheid zum Digitalen Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) überreicht. Damit erhält das Oberpfälzer Konsortium den Bescheid als einer der ersten ausgewählten bayerischen Regierungsbezirke. Umgesetzt wird das Digitalisierungsprojekt von der R-Tech GmbH in Kooperation mit den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden sowie der Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. Die gemeinsame Bewerbung im Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums Förderung der Errichtung von Gründerzentren und des Aufbaus von Netzwerken im Bereich Digitalisierung hatte beim Juryentscheid im Juni überzeugt.

Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner überreichte den Förderbescheid Netzwerk stellvertretend an Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, und Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Den Förderbescheid Infrastruktur nahm stellvertretend Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, entgegen. Die Netzwerk-Aktivitäten des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz, ausgehend vom Innovationszentrum TechBase in Regensburg und Standorten in Amberg und Weiden, werden über sieben Jahre hinweg mit einer Summe von insgesamt über 1,8 Millionen Euro gefördert.

Das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz wird ein Sprungbrett für Start-ups sein. Mit dem Aufbau des Zentrums setzen wir einen deutlichen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region, so Ilse Aigner in ihrer Ansprache. Alexander Rupprecht bedankte sich für das Engagement der Sponsoren und hob besonders die gute Zusammenarbeit der Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hervor. Gemeinsam schaffen wir so ein optimales Umfeld, um den Gründergeist in der Oberpfalz nachhaltig zu stärken“, ist Rupprecht überzeugt.

Nach einem humorigen Einstieg zum Thema Unternehmensgründungen von Gründer und Kabarettist Christian Gnerlich präsentierten Alexander Herfurtner, Andreas E. Pracht und Christian Gnerlich ihr Start-up cSouris, für das die drei Gründer bereits mehrere Auszeichnungen und Preise erhielten. Zuletzt beim Wettbewerb Start?Zuschuss!, einem Programm des bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Förderung von Unternehmensgründungen im Bereich Digitalisierung. Beim Startup-Weekend Regensburg 2015 gewannen sie außerdem einen Gutschein für sechsmonatige Mietfreiheit in der TechBase, den sie Anfang November einlösten.

Die Ansatzpunkte des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz sind Sensibilisierung, Qualifikation, Motivation und Vernetzung des Gründungsgeschehens in der Region. In Kooperation mit Hochschulen und Wirtschaft sowie der Unterstützung von Kommunen werden Gründer mit der erforderlichen Infrastruktur und Netzwerken gezielt gefördert.
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen.

Nach kurzen Fachvorträgen rund um das Thema Digitalisierung von Ralf Lenninger (Leiter Continental Intelligent Transportation Systems ITS), Prof. Dr. Andrea Klug, (Präsidentin OTH Amberg-Weiden) und Dr. Stefan Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter ibi systems GmbH) hatten die über 70 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Gelegenheit, sich beim Büffet im Foyer der TechBase auszutauschen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkt, 23. November 2016 – Mehrfacherfolg für Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu bei aktuellen Award-Verleihungen: Mit Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei konnte die Traditionsbrauerei jetzt die Awards des Ernährungsmagazins „eathealthy“ in der Kategorie Erfrischungsgetränke für sich entscheiden. Schon im Oktober waren bei den vom Verein BIO HOTELS verliehenen „Best of Bio beer 2016“-Genußawards mit Lammsbräu Urstoff, Lammsbräu Festbier, Lammsbräu Dunkel und Lammsbräu Weiße alkoholfrei gleich vier Sorten der Oberpfälzer ausgezeichnet worden.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte des Bio-Pioniers: „Auszeichnungen wie jetzt bei den eathealthy-Awards oder Best of bio beer 2016 belegen ebenso wie das Feedback unserer Kunden, dass wir mit unserer von traditionellem Handwerk und besten Zutaten aus dem Ökolandbau geprägten Art des Brauens genau richtig liegen. Man schmeckt einfach, dass wir zu 100 Prozent auf ganze Aromahopfendolden, hauseigenes Malz sowie reines Bio-Mineralwasser aus unserer BioKristall-Quelle setzen und unseren Bieren zudem viel Zeit zu reifen geben.“

eathealthy Awards

Die „eathealthy Awards“ der gleichnamigen Zeitschrift orientieren sich an den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und der eathealthy-Philosophie: bewusster einkaufen, unkomplizierter kochen und gesünder genießen. In 21 Kategorien standen dieses Jahr 77 Produkte und Ideen auf der Shortlist, darunter das in der Kategorie Erfrischungsgetränke siegreiche Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei. Die 13-köpfige Jury zu den Gründen für den Lammsbräu-Erfolg:

– Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei (Kategorie Erfrischungsgetränke) bietet dem glutenempfindlichen Bierliebhaber den vollen Genuss echten Biergeschmacks ohne Alkohol und ohne Gluten. Nur hochwertige und ökologische Rohstoffe werden hierbei verwendet.

Best of Bio beer 2016

Die „Best of Bio beer 2016“-Awards der BIO HOTELS, des weltweit größten Zusammenschlusses ökologischer Hotels, wurden nach 2007 zum zweiten Mal verliehen. Verkostet wurden dafür 120 Biere von 40 Brauereien aus neun Ländern in 16 Kategorien. Die vier prämierten Lammsbräu-Spezialitäten beschreibt die 15-köpfige Jury wie folgt:

– Lammsbräu Urstoff (Kategorie Helles / Österreichisches Märzen): Strahlend weißer, kompakter Schaum krönt tiefgoldenes Bier! Der Duft wird schnell dominiert durch mit süßem Honig bestrichenem geröstetem Brot und begleitendem Karamell. Abgerundet durch eine sanfte Fruchtnote der Quitte. Der Malzkörper wird im Abgang abgelöst von erfrischender Spritzigkeit mit Hopfenbegleitung. Ein Bier zum Genießen!

– Lammsbräu Festbier (Kategorie Export / Märzen / Festbier): Ein leuchtendes Kupfergold liegt im Glas und verrät: Das ist ein Bier für besondere Anlässe! Geruch wird bestimmt durch Honig-Karamellnoten mit hintergründigen Holunder-Johannisbeerklängen! Ein weicher sanft fruchtiger Antrunk entwickelt sich zu süßlichen Malznoten – ein elegantes Festbier!

– Lammsbräu Dunkel (Kategorie Dunkel inkl. Schwarzbier): Der Herbst im Glas: strahlendes Kupferrot mit cremefarbenem, beständigem und sanft anmutendem Schaum. Frischgemachtes Karamell wird im Duft durch geröstete Maroni abgerundet. Kakao und Nuss bilden einen weichen, aromatischen Körper, der fein moussierend auf der Zunge bleibt.

– Lammsbräu Weiße alkoholfrei (Kategorie Weizen alkoholfrei): Ein heller Bernstein durchzogen mit feiner Hefetrübung und fester, cremiger Schaumhaube. Die Nase wird gefüllt mit weichem Honig auf Weißbrot. Richtig erfrischend wirkt der volle, süße Körper durch seine Spritzigkeit und den begleitenden Zitrusölen!

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de, weitere Details zu den Awards unter www.bestof.bio bzw. www.awards.eathealthy.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Erneut Bestnoten von „Rank a Brand“ für Transparenz und Nachhaltigkeit

Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Neumarkt, 21. Oktober 2016 – Die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu hat sich bei einer internationalen Untersuchung der 33 beliebtesten Biermarken hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit erneut als Branchenprimus behauptet. Bereits zum vierten Mal hat die Initiative „Rank a Brand“ die Nachhaltigkeitsleistungen von Brauereien analysiert und veröffentlichte jetzt die Ergebnisse in ihrem „Beer Ranking 2016“. Wie schon in den Vorjahren ließ Neumarkter Lammsbräu auch diesmal alle anderen Brauereien mit weitem Abstand hinter sich und erhielt als einzige Biermarke überhaupt eine Kaufempfehlung von Rank a Brand.

Zu den 23 Bewertungskriterien zählten u.a. Fragen zur CO2-Bilanz, zur Verwendung umweltzertifizierter Rohstoffe und erneuerbarer Energien sowie zu Nachhaltigkeitszielen. Rank a Brand betont, dass Neumarkter Lammsbräu als einzige Brauerei eine komplette Klimabilanz vorlegt und ausschließlich Rohstoffe aus dem Ökolandbau verwendet, was die Umwelt erheblich schont. Rank a Brand weiter: „Die Bilanzierung zu Verpackungsmaterialien sowie die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Allgemeinen setzen Maßstäbe.“

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte: „Dass wir viermal hintereinander Sieger des Nachhaltigkeitsrankings von Rank a Brand geworden sind, freut uns natürlich sehr und bestätigt uns auf unserem Weg. Denn nur wer bei Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz konsequent am Ball bleibt, kann wirklich etwas bewegen.“

Mit dem Erreichten gibt Lammsbräu sich deshalb auch nicht zufrieden. Mit einer eigens entwickelten Klimastrategie hat der Bio-Pionier bereits neue Ziele und Maßnahmen für die Zukunft festgelegt, mit denen die klimarelevanten Emissionen noch weiter gesenkt werden sollen. Und auch in Sachen Bio-Braurohstoffe denkt man bei Lammsbräu schon heute einen Schritt weiter. Susanne Horn: „Zu unserem Bio-Engagement gehört, dass wir die alternativen Saatgutprojekte des ökologischen Landbaus aktiv fördern und uns für die Erforschung der ökologischen Pflanzenzüchtung engagieren. Denn nur wer Gutes sät und sich nachhaltig kümmert, kann Gutes ernten.“

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu und dem Nachhaltigkeitsengagement der Brauerei finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Informationen zur Rank a Brand-Studie gibt es unter www.rankabrand.org

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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15. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

Erstmals Sonderpreis Innovation. Ehrenpreis für Dr. Hans Rudolf Herren.

15. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

Neumarkt, 07. Juli 2016 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu hat heute im Rahmen eines Festaktes die Preisträger seines Nachhaltigkeitspreises 2016 geehrt.

Bereits zum 15. Mal verlieh das Oberpfälzer Traditionsunternehmen seine mit jeweils 2.000 Euro dotierten „Lämmchen“ an fünf Preisträger in fünf Kategorien. Außerdem wurde dieses Jahr ein Ehrenpreis und erstmals auch der neue Sonderpreis für Innovation vergeben. Die hochkarätig besetzte Jury wählte dafür aus 107 engagierten Menschen und Organisationen diejenigen Bewerber aus, die sich in ganz besonderer Weise um die Erhaltung unserer Umwelt und die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen auch für kommende Generationen verdient gemacht haben. Ziel der Preisverleihung ist neben der Anerkennung des Engagements, die Geehrten zum Weitermachen zu motivieren und guten Ideen eine Plattform zu bieten.

Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Wenn wir als Gesellschaft wirklich nachhaltig sein wollen, dann dürfen wir uns mit dem Erreichten nicht zufriedengeben, müssen Neues wagen und Bewährtes weitertragen. Mit unserem Nachhaltigkeitspreis unterstützen wir deshalb gute Ideen, helfen sie bekannter zu machen und regen zur Nachahmung an. Der dieses Jahr erstmals verliehene Innovationspreis fördert beispielsweise die Weiterentwicklung in der Biobranche und hilft dabei, den Aufbau einer ökologischen Tierzucht zu ermöglichen.“

Die Preisträger 2016:

– Sonderpreis „Innovation“: Mit der Züchtung von Hühnern für den Öko-Landbau setzt die Ökologische Tierzucht gGmbH den Grundsatz „Bio von Anfang an“ um. Die Ziele der Initiative von Bioland und Demeter sind unter anderem die Eignung der Tiere für die Auslaufhaltung und Aufzucht mit heimischem Futter sowie gute Eignung sowohl als Legehennen wie auch in der Mast. Die Zucht liegt komplett in bäuerlicher Hand und bietet erstmals eine sinnvolle Alternative zu den von weltweit drei Konzernen beherrschten konventionellen Zuchtvorhaben.
– Einzelperson: Roland Einsiedel ist ein Pionier des ökologischen Landbaus. Schon vor dem Mauerfall setzte er sich für den naturnahen Landbau in den östlichen Bundesländern ein. Heute ist der ehemalige Landwirtschaftsdozent ist ein Netzwerker zwischen den ökologischen Anbauverbänden und seine Fortbildungsseminare erfüllen höchste fachliche Ansprüche. Mit seinem engagierten Einsatz für eine ökologische Landwirtschaft, gegen Agrogentechnik und für hochwertige Umweltbildung hat er viel für die ökologische Lebensmittelwirtschaft erreicht.
– Vereine und Institutionen: Mellifera e.V. setzt sich phantasievoll dafür ein, die Bedeutung der Bienen für die Agrarkultur auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst zu machen. Mit einer Lehrimkerei wurden Tausende an die Bienenhaltung herangeführt. Die „Bienenkiste“ ermöglicht es, dass jeder auf einfachste Weise selbst Bienen halten kann. Mellifera hat darüber hinaus maßgeblich eine natürliche Behandlungsmethode der Varroamilbe mitentwickelt und ist politisch aktiv: Der Verein hat entscheidenden Anteil daran, dass es auf deutschen Äckern keine Gentechnik gibt.
– Unternehmen: Die Bürgerwerke e.G. – Energie in Gemeinschaft ist mittlerweile der größte Zusammenschluss von Energiegenossenschaften in Deutschland. Mehr als 10.000 Mitglieder liefern bundesweit Bürgerstrom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft. Transparent und fair sind sie ein Gegenmodell zu den Energieriesen und tragen durch die regionale Wertschöpfung zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei – unbeirrt von politischen Querschüssen.
– Medienschaffende: Christiane Grefe schreibt seit Jahrzehnten über ökologische und soziale Themen – auch in Büchern, die große Aufmerksamkeit erzielen. Sie steht für kluge und kritische Berichterstattung, für Kontinuität, Seriosität und Engagement. Was sie stets antreibt, sind ihre Neugierde und die Erkundung der Spannungsfelder zwischen Mensch und Technik, Wirtschaft und Umweltschutz sowie Armut und Reichtum.
– Mitarbeiter: AG Zukunft – bei der Neumarkter Lammsbräu heißt das „Auszubildende gestalten Zukunft“. Die Nachwuchskräfte treiben durch kreative Ideen zu Themen wie zum Beispiel Biodiversität oder dem Erhalt der Artenvielfalt das Unternehmen insgesamt voran und helfen auch dabei, sie umzusetzen. Die wissbegierigen, engagierten jungen Menschen wirken durch ihr Nachhaltigkeitsstreben darüber hinaus als Botschafter, die die von Lammsbräu gelebte Nachhaltigkeitskultur auch außerhalb des Standortes fördern.
– Ehrenpreis: Dr. Hans Rudolf Herren widmet sein Leben der Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in Afrika und einem globalen Kurswechsel in der Landwirtschaft. Der Öko-Landbau-Pionier rettete in einer groß angelegten biologischen Schädlingsbekämpfungsaktion 200 Mio. Menschen vor einer Hungersnot. Dafür erhielt er den Welternährungspreis. 1998 gründete er Biovision, die Stiftung für nachhaltige Entwicklung, in der er Präsident des Stiftungsrats ist. Seit 2005 ist er zudem Präsident des Millennium Institute.

Auch unter den Laudatoren finden sich renommierte Nachhaltigkeits-Verfechter wie das Jurymitglied des Nachhaltigkeitspreises Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter e.V.), Prof. Dr. Christian Borgemeister (Direktor am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn) und Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu.

Die Jury wählte die prämierten Projekte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren aus und bestand 2016 aus der Juryvorsitzenden Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin) sowie Dr. Alexander Gerber (Vorstand von Demeter), Dieter Brübach (Geschäftsführer B.A.U.M.), Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND) und Susanne Horn (Generalbevollmächtigte Neumarkter Lammsbräu).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den Lammsbräu-Inhaber Dr. Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte der Unternehmer in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet er seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises – insgesamt jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden 51 Projekte aus 1.122 Bewerbungen in den Kategorien Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen, Medienvertreter und Lammsbräu-Mitarbeiter ausgezeichnet. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

Firmenkontakt
Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
09181 404-0
k.moosburger@lammsbraeu.de
http://www.lammsbraeu.de

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81675 München
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Kanalsanierung – Muss und Chance für Bayern

Ob Regensburg oder Straubing, Ismaning oder Landau – es gibt wohl kaum eine Gemeinde im Freistaat Bayern die ihr Abwassernetz nicht in Schuss bringen muss. Für viele Rathauschefs eine Kostenfrage.

BildDas Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz sieht Sanierungsbedarf in Milliardenhöhe – und drängt auf „mittelfristige“ Arbeiten an den Abwasserkanälen in Bayern. Nicht ohne entsprechenden Druck aus Brüssel. Wie können Rathauschefs damit umgehen? Begrenzte Mittel erfordern schließlich mehr als Phantasie.

Ausschreibungen für grabenlose Kanalsanierung (Schlauchrelining und Roboterarbeiten) sind in den letzten Jahren zur Regel geworden. Dass die Straße aufgebaggert werden muss, um einen Kanal zu sanieren, ist gottlob nur noch in seltenen Fällen erforderlich. Die zentrale Frage lautet daher: Wie lassen sich alte Kanalleitungen möglichst partiell und wirtschaftlich sanieren? Schließlich gibt es viele Verfahren für die Kanalsanierung, die angeboten werden.

Diese Frage korrekt bzw. seriös zu beantworten, ist nicht möglich, ohne entsprechend gründliche Vorarbeit. Alles beginnt mit einer sehr gewissenhaften Reinigung des Kanalsystems. Die ist erforderlich, um Schäden richtig erkennen und benennen zu können. Im Anschluss gibt eine TV-Kanaluntersuchung Aufschluss über den Ist-Zustand des Abwasserkanals. Wird diese Untersuchung in HD-Qualität durchgeführt und digital aufgezeichnet? Dann steht auch die Antwort des Fachmanns für die grabenlose Kanalsanierung.

Qualität zum kleinen Preis ist aber bei der grabenlosen Kanalsanierung nur schwer möglich bzw. erhältlich. Denn die Fachfirmen, die in Lage sind, die Kanalnetze dauerhaft zu sanieren, arbeiten mit einer Maschinenausstattung, die mehrere Millionen Euro kostet. Und sie setzen Fachpersonal ein, dass diese Maschinen erst bedienen kann und darf, wenn eine Vielzahl von Schulungen, Weiterbildungen und vor allem Praxiserfahrung vorliegen. Das in der Gemeinde Geiersthal, im Landkreis Regen, ansässige Fach- und Familienunternehmen Kuchler nutzt beispielsweise die modernsten TV-Inspektionseinheiten, Sanierungsroboter, Saug- und Spülfahrzeuge sowie Schlauchrelining-Anlagen. Und damit die beste, derzeit verfügbare Technik auch beste Ergebnisse liefert, investiert das mehr als 130-köpfige Unternehmen entsprechend in die Aus- und Fortbildung seiner Mitarbeiter.

Da sich die Qualität der Kanalsanierung jedoch meist erst nach Jahren zeigt, werden häufig auch mal Äpfel mit Birnen verglichen. Ein Beispiel: Beim 2K-Flutungsverfahren steht im Angebot zwar ein günstiger Preis pro Liter für die beiden zum Einsatz kommenden Reparatur-Flüssigkeiten – dort steht aber nicht, dass tatsächlich nur die wirklich verbrauchten Kilogramm und Liter abgerechnet werden. Den Chef der Firma Kuchler Service, Rudolf Kuchler jun., ärgert das. Korrekte Abrechnung der tatsächlich verbrauchten Materialien gehört für ihn dazu. Das ist schließlich auch ein Stück Qualität der Arbeit.

Über:

Kuchler Service
Herr Roger Lange
Im Gewerbegebiet 5
94244 Geiersthal
Deutschland

fon ..: +491714608400
web ..: http://www.kuchler-service.de
email : info@kuchler-service.de

Kuchler Service ist ein in 3. Generation inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit rd. 130 Mitarbeitern. Der Name prägt unser Leitbild seit 1950 und in allen Geschäftsbereichen, von
Agrarhandel über Transporte/Logistik bis Abwasser und Kanal.

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